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DE69900016T2 - Haltevorrichtung für sprühkopf - Google Patents

Haltevorrichtung für sprühkopf

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Publication number
DE69900016T2
DE69900016T2 DE69900016T DE69900016T DE69900016T2 DE 69900016 T2 DE69900016 T2 DE 69900016T2 DE 69900016 T DE69900016 T DE 69900016T DE 69900016 T DE69900016 T DE 69900016T DE 69900016 T2 DE69900016 T2 DE 69900016T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
spray head
holder
passage
channel
extinguishing medium
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE69900016T
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English (en)
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DE69900016D1 (de
Inventor
Goeran Sundholm
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Marioff Corp Oy
Original Assignee
Individual
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Publication date
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Application granted granted Critical
Publication of DE69900016D1 publication Critical patent/DE69900016D1/de
Publication of DE69900016T2 publication Critical patent/DE69900016T2/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A62LIFE-SAVING; FIRE-FIGHTING
    • A62CFIRE-FIGHTING
    • A62C35/00Permanently-installed equipment
    • A62C35/58Pipe-line systems
    • A62C35/68Details, e.g. of pipes or valve systems

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  • Public Health (AREA)
  • Business, Economics & Management (AREA)
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  • Load-Engaging Elements For Cranes (AREA)
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  • Details Or Accessories Of Spraying Plant Or Apparatus (AREA)
  • Transition And Organic Metals Composition Catalysts For Addition Polymerization (AREA)

Description

    Hintergrund zu der Erfindung
  • Die Erfindung betrifft einen zur Befestigung eines Sprühkopfes zur Brandbekämpfung vorgesehenen Halter, der einen Grundkörper aufweist mit einem ersten Ende, einem zweiten Ende und einem Durchlass zwischen dem ersten und dem zweiten Ende, um Löschmedien von dem ersten zu dem zweiten Ende zu leiten, mit einen Kanal an dem zweiten Ende des Grundkörpers zur Montage des Sprühkopfes in einer solchen Weise, dass ein Gehäuse des Sprühkopfes in dem Kanal zu montieren ist, wobei das erste Ende dazu dient, an einer Leitung zum Zuführen von Löschmedien angeschlossen zu werden. Der Halter kann auch als Befestigungselement eines Sprühkopfes bezeichnet werden.
  • Ein Beispiel eines Halters des vorstehenden Typs ist aus der WO 95/31252 bekannt. Der Halter ist typischerweise an einer Decke befestigt, kann aber alternativ auch an einer Wand angebracht sein.
  • Die SE 504 325 offenbart für die Verwendung in einem Sprühkopf eine Auslösevorrichtung, die eine Funktiohsprüfung erleichtert und einen fernsteuerbaren Stellkolben aufweist, der so angeordnet ist, dass der Durchlass zwischen dem Einlass und der Düse je nach Stellung des Stellkolbens auch im Falle einer intakten Sicherung offen bzw. geschlossen bleibt.
  • Die vorliegende Erfindung betrifft ebenfalls eine Kombination aus einem Halter und einem Sprühkopf.
  • Sprühköpfe und Sprinkler, d. h. Sprühköpfe mit integrierten Auslösemitteln, werden Drucktests oder anderen Tests unterworfen, um ihre Funktionsfähigkeit im Falle eines Brandes sicherzustellen. Anschließend an die Tests werden die Sprinkler und/oder Sprühköpfe von ihrem jeweiligen Halter abgeschraubt, um mögliche Justierungen vorzunehmen, und - im Falle der Verwendung von Sprinklern - Auslösemittel, die durch das Auslösen beschädigt sind, wie z. B. Glasampullen, zu ersetzen.
  • Nachdem die Sprinkler oder Sprühköpfe getestet wurden, verbleibt Löschmedium in der Leitung (für die Zufuhr von Löschmittel), obwohl ein Absperrventil, das den Zufluss von Löschmittel zu den Sprinklern oder Sprühköpfen steuert, geschlossen ist. Bei Abschrauben des Sprühkopfes oder Sprinklers, rinnt das verbliebene Löschmittel aus der Leitung, die das Löschmittel zu dem Sprühkopf bringt.
  • Dies bedingt, dass - falls Wasser als Löschmittel dient - sich dieses Wasser unplanmäßig auf den Boden oder sonstige Gegenstände ergießt. Da die Leitungen von beträchtlicher Länge sein können, ist es möglich, dass eine erhebliche Menge Wasser ausfließt. Um Wasserschäden zu vermeiden, ist dieses Wasser aufzunehmen oder alternativ ein großer Behälter zum Auffangen des Wassers einzusetzen. Ein weiterer Nachteil dieses Auslaufens von Wasser ist, dass die Wahrscheinlichkeit groß ist, dass die Person, die den Test an den Sprinklern oder Sprühköpfen vornimmt, mit Wasser bespritzt wird.
  • Kurzbeschreibung der Erfindung
  • Die Aufgabe der Erfindung ist es, diese Nachteile zu beseitigen. Die Aufgabe wird durch einen Halter zur Befestigung eines Sprühkopfes zur Brandbekämpfung vorgesehenen Halter gelöst, mit einem Grundkörper, einem ersten Ende, einem zweiten Ende und einem Durchlass zwischen dem ersten und dem zweiten Ende, um Löschmedien von dem ersten zu dem zweiten Ende zu leiten, mit einen Kanal an dem zweiten Ende des Grundkörpers zur Montage des Sprühkopfes in einer solchen Weise, dass ein Gehäuse des Sprühkopfes in den Kanal eingesetzt ist, wobei das erste Ende dazu dient, an einer Leitung zum Zuführen von Löschmedien angeschlossen zu werden, wobei der Halter ein in dem Durchlass angebrachtes, verschiebliches Element aufweist, wobei das Element von einer ersten Position, in der das Element den Durchlass sperrt, in eine zweite Position, in der das Element den Durchlass geöffnet hält, verschoben werden kann, wobei die Anordnung des Elementes so getroffen ist, dass sich das Element in der ersten Position befindet, wenn der Sprühkopf abgeschraubt ist, und bei Montage des Sprühkopfes an den Halter durch den Sprühkopf in die zweite Position verschoben wird.
  • Die bevorzugten Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den beigefügten Ansprüchen 2 bis 9 beschrieben.
  • Erfindungsgemäß wird die Kombination eines Halters und eines Sprühkopfes durch die Merkmale gemäß dem beigefügten Anspruch 10 gekennzeichnet.
  • Die Erfindung basiert im Wesentlichen auf der Idee, eine Konstruktion zu schaffen, bei der ein Ausfließen von Wasser oder eines sonstigen Löschmittels aus der zu dem Sprühkopf (oder Sprinkler) führenden Leitung automatisch verhindert wird, wenn der Sprühkopf oder Sprinkler von seinem Halter abgenommen wird, und bei der Durchfluss des Wassers möglich ist, wenn der Sprühkopf oder Sprinkler an seinem Halter befestigt ist. Mit anderen Worten betrifft die Erfindung ein Ventil für einen Halter für einen Sprühkopf (oder Sprinkler) zur Brandbekämpfung, wobei die Betriebsstellung des Ventils abhängig davon gesteuert wird, ob der Sprühkopf (oder Sprinkler) an dem Halter befestigt ist oder nicht. Bei Abnahme des Sprühkopfs, wird das Ventil durch 1) die auf das Ventil wirkende Schwerkraft, 2) den auf das Ventil ausgeübten Druck des Löschmittels oder 3) ein auf das Ventil wirkendes Element, beispielsweise eine Feder, in eine Sperrposition überführt. Selbstverständlich kann die Sperrposition auch durch eine Kombination der genannten Möglichkeiten bewirkt werden.
  • Die hauptsächlichen Vorteile der Erfindung liegen darin, dass durch sie das Ausfließen von Löschmittel, beispielsweise Wasser, aus den Speiseleitungen zu Sprinklern und Sprühköpfen bei Abnahme der Sprinkler und Sprühköpfe von deren jeweiligen Haltern unterbunden wird, und so das Verströmen beträchtlicher Mengen von Löschmittel in Bereiche, wo das Löschmittel Schaden hervorrufen könnte, vermieden wird.
  • Detaillierte Beschreibung der Erfindung
  • Nachstehend wird die Erfindung anhand zweier Ausführungsbeispiele in Verbindung mit den begleitenden Zeichnungen näher beschrieben. Es zeigen:
  • Fig. 1 ein erstes Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Halters in einer ersten Position;
  • Fig. 2 einen für die Befestigung an dem Halter von Fig. 1 bestimmten Sprinkler;
  • Fig. 3 den Halter von Fig. 1 in einer zweiten Position und den an dem Halter befestigten Sprinkler von Fig. 2;
  • Fig. 4 bis 6 jeweils eine Draufsicht, eine Seitenansicht und eine Unteransicht einer Einzelheit des Halters von Fig. 1;
  • Fig. 7 ein zweites erfindungsgemäßes Ausführungsbeispiel des Halters in einer ersten Position entsprechend der Stellung in Fig. 1;
  • Fig. 8 einen Sprinkler, der an dem Halter von Fig. 7 zu befestigen ist; und
  • Fig. 9 den Halter von Fig. 7 in einer zweiten Position und den an dem Halter befestigten Sprinkler von Fig. 8.
  • Detaillierte Beschreibung der Erfindung
  • In Fig. 1 ist ein Befestigungselement oder Halter 1 für einen Sprühkopf zur Brandbekämpfung dargestellt. Mittels des Befestigungselementes lässt sich der Sprühkopf beispielsweise auf einem Panel befestigen. Der Sprühkopf kann eine Ampulle oder eine sonstige Einrichtung enthalten, die unter Hitzeeinwirkung zerbricht oder eine Verformung erfährt, um so den Sprühkopf auszulösen, wobei der Sprühkopf in Verbindung mit diesem Element einen Sprinkler bil det. Ein derartiger Sprinkler ist in Fig. 2. dargestellt.
  • In Fig. 1 ist der Halter 1 mittels Schrauben 7 oder entsprechenden Befestigungselementen an einem Panel 6 angebracht. Typischerweise kann das Panel eine Deckenfläche sein. Anstelle einer horizontalen Befestigung des Halters 1, wie in Fig. 1 gezeigt, kann der Halter an einer senkrechten Fläche oder einer schrägen Fläche angebracht sein. Weiter ist in Fig. 1 eine in dem Halter 1 befestigte Leitung 3 für die Zufuhr von Löschmittel dargestellt. Die Leitung 3 wird durch ein Element 4, das mit einem Gewinde versehen ist, in der befestigten Position gehalten. Das Bezugszeichen 5 weist auf eine Dichtung hin.
  • Zu dem Halter 1 gehört ein Grundkörper 8 mit einem ersten Ende 9 für die Aufnahme der Leitung 3 und einem zweiten Ende 10 für die Aufnahme des Sprinklers 2. Ein Durchlass 11 für das Löschmittel, beispielsweise Wasser, führt von dem ersten Ende 9 zu dem zweiten Ende 10. In Fig. 1 ist der Durchlass durch ein Ventilelement 12, das durch Eigengewicht, d. h. durch die Schwerkraft, in der in Fig. 1 gezeigten Stellung gehalten wird, gesperrt. Alternativ kann ein in der Leitung, 3 bestehender Druck durch Ausübung einer Kraft auf eine Druckfläche 13d des Ventilelementes 12 dieses dichtend in Position halten. Eine entgegengesetzt zu der Druckfläche 13d befindliche Betätigungsfläche 13e ist an einem unteren Ende des Ventilelementes 12 ausgebildet. Diese Betätigungsfläche 13e wirkt mit dem Sprinkler 2, wie nachstehend beschrieben, zusammen, um die Öffnung des Durchlasses 11 zu bewirken.
  • Fig. 4, 5 und 6 stellen das Ventilelement 12 jeweils von oben, von der Seite bzw. von unten dar.
  • Das Ventilelement 12 enthält einen konisch abgeschrägten Abschnitt 13a, der in einen Führungsabschnitt 13b übergeht, der einen verjüngten Abschnitt 13c und einen breiteren Abschnitt mit drei Fortsätzen 15 aufweist, zwischen denen Nuten 110 ausgebildet sind, wie aus den Fig. 5 und 6 zu entnehmen. Zu dem Durchlass 11 (siehe Fig. 1) gehört ein konisch abgeschrägter Sitz 14a, dessen Form dem konisch abgeschrägten Abschnitt 13a des Ventilelementes 12 entspricht, und ein zylindrischer Abschnitt 14b für die Aufnahme der Fortsätze 15 des Führungsabschnitts. Der konisch abgeschrägte Abschnitt 13a bildet zusammen mit dem konisch abgeschrägten Sitz 14a ein Ventil mit einer abdichtenden Fläche oder abdichtenden Linie, um damit den Durchlass 11 zu sperren.
  • Zufolge des Führungsabschnittes 13b wird das Ventilelement 12 in der Längsrichtung des Durchlasses 11 geführt. Der zylindrische Abschnitt 14b des Durchlasses 11 kann mit flachen Nuten 16 ausgestattet sein, um die Fortsätze 15 des Ventilelementes aufzunehmen, wodurch das Ventilelement 12 auch bei geöffnetem Durchlass 11 sicher in seiner Position, vgl. Fig. 3, gehalten werden kann. Dies ist auch dann der Fall, wenn der Halter 1 in einer horizontalen Lage montiert ist.
  • Aus den Fig. 1 und 3 ist ersichtlich, dass auch dort, wo der Durchmesser des konisch abgeschrägten Abschnittes am größten ist, zwischen dem konisch abgeschrägten Abschnitt 13a und der Wand des umgebenden Durchlasses 11 ein Spalt 40 besteht. Die Nuten 110 des Führungsabschnitts 13b bilden bei geöffnetem Ventilelement 12 Kanäle für den Strom des Löschmittels durch den Spalt 40 und an dem Ventilelement 12 vorbei, vgl. Fig. 3 und 5. Ein Durchströmen des Löschmit tels durch den Spalt 40 und an dem Ventilelement 12 vorbei (bei geöffneter Stellung des Ventilelementes) kann auch dadurch bewerkstelligt sein, indem die Nuten 16 länger als die Fortsätze 15 bemessen sind, und zwar so, dass die Nuten 16 Kanäle für das Löschmittel darstellen.
  • Aus dem Vorstehenden ergibt sich, dass sich die Form des Führungsabschnitt 13b vielfältig variieren lässt: beispielsweise ist ein verengter Abschnitt nicht unbedingt erforderlich, obwohl ein derartiger Abschnitt einen effizienten Löschmittelfluss auch bei geringen Abmessungen des Ventilelementes 12 ermöglicht. Ebenso ist vorstellbar, dass das dem ersten Ende 9 des Halters zugewandte Ende des Ventilelementes 12 durch den Durchlass 11 eine Führung erfährt. Hiermit ist entweder der Führungsabschnitt des Ventilelementes oder der Durchlass mit Nuten ausgestattet, die einen Durchfluss des Löschmittels ermöglichen. Im letzten Falle braucht das Ventilelement 12 keinen, dem zweiten Ende 10 des Halters zugewandten Führungsabschnitt, aufzuweisen, sondern kann an dem Ende, das dem ersten Ende 9 des Halters zugewandt ist mit einem Führungsabschnitt ausgestattet sein.
  • Die Querschnittsfläche des zylindrischen Abschnitts 14b beträgt ca. 3 bis 30% der Querschnittsfläche des Durchlasses 11.
  • Ebenso ist vorstellbar, dass ein oder mehrere (nicht gezeigte) Kanäle in der den Durchlass 11 begrenzenden Wand ausgeführt sind, wobei die Kanäle durch Verschiebung des Ventilelementes 12 in die in Fig. 3 gezeigte Position geöffnet werden. Ein derartiger Kanal könnte die Nuten 110 des Ventilelementes 12 ersetzen, mit dem Zweck, einen Strom von Löschmittel von dem ersten Ende 9 des Halters zu dessen zweiten Ende 10 gelangen zu lassen.
  • Das untere Ende des Durchlasses 11 stellt einen Kanal 17 zur Aufnahme des Sprinklers 2 dar, siehe Fig. 1 und 2. Zu dem Sprinkler 2 gehört ein Gehäuse 18 mit einem oberen Ende 19. Der Sprinkler 2 wird mittels eines Gewindes 20, das in dem Kanal 17 des Halters 1 enthalten ist, aufgeschraubt. Anstelle einer Schraubverbindung lassen sich andere Mittel, beispielsweise Bajonettverbindung oder sonstige Mittel zur raschen Befestigung des Sprinklers an dem Halter 1 einsetzen. Bei Montage des Sprinklers 2 an dem Halter 1 drückt das obere Ende 19 des Gehäuses 18 gegen die Betätigungsfläche 13e und hebt das Ventilelement 12 aus der in Fig. 1 gezeigten Position in die Stellung, wie sie in Fig. 3 zu sehen ist. Hierdurch wird der Durchlass 11 geöffnet und das Löschmittel kann aus der Leitung 3 in den Sprinkler 2 strömen. Die Bezeichnung Betätigungsfläche 13e umfasst jede Art von Betätigungsflächen, einschließlich solcher, die einen sehr geringen Querschnitt aufweisen. So kann die Betätigungsfläche punkt- oder linienförmig sein (in Fig. 9 ist die Betätigungsfläche punktförmig).
  • Fig. 7 stellt ein weiteres erfindungsgemäßes Ausführungsbeispiel des Halters 1' dar. Der Halter 1' in Fig. 7 unterscheidet sich von dem Halter der Fig. 1 darin, dass er anstelle eines konisch abgeschrägten Ventilelements eine mittels einer Feder 30' vorgespannte Kugel 12' enthält. Der Durchmesser der Kugel ist kleiner als der des umgebenden Durchlasses 11', damit zwischen der Kugel und der Wand der umgebenden Bohrung ein Spalt 40' entsteht. Die Feder 30' ist eine Schraubenfeder mit einem ersten und einem zweiten Ende, wobei das erste Ende der Feder gegen die Kugel 12' drückt und das zweite Ende an einem Ringelement 40' in dem Durchlass 11' anliegt. In den Fig. 7 bis 9 sind ähnliche Elemente des Halters und des Sprinklers mit Bezugszeichen versehen, die sich von den in Fig. 1 bis 3 verwendeten durch einen hinzugefügten Apostroph unterscheiden. Die Feder 30' ist nicht erforderlich, allerdings macht sie möglich, dass die Kugel 12' in der in Fig. 1 gezeigten sperrenden Stellung verharrt, auch wenn der Halter 1' in einer von der vertikalen Richtung abweichenden Weise angebracht ist. Obwohl das Ventilelement 12, 12' so angeordnet ist, dass es eine abgesenkte Lage einnimmt, dadurch dass das Ventilelement einer Kraft ausgesetzt ist, die von dem Druck des Löschmittels herrührt, so besteht doch die Möglichkeit, dass bei nicht vorhandener Feder 30' das Ventilelement im Falle einer horizontalen oder schrägen Montage des Halters Löschmittel vorbei strömen lässt. Außerdem verhindert die Feder 30', dass die Kugel zu rotieren beginnt, wenn diese die Stellung für den geöffneten Durchlass einnimmt, mit der Folge einer Beeinträchtigung des Löschmittelstroms in dem Durchlass 11'.
  • Aus Fig. 9 ist ersichtlich, dass das obere Ende 19' des Sprinklers in seiner Länge ausreichend zu dimensionieren ist, um der Kugel 12' eine Verschiebung zu ermöglichen, bei der der Durchlass 11' geöffnet ist.
  • Die Erfindung ist vorstehend anhand von lediglich zwei Ausführungsbeispielen erläutert, und es wird daher darauf hingewiesen, dass sich die Details der Erfindung innerhalb des Rahmens der beigefügten Ansprüche vielfältig abwandeln lassen. Dementsprechend kann die Form des verschieblichen Elementes 12, 12' von derjenigen eines Elementes mit konischem Abschnitt oder eines kugelförmigen Elementes abwei chen. Es ist vorstellbar, dass anstelle einer zentralen Unterbringung des Elementes 12, 12' in dem Durchlass 11, 11', das Element in die Wand des Grundkörpers 8 des Halters integriert ist. In letzterem Falle ist für den Fachmann vorstellbar, dass anstelle des oberen Endes 19, 19' ein sonstiges Element des Sprinklergehäuses 18, 18' dazu eingesetzt werden kann, um das Element aus der absperrenden Position in die geöffnete Position zu verschieben.

Claims (10)

1. Halter (1, 1') zu Befestigung eines Sprühkopfes zu Brandbekämpfung,
mit einem Grundkörper (8, 8'), der ein erstes Ende (9, 9'), ein zweites Ende (10, 10') und einen Durchlass (11, 11') zwischen dem ersten und dem zweiten Ende aufweist, um Löschmedium von dem ersten zu dem zweiten Ende zu leiten, und
mit einem Kanal (17, 17') an dem zweiten Ende des Grundkörpers zur Montage des Sprühkopfes in einer solchen Weise, dass ein Gehäuse (18, 18') des Sprühkopfes in den Kanal eingesetzt ist,
wobei das erste Ende dazu dient, an einer Leitung zum Zuführen von Löschmedium angeschlossen zu werden, dadurch gekennzeichnet,
dass der Halter (1, 1') ein bewegliches Element (12, 12') enthält, das in dem Durchlass (11, 11') angeordnet ist, wobei das Element in eine erste Stellung zu bewegen ist, in der das Element den Durchlass verschließt, sowie in eine zweite Stellung zu bringen ist, in der das Element den Durchlass freigibt, wobei das Element (12, 12') derart gestaltet ist, dass es sich in der ersten Stellung befindet, wenn der Sprühkopf (2, 2') nicht montiert ist, und von dem Sprühkopf in die zweite Stellung bewegt wird, wenn der Sprühkopf an dem Halter befestigt ist.
2. Halter nach Anspruch 1, bei dem das Element (12, 12') dazu vorgesehen ist, in die zweite Stellung bewegt zu werden, indem das Element einer Kraft durch das Gehäuse (18, 18') des Sprühkopfes ausgesetzt wird, wenn der Sprühkopf (2, 2') an dem Halter (1, 1') montiert wird.
3. Halter nach Anspruch 1, bei dem das Element (12) eine Druckfläche (13d) aufweist, die dem in dem Durchlass herrschenden Druck des Löschmediums ausgesetzt ist, wobei der Druck auf das Element eine Kraft ausübt, die das Element in der ersten Stellung hält, wenn der Sprühkopf (2) nicht montiert ist.
4. Halter nach Anspruch 1, bei dem das Element (12') dazu eingerichtet ist, mittels einer Feder (30'), die auf das Element eine Kraft ausübt, in der ersten Stellung gehalten zu werden, wenn der Sprühkopf (2') nicht montiert ist.
5. Halter nach Anspruch 1, bei dem das Element (12, 12') dazu eingerichtet ist, mittels der Schwerkraft in der ersten Stellung gehalten zu werden, wenn der Sprühkopf (2, 2') nicht montiert ist.
6. Halter nach Anspruch 1, bei dem das Element (12) einen konischen abgeschrägten Abschnitt (13a) aufweist, der gegen eine konisch abgeschrägte Sitzfläche (14a) anliegt, die in dem Durchlass (11) des Halters vorgesehen ist, wobei der Kopf zusammen mit dem Sitz eine dichtende Fläche bildet, die Löschmedium daran hindert, aus dem ersten Ende (9) des Halters zu dem zweiten Ende (10) zu gelangen, wenn der Sprühkopf (2) nicht montiert ist, und wobei der Kopf dazu vorgesehen ist, von dem Sitz abgehoben zu werden und eine Verbindung zwischen dem ersten Ende und dem zweiten Ende des Halters zu öffnen, wenn der Sprühkopf montiert ist.
7. Halter nach Anspruch 6, bei dem das Element (12) radiale Fortsätze (15) aufweist, die von einem Teil (13b) desselben ausgehen, und bei dem der Durchlass (11) Nuten (16) enthält, um die Fortsätze in eine in die Nuten eintauchende Weise aufzunehmen.
8. Halter nach Anspruch 6, bei dem sich der konisch abgeschrägte Kopf (13a) in Richtung des Kanals (17) verjüngt und in einen Führungsabschnitt (13b) übergeht, der wenigstens einen Kanal (110) aufweist, der den Durchlass (11) zwischen dem ersten Ende (9) und dem zweiten Ende (10) des Halters offenhält, wenn der Sprühkopf montiert ist.
9. Halter nach Anspruch 1, bei dem das Element eine Kugel (12') aufweist, die gegen einen in dem Grundkörper (18') des Sprühkopfes angeordneten Sitz (14a') anliegt, wobei die Kugel und der Sitz zusammen ein Ventil bilden, das das Löschmedium daran hindert, aus dem ersten Ende (9') des Halter zu dessen zweiten Ende (10') zu strömen, wenn der Sprühkopf (2) nicht montiert ist, und wobei die Kugel dazu eingerichtet ist, von dem Sitz abgehoben zu werden und den Durchlass (11) zwischen dem ersten Ende des Halters und dessen zweiten Ende zu öffnen, wenn der Sprühkopf montiert ist.
10. Kombination aus einem Halter (1, 1') und einem Sprühkopf (2, 2') wobei der Halter dazu vorgesehen ist, einen Sprühkopf zur Brandbekämpfung aufzunehmen und einen Grundkörper (8, 8'), ein erstes Ende (9, 9'), ein zweites Ende (10, 10'), sowie einen Durchlass (11, 11') zwischen dem ersten und dem zweiten Ende aufweist, um Löschmedium von dem ersten zu dem zweiten Ende zu leiten, sowie einen Kanals (17, 17') an dem zweiten Ende des Grundkörpers enthält, um den Sprühkopf derart zu haltern, dass ein Gehäuse (18, 18') des Sprühkopfes (2, 2') in den Kanal einzusetzen ist, wobei das erste Ende dazu vorgesehen ist, mit einer Leitung zum Zuführen von Löschmedium verbunden zu werden, dadurch gekennzeichnet, dass der Halter (1, 1') ein bewegliches Element (12, 12') aufweist, das in dem Kanal (11, 11') angeordnet ist, wobei das Element aus einer ersten Stellung, in der das Element den Durchlass absperrt, in eine zweite Stellung bewegt werden kann, in der das Element den Durchlass frei gibt, und dass das Element ((12, 12') dazu vorgesehen ist, sich in der ersten Stellung zu befinden, wenn der Sprühkopf (2, 2') nicht montiert ist, und durch den Sprühkopf die zweite Stellung bewegt zu werden, wenn der Sprühkopf an dem Halter montiert ist.
DE69900016T 1998-01-09 1999-01-07 Haltevorrichtung für sprühkopf Expired - Lifetime DE69900016T2 (de)

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