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DE69907401T2 - Vorrichtung zum verteilen von teig - Google Patents

Vorrichtung zum verteilen von teig Download PDF

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DE69907401T2
DE69907401T2 DE69907401T DE69907401T DE69907401T2 DE 69907401 T2 DE69907401 T2 DE 69907401T2 DE 69907401 T DE69907401 T DE 69907401T DE 69907401 T DE69907401 T DE 69907401T DE 69907401 T2 DE69907401 T2 DE 69907401T2
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DE
Germany
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dough
measuring
sprinklers
pieces
piston
Prior art date
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Application number
DE69907401T
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DE69907401D1 (de
Inventor
Leendert Arend BUURMA
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A21BAKING; EDIBLE DOUGHS
    • A21CMACHINES OR EQUIPMENT FOR MAKING OR PROCESSING DOUGHS; HANDLING BAKED ARTICLES MADE FROM DOUGH
    • A21C5/00Dough-dividing machines
    • A21C5/02Dough-dividing machines with division boxes and ejection plungers

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Manufacturing And Processing Devices For Dough (AREA)
  • Noodles (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Teilen von Teig mit einem Teigtrichter, einem hin und her beweglichen Teilschieber zum Abschließen der untersten Öffnung des Teigtrichters, einem unter dem Teilschieber hin und her beweglichen Kolben zum Verschieben von Teig, einer hoch und tief beweglichen Abmeßkammer mit zumindest zwei nebeneinander gelegenen gegenseitig durch eine Scheidewand getrennten Abmeßräumen zum Empfangen des durch den beweglichen Kolben verschobenen Teigs, wobei die Abmeßkammer zu einer untersten Position beweglich ist und einen Abmeßkammerboden und Abmeßkolben zum aus den Abmeßräumen Schieben von Teigstücken hat, und einem Messer zum von dem Abmeßkolben Schaben von Teigstücken.
  • In bekannten Vorrichtungen zum Verteilen von Teig der weiter oben beschriebenen Art ist es wünschenswert, die Scheidewände zwischen den Abmeßräumen so dünn wie möglich zu konstruieren, weil nicht nur das Füllen der Abmeßräume mit Teig mit relativ wenig Druck stattfinden kann und damit eine teigfreundlichere das Endprodukt verbessernde Behandlung zur Verfügung gestellt wird, sondern auch eine hohe Genauigkeit der Menge und des Gewichts der Teigstücke erzielt werden kann. Als eine Folge des kleinen Abstands zwischen den benachbarten Abmeßräumen kann es jedoch passieren, daß die aus den Abmeßräumen geschobenen Teigstücke sich gegenseitig berühren, was eine nachteilige Wirkung auf den weiteren Verlauf der Teigverarbeitung hat.
  • Um dieses Problem, daß aus dem Abmeßraum geschobene Teigstücke zusammenkleben, zu lösen, ist in der deutschen Patentbeschreibung 474 276 eine Vorrichtung beschrieben, in der Teigstücke nicht gleichzeitig, sondern mit einer derartigen Zeitdifferenz aus den Abmeßräumen geschoben werden, daß das Problem des Zusammenklebens nicht mehr auftritt. Zu diesem Zweck wird nicht nur ein komplizierter Aufbau benötigt, sondern die Anzahl der pro Zeit gelieferten Teigstücke wird auch verringert. Außerdem ist aus der deutschen Auslegeschrift 1 258 811 eine Vorrichtung zum Verteilen von Teig bekannt, die mit einer Gießwalze versehen ist, wobei die Gießwalze mit zu den verschiedenen Abmeßräumen gehörenden Unterbereichen mit verschiedener Form versehen ist, als deren Folge jedes gleichzeitig herausgeschobene Teigstück in Beziehung zu den anderen Teigstücken eine andere Gießbewegung ausführt, so daß das Problem des Zusammenklebens nicht auftritt. Diese zusätzliche Gießwalze erfordert nicht nur regelmäßige zusätzliche Reinigung und Wartung, sondern gießt die Teigstücke in einigen Ausführungsformen nicht in einer Position auf das Förderband, die für die weitere Teigverarbeitung optimal ist.
