[go: up one dir, main page]

DE69902813T2 - Bauweise für den automatisierten anschluss von zwei elektronischen stromkreisen eines kraftfahrzeugs - Google Patents

Bauweise für den automatisierten anschluss von zwei elektronischen stromkreisen eines kraftfahrzeugs

Info

Publication number
DE69902813T2
DE69902813T2 DE69902813T DE69902813T DE69902813T2 DE 69902813 T2 DE69902813 T2 DE 69902813T2 DE 69902813 T DE69902813 T DE 69902813T DE 69902813 T DE69902813 T DE 69902813T DE 69902813 T2 DE69902813 T2 DE 69902813T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sub
connection
assembly
arrangement according
plug
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE69902813T
Other languages
English (en)
Other versions
DE69902813D1 (de
Inventor
Jean Chalons
Guy Dupuis
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Renault SAS
Original Assignee
Renault SAS
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Renault SAS filed Critical Renault SAS
Application granted granted Critical
Publication of DE69902813D1 publication Critical patent/DE69902813D1/de
Publication of DE69902813T2 publication Critical patent/DE69902813T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R13/00Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
    • H01R13/62Means for facilitating engagement or disengagement of coupling parts or for holding them in engagement
    • H01R13/629Additional means for facilitating engagement or disengagement of coupling parts, e.g. aligning or guiding means, levers, gas pressure electrical locking indicators, manufacturing tolerances
    • H01R13/631Additional means for facilitating engagement or disengagement of coupling parts, e.g. aligning or guiding means, levers, gas pressure electrical locking indicators, manufacturing tolerances for engagement only
    • H01R13/6315Additional means for facilitating engagement or disengagement of coupling parts, e.g. aligning or guiding means, levers, gas pressure electrical locking indicators, manufacturing tolerances for engagement only allowing relative movement between coupling parts, e.g. floating connection
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60NSEATS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES; VEHICLE PASSENGER ACCOMMODATION NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60N2/00Seats specially adapted for vehicles; Arrangement or mounting of seats in vehicles
    • B60N2/02Seats specially adapted for vehicles; Arrangement or mounting of seats in vehicles the seat or part thereof being movable, e.g. adjustable
    • B60N2/0224Non-manual adjustments, e.g. with electrical operation
    • B60N2/0244Non-manual adjustments, e.g. with electrical operation with logic circuits
    • B60N2/0264Non-manual adjustments, e.g. with electrical operation with logic circuits characterised by the type of electrical connection, e.g. wiring, plugs or USB
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R2201/00Connectors or connections adapted for particular applications
    • H01R2201/26Connectors or connections adapted for particular applications for vehicles

