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DE69916092T2 - Inhalator - Google Patents

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Publication number
DE69916092T2
DE69916092T2 DE69916092T DE69916092T DE69916092T2 DE 69916092 T2 DE69916092 T2 DE 69916092T2 DE 69916092 T DE69916092 T DE 69916092T DE 69916092 T DE69916092 T DE 69916092T DE 69916092 T2 DE69916092 T2 DE 69916092T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
mouthpiece
inhaler device
actuator
rotation
movement
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE69916092T
Other languages
English (en)
Other versions
DE69916092D1 (de
Inventor
Paul Kenneth Ware RAND
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Glaxo Group Ltd
Original Assignee
Glaxo Group Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Glaxo Group Ltd filed Critical Glaxo Group Ltd
Application granted granted Critical
Publication of DE69916092D1 publication Critical patent/DE69916092D1/de
Publication of DE69916092T2 publication Critical patent/DE69916092T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61MDEVICES FOR INTRODUCING MEDIA INTO, OR ONTO, THE BODY; DEVICES FOR TRANSDUCING BODY MEDIA OR FOR TAKING MEDIA FROM THE BODY; DEVICES FOR PRODUCING OR ENDING SLEEP OR STUPOR
    • A61M15/00Inhalators
    • A61M15/0065Inhalators with dosage or measuring devices
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61MDEVICES FOR INTRODUCING MEDIA INTO, OR ONTO, THE BODY; DEVICES FOR TRANSDUCING BODY MEDIA OR FOR TAKING MEDIA FROM THE BODY; DEVICES FOR PRODUCING OR ENDING SLEEP OR STUPOR
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    • A61M15/0001Details of inhalators; Constructional features thereof
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    • A61M15/0023Mouthpieces therefor retractable
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    • A61MDEVICES FOR INTRODUCING MEDIA INTO, OR ONTO, THE BODY; DEVICES FOR TRANSDUCING BODY MEDIA OR FOR TAKING MEDIA FROM THE BODY; DEVICES FOR PRODUCING OR ENDING SLEEP OR STUPOR
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Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Inhalatoreinrichtung für die Verwendung bei der Verabreichung eines Medikaments für einen Patienten. Die Einrichtung hat ein Mundstück, welches reversibel aus einer innerhalb des Körpers der Einrichtung befindlichen Aufbewahrungsposition in eine Ausgabeposition zurückziehbar ist, in welcher das Mundstück von dem Körper der Einrichtung hervorsteht.
  • Die Verwendung von Inhalatoreinrichtungen bei der Verabreichung von Medikamenten, beispielsweise bei der Bronchodilationstherapie, ist wohlbekannt. Solche Einrichtungen weisen im Allgemeinen einen Körper oder ein Gehäuse auf, worin sich ein Medikamentenbehälter befindet. Ein Mundstück (oder eine Düse) ist normalerweise vorgesehen, wobei das Mundstück während der Verwendung mit dem Medikamentenbehälter kommuniziert, um den Durchtritt des Medikaments von der Quelle zu dem Mundstück und dann zum Patienten zu ermöglichen.
  • Bei einem typischen Ausgabevorgang wird der Körper der Einrichtung von dem Patienten gehalten, und das Mundstück (oder die Düse) der Inhalatoreinrichtung wird im Mund (oder in der Nase) des Patienten platziert. Der Patient atmet ein und verursacht so den Transfer des Medikaments von dem Medikamentenbehälter ins Innere des Körpers des Patienten.
  • Wenn das Mundstück nicht verwendet wird, ist es wünschenswert, es mit einer Art Schutzabdeckung zu versehen, und zwar aus Gründen der Hygiene. Die Abdeckung dient wünschenswert sowohl dazu, den Aufbau von Schmutz an dem Mundstück zu verhindern, und das Eintreten von Schmutz in den Körper der Einrichtung durch das Mundstück hindurch zu verhindern, der dann möglicherweise von einem Patienten eingeatmet wird.
  • Es ist bekannt, das Mundstück mit einer Schutzkappe zu versehen, die als Schutzabdeckung dient. Die Kappe kann entweder ein vollständig separates Element sein oder mit dem Körper der Einrichtung auf irgendeine Art und Weise verbunden sein. DE-A-36 39 836 beschreibt beispielsweise eine Einrichtung, bei welcher die Schutzkappe an einem Arm angebracht ist, der schwenkbar am Körper der Einrichtung angebracht ist.
