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DE69836687T2 - Mehrschichtige weichkapsel zur eliminierung von schlechtem atem und verfahren zur herstellung dieser kapsel - Google Patents

Mehrschichtige weichkapsel zur eliminierung von schlechtem atem und verfahren zur herstellung dieser kapsel Download PDF

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DE69836687T2
DE69836687T2 DE69836687T DE69836687T DE69836687T2 DE 69836687 T2 DE69836687 T2 DE 69836687T2 DE 69836687 T DE69836687 T DE 69836687T DE 69836687 T DE69836687 T DE 69836687T DE 69836687 T2 DE69836687 T2 DE 69836687T2
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DE
Germany
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soft capsule
capsule
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soft
solution
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Hideki Sunohara
Ryosei Kamaguchi
Masaru Kagawa
Masashi Nishikawa
Yuko Morishima
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Morishita Jintan Co Ltd
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Description

  • Fachgebiet
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine mehrschichtige weiche Kapsel zur Beseitigung von Mundgeruch, die eine Kapsel-in-Kapsel-Struktur hat (die eine multiple Struktur genannt wird) und Mundgeruch effektiv beseitigt.
  • Technischer Hintergrund
  • Bisher wurden orale Zusammensetzungen, die (oral) verabreicht werden, um schlechten Geruch in der Mundhöhle zu beseitigen, lange Zeit untersucht, wie es zum Beispiel in der Japanischen Offenlegungsschrift Hei 3(1991)-220117 beschrieben ist, und einige davon sind kommerziell erhältlich. Unter diesen kann es eine geben, die effektiv nicht nur normalen üblen Mundgeruch, wie Mercaptangeruch, sondern auch Geruch, der durch eine bestimmte Nahrung erzeugt wird, einschließlich Knoblauchgeruch (insbesondere Diaryldisulfidgeruch) und Alkoholgeruch, beseitigt, da sie einige Komponenten zur Beseitigung von Mundgeruch enthält.
  • Die herkömmlicherweise verfügbaren oralen Zusammensetzungen beseitigen Mundgeruch, der von der aufgenommenen Nahrung stammt, jedoch nicht völlig.
  • Es wird allgemein angenommen, dass der Mundgeruch durch ein Gemisch des Geruchs, der in der Mundhöhle von aufgenommener Nahrung erzeugt wird, mit Geruch, der nach der Aufnahme von Nahrung vom Magen in die Mundhöhle zurückkehrt und gewöhnlich "zurückgekehrter Geruch" genannt wird, verursacht wird. Daher bleibt der Mundgeruch wegen der Anwesenheit des im Magen erzeugten zurückgekehrten Geruchs auch dann erhalten, wenn der erstere Geruch in der Mundhöhle beseitigt wird.
  • Um Mundgeruch vollständig zu beseitigen, ist die Verabreichung von wenigstens zwei Arten von oralen Zusammensetzungen notwendig, zum Beispiel eine zur Beseitigung des ersteren Geruchs in der Mundhöhle und eine andere zur Beseitigung des letzteren Geruchs, der von der aufgenommenen Nahrung stammt (d.h. des "zurückgekehrten Geruchs"). Dies war jedoch unbequem und hatte auch den folgenden Nachteil: Da die letztere Zusammensetzung ebenfalls zusammen mit der ersten Zusammensetzung in der Mundhöhle aufgelöst und gekaut wird, wird sie durch Mischen mit Speichel und anderem Verdauungssaft verdünnt, bevor sie den Magen erreicht, und der Gehalt an wirksamen Komponenten ist zu gering zur Beseitigung.
  • Ein Ziel der vorliegenden Erfindung besteht darin, diesen Nachteil zu überwinden und eine Kapsel zur Beseitigung von Mundgeruch bereitzustellen, die insbesondere effektiv sowohl auf den Geruch in der Mundhöhle als auch auf den zurückgekehrten Geruch aus dem Magen wirkt.
