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DE69829814T2 - Kommunikationsverfahren, sendeverfahren, empfangsverfahren, basisstation und station - Google Patents

Kommunikationsverfahren, sendeverfahren, empfangsverfahren, basisstation und station Download PDF

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Publication number
DE69829814T2
DE69829814T2 DE69829814T DE69829814T DE69829814T2 DE 69829814 T2 DE69829814 T2 DE 69829814T2 DE 69829814 T DE69829814 T DE 69829814T DE 69829814 T DE69829814 T DE 69829814T DE 69829814 T2 DE69829814 T2 DE 69829814T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
station
user information
cch
control information
tch
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE69829814T
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English (en)
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DE69829814D1 (de
Inventor
Kazuyuki Shinagawa-ku Sakoda
Mitsuhiro Shinagawa-ku Suzuki
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Sony Corp
Original Assignee
Sony Corp
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Publication date
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    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04WWIRELESS COMMUNICATION NETWORKS
    • H04W48/00Access restriction; Network selection; Access point selection
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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04BTRANSMISSION
    • H04B7/00Radio transmission systems, i.e. using radiation field
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Description

  • HINDERGRUND DER ERFINDUNG
  • Gebiet der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein Kommunikationsverfahren, ein Sendeverfahren und ein Empfangsverfahren, die zur Anwendung auf ein drahtloses Telefonsystem gemäß zum Beispiel einem Zellularkommunikationssystem geeignet sind, sowie eine Basisstation und eine Station basierend auf diesen Verfahren, und betrifft insbesondere solche, die zur Anwendung des TDMA (Zeitvielfachzugriff) – Verfahrens geeignet sind.
  • Beschreibung des technischen Hintergrundes
  • Verschiedene drahtlose Telefonsysteme zum drahtlosen Übertragen von digitalen Datensignalen sind entwickelt und in die Praxis umgesetzt. Ein Verfahren zur effizienten Verbindung, das in der Praxis benutzt wird, ist die Anwendung des TDMA-Verfahrens. Dieses Verfahren erlaubt die Verbindung mehrerer Stationen mit einer Basisstation in einem einzelnen Übertragungsband (Frequenzkanal) durch Aufteilen des einen Übertragungsbandes in Zeitschlitze auf einer Zeitachse und Zuordnen jedes Zeitschlitzes zu den mehreren Stationen (mobilen Stationen).
  • 1 zeigt ein Beispiel einer Kanalkonstruktion für ein drahtloses Telefonsystem gemäß dem Zellularkommunikationssystem unter Verwendung des herkömmlichen TDMA-Verfahrens. Die Ordinate gibt die Frequenzen an, und die Abszisse gibt den Zeitablauf an. Die Frequenzachse hat einen Bandschlitz durch jedes vorbestimmte Frequenzband (zum Beispiel einige kHz) gebildet, und diese Bandschlitze sind nummeriert (hier fortlaufend nummeriert). Die Zeitachse hat einen Zeitschlitz für jede vorbestimmte Zeitdauer (zum Beispiel einige hundert μs) gebildet, und diese Zeitschlitze sind nummeriert (hier fortlaufend nummeriert).
  • Vorbestimmte Bandschlitze (in dem Beispiel von 1 der dreizehnte Bandschlitz und der dreiundzwanzigste Bandschlitz) sind als Bandschlitze zugewiesen, die nur für die Übertragung eines Steuerkanals CCH (gemeinsamer Steuerkanal) bestimmt sind. In diesen Bandschlitzen für den Steuerkanal CCH sind alle Zeitschlitze mit dem Steuerkanal belegt. In diesem Zusammenhang haben benachbarte Basisstationen verschiedene Bandschlitze ihren Steuerkanälen zugeordnet. Zum Beispiel führt eine Basisstation ihre Übertragung des Steuerkanals CCH im dreizehnten Bandschlitz durch, und eine weitere Basisstation angrenzend an die Basisstation führt ihre Übertragung des Steuerkanals CCH im dreiundzwanzigsten Bandschlitz durch.
  • Weitere Bandschlitze (in dem Beispiel von 1 die ersten bis zwölften Bandschlitze, die vierzehnten bis zweiundzwanzigsten Bandschlitze und die vierundzwanzigsten bis siebenunddreißigsten Bandschlitze) sind als Übertragungsbänder dem Informationsübertragungskanal TCH (Verkehrskanal) zugeordnet, in dem alle Audiodaten oder andere verschiedene Daten (nachfolgend als Benutzerinformationen bezeichnet) übertragen werden sollen. Das Einstellen des Informationsübertragungskanals TCH in diese Übertragungsbänder wird von einer Basisstation durch den Steuerkanal an jede Station mitgeteilt. Deshalb wird beim Verbinden jeder Station mit der Basisstation ein Bandschlitz, in dem der Steuerkanal CCH übertragen wird, als erstes empfangen. Der Bandschlitz und der Zeitschlitz, die der Station zum Übertragen der Benutzerinformationen zugeordnet sind, werden basierend auf den durch den in dem Bandschlitz übertragenen Steuerkanal CCH angegebenen Steuerinformationen bestimmt, um so die Kommunikation mit der Basisstation in dem Bandschlitz und dem Zeitschlitz zu beginnen.
