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DE69916720T2 - Zusammenbau einer Hochdruckbrennstoffpumpe - Google Patents

Zusammenbau einer Hochdruckbrennstoffpumpe Download PDF

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DE69916720T2
DE69916720T2 DE69916720T DE69916720T DE69916720T2 DE 69916720 T2 DE69916720 T2 DE 69916720T2 DE 69916720 T DE69916720 T DE 69916720T DE 69916720 T DE69916720 T DE 69916720T DE 69916720 T2 DE69916720 T2 DE 69916720T2
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DE
Germany
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fuel
pressure
valve
assembly
fuel pump
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DE69916720T
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DE69916720D1 (de
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Katsunori Chiyoda-ku Tanaka
Masayasu Chiyoda-ku Miyajima
Yoshihiko Chiyoda-ku Onishi
Tatsuya Chiyoda-ku Ikegami
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Mitsubishi Electric Corp
Original Assignee
Mitsubishi Electric Corp
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Publication of DE69916720T2 publication Critical patent/DE69916720T2/de
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
    • F02M59/00Pumps specially adapted for fuel-injection and not provided for in groups F02M39/00 -F02M57/00, e.g. rotary cylinder-block type of pumps
    • F02M59/44Details, components parts, or accessories not provided for in, or of interest apart from, the apparatus of groups F02M59/02 - F02M59/42; Pumps having transducers, e.g. to measure displacement of pump rack or piston
    • F02M59/46Valves
    • F02M59/462Delivery valves
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
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    • F02M55/00Fuel-injection apparatus characterised by their fuel conduits or their venting means; Arrangements of conduits between fuel tank and pump F02M37/00
    • F02M55/04Means for damping vibrations or pressure fluctuations in injection pump inlets or outlets
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    • F02M63/00Other fuel-injection apparatus having pertinent characteristics not provided for in groups F02M39/00 - F02M57/00 or F02M67/00; Details, component parts, or accessories of fuel-injection apparatus, not provided for in, or of interest apart from, the apparatus of groups F02M39/00 - F02M61/00 or F02M67/00; Combination of fuel pump with other devices, e.g. lubricating oil pump
    • F02M63/02Fuel-injection apparatus having several injectors fed by a common pumping element, or having several pumping elements feeding a common injector; Fuel-injection apparatus having provisions for cutting-out pumps, pumping elements, or injectors; Fuel-injection apparatus having provisions for variably interconnecting pumping elements and injectors alternatively
    • F02M63/0225Fuel-injection apparatus having a common rail feeding several injectors ; Means for varying pressure in common rails; Pumps feeding common rails

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
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Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft die Baugruppe einer Hochdruck-Kraftstoffpumpe für die Verwendung in einem Einspritzmotor.
  • Beschreibung des Stand der Technik
  • Die EP 0 531 533 offenbart eine Kraftstoff-Einspritzeinrichtung des Druckspeichertyps, umfassend eine Hochdruckpumpe mit einem Einlassventil zum Steuern der Zufuhr zu der Hochdruckpumpe, welches ein elektromagnetisches Ventil ist und mit einem Ausgabeventil. Die Kraftstoff-Einspritzeinrichtung umfasst ferner eine Hochdruck-Speicherleitung/common rail (im folgenden Kammerspeiseleitung). Die Hochdruckpumpe ist über ein Rückschlagventil durch eine Zuführleitung mit der Kammerspeiseleitung verbunden.
  • Motoren, bei denen Kraftstoff in den Motorzylinder eingespritzt wird, den sogenannten "Zylinder-Einspritzern" oder "Direkteinspritzern" sind unter Dieselmotoren und Benzinmotoren bekannt. Zylinder-Einspritzer dieser Art erfordern, dass ein ausreichend hoher Kraftstoff-Einspritzdruck bereitgestellt wird und erfordern ferner, dass Kraftstoffdruckwellen minimiert sind, um eine stabile Einspritzung zu sichern. Zu diesem Zweck wurden kompakte Einzelzylinder-Hochdruck-Kraftstoffpumpen vorgeschlagen, die einen einfachen Aufbau aufweisen und kostengünstig herstellbar sind.
  • 12 ist ein Blockdiagramm, das das Layout einer Baugruppe einer Hochdruck-Kraftstoffpumpe 100 zeigt, auf die die vorliegende Erfindung angewandt werden kann. In 12 führt eine Speiseleitung 1a Kraftstoff zu den Kraftstoffeinspritzventilen 1, die Kraftstoff in jeden der Motorzylinder (nicht dargestellt) einspritzen. Dieser Kraftstoff wird der Baugruppe der Hochdruck-Kraftstoffpumpe 100 über einen Niedrigdruck-Kraftstoffzufuhrkanal 5 mittels einer Niedrigdruck-Kraftstoffpumpe (nicht dargestellt) aus einem Kraftstoffbehälter (nicht dargestellt) zugeführt. Die Hauptkomponenten der Baugruppe der Hochdruck-Kraftstoffpumpe 100 sind: ein Niedrigdruckdämpfer 13; eine Hochdruck-Kraftstoffpumpe 20; ein Hochdruckdämpfer 60; und ein Rückschlagventil 70. Die Hochdruck-Kraftstoffpumpe 20 umfasst: eine Zungenventilanordnung 30 mit einem Einlassventil 22, das in einem Kraftstoffeinlass 5a angeordnet ist und einem Auslassventil 21, das in einem Kraftstoffauslass 4a angeordnet ist; und einen Hochdruck-Kraftstoffpumpen-Hauptkörperabschnitt 23. Das Rückschlagventil 70 öffnet, wenn der Druck auf der Seite der Kraftstoffzufuhröffnung 9, die mit der Speiseleitung 1a verbunden ist, niedriger ist als der Druck des Kraftstoffs auf der Seite des Hochdruckdämpfers 60.
