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DE69902973T2 - Schminkprodukt mit einem photochromen Pigment und einem UV-Filter und seine Verwendung - Google Patents

Schminkprodukt mit einem photochromen Pigment und einem UV-Filter und seine Verwendung

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Publication number
DE69902973T2
DE69902973T2 DE69902973T DE69902973T DE69902973T2 DE 69902973 T2 DE69902973 T2 DE 69902973T2 DE 69902973 T DE69902973 T DE 69902973T DE 69902973 T DE69902973 T DE 69902973T DE 69902973 T2 DE69902973 T2 DE 69902973T2
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Germany
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DE69902973T
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Jean-Christophe Simon
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Original Assignee
LOreal SA
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Publication date
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Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft kosmetische Produkte, die für einen neuen Typ von Schminke vorgesehen sind, wobei ein photochromes Farbmittel und ein Filter für ultraviolette Strahlung (UV- Filter) kombiniert werden. Dieses Produkt umfaßt zwei kosmetische Zusammensetzungen zum Schminken, die nacheinander auf die Haut sowohl des Gesichts als auch des menschlichen Körpers, auf die Lippen und auf die Hautanhangsgebilde, wie die Nägel, die Wimpern, die Augenbrauen oder die Haare, aufgetragen werden können. Ein weiterer Gegenstand der Erfindung ist ein Verfahren zum Schminken in zwei Schichten.
  • Bei jeder Zusammensetzung kann es sich um ein loses oder kompaktiertes Pulver, ein Make-up, ein Wangenrouge, einen Lidschatten, ein Produkt gegen Augenringe, ein Rouge, einen Lippenstift, einen Lippen- oder Augenkonturenstift, einen Nagellack oder auch ein Produkt zum Schminken des Körpers handeln.
  • Bekannte Zusammensetzungen zum Schminken bestehen aus einem geeigneten Träger und verschiedenen Farbmitteln, die dazu vorgesehen sind, den Zusammensetzungen vor und/oder nach dem Aufbringen auf die Haut, die Lippen oder die Hautanhangsgebilde eine bestimmte Farbe zu geben.
  • Der Umfang an Farbmitteln, die derzeit von den Kosmetikfachleuten eingesetzt werden, ist ziemlich begrenzt; bei diesen Stoffen handelt es sich hauptsächlich um organische Pigmente, Lacke, anorganische Pigmente und Perlglanzpigmente. Mit den Lacken können kräftige Farben erzielt werden, die meisten Lacke sind jedoch nicht stabil gegenüber Licht, Temperatur und pH. Einige haben den Nachteil, auf der Haut nach dem Aufbringen unansehnliche Flecken zu verursachen, da das Farbmittel ausgeschieden wird. Die anorganischen Pigmente und insbesondere die anorganischen Oxide sind dagegen sehr stabil, ergeben jedoch meistens blasse und fahle Farben. Mit den Perlglanzpigmenten können verschiedenste Farben erzielt werden, die jedoch niemals intensiv sind, wobei irisierende Effekte auftreten, die jedoch meistens nicht sehr ausgeprägt sind.
  • Mit einigen herkömmlichen Schminkprodukten können auch dekorative Effekte mit farbigen Motiven erzeugt werden: Muster, Schachbrettmuster, Buchstaben und dergleichen. Diese Motive sind jedoch unabhängig von der Art des Lichts sichtbar, so daß die Schminke "statisch" ist.
  • Die mit dem Schminken befaßten Fachleute und die Verbraucher sind jedoch immer mehr auf der Suche nach Spezialeffekten und neuartigen Farben; die Anmelderin hat einen neuen Typ von Schminke unter Verwendung von photochromen Stoffen aufgefunden. Die Anmelderin hat überraschend festgestellt, daß es unter Verwendung eines zweischichtigen Produktes, dessen untere Schicht mindestens ein photochromes Farbmittel enthält, möglich ist, auf einer solchen Schicht Motive (Buchstaben, Muster, Schachbrettmuster...) insbesondere mit einem Stift oder Pinsel zu skizzieren oder zu zeichnen und die Motive in Abhängigkeit von der Art des Lichtes zu sehen sind oder verschwinden. Mit der Erfindung kann ein neuer "spielerischer" Schminkeffekt erzielt werden: farbige oder nicht farbige Motive sind in Abhängigkeit von der Beleuchtung der geschminkten Person als "unsichtbare Tinte" zu sehen und verschwinden wieder. Die Schminke wird so "lebendig".
  • Ein photochromes Farbmittel ist ein Stoff, der die Eigenschaft hat, die Farbe zu ändern, wenn er mit UV-Licht bestrahlt wird, und seine ursprüngliche Farbe wieder anzunehmen, wenn er nicht mehr mit diesem Licht beleuchtet wird, oder von einem nicht farbigen Zustand in einen farbigen Zustand überzugehen und umgekehrt. Diese Stoffe haben insbesondere unterschiedliche Farben, je nachdem ob sie mit natürlichem Licht oder künstlichem Licht beleuchtet werden.
  • Dieser Typ von Stoffen ist in der Druckschrift US 5 730 961 beschrieben, in der Nagellacke vorgeschlagen werden, die eine photochrome Verbindung enthalten, die die Farbe in Gegenwart von UV- Licht ändern kann. In dieser Druckschrift ist jedoch die Möglichkeit nicht angesprochen, daß zweischichtige Produkte hergestellt werden können, bei denen eine Schicht ein photochromes Mittel und die andere Schicht ein UV-Filter enthält; auch die Möglichkeit der Erzeugung von Motiven, die in Abhängigkeit von der Art des Lichts auftreten oder verschwinden, wie dies oben beschrieben wurde, wird nicht angesprochen.
  • Die Erfindung betrifft genauer kosmetische Produkte zum Schminken, die eine erste und eine zweite Zusammensetzung umfassen, die ein kosmetisch akzeptables Medium enthalten und getrennt voneinander konfektioniert sind, wobei die erste Zusammensetzung mindestens ein photochromes Farbmittel enthält, das in Gegenwart von UV-Licht mindestens eine Farbe erzeugen kann, und die zweite Zusammensetzung mindestens ein UV-Filter enthält.
  • Die Erfindung betrifft außerdem ein Verfahren zum Schminken der Haut, der Lippen und/oder der Hautanhangsgebilde des Menschen, das darin besteht, auf die Haut, die Lippen und/oder die Hautanhangsgebilde eine erste Schicht einer ersten Zusammensetzung aufzutragen, die ein kosmetisch akzeptables Medium und mindestens ein photochromes Farbmittel enthält, das in Gegenwart von UV- Strahlung mindestens eine Farbe erzeugen kann, und anschließend auf einen Teil der ersten Schicht eine zweite Schicht einer zweiten Zusammensetzung aufzubringen, die ein kosmetisch akzeptables Medium und mindestens ein UV-Filter enthält.
  • Das Produkt zum Schminken ist insbesondere ein Kit zum Schminken, in dem die beiden Zusammensetzungen in unterschiedlichen Abteilungen oder Behältern konfektioniert sind, wobei auch geeignete Mittel zum Aufbringen enthalten sind.
  • Der erfindungsgemäße zweischichtige Aufbau kann für alle Produkte zum Schminken der Haut sowohl des Gesichts als auch der Kopfhaut und des menschlichen Körpers, der Schleimhäute, wie der Lippen und dem Innenbereich der Unterlieder, und der Hautanhangsgebilde, beispielsweise der Nägel, der Wimpern, der Haare und der Augenbrauen und sogar der Körperhaare, geeignet sein. Die zweite Schicht, die die Motive bildet, kann mit einem Füller, einem Stift oder beliebigen weiteren Werkzeugen (Schwamm, Finger, Pinsel, Bürste, Feder und dergleichen) aufgebracht werden. Der zweischichtige Aufbau kann auch auf Accessoires zum Schminken aufgebracht werden, wie beispielsweise künstliche Nägel, falsche Wimpern, Perücken oder auch Punkte oder Patches, die auf der Haut oder den Lippen haften (vom Typ Schönheitspflaster).