  • Offenbarung der Erfindung
  • Wie in 1 gezeigt ist, umfasst eine mehrschichtige weiche Kapsel (10) der vorliegenden Erfindung zur Beseitigung von Mundgeruch eine erste weiche Kapsel, die aus einer ersten weichen Kapselschicht (1) und einem Inhalt (3) der ersten weichen Kapsel besteht, und eine zweite, in der ersten weichen Kapsel enthaltene weiche Kapsel, die aus einer zweiten weichen Kapselschicht (2) und einem Inhalt (4) der zweiten weichen Kapsel besteht. Sowohl der Inhalt (3) als auch (4) enthalten eine Komponente mit der Wirkung der Beseitigung von Mundgeruch. Die mehrschichtige weiche Kapsel (10) der vorliegenden Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass eine zweite weiche Kapsel (2) im Magen gelöst wird.
  • Die vorliegende Erfindung stellt auch eine mehrschichtige weiche Kapsel (10) bereit, von der die erste und/oder zweite weiche Kapselschicht (1) und/oder (2) und/oder die Inhalte (3) und/oder (4) eine Aromakomponente umfassen.
  • Außerdem gibt die vorliegende Erfindung ein Verfahren zur Herstellung einer mehrschichtigen weichen Kapsel zur Beseitigung von Mundgeruch an, das Folgendes umfasst: das gleichzeitige Extrudieren eines Verbund-Strahlstroms in eine Kühllösung, wobei der Verbund-Strahlstrom aus einer die zweite weiche Kapsel füllenden Lösung, die durch eine erste Düse extrudiert wird, einer die zweite weiche Kapselschicht bildenden Lösung durch eine zweite Düse, einer die erste weiche Kapsel füllenden Lösung, die durch eine dritte Düse extrudiert wird, und einer die erste weiche Kapselschicht bildenden Lösung, die durch eine vierte Düse extrudiert wird, besteht, wobei die erste, die zweite, die dritte und die vierte Düse konzentrisch angeordnet sind und die Durchmesser der Düsen sich graduell in numerischer Reihenfolge vergrößern.
  • Dementsprechend hat die mehrschichtige weiche Kapsel (10) der vorliegenden Erfindung bei (oraler) Verabreichung einer einzigen Kapsel zwei Wirkungen der Beseitigung von Mundgeruch einschließlich einer sofortigen Wirkung (a) und einer nachhaltigen Wirkung (b), wie es im Folgenden erklärt wird.
    • (a) Die Komponente mit einer Wirkung der Beseitigung von Geruch in der Mundhöhle, die im Inhalt der ersten weichen Kapsel enthalten ist, kann den Geruch nach oraler Verabreichung sofort beseitigen (die sofortige Wirkung der Beseitigung von Mundgeruch). Die erste weiche Kapselschicht und/oder der darin eingekapselte Inhalt können auch eine Aromakomponente enthalten, so dass ein bitterer Geschmack und dergleichen gemildert wird, wenn die Kapsel in der Mundhöhle aufgelöst und gekaut wird, und daher hat die mehrschichtige weiche Kapsel einen ausgezeichneten Geschmack.
    • (b) Die Komponente, die in der zweiten weichen Kapsel eingekapselt ist, erreicht den Magen ohne Auflösung und Kauen in der Mundhöhle sowie ohne Mischen mit Speichel, anderem Verdauungssaft und dergleichen und löst sich dann im Magen und bewirkt eine Beseitigung des "zurückgekehrten Geruchs" (die nachhaltige Wirkung der Beseitigung von Mundgeruch).
  • Bester Modus der Durchführung der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung wird wie folgt kurz erklärt.
  • Wie in 1 gezeigt ist, umfasst eine mehrschichtige weiche Kapsel (10) der vorliegenden Erfindung zur Beseitigung von Mundgeruch eine erste weiche Kapsel und eine zweite, in der ersten weichen Kapsel eingekapselte weiche Kapsel. Die erste weiche Kapsel besteht aus einer ersten weichen Kapselschicht (1) und einem Inhalt (3) der ersten weichen Kapsel, der eine Komponente enthält, die die Beseitigung von Mundgeruch bewirkt, wobei der Inhalt (3) der ersten weichen Kapsel in der ersten weichen Kapselschicht (1) eingekapselt ist. Die zweite weiche Kapsel besteht aus einer zweiten weichen Kapselschicht (2) und einem Inhalt (4) der zweiten weichen Kapsel, der eine Komponente enthält, die die Beseitigung von Mundgeruch bewirkt, wobei der Inhalt (4) der zweiten weichen Kapsel in der zweiten weichen Kapselschicht (2) eingekapselt ist.
