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DE69916557T2 - Mengenkontrollierter brennstoffinjektor mit interner zweistromblende - Google Patents

Mengenkontrollierter brennstoffinjektor mit interner zweistromblende Download PDF

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DE69916557T2
DE69916557T2 DE69916557T DE69916557T DE69916557T2 DE 69916557 T2 DE69916557 T2 DE 69916557T2 DE 69916557 T DE69916557 T DE 69916557T DE 69916557 T DE69916557 T DE 69916557T DE 69916557 T2 DE69916557 T2 DE 69916557T2
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Germany
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nozzle
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Description

  • Technisches Gebiet
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich allgemein auf Brennstoffeinspritzvorrichtungsdüsenanordnungen und insbesondere auf das Vorsehen einer Dual-Flussraten-Zumessöffnung in einer Brennstoffeinspritzvorrichtung zur Ratenformung eines Einspritzereignisses durch Verlangsamung der Öffnungsrate des Nadelrückschlagventils.
  • Technischer Hintergrund
  • Mit den Jahren haben die Ingenieure erkannt, dass unerwünschte Emissionen über den größten Teil eines Betriebsbereiches eines Motors reduziert werden können und die Leistung verbessert werden kann, in dem man jedes Brennstoffeinspritzereignis relativ langsam beginnen lässt und so abrupt wie möglich enden lässt. Diese Art des Einspritzmassenflussratenprofils wird üblicherweise in der Technik als Ratenformung bezeichnet. Es ist wohlbekannt, dass es eine große Vielzahl von Vorrichtungen und Schemata gegeben hat, die zur Erzeugung der erwünschten Brennstoffeinspritzratenformen für viele unterschiedliche Brennstoffeinspritzvorrichtungen vorgeschlagen wurden. Unglücklicherweise sind viele dieser Vorschläge zu komplex für eine realistische Massenherstellung oder zu schwierig in einer Weise herzustellen, die konsistente zuverlässige Ergebnisse erzeugt. Andere verbessern eine Frontendratenformung, in dem sie Abstriche bei einem abrupten Ende der Einspritzung machen oder umgekehrt.
  • Die vorliegende Erfindung ist auf diese und andere Probleme gerichtet, die mit der Herstellung von erwünschten Ratenformen in Brennstoffeinspritzvorrichtungen assoziiert sind.
  • GB-A-2 086 473 offenbart ein Brennstoffeinspritzventil für verdichtungsgezündete Motoren. Eine Druckkammer, die am hinteren Teil der Ventilnadel gelegen ist, ist mit der Federkammer durch eine Drosselbohrung in der Scheibe zwischen den Kammern oder zwischen der Scheibe und dem Schaft verbunden, um die Geschwindigkeit des Nadelhubes zu begrenzen. Die Kammer ist mit dem Auslass einer Brennstoffeinspeisungspumpe unter der Steuerung eines Ventils verbunden, welches auf die Motordrehzahl und/oder die Last und/oder die Temperatur anspricht, um den Kammerdruck zu variieren.
  • EP-A-0 135 872 offenbart eine Brennstoffeinspritzdüse für Verbrennungsmotoren mit einer Flusseinschränkung, bei einer Ventilnadel, die durch eine Verschlussfeder belastet wird, verschiebbar montiert ist, und wobei ein Druckraum, der mit einer Brennstoffeinspeisungsleitung verbunden ist, geformt wird und die Ventilnadel in der Region eines Schubabsatzes umgibt, wo der Brennstoffdruck eine Kraft einleitet, die das Nadelventil gegen den Brennstofffluss in der Öffnungsrichtung verschiebt, und weiterhin mit Mitteln, die die Bewegung des Öffnungshubes der Ventilnadel dämpfen, wobei eine Flusseinschränkung zwischen der Mündung der Brennstoffeinspeisungsleitung in den Druckraum und dem Schubabsatz der Ventilnadel angeordnet ist, wobei die Flusseinschränkung den Strömungsmittelfluss einschränkt, der während des Öffnungshubes der Ventilnadel an den Schubabsatz ankommt und gestattet, dass das Brennstoffvolumen, welches in der entgegengesetzten Richtung verschoben wird, ohne Verzögerung während des Verschlusshubes der Ventilnadel zurück fließt.