  • Die Erfindung betrifft außerdem einen geschminkten Träger, der eine erste Schicht einer ersten Zusammensetzung, die mindestens einen photochromen Farbstoff enthält, und eine zweite Schicht einer zweiten Zusammensetzung umfaßt, die auf einem Teil der ersten Schicht aufgebracht wurde und die mindestens ein UV-Filter enthält.
  • Die erste Schicht, die die Grundschicht bildet, wird auch als photochrome Schicht bezeichnet; die obere Schicht (in angelsächsischer Nomenklatur 'top coat') wird auch als Filterschicht bezeichnet.
  • Die zweite Schicht wird erfindungsgemäß nur auf einen Teil der ersten Schicht aufgebracht. Sie kann entweder an einem Ende der ersten Schicht oder in der Mitte oder auch diskontinuierlich insbesondere in Form von symmetrischen oder unsymmetrischen, geometrischen Mustern aufgetragen werden (beispielsweise in Form von Punkten, Vierecken, Ringen, Sternen, alphanumerischen Beschriftungen oder beliebigen bildhaften oder nicht bildhaften Symbolen), die zufällig oder regelmäßig verteilt sind und präzise oder unscharfe Konturen aufweisen. Die Teile der Grundschicht, die mit den Motiven bedeckt sind, sind auf diese Weise vor UV-Licht geschützt und können im Gegensatz zu den exponierten Teilen der Grundschicht nicht von UV-Strahlung angeregt werden.
  • In Abhängigkeit von der Art des photochromen Farbmittels und dem Vorhandensein oder der Abwesenheit von UV-Licht treten die Muster der Deckschicht auf einem farbigen Grund (Farbe des angeregten photochromen Stoffes) auf oder verschwinden wieder.
  • Bei den photochromen Farbmitteln kann es sich um beliebige photochrome Farbmittel handeln. Wenn die photochrome Zusammensetzung bei Fehlen von UV-Licht transparent und in Gegenwart von UV-Licht farbig ist, sind die Motive nicht zu sehen, wenn der geschminkte Träger nicht mit UV-Licht beleuchtet wird (beispielsweise in Innenräumen), wohingegen sie durch den Farbunterschied zwischen dem Untergrund und den Motiven zum Vorschein kommen, wenn der Träger mit UV-Licht bestrahlt wird (beispielsweise bei Tageslicht außerhalb von Gebäuden oder unter UV-Lampen). Wenn die Motive zum Vorschein kommen, haben sie insbesondere die Farbe des Trägers und besonders die Farbe der Haut, der Lippen, der Wimpern, der Nägel oder der Haare, wohingegen der Untergrund die Farbe des angeregten photochromen Stoffes hat.
  • Wenn die photochrome Zusammensetzung in Abwesenheit von UV- Licht farbig und in Gegenwart von UV-Licht transparent ist, erscheinen die farbigen Motive, wenn der geschminkte Träger nicht mit UV- Licht beleuchtet wird, wohingegen sie nicht zu sehen sind, wenn der geschminkte Träger mit UV-Licht bestrahlt wird.
  • Wenn die photochrome Zusammensetzung in Abwesenheit von UV- Licht in einer ersten Farbe gefärbt ist und in Gegenwart von UV- Licht in einer zweiten Farbe gefärbt ist, erscheinen die Motive (der Farbe des Trägers) auf einem farbigen Grund der ersten Farbe in Abwesenheit von UV-Licht und auf einem farbigen Grund der zweiten Farbe in Gegenwart von UV-Licht.
  • Es ist möglich, zu der Zusammensetzung, die das Filter enthält, mindestens ein einfarbige Farbmittel zu geben, wie es herkömmlich in der Kosmetik verwendet wird, um farbige Motive auf einem Grund, der in einer anderen Farbe gefärbt ist, erscheinen zu lassen.
  • Ein weiterer Gegenstand der Erfindung ist die Verwendung des oben beschriebenen Produktes, um auf der Haut und/oder den Lippen und/oder den Hautanhangsgebilden des Menschen in Abhängigkeit von der Gegenwart oder Abwesenheit von UV-Licht farbige Motive auftreten oder verschwinden zu lassen.
  • Die erste erfindungsgemäße Zusammensetzung kann ein oder mehrere photochrome Farbmittel enthalten. Vorzugsweise wird nur ein photochromes Mittel verwendet, um die Durchführung zu erleichtern und die Gestehungskosten zu reduzieren. Bei den photochromen Stoffen kann es sich um Pigmente oder Farbstoffe handeln.
  • Die erfindungsgemäß verwendbaren photochromen Stoffe sind insbesondere in den folgenden Druckschriften beschrieben:
  • DE-A-196 43 773, JP-A-08/0209119, JP-A-09/100469, JP-A-09/183969, JP-A-09/095670, JP-A-09/031453, JP-A-09/165532, JP-A-08/217985, WO-A-95/20184, JP-A-07/258580, JP-A-07/223816, WO-A-89/12084, EP-A-624 553, JP-A-08/337422, JP-A-07/145371, JP-A-63/308014, JP-A-07/0256617, EP-A-359 909, FR-A-1 604 929, DE-A-1 943 773, US-A-5730961.
  • Die erfindungsgemäß verwendbaren photochromen Farbstoffe sind genauer Spirooxazine und deren Derivate, wie Spiroindolinonaphthoxazine, Spironaphthoxazine, Naphthopyran und seine Derivate, Spiropyrane, beispielsweise Indolinospirobenzopyrane, Nitrobenzylpyridine, Spirolane und Titanoxid oder Zinkoxid, die mit Eisen dotiert sind. Es sind beispielsweise die photochromen Stoffe vom Typ der Naphthopyranderivate zu nennen, die von der Firma PPG unter den Bezeichnungen Photosol 5-68 Photochromic Dye, Photosol 7-49 Photochromic Dye, Photosol 7-106 Photochromic Dye, Photosol 0265 Photochromic Dye und Photosol 0272 Photochromic Dye im Handel erhältlich sind, wobei diese Stoffe zwei unterschiedliche Farben haben, je nachdem ob sie mit UV-Licht bestrahlt werden oder nicht. Es können auch Aluminiumsilicate verwendet werden, die insbesondere mit S, Se, SO&sub4;²&supmin;, WO&sub4;²&supmin; oder OH oder Metallionen und insbesondere Fe, Cr, Mn, Co und Ni dotiert sind.
  • Die zweite erfindungsgemäße Zusammensetzung kann ein oder mehrere UV-Filter enthalten. Bei den Filtern kann es sich um anorganische Filter, wie Pulver von Titan- oder Zinkoxid insbesondere mit einer Größe im Nanometerbereich oder auch um organische Filter handeln. Die Filter können hydrophil oder lipophil sein und im UV-A- und/oder UV-B-Bereich wirksam sein.
  • Die organischen Filter können insbesondere unter den Zimtsäurederivaten, Salicylsäurederivaten (lipophile Filter), Campherderivaten, Sulfonsäurederivaten von Benzimidazol, Triazinderivaten (lipophile Filter), Benzophenonderivaten, Dibenzoylmethanderivaten, β,β-Diphenylacrylatderivaten, p-Aminobenzoesäurederivaten (hydrophile Filter), und lipophilen polymeren Filtern und Siliconfiltern, die in der Patentanmeldung WO-93/04665 beschrieben sind, und deren Gemischen ausgewählt werden.