  • Der sechsunddreißigste Bandschlitz in 1 zeigt einen Kommunikationszustand zwischen der Basisstation und einer Station. Bezug nehmend auf 2, die eine vergrößerte Darstellung eines Ausschnitts des Bandschlitzes ist, zeigt das Beispiel drei Schlitze, die einen TDMA-Frame bilden, in dem die Kommunikation in drei Zeitschlitzperioden durchgeführt wird. An einer Stelle der Zeitschlitznummer 1 hat der Sendeschlitz Tx zum Senden von Benutzerinformationen von der Basisstation zu der Station eine Länge einer Zeitschlitzperiode. An der nächsten Stelle der Zeitschlitznummer 2 hat der Empfangsschlitz Rx zum Empfangen von Benutzerinformationen von der Basisstation zu der Station eine Länge einer Zeitschlitzperiode. An der nächsten Stelle der Zeitschlitznummer 3 pausieren sowohl das Senden als auch das Empfangen für eine Zeitschlitzperiode. An den nachfolgenden Stellen wird der Prozess dieser drei Zeitschlitzperioden (der Prozess eines TDMA-Frames) wiederholt. In diesem Zusammenhang werden der Sendeschlitz und der Empfangsschlitz aus Sicht der Basisstation bestimmt, und natürlich sind diese Schlitze aus Sicht der Station umgekehrt.
  • In einer Periode, über die das Senden und Empfangen von Benutzerinformationen pausieren (zum Beispiel die Zeitschlitznummer 3, 6 und 9), wird der Suchvorgang für zur Verfügung stehende Basisstationen durchgeführt. Das heißt, mit einem drahtlosen Telefonsystem gemäß dem Zellularkommunikationssystem sind Bereiche, wo jede Basisstation kommunizieren kann, normalerweise in aufeinander folgenden Zellen angeordnet, und jede Station muss bestimmen, welche Basisstation mit ihr kommunizieren kann. Insbesondere wird der von der Basisstation gesendete Steuerkanal CCH durch die Station empfangen. Dann bestimmt die Station basierend auf der empfangenen Feldstärke oder dergleichen, welche Basisstation mit ihr kommunizieren kann, und macht eine Anfrage zur Verbindung mit der Basisstation, mit der die Station kommunizieren kann. Deshalb muss jede Station den Suchvorgang zum Suchen nach einer Basisstationszelle, wo die Station zu diesem Zeitpunkt kommunizieren kann, durchführen. Selbst nach dem Beginn der Kommunikation ist, falls sich die Station in einen anderen Bereich bewegt, ein Umschaltprozess zum Wechseln der Basisstationen für die Kommunikation erforderlich. Deshalb muss während eines Anrufs der Suchvorgang durchgeführt werden, um von Zeit zu Zeit zur Verfügung stehende Basisstationen zu finden.
  • Das in 2 gezeigte Beispiel zeigt den Fall, in dem ein Frequenzkanal (Bandschlitz) mit einer Station belegt ist, und es können jedoch in Abhängigkeit von dem eingestellten Zustand der Periode zum Anordnen von Sendeschlitzen Tx und Empfangsschlitzen Rx mehrere Stationen mit einem Kanal verbunden werden. Zum Beispiel zeigt ein weiteres Beispiel von 3 acht Zeitschlitze, die einen TDMA-Frame bilden. Der erste der acht Zeitschlitze in diesem TDMA-Frame ist ein Empfangsschlitz Rx zum Empfang von Benutzerinformationen durch die Station. Der vierte Zeitschlitz ist ein Sendeschlitz Tx zum Senden von Benutzerinformationen von der Basisstation. Mit dieser Konstruktion erlaubt ein TDMA-Frame, falls die Sende- und Empfangsvorgänge mit der gleichen Frequenz durchgeführt werden, die Einstellung von vier Schlitzen für das Senden und Empfangen, sodass sich vier Stationen einen Bandschlitz teilen können. Ebenso muss in dem Beispiel von 3 in einer vorbestimmten Schlitzperiode in jedem TDMA-Frame, in dem weder ein Senden noch ein Empfangen von Benutzerinformationen durch jede Station durchgeführt wird (hier zum Beispiel der sechste und der siebte Zeitschlitz), der Suchvorgang durchgeführt werden, um eine zur Verfügung stehende Basisstation zu finden.
  • Für den in 2 dargestellten Kommunikationszustand kann, falls die eingehende Leitung und die ausgehende Leitung in voneinander verschiedenen Frequenzbändern liegen, eine Station separat für jede Leitung mit der Basisstation in einer Periode von drei Zeitschlitzen kommunizieren, und deshalb können sich drei Stationen einen Frequenzkanal (einen Bandschlitz) teilen.