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Seats For Vehicles (AREA)
  • Details Of Connecting Devices For Male And Female Coupling (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Anordnung, die die automatische Verbindung eines zusätzlichen elektrischen Stromkreises für eine Unteranordnung eines Fahrzeugs mit dem Hauptstromkreis des Fahrzeugs ermöglicht.
  • Die Erfindung betrifft, unter anderem, eine Anordnung für die Verbindung des zusätzlichen Stromkreises eines Kraftfahrzeugsitzes um verschiedene Teile des Sitzes mit elektrischer Energie zu versorgen und um Daten austauschen zu können, wie zum Beispiel Steuerbefehle zwischen dem Sitz und der zentralen Steuer-und Messanordnung.
  • Gemäss den derzeit bekannten Konzepten für derartige Anordnungen weist der mit dem Hauptstromkreis zu verbindende Sitz ein Strang aus elektrischen Kabeln und Drähten auf, der in einem Zusatzstecker mündet, der dazu dient, mit einem an ihn angepassten Hauptstecker verbunden zu werden, welcher am freien Ende eines elektrischen Kabelstrangs angeordnet ist, der zum Hauptstromkreis des Fahrzeugs gehört.
  • Der Vorgang des Verbindens durch Zusammenstecken der beiden aneinander angepassten Stecker wird manuell am Fliessband durchgeführt. Der Sitz mit seinen Einstellschienen für die Längsposition im Fahrzeug wird mit dem Boden des Fahrzeugs verbunden, wonach die beiden Stecke manuell durch eine Bedienungsperson miteinander verbunden werden und zwar dergestalt, dass die Verbindungsrichtung im wesentlichen in Erstreckungsrichtung der beiden elektrischen Kabelstränge liegt, sodass die Ausrichtung der beiden miteinander verbundenen und durch eine Klemmanordnung gehaltenen Stecker, von denen einer mit Vorsprüngen und der andere mit Aussparungen versehen ist, gemäss der Lage der Kabelstränge erfolgt.
  • Diese bekannte Anordnung sowie der Vorgang der elektrischen Verbindung mittels der dafür erforderlichen manuellen Kopplung weisen zahlreiche Nachteile auf.
  • Zum einen handelt es sich dabei um einen Vorgang, der ausschliesslich manuell durchgeführt wird, wozu die Hilfe einer Bedienungsperson notwendig ist, die die Montagezeit verlängert.
  • Dieser manuell durchgeführte Vorgang muss an einer Stelle erfolgen, die nur mit Schwierigkeiten zugänglich ist und damit zu körperlicher Anstrengung für die Bedienungsperson führt.
  • Das Zusammenstecken oder das Verbinden dieser beiden Stecker in einer Richtung, die in der Achse der elektrischen Kabelstränge liegt, erhöht den für derartige bekannte Anordnungen benötigten Bauraum.
  • Schliesslich ist auch die Anwesenheit von Verbindungssträngen mit den beiden aneinander angepassten Stecker optisch wenig ansprechend.
  • Die Veröffentlichung US-A-5 752 845 beschreibt eine Anordnung, bei der eine Unteranordnung auf einem Halteteil der Karosserie des Fahrzeugs angeordnet ist, insbesondere dem Boden, gemäss einer Vorzugsrichtung der Montage, die senkrecht verläuft, bestehend aus einem Zusatzstecker, der von der Unteranordnung getragen wird und aus einem daran angepassten Hauptstecker der vom Halteteil des Fahrzeugs getragen wird, wobei diese Teile am Ende des Montagevorgangs für die Unteranordnung miteinander verbunden werden; sie ist dadurch gekennzeichnet, dass der Zusatzstecker ein feststehendes Teil ist, das von der Unteranordnung getragen wird und dass das Hauptstecker beweglich bezüglich des Halteteils angeordnet ist und zwar zwischen einer Ruhestellung, in der er elastisch in Richtung der Verbindung beaufschlagt wird und einer Verbindungsstellung in die er automatisch durch die Unteranordnung am Ende deren Montagevorgangs verschoben wird.
  • Die Erfindung schlägt eine Anordnung vor, bei der Der Hauptstecker verschwenkbar relativ zu dem Halteteil um eine waagrechte Gelenkachse angeordnet ist, während der Zusatzstecker eine Steuerlasche aufweist, die mit einem gegenüber liegenden Abschnitt des Hauptsteckers zusammen wirkt, sodass letzterer aus seiner Ruhestellung in die Verbindungsstellung verschwenkbar ist (siehe Anspruch 1).
  • Weitere Merkmale der Erfindung sind in den abhängigen Ansprüchen 2 bis 10 beschrieben:
  • - die Steuerlasche wirkt mit einer Oberfläche des Hauptsteckers zusammen;
  • - der Zusatzstecker weist eine hintere senkrechte Querfläche der Verbindung auf und der Hauptstecker weist eine vordere Querfläche der Verbindung auf, die parallel zur Gelenkachse ist und die, in Verbindungsstellung, im wesentlichen senkrecht verläuft und gegenüber der hinteren Querfläche der Verbindung liegt, sodass die Körper der beiden Stecker sich im wesentlichen in Richtung ihrer Verlängerungen erstrecken;
  • - wenigstens einer der Stecker weist Verbindungselemente auf, die sich in Längsrichtung aus der Querfläche der Verbindung heraus erstrecken und die elastisch zusammendrückbar sind, wobei sie einzeln mit jeweils einem zugehörigen Kontaktelement zusammenwirken, insbesondere einem feststehenden Kontakt, der gegenüber der Querfläche der Verbindung des anderen Steckers angeordnet ist;
  • - der Hauptstecker wird von einer im wesentlichen waagrecht angeordneten Zwischenplatine getragen;
  • - die senkrechte Stellung der Platine bezüglich des Halteteils ist während des Einbaus der Unteranordnung auf dem Halteteil automatisch einstellbar;
  • - die Zwischenplatine wird elastisch in Richtung einer oberen Maximalstellung der Einstellung beaufschlagt;
  • - die Oberfläche der Zwischenplatine weist eine Anordnung zur automatischen Zentrierung in Querrichtung auf für den Körper des Zusatzsteckers, die mit seinem unteren Abschnitt während des Einbaus der Unteranordnung zusammenwirkt;
  • - die Längsstellung der Zwischenplatine relativ zum Halteteil ist während des Einbaus der Unteranordnung automatisch einstellbar;
