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DE69902690T2 - Elektronische tastatur mit leuchttasten - Google Patents

Elektronische tastatur mit leuchttasten

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DE69902690T2
DE69902690T2 DE69902690T DE69902690T DE69902690T2 DE 69902690 T2 DE69902690 T2 DE 69902690T2 DE 69902690 T DE69902690 T DE 69902690T DE 69902690 T DE69902690 T DE 69902690T DE 69902690 T2 DE69902690 T2 DE 69902690T2
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DE
Germany
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key
switch
keyboard
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Thales Avionics SAS
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    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H13/00Switches having rectilinearly-movable operating part or parts adapted for pushing or pulling in one direction only, e.g. push-button switch
    • H01H13/70Switches having rectilinearly-movable operating part or parts adapted for pushing or pulling in one direction only, e.g. push-button switch having a plurality of operating members associated with different sets of contacts, e.g. keyboard
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
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    • HELECTRICITY
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    • H01H2223/00Casings
    • H01H2223/054Mounting of key housings on same printed circuit

Landscapes

  • Push-Button Switches (AREA)
  • Input From Keyboards Or The Like (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft elektronische Tastaturen, die eine Schnittstelle zur Eingabe von Informationen oder Befehlen in ein elektronisches Gerät (Rechner u. s. w.) bilden können, das von einem Benutzer gesteuert wird. Die Druckschrift DE 36 30 898A zeigt eine Tastatur gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
  • Die Tasten diser Tastatur bezeichnen entweder ein alphanumerisches Zeichen oder bewirken je die Ausführung einer bestimmten Funktion.
  • In manchen Fällen möchte man, daß die Tasten beleuchtet sind, damit man sie besser sehen kann. Es handelt sich hauptsächlich um Fälle, in denen der Benutzer in einem nächtlichen Umfeld arbeiten muß. Beispielsweise verlangen die Normen für Flugzeuge, daß bestimmte oder sogar alle Tasten der Tastatur nachts beleuchtet sind. Die Steuerung eines Flugzeugs oder Hubschraubers bei Nacht erfolgt nämlich in einer dunklen Pilotenkabine, und dann müssen alle funktionell wichtigen Tasten gut und fehlerfrei vom Pilot gesehen und identifiziert werden können.
  • Die Tastatur besteht im allgemeinen aus einer Druckschaltungsplatte, auf die Bauelemente aufgelötet sind. Zu diesen Bauelementen gehören auch Minischalter, die durch Druck betätigt werden können. Diese Schalter liegen je unter einer Taste der Tastatur, und der Fingerdruck auf die Taste wird an den Schalter zu dessen Betätigung übertragen.
  • Die Beleuchtung der Taste von hinten mittels Transparenz wird durch das Schalter-Bauelement unter der Taste gestört. Um diese Beleuchtung zu gewährleisten, verwendet man im allgemeinen Elektrolumineszenzdioden, die auf die Druckschaltung neben dem U aufgelötet sind, aber die Qualität des ausgesendeten Lichts ist oft für die Erfordernisse unzureichend.
  • Die Erfindung schlägt eine andere Struktur der Tastatur vor, mit der die Tasten von hinten besser beleuchtet werden können.
  • Gegenstand der Erfindung ist eine elektronische Tastatur mit einer steifen Druckschaltungsplatte, auf die mindestens ein Schalter aufgelötet ist, welcher mittelbar durch den Finger eines Benutzers betätigt werden kann, mit einer Taste, die zumindest teilweise transparent ist und sich über dem Schalter befindet, und mit einem Beleuchtungsmittel zur Beleuchtung der Taste von unten, wobei von dem Beleuchtungsmittel ausgehende Lichtstrahlen für den Benutzer durch den transparenten Bereich der Taste hindurch sichtbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Tastatur außerdem eine flexible Druckschaltung zwischen der Taste und der den Schalter tragenden steifen Druckschaltungsplatte aufweist, daß die flexible Druckschaltung einen steifen Bereich zwischen der Taste und dem Schalter besitzt, daß das Beleuchtungsmittel eine Lumineszenzdiode enthält, die auf den steifen Bereich zwischen der Taste und dem Schalter gelötet ist, und daß die Taste einen von einem Rand umgebenen Hohlraum enthält, in dem die Diode liegt, wobei der Rand auf dem steifen Bereich um die Diode herum aufliegt.