  • Das Grundmaterial für die Bildung der ersten und der zweiten weichen Kapselschicht unterliegt keiner speziellen Einschränkung, solange es eine weiche Kapselschicht bildet, und umfasst Gelatine, Agar oder ein Gemisch davon.
  • Außer dem oben genannten Grundmaterial kann das Material zur Bildung der ersten und der zweiten weichen Kapselschicht einer mehrschichtigen weichen Kapsel gemäß der vorliegenden Erfindung auch ein wasserlösliches Polyol, wie Sorbit, Glycerin und dergleichen, Natriumalginat oder niedermethoxyliertes Pektin, oder eines, das durch Gelieren einer wässrigen Lösung von Natriumalginat oder niedermethoxyliertem Pektin mit einem mehrwertigen Ion, vorzugsweise einem zwei- oder mehrwertigen Ion, oder dergleichen erhalten wird, enthalten. Das mehrwertige Ion kann ein Salz eines mehrwertigen Metalls, wie eines zwei- oder mehrwertigen Metalls, sein, und insbesondere wird beim Gelieren der wässrigen Lösung von Natriumalginat zweckmäßigerweise ein wasserlösliches Calciumsalz, wie Calciumchlorat, Calciumphosphat und dergleichen, verwendet, oder beim Gelieren von niedermethoxyliertem Pektin wird zweckmäßigerweise ein wasserlösliches Salz, wie ein Calcium-, Magnesiumsalz oder dergleichen, verwendet.
  • In der vorliegenden Erfindung kann das Material zur Bildung der ersten und der zweiten weichen Kapselschicht weiterhin eine Aromakomponente enthalten. Die Aromakomponente umfasst ein Süßungsmittel, ein Säuerungsmittel und ein bitteres Aroma. Beispiele für das Süßungsmittel sind Aspartam, Stevia, Saccharin-Natrium und Thaumatin. Beispiele für das Säuerungsmittel sind Zitronensäure, Äpfelsäure, Weinsäure und Fumarsäure. Beispiele für das bittere Aroma sind Coffein, Naringin. Wenigstens eines, das aus dem Süßungsmittel, dem Säuerungsmittel und dem bitteren Aroma ausgewählt ist, kann in der Schicht der ersten und der zweiten weichen Kapsel als Aromakomponente eingesetzt werden.
  • Das Material zur Bildung der ersten und der zweiten weichen Kapselschicht der mehrschichtigen weichen Kapsel gemäß der vorliegenden Erfindung kann weiterhin einen Hilfsstoff, wie einen Weichmacher, einen Konservierungsstoff, ein Färbemittel und einen Duftstoff, enthalten.
  • Die Gesamtmenge des Hilfsstoffs und der Aromakomponente, die in dem Material zur Bildung der ersten und der zweiten weichen Kapselschicht zubereitet werden, kann 0,1 bis 50 Gewichtsteile betragen, bezogen auf 100 Gewichtsteile des Materials zur Bildung der ersten und der zweiten weichen Kapselschicht. Vorzugsweise kann die Aromakomponente in einer Menge von 0,1 bis 30 Gewichtsteile vorliegen, bezogen auf 100 Gewichtsteile des Materials.
  • Um die zweite weiche Kapsel in der Mundhöhle unlöslich und im Magen löslich zu machen, kann das Material zur Bildung der ersten und der zweiten weichen Kapselschicht weiterhin eine Substanz wie Agar oder Gummi arabicum in einer Menge von 0,01 bis 10 Gew.-% enthalten, bezogen auf die Gesamtmenge des Hilfsstoffs.
  • In der mehrschichtigen weichen Kapsel der vorliegenden Erfindung enthält der Inhalt der ersten weichen Kapsel, der in der ersten weichen Kapsel eingeschlossen ist, ein pflanzliches Speiseöl und eine Komponente, die die Beseitigung von schlechtem Geruch in der Mundhöhle bewirkt. Das pflanzliche Speiseöl wird hinzugefügt, um das Aroma zu steuern und die Stabilität der mehrschichtigen weichen Kapsel zu verbessern; es umfasst Palmöl, Sonnenblumenöl, Färberdistelöl, Sesamöl, Rapsöl, Traubenkernöl und ein Gemisch davon. Die Komponente, die die Beseitigung von schlechtem Geruch in der Mundhöhle bewirkt, wird ausgewählt aus Zitronenöl, Pfefferminzöl, Petersilienöl, Champignonessenz, Extrakt von grünem Tee, Extrakt von Oolong-Tee, Beifuß-Auszugsextrakt, Apfelextrakt, Kakifrucht-Extrakt, Ingweressenz und einer Mischung davon.