  • Offenbarung der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung sieht eine Düsenanordnung nach Anspruch 1 oder eine Brennstoffeinspritzvorrichtung nach Anspruch 11 vor. Bevorzugte Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung können von den abhängigen Ansprüchen abgeleitet werden.
  • Eine Brennstoffeinspritzvorrichtungsdüsenanordnung weist einen Düsenkörper auf, der einen Düsenauslass definiert. Ein Nadelventilglied ist in dem Düsenkörper positioniert und ist bewegbar zwischen einer ersten Position, in der der Düsenauslass blockiert ist, und einer zweiten Position, in der der Dü senauslass offen ist. Der Düsenkörper und/oder das Nadelventilglied definieren eine erste Kammer, die strömungsmittelmässig mit einer zweiten Kammer durch mindestens eine Dual-Flussraten-Zumessöffnung verbunden ist. Das Nadelventilglied verschiebt Strömungsmittel von der ersten Kammer in die zweite Kammer durch die mindestens eine Dual-Flussraten-Zumessöffnung, wenn es sich aus seiner ersten Position in seine zweite Position bewegt.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • 1 ist eine teilweise geschnittene diagrammartige Frontansicht einer Brennstoffeinspritzvorrichtung gemäß eines Ausführungsbeispiels der vorliegenden Erfindung.
  • 2 ist eine vergrösserte geschnittene diagrammartige Ansicht eines Dual-Flussraten-Zumessöffnungsteils der Brennstoffeinspritzvorrichtung der 1 gemäß eines Aspektes der vorliegenden Erfindung.
  • 3 ist eine teilweise geschnittene diagrammartige Frontansicht einer Brennstoffeinspritzvorrichtung gemäß eines weiteren Ausführungsbeispiels der vorliegenden Erfindung.
  • 4 ist eine Kurvendarstellung der Position des Nadelventilgliedes gegenüber der Zeit für ein Einspritzereignis gemäß des Standes der Technik und gemäß der vorliegenden Erfindung.
  • 5 ist eine Kurvendarstellung der Einspritzmassenflussrate gegenüber der Zeit für ein Einspritzereignis gemäß des Standes der Technik und gemäß der vorliegenden Erfindung.
  • Bester Weg zur Ausführung der Erfindung
  • Mit Bezug auf 1 weist eine Brennstoffeinspritzvorrichtung 10 einen Einspritzvorrichtungskörper 11 auf, der aus einer Vielzahl von (maschinell) bearbeiteten Komponenten besteht, die aneinander in einer Weise befestigt sind, wie in der Technik wohlbekannt. Der Einspritzvorrichtungskörper 11 definiert eine Stösselbohrung 12, innerhalb welcher ein Stössel 20 über irgend welche geeigneten Mittel angetrieben wird, um sich hin und her zu bewegen, wie beispielsweise durch Hydraulikströmungsmitteldruck oder eine nockengetriebene Mitnehmeranordnung. Ein Teil des Stössels 20 und der Stösselbohrung 12 definieren eine Brennstoffdruckkammer 13, die in Strömungsmittelverbindung mit einem Düsenauslass 18 über einen Düsenversorgungsdurchlass 16 und eine Düsenkammer 17 ist. Wenn der Stössel 20 seinen aufwärts gerichteten Rückhub zwischen den Einspritzereignissen ausführt, wird frischer Brennstoff in die Brennstoffdruckkammer 13 durch den Brennstoffeinlass 14, entlang des ringförmigen Düsenversorgungsdurchlassses 19, durch den Brennstoffversorgungsdurchlass 15 über das Rückschlagventil 21 und in die Stösselbohrung 12 gezogen. Wenn der Stössel 20 seinen abwärts gerichteten Pumphub ausführt, wird das Rückschlagventil 21 geschlossen und Brennstoff wird in den Brennraum innerhalb eines Motors durch den Düsenauslass 18 in herkömmlicher Weise gedrückt.