  • Als Alternative zur Verwendung einer Schutzkappe mag man eine Einrichtung mit einem Mundstück in Betracht ziehen, das reversibel aus einer Aufbewahrungsposition, in welcher sich das Mundstück innerhalb des Körpers der Einrichtung befindet, in eine Ausgabeposition zurückziehbar ist, in welcher das Mundstück von dem Körper der Einrichtung hervorsteht. Bei einer Einrichtung dieser Art dient der Körper der Einrichtung selbst als Schutzabdeckung, wenn sich das Mundstück in der Aufbewahrungsposition befindet. Die Mundstückabdeckung ist so ein integraler Teil der Inhalatoreinrichtung, wodurch Verunreinigungsprobleme von herkömmlichen Inhalatoreinrichtungen vermieden werden, die durch den Verlust von entfernbaren Mundstückabdeckungen verursacht wurden.
  • GB-A-2 074 454 beschreibt eine Inhalatoreinrichtung mit einem röhrenförmigen Körper, der für die lösbare Anbringung an einem Aerosolbehälter angepasst ist. Ein Mundstück ist vorgesehen, welches aus einer Aufbewahrungsposition in eine Ausgabeposition beweglich ist, und zwar mittels der Drehung einer Kappe, die an dem röhrenförmigen Körper angebracht ist. Die Kappe und der röhrenförmige Körper sind mit Öffnungen mit gleichen Abmessungen versehen. Eine manuelle Drehung der Kappe, um die Öffnungen in Übereinstimmung zu bringen, verursacht eine Bewegung des Mundstücks in die Ausgabeposition, in welcher das Mundstück von einer in der Kappe vorgesehenen Öffnung hervorsteht. Eine Drehung der Kappe durch den Benutzer, um die Öffnungen außer Übereinstimmung zu bringen, verursacht eine Bewegung des Mundstücks in die Aufbewahrungsstellung, in welcher das Mundstück sich im Körper der Einrichtung befindet.
  • Aus Gründen der Effizienz ist es wünschenswert, dass die manuelle Einwirkung des Benutzers, die die Betätigung des Mundstücks initiiert, nicht mit der Bewegung des Mundstücks aus der Aufbewahrungsposition in die Ausgabeposition (und umgekehrt) interferiert. Aus hygienischen Gründen ist es insbesondere wünschenswert, dass das Mundstück nicht in Kontakt mit den Händen des Benutzers während des Mundstück-Betätigungsvorgangs gerät.
  • Die in GB-A-2 074 454 beschriebene Einrichtung erfordert eine manuelle Drehung der Kappe, um das Mundstück in die Ausgabestellung zu bewegen, in welcher das Mundstück aus einer in der Kappe vorgesehenen Öffnung hervorsteht. Es ist sehr wahrscheinlich, dass beim Durchführen einer solchen manuellen Drehung die Hände des Patienten mit dem Mundstück in Kontakt geraten, wodurch sie entweder seine Bewegung verhindern oder die Übertragung von Schmutz oder Keimen von den Händen des Patienten auf das Mundstück ermöglichen.
  • Die Anmelder haben nun eine Einrichtung entwickelt mit einem Mundstück, welches reversibel aus einer Aufbewahrungsposition in eine Betriebsposition durch eine manuelle Drehbetätigung des Patienten auf effiziente und hygienische Art und Weise zurückziehbar ist, wodurch die Probleme überwunden werden, die der Einrichtung der GB-A-2 074 454 anhafteten. Es ist ein Erfordernis dieser Einrichtung, dass die durch die Bewegung des Mundstücks aus der Aufbewahrungs- in die Betriebsposition definierbare translatorische Bahn die durch die Drehung des Mundstückbetätigers definierte rotatorische Bahn nicht schneidet.
  • Gemäß einem Aspekt der vorliegenden Erfindung wird eine Inhalatoreinrichtung zum Verabreichen eines Medikaments geschaffen, die folgendes aufweist: einen Körper; einen Medikamententräger; ein Mundstück, das reversibel aus einer Aufbewahrungsposition, in welcher sich das Mundstück innerhalb des Körpers befindet, in eine Gebrauchsposition bewegbar ist, in welcher ein Bereich des Mundstücks aus dem Körper hervorsteht und in welcher das Mundstück mit dem Medikamententräger in Verbindung steht, um den Durchtritt des Medikaments zwischen diesen Elementen zu ermöglichen; und
    einen Mundstückbetätiger, der relativ zum Körper drehbar ist und mit dem Mundstück so gekoppelt ist, dass eine erste Drehung des Mundstückbetätigers das Mundstück in Richtung der Aufbewahrungsposition bewegt und eine entgegengesetzte Drehung des Mundstückbetätigers das Mundstück in Richtung der Gebrauchsposition bewegt; dadurch gekennzeichnet, dass die durch die Bewegung des Mundstücks aus der Aufbewahrungs- in die Gebrauchsposition definierbare translatorische Bahn die durch die Drehung des Mundstückbetätigers definierte rotatorische Bahn nicht schneidet.
