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DE69903247T2 - Verfahren und vorrichtung zum automatischen ablängen von bandsägeblättern mit variabeler zahnteilung von einem bandspeicher - Google Patents

Verfahren und vorrichtung zum automatischen ablängen von bandsägeblättern mit variabeler zahnteilung von einem bandspeicher

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DE69903247T2
DE69903247T2 DE69903247T DE69903247T DE69903247T2 DE 69903247 T2 DE69903247 T2 DE 69903247T2 DE 69903247 T DE69903247 T DE 69903247T DE 69903247 T DE69903247 T DE 69903247T DE 69903247 T2 DE69903247 T2 DE 69903247T2
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DE
Germany
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cutting
tooth
blade
sheet
saw blades
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DE69903247T
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DE69903247D1 (de
Inventor
Anthony Cookson
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Harrison Saw and Tool Ltd
Original Assignee
Harrison Saw and Tool Ltd
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Publication date
Application filed by Harrison Saw and Tool Ltd filed Critical Harrison Saw and Tool Ltd
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Publication of DE69903247T2 publication Critical patent/DE69903247T2/de
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    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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    • B23D65/00Making tools for sawing machines or sawing devices for use in cutting any kind of material
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  • Mechanical Engineering (AREA)
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  • Harvester Elements (AREA)
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Description

  • Diese Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Ablängen eines Bandsägeblattes und eine Vorrichtung zum Ablängen eines Bandsägeblattes.
  • Die Fig. 3 zeigt ein Beispiel eines Sägeblattes mit variabler Zahnteilung. Die Zahnteilung ist der Abstand zwischen den Spitzen benachbarter Zähne. Bei einem Sägeblatt mit variabler Zahnteilung ändert sich auch der vertikale Abstand zwischen der Spitze eines Zahnes und der Basis der dazwischenliegenden Vertiefung (bekannt als Zahnlücke). Bei der Herstellung eines endlosen Bandsägeblattes mit variabler Zahnteilung ist es wünschenswert, an den Enden des Blattes zusammenpassende Zähne zu haben, die zusammengeschweißt werden, um das Bandsägeblatt zu bilden.
  • Ein früheres System zum Ablängen eines Blattes schließt es ein, durch Gebrauch eines optischen Sensors die Anzahl der Zähne zu zählen, wobei die Anzahl der Zähne dazu benutzt wird, die Sägelänge, welche den optischen Sensor passiert hat, in etwa festzulegen. Bei dieser Anordnungsart entstehen Probleme, weil durch das Blatt mit variabler Zahnteilung die Anzahl der detektierten Zähne nicht genau mit der Gesamtlänge des Blattes übereinstimmt, weil der Abstand zwischen den Zähnen schwankt. Deshalb treten bei diesem System wegen seiner Unfähigkeit, eine bestimmte Blattlänge zu detektieren, wesentliche Nachteile auf.
  • Ein anderes bekanntes System, welches entwickelt wurde, um den Nachteilen des zuvor genannten Systems zu begegnen, benutzt einen optischen Sensor, um die Teilung der Zähne an den zusammenzuschweißenden Enden passend zu machen. Das führt dazu, dass der zu Abfall werdende Blattanteil zumindest einer Verzahnungsperiode entspricht, bei der es sich um die Länge des Blattes handelt, auf der sich das Muster der variablen Zahnteilung wiederholt. Der Anteil des Abfalls ist häufig größer als die Verzahnungsperiode, weil die Fotozelle, welche zum Detektieren der Referenzkante benutzt wird, Abstand von dem Punkt des Schneidens hat. Da die Teilung schwankt, hat das System folglich keine Mittel zum Bestimmen, welcher Teil des Blattes sich vor dem Schnittpunkt befindet, so dass die Elektronik die Teilungen abtasten muss und die erste passende Teilung erfassen muss, was zu einem Blattabfall führen kann, der etwas weniger als das Zweifache der Verzahnungsperiode beträgt.
  • Es ist ein Ziel der vorliegenden Erfindung, den vorgenannten Nachteilen zu begegnen.
  • Gemäß einem Gesichtspunkt der vorliegenden Erfindung weist ein Verfahren zum Ablängen von Sägeblättern von einer Strecke eines Blattmaterials Folgendes auf:
  • a) Ortung der Position eines ersten Endes eines ersten Blattbereiches und Ablängen des Blattmaterials an der genannten Position.