  • a) Hydrophile Filter
  • Von den erfindungsgemäß verwendbaren hydrophilen Filtern kommen die Filter in Betracht, die in der Patentanmeldung EP-A-678 292 beschrieben sind. Diese Filter enthalten mindestens eine Carbonsäure- oder Sulfonsäuregruppe.
  • Von den Filtern mit SO&sub3;H-Gruppe können die Sulfonsäurederivate von 3-Benzyliden-2-campher und insbesondere die Verbindungen der folgenden Formeln (I), (II), (III), (IV) und (V) angegeben werden: Formel (I):
  • worin bedeuten:
  • - Z eine Gruppe
  • - n 0 oder eine ganze Zahl von 1 bis 4, und
  • - R&sub1; eine oder mehrere Alkyl- oder Alkoxygruppen, die identisch oder voneinander verschieden sind, geradkettig oder verzweigt vorliegen und 1 bis 4 Kohlenstoffatome aufweisen.
  • Es wird insbesondere die Benzol-1,4-[di-(3-methylidencampher-10- sulfonsäure)] verwendet (in der Formel (I) n = 0), wobei dieses Filter unter der Handelsbezeichnung Mexoryl SX bekannt ist. Formel (II):
  • worin bedeuten:
  • - R&sub2; ein Wasserstoffatom, ein Halogenatom, eine Alkylgruppe mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen oder eine Gruppe -SO&sub3;H,
  • - R&sub5; und R&sub4; Wasserstoff oder eine Gruppe -SO&sub3;H, wobei mindestens eine Gruppe R&sub2;, R&sub3; oder R&sub4; die Gruppe -SO&sub3;H bedeutet und R&sub2; und R&sub4; nicht gleichzeitig -SO&sub3;H bedeuten können.
  • Als spezielle Beispiele für Verbindungen der Formel (II) können angegeben werden: 4-(3-Methylidencampher)-benzolsulfonsäure (R&sub2; = -SO&sub3;H in p-Stellung des Benzylidencamphers und R&sub3; und R&sub4; = H); 3-Benzylidencampher-10-sulfonsäure (R&sub2; und R&sub4; = H und R&sub3; = -SO&sub3;H); 2-Methyl-5-(3-methylidencampher)-benzolsulfonsäure (R&sub2; = Methyl in p-Stellung des Benzylidencamphers, R&sub4; = -SO&sub3;H und R&sub3; = H); 2-Chlor-5-(3-methylidencampher)-benzolsulfonsäure (R&sub2; = Chlor in p-Stellung des Benzylidencamphers, R&sub4; = -SO&sub3;H und R&sub3; = H); 3-(4-Methyl)-benzylidencampher-10-sulfonsäure (R&sub2; = Methyl in p-Stellung des Benzylidencamphers, R&sub4; = H und R&sub3; = SO&sub3;H). Formel (III):
  • worin bedeuten:
  • - R&sub5; und R&sub7; Wasserstoff, Hydroxy, eine geradkettige oder verzweigte Alkyl- oder Alkoxygruppe mit 1 bis 8 Kohlenstoffatomen, wobei mindestens eine der Gruppen R&sub5; und R&sub7; Hydroxy, Alkyl oder Alkoxy bedeutet;
  • - R&sub6; und R&sub8; Wasserstoff und Hydroxy, wobei mindestens eine der Gruppen R&sub6; und R&sub8; Hydroxy bedeutet, mit der Maßgabe, daß R&sub7; keine Alkoxygruppe und kein Wasserstoffatom bedeutet, wenn R&sub5; und R&sub8; Wasserstoff bedeuten und R&sub6; Hydroxy bedeutet.
  • Als spezielle Beispiele für Verbindungen der Formel (III) können angegeben werden: (3-t-Butyl-2-hydroxy-5-methyl)-benzylidencampher- 10-sulfonsäure (R&sub5; = CH&sub3;, R&sub6; = H, R&sub7; = t-Butyl, R&sub8; = -OH); (3-t-Butyl- 2-hydroxy-5-methoxy)-benzylidencampher-10-sulfonsäure (R&sub5; = Methoxy, R&sub6; = H, R&sub7; = t-Butyl, R&sub8; = Hydroxy); und (3,5-Di-t-Butyl-4- hydroxy)-benzylidencampher-10-sulfonsäure (R&sub5; = R&sub7; = t-Butyl, R&sub6; = Hydroxy, R&sub8; = H). Formel (IV):
  • worin bedeuten:
  • - R&sub9; Wasserstoff, eine geradkettige oder verzweigte Alkylgruppe mit 1 bis 18 Kohlenstoffatomen, eine geradkettige oder verzweigte Alkenylgruppe mit 3 bis 18 Kohlenstoffatomen, eine Gruppe
  • oder -(CH&sub2;CH&sub2;O)n-H, oder -CH&sub2;-CHOH-CH&sub3;
  • oder eine zweiwertige Gruppe -(CH&sub2;)m- oder CH&sub2;-CHOH-CH&sub2;-, wobei n eine ganze Zahl von 1 bis 6 und m eine ganze Zahl von 1 bis 10 ist,
  • - R&sub1;&sub0; Wasserstoff, eine Alkoxygruppe mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen oder eine zweiwertige Gruppe -O-, die an die Gruppe R&sub9; gebunden ist, wenn diese ebenfalls zweiwertig ist,
  • - q eine ganze Zahl 1 oder 2, mit der Maßgabe, daß R&sub9; eine zweiwertige Gruppe bedeuten muß, wenn q 2 ist,
  • - Y und Y' Wasserstoff oder eine Gruppe -SO&sub3;H, wobei mindestens eine der beiden Gruppen Y oder Y' von Wasserstoff verschieden ist.
  • Als spezielle Beispiele für Verbindungen der Formel (IV) können angegeben werden: 2-Methoxy-5-(3-methylidencampher)-benzolsulfonsäure (q = 1, Y = R&sub1;&sub0; = H, R&sub9; = Methyl, Y' in 3-Stellung = -SO&sub3;H); 3- (4,5-Methylendioxy)-benzylidencampher-10-sulfonsäure (q = 1, Y = -SO&sub3;H, Y' = H, R&sub1;&sub0; = -O-, gebunden an die Gruppe R&sub9;, die Methylen bedeutet); 3-(4-Methoxy)-benzylidencampher-10-sulfonsäure (q = 1, Y = -SO&sub3;H, Y' = R&sub1;&sub0; = H, R&sub9; = CH&sub3;); 3-(4,5-dimethoxy)- benzylidencampher-10-sulfonsäure (q = 1, Y = -SO&sub3;H, Y = H, R&sub9; = Methyl, R&sub1;&sub0; = Methoxy); 3-(4-n-Butoxy)-benzylidencampher-10- sulfonsäure (q = 1, Y = -SO&sub3;H, Y' = R&sub1;&sub0; = H und R&sub9; = n-Butyl); und 3- (4-n-Butoxy-5-methoxy)-benzylidencampher-10-sulfonsäure (q = 1, Y = -SO&sub3;H, Y' = H, R&sub9; = n-Butyl, R&sub1;&sub0; = Methoxy). Formel (V):
  • worin bedeuten:
  • - R&sub1;&sub1; Wasserstoff, eine geradkettige oder verzweigte Alkyl- oder Alkoxygruppe mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen oder -SO&sub3;H,
  • - R&sub1;&sub2; Wasserstoff, eine geradkettige oder verzweigte Alkyl- oder Alkoxygruppe mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen,
  • - R&sub1;&sub3; Wasserstoff oder die Gruppe -SO&sub3;H, wobei mindestens eine der beiden Gruppen R&sub1;&sub1; und R&sub1;&sub3; -SO&sub3;H bedeutet,
  • - X ein Sauerstoffatom oder ein Schwefelatom oder eine Gruppe -NR-, wobei R Wasserstoff oder eine geradkettige oder verzweigte Alkylgruppe mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen bedeutet.