  • Hierbei wird der Ausdruck "Mundstück" in einem weiteren Sinne verwendet und bedeutet ein Element, das so gestaltet ist, dass es in den Mund oder in die Nase eines Patienten einführbar ist, so dass dieser dadurch atmen kann.
  • In einem bevorzugten Aspekt sind der Mundstückbetätiger und das Mundstück mittels eines Kopplungsmechanismus gekoppelt. In einem besonders bevorzugten Aspekt weist der Kopplungsmechanismus einen Zahnstangen-Ritzel-Mechanismus auf. In einem anderen besonders bevorzugten Aspekt weist der Kopplungsmechanismus einen Mechanismus mit einem gelenkig angebrachten Hebel auf. In einem anderen bevorzugten Aspekt sind der Mundstückbetätiger und das Mundstück direkt gekoppelt.
  • In einem Aspekt befindet sich der Medikamententräger innerhalb des Körpers. In einem anderen Aspekt ist der Medikamententräger am Äußeren des Körpers anbringbar.
  • Vorzugsweise besteht das Mundstück aus einem elastischen Material.
  • Vorzugsweise besteht das Mundstück mit einer Abdeckung aus einem elastischen Material.
  • Vorzugsweise weist die Inhalatoreinrichtung weiter eine Vorhanganordnung auf, die durch das Mundstück bei der Bewegung des Mundstücks aus der Aufbewahrungs- in die Gebrauchsposition kontaktierbar ist. Dabei weist die Vorhanganordnung vorzugsweise mehrere Vorhänge aus einem elastomerischen Material auf.
  • Vorzugsweise ist der Mundstückbetätiger mit einem Sicherheitstriggermechanismus versehen, um seine versehentliche Betätigung zu verhindern.
  • Vorzugsweise ist zumindest ein Bereich des Mundstückbetätigers so gestaltet, dass er von dem Benutzer leicht ergriffen werden kann.
  • Vorzugsweise hat zumindest ein Bereich des Mundstückbetätigers eine die Reibung verbessernde Beschichtung.
  • Vorzugsweise ist die Einrichtung mit einem Dosenzähler versehen, der die Anzahl von Dosierungen aufweist, die aus dem Behälter ausgegeben wurden oder noch darin verbleiben. Bevorzugt weist der Dosenzähler einen Indexmechanismus auf, der durch eine vorbestimmte Bewegung des Medikamentenbehälters relativ zu dem Körper betätigbar ist.
  • Vorzugsweise ist das Mundstück betätigbar durch eine gleitende Daumenbewegung.
  • Vorzugsweise ist der Medikamentenbehälter ein Aerosol oder ein Trockenpulverbehälter.
  • Vorzugsweise ist der Mundstückbetätiger mit einer Hand betätigbar.
  • Ein anderer Aspekt der Erfindung besteht in der Verwendung einer erfindungsgemäßen Inhalatoreinrichtung zum Ausgeben eines Medikaments.
  • Bevorzugte Ausführungsformen der Inhalatoreinrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung werden nun mit Bezug auf die begleitenden Zeichnungen beschrieben, wobei:
  • 1a eine Schnittseitenansicht einer ersten Inhalatoreinrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung ist, wobei sich das Mundstück in der Aufbewahrungsposition befindet;
  • 1b ist eine Schnittseitenansicht der Einrichtung der 1a, wobei sich das Mundstück in der Betriebsposition befindet;
  • 2a ist eine perspektivische Ansicht einer zweiten Inhalatoreinrichtung, wobei sich das Mundstück in der Aufbewahrungsposition befindet;
  • 2b ist eine perspektivische Ansicht der Einrichtung der 2a, wobei sich das Mundstück in der Betriebsposition befindet;
  • 3a ist eine Schnittseitenansicht einer dritten Inhalatoreinrichtung, wobei sich das Mundstück in der Aufbewahrungsposition befindet;
  • 3b ist eine Schnittseitenansicht der Einrichtung der 3a, wobei sich das Mundstück in der Betriebsposition befindet;
  • 4a ist eine Schnittseitenansicht einer vierten Inhalatoreinrichtung, wobei sich das Mundstück in der Aufbewahrungsposition befindet;
  • 4a ist eine Schnittdraufsicht der Einrichtung der 4a; und
  • 4c ist eine Schnittdraufsicht der Einrichtung der 4a und 4b, wobei sich das Mundstück in der Betriebsposition befindet.