  • Die flexible Druckschaltung enthält Stromspeiseleitungen zur Elektrolumineszenzdiode.
  • Vorzugsweise hat die transparente Taste einen nach hinten hohle Form und einen Rand, der einen Hohlraum umgibt, in dem sich die Diode befindet. Der Rand liegt auf dem steifen Bereich der flexiblen Druckschaltung um die Diode herum auf. Die Taste kann also über den Rand des Hohlraums einen Druck auf den steifen Bereich der flexiblen Druckschaltung ausüben. Dieser Druck wird auf den Schalter über diesen steifen Bereich übertragen.
  • Die flexible Druckschaltung kann als elastische Feder für die Taste dienen, um diese Taste in die Ruhestellung zurückzubringen, wenn durch den Finger des Benutzers kein Druck mehr auf sie ausgeübt wird.
  • Die flexible Druckschaltung kann elektrisch unmittelbar an die steife Druckschaltungsplatte angeschlossen sein oder beide werden getrennt an das durch die Tastatur gesteuerte elektronische Gerät angeschlossen (Rechner u. s. w.).
  • Weitere Merkmale und Vorzüge der Erfindung werden nun anhand der beiliegenden Zeichnungen näher erläutert.
  • Fig. 1 zeigt im Schnitt von der Seite einen Ausschnitt aus der erfindungsgemäßen Tastatur in Höhe einer Taste.
  • Fig. 2 zeigt von oben die flexible Druckschaltung in einer Anwendung der Tastatur auf zwölf Funktionstasten, die an der Peripherie einer quadratischen Zone angeordnet sind, die einen Bildschirm aufnnehmen wird.
  • Gemäß Fig. 1 enthält die Tastatur einen steife Druckschaltungsplatte 10 (Dicke beispielsweise 2 mm), auf der einerseits Mini-Schalter 20 entsprechend je einer Taste der Tastatur liegen und andrerseits gravierte elektrische Leiter verlaufen, die diese Schalter mit Schaltungen außerhalb der Tastatur verbinden, um den Schaltzustand der Schalter zu erfassen.
  • Die gravierten Leiter sind im Schnitt der Fig. 1 nicht sichtbar.
  • Die Verbindung zwischen der Tastatur und dem Umfeld, d. h. mit dem elektronischen Gerät, das von der Tastatur (Rechner u. s. w.) gesteuert wird, erfolgt beispielsweise über einen Verbinder, der sich auf der Druckschaltung befindet, sowie über Kabel oder flexible Leitbänder, die von diesem Verbinder zum Gerät führen. Diese Verbindung ist bekannt und braucht hier nicht beschrieben zu werden. Jeder Schalter ist so über gedruckte Leiter und den Verbinder angeschlossen, sodaß man den Schaltzustand des Schalters erfassen kann und die für die Taste gewünschte Funktion auslösen kann, sobald eine Betätigung der Taste den Schalter schließt (oder ausnahmsweise auch öffnet).
  • In Fig. 1 ist der Schalter 20 ein Bauelement, das auf die Oberfläche der Druckschaltungsplatte 10 aufgelötet ist. Er enthält im Inneren einen mechanischen Kontakt (nicht sichtbar), der an Leiter der Druckschaltungsplatte angeschlossen ist und durch Druck auf eine elastische Druckfläche 22 an der Oberseite des Bauelements 20 betätigt wird.