  • b) Ortung der Position eines zweiten Endes des ersten Blattbereiches relativ zu einem Zahn des Blattmaterials mittels eines Sensormittels und Speichern der genannten Position in einem Speichermittel.
  • c) Vorschub des Blattmaterials relativ zu dem Sensormittel.
  • d) Ortung der Position eines ersten Endes eines zweiten Blattbereiches relativ zu einem Zahn des Blattmaterials mittels des genannten Sensormittels und Speichern der genannten Position in dem Speichermittel.
  • e) Vorschub des genannten Blattmaterials zu einem Schneidmittel und Ablängen des zweiten Endes des ersten Blattbereiches an der Position, die bei dem Schritt b) in dem Speichermittel abgespeichert wurde und Ablängen des ersten Endes des zweiten Blattbereiches an der Position, die bei dem Schritt d) in dem Speichermittel abgespeichert wurde.
  • f) Vorschub des Blattmaterials zum Orten, Speichern und anschließendem Ablängen von ersten und zweiten Enden von aufeinanderfolgenden Blattbereichen durch Wiederholen der Schritte b) bis e).
  • Bei dem Verfahren können die Schritte a) bis f) aufeinanderfolgend ausgeführt werden.
  • Der Zahn gemäß Schritt (b) kann sich neben dem Zahn gemäß Schritt (d) befinden. Alternativ können der Zahn gemäß Schritt (b) und der Zahn gemäß Schritt (d) durch zumindest im Wesentlichen den Anteil des Blattmaterials voneinander getrennt sein, welcher durch den Schneidvorgang verloren ging. Letzteres kann eintreten, wenn die Zahnteilung des Blattmaterials im Wesentlichen gleich oder kleiner als der Anteil des Blattmaterials ist, der während des Schneidvorgangs verloren ging.
  • Schritt a) kann von Hand oder auf gleiche Weise wie die Schritte b) und d) ausgeführt werden.
  • Das zweite Ende gemäß Schritt b) kann durch Aktivierung des Sensormittels geortet werden, nachdem eine festgelegte Länge von Blattmaterial das genannte Sensormittel passiert hat. Das Blattmaterial kann durch Messeinrichtungen vermessen werden, bei denen es sich um Messrollen handeln kann. Die festgelegte Länge kann im Wesentlichen der gewünschten Länge des ersten Blattbereiches entsprechen.
  • Die Position des genannten zweiten Endes in dem Schritt b) oder f) kann einen vorbestimmten Abstand von der genannten Zahnseite haben, der durch Berücksichtigung des Anteils des während des Ablängens verlorengehenden Materials bestimmt wird.
  • Vorzugsweise entspricht der vorbestimmte Abstand im Wesentlichen der Summe des Abstandes der Zahnseite von der gewünschten Endstellung und eines Anteils des Blattmaterialverlustes beim Schneidvorgang.
  • Die Position des genannten ersten Endes des Schrittes d) oder f) kann einem festgelegten Abstand von der genannten Zahnseite entsprechen, wobei der Abstand unter Berücksichtigung des Anteils des Blattmaterialverlustes beim Schneidvorgang festgestellt wird.
  • Vorzugsweise entspricht der festgelegte Abstand im Wesentlichen dem Unterschied zwischen dem Abstand von der Zahnseite bis zu der gewünschten Endstellung und einem Anteil des Blattmaterialverlustes beim Schneidvorgang.
  • Vorzugsweise fallen die ersten und zweiten Endpositionen mit einem Zahnlückenbereich des Blattmaterials zusammen.
  • Das Verfahren kann bei Blattmaterial benutzt werden, welches unterschiedliche Zahnteilung hat. Vorzugsweise stimmen die Positionen der genannten ersten und zweiten Enden im Wesentlichen mit der gleichen Position in der Teilung des Blattmaterials überein.
  • Bei Verwendung von Blattmaterial mit unterschiedlicher Zahnteilung kann ein durchschnittlicher Betrag des Abstandes von der Zahnseite zu einer gewünschten Position in einem Zahnlückenbereich des Zahnes als ein Standardwert zum Bestimmen der Position der ersten und zweiten Enden der Blattbereiche benutzt werden. Das Verfahren kann das anschließende Verbinden der beiden Enden der Blattbereiche, vorzugsweise durch Schweißen, einschließen.