  • Die 1a und 1b zeigen eine erste Inhalatoreinrichtung mit einem Körper 10 mit einer Endkappe 16, wobei die Endkappe 16 reversibel an dem Körper 10 angebracht ist, und zwar durch einen Schnappmechanismus 30, 32. Innerhalb des Körpers 10 befindet sich ein Medikamentenbehälter 20 und integral damit ein Mundstück 90. In der Aufbewahrungsposition wird das Mundstück 90 durch eine Abdeckung 50 vor Verunreinigungen von außen geschützt, welche ein Paar von elastomerischen Klappen 52, 54 aufweist, die symmetrisch um das Mundstück 90 herum angeordnet sind und einen hygienischen Vorhang bilden. Der Medikamentenbehälter 20 und das damit integral ausgebildete Mundstück 90 sind für eine translationsbewegung an Führungsschienen 60, 62 angebracht. Eine äußere Fläche des Medikamentenbehälters 20 ist mit einer Reihe von Zähnen versehen, die eine Zahnstange 70 bilden, die mit einem ersten Rad 72 in Verbindung steht, das für eine Drehung an dem Körper 10 angebracht ist, wodurch ein Zahnstangen-Ritzel-Mechanismus gebildet wird. Das erste Rad 72 steht auch mit einem zweiten Rad 74 in Verbindung, welches ebenfalls für eine Drehung am Körper 10 angebracht ist. Eine Drehung des zweiten Rads 74 ist mit der eines Antriebshebels 76 rotationsgekoppelt, der von dem Körper 10 hervorsteht und für einen Benutzer zugänglich ist.
  • Eine Betätigung der Einrichtung aus der Aufbewahrungsposition (gezeigt in 1a) in die Gebrauchsposition (gezeigt in 1b) ist erreichbar durch eine Betätigung des Antriebshebels 76 durch den Benutzer. In der Praxis kann dies erzielt werden durch eine einhändige Betätigung, wobei der Körper 10 der Einrichtung zwischen der Handfläche und den Fingern ergriffen wird und der Antriebshebel 76 durch eine Bewegung des Daumens gedreht wird. Es wird deutlich, dass eine Drehung des Antriebshebels 76 zu einer vergleichbaren Drehung des zweiten Rads 74 führt und zu einer entgegengesetzten Drehung des ersten Rads 72, welches mit der Zahnstange 70 an dem Medikamentenbehälter in Eingriff ist und so den Medikamentenbehälter 20 und das damit integral ausgebildete Mundstück 90 antreibt, und zwar aufwärts entlang der Führungsschienen 60, 62 in die Gebrauchsposition. Ein Ausstoßen des Medikamentenbehälters 20 aus dem Körper 10 hinaus wird durch Anschläge 64, 66 verhindert.
  • Es wird auch deutlich, dass bei der Betätigung das Mundstück 90 gegen die Schutzvorhanganordnung 52, 54 stößt und eine Trennung dieser Anordnung verursacht. In einer Verbesserung können die Vorhänge 52, 54 mit einer Reibreinigungsoberfläche oder -Beschichtung versehen sein, so dass das Mundstück von Staubpartikeln, Schmutz, etc. gereinigt wird, wenn es die Vorhänge kontaktiert. Eine Deaktivierung der Einrichtung ist erzielbar durch die entgegengesetzte Drehung des Antriebshebels 76.
  • Die 2a und 2b zeigen eine zweite Inhalatoreinrichtung mit einem Betätigungsmechanismus (nicht im Detail dargestellt), der gleich dem der Einrichtung der 1a und 1b ist. Die Einrichtung weist einen Körper 110 mit einer reversibel lösbaren Endkappe 116 auf. Innerhalb des Körpers ist eine Medikamentenpatrone (nicht sichtbar) und ein damit integral ausgebildetes Mundstück 190 vorgesehen. Eine Schutzabdeckung 150 ist an der Endkappe 116 vorgesehen, wobei die Abdeckung 150 den Eintritt von Schmutz und Verunreinigungen zu dem Mundstück 190 innerhalb des Körpers 110 verhindert. Der Antriebshebel 76 der Einrichtung der 1a und 1b ist durch einen drehbar angebrachten Antriebszylinder 176 ersetzt, welcher eine gekerbte Oberfläche hat, damit er einfacher ergriffen werden kann. Es wird deutlich, dass der Körper 110 so gestaltet ist, dass er leicht mit der Handfläche des Benutzers ergriffen werden kann, und dass der Antriebszylinder 176 leicht mit dem Daumen gedreht werden kann. Eine Betätigung der Einrichtung ist erzielbar durch drehen des Antriebszylinders 176 in Richtung der Endkappe 116, was eine Bewegung der Abdeckung 150 um die Schienen herum bewirkt, um eine Bewegung des Mundstücks in seine Gebrauchsposition zu ermöglichen. Eine Deaktivierung ist erzielbar durch die entgegengesetzte Drehbewegung.
