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Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zur
Dienstunterbrechung in einem Mobiltelefonnetz.
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Die Erfindung betrifft digitale Mobilfernmeldenetze. Sie
ist insbesondere im GSM-Netz anwendbar. Eines der Probleme,
das bei solchen Mobilnetzen auftritt, ist die Unterbrechung
der Aktivitäten eines Kunden.
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Rufunterbrechungssysteme sind im Rahmen des GSM
vorgeschlagen worden. Der IST-Dienst (Abkürzung für Immediate Service
Termination oder sofortiger Dienstabbruch) soll es für
einen gegebenen Kunden ermöglichen, laufende Gespräche in dem
PLMN (Abkürzung für englisch Public Land Mobile Network,
öffentliches Mobilfunknetz) abzubrechen, z. B. zum Zeitpunkt
der Aufhebung eines Kundenvertrages oder wenn der Betreiber
gute Gründe hat, zu vermuten, daß ein Betrug vorliegen
könnte. Die Unterbrechung des Kundenvertrages kann die
diversen Typen von Anrufen betreffen, die ein Kunde erzeugen
kann, und die im folgenden mit Bezug auf Fig. 1 erläutert
werden. Diese Figur zeigt zwei PLMNs, nämlich das Ursprungs-
Mobilnetz 1 des Kunden oder HPLMN (Abkürzung für englisch
Home PLMN) und ein Netz 2, in dem sich der Kunde zu Besuch
befinden kann, oder VPLMN (Abkürzung für englisch Visited
PLMN). Ein Anruf kann in einer VMSC 3 (Besuchte
Mobilvermittlungszentrale, Abkürzung für englisch Visited Mobile-
Services Switching Center) bestehen, wo sich der Kunde 4
befindet. Typischerweise handelt es sich um eine laufende
Kommunikation; bei dem Beispiel der Fig. 1 ist die VMSC 3
im HPLMN wie im VPLMN dargestellt, da sie sich in dem einen
oder anderen dieser Netze befinden kann.
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Ein Ruf kann auch in einer anderen VMSC 5 als der, wo sich
der Kunde zu einem gegebenen Zeitpunkt befindet, und in der
er sich früher befunden hat, existieren. Dies kann z. B. bei
einem Rufumleitungsdienst für einen Ruf 6 der Fall sein,
der in die VMSC 5 umgeleitet wird und der nicht beendet
wird, wenn der Kunde die VMSC 5 verläßt; wiederum ist im
Beispiel von Fig. 1 die VMSC 5 im HPLMN wie im VPLMN
dargestellt, weil sie sich in dem einen oder anderen dieser
Netze befinden kann.
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Außerdem kann ein Ruf in eine GMSC 7 oder
Mobilvermittlungszentrale existieren, die als Netzzugangspunkt
(Abkürzung für englisch Gateway MSC) des Ursprungsnetzes
verwendet wird. Dies ist typischerweise der Fall bei einem durch
eine unbedingte Umleitung 8 in das GMSC umgeleiteten Ruf.
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Ein Ruf kann auch zu einem gegebenen Zeitpunkt in einer
GMSC 13 eines anderen Netzes 2 existieren. Dies kann der
Fall sein, wenn die "Optimal Routing"-Funktion des GSM
aktiviert ist. Diese Funktion erlaubt es, wenn ein Kunde des
HPLMN von einer in einem VPLMN befindlichen Mobilstation
gerufen wird, eine Rufumleitung zu einem Kunden im Land
dieses VPLMN zu etablieren, ohne den Ruf über das Land des
HPLMN des angerufenen Kunden zu führen. In Fig. 1 ist der.
Fall eines Rufes zu einem Kunden des HPLMN dargestellt,
wenn der anrufende Kunde 4 sich in einer VMSC 11 des Netzes
2 befindet. Der Pfeil 12 zeigt eine Rufumleitung zu einer
festen Station des VPLMN über eine GMSC 13.
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Unter allen Bedingungen kann es für eine
Dienstunterbrechung nützlich sein, alle diese Rufe zu unterbrechen.