  • Kraftstoffdruckwellen in dem Kraftstoff, welcher der Baugruppe der Hochdruck-Kraftstoffpumpe 100 über den Niedrigdruck-Kraftstoffzufuhrkanal 5 zugeführt wird, werden durch den Niedrigdruckdämpfer 13 absorbiert, der Kraftstoff wird durch die Baugruppe der Hochdruck-Kraftstoffpumpe 100 unter Druck gesetzt und Wellen in dem unter Druck gesetzten Kraftstoff werden durch den Hochdruckdämpfer 60 absorbiert und der Kraftstoff strömt durch das Rückschlagventil 70 und wird von der Kraftstoffzufuhröffnung 9 der Speiseleitung 1a zugeführt. Ein Durchgang 10, der mit einem Hochdruckregler (nicht dargestellt) in Verbindung steht, ist zwischen der Kraftstoffzufuhröffnung 9 und der Speiseleitung 1a angeordnet.
  • Ein Querschnitt des Aufbaus der Baugruppe der Hochdruck-Kraftstoffpumpe 100 ist in 13 dargestellt. Ein vergrößerter Querschnitt des Bereichs, der durch die Punkt- und Strichlinie in 13 umgeben ist, ist in 14 dargestellt.
  • In 13 ist ein zylindrischer vertiefter Abschnitt 40a in dem Gehäuse 40 der Baugruppe der Hochdruck-Kraftstoffpumpe 100 ausgebildet. Eine Hochdruck-Kraftstoffpumpe 20, die eine Zungenventilanordnung 30 umfasst und ein Hochdruck-Kraftstoffpumpen-Hauptkörperabschnitt 23 sind in dem vertieften Abschnitt 40a angeordnet.
  • Die Hochdruck-Kraftstoffpumpe 20 ist durch übereinander Anordnen der Zungenventilanordnung 30 und des Hochdruck-Kraftstoffpumpen-Hauptkörperabschnitts 23 an dem Bodenabschnitt 40b des Gehäuses 40 ausgebildet.
  • Details der Zungenventilanordnung 30 in der Hochdruck-Kraftstoffpumpe 20 sind in 14 dargestellt.
  • Die Zungenventilanordnung 30 umfasst zwei Plättchen 31, 33 und ein dünnes Ventilplättchen 32, das zwischen den zwei Plättchen 31, 33 angeordnet ist. Die Seite des Plättchens 31 der Zungenventilanordnung 30 ist mit dem Bodenabschnitt 40b in Kontakt stehend angeordnet und zwei angrenzende Durchgänge sind in jedem der zwei Plättchen 31, 33 ausgebildet, um ein Durchströmen von Kraftstoff zu erlauben. Zwei der Durchgänge in den Plättchen 31, 33 weisen größere Querschnitte als ihre angrenzenden Gegendurchgänge auf, so dass die Ventile in dem Ventilplättchen 32, nämlich dem Einlassventilkörper 32a und dem Auslassventilkörper 32b jeweils nur in einer Richtung agieren, wie es durch die gestrichelte Linie in der Figur dargestellt ist. Die benachbarten Gegendurchgänge bilden entsprechend einen Kraftstoffeinlass 5a, der die Rückbewegung der Einlassventilkörpers 32a aufhält und der Hochdruck-Kraftstoffpumpe 20 Kraftstoff zuführt und einen Kraftstoffauslass 40a, der die Rückbewegung des Auslassventils 32b aufhält und dem Kraftstoffausgabedurchgang 4 und dem Hochdruck-Kraftstoffpumpen-Hauptkörperabschnitt 23 Kraftstoff zuführt.
  • Der Hochdruck-Kraftstoffpumpen-Hauptkörperabschnitt 23 ist mit der Zungenventilanordnung 30 in Kontakt stehend angeordnet.
  • Eine Hülse 41 und eine Kraftstoffdruckkammer 45, die von einem Kolben 43 umgeben ist, der verschieblich in die Hülse 41 eingeführt ist, sind in dem Hochdruck-Kraftstoffpumpen-Hauptkörperabschnitt 23 ausgebildet.
  • Zylindrische Aussparungen sind in beiden Enden des Kolbens 43 ausgebildet. Eine Schraubenfeder 36, die den Kolben 43 in der Richtung nach unten drückt, in der die Kraftstoffdruckkammer 45 erweitert wird, ist in einem komprimierten Zustand zwischen einem Federhalter 37 und dem Kolben 43 in der Aussparung an dem Ende der Zungenventilanordnung 30 des Kolbens 43 angeordnet, um Kraftstoff einzusaugen. Ein Nockenstößel 46 ist in der Aussparung in dem anderen Ende des Kolbens 43 befestigt, so dass er sich frei drehen kann. Der Nockenstößel 46 steht in Kontakt mit einem Nocken 41, der die Hochdruck-Kraftstoffpumpe antreibt. Der Nocken 48 ist Teil einer Nockenwelle eines Motors (nicht dargestellt) oder er ist auf der gleichen Achse davon angeordnet und die Nockenwelle dreht sich zusammen mit einer Kurbelwelle des Motors um alle zwei Umdrehungen der Kurbelwelle eine Umdrehung abzuschließen, wobei sich der Kolben 43 gemäß des Profils des Nockens 48 hin- und herbewegt. Das Volumen der Kraftstoffdruckkammer 45 wird durch das Hin- und Herbewegen des Kolbens 43 geändert und unter Druck gesetzter Kraftstoff wird in den Kraftstoff-Auslassdurchgang 4 ausgegeben.