  • Als spezielles Beispiel für eine Verbindung der Formel (V) kann die 2-[4-(Camphermethyliden)phenyl]-benzimidazol-5-sulfonsäure mit X = -NH-, R&sub1;&sub1; = -SO&sub3;H, R&sub1;&sub2; = R&sub1;&sub3; = H angegeben werden.
  • Die Verbindungen der Formeln (I), (II), (III), (IV) bzw. (V) sind in den Druckschriften US-A-4 585 597, FR-A-2 236 515, FR-A-2 282 426, FR-A-2 645 148, FR-A-2 430 938 und FR-A-2 592 380 beschrieben.
  • Das Filter kann auch ein Sulfonsäurederivat von Benzophenon der Formel (VI) sein:
  • worin bedeuten:
  • - R&sub1;&sub4; und R&sub1;&sub5;, die identisch oder voneinander verschieden sind, entweder Wasserstoff oder eine geradkettige oder verzweigte Alkylgruppe mit 1 bis 8 Kohlenstoffatomen,
  • - a, b und c, die identisch oder voneinander verschieden sind, 0 oder 1.
  • Als spezielles Beispiel für eine Verbindung der Formel (VI) kann die 2-Hydroxy-4-methoxybenzophenon-5-sulfonsäure (mit a, b und c = 0 und R&sub1;&sub5; = Methyl) genannt werden.
  • Bei dem Filter kann es sich auch um ein Sulfonsäurederivat der Formel (VII) handeln:
  • worin bedeuten:
  • - X Sauerstoff oder eine Gruppe -NH-,
  • - R&sub1;&sub6; Wasserstoff, eine geradkettige oder verzweigte Alkyl- oder Alkoxygruppe mit 1 bis 8 Kohlenstoffatomen oder eine Gruppe der Formel (VIII):
  • in der X' ein Sauerstoffatom oder die Gruppe -NH- bedeutet.
  • Als spezielles Beispiel für eine Verbindung der Formel (VII) kann die 2-Phenyl-benzimidazol-5-sulfonsäure mit X = -NH- und R&sub1;&sub6; = H genannt werden. Dieses UV-B-Filter wird unter der Bezeichnung "EU- SOLEX 232" von der Firma MERCK verkauft. Es kann auch die Benzol-1,4-di-(benzimidazol-2-yl-5-sulfonsäure) mit X = -NH-, wobei R&sub1;&sub6; die Gruppe der Formel (VIII) mit X' = -NH- bedeutet; und die Benzol- 1,4-di-(benzoxazol-2-yl-5-sulfonsäure) mit X = O verwendet werden, wobei R&sub1;&sub6; die Gruppe der Formel (VIII) mit X' = O bedeutet.
  • b) Lipophile Filter
  • Von den erfindungsgemäß verwendbaren lipophilen Filtern können die Dibenzoylmethanderivate und genauer das 4-(t-Butyl)-4'-methoxy-dibenzoylmethan verwendet werden. Die Dibenzoylmethanderivate, bei denen es sich um UV-A-Filter handelt, sind insbesondere in den Druckschriften FR-A-2 326 405, FR-A-2 440 933 und EP-A-0 114 607 beschrieben; das 4-(t-Butyl)-4'-methoxy-dibenzoylmethan wird unter der Bezeichnung "PARSOL 1789" von der Firma GIVAUDAN vertrieben. Es weist die folgende Strukturformel auf:
  • Ein weiteres erfindungsgemäß verwendbares Dibenzoylmethanderivat ist das 4-Isopropyl-dibenzoylmethan, das unter der Bezeichnung "EUSOLEX 8020" von der Firma MERCK im Handel erhältlich ist und die folgende Strukturformel hat:
  • Es kann auch das 2-Ethylhexyl-α-cyano-β-diphenylacrylat verwendet werden, das auch als Octocrylen bezeichnet wird, wobei es sich um ein flüssiges lipophiles Filter mit einer Aktivität im UV-B-Bereich handelt, das unter der Bezeichnung "UVINUL N 539" von der Firma BASF erhältlich ist. Es entspricht der folgenden Formel:
  • wobei Φ Phenyl bedeutet.
  • Als weiteres erfindungsgemäß verwendbares lipophiles Filter kann der p-Methylbenzylidencampher genannt werden, der als UV-B-Absorber wirkt und insbesondere unter der Handelsbezeichnung "EU- SOLEX 6300" von der Firma MERCK erhältlich ist.
  • Die Nanopigmente von Titanoxid oder Zinkoxid, die in den erfindungsgemäßen Zusammensetzungen als Filter verwendbar sind, können an der Oberfläche behandelt oder unbehandelt sein. Das Titanoxid kann in Form von Rutil oder Anatas oder amorph vorliegen, vorzugsweise wird es in Form von Rutil und/oder Anatas verwendet.
  • Unter Nanopigmenten werden Pigmente mit einer mittleren Größe der Elementarteilchen im Bereich von 5 bis 100 nm verstanden.
  • Die behandelten Nanopigmente können beispielsweise mit Aluminiumoxid, Siliciumoxid, Aluminiumverbindungen, Siliciumverbindungen, Natriumverbindungen, Eisenoxiden, Estern von Eisen, Stearinsäure und Glycerin behandelt sein.
  • Von den behandelten Nanopigmenten kommen insbesondere die Titanoxide in Betracht, die behandelt sind mit:
  • - Siliciumoxid und Aluminiumoxid, beispielsweise die Produkte "MICROTITANIUM DIOXIDE MT 500 SA" und "MICROTITANIUM DIOXIDE MT 100 SA" von der Firma TAYCA und die Produkte "TIOVEIL Fin", "TIOVEIL OP", "TIOVEIL MOTG" und "TIOVEIL IPM" von der Firma TIOXIDE;
  • - Aluminiumoxid und Aluminiumstearat, beispielsweise das Produkt "MICROTITANIUM DIOXIDE MT 100 T" von der Firma TAYCA,
  • - Aluminiumoxid und Aluminiumlaurat, beispielsweise das Produkt "MICROTITANIUM DIOXIDE MT 100 S" von der Firma TAYCA,
  • - Eisenoxiden und Eisenstearat, wie das Produkt "MICROTITANIUM DIOXIDE MT 100 F" von der Firma TAYCA,
  • - Siliciumoxid, Aluminiumoxid und Silicon, beispielsweise die Produkte "MICROTITANIUM DIOXIDE MT 100 SAS", "MICROTITANI- UM DIOXIDE MT 600 SAS" und "MICROTITANIUM DIOXIDE MT 500 SAS" von der Firma TAYCA,
  • - Natriumhexametaphosphat, beispielsweise das Produkt "MICROTITANIUM DIOXIDE MT 150 W" von der Firma TAYCA,
  • - Octyltrimethoxysilan, wie das Produkt "T-805" von DEGUSSA,
  • - Aluminiumoxid und Stearinsäure, beispielsweise "UVT-M 160" von KEMIRA,
  • - Aluminiumoxid und Glycerin, wie das Produkt "UVT-M212" von der Firma KEMIRA, und
  • - Aluminiumoxid und Silicon, wie das Produkt "UVT-M262" von der Firma KEMIRA.
  • Beispiele für unbehandelte Nanotitanoxide sind die Nanopigmente von der Firma TAYCA mit den Handelsbezeichnungen "MICROTITANIUM DIOXIDE MT 500 B" oder "MICROTITANIUM DIOXIDE MT 600 B".