  • Die Taste 30 der Tastatur, die als manuell betätigbare Taste zur Aktivierung einer Funktion dient, ist mindestens teilweise transparent (beispielsweise aus einem organischen Glas), da man sie durch eine Lichtquelle beleuchten will, die unter der Taste in Fig. 1 liegt. Diese Taste ist genau oberhalb des Schalter-Bauelement 20 so angeordnet, daß der Schalter durch Drücken auf die Taste betätigt wird. In dem häufigsten Fall einer Betätigung durch unmittelbaren Druck mit dem Finger sieht man vor, daß das Drücken auf die Taste einen mechanischen Druck auf die Druckfläche 22 des Schalters hervorruft, was in der Praxis bedeutet, daß man eine steife Verbindung zwischen der Taste und der Druckfläche 22 benötigt.
  • Die Taste 30 ist in einen Freiraum 42 geeigneter Form eines Gehäuses 40 der Tastatur eingesetzt. Die Taste kann frei in diesen Freiraum hineingedrückt werden, aber sie kann nicht herausfallen, beispielsweise aufgrund der Vorsprünge 44 des Gehäuses oberhalb der seitlichen Ränder der Taste. Wenn die Tastatur dicht sein muß, liegt eine Dichtung 46 zwischen der Taste 30 und dem Gehäuse 40. Die steife Druckschaltungsplatte 10 ist am Gehäuse durch nicht dargestellte Mittel befestigt, die sich beispielsweise am Rand der Tastatur befinden. Der Zwischenraum zwischen dem Gehäuse und der Druckschaltungsplatte reicht aus, um darin die Bauelemente der Druckschaltung, insbesondere die Schalter 20, unterbringen zu können.
  • Eine flexible Druckschaltung 50 ist am Gehäuse 40 der Tastatur befestigt und liegt zwischen der steifen Druckschaltungsplatte und den Tasten. Diese flexible Druckschaltung trägt eine Elektrolumineszenzdiode 60 oberhalb des Schalter-Bauelements 20 und unter dem Zentrum der Taste 30. Weiter besitzt sie Speiseleiter für die Diode und gegebenenfalls andere Schaltungselemente. Durch Aussenden von Licht unterhalb des Zentrums der Taste kann diese von innen beleuchtet werden.
  • Die flexible Druckschaltung 50 enthält elastische Bereiche 52 und steife Bereiche 54. Die größere lokale Steifheit ergibt sich beispielsweise durch eine größere lokale Dicke der flexiblen Folie, die die Druckschaltung 50 bildet, oder auch durch eines oder mehrere steife Plättchen, die auf die flexible Folie an den Stellen aufgeklebt ist, die man versteifen will. Ein steifer Bereich 54 liegt unterhalb jeder Taste, und auf einer solchen Fläche, daß beim Drücken der Taste das untere Ende der Taste gegen den steifen Bereich 54 drückt, sodaß dieser steife Bereich 54 den Druck der Taste auf die Druckfläche 22 des Schalter-Bauelements 20 überträgt. Die elastischen Bereiche 52 erlauben eine ausreichende Verschiebung der steifen Bereiche 54 beim Druck auf die Taste, um den U 20 zu betätigen.
  • Vorzugsweise ist die Elektrolumineszenzdiode 60 auf den steifen Bereich 54 oben aufgelötet und sitzt in einem Hohlraum 32, der sich im hinteren Bereich des Zentrums der transparenten Taste befindet. Dieser Hohlraum ist nach unten offen. Die Taste steht am Rand dieses Hohlraums 32 unmittelbar mit dem steifen Bereich 54 in Kontakt, sodaß der Rand 34 der Taste den Druck auf den steifen Bereich 54 der flexiblen Schaltung 50 überträgt, ohne einen Druck auf die Elektrolumineszenzdiode auszuüben.