  • Eine Ablasskammer 52, die Kraftstoff hält, der aus der Kraftstoffdruckkammer 45 über den Gleitabschnitt 51 zwischen der Hülse 41 und dem Kolben 43 austritt, ist zwischen der Hülse 41 und einem Gehäuse 42 ausgebildet. Der Kraftstoff, der in die Ablasskammer 52 austritt, wird mittels eines Auslassdurchgangs 8 und eines Rückschlagventils 11, das in 12 dargestellt ist zu dem Kunststoffbehälter (nicht dargestellt) zurückgeführt. Ein Metallbalg 53, der der Hin- und Herbewegung des Kolbens 43 folgt und den Kraftstoff einschließt, der in die Ablasskammer 52 austritt, ist durch Schweißen an dem Ende des Gehäuses 42 befestigt. Das andere Ende des Balgs 53 ist an einem Deckel 54 angeschweißt, der luftdicht an dem Kolben befestigt ist.
  • Die Zungenventilanordnung 30 und die Hülse 41 sind an dem zylindrischen vertieften Abschnitt 40a des Gehäuses 40 durch eine Gewindebuchse 35 mittels des Gehäuses 42 befestigt. Eine Dichtung ist mittels eine O-Rings 55 zwischen dem Gehäuse 40 und dem Gehäuse 42 ausgebildet, um ein Austreten von Kraftstoff zu verhindern. Eine Halterung 57 ist auf der Außenseite des Gehäuses 42 angeordnet und durch einen O-Ring 56 abgedichtet.
  • Ein vertiefter Abschnitt 40c ist in dem Gehäuse 40 ausgebildet. Ein Hochdruckdämpfer 60 ist in diesem vertieften Abschnitt 40c befestigt. Hochdruckgas wird in einem Raum in dem Hochdruckdämpfer 60 eingeschlossen, der durch ein dickes im wesentlichen zylindrisches Gehäuse 61 und eine dünne scheibenförmige Metallmembran 62 abgedichtet ist. Die Metallmembran 62 bewegt sich um den Druck des Hochdruckgases und den Druck des Kraftstoffs, der von dem Kraftstoffauslassdurchgang 4 in die Dämpferkammer 64 strömt, die durch die Metallmembran 62 und eine Platte 63 umgeben ist, auszugleichen. Das Volumen der Dämpferkammer 64 wird dadurch geändert, wodurch Druckwellen in dem Kraftstoff in dem Kraftstoff-Auslassdurchgang 4 absorbiert werden.
  • Ein Rückschlagventil 70, welches öffnet, wenn der Druck des Kraftstoffs auf der Seite der Speiseleitung 1a geringer ist als der Druck des Kraftstoffs auf der Seite der Baugruppe der Hochdruck-Kraftstoffpumpe, ist in dem Kraftstoff-Auslassdurchgang 4 zwischen dem Hochdruckdämpfer 60 und der Kraftstoff-Zufuhröffnung 9 angeordnet. Das Rückschlagventil ist vorgesehen, um den Kraftstoff innerhalb der Speiseleitung 1a auf einem hohen Druck zu halten, selbst wenn der Motor angehalten wird und um das Starten des Motors zu verbessern.
  • Das Rückschlagventil 70 umfasst: eine Platte 71; ein Gehäuse 72; eine Feder 73; einen O-Ring 74; einen kugelförmigen Ventilkörper 75; und einen Ventilsitz 76. Der Ventilsitz 76 weist einen verjüngten Abschnitt in dem Ende einer zylindrischen Öffnung auf, die ein Kraftstoffdurchgang ist und der Ventilkörper 75, der durch eine Schraubenfeder 73 vorgespannt ist, dichtet diesen verjüngten Abschnitt ab, wodurch der Kraftstoff-Auslassdurchgang 4 verschlossen wird. Die Feder 73 wird mittels des Gehäuses 72 durch in Eingriff bringen und Befestigen des Gewindes auf der Platte 71 in dem Gewinde in dem Gehäuse 40 positioniert und bewirkt eine festgelegte Federkraft auf den Ventilkörper 75. Der O-Ring 74 ist zwischen dem Gehäuse 40 und dem Gehäuse 72 angeordnet, um ein Austreten von Kraftstoff zu verhindern.
  • Während dem Ausgabehub öffnet sich der Auslassventilkörper 32b in der Zungenventilanordnung 30 und die Hochdruckpumpe 20 gibt Kraftstoff aus. Dann tritt die Hochdruckpumpe 20 in ihren Einlasshub ein und der Druck in der Kraftstoffdruckkammer 45 nimmt ab, während der Einlassventilkörper 32a noch offen ist. Zu diesem Zeitpunkt tritt aufgrund des Druckunterschiedes zwischen dem Hochdruckkraftstoff auf der Seite des Hochdruckdämpfers 60 des Auslassventils 21 und dem Kraftstoff auf der Seite der dekomprimierten Kraftstoffdruckkammer 45 eine Rückströmung von Kraftstoff auf. Je größer das Volumen des Abschnitts zwischen dem Auslassventil 71 und dem Rückschlagventil 70, das mit Kraftstoff gefüllt ist, ist, d. h. sozusagen je größer das kombinierte Volumen des Hochdruckdämpfers 60 und des Kraftstoff-Ausgabeauslasses 4 ist, desto kleiner ist die Minderung des Kraftstoffdrucks auf der Seite des Hochdruckdämpfers 60 des Auslassventils 21 aufgrund der Rückströmung, d. h. sozusagen je größer der Unterschied zwischen dem Kraftstoffdruck auf der Seite des Hochdruckdämpfers 60 des Auslassventils 21 und dem Kraftstoffdruck auf der Seite der dekomprimierten Kraftstoffdruckkammer 45 ist, desto größer ist die Rückströmung, wodurch der Auslassströmungs-Wirkungsgrad (Füllungsgrad) reduziert wird.