  • Wie bei einer typischen Brennstoffeinspritzvorrichtung wird ein Nadelventilglied 30 in einem Düsenkörperteil des Einspritzvorrichtungskörpers 11 positioniert und ist bewegbar zwischen einer offenen Position, in der der Düsenauslass 14 offen ist, und einer geschlossenen Position, wie gezeigt, in der der Düsenauslass 14 blockiert ist. Das Nadelventilglied 30 weist einen Nadelteil 36, einen Führungsteil 32, einen scheibenförmigen Abstandshalterteil 33 und einen Stiftanschlagteil 38 auf. Während diese Teile des Nadelventilgliedes aus einem einzigen vollen Stück einer geeigneten Metalllegierung (maschinell) herausgearbeitet werden könnten, sind sie vorzugsweise aus mehreren getrennten Komponenten gefertigt, die aufeinander gestapelt sind, wie in 1 gezeigt. Das Nadelventilglied 30 weist eine hydraulische Hubfläche 31 auf, die dem Strömungsmitteldruck in der Düsenkammer 17 ausgesetzt ist, und eine hydraulische Verschlussfläche 34, die dem Strömungsmitteldruck in einer Kammer 22 mit eingeschlossenem Volumen ausgesetzt ist, die von dem Einspritzvorrichtungskörper 11 definiert wird.
  • Die Brennstoffeinspritzvorrichtung 10 setzt die Technologie einer Düse mit eingeschlossenem Volumen ein, um die Verschlussrate des Nadelventilgliedes zu beschleunigen, wie in dem ebenfalls zu eigenen US-Patent 5429309 von Stockner beschrieben. Das relativ enge Spiel zwischen dem Führungsteil 32 und der Führungsbohrung 25 bewirkt, dass das eingeschlossene Volumen 22 relativ isoliert und geschlossen ist. Die Kammer 22 mit eingeschlossenem Volumen ist durch den Abstandshalterteil 33 aufgeteilt in eine untere Kammer 24 und eine obere Kammer 23. Die Kammer 22 mit eingeschlossenem Volumen wird durch eine Abstandshalterführungsbohrung 26 definiert, die einen relativ enges ringförmiges Spiel 37 zu dem Abstandshalterteil 33 hat, so dass die einzige wesentliche Strömungsmittelverbindung zwischen der oberen Kammer 23 und der unteren Kammer 24 durch die Dual-Flussraten-Zumessöffnungen 35 besteht.
  • Nun zusätzlich mit Bezug auf 2 ist das Nadelventilglied 30 normalerweise zu seiner geschlossenen Position durch die Nadelvorspannfeder 39 vorgespannt, die in der Kammer 22 mit eingeschlossenem Volumen positioniert ist. Wenn der Brennstoffdruck, der in der Düsenkammer 17 auf die hydraulischen Hubflächen 31 wirkt, über einem Schwellenventilöffnungsdruck ist, wird das Nadelventilglied 30 sich in seine offene Position gegen die Wirkung der Nadelvorspannfeder 39 anheben, um ein Einspritzereignis zu beginnen.
  • Wenn das Nadelventilglied 30 sich anhebt, nimmt das Volumen der abgeschlossenen Kammer 22 ab, was eine Steigerung des Druckes zur Folge hat. Gleichzeitig muss ein gewisser Teil des Strömungsmittels von der oberen Kammer 23 in die untere Kammer 24 durch die Dual-Flussraten-Zumessöffnungen 35 verschoben werden, damit das Nadelventilglied sich nach oben bewegt. Die vorliegende Erfindung versucht, hydraulisch die Öffnungsrate des Nadelventilgliedes 30 zu verlangsamen, in dem sie diesen Fluss durch die Dual-Flussraten-Zumessöffnungen 35 einschränkt. Anders gesagt, wenn die Dual-Flussraten-Zumessöffnungen 35 in geeigneter Weise bemessen sind, kann eine Flusseinschränkung stattfinden, wenn Strömungsmittel von der oberen Kammer 23 in die untere Kammer 24 verscho ben wird, wenn das Nadelventilglied 30 sich zu seiner offenen Position nach oben bewegt. Dies erzeugt einen temporären Druckgradienten zwischen der oberen Kammer 23 und der unteren Kammer 24, was hydraulisch die Öffnungsrate des Nadelventilgliedes 30 verlangsamt. Diese Abbremsung der Nadelventilöffnungsrate erzeugt eine entsprechende langsamere Steigerung der Brennstoffeinspritzrate aus dem Düsenauslass 18. Um somit die Frontendratenformung gemäß der vorliegenden Erfindung zu erzeugen, müssen die Dual-Flussraten-Zumessöffnungen 35 ein Flusseinschränkung für einen Strömungsmittelfluss darstellen, der sich von der oberen Kammer 23 zur unteren Kammer 24 bewegt.