  • Die 3a und 3b zeigen eine dritte Inhalatoreinrichtung mit einem Körper 210 mit einer reversibel lösbaren Seitenposition 216, die so gestaltet ist, dass sie einfach gegriffen werden kann. Innerhalb des Körpers 210 befindet sich ein Medikamentenbehälter 220. Auch vorgesehen ist ein Mundstück 290, das mit dem Medikamentenbehälter 220 durch einen Verbindungsdurchgang 225 kommuniziert, wenn sich das Mundstück 290 in der Gebrauchsstellung befindet. Das Mundstück 290 ist an einer Schnecke 270 angebracht, so dass die Schnecke 270 darin drehbar ist. Die Schnecke 270 ist am unteren Ende mit einem Schneckenantriebsrad 272 versehen, das mit einem zweiten 274 an dem Körper 210 kommuniziert, welches zweite Rad 274 mit einem Motorantriebsrad 276 kommuniziert. Das Motorantriebsrad 276 wird mittels eines Motors 277 angetrieben, der durch eine Batterie 278 versorgt wird. Ein durch den Benutzer zugänglicher Schalter 279 ist für die Betätigung des Motors 277 vorgesehen.
  • Eine Drehung des Mundstücks 290 wird verhindert durch die Anwesenheit einer Nase 292 an dem Mundstück 290. Die Nase 292 und somit das Mundstücks 290 ist an beweglichen Führungsschienen 260, 262 angebracht, die einen ersten und einen zweiten Endanschlag 264, 266 haben, die der Aufbewahrungs- bzw. Gebrauchsposition des Mundstücks entsprechen. Das obere Ende 266 der beweglichen Führungsschienenanordnung 260, 262 ist an einer Schiebetür 250 angebracht. Die Schiebetür 250 ist geschlossen, wenn sich das Mundstück 290 in der Aufbewahrungsposition befindet, und sie bildet so eine Schutzabdeckung. Die Tür 250 kann gleitend geöffnet werden als Antwort auf eine Betätigung des Mundstücks 290, so dass das Mundstück 290 durch die Türöffnung hindurch hervorstehen kann.
  • Eine Betätigung der Einrichtung aus der in 3a gezeigten Aufbewahrungsposition in die in 3b gezeigte Gebrauchsposition ist erzielbar durch Betätigung des Schalters 279 durch den Benutzer. Es wird deutlich, dass die Einrichtung insgesamt für eine einhändige Betätigung gestaltet ist, bei der die Endkappe 216 mit den Fingern ergriffen wird und der Schalter 279 mit dem Daumen betätigt wird. Bei der Betätigung treibt der Motor 277 das Motorantriebsrad 276 an, was wiederum eine Drehung des zweiten Rads 274, des Schneckenantriebsrads 272 und so auch der Schnecke 270 verursacht. Die Aufwärtsdrehbewegung der Schnecke 270 verursacht, dass das Mundstück 290 und die daran vorgesehene Nase 292 aufwärts entlang einer Bahn angetrieben werden, die durch die Drehachse der Schnecke 270 definiert ist.
  • Da die Nase 292 an der Führungsschienenanordnung 260, 262 angebracht ist, wird deutlich, dass die Aufwärtsbewegung der Nase 292 dazu führt, dass die gestalteten Führungsschienen 260, 262 seitwärts angetrieben werden (von links nach rechts, wie dargestellt), was eine Öffnung der Schiebetür 250 ermöglicht, die selbst am oberen Ende 266 der Führungsschienenanordnung 260, 262 angebracht ist.
  • Eine Deaktivierung der Einrichtung ist erzielbar durch eine zweite Betätigung des Schalters 279, die zu der entgegengesetzten motorgetriebenen Drehung der Getriebeanordnung 272, 274, 276 und des Schneckenantriebs 270 führt.