  • Diese Reduzierung des Auslassströmungs-Wirkungsgrades ist insbesondere merkbar, wenn eine hohe Kraftstofftemperatur erforderlich ist, um den Auslassdruck hoch zu halten und wenn der Auslassdruck angehoben wird, weil die Viskosität des Kraftstoffes abnimmt. Ist ferner der Querschnittsbereich des Kraftstoffauslassdurchgangs 4 klein, wird die Strömung des Kraftstoffs gedrosselt und der Kraftstoff kann nicht ausreichend durch den Durchlass strömen und daher ist der Druckverlust groß und der maximale Druck in der Hochdruckpumpe 20 erhöht, wodurch ferner der Auslassströmungs-Wirkungsgrad vermindert wird. Ist der Auslassdruck der Hochdruckpumpe 20 auf diese Art und Weise erhöht, wird zusätzlich die Last auf den Nocken 48, der die Hochdruckpumpe antreibt, erhöht, wodurch der Reibungsgrad auf der Oberfläche, auf der der Nocken 48 mit dem Nockenstößel 46 in Kontakt steht, ebenfalls erhöht wird. Wird ferner der Auslassdruck der Hochdruckpumpe 20 erhöht, erhöht sich auch die Kraftstoffmenge, die von dem Gleitabschnitt 51 zwischen der Hülse 41 und dem Kolben 43 in die Auslasskammer 52 austritt und die Kraftstoffströmung ist minderwertig, wo der Querschnittsbereich des Durchgangs zwischen der Hülse 41 und dem Gehäuse 42 klein ist, was Anlass zu Druckwellen innerhalb des Metallbalgs 53 gibt, wenn sich der Kolben 43 hin und her bewegt, wodurch die Haltbarkeit des Metallbalgs 53 reduziert wird.
  • ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Die vorliegende Erfindung zielt darauf ab, die obigen Probleme zu lösen und es ist eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Baugruppe einer Hochdruck-Kraftstoffpumpe bereitzustellen, die eine hohe Auslassströmungseffizienz bzw. einen hohen Auslassströmungswirkungsgrad, eine minimierte Reibung auf den Nocken, der die Hochdruck-Kraftstoffpumpe antreibt, aufweist und die die Haltbarkeit des Metallbalgs verbessert.
  • Die Baugruppe der Hochdruck-Kraftstoffpumpe der vorliegenden Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass bei einer Baugruppe einer Hochdruck-Kraftstoffpumpe zum Zuführen von Hochdruckkraftstoff von einer Kraftstoffzufuhröffnung der Baugruppe zu einer Speiseleitung eines Einspritzsystems von einem Motor die Baugruppe der Hochdruck-Kraftstoffpumpe umfasst:
    eine Hochdruckpumpe mit einem Einlassventil, das in einem Kraftstoffeinlass angeordnet ist und mit einem Auslassventil, das in einem Kraftstoffauslass angeordnet ist;
    einen Kraftstoff-Auslassdurchgang, der das Auslassventil mit der Kraftstoffzufuhröffnung verbindet; und
    eine voluminöse Kammer, die in dem Kraftstoffauslassdurchgang angeordnet ist und Druckstöße bzw. Druckwellen in dem Kraftstoff absorbiert und die ein Hochdruckdämpfer oder ein Resonator ist,
    wobei ein erstes Regelventil bzw. Rückschlagventil, das öffnet, wenn der Druck auf der Seite der voluminösen Kammer niedriger als der Druck auf der Seite des Auslassventils ist, innerhalb des Kraftstoffauslassdurchgangs zwischen der voluminösen Kammer und dem Auslassventil angeordnet ist.
  • Die Baugruppe der Hochdruck-Kraftstoffpumpe gemäß der vorliegenden Erfindung ist ferner dadurch gekennzeichnet, dass das erste Regelventil bzw. Rückschlagventil ein Kugelventil ist.
  • Die Baugruppe der Hochdruck-Kraftstoffpumpe gemäß der vorliegenden Erfindung ist ebenfalls dadurch gekennzeichnet, dass das erste Regelventil bzw. Rückschlagventil ein Zungenventil ist.
  • Die Baugruppe der Hochdruck-Kraftstoffpumpe gemäß der vorliegenden Erfindung ist ferner dadurch gekennzeichnet, dass ein zweites Regelventil bzw. Rückschlagventil innerhalb des Kraftstoffauslassdurchgangs zwischen der Kraftstoffzufuhröffnung und der voluminösen Kammer vorgesehen ist.
