[go: up one dir, main page]

DE69918713T2 - Sensor zur tonaufnahme - Google Patents

Sensor zur tonaufnahme Download PDF

Info

Publication number
DE69918713T2
DE69918713T2 DE69918713T DE69918713T DE69918713T2 DE 69918713 T2 DE69918713 T2 DE 69918713T2 DE 69918713 T DE69918713 T DE 69918713T DE 69918713 T DE69918713 T DE 69918713T DE 69918713 T2 DE69918713 T2 DE 69918713T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sensor
piezoelectric
sound
viscoelastic
transducer element
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE69918713T
Other languages
English (en)
Other versions
DE69918713D1 (de
Inventor
Birger Orten
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
DeepBreeze Ltd
Original Assignee
Meditron ASA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Meditron ASA filed Critical Meditron ASA
Application granted granted Critical
Publication of DE69918713D1 publication Critical patent/DE69918713D1/de
Publication of DE69918713T2 publication Critical patent/DE69918713T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61BDIAGNOSIS; SURGERY; IDENTIFICATION
    • A61B7/00Instruments for auscultation
    • A61B7/02Stethoscopes
    • A61B7/04Electric stethoscopes

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Acoustics & Sound (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Heart & Thoracic Surgery (AREA)
  • Medical Informatics (AREA)
  • Molecular Biology (AREA)
  • Surgery (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Biomedical Technology (AREA)
  • Piezo-Electric Transducers For Audible Bands (AREA)
  • Measurement Of Mechanical Vibrations Or Ultrasonic Waves (AREA)
  • Measuring And Recording Apparatus For Diagnosis (AREA)
  • Electrophonic Musical Instruments (AREA)
  • Force Measurement Appropriate To Specific Purposes (AREA)
  • Measuring Fluid Pressure (AREA)
  • Details Of Audible-Bandwidth Transducers (AREA)
  • Bidet-Like Cleaning Device And Other Flush Toilet Accessories (AREA)
  • Cable Accessories (AREA)
  • Signal Processing Not Specific To The Method Of Recording And Reproducing (AREA)
  • Fittings On The Vehicle Exterior For Carrying Loads, And Devices For Holding Or Mounting Articles (AREA)
  • Fire-Detection Mechanisms (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft das Abhorchen und insbesondere betrifft die Erfindung einen Sensor zur Aufnahme von Schall, der in einem tierischen oder menschlichen Körper erzeugt wird, einschließlich der Umwandlung in ein elektrisches Ausgangssignal. Die Erfindung betrifft auch ein vollständiges elektronisches Stethoskop.
  • Auf akustischen Prinzipien beruhende Stethoskope sind bereits gut bekannt und im Einsatz weit verbreitet. Herkömmliche akustische Stethoskope mit zusätzlicher elektronischer Verstärkung sind ebenfalls im Stand der Technik bekannt. Hydrophone zur Schallaufnahme von Tieren unter Wasser sind von biologischen Studien der Seetiere bekannt. Solche Techniken bilden den Hintergrund für die vorliegende Erfindung und diese Techniken können in der folgenden Weise betrachtet werden:
    Herkömmliche Stethoskope basieren auf Schall, der durch die Luft und über eine Art Schlauch oder Röhre übertragen wird. Dies ist mit einer Übertragung von Schallwellen von Körpergewebe auf Luft verbunden. In den Ohren der horchenden Person wird Kompression von Luft wahrgenommen. Manchmal gibt es am vorderen Ende des Geräts eine Membran, es bleibt jedoch eine Übertragung auf die Luft. Die sogenannten Littman-Stethoskope sind Beispiele dieser Art Technik.
  • Herkömmliche Stethoskope sind manchmal zusätzlich mit Mikrophonen ausgerüstet, die den in der Luft übertragenen Schall aufnehmen, um ihn elektronisch zu verstärken. In diesem Fall gibt es auch eine Schallübertragung vom Körpergewebe zur Luft und von der Luft zu verschiedenen Typen von Mikrophonsensoren. Beispiele für Hersteller solcher Stethoskope sind Littman und Ariel und es gibt ebenfalls japanische Hersteller.
  • Der gegenwärtige Anmelder produzierte zuvor einen Stethoskopwandler mit einem Stift oder Zapfen aus einem harten Material, welches derart in direkten Kontakt mit der Haut gebracht wird, daß Schall direkt vom Körpergewebe durch das Material des harten Zapfens und in den Sensor übertragen wird.
  • Des weiteren sind Hydrophone zur Schallaufnahme in Wasser von Tieren, Bodenformationen und Maschinenkonstruktionen gut bekannt. Solche Hydrophone können nicht für diagnostische Zwecke in Verbindung mit Menschen oder Tieren eingesetzt werden, weder innerhalb noch außerhalb eines lebenden Körpers.