  • Im Inhalt der ersten weichen Kapsel kann das pflanzliche Speiseöl in einer Menge von 0 bis 99 Gewichtsteilen zubereitet sein, bezogen auf 100 Gewichtsteile des Inhalts, und die Komponente, die die Beseitigung von schlechtem Geruch in der Mundhöhle bewirkt, kann in einer Menge von 1 bis 100 Gewichtsteilen zubereitet sein, bezogen auf 100 Gewichtsteile des Inhalts. Insbesondere ist das pflanzliche Speiseöl oberhalb von 99 Gewichtsteilen nicht zu bevorzugen, da die zweite weiche Kapsel dann keine Beseitigung von schlechtem Geruch bewirkt.
  • Der Inhalt der ersten weichen Kapsel kann auch dieselbe Aromakomponente enthalten, wie sie bei dem Material zur Bildung der Kapselschichten beschrieben ist. Die Aromakomponente kann in einer Menge von 0,01 bis 50 Gewichtsteilen zubereitet sein, bezogen auf 100 Gewichtsteile des Inhalts der ersten weichen Kapsel.
  • Der Inhalt der ersten weichen Kapsel kann weiterhin ein Färbemittel und einen Duftstoff enthalten, die in der Technik normalerweise verwendet werden. Die Menge des Färbemittels und des Duftstoffs, die im Inhalt der ersten weichen Kapsel zubereitet ist, kann vorzugsweise nicht mehr als 80 Gewichtsteile betragen, bezogen auf 100 Gewichtsteile des Inhalts der ersten weichen Kapsel.
  • Der Inhalt der zweiten weichen Kapsel kann dieselbe Art von pflanzlichem Speiseöl und der Komponente, die die Beseitigung von schlechtem Geruch in der Mundhöhle bewirkt, enthalten, wie sie oben genannt wurden, und das Färbemittel und der Duftstoff können, falls notwendig, darin zubereitet werden.
  • Im Inhalt der zweiten weichen Kapsel kann das pflanzliche Speiseöl in einer Menge von 0 bis 99 Gewichtsteilen zubereitet sein, bezogen auf 100 Gewichtsteile des Inhalts der zweiten weichen Kapsel, und die Komponente, die die Beseitigung von schlechtem Geruch in der Mundhöhle bewirkt, kann in einer Menge von 1 bis 100 Gewichtsteilen zubereitet sein, bezogen auf 100 Gewichtsteile des Inhalts der zweiten weichen Kapsel. Die Gesamtmenge des Färbemittels und des Duftstoffs, die im Inhalt der zweiten weichen Kapsel zubereitet ist, kann vorzugsweise nicht mehr als 80 Gewichtsteile betragen, bezogen auf 100 Gewichtsteile des Inhalts der zweiten weichen Kapsel.
  • In der mehrschichtigen weichen Kapsel der vorliegenden Erfindung kann die Gesamtmenge der Inhalte der ersten und der zweiten weichen Kapsel 10 bis 95 Gew.-%, vorzugsweise 50 bis 90 Gew.-%, betragen, bezogen auf die Gesamtmenge der mehrschichtigen weichen Kapsel.
  • Ein Beispiel für ein Verfahren zur Herstellung der mehrschichtigen weichen Kapsel der vorliegenden Erfindung sind ein Verfahren zum Formen einer Nahtkapsel und ein Verfahren zur Herstellung einer nahtlosen Kapsel durch Verwendung einiger Düsen, die konzentrisch angeordnet sind. Im ersteren Verfahren kann die Nahtkapsel hergestellt werden durch Herstellen einer Platte für die zweite weiche Kapselschicht mit Gelatine und dergleichen als Grundstoff und Trocknen unter Bildung einer getrockneten Platte; Einkapseln des Inhalts der zweiten weichen Kapsel, der die Komponente, welche eine Beseitigung von Mundgeruch bewirkt, enthält, mit der getrockneten Platte auf einem Rotationsfüllgerät unter Bildung der zweiten weichen Kapsel; und auf einem Rotationsfüllgerät gleichzeitiges Einkapseln sowohl der zweiten weichen Kapsel als auch des Inhalts der ersten weichen Kapsel, der die Komponente, welche eine Beseitigung von Mundgeruch bewirkt, enthält, mit einer Platte für die erste weiche Kapselschicht, die zuvor hergestellt und getrocknet wurde.