  • Die Baugruppe der Hochdruck-Kraftstoffpumpe gemäß der vorliegenden Erfindung ist ebenso dadurch gekennzeichnet, dass der Querschnittsbereich des Kraftstoffauslassdurchgangs entlang der gesamten Länge des Kraftstoffauslassdurchgangs gleich dem Querschnittsbereich des Kraftstoffauslasses oder größer als dieser ist.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • 1 ist ein Blockdiagramm, das das Layout einer Baugruppe einer Hochdruck-Kraftstoffpumpe gemäß der Ausführungsform 1 der vorliegenden Erfindung zeigt;
  • 2 ist ein Querschnitt, der den Aufbau der Baugruppe der Hochdruck-Kraftstoffpumpe gemäß der Ausführungsform 1 der vorliegenden Erfindung zeigt;
  • 3 ist ein Querschnitt, der den Aufbau eines ersten Regelventils gemäß der Ausführungsform 1 der vorliegenden Erfindung zeigt;
  • 4 ist ein Blockdiagramm, das das Layout einer Baugruppe einer Hochdruck-Kraftstoffpumpe gemäß der Ausführungsform 2 der vorliegenden Erfindung zeigt;
  • 5 ist ein Querschnitt, der den Aufbau der Baugruppe der Hochdruck-Kraftstoffpumpe gemäß der Ausführungsform 2 der vorliegenden Erfindung zeigt;
  • 6 ist ein Querschnitt, der den Aufbau eines ersten Regelventils gemäß der Ausführungsform 2 der vorliegenden Erfindung zeigt;
  • 7 ist ein Querschnitt entlang der Linie 7-7 in 6;
  • 8 ist ein Blockdiagramm, das das Layout einer Baugruppe einer Hochdruck-Kraftstoffpumpe gemäß der Ausführungsform 3 der vorliegenden Erfindung zeigt;
  • 9 ist ein Blockdiagramm, das das Layout einer Baugruppe einer Hochdruck-Kraftstoffpumpe gemäß der Ausführungsformen 1 bis 3 der vorliegenden Erfindung zeigt;
  • 10 ist ein Querschnitt, der den Aufbau der Baugruppe der Hochdruck-Kraftstoffpumpe gemäß der Ausführungsform 3 der vorliegenden Erfindung zeigt;
  • 11 ist ein Blockdiagramm, das das Layout einer herkömmlichen Baugruppe einer Hochdruck-Kraftstoffpumpe zeigt;
  • 12 ist ein Querschnitt, der den Aufbau der herkömmlichen Baugruppe der Hochdruck-Kraftstoffpumpe zeigt; und
  • 13 ist ein Querschnitt, der den Aufbau einer Zungenventilanordnung zeigt, die in der herkömmlichen Baugruppe der Hochdruck-Kraftstoffpumpe Verwendung findet.
  • GENAUE BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORMEN
  • Ausführungsform 1
  • 1 ist ein Blockdiagramm, das das Layout einer Baugruppe einer Hochdruck-Kraftstoffpumpe 200 zeigt, die eine Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist. 2 ist ein Querschnitt der Baugruppe der Hochdruck-Kraftstoffpumpe 200. In den Figuren sind Teile und Komponenten, die gleich oder äquivalent derer des herkömmlichen Beispiels in den 12 bis 14 sind, mit identischen Bezugszeichen versehen und wiederholende Erläuterungen wurden weggelassen.
  • Die Baugruppe der Hochdruck-Kraftstoffpumpe 200 in 1 unterscheidet sich von der Baugruppe der Hochdruck-Kraftstoffpumpe 100 in 12 dadurch, dass statt des Regelventils 70 ein erstes Regelventil 210 dem Auslassventil 21, das in dem Kraftstoffauslass 4a angeordnet ist, nachgeschaltet und dem Hochdruckdämpfer 60 vorgeschaltet angeordnet ist.
  • Sozusagen umfasst die Baugruppe der Hochdruck-Kraftstoffpumpe 200, die Hochdruckkraftstoff von einer Kraftstoffzufuhröffnung 9 zu einer Speiseleitung 1a führt:
    eine Hochdruckpumpe 20 mit einem Einlassventil 22, das in einem Kraftstoffeinlass 5a angeordnet ist und mit einem Auslassventil 21, das in einem Kraftstoffauslass 4a angeordnet ist;
    einem Kraftstoffauslassdurchgang 4, der das Auslassventil 21 mit der Kraftstoffzufuhröffnung 9 verbindet; und
    einen Hochdruckdämpfer 60, der in dem Kraftstoffauslassdurchgang 4 angeordnet ist und eine voluminöse Kammer aufweist, die Druckstöße in dem Kraftstoff absorbiert;
    wobei ein erstes Regelventil 210 zwischen dem Kraftstoffauslassdurchgang 4 zwischen dem Hochdruckdämpfer 60 und dem Auslassventil 21 angeordnet ist. Das erste Regelventil 210 öffnet, wenn der Druck auf der Seite des Hochdruckdämpfers 60 niedriger ist als der Druck auf der Seite des Auslassventils 21.
  • Der Aufbau der Baugruppe der Hochdruck-Kraftstoffpumpe, der mit dem ersten Regelventil ausgestattet ist, ist in 2 dargestellt. In der Zeichnung ist das erste Regelventil 210, das ein Kugelventil ist, in dem Kraftstoffauslassdurchgang 4 zwischen dem Kraftstoffauslass 4a der Zungenventilanordnung 30 und dem Hochdruckdämpfer 60 angeordnet.