  • Das Filter oder die Filter können in jeder der erfindungsgemäßen Zusammensetzungen in einer Menge von 0,01 bis 30% des Gesamtgewichts der Zusammensetzung und vorzugsweise in einer Menge von 0,5 bis 20% vorliegen. In Abhängigkeit von der Art und der Menge der verwendeten Filter ist es möglich, die UV-Strahlung ganz oder teilweise auszufiltern und somit verschiedene Farbintensitäten zu erhalten.
  • Die zweite Zusammensetzung kann außerdem einfarbige Farbmittel enthalten, die insbesondere unter den einfarbigen Farbstoffen, einfarbigen Pigmenten und Perlglanzpigmenten, die in herkömmlichen kosmetischen Zusammensetzungen verwendet werden, und deren Kombinationen, ausgewählt sind.
  • Unter Pigmenten werden weiße oder farbige, anorganische oder organische Partikel verstanden, die in der flüssigen Fettphase unlöslich sind und die zweite Zusammensetzung färben und/oder trüben sollen. Unter Perlglanzpigmenten werden irisierende Partikel verstanden, die insbesondere von verschiedenen Mollusken in ihrer Schale gebildet oder synthetisch hergestellt werden. Unter Farbstoffen werden Verbindungen verstanden, die im allgemeinen organisch sind und in Fettsubstanzen wie Ölen oder wäßrig-alkoholischen Phasen löslich sind.
  • Die Farbmittel der ersten und zweiten Schicht können im Falle von nicht pulverförmigen Zusammensetzungen in einer Menge von 0,01 bis 60% des Gesamtgewichts der ersten Zusammensetzung bzw. der zweiten Zusammensetzung und vorzugsweise 0,05 bis 30% und insbesondere 1 bis 20% vorliegen. Im Falle von Zusammensetzungen in Pulverform kann die Menge der Farbmittel bis zu 85% und sogar bis zu 98% betragen.
  • Von den erfindungsgemäß verwendbaren, einfarbigen anorganischen Pigmenten können die Oxide von Titan, Zirconium oder Cer sowie die Oxide von Zink, Eisen oder Chrom und Eisenblau angegeben werden. Von den erfindungsgemäß verwendbaren organischen Pigmenten können Ruß und die Lacke von Barium, Strontium, Calcium und Aluminium angegeben werden.
  • Die Farbmittel können fettlöslich oder wasserlöslich sein. Bei den fettlöslichen Farbmitteln handelt es sich beispielsweise um Sudanrot, DC Red 17, DC Green 6, β-Carotin, Sojaöl, Sudanbraun, DC Yellow 11, DC Violet 2, DC Orange 5 und Chinolingelb. Sie können 0,1 bis 20% des Gesamtgewichts der zweiten Zusammensetzung und besser 0,1 bis 10% ausmachen. Bei den wasserlöslichen Farbstoffen handelt es sich insbesondere um Kupfersulfat, Eisensulfat, wasserlösliches Sulfopolyester, die beispielsweise in der Druckschrift FR-96 154 152 beschrieben sind, Rhodamine, natürliche Farbstoffe (Carotin, Rote-Beete-Saft) und Methylenblau.
  • Die Perlglanzpigmente können in der zweiten Zusammensetzung in einer Menge von 0 bis 20% des Gesamtgewichts der zweiten Zusammensetzung und vorzugsweise in einer Menge in der Größenordnung von 1 bis 15% vorliegen. Von den in der zweiten Zusammensetzung verwendbaren Perlglanzpigmenten können mit Titanoxid, Eisenoxid, natürlichem Pigment oder Bismutoxidchlorid überzogener Glimmer, wie beispielsweise farbiger Titanglimmer, angegeben werden.
  • Die erfindungsgemäße erste und zweite Zusammensetzung kann außerdem beliebige herkömmlich auf den entsprechenden Gebieten und spezieller in der Kosmetik und Dermatologie verwendete Bestandteile enthalten. Diese Bestandteile sind insbesondere unter den Fettsubstanzen, Konservierungsmitteln, Stabilisierungsmitteln, Neutralisationsmitteln, Verdickungsmitteln für die wäßrige Phase (Polysaccharid-Biopolymeren, synthetischen Polymeren) oder für die Fettphase wie Tonen, Füllstoffen, Parfums, hydrophilen oder lipophilen Wirkstoffen, grenzflächenaktiven Stoffen, Antioxidantien, filmbildenden Polymeren und deren Gemischen ausgewählt. Die Mengenanteile der verschiedenen Bestandteile sind so, wie sie herkömmlich auf den jeweiligen Gebieten verwendet werden und liegen beispielsweise im Bereich von 0,01 bis 30% des Gesamtgewichts der Zusammensetzung. Die Art der Bestandteile und ihre Mengenanteile müssen mit der Herstellung von erfindungsgemäßen, stabilen, dickflüssigen und glänzenden Zusammensetzungen kompatibel sein. Die Zusammensetzungen können auch Wasser in einer Konzentration von 0 bis 95% des Gesamtgewichts der Zusammensetzung oder organische Lösungsmittel enthalten, die bis zu 90% ausmachen können.
  • Unter Füllstoffen werden farblose oder weiße, anorganische oder synthetische, lamellare oder nicht lamellare Partikel verstanden. Die Füllstoffe werden in die erste oder zweite Schicht insbesondere deshalb eingearbeitet, um die Textur der Zusammensetzungen zu modifizieren. Sie können in Mengen von 0 bis 35% des Gesamtgewichts jeder Zusammensetzung und vorzugsweise in einer Menge von 0,5 bis 15% vorliegen. Es kommen insbesondere Talk, Zinkstearat, Glimmer, Kaolin, Nylonpulver (insbesondere Orgasol), Polyethylenpulver, Teflon, Stärke, Bornitrid, Mikrokugeln von Copolymeren, wie Expancel (Nobel Industrie), Polytrap (Dow Corning) und Siliconharzmikrokugeln (beispielsweise Tospearl von Toshiba) oder Kieselsäure in Betracht.
  • Die erfindungsgemäße erste Zusammensetzung und die erfindungsgemäße zweite Zusammensetzung enthalten vorteilhaft eine Fettphase, die bei Raumtemperatur flüssige, feste oder pastöse Fettsubstanzen enthält. Die bei Raumtemperatur festen Fettsubstanzen geben der Zusammensetzung Struktur; sie werden unter den Gummis und/oder Wachsen ausgewählt. Bei den Wachsen kann es sich um Kohlenwasserstoffwachse, fluorierte Wachse und/oder siliconhaltige Wachse handeln, die pflanzlicher, mineralischer, tierischer und/oder synthetischer Herkunft sein können. Die Wachse weisen insbesondere eine Schmelztemperatur über 25ºC und besser noch über 45ºC auf.
  • Von den in der erfindungsgemäßen ersten und zweiten Zusammensetzung verwendbaren Wachsen sind Lanolin, Bienenwachs, Carnaubawachs, Candelillawachs, Paraffin, Lignitwachse, mikrokristalline Wachse, Ceresin oder Ozokerit zu nennen; mögliche synthetische Wachse sind beispielsweise Polyethylenwachse, durch Fischer-Tropsch-Synthese hergestellte Wachse und Siliconwachse, wie beispielsweise Alkyl oder Alkoxydimethicone mit 16 bis 45 Kohlenstoffatomen.
  • Die Gummis sind insbesondere Organopolysiloxane (vom Typ PDMS) mit einer mittleren Molmasse von 1000 bis 500 000.
  • Die Art und die Menge der Gummis und Wachse hängt von den gewünschten mechanischen Eigenschaften und der gewünschten Textur ab. Jede Zusammensetzung kann beispielsweise 0 bis 50 Gew.-% Wachse, bezogen auf das Gesamtgewicht der Zusammensetzung, und besser 5 bis 30% und 0 bis 20% Gummi enthalten.