  • Ein besonders zu bevorzugendes Verfahren zur Herstellung der mehrschichtigen weichen Kapsel der vorliegenden Erfindung ist das letztere Verfahren unter Verwendung einer mehrfachen Düse, am meisten bevorzugt einer konzentrisch angeordneten Vierfachdüse, auf die zum Beispiel in der Europäischen Patentanmeldung EP 0 116 311 Bezug genommen wird. Unter Bezugnahme auf 2 wird ein bester Modus zur Durchführung des Verfahrens zur Herstellung der nahtlosen Kapsel in Form einer vierfachen Struktur (die normalerweise als Kapsel-in-Kapsel-Struktur bezeichnet wird) unter Verwendung der konzentrisch angeordneten Vierfachdüse wird wie folgt erläutert.
  • Eine die erste und die zweite weiche Kapsel füllende Lösung für den Inhalt der ersten und der zweiten weichen Kapsel sowie eine die erste und die zweite weiche Kapselschicht bildende Lösung für die erste bzw. die zweite weiche Kapselschicht werden jeweils hergestellt. Wie in 2 gezeigt ist, wird die die zweite weiche Kapsel füllende Lösung (11') aus einer Richtung C einer ersten Düse (11) zugeführt, die die zweite weiche Kapselschicht bildende Lösung (12') wird aus einer Richtung D einer zweiten Düse (12) zugeführt, die die erste weiche Kapsel füllende Lösung (13') wird aus einer Richtung A einer dritten Düse (13) zugeführt, und dann wird die die erste weiche Kapselschicht bildende Lösung (14') aus einer Richtung B einer äußersten vierten Düse (14) zugeführt. Die mehrschichtige weiche Kapsel (20) der vorliegenden Erfindung kann hergestellt werden, indem man die Lösungen jeweils gleichzeitig durch ringförmige Enden der Düsen extrudiert, so dass ein vierphasiger Verbund-Strahlstrom entsteht, der dann in eine Kühllösung (15) freigesetzt wird.
  • Da bei dem Verfahren zur Herstellung der Kapsel der vorliegenden Erfindung alle Beschickungsmaterialien flüssig sind, kann der Einkapselungsvorgang leicht durchgeführt werden, indem man den Verbund-Strahlstrom mit einem Vibrationsmittel ausreichend vibrieren lässt, so dass der Strahlstrom leicht freigesetzt wird, und dadurch kann die Teilchengröße der resultierenden Kapseln gleichmäßig gesteuert werden.
  • Bei der mehrschichtigen weichen Kapsel der vorliegenden Erfindung kann die erste weiche Kapsel zu einer Teilchengröße mit einem Durchmesser von 2,0 bis 20 mm, vorzugsweise 3,0 bis 10 mm, und einer Bedeckungspopulation, d.h. einer Population des Gewichts der ersten weichen Kapselschicht, bezogen auf das Gesamtgewicht der ersten weichen Kapsel, von 5 bis 50%, vorzugsweise 8 bis 30%, geformt werden. Die zweite weiche Kapsel kann zu einer Teilchengröße mit einem Durchmesser von 0,5 bis 18 mm, vorzugsweise 1,0 bis 9 mm, und einer Bedeckungspopulation von 5 bis 100%, vorzugsweise 8 bis 50%, geformt werden.
  • In der vorliegenden Erfindung kann eine mehrschichtige weiche Kapsel als Endprodukt erhalten werden, indem man die nach dem obigen Verfahren hergestellte resultierende Kapsel trocknet.