  • Um die Verschlussrate des Nadelventilgliedes 30 am Ende eines Einspritzereignisses nicht zu unterminieren ist es wichtig, dass die Dual-Flussraten-Zumessöffnungen unterschiedliche Flussratencharakteristiken für einen Strömungsmittelfluss haben, der sich von der unteren Kammer 24 zur oberen Kammer 23 bewegt. Dies wird erreicht durch Formen der Zumessöffnungen 35, die einen relativ niedrigen Flussratenkoeffizienten für einen Strömungsmittelfluss von der unteren Kammer 24 zu oberen Kammer 23 haben, jedoch einen relativ großen Flussratenkoeffizienten für einen Strömungsmittelfluss in die umgekehrte Richtung. Eine wesentliche Differenz der Flussratenkoeffizienten ist erwünscht, was einer Differenz von mehr als 30% entspricht. Diese Flussratencharakteristiken können mit einer großen Vielzahl von nicht symmetrischen Formen erzeugt werden, wie beispielsweise die in den 1 und 2 gezeigte kegelstumpfförmige Form. Durch entsprechende Bemessung und Einstellung der Dual-Flussraten-Zumessöffnungen 35 kann eine gewisse Frontendratenformung erzeugt werden, ohne die Fähigkeit der Einspritzvorrichtung zu unterminieren, ein relativ abruptes Ende des Einspritzereignisses zu erzeugen.
  • Jedes Einspritzereignis beginnt kurz nachdem der Stössel 20 seinen abwärts gerichteten Pumphub beginnt. Dies bewirkt, dass der Brennstoffdruck in der Brennstoffdruckkammer 13 und der Düsenkammer 17 schnell ansteigt. Bevor das Nadelventilglied 30 sich in seine offene Position anhebt, ist der Strömungsmitteldruck in der Kammer 22 mit eingeschlossenem Volumen relativ gering oder in der Größenordnung des Strömungsmitteldruckes in den Brennstoffeinlass 14. Wenn der Druck in der Düsenkammer 17 den Ventilöffnungsdruck überschreitet, beginnt das Nadelventilglied 30, sich anzuheben, um das Einspritzereignis zu beginnen. Wenn dies auftritt, wird Strömungsmittel von der oberen Kammer 23 in die untere Kammer 24 durch die Dual-Flussraten-Zumessöffnungen 35 verschoben. Wegen der Flusseinschränkung wird das Nadelventilglied 30 in seiner Bewegung hydraulisch verlangsamt, und die Einspritzflussrate an diesen Frontend-Teil des Einspritzereignisses steigt viel langsamer als bei einem Einspritzereignis des Standes der Technik, bei dem das Nadelventilglied nicht in seiner Bewegung eingeschränkt ist.