  • Von den bei Raumtemperatur flüssigen Fettsubstanzen, die in den erfindungsgemäßen Zusammensetzungen verwendbar sind, können angegeben werden:
  • - Kohlenwasserstofföle tierischer Herkunft, wie Perhydrosqualen;
  • - pflanzliche Kohlenwasserstofföle, beispielsweise flüssige Triglyceride von Fettsäuren mit 4 bis 10 Kohlenstoffatomen, beispielsweise Triglyceride von Heptansäure oder Octansäure, oder Sonnenblumenöl, Maisöl, Sojaöl, Kürbiskernöl, Traubenkernöl, Sesamöl, Erdnußöl, Aprikosenkernöl, Macadamiaöl, Ricinusöl, Avocadoöl, Triglyceride von Capryl/Caprinsäure, beispielsweise die von der Firma Stearineries Dubois im Handel erhältlichen Produkte oder die Produkte, die unter den Bezeichnungen Miglyol 810, 812 und 818 von der Firma Dynamit Nobel im Handel sind, Jojobaöl und Sheabutter;
  • - geradkettige oder verzweigte Kohlenwasserstoffe mineralischer oder synthetischer Herkunft, beispielsweise Paraffinöle und deren Derivate, Vaseline, Polydecene, hydriertes Polyisobuten, wie Parleam; Isoparaffine wie Isohexadecan und Isodecan;
  • - synthetische Ester und Ether insbesondere von Fettsäuren, wie Öle der Formel R&sub1;COOR&sub2;, in der R&sub1; den Rest einer höheren Fettsäure mit 7 bis 29 Kohlenstoffatomen und R&sub2; eine Kohlenwasserstoffkette mit 3 bis 30 Kohlenstoffatomen bedeutet, beispielsweise Purcellinöl, Isopropylmyristat, 2-Ethylhexylpalmitat, 2-Octyldodecylstearat, 2-Octyldodecylerucat, Isostearylisostearat; hydroxylierte Ester, wie Isostearyllactat, Octylhydroxystearat, Octyldodecylhydroxystearat, Diisostearylmalat, Triisocetylcitrat, Heptanoate, Octanoate und Decanoate von Fettalkohlen; Polyolester, wie Propylenglykoldioctanoat, Neopentylglykoldiheptanoat, Diethylenglykoldiisononanoat; und Ester von Pentaerythrit;
  • - Fettalkohole mit 12 bis 26 Kohlenstoffatomen, beispielsweise Octyldodecanol, 2-Butyloctanol, 2-Hexyldecanol, 2-Undecylpentadecanol und Oleylalkohol;
  • - fluorierte, teilweise kohlenwasserstoffhaltige und/oder siliconhaltige Öle, beispielsweise die in der Druckschrift JP-A-2-295912 beschriebenen Verbindungen;
  • - Siliconöle, beispielsweise die flüchtigen oder nicht flüchtigen, geradkettigen oder cyclischen, bei Raumtemperatur flüssigen oder pastösen Polymethylsiloxane (PDMS); phenylgruppenhaltige Silicone, beispielsweise die Phenyltrimethicone, Diphenyldimethicone, Phenyldimethicone und Phenyltrimethylsiloxydiphenylsiloxane;
  • - fluorierte Öle und Fluorsiliconöle; und
  • - deren Gemische.
  • Die Öle können 0 bis 99,9% des Gesamtgewichts jeder Zusammensetzung ausmachen.
  • Von den erfindungsgemäß verwendbaren flüchtigen Siliconölen können die geradkettigen oder cyclischen Silicone mit 2 bis 7 Siliciumatomen angegeben werden, wobei diese Silicone gegebenenfalls Alkylgruppen mit 1 bis 10 Kohlenstoffatomen enthalten. Diese Silicone sind insbesondere Hexamethyldisiloxan, Cyclopentadimethylsiloxan, Cyclotetradimethylsiloxan oder Cyclohexadimethylsiloxan. Die flüchtigen Öle können 0 bis 50% des Gesamtgewichts der Zusammensetzung ausmachen.
  • Von den erfindungsgemäß verwendbaren Lösungsmitteln sind zu nennen:
  • - bei Raumtemperatur flüssige Ketone, wie Methylethylketon, Methylisobutylketon, Diisobutylketon, Isophoron, Cyclohexanon und Aceton;
  • - bei Raumtemperatur flüssige Alkohole, wie Ethanol, Isopropanol, Diacetonalkohol, 2-Butoxyethanol und Cyclohexanol;
  • - bei Raumtemperatur flüssige Glykole, wie Ethylenglykol, Propylenglykol und Pentylenglykol;
  • - bei Raumtemperatur flüssige Propylenglykolether, beispielsweise Propylenglykolmonomethylether, Propylenglykolmonomethyletheracetat und Dipropylenglykolmono-n-butylether;
  • - kurzkettige Ester (mit insgesamt 3 bis 8 Kohlenstoffatomen) wie Ethylacetat, Methylacetat, Propylacetat, n-Butylacetat und Isopentylacetat;
  • - bei Raumtemperatur flüssige Ether, beispielsweise Diethylether, Dimethylether oder Dichlordiethylether;
  • - bei Raumtemperatur flüssige Alkane, wie Dekan, Heptan, Dodecan und Cyclohexan;
  • - bei Raumtemperatur flüssige, aromatische cyclische Verbindungen, beispielsweise Toluol und Xylol; und
  • - bei Raumtemperatur flüssige Aldehyde, wie Benzaldehyd und Acetaldehyd.
  • Diese Lösungsmittel sind insbesondere zum Schminken und für die Pflege der Nägel geeignet: die Zusammensetzung stellt dann einen Nagellack oder ein Nagelpflegeprodukt dar. Als Lösungsmittel können auch Wasser und wäßrig-alkoholische Medien eingesetzt werden.
  • Von den erfindungsgemäß verwendbaren filmbildenden Polynieren sind Nitrocellulose, Celluloseacetobutyrat, Polyvinylbutyrale, Alkydharze, Harze, die bei der Kondensation von Formaldehyd und Arylsulfonamid entstehen, Polyester, Polyurethane, Polyester- Polyurethane, Polyether-Polyurethane, durch radikalische Polymerisation herstellbare Polymere insbesondere vom Acryltyp, Acryl- Styroltyp und/oder Vinyltyp und deren Gemische zu nennen.
  • Die Polymere können in der Zusammensetzung gelöst oder dispergiert sein. Sie können in einem Mengenanteil von 0 bis 40 Gew.-%, bezogen auf das Gesamtgewicht der Zusammensetzung, vorliegen, beispielsweise in einer Menge von 0,5 bis 40% und besser im Bereich von 10 bis 20 Gew.-%.
  • Die erfindungsgemäße Zusammensetzung kann neben dem filmbildenden Polymer oder den filmbildenden Polymeren Weichmacher enthalten, die es ermöglichen, die Flexibilität des Polymerfilms einzustellen, ohne die physikalische Beständigkeit zu beeinträchtigen.
  • Bei den verwendbaren Weichmachern handelt es sich um die Weichmacher, die häufig in Nagellacken verwendet werden. Von den Weichmachern können Dibutylphthalat, Dioctylphthalat, Diisobutylphthalat, Dimethoxyethylphthalt, Benzylbenzoat, Glycerylbenzoat; Triethylcitrat, Tributylcitrat, Tributylacetylcitrat; Tributylphosphat, Triphenylphosphat; Glykole; Campher sowie seine Derivate und deren Gemische genannt werden. Die Weichmacher können im allgemeinen in einer Menge von 0 bis 30% des Gesamtgewichts der Zusammensetzung, beispielsweise in einer Menge von 1 bis 30% und besser 5 bis 10% vorliegen.