  • Ultraschallgeräte werden in hohem Maße im Bereich der Diagnostik eingesetzt und diese Geräte verwenden oftmals eine Art viskosen Kontakt zur Haut. Dieser viskose Kontakt besteht jedoch für gewöhnlich aus einer Art Gel, das heißt ein Gel, das nicht einen Teil des Geräts selbst bildet, sondern ein Gel, das beispielsweise auf der Haut aufgetragen wird bevor das Gerät auf der Haut plaziert wird.
  • Aus dem US-Patent Nr. 4,672,976 unter dem Namen Kroll ist bereits ein Mittel zum Abhören von Herztönen bekannt, das dafür angepaßt ist auf dem Körper eines Patienten plaziert zu werden und niederfrequente Schallwellen zu detektieren. Dieses Mittel ist mit einer flexiblen Membran für den direkten Kontakt zur Haut und zum Anpassen an die Körperkonturen ausgerüstet. Ein Fluid füllt das innere Volumen im Gehäuse des Mittels und in dem Fluid befindet sich eine Hydrophoneinheit. Der wichtige Punkt bei Krolls Mittel ist es, eine gute Kopplung über den ganzen Weg in das Hydrophon bereitzustellen, indem akustische Differenzen zwischen dem Körpergewebe und den Materialien des Abhörgeräts minimiert werden. Es wird auch als ein wichtiger Punkt genannt, daß das Fluid, das das Hydrophon umgibt, ein blasenfreies flüssiges Medium oder ein "Hydrophon-Gel" ist.
  • Derselbe Kroll ist auch ein Miterfinder des US-Patents Nr. 4,947,859 unter dem Namen Brewer et al., wobei in diesem Patent dieselbe Idee, die oben erwähnt wurde, weiter ausgeführt ist. In US 4,947,859 wird der Schallwandler weiterentwickelt, in einer Vorrichtung ähnlich einem "Puck" wird anstatt einer flüssigen Lösung oder einem Gel um eine zentral angeordnete Sensoreinheit herum ein Polymermaterial verwendet, wobei die Vorrichtung auf der Haut des Patienten ruhend plaziert werden kann. Das Polymermaterial ist im wesentlichen akustisch an das Körpergewebe angepaßt. Die beiden Patente zeigen deutlich, daß es bereits bekannt ist ein Anpassungsmaterial zu verwenden, das dafür vorgesehen ist das Körpergewebe in Bezug auf die akustischen Eigenschaften nachzubilden. Es ist jedoch angemerkt, daß die Anpassung nicht darüber hinaus geht. Die im Polymervolumen eingebettete Sensoreinheit wird beispielsweise durch Schall von überall her angeregt und sie hat keine Richtungsselektion oder Verstärkungsfähigkeit. Das Abhorchmittel von Brewer et al. ist so weich, daß es wo erforderlich entsprechend dem Körper geformt werden kann. Dies ist nicht in jedem Zusammenhang ein Vorteil, in einigen Fällen ist es von Bedeutung beispielsweise eine starre Membran in direktem Kontakt mit der Haut zu haben. Brewer et al. sind darauf angewiesen die Signalverarbeitung außerhalb des "Pucks" vorzunehmen und der Abhorchvorrichtungsaufbau stellt keine Abschirmung gegen einwärts abgestrahlte elektrische Störungen bereit. Eine ähnliche Vorrichtung ist aus US 3,573,394 bekannt.
  • Die Erfindung wird in den Ansprüchen beschrieben. Die vorliegende Erfindung wurde entwickelt, um die wie oben beschriebenen Nachteile des Stands der Technik zu beseitigen oder zu vermindern. Daher ist gemäß der Erfindung ein erster Aspekt der Erfindung vorgesehen, ein Sensor zur Schallaufnahme von einem Körper, der folgendes umfaßt: ein akusto-elektrisches Wandlerelement zur Umwandlung von Schallschwingungen in elektrische Ausgangssignale und eine viskoelastische Einheit, die als ein Medium zur Anpassung zwischen einer Körperoberfläche und dem Wandlerelement eingerichtet ist, und dies in einer Weise, daß die vordere Fläche der viskoelastischen Einheit dazu eingerichtet ist, in direkten Kontakt mit der Körperoberfläche gebracht zu werden. Der Sensor ist dadurch gekennzeichnet, daß das elektro-akustische Wandlerelement mit wenigstens einem piezoelektrischen Element aufgebaut ist, das die seitliche Fläche der viskoelastischen Einheit eng umschließt, wobei die viskoelastische Einheit eine zylindrische äußere Form hat, und daß die viskoelastische Einheit im Bereich ihres hinteren Endes in engem Kontakt mit einem harten Rückteil ist.
  • In einer Ausführungsform der Erfindung ist das akustische Wandlerelement mit zwei konzentrisch angeordneten piezoelektrischen Folien aufgebaut, zwischen denen eine elektrisch leitende Folie angeordnet sein kann. Eine solche dazwischenliegende elektrisch leitende Folie kann durch ein doppelseitig klebendes und elektrisch leitendes Band gebildet sein.
  • In einer Ausführungsform kann die piezoelektrische Folie durch eine flache Folie gebildet sein, die in der Weise um die viskoelastische Einheit gelegt ist, daß benachbarte Kanten mit einem Klebeband befestigt sind. Alternativ kann die piezoelektrische Folie eine zylindrische Form haben und eng auf die viskoelastische Einheit gewickelt sein.