  • Das erste Regelventil 210 umfasst ein Ventilsitz 211; einen kugelförmigen Ventilkörper 212; eine Feder 213; und ein Gehäuse 214. 3 ist ein vergrößerter Querschnitt, der den Aufbau des ersten Regelventils darstellt. In der Zeichnung weist der hohle im wesentlichen zylindrische Ventilsitz 211 eine innere zylindrische Öffnung 211a, die einen Kraftstoffdurchgang bildet, wobei der Ventilsitz 211 an dem Gehäuse 40 befestigt ist. Der Ventilsitz 211 weist einen verjüngten Abschnitt an einem Ende der zylindrischen Öffnung 211a auf und der Ventilkörper 212, der durch die Schraubenfeder 213 vorgespannt ist, bildet eine Dichtung mit dem verjüngten Abschnitt und schließt den Kraftstoffauslassdurchgang 4. Die Feder 213 ist zusammen mit dem Ventilkörper 212 in eine zylindrische Öffnung 214a in dem Gehäuse 214 eingeführt. Das Gehäuse 214 weist auf seiner äußeren Umfangsfläche ein Außengewinde 214b auf, das mit einem Innengewinde 40d, das in dem Gehäuse 40 angeordnet ist, in Eingriff kommt und das Gehäuse 214 ist an dem Gehäuse 40 befestigt, um so eine festgelegte Federkraft auf den Ventilkörper 212 auszuüben.
  • Ist der Druck des Kraftstoffs auf der Seite des Auslassventils 21 höher als ein gewisser Druck, der durch den Druck des Kraftstoffs auf der Seite des Hochdruckdämpfers 60 und die festgelegte Federkraft durch die Feder 213 aufgebracht wird, bestimmt ist, wird der Ventilkörper 212 des ersten Regelventils 210 nach oben in Richtung des oberen Endes in 3 gedrückt. Kraftstoff auf der Seite des Auslassventils 21 strömt durch die zylindrischen Öffnungen 214c, 214d, die in dem Gehäuse 214 angeordnet sind und wird auf der Seite des Hochdruckdämpfers 60 zugeführt. Mit anderen Worten öffnet das erste Regelventil 210, wenn der Druck auf der Seite des Hochdruckdämpfers 60 geringer ist als der Druck auf der Seite des Auslassventils 21.
  • Der Querschnittsbereich des Kraftstoffauslassdurchgangs 4 ist über seine gesamte Länge gleich dem Querschnittsbereich des Kraftstoffauslasses 4a, der einen kreisförmigen Querschnitt mit einem Durchmesser d aufweist oder größer als dieser.
  • Da die Baugruppe der Hochdruck-Kraftstoffpumpe gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung den obigen Aufbau aufweist, kann das Volumen des Abschnitts zwischen dem Auslassventil 21 und dem ersten Regelventil 210, der mit Kraftstoff befüllt ist, reduziert werden und die Verminderung des Kraftstoffdrucks auf der Seite des Hochdruckdämpfers 60 des Auslassventils 21 in der Hochdruck-Kraftstoffpumpe 20 aufgrund der Rückströmung von Hochdruckkraftstoff von der Seite des Hochdruckdämpfers 60 des Auslassventils 21 zu der Kraftstoffdruckkammer 45 wird daher verbessert, wodurch die Menge an Rückströmung minimiert wird und die Auslassströmungseffizienz bzw. der Auslassströmungs-Wirkungsgrad verbessert wird.
  • Da der Querschnittsbereich des Kraftstoffauslassdurchgangs 4 ferner vergrößert ist, wird die Kraftstoffströmung nicht gedrosselt und ein Druckverlust des Kraftstoffs, der in den Kraftstoffauslassdurchgang 4 strömt, wird reduziert.
  • Ferner kann das erste Regelventil 210 die gleichen Funktionen wie das Rückschlagventil 70 in 12 durchführen, d. h. den Kraftstoff innerhalb der Speiseleitung 1a auf einem hohen Druck zu halten, selbst wenn der Motor angehalten ist und um das Starten des Motors zu verbessern.
  • Ausführungsform 2
  • 4 ist ein Blockdiagramm, das das Layout einer Baugruppe einer Hochdruck-Kraftstoffpumpe 300 darstellt, die eine andere Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist. 5 ist ein Querschnitt der Baugruppe der Hochdruck-Kraftstoffpumpe 300. Da der Aufbau eines ersten Regelventils 310 bei dieser Ausführungsform der einzige Unterschied von dem Aufbau des ersten Regelventils 210 in den 1 und 2 ist, wird die Erläuterung von gleichen Teilen in den 1 und 2 weggelassen.
  • In 1 unterscheidet sich das erste Regelventil 310 von dem ersten Regelventil 210 in 1 dadurch, dass das erste Regelventil 310 ein Zungenventil ist und der Aufbau der Baugruppe der Hochdruck-Kraftstoffpumpe 300, die mit dem ersten Regelventil 310 ausgestattet ist, ist in 5 dargestellt.
  • In 5 ist das erste Regelventil 310, das ein Zungenventil ist, dem Auslassventil 21, das in dem Kraftstoffauslass 4a angeordnet ist, nachgeschaltet und dem Hochdruckdämpfer 60 vorgeschaltet angeordnet. Details des Zungenregelventils 310 sind in den 6 und 7 dargestellt. 6 ist eine detaillierte Vergrößerung des Regelventils aus 5 und 7 ist ein Querschnitt entlang der Linie VII-VII in 6.
