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DE69913206T2 - Verfahren für thermischen massenübertragungsdruck - Google Patents

Verfahren für thermischen massenübertragungsdruck Download PDF

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DE69913206T2
DE69913206T2 DE69913206T DE69913206T DE69913206T2 DE 69913206 T2 DE69913206 T2 DE 69913206T2 DE 69913206 T DE69913206 T DE 69913206T DE 69913206 T DE69913206 T DE 69913206T DE 69913206 T2 DE69913206 T2 DE 69913206T2
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DE
Germany
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thermal
colorant
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DE69913206T
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F. Thomas LOOK
G. Michael O'REILLY
T. Thanh-Huong NGUYEN
A. Craig SCHMIDT
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3M Innovative Properties Co
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3M Innovative Properties Co
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B32LAYERED PRODUCTS
    • B32BLAYERED PRODUCTS, i.e. PRODUCTS BUILT-UP OF STRATA OF FLAT OR NON-FLAT, e.g. CELLULAR OR HONEYCOMB, FORM
    • B32B1/00Layered products having a non-planar shape
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41MPRINTING, DUPLICATING, MARKING, OR COPYING PROCESSES; COLOUR PRINTING
    • B41M5/00Duplicating or marking methods; Sheet materials for use therein
    • B41M5/26Thermography ; Marking by high energetic means, e.g. laser otherwise than by burning, and characterised by the material used
    • B41M5/382Contact thermal transfer or sublimation processes
    • B41M5/38207Contact thermal transfer or sublimation processes characterised by aspects not provided for in groups B41M5/385 - B41M5/395

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  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description

  • Gebiet der Erfindung
  • Die Erfindung betrifft ein verbessertes Verfahren zum Thermomassentransferdruck auf Substrate und insbesondere das Vorwärmen des Substrats, um Unterschiede der Wärmeleitfähigkeit, Oberflächentopographie und/oder chemische Unverträglichkeit auszugleichen.
  • Hintergrund der Erfindung
  • Mit Thermodruck beschreibt man weitgefaßt mehrere unterschiedliche Technologiefamilien zum Erzeugen eines Bilds auf einem Substrat. Zu diesen Technologien gehören Heißprägen, Direktthermodruck, Farbstoffdiffusionsdruck und Thermomassentransferdruck.
  • Beim Heißprägen handelt es sich um ein mechanisches Drucksystem, bei dem ein Muster über ein Band auf ein Substrat gestempelt oder geprägt wird, z. B. gemäß der Offenbarung in der US-A-4992129 (Sasaki et al.). Das Muster wird auf das Substrat durch Ausübung von Wärme und Druck auf das Muster aufgedruckt. Ein farbiges Material auf dem Band, z. B. ein Farbstoff oder eine Tinte, wird dadurch auf das Substrat transferiert, wo das Muster aufgebracht wurde. Vor dem Aufdrucken des Musters auf das Substrat kann das Substrat vorgewärmt werden. Da das Prägemuster unveränderlich ist, kann Heißprägen nicht ohne weiteres zum Einsatz kommen, um variable Kennzeichnungen oder Bilder auf das Substrat aufzutragen. Somit ist Heißprägen normalerweise nicht zum Drucken variabler Informationen verwendbar, z. B. Druckbahnen, die zur Herstellung von Kennzeichenschildern verwendet werden.
  • Direktthermodruck kam gewöhnlich in Faxgeräten älterer Bauart zum Einsatz. Diese Systeme erforderten ein spezielles Substrat, das ein Färbemittel aufweist, so daß lokalisierte Wärme die Farbe des Papiers an der festgelegten Stelle ändern kann. Im Betrieb wird das Substrat an einer Anordnung aus winzigen einzelnen Heizelementen oder Pixeln vorbeigeführt, die das Substrat selektiv erwärmen (oder nicht erwärmen). Wo die Pixel das Substrat erwärmen, ändert das Substrat seine Farbe. Durch Koordinieren des Heizvorgangs der Pixel können sich Bilder, z. B. Buchstaben und Zahlen, auf dem Substrat bilden. Jedoch kann das Substrat die Farbe ungewollt ändern, z. B. wenn es Licht, Wärme oder mechanischen Kräften ausgesetzt ist.