  • Die erfindungsgemäßen Zusammensetzungen können in beliebigen galenischen Formen vorliegen, die üblicherweise für eine topische Anwendung eingesetzt werden, insbesondere in Form von öligen oder wäßrigen Lösungen, öligen oder wäßrigen Gelen, Öl-in-Wasser- Emulsionen, Wasser-in-Öl-Emulsionen, Dispersionen von Ölen in Wasser mit Hilfe von Vesikeln, wobei sich die Vesikel an der Grenzfläche Öl/Wasser befinden, oder in Form von Pulvern. Jede Zusammensetzung kann wie eine Lotion, eine Creme, eine Pomade, eine weiche Paste, eine Salbe, ein gegossener oder geformter Feststoff (insbesondere in Form von Stiften oder in Tiegelchen) oder ein kompaktierter Feststoff aussehen.
  • Das erfindungsgemäße Produkt kann in Abhängigkeit von der Art der verwendeten Bestandteile vorteilhaft zum Schminken der Haut und/oder der Schleimhäute und/oder der Hautanhangsgebilde verwendet werden. Jede erfindungsgemäße Zusammensetzung kann insbesondere als Stift oder Paste für Lippenstifte, festes Make-up, Produkt gegen Augenringe oder für die Augenkonturen, Eyeliner, Mascara, Lidschatten, Nagellack in einem Lösungsmittelmedium oder einem wäßrigen Medium, Produkt zum Schminken des Körpers oder Produkt zum Färben der Haut vorliegen. Die Zusammensetzungen können außerdem kosmetische oder dermatologische Wirkstoffe enthalten, insbesondere um die Zusammensetzung pflegend oder behandelnd zu machen. Die Zusammensetzungen können daher Vitamine und weitere lipophile Wirkstoffe (Lanolin) oder hydrophile Wirkstoffe (Hydratisierungsmittel wie Glycerin) enthalten.
  • Die Erfindung betrifft auch ein Produkt für die Lippen, ein Make-up, ein Tätowierungsprodukt, einen Nagellack, ein Wangenrouge oder einen Lidschatten, die ein kosmetisch akzeptables Medium und eine erste und eine zweite oben beschriebene Zusammensetzung enthalten.
  • Die erfindungsgemäßen Zusammensetzungen können durch Erwärmen der verschiedenen Bestandteile auf die Temperatur der am höchsten schmelzenden Wachse und anschließendes Gießen des geschmolzenen Gemisches in eine Form (Tiegelchen oder Lippenstiftform) hergestellt werden. Sie können auch durch Extrudieren erhalten werden, wie dies beispielsweise in der Patentanmeldung EP-A-667 146 beschrieben ist.
  • Das nachfolgende Beispiel für eine Zusammensetzung dient zur Erläuterung und ist nicht einschränkend zu verstehen. Die Mengenangaben sind in Gewichtsprozent angegeben.
  • Herstellungsbeispiel: Nagellack
  • a) Die Lackbasis (die auch als Nagellackbasis NLB bezeichnet wird), die für die beiden Schichten verwendet wird, ist die folgende:
  • - modifizierter Hectorit 1,4%
  • - Nitrocellulose (30% in Isopropylalkohol) 14,5%
  • - Alkydharz (30% in Ethylacetat) 16,5%
  • - Tributylacetylcitrat 7,0%
  • - Isopropylalkohol 3,7%
  • - Ethylacetat 22,8%
  • - Butylacetat ad. 100%
  • b) Die Zusammensetzung, die die Grundschicht des Nagellacks bilden soll, wird hergestellt aus:
  • - Lackbasis NLB 98,0%
  • - Photosol 5-3 Photochromic Dye von PPG 2,0%
  • Diese Zusammensetzung wird hergestellt, indem die Basis NLB und das photochrome Pigment unter Rühren bei Raumtemperatur vermischt werden. Ihre Farbe ändert sich bei Anwesenheit oder Fehlen von UV-Strahlung von farblos zu gelb. Die Zusammensetzung wird als Monoschicht kontinuierlich auf abgeschminkte Nägel aufgebracht.
  • c) Die Zusammensetzung für die Deckschicht des Nagellacks enthält:
  • - Basis NLB 95,0%
  • - Titandioxid mit einer Größe im Nanometerbereich (MT 100T) 5,0%.
  • Die Zusammensetzung der Deckschicht ist transparent. Sie wird erhalten, indem die Pigmente und die Basis NLB vermischt werden, wie dies herkömmlich bei der Herstellung eines Lacks durchgeführt wird.
  • Die Zusammensetzung für die Deckschicht wird mit einem Pinsel auf die Grundschicht aufgebracht, wobei Motive gezeichnet werden (Flecken, Sterne, Schmetterlinge). Nach dem Trocknen des zweischichtigen Lacks ist in Abwesenheit von UV-Licht der Nagel sichtbar (insbesondere in geschlossenen Räumen). In Gegenwart von UV- Strahlung (insbesondere Tageslicht) wird dagegen die Grundschicht gelb und auf diese Weise treten die Motive in der Farbe des Nagels auf einem gelben Grund auf. Ohne UV-Beleuchtung verschwinden die Motive wieder.

Claims (31)

1. Kosmetisches Produkt zum Schminken, das eine erste und eine zweite Zusammensetzung umfaßt, die ein kosmetisch akzeptables Medium enthalten und getrennt voneinander konfektioniert sind, wobei die erste Zusammensetzung mindestens ein photochromes Farbmittel enthält, das befähigt ist, in Gegenwart von UV-Strahlung mindestens eine Farbe hervorzurufen, und die zweite Zusammensetzung mindestens ein UV-Filter enthält.
2. Produkt nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das photochrome Farbmittel ausgewählt ist unter Spirooxazinen und ihren Derivaten, Spironaphthoxazinen, Naphthopyran und seinen Derivaten, Spiropyranen, Nitrobenzylpyridinen, Spirolanen, Titanoxid oder Zinkoxid, die mit Eisen dotiert sind, und Aluminiumsilicaten, die mit Metallionen oder Gruppen, die unter Se, S, OH, SO&sub4;²&supmin; oder WO&sub4;²&supmin; ausgewählt sind, dotiert sind.
3. Produkt nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das UV-Filter unter den Nanooxiden von Titan oder Zink, die behandelt oder unbehandelt vorliegen, Zimtsäurederivaten, Salicylsäurederivaten, Campherderivaten, Sulfonsäurederivaten von Benzimidazol, Triazinderivaten, Benzophenonderivaten, Dibenzoylmethanderivaten, β,β-Diphenylacrylatderivaten, p-Aminobenzoesäurederivaten, lipophilen polymeren Filtern und lipophilen Siliconfiltern und deren Gemischen ausgewählt ist.
4. Produkt nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das UV-Filter in einer Menge von 0,01 bis 30% und besser 0,5 bis 20% des Gesamtgewichts der zweiten Zusammensetzung vorliegt.
5. Produkt nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Zusammensetzung mindestens ein einfarbiges Farbmittel enthält.
6. Produkt nach dem vorhergehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, daß das einfarbige Farbmittel unter den einfarbigen Farbstoffen, einfarbigen Pigmenten und/oder Perlglanzpigmenten ausgewählt ist.
7. Produkt nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß das einfarbige Farbmittel ausgewählt ist unter: Oxiden von Titan, Zirconium oder Cer sowie den Oxiden von Zink, Eisen oder Chrom, Eisenblau, Ruß, Lacken von Barium, Strontium, Calcium oder Aluminium, Sudanrot, DC Red 17, DC Green 6, β-Carotin, Sojaöl, Sudanbraun, DC Yellow 11, DC Violet 2, DC Orange 5, Chinolingelb, mit Titanoxid, Eisenoxid, natürlichem Pigment oder Bismutoxidchlorid überzogenem Glimmer, wie beispielsweise farbigem Titanglimmer.