  • In einer alternativen Ausführungsform des Sensors ist das akustische Wandlerelement durch einen keramischen Ring mit einem piezoelektrischen Effekt gebildet.
  • In einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung haben das Rückteil und die viskoelastische Einheit im Bereich des hinteren Endes genau komplementäre Formen, die eine Kopplungsfläche aufweisen, die im wesentlichen konisch geformt ist und die in eine nach vorne orientierte Richtung zeigt.
  • Der wie oben festgelegte Sensor wird vorteilhaft als ein Sensorelement in einem elektronischen Stethoskop eingesetzt.
  • In einer weiteren Ausführungsform der Erfindung ist ein elektronisches Stethoskop vorgesehen, das folgendes umfaßt: einen Kopfhörer mit Hörmuscheln, die Lautsprecher aufweisen, ein Handschallaufnahmemodul mit einem Sensorelement und einer elektronischen Verstärkerschaltung sowie eine Verbindungsleitung zwischen dem Modul und dem Kopfhörer, und dieses elektronische Stethoskop ist dadurch gekennzeichnet, daß das Sensorelement ein Sensor ist, wie er in der allgemeinsten Weise oben definiert ist.
  • Auf natürliche Weise erzeugter Schall, beispielsweise in einem menschlichen Körper, besteht aus Druckschwankungen in Gewebe, das in den meisten Fällen Wasser enthält. Schall entsteht in verschiedenen Organen und bei ihren Bewegungen, deren Zusammenziehen und Ausdehnen sowie durch Fluidströme im Körper. Diese Geräusche verbreiten sich im Körper und an einer bestimmten Stelle gemessene Frequenzen hängen sowohl von der Schallquelle wie auch den verschiedenen Dämpfungs- und Verstärkungsmöglichkeiten ab, die sich im inneren des Körpers befinden. Der Zweck des viskoelastischen Sensors gemäß der Erfindung ist es, die Schallwellen vom Körper in ein eingebautes Sensorelement/elektro-akustische Wandlereinheit zu übertragen und dies direkt über ein akustisches Anpassungs-/Umwandlungs-Medium und zum eigentlichen Wandlerelement, derart, daß der Schalldruck gleichförmig über den schallaufnehmenden Bereich des Wandlerelements verteilt ist. Daneben wird versucht im Wandlerelement die Dämpfung zu minimieren und einen Bereich hörbarer Signale, der so groß wie möglich ist, zu erreichen.
  • Ein Aufbau, wie er oben beschrieben ist, unterscheidet sich deutlich von allen bisher bekannten Sensorsystemen, in denen Schall durch die Luft übertragen wird und er unterscheidet sich dadurch deutlich vom Kontakt durch einen Zapfen, daß der Bereich zur Schallaufnahme vom Körper viel größer ist. Die Erfindung unterscheidet sich auch von Geräten vom Ultraschalltyp, die mit Frequenzen weit über denjenigen arbeiten, die der viskoelastische Sensor verarbeiten kann, und die Ultraschallsysteme verwenden, so wie zuvor beschrieben, ein Gel in einer sehr verschiedenen Weise, um einen Kontakt zur Haut herzustellen.
  • Die Erfindung unterscheidet sich auch von der Schallübertragung in viskosen Elementen, so wie in den zu Kroll/Brewer et al. gehörenden Patenten beschrieben, da entscheidende Kennzeichen der Erfindung durch sehr verschiedene geometrische Kennzeichen gebildet werden.
  • Es ist zu bemerken, daß ein solcher viskoelastischer Sensor sich dadurch von Hydrophonen unterscheidet, daß herkömmliche Hydrophone Schalldruck von Außerhalb empfangen wohingegen der vorliegende viskoelastische Sensor mit einem internen Übertragungsmedium arbeiten, so daß bessere Möglichkeiten für die stethoskopische Anwendung gegeben sind, indem eine größere Fläche zur Schallübertragung bestimmt ist.
  • Des weiteren ist Unempfindlichkeit gegenüber äußeren Geräuschen eine der wichtigen Absichten, die einen Ausgangspunkt für die Entwicklung der vorliegenden Erfindung gebildet haben. Bei Unfällen und Notfällen kann es für einen Arzt schwierig sein eine Diagnose durch Abhorchen durchzuführen, da viele äußere und störende Geräusche von Maschinen, Motoren, Rufen etc. vorhanden sind. Durch die hohe Impedanz des viskoelastischen Sensors wird externer, durch die Luft übertragener Schall stark gedämpft. Dies hilft dem Arzt dabei sich auf Geräusche vom Körper zu konzentrieren. Eine solche Eigenschaft ist bei herkömmlichen Stethoskopen oder Mikrophon-basierten Stethoskopen oder solchen, die eine Membran in Verbindung mit einer Zapfenanordnung haben, nicht vorhanden.