  • In jeder Konstruktion ist eine Periode, in welcher der Zellensuchvorgang für jeden TDMA-Frame durchgeführt wird, für jede Station verfügbar gemacht. Während dieser Periode wird ein Prozess durchgeführt, um Steuerkanäle zu empfangen. Für einen solchen Aufbau, dass der Zellensuchvorgang für jeden TDMA-Frame durchzuführen ist, ist es nicht einfach, mit einer häufigeren oder weniger häufigen Zellensuche fertig zu werden. Um die Zellensuche für jeden TDMA-Frame wie in 2 dargestellt durchzuführen, muss ein TDMA-Frame aus wenigstens drei Zeitschlitzen aufgebaut sein, und es ist unmöglich, einen TDMA-Frame bestehend aus zwei Zeitschlitzen vorzusehen.
  • Wenn eine Kommunikation zwischen der Basisstation und der Station in der oben beschriebenen Konstruktion durchgeführt wird, kann eine geeignete Steuerung über die Leistung von von der Station übertragenen Signalen den Kommunikationszustand besser machen und kann ebenso für den Stromverbrauch der Station wünschenswert sein. Das heißt, da ein drahtloses Telefonsystem mehrere Stationen, die zufällig angeordnet sind, enthält, kann eine Station eine Kommunikation in der Nähe irgendeiner Basisstation machen oder eine Station kann eine Kommunikation an einer Position entfernt von irgendeiner Basisstation machen. Deshalb ist es nicht wünschenswert, alle Übertragungsvorgänge mit einem festen Leistungsniveau durchzuführen. Falls die Sendeleistung von einer Station geeignet gesteuert werden kann, wird eine niedrigere Sendeleistung eingestellt, wenn die Kommunikation in der Nähe der Basisstation durchgeführt wird, und eine höhere Sendeleistung wird eingestellt, wenn die Kommunikation an einer Stelle entfernt von der Basisstation durchgeführt wird. Hierdurch kann eine Energieverschwendung während des Übertragungsprozesses an Stationen vermieden werden, und der Störpegel mit anderen Kommunikationsvorgängen kann minimiert werden. Es ist jedoch ein komplizierter Prozess erforderlich, um die Sendeleistung an einer Station geeignet zu steuern, und die Steuerung der Sendeleistung wird im Allgemeinen tatsächlich nicht durchgeführt.
  • Das Dokument WO-A-95/26094 schlägt ein Luftprotokoll zur Verwendung mit einem mobilen Telefonsystem, wie beispielsweise einem persönlichen Kommunikationssystem mit Handtelefonen in einem Zellularkommunikationssystem vor. Das Protokoll definiert ein Verfahren, in dem Benutzerstationen, wie beispielsweise zellulare oder mobile Telefonhandapparate mit einer oder mehreren Basisstationen kommunizieren, um Telefonanrufe zu platzieren und zu empfangen. Jede Basisstation hat einen Satz von „Luftkanälen", in denen sie in Abfolge sendet. Die durch jede Basisstation unterstützten Luftkanäle werden als „Abfrageschleife" für eine spezielle Basisstation bezeichnet. Jede Basisstation sendet kontinuierlich auf jedem ihrer Luftkanäle in einer vorbestimmten Abfolge. Jeder Basisstationsübertragung kann ein erster Spalt, eine Benutzerstationsübertragung (falls einige Benutzerstationen versuchen, zu kommunizieren) und ein zweiter Spalt folgen, bevor die Basisstation auf dem nächsten Luftkanal sendet. Eine Basisstationsübertragung, ein erster Spalt, eine Benutzerstationsübertragung und ein zweiter Spalt werden gemeinsam „Neben-Frame" genannt. Eine Abfrageschleife, in der jeder Kanal abgefragt wird, wird „Haupt-Frame" genannt. Umschaltungen werden dadurch von der Benutzerstation initiiert, die fortlaufend zu Verfügung stehende Luftkanäle von den gleichen und konkurrierenden Basisstationen während einer Totzeit überwacht. Eine Benutzerstation kann innerhalb der gleichen Abfrageschleife umschalten, um eine Kommunikation in einem neuen Neben-Frame einzurichten, oder kann in einer solchen Weise umschalten, um eine Kommunikation in einem neuen Neben-Frame innerhalb einer Abfrageschleife einer anderen Basisstation einzurichten.
  • ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • In Anbetracht der obigen Erläuterungen ist es eine Aufgabe dieser Erfindung, eine effiziente Suche für zu Verfügung stehende Basisstationen an einer Station vorzusehen.
  • Eine weitere Aufgabe der Erfindung ist es, eine Kommunikation zwischen einer Station und einer Basisstation in Abhängigkeit von der Position der Station zu dem Zeitpunkt geeignet einzurichten.
  • Das Wesen, das Prinzip und der Nutzen der Erfindung werden aus der folgenden detaillierten Beschreibung im Zusammenhang mit den beiliegenden Zeichnungen, in denen gleiche Teile durch gleiche Bezugsziffern oder -zeichen gekennzeichnet sind, besser verständlich.
  • KURZBESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • In den beiliegenden Zeichnungen sind:
  • 1 eine erläuternde Darstellung, die die Kanalkonstruktion gemäß einem früheren Zellularkommunikationssystem zeigt;
  • 2 eine erläuternde Darstellung, die ein Beispiel eines früheren Kommunikationstaktes zeigt;
  • 3 eine erläuternde Darstellung, die ein weiteres Beispiel eines früheren Kommunikationstaktes zeigt;
  • 4 ein Blockschaltbild des Aufbaus einer Basisstation gemäß einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung;
  • 5 ein Blockschaltbild des Aufbaus einer Station gemäß einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung;
  • 6 eine erläuternde Darstellung, die die Schlitzkonstruktion für Übertragungssignale gemäß einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung zeigt;
  • 7A und 7B erläuternde Darstellungen, welche die Bandschlitzanordnung gemäß einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung zeigen;
  • 8 eine erläuternde Darstellung, die die Kanalkonstruktion gemäß einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung zeigt;
  • 9 eine erläuternde Darstellung, die ein Beispiel eines Kommunikationstaktes (normale Suche) gemäß einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung zeigt; und
  • 10 eine erläuternde Darstellung, die ein Beispiel eines Kommunikationstaktes (häufigere Suche) gemäß einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung zeigt.
  • DETAILLIERTE BESCHREIBUNG DES AUSFÜHRUNGSBEISPIELS
  • Bevorzugte Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung werden nun Bezug nehmend auf 4 bis 10 beschrieben.
  • In diesem Ausführungsbeispiel ist die vorliegende Erfindung auf ein drahtloses Telefonsystem des Zellularkommunikationssystems angewendet, und es wird zuerst ein Aufbau des Kommunikationssystems beschrieben, auf welches das Ausführungsbeispiel angewendet ist. Der Aufbau des Kommunikationssystems gemäß dem Ausführungsbeispiel ist grundsätzlich als System zur Kommunikation gemäß dem TDMA-Verfahren aufgebaut und benutzt Mehrträgersignale als in jedem Zeitschlitz zu übertragendes Signal. Das heißt, der Aufbau basiert auf einem so genannten Mehrträgersystem, in dem mehrere Hilfsträger fortlaufend in einem im Voraus zugewiesenen Band angeordnet sind und die mehreren Hilfsträger in einem Band gleichzeitig in einem Übertragungsweg benutzt werden. Außerdem werden die mehreren Hilfsträger in einem Band für eine Modulation alle gemeinsam zeiteingeteilt.
  • Es wird nun der Aufbau eines Zugriffsverfahrens im Detail beschrieben. 6 zeigt die Schlitzkonstruktion von Übertragungssignalen gemäß dem vorliegenden Ausführungsbeispiel. Die Ordinate gibt die Frequenz an, und die Abszisse gibt die Zeit an. Mit diesem Ausführungsbeispiel werden die Frequenzachse und die Zeitachse in ein Gitter eingeteilt, um ein orthogonale Basis zu bilden. Das heißt, einem Übertragungsband (einem Bandschlitz) sind 150 kHz gegeben, und 24 Hilfsträger sind in dem einem Übertragungsband von 150 kHz angeordnet. Diese 24 Hilfsträger sind fortlaufend in einem gleichen Abstand von 6,25 kHz angeordnet und mit 0 bis 23 nummeriert. Es sollt jedoch bevorzugt sein, dass die Anzahl der Hilfsträger die tatsächlich existiert, zweiundzwanzig ist, d.h. die Hilfsträger 1 bis 22 und dass die Hilfsträger 0 und 23 an den Ende des Bandschlitzes Schutzbänder ohne Hilfsträger und ohne Leistung sind. Der Phasenunterschied zwischen zwei der zweiundzwanzig Hilfsträger bewirkt eine Modulation der Benutzerinformationen zur Übertragung.
  • Eine vorbestimmte Anzahl von so konstruierten Bandschlitzen bildet eine Übertragungseinheit auf einer bestimmten Frequenzachse. Es sei zum Beispiel angenommen, dass zweiunddreißig Bandschlitze eine Übertragungseinheit auf einer bestimmten Frequenzachse sind. Wie in 7A dargestellt, werden zweiunddreißig aufeinander folgende Bandschlitze als eine Übertragungseinheit auf einer bestimmten Frequenzachse verwendet. Wie in 7B dargestellt, wird ein Mehrträgersignal bestehend aus zweiunddreißig Hilfsträgersignalen zur Übertragung in jedem Bandschlitz verwendet. Ein Frequenzkanal für eine vorbestimmte Anzahl von Bandschlitzen (hier ein Frequenzkanal für jeweils acht Bandschlitze) wird als Übertragungskanal der Steuerinformationen benutzt. Der Aufbau zum Übertragen der Steuerinformationen wird später im Detail beschrieben.