8. Produkt nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Farbstoff 0,01 bis 98% und besser 0,05 bis 85% des Gesamtgewichts der ersten bzw. der zweiten Zusammensetzung ausmacht.
9. Produkt nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß es in Form von Make-up, Nagellack, Produkt zum Schminken des Körpers oder der Lippen, Wagenrouge oder Lidschatten konfektioniert ist.
10. Produkt nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß jede der Zusammensetzungen als ölige oder wäßrige Lösung, öliges oder wäßriges Gel, Öl-in-Wasser- Emulsion oder Wasser-in-Öl-Emulsion, Dispersion von Öl in Wasser mit Hilfe von Vesikeln, wobei sich die Vesikel an der Grenzfläche Öl/Wasser befinden, oder Pulver vorliegt.
11. Produkt nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das kosmetisch akzeptable Medium außerdem mindestens einen Bestandteil enthält, der ausgewählt ist unter: Ölen, Lösungsmitteln, Wachsen, filmbildenden Polymeren, Füllstoffen, hydrophilen oder lipophilen Wirkstoffen, Verdickungsmitteln für die wäßrige Phase oder die Fettphase, grenzflächenaktiven Stoffen, Antioxidantien, Parfums, Weichmachern, Neutralisationsmitteln, Stabilisatoren und Konservierungsmitteln.
12. Verfahren zum Schminken der Haut, der Lippen und/oder der Hautanhangsgebilde des Menschen, das darin besteht, auf die Haut, die Lippen und/oder die Hautanhangsgebilde eine erste Schicht einer ersten Zusammensetzung aufzubringen, die ein kosmetisch akzeptables Medium und mindestens ein photochromes Farbmittel enthält, das in Gegenwart von UV-Strahlung mindestens eine Farbe hervorrufen kann, und dann auf einen Teil der ersten Schicht eine zweite Schicht einer zweiten Zusammensetzung aufzubringen, die ein kosmetisch akzeptables Medium und mindestens ein UV-Filter enthält.
13. Verfahren nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Schicht diskontinuierlich ist.
14. Verfahren nach einem der Ansprüche 12 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Schicht Motive umfaßt.
15. Verfahren nach einem der Ansprüche 12 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Schicht Motive umfaßt, die zufällig oder geordnet, symmetrisch oder unsymmetrisch verteilt sind.
16. Verfahren nach einem der Ansprüche 12 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß das photochrome Farbmittel ausgewählt ist unter den Spirooxazinen und seinen Derivaten, Spironaphthoxazinen, Naphthopyran und seinen Derivaten, Spiropyranen, Nitrobenzylpyridinen, Spirolanen, Oxiden von Titan oder Zink, die mit Eisen dotiert sind, und Aluminiumsilicaten, die mit Metallionen oder einer Gruppe, die unter Se, S, OH, SO&sub4;²&supmin; oder WO&sub4;²&supmin; ausgewählt ist, dotiert ist.
17. Verfahren nach einem der Ansprüche 12 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Zusammensetzung mindestens ein zusätzliches einfarbiges Farbmittel enthält.
18. Verfahren nach einem der Ansprüche 12 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß das einfarbige Farbmittel unter den einfarbigen Farbstoffen, einfarbigen Pigmenten und/oder Perlglanzpigmenten ausgewählt ist.
19. Verfahren nach Anspruch 17 oder 18, dadurch gekennzeichnet, daß das einfarbige Farbmittel ausgewählt ist unter: Oxiden von Titan, Zirconium oder Cer sowie den Oxiden von Zink, Eisen oder Chrom, Eisenblau, Ruß, Lacken von Barium, Strontium, Calcium oder Aluminium, Sudanrot, DC Red 17, DC Green 6, β-Carotin, Sojaöl, Sudanbraun, DC Yellow 11, DC Violet 2, DC Orange 5, Chinolingelb, mit Titanoxid, Eisenoxid, natürlichem Pigment oder Bismutoxidchlorid überzogenem Glimmer, wie beispielsweise farbigem Titanglimmer.
20. Kit zum Schminken, der ein Produkt nach einem der Ansprüche 1 bis 11 enthält.
21. Kit nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, daß er Mittel zum Aufbringen der ersten und zweiten Zusammensetzung auf die Haut und/oder die Schleimhäute und/oder die Hautanhangsgebilde umfaßt.
22. Kit nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel unter den Pinseln, Füllern, Bürsten, Federn und Stiften ausgewählt sind.
23. Kit nach einem der Ansprüche 20 bis 22, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Zusammensetzung und zweite Zusammensetzung in unterschiedlichen Abteilungen oder Behältern konfektioniert sind.
24. Kosmetische Verwendung eines Produkts nach einem der Ansprüche 1 bis 11, um auf der Haut und/oder den Lippen und/oder den Hautanhangsgebilden des Menschen in Abhängigkeit vom Vorhandensein oder Fehlen von UV-Strahlung farbige Motive erscheinen oder verschwinden zu lassen, indem auf die Haut, die Lippen und/oder die Hautanhangsgebilde eine erste Schicht der ersten Zusammensetzung und anschließend auf einen Teil der ersten Schicht eine zweite Schicht der zweiten Zusammensetzung aufgebracht wird.
25. Geschminkter Träger, der eine erste Schicht einer ersten Zusammensetzung, die mindestens ein photochromes Farbmittel enthält, das in Gegenwart von UV-Strahlung mindestens eine Farbe hervorrufen kann, und eine zweite Schicht einer zweiten Zusammensetzung umfaßt, die auf einem Teil der ersten Schicht abgeschieden wurde und mindestens ein UV-Filter enthält.
26. Träger nach Anspruch 25, dadurch gekennzeichnet, daß er in Form von künstlichen Nägeln, falschen Wimpern und Perücken vorliegt.
27. Träger nach Anspruch 25 oder 26, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Schicht diskontinuierlich ist.
28. Träger nach einem der Ansprüche 25 bis 27, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Schicht Motive umfaßt, die zufällig oder geordnet verteilt sind.
29. Träger nach einem der Ansprüche 25 bis 28, dadurch gekennzeichnet, daß das photochrome Farbmittel ausgewählt ist unter den Spirooxazinen und deren Derivaten, Spironaphthoxazinen, Naphthopyran und seinen Derivaten, Spiropyranen, Nitrobenzylpyridinen, Spirolanen, Titanoxid und Zinkoxid, die mit Eisen dotiert sind, Aluminiumsilicaten, die mit Metallionen oder mit einer Gruppe dotiert sind, die unter Se, S, OH, SO&sub4;²&supmin; oder WO&sub4;²&supmin; ausgewählt ist.
30. Träger nach einem der Ansprüche 25 bis 29, dadurch gekennzeichnet, daß das UV-Filter unter den Nanooxiden von Titan oder Zink, die behandelt oder unbehandelt vorliegen, Zimtsäurederivaten, Salicylsäurederivaten, Campherderivaten, Sulfonsäurederivaten von Benzimidazol, Triazinderivaten, Benzophenonderivaten, Dibenzoylmethanderivaten, β,β-Diphenylacrylatderivaten, p-Aminobenzoesäurederivaten, lipophilen polymeren Filtern und lipophilen Siliconfiltern und deren Gemischen ausgewählt ist.
31. Träger nach einem der Ansprüche 25 bis 30, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Zusammensetzung mindestens ein einfarbiges Farbmittel enthält.
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