  • - der Körper des Zusatzsteckers ist unterhalb einer Führungsschiene für die Längsverschiebung eines Kraftfahrzeugsitzes befestigt.
  • Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung gehen aus der nachfolgenden Beschreibung hervor im Zusammenhang mit der beigefügten Zeichnung; darin zeigen:
  • - Fig. 1 eine schematische vereinfachte Ansicht einer Anordnung nach der vorliegenden Erfindung für die elektrische Verbindung eines Sitzes für ein Kraftfahrzeug mit dem Hauptstromkreis des letzteren, wobei die wichtigsten Bauteile nach der Erfindung während eines ersten Schrittes der Annäherung während des Einbaus dargestellt sind;
  • - Fig. 2 eine ähnliche Ansicht wie diejenige von Fig. 1, wobei die Bauteile in einer Stellung dargestellt sind, die dem Zusammenfügen des schwenkbaren Hauptsteckers mit dem vom Sitz getragenen Zusatzstecker entspricht;
  • - Fig. 3 eine ähnliche Ansicht wie diejenigen von Fig. 1 und Fig. 2, wobei der Sitz bereits montiert ist zusammen mit den beiden aneinander angepassten Steckern, die in der miteinander verbunden Stellung sind;
  • - Fig. 4 eine schematische perspektivische auseinander gezogene Ansicht des vorderen Abschnitts weiterer Bauteile gemäß der Anordnung nach der Erfindung;
  • - Fig. 5 eine schematische perspektivische auseinander gezogene Ansicht des rückwärtigen Abschnitts weiterer Bauteile der Anordnung und
  • - Fig. 6 eine Draufsicht auf einige der Bauteile der Anordnung nach der Erfindung.
  • In der nachfolgenden Beschreibung werden in nicht einschränkender Weise die Ausdrücke "waagrecht", "senkrecht", "unten", "oben" usw. unter Bezugnahme auf die Figuren verwendet, um die Beschreibung und die Ansprüche zu vereinfachen.
  • In den Fig. 1 bis 3 ist eine Längsschiene 10 dargestellt, die auf ihrem oberen Abschnitt in einstellbarer Weise einen (nicht dargestellten) Kraftfahrzeugsitz aufnimmt.
  • Der Sitz weist üblicherweise zwei untere Schienen 10 auf, die, am Ende des Vorgangs für den Einbau des Sitzes in das Kraftfahrzeug, zum Beispiel mittels Gewindeschrauben 12 mit einem Bodenteil 14 des Fahrzeugs verbunden werden, das im dargestellten Beispiel eine Blechstrebe ist und im wesentliche die Form eines umgedrehten U aufweist, wobei ihre waagrechte Oberfläche 16 plattenförmig ausgestaltet ist und mit einer Öffnung 18 zur Aufnahme der Gewindeschraube 12 versehen ist, sowie mit zwei Längsschlitzen 20 zur Ausrichtung, deren Bedeutung im folgenden noch näher beschrieben werden wird.
  • Gemäss der Lehre der Erfindung trägt eine Schiene 10 auf ihrer Unterseite 22 einen Zusatzstecker 24, dessen Körper 26 zum Beispiel ein gegossenes Bauteil aus einem isolierenden Material ist, der mit einer hinteren Querfläche der Verbindung 28 und mit einer dazu parallelen, senkrechten, vorderen Querfläche der elektrischen Verbindung 30 versehen ist.
  • Elektrische Verbindungselemente 32, die in schematischer Weise in den Figuren dargestellt sind, münden in der vorderen Querfläche der Verbindung 30 und ermöglichen eine Verbindung durch Klemmsitz oder Verlöten mit den elektrischen Kabeln und Drähten eines Strangs 35, in dem die Drähte und Kabel des zusätzlichen elektrischen Stromkreises für den Sitz zusammengefasst sind, wobei der Strang 32 bezüglich der Schiene 10 und des Zusatzsteckers 24 durch ein Führungsteil 34 derart geführt und positioniert wird, dass insgesamt eine Ausrichtung des Strangs unterhalb der Schiene 10 bis zum Zusatzstecker 24 ermöglicht wird.
  • Der obere Abschnitt des Körpers 26 aus isolierendem Material ist unterhalb der Schiene 22 befestigt und weist eine Steuerlasche 36 auf, die sich in Längsrichtung von vorn nach hinten bis über die vordere Querfläche der Verbindung 28 hinaus erstreckt und deren ebene Unterseite 38, die hier waagrecht angeordnet ist, die Steuerfläche bildet für die Schwenkverschiebungen des daran angepassten Hauptsteckers, wie es im folgenden noch näher beschrieben werden wird.
  • Seitlich wird der Körper 26 durch zwei sich gegenüber liegende Seitenflächen 40 begrenzt, deren jede mit geneigten Führungsrampen 42 versehen ist.
  • An seinem rückwärtigen, unteren Ende, das heisst rechts in den Fig. 1 bis 3, weist der Zusatzstecker 24 ausserdem einen Zapfen oder einen Vorsprung 44 zur Positionierung und zur Verriegelung auf.
  • Der Zusatzstecker 24 ist an einen Hauptstecker 46 angepasst, der ebenfalls im wesentlichen aus einem Körper 46 aus isolierendem Material besteht, mit einer rechtwinkligen parallelepipedförmigen Gestalt, der in Längsrichtung durch eine vordere Querfläche der Verbindung 50 und durch eine hintere Querfläche der Verbindung 52 mit einem (in den Figuren nicht dargestellten) Kabelstrang des Hauptstromkreises des Fahrzeugs begrenzt ist.
  • Der Körper 48 aus isolierendem Material ist in senkrechter Richtung oben durch eine obere Steuerfläche 54 begrenzt, die im wesentlichen waagrecht verläuft und deren in Längsrichtung gesehen vorderes Endstück 56 gewölbt ist, wobei die Wölbung senkrecht nach oben gerichtet ist um dergestalt mit der Innenfläche 38 der Steuerlasche 36 zusammen zu wirken.
  • Der Körper 48 des Hauptsteckers 46 ist insgesamt schwenkbar gelagert um eine waagrechte Achse A, die in der Nähe seines unteren, hinteren Endes angeordnet ist und zwar auf einer Zwischenplatine der Montage 58.
  • Diese Platine 58 weist im wesentlichen die Form einer waagrechten Platte 60 auf, die in der Nähe ihres in Längsrichtung gesehen hinteren Endes zwei in Querrichtung ausgerichtete Öffnungen 65 aufweist, deren jede eine Gelenklasche 62 des Hauptsteckers 46 aufnimmt, wobei die Anlenkung mittels zweier Gelenkstäbe 64 erfolgt, die die in Querrichtung ausgerichteten Öffnungen 66 und 68 durchsetzen, welche in der Platte 60 und den Laschen 62 ausgebildet sind.