  • Zum Farbstoffdiffusions-Thermotransfer gehört der Farbstofftransport durch das physikalische Verfahren der Diffusion aus einer farbstoffabgebenden Schicht in ein farbstoffaufnehmendes Substrat. Ähnlich wie beim Direktthermodruck werden das farbstoffhaltige Band und das Substrat an einer Anordnung aus Heizelementen (Pixeln) vorbeigeführt, die das Band selektiv erwärmen. Wo die Pixel das Band erwärmen, verflüssigt sich fester Farbstoff und transferiert zum Substrat über Diffusion. Einige bekannte Farbstoffe treten nach dem Transfer durch Farbstoffdiffusion mit dem Substrat in chemische Wechselwirkung. Die Farberzeugung im Substrat kann von einer chemischen Reaktion abhängen. Daher entwickelt sich die Farbdichte möglicherweise nicht vollständig, wenn die Wärmeenergie (die erreichte Temperatur oder die verstrichene Zeit) zu gering ist. Somit wird die Farbentwickelung unter Verwendung von Farbstoffdiffusion häufig durch einen Schritt nach dem Druck verstärkt, z. B. durch Thermofixierung. Alternativ offenbart die US-A-5553951 (Simpson et al.) eine oder mehrere vor- oder nachgelagerte temperaturgesteuerte Walzen, um für stärkere Temperatursteuerung des Substrats während des Druckverfahrens zu sorgen.
  • Thermomassentransferdruck, auch als Thermotransferdruck, anschlagfreier Druck, Thermografikdruck und Thermographie bekannt, erzielte zur Erzeugung von Zeichen auf einem Substrat weite Verbreitung und kommerziellen Erfolg. Wie beim Heißprägen dienen Wärme und Druck zum Transferieren eines Bilds von einem Band auf ein Substrat. Wie beim Direktthermodruck und Farbstoffdiffusionsdruck erwärmen Pixelheizelemente selektiv das Band, um das Färbemittel auf das Substrat zu übertragen. Allerdings weist das Färbemittel auf dem zum Thermomassen transferdruck verwendeten Band ein Polymerbindemittel auf, das sich normalerweise aus Wachs und/oder Harz zusammensetzt. Erwärmt also das Pixelheizelement das Band, überträgt sich die Wachs- und Harzmasse vom Band auf das Substrat.
  • Ein Problem beim Thermomassentransferdruck ist die Erzeugung hochqualitativer Drucke auf unverträglichen Oberflächen, z. B. unebenen oder rauben Oberflächen, Oberflächen mit ungleichmäßiger Wärmeleitfähigkeit, und dann, wenn die Zusammensetzung des Substrats mit den Bindemitteln im Färbemittel chemisch unverträglich ist.
  • 1 veranschaulicht ein Beispiel für ein Substrat 20, das sowohl eine raube oder nicht glatte Druckoberfläche 22 als auch eine inhomogene Wärmeleitfähigkeit hat. Das retroreflektierende Bahnenmaterial 20 weist mehrere Glasperlen 24 auf, die durch eine Harz-/Polymermatrix 28 an einem Träger 26 befestigt sind. In der dargestellten Ausführungsform ist eine retroreflektierende Schicht 29 zwischen dem Träger 26 und der Harz-/Polymermatrix 28 eingefügt. Die Glasperlen 24 stehen aus der Harz-/Polymermatrix 28 normalerweise um 1 Mikrometer bis 5 Mikrometer vor, was eine raube oder unebene Oberfläche zum Thermomassentransferdruck erzeugt.
  • Da das retroreflektierende Bahnenmaterial 20 nicht aus einem einzelnen, homogenen Material aufgebaut ist, kann die Wärmeleitfähigkeit entlang der Druckoberfläche 22 variieren. Beispielsweise kann sich die Wärmeleitfähigkeit der Glasperlen 24 von der Wärmeleitfähigkeit der Harz-/Polymermatrix 28 unterscheiden. Außerdem kann die Wärmeleitfähigkeit durch die variierende Dicke des Trägers 26, Hohlräume in der Rückschicht 26 oder Hügel oder Haufen von Glasperlen 24 auf dem retroreflektierenden Bahnenmaterial 20 beeinflußt sein. Somit kann das Auftragen eines Bilds auf die Druckoberfläche 22 mit herkömmlichen Techniken zum Thermomassentransferdruck zu variablenr Dicke der Thermomassentransferschicht 23 und/oder variabler Haftung der Färbemittelpixelpunkte mit einer entsprechenden Beeinträchtigung der Druckqualität führen.
  • 2 veranschaulicht ein alternatives Substrat, das eine Druckoberfläche 30 mit variabler Wärmeleitfähigkeit hat. In 2 ist ein versiegeltes oder verkapseltes retroreflek tierendes Bahnenmaterial 32 gezeigt. Kügelchen oder Glasperlen 34 sind mit einer Bindeschicht 36 verbunden, wobei eine optionale reflektierende Schicht 38 dazwischen eingefügt ist. Eine Schutzschicht 44 ist an der Bindeschicht 36 durch mehrere hochgezogene Stützen 42 befestigt. Die Schutzschicht 40 bildet einen Raum 44 über den Kügelchen 34. Somit variiert die Wärmeleitfähigkeit der Druckoberfläche 30 stark zwischen den Bereichen über den Räumen 44 und Bereichen über den hochgezogenen Stützen 42. Typisch für die Dicke und prozentuale Abdeckung einer Thermomassentransferschicht 46 ist, daß sie zwischen den Bereichen über den Räumen 44 und den Bereichen über den hochgezogenen Stützen 42 variieren.