  • Beispiele
  • Beispiel
  • Eine die erste weiche Kapselschicht bildende Lösung, eine die erste weiche Kapsel füllende Lösung, eine die zweite weiche Kapselschicht bildende Lösung und eine die zweite weiche Kapsel füllende Lösung wurden hergestellt, indem man Materialien jeweils in der in Tabelle 1 gezeigten Zubereitung miteinander mischte. Dann wurden die resultierenden Lösungen in eine Apparatur für die Bildung von nahtlosen Kapseln, die von der Morishita Jintan Co. Ltd. hergestellt wurde, eingefüllt und gleichzeitig durch eine Vierfachdüse extrudiert, d.h. vier Düsen waren in der Apparatur jeweils konzentrisch angeordnet, wobei ein vierphasiger Strahlstrom entstand, und dann wurde der Strahlstrom in eine Kühllösung freigesetzt, wobei man eine mehrschichtige weiche Kapsel der vorliegenden Erfindung in Form einer Vierfachstruktur erhält.
  • Tabelle 1
    Figure 00100001
  • Vergleichsbeispiel
  • Eine kommerziell erhältliche Kapsel ohne Kapsel-in-Kapsel-Struktur (d.h. nicht in Form einer Vierfachstruktur), die aber Petersilienöl als Komponente, die die Beseitigung von Mundgeruch bewirkt, enthielt, wurde erhalten (von Breath Asure, Inc., in den USA, Handelsname "BREATH ASURE").
  • Bewertung der den Mundgeruch beseitigenden Wirkung
  • Für die mehrschichtige weiche Kapsel aus dem Beispiel und die Kapsel aus dem Vergleichsbeispiel wurde die den Mundgeruch beseitigende Wirkung nach den folgenden Verfahren getestet.
    • 1. Sieben Probanden und drei Juroren wurden jeweils ausgewählt. Die Probanden reinigten ihre Zähne ohne Zahnpasta.
    • 2. Es wurde jeweils der anfängliche Atem der Probanden aufgefangen (Atem A).
    • 3. Alle Probanden aßen Häppchen, die Knoblauch enthielten.
    • 4. Es wurde jeweils erneut der Atem der Probanden aufgefangen (Atem B).
    • 5. Die Kapseln mit der den Mundgeruch beseitigenden Wirkung, die im Beispiel und Vergleichsbeispiel erhalten wurden, wurden dem Probanden getrennt, nicht gleichzeitig, oral verabreicht.
    • 6. Der endgültige Atem der Probanden wurde jeweils 0 Minuten, 30 Minuten, 60 Minuten und 180 Minuten nach der Verabreichung aufgefangen, und dann bewerteten die Juroren den endgültigen Atem im Vergleich zu Atem A und B gemäß den folgenden Kriterien.
  • Kriterien:
    • 0: geruchlos
    • 1: genauso übel wie Atem A wahrgenommen
    • 2: übler als Atem A wahrgenommen
    • 3: nicht so übel wie Atem B wahrgenommen
    • 4: genauso übel wie Atem B wahrgenommen
  • Nach dem Beenden der Verfahren 1 bis 5 führten die (sieben) Probanden dieselben Prozeduren erneut durch, mit der Ausnahme, dass die Kapseln zur Beseitigung des Mundgeruchs nicht verabreicht wurden. Dann bewerteten die Juroren den von den Probanden aufgefangenen Atem in Bezug auf die den Mundgeruch beseitigende Wirkung nach denselben Kriterien, wie sie oben beschrieben sind.
  • Die Ergebnisse sind in 3 in einer Graphik gezeigt. In 3 ist der Zeitraum nach der Verabreichung der Kapsel zur Beseitigung des Mundgeruchs auf der Abszisse aufgetragen, und der Mittelwert der Ergebnisse der Bewertung durch die Juroren ist auf der Ordinate aufgetragen. In 3 zeigt Linie a Ergebnisse nach der Verabreichung der mehrschichtigen weichen Kapsel des Beispiels gemäß der vorliegenden Erfindung; Linie b zeigt die Ergebnisse, die nach der Verabreichung der Kapsel des Vergleichsbeispiels erhalten wurden; und Linie c zeigt Ergebnisse ohne Verabreichung der Kapsel.
  • Die Ergebnisse in 3 zeigen, dass der Mittelwert der Bewertungen in Bezug auf die den Mundgeruch beseitigende Wirkung 60 Minuten nach der Verabreichung der Kapsel des Vergleichsbeispiels (Linie b) oder ohne Kapseln (Linie c) auf einen Wert von 2 abgenommen hat. Ohne Verabreichung (Linie c) wurde der endgültige Atem jedoch durch zurückgekehrten Geruch aus dem Magen wieder übler wahrgenommen. Wenn bei der Kapsel des Vergleichsbeispiels die Zeit nach der Verabreichung über 60 Minuten liegt, war es bei dem endgültigen Atem einschließlich des zurückgekehrten Atems unmöglich, den Mundgeruch auf das Niveau des anfänglichen Atems unmittelbar nach der Reinigung der Zähne zu bringen.