  • Die 4a, 4b und 4c zeigen eine vierte Inhalatoreinrichtung gemäß der Erfindung mit einem scheibenförmigen Körper 310. An drei gleichmäßig beabstandeten Stellungen am Außenumfang des scheibenförmigen Körpers 310 befinden sich Betätigungskissen 360, 362, 364. Die Kissen 360, 362, 364 sind so gestaltet, dass sie von einem Benutzer leicht gegriffen werden können. Drei gleichmäßig beabstandete Schlitze sind auch am Außenumfang des Körpers 310 vorgesehen zur Aufnahme von Betätigungsstiften 314, 316, 318, die am Inneren jedes Kissens 360, 362, 364 angebracht sind, welche Stifte 314, 316, 318 in den Körper 310 hervorstehen. Ein Zusammendrücken eines Betätigungskissens 360, 362, 364 relativ zum Körper 310 führt zu einer Bewegung eines Stifts 314, 316, 318 in die Schlitze hinein und so zu seiner Einführung tiefer in den Körper 310 hinein. Wenn er so eingeführt wird, kontaktiert der Stift 314, 316, 318 eine allgemein scheibenförmige Platte 370, die für eine Drehung innerhalb des Körpers 30 angebracht ist, und verursacht ihre Drehung.
  • 4c zeigt eine Einrichtung, in welcher das Kissen 360 komprimiert worden ist und den Stift 314 in den Körper 310 und in Kontakt mit der Platte 370 bewegt hat, welche so gedreht worden ist.
  • Innerhalb des Körpers 310 ist ein Medikamentenbehälter 320 und integral damit ein Mundstück 390 vorgesehen. Das Mundstück 390 ist mit der allgemein scheibenförmigen Platte 370 durch schwenkbar angebrachte Arme verbunden. Die 4a zeigt so den an der Platte 370 an einem Schwenkpunkt 391 angebrachten Arm 392, welcher Arm selbst an dem Mundstück 390 angebracht ist. Der Arm 392 kontaktiert eine dreieckige Anschlagfläche 393, die an dem Körper 310 vorgesehen ist. Wenn die Platte 370 gedreht wird, führt der Kontakt der Arme 392 mit der Anschlagfläche dazu, dass die Arme 392 und so das Mundstück 390 aufwärts in Richtung einer kreisförmigen Öffnung 312 in dem Körper gezwungen werden. In der Aufbewahrungsposition ist die Öffnung 312 mittels eines Iris-Verschlussmechanismus verschlossen, der drei gestaltete Türen 350, 352, 354 aufweist, die einen kreisförmigen Verschluss bilden können. Jede der Türen 350, 352, 354 ist schwenkbar an der allgemein scheibenförmigen Platte 370 an Schwenkpunkten 351, 353 und 355 angebracht.
  • Der Iris-Verschluss ist allgemein in Richtung der geschlossenen Position gezwungen, und zwar durch Blattfedermechanismen 394, 396, 398. Die Drehung der Platte 370 relativ zu dem Körper 310 kann daher so gesehen werden, dass sie eine Öffnung und Schließung des Iris-Verschlussmechanismus ermöglicht. Eine Drehung der Platte 370 wird initiiert durch ihren antreibbaren Kontakt durch zumindest einen der Betätigungsstifte 314, 316, 318.
  • Ein Verriegelungsmechanismus ist auch vorgesehen, der eine reversible Verriegelung der Einrichtung in ihrer Gebrauchsposition ermöglicht (d. h. Iris-Verschluss offen und Mundstück hervorstehend). Der Verriegelungsmechanismus weist einen an einem ersten Ende in einem Schwenkpunkt 342 an dem Körper 310 angebrachten Verriegelungsarm 340 auf. Das zweite Ende des Arms ist mit einer Nase 344 versehen, die für eine Bewegung auf einer ungleichmäßig geformten Spur 346 angebracht ist, die in der Platte 370 vorgesehen ist. Wenn die Platte 370 gedreht wird, bewegt sich die Nase 344 entlang der Spur 346, bis sie von einem Tal 348 in der Spur 346 aufgenommen wird, das der Verriegelungsposition entspricht. Ein Entriegeln wird erzielt durch weitere Drehung der Platte 370, die zu einer Freigabe der Nase 344 aus dem Tal 348 in der Spur 346 führt.