  • Unempfindlichkeit gegenüber einem "Beschleunigungsmesser-Effekt" ist ein weiteres neues Kennzeichen. Ein isozentrischer Aufbau des Sensors sorgt für eine Abtrennung gegenüber mechanischen Vibrationen durch die Handhabung oder den Betrieb des viskoelastischen Sensors. Eine Beschleunigungskraft in einer Richtung, die eine Spannungsantwort verursacht, bewirkt auch eine entgegengesetzte Kraft auf das Sensorelement und bedingt so eine Spannung mit der entgegengesetzten Polarität und auf diese Weise wird das Störsignal gedämpft.
  • Eine gute Isolierung gegenüber äußeren elektromagnetischen Feldern ist sehr wichtig in Bezug auf die Verringerung der Störungen, die die Diagnosefunktion beeinträchtigen können. Dies ist eine Eigenschaft, die gegenüber herkömmlichen Hydrophonen beim vorliegenden viskoelastischen Sensor neu ist.
  • Im folgenden wird die Erfindung genauer erläutert, indem Ausführungsformen davon beschrieben werden und mit Bezug auf die beigefügte Zeichnung, bei der
  • 1 ein Beispiel einer viskoelastischen Einheit darstellt, die einen Teil eines Sensors gemäß der Erfindung bildet,
  • 2 ein Rückteil darstellt, das dafür konzipiert ist an die viskoelastische Einheit in 1 angepaßt zu werden,
  • 3 eine Ausführungsform eines Sensors gemäß der Erfindung in einer Explosionsansicht darstellt, um deutlich die im Sensor enthaltenen Teile zu zeigen, und
  • 4 dieselbe Ausführungsform des in 3 dargestellten Sensors zeigt, der in ein Stethoskopmodul eingebaut ist.
  • Um bestimmte Ausführungsformen genauer zu betrachten, beziehen wir uns zuerst auf 1. 1 zeigt einen kompakten Körper 2 mit einer zylindrischen äußeren Form in einer Seitenansicht und einer Draufsicht. Der zylindrische Körper 2 hat eine innere Bohrung/Aushöhlung mit einer Öffnung zur Unterseite. Die Form der Bohrung/Aushöhlung ist nahezu komplementär zur Form der oberen Abschnitte des Rückteils 1, das in 2 zu sehen ist, wobei das Rückteil weiter unten genauer besprochen wird. Oben endet der Zylinderkörper 2 mit einer im wesentlichen ebenen oder leicht gekrümmten Fläche, wobei diese Fläche die vorgesehene Aufnahmefläche für Schall von einem Körperbereich ist. Der Volumenteil des Zylinderkörpers 2 besteht im wesentlichen aus einem homogenen und viskoelastischen Material 20, wobei das bevorzugte Material 20 Gummi ist, das heißt der Zylinderkörper 2 kann bevorzugt aus geformtem Gummi, vorzugsweise Silikongummi, hergestellt sein.
  • In 2 ist ein Rückteil 1 zu sehen, das dafür konzipiert ist mit dem Zylinderkörper 2 zusammenzuwirken. An seinem unteren/hinteren Ende hat das harte Rückteil 1 einen Basisteil 12 in Form einer Platte und von der Platte nach oben hervorstehend einen schmaleren halsartigen Teil 13, der seinerseits einen Kopfteil trägt, der eine größeren Durchmesser hat. All diese Teile/Abschnitte des Rückteils 1 sind zylindrisch und koaxial geformt, jedoch hat der Kopfteil am vorderen/oberen Ende die Form einer konischen Fläche 11.
  • Es ist deutlich zu erkennen, daß wenn der Kopfteil mit seiner konischen Spitze 11 in die Aushöhlung des Zylinderkörpers 2 gedrückt wird, die Gummimasse 20 in eine Position um den Kopfteil und den schmaleren Teil 13 herum einschnappt, derart, daß das viskoelastische Material 20 an dem Rückteil 1 über alle Flächen dicht anliegt.
  • Das Rückteil 1 ist vorzugsweise aus Metall hergestellt und einteilig ausgebildet. Die wichtigste Eigenschaft des Rückteils 1 ist es dazu fähig zu sein, für ein (bisher nicht besonders erwähntes) umgebendes elektro-akustisches Wandlerelement einen gleichmäßigen Schalldruck bereitzustellen. Dies ist ein Grund für die konische Form des oberen/vorderen Teils des Rückteils. Zusätzlich zu schallreflektierenden Eigenschaften, das heißt der Umstand, daß das Material hart ist, ist es wünschenswert in Richtung des eigentlichen Wandlerelements und seinen Signalleitungen gute Abschirmeigenschaften für elektromagnetische Strahlung zu haben und daher wird das Rückteil beziehungsweise wenigstens der Basisteil 12 aus Metall gefertigt.
  • In 3 ist in einer Explosionsansicht ein Beispiel eines Aufbaus eines Sensorteils gemäß der Erfindung zu sehen. Die zwei oberen Teile 1 und 2 sind die gerade in Verbindung mit den 1 und 2 erwähnten Teile. Das nächste Teil ist ein doppelseitig klebendes Band 3, das nicht notwendig ist, das jedoch eine verbesserte Befestigung für eine äußere piezoelektrische Folie 4 bereitstellen kann, im dargestellten Beispiel ein rechteckiges Blatt angepaßter Länge, die dicht um das Klebeband 3 oder direkt auf den viskoelastischen Körper 2 gelegt werden kann und die durch ein Stück Klebeband 5 zusammengehalten wird. Die Sensorfolie 4 bildet das elektro-akustische Wandlerelement des Sensors und ist normalerweise mit dünnen (nicht dargestellten) Signalleitungen ausgestattet, die an der Innenseite und der Außenseite angebracht sind.
