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DE69836093T2 - Raseneinfassung - Google Patents

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Publication number
DE69836093T2
DE69836093T2 DE69836093T DE69836093T DE69836093T2 DE 69836093 T2 DE69836093 T2 DE 69836093T2 DE 69836093 T DE69836093 T DE 69836093T DE 69836093 T DE69836093 T DE 69836093T DE 69836093 T2 DE69836093 T2 DE 69836093T2
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DE
Germany
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post
edging strip
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strip
edging
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE69836093T
Other languages
English (en)
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DE69836093D1 (de
Inventor
Robert T. Wayland Herrema
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Original Assignee
Individual
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Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE69836093D1 publication Critical patent/DE69836093D1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE69836093T2 publication Critical patent/DE69836093T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01GHORTICULTURE; CULTIVATION OF VEGETABLES, FLOWERS, RICE, FRUIT, VINES, HOPS OR SEAWEED; FORESTRY; WATERING
    • A01G9/00Cultivation in receptacles, forcing-frames or greenhouses; Edging for beds, lawn or the like
    • A01G9/28Raised beds; Planting beds; Edging elements for beds, lawn or the like, e.g. tiles

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Road Paving Structures (AREA)
  • Transplanting Machines (AREA)
  • Cultivation Of Plants (AREA)
  • Fencing (AREA)
  • Agricultural Chemicals And Associated Chemicals (AREA)
  • Protection Of Pipes Against Damage, Friction, And Corrosion (AREA)

Description

  • Gebiet der Erfindung
  • Diese Erfindung betrifft Landschafts-Einfassungen und im Speziellen ein Landschafts-Einfassungssystem welches einen Einfassungsstreifen und einen Ankerpfosten aufweist, die geeignet sind, in ineinandergreifender Weise miteinander im Eingriff zu sein.
  • Hintergrund der Erfindung
  • Landschaftseinfassungs- oder Pflasterungs-Begrenzungssysteme vom Typ, welcher einen Einfassungsstreifen und einen oder mehrere Ankerpfosten enthält, von denen alle ausgebildet sind, um in ineinandergreifender Weise mit dem Einfassungsstreifen im Eingriff zu sein; enthalten typischer Weise entweder Pfosten mit einem Hakenteil, der sich entlang einer Seite des Einfassungsstreifens nach oben, über die Oberseite des Einfassungsstreifens, und wieder zurück abwärts entlang der anderen Seite des Einfassungsstreifens erstreckt, oder sie enthalten einen Einfassungsstreifen, wobei ein Ankerstreifen aus dem Material des Einfassungsstreifens ausgestanzt ist, wobei gegenüberliegende Längsenden des Streifens einstückig mit dem Material des Einfassungsstreifens verbunden sind, um eine Durchgängige Schlaufe oder einen Bügel zu bilden, durch welche(n) der Ankerpfosten eingesetzt ist. Diese Landschaftseinfassungssysteme, welche einen Pfahl mit einem Hakenteil enthalten, der sich über die Seiten des Einfassungsstreifens schlingt, unterbrechen das im Wesentlichen durchgängige Profil des Einfassungsstreifens und sind daher ästhetisch nicht wünschenswert. Diese Landschaftseinfassungssysteme, die einen Einfassungsstreifen mit einem länglichen Streifen enthalten, der aus dem Material des Einfassungsstreifens ausgestanzt ist, um eine durchgängige Schlaufe oder einen Bügel zu bilden, sind aus einer Vielzahl von Gründen ebenfalls nicht wünschenswert. Da die Pfosten im Allgemeinen verhältnismäßig dünn sind, um ein leichtes Eindringen in den Boden zu ermöglichen, ist es im Allgemeinen wünschenswert, längsverlaufende Biegungen oder Versteifungsrippen vorzusehen, um die Festigkeit des Pfostens zu erhöhen, ohne die Materialmenge, die verwendet wird, um den Pfosten zu bilden, zu erhöhen. Es ist besonders wünschenswert, den Pfosten aus einem Metallblech zu bilden, wobei das Metallblech, das verwendet wird, um die Pfosten zu bilden, um eine Längsachse des Pfostens gebogen wird, um die Festigkeit, die Steifheit und die Starrheit des Pfostens zu erhöhen, um ihn beständiger gegen Verformungen zu machen, im Speziellen gegen ein Biegen um eine Achse, die in einem rechten Winkel auf die Längsachse steht.