  • 3 stellt ein Beispiel für versiegeltes oder verkapseltes retroreflektierendes Bahnenmaterial dar, bei dem die hochgezogenen Stützen ein Sechseckmuster auf der Druckoberfläche bilden. Infolge der variierenden Wärmeleitfähigkeit der Druckoberfläche zeigt sich das Sechseckmuster der hochgezogenen Stützen durch das Druckbild auf dem retroreflektierenden Bahnenmaterial von 3.
  • Die US-A-5818492 (Look) und 5508105 (Orensteen et al.) lehren, daß Thermomassentransferdruck auf retroreflektierendes Bahnenmaterial in jenen Fällen durchgeführt werden kann, in denen eine oder mehrere Polymerschichten darauf angeordnet sind. Während das Zufügen einer Polymerschicht zu verbesserter Bedruckbarkeit auf einigen retroreflektierenden Bahnenmaterialien führt, erhöht das Verfahren zum Zufügen der Schicht die Kosten des Fertigprodukts und kann die retroreflektierenden Eigenschaften des Substrats beeinträchtigen. Auch mit der zusätzlichen Schicht ist die Druckqualität für einige Grafikanwendungen unzureichend. Das Zufügen einer bedruckbaren Schicht kann andere Kennwerte des retroreflektierenden Bahnenmaterials, z. B. Zerbrechlichkeit, ändern.
  • Die JP-A-05-270044 offenbart ein Thermotransfer-Aufzeichnungsverfahren, das ein Bild auf einen Rezeptor transferiert, indem das Thermotransfer-Aufzeichnungsmedium mit einer Erwärmungseinrichtung zum Bildtransfer erwärmt wird, wobei der Rezeptor beim Erwärmen des Thermotransfer-Aufzeichnungs mediums mit der Erwärmungseinrichtung zum Bildtransfer vorab erwärmt wird.
  • Die JP-A-07-227977 offenbart ein Bildtransferverfahren, das mit folgendem versehen ist: einer Zwischenbahn mit einer lichtdurchlässigen Färbeschicht auf einer Seite der Oberfläche einer kontinuierlichen Bahn, einer Einrichtung zum selektiven Aufzeichnen eines Bilds auf der Färbeschicht, einer Einrichtung zum Ermöglichen, daß die Oberfläche der Färbeschicht der Zwischenbahn ein bildaufnehmendes Element kontaktiert, und einer Einrichtung zum Transferieren der Färbeschicht auf das bildaufnehmende Element mittels Wärme und Druck. Dieses Verfahren weist einen Vorwärmschritt der Zwischenbahn vor Erwärmung und Druckausübung auf.
  • Zum Einsatz von Thermomassentransferdruck auf einer unverträglichen Oberfläche bestehen die gebräuchlichsten Verfahren zur Verbesserung der Druckqualität darin, die Wärmeenergie des Druckkopfs zu erhöhen und den Druck zu steigern, der durch die Stützwalze auf den Druckkopf ausgeübt wird. Allerdings kann eine Erhöhung der Wärmeenergie und des Drucks zu verringerter Lebensdauer des Druckkopfs, Bandknittern, geringerer Druckqualität und mechanischen Spannungen im Drucksystem führen. Nötig ist daher ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Thermomassentransferdruck auf Substrate, die eine rauhe Oberfläche, inhomogene Wärmeleitfähigkeit und/oder eine Oberflächenzusammensetzung haben, die nicht unmittelbar mit dem Färbemittel des Thermomassentransferdruckbands verträglich ist.
  • Kurze Zusammenfassung der Erfindung
  • Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Vorwärmen des Substrats auf eine bestimmte Temperatur in Abhängigkeit vom zu verwendenden speziellen Substrat und Färbemittel, um die Wärmeenergie der Substratoberfläche zu erhöhen und so die Druckqualität bei niedriger Wärmeenergie und niedrigem Druck des Druckkopfs in einem System zum Thermomassentransferdruck zu verbessern. Das Verfahren und die Vorrichtung erweitern den Bereich von Kombinationen aus Thermomassentransfermaterialien/Bahnen, die zum Thermomassentransferdruck nutzbar sind. Das Verfahren ist für Bahnen ge eignet, die eine unebene Druckoberfläche haben, z. B. ein unversiegeltes retroreflektierendes Bahnenmaterial, eine inhomogene Wärmeleitfähigkeit, z. B. ein versiegeltes oder unversiegeltes retroreflektierendes Bahnenmaterial, oder eine Oberfläche, die mit dem Bindemittel im Färbemittel chemisch unverträglich ist.
