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DE69900194T2 - Vorrichtung zur Synchronisierung eines synchronen Stream-Verkehrs , wobei dieser Verkehr aus einem Asynchronmedien abgeleitet wird - Google Patents

Vorrichtung zur Synchronisierung eines synchronen Stream-Verkehrs , wobei dieser Verkehr aus einem Asynchronmedien abgeleitet wird

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DE69900194T2
DE69900194T2 DE69900194T DE69900194T DE69900194T2 DE 69900194 T2 DE69900194 T2 DE 69900194T2 DE 69900194 T DE69900194 T DE 69900194T DE 69900194 T DE69900194 T DE 69900194T DE 69900194 T2 DE69900194 T2 DE 69900194T2
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DE
Germany
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medium
tdm
indication
receiver
Prior art date
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DE69900194T
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Norman W. Petty
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Nokia of America Corp
Original Assignee
Lucent Technologies Inc
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Publication of DE69900194T2 publication Critical patent/DE69900194T2/de
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Data Exchanges In Wide-Area Networks (AREA)
  • Time-Division Multiplex Systems (AREA)

Description

  • Diese Erfindung betrifft Verfahren zum Synchronisieren synchroner Information mit einem synchronen Kommunikationsmedium, Verfahren zum Synchronisieren eines ersten synchronen Kommunikationsmedium mit einem zweiten synchronen Kommunikationsmedium, und eine Kommunikationsvorrichtung.
  • Die derzeitige Unternehmenskommunikationsumgebung besteht aus zwei getrennten Netzinfrastrukturen: einem Sprachnetz (wie z. B. einer privaten Nebenstellenanlage (PBX - private branch exchange)), gekennzeichnet durch Verbindungen in Echtzeit, mit hoher Zuverlässigkeit und konstanter Bitrate (CBR - constant bit rate), und einem Datennetz (wie z. B. einem Paketnetz), gekennzeichnet durch Verbindungen mit hoher Bandbreite und variabler Bitrate (VBR - variable bit rate). Der Bedarf von Unternehmen nach einer vereinfachten Wartung, Verwaltung und einem Zugriff auf Information auf den unterschiedlichen Netzen erzwingen ein Zusammenwachsen dieser Netze zusammen mit einer neuen Klasse von Echtzeitmultimedianetzen. Der asynchrone Übertragungsmodus (ATM asynchronous transfer modus)) stellt eine einfache Infrastruktur bereit, welche kosteneffektiv und flexibel sowohl die Vermittlung als auch die Übertragung für die oben erwähnten Verkehrsarten (Sprache, Video und Daten) sowohl für lokale Netze als auch für Weitverkehrsnetze bereitstellt. Das sich entwickelnde Zusammenwachsen der Netzwerke erfordert die Adaption des PBX-Sprachverkehr-Erbes an ATM. Die Sprachtelefonie über ATM-(VTOA)-Spezifikationen erlaubt die Anpassung komprimierter oder unkomprimierter Pulscodemodulierter-(PCM)-Sprachdatenströme, an Ströme (virtuelle Verbindungen) von CBR-Zellen.
  • Eine ATM-Zelle besteht unabhängig von dem Verkehr, den sie transportiert aus einem Paket mit einer Länge von 53 Oktetts: 48 Oktetts Nutzsignal, die an einem Zellkopf von 5 Oktetts angefügt sind. Der Zellkopf enthält die Adressen und Verwaltungsinformation, die zur Führung der Zelle von der Quelle zum-Ziel und zur Sicherstellung, daß die vereinbarten Aspekte des Verkehrsflusses durch das ATM-Netz erfüllt werden, genutzt werden. Der CBR-Verkehr wird unter Verwendung der ATM-Adaptionsschicht 1 (AAL 1) in Zellennutzsignale assembliert. Die AAL 1-Zellenaufbauschicht verwendet das erste Oktett des Nutzsignals für ihren Zellkopf und die restlichen 47 Oktetts für den Transport der CBR-Information. Alle 8 Zellen fügt die AAL 1-Strukturdatenübertragungs-(SDT)- Zellenaufbauschicht einen aus einem Oktett bestehenden Pointer (Zeiger) in das CBR-Signal ein. Dieser Pointer bezeichnet Verkehrsblockgrenzen. Er wird an dem Empfangsende zum Erzeugen von Rahmensignalen für Geräte verwendet, welche den ATM-Verkehr in T1- oder E1-(Telefonleitungs)-Verkehr umwandeln. Der ATM-Zellenaufbau wird dann durch Anfügen der ATM-Kopfzelle an das Nutzsignal vervollständigt. Eine Synchronübertragungsmodus/Asynchronübertragungsmodus- (STM/ATM)-Umwandlungsfunktion dieser Art ist durch T. Curano et al. in "Giga-Bit ATM Cross-Connect System With STM-ATM Conversion Function", IEEE Proceedinas of the Global Telecommunications Conference (GLOBECOM) (New York, New York 1993), pp. 1461-1467 offenbart.
  • Bekannte existierende Vorrichtungen, welche ATM-Verkehr in T1- oder E1-Verkehr umwandeln, synchronisieren die empfangenen Verkehrsblöcke nicht mit den entsprechenden Bits auf einem T1-, E1- oder TDM-Bus, der mit einer anderen Quelle (z. B. der Zielsynchronisationsquelle) synchronisiert ist, (oder richten sie dazu aus).
  • Gemäß einem ersten Aspekt dieser Erfindung, wird ein Verfahren nach Anspruch 1 bereitgestellt.
  • Gemäß einem zweiten Aspekt dieser Erfindung, wird ein Verfahren nach Anspruch 6 bereitgestellt.
  • Gemäß einem dritten Aspekt dieser Erfindung, wird ein Kommunikationsvorrichtung nach Anspruch 10 bereitgestellt.
  • Diese Erfindung befaßt sich mit dem Lösen dieser und weiteren Probleme und Nachteile des Stands der Technik.
  • Die empfangenen Verkehrsblöcke werden mit der Zielsynchronisationsquelle synchronisiert. Die Synchronisation wird vorteilhaft unter Verwendung des SDT- Blockgrenzenpointers durchgeführt. Im allgemeinen wird gemäß dem ersten Aspekt von einem Empfänger über eine asynchrone Kommunikationsverbindung empfangene synchrone Information mit einem synchronen Kommunikationsmedium bei dem Empfänger wie folgt synchronisiert. Der Empfänger empfängt asynchron einen Strom von Information, der die synchrone Information enthält, und eine Anzeige (z. B. den SDT-Blockgrenzenpointer) darüber, wo in dem Strom der Information eine Grenze zwischen Blöcken (z. B. Zeitmultiplex-(TDM)-Rahmen des Informationsstroms auftrat, und überträgt den empfangenen Strom auf das Medium (z. B. einen TDM-Bus). Der Empfänger detektiert auch, wo Grenzen zwischen Blöcken (z. B. zwischen TDM-Rahmen) für Information auf dem Medium auftreten und nutzt die Anzeige (den Pointer), um Übertragungen aus dem Empfänger auf das Medium der Information an der Grenze in dem Strom der Information mit einem Auftreten einer Grenze zwischen Blöcken auf dem Medium zu synchronisieren. Zur Veranschaulichung stellen sowohl die Anzeige als auch die Grenzen zwischen den Blöcken für Information auf dem Medium Grenzen zwischen TDM- Rahmen des empfangenen Verkehrs dar, so daß der Empfänger TDM-Rahmen des empfangenen Verkehrs zu TDM-Rahmen auf dem Medium ausrichtet. Wenn der Empfänger einen Zeitschlitzaustauscher (TSI - time slot interchanger)) zur Neuordnung von Zeitschlitzen von TDM-Rahmen des empfangenen Verkehrs enthält, wird der TSI bei jeder Anzeige zurückgesetzt, so daß von dem TDSI erzeugte TDM-Rahmen für die Übertragung auf dem Medium zu den TDM-Rahmen des empfangenen Verkehrs ausgerichtet sind.
  • Gemäß dem zweiten Aspekt wird ein synchrones Kommunikationsmedium (z. B. ein TDM-Bus) bei einem Empfänger einer asynchronen Kommunikationsverbindung (z. B. einer ATM- Verbindung) mit einem zweiten synchronen Kommunikationsmedium (z. B. TDM-Bus) bei einem Sender der asynchronen Kommunikationsverbindung wie folgt synchronisiert. Der Sender detektiert eine Grenze (z. B. ein Rahmensignal) zwischen Blöcken von Information (z. B. TDM-Rahmen) in einem Strom von Information, den er von dem zweiten Medium empfängt, und sendet die Information asynchron von dem Sender an den Empfänger mit einer ersten Anzeige (z. B. einem SDT-Pointer), wo in dem Strom von Information die Grenze auftrat. Die Information und die erste Anzeige werden von dem Empfänger empfangen, welcher die Information auf das erste Medium überträgt. Der Empfänger detektiert auch, wo Grenzen (z. B. Rahmensignale) zwischen Blöcken für Information (z. B. TDM- Rahmen) auf dem ersten Medium auftreten, und als Antwort auf den Empfang der ersten Anzeige synchronisiert der Empfänger die Übertragung auf dem ersten Medium bezüglich der Information an der durch die erste Anzeige bezeichneten Grenze mit dem Auftreten einer Grenze zwischen Blöcken auf dem ersten Medium. Wiederum wird, wenn der Empfänger eine TSI erhält, der TSI bevorzugt zu Beginn der Rahmenerzeugung durch jede empfangene erste Anzeige zurückgesetzt.
  • Die Erfindung umfaßt sowohl ein Verfahren als auch eine entsprechende Vorrichtung und ein computerlesbares Medium, das Software enthält, welche, wenn sie in einem Computer ausgeführt wird, den Computer dazu veranlasst, das Verfahren durchzuführen. Die Vorrichtung umfaßt bevorzugt eine Ausführungseinheit - eine beliebige Einheit, welche den entsprechenden Schritt bewirkt, statt einer Einrichtung für jeden Verfahrensschritt.
  • Diese und weitere Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden aus der nachstehenden Beschreibung einer in Verbindung mit den Zeichnungen betrachteten veranschaulichenden Ausführungsform der Erfindung deutlicher.
  • KURZBESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • In den Zeichnungen ist bzw. sind:
  • Fig. 1 eine Blockdarstellung einer ATM-Zellen- Aufbaueinrichtung, welche eine veranschaulichende Ausführungsform der Erfindung enthält;
  • Fig. 2 ein Funktionsflußdiagramm von Operationen einer Systemablaufsteuerung der ATM-Zellen- Aufbaueinrichtung von Fig. 1;
  • Fig. 3 ein Funktionsflußdiagramm von Operationen einer AAL1- Synchronisationsanforderungsfunktion (AAL1 REQUEST SYNC) einer AAL1-Anforderungskomponente der ATM-Zellen-Aufbaueinrichtung von Fig. 1;
  • Fig. 4 ein Funktionsflußdiagramm von Operationen eines Zeitschlitzaustauschers (TSI) der ATM- Zellen-Aufbaueinrichtung von Fig. 1;
  • Fig. 5 ein Funktionsflußdiagramm von Operationen eines digitalen Signalprozessors (DSP) der ATM-Zellen-Aufbaueinrichtung von Fig. 1;
  • Fig. 6 bis 7 ein Funktionsflußdiagramm von Operationen einer AAL1-Anforderungskomponente (AAL1 REQUEST) der ATM-Zellen- Aufbaueinrichtung von Fig. 1;
  • Fig. 8 ein Funktionsflußdiagramm von Operationen einer AAL1-Anforderungs-Breitband- Synchronisationsfunktion (AAL1_REQUEST_WIDEBAND_SYNC) der AAL1- Anforderungskomponente der ATM-Zellen- Aufbaueinrichtung von Fig. 1;
  • Fig. 9 ein Blockdiagramm einer ATM-Zelle;
  • Fig. 10 ein Blockdarstellung einer ATM- Zellenzerlegungseinheit, die eine veranschaulichende Ausführungsform der Erfindung enthält;
  • Fig. 11 ein Funktionsflußdiagramm von Operationen einer AAL1-Anzeigesynchronisationsfunktion (AAL1_INDICATION_SYNC) einer AAL1- Anzeigekomponente der ATM-Zellen- Zerlegungseinrichtung von Fig. 10;
  • Fig. 12 bis 13 ein Funktionsflußdiagramm von Operationen einer AAL1-Anzeigekomponente (AAL1-INDICATION) der ATM-Zellen-Zerlegungseinrichtung von Fig. 10;
  • Fig. 14 ein Funktionsflußdiagramm von Operationen einer Zeitschlitzaustauscher-(TSI)-Komponente der ATM-Zellen-Zerlegungseinrichtung von Fig. 10; und
  • Fig. 15 eine Flußdiagrammzusammenfassung der Funktionalität der ATM-Zellen- Aufbaueinrichtung und Zerlegungseinrichtung von 1 und 10, die für die Erfindung relevant ist.
  • Detaillierte Beschreibung
  • Fig. 1 stellt eine ATM-Zellen-Aufbaueinrichtung 100, ebenfalls als ein ATM-Zellen-Assembler bekannt, wie er in einer Schnittstellenanschlußschaltung einer PBX oder in jeder anderen ATM-Schnittstellenvorrichtung verwendet werden kann, um ATM-Zellen, aus CBR-Verkehr, wie z. B. Sprach- und/oder Videoverkehr aufzubauen. Die Zellenaufbaueinrichtung 100 und jede ihrer Komponenten können individuell entweder als Hardware oder als Software/Firmware implementiert werden. In dem letzteren Falle kann die Software oder Firmware in jeder von einem Computer lesbaren Speichereinrichtung - z. B. wie in einem Nur-Lese-Speicher (ROM) gespeichert werden, die von einem Schnittstellenanschluß-Schaltkreisprozessor gelesen werden kann. Mehrere Ströme (hierin auch als Kanäle, Rufe oder Verbindungen) von CBR-Verkehr werden von einer ATM- Zellen-Aufbaueinrichtung 100 über ein Kommunikationsmedium 102 empfangen und folgen einem Datenpfad 150 durch die ATM- Zellen-Aufbaueinrichtung 100 hindurch, wobei sukzessive Segmente der Verkehrsströme in Pakete (ATM-Zellen) geformt werden. Wenn das die ATM-Zellen-Aufbaueinrichtung 100 verwendende Vermittlungssystem die Definity® PBX (Vermittlungsstelle) von Lucent Technologies Inc. ist, ist das Medium 102 ein Zeitmultiplex- (TDM)-Bus, der bis zu 242 individuelle Verkehrsströme in 242 einzelnen Zeitschlitzen sich wiederholender Rahmen überträgt. Jeder Rahmen überträgt einen (Schmalband-) oder mehrere (Breitband-) Zeitschlitze des Verkehrsstroms jedes Signals. Jeder Zeitschlitz überträgt ein Byte (Oktett) an Verkehr.
  • Eine TDM-Hörinterruptserviceroutine (ISR) 104 erfaßt Verkehr aus angegebenen Zeithörschlitzen des Mediums 102 und speist diese seriell in eine TDM-Hörwarteschlange 106 ein. Ein Hör-Zeitschlitzaustauscher (TSI) 108 empfängt die Zeitschlitze des Verkehrs aus der TDM-Hörwarteschlange 106 und führt jede erforderliche Zeitschlitzaustauschfunktion daran aus. Der Hör-TSI 108 stellt eine Unterstützung für Breitbandkanäle bereit, welche mehrere Zeitschlitze aufweisen; er stellt sicher, daß diese Zeitschlitze in ihrer korrekten Reihenfolge verarbeitet werden. Der Hör-TSI 108 speist dann die neu geordneten Zeitschlitze des Verkehrs in einen oder mehrere digitale Signalprozessoren (DSP's) 110 - ein. Ein einzelner TSP 110 kann von mehreren Kanälen im Zeitmultiplex genutzt werden, oder es kann ein getrennter DSP 110 für die Bedienung jedes Kanals vorgesehen sein. Die DSP's 110 führen die zugewiesene Verarbeitung für den Verkehr jedes Kanals aus, wie z. B. Konferenzschaltung, Echounterdrückung, Verstärkungsfaktoreinstellung, Kompression usw.. Der verarbeitete Verkehr jedes Kanals wird von den DSP's 110 in eine getrennte Instanz eines AAL1-Anforderungsprozessors 112 ausgegeben, wobei jeder dazu ausgelegt ist, einen anderen Kanal bedienen kann. Jede Instanz eines AAL1- Anforderungsprozessors 112 baut ATM-Zellen-Nutzsignale aus dem empfangenen Verkehr der entsprechenden Kanäle auf. Sobald er einen Aufbau des Nutzsignals einer Zelle abgeschlossen hat, sendet eine Instanz des AALl-Anforderungsprozessors 112 dieses Nutzsignal an eine entsprechende Instanz eines ATM- Anforderungsprozessors 114. Es gibt eine Instanz eines ATM- Anforderungsprozessors 114 pro Kanal. Eine Instanz des ATM- Anforderungsprozessors 114 fügt einem ATM-Zellkopf dem Nutzsignal hinzu, um den Aufbau einer ÄTM-Zelle abzuschließen und speist die ATM-Zelle in eine ATM-Warteschlange 116 ein. Die ATM-Warteschlange 116 wird von allen Instanzen jedes ATM- Anforderungsprozessors 114 gespeist. Ein Prozessor 118 einer physikalischen ATM-Schicht empfängt nacheinander die Zellen aus der ATM-Warteschlange 116 und überträgt sie auf einem ATM-Kommunikationsmedium 120 an ihre Ziele.
  • Es dauert in der Größenordnung eines TDM- Busrahmenintervalls, einen individuellen Zeitschlitz des Verkehrs durch den Datenpfad 150 zu verarbeiten; natürlich können bis zu dem Wert eines Rahmens Zeitschlitze parallel verarbeitet werden. Ein TDM-Busrahmenintervall wird daher als Zellenaufbaudauer verwendet. Es ist ein vorbestimmtes Zeitintervall, während welchem jede Instanz eines ATM- Anforderungsprozessors 114 eine ATM-Zelle zur Übertragung fertig machen kann. Es kann jedoch bis zu 47 Rahmen dauern, um eine Zelle aufzubauen.
  • Eine Steuerstruktur 160 steuert den Betrieb der Komponenten des Datenpfads 150. Die ATM-Zellen- Aufbaueinrichtung 100 empfängt Steuerinformation über ein Steuermedium 122. Wenn das die ATM-Zellen-Aufbaueinrichtung 100 verwendende Vermittlungssystem die vorstehend erwähnte Definity PBX ist, ist das Steuermedium 122 beispielsweise entweder ein von den ersten 5 Zeitschlitzen der Rahmen des TDM-Busses der PBX definierter Steuerkanal oder ein Paketbus der PBX. Die Steuerfunktion wird in der ATM-Zellen- Aufbaueinrichtung 100 von einer Befehlsfunktion 124 empfangen. Diese ist eine Verwaltungsfunktion, welche den Steuerungseinrichtungen (Controller) 126 bis 132 individueller Komponenten des Datenpfads 150 mitteilt, was dessen Komponenten und wann sie es tun sollten.
  • Beispielsweise teilt sie der TSI-Steuerungseinrichtung 132 mit, wann der Hören TSI 108 beginnen sollte, einen neuen Zeitschlitz zu unterstützen, und welcher Instanz der AAL1- Anforderung 112 dieser Zeitschlitz zugeordnet werden sollte. Sie teilt der Steuerung 126 mit, welche VCI/VPI eine Instanz der ATM-Anforderung 114 für einen speziellen Kanal nutzen sollte; sie teilt der Steuerungseinrichtung 128 mit, wann eine Instanz der AAL1-Anforderung 112 für einen Kanal initialisiert werden soll, und sie teilt dem DSP 110 mit, welche Verarbeitung für welchen Kanal durchzuführen ist. Die Steuereinrichtungen 126 bis 132 üben dann die entsprechende erforderliche Steuerung über ihre zugeordneten Komponenten im Datenpfad 150 aus.
  • Um die ATM-Zellen-Aufbaueinrichtung 100 korrekt mit dem Betrieb des Kommunikationsmediums 102 in dem Falle synchronisiert zu halten, in welchem das Medium 102 ein TDM- Bus ist, wird über eine Signalleitung 134 ein Rahmenstartsignal an die ATM-Zellen-Aufbaueinrichtung 100 geliefert. Die Leitung 134 wird von einer Rahmensynchronisations-Interruptserviceroutine (ISR) 136 überwacht, welche jedesmal einen Interrupt ausgibt, wenn sie das Rahmenstartsignal detektiert. Der Interrupt wird von einer Systemablaufsteuerung 138 empfangen, welche eine Zustandsmaschine ist, welche die Komponenten des Datenpfads 150 veranlaßt, während jeder Rahmenperiode schrittweise durch ihre Funktionen zu gehen.
  • Der Aufbau einer von der ATM-Zellen-Aufbaueinrichtung 100 assemblierten ATM-Zelle 1100 ist in Fig. 9 dargestellt. Sie weist einen herkömmlichen Zellenkopf 1102 einer ATM- Schicht mit 5 Oktetts und ein herkömmliches Nutzsignal 1104 mit 48-Oktetts auf. Das erste Oktett des Nutzsignals 1104 in jeder ATM-Zelle 1100 ist ein AAL1-Schichtzellenkopf 1106 und das zweite Oktett des Nutzsignals 1104 in jeder 8-ten ATM- Zelle 1100 ist ebenfalls wie herkömmlich ein P-Format-Pointer 1108. Der AAL1-Zellenkopf 1106 weist herkömmlicherweise eine Konvergenzunterschichtanzeige C 1110 aus einem Bit, eine Ruffolgenummer SEQ 1112 aus 3 Bits, einen zyklischen Redundanzcode CRC 1114 über die Reihenfolgennummer aus einem Bit und eine Paritätsanzeige P 1116 aus einem Bit auf. Die C 1110 wird zur Bereitstellung einer Taktsynchronisation zwischen dem sendenden und empfangenden Gerät verwendet. Sie wird bei geradzahligen Ablauffolgezählwerten auf "1" gesetzt, um eine P-Format-Nutzsignal anzuzeigen. Die SEQ 1112 wird von dem Empfangsgerät zur Detektion verlorener oder falsch eingefügter Zellen verwendet. P 1116 behält eine gerade Parität über den AAL1-Zellenkopf 1106 bei. Der P-Format- Pointer 1108 weist einen SDT-(Strukturdatenübertragung)- Offset 1120 aus 7 Bits und eine Gerade-Parität-Anzeige O1108 mit einem Bit auf. Der STD-Offset ist ein Pointer in das Nutzsignal 1104, der die Grenze zwischen Blöcken (dem Start eines Blocks) von Daten in dem Nutzsignal 1104 anzeigt. Die O 1118 behält eine gerade Parität über dem SDT-Offset 1120 bei.
  • Die höhere Funktionalität des Systemablaufsteuerung 138 ist in Fig. 2 dargestellt. Die Systemablaufsteuerung 138 erwartet den Empfang eines Rahmensynchronisationsinterrupts von dem Rahmensynchronisations-ISR 136 bei dem Schritt 200. Nach dem Empfang des Interrupts startet die Systemablaufsteuerung 138 bei dem Schritt 202 (d. h., sie ruft die Ausführung auf) die AAL1-Synchronisationsanforderung (eine globale Funktion der AAL1-Anforderung 112), und dann den TSI 108 bei dem Schritt 204. Die Systemablaufsteuerung 138 startet dann die Befehlsfunktion 124 bei dem Schritt 208. Nach dem Schritt 208 oder 210 löscht die Systemablaufsteuerung 138 den Rahmensynchronisationsinterrupt bei dem Schritt 212 und springt auf den Schritt 200 zurück, um den Empfang des nächsten Rahmensynchronisationsinterrupts abzuwarten.
  • Die Funktionalität der AAL1- Synchronisationsanforderungsfunktion der AAL1-Anforderung 112 ist in Fig. 3 dargestellt. Nach ihrem Aufruf bei dem Schritt 300 löscht die Funktion eine globale Variable "SDT OFFSET" 654 bei dem Schritt 303 und springt dann auf den Punkt ihres Aufrufs bei dem Schritt 304 zurück.
  • Die höhere Funktionalität des TSI 108 ist in Fig. 4 dargestellt. Nach seinem Aufruf bei dem Schritt 400 holt der TSI 108 einen Pointer auf seine eigene Steuerdatenstruktur bei dem Schritt 402 und verwendet dann den Pointer, um einen Zeitschlitzidentifikator plus eine Steuerinformation der oberen Schicht für diesen Zeitschlitz aus der Steuerdatenstruktur bei dem Schritt 404 zu holen. Die Steuerinformation der oberen Schicht enthält Information über das, was der DSP 110 mit diesem Zeitschlitz ausführen muß, und einen Identifikator der Instanz der AAL1-Anforderung 112, welcher dieser Zeitschlitz zugeordnet ist. Der TSI 108 verwendet dann den Zeitschlitz-ID, um den entsprechenden Zeitschlitz des Verkehrs bei dem Schritt 406 aus der TDM- Warteschlange 106 zu holen, ruft, falls notwendig, die dem Zeitschlitz entsprechende Instanz des DSP 110 bei dem Schritt 408 auf, und übergibt den Verkehr und die Steuerinformation der oberen Schicht bei dem Schritt 410 an den DSP 110. Der TSI 108 inkrementiert dann den Pointer bei dem Schritt 412 auf seine eigene Steuerdatenstruktur und prüft bei dem Schritt 414, ob der Pointer auf den letzten Steuerdatenstruktureinsprung zeigt. Falls dieses nicht der Fall ist, bedeutet dieses, daß der TSI 108 noch keinen vollständigen TDM-Rahmen von Zeitschlitzen verarbeitet hat, und somit kehrt der TSI 108 zu dem Schritt 404 zurück. Wenn der Pointer hinter das Ende der Steuerdatenstruktur zeigt, bedeutet dieses, daß der TSI 108 die Verarbeitung eines gesamten TDM-Rahmens beendet hat, und somit löscht und speichert der TSI 108 den Pointer bei dem Schritt 416 und springt auf den Punkt seines Aufrufs bei dem Schritt 418 zurück.
  • Die höhere Funktionalität jeder Instanz des DSP 110 ist in Fig. 5 dargestellt. Nach ihrem Aufruf bei dem Schritt 500 empfängt die Instanz des DSP 110 einen Zeitschlitz des Verkehrs und eine Steuerinformation der oberen Schicht aus dem TSI 108 bei dem Schritt 502. Der DSP 110 führt dann die durch die empfangene Steuerinformation spezifizierte Verarbeitung an dem empfangenen Verkehr bei dem Schritt 504 durch. Dann ruft der DSP die Instanz der AAL1-Anforderung 112 bei dem Schritt 506 auf, die von der empfangenen Steuerinformation spezifiziert ist, und übergibt ihr die Steuerinformation und den verarbeiteten Verkehr bei dem Schritt 508. Der DSP 110 springt dann auf den Punkt seines Aufrufs bei dem Schritt 510 zurück.
  • Die höhere Funktionalität jeder Instanz der AAL1-Anforderung 112 ist in Fig. 6 dargestellt. Nach ihrem Aufruf bei dem Schritt 600 empfängt die aufgerufene AALI-Anforderung 112 ein Oktett verarbeiteten Verkehrs und begleitender Steuerinformation aus dem DSP 110 bei dem Schritt 602. Die aufgerufene Instanz der AAL1-Anforderung 112 assembliert dann den empfangenen Verkehr bei den Schritten 604 bis 636 in ein ATM-Zellen-Nutzsignal. Wenn die aufgerufene Instanz der AAL1- Anforderung 112 momentan ein teilweise ausgebildetes Zellennutzsignal enthält, fügt sie den empfangenen Verkehr diesem Nutzsignal hinzu. Wenn die aufgerufene Instanz der AAL1-Anforderung 112 momentan kein teilweise ausgebildetes Zellennutzsignal enthält, beginnt sie mit der Assemblierung eines neuen Zellennutzsignals durch Erzeugen eines AAL1- Schicht-Zellenkopfbytes 1106, (sowie eines P-Format-Pointer 1108 bei jeder 8-ten Zelle) und dem Hinzufügen des empfangenen Verkehrs dazu. Die AAL1-Anforderung 112 prüft bei dem Schritt 604, ob das Oktett #650, eine interne Variable, gleich Null ist. Falls dieses der Fall ist, liegt kein teilweise ausgebildetes Zellennutzsignal vor. Die AAL1- Anforderung 112 inkrementiert daher eine Folge #652, eine weitere interne Variable, und führt bei dem Schritt 606 eine AND-Verknüpfung mit 7 aus, um eine Modulo-8-Operation daran auszuführen, und überprüft bei dem Schritt 608, ob der Wert der Folge #652 gleich Null ist. Falls dieses der Fall ist, geht die AAL1-Anforderung 112 zur Ausbildung des AAL1- Schicht-Zellenkopfs 1106 und eines P-Format-Pointers 1108 für ein neues ATM-Zellen-Nutzsignal 1104 über. Sie setzt bei dem Schritt 610 das C-Bit 1110 in dem Oktett #0 des Nutzsignals 1104; berechnet und speichert bei dem Schritt 612 CRC 1114 und P 1116 in dem Oktett #0; setzt bei dem Schritt 614 SEQ 1112 gleich dem Wert der Folge #652 in dem Oktett #0; speichert bei dem Schritt 616 den Wert des SDT-Offsets 654 in SDT-Offset 1112 des Oktetts #1 des Nutzsignals 1104; berechnet und speichert bei dem Schritt 618 O 1118; und setzt bei dem Schritt 620 den Wert des Oktetts #650 auf zwei. Der SDT-Offset 654 ist zur Erinnerung eine globale Variable, welche von allen Instanzen der AAL1-Anforderung 112 geteilt wird, und bei dem Auftreten jedes Rahmensynchronisationssignals auf dem TDM-Bus 102 (siehe Fig. 3, Schritt 303) zurückgesetzt wird. Demzufolge wird der SDT- Offset 1120 auch mit den Rahmensynchronisationssignalen auf dem TDM-Bus 102 synchronisiert und markiert die Grenzen der TDM-Rahmen in dem ATM-Verkehrsstrom. Gemäß nochmaligen Bezug auf Schritt 608 geht die AAL1-Anforderung 112, wenn der Wert der Folge #652 ungeradzahlig ist, dazu über, nur den AAL1- Schicht-Zellenkopf 1106 zu erzeugen. Sie berechnet und speichert bei dem Schritt 622 CRC 1114 und P 1116 in dem Oktett #0 des Nutzsignals 1104, setzt bei dem Schritt 624 SEQ 1112 gleich dem Wert der Folge #652 in dem Oktett #0, und setzt bei dem Schritt 622 den Wert des Oktetts #650 auf Eins.
  • Nach der Ausbildung der anfänglichen ein oder zwei Bytes des Nutzsignals 1104, oder nachdem bei dem Schritt 604 herausgefunden wurde, daß bereits ein teilweise ausgebildetes Zellennutzsignal 1104 vorliegt, speichert die AAL1- Anforderung 112 den Verkehr, den sie bei dem Schritt 602 empfangen hat, bei dem Schritt 628 in dem Oktett des Nutzsignals 1104, auf das der Wert des Oktetts #650 zeigt.
  • Die AAL1-Anforderung 112 dekrementiert dann den Wert des SDT- Offsets 654 bei dem Schritt 630 und prüft bei dem Schritt 632 von Fig. 7, ob dessen Wert kleiner als Null ist. Falls dieses der Fall ist, addiert die AAL1-Anforderung 112 bei dem Schritt 634 den Wert einer globalen Variablen von Kanälen 656 zu dem SDT-Offset 654. Der Wert der Kanäle 656 gibt die Anzahl virtueller Kanäle an, welche die ATM-Zellen- Aufbaueinrichtung 100 handhabt. Nach dem Schritt 634, oder wenn bei dem Schritt 632 ermittelt wird, daß der Wert des SDT-Offsets 654 nicht kleiner als Null ist, inkrementiert die AAL1-Anforderung 112 bei dem Schritt 636 den Wert des Oktetts #650 und prüft dann bei dem Schritt 638, ob er 48 ist. Falls dieses nicht der Fall ist, ist die Assemblierung des Zellennutzsignals 1104 noch nicht abgeschlossen und so springt die AAL1-Anforderung 112 lediglich bei dem Schritt 649 zurück; falls dieses der Fall ist, ist die Assemblierung des Zellennutzsignals 1104 abgeschlossen und somit setzt die AAL1-Anforderung 112 den Wert des Oktetts #650 bei dem Schritt 640 auf Null, ruft eine entsprechende Instanz der AAL1-Anforderung 112 bei dem Schritt 642 auf, und übergibt ihr das fertiggestellte ATM-Zellen-Nutzsignal bei dem Schritt 644. Dann springt die AAL1-Anforderung 112 bei dem Schritt 649 zurück.
  • Die höhere Funktionalität der AAL1-Anforderungs- Breitband-Synchronisationsfunktion 112 ist in Fig. 8 dargestellt. Bei ihrem Aufruf bei dem Schritt 1000 setzt die Funktion bei dem Schritt 1002 eine Schleifenzählervariable gleich der Gesamtanzahl der momentan bei allen Instanzen der AAL1-Anforderung 112 bearbeiteten Breitbandkanäle, und prüft bei dem Schritt 1003, ob der Wert des Schleifenzählers Null ist. Wenn der Wert des Schleifenzählers Null ist, bedeutet dieses, daß die Funktion alle Instanzen der AAL1-Anforderung 112 analysiert hat, die momentan Breitbandkanäle bearbeiten, und somit springt die Funktion bei dem Schritt 1018 auf den Punkt ihres Aufrufs zurück. Wenn der Wert des Schleifenzählers nicht Null ist, geht die Funktion zu dem Schritt 1014 über, um die nächste Instanz der AAL1- Anforderung 112 zu analysieren, die einen Breitbandkanal bearbeitet. Bei dem Schritt 1004 holt die Funktion einen Pointer auf die erste AAL1-Anforderung 112, welche momentan einen Breitbandkanal bearbeitet, und erhält von dieser Instanz bei dem Schritt 1006 einen Assemblierungspointer, der auf das nächste ATM-Zellenoktett zeigt, welches die Instanz der AAL1-Anforderung 112 in dem Zellennutzsignal während des nächsten Rahmenintervalls assemblieren wird. Die Funktion inkrementiert dann in dem Schritt 1008 den Assemblierungspointer um die Anzahl der Schmalbandkanäle (Zeitschlitze pro Rahmen), welche den Breitbandkanal bilden (wobei hierin angenommen wird, daß alle Breitbandsignale dieselbe bekannte Größe aufweisen), dekrementiert dann bei dem Schritt 1014 den Schleifenzähler, und springt auf den Schritt 1003 zurück, um zu ermitteln, ob sie alle Instanzen der AAL1-Anforderung 112 analysiert hat, die momentan Breitbandkanäle bearbeiten.
  • Fig. 10 stellt eine ATM-Zellen-Zerlegeeinrichtung 2100, auch unter der Bezeichnung ATM-Zellen-Reassembler bekannt, wie sie beispielsweise in einer Schnittstellenanschlußschaltung einer PBX oder in jeder anderen ATM-Schnittstellenvorrichtung vorhanden sein kann, um ATM-Zellen in CBR-Verkehrsströme zu zerlegen. Wie die Aufbaueinrichtung 100 kann die Zerlegeeinrichtung 2100 entweder in Hardware Software/Firmware implementiert werden. Die Zerlegeeinrichtung 2100 und deren Teile sind funktional Spiegelbilder der Aufbaueinrichtung 100 und deren Teile. ATM- Zellen werden sequentiell auf dem ATM-Kommunikationsmedium 120 von einer physikalischen ATM-Schicht 2118 empfangen und folgen einem Datenpfad 2150 durch die ATM-Zellen- Zerlegeeinrichtung 2100, wo die Zellen in aufeinanderfolgende Segmente von CBR-Verkehrsströmen zerlegt und die Verkehrsströme auf ein Kommunikationsmedium 102 übertragen werden. Die physikalische ATM-Schicht 2118 speist die empfangenen Zellen in eine ATM-Warteschlange 2116 ein, welche sie an den ATM-Anzeigeprozessor 2114 liefert. Es gibt eine Instanz des ATM-Anzeigeprozessors 2114 pro Kanal. Eine Instanz des ATM-Anzeigeprozessors 2114 entfernt den ATM- Zellenkopf von ATM-Zellen, die den Verkehr ihres Kanals transportieren, und sendet das Nutzsignal der ATM-Zellen an eine entsprechende Instanz des AAL1-Anzeigeprozessors 2112, wobei jede einzelne Instanz dafür ausgelegt ist, einen anderen Kanal zu bedienen. Jede Instanz des AAL1- Anzeigeprozessors 2112 extrahiert die Verkehrsoktetts des entsprechenden Kanals aus den empfangenen Nutzsignalen und gibt die Oktetts an einen oder mehrere DSP's 2110 zur Verarbeitung aus. Ein einzelner DSP 2110 kann zeitlich verteilt von mehreren Kanälen genutzt werden, oder es kann ein getrennter DSP 2110 zur Bedienung jedes Kanals zugewiesen sein. Die DSP's 2110 führen eine festgelegte Bearbeitung für den Verkehr jedes Kanals durch, und geben den bearbeiteten Verkehr an einen Sprach-TSI 2108 aus. Der Sprach-TSI 2108 führt jede notwendige Zeitschlitzaustauschfunktion daran aus, um die Verkehrsoktetts verschiedener Kanäle zu der Ablauffolge ihrer entsprechenden Zeitschlitze auf dem Medium 102 auszurichten. Der Sprach-TSI 2118 stellt auch eine Unterstützung für Breitbandkanäle bereit, welche mehrere Zeitschlitze umfassen, indem er sicherstellt, daß diese Zeitschlitze in ihrer korrekten Reihenfolge ausgegeben werden. Der Sprach-TSI 2108 speist dann die geordneten Zeitschlitze des Verkehrs in eine TDM-Sprachwarteschlange 2106 ein, von welcher sie durch die TDM-Sprach-ISR 2104 an angegebene Zeitschlitze von Rahmen auf dem Medium 102 übertragen werden.
  • Eine Steuerstruktur 2160 steuert den Betrieb der Komponenten des Datenpfades 2150. Die Zellenzerlegeeinrichtung 2100 empfängt Steuerinformation über ein Steuermedium 2122, welches beispielsweise das Steuermedium 122 der ATM-Zellen-Aufbaueinrichtung 100 dupliziert. Die Steuerinformation wird in der Zellenzerlegeeinrichtung 2100 von einer Befehlsfunktion 2124 empfangen. Diese ist eine Verwaltungsfunktion, welche den Steuerungen 2126 bis 2132 der individuellen Komponenten des Datenpfades 2150 mitteilt, was und wann deren Komponenten tun sollten. Beispielsweise teilt sie der TSI-Steuerung 2132 mit, wann der TSI 2108 damit beginnen sollte, einen neuen Zeitschlitz zu unterstützen, und welcher AAL1-Anzeige 2112 dieser Zeitschlitz zugeordnet sein sollte, teilt der Steuerung 2126 mit, welche VCI/VPI eine Instanz der ATM- Anzeige 2114 für einen speziellen Kanal nutzen sollte, teilt der Steuerung 2128 mit, wann eine Instanz der AAL1-Anzeige 2112 für einen neuen Kanal zu initialisieren ist, und teilt der DSP 2110 mit, welche Bearbeitung für welchen Kanal durchzuführen ist. Die Steuerungen 2126 bis 2132 übernehmen dann die notwendigen Steuerung über die ihnen zugeordneten Komponenten im Datenpfad 2150.
  • Um die Zellenzerlegeeinrichtung 2100 mit dem Betrieb des Kommunikationsmediums 102 in dem Falle; bei dem das Medium 102 ein TDM-Bus ist, korrekt synchronisiert zu halten, wird ein Rahmenstartsignal an die Zellenzerlegeeinrichtung 2100 in einer Signalleitung 134 geliefert. Die Leitung 134 wird von einer Rahmensynchronisations-ISR-Routine 2136 überwacht, welche jedesmal einen Interrupt ausgibt, wenn sie das Rahmenstartsignal detektiert. Der Interrupt wird von einer Systemablaufsteuerung 2138 empfangen, welche eine Zustandsmaschine ist, welche die Komponenten des Datenpfads 2150 veranlaßt, schrittweise ihre Funktionen während jeder Rahmenperiode durchzuführen. Nach dem Empfang des Interrupts startet die Systemablaufsteuerung 2138 (d. h., sie ruft die Ausführung auf) der AAL1-Anzeigesynchronisationsfunktion (eine globale Funktion der AAL1-Anzeige 2112). Die Funktionalität der AAL1-Anzeigesynchronisationsfunktion ist in Fig. 11 dargestellt. Nach ihrem Aufruf bei dem Schritt 1400 löscht die Funktion einen "STD-Offset" 1654, eine globale Variable der Zellenzerlegeeinrichtung 2100 bei dem Schritt 1404 und springt dann auf den Punkt ihres Aufrufs bei dem Schritt 1406 zurück.
  • Die höhere Funktionalität jeder Instanz der AAL1-Anzeige 2112 ist in den Fig. 12-13-16 dargestellt. Nach ihrem Aufruf bei dem Schritt 1500 geht die aufgerufene Instanz der AAL1- Anzeige 2112 zur Zerlegung eines Oktetts aus einem ATM- Zellen-Nutzsignal 1104 über. Die AALl-Anzeige 2112 prüft zuerst bei dem Schritt 1502, ob der Wert eines Oktetts #1650, eine globale Variable der Zerlegeeinrichtung 2100, Null ist. Falls dieses nicht der Fall ist, befindet sich die AAL1- Anzeige 2112 in der Mitte der Zerlegung eines ATM-Zellen- Nutzsignals 1104 und geht somit auf Fig. 13 über, um ein weiteres Oktett aus dem Nutzsignal zu zerlegen. Wenn der Wert des Oktetts #1650 Null ist, hat die AAL1-Anzeige 2112 die Zerlegung eines ATM-Zellen-Nutzsignals 1104 abgeschlossen und ist für den Beginn der Zerlegung eines nächsten ATM-Zellen- Nutzsignals 1104 bereit. Sie geht daher bei dem Schritt 1504 zum Empfang eines ATM-Zellen-Nutzsignals 1104 von einer entsprechenden Instanz der ATM-Anzeige 2114 über. Die AAL1- Anzeige 2112 holt dann bei dem Schritt 1506 SEQ 1112 aus dem Oktett #0 dieses Nutzsignals und prüft bei dem Schritt 1508, ob dessen Wert gleich dem Wert der Folge #1652 ist. Wenn die zwei Werte nicht gleich sind, bedeutet dieses, daß eine ATM- Zelle während der Übertragung verloren gegangen ist, und somit inkrementiert die AAL1-Anzeige 2112 bei dem Schritt 1510 einen Fehlerzähler 1658 für verlorene Zellen, um eine Anzeige für den Verlust zu erzeugen. Nach dem Schritt 1510, oder wenn der Wert von SEQ 1112 bei dem Schritt 1508 als dem Wert der Folge #1652 gleich befunden wird, inkrementiert die AAL1-Anzeige 2112 bei dem Schritt 1512 die-Folge #1652 und führt eine AND-Verknpüpfung des inkrementierten Werts mit 7, um eine Modulo-8-Operation daran auszuführen. Die AAL1- Anzeige 2112 prüft dann bei dem Schritt 1514, ob das C-Bit 1110 des Oktetts #0 des ATM-Zellen-Nutzsignals 1104, das gerade zerlegt wird, gesetzt ist, und ob SEQ 1112 geradzahlig ist. Wenn dieses so gesetzt ist, bedeutet dieses, daß das Oktett #1 dieses Nutzsignals ein P-Format-Pointer 1108 ist. Die AAL1-Anzeige 2112 holt daher bei dem Schritt 1516 den SDT-Offset 1112 aus dem Oktett #1, setzt bei dem Schritt 1518 den Wert des SDT-Offsets 1654 auf den geholten Wert des SDT- Offsets 1112, um sicherzustellen, daß der Wert des SDT- Offsets 1654 zu dem Wert des SDT-Offsets 1120 synchron ist, und setzt dann bei dem Schritt 1520 den Wert des Oktett #1650 auf Zwei. Nach einem Rücksprung auf den Schritt 1514, wenn die Bedingung nicht erfüllt ist, ist das zweite Oktett dieses Nutzsignals ein normales Nutzsignaloktett. Die AAL1-Anzeige 2112 setzt daher bei dem Schritt 1522 den Wert des Oktetts #1650 auf Eins.
  • Nach dem Schritt 1520 oder 1522, oder wenn bei dem Schritt 1502 festgestellt wurde, daß der Wert des Oktetts #1650 nicht Null ist, geht die AAL1-Anzeige 2112 bei dem Schritt 1530 von Fig. 13 dazu über, aus dem zu zerlegendem ATM-Nutzsignal 1104 das Oktett zu holen, auf das der Wert des Oktetts #1650 zeigt. Die AAL1-Anzeige 2112 dekrementiert dann bei dem Schritt 1532 den SDT-Offset 1654, und prüft bei dem Schritt 1534, ob der dekrementierte Wert kleiner als Null ist. Falls dieses der Fall ist, bedeutet dieses, daß ein Block von Information (ein Rahmen von Kanälen) zerlegt ist, und die Zerlegung eines neuen Blocks beginnt, oder daß ein neuer Rahmen auf dem TDM-Bus 102 beginnt. Die AAL1-Anzeige 2112 addiert daher bei dem Schritt 1536 den Wert der Kanäle 656 zu dem SDT-Offset 1654, um den SDT-Offset 1654 zu reinitialisieren, und setzt auch bei dem Schritt 1538 ein "Erster Kanal"-Flag, welches das gerade geholte Oktett zu den anschließenden Elementen 2104 bis 2110 des Datenpfads 2150 begleitet. Nach dem Schritt 1538, oder wenn bei dem Schritt 1534 festgestellt wurde, daß der SDT-Offset 1654 nicht kleiner als Null ist, inkrementiert die AAL1-Anzeige 2112 bei dem Schritt 1540 das Oktett #1650, und prüft bei dem Schritt 1542 ob der inkrementierte Wert 48 überschreitet. Wenn dieses der Fall ist, bedeutet dieses, daß die Zerlegung dieses ATM- Zellen-Nutzsignals 1104 abgeschlossen ist, so daß die AAL1- Anzeige 2112 bei dem Schritt 1544 den Wert des Oktetts #1650 auf Null setzt. Nach dem Schritt 1544, oder wenn bei dem Schritt 1542 festgestellt wurde, daß der Wert des Oktetts #1650 48 nicht überschreitet, springt die AAL1-Anzeige 2112 bei dem Schritt 1546 auf den Punkt ihres Aufrufs zurück.
  • Die höhere Funktionalität des Sprach-TSI 2108 ist in Fig. 14 dargestellt. Nach seinem Aufruf bei dem Schritt 1700 initialisiert der TSI 2108 einen TSI-Pointer 1750. Der TSI- Pointer 1750 zeigt in einem TSI-Steuerspeicher auf eine Stelle, welche den empfangenen Zeitschlitz spezifiziert, welchen der TSI momentan ausgeben sollte. Der TSI 2108 initialisiert bei dem Schritt 1704 auch einen Schleifenzähler 1752 auf den Wert der Kanäle 656. Der Schleifenzähler 1752 ist somit auf die Anzahl der von den empfangenen Rahmen transportierten Verkehrskanäle initialisiert. Der TSI 2108 prüft dann bei dem Schritt 1706, ob der Wert des Schleifenzählers 1752 größer als Null ist. Falls dieses nicht der Fall ist, hat der TSI 2108 einen Zeitschlitzaustausch eines Rahmens abgeschlossen, und springt somit bei dem Schritt 1722 zu dem Punkt seines Aufrufs zurück. Wenn jedoch der Wert des Schleifenzähler 1752 größer als Null ist, setzt der TSI 2108 seine Funktion fort, indem er bei dem Schritt 1708 aus einem Puffer der DSP's 2110 den Zeitschlitz (das Verkehrsoktett) holt, auf den der TSI-Zeiger 1750 zeigt. Der TSI 2108 prüft dann bei dem Schritt 1710, ob der geholte Zeitschlitz von einem "Erster Kanal"-Flag begleitet wird. Wenn dieses der Fall ist, setzt sich der TSI 2108 bei dem Schritt 1712 selbst auf den Beginn einer Rahmenverarbeitung, indem er bei dem Schritt 1712 den TSI-Pointer 1750 auf Null initialisiert, und indem bei dem Schritt 1714 den Schleifenzähler 1752 auf die Anzahl der Kanäle 656 reinitialisiert. Der TSI 2108 stellt somit sicher, daß sein Betrieb mit dem auftreten Rahmengrenzen sowohl in den Strom des ankommenden Verkehrs als auch des TDM-Busses 102 synchronisiert ist.
  • Nach dem Schritt 1714, oder wenn bei dem Schritt 1710 festgestellt wird, daß der empfangene Zeitschlitz nicht von einem "erster Kanal"-Flag begleitet wird, gibt der TSI 2108 bei dem Schritt 1716 den empfangenen Zeitschlitz an eine TDM- Sprachwarteschlange 2106 aus. Der TSI 2108 dekrementiert dann bei dem Schritt 1718 den Wert des Schleifenzählers 1752, inkrementiert bei dem Schritt 1720 den Wert des TSI-Pointers 1750 und kehrt zu dem Schritt 1706 zurück, um festzustellen, ob die Bearbeitung eines vollständigen Verkehrsrahmens durchgeführt ist.
  • Die höheren Betriebsabläufe der ATM-Zellen- Aufbaueinrichtung 100 und der Zerlegeeinrichtung 2100, die hier relevant sind, sind in Fig. 15 zusammengefaßt. Die ATM- Zellen-Aufbaueinrichtung 100 empfängt bei dem Schritt 1802 ein Stück an Information (Verkehr) aus dem TDM-Bus 102, und assembliert dieses bei dem Schritt 1804 in eine ATM-Zelle. Wenn das Stück an Information von einem Rahmensignal auf dem Hör-Bus 102, wie bei dem Schritt 1806 festgestellt, begleitet wird, enthält die ATM-Zellen-Aufbaueinrichtung 100 bei dem Schritt 1810 einen SDT-Offset-Pointer 1120 auf dieses Stück der Information in der ATM-Zelle, die assembliert wird. Nach dem Schritt 1806 oder 1810 prüft die ATM-Zellen- Aufbaueinrichtung 100 ob die Assemblierung einer Zelle abgeschlossen ist. Falls dieses nicht der Fall ist, kehrt sie zu dem Schritt 1802 zurück, und wenn dieses der Fall ist, überträgt sie die ATM-Zelle bei dem Schritt 1812 auf einer ATM-Verbindung 120.
  • Die übertragenen ATM-Zellen werden von der Zerlegeeinrichtung 2100 bei dem Schritt 1814 empfangen, welche die Information (Verkehr) daraus Stück für Stück bei dem Schritt 1816 zerlegt. Die Zerlegeeinrichtung 2100 prüft bei dem Schritt 1818, ob auf die zerlegte Information ein SDT-Offset 1120 zeigt, oder bei dem Schritt 1819, ob diese von einem Rahmensignal auf einem Sprachbus 102 begleitet wird. Falls dieses der Fall ist, setzt sich der Sprach-TSI 2108 bei dem Schritt 1820 zurück und startet die Bearbeitung eines neuen TDM-Rahmens bei dem Schritt 1821. Nach dem Schritt 1819 oder 1821 fügt der Sprach-TSI 2108 tatsächlich das Stück der Information dem Rahmen auf dem Sprach-Bus 102 hinzu, den er gerade bearbeitet, indem er es an die TDM- Sprachwarteschlange 2106 zur Übertragung an den Sprach-TDM- Bus 102 ausgibt. Der TSI prüft dann bei dem Schritt 1824, ob er die Ausgabe eines TDM-Rahmens abgeschlossen hat. Falls dieses nicht der Fall ist, springt der Betriebsablauf auf den Schritt 1816 zurück. Falls dieses der Fall ist, beginnt der TSI 2108 mit der Verarbeitung eines neuen TDM-Rahmens bei dem Schritt 1826, und der Betriebsablauf springt auf den Schritt 1816 zurück.
  • Natürlich sind verschiedene Veränderungen und Modifikationen an der vorstehend beschriebenen veranschaulichenden Ausführungsform vorstellbar. Beispielsweise ist die Erfindung nicht nur auf ATM-Systeme, sondern auch auf Frame-Relay-, Voice-over-IP- (Internetprotokoll) und andere Systeme anwendbar, die synchrone Datenverbindungen mit konstanter Bitrate (wie z. B. Sprach-, Video-Verbindungen) unterstützen. Derartige Änderungen und Modifikationen können innerhalb des Schutzumfangs der Erfindung und ohne deren begleitenden Vorteile zu schmälern, durchgeführt werden. Es ist daher gewollt, daß derartige Veränderungen und Modifikationen durch die nachstehenden Ansprüche abgedeckt sind.

Claims (10)

1. Verfahren zum Synchronisieren synchroner Information, die von einem Empfänger (2100) über eine asynchrone Kommunikationsverbindung (120) empfangen wurde, mittels eines synchronen Kommunikationsmediums (102) bei dem Empfänger;
gekennzeichnet durch:
asynchrones Empfangen (1814) eines die synchrone Information (1104) enthaltenden Informationsstroms und einer Anzeige (1120) darüber, wo in dem Informationsstrom eine Grenze zwischen Informationsblöcken auftrat, bei dem Empfänger;
Übertragen (1822) des Informationsstroms aus dem Empfänger auf das Medium;
Detektieren (1819) bei dem Empfänger, wo Grenzen zwischen Informationsblöcken auf dem Medium auftreten; und
unter Ansprechen auf den Empfang der Anzeige, Synchronisieren (1818 bis 1822) von Übertragungen von Information aus dem Empfänger auf das Medium bei der von der Anzeige in dem Informationsstrom angegebenen Grenze mit dem Auftritt einer Grenze zwischen Blöcken auf dem Medium.
2. Verfahren nach Anspruch 1, wobei: die Anzeige (1120) anzeigt, wo in der synchronen Information (1104) die Grenze zwischen Blöcken der synchronen Information auftrat.
3. Verfahren nach Anspruch 1, wobei: das asynchrone Empfangen umfaßt:
wiederholtes Empfangen (1814) von Anzeigen von Auftritten von Grenzen zwischen aufeinanderfolgenden Blöcken des Informationsstroms; und
das Synchronisieren umfaßt:
unter Ansprechen auf den Empfang jeder einzelnen Anzeige Synchronisieren (1818 bis 1822) der Übertragung von Informationen aus dem Empfänger auf das Medium an der von der individuellen Anzeige in dem Informationsstrom angezeigten Grenze mit dem Auftritt einer Grenze zwischen Blöcken auf dem Medium;
4. Verfahren nach Anspruch 3, wobei:
das Medium ein zeitmultiplexiertes (TDM)-Medium (102) ist;
jede Grenze zwischen Informationsblöcken und zwischen Blöcken für Information eine Grenze zwischen benachbarten Zeitmultiplex-(TDM)-Rahmen von Information aufweist;
jede Anzeige eine Anzeige (1120) eines Auftritts eines TDM-Rahmensignals ist, das auf die von einem ersten Zeitschlitz eines TDM-Rahmens transportierte Information zeigt;
das Übertragen von dem Empfänger umfaßt:
einen Zeitschlitzaustausch (1822) der Information, um neue TDM-Informations-Rahmen zu erzeugen, und Übertragen (1822) der neuen TDM-Rahmen aus dem Empfänger auf das Medium in TDM-Rahmen des Mediums;
das Detektieren umfaßt:
Detektieren (1819) von TDM-Rahmensignalen auf dem Medium; und
das Synchronisieren umfaßt:
unter Ansprechen auf den Empfang (1818) jeder Anzeige, Zurücksetzen (1820) des Zeitschlitzaustauschs um einen neuen TDM-Rahmen zu bilden, der mit der durch die Anzeige angezeigten Information startet.
5. Verfahren nach Anspruch 1, wobei:
das asynchrone Empfangen umfaßt:
Empfangen (1814) des Informationsstroms in asynchronen Übertragungsmodus-(ATM)-Zellen (1100);
die Anzeige einen (SDT)-Offset-Pointer (1108) für strukturierte Datenübertragung eines AAL-Nutzsignals (1104) einer ATM-Zelle aufweist;
das Medium ein Zeitmultiplex-(TDM)-Medium (102) ist; das Detektieren umfaßt:
Detektieren (1819) von TDM-Rahmensignalen auf dem Medium; und
der SDT-Pointer auf Information zeigt, die in einem ersten Zeitschlitz eines TDM-Rahmens von Information transportiert wird.
6. Verfahren zum Synchronisieren eines ersten synchronen Kommunikationsmediums (102) bei einem Empfänger (2100) einer asynchronen Kommunikationsverbindung (120) mit einem zweiten synchronen Kommunikationsmedium (102) bei einem Sender (100) der asynchronen Kommunikationsverbindung, mit einem Verfahren gemäß Anspruch 1 bei dem Empfänger, und welches ferner die Schritte bei dem Sender umfaßt:
Detektieren (1806) bei dem Sender des Auftritts einer Grenze zwischen Informationsblöcken in einem Informationsstrom bei dem Sender, der aus dem zweiten Medium bei dem Sender empfangen (1802) wird; und
asynchrones Übertragen (1808 bis 1812) der Information aus dem Sender an den Empfänger mit der ersten Anzeige (1108), wo in dem Informationsstrom die Grenze auftrat.
7. Verfahren nach Anspruch 6, wobei: das Detektieren bei dem Sender umfaßt:
wiederholtes Detektieren (1806) des Auftritts von Grenzen zwischen aufeinanderfolgenden Blöcken der Information;
das Übertragen aus dem Sender umfaßt:
unter Ansprechen auf jede einzelne detektierte Grenze, Übertragen (1808 bis 1812) der ersten Anzeige, wo in der Information die individuelle Grenze auftrat;
das Empfangen bei den Empfänger umfaßt:
wiederholtes Empfangen (1814) der ersten Anzeige bei dem Empfänger; und
das Synchronisieren umfaßt:
unter Ansprechen auf den Empfang (1818) jeder einzelnen ersten Anzeige, Synchronisieren (1820 bis 1822) der Übertragung von Informationen aus dem Empfänger auf das erste Medium an der individuellen Grenze, die von der individuellen ersten Anzeige mit dem Auftritt einer Grenze zwischen Blöcken auf dem ersten Medium angezeigt wird.
8. Verfahren nach Anspruch 7, wobei:
die ersten und zweiten Medien Zeitmultiplex-(TDM)- Medien (102) sind;
jede Grenze zwischen Informationsblöcken und zwischen Blöcken für Information aus einer Grenze zwischen benachbarten Zeitmultiplex-(TDM)-Rahmen besteht;
jedes Detektieren umfaßt;
Detektieren (1806, 1819) von TDM-Rahmensignalen;
jede erste Anzeige (1120) auf die Information zeigt, die in einem ersten Zeitschlitz eines TDM-Rahmens transportiert wird;
das Übertragen aus dem Empfänger umfaßt:
einen Zeitschlitzaustausch (1822) der Information zur Ausbildung von TDM-Informations-Rahmen; und
Senden (1822) der TDM-Informations-Rahmen aus dem Empfänger an das erste Medium; und
das Synchronisieren umfaßt:
unter Ansprechen auf den Empfang (1818) der ersten Anzeige, Zurücksetzen (1820) des Zeitschlitzaustauschs, um einen TDM-Rahmen auszubilden, der mit der Information startet, die von der ersten Anzeige angezeigt wird; und
Übertragen jedes erzeugten TDM-Rahmens in einem TDM- Rahmen des ersten Mediums.
9. Verfahren nach Anspruch 6, wobei:
das asynchrone Übertragen der Information umfaßt:
Übertragen der Information in asynchronen Übertragungsmodus-(ATM)-Zellen (1100);
die erste Anzeige einen (SDT)-Offset-Zeiger (1108) für strukturierten Datenverkehr eines AAL-Nutzsignals (1104) einer ATM-Zelle aufweist;
die ersten und die zweiten Medien Zeitmultiplex- (TDM)-Medien (102) sind;
jedes Detektieren umfaßt:
Detektieren (1806, 1819) von TDM-Rahmensignalen; und
wobei der SDT-Offset-Zeiger auf die Information zeigt, die in einem ersten Zeitschlitz eines TDM-Rahmens transportiert wird.
10. Kommunikationsvorrichtung mit Einrichtungen, die dafür eingerichtet sind, jeden der Schritte des Verfahrens gemäß den Ansprüchen 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8 oder 9 auszuführen.
DE69900194T 1998-09-15 1999-09-07 Vorrichtung zur Synchronisierung eines synchronen Stream-Verkehrs , wobei dieser Verkehr aus einem Asynchronmedien abgeleitet wird Expired - Fee Related DE69900194T2 (de)

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