  • Im Fall von Pfosten aus extrudiertem Metall oder Kunststoff und im Fall geformter Kunststoffpfosten ist es im Allgemeinen wünschenswert, eine oder mehrere längs verlaufende Versteifungsrippen zu bilden, um den Pfosten beständiger gegen Verformungen zu machen, im Speziellen um eine Achse, die in einem rechten Winkel auf die Längsachse steht. Die Längsbiegungen in den aus Metallblech gebildeten Pfosten ergeben einen Pfosten, der eine Gesamtdicke aufweist, die typischer Weise um ein vielfaches größer ist, als die Dicke des Metallblechs, das verwendet wurde, um den Pfosten zu bilden. Gleichfalls bietet das vorsehen verstärkender Rippen auf extrudierten und geformten Pfosten einen Pfosten, der eine Gesamtdicke aufweist, die typischer Weise um ein vielfaches größer ist, als die minimale oder durchschnittliche Dicke des Pfostens, gemessen von einer Seite des Pfostens zu der anderen Seite.
  • Obwohl die Festigkeit des Pfostens, besonders die Festigkeit des Pfostens gegenüber einer Verformung, von der bestimmten Querschnittsform oder dem Profil des Pfostens quer zu seiner Längsachse abhängt, wird im Allgemeinen die Beständigkeit des Pfostens gegenüber Verformung umso größer sein, je größer das Verhältnis der Gesamtdicke des Pfostens zur durchschnittlichen Dicke des Pfostens ist. Das Ausmaß, in dem ein Pfosten gebogen oder mit Versteifungsrippen versehen werden kann, ist jedoch praktisch beschränkt, wenn der Pfosten durch einen Bandstreifen eingesetzt werden muss, der aus dem Material des Einfassungsstreifens ausgestanzt ist. Ein weiterer Nachteil mit Einfassungsstreifen-Systemen, die einen Einfassungsstreifen enthalten, in den ein Bandstreifen aus dem Material des Einfassungsstreifens ausgestanzt ist, um eine Schlaufe oder einen Bügel zu bilden, durch welche(n) der Ankerpfosten eingesetzt ist, ist es, dass der Bandstreifen ein großes Fenster oder eine Lücke erzeugt, welches) nicht vollständig von dem Pfosten abgedeckt wird. Folglich können Graswurzeln durch diese Teile des Spalts oder des Fensters, das von dem Bandstreifen übrig gelassen wird, die nicht von dem Pfosten abgedeckt sind, wachsen.
  • Dies ist in höchstem Maße nicht wünschenswert, da es eine der Hauptanwendungen von Einfassungssystemen ist, Graswurzeln davon abzuhalten, sich von einem Rasen auf einer Seite der Einfassung zu einem Blumenbeet oder einem anderen Landschaftsfeld auf der anderen Seite der Einfassung auszubreiten. Da der sich vertikal erstreckende Mittelteil der Pfosten im Allgemeinen im Eingriff mit einem Mittelteil des Bandstreifens sein muss, der der aus dem Material des Rasen-Einfassungsstreifens ausgestanzt ist, ist es im Allgemeinen nicht möglich, den Mittelteil der Pfosten mit Widerhaken oder anderen Merkmalen zu versehen, die dabei helfen, zu verhindern, dass der Pfosten aus dem Boden nach oben gedrängt wird.
  • Ein weiterer Nachteil mit Rasen-Einfassungssystemen, welche einen Einfassungsstreifen enthalten, in dem Bandstreifen in sein Material gestanzt sind, um eine Schlaufe oder einen Bügel zu bilden, um den Ankerpfosten einzusetzen, ist es, dass der Bandstreifen, der an seinen gegenüberliegenden Enden einstückig mit dem Einfassungsstreifen verbunden ist, dazu neigt, sich nach Außen hin, weg von dem, oder einwärts hin zum Einfassungsstreifen zu biegen, abhängig davon, in welche Richtung der Einfassungsstreifen gebogen ist, wenn der Einfassungsstreifen entlang seiner Länge gebogen ist, um mit der Form von kurvenförmigen Landschaftsbereichen überein zu stimmen, die von der Einfassung getrennt werden sollen.