  • Die flexible Druckschaltung ist am Gehäuse beispielsweise durch Schrauben oder Kleben befestigt. Sie kann auch lokal an den Tasten 30 durch deren Unterseite am Rand 34 des Hohlraums 32 befestigt sein. In diesem Fall muß sich ein Bereich der flexiblen Folie zwischen einem Befestigungspunkt auf der Taste und einem Befestigungspunkt am Gehäuse erstrecken. Die Befestigungspunkte auf der Taste können sich im flexiblen Bereich oder im steifen Bereich der flexiblen Schaltung befinden.
  • Um den Lichtwirkungsgrad der Vorrichtung zur Beleuchtung der Tasten zu verbessern, wählt man die Höhe des Hohlraums 32 um die Elektrolumineszenzdiode herum oberhalb der Diode relativ groß (beispielsweise zwei- oder dreimal der Höhe der Diode entsprechend) und macht die inneren Seitenwände des Hohlraums ziemlich stark reflektierend. Dadurch wird eine Streuung des Lichts nach den Seiten der Taste vermieden und der Anteil des Lichts, der schließlich oben aus der Taste austritt, maximiert.
  • Beispielsweise kann eine seitliche Zwischenwand 36, die lichtundurchlässig und weiß ist, die Diode über die ganze Höhe des Hohlraums 32 umgeben.
  • Am Grund des Hohlraums 32 oberhalb der Diode kann man ein Lichtfilter 38 anordnen. Dies ist beispielsweise ein Farbfilter, wenn die Elektrolumineszenzdiode ein weißes Licht aussendet, während die Taste ein rotes, grünes oder anderes Licht emittieren soll. Dieses Filter kann auch ein Filter sein, das Infrarotstrahlungen unterdrückt, oder ein beliebiges anderes Filter gemäß den Forderungen des Benutzers.
  • Die Leiter der flexiblen Druckschaltung 50 müssen an eine Stromquelle angeschlossen werden, um die Dioden speisen zu können. Ein Verbinder ist vorzugsweise vorgesehen, um die Übertragung dieser Energie zu gewährleisten. Dieser Verbinder kann unmittelbar an einen komplementären Verbinder der steifen Druckschaltungsplatte 10 angeschlossen sein, insbesondere wenn die Energiequelle aus der Druckschaltungsplatte 10 stammt. Diese beiden Verbinder können dann unmittelbar übereinanderliegen (vorzugsweise mittels Steckverbindung senkrecht zur Ebene der beiden Druckschaltungen). Man kann so die Elastizität der flexiblen Druckschaltung nutzen, um ein Ende dieser Schaltung in Richtung zur steifen Druckschaltungsplatte umzubiegen oder an einem beliebigen anderen Teil der Tastatur oder des von der Tastatur gesteuerten Geräts anzudrücken.
  • Fig. 2 zeigt von oben die flexible Druckschaltung mit ihren steifen Bereichen 54 in Form von gepunkteten Flächen (Zonen größerer Dicke als die der flexiblem Druckschaltung) sowie mit den Elektrolumineszenzdioden, die auf jeden steifen Bereich aufgelötet sind.
  • In diesem Beispiel hat die Tastatur die Form eines schmalen Bands, das den Rand eines Rechtecks oder Quadrats 70 umgibt, in das ein Bildschirm eingesetzt werden kann. Die flexible Druckschaltung 50 hat dann die Form dieses schmalen Bands, wie es in Fig. 2 zu sehen ist. Die nicht dargestellten Tasten der Tastatur sind gleichmäßig entlang dieses Bandes genauso verteilt wie die Dioden 60, da ja jeweils eine Diode genau unter jeder Taste liegt. Leiter 56 sind auf der flexiblen Druckschaltung graviert und liefern den Strom an alle Tasten von einem Verbinder 80, der vorzugsweise am Rand der flexiblen Schaltung ausgebildet ist. In der einfachsten Ausführungsform gibt es zwei Leiter, die entlang des ganzen schmalen Bands verlaufen und alle Dioden parallel speisen, aber selbstverständlich kann auch eine andere Schaltung vorgesehen werden, wenn komplexere Beleuchtungsfunktionen gewünscht sind.