  • Der isolierende Körper 48 ist in Querrichtung durch zwei parallele sich gegenüber liegende Längsseiten 70 begrenzt, an die sich hinten zwei senkrechte Seitenflächen 72 anschliessen, die dazu dienen, um seitlich zwischen sich gegenüber liegende Innenflächen 74 einzugreifen, die zu zwei rückwärtigen Führungslaschen 76 des Hauptsteckers 46 gehören und die sich senkrecht oberhalb der Platte 60 der Zwischenplatine 58 erstrecken.
  • Jede Lasche 76 weist ausserdem obere Abschrägungen 78 sowie senkrechte seitliche Führungsflächen 80 auf, die dazu dienen, mit den Flächen 72 des Hauptsteckers 46 zusammen zu wirken.
  • Die Oberfläche 61 der waagrechten Platte 60 der Zwischenplatine 58 weist zwei weitere vordere Führungslaschen 82 für den Zusatzstecker 24 auf, die in Längsrichtung in der Nähe ihres vorderen Endes angeordnet sind, wobei jede eine Innenfläche 84 mit zwei von oben nach unten geneigt verlaufenden Bahnen aufweist, die als seitliche Zentrierrampen für den Zusatzstecker 24 dienen, die mit den Seitenflächen 40 zusammen wirken und die mit oberen Abschrägungen 86 versehen sind, welche mit den Rampen 42 derart zusammen wirken, dass der Zusatzstecker 24 in Längsrichtung von vorn nach hinten verschoben wird, wenn dieser senkrecht von oben nach unten zwischen die Führungslaschen 82 eingesetzt wird.
  • Die gegenseitige Annäherung in Längsrichtung der beiden Stecker, das heisst des Zusatzsteckers 24 und des Hauptsteckers 46 dient dazu, ihre Querflächen der Verbindung 28 und 50 einander anzunähern um den Kontakt herzustellen zwischen den Verbindungselementen 32, die am Zusatzstecker 24 angeordnet sind und Verbindungsteilen 51, die am Hauptstecker 46 angeordnet sind, wobei diese Verbindungselemente 32, 51 vorzugsweise einmal in Axialrichtung zurückspringen und einmal hervorspringen, um so einen gegenseitigen Kontakt herzustellen am Ende des Verbindungsvorgangs der beiden Stecker.
  • Vorzugsweise ist gemäss einem nicht dargestellten Merkmal wenigstens eine Anzahl von Verbindungselementen 32 und/oder 51 in Axialrichtung zusammendrückbar unter der Einwirkung einer elastischen Rückholkraft, mit der sie in Richtung der Verbindung beaufschlagt werden und zwar um einen guten gegenseitigen elektrischen Kontakt zwischen den Verbindungselementen zu gewährleisten und damit eine gute Qualität der elektrischen Verbindung.
  • Die Zwischenplatine 58 ist auf der Strebe 14 über einer metallischen Halterung 90 aus einem gewellten Blech in Form eines umgekehrten U gelagert.
  • Die Halterung 90 besteht im wesentlichen aus einer oberen waagrechten Platte 92, die durch zwei seitliche senkrechte längs ausgerichtete Flügel 94 verlängert ist und jenseits ihres in Längsrichtung gesehen vorderen Randes 96 durch eine obere, geneigte Stützplatte 98, die sich gegenüber der hinteren geneigten Querfläche 100 der Strebe 14 erstreckt, wobei am Ende der Platte 98 zwei Verankerungslaschen 102 vorgesehen sind, deren jede in Längsrichtung gleitend in einen Schlitz 20 eingreifen kann; die Ausgestaltung der Laschen 102 ist derart, dass sie in beiden senkrechten Richtungen die Halterung 90 relativ zur Strebe 14 festhalten.
  • Die senkrechte Abstützung der Halterung 90 auf der Strebe 14 im Hinblick auf ein Festhalten der oberen Platte 92 in einer im wesentlichen waagrechten Ebene wird durch zwei vordere Stützen 104 vervollständigt, deren jede einem Flügel 94 zugeordnet ist und sich senkrecht auf der Oberfläche 106 eines längs ausgerichteten, waagrechten, hinteren Flügels 108 der Strebe 14 abstützt.
  • Unter Berücksichtigung der Herstellungstoleranzen der verschiedenen Bauteile wird ein geringes Längsspiel vorgesehen auf Höhe der Verankerungslaschen 102 und der Schlitze 20 um so über eine Einstellmöglichkeit der Längsstellung der metallischen Halterung 90 relativ zur feststehenden Strebe 14 zu verfügen.
  • Ein metallisches Bauteil 110 ist senkrecht zwischen der unteren Fläche der waagrechten Platte 60 der Zwischenplatine 58 und der oberen Fläche der waagrechten Platte 92 der Halterung 90 eingesetzt.
  • Das Bauteil 110 dient dazu, in senkrechter Richtung die Zwischenplatine 58 relativ zur Halterung 90 festzuhalten mit einer Möglichkeit der Einstellung der senkrechten Stellung der Platine relativ zur Halterung und zugleich permanent den Hauptstecker 46 elastisch zu beaufschlagen, der verschwenkbar an der Platine 58 gelagert ist und zwar im Uhrzeigersinn gemäss Fig. 1.
  • Zu diesem Zweck weist das als Feder für die Verschwenkung wirkende eingesetzte Bauteil 110 eine obere waagrechte Platte 112 auf, die, um zum Beispiel im warmen Klemmsitz befestigt werden zu können, mit (nicht dargestellten) Zapfen aus einem Kunststoff versehen ist, die sich senkrecht unterhalb der Platte 60 aus Kunststoff der Zwischenplatine 58 in entsprechenden Öffnungen 114 der Platte 112 erstrecken.
  • Damit ist die Platte 112 fest mit der Zwischenplatine 58 verbunden.
  • Ausgehend von der Platte 112 weist das Bauteil 110 eine Lamelle 120 auf, die als Feder wirkt und die sich, ausgehend von einem hinteren Querrand 118 nach hinten und senkrecht nach oben erstreckt relativ zur Ebene der Platte 112 durch eine Öffnung hindurch, die die Form einer langgestreckten Aussparung 121 in der Platte 60 der Zwischenplatine 58 aufweist um mit einem Abschnitt gegenüber der unteren Fläche 49 des isolierenden Körpers 48 des Hauptsteckers 46 zusammen zu wirken im Hinblick auf eine Beaufschlagung des letzteren in Schwenkrichtung um die Achse A im Uhrzeigersinn gemäss Fig. 1.
  • Ausgehend von den parallelen Längsrändern 122 weist die Platte 112 zwei seitliche senkrechte Flügel 123 auf, die sich nach unten erstrecken und die jeweils durch zwei gegenüberliegende vordere und hintere Längsarme 124 und 126 verlängert sind; deren jeder in einer Haltelasche 128, 130 endet und die sich in einer waagrechten Ebene in Querrichtung nach innen hin erstrecken.