  • Infolge dieser Verformung des Bandstreifens im Bezug auf den Einfassungsstreifen nimmt die Entfernung zwischen dem Mittelteil des Bandstreifens und dem Einfassungsstreifen zu oder nimmt ab, abhängig davon, in welche Richtung der Einfassungsstreifen gebogen wird, sodass der Pfosten entweder nicht ausreichend in Eingriff mit dem Bandstreifen ist, oder in einem zu engen Eingriff mit dem Bandstreifen ist, sodass eine Verformung des Pfostens oder des Einfassungsstreifens oder von beiden bewirkt wird, oder dass der Pfosten nicht mehr in die Lücke passt.
  • Ein weiterer Nachteil einer Einfassung mit einem Bandstreifen, der aus dem Material des Einfassungsstreifens ausgestanzt ist, um einen Ankerpfosten aufzunehmen, ist es, dass der Bandstreifen dazu neigt, die effektive Dicke der Einfassungsstreifen wesentlich zu erhöhen, was in der Folge den für den Transport und das Lagern der Einfassungsstreifen erforderlichen Raumanteil erhöht. Die US 5.301.461 offenbart eine Landschafts-Einfassungseinheit, in der ein Ankerpfosten an einen Einfassungsstreifen mittels eines Bandstreifens befestigt ist.
  • Zusammenfassung der Erfindung
  • Das Landschaftseinfassungssystem dieser Erfindung überwindet die oben erwähnten Probleme, die mit bekannten Einfassungssystemen verbunden sind. Im Speziellen enthält das Einfassungssystem dieser Erfindung Merkmale, die es ermöglichen, den Ankerpfosten im Allgemeinen nach Wunsch auszubilden, um hochfeste Querschnittsformen oder Profile bereitzustellen, ohne von der Verbindungsstruktur für das Ineinandergreifen der Ankerpfosten mit den Einfassungsstreifen eingeschränkt zu sein. Die Verbindungsmerkmale der Erfindung ermöglichen, dass der horizontal langgestreckte Einfassungsstreifen um eine vertikale Achse gebogen werden kann, ohne die Verbindung zwischen den Ankerpfosten und dem Einfassungsstreifen wesentlich zu beeinträchtigen.
  • Ein weiterer Vorteil mit dem Einfassungsstreifen dieser Erfindung ist es, dass die Verbindungsmerkmale auf dem Einfassungsstreifen nicht mit dem Mittelteil der des Pfostens im Eingriff sind, und dass daher der Mittelteil des Pfostens mit Widerhaken versehen sein kann, um ein Entfernen des Pfostens aus dem Boden zu verhindern. Die Verbindungsstruktur auf dem Einfassungsstreifen für den Eingriff mit dem Pfosten weist ein verhältnismäßig niedriges Profil auf, welches die Gesamtdicke des Einfassungsstreifens nicht wesentlich ändert, wenn überhaupt, sodass der Platzbedarf für den Transport und die Lagerung nicht von der Struktur für die Verbindung der Einfassungsstreifen mit den Ankerpfosten beeinträchtigt ist. Auch sind die Einfassungsstreifen und die Pfosten des Einfassungssystems dieser Erfindung so ausgebildet, dass im Wesentlichen kein Fenster oder Spalt in dem Einfassungsstreifen besteht, durch welchen Graswurzeln wachsen können. Weiters kann der Einfassungsstreifen dieser Erfindung entlang seiner Länge gebogen werden, um mit verschiedenen kurvigen Landschaftsgrenzen überein zu stimmen, ohne zu bewirken, dass die Verbindungsmerkmale im Bezug auf die Seite des Einfassungsstreifens versetzt werden, wodurch Verbindungen zwischen dem Einfassungsstreifen und den Pfosten, die entweder zu eng oder zu locker sind, verhindert werden.
  • Das Einfassungssystem dieser Erfindung enthält einen horizontal langgestreckten Einfassungsstreifen mit gegenüberliegenden Seiten, eine Lasche, die von einer Seite des Einfassungsstreifens hervorragt, und einen vertikal langgestreckten Pfosten, welcher zumindest einen, sich vertikal erstreckenden Randteil enthält. Die Lasche enthält einen ersten Teil, der sich von der Seite des Einfassungsstreifens hinweg erstreckt und einen zweiten Teil, der sich im Wesentlichen in einer Längsrichtung des Einfassungsstreifens in einer beabstandeten Beziehung von einer vertikalen Ebene, die allgemein von der Seite des Einfassungsstreifens, von der die Lasche hervorragt, festgelegt wird, erstreckt. Der sich vertikal erstreckende Kantenteil des Pfostens weist eine Dicke auf, die annähernd gleich ist der Entfernung zwischen der der vertikalen Ebene, die allgemein von der Seite des Einfassungsstreifens, von der die Lasche hervorragt, festgelegt wird, und dem Teil der Lasche, der sich im Wesentlichen in der Längsrichtung des langgestreckten Einfassungsstreifens erstreckt. Die gegenüberliegenden Seiten der im Wesentlichen flachen seitlichen Kantenteile des Pfostens können mit der Seite des Einfassungsstreifens, von der die Lasche hervorragt, und dem Teil der Lasche, die sich im Wesentlichen in der Längsrichtung des Einfassungsstreifens erstreckt, im Eingriff sein und zwischen diesen festgehalten werden.