  • Der Verbinder 80 kann für vertikale Steckverbindung (Verbindung mittels einer Bewegung senkrecht zur Ebene der flexiblen Druckschaltung 50 und der steifen Druckschaltungsplatte 10) mit einem entsprechenden Verbinder ausgebildet sein, der auf der steifen Druckschaltungsplatte 10 befestigt ist, wobei die Elastizität der flexiblen Schaltung die gegenseitige Annäherung der Verbinder und ihre Kopplung erlaubt.
  • Die Verbinder können auch eine horizontale Steckrichtung haben.
  • Schließlich kann man auch die flexible Druckschaltung auf sich selbst am Ende zurückfalten, um das Verbinden zu erleichtern. Der Verbinder 80 kann dann am Ende einer Verlängerung des Bandes ausreichend weit entfernt vom Rechteck liegen, auf dem die Dioden angeordnet sind.
  • Die Tastatur kann auch eine andere Form als ein laufendes Band um ein Quadrat oder Rechteck herum aufweisen. Sie kann selbst rechteckig sein, wobei die Tasten über fast die ganze Oberfläche des Rechtecks verteilt sind. Die flexible Druckschaltung hat dann eine entsprechende Rechteckform sowie steife Bereiche und Elektrolumineszenzdioden in gleicher Verteilung wie die Tasten über die ganze rechteckige Fläche.

Claims (7)

1. Elektronische Tastatur mit einer steifen Druckschaltungsplatte (10), auf die mindestens ein Schalter (20) aufgelötet ist, welcher mittelbar durch den Finger eines Benutzers betätigt werden kann, mit einer Taste (30), die zumindest teilweise transparent ist und sich über dem Schalter (20) befindet, und mit einem Beleuchtungsmittel zur Beleuchtung der Taste von unten, wobei von dem Beleuchtungsmittel ausgehende Lichtstrahlen für den Benutzer durch den transparenten Bereich der Taste hindurch sichtbar sind, und außerdem mit einer flexiblen Druckschaltung (50), die zwischen die Taste (30) und die steife Druckschaltungsplatte (10) mit dem Schalter eingefügt ist, wobei die Beleuchtungsmittel eine Elektrolumineszenzdiode (60) enthalten und die Taste einen Hohlraum (32) enthält, der von einem Rand (34) umgeben ist, und wobei die Diode (60) in dem Hohlraum (32) sitzt, dadurch gekennzeichnet, daß die flexible Druckschaltung (50) einen steifen Bereich (54) zwischen der Taste und dem Schalter besitzt, daß die Diode auf den steifen Bereich (54) zwischen der Taste (30) und dem Schalter (20) aufgelötet ist und daß der Rand (34) auf den Seitenbereichen (54) um die Diode (60) herum aufliegt.
2. Tastatur nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Hohlraum (32) im Inneren lichtundurchlässige senkrechte Wände enthält.
3. Tastatur nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die senkrechten Wände des Hohlraums (32) reflektierend sind.
4. Tastatur nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Grund des Hohlraums (32) den transparenten Bereich der Taste bildet und ein Filter zur Unterdrückung von Komponenten des von der Diode (60) ausgehenden Lichts enthält.
5. Tastatur nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Schalter eine Druckfläche (22) aufweist, mit der der steife Bereich (54) der flexiblen Druckschaltung (50) in Kontakt kommt.
6. Tastatur nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die flexible Druckschaltung (50) durch Kleben oder Verschrauben an einem Gehäuse (40) der Tastatur befestigt ist und daß das Gehäuse (40) einen Freiraum (42) für die Taste (30) enthält.
7. Tastatur nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die flexible Druckschaltung auch durch Kleben oder Verschrauben am unteren Teil der Taste (30) befestigt ist.
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