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Um diesen Dienst bereitzustellen, sind die folgenden
Lösungen vorgeschlagen worden: Ein Dienst des intelligenten
Netzes existiert unter der Bezeichnung CAMEL (Abkürzung für
Customised Application for Mobile Network Enhanced Logic,
angepaßte Anwendung mit verbesserter Logik für ein Mobilnetz)
für bestimmte Kunden. Für einen CAMEL-Kunden kann das
Ursprungs-Mobilnetz des Kunden oder HPLMN alle Aktivitäten
des Kunden in der ganzen Welt kontrollieren; es kann also
diese unterbrechen, sowohl in den MSC
(Mobilvermittlungszentrale, Abkürzung für englisch Mobil-Services Switching
Center), in denen ein laufender Ruf existieren kann, als
auch im HPLMN wie in den besuchten Netzen VPLMN (Abkürzung
für englisch Visited PLMN). Diese Möglichkeit wird dem
HPLMN sowohl für die GMSCs (Netzzugangs-MSCs) als auch in
den VMSCs (besuchte MSCs, Abkürzung für englisch Visited
MSC) geboten.
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Diese Lösung hat die folgenden Nachteile: Sie funktioniert
nicht für die Kunden, die bei der
Dienstunterbrechungsentscheidung nicht CAMEL-Kunden sind; es ist schwierig
vorstellbar, als Vorsichtsmaßnahme die Gesamtheit der Kunden
CAMEL zu unterstellen, um lediglich ggf. eine
Dienstunterbrechung zu ermöglichen: Der CAMEL-Dienst hat einen hohen
Verbrauch ein Ressourcen, Vermittlungseinrichtungen und
Abfrageknoten-Plattformen, und man kann nicht zu einem
gegebenen Zeitpunkt wissen, welcher Kunde möglicherweise
Gegenstand einer Dienstunterbrechungsentscheidung sein wird.
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Es ist auch bekannt, eine Dienstunterbrechung in der VMSC
anzuwenden, in dem sich der Kunde bei der
Unterbrechungsentscheidung befindet. Dies ist möglich durch einen
einfachen ODB-Befehl (Abkürzung für englisch Operator Determined
Barring oder betreiberbestimmte Sperrung), der von dem PLMN
an die VMSC gesendet wird, wo sich der Kunde befindet. Das
Heimat-Aufenthaltsregister oder HLR (Abkürzung für englisch
Home Location Register) des Heimatnetzes kennt nämlich zu
jeder Zeit die VMSC, wo sich der Kunde befindet.
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Diese Lösung ist nicht ausreichend, weil sie es nicht
ermöglicht, alle laufenden Rufe zu unterbrechen; wie Fig. 1
zeigt, ermöglicht ein ODB-Befehl eine Unterbrechung einer
Kommunikation eines Kunden 4 in der VMSC 3, wo er sich
befindet, sie ermöglicht keine Unterbrechung der Rufe in
einer VMSC 5, wo sich der Kunde zuvor befunden hat. Dies kann
z. B. bei einem Rufweiterleitungsdienst für einen in die
VMSC 5 weitergeleiteten Ruf der Fall sein, der nicht
beendet wird, wenn der Kunde die VMSC 5 verläßt, oder bei
Rufen in den GMSCs des Ursprungsnetzes oder auch bei Rufen in
einer GMSC eines VPLMN, wenn die Optimal Routing-Funktion
aktiviert ist.
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Es ist auch vorgeschlagen worden, jede Aktivität in einer
anderen VMSC als der, in der sich der Kunde befindet, nach
einer Dauer T&sub0; zu beenden, die ab dem Zeitpunkt gezählt
wird, wo die Daten des Kunden aus dem VLR
(Besucheraufenthaltsregister, Abkürzung für englisch Visitor Location
Register) der VMSC gelöscht worden sind. Mit anderen Worten
werden alle Aktivitäten (wie eine bedingungslose
Rufumleitung, umgelenkter oder übertragener Ruf etc. nach einer
gegebenen Dauer, nachdem der Kunde die VMSC verlassen hat,
beendet.