  • Zurück zu 6 wird nun der Aufbau der Zeitachse beschrieben. In der Figur hat ein Zeitschlitz ein Intervall von 200 μs, und ein Burst-Signal wird für jeden Zeitschlitz in zweiundzwanzig Hilfsträger für die Übertragung moduliert. Hierbei ist ein Frame als eine Anordnung von sechzehn Zeitschlitzen definiert. Diese sechzehn Zeitschlitze in einem Frame sind fortlaufend nummeriert. Der durch Schraffur in 6 gezeigte Bereich gibt einen Zeitschlitz in einem Bandschlitz an.
  • Mehrfachzugriffe, bei denen eine Basisstation gleichzeitig mit mehreren Station kommuniziert, werden unter Verwendung der durch Einteilen der Frequenzachse und der Zeitachse in ein Gitter gebildeten orthogonalen Basis erreicht. Durch Einstellen eines solchen Kommunikationszustandes wird ein zwischen jeder Station und der Basisstation zu übertragendes Signal orthogonal zu anderen Signalen gehalten, und deshalb kann nur ein geeignetes Signal in akzeptabler Weise ohne irgendeine Störung durch andere Signale extrahiert werden.
  • Es wird nun der Aufbau einer Basisstation, die in dem oben genannten Systemaufbau mit einer Station kommuniziert, nachfolgend unter Bezugnahme auf 4 beschrieben.
  • 4 ist ein Blockschaltbild des Gesamtaufbaus einer Basisstation gemäß dem vorliegenden Ausführungsbeispiel. In der Figur ist eine Antenne 11 sowohl zum Senden als auch Empfangen mit einer Hochfrequenzschaltung 12 verbunden, um ein vorbestimmtes Frequenzbandsignal (ein hier benutztes Frequenzband ist ein Signal einer Übertragungseinheit, bestehend zum Beispiel aus zweiunddreißig Bandschlitzen), das über die Antenne 11 empfangend wird, in ein Zwischenfrequenzsignal umzusetzen. Dieses Zwischenfrequenzsignal wird weiter durch einen Analog/Digital-Umsetzer 13 in digitale Daten umgesetzt, die einem Modulations/Demodulations-Prozessabschnitt 14 zugeführt werden sollen. Der Modulations/Demodulations-Prozessabschnitt 14 demoduliert ein zugeführtes Zwischenfrequenzsignal. Hier wird der Demodulationsprozess durch Durchführen eines Demodulationsvorgangs wie beispielsweise einer orthogonalen Transformation, bei der modulierte und separat auf zweiundzwanzig Hilfsträgern gemäß dem obigen Sendeverfahren übertragene Daten in eine Reihe von Daten transformiert werden, erzielt. Die demodulierten Daten werden einem Demultiplexer 15 zugeführt, um in Stücke von Daten getrennt zu werden, die ursprünglich durch die Stationen gesendet wurden. Die separaten Stücke von Daten werden jeweils separaten Decodieren 16a, 16b ..., 16n (n ist eine beliebige Zahl) zugeführt. Nach dem Trennen durch den Demultiplexer 15 wird unter Berücksichtigung des obigen Frequenzspringens jedes Datenstück einem der Decodierer 16a16n mit einer Veränderung einer Frequenzposition (Bandschlitz) zu irgendeiner Zeit zugeführt.
  • Diese Decodierer 16a16n sind entsprechend den Stationen vorgesehen, die gleichzeitig mit einer Basisstation verbunden werden können, und jeder der Decodierer 16a16n decodiert die durch die entsprechende Station zugeführten Daten. Die decodierten Daten von den Decodieren 16a16n werden einem weiteren Kommunikationssystem (nicht dargestellt) zugeführt, das mit der Basisstation verbunden ist, und dann über die jeweilige Station und die Telefonleitung zu dem Zielort übertragen. In diesem Zusammenhang werden Steuerdaten, wie beispielsweise eine von einer Station zu einer Basisstation zu übertragende Verbindungsanfrage, durch irgendeinen der Decodierer 16a16n decodiert und dann einem Steuerabschnitt 20 der Basisstation zugeführt.