  • Nach dem Verbinden kann die Verbindung geschliffen werden, um dort auftretende Unregelmäßigkeiten zu vermindern. Das Schleifen kann es einschließen, dass Passabweichungen zwischen benachbarten Zähnen in der Verbindung weggeschliffen werden.
  • Gemäß einem anderen Gesichtspunkt der vorliegenden Erfindung weist eine Vorrichtung zum Ablängen von Sägeblättern von einer Strecke vom Blattmaterial Sensormittel, Speichermittel, Blattvorschubmittel und Schneidmittel auf und ist so gestaltet, dass nach einer Ortung eines ersten Endes eines ersten Blattbereiches
  • das Sensormittel dazu ausgebildet ist, die Position eines zweiten Endes des ersten Blattbereiches relativ zu einem Zahn des Blattmaterials zu orten und die genannte Position in dem Speichermittel zu speichern,
  • das Blattvorschubmittel dazu ausgebildet ist, das genannte Blattmaterial vorwärts zu bewegen,
  • das Sensormittel dazu ausgebildet ist, die Position eines ersten Endes eines zweiten Blattbereiches relativ zu einem Zahn des Blattmaterials zu orten und die genannte Position in dem Speichermittel zu speichern und
  • das Blattvorschubmittel dazu ausgebildet ist, das Blattmaterial zu dem Schneidmittel vorwärts zu bewegen, welches dazu ausgebildet ist, das Blattmaterial sowohl an der in dem Speichermittel gespeicherten Position des zweiten Endes des ersten Blattbereiches als auch an der in dem Speichermittel gespeicherten Position des ersten Endas des zweiten Blattbereiches abzulängen.
  • Der Zahn für das zweite Ende des ersten Blattbereiches kann neben dem Zahn für das erste Ende des zweiten Blattbereiches liegen. Alternativ können solche Zähne durch zumindest im Wesentlichen den Anteil des Blattmaterialverlustes während des Arbeitens des Schneidmittels voneinander getrennt sein.
  • Bei dem Sensormittel kann es sich um einen Kantendetektor handeln, der als optischer Sensor ausgebildet sein kann.
  • Das Speichermittel kann elektronisch sein. Das Speichermittel kann ein Computermittel sein.
  • Das Blattvorschubmittel kann vermessen werden, um die Länge des hindurchgeführten Blattmaterials zu bestimmen. Das Blattvorschubmittel kann durch Rollen gebildet sein, die angetrieben sein können. Die Rollen können das Blattmaterial greifen.
  • Jedes der hier bekanntgemachten Merkmale kann mit jedem Gesichtspunkt der Erfindung in beliebiger Kombination in Verbindung gebracht werden.
  • Nunmehr werden als Beispiel spezielle Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung unter Bezugnahme auf die Zeichnungen beschrieben. Diese zeigen in
  • Fig. 1 eine Seitenansicht eines Sägeblattes in einer ersten Position in einer Ablängmaschine,
  • Fig. 2 eine Seitenansicht des Blattes in einer zweiten Position in der Ablängmaschine,
  • Fig. 3 eine Seitenansicht eines Blattes mit variabler Zahnteilung und
  • Fig. 4 eine Seitenansicht der Ablängmaschine.
  • Ein Verfahren zum automatischen Ablängen eines Bandsägeblattes mit variabler Zahnteilung von einer Vorratsrolle 40 mit Blattmaterial 14 wird mittels der in Fig. 4 schematisch gezeigten Ablängmaschine 8 durchgeführt. Blattmaterial 14 von der Vorratsrolle 40 wird auf ein Bett 42 der Maschine 8 gezogen. Das Blattmaterial 14 wird zwischen Rollen 50 angeordnet, welche angetrieben sind und von denen eine als Messrolle 44 ausgebildet ist, die zum Freigeben einer gewünschten Länge des Blattmaterials betätigt wird. Die Ablängmaschine 8 schließt einen Schneidbereich 18 und einen optischen Sensor 24 ein, welcher jeweils an einem Computer 46 angeschlossen und von diesem gesteuert wird. Der Schneidbereich 18 hat ein geeignetes Schneidmittel, beispielsweise eine mechanische Schneide oder Laserschneide. Der optische Sensor 24 kann ein elektronischer Kantendetektor sein.
  • Beim Ablängen eines Blattbereiches aus dem Blattmaterial 14 zum Verschweißen zu einer Bandsäge ist es wünschenswert, dass die Zähne der beiden miteinander zu verbindenden Enden zumindest in etwa zusammenpassen. Deshalb ist es notwendig, eine ausgewählte Schneidposition 12 (siehe Fig. 3) festzulegen, relativ zu der alle folgenden Schritte ausgeführt werden.