  • Der Abstand in Querrichtung der Flügel 123 voneinander ist derart gewählt, dass das senkrecht auf die waagrechte Platte 92 der Halterung 90 eingesetzte Bauteil 110 den Raum zwischen ihnen ausfüllt, wie es insbesondere in Fig. 6 dargestellt ist.
  • Im freien Ruhezustand zeigen die Längsarme 124 und 126 geringfügig in Querrichtung gesehen nach innen, sodass sie während des Einsetzens des Bauteils auf die Halterung 90 leicht, wieder in Querrichtung gesehen, aufgeweitet werden und es damit den Laschen 128 und 130 ermöglicht wird, jeweils in einen angepassten Spalt 132, 134 einzugreifen, die als waagrechte Längsspalte in den seitlichen senkrechten Flügeln 94 der Halterung 90 ausgebildet sind.
  • Die Höhe und die Länge der Spalte 132 und 134 werden derart gewählt, dass sie eine Einstellung der Stellung der Zwischenplatine 58 relativ zur Halterung 90 ermöglichen, wobei die Platine 58 elastisch bezüglich der Halterung 90 durch Federn 136 beaufschlagt wird (siehe Fig. 1), die zwischen den Flügeln 94 und einem gegenüber liegenden Abschnitt einer senkrechten rückwärtigen Endplatte 138 der Zwischenplatine 58 eingesetzt sind.
  • Die Platine 58 wird permanent relativ zur Halterung nach oben hin elastisch beaufschlagt in eine obere Einstellstellung und zwar durch eine eingesetzte Feder 142, die im Ausführungsbeispiel eine längsgerichtete, V-förmige Blattfeder ist, deren vordere und hintere Enden 144 und 146 jeweils in eine Aussparung 148, 150 eingreifen, welche in den sich gegenüber liegenden Enden der waagrechten Platte 92 der Halterung 90 vorgesehen sind.
  • Die gewölbten oberen Enden 152 und 154 der eingesetzten Feder 142 wirken permanent mit einem gegenüber liegenden Abschnitt der Innenfläche 59 der Platte 60 der Zwischenplatine 58 zusammen, wobei die Feder 142 in senkrechter Richtung permanent zusammengedrückt ist um so die Platine 58 mit den Verankerungslaschen 128 und 130 senkrecht nach oben zu beaufschlagen, sodass letztere den senkrechten oberen Halt der Platine relativ zur Halterung 90 gewährleisten.
  • Im folgenden wird die Funktionsweise der Anordnung nach der Erfindung während des Einbaus eines Sitzes im Zusammenhang mit den Fig. 1 bis 3 beschrieben.
  • Wie aus Fig. 1 ersichtlich wird der Sitz mit seinen Schienen 10 und dem fest angeordneten Zusatzstecker 24 senkrecht zur Strebe 14 und damit zur Zwischenplatine 58 abgesenkt, die den verschwenkbaren Hauptstecker 46 trägt, der sich in seiner in Fig. 1 erkennbaren oberen Stellung befindet, in der seine vordere Querfläche 50 der Verbindung nicht senkrecht ausgerichtet ist, sondern gerinfügig geneigt ist unter Bildung eines offenen nach oben gerichteten Winkels.
  • Die Bewegung des Absenkens des Sitzes mit seinen Schienen in Richtung Strebe 14 erfolgt bis die Verbindungsstellung der Stecker 24 und 46 erreicht ist gemäss Fig. 2.
  • Durch die Bewegung des Absenkens wird der Körper 26 des Zusatzsteckers 24 in Querrichtung zentriert durch die Laschen 82, wobei das Zusammenwirken der Schrägen 46 mit den Rampen 42 dessen Längsverschiebung von vorn nach hinten und relativ zur Platine 58 bewirkt.
  • Die untere Fläche 38 der Steuerlasche 36 liegt dabei am gewölbten oberen Abschnitt 56 der Oberseite 54 des verschwenkbaren Hauptsteckers 46 an und bewirkt in progressiver Weise die Verschwenkung des Körpers 48 um die Achse A im Gegenuhrzeigersinn gemäss den Fig. 1 bis 3.
  • Die Bewegung des Absenkens wird so lange durchgeführt bis die in Fig. 2 dargestellte Verbindungsstellung der beiden Stecker 24 und 46 erreicht ist, in der die beiden Stecker 24 und 46 miteinander verbunden werden, das heisst, dass die von ihnen getragenen Verbindungselemente, die auf ihren hinteren und vorderen Querflächen 28 und 50 angeordnet sind, die elektrische Verbindung herstellen.
  • Die Schwenkbewegung des Steckers 46 ist damit beendet und die beiden Querflächen 28 und 50 befinden sich in ihrer senkrechten Stellung.
  • Am Ende der Schwenkbewegung und zum Erreichen der in Fig. 3 dargestellten Stellung greifen die Zapfen 44 in daran angepasste Aussparungen 45 am unteren vorderen Längsende des Körpers 48 des Hauptsteckers 46 ein.
  • Die verschiedenen Einstellmöglichkeiten für die senkrechte und die waagrechte Stellung der Zwischenplatine 58 relativ zur Halterung 90 garantieren eine gute elektrische Verbindung unabhängig von den Abweichungen und den Herstellungstoleranzen der einzelnen Bauteile der erfindungsgemässen Anordnung.
  • Die eingesetzte Feder 142 wird dabei während einer Längsverschiebung der Platine 58 relativ zur Halterung 90 leicht zusammen gedrückt.
  • Die elektrische Verbindung kann also in automatischer Weise hergestellt werden, wodurch die Schritte der Montage des Sitzes von Arbeitsrobotern durchgeführt werden können.
  • Am Ende der ersten Phase der Verbindung sind die beiden Körper der Stecker 24 und 46 in Längsrichtung zueinander ausgerichtet. Ihre in Fig. 3 dargestellte endgültige Verbindungsstellung ist dabei derart, dass sie sich insgesamt in Längsrichtung und in Verlängerung voneinander erstrecken, wodurch der insgesamt erforderliche Bauraum der elektrischen Verbindungsanordnung verringert wird.
  • Die Erfindung ist nicht auf die Anwendung der Anordnung zur Herstellung einer elektrischen Verbindung für Kraftfahrzeugsitze beschränkt, sondern eignet sich für eine Vielzahl von anderen Unteranordnungen, bei denen ein automatischer Einbau erwünscht ist bei gleichzeitiger Garantie des Erhalts einer hoch qualitativen elektrischen Verbindung trotz bestehender Abweichungen und Herstellungstoleranzen.
  • Im Fall eines Sitzes ist es auch möglich, mehrere Anordnungen zur elektrischen Verbindung für einen Sitz vorzusehen als Funktion der Anzahl der in ihm eingebauten elektrischen Ausrüstungsteile.