  • Kurzbeschreibung der Zeichnungen
  • 1 ist eine Perspektivansicht eines Einfassungsstreifens gemäß dieser Erfindung;
  • 2 ist eine Perspektivansicht des in 1 gezeigten Einfassungsstreifens, wobei mit diesem ein Ankerpfosten in ineinandergreifender Weise verbunden ist;
  • 3 ist eine fragmentarische vertikale Querschnittsansicht des in 2 gezeigten Einfassungsstreifens und Ankerpfostens;
  • 4 ist ein vertikaler Querschnitt entlang der Linien IV-IV der 3; und
  • 5 ist eine auseinandergezogene Perspektivansicht einer alternativen Ausführungsform des Einfassungssystems dieser Erfindung.
  • Beschreibung der bevorzugten Ausführungsform
  • In 1 ist ein horizontal langgestreckter Einfassungsstreifen 10 gezeigt, der ein Paar Laschen 12 enthält, die ausgebildet sind, um mit den Kanten eines Ankerpfostens im Eingriff zu sein. Der Einfassungsstreifen 10 enthält eine Stirnfläche oder Seite 14, von welcher die Laschen 12 hervorragen, sowie eine gegenüberliegende Stirnfläche oder Seite 16. Der dargestellte Einfassungsstreifen 10 ist vom selbstaanfügenden Typ, wie in dem US-Patent Nr. 5.020.272 offenbart ist.
  • Obwohl selbstanfügende Randstreifen bevorzugt sind, können auch andere Typen von Randstreifen verwendet werden, wobei die selbstanfügenden Merkmale, einschließlich der Haken 18 und der Grate 20, verhältnismäßig unwichtig und ziemlich verschieden von den neuartigen Merkmalen und Vorteilen der vorliegenden Erfindung sind. Die Seite 14 des Einfassungsstreifens 10 enthält eine Vielzahl vertikal beabstandeter, sich horizontal erstreckender Rillen 22a, 22b, 22c, 22d, welche die Fähigkeit des Einfassungsstreifens verbessern, im Boden zu halten, wenn er einmal im Boden eingesetzt ist. Jede der Laschen 12 enthält einen ersten Teil 24, der sich weg von der Seite 14 des Einfassungsstreifens 10 erstreckt, und einen zweiten Teil 26, der sich im Wesentlichen in einer Längsrichtung des langgestreckten Einfassungsstreifens in einer beabstandeten Beziehung von einer vertikalen Ebene erstreckt, die allgemein von der Seite 14 des Einfassungsstreifens 10 festgelegt ist. Die Teile 26 der Laschen 12 sind in einer Ebene angeordnet, die annähernd parallel zu der von der Seite 14 des Einfassungsstreifens 10 festgelegten Ebene ist, und die Ebene, in welcher die Teile 26 angeordnet sind, ist von der von der Seite 14 des Einfassungsstreifens 10 festgelegten Ebene beabstandet.
  • Das Ausmaß, in dem die Anordnung der Teile 26 der Laschen 12 davon abweichen können, in einer parallelen Ebene mit der von der Seite 14 festgelegten Ebene zu sein, kann keiner präzisen Definition unterworfen werden. Die Konfiguration und die Positionierung der Laschen 12 kann jedoch im Hinblick auf ihre Funktion annähernd definiert werden. Im Allgemeinen sind die Laschen 12 ausgebildet, um mit den im Wesentlichen flachen, seitlichen Kantenteilen eines Ankerpfostens im Eingriff zu sein, sodass die Kantenteile des Pfostens zwischen der Seite 14 des Einfassungsstreifens 10 und den Teilen 26 der Laschen 12 festgehalten sind. Die Laschen 12 sind einigermaßen elastisch und können leicht gebogen werden, sodass die Mitte der Teile 26 der Laschen 12 näher bei der Wand 14 sind, als die Kanten davon. Dies ermöglicht es, dass die Laschen 12 einen Kantenteil eines Pfostens 30 aufnehmen und sicher festhalten, und erlaubt kleinere Abweichungen (Toleranzen) bei der Dicke des Kantenteils. Ein ähnlicher Effekt kann erzielt werden, indem die Teile 26 der Laschen 12 mit einer Erhebung versehen sind, die in Richtung der Wand 14 hervorragt.