  • In einer Ausführungsform weist die Vorrichtung eine Heizung auf, die innerhalb des Gestells des Thermomassentransferdruckers nahe dem Druckkopf bahnaufwärts positioniert ist. Bewegt sich die Bahn, richtet die Heizung Strahlungsenergie auf das Substrat, was die Oberfläche vorwärmt und für das Druckbild empfänglicher macht. Vorzugsweise sorgt die Vorrichtung für gleichmäßige Erwärmung über die Bahn, die über eine externe, zweckbestimmte Steuerung oder über eine Schnittstelle zum bilderzeugenden Computer einstellbar ist. Normalerweise wird die Ausgabe der Heizung auf den Minimalwert eingestellt, der zum Erreichen optimaler Druckqualität nötig ist. In Mehrkopfdruckern kann eine ähnliche Heizung optional vor jedem Druckkopf positioniert sein. Die Vorrichtung kann optional mit einer Strahlungsheizung und einem Hitzeschildverschluß ausgerüstet sein, um einen Zyklusbetrieb mit sofortiger Einschaltung/sofortiger Ausschaltung zu ermöglichen. In einer Ausführungsform ist der Verschluß eine Jalousiestruktur, die geöffnet und geschlossen werden kann, um die Bahn der Strahlungswärmequelle intermittierend auszusetzen.
  • In einer Ausführungsform weist das Verfahren zum thermischen Transferieren eines Färbemittels, das ein Bindemittelmedium aufweist, vom Band auf eine erste Oberfläche einer Bahn mit einer inhomogenen Wärmeleitfähigkeit (Wärmekapazität) den Schritt des Vorwärmens der ersten Oberfläche der Bahn vor dem Thermomassentransferdruck auf. Die Oberfläche des Bands, das das Färbemittel enthält, wird entgegengesetzt bzw. gegenüberliegend zur ersten Oberfläche der erwärmten Bahn an einer Grenzfläche positioniert. Ein Thermodruckkopf wird an der Grenzfläche auf der Seite der Bahn gegenüberliegend zum Färbemittel positioniert. Die Bahn wird relativ zum Thermodruckkopf bewegt. Abgeschlossen wird der Druckvorgang durch selektives Einwirkenlassen lokalisierter Wärme auf das Band vom Thermodruckkopf und von Druck an der Grenzfläche, um den Transfer von Färbemittel vom Band zur erwärmten Bahn zu bewirken.
  • In einer weiteren Ausführungsform weist die Erfindung den Schritt des Positionierens mehrerer Thermodruckköpfe an mehreren jeweiligen Grenzflächen gegenüberliegend zum Färbemittel auf den Bändern auf. In einer Ausführungsform wird die erste Oberfläche der Bahn vor dem Eingriff mit jeder dieser Grenzflächen vorgewärmt. In einer Ausführungsform mit mehreren Druckköpfen können Bänder mit unterschiedlichen Färbemitteln an jedem der Druckköpfe verwendet werden.
  • Kurze Beschreibung der mehreren Ansichten der Zeichnungen
  • 1 ist eine Seitenschnittansicht eines Bilds, das auf einem mit Perlen versehenen retroreflektierenden Bahnenmaterial mit herkömmlichem Thermomassentransferdruck erzeugt ist.
  • 2 ist eine Seitenschnittansicht eines Bilds, das auf einem versiegelten retroreflektierenden Bahnenmaterial mit herkömmlichem Thermomassentransferdruck erzeugt ist.
  • 3 ist ein Bild, das auf einem versiegelten retroreflektierenden Bahnenmaterial mit herkömmlichem Thermomassentransferdruck erzeugt ist.
  • 4 ist eine schematische Darstellung eines erfindungsgemäßen Thermomassentransferdruckers.
  • 5 ist eine Seitenschnittansicht eines Bahnenmaterials mit freiliegenden Perlen mit einem Thermomassentransferbild, das gemäß dem Verfahren der Erfindung aufgetragen ist.
  • 6 ist eine Seitenschnittansicht eines versiegelten retroreflektierenden Bahnenmaterials mit einem Thermomassentransferbild, das gemäß dem Verfahren der Erfindung aufgetragen ist.
  • 7 ist eine Seitenschnittansicht eines alternativen versiegelten retroreflektierenden Bahnenmaterials mit einem Thermomassentransferbild, das gemäß dem Verfahren der Erfindung aufgetragen ist.