  • Während das Nadelventilglied sich weiter nach oben in seine offene Position bewegt, steigt der Druck in der Kammer 22 mit eingeschlossenem Volumen. Dies kommt von der Verringerung des Gesamtvolumens, wenn das Ende des Führungsteils 32 in den Raum mit eingeschlossenem Volumen bewegt wird. Weil der Brennstoffdruck in der Düsenkammer 17 relativ hoch ist, wandert auch einen Teil von diesem Strömungsmitteldruck über das Gebiet mit dem engen Spiel in der Führungsbohrung 25 nach oben, was weiter den Strömungsmitteldruck in der Kammer 22 mit eingeschlossenem Volumen während des Einspritzereignisses anhebt. Die temporäre Differenz bezüglich des Druckes zwischen der oberen Kammer 23 und der unteren Kammer 24 während der anfänglichen Öffnung des Nadelventilgliedes 30 baut sich schnell ab, nachdem der Stiftanschlagteil 38 seinen oberen Anschlag erreicht hat. Somit gleicht sich während des Einspritzereignisses der Druck in den oberen und unteren Kammern auf einen relativ hohen Druck gemäß der Düsentechnologie mit eingeschlossenem Volumen aus. Das Einspritzungsereignis endet, wenn der Abwärtshub des Stössels 20 sich ausreichend verlangsamt, so dass ein Brennstoffdruckabfall in der Düsenkammer 17 auftritt. Wenn dieser Druck durch einen gewissen Schwellenwert abfällt, bewirkt die hydraulische Kraft auf Grund des Druckes, der in der abgeschlossenen Kammer auf die hydraulische Verschlussfläche 34 wirkt, plus der Federkraft von der Vorspannfeder 39, dass das Nadelventilglied 30 beginnt, sich nach unten zu seiner geschlossenen Position zu bewegen. Wenn dies auftritt muss das Strömungsmittel in der unteren Kammer 24 in die obere Kammer 23 durch die Dual-Flussraten-Zumessöffnungen 35 verschoben werden. Jedoch wegen des hohen Flussratenkoeffizienten aufgrund der Form von diesen Zumessöffnungen tritt keine signifikante Flusseinschränkung auf, und das Nadelventilglied 30 schließt mit nahezu der gleichen abrupten Rate wie bei dem Nadelventilglied des Standes der Technik der Bauart, die in dem früher erwähnten Patent von Stockner beschrieben wird.
  • Mit Bezug auf 3 verwendet nun eine Brennstoffeinspritzvorrichtung 110 gemäß eines weiteren Ausführungsbeispiels der vorliegenden Erfindung eine Dual-Flussraten-Zumessöffnung 135, um eine Frontendratenformung in einer Düsenanordnung zu erzeugen, die keine Kammer mit eingeschlossenem Volumen über einem Nadelventilglied 130 aufweist. In diesem Beispiel ist die Federkammer 122, die eine Nadelvorspannfeder 139 enthält, immer mit dem relativ niedrigen Druck des Brennstoffeinlasses 114 über eine ringförmige Brennstoffrückleitung/Versorgungskammer 119 und eine Dual-Flussraten-Zumessöffnung 135 verbunden. Dieses Ausführungsbeispiel weicht auch von dem vorherigen Ausführungsbeispiel dahingehend ab, dass ein Bereich 137 mit einem relativ großen ringförmigen Spiel zwischen der Wand der Federkammer 122 und der Außenfläche des Abstandshalterteils 133 vorhanden ist, wie bei den Brennstoffeinspritzvorrichtungen des Standes der Technik dieser Bauart. Anders gesagt ist dieser Spielbereich ausreichend groß, so dass keine tatsächliche Flusseinschränkung auftritt, wenn Brennstoff zwischen dem Bereich unter dem Abstandshalter 133 und dem Bereich darüber verschoben wird. Wenn das Nadelventilglied 130 sich in seine offene Position anhebt, wird das Strömungsmittel in der Federkammer 122 durch die Dual-Flussraten-Zumessöffnung 135 in die ringförmige Brennstoffrückleitung/Versorgungskammer 119 verschoben. Durch entsprechende Bemessung und Formung der Zumessöffnung 135 wird eine Flusseinschränkung erzeugt, die die Öffnungsrate des Nadelventilgliedes 130 in einer Weise verlangsamt, die jener des in den 1 und 2 gezeigten Ausführungsbei spiels ähnlich ist. Somit wird die anfängliche Einspritzungsrate verlangsamt, um eine Frontendratenformung zu erzeugen, und das Einspritzereignis endet im wesentlichen identisch wie bei den ähnlichen Brennstoffeinspritzvorrichtungen des Standes der Technik dieser Bauart, und zwar dahingehend, dass die Verschlussrate des Nadelventilgliedes nur von der Festigkeit bzw. Federrate der Vorspannfedern 139 und der Rate des Brennstoffdruckabfalls in der Düsenkammer abhängt.