  • In 6 ist das Regelventil aus zwei scheibenförmigen Plättchen 311, 313 und einem dünnen Ventilplättchen 312, das zwischen den zwei Plättchen 311, 313 angeordnet ist, zusammengesetzt. Das Regelventil 310 ist in einer Aussparung 40e in dem Gehäuse 40 eingeführt und durch Crimpen des Plättchens 311 und des Gehäuses 40 um den äußeren Umfang des Plättchens 311 an dem Gehäuse 40 befestigt. Angrenzende Durchgänge 311a, 313a sind in den Plättchen 311, 313 ausgebildet, um eine Kraftstoffdurchströmung zu erlauben. Der Durchgang 311a in dem Plättchen 311 weist einen größeren Querschnitt auf als der angrenzende Gegendurchgang 313a in dem Plättchen 313, so dass der Ventilkörper 312a in dem Ventilplättchen 312 nur in einer Richtung agiert, wie es durch die gestrichelten Linien in der Figur dargestellt ist.
  • Ist in 5 der Druck des Kraftstoffs auf der Seite des Auslassventils 21 höher als der Druck des Kraftstoffs auf der Seite des Hochdruckdämpfers 60, wird der Ventilkörper 312a des ersten Regelventils 310 in Richtung des oberen Endes der Figur gedrückt und Kraftstoff auf der Seite des Auslassventils 21 wird der Seite des Hochdruckdämpfers 60 zugeführt.
  • Ausführungsform 3
  • 8 ist ein Blockdiagramm, das das Layout einer Baugruppe einer Hochdruck-Kraftstoffpumpe 400 zeigt, die eine andere Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist. 11 ist ein Querschnitt der Baugruppe der Hochdruck-Kraftstoffpumpe 400. Bei dieser Ausführungsform wurde ein Rückschlagventil bzw. Regelventil 70 der 4 als ein zweites Regelventil 210 zugefügt und eine Erläuterung der mit der 4 gemeinsamen Teile wird weggelassen.
  • Ein Zungenregelventil 310, ähnlich dem in 5 dargestellten, ist in dem Kraftstoffauslassdurchgang 4 angeordnet und ein Regelventil 70, das ein zweites Regelventil ist, welches öffnet, wenn der Druck des Kraftstoffs auf der Seite der Speiseleitung 1a niedriger ist als der Druck auf der Seite der Hochdruck-Kraftstoffpumpen-Baugruppe ist zwischen dem Hochdruckdämpfer 60 und der Kraftstoffzufuhröffnung 9 angeordnet. Das Regelventil 70 ist vorgesehen, um den Kraftstoff innerhalb der Speiseleitung 1a auf einem hohen Druck zu halten, selbst wenn der Motor angehalten ist und um das Starten des Motors zu verbessern.
  • Darüber hinaus kann als eine Abwandlung der Baugruppe der Hochdruck-Kraftstoffpumpe 400, die eine Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist, das erste Regelventil 210 des Kugeltyps, das in 2 dargestellt ist, anstelle des zungenartigen ersten Regelventils 310, verwendet werden. Darüber hinaus ist bei der Baugruppe der Hochdruck-Kraftstoffpumpe gemäß der vorliegenden Erfindung die voluminöse Kammer, die Druckstöße bzw. Wellen in dem Kraftstoff absorbiert, nicht auf einen Hochdruckdämpfer 60 begrenzt und kann ein Resonator 360 sein, wie es bei der Baugruppe der Hochdruck-Kraftstoffpumpe 410, die in 9 dargestellt ist, der Fall ist. Da der Resonator 360 eine Öffnung 360a umfasst, die einen festgelegten Querschnittsbereich aufweist und einen voluminösen Abschnitt, der ein festgelegtes Volumen aufweist, absorbiert der Resonator 360 Druckstöße in dem Kraftstoff mit speziellen Resonanzpunkten.
  • Gemäß der Baugruppe der Hochdruck-Kraftstoffpumpe der vorliegenden Erfindung umfasst eine Baugruppe einer Hochdruck-Kraftstoffpumpe, die Hochdruckkraftstoff von einer Kraftstoffzufuhröffnung zu einer Speiseleitung fördert:
    eine Hochdruckpumpe mit einem Einlassventil, das in einem Kraftstoffeinlass angeordnet ist und mit einem Auslass, das in einem Kraftstoffauslass angeordnet ist,
    einen Kraftstoffauslassdurchgang, der das Auslassventil mit der Kraftstoffzufuhröffnung verbindet, und
    eine voluminöse Kammer, die in dem Kraftstoffauslassdurchgang angeordnet ist und Druckstöße in dem Kraftstoff absorbiert;
    wobei ein erstes Regelventil, das öffnet, wenn der Druck auf der Seite der voluminösen Kammer niedriger als der Druck auf der Seite des Auslassventils ist, innerhalb des Kraftstoffauslassdurchgangs zwischen der voluminösen Kammer und dem Auslassventil angeordnet ist. Somit wird die Verminderung des Kraftstoffs auf der Seite der voluminösen Kammer des Auslassventils der Hochdruck-Kraftstoffpumpe aufgrund der Rückströmung von Hochdruckkraftstoff von der Seite der voluminösen Kammer des Auslassventils zu der Kraftstoffdruckkammer erhöht, wodurch die Menge an Rückströmung minimiert wird und der Auslass-Strömungswirkungsgrad verbessert wird.
  • Die Reduzierung des Auslass-Strömungswirkungsgrades wird verhindert, insbesondere wenn die Kraftstofftemperatur hoch ist und wenn der Auslassdruck erhöht wird.
  • Gemäß der Baugruppe der Hochdruck-Kraftstoffpumpe der vorliegenden Erfindung kann das erste Regelventil ein Kugelventil sein. Somit kann die Rückströmung von Kraftstoff von der Seite der voluminösen Kammer zu der Seite des Auslassventils schwieriger gestaltet werden und die Wirkungsweise des Aufrechterhaltens des Kraftstoffs innerhalb der Speiseleitung 1a auf einem hohen Druck selbst wenn der Motor angehalten ist und das Verbessern des Startens des Motors können ebenfalls bewirkt werden.