  • 8 ist ein auf einem versiegelten retroreflektierenden Bahnenmaterial erzeugtes exemplarisches Bild, das gemäß dem Verfahren der Erfindung aufgetragen ist.
  • Nähere Beschreibung der Erfindung
  • Färbemittel bezeichnet ein Bindemittelmedium aus Wachs, Harz oder einer Kombination daraus, das Pigmente und/oder Farbstoffe enthält und ein Bild oder Kennzeichnungen auf der Oberfläche der Bahn zu erzeugen vermag. Thermomassentransferdruck bezeichnet jene Verfahren, die durch die gleichzeitige Ausübung lokalisierter Wärme und Druck Färbemittel von einem Band auf ein Substrat transferieren. Band bezeichnet eine Trägerbahn mit einer Schicht aus Färbemittel auf einer Oberfläche. Chemische Unverträglichkeit bezeichnet allgemein geringe Haftung des Färbemittels, fehlende Oberflächendurchdringung zwischen dem Färbemittel und der Bahn und Ausfließen des Färbemittels beim Thermomassentransferdruck, was den Hohlraumprozentsatz im Druckbild erhöht.
  • 4 ist eine schematische Darstellung eines erfindungsgemäßen Thermomassentransferdruckers 50. Ein Druckkopf 52a ist so positioniert, daß er einen Eingriff mit einer ersten Seite 68 einer sich bewegenden Bahn 54 herstellt, wenn diese den Thermomassentransferdrucker 50 durchläuft. Ein Thermomassentransferband 56a wird zu einer Grenzfläche 58a zwischen dem Druckkopf 52a und der sich bewegenden Bahn 54 geführt. In der dargestellten Ausführungsform wird das Thermomassentransferband 56 durch eine Abwickelrolle 60a und eine Aufwickelrolle 62a über dem Druckkopf 52a unter Spannung gehalten. Eine Stützwalze 64a liegt entlang der entgegengesetzten Seite der Bahn 54, um den Druck an der Grenzfläche 58a beizubehalten.
  • Die Bahn 54 wird in Richtung 66 durch bekannte Mechanismen transportiert, z. B. einen Reibantriebsmechanismus mit Hilfe eines Schrittmotors. Der Druckkopf 52a bleibt feststehend, stellt den Kontakt mit dem Thermomassentransferband 56a her und transferiert das Färbemittel vom Band 56a auf die erste Seite 68 der sich bewegenden Bahn 54. Ist der Färbemitteltransfer abgeschlossen oder soll kein Färbemittel aufgebracht werden, können der Druckkopf 52a und das Thermomassentransferband 56a von der sich bewegenden Bahn 54 optional weggezogen werden.
  • Eine Heizung 72 liegt vor dem Druckkopf 52a. In der dargestellten Ausführungsform ist die Heizung eine Heißzylinderwalze 73. Wie weit sich die Bahn 54 um die Heißzylinderwalze 73 wickelt, kann je nach Anwendung variieren. Für einige Anwendungen ist die Heißzylinderwalze 73 poliert und/oder weist eine Teflon®-Plasmabeschichtung auf, um das Festkleben der Bahn 54 bei höheren Temperaturen zu verhindern. Die Heißzylinderwalze 73 wird durch eine herkömmliche elektrische Rohrheizung erwärmt, die feststehend bleibt, während die Heißzylinderwalze 73 dreht. Die Heißzylinderwalze 73 kann durch Lager so angeordnet sein, daß sie mit der sich bewegenden Bahn 54 frei dreht. In der gezeigten Ausführungsform ist die Heizung mit 2400 Watt oder 79 W/cm (200 Watt je Inch) bemessen. Zu alternativen Heizungen zählen Konvektionsheizer, W-Heizer, Mikrowellengeneratoren, HF-Generatoren, Heizlampen u. ä.
  • Der Thermomassentransferdrucker 50 von 4 weist vier Druckköpfe 52a, 52b, 52c, 52d und die zugeordneten Aufbauten auf. In einer alternativen Ausführungsform liegen zusätzliche Heizungen 74b, 74c, 74d vor (bezogen auf die Bahnbewegungsrichtung 66) den Thermodruckköpfen 52b, 52c, 52d. In der dargestellten Ausführungsform sind die zusätzlichen Heizungen 74b, 74c, 74d Wärmestrahler. In der in 4 gezeigten Ausführungsform können Kennzeichnungen oder Bilder mit mehr als einer Farbe auf die sich bewegende Bahn 54 aufgetragen werden. Vierfarben- oder Prozeßfarbendruck läßt sich realisieren, indem Thermomassentransferbänder mit Schwarz-, Magenta-, Cyan- und Gelbfärbemittel als transparente Farbüberzüge mit jedem der Druckköpfe 52a, 52b, 52c und 52d verwendet werden.