  • Eine Betätigung der Einrichtung aus der Aufbewahrungsposition (4a und 4b) in die Gebrauchsposition (4c) ist erzielbar durch ein Komprimieren zumindest eines der Betätigungskissen 360, 362, 364 durch den Benutzer. Eine solche Kompressionskraft kann bequem erzielt werden, indem der Benutzer den Körper 310 der Einrichtung in seiner gewölbten Hand hält und den Daumen benutzt, um eines der Betätigungskissen 360, 362, 364 herunterzuquetschen. Eine Komprimierung eines Betätigungskissens 360, 362, 364 führt dazu, dass ein Betätigungsstift 314, 316, 318 in den Körper 310 der Einrichtung hineingedrückt wird. Der Betätigungsstift 314, 316, 318 kontaktiert die Platte 370 und verursacht deren Drehung, welche Drehung ihrerseits zum Öffnen des Iris-Verschlussmechanismus führt und zum Herausstoßen des Mundstücks 390 aus der dadurch in dem Körper 310 freigelegten Öffnung 312. Der Iris-Verschluss und das Mundstück sind in der Gebrauchsposition durch den bereits beschriebenen Verriegelungsmechanismus verriegelt. Eine Deaktivierung wird erzielt durch Aufbringen einer weiteren Kompressionskraft auf ein Betätigungskissen 360, 362, 364, was zu einem weiteren Einführen eines Stifts 314, 316, 318 führt, der seinerseits die Platte 370 weiter dreht und so zum Entriegeln des Verriegelungsmechanismus führt. Die Platte 370 kann sich dann in ihre Startposition unter dem Einfluss des Federmechanismus 394, 396, 398 zurückdrehen, was auch ein Schließen des Iris-Verschlusses verursacht.
  • Die Inhalatoreinrichtung, die hier beschrieben wird, ist geeignet zum Ausgeben eines Medikaments, insbesondere für die Behandlung von Atembeschwerden. Geeignete Medikamente können daher beispielsweise ausgewählt werden aus Analgetika, z. B. Codein, Dihydromorphin, Ergotamin, Fentanyl oder Morphin; anginale Präparate, z. B. Diltiazem; Antiallergika, z. B. Cromoglycat, Ketotifen oder Nedocromil; Antiinfektiva, z. B. Cephalosporine, Penicilline, Streptomycin, Sulphonamide, Tetracycline und Pentamidin; Antihistamine, z. B. Methapyrilen; Entzündungshemmer, z. B. Beclomethasondipropionat, Fluticasonpropionat, Flunisolid, Budesonid, Rofleponid, Mometasonfuroat oder Triamcinolonacetonid; Antitussive, z. B. Noscapin; Bronchodilatore, z. B. Albuterol, Salmeterol, Ephedrin, Adrenalin, Fenoterol, Formoterol, Isoprenalin, Metaproterenol, Phenylephrin, Phenylpropanolamin, Pirbuterol, Reproterol, Rimiterol, Terbutalin, Isoetharin, Tulobuterol, oder (–)-4-amino-3,5-dichloro-α[[[6-[2-(2-pyridinyl)ethoxy]hexyl]methyl]benzenmethanol; Diuretika, z. B. Amilorid; Anticholinergika, z. B. Ipratropium, Tiotropium, Atropin oder Oxitropium; Hormone, z. B. Cortison, Hydrocortison oder Prednisolon; Xanthine, z. B. Aminophyllin, Cholintheophyllinat, Lysintheophyllinat oder Theophyllin; therapeutische Proteine und Peptide, z. B. Insulin oder Glucagon. Fachleuten wird bewusst sein, dass die Medikamente, wo möglich, in Form von Salzen verwendet werden können (beispielsweise als Alkalimetall- oder Aminosalze oder als Säureadditionssalze) oder als Ester (z. B. niedrigere Alkylester) oder als Solvate (z. B. Hydrate), um die Aktivität und/oder Stabilität des Medikaments zu optimieren.
  • Bevorzugte Medikamente sind ausgewählt aus Albuterol, Salmeterol, Fluticasonpropionat und Beclomethasondipropional und Salze oder Solvate davon, z. B. das Sulfat von Albuterol und das Xinafoat von Salmeterol.
  • Medikamente können auch in Kombinationen zugeführt werden. Bevorzugte Formeln, die Kombinationen aus aktiven Inhaltsstoffen beinhalten, beinhalten Sulbutamol (z. B. als freie Basis oder Sulfatsalz) oder Salmeterol (z. B. als Xinafoatsalz) in Kombination mit einem entzündungshemmenden Steroid, wie Beclomethasonester (z. B. Dipropionat) oder ein Fluticasonester (z. B. Propionat).
  • Es wird deutlich, dass die vorliegende Offenbarung nur erläuternden Zwecken dient und sich die Erfindung auf Modifikationen, Variationen und Verbesserungen erstreckt.
