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DE699163C - Milchflaschenverschluss - Google Patents

Milchflaschenverschluss

Info

Publication number
DE699163C
DE699163C DE1935F0080184 DEF0080184D DE699163C DE 699163 C DE699163 C DE 699163C DE 1935F0080184 DE1935F0080184 DE 1935F0080184 DE F0080184 D DEF0080184 D DE F0080184D DE 699163 C DE699163 C DE 699163C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
bottle
bottle cap
closure
milk bottle
extensions
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1935F0080184
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1935F0080184 priority Critical patent/DE699163C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE699163C publication Critical patent/DE699163C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D45/00Clamping or other pressure-applying devices for securing or retaining closure members
    • B65D45/02Clamping or other pressure-applying devices for securing or retaining closure members for applying axial pressure to engage closure with sealing surface
    • B65D45/28Elongated members, e.g. leaf springs, located substantially at right angles to closure axis and acting between the face of the closure and abutments on container

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Closures For Containers (AREA)

Description

  • Milchflaschenverschluß
    Der Gegenstand der Erfindnuzg betrifft ,einen
    Verschluß für Milchflaschen mit waagerechter
    Sperrre am o:blexen Bind des Flaschenhalses.
    Der gegenwärtig allgemein gehräuchliche
    Milchß,aschenvers,chluß, bei dem ,eigne Papier-
    scheibie in den Flaschenhals eingepreßt wird,
    ,erfü11t dien Zweck, die Milch vor Unreialig-
    keiten, Bazillen u:. dgl. zu: bewahren, nur' in
    unvoalkommener Weise; die Flasche wird
    zwar abgedichtet, aber oberhalb der Dich-
    tungsss:cheibe können sich auf der Innenseite
    des Flaschenhalses Staub und Unreinigkeieen
    ansietzen, die sich dann beim Ausgießen der
    Milch mit dieser vermischen. Der bekannte
    Aluminiunnversichluß und - auch andere den
    Flaschenmund übergreifende Verschlüsse ent-
    sipmechen den hygienischen Anföirderungen
    besiser und gewähmen auch Plombensiicherheit.
    Es ist demgegenüber die Aufgabe der Er-
    findung, einen wiederholt verwendbaren.
    Milchflasichenverschluß zu schaffen. Der
    neue V,erschluß soll" demgemäß einerseits
    einen vollkommen dichten Verschluß über,der
    Flaschenmündung gewährleisten und an-
    dererseits auch hygienischer wirken; außer-
    dem soll @er vom Gebraucher leicht abge-
    nomanen werden können, wobei der Papier-
    sicherungsstreifen zerrissen wird.
    Die Erfindung verwendet zur Lösung dieser
    Aufgabe zum Teil Mittel, die an sich zum,
    Verschluß anderer Behälter, ;nicht aber zum
    Verschluß von Milchaschen bekanntgeworden
    sind, und zwar eine auf die Flaschenmündung
    aufgesetzte starre Verschlußscheibe, ` welche
    durch einen mit ihr verbundenen, in eine4
    ,äußere Umfangsrille der Flasche -schnappen-
    den U-förmigen Vefschlußbügel gehalten wird.
    Erfindungsgemäß schließen sich an die
    Schnappnasen des Bügels nach abwärts ge-
    führte Verlängerungen an, die zur Aufnahme
    eines an sich bekannten, straff darüberzu-
    iegenden ringförmigen Papersicherungssitrei-
    tens: dienen, der am Abrutschen nach unten
    durch Aufbiegungen der Enden der Verlänge-
    rungen und gegen Abheben nach oben durch
    Nassen. aus der Verschlußscheibe gehindert ist.
    Es ist schon vorgeschlagen worden, .das Zu-
    rwckschieblen dies Sicherungsstreüfens @da.-
    durch zu verhindern, daß derselbe zugleich
    mit dem unteren Rande 'dies kappe;nförmigen
    Deckels in die Nut eingefaltet wird; diese
    an sich 'wirksame Vorkehrung büetet indes
    keinen festen und sicheren Verschluß der
    Flasche.
    Auf der Zeichnung isst .ein Ausforungs-
    beispIel der Erfindung -dargeste@it, und_ . zwax
    zeigt
    Abb. z den Vers@chluß in Seiteilansicht,
    Abb. a eine Draufsicht auf den Verschluß.
    Auf dem Bund r des Flaschenhalsies liegt
    der in Uer Mitte eingesienkte Deckel a auf"
    der in Augen 9 einen U-förmig gebogenen
    federnden Schnappbügel 3 mit als Schnapp-
    nasen wirkenden Einkerbungen 4 trägt; idex'
    papierene Dichtungsring 6 wird dadurch gegen den Flaschenmund gepreßt. Die beiden Schnappnasen q. des Federbügels 3 haben Verlängerungen mit unteren Aufbiegungen 7. Darüber wird der ringförmige Papierstreifen B. gelegt, der als Plombe dient und den gesetzlichen Vorschriften entsprechend nicht auf die Flasche ader den Verschluß aufgeklebt ist. Der Deckel z ist mit seitlichen Vorsprüngen i o versehen, die über den Mund des Flaschenhalses seitlich hinausragen, so daß ein Abstreifen des Sicherungsstreifens 8 nach oben verhindert wird. Zwecks öffnens der Flasche müssen die Schnappnasen q. mit Hilfe der Ausbiegungen 7 aus der Ringnut 5 hierausgehoben werden. Der Sicherungsstreifen wird dabei abgerissen. Der Verschluß kann ohne Werkzeug selbst von Kindern leicht geöffnet werden.
  • Nach Öffnen und Entleeren der Flasche wird diese mitsamt dem auf sie wieder aufgedrückten Deckel a, der aus nicht rostendem Stahl oder Kunstharz hergestellt sein kann, an die Molkerei zurückgegeben; nur der Dichtungsring 6 und die- Sicherungsstreifen 8 müssen erneuert werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Milchflaschenverschluß, bestehend aus einer auf die Flaschenmündung aufgesetzten Verschlußscheibe, die durch einen mit ihr verbundenen, in eine äußere Umfangsrille schnappenden U-förmigen Verschlußbügel gehalten wird, dadurch gekennzeichnet, daß sich an die Schnappnasen (q.) des Bügels (3) nach abwärts geführte Verlängerungen anschließen, die zur A:ufnahmie eines darüberzulegenden Papiersicherungsstreifens dienen, der am Abrutschten nach unten durch Aufbiegungen (7) der Verlängerungen und gegen Abheben nach oben durch Nasen (io) am Deckel (z) gesichert ist.
DE1935F0080184 1935-11-09 1935-11-09 Milchflaschenverschluss Expired DE699163C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1935F0080184 DE699163C (de) 1935-11-09 1935-11-09 Milchflaschenverschluss

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DE1935F0080184 DE699163C (de) 1935-11-09 1935-11-09 Milchflaschenverschluss

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE699163C true DE699163C (de) 1940-11-23

Family

ID=7113413

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DE1935F0080184 Expired DE699163C (de) 1935-11-09 1935-11-09 Milchflaschenverschluss

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