  • Als nächstes wird der Aufbau des Sendesystems in einer Basisstation beschrieben. Für einzelne Sendeteilnehmer werden die von den verbundenen Anschlüssen an die Basisstation übertragenen Daten jeweils auf Codierer 17a, 17b, ..., 17n (n ist eine beliebige Zahl) getrennt. Ebenso wie die Decodierer sind diese Codierer 17a17n entsprechend den Stationen vorgesehen, die gleichzeitig mit einer Basisstation verbunden werden können, und jeder der Codierer 17a17n codiert die durch die entsprechende Station zugeführten Daten. Die codierten Daten von den Codierern 17a17n werden dem Multiplexer 18 zugeführt. Der Multiplexer 18 multiplext alle Daten, die durch die Basisstation bearbeitet werden sollen, in eine Reihe von Sendedaten. Dann führt der Multiplexer 18 diese Daten dem Modulations/Demodulations-Prozessabschnitt 14 zu. Der Modulations/Demodulations-Prozessabschnitt 14 moduliert die zugeführten Daten separat auf zweiundzwanzig Hilfsträgern. Die modulierten Daten werden durch einen Digital/Analog-Umsetzer 19 in ein analoges Signal umgesetzt und dann der Hochfrequenzschaltung 12 zugeführt. Die Hochfrequenzschaltung 12 setzt dieses analoge Signal in der Frequenz in ein vorbestimmtes Frequenzbandsignal um (ein hier benutztes Frequenzband ist ein Signal einer Übertragungseinheit bestehend aus 32 Bandschlitzen). Dieses umgesetzte Signal wird drahtlos über die Antenne 11 gesendet. In diesem Zusammenhang werden die von dem Steuerabschnitt 20 der Basisstation zu einer Station zu übertragenden Steuerdaten ebenfalls durch einen der Codierer 17a17n codiert und dann mit dem Sendesystem des Multiplexers 18 durch die Hochfrequenzschaltung 12 für ein drahtloses Senden bearbeitet.
  • Bei dem obigen Aufbau wird eine drahtlose Verbindung zwischen der Basisstation und den Stationen eingerichtet, diese Verbindung wird durch den Steuerabschnitt 20 der Basisstation gesteuert. Der Steuerabschnitt 20 weist eine Steuereinrichtung wie beispielsweise einen Mikrocomputer auf. Die Verbindung mit jeder Station wird durch Senden der durch den Steuerabschnitt 20 erzeugten Steuerdaten zur Station gesteuert. Wenn jede Station einen Umschaltprozess zum Wechseln von einer Basisstation zu einer anderen durchführt, wird dieser Prozess unter der Steuerung des Steuerabschnitts 20 in der Basisstation durchgeführt.
  • Es wird nun der Aufbau einer Station, die mit der Basisstation drahtlos kommuniziert, unter Bezugnahme auf 5 beschrieben.
  • 5 ist ein Blockschaltbild des gesamten Aufbaus einer Station gemäß dem vorliegenden Ausführungsbeispiel. In der Figur ist eine für das Senden und Empfangen benutzte Antenne 31 mit einer Hochfrequenzschaltung 32 verbunden, um ein über die Antenne 31 empfangenes vorbestimmtes Frequenzbandsignal (ein hier benutztes Frequenzband ist ein Signal eines Bandschlitzes) in ein Zwischenfrequenzsignal umzusetzen. Dieses Zwischenfrequenzsignal wird weiter durch einen Analog/Digital-Umsetzer 33 in digitale Daten umgesetzt, die einem Modulations/Demodulations-Prozessabschnitt 34 zuzuführen sind. Der Modulations/Demodulations-Prozessabschnitt 34 demoduliert ein zugeführtes Zwischenfrequenzsignal. Hier wird der Demodulationsprozess durch Durchführen eines Demodulationsvorgangs wie beispielsweise einer orthogonalen Transformation, bei der separat auf zweiundzwanzig Hilfsträger gemäß dem obigen Übertragungsverfahren modulierte und übertragene Daten in eine Reihe von Daten transformiert werden, erreicht. Die demodulierten Daten werden einem Decodierer 35 zugeführt. Der Decodierer 35 führt eine Decodierung der durch die Basisstation gesendeten Daten durch. Die durch den Decodierer 35 decodierten Daten werden einer Audioverarbeitungsschaltung 36 zugeführt. Die Audioverarbeitungsschaltung 36 verarbeitet Audiodaten eines Anrufs, um so ein erzeugtes Audiosignal über einen Lautsprecher 37 auszugeben. Falls die decodierten Daten die Steuerdaten von der Basisstation sind, werden sie einem Steuerabschnitt 41 der Station zugeführt.
  • Als nächstes wird der Aufbau des Sendesystems in einer Station beschrieben. Falls die zu sendenden Daten Anruf-Audiodaten sind, wird ein durch ein Mikrofon 38 aufgenommenes Audiosignal der Audioverarbeitungsschaltung 36 zugeführt. Die Audioverarbeitungsschaltung 36 setzt das Audiosignal entsprechend einem vorbestimmten Schema in Audiodaten um und führt diese Audiodaten dann einem Codierer 39 zur Codierung zu. Die durch den Codierer 39 codierten Daten werden dem Modulations/Demodulations-Prozessabschnitt 34 zugeführt. Der Modulations/Demodulations-Prozessabschnitt 34 moduliert die zugeführten Daten separat auf zweiundzwanzig Hilfsträger. Die modulierten Daten werden durch einen Digital/Analog-Umsetzer 40 in ein analoges Signal umgesetzt und dann der Hochfrequenzschaltung 32 zugeführt. Die Hochfrequenzschaltung 32 setzt das analoge Signal in der Frequenz in ein vorbestimmtes Frequenzbandssignal um. Dieses umgesetzte Signal wird drahtlos über die Antenne 31 gesendet. In diesem Zusammenhang werden die Steuerdaten, wie beispielsweise eine Verbindungsanforderung, die von dem Steuerabschnitt 41 der Station zu einer Basisstation gesendet werden sollen, ebenfalls durch den Codierer 39 codiert und dann mit dem Sendesystem des Modulations/Demodulations-Prozessabschnitts 34 bis zur Hochfrequenzschaltung 32 zum drahtlosen Senden verarbeitet. Außerdem wird während des Sendeprozesses der Hochfrequenzschaltung 32 die Energie durch einen Sendeenergieverstärker 32a auf ein vorbestimmtes Energieniveau verstärkt. Der Verstärkungsfaktor des Sendeenergieverstärkers 32a kann unter der Steuerung des Steuerabschnitts 41 variabel eingestellt werden. So wird ein geeigneter Verstärkungsfaktor in Abhängigkeit vom Kommunikationszustand mit der Basisstation eingestellt.