  • Die ausgewählte Schneidposition 12 wird relativ zu einer Zahnseite 10 vermessen und das Blatt hat eine variable Teilung. Folglich wird sich die Schneidposition 12 nicht für jeden Zahn in der gleichen Position befinden. Um dieses mögliche Problem zu lösen, berechnet der Computer 46 der Ablängmaschine 8 einen durchschnittlichen Abstand zwischen den Zahnseiten 10 und der ausgewählten Schneidposition 12 für jede der unterschiedlichen Zahnteilungen. Dieser durchschnittliche Wert wird dann als der Abstand von jeder beliebigen Zahnseite 10 zur ausgewählten Schneidposition 12 für alle folgenden Schneidvorgänge verwendet.
  • Bei der in Fig. 4 gezeigten Position des Blattmaterials 14 wird das Ende 48 des Materials vorbereitet, indem es in der ausgewählten Schneidposition 12 im Schneidbereich 18 abgelängt wird. Das Ende 48 bildet jetzt das linke Ende des ersten Blattbereiches 22.
  • Die Rollen 44 und 50 werden anschließend aktiviert, um das Blattmaterial von der Vorratsrolle 40 durch die Ablängmaschine 8 zu ziehen. Sobald eine für den Blattbereich 22 gewünschte Länge (beispielsweise 2 Meter) von der Messrolle 44 gemessen wurde, werden die angetriebenen Rollen 44 und 50 verlangsamt, um es dem optischen Sensor 24 zu ermöglichen, die erste Zahnseite 10 (die Seite von Zahn A in Fig. 1) beim Passieren des optischen Sensors 24 zu detektieren, nachdem die gewünschte Länge des Blattmaterials 14 durch die Messrolle 44 gefahren ist.
  • Bei dem Detektieren der Zahnseite 10 wird das Blatt über einen Abstand Y (siehe Fig. 1) vorwärts bewegt, der dem durchschnittlichen Abstand von der festgelegten Schneidposition 12 zuzüglich eines beim Ablängen der Blätter festgestellten Betrags von Abbrand (etwa 3 mm) entspricht. Diese Position 26 stellt die Position dar, an der es notwendig ist, mittels des Schneidmittels 18 zu schneiden, damit das Ende des Blattbereiches mit der festgelegten Schneidposition 12 unter Berücksichtigung des Abbrandes übereinstimmt. Diese Position 26 bildet das rechte Ende 28 des ersten Blattbereiches 22. Die Position wird für einen nachfolgenden Schneidvorgang an dieser Position auf dem Blattmaterial 14 im Computer abgespeichert. Es muss angemerkt werden, dass Material an beiden Seiten des Schneidmittels 18 weggebrannt wird, jedoch ist hier nur eine Seite davon von Interesse, was nachfolgend erläutert wird, da das unmittelbar rechts von der Position 26 liegende Material Abfallmaterial ist.
  • Die Position 12 eines linken Endes 32 eines zweiten Blattabschnittes 34 wird als nächstes vor dem Anfang des Ablängens bestimmt. Das Blattmaterial 14 wird durch die Ablängmaschine 8 gefördert, bis die nächste Zahnseite 10 detektiert wird (das ist die Zahnseite 10 des Zahnes B in Fig. 2). Das Blatt wird dann um einen Abstand Z vorwärts bewegt und diese Position 30 wird für nachfolgendes Ablängen durch den Schneidbereich 18 im Computerspeicher abgespeichert. Der Wert Z entspricht dem Abstand der Zahnseite 10 von der durchschnittlichen, vorbestimmten Schneidposition 12 abzüglich eines Betrags für den erwarteten Abbrand. In diesem Fall ist nur die rechte Seite des Abbrandes relevant, weil die linke Seite und der in Fig. 2 als "Abfall" gezeigte Bereich weggeworfen werden. Die Schneidposition für das linke Ende 32 des zweiten Blattbereiches 34 ist jetzt in dem Computer 46 abgespeichert. Zu beachten ist, dass die Schneidpositionen 26 und 30 sich nicht in gleicher Position in Bezug auf eine festgelegte Zahnseite befinden, weil der Abbrand in Abhängigkeit davon, welche Seite eines Blattes abgelängt wird, einen unterschiedlichen Einfluss hat.