  • In der dargestellten Ausführungsform sind die Laschen 12 von der Seite des langgestreckten Einfassungsstreifens, von der die Lasche hervorragt, ausgestanzt. Die Laschen 12 sind von der allgemein durch die Seite 14 des Einfassungsstreifens 10 festgelegten Ebene um eine erste Achse, die sich vertikal erstreckt, nach Außen gebogen, und die Laschen sind nochmals um eine zweite Achse, die sich vertikal erstreckt, in Richtung eines Endes des Einfassungsstreifens gebogen. Auch erstrecken sich in der dargestellten Ausführungsform alle Teile 26 der Laschen 12 einstückig von den Teilen 24 in Richtung zueinander und enden mit einem freien Ende 28, d.h. einer unverbundenen Kante, die von der Wand 14 beabstandet ist. Auch befinden sich alle der in 1 gezeigten Laschen 12 in der selben Höhe (etwa in der halben Höhe des Einfassungsstreifens 10 angeordnet). Es sollte jedoch verstanden werden, dass, wenn zwei Laschen 12 verwendet werden, um mit seitlichen Kantenteilen eines Ankerpfostens im Eingriff zu sein, die zwei Laschen nicht notwendiger Weise in der selben Höhe angeordnet sein müssen. Des Weiteren ist es vorstellbar, dass eine einzelne Lasche verwendet werden kann, um einen Ankerpfosten an einen Einfassungsstreifen 10 zu befestigen, ohne von den Prinzipien dieser Erfindung abzuweichen.
  • Der Einfassungsstreifen 10 ist in 2 mit einem an seiner Seite 14 mittels Laschen 12 befestigten Ankerpfosten 30 gezeigt. Der Ankerpfosten 30 enthält einen sich vertikal erstreckenden, profilierten Mittelteil 32 und sich vertikal erstreckende seitliche Kantenteile 33 und 34, die an gegenüberliegenden Seiten des Pfostens 30 festgelegt sind. Der dargestellte Pfosten 30 enthält Kantenteile 33, die sich vertikal entlang im Wesentlichen der ganzen Länge des Pfostens 30 erstrecken. Es sollte jedoch verstanden werden, dass die sich vertikal erstreckenden seitlichen Kantenteile 33 sich nicht entlang der gesamten Länge des Pfostens erstrecken müssen, es ist nur notwendig, dass die seitlichen Kantenteile einen ausreichenden Bereich aufweisen, um im Eingriff mit der Seite 14 des Einfassungsstreifens 10 und den Teilen 26 der Laschen 12 zu sein, sodass die seitlichen Kantenteile zwischen der Seite 14 des Einfassungsstreifens 10 und den Laschen 12 festgehalten sind. In den sich vertikal erstreckenden Mittelteil 32 des Pfostens 30 sind eine Vielzahl von Widerhaken 36 gestanzt, um zu helfen, den Pfosten nach der Aufstellung des Einfassungssystems im Boden festzuhalten. Da die Sicherung des Pfostens 30 durch den Eingriff der seitlichen Kantenteile 33, 34 mit den Laschen 12 erreicht wird, die von der Seite 14 des Einfassungsstreifens 10 aufwärts hervorragen und mit einem freien Ende enden, kann der sich vertikal erstreckende Mittelteil 32 nach Bedarf frei konfiguriert werden, um etwa die Festigkeit, Steifigkeit und Starrheit des Pfostens 30 zu optimieren, während der Materialbedarf, um den Pfosten 30 zu bilden, minimiert wird.
