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DE69900829T2 - Maschine zum Verarbeiten von Bindestreifen und Papier - Google Patents

Maschine zum Verarbeiten von Bindestreifen und Papier

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Publication number
DE69900829T2
DE69900829T2 DE69900829T DE69900829T DE69900829T2 DE 69900829 T2 DE69900829 T2 DE 69900829T2 DE 69900829 T DE69900829 T DE 69900829T DE 69900829 T DE69900829 T DE 69900829T DE 69900829 T2 DE69900829 T2 DE 69900829T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tape
papers
sealing tape
conveying
bundle
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE69900829T
Other languages
English (en)
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DE69900829D1 (de
Inventor
Yoshiaki Ashikawa
Hideki Matsumoto
Toshiyuki Miyano
Toshinori Utsugi
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Toshiba Corp
Original Assignee
Toshiba Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Toshiba Corp filed Critical Toshiba Corp
Application granted granted Critical
Publication of DE69900829D1 publication Critical patent/DE69900829D1/de
Publication of DE69900829T2 publication Critical patent/DE69900829T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B69/00Unpacking of articles or materials, not otherwise provided for
    • B65B69/0025Removing or cutting binding material, e.g. straps or bands
    • GPHYSICS
    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07DHANDLING OF COINS OR VALUABLE PAPERS, e.g. TESTING, SORTING BY DENOMINATIONS, COUNTING, DISPENSING, CHANGING OR DEPOSITING
    • G07D11/00Devices accepting coins; Devices accepting, dispensing, sorting or counting valuable papers
    • G07D11/10Mechanical details
    • G07D11/16Handling of valuable papers
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Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Bandbearbeitungsvorrichtung und eine Papierbearbeitungsvorrichtung zum Schneiden und Entfernen eines Bands, das wertvolle Papiere siegelt, die beispielsweise in einer Vorrichtung zur Bearbeitung von wertvollem Papier enthalten sind.
  • Eine Vorrichtung zur Bearbeitung von wertvollem Papier weist einen Aufnahmeabschnitt auf, der ein Bündel aufnimmt, das aus einer vorbestimmten Anzahl von Bündeln von wertvollen Papieren besteht. Jedes Bündel von wertvollen Papieren besteht aus einer vorbestimmten Anzahl (z. B. 100 Blätter) von wertvollen Papieren, die geschichtet und mit einem Siegelband (das nachstehend als kleines Band bezeichnet wird) gesiegelt sind. Jedes Bündel besteht aus Bündeln, die gestapelt sind und mit einem Einheitsband (das nachstehend als großes Band bezeichnet wird) vereinigt sind, das in Form eines Kreuzes herumgewickelt ist.
  • Ein von dem Aufnahmeabschnitt aufgenommenes Bündel wird einem das große Band entfernenden Abschnitt zugeführt und das große Band wird entfernt. Das Bündel, von dem das große Band so entfernt worden ist (d. h. ein entsiegeltes Bündel), wird einem Extraktionsabschnitt zugeführt und die Bündel werden eines nach dem anderen extrahiert. Diese Bündel werden einem das kleine Band entfernenden Abschnitt zugeführt und das kleine Band wird entfernt. Jedes Bündel, von dem das kleine Band entfernt worden ist (d. h. ein entsiegeltes Bündel), wird einem Zufuhrabschnitt zugeführt. Von dem entsiegelten Bündel werden wertvolle Papiere entnommen und eines nach dem anderen einem Kontrollabschnitt zugeführt.
  • Wertvolle Papiere werden abhängig von der Art oder dergleichen kontrolliert und dann auf der Basis des Ergebnisses der Kontrolle klassifiziert.
  • Bei der Entfernung des kleinen Bands wird ein Abschnitt des kleinen Bands entlang einer Seitenfläche der geschichteten wertvollen Papiere durch eine Klemmvorrichtung zusammen mit den Papieren geklemmt, und in diesem Zustand wird dieser Abschnitt des kleinen Bands entlang der anderen Seitenfläche der geschichteten wertvollen Papiere durch ein Schneidmittel geschnitten. Nach dem Schneiden wird nur das kleine Band von den wertvollen Papieren gezogen und entfernt. Anschließend werden die geschnittenen und entfernten kleinen Bänder zu einer Kassette transportiert und dort gesammelt.
  • In herkömmlichen Fällen besteht jedoch dann, wenn das kleine Band des Bündels geschnitten wird, die Möglichkeit, dass die wertvollen Papiere beschädigt werden, da das Schneidmittel in die wertvollen Papiere eindringt.
  • Es besteht auch ein Problem dahingehend, dass verschiedene wertvolle Papiere aufgrund der Reibung herausfallen können, wenn das kleine Band herausgezogen wird.
  • Die EP 0 106 277 A1 beschreibt eine Bandbearbeitungsvorrichtung gemäß dem Oberbegriff von Anspruch 1.
  • Ferner werden beim Sammeln der herausgeschnittenen kleinen Bänder die Bänder einfach so in die Kassette gedrückt, dass ein beliebiger Teil des Bands gehalten wird, so dass die kleinen Bänder in verschiedenen Situationen gelagert werden. Folglich können die kleinen Bänder nicht geordnet in der Kassette gelagert werden, sondern sie werden vielmehr in der falschen Reihenfolge gelagert. Da auf den kleinen Bändern jedoch die Seriennummern aufgezeichnet sind, erfordert es viel Zeit und Arbeit, eine spätere Bearbeitung zum Prüfen der Seriennummern der Bänder durchzuführen, wenn deren Reihenfolge in der Kassette falsch ist.
  • Der vorliegenden Erfindung liegt somit die Aufgabe zugrunde, eine verbesserte Bandbearbeitungsvorrichtung und eine Papierbearbeitungsvorrichtung bereitzustellen, welche die Siegelpapierbänder ohne Beschädigung der Papiere abschneiden und diese entfernen kann, ohne dass Papiere herausfallen, und welche die Lagerung der Bänder in der Reihenfolge ermöglicht, in der sie abgeschnitten werden.
  • Diese Aufgabe wird durch eine Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 8 gelöst.
  • Weiterentwicklungen der Erfindung sind in den abhängigen Ansprüchen angegeben.
  • Mit dieser Struktur ist es möglich, das Siegelband zu schneiden, ohne dass das Schneidmittel mit den Papieren in Kontakt kommt, so dass die Papiere vor Beschädigungen bewahrt werden können.
  • Da die geschichteten Papiere durch Lösen des Siegelbands extrahiert werden können, nachdem das Siegelband geschnitten worden ist, kann verhindert werden, dass die Papiere beim Extrahieren der Papiere herausfallen.
  • Beim Sammeln der herausgezogenen Siegelbänder können die Siegelbänder ferner so in die Kassette gedrückt werden, dass sie in derselben Situation wie im gesiegelten Zustand vorliegen. Daher können die Siegelbänder darin geordnet gelagert werden, ohne die Reihenfolge der Siegelbänder in der Kassette zu ändern.
  • Diese Zusammenfassung beschreibt nicht notwendigerweise alle erforderlichen Merkmale, so dass die Erfindung auch eine Unterkombination dieser beschriebenen Merkmale sein kann.