  • Die Anmeldung, zu der diese Beschreibung und diese Ansprüche gehören, kann als Basis für eine Priorität bezüglich folgender Anmeldungen verwendet werden. Die Ansprüche einer solchen späteren Anmeldung können auf jedes Merkmal oder jede Kombination von hierin beschriebenen Merkmalen gerichtet werden. Sie können die Form von Produktansprüchen, Verfahrensansprüchen oder Verwendungsansprüchen haben und können beispielhaft und ohne Begrenzung zumindest einen der folgenden Ansprüche beinhalten:

Claims (20)

  1. Inhalatoreinrichtung zum Verabreichen von Medikamenten mit: einem Körper (10, 110, 210, 310); einem Medikamententräger (20, 220, 320); einem Mundstück (90; 190, 290; 390), das reversibel aus einer Aufbewahrungsposition innerhalb des Körpers in eine Gebrauchsposition bewegbar ist, in welcher ein Bereich des Mundstücks aus dem Körper hervorsteht und in welcher das Mundstück mit dem Medikamententräger in Verbindung steht, um den Durchtritt des Medikaments zwischen diesen Elementen zu ermöglichen; und einem Mundstückbetätiger (76, 176; 270; 370), der relativ zu dem Körper drehbar ist und mit dem Mundstück so gekoppelt ist, dass eine erste Drehung des Mundstückbetätigers das Mundstück in Richtung der Aufbewahrungsposition bewegt und eine entgegengesetzte Drehung des Mundstückbetätigers das Mundstück in Richtung der Gebrauchsposition bewegt; dadurch gekennzeichnet, dass die durch die Bewegung des Mundstücks aus der Aufbewahrungs- in die Gebrauchsposition definierbare translatorische Bahn die durch die Drehung des Mundstückbetätigers definierte rotatorische Bahn nicht schneidet.
  2. Inhalatoreinrichtung nach Anspruch 1, wobei der Mundstückbetätiger und das Mundstück mittels eines Kopplungsmechanismus gekoppelt sind.
  3. Inhalatoreinrichtung nach Anspruch 2, wobei der Kopplungsmechanismus einen Zahnstangen-Ritzel-Mechanismus (70, 72) aufweist.
  4. Inhalatoreinrichtung nach Anspruch 2, wobei der Kopplungsmechanismus einen Mechanismus (76) mit einem gelenkig angebrachten Hebel aufweist.
  5. Inhalatoreinrichtung nach Anspruch 1, wobei der Mundstückbetätiger und das Mundstück direkt gekoppelt sind.
  6. Inhalatoreinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, wobei der Medikamententräger sich innerhalb des Körpers befindet.
  7. Inhalatoreinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, wobei der Medikamententräger am Äußeren des Körpers anbringbar ist.
  8. Inhalatoreinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, wobei das Mundstück aus einem elastischen Material besteht.
  9. Inhalatoreinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, wobei das Mundstück mit einer Abdeckung (50, 150, 250) aus einem elastischen Material besteht.
  10. Inhalatoreinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, weiter mit einer Vorhanganordnung (52, 54, 350, 352, 354), die durch das Mundstück bei der Bewegung des Mundstücks aus der Aufbewahrungs- in die Gebrauchsposition kontaktierbar ist.
  11. Inhalatoreinrichtung nach Anspruch 10, wobei die Vorhanganordnung mehrere Vorhänge aus einem elastomerischen Material aufweist.
  12. Inhalatoreinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, wobei der Mundstückbetätiger mit einem Sicherheitstriggermechanismus (340, 346) versehen ist, um seine versehentliche Betätigung zu verhindern.
  13. Inhalatoreinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 12, wobei zumindest ein Bereich des Mundstückbetätigers so gestaltet ist, dass er von dem Benutzer leicht ergriffen werden kann.
  14. Inhalatoreinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 13, wobei zumindest ein Bereich des Mundstückbetätigers eine die Reibung verbessernde Beschichtung hat.
  15. Inhalatoreinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 14, wobei der Medikamentenbehälter ein Aerosol ist.
  16. Inhalatoreinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 14, wobei der Medikamentenbehälter ein Trockenpulverbehälter ist.
  17. Inhalatoreinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 16, wobei die Einrichtung mit einem Dosenzähler versehen ist.
  18. Inhalatoreinrichtung nach Anspruch 17, wobei der Dosenzähler einen Indexmechanismus aufweist, der durch eine vorbestimmte Bewegung des Medikamentenbehälters relativ zu dem Körper betätigbar ist.
  19. Inhalatoreinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 18, betätigbar durch eine gleitende Daumenbewegung.
  20. Inhalatoreinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 19, wobei der Mundstückbetätiger mit einer Hand betätigbar ist.
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