  • An einem oberen Teil des Pfostens 30 sind Anschläge 38 vorgesehen, die mit den oberen Kanten 40 der Laschen 12 in Eingriff gelangen, um eine Abwärtsbewegung des Pfostens 30 zu begrenzen, wenn der Pfosten mit den seitlichen Kantenteile 33 und 34, die zwischen der Seite 14 des Einfassungsstreifens 10 und den Laschen 12 festgehalten sind, an den Einfassungsstreifen befestigt ist. Die Anschläge 38 werden an dem Pfosten 30 der dargestellten Ausführungsform bereitgestellt, indem seitliche Kantenteile 33 und 34 quer zur Längsrichtung des Pfostens eingeschnitten werden, und indem der Teil oberhalb des Schnitts nach vorne (weg von der Wand 14) und einwärts (in Richtung des Mittelteils 32) gebogen wird. Obwohl die unteren Teile der sich vertikal erstreckenden seitlichen Kantenteile 33 und 34 des Pfostens 30 frei sind von jeglichen Widerhaken oder anderen Vorsprüngen, um zu ermöglichen, dass die unteren Kanten der seitlichen Kantenteile 33 und 34 durch den Freiraum zwischen der Seite 14 des Einfassungsstreifens 10 und den Teilen 26 der Laschen 12 hinabgeschoben werden, bis die oberen Kanten 40 der Laschen 12 im Eingriff mit den Anschlägen 38 sind, ist es vorstellbar, dass die unteren Teile der seitlichen Kantenteile 33, 34 mit Widerhaken oder anderen Vorsprüngen versehen sind, vorausgesetzt, das Teile der sich vertikal erstreckenden seitlichen Kantenteile 33 und 34 zwischen den Teilen, die mit den Laschen 12 im Eingriff sind und irgendwelchen Widerhaken oder anderen Vorsprüngen, herausgeschnitten sind, sodass der Pfosten 30 an dem Einfassungsstreifen 10 befestigt werden kann, indem die Laschen 12 durch Lücken, die in die seitlichen Kantenteile 33 und 34 geschnitten sind, Lücken hindurchgeführt werden, und danach der Pfosten abwärts geschoben wird, um einen Eingriff der seitlichen Kantenteile 33, 34 mit den Laschen 12 zu ermöglichen.
  • Wie in 3 gezeigt ist, weist der dargestellte Pfosten 30 einen im Allgemeinen V-förmigen Mittelteil 32, sowie ein Paar flacher seitlicher Kantenteile 33, 34 auf, die zwischen der Wand 14 und den Teilen 26 der Laschen 12, die sich im Wesentlichen in der Längsrichtung des langgestreckten Einfassungsstreifens erstrecken, festgehalten sind.
  • Wie in 2 und 4 gezeigt, ist der Pfosten 30 mit Vorsprüngen 42 versehen, die sich in eine Rille 22a erstrecken und mit dieser im Eingriff sind, wenn die im Wesentlichen flachen seitlichen Kantenteile 33, 34 des Pfostens 30 zwischen dem Einfassungsstreifen 10 und den Laschen 12 im Eingriff sind, wobei sowohl die Aufwärts-, als auch die Abwärtsbewegung des Pfostens beschränkt ist. Die Vorsprünge 42 sind vorzugsweise Erhebungen, die in einem Metallblech ausgebildet sind, aus dem der Pfosten 30 hergestellt ist. Alternativ können die Vorsprünge 42 während des Formens eines Kunststoffpfostens ausgebildet werden.
  • Der Einfassungsstreifen 10 kann aus verschiedenen Materialien hergestellt sein. Vorzugsweise ist der Einfassungsstreifen 10 ein Aluminium-Extrudat. Es ist jedoch vorstellbar, dass der Einfassungsstreifen 10 hergestellt werden kann, indem ein Metallblech geformt wird, oder indem Kunststoffmaterialien extrudiert oder geformt werden. Der Pfosten 30 ist vorzugsweise aus Metallblech gebildet, kann jedoch auch Aluminum-Extrudat sein, oder er kann durch formen oder extrudieren von Kunststoff hergestellt sein.