  • Gemäß der Baugruppe der Hochdruck-Kraftstoffpumpe der vorliegenden Erfindung kann das erste Regelventil ein Zungenventil sein. Somit ist der Aufbau verglichen zu dem Kugelventil einfach und in der Größe kompakt und der Auslass-Strömungswirkungsgrad der Hochdruck-Kraftstoffpumpe wird verbessert.
  • Gemäß der Baugruppe der Hochdruck-Kraftstoffpumpe der vorliegenden Erfindung kann ein zweites Regelventil innerhalb des Kraftstoffauslassdurchgangs zwischen der Kraftstoffzufuhröffnung und einer voluminösen Kammer vorgesehen sein. Somit wird der Auslass-Strömungswirkungsgrad der Hochdruck-Kraftstoffpumpe durch das erste Regelventil verbessert und der Kraftstoff innerhalb der Speiseleitung 1a wird auf einem hohen Druck gehalten, selbst wenn der Motor angehalten ist und das Starten des Motors wird durch das zweite Regelventil verbessert.
  • Gemäß der Baugruppe der Hochdruck-Kraftstoffpumpe der vorliegenden Erfindung kann die voluminöse Kammer ein Hochdruckdämpfer sein. Somit kann der Auslass-Strömungswirkungsgrad der Hochdruck-Kraftstoffpumpe verbessert sein und Wellen bzw. Druckstöße in dem Druck des Kraftstoffs können absorbiert werden.
  • Gemäß der Baugruppe der Hochdruck-Kraftstoffpumpe der vorliegenden Erfindung kann die voluminösen Kammer ein Resonator sein. Somit kann der Auslass-Strömungswirkungsgrad der Hochdruck-Kraftstoffpumpe verbessert werden und Wellen in dem Druck des Kraftstoffs können absorbiert werden.
  • Gemäß der Baugruppe der Hochdruck-Kraftstoffpumpe der vorliegenden Erfindung kann der Querschnittsbereich des Kraftstoffauslassdurchgangs entlang seiner gesamten Länge gleich dem Querschnittsbereich des Kraftstoffauslasses oder größer als dieser sein. Somit wird die Kraftstoffströmung nicht gedrosselt und ein Druckverlust in dem Kraftstoff, der in den Kraftstoffauslassdurchgang strömt, wird vermindert. Da der Maximaldruck in der Hochdruck-Kraftstoffpumpe ferner nicht erhöht wird, kann die Last auf den Nocken, der die Hochdruck-Kraftstoffpumpe antreibt, reduziert werden, wodurch die Reibungsmenge auf der Oberfläche, auf der der Nocken mit dem Nockenstößel in Kontakt steht, reduziert wird. Da der Maximaldruck der Hochdruck-Kraftstoffpumpe ferner nicht erhöht wird, kann die Menge an Kraftstoff, die von dem Gleitabschnitt zwischen der Hülse und dem Kolben in die Ablasskammer austritt und das Auftreten von Druckwellen innerhalb des Metallbalgs reduziert werden, wodurch die Haltbarkeit des Metallbalgs verbessert wird.

Claims (5)

  1. Baugruppe einer Hochdruckkraftstoffpumpe, die einen Hochdruckkraftstoff von einer Kraftstoffzuführöffnung (9) der Baugruppe zu einer Speiseleitung (1a) des Kraftstoffeinspritzsystems eines Motors fördert, wobei die Baugruppe der Hochdruckkraftstoffpumpe umfasst: eine Hochdruckpumpe (20) mit einem Einlassventil (22), das in einem Kraftstoffeinlass (5a) angeordnet ist und mit einem Auslassventil (21), das in einem Kraftstoffauslass (4a) angeordnet ist, einen Kraftstoffauslassdurchgang (4), der das Auslassventil (21) mit der Kraftstoffzuführöffnung (9) verbindet, und eine voluminöse Kammer, die in dem Kraftstoffauslassdurchgang (4) angeordnet ist und Druckstöße in dem Kraftstoff absorbiert, dadurch gekennzeichnet, dass ein erstes Regelventil (210), das öffnet wenn der Druck auf der Seite der voluminösen Kammer niedriger als der Druck auf der Seite des Auslassventils ist, innerhalb des Kraftstoffauslassdurchgangs (4) zwischen der voluminösen Kammer und dem Auslassventil (21) angeordnet ist und die voluminöse Kammer ein Hochdruckkraftstoffdämpfer (60) oder ein Resonator (360) ist.
  2. Baugruppe einer Hochdruckkraftstoffpumpe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das erste Regelventil (210) ein Kugelventil ist.
  3. Baugruppe einer Hochdruckkraftstoffpumpe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das erste Regelventil (210) ein Zungenventil ist.
  4. Baugruppe einer Hochdruckkraftstoffpumpe nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass ein zweites Regelventil (70) innerhalb des Kraftstoffauslassdurchgangs (21) zwischen der Kraftstoffzuführöffnung (9) und der voluminösen Kammer vorgesehen ist.
  5. Baugruppe einer Hochdruckkraftstoffpumpe nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Querschnittsbereich des Kraftstoffauslassdurchgangs (21) entlang der gesamten Länge des Kraftstoffausgabedurchgangs (21) gleich dem Querschnittsbereich des Kraftstoffauslasses (4a) oder größer als dieser ist.
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