  • Dagegen zeigt sich ebenfalls in 3, dass die mehrschichtige weiche Kapsel der vorliegenden Erfindung direkt nach der Verabreichung eine unmittelbare, Mundgeruch beseitigende Wirkung zeigt, und die Wirkung dauert auch 180 Minuten nach der Verabreichung noch an.
  • Kurzbeschreibung der Zeichnungen
  • 1 zeigt schematisch eine vertikale Schnittansicht einer mehrschichtigen weichen Kapsel zur Beseitigung von Mundgeruch gemäß der vorliegenden Erfindung.
  • 2 zeigt schematisch eine vertikale Schnittansicht einer Ausführungsform von Düsen in einer geeigneten Apparatur zur Herstellung der mehrschichtigen weichen Kapsel zur Beseitigung von Mundgeruch gemäß der vorliegenden Erfindung.
  • 3 ist eine Graphik, die die Ergebnisse in Bezug auf die den Mundgeruch beseitigende Wirkung auf Probanden zeigt.

Claims (3)

  1. Mehrschichtige weiche Kapsel zur Beseitigung von Mundgeruch, umfassend eine erste weiche Kapsel (1) und eine zweite, in der ersten weichen Kapsel (1) eingekapselte, weiche Kapsel (2), wobei sowohl die erste weiche Kapsel (1) als auch die zweite weiche Kapsel (2) eine Komponente mit der Wirkung der Beseitigung von Mundgeruch enthalten und die zweite weiche Kapsel (2) im Magen gelöst wird und wobei die Komponente mit der Wirkung der Beseitigung von Mundgeruch aus der aus Zitronenöl, Pfefferminzöl, Petersilienöl, Champignonessenz, Extrakt von grünem Tee, Extrakt von Oolong-Tee, Beifuß-Auszugsextrakt, Apfelextrakt, Kakifrucht-Extrakt, Ingweressenz und einer Mischung davon bestehenden Gruppe ausgewählt ist.
  2. Mehrschichtige weiche Kapsel zur Beseitigung von Mundgeruch nach Anspruch 1, wobei die erste weiche Kapsel (1) und/oder die zweite weiche Kapsel (2) und/oder die Inhalte (3) und (4), die in der ersten weichen Kapsel (1) und in der zweiten weichen Kapsel (2) eingekapselt sind, weiterhin eine Aromakomponente enthält (enthalten).
  3. Verfahren zur Herstellung einer mehrschichtigen weichen Kapsel zur Beseitigung von Mundgeruch nach Anspruch 1, umfassend: das gleichzeitige Extrudieren einer die zweite weiche Kapsel füllenden Lösung durch eine erste Düse, einer die zweite weiche Kapselschicht bilden den Lösung durch eine zweite Düse, einer die erste weiche Kapsel füllenden Lösung durch eine dritte Düse und einer die erste weiche Kapselschicht bildenden Lösung durch eine vierte Düse, wodurch ein Verbund-Strahlstrom erzeugt wird, wobei die erste, die zweite, die dritte und die vierte Düse konzentrisch angeordnet sind, wobei die Düsendurchmesser sich graduell in numerischer Reihenfolge vergrößern, und das Einleiten des Strahlstroms in eine Kühllösung.
DE69836687T 1997-09-10 1998-09-09 Mehrschichtige weichkapsel zur eliminierung von schlechtem atem und verfahren zur herstellung dieser kapsel Expired - Lifetime DE69836687T2 (de)

Applications Claiming Priority (3)

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JP24521297 1997-09-10
JP24521297A JP3667045B2 (ja) 1997-09-10 1997-09-10 口臭除去用多重ソフトカプセルおよびその製造法
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DE69836687D1 DE69836687D1 (de) 2007-02-01
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EP (1) EP1020177B1 (de)
JP (1) JP3667045B2 (de)
KR (1) KR100569488B1 (de)
CA (1) CA2303770C (de)
DE (1) DE69836687T2 (de)
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