  • Die Thermodruckköpfe 52a, 52b, 52c und 52d arbeiten so, daß sie gesonderte Färbemittelflächen auf die erste Seite 58 der Bahn 54 transferieren. Die Größe der Färbemitteltransferfläche oder des Punkts läßt sich durch die Fläche jedes einzelnen Heizelements auf den Druckköpfen bestimmen. Allgemein sind solche Punkte etwa 0,006 Quadratmillimeter groß, was der Fläche eines einzelnen Pixels entspricht. Die Auflösung von Kennzeichnungen, die durch die Druckköpfe 52a, 52b, 52c und 52d gedruckt werden, beträgt allgemein etwa 75 bis etwa 250 Punkte je laufendem Zentimeter.
  • "Thermodruckkopf" bezeichnet den oder die Mechanismen, durch die lokalisierte Wärme für den Färbemitteltransfer erzeugt wird. Die lokalisierte Wärme kann durch Widerstandselemente, das Band kontaktierende Elemente in einem Lasersystem, elektronische Elemente, wärmeaktivierte Ventilelemente, induktive Elemente, thermophile Elemente u. ä. erzeugt werden. Ein Beispiel für einen Druckkopf, der in den Thermomassentransferdrucker 50 von 4 eingebaut sein kann, ist der Druckkopf, der in eine Vorrichtung eingebaut ist, die unter dem Handelsnamen Modell Z170, hergestellt von Zebra Technologies Corporation, Vernon Hill, Illinois, vertrieben wird. Die Thermomassentransferbänder 56a, 56b, 56c und 56d können ein wachsbasiertes, ein harzbasiertes oder eine Kombination aus wachs- und harzbasiertem Bindemittel haben. Handelsübliche Bänder, die für den Gebrauch im Thermomassentransferdrucker 50 von 4 geeignet sind, sind unter dem Handelsnamen Zebra von Zebra Technologies Corporation, Modellnummer 5030, 5099 und 5175 zu beziehen. Normalerweise verfügen diese Thermomassentransferbänder über eine Rückschicht aus 6 Mikrometer dickem Polyester und eine Färbemittelschicht mit 0,5 Mikrometer bis 6,0 Mikrometer Dicke. Weitere Offenbarungen im Zusammenhang mit herkömmlichen Techniken zum Thermomassentransferdruck finden sich in den US-A-5818492 (Look) und 4847237 (Vanderzanden).
  • 5 ist eine vergrößerte Querschnittansicht des retroreflektierenden Bahnenmaterials 20 von 1 mit einem Bild 100, das auf der unebenen Druckoberfläche 102 mit dem Verfahren und der Vorrichtung zum Thermomassentransferdruck der Erfindung erzeugt ist. Mit unebener Druckoberfläche wird eine Oberflächenrauheit von mindestens 1 Mikrometer bis 5 Mikrometern bezeichnet. Ein versiegeltes retroreflektierendes Bahnenmaterial kann eine Oberflächenrauheit von 10 Mikrometern bis 15 Mikrometern haben. Außerdem hat das retroreflektierende Bahnenmaterial 20 einen inhomogenen Aufbau in der Messung entlang einer senkrechten Achse sowie Hohlräume in der Harz-/Polymermatrix 28, die die Perlen mit der Rückschicht 26 verbindet. Gemäß 1 zeigt die Thermomassentransferdruckschicht, die das Bild 100 bildet, allgemein eine gleichmäßige Haftung der Thermomasse am retroreflektierenden Bahnenmaterial 20.
  • 6 ist eine Seitenschnittansicht eines versiegelten retroreflektierenden Bahnenmaterials mit einer Druckoberfläche 110. Die Kombination aus den hochgezogenen Stützen 112 und den Räumen 114 führt zu einer ungleichmäßigen Wärmeleitfähigkeit und Wärmekapazität über die Druckoberfläche 110 in der Messung entlang einer senkrechten Achse zur Druckoberfläche 110. Das Verfahren und die Vorrichtung zum Thermomassentransferdruck führten zu einer im wesentlichen gleichmäßigen Thermomassentransferdruckschicht 116 trotz der ungleichmäßigen Wärmeleitfähigkeit.