  • Das Blattmaterial 14 wird dann so lange weiterbewegt, bis sich die Schneidposition 26 zum Bilden des rechten Endes 28 des ersten Blattbereiches 22 im Schneidbereich 18 befindet. Das Blatt wird dann an dieser Stelle abgelängt und der erste Blattbereich 22 wird gebildet. Es ist zu berücksichtigen, dass die Teilung der linken und rechten Enden des ersten Blattbereiches 22 aufgrund der zuvor beschriebenen Auswahl der Schneidstelle recht gut übereinstimmen. Der erste Blattbereich 22 ist jetzt fertig, so dass die beiden Enden zusammengeschweißt werden können, um ein Bandsägeblatt zu bilden. Sobald die beiden Enden zusammengeschweißt sind, muss die Schweißstelle geschliffen werden, um überschüssiges Material zu entfernen und um einen glatten Übergang zwischen den Enden des Blattbereiches 22 zu erzeugen. Kleinere Ungenauigkeiten, die sich aufgrund unterschiedlicher Zahnteilungen der miteinander verbundenen Enden des ersten Blattbereiches ergeben, werden durch den zuvor erwähnten Schleifvorgang entfernt.
  • Das Blattmaterial 14 wird dann weiter gefördert, so dass sich die Position 30 des linken Endes 32 des zweiten Blattbereiches 34 am Schneidbereich 18 befindet, wo das Blattmaterial 14 abgelängt wird. Der Schneidvorgang führt zu einem Stück Abfallmaterial, welches ungefähr dem Zahn B in Fig. 2 entspricht, und dazu dass das linke Ende 32 des zweiten Blattbereiches 34 vorbereitet und fertig zum Schweißen ist.
  • Das Blattmaterial 14 wird dann so weit in der Ablängmaschine 8 vorwärts bewegt, bis die gewünschte Blattlänge sie passiert hat. Die zuvor erwähnten Schritte können dann wiederholt werden, um die Positionen des rechten Endes des zweiten Blattbereiches 34 und eines linken Endes eines dritten Blattbereiches zu identifizieren und im Computerspeicher abzuspeichern.
  • Das zuvor beschriebene Verfahren ergibt die Blattlängen, bei denen die Zahnteilung im Verhältnis zum Anteil des Abbrands durch den Schneidbereich 18 relativ groß ist und auch der Versatz 30 zwischen dem optischen Sensor 24 und dem Schneidbereich 18 ist relativ groß.
  • Wenn die Zahnteilung eines Blattes verhältnismäßig klein ist, kann der Anteil des Abbrands durch das Ablängen des Blattes einen beträchtlichen Teil der Zahnteilung ausmachen oder diese sogar übertreffen. In solch einer Situation kann der Computer so programmiert werden, dass er im Gegensatz zur Bewegung um die Abständen Y oder Z nach dem Detektieren des ersten Zahnes mehr als eine Seite passieren lässt, so dass genügend viel Blatt durch die Maschine geführt wird, um den Abbrand zu berücksichtigen. Die Anzahl von detektierten Zahnseiten beeinflusst die Funktion der Erfindung nicht, sie ermöglicht lediglich mehr Platz, um den Abbrand zu berücksichtigen.
  • Eine Alternative zum manuellen Schneiden des ersten Teiles des Blattmaterials 14 nach dem Eintritt in die Ablängmaschine 8 könnte darin bestehen, die Maschine so vorzuprogrammieren, dass sie eine Zahnseite detektiert und sich um den Abstand Z bewegt, diese Position im Speicher abspeichert und diesen Bereich dem Schneidmittel zuführt, so dass auf diese Weise das linke Ende des ersten Blattbereiches 22 gebildet wird, ohne dass die Notwendigkeit eines manuellen Schneidens der Kante besteht.
  • Das zuvor beschriebene Verfahren und die zuvor beschriebene Vorrichtung haben gegenüber vorbekannten Systemen und Vorrichtungen zum Ablängen von Bandsägeblättern beträchtliche Vorteile, weil der Blattabfall im Allgemeinen auf etwa einen Zahn pro Blatt gehalten wird, während bei den vorbekannten Systemen mehr als eine Verzahnungsperiode, die über 10 cm betragen kann, normalerweise für jedes Blatt zu Abfall wird. Dadurch ergeben sich wesentliche Kostenvorteile durch das vorliegende System und die vorliegende Vorrichtung, weil wesentlich weniger Abfall entsteht. Auch die Tatsache, dass unabhängig von dem benutzten Verfahren, ein geschweißtes Sägeblatt geschliffen werden muss, führt zu Vorteilen, da leichte Ungenauigkeiten, welche durch das Verfahren gemäß der vorliegenden Erfindung eintreten, weggeschliffen werden können. Deshalb ist ersichtlich, dass das bei den Systemen nach dem Stand der Technik erforderliche genaue Passen, welches zu übermäßig viel Materialabfall führt, aufgrund des nachfolgenden Schleifvorganges auf alle Fälle unnötig wird.