  • Die hier abgebildete Ausführungsform basiert auf dem Einsatz von zwei piezoelektrischen Folien und daher befindet sich außerhalb der Folie 4 ein elektrisch leitendes Band 6, das vorzugsweise ebenfalls ein doppelseitig klebendes Band ist. Das leitende Band 6 sorgt für elektrischen Kontakt zwischen der Außenseite der inneren piezoelektrischen Folie 4 und einer zweiten piezoelektrischen Folie 7, die außerhalb des Bands 6 angeordnet ist. Ein Klebeband 8 hält die Enden der Folie 7 zusammen, in der gleichen Weise, wie Band 5 über dem Spalt der Folie 4.
  • Das Bezugszeichen 9 bezeichnet einen symbolisch dargestellten Schaltkreis, der mir der Innen- und Außenseite einer der piezoelektrischen Folien verbunden ist, um Signalspannungen von der Folie zu erfassen und zu verarbeiten. In diesem Beispiel sollte konkret auch eine Signalleitung zur Innenseite der Folie 4 führen, um die Signale beider Folien 4 und 7 nutzen zu können.
  • Die dargestellten piezoelektrischen Folien 4 und 7 erscheinen im Beispiel in 3 als rechteckige "Blätter", die um eine zylindrische Form gelegt werden. Es ist jedoch auch möglich zylindrische Folien zu verwenden, die dann eng um die Außenseite des viskoelastischen Körpers 2 gewickelt werden müssen. Dieser Vorgang kann ein wenig schwierig sein.
  • Es ist zu bemerken, daß die Erfindung sich auch auf andere Typen elektroakustischer Wandler als piezoelektrische Folien bezieht und ein weiterer bevorzugter Wandlertyp sind piezokeramische Ringe, die etwas starrer als Folien sind, da sie aus einem keramischen Material hergestellt sind, die jedoch entsprechend demselben Prinzip arbeiten, das heißt indem sie eine Spannungsdifferenz zwischen der Innen- und Außenseite erzeugen, wenn eine Druckeinwirkung von der Innenseite vorliegt.
  • In 4 ist ein Querschnitt durch ein Stethoskop-Sensormodul 15 zu sehen, bei dem es sich um ein tragbares Gerät handelt, das vom Arzt verwendet wird, um direkt von der Haut oder Gewebeoberfläche eines Patienten zu erfassen. Ein Sensorteil 10 vom in 3 in einer Explosionszeichnung dargestellten Typ ist ein zentrales Teil, das innerhalb des Sensorgehäuses 16 des Sensormoduls derart angebracht ist, daß die vordere im wesentlichen flache Oberfläche des viskoelastischen Körpers 2 in Kontakt mit beispielsweise der Hautoberfläche gebracht werden kann, um Schalldruckschwankungen aufzunehmen. Das Bezugszeichen 17 bezeichnet ein Handgriffteil oder Hauptteil des Sensormoduls 15, Bezugszeichen 18 bezeichnet allgemein elektronische Schaltungen zur Verarbeitung und Verstärkung von Signalen im Modul, während Schalter und Warnleuchten allgemein mit dem Bezugszeichen 19 bezeichnet sind.
  • Der Betriebsmodus des viskoelastischen Sensors besteht darin Schallwellen vom Gewebe oder der Haut, das oder die sich vor dem viskoelastischen Körper 2 befindet, zu erfassen, wobei Schall in das viskoelastische/viskose Medium 20 übertragen wird. Im viskoelastischen Medium 20 erzeugt die Schallenergie einen variablen oder dynamischen Druck gegen die Innenseite des elektro-akustischen Wandlerelements 4, 7 und der Druck bewirkt eine mechanische Spannung im Wandlerelement 4, 7 das seinerseits direkt eine elektrische Spannung erzeugt. Die Spannungsänderung hat dabei dieselbe Frequenz und Phase wie die Schallwelle. Die erzeugte Wechselspannung ist das Signal, das in der elektronischen Schaltung 18 in verschiedener Weise verstärkt, angepaßt, gefiltert und verändert werden kann, derart, daß es einfach zu handhaben oder an andere elektronische Geräte zu übertragen ist.
  • Der vorliegende Sensor wurde in einer Art beschrieben, die in einem Stethoskop für gewöhnliche diagnostische Einsätze an menschlichen Körpern verwendet werden kann. Der Kontaktbereich zur Aufnahme von Schallwellen vom Körper kann beliebig geformt sein, indem der Durchmesser des Sensorkörpers 2 festgelegt wird. Der diagnostische Einsatz kann auch mit einer Ausführungsform der Erfindung ausgeführt werden, die ein piezokeramisches Wandlerelement mit mittlerer bis hoher Empfindlichkeit verwendet, das ein viskoelastisches Silikonmaterial umgibt. Mit kleinen Variationen in der Konfiguration und dem Material kann dasselbe Konzept sowohl zum Einsatz in Stethoskopen implementiert werden, wie auch zum Einsatz in Instrumenten, die innerhalb des Körpers plaziert werden. Der Betriebsbereich des Sensors ist im Schallbereich 20 Hz–22 kHz, mit einer Erweiterungsoption auf einen Bereich 0 Hz–30 kHz für spezielle Zwecke.