  • Es ist eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Vorrichtung zum Verteilen von Teig zur Verfügung zu stellen, in der die Anzahl der pro Zeiteinheit gelieferten Teigstücke relativ groß ist, in der keine nachteilige zusätzliche Wartung notwendig ist und in der die weitere Teigverarbeitung nicht nachteilig beeinflußt wird.
  • Zu diesem Zweck ist eine erfindungsgemäße Vorrichtung der weiter oben beschriebenen Art dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung mit einer Anzahl von Sprinklern versehen ist, wobei die Anzahl zumindest gleich der Anzahl der Scheidewände ist, um Flüssigkeit auf die einander zugewandten Teile der Teigstücke zu sprengen, die aus den Abmeßräumen geschoben werden. Da die Sprinkler Flüssigkeit auf die einander zugewandten Teile der Teigstücke sprengen, die aus den Abmeßräumen geschoben werden, kleben die sich berührenden Teigstücke, abhängig von der Art der verwendeten Flüssigkeit, nicht oder kaum aneinander. So können die Teigstücke gleichzeitig aus den Abmeßräumen geschoben werden, wobei als Folge dessen die Kapazität nicht nachteilig beeinflußt wird und wobei die Sprinkler auch im Vergleich zu den anderen Teilen der Vorrichtung keine zusätzliche Wartung brauchen. Außerdem können die Sprinkler auf einfache Weise in vorhandenen Vorrichtungen zum Verteilen von Teig angeordnet werden.
  • Um die Vorrichtung zum Verteilen von Teig kompakt zu halten, ist ein Sprinkler in jeder Scheidewand integriert. Alternativ oder zusätzlich ist zumindest ein Teil der Sprinkler in dem Messer integriert.
  • Obwohl die Sprinkler nahrungsmittelfreundliches Öl als Flüssigkeit sprengen können, hatte es den Anschein, daß, wenn die Sprinkler Wassersprinkler sind, bereits ein ausreichender Grad an Nichtzusammenkleben der Teigstücke erzielt wird, wobei das von den Sprinklern verwendete Wasser relativ billig ist.
  • Einige Ausführungsformen einer erfindungsgemäßen Vorrichtung zum Verteilen von Teig werden beispielhaft auf der Grundlage der Zeichnungen beschrieben.
  • 13 erklären schematisch die Arbeitsweise einer erfindungsgemäßen Vorrichtung zum Verteilen von Teig.
  • 4 zeigt einen schematischen Querschnitt eines Teils der erfindungsgemäßen Vorrichtung, in der Sprinkler in den Scheidewänden der Abmeßkammer integriert sind.
  • 5 zeigt schematisch eine Ansicht eines Messers einer erfindungsgemäßen Vorrichtung mit integrierten Sprinklern; und
  • 6 zeigt schematisch einen Querschnitt eines Teils von 5.
  • Da Vorrichtungen zum Verteilen von Teig, auch Waagen oder Abmeßvorrichtungen genannt, seit langer Zeit verwendet werden, werden nur die Teile der Vorrichtung in Kürze beschrieben, die für das Verständnis der Erfindung notwendig sind.
  • Die erfindungsgemäße Vorrichtung zum Verteilen von Teig, wie schematisch als Seitenansicht in den Figuren gezeigt, ist mit einem Teigtrichter 1 zum Aufnehmen des zu teilenden Teigs versehen, wobei dieser Teigtrichter 1 eine unterste Öffnung 2 hat. Ein Teilschieber 3, der sich hin und her bewegen kann, schließt die unterste Öffnung 2 des Teigtrichters 1 in der gezeigten Position ab, und wenn er zurückgezogen ist, ermöglicht er dem Teig, aus dem Teigtrichter 1 in einem Teigbett 4 zu landen. Der Teilschieber 3 hat auch die Funktion, den Teig in dem Teigbett 4 von dem Teig in dem Teigtrichter 1 zu trennen. Ein unter dem Teilschieber 3 plazierter Kolben 5, der sich hin und her bewegt, bewegt den Teig in dem Teigbett 4, bis er in einer Abmeßkammer mit mindestens zwei nebeneinander angeordneten Abmeßräumen ist, von denen einer 6 in der Figur zu sehen ist, wobei die Abmeßkammer hoch und tief bewegt werden kann. In 1 nimmt die Abmeßkammer ihre oberste Position und in 2 ihre unterste Position ein. Die Abmeßkammer weist ferner einen Abmeßkammerboden 7 und einen Abmeßkolben 8 zum Schieben der Teigstücke aus den Abmeßräumen auf. Benachbarte Abmeßräume sind durch eine Scheidewand voneinander getrennt.
  • Die Vorrichtung zum Verteilen von Teig weist gewöhnlich ein Förderband 9 mit einer Transportoberfläche 12 und einem Aufnahmeende 11 zum Aufnehmen der aus den Meßräumen geschobenen Teigstücke auf. Dem Förderband 9 folgt gewöhnlich eine Anzahl von Abstandskorrekturbändern, um die Teigstücke für die weitere Teigverarbeitung in einem gewünschten Abstand voneinander zu plazieren.