  • Der Gebrauch eines Speichers zum Abspeichern von Schneidpositionen erlaubt eine größere Freiheit hinsichtlich der Anordnung des optischen Sensors und des Schneidbereiches, weil bei Nichtgebrauch eines Speichers die richtige Zahnseite geortet werden müsste und dann der Schnitt gemacht werden müsste, worauf die nächste Ortung und der nächste Schneidvorgang folgen. Das würde zu Materialabfall von zumindest dem Abstand zwischen dem optischen Sensor und dem Schneidbereich zwischen angrenzenden Schnitten führen. Bei der vorliegenden Vorrichtung und dem vorliegenden Verfahren wird kein zusätzlicher Abfall hervorgerufen, sofern der Abstand bekannt ist.

Claims (15)

1. Verfahren zum Ablängen von Sägeblättern (22, 34) von einer Strecke eines Blattmaterials (14), welches Folgendes aufweist:
a) Ortung der Position eines ersten Endes eines ersten Blattbereiches (22) und Ablängen des Blattmaterials (14) an der genannten Position.
b) Ortung der Position (26) eines zweiten Endes (28) des ersten Blattbereiches (22) relativ zu einem Zahn (A) des Blattmaterials (14) mittels eines Sensormittels (24) und Speichern der genannten Position (26) in einem Speichermittel (46).
c) Vorschub des Blattmaterials (14) relativ zu dem Sensormittel (24).
d) Ortung der Position (30) eines ersten Endes (32) eines zweiten Blattbereiches (34) relativ zu Einem Zahn (B) des Blattmaterials (14) mittels des genannten Sensormittels (24) und Speichern der genannten Position (30) in dem Speichermittel (46).
e) Vorschub des genannten Blattmaterials (14) zu einem Schneidmittel (18) und Ablängen des zweiten Endes (28) des ersten Blattbereiches (22) an der Position (26), die bei. dem Schritt b) in dem Speichermittel (46) abgespeichert wurde und Ablängen des ersten Endes (32) des zweiten Blattbereiches (34) an der Position (30), die bei dem Schritt d) in dem Speichermittel (46) abgespeichert wurde.
f) Vorschub des Blattmaterials (14) zum Orten, Speichern und anschließendem Ablängen von ersten und zweiten Enden von aufeinanderfolgenden Blattbereichen durch Wiederholen der Schritte b) bis e).
2. Verfahren zum Ablängen von Sägeblättern (22, 34) nach Anspruch 1, bei dem während des Schrittes (b) der Zahn (A) neben dem Zahn (B) des Schrittes (d) liegt.
3. Verfahren zum Ablängen von Sägeblättern (22, 34) nach Anspruch 1, bei welchem der Zahn (A) des Schrittes (b) und der Zahn (B) des Schrittes (d) durch zumindest im Wesentlichen den Anteil des Blattmaterialverlustes beim Schneidvorgang voneinander getrennt sind.
4. Verfahren zum Ablängen von Sägeblättern (22, 34) gemäß einem der vorangehenden Ansprüche, bei dem im Schritt b) das zweite Ende (28) durch Aktivierung des Sensormittels (24) geortet wird, nachdem eine festgelegte Länge von Blattmaterial (14) das genannte Sensormittel (24) passiert hat.
5. Verfahren zum Ablängen von Sägeblättern (22, 34) gemäß einem der vorangehenden Ansprüche, bei dem die Position des genannten zweiten Endes (28) in dem Schritt b) oder
f) einen vorbestimmten Abstand (Y) von der genannten Zahnseite hat.
6. Verfahren zum Ablängen von Sägeblättern (22, 34) nach Anspruch 5, bei dem der vorbestimmte Abstand (Y) dadurch festgelegt wird, dass der Materialverlust beim Ablängen berücksichtigt wird.