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Diese Lösung ist ebenfalls nicht befriedigend. Eine zu
kurze Dauer T&sub0; kann den Dienst stören, der den Kunden geboten
wird, für die die Dienstunterbrechung nicht eingesetzt
wird. Eine zu lange Dauer kann zu beträchtlichen
Rechnungssummen führen, die im Falle einer Dienstunterbrechung zu
Lasten des Betreibers gehen. Unter diesem Gesichtspunkt
haben die Betreiber im GSM vorgeschlagen, daß die Dauer T&sub0;
vom HPLMN festgelegt wird; dies ermöglicht es zwar, die
Dauer T&sub0; in Abhängigkeit von den Kunden anzupassen,
verkompliziert aber zusätzlich die Realisierung des IST, weil
zusätzliche Meldungen erforderlich werden.
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Das Dokument US-A-5 420 910 beschreibt ein Verfahren zur
Dienstunterbrechung, das auf einer Beobachtung des
Kundenverhaltens beruht. Ein Steuerkanal-Editor hört die von den
mobilen Endgeräten kommenden Anforderungen zum Etablieren
eines Rufes ab und vergleicht ein oder mehrere Merkmale
jedes rufenden Endgerätes mit den Daten einer Datenbank, die
Daten enthält, die jedes Endgerät identifizieren, dessen
Verhalten die Annahme zuläßt, daß sein Benutzer ein
Betrüger ist. Wenn ein Anruf als von einem Betrüger kommend
erkannt wird, unterbricht der Editor die Etablierung des
Rufes.
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Die Erfindung schlägt eine praktische Lösung für die
Probleme der Dienstunterbrechung vor. Sie gewährleistet eine
effiziente Dienstunterbrechung, beeinträchtigt aber nicht
die legitimen Kunden. Sie schlägt eine weniger
ressourcenintensive Lösung als CAMEL vor.
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Genauer gesagt schlägt die Erfindung ein Verfahren zur
Dienstunterbrechung in einem Mobiltelefonnetz vor, das den
Schritt des Sendens, durch eine Vermittlungszentrale des
Netzes in Gegenwart eines Anrufes unter anomalen
Bedingungen, einer Warnnachricht an das Ursprungsnetz des Kunden
umfaßt, dem dieser Anruf in Rechnung zu stellen ist.
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Bei einer Ausgestaltung umfaßt das Verfahren das Senden
einer Dienstunterbrechungsnachricht durch das Ursprungsnetz
des Kunden, wenn der Kunde Gegenstand einer
Dienstunterbrechungsanforderung ist. Es kann vorgesehen werden, daß durch
das Ursprungsnetz des Kunden eine Antwortnachricht auf die
Warnnachricht gesendet wird, unabhängig davon, ob der Kunde
Gegenstand einer Dienstunterbrechungsanforderung ist oder
nicht.
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Vorteilhafterweise wird das Senden einer Warnnachricht für
jeden Anruf durchgeführt, der länger als eine vorgegebene
Dauer ist.
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Bei einer Ausgestaltung wird das Senden einer Warnnachricht
wiederholt, vorzugsweise periodisch, wenn der Anruf
weitergeht.
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Bei einer anderen Ausgestaltung sendet die
Vermittlungszentrale, in der sich ein Kunde befindet, keine Warnnachricht.
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Andere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus
der Lektüre der nachfolgenden Beschreibung von
Ausgestaltungen der Erfindung, die als Beispiel angegeben werden,
mit Bezug auf die beigefügten Zeichnungen. Es zeigen:
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- Fig. 1 eine Darstellung der verschiedenen Anrufe in
einem Mobiltelefonnetz;
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- Fig. 2 eine schematische Darstellung einer
erfindungsgemäßen Dienstunterbrechung.