  • In 5 ist eine alternative Ausführungsform gemäß den Prinzipien dieser Erfindung gezeigt, wobei ein Einfassungsstreifen 110 mit einer einzelnen Lasche 112 für das Festhalten eines Ankerpfostens 130 versehen ist. Der Einfassungsstreifen 110 ist im Wesentlichen identisch mit dem vorher beschriebenen Einfassungsstreifen 10, außer dass er mit nur einer Lasche 112 für das Festhalten des Pfostens 130 versehen ist, anstatt mit zweien. Die Lasche 112 kann identisch zu den vorher beschriebenen Laschen 12 sein. Der dargestellte Pfosten 130 weist quer eine im Wesentlichen rechteckige Querschnittsform auf, die von einer Vorderwand 150, Seitenwänden 151, 152 und einer teilweisen Rückwand 153 festgelegt ist, die an einem Ende mit einem Ende der Seitenwand 151 einstückig verbunden ist und an ihrem anderen Ende frei ist, um eine Lücke zwischen dem freien Ende der Wand 153 und der Wand 152 vorzusehen. Diese Lücke ermöglicht den Durchlass des sich nach Außen erstreckenden Teils 124 der Lasche 112. Die Wand 153 hat eine Dicke, die annähernd gleich der Entfernung zwischen der allgemein von der Seite 114 des Einfassungsstreifens 110 festgelegten vertikalen Ebene und dem Teil 126 der Lasche 112 ist, die sich im Wesentlichen in der Längsrichtung des langgestreckten Einfassungsstreifens erstreckt. Die Wand 153 wirkt als ein Kantenteil des Pfostens 130, der mit der Seite des Einfassungsstreifens 114 und dem Teil 126 der Lasche 112 im Eingriff und zwischen diesen festgehalten ist. Die gegenseitige Verbindung von dem Pfosten 130 mit dem Einfassungsstreifen 110 wird erzielt, indem der Pfosten 130 vertikal ausgerichtet wird, wobei der spitze Teil 160 abwärts weist und die Wand 153 allgemein mit der Lücke zwischen der Wand 114 des Einfassungsstreifens 110 und dem Teil 126 der Lasche 112 ausgerichtet ist, und indem danach der Pfosten 130 abwärts gedrückt wird, sodass die Wand 153 zwischen der Wand 114 und dem Laschenteil 126 eingesetzt ist. Der Pfosten 130 kann nach unten gedrückt werden, bis die Oberkante 165 der Lasche 112 mit dem Anschlag 170 in Eingriff gelangt, der von der Vorderwand 150 nach Innen (in Richtung der Wand 114 des Einfassungsstreifens 110) hervorragt. Obwohl die Vorderwand 150 des dargestellten Pfostens 130 flach ist, kann die Wand 150 im Allgemeinen nach Bedarf profiliert sein, und sie kann mit Widerhaken 180 versehen sein.
  • Die obige Beschreibung wird als die einer bevorzugten Ausführungsform betrachtet. Jenen, welche die Erfindung herstellen oder benutzen, werden Modifikationen in den Sinn kommen. Daher ist zu verstehen, dass die in den Zeichnungen gezeigte und oben beschriebene Ausführungsform rein beispielhaften Zwecken dient, und es nicht beabsichtigt ist, den Umfang der Erfindung einzuschränken, der von den folgenden Ansprüchen festgelegt ist.

Claims (10)

  1. Landschaftseinfassung oder Pflasterungs-Begrenzungssystem (10), welches aufweist: einen horizontal langgestreckten Einfassungsstreifen mit gegenüberliegenden Seiten (14, 16); eine Lasche (12), die von einer Seite des Einfassungsstreifens hervorragt, wobei die Lasche einen ersten Teil (24), der sich von der Seite des Einfassungsstreifens hinweg erstreckt, und einen zweiten Teil (26), der sich im Wesentlichen in Längsrichtung des langgestreckten Einfassungsstreifens in einer beabstandeten Beziehung von einer vertikalen Ebene erstreckt, die im Allgemeinen von einer Seite des Einfassungsstreifens, von dem die Lasche hervorragt, festgelegt ist, beinhaltet; und ein vertikal langgestreckter Pfosten (30), welcher zumindest einen Randteil (33, 34) enthält, wobei der Randteil eine Dicke aufweist, die annähernd gleich einer Entfernung zwischen der vertikalen Ebene, die allgemein von einer Seite des Einfassungsstreifens, von dem die Lasche hervorragt, festgelegt ist, und dem Teil der Lasche ist, der sich im Wesentlichen in Längsrichtung des langgestreckten Einfassungsstreifens erstreckt, dadurch gekennzeichnet, dass gegenüberliegende Seiten der Randteile des Pfostens so angeordnet sind, dass sie mit der Seite des Einfassungsstreifens, von dem die Lasche hervorragt, und dem Teil der Lasche, der sich im Wesentlichen in Längsrichtung des langgestreckten Einfassungsstreifens erstreckt, im Eingriff, und zwischen diesen zurückgehalten ist.