  • In der gezeigten Ausführungsform (siehe 2) ist das Aufnahmeende 11 neben der Abmeßkammer angeordnet, die in ihrer untersten Position ist, wobei die Trägeroberfläche 12 des Förderbands 9 auf der Höhe des Abmeßkammerbodens 7 angeordnet ist. Auf diese Weise können die Teigstücke aus den Abmeßräumen geschoben werden und, ohne zu fallen, auf der Transportoberfläche 12 des Förderbands 9 landen, was zu einer gleichmäßigen Form der auf dem Förderband 9 plazierten Teigstücke führt.
  • Wenn die Abmeßkammer ihre unterste Position einnimmt, schieben die Abmeßkolben 8 die Teigstücke aus den Abmeßräumen, woraufhin ein von einem Aktuator 14 gesteuertes Messer 13 die Teigstücke von den Abmeßkolben 8 schabt. Obwohl in den Figuren ein Messer gezeigt ist, das hoch und tief bewegt werden kann, kann, wie in der deutschen Auslegeschrift 1 258 811 beschrieben, auch ein ortsfestes Messer verwendet werden, das die Teigstücke von den Abmeßkolben schabt, wenn die Abmeßkammer sich zu ihrer obersten Position bewegt.
  • Gemäß der Erfindung weist die Vorrichtung zum Verteilen von Teig eine Anzahl von Sprinklern auf, wobei die Anzahl der Sprinkler zumindest gleich der Anzahl der Scheidewände ist. Die Sprinkler sprengen Flüssigkeit auf die einander zugewandten Teile der Teigstücke, die aus den Abmeßräumen geschoben werden, so daß die Teigstücke, die, wenn sie aus dem Abmeßraum kommen, dazu neigen, sich ein wenig auszudehnen, nicht zusammenkleben, wenn sie aneinander stoßen.
  • Eine beispielhafte Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Vorrichtung ist in 4 schematisch gezeigt. In dieser beispielhaften Ausführungsform wurden die Sprinkler in die Scheidewände 15 und 15' der Abmeßkammer integriert. Die Sprinkler werden durch die Kanäle 19 und 19' gebildet, die in den Scheidewänden 15 und 15' angeordnet sind, wobei die Kanäle mit Hilfe flexibler Flüssigkeitsleitungen 17, 17' mit einem Flüssigkeitsspeicher und zum Beispiel einer Drucklufteinrichtung verbunden sind, die in ihrer Gesamtheit mit 18 bezeichnet sind. Wenn die Abmeßkolben 8, 8', 8'' die Teigstücke 16, 16' 16'' aus den Meßräumen 6, 6', 6'' schieben, wird die Flüssigkeit durch die Flüssigkeitsleitungen 17, 17' und die Kanäle 19, 19' gespritzt und landet auf den einander zugewandten Teilen der Teigstücke 16, 16', 16'', so daß sie nicht zusammenkleben. Da die Flüssigkeit zum Beispiel durch Druckluft durch die Leitungen und Kanäle geführt wird, werden diese automatisch gereinigt.
  • Alternativ oder zusätzlich können die Sprinkler, wie schematisch in 5 und 6 gezeigt, auf dem Messer 13 angeordnet sein. Zu diesem Zweck ist das Messer 13 mit Aussparungen 20, 20' versehen, in denen die äußersten Enden der flexiblen Flüssigkeitsleitungen 21, 21' befestigt sind, die mit einem Flüssigkeitsspeicher und zum Beispiel einer Druck lufteinrichtung verbunden sind, welche in ihrer Gesamtheit mit 22 bezeichnet sind. Wenn das Messer 13 entlang der Abmeßkolben 13 schabt, welche die Teigstücke aus den Abmeßräumen geschoben haben, laufen die äußersten Enden der Flüssigkeitsleitungen 21, 21' entlang den betroffenen Scheidewänden und sprengen Flüssigkeit auf die einander zugewandten Teile der Teigstücke. Obwohl die Teigstücke bereits aneinander stoßen können, landet als eine Folge der Kapillarwirkung auch Flüssigkeit zwischen den aneinander stoßenden Teilen der Teigstücke, in deren Folge das Aneinanderkleben beendet oder verhindert wird. Da die äußersten Enden der Flüssigkeitsleitungen 21, 21' in den Aussparungen 20, 20' des Messers 13 liegen, wird die relative Bewegung des Messers relativ zu den Abmeßkolben nicht nachteilig beeinflußt.
  • In der Praxis hatte es den Anschein, daß Sprinkler, die lebensmittelfreundliches Öl sprengen, äußerst geeignet sind, wenngleich Öl unter anderem den Nachteil hat, daß es relativ teuer ist. Dem Zusammenkleben der Teigstücke scheint in vielen Fällen ausreichend entgegengewirkt zu werden, wenn die Sprinkler Wassersprinkler sind.