7. Verfahren zum Ablängen von Sägeblättern (22, 34) nach Anspruch 5 oder 6, bei dem der vorbestimmte Abstand (Y) im Wesentlichen der Summe des Abstandes der Zahnseite (A) von der gewünschten Endposition (12) und eines Anteils des Blattmaterialverlustes beim Schneidvorgang entspricht.
8. Verfahren zum Ablängen von Sägeblättern (22, 34) nach einem der vorangehenden Ansprüche, bei dem die Position des genannten ersten Endes (32) des Schrittes d) oder f) einen festgelegten Abstand (Z) von der genannten Zahnseite (B) hat, wobei der Abstand unter Berücksichtigung des Blattmaterialverlustes beim Schneidvorgang festgestellt wird.
9. Verfahren zum Ablängen von Sägeblättern (22, 34) nach Anspruch 8, bei dem der festgelegte Abstand (Z) im Wesentlichen dem Abstand von der Zahnseite (B) von der gewünschten Endstellung (12) und einem Anteil des Blattmaterialverlustes beim Schneidvorgang entspricht.
10. Verfahren zum Ablängen von Sägeblättern (22, 34) nach einem der vorangehenden Ansprüche, bei dem die ersten und zweiten Endpositionen (12) mit einem Zahnlückenbereich des Blattmaterials zusammenfallen.
11. Verfahren zum Ablängen von Sägeblättern (22, 34) nach einem der vorangehenden Ansprüche, bei dem das Verfahren für Blattmaterial (14) mit unterschiedlicher Zahnteilung benutzt wird.
12. Verfahren zum Ablängen von Sägeblättern (22, 34) nach einem der vorangehenden Ansprüche, bei dem die Positionen der genannten ersten und zweiten Enden im Wesentlichen mit der gleichen Position (12) in der Teilung des Blattmaterials übereinstimmen.
13. Verfahren zum Ablängen von Sägeblättern (22, 34) nach einem der vorangehenden Ansprüche, bei dem bei Verwendung von Blattmaterial (14) mit unterschiedlicher Zahnteilung ein durchschnittlicher Betrag des Abstandes von der Zahnseite zu einer gewünschten Position in einem Zahnlückenbereich des Zahnes als ein Standardwert zum Bestimmen der Position der ersten und zweiten Enden (34, 28) der Blattbereiche (22, 34) benutzt wird.
14. Vorrichtung zum Ablängen von Sägeblättern (22, 34) von einer Strecke vom Blattmaterial (14), welche Sensormittel (24), Speichermittel (46), Blattvorschubmittel (44, 50) und Schneidmittel (18) aufweist und bei der nach einer Ortung eines ersten Endes eines ersten Blattbereiches
das Sensormittel (24) dazu ausgebildet ist, die Position eines zweiten Endes (28) des ersten Blattbereiches (22) relativ zu einem Zahn (A) des Blattmaterials (14) zu orten und die genannte Position in dem Speichermittel (46) zu speichern,
das Blattvorschubmittel (44, 50) dazu ausgebildet ist, das genannte Blattmaterial (22) vorwärts zu bewegen,
das Sensormittel (24) dazu ausgebildet ist, die Position eines ersten Endes (32) eines zweiten Blattbereiches (34) relativ zu einem Zahn B) des Blattmaterials (14) zu orten und die genannte Position in dem Speichermittel (46) zu speichern und
das Blattvorschubmittel (44, 50) dazu ausgebildet ist, das Blattmaterial (14) zu dem Schneidmittel (18) vorwärts zu bewegen, welches dazu ausgebildet ist, das Blattmaterial (14) sowohl an der in dem Speichermittel (46) gespeicherten Position des zweiten Endes (28) des ersten Blattbereiches (22) als auch an der in dem Speichermittel (46) gespeicherten Position des ersten Endes (32) des zweiten Blattbereiches (34) abzulängen.
15. Vorrichtung nach Anspruch 14, bei der das Sensormittel (24) einen Kantendetektor aufweist.
DE69903247T 1998-07-23 1999-07-21 Verfahren und vorrichtung zum automatischen ablängen von bandsägeblättern mit variabeler zahnteilung von einem bandspeicher Expired - Fee Related DE69903247T2 (de)

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GBGB9815946.0A GB9815946D0 (en) 1998-07-23 1998-07-23 Band saw blades
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DE69903247D1 DE69903247D1 (de) 2002-11-07
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EP (1) EP1017528B1 (de)
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