Claims (10)

  1. Sensor zur Schallaufnahme von einem Körper, der folgendes umfaßt: ein akusto-elektrisches Wandlerelement (4, 7) zur Umwandlung von Schallschwingungen in elektrische Ausgangssignale, wobei das Wandlerelement mit wenigstens einem piezoelektrischen Element (4, 7) aufgebaut ist, und eine viskoelastische Einheit (2), die als ein Medium zur Anpassung zwischen einer Körperoberfläche und dem Wandlerelement (4, 7) eingerichtet ist, und dies in einer Weise, daß die vordere Fläche der Einheit (2) dazu eingerichtet ist, in direkten Kontakt mit der Körperoberfläche gebracht zu werden, wobei die viskoelastische Einheit (2) eine zylindrische äußere Form hat, dadurch gekennzeichnet, daß das wenigstens eine piezoelektrische Element (4, 7) die seitliche Fläche der viskoelastischen Einheit eng umschließt und daß die viskoelastische Einheit im Bereich ihres hinteren Endes in engem Kontakt mit einem harten Rückteil (1) ist.
  2. Sensor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das akustische Wandlerelement mit wenigstens einer dünnen piezoelektrischen Folie (4, 7) aufgebaut ist.
  3. Sensor nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das akustische Wandlerelement mit zwei konzentrisch angeordneten piezoelektrischen Folien (4, 7) aufgebaut ist, zwischen denen eine elektrisch leitende Folie (6) angeordnet sein kann.
  4. Sensor nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die dazwischenliegende elektrisch leitende Folie durch ein doppelseitig klebendes und elektrisch leitendes Band (6) gebildet wird.
  5. Sensor nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die piezoelektrische Folie durch eine flache Folie gebildet ist, die in der Weise um die viskoelastische Einheit gelegt ist, daß benachbarte Kanten mit einem Klebeband befestigt sind.
  6. Sensor nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die piezoelektrische Folie/die piezoelektrischen Folien eine zylindrische Form haben und eng auf die viskoelastische Einheit gewickelt sind.
  7. Sensor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das akustische Wandlerelement durch einen keramischen Ring mit einem piezoelektrischen Effekt gebildet wird.
  8. Sensor nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Rückteil (1) und die viskoelastische Einheit (2) im Bereich des hinteren Endes genau komplementäre Formen aufweisen, die eine Kopplungsfläche aufweisen, die im wesentlichen konisch geformt ist und die in eine nach vorne orientierte Richtung zeigt.
  9. Verwendung eines entsprechend einem der vorhergehenden Ansprüche festgelegten Sensors als Sensorelement in einem elektronischen Stethoskop.
  10. Elektronisches Stethoskop, das folgendes umfaßt: einen Kopfhörer mit Hörmuscheln, die Lautsprecher aufweisen, ein Handschallaufnahmemodul (15) mit einem Sensorelement (10) und einer elektronischen Verstärkerschaltung (18) sowie eine Verbindungsleitung zwischen dem Modul (15) und dem Kopfhörer, dadurch gekennzeichnet, daß das Sensorelement (10) ein Sensor zur Schallaufnahme von einem Körper nach Anspruch 1 ist.
DE69918713T 1998-12-03 1999-12-01 Sensor zur tonaufnahme Expired - Lifetime DE69918713T2 (de)