Claims (4)

  1. Vorrichtung zum Teilen von Teig mit einem Teigtrichter, einem hin und her beweglichen Teilschieber zum Abschließen der untersten Öffnung des Teigtrichters, einem unter dem Teilschieber hin und her beweglichen Kolben zum Verschieben von Teig, einer hoch und tief beweglichen Abmeßkammer mit zumindest zwei nebeneinander gelegenen, gegenseitig durch eine Scheidewand getrennten Abmeßräumen zum Aufnehmen des durch den beweglichen Kolben verschobenen Teigs, wobei die Abmesskammer zu einer untersten Position beweglich ist und einen Abmeßkammerboden und Abmesskolben zum Schieben von Teigstücken aus den Abmeßräumen hat, und mit einem Messer zum Schaben von Teigstücken von dem Abmeßkolben, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung mit einer Anzahl Sprinkler versehen ist, wobei die Anzahl zumindest gleich ist der Anzahl Scheidewände, zum Sprengen von Flüssigkeit auf zueinander gekehrten Teilen von aus den Abmeßräumen geschobenen Teigstücken.
  2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in jeder Scheidewand ein Sprinkler integriert ist.
  3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest ein Teil der Sprinkler in dem Messer integriert ist.
  4. Vorrichtung nach Anspruch 1, 2, oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Sprinkler Wassersprinkler sind.
DE69907401T 1998-01-08 1999-01-08 Vorrichtung zum verteilen von teig Expired - Lifetime DE69907401T2 (de)

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NL1007981 1998-01-08
NL1007981A NL1007981C2 (nl) 1998-01-08 1998-01-08 Inrichting voor het delen van deeg.
PCT/NL1999/000010 WO1999034681A1 (en) 1998-01-08 1999-01-08 Device for dividing dough

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DE69907401D1 DE69907401D1 (de) 2003-06-05
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EP (1) EP1045638B1 (de)
AT (1) ATE238670T1 (de)
AU (1) AU738883B2 (de)
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ES (1) ES2197598T3 (de)
NL (1) NL1007981C2 (de)
NZ (1) NZ505570A (de)
WO (1) WO1999034681A1 (de)

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