Claims (10)

1. Anordnung zur Verbindung eines zusätzlichen elektrischen Stromkreises für eine Unteranordnung (10), insbesondere für einen Kraftfahrzeugsitz, mit einem Hauptstromkreis eines Fahrzeugs zur Versorgung von Ausrüstungen der Unteranordnung, wobei die Unteranordnung auf einem Halteteil (14) der Karosserie des Fahrzeugs, insbesondere dem Boden, befestigt wird in einer, insbesondere senkrechten, Einbaurichtung und die einen elektrische Zusatzstecker (24) aufweist, der von der Unteranordnung (10) getragen wird, sowie einen daran angepassten Hauptstecker (46), der vom Halteteil (14) des Fahrzeugs getragen wird und die am Ende des Einbauvorgangs der Unteranordnung miteinander verbunden werden, wobei der Zusatzstecker (24) ein fest mit der Unteranordnung (10) verbundenes Bauteil ist und der Hauptstecker (46) beweglich relativ zum Halteteil (14) angeordnet ist zwischen einer Ruhestellung, in deren Richtung er elastisch beaufschlagt wird (110, 120) und einer Verbindungsstellung, in deren Richtung er automatisch durch die Unteranordnung (10, 24, 36) am Ende des Einbauvorgangs der letzteren verschoben wird, dadurch gekennzeichnet, dass der Hauptstecker (46) verschwenkbar relativ zum Halteteil (14) um eine waagrechte Gelenkachse (A) angeordnet ist und dass der Zusatzstecker (24) eine Steuerlasche (36, 38) aufweist, die mit einem gegenüber liegenden Abschnitt (54, 56) des Hauptsteckers (46) zusammen wirkt um letzteren aus seiner Ruhestellung in die Verbindungsstellung zu verschwenken.
2. Anordnung nach dem vorhergehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuerlasche (36, 38) mit einer oberen Fläche (54, 56) des Hauptsteckers (46) zusammen wirkt.
3. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Zusatzstecker (24) eine hintere senkrechte Querfläche der Verbindung (28) aufweist und dass der Hauptstecker (46) eine vordere Querfläche der Verbindung (50) aufweist, die parallel zur Gelenkachse (A) ist und die, in Verbindungsstellung, im wesentlichen senkrecht angeordnet ist und sich gegenüber der vorderen Querfläche der Verbindung (28) erstreckt, sodass sich die beiden Körper (26, 48) der beiden Stecker (24, 46) im wesentlichen in Längsrichtung in ihren Verlängerungen erstrecken.
4. Anordnung nach dem vorhergehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens einer der Stecker (24, 46) Verbindungselemente (32, 51) aufweist, die sich in Längsrichtung aus seiner Querfläche der Verbindung (28, 50) heraus erstrecken und die elastisch zusammendrückbar sind um jeweils mit einem angepassten Kontaktelement, insbesondere einem feststehenden Kontaktelement, zusammen zu wirken, das auf der gegenüber liegenden Querfläche der Verbindung des anderen Steckers ausgebildet ist.
5. Anordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Hauptstecker (46) von einer im wesentlichen waagrechten Zwischenplatine (58, 60) getragen wird.
6. Anordnung nach dem vorhergehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die waagrechte Stellung der Platine (58) relativ zum Halteteil (14) automatisch während des Einbaus der Unteranordnung auf dem Halteteil einstellbar ist.
7. Anordnung nach dem vorhergehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Zwischenplatine (58) elastisch (142) in Richtung einer oberen Maximalstellung der Einstellung beaufschlagt wird.
8. Anordnung nach einem der Ansprüche 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die obere Fläche der Zwischenplatine (58) eine Anordnung (82) zur automatischen Zentrierung in Querrichtung für denn Körper (26) des Zusatzsteckers (24) aufweist, die mit seinem unteren Abschnitt während des Einbaus der Unteranordnung (10) zusammen wirkt.
9. Anordnung nach einem der Ansprüche 5 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Längsstellung der Zwischenplatine (58) relativ zum Halteteil (14) automatisch während des Einbaus der Unteranordnung einstellbar ist.
10. Anordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Körper (26) des Zusatzsteckers (24) unterhalb einer Führungsschiene (10) für die Längsverschiebung eines Kraftfahrzeugsitzes angeordnet ist
DE69902813T 1998-12-04 1999-12-03 Bauweise für den automatisierten anschluss von zwei elektronischen stromkreisen eines kraftfahrzeugs Expired - Lifetime DE69902813T2 (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
FR9815370A FR2786933B1 (fr) 1998-12-04 1998-12-04 Agencement pour le raccordement automatique de deux circuits electriques d'un vehicule automobile
PCT/FR1999/002999 WO2000035055A1 (fr) 1998-12-04 1999-12-03 Agencement pour le raccordement automatique de deux circuits electriques d'un vehicule automobile