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In der weiteren Beschreibung wird das Beispiel des GSM
betrachtet, wobei sich versteht, daß die vorliegende
Erfindung nicht auf dieses Mobiltelefonnetz beschränkt ist,
sondern auch auf andere Typen von Fernmeldenetzen anwendbar
ist.
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Zum Verwalten der Dienstunterbrechungen schlägt die
Erfindung vor, unter bestimmten Bedingungen eine "Warnung" an
das Ursprungsnetz des Kunden zu senden, um im Gegenzug die
Unterbrechung der Anrufe zu ermöglichen, wenn dies
notwendig ist.
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Diese Lösung vermeidet, daß die legitimen Kunden -
normalerweise zahlreicher als die, auf die das IST angewendet
wird - nicht durch die zur Gewährleistung von IST
eingeführten Mechanismen beeinträchtigt werden. Sie garantiert
ferner die Effizienz des IST ohne großen
Ressourcenverbrauch. Die Erfindung ist anwendbar auf die Gesamtheit der
Aktivitäten des Kunden in der gesamten GSM-Welt, ohne daß
eine allgemeine Verbreitung der Dienstunterbrechung oder
eine Verfolgung der Gesamtheit der Kunden nötig ist. Sie
ist kompatibel mit "Optimal Routing".
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Die Erfindung kann in der VMSC eingesetzt werden, in der
sich der Kunde befindet; dies ist jedoch nicht unbedingt
nötig, weil der ODB-Befehl eine Lösung darstellt, die die
Unterbrechung der Anrufe in dieser VMSC ermöglicht.
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In den anderen Vermittlungszentralen, unabhängig davon, ob
es sich um VMSCs und GMSCs des Ursprungsnetzes oder um
VMSCs oder GMSCs eines besuchten Netzes handelt, schlägt
die Erfindung vor, wenn die Bedingungen eines Anrufes
anomal erscheinen, eine Warnnachricht an das Ursprungsnetz des
zahlungspflichtigen Kunden zu senden. Das Ursprungsnetz,
das diese Warnnachricht empfängt, kann dann mit einer
Rufunterbrechungsanforderung antworten, wenn der Kunde
Gegenstand einer Dienstunterbrechungsanforderung gewesen ist.
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Um das Senden einer Warnnachricht auszulösen, d. h. um zu
bestimmen, unter welchen Bedingungen ein Anruf anomal
erscheint, kann man als Kriterium die Dauer des Anrufes nach
dem Verlassen der entsprechenden VMSC durch den Kunden oder
die Dauer des weitergeleiteten Anrufes verwenden.
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Fig. 2 zeigt für die GMSC 7 die zum HLR 14 des HPLMN 1
gesendete Warnnachricht. Diese Nachricht wird z. B. gesendet,
wenn der weitergeleitete Anruf eine Dauer T&sub0; hat, die
wesentlich
größer als die normale Dauer ist; die Auswahl
einer Viertelstunde oder einer halben Stunde ist angemessen.
Das Ursprungsnetz kann auf diese Warnnachricht antworten,
indem es die Unterbrechung des Anrufes verlangt, z. B. wenn ·
der Kunde zwischenzeitlich Gegenstand einer
Dienstunterbrechungsanforderung gewesen ist. Dies wird symbolisch
dargestellt durch den Pfeil 16. Die GMSC kann dann den Anruf 8
unterbrechen. Wenn der Kunde nicht Gegenstand einer
Dienstunterbrechungsanforderung gewesen ist, braucht das
Ursprungsnetz nicht zu antworten: Diese Lösung hat den
Vorteil, daß sie den Verkehr reduziert. Es kann auch
vorgesehen werden, daß das Ursprungsnetz in jedem Fall antwortet
oder nur antwortet, wenn der Anruf fortgesetzt werden darf.
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Die gleiche Lösung kann für die GMSC 9 eines besuchten
Netzes eingesetzt werden; dies ist in der Figur nicht
dargestellt. Die Lösung ist unabhängig von der Anwendung eines
Optimal Routing und ist auch anwendbar, wenn ein solches
Routing stattfindet. Eine GMSC des besuchten Netzes 2
sendet wie die GMSC 7 eine Warnnachricht an das Ursprungsnetz,
sobald der Anruf eine vorgegebene Dauer überschreitet.