Applications Claiming Priority (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
NO19985642A NO306926B1 (no) 1998-12-03 1998-12-03 Sensor for oppfanging av lyd
NO985642 1998-12-03
PCT/NO1999/000361 WO2000035348A1 (en) 1998-12-03 1999-12-01 Sound pickup sensor

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE69918713D1 DE69918713D1 (de) 2004-08-19
DE69918713T2 true DE69918713T2 (de) 2005-07-21

Family

ID=19902681

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE69918713T Expired - Lifetime DE69918713T2 (de) 1998-12-03 1999-12-01 Sensor zur tonaufnahme

Country Status (16)

Country Link
US (1) US7082202B1 (de)
EP (1) EP1135063B1 (de)
JP (1) JP4571311B2 (de)
CN (1) CN1172632C (de)
AT (1) ATE270845T1 (de)
AU (1) AU765702B2 (de)
BR (1) BR9916920A (de)
CA (1) CA2352886C (de)
DE (1) DE69918713T2 (de)
EA (1) EA002963B1 (de)
ES (1) ES2226473T3 (de)
MX (1) MXPA01005455A (de)
NO (1) NO306926B1 (de)
NZ (1) NZ512345A (de)
PL (1) PL348020A1 (de)
WO (1) WO2000035348A1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102009050663A1 (de) * 2009-10-26 2011-04-28 Siemens Aktiengesellschaft Auskultationsvorrichtung, Verfahren zur Auskultation und medizinisches Untersuchungs- und Diagnosegerät

Families Citing this family (14)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
IL151029A0 (en) * 2002-08-01 2003-04-10 Art Medical Instr Ltd Bio-filter pad for facilitating the detection of an occurrence of a physiological action, and method therefor, and fetal activity monitoring apparatus
FR2885792B1 (fr) 2005-05-18 2007-08-24 Global Vision Holding S A Stethoscope electronique
US8265291B2 (en) 2005-11-15 2012-09-11 Active Signal Technologies, Inc. High sensitivity noise immune stethoscope
US8396228B2 (en) * 2008-02-27 2013-03-12 Stethoscope Technologies, Inc. Floating ballast mass active stethoscope or sound pickup device
US20100256529A1 (en) * 2009-04-07 2010-10-07 Graco Children's Products Inc. Prenatal Listening Device
KR101631948B1 (ko) 2014-09-15 2016-06-20 삼성전자주식회사 청진기 헤드 및 이를 포함하는 청진기
US11428845B2 (en) * 2015-11-04 2022-08-30 Quantum Technology Sciences, Inc. System and method for sensing seismic acoustic signals
WO2017104506A1 (ja) * 2015-12-14 2017-06-22 善武 阿部 楽器用ピックアップ装置
CN105919574A (zh) * 2016-05-30 2016-09-07 珠海脉动时代健康科技有限公司 一种监测血压脉搏波、心音波及肺音波的传感器
EP3691532A2 (de) 2017-10-04 2020-08-12 Ausculsciences, Inc. Auskultatorischer schall- oder schwingungssensor
JP2020110359A (ja) * 2019-01-11 2020-07-27 オムロンヘルスケア株式会社 生体音測定装置
JP7124742B2 (ja) * 2019-02-06 2022-08-24 オムロンヘルスケア株式会社 生体音測定装置、生体音測定装置の制御方法、生体音測定装置の制御プログラム
CN110693519B (zh) * 2019-11-12 2024-07-23 中北大学 一种基于mems传感器的榫卯式心音探头
CN111297393A (zh) * 2020-03-04 2020-06-19 仙居爱之声医疗科技有限公司 基于压电薄膜传感器的电子听诊器