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE69902813D1 DE69902813D1 (de) 2002-10-10
DE69902813T2 true DE69902813T2 (de) 2003-05-22

Family

ID=9533621

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE69902813T Expired - Lifetime DE69902813T2 (de) 1998-12-04 1999-12-03 Bauweise für den automatisierten anschluss von zwei elektronischen stromkreisen eines kraftfahrzeugs

Country Status (7)

Country Link
US (1) US6652304B1 (de)
EP (1) EP1135833B1 (de)
JP (1) JP4450514B2 (de)
DE (1) DE69902813T2 (de)
ES (1) ES2183623T3 (de)
FR (1) FR2786933B1 (de)
WO (1) WO2000035055A1 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10352547B4 (de) * 2003-11-11 2017-04-06 Rosenberger Hochfrequenztechnik Gmbh & Co. Kg System zur elektrischen Verbindung eines Sitzes, insbesondere eines Fahrzeugsitzes
EP3220489A1 (de) * 2016-03-18 2017-09-20 Skoda Auto a.s. Elektrische verbindungvorrichtung mit zwei in eingriff bringbaren verbindungsteilen

Families Citing this family (8)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2871955B1 (fr) * 2004-06-18 2006-09-29 Cie Deutsch Societe Par Action Systeme de connexion automatique de deux circuits electriques d'un vehicule
FR2879362B1 (fr) * 2004-12-15 2007-02-02 Cartier Technologies Soc Par A Dispositif de connexion electrique
FR2880846B1 (fr) 2005-01-14 2008-07-25 Faurecia Sieges Automobile Vehicule avec siege comportant une connexion electrique au vehicule
US7284989B1 (en) * 2006-08-28 2007-10-23 Lear Corporation Electrical connector system for a removable vehicle seat
WO2008117135A2 (en) * 2007-03-28 2008-10-02 Fci Electrical connector for automotive vehicle part
US7717726B2 (en) * 2007-10-15 2010-05-18 Honda Motor Co., Ltd. Self-aligning electrical contact and related methods
JP5767870B2 (ja) * 2011-06-24 2015-08-26 矢崎総業株式会社 レバー式コネクタ
FR3081399B1 (fr) * 2018-05-25 2021-01-08 Faurecia Sieges Dautomobile Siege pour vehicule automobile