  • 7 ist eine Seitenschnittansicht eines versiegelten retroreflektierenden Bahnenmaterials 120, das eine Druckoberfläche 122 hat, die sowohl uneben ist als auch eine ungleichmäßige Wärmeleitfähigkeit und Wärmekapazität hat. Wie zuvor diskutiert, führen die hochgezogenen Stützen 124 und die Räume 126 zu einer ungleichmäßigen Wärmeleitfähigkeit über die Druckoberfläche 122. Die durch die Würfeleckenelemente 125 erzeugte unregelmäßige Oberfläche trägt auch zur ungleichmäßigen Wärmeleitfähigkeit bei. Außerdem führte das Verfahren zum Auftragen des Versiegelungsfilms 128 zu Vertiefungen oder versiegelten Linien 130 über die Druckoberfläche 122. Trotz dieser beiden Nachteile sorgen das Verfahren und die Vorrichtung für eine im wesentlichen gleichmäßige Thermomassentransferdruckschicht 132 über die Druckoberfläche 122.
  • 8 veranschaulicht ein Logo, das auf ein versiegeltes retroreflektierendes Bahnenmaterial mit dem Verfahren und der Vorrichtung zum Thermomassentransferdruck der Erfindung aufgedruckt wurde. Im Gegensatz zu den Ergebnissen von 3 führen das Verfahren und die Vorrichtung zu einem im wesentlichen gleichmäßigen Bild trotz der versiegelten Sechskantlinien und der entsprechenden ungleichmäßigen Wärmeleitfähigkeit.
  • Das Verfahren und die Vorrichtung zum Thermomassentransferdruck können eingesetzt werden, um alphanumerische Zeichen, Grafikbilder, Strichcodes o. ä. zu erzeugen. Die Bahn kann ein versiegeltes oder nicht versiegeltes retroreflektie rendes Bahnenmaterial sein, z. B. ein Würfelecken-Bahnenmaterial gemäß der Offenbarung in den US-A-3684348, 4801193, 4895428 und 4938563; oder ein Perlenlinsen-Bahnenmaterial mit einem freiliegenden Linsenelement, verkapselten Linsen oder eingeschlossenen Linsen, z. B. gemäß der Offenbarung in den US-A-2407680, 3190178, 4025159, 4896943, 5064272 und 5066098.
  • Beispiele
  • Beispiel 1
  • Hergestellt wurde eine Folge abgestimmter Druckprobenpaare mit einem Thermomassentransferdrucker gemäß der allgemeinen Darstellung in 4 mit und ohne Vorwärmen der Bahn vor dem Druck. Alle Proben wurden mit einem Thermomassentransferband DC300 saphirblau von IIMAK Corp., Amhurst, NY durch Thermomassentransfer bedruckt. Danach wurde der Hohlraumprozentsatz im erzeugten festen Bild bewertet. Die Bahnen bewegten sich durch den Drucker mit einer Arbeitsgeschwindigkeit von 7,62 Zentimeter/Sekunde (3 Inch/Sekunde). Beim Druck wurde das gleiche Bild und die gleiche Wärmeenergie auf die Bahnen aufgebracht. Für die Proben, die vorgewärmt wurden, lag die Vorwärmtemperatur im Bereich von 76,7°C bis 93,4°C (170°F bis 200°F) gemäß Tabelle 1.
  • Bei den Bahnproben A, B, I, J, O und P handelte es sich um retroreflektierendes Bahnenmaterial "Scotchlite" für Fahrzeugkennzeichen, Reihe 3750 von Minnesota Mining and Manufacturing Company, St. Paul, Minnesota mit einer Deckschicht aus weichmacherhaltigem Polyvinylchlorid-Vinylacetat-Vinylalkohol-Terpolymer. Bei den Bahnproben C und D handelte es sich um retroreflektierendes Bahnenmaterial "Scotchlite" für Fahrzeugkennzeichen, Reihe 4770A von Minnesota Mining and Manufacturing Company, St. Paul, Minnesota mit einer Deckschicht aus vernetztem aliphatischem Urethan. Bei den Bahnproben E und F handelte es sich um retroreflektierendes Bahnenmaterial mit hoher Intensitätgüte, Reihe 3870 von Minnesota Mining and Manufacturing Company, St. Paul, Minnesota mit einer Acryldeckschicht. Bei den Bahnproben G und H handelte es sich um Bahnenmaterial "Scotchlite" in Diamantgüte, Reihe 3970 von Minnesota Mining and Manufacturing Company, St. Paul, Minnesota mit einer Acryldeckschicht. Bei den Bahnproben K und L handelte es sich um retroreflektierendes Bahnenmaterial "Scotchlite" für Fahrzeugkennzeichen, Reihe 3750 mit einer freiliegenden Oberfläche aus Polyvinylbutyral und freiliegenden Glasperlen. Bei den Bahnproben M und N handelte es sich um retroreflektierendes Bahnenmaterial "Scotchlite" für Fahrzeugkennzeichen, Reihe 3750 mit einer Deckschicht aus vernetztem aliphatischem Urethan. Bei den Bahnproben Q und R handelte es sich um retroreflektierendes Bahnenmaterial "Scotchlite" für Fahrzeugkennzeichen, Reihe 3750 mit einer Deckschicht aus aliphatischem Polyesterurethan. Bei den Bahnproben S und T handelte es sich um retroreflektierendes Bahnenmaterial "Scotchlite" für Fahrzeugkennzeichen, Reihe 4770A mit einer Deckschicht aus extrudiertem Ethylen-Acrylsäure-Copolymer.