Family Cites Families (8)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3573394A (en) 1967-09-14 1971-04-06 Ind Scient Research Corp Piezoelectric microphone with biasing means
US4672976A (en) * 1986-06-10 1987-06-16 Cherne Industries, Inc. Heart sound sensor
US4947859A (en) * 1989-01-25 1990-08-14 Cherne Medical, Inc. Bio-acoustic signal sensing device
US4987859A (en) 1990-01-10 1991-01-29 John Vanderzanden Poultry feeder
US5365937A (en) * 1992-09-09 1994-11-22 Mcg International, Inc. Disposable sensing device with contaneous conformance
JP2573845Y2 (ja) * 1993-08-30 1998-06-04 ルイス・リウ タッチ式間接伝導振動型マイクロフォーン
US6050950A (en) * 1996-12-18 2000-04-18 Aurora Holdings, Llc Passive/non-invasive systemic and pulmonary blood pressure measurement
JP2000139904A (ja) * 1998-11-06 2000-05-23 Kentsu Medico Kk 音響センサと該音響センサを備えた電子聴診装置

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102009050663A1 (de) * 2009-10-26 2011-04-28 Siemens Aktiengesellschaft Auskultationsvorrichtung, Verfahren zur Auskultation und medizinisches Untersuchungs- und Diagnosegerät
US8867756B2 (en) 2009-10-26 2014-10-21 Siemens Aktiengesellschaft Auscultation apparatus with two optical microphones

Also Published As

Publication number Publication date
PL348020A1 (en) 2002-05-06
BR9916920A (pt) 2001-08-21
EA002963B1 (ru) 2002-12-26
AU765702B2 (en) 2003-09-25
NO985642A (no) 2000-01-17
EP1135063B1 (de) 2004-07-14
JP4571311B2 (ja) 2010-10-27
CN1172632C (zh) 2004-10-27
CA2352886C (en) 2006-07-04
JP2002532127A (ja) 2002-10-02
NO985642D0 (no) 1998-12-03
CA2352886A1 (en) 2000-06-22
MXPA01005455A (es) 2002-04-24
WO2000035348A1 (en) 2000-06-22
CN1329472A (zh) 2002-01-02
ATE270845T1 (de) 2004-07-15
NO306926B1 (no) 2000-01-17
DE69918713D1 (de) 2004-08-19
EP1135063A1 (de) 2001-09-26
AU1698800A (en) 2000-07-03
NZ512345A (en) 2003-02-28
ES2226473T3 (es) 2005-03-16
US7082202B1 (en) 2006-07-25
EA200100738A1 (ru) 2001-12-24

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69918713T2 (de) Sensor zur tonaufnahme
DE60029611T2 (de) Stethoskopwandler
EP1181892B1 (de) Gerät zur elektromechanischen Stimulation und Prüfung des Gehörs
DE69032330T2 (de) Verfahren und system für ein knochenleitungsultraschallhörgerät
EP0664995B1 (de) Vorrichtung zur Unterdrückung des Schnarchens
DE69534894T2 (de) Ein elektronisches stethoskop
DE69534376T2 (de) Implantierbares mikrofon für cochleare implantate
DE69025698T2 (de) Kopfhörer
DE3916995A1 (de) Ohrstopfen fuer die laerm- bzw. geraeuschgeschuetzte kommunikation zwischen dem benutzer des ohrstopfens und der umgebung
EP2026596B1 (de) Schallwandler zur Übertragung von Audiosignalen
US4048444A (en) Phonostethoscope conversion unit for amplification and clarification of corporeal sounds
DE69430282T2 (de) Apparat für magnetische Resonanzuntersuchungen
DE8815927U1 (de) Hörvorrichtung für Kopfhörer
DE4342768B4 (de) Elektronisches Stethoskop mit binauralem Ohrendstück
JPS62112534A (ja) 低域フイルタ
EP1484018A1 (de) Hydraulischer Verstärker und Detektorvorrichtung mit solchem Verstärker
EP1946604A1 (de) Wandlersystem für eine aktive lärmkompensationsvorrichtung
JP2004519298A (ja) 音響結合デバイス
DE4100607A1 (de) Stethoskop
JP6442779B2 (ja) Mri用ヘッドホンユニット
DE102006013831B4 (de) Ohrknopf-Ohrhörer und Polster hierfür
DE3336414A1 (de) Stethoskop
DE19626273A1 (de) Vorrichtung zur Schnarchunterdrückung
KR20010081039A (ko) 소리 포착 센서
DE19743354C2 (de) Tragbare Vorrichtung zur Aufnahme und Wiedergabe von Außengeräuschen

Legal Events

Date Code Title Description
8327 Change in the person/name/address of the patent owner

Owner name: VIBROTRON AS, VETTRE, NO

8364 No opposition during term of opposition
8327 Change in the person/name/address of the patent owner

Owner name: DEEP BREEZE LTD., OR AKIVA, IL