  2. Landschaftseinfassung oder Pflasterungs-Begrenzungssystem (10) nach Anspruch 1, wobei der horizontal langgestreckte Einfassungsstreifen entlang seiner Länge gebogen werden kann, um sich verschiedenen gekrümmten Landschaftsgrenzen anzupassen, wobei der zweite Teil der Lasche sich in einer beabstandeten Beziehung zu der Seite des Einfassungsstreifens von dem ersten Teil der Lasche hinweg erstreckt, um einen Zwischenraum zwischen dem zweiten Teil der Lasche und dem Einfassungsstreifen abzugrenzen, und wobei der Randteil eine Dicke aufweist, die annähernd gleich dem Zwischenraum zwischen dem zweiten Teil der Lasche (12) und dem Einfassungsstreifen ist.
  3. Landschaftseinfassung oder Pflasterungs-Begrenzungssystem (10) nach Anspruch 1, wobei der zweite Teil der Lasche mit einem freien Ende abschließt; und der vertikal langgestreckte Pfosten (30) ein zugespitztes unteres Ende aufweist und einen Konturteil (32) enthält, der gestaltet ist, um eine hochfeste Querschnittsform zu bieten, wobei die Lasche (12) nur mit dem Randteil des Pfostens im Eingriff ist, wobei der Konturteil des Pfostens wie gewünscht gestaltet ist, um eine hochfeste Querschnittsform zu bieten, ohne die Verbindung zwischen dem Pfosten und dem Einfassungsstreifen zu beeinträchtigen.
  4. Landschaftseinfassung oder Pflasterungs-Begrenzungssystem (10) nach Anspruch 1, 2, oder 3, wobei der horizontal langgestreckte Einfassungsstreifen entlang seiner Länge gebogen werden kann, um sich verschiedenen gekrümmten Landschaftsgrenzen anzupassen; wobei der Einfassungsstreifen und der Pfosten so gestaltet sind, dass im Wesentlichen kein Spalt in dem Einfassungsstreifen besteht, durch welchen Gras wachsen kann.
  5. Landschaftseinfassung oder Pflasterungs-Begrenzungssystem (10) nach einem der Ansprüche 1 bis 4, wobei die Lasche (12) von der Seite des langgestreckten Einfassungsstreifens, von der die Lasche hervorragt, ausgestanzt ist, wobei die Lasche von der vertikalen Ebene, die allgemein von der Seite (14) des Einfassungsstreifens, von dem die Lasche hervorragt, festgelegt ist, um eine erste Achse, die sich vertikal erstreckt, auswärts gebogen ist, und die Lasche um eine zweite Achse, die sich vertikal erstreckt, in Richtung eines Endes des Einfassungsstreifens gebogen ist.
  6. Landschaftseinfassung oder Pflasterungs-Begrenzungssystem (10) nach einem der Ansprüche 1 bis 4, wobei der Pfosten einen Anschlag (38) für das Anstehen an einem oberen Rand der Lasche (12) enthält, um eine Abwärtsbewegung des Pfostens zu begrenzen, wenn der Randteil des Pfostens zwischen dem Einfassungsstreifen und der Lasche im Eingriff ist.
  7. Landschaftseinfassung oder Pflasterungs-Begrenzungssystem (10) nach einem der Ansprüche 1 bis 4, wobei der Einfassungsstreifen eine längsverlaufende Rinne (22a) beinhaltet, und wobei der Pfosten (30) einen Vorsprung (42) enthält, welcher sich in die Rinne hinein erstreckt und mit dieser im Eingriff ist, wenn der Randteil des Pfostens zwischen dem Einfassungsstreifen und der Lasche im Eingriff ist, wodurch eine Bewegung des Pfostens sowohl nach oben, als auch nach unten eingeschränkt ist.
  8. Landschaftseinfassung oder Pflasterungs-Begrenzungssystem (10) nach einem der Ansprüche 1 bis 4, wobei der Einfassungsstreifen aus Metall gefertigt ist.
  9. Landschaftseinfassung oder Pflasterungs-Begrenzungssystem (10) nach einem der Ansprüche 1 bis 4, wobei der Einfassungsstreifen aus Kunststoff gefertigt ist.
  10. Landschaftseinfassung oder Pflasterungs-Begrenzungssystem (10) nach einem der Ansprüche 1 bis 4, wobei der Einfassungsstreifen einem Aluminium-Strangpresskörper ist.
DE69836093T 1997-08-08 1998-08-07 Raseneinfassung Expired - Lifetime DE69836093T2 (de)

Applications Claiming Priority (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
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