  • Tabelle 1
    Figure 00130001
  • Der Gebrauch des Verfahrens und der Vorrichtung der Erfindung zum Vorwärmen der Bahnen führte zu einer prozentualen Verringerung von Hohlräumen im festen Bild zwischen 55% und 95,6%. Die dramatischste visuelle Verbesserung der Bildqualität zeigte sich bei den Proben E und F. Vermutlich sind die Proben C und D die schwierigsten Bahnen für den Thermomassentransferdruck infolge der chemischen Unverträglichkeit der Bahn und der Thermomasse auf dem Band. Durch Vorwärmen der Bahnen ergab sich eine Hohlraumabnahme von 78,8% im festen Bild. Das Bahnenmaterial der Proben K und L mit freiliegenden Linsenperlen zeigte die größte Oberflächenrauheit. Durch Vorwärmen ergab sich eine prozentuale Abnahme von Hohlräumen im festen Bild von 60%.
  • Während mehrere Ausführungsformen der Erfindung beschrieben wurden, wird dem Fachmann klar sein, daß verschiedene Änderungen und Abwandlungen vorgenommen werden können, ohne vom zuvor dargelegten Erfindungskonzept abzuweichen. Daher sollte der Schutzumfang der Erfindung nicht auf die in dieser Anmeldung beschriebenen Aufbauten, sondern lediglich durch die in den Ansprüchen beschriebenen Aufbauten begrenzt sein.

Claims (9)

  1. Verfahren zum Thermomassentransferdruck eines Färbemittels von einem Band auf eine erste Fläche einer Bahn mit den folgenden Schritten: Vorwärmen der ersten Fläche der Bahn, um eine erwärmte Bahn zu erzeugen, wobei die erste Fläche eine unebene Oberfläche, eine Oberfläche mit ungleichmäßiger Wärmeleitfähigkeit und/oder eine mit dem Färbemittel chemisch unverträgliche Oberfläche aufweist; Positionieren einer Fläche des Bands, das das Färbemittel aufweist, gegenüber der ersten Fläche der erwärmten Bahn an einer Grenzfläche; Positionieren eines Thermodruckkopfs an der Grenzfläche auf einer Seite des Bands gegenüber dem Färbemittel; Bewegen der Bahn relativ zum Thermodruckkopf; und selektives Aufbringen von lokalisierter Wärme und lokalisiertem Druck auf das Band vom Thermodruckkopf an der Grenzfläche, um den Transfer des Färbemittels vom Band auf die erwärmte Bahn zu bewirken.
  2. Verfahren nach Anspruch 1, wobei die Bahn ein nicht versiegeltes retroreflektierendes Bahnenmaterial aufweist.
  3. Verfahren nach Anspruch 1 mit dem Schritt des Vorbeibewegens der Bahn an einem feststehenden Thermodruckkopf.
  4. Verfahren nach Anspruch 1 mit dem Schritt des Positionierens mehrerer Thermodruckköpfe an mehreren jeweiligen Grenzflächen.
  5. Verfahren nach Anspruch 1 mit den folgenden Schritten: Positionieren mehrerer Thermodruckköpfe an mehreren Grenzflächen; und Erwärmen der ersten Fläche der Bahn vor dem Bewegen der Bahn zu jeder der mehreren Grenzflächen.
  6. Verfahren nach Anspruch 1 mit den folgenden Schritten: Vorwärtsbewegen der Bahn vorbei an mehreren feststehenden Thermodruckköpfen; und Anordnen einer Wärmequelle stromaufwärts jedes Thermodruckkopfs.
  7. Verfahren nach Anspruch 1 mit dem Schritt des Positionierens einer Fläche mehrerer Bänder, die das Färbemittel aufweisen, gegenüber der ersten Fläche der erwärmten Bahn an mehreren jeweiligen Grenzflächen, die mit mehreren entsprechenden Thermodruckköpfen ausgebildet sind.
  8. Verfahren nach Anspruch 7, wobei zwei oder mehr Bänder Färbemittel mit unterschiedlichen Farben aufweisen.
  9. Verfahren nach Anspruch 1, wobei die Bahn ein versiegeltes retroreflektierendes Bahnenmaterial aufweist.
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