Family Cites Families (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2685560B1 (fr) * 1991-12-18 1995-06-23 Souriau & Cie Element de connecteur electrique fixable de facon flottante sur un organe de support.
FR2695260B1 (fr) * 1992-09-01 1994-11-18 Lectra Systemes Sa Dispositif de connexion électrique à positionnement automatique.
JP3007812U (ja) * 1994-05-25 1995-02-28 モレックス インコーポレーテッド 表面実装用電気コネクタ
FR2736757B1 (fr) * 1995-07-11 1997-08-22 Carrier Kheops Bac Connecteur electrique a enfichage automatique
US5752845A (en) * 1995-11-27 1998-05-19 Lear Corporation Modular seat with electrical connector
DE19702874A1 (de) * 1997-01-27 1998-07-30 Molex Elektronik Gmbh Elektrische Verbindungseinrichtung sowie Verfahren zur Montage einer Komponente eines Kraftfahrzeugs
US6422886B1 (en) * 2000-10-27 2002-07-23 Agilent Technologies, Inc. Method and apparatus for aligning and electrically connecting mating connectors

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10352547B4 (de) * 2003-11-11 2017-04-06 Rosenberger Hochfrequenztechnik Gmbh & Co. Kg System zur elektrischen Verbindung eines Sitzes, insbesondere eines Fahrzeugsitzes
EP3220489A1 (de) * 2016-03-18 2017-09-20 Skoda Auto a.s. Elektrische verbindungvorrichtung mit zwei in eingriff bringbaren verbindungsteilen

Also Published As

Publication number Publication date
JP4450514B2 (ja) 2010-04-14
ES2183623T3 (es) 2003-03-16
JP2002532835A (ja) 2002-10-02
EP1135833B1 (de) 2002-09-04
US6652304B1 (en) 2003-11-25
FR2786933B1 (fr) 2001-01-19
WO2000035055A1 (fr) 2000-06-15
FR2786933A1 (fr) 2000-06-09
DE69902813D1 (de) 2002-10-10
EP1135833A1 (de) 2001-09-26

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE4413043C2 (de) Kupplungsvorrichtung
DE8520800U1 (de) Plattenhalter
DE2709604A1 (de) Mehrfach-kupplungsbuchse zum anschluss an insbesondere drei steckerstifte
EP3843221B1 (de) Halterahmen für einen steckverbinder
DE69705658T2 (de) Modularer Aufbau, bestehend aus mehreren Einheiten, mit den entsprechenden Steckverbindern
WO2017036439A1 (de) Halterahmen für steckverbindermodule
DE69403683T2 (de) Verbindungs-und Gelenkeinrichtung zur Befestigung eines Scheibenwischblatts an einem Wischarm
EP3488498B1 (de) Halterahmenanordnung mit grundrahmen und fixierelement und bestückungsverfahren
DE69902813T2 (de) Bauweise für den automatisierten anschluss von zwei elektronischen stromkreisen eines kraftfahrzeugs
DE3221459A1 (de) Montagesockel fuer magnetblasenspeicher
DE69200539T2 (de) Modulare elektronische Einheit.
DE3877295T2 (de) Elektrische verbindungseinrichtung fuer elektrischen apparatanschluss, so ausgeruestetes elektrisches schuetz und alle teile, die dazu gehoeren.
DE69409662T2 (de) Elektrischer verbinder zur oberflächenmontage auf einer leiterplatte
EP0097228A1 (de) Ein- und Ausziehvorrichtung für mit Steckerleisten versehenen Karten elektrischer Baugruppen
DE69701707T2 (de) Vorrichtung zum Befestigen eines elektrischen Gerätes
DE4333302C2 (de) Elektrischer Schalter mit federnd abgestützter Schaltbrücke
EP4137365B1 (de) Befestigungssystem zur lösbaren befestigung elektronischer geräte in einem kraftfahrzeug
CH656489A5 (de) Vorrichtung mit zugentlastung zum halten eines flachbandkabels.
DE8202450U1 (de) Werkzeug zum Herausziehen eines Elektronikeinschubs aus einem Haltegestell
EP0156019A2 (de) Vorrichtung zum Verbinden von Wandelementen, für Druckerblöcke in Druckeinrichtungen
DE69102188T2 (de) Verbindungseinrichtung zwischen einem unteren Profil des Fahrzeugtürfensters und einem beweglichen Profil des Fensterhebers sowie eine mit dieser Einrichtung ausgestattete Fahrzeugtür.
DE69212269T2 (de) Aufbau eines Verbinders mit Vorrichtung zum Abführen von elektrostatischen Ladungen
EP0724104A1 (de) Zugentlastungs- und Befestigungselement
DE4212889C2 (de) Sicherungskasten mit einem schwenkbar gelagerten Sicherungsträger
EP2380240B1 (de) Kontaktierungsstecker sowie kontaktierungsverbindung

Legal Events

Date Code Title Description
8364 No opposition during term of opposition
8328 Change in the person/name/address of the agent

Representative=s name: HAFT - KARAKATSANIS PATENTANWALTSKANZLEI, 80802 MU