  • Der Empfangszustand und der Sendezustand der Station werden durch den Steuerabschnitt 41 mit einer Steuereinrichtung wie beispielsweise einem Mikrocomputer gesteuert. Dieser Steuerabschnitt 41 überprüft die durch eine Basisstation gesendeten Steuerdaten, um einen zum Senden und Empfangen benutzten Frequenzkanal (Bandschlitz) und den Takt zum Senden und Empfangen in dem Frequenzkanal (Zeitschlitze, in denen das Senden und Empfangen durchgeführt werden) zu bestimmen. Der Steuerabschnitt 41 steuert alle Teile in der Station, um richtig zu arbeiten. Dem Steuerabschnitt 41 werden auch Betriebsinformationen von einer Tastatur 42 wie beispielsweise einer Wähltastatur zugeführt. Zusätzlich ist ein Anzeigeabschnitt 43 mit zum Beispiel einer Flüssigkristallanzeigetafel mit dem Steuerabschnitt 41 verbunden, um den Betriebszustand und andere Informationen anzuzeigen.
  • In der obigen Erläuterung wird angenommen, dass die in 5 dargestellte Station Anruf-Audiodaten sendet und empfängt. Die Station kann jedoch auch andere verschiedene Typen von Daten senden oder empfangen. Zum Beispiel kann die Station Zeichendaten oder numerische Daten, E-Mails oder Daten aus dem Internet senden oder empfangen.
  • Es wird nun unter Bezugnahme auf 8 bis 10 die Kommunikation zwischen der Basisstation und der Station, die wie oben beschrieben aufgebaut sind, beschrieben. 8 zeigt ein Beispiel einer Kanalkonstruktion zur Kommunikation zwischen der Basisstation und der Station gemäß dem vorliegenden Ausführungsbeispiel. Die Ordinate gibt Frequenzen in Bandschlitznummern an, und die Abszisse gibt den Zeitablauf in Zeitschlitznummern an. Die Bandschlitze und Zeitschlitze sind fortlaufend nummeriert.
  • Hier wird ein Bandschlitz, der in einem Intervall von acht Bandschlitzen (der erste Bandschlitz, der neunte Bandschlitz, der siebzehnte Bandschlitz, der fünfundzwanzigste Bandschlitz, der dreiunddreißigste Bandschlitz, ...) positioniert ist, als ein Kanal benutzt, der nur für eine Kommunikation von Steuerinformationen bestimmt ist (Steuerinformationskanal CCH). In den anderen Bandschlitzen (den zweiten bis achten Bandschlitzen, den zehnten bis sechzehnten Bandschlitzen, den achtzehnten bis vierundzwanzigsten Bandschlitzen, den sechsundzwanzigsten bis zweiunddreißigsten Bandschlitzen, ...) wird ein Informationsübertragungskanal TCH, d.h. ein Kanal zum Übertragen von Benutzerinformationen, gesendet.
  • In einem Steuerinformationskanal CCH, der in jedem achten Bandschlitz positioniert ist, werden nicht alle Zeitschlitze zum Übertragen der Steuerinformationen benutzt, und deshalb wird die Übertragung durch den Steuerabschnitt 20 der Basisstation so gesteuert, dass sie an der Basisstation gemäß einer vorbestimmten Regel (oder einer unregelmäßigen Abfolge basierend auf einer Zufallszahlenfolge) intermittierend durchgeführt wird. Im Fall des vorliegenden Ausführungsbeispiels wird eine Übertragung von Steuerinformationen für eine Periode von zwei Zeitschlitzen fortgesetzt.
  • Der Zustand der intermittierenden Übertragung in jedem Übertragungskanal unter den in einer Basisstation vorgesehenen Steuerinformationen CCH ist verschieden zueinander eingestellt. Informationen des Sendetakts für Zeitschlitze von Steuerinformationen CCH in jedem Übertragungskanal werden unter der Steuerung des Steuerabschnitts 20 der Basisstation mit den Steuerinformationen CCH übertragen. In dem Steuerabschnitt 41 einer Station wird der Übertragungstakt für Zeitschlitze von Steuerinformationen CCH in jedem Übertragungskanal der Basisstation durch Empfangen von Steuerinformationen CCH irgendeines Übertragungskanals bestimmt.