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Wie man sieht, wird der Anruf 8 oder 12 fortgesetzt, wenn
der Kunde nicht Gegenstand einer IST-Anforderung gewesen
ist, und die Qualität des Dienstes bleibt erhalten.
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Für die VMSC 3, in der sich der Kunde befindet, ermöglicht
ein an sich bekannter ODB-Befehl 17 die Unterbrechung der
Anrufe des Kunden.
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In der VMSC 5, wo sich der Kunde zuvor befand, schlägt die
Erfindung ferner vor, eine Warnnachricht 20 an das
Ursprungsnetz zu senden; diese Warnnachricht kann z. B. nach
einer Dauer T1 - die gleich der Dauer T0 sein kann - nach
dem Zeitpunkt gesendet werden, zu dem die Daten des Kunden
im VLR der VMSC 5 gelöscht worden sind. Wie im Fall der
GMSC 7 kann diese Nachricht eine Antwort 21 hervorrufen
oder nicht hervorrufen, wenn der Kunde nicht Gegenstand
einer IST-Anforderung ist. Wie bei der GMSC 7 wird der Dienst
aufrechterhalten, wenn der Kunde nicht Gegenstand einer
IST-Anforderung ist, und die Existenz des IST-Dienstes isst
für den Kunden transparent.
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Die Auswahl der Zeitdauern T&sub0; und T&sub1; hängt von den
Randbedingungen des IST-Dienstes und dem von den Warnnachrichten
verursachten Mehrverkehr ab, der akzeptabel ist. Eine Dauer
von einer Viertelstunde oder einer halben Stunde, wie oben
erwähnt, ist ein akzeptabler Kompromiß zwischen nicht
abrechenbaren Beträgen und dem von den Warnnachrichten
erzeugten Verkehr. Diese Dauer ist nämlich deutlich größer
als die mittlere Dauer der Anrufe.
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Die erfindungsgemäße Lösung erlaubt es ferner dem
Ursprungsnetz, die Rufe mit einer Dauer von mehr als T&sub0; oder
T&sub1; zu kontrollieren. Es wird dem Netz auch ermöglicht, die
Anrufe oberhalb einer mittleren Dauer zu kontrollieren;
außer zu statistischen Zwecken kann dies die Erfassung von
betrügerischen Anwendungen ermöglichen, z. B. durch
Vergleich mit den mittleren Dauern früherer Anrufe eines
Kunden.
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Bei einer besonders vorteilhaften Ausgestaltung wird das
Senden der Warnnachricht periodisch wiederholt, wenn der
Anruf weitergeht; dies ermöglicht nicht nur eine Kontrolle
der langen Anrufe, sondern auch eine Aufrechterhaltung
dieser Kontrolle, wenn der Anruf weitergeht. Die Periode T&sub2;,
mit der die Warnnachricht wiederholt wird, kann von den
Zeitdauern T&sub0; und T&sub1; verschieden oder auch ihnen gleich
sein. Wie man sieht, kann die Periode T&sub2; leicht kleiner als
die Dauer T&sub0; oder T&sub1; sein, denn da die Zahl der Anrufe im
allgemeinen mit der Dauer abnimmt, wird der verursachte
Mehrverkehr mit der Zeit immer weniger.
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Selbstverständlich ist die vorliegende Erfindung nicht auf
die beschriebenen und dargestellten Beispiele und
Ausgestaltungen beschränkt, sondern zahlreichen dem Fachmann zu
Gebote stehenden Abwandlungen zugänglich, So können nach
Bedarf andere Zeitdauern T&sub0;, T&sub1; oder T&sub2; als die als Beispiel
angegebenen verwendet werden.
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Wiederum ist die Erfindung, die mit Bezug auf das GSM
beschrieben worden ist, auch auf andere Mobiltelefonnetze,
z. B. das UMTS-Netz, sowie andere Netze anwendbar.