  • Die nachstehende Beschreibung ermöglicht ein besseres Verständnis der vorliegenden Erfindung, wenn sie zusammen mit den beigefügten Zeichnungen studiert wird, worin:
  • Fig. 1 eine perspektivische Ansicht ist, die den Weg der wertvollen Papiere in der erfindungsgemäßen Bandbearbeitungsvorrichtung zeigt;
  • Fig. 2 eine perspektivische Ansicht ist, die den Bündel-Aufnahmeabschnitt und den das kleine Band entfernenden Abschnitt zeigt;
  • Fig. 3 eine perspektivische Ansicht ist, die den das kleine Band entfernenden Abschnitt zeigt;
  • Fig. 4 eine perspektivische Ansicht ist, die den Antriebsabschnitt der Drück- Fördereinrichtung zeigt;
  • Fig. 5 eine Ansicht ist, welche die Struktur des Antriebsabschnitts der Siegelband- Fangeinrichtung zeigt;
  • Fig. 6 eine Ansicht ist, welche die Struktur des Antriebsabschnitts der Siegelband- Schneideinrichtung zeigt;
  • Fig. 7 eine perspektivische Ansicht ist, welche die Positionsprüfungsvorrichtung für ein kleines Band zeigt;
  • Fig. 8 eine perspektivische Ansicht ist, welche die Sammelvorrichtung zeigt, die ein entferntes kleines Band sammelt;
  • Fig. 9 eine perspektivische Ansicht ist, welche die das Band fördernde Fangeinrichtung und deren Antriebsabschnitt zeigt;
  • Fig. 10 eine perspektivische Ansicht ist, welche die das Band fördernde Fangeinrichtung und deren Antriebsabschnitt in einem anderen Winkel zeigt;
  • Fig. 11 eine perspektivische Ansicht ist, welche den das Band fördernden Drückarm und dessen Antriebsabschnitt zeigt;
  • Fig. 12 die Kassette zum Lagern der kleinen Bänder zeigt;
  • Fig. 13 den Krümmungsvorgang zeigt;
  • Fig. 14 eine perspektivische Ansicht ist, die das gekrümmte Bündel zeigt;
  • Fig. 15 eine perspektivische Ansicht ist, welche die Bandfangeinrichtung zeigt, wie sie zwischen dem gekrümmten Bündel und dem kleinen Band eingesetzt ist;
  • Fig. 16 eine perspektivische Ansicht ist, welche die Bandfangeinrichtung geschlossen zeigt und wie sie das kleine Band des Bündels klemmt;
  • Fig. 17 eine perspektivische Ansicht ist, die einen Zustand zeigt, bei dem das kleine Band, das von der Bandfangeinrichtung geklemmt ist, von der Schneideinrichtung abgeschnitten wird;
  • Fig. 18 eine perspektivische Ansicht ist, die einen Zustand zeigt, bei dem sich das Paar der Bandfangeinrichtungen bewegt, um sich voneinander zu trennen;
  • Fig. 19 eine perspektivische Ansieht ist, die einen Zustand zeigt, bei dem die Bandfangeinrichtungen verschoben sind und das kleine Band lösen und bei dem das Bündel in eine horizontale Lage gebracht wird;
  • Fig. 20 eine perspektivische Ansicht ist, die das kleine Band zeigt, wie es von den wertvollen Papieren entfernt worden ist;
  • Fig. 21 das Paar der Bandfangeinrichtungen zeigt, die nach der Entfernung des kleinen Bands wieder in ihre Ausgangsposition zurückgekehrt sind;
  • Fig. 22 ein Fließdiagramm ist, das den Vorgang des Entfernens des kleinen Bands zeigt;
  • Fig. 23 ein Fließdiagramm ist, das den Vorgang des Sammelns des kleinen Bands zeigt;
  • Fig. 24 eine perspektivische Ansicht ist, die eine andere praktische Form einer Sammelvorrichtung für das kleine Band zeigt;
  • Fig. 25 ein Fließdiagramm ist, das den Vorgang des Sammelns des kleinen Bands zeigt;
  • Fig. 26 eine schematische Ansicht ist, welche die gesamte Bearbeitungsvorrichtung für die wertvollen Papiere zeigt; und
  • Fig. 27 ein Blockdiagramm ist, das schematisch die Struktur der Bearbeitungsvorrichtung für wertvolles Papier zeigt.
  • Nachstehend wird eine erfindungsgemäße Ausführungsform detailliert unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben.
  • Fig. 1 zeigt den Weg von Bündeln aus wertvollen Papieren H und dem Bündel T als Papiere in der Siegelbandbearbeitungsvorrichtung 1.
  • Ein Bündel H umfasst eine vorbestimmte Anzahl geschichteter wertvoller Papiere P und ist jeweils mit einem kleinen Band k als Siegelband gesiegelt. Ein Bündel T umfasst eine vorbestimmte Anzahl von Bündeln H, die mit großen Bändern als vereinigende Bänder, die in einer Kreuzgestalt herumgewickelt sind, vereinigt sind. Eine Anzahl von Bündeln T werden eines nach dem anderen mit einem Bündel-Zufuhrband 9 zu der Siegelbandbearbeitungsvorrichtung gefördert.
  • Ein von dem Bündel-Zufuhrband 9 gefördertes Bündel T wird von einem Bündel- Aufnahmeabschnitt 2 aufgenommen und die großen Bänder K werden von dem so aufgenommenen Bündel T mittels eines das große Band entfernenden Abschnitts 3 entfernt, so dass das Bündel T dann zu einem entsiegelten Bündel T' wird. Die entsiegelten Bündel T' werden dann eines nach dem anderen aufgenommen und durch einen Förderabschnitt 4 für das entsiegelte Bündel einem Bündel-Extraktionsabschnitt 5 zugeführt. Ein extrahiertes Bündel H wird zu einem das kleine Band entfernenden Abschnitt 7 gefördert und das kleine Band k wird entfernt, so dass das Bündel H ein entsiegeltes Bündel H' wird. Das entsiegelte Bündel H' wird aufgenommen und durch einen das entsiegelte Bündel fördernden Abschnitt 8 einer Zufuhr/Aufnahmevorrichtung zugeführt, die später erläutert wird.
  • Fig. 2 ist eine perspektivische Ansicht, die detailliert den Bündelextrahierenden Abschnitt 5 und einen Bündelförderabschnitt 6 zeigt, die vorstehend beschrieben worden sind.
  • Der Bündelextrahierende Abschnitt 5 umfasst ein Gleitstück 10 zum Drücken des entsiegelten Bündels T' gegen eine Extraktions-Referenzniveauoberfläche. Auf der Seite der Extraktions-Referenzniveauoberfläche sind ein inneres Förderband 11 und ein äußeres Förderband 12 bereitgestellt, um die Bündel H eines nach dem anderen aufzunehmen und zu fördern.
  • Ein Antriebsmotor 14 ist mit dem Gleitstück 10 über einen Zeitsteuerungsriemen 15 verbunden. Ein Bandantriebsmotor 16 ist mit dem inneren Förderband 11 und dem äußeren Förderband 12 über ein Kraftübertragungssystem verbunden, das in der Figur nicht gezeigt ist. Eine Kamera 13 ist nahe an dem inneren Förderband 11 bereitgestellt, um die Position des kleinen Bands k zu detektieren, welches das Bündel H umhüllt.