  • Im vorliegenden Ausführungsbeispiel benutzen alle Basisstationen für dieses drahtlose Telefonsystem (oder wenigstens alle Basisstationen in einem bestimmten Bereich) den gleichen Kanal als Frequenzkanal für einen Steuerinformationskanal CCH, und der Takt des Sendens von Steuerinformationen CCH in dem gleichen Kanal ist wenigstens zwischen benachbarten Basisstationen verschieden eingestellt. In diesem Fall werden durch jede Basisstation gesendete Steuerinformationen CCH von Informationen des Sendetakts von Steuerinformationen CCH in einer anderen Basisstation angrenzend an die Basisstation begleitet (zum Beispiel Informationen darüber, welcher Frequenzkanal und welcher Zeitschlitz zum Senden verwendet werden). Der Steuerabschnitt 41 jeder Station kann den Übertragungstakt von Steuerinformationen CCH in jedem Übertragungskanal in einer Basisstation, die in einem anderen Bereich angrenzend an den Bereich für die derzeit kommunizierende Basisstation positioniert ist, bestimmen.
  • In den Bandschlitzen, die zum Senden eines Informationsübertragungskanals TCH benutzt werden, wie beispielsweise den zweiten bis achten Bandschlitzen, wird eine Übertragung unter Einsetzen von vier Zeitschlitzen als ein TDMA-Frame durchgeführt. Zu diesem Zweck sind Sendeschlitze und Empfangsschlitze, die jeweils aus einem Zeitschlitz gebildet sind, in einem Intervall von jeweils vier Zeitschlitzen vorgesehen. Wenn ein TDMA-Frame auf diese Weise aus vier Zeitschlitzen besteht, können sich zwei Stationen einen Übertragungskanal teilen, falls das Senden und Empfangen mit der gleichen Frequenz durchgeführt werden, und vier Stationen können sich einen Übertragungskanal teilen, falls das Senden bei einer anderen Frequenz als das Empfangen durchgeführt wird.
  • Der sechsunddreißigste Bandschlitz in 8 zeigt den Kommunikationszustand zwischen einer Station und einer Basisstation und in diesem Bandschlitz. Sendeschlitze Tx von der Basisstation (zur Station) und Empfangsschlitze Rx an der Basisstation (von der Station) sind abwechselnd vorgesehen, um eine Zweiwegekommunikation zwischen der Basisstation und der Station durchzuführen. Im Fall des vorliegenden Beispiels besteht ein Daten-Frame aus zweiunddreißig Zeitschlitzen (acht TDMA-Frames). Zumindest für eine TDMA-Frameperiode (eine Periode von vier Zeitschlitzen) in diesem Daten-Frame wird die Kommunikation in den Sendeschlitzen Tx und den Empfangsschlitzen Rx gestoppt, sodass die Station einen Suchvorgang für verfügbare Basisstationen, d.h. eine so genannte Zellensuche durchführen kann.
  • 9 zeigt den Kommunikationszustand eines Daten-Frames zwischen jeder Station und einer Basisstation. Ein Daten-Frame besteht aus acht TDMA-Frames. Grundsätzlich sind in einer Periode von vier Zeitschlitzen in jedem TDMA-Frame Empfangsschlitze Rx und Sendeschlitze Tx, die jeweils aus einem Zeitschlitz bestehen, vorgesehen. In diesem Zusammenhang zeigt 9 den Takt aus Sicht der Station und zeigt die Empfangsschlitze Rx und die Sendeschlitze Tx in einem TDMA-Frame in einer umgekehrten Beziehung zu dem in 8 dargestellten Takt, der aus Sicht der Basisstation gezeigt ist.
  • Außerdem ist hier eine vorbestimmte beliebige TDMA-Frameperiode in einem Daten-Frame (die siebte TDMA-Frameperiode in 9) als Zellensuchperiode bestimmt. In dieser Zellensuchperiode wird ein Steuerinformationskanal CCH zum Übertragen von Steuerinformationen von einer anderen Basisstation, die in einem Bereich angrenzend an den Bereich für die derzeit kommunizierende Basisstation positioniert ist, empfangen. Wie in 9 dargestellt, wird zum Beispiel in der ersten Periode eines Zeitschlitzes in der TDMA-Frameperiode für eine Zellensuche der Empfang eines vorbestimmten Bandschlitzes X1 zum Übertragen eines Steuerinformationskanals CCH versucht. In der nächsten Periode eines Zeitschlitzes wird der Prozess zum Umschalten eines Kanals zu einem anderen für den Empfang durchgeführt. In der übernächsten Periode eines Zeitschlitzes wird der Empfang eines weiteren Bandschlitzes X2 zum Übertragen eines Steuerinformationskanals CCH versucht.
  • Schließlich wird in