  • Industrielle Anwendbarkeit
  • Die vorliegende Erfindung findet mögliche Anwendung bei jeglicher Brennstoffeinspritzvorrichtung, wo es erwünscht ist, ein Nadelventilglied zu haben, welches sich mit einer langsameren Rate öffnet und sich mit einer anderen schnelleren Rate schließt. Die vorliegende Erfindung erreicht dies durch Anordnung der Komponenten derart, dass eine erste Kammer von einer zweiten Kammer durch eine Dual-Flussraten-Zumessöffnung getrennt ist. Diese Komponenten sind so angeordnet, dass wenn das Nadelventilglied sich in seine offene Position bewegt, das Strömungsmittel von einer Kammer zur anderen Kammer durch die Dual-Flussraten-Zumessöffnung verschoben wird. Die Form und Größe der Dual-Flussraten-Zumessöffnung sind vorzugsweise derart angeordnet bzw. ausgewählt, dass eine Flusseinschränkung erzeugt wird, wenn das Nadelventilglied sich zu seiner offenen Position hin bewegt, so dass seine Öffnungsrate verlangsamt wird und die anfängliche Einspritzrate geformt wird. Die hydraulische Abbremsung der vorliegenden Erfindung kann weiter durch Bemessung der zwei Kammern eingestellt werden, durch Verschließen oder Entlüften der Kammern und durch Steuerung des Gesamtvolumens des Strömungsmittels, welches zwischen den Kammern verschoben werden muss, wenn sich das Nadelventilglied öffnet. Weil Strömungsmittel durch die Dual-Flussraten-Zumessöffnung in der umgekehrten Richtung fließen muss, wenn sich das Nadelventilglied schließt, wird die Zumessöffnung so geformt und bemessen, dass sie einen relativ uneingeschränkten Fluss in dieser umgekehrten Richtung gestattet, wenn das Nadelventilglied sich zu seiner geschlossenen Position bewegt. Dies stellt sicher, dass die Verschlussrate des Nadelventilgliedes nicht unterwandert bzw. gestört wird. Der Fachmann wird erkennen, dass eine große Vielzahl von unterschiedlich geformten Durchlasswegen die Dual-Flussraten-Charakteristiken der vorliegenden Erfindung erzeugen kann. Der Flusskoeffizient in einer Richtung kann von 30% bis zu 100% oder mehr größer sein als der Flusskoeffizient in der umgekehrten Richtung. Diese Differenz der Flusskoeffizienten gestattet, dass die Dual-Flussraten-Zumessöffnung funktionell eine Einschränkung in einer Richtung erzeugt, jedoch einen nahezu zu vernachlässigenden Effekt in der entgegengesetzten Richtung hat.
  • Die obige Beschreibung ist nur zu Veranschaulichungszwecken gedacht und soll nicht den Umfang der vorliegenden Erfindung in irgendeiner Weise einschränken. Beispielsweise könnte ein weiteres Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung die Formgebung des Abstandshalterelementes derart aufweisen, dass es eine Kegelstumpfform hat, so dass der Fluss um seine Außenfläche herum, wenn sich das Nadelventilglied bewegt, eine ringförmige Dual-Flussraten-Zumessöffnung gemäß der vorliegenden Erfindung erzeugt. Somit könnten verschiedene Modifikationen an den offenbarten Ausführungsbeispielen vorgenommen werden, ohne vom Umfang der vorliegenden Erfindung abzuweichen, der bezüglich der oben dargelegten Ansprüche definiert ist.

Claims (12)

  1. Düsenanordnung, die Folgendes aufweist: einen Düsenkörper (11), der einen Düsenauslass (18) definiert; ein Nadelventilglied (30, 130), das in dem Düsenkörper (11) angeordnet ist und bewegbar ist zwischen einer ersten Position, in der der Düsenauslass (18) blockiert ist, und einer zweiten Position, in der der Düsenauslass (18) offen ist; wobei der Düsenkörper (11) und/oder das Nadelventilglied (30, 130) eine erste Kammer (23, 122) definiert bzw. definieren, die strömungsmittelmäßig mit einer zweiten Kammer (24, 119) verbunden ist durch mindestens eine Öffnung (35, 135) mit doppelter Strömungsrate (Dual-Flussraten-Zumessöffnung); wobei das Nadelventilglied (30, 130) eine Strömungsmittelmenge aus der ersten Kammer (23, 122) verdrängt, wenn es sich aus der ersten Position in die zweite Position bewegt; und wobei im Wesentlichen die gesamte Strömungsmittelmenge durch die mindestens eine Öffnung (35, 135) mit doppelter Strömungsrate verdrängt wird.
  2. Düsenanordnung gemäß Anspruch 1, wobei die mindestens eine Öffnung (35, 135) mit doppelter Strömungsrate einen ersten Flussratenkoeffizienten besitzt für eine Strömungsmittelströmung aus der ersten Kammer (23, 122) in die zweite Kammer (24, 119); wobei die Öffnung (35, 135) mit doppelter Flussrate einen zweiten Flussratenkoeffizienten besitzt für eine Strömungsmittelströmung aus der zweiten Kammer (24, 119) in die erste Kammer (23, 122); und wobei der erste Flussratenkoeffizient wesentlich kleiner ist als der zweite Flussratenkoeffizient.
  3. Düsenanordnung gemäß Anspruch 2, wobei die erste Kammer (23) und die zweite Kammer (24) Teile einer Kammer (22) eines eingeschlossenen Volumens sind.
  4. Düsenanordnung gemäß Anspruch 2, wobei das Nadelventilglied (30) einen scheibenförmigen Abstandshalter (33) umfasst, der die erste Kammer (23) von der zweiten Kammer (24) trennt.
  5. Düsenanordnung gemäß Anspruch 4, wobei die mindestens eine Öffnung (35) mit doppelter Flussrate durch den Abstandshalter (33) definiert ist.
  6. Düsenanordnung gemäß Anspruch 2, wobei der Düsenkörper (11) die mindestens eine Öffnung (135) mit doppelter Flussrate definiert.
  7. Düsenanordnung gemäß Anspruch 6, wobei die zweite Kammer ein Brennstoffversorgungs-/-rückführungsbereich (119) mit niedrigem Druck ist.
  8. Düsenanordnung gemäß Anspruch 6, wobei die Düsenanordnung ferner eine Druckfeder (139) aufweist, die funktionsmäßig in der ersten Kammer (122) angeordnet ist, um das Nadelventilglied (130) zu der ersten Position hin vorzuspannen.
  9. Düsenanordnung gemäß Anspruch 2, wobei die mindestens eine Öffnung (35, 135) mit doppelter Flussrate einen konischen Teil umfasst.
  10. Düsenanordnung gemäß Anspruch 1 oder 2, wobei die mindestens eine Öffnung (35, 135) mit doppelter Flussrate für eine Strömungsmittelströmung ausreichend einschränkend ist, dass das Nadelventilglied (30, 130) hydraulisch verlangsamt wird, wenn es sich aus der ersten Position in die zweite Position bewegt, und zwar aufgrund eines Druckanstiegs in der ersten Kammer (23, 122).
  11. Brennstoffeinspritzvorrichtung (10, 110), die Folgendes aufweist: eine Düsenanordnung gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche; und eine Druckfeder (39, 139), die betriebsmäßig in der ersten Kammer (23, 122) oder der zweiten Kammer (24, 119) angeordnet ist, um das Nadelventilglied (30) zu der offenen Position hin vorzuspannen.
  12. Brennstoffeinspritzvorrichtung (110) gemäß Anspruch 11, wobei der Düsenkörper (11) einen Brennstoffeinlass (114) definiert; und wobei die zweite Kammer (119) strömungsmittelmäßig mit dem Brennstoffeinlass (114) verbunden ist.
DE69916557T 1998-06-25 1999-06-07 Mengenkontrollierter brennstoffinjektor mit interner zweistromblende Expired - Fee Related DE69916557T2 (de)

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