  • Der Bündelförderabschnitt 6 umfasst ein erstes Fördermittel 21 zum Fördern des Bündels H zu einer Referenzposition des das kleine Band entfernenden Abschnitts 7 und ein zweites Fördermittel 22 als Freiraumausbildungsmittel/Herausziehmittel, das dem ersten Fördermittel 21 folgt. Ein Antriebsmotor 25 ist über einen Zeitsteuerungsriemen 26 mit dem zweiten Fördermittel 22 verbunden.
  • Fig. 3 ist eine perspektivische Ansicht, die den das kleine Band entfernenden Abschnitt 7 zeigt, der für den Bündelförderabschnitt 6 bereitgestellt ist, und Fig. 4 zeigt dessen Antriebsabschnitt.
  • Die oberen Fördermittel 18 als Freiraumausbildungsvorrichtung sind an einem oberen Abschnitt des zweiten Fördermittels 22 bereitgestellt. Das zweite Fördermittel 22 weist Drückfördermittel 41 auf, die mit einem vorbestimmten Abstand dazwischen parallel angeordnet sind. Die oberen Fördermittel 18 sind zwischen den Drückfördermitteln 41 angeordnet und derart davon verschoben, dass die Fördermittel 18 nicht gegenüber den Drückfördermitteln 41 liegen.
  • Die in Fig. 4 gezeigten Drückfördermittel 41 sind auf den Riemenscheiben 41a und 41b angeordnet. Die Riemenscheiben 41a sind durch eine Welle 41c verbunden. Die Welle 41c ist über eine Antriebsriemenscheibe 49 und einen Zeitsteuerungsriemen 26 mit dem Antriebsmotor 25 verbunden. Wenn der Antriebsmotor 25 zum Drehen gebracht wird, dann wird eine Antriebsrolle 49 über den Zeitsteuerungsriemen 26 gedreht und dann bewegt sich das Drückförderband 41 in Pfeilrichtung.
  • Die Drückfördermittel 41 sind an einer Halterung 45 befestigt, die einen davon abstehenden Lagerzapfen 46 aufweist. Ein Verbindungarm 44 ist mit dem Lagerzapfen 46 verbunden. Der Verbindungsarm weist Langlöcher 44a und 44c entlang dessen Längsrichtung auf und der Lagerzapfen 46 ist gleitend in dem Langloch 44a in Eingriff genommen. Der Verbindungsarm 44 weist einen Endabschnitt, der drehbar von einem Halteschaft 44b gehalten ist, und einen Arm 43 auf, der mit dem anderen Ende verbunden ist. Der Arm 43 ist an seinem oberen Ende mit einem Vorsprung 43a ausgestattet, der gleitend in dem Langloch 44c des Verbindungsarms 44 in Eingriff genommen ist. Der Arm 43 ist an seinem hinteren Ende mit der Motorwelle 42a eines Antriebsmotors 42 verbunden, der so angesteuert wird, dass er eine Hin- und Herbewegung ausführt.
  • Wenn der Antriebsmotor 42 so angesteuert wird, dass er eine Hin- und Herbewegung ausführt, dreht sich der Arm 43 vertikal und der Verbindungsarm 44 schwingt durch die Drehung um den zentrierten Halteschaft 44b vertikal. Entsprechend schwingt die Halterung 45 vertikal um den Lagerzapfen 46 und die Drückfördermittel 41 führen eine vertikale Hin- und Herbewegung aus.
  • Die oberen Fördermittel 18 sind mit Förderbändern 31 ausgestattet, die mit einem vorbestimmten Raum dazwischen parallel angeordnet sind. Jedes Förderband 31 ist auf Riemenscheiben 31a und 31b angeordnet. Die Riemenscheiben 31a sind über eine Welle 31c verbunden und ein Antriebsmotor 32 ist mit der Welle 31c über eine Antriebsrolle 34 und einen Zeitsteuerungsriemen 33 verbunden.
  • Wenn der Antriebsmotor 32 zur Drehung gebracht wird, dann wird die Antriebsrolle 34 durch den Zeitsteuerungsriemen 33 gedreht und die oberen Fördermittel bewegen sich in Pfeilrichtung.
  • Fig. 5 zeigt die Bandfangeinrichtungen 50A und 50B als Aufnahmemittel-Paar.
  • Die Bandfangeinrichtungen 50A und 50B weisen untere Arme 51 und 52 und obere Arme 53 und 54 auf. Die oberen Arme 53 und 54 sind auf bewegbaren Trägern 70A und 70B fixiert. Die unteren Arme 51 und 52 sind durch einen Halteschaft 70a derart drehbar an den bewegbaren Trägern 70A und 70B befestigt, dass sich die unteren Arme bezüglich der oberen Arme 53 und 54 öffnen und schließen können. Die Lagerzapfen 51a und 52a sind an den oberen Endabschnitten der unteren Arme 51 und 52 befestigt. Ein Stift 58, der an einem unteren Ende des drehbaren Arms 57 befestigt ist, ist so angeordnet, dass er die Lagerzapfen 51a und 52a berührt. Der drehbare Arm 57 ist an seinem Mittelabschnitt drehbar von dem Halteschaft 57 gehalten und an seinem oberen Abschnitt über den Motorarm 56 mit einem Antriebsmotor 55 verbunden.
  • Der Antriebsmotor 55 ist an einem Motorträger 76 befestigt und auch ein Gleit-Antriebsmotor 71 ist ebenfalls an diesem Motorträger 76 befestigt. Ein Arm 72 ist mit der Drehwelle 71a des Antriebsmotors 71 verbunden und Lagerzapfen 73 und 74 sind an beiden Enden des Arms 72 befestigt. Die bewegbaren Träger 70A und 70B werden von Führungswellen 77 derart gehalten, dass die Träger horizontal gleiten können. Auf dem oberen Oberflächenabschnitt der Träger sind Nuten 77a entlang einer Richtung senkrecht zu den Führungswellen 77 ausgebildet. Innerhalb der Nuten 77a sind die Lagerzapfen 73 und 74 eingesetzt und mit beiden Enden des Arms 72 verbunden.
  • Wenn der Antriebsmotor 55 so angesteuert wird, das er sich hin- und herbewegt, bewegt sich der Arm 56 in Pfeilrichtung und der Verbindungsarm 57 dreht sich um den zentrierten Halteschaft 57a. Wenn sich der Verbindungsarm 57 im Uhrzeigersinn dreht, berührt ein Stift 58 auf seinem oberen Ende die Lagerzapfen 51a und 52a der unteren Arme 51 und 52 und dreht die unteren Arme 51 und 52 um den zentrierten Halteschaft 70a in einer Richtung, in der die Arme geschlossen werden. Wenn der Verbindungsarm 57 im Gegenuhrzeigersinn gedreht wird, wird der Stift 58 auf seinem oberen Ende von den Lagerzapfen 51a und 51b der unteren Arme 51 und 52 wegbewegt, die um den Halteschaft 70a in die Richtung gedreht werden, in der die Arme geöffnet werden.
  • Wenn der Gleit-Antriebsmotor 71 sich hin- und herbewegend dreht, dann wird auch der Arm 72 sich hin- und herbewegend gedreht, so dass die Bandfangeinrichtungen 50A und 50B in einer Richtung bewegt werden, in der sich die Fangeinrichtungen über die Lagerzapfen 73 und 74, die an beiden Enden des Arms 72 befestigt sind, voneinander weg bewegen.
  • Fig. 6 zeigt den Antriebsmechanismus der Schneideinrichtung 61 zum Schneiden des kleinen Bands k.
  • Die Schneideinrichtung 61 ist über eine Antriebswelle 63 mit einem Dreh-Antriebsmotor 62 verbunden. Der Antriebsmotor 62 ist an einem Schneideinrichtungsträger 67 befestigt. Der Schneideinrichtungsträger 67 ist über eine Gleitschiene 67a derart an einem Motorträger 64a befestigt, dass der Träger 67 frei gleiten kann. Der Motorträger 64a ist mit einem Gleit- Antriebsmotor 64 ausgestattet. Ein Arm 65 ist mit einer Welle 64b des Antriebsmotors 64 verbunden. Ein Lagerzapfen 66 ist auf dem Oberteil des Arms 65 befestigt und der Lagerzapfen 66 ist in einer Nut 67b in Eingriff genommen, die in dem Schneideinrichtungsträger 67 ausgebildet ist. Wenn dieser Arm 65 gedreht wird, wird der Schneideinrichtungsträger 67 bewegt und die Schneideinrichtung 61 wird in eine Richtung senkrecht zu dem kleinen Band k geschoben.
  • Fig. 8 ist eine perspektivische Ansicht, die eine Sammelvorrichtung 81 zum Sammeln eines kleinen Bands zeigt, nachdem dieses geschnitten worden ist.
  • Die Sammelvorrichtung 81 umfasst einen Förderfangarm 82 als Bandfördereinrichtung und dient zur Aufnahme und zum Fördern eines kleinen Bands k' von den Bandfangeinrichtungen 50A und 50B durch den Förderfangarm 82 und um das so geförderte kleine Band k' von dem Förderfangarm 82 in eine Kassette 84 aufzunehmen und zu sammeln.
  • Fig. 9 zeigt den Förderfangarm 82 und dessen Antriebssystem.
  • Ein Förderfangarm 82 besteht aus einem Paar von linken und rechten Klemmabschnitten 86, die beide Endabschnitte des kleinen Bands k', das von den Bandfangeinrichtungen 50A und 50B geklemmt wird, klemmen und fördern. Das Paar von Klemmabschnitten 86 ist an einer Montageklammer 87 befestigt und besteht jeweils aus oberen und unteren Klemmstücken 88 und 89. Ein Zwischenabschnitt des oberen Klemmstücks 88 ist über den Halteschaft 88a drehbar auf der Montageklammer 87 installiert und ein Lager 90 ist auf dem hinteren Ende installiert. Das untere Klemmstück 89 ist auf der Montageklammer 87 fixiert.
  • Die Montageklammer 87 ist mit dem oberen Endabschnitt einer Betätigungsstange 91 verbunden, die von einer konkaven Führung 92 so geführt ist, dass sie vertikal bewegbar ist. Die Führung 92 ist an einem Gleitstück 96 bereitgestellt und das Gleitstück 96 ist an einem ersten Halterahmen 94 über horizontale Führungsschienen 93 befestigt.
  • Eine Führungsnut 95 ist in dem ersten Halterahmen 94 ausgebildet. Die Führungsnut 95 besteht aus einem vertikalen Abschnitt 95a, einem geneigten Abschnitt 95b, der kontinuierlich zu der unteren Seite des vertikalen Abschnitts 95a verläuft, und einem horizontalen Abschnitt 95c, der kontinuierlich zu der unteren Seite des geneigten Abschnitts 95b verläuft. Die Betätigungsstange 91 ist mit einem Lagerzapfen (nicht gezeigt) ausgestattet, der gleitend in der Führungsnut 95 in Eingriff genommen ist.
  • Ein zweiter Halterahmen 98 ist an dem ersten Halterahmen 94 so befestigt, dass sie einander gegenüberliegen, wobei ein Abstand dazwischen besteht. Der zweite Halterahmen 98 ist mit einem Antriebsmotor 99 ausgestattet, der sich hin- und herbewegend dreht. Der Antriebsmotor 99 ist über ein nicht gezeigtes Kraftübertragungssystem mit einer Betätigungsstange 91 verbunden.
  • Wenn sich der Antriebsmotor 99 hin- und herbewegend dreht, bewegt sich die Betätigungsstange 91, wobei sich deren Lagerzapfen vertikal und horizontal gleitend entlang des vertikalen Abschnitts 95a, des geneigten Abschnitts 95b und des horizontalen Abschnitts 95c der Führungsnut 95 bewegt. D. h., der Förderfangarm 82, der an der Betätigungsstange 91 befestigt ist, wird zwischen einer Aufnahmeposition für das kleine Band k' und einer Abgabeposition für einen Förderdrückarm 83 hin- und herbewegt.
  • Der zweite Halterahmen 98 ist mit einem ersten Sensor 100 und einem zweiten Detektionssensor 101 ausgestattet. Der erste Sensor 100 detektiert, ob der Förderfangarm 82 die Aufnahmeposition des kleinen Bands k' erreicht und der zweite Detektionssensor 101 detektiert, ob der Förderfangarm 82 die Abgabeposition für den Drückarm 83 erreicht.
  • Auf einem schrägen oberen Abschnitt des ersten Halterahmens 94 ist ein Öffnungs/Schließ- Abschnitt 103 befestigt, um die oberen Klemmstücke 88 des Förderfangarms 82 entsprechend der Vertikalbewegung der Betätigungsstange 91 zu öffnen und zu schließen. Der Öffnungs/Schließ-Abschnitt 103 weist einen Kontaktblock 104 auf, der die Lager 90 der oberen Klemmstücke 88 berührt und der Kontaktblock 104 ist auf der Oberseite eines Fixierelements 105 fixiert.
  • Ein Kontaktabschnitt 106 ist auf dem unteren Endabschnitt des Kontaktblocks 104 ausgebildet, um die Lager 90 zu berühren, wenn die oberen Klemmstücke 88 angehoben werden. Eine Führungsoberfläche 107 ist auf der vorderen Oberflächenseite des Blocks zur Führung der Lager 90 ausgebildet. Ferner sind auf beiden Seitenabschnitten des Kontaktblocks 104 Führungsnutabschnitte 108 ausgebildet, um die Lager 90 zu führen, wenn sich die oberen Klemmstücke 88 nach unten bewegen.
  • Wenn der Förderfangarm 82 nach oben bewegt wird, können die Lager 90 der oberen Klemmstücke 88 den Kontaktabschnitt 106 des Kontaktblocks 104 berühren. Durch diesen Kontakt drehen sich die oberen Klemmstücke 88 und öffnen ihre oberen Enden um den Halteschaft 88a nach oben. Danach werden die Lager 90 entlang der Führungsoberfläche 106 des Kontaktblocks 104 nach oben geführt und die oberen Klemmstücke 88 halten sich selbst geöffnet.
  • Wenn die geöffneten oberen Klemmstücke 88 weiter nach oben bewegt werden, entfernen sich die Lager 90 von der Führungsoberfläche 106 des Kontaktblocks 104. Sobald sich die Lager 90 entfernt haben, drehen sich die oberen Klemmstücke 88 und schließen ihre oberen Endabschnitte in einer Richtung, in der sich die oberen Endabschnitte nach unten bewegen. Nachdem die oberen Klemmstücke 88 so geschlossen worden sind, wird das Paar von Klemmabschnitten 86 nach unten bewegt. Während der Abwärtsbewegung werden die Lager 90 der oberen Klemmstücke 88 in die Führungsnuten 108 des Kontaktblocks 104 eingesetzt und von diesen geführt.
  • Fig. 11 ist eine perspektivische Ansicht, die den Antriebsabschnitt des Förderdrückarms 83 zeigt.
  • Das Bezugszeichen 111 in Fig. 11 bezeichnet ein Gleitstück zum Installieren des Förderdrückarms 83 derart, dass er vertikal bewegbar ist. Das Gleitstück 111 ist so angeordnet, dass es durch die Bewegung des Zeitsteuerungsriemens 112 verschoben wird. Der Zeitsteuerungsriemen 112 ist auf einer Antriebsriemenscheibe 114 und auf mitlaufenden Riemenscheiben 115 angeordnet, die an einem Träger 113 befestigt sind. Ein Antriebsmotor 116 ist an der unteren Oberflächenseite des Trägers 113 befestigt, um die Antriebsriemenscheibe 114 sich hin- und herbewegend zu drehen.
  • Halteplatten 118 und 119 sind auf beiden Seitenabschnitten des Trägers 113 befestigt. Diese Halteplatten 118 und 119 halten drehbar beide Endabschnitte einer Nutenwelle 120. Ein Antriebsmotor 122 ist an der Halteplatte 118 befestigt, um die Nutenwelle 120 sich hin- und herbewegend zu drehen. Ein Arm 123 ist an der Nutenwelle 120 befestigt und der Arm 123 dreht sich entsprechend der Drehung der Nutenwelle 120, wodurch der Förderdrückarm 83 vertikal bewegt wird.
  • Ein erster, ein zweiter und ein dritter Sensor 125, 126 und 127 sind auf dem oberen Oberflächenabschnitt des Trägers 111 entlang der Bewegungsrichtung des Drückarms 83 bereitgestellt. Der erste Sensor 125 detektiert eine Aufnahmeposition des kleinen Bands k'. Der zweite Sensor 126 detektiert die Ausgangsposition des Förderdrückarms 83. Der dritte Sensor 127 detektiert eine Drückposition des kleinen Bands k' in Richtung der Kassette 84.
  • Fig. 12 zeigt eine Kassette 84.
  • Das Innere der Kassette 84 ist durch Trennplatten 129 in drei Räume 84a, 84b und 84c eingeteilt. Die Öffnungsabschnitte der oberen Fläche der drei Räume 84a, 84b und 84c werden durch die oberen Abdeckungen 131a, 131b und 131c geöffnet und geschlossen. Nagelabschnitte 132 sind auf den oberen Abdeckungen 131a, 131b und 131c zum Ineinanderschieben mit dem Förderdrückarm 83 ausgebildet. Eine Auflageplatte 133 zum Auflegen kleiner Bänder k' ist in der Kassette 84 derart bereitgestellt, dass die Platte 133 vertikal bewegbar ist.
  • Die derart konstruierte Kassette 84 ist so angeordnet, dass sie in einer Richtung senkrecht zu der Bewegungsrichtung des Förderdrückarms 83 bewegbar ist und dass die Räume 84a, 84b und 84c selektiv in Richtung des Förderdrückarms 83 zeigen.
  • Anschließend wird der Vorgang der Behandlung der kleinen Bänder k bezüglich der Betriebsansichten in den Fig. 1, 2 und 13 bis 21 und der in den Fig. 22 und 23 gezeigten Fließdiagrammen erläutert.
  • Als erstes wird dann, wie es in Fig. 1 gezeigt ist, wenn ein entsiegeltes Bündel T' durch den Förderabschnitt 4 für das entsiegelte Bündel zu dem Bündel-Aufnahmeabschnitt 5 gefördert wird, der in Fig. 2 gezeigte Gleit-Antriebsmotor 14 gedreht. Entsprechend dieser Drehung wird das Gleitstück 10 durch den Zeitsteuerungsriemen 15 und eine nicht gezeigte Halterung vorwärts bewegt (Schritt S1 in Fig. 22). Der Antriebsmotor 14 stoppt den Antrieb, wenn das entsiegelte Bündel T' entsprechend der Vorwärtsbewegung des Gleitstücks 10 zum Erreichen einer vorbestimmten Position gefördert wird, und das entsiegelte Bündel wird von einem Bündel-Detektionssensor (nicht gezeigt) detektiert. Das entsiegelte Bündel T' wird zwischen dem Gleitstück 10 und einem inneren Band 11 eingeschlossen. An diesem Zeitpunkt detektiert eine in Fig. 7 gezeigte Kamera 13 zum Detektieren kleiner Bänder die Position des kleinen Bands k des ersten Bündels H des entsiegelten Bündels T' mittels Bildverarbeitung (Schritt S2). Danach wird der Antriebsmotor 16 für die Extraktion zum Antreiben angestellt und das innere Band 11 bewegt sich. Auf diese Weise wird das Bündel H extrahiert und zwischen dem inneren Band 11 und dem äußeren Band 12 eingeklemmt und nach oben gefördert (Schritt S3). Nachdem das Bündel H durch die vorstehend beschriebene Extraktion das oberste Ende erreicht hat, wird das Bündel zu einer vorbestimmten Position auf dem ersten Fördermittel 21 geführt von einer Rollenführung 17 überführt.
  • Danach wird der Antriebsmotor 23 zum Antreiben angestellt und das erste Fördermittel 21 wird über den Zeitsteuerungsriemen 24 bewegt. Auf diese Weise wird das Bündel H zu einer Referenzposition in Längsrichtung gefördert. Von dieser Position als Ausgangspunkt der Förderung wird das Bündel H durch Drehen des ersten Fördermittels und weiter durch das zweite Fördermittel 22 gefördert, das über den Zeitsteuerungsriemen 26 durch Anstellen des Antriebsmotors 25 gedreht wird (Schritt S4). An diesem Zeitpunkt steuert der Steuerungsabschnitt 28 den Förderbetrag des Bündels H auf der Basis von Bandpositionsinformationen, die von der Kamera 13 zum Detektieren der Position des kleinen Bands erhalten werden, und zwar derart, dass sich das kleine Band k an der vorbestimmten Position in dem Schneid/Entfernungsabschnitt 7 befindet.
  • Sobald das Bündel H durch das zweite Fördermittel 22 zu der vorbestimmten Position gefördert worden ist, wird das Bündelangehalten. Nach dem Anhalten werden die Drückfördermittel 41 des zweiten Fördermittels 22 nach oben bewegt, wie es in Fig. 13 gezeigt ist. Als Folge davon werden beide Seitenabschnitte des Bündels H hochgedrückt und der Mittelabschnitt des Bündels H wird gegen die Förderbänder 31 des oberen Fördermittels 18 gedrückt, so dass das Bündel gebogen und verformt wird. An diesem Zeitpunkt sind diejenigen Abschnitte der oberen Förderbänder 31 und der unteren Drückfördermittel 41, welche die wertvollen Papiere P klemmen, auf die Abschnitte begrenzt, die nicht mit dem kleinen Band k in Berührung kommen. D. h., das kleine Band k wird von der oberen Oberfläche des Bündels H abgehoben, da die Förderbänder 31 so angeordnet sind, dass sie den Bereich des kleinen Bands nicht berühren. Da so gebogene und verformte Bündel H wird zwischen den Förderbändern 31 und den Drückfördermitteln 41 geklemmt und wird in dieser Situation weiter gefördert.
  • An diesem Zeitpunkt werden die unteren Armabschnitte 51 und 52 der Bandfangeinrichtungen 50A und 50B gedreht und nach unten geöffnet, wie es in Fig. 15 gezeigt ist, und in einen Freiraum zwischen der oberen Oberfläche des Bündels H und dem so geförderten kleinen Band k eingesetzt. Nachdem die oberen Armabschnitte 51 und 52 so eingesetzt worden sind, wird die Förderung des Bündels H angehalten, wie es in Fig. 16 gezeigt ist, und die unteren Armabschnitte 51 und 52 werden nach oben gedreht und geschlossen, so dass das kleine Band k zwischen den oberen Armabschnitten 53 und 54 und den unteren Armabschnitten 51 und 52 geklemmt wird. Danach wird die Schneideinrichtung 61 gedreht, wie es in Fig. 17 gezeigt ist, und in eine Richtung senkrecht zu dem kleinen Band k bewegt, um dadurch das Band k zu schneiden (Schritt S5). Nach diesem Schnitt werden die Bandfangeinrichtungen 50A und 50B in eine Richtung bewegt, in der die Fangeinrichtungen voneinander weg bewegt werden, so dass das kleine Band k' gelöst wird, wie es in Fig. 19 gezeigt ist. Danach werden die Bündeldrückförderbänder 41 um ein definiertes Ausmaß nach unten gefahren, um den gebogenen Zustand des Bündels H wieder zurückzusetzen. Das so freigegebene und horizontal gehaltene Bündel H wird von den oberen Förderbändern 31 und die Drückförderbänder 41 geklemmt und gefördert. Auf diese Weise wird das Bündel aus dem geschnittenen kleinen Band k' extrahiert, wie es in Fig. 20 gezeigt ist, und es wird vollständig von dem kleinen Band k' als entsiegeltes Bündel H' getrennt (Schritt S6). Nachdem das kleine Band k' entfernt worden ist, werden die Bandfangeinrichtungen 50A und 50B in eine Richtung bewegt, in der sich die Fangeinrichtungen annähern, wobei das kleine Band k' geklemmt wird, wie es in Fig. 21 gezeigt ist, um dadurch den gesiegelten Zustand des Bands k' wie zuvor wiederherzustellen (Schritt S1 in Fig. 23). Diese Bewegung der Bandfangeinrichtungen 50A und 50B wird durch Steuern der Ansteuerung des Antriebsmotors 71 mittels einer Steuereinrichtung 79 erreicht. Das kleine Band k', das seinen gesiegelten Zustand wieder eingenommen hat, wird mit beiden Endabschnitten geklemmt durch die Förderfangeinrichtung 82 empfangen (Schritt S2 in Fig. 23). Danach werden die Bandfangeinrichtungen 50A und 50B geöffnet (Schritt S3 in Fig. 23). Nach dem Öffnen wird der Förderfangarm 28 nach unten bewegt, um das kleine Band k' zu einer Abgabeposition zu bewegen, die nahe an der Kassette 84 liegt. Danach wird der Förderdrückarm 83 vorwärts bewegt, um das kleine Band k' von dem Förderfangarm 82 wegzukratzen, und er bewegt sich über den Öffnungsabschnitt der oberen Fläche der Kassette 84 (Schritt S4 in Fig. 23). An diesem Zeitpunkt wird die obere Abdeckung 131 der Kassette 84 geöffnet und der Förderdrückarm 83 wird nach unten in die Kassette 84 bewegt, wodurch das kleine Band k' hineingedrückt wird. Nachdem der Förderdrückarm 83 so in die Kassette 84 hineinbewegt worden ist, wird die obere Abdeckung 131 geschlossen und der Förderdrückarm 83 wird von diesem Zustand nach oben bewegt und von der Kassette 84 extrahiert. Die Lagerung des kleinen Bands k' ist damit abgeschlossen (Schritt S5 in Fig. 23).
  • Währenddessen wird das entsiegelte Bündel H', von dem das kleine Band k entfernt worden ist, zu einer Abgabevorrichtung für das entsiegelte Bündel gefördert, wobei es geklemmt bleibt, und es wird an die Zufuhr/Aufnahmevorrichtung für wertvolles Papier abgegeben.
  • Fig. 24 zeigt eine weitere Sammelvorrichtung zum Schneiden eines Siegelbands k'.
  • Diese Sammelvorrichtung weist einen Förderstift auf, wie es nachstehend erläutert wird. D. h., das ungesiegelte Bündel H' wird von dem Siegelband k weggezogen, wie es in Fig. 20 gezeigt ist, die Abschnitte des resultierenden Siegelbands werden durch die Bandfangeinrichtungen 50A, 50B in einem auseinandergespreizten Zustand geklemmt, wie es in Fig. 21 gezeigt ist, und der Förderstift 151 drückt die Abschnitte des auseinandergespreizten Bands nach unten. Der Stift 151 steht am Ende des Dreharms 152 vor. Der Dreharm 152 ist drehbar durch einen Halteschaft 154b an einer Dreheinheit 153 montiert. An der Dreheinheit 153 ist ein Antriebsmotor 154 montiert. An seiner Antriebswelle 154c ist der Dreharm 152 an seinem Langloch 152a über einen Arm 154d und einen Stift 154e verbunden. Dreheinheit 153 ist verschiebbar über eine Gleitschiene 156 an einem Träger 157 befestigt. Ein Antriebsmotor 158 ist auf dem Träger 157 montiert. An seinem Schaft 158a ist ein Ringarm 161 an seinem Langloch 161a über einen Arm 159 und einen Stift 160 verbunden.
  • Unter dem Dreharm 152 sind Fördermittel 164, 165 angeordnet, die es ermöglichen, dass ein Siegelband k' dazwischen gefördert wird. An einer Antriebsriemenscheibe 164a ist ein Antriebsmotor 166 über eine Welle 164b, eine Riemenscheibe 164c und einen Antriebsriemen 164d verbunden.
  • Ein Lagerkasten 168 ist auf einer Abgabeseite der Fördermittel 164, 165 bereitgestellt und ein Hineindrückmechanismus 170 ist über dem Lagerkasten 168 angeordnet, so dass das Siegelband k' in den Lagerkasten 168 gedrückt werden kann. Der Hineindrückmechanismus 170 ist mit einem Antriebsmotor 171 ausgestattet. Ein Drückverbindungsarm 172 ist an seinem Langloch 172a mit einer Antriebswelle 171a des Motors 171 über einen Arm 171b und einen Stift 171c verbunden. Der Drückverbindungsarm 172 ist an seiner einen Endseite durch einen Halteschaft 172b drehbar gehalten und weist ein Langloch 172c auf, das an der anderen Endseite bereitgestellt ist. Der Drückverbindungsarm 172 ist an seinem Langloch 172c über einen Stift 174a mit einer Lagerpresse 174 verbunden. Die Lagerpresse 174 ist so gehalten, dass sie in einer Aufwärts/Abwärts-Richtung bewegbar ist.
  • Nachstehend wird der Sammelvorgang des geschnittenen Siegelbands k' unter Bezugnahme auf das in Fig. 25 gezeigte Fließdiagramm erläutert.
  • Von einem Zustand, bei dem sich der das Siegelband fördernde Stift 151 an einer Position A befindet, wird der Motor 158 zum Verschieben des Förderstifts angesteuert, so dass seine Drehkraft durch den Verbindungsarm 161 in eine direkte Bewegung umgewandelt wird. Dadurch wird die Dreheinheit 153 entlang einer Gleitschiene 156 bewegt und der das Siegelband fördernde Stift 151 wird von der Position A zu einer Position B bewegt, so dass ein Mittelabschnitt des Siegelbands k' durch dessen Verschiebungsabschnitt des vorderen Endabschnitts gegriffen wird (Schritt ST1). Anschließend wird der Antriebsmotor 154 für die Förderstiftdrehung angestellt, wodurch der Drehantrieb durch den Arm 154d auf den Siegelband-Dreharm 152 übertragen wird, so dass der Dreharm 152 und somit der Förderstift 151 abgesenkt werden (Schritt ST2). Ferner wird der Antriebsmotor 166 für den Förderantrieb angestellt, wodurch die Siegelband-Fördermittel 164, 165 durch einen Antriebszeitsteuerungsriemen 164d gedreht werden (Schritt ST3) und wodurch das Siegelband k' synchron zu einer Position C gefördert wird, wobei das Siegelband k' durch den Förderstift 86 eingeklemmt wird.
  • Wenn auf diese Weise das Siegelband k' zu der Position C gefördert wird (Schritt ST4), wird der Antriebsmotor 158 zum Verschieben des Förderstifts angesteuert, so dass der Förderstift 151 von dem Siegelband k' in einer Richtung zur Position D entfernt wird. Anschließend wird der Antriebsmotor 171 für die Siegelband-Lagerpresse angestellt, wodurch eine Drehbewegung durch den Drückverbindungsarm 172 in eine direkte Bewegung umgewandelt wird und wodurch die Siegelband-Lagerpresse 103 entlang der Drückgleitschiene 175 nach unten bewegt wird (Schritt ST5). Dadurch wird das Siegelband k' in die Lagerkassette 168 gedrückt, wodurch der Lagervorgang abgeschlossen ist (Schritt ST6).
  • Fig. 26 zeigt schematisch die Gesamtstruktur der Bearbeitungsvorrichtung 133 für wertvolle Papiere. Fig. 27 ist ein entsprechendes Blockdiagramm.
  • Die Bearbeitungsvorrichtung 133 für wertvolle Papiere nimmt eines der wertvollen Papiere nach dem anderen von dem entsiegelten Bündel H' auf, das von dem Förderabschnitt für das entsiegelte Bündel 8 der Bandbearbeitungsvorrichtung 1 gefördert worden ist. Nach der Kontrolle und Berechnung schichtet und siegelt die Vorrichtung 133 die Papiere für jede vorbestimmte Anzahl von Blättern, z. B. für jeweils 100 Blätter, in Form eines Bündels durch ein bandartiges Element. Ferner siegelt die Vorrichtung 133 eine Mehrzahl von Bündeln, in denen jeweils wertvolle Papiere gesiegelt sind, beispielsweise für jeweils 10 Bündel.
  • Die Bearbeitungsvorrichtung 133 ist so angeordnet, dass sie mit Einheiten von wertvollen Papieren arbeitet, die jeweils aus einer Mehrzahl von wertvollen Papieren bestehen, z. B. tausend wertvollen Papieren. An dem rechten Endabschnitt der Bearbeitungsvorrichtung ist eine Zufuhrvorrichtung 12 als Zufuhrmittel bereitgestellt, das automatisch und nacheinander 1000 Blätter von geschichteten wertvollen Papieren auf einmal einstellt.
  • Die Bearbeitungsvorrichtung 133 umfasst einen Aufnahmeabschnitt 141 als Aufnahmemittel zum Extrahieren von zugeführten wertvollen Papieren, eines nach dem anderen, eine Fördervorrichtung 142 als Fördermittel zum Fördern der extrahierten wertvollen Papiere entlang eines vorbestimmten Förderwegs 143, einen Bestimmungsabschnitt als Bestimmungsmittel 135 zum Detektieren von Informationen wie z. B. des Musters, der Größe und der Förderrate der geförderten wertvollen Papiere, einen Verteilungsabschnitt 136 zum Verteilen der wertvollen Papiere in Förderrichtungen entsprechend den Detektionsergebnissen, eine Stapelvorrichtung 138 mit einem Flügelrad zum Stapeln der verteilten wertvollen Papiere, eine erste Bündelvorrichtung 139 zum Bündeln der gestapelten wertvollen Papiere unter Verwendung bandartiger Elemente, die Heißschmelzeigenschaften aufweisen, und einen Entwertungsabschnitt 140 zum Abschneiden und Lagern von wertvollen Papieren, die entwertet werden sollen.
  • Der Aufnahmeabschnitt 141 umfasst eine absorptive Walze 141a, welche die wertvollen Papiere P, eines nach dem anderen, von der Zufuhrvorrichtung 134 aufnimmt und an die Fördervorrichtung 142 abgibt. Die Fördervorrichtung 142 umfasst eine Mehrzahl von Förderbändern, Antriebsriemenscheiben, Antriebsmotoren und dergleichen, die entlang eines vorbestimmten Förderwegs 143 bereitgestellt sind.
  • Der Bestimmungsabschnitt umfasst einen Schichtungsdetektionsabschnitt zum Detektieren von extrahierten Papieren, die während des Förderns geschichtet worden sind, eine Lesevorrichtung zum Lesen eines Musters, das auf einem wertvollen Papier P aufgezeichnet ist, eine Zählvorrichtung zum Zählen der Anzahl wertvoller Papiere P und dergleichen. Diese Vorrichtungen sind geordnet entlang des Förderwegs 143 bereitgestellt.
  • Die in dem Bestimmungsabschnitt 135 einem Zählvorgang, einem Musterlesevorgang und einer Längendetektion unterworfenen wertvollen Papiere werden entsprechend dem Detektionsergebnis in eine Mehrzahl von Papierarten eingeteilt, z. B. in zwei Arten von wertvollen Papieren und einer Art von entwerteten Papieren. Die wertvollen Papiere werden abhängig von der Art der Papiere der Stapelvorrichtung 138 oder dem Entwertungsabschnitt 140 zugeführt.
  • Der erste Bündelabschnitt 139 ist mit der Stapelvorrichtung 138 verbunden und dient dazu, ein bandartiges Element (oder ein kleines Band) durch eine Drehung um 100 geschichtete wertvolle Papiere zu wickeln. Danach bündelt der Abschnitt 139 die Papiere durch Heißpressen beider Endabschnitte des bandartigen Elements gegeneinander, wodurch ein Bündel ausgebildet wird.
  • Entsprechend der Arten der wertvollen Papiere sind zwei Sätze von Stapelvorrichtungen 138 und ersten Bündelvorrichtungen 139 bereitgestellt. Unterhalb der ersten Bündelvorrichtungen 139 ist eine Bündelfördervorrichtung 145 zum Fördern von Bündeln und eine Bündelkontrollvorrichtung 146 zum Kontrollieren von Bündeln bereitgestellt. Das Bündel wird durch die Bündelfördervorrichtung 145 über den Bündelkontrollabschnitt 146 zu einer zweiten Bündelvorrichtung 147 gefördert. Eine vorbestimmte Anzahl von Bündeln, z. B. jeweils 10 Bündel, wird unter Verwendung von zwei bandartigen Elementen (oder großen Bändern) in Form eines Kreuzes umwickelt, und danach durch die Abgabevorrichtung 148 mit einer Vielzahl von Fördereinrichtungen zu einem vorbestimmten Abschnitt abgegeben.
  • Ferner wird der gesamte Betrieb der Bearbeitungsvorrichtung 133 durch eine Steuervorrichtung gesteuert, die als Steuermittel 150 wirkt.
  • Wie es vorstehend beschrieben worden ist, werden erfindungsgemäß geschichtete wertvolle Papiere gebogen, um so einen Freiraum zwischen der oberen Fläche der geschichteten wertvollen Papiere und dem kleinen Band k auszubilden, und ein Paar von Bandfangvorrichtungen 50A und 50B klemmt den Abschnitt des kleinen Bands, der von der oberen Fläche der Papiere abgehoben worden ist, mit Hilfe des ausgebildeten Freiraums. Ein Zwischenabschnitt des Bandabschnitts, der von dem Paar von Bandfangvorrichtungen 50A und 50B geklemmt wird, wird von einer Schneidvorrichtung 61 geschnitten. Dadurch k ann dask leine Band k geschnitten werden, ohne das die wertvollen Papiere berührt werden, so dass die Papiere nicht beschädigt werden.
  • Darüber hinaus wird nach dem Schneiden des kleinen Bands k das Paar von Bandfangvorrichtungen 50A und 50B in eine Richtung bewegt, in der sich die Fangeinrichtungen von einander entfernen, so dass das kleine Band k gelöst wird und die geschichteten wertvollen Papiere ihre horizontalen Positionen wieder einnehmen. Danach werden die geschichteten wertvollen Papiere extrahiert. Demgemäß wird verhindert, dass die Papiere während der Extraktion herausfallen.
  • Wenn ferner das kleine Band k gesammelt wird, werden beide Endabschnitte des kleinen Bands k von dem Förderfangarm 82 geklemmt und gefördert und in einer Kassette gelagert, nachdem das Paar von Bandfangvorrichtungen 50A und 50B in seine Ausgangsposition zurückgekehrt ist, d. h. nachdem das kleine Band den gleichen Zustand einnimmt, wie er im gesiegelten Zustand vorlag. Demgemäß können die kleinen Bänder k in der Kassette gelagert werden, wobei sie in einem Zustand vorliegen, der dem gesiegelten Zustand entspricht, ohne ihre Reihenfolge zu verändern. Daher wird die spätere Bearbeitung der kleinen Bänder k erleichtert.

Claims (8)

1. Bandbearbeitungsvorrichtung zum Entfernen eines Siegelbandes (k) eines Papierbündels (H), das durch Aufschichten einer vorbestimmten Anzahl von Papieren (P) und durch Siegeln der geschichteten Papiere (H') mit einem Siegelband (k) präpariert worden ist, die aufweist:
ein Fördermittel (21) zum Fördern des Papierbündels (H),
ein Freiraumausbildungsmittel (18, 22) zum Biegen des Papierbündels, das durch das Fördermittel gefördert wird, wodurch ein Freiraum zwischen einem oberen Oberflächenabschnitt der geschichteten Papiere (H) und dem Siegelband (k) gebildet wird, ein Klemmittel (50A 50B) zum Klemmen eines Abschnittes des Siegelbandes, der von der oberen Oberfläche der geschichteten Papiere (H') abgehoben worden ist, und ein Schneidemittel (61) zum Schneiden des geklemmten Siegelbandes, dadurch gekennzeichnet, daß
ein Paar von Klemmitteln vorgesehen ist mit einem vorbestimmten Abstand zwischen dem Paar von Klemmitteln, der nach dem Ausbilden des Freiraumes durch das Freiraumausbildungsmittel (18, 22) beibehalten wird, und
das Schneidemittel zum Schneiden eines Zwischenabschnittes des Siegelbandes (k), der durch das Paar von Klemmitteln (50A 50B) geklemmt wird, angeordnet ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Freiraumausbildungsmittel einen Drückabschnitt (22) zum Hochdrücken beider Seitenabschnitte einer unteren Oberfläche des Papierbündels und einen Empfangsabschnitt (18) zum Emfpangen eines Mittelabschnittes der oberen Oberfläche der Papierbündel, die durch den Drückabschnitt (22) hochgedrückt werden, aufweist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Drückabschnitt (22) und der Empfangsabschnitt (18) durch Förderbänder gebildet werden.
4. Bandbearbeitungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, die weiter ein Bewegungsmittel (71) zum Bewegen des Paares von Klemmitteln (50A, 50B) in einer Richtung, in der das Paar von Klemmitteln voneinander weg bewegt wird, um dadurch das Siegelband (k) zu lösen, nachdem das Siegelband durch das Schneidemittel (61) geschnitten worden ist, und ein Extrahierungsmittel (18, 22) zum Klemmen und Fördern der Papiere (H'), um dadurch die Papiere (H') aus dem Siegelband (k) zu extrahieren, nachdem das Siegelband (k) durch das Bewegungsmittel (71) gelöst worden ist, so daß die geschichteten Papiere (H') horizontal gemacht werden; aufweist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Freiraumausbildungsmittel (18, 22) auch als das Extrahierungsmittel (18, 22) dient.
6. Bandbearbeitungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, die weiter ein Steuermittel (79) zum Ausführen einer Steuerung derart, daß das Paar von Klemmitteln (50A, 50B) in eine Anfangsposition durch das Bewegungsmittel (71) zurückgebracht wird, nachdem die geschichteten Papiere (H') aus dem Siegelband (k) durch das Extrahierungsmittel (18, 22) extrahiert worden sind, ein Bandfördermittel (82) zum Klemmen des Siegelbandes (k), das durch das Paar von Klemmitteln (50A, 50B) geklemmt ist, zum Empfangen des Siegelbandes (k) und zum Befördern des Siegelbandes (k), nachdem das Paar von Klemmitteln (50A, 50B) in die Anfangsposition zurückgekehrt ist, und 25 ein Sammelmittel (83) zum Empfangen und Lagern des Siegelbandes, das durch das Bandfördermittel (82) befördert worden ist, in einer Kassette (84), aufweist.
7. Bandbearbeitungsvorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Bandfördermittel einen Fangarm zum Empfangen beider Endabschnitte des Siegelbandes mit dem zwischen dem Paar von Klemmitteln (50A, 50B) geklemmten Siegelband aufweist.
8. Papierbearbeitungsvorrichtung, mit
einer Bandbearbeitungsvorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 4 bis 7, und einem Zuführmittel (134) zum Empfangen der geschichteten Papiere (H'), die durch das Extrahierungsmittel (18, 22) extrahiert worden sind, und zum Zuführen der geschichteten Papiere (H'),
einem Aufnahmemittel (141) zum Aufnehmen der Papiere (H'); eins nach dem anderen, von den geschichteten Papieren (H'), die durch das Zufuhrmittel (134) zugeführt worden sind,
einem Bestimmungsmittel (135) zum Bestimmen von Information über die Papiere (P), die durch das Aufnahmemittel (141) aufgenommen worden sind, einem Stapelmittel (138) zum Stapeln der Papiere, für jeweils eine vorbestimmte Anzahl von Blättern, basierend auf der Information, die durch das Bestimmungsmittel (135) bestimmt worden ist, und
einem Bündelmittel (139, 148) zum Bündeln der Papiere (P), die durch das Stapelmittel (138) gestapelt worden sind, mit dem schmalen Band (k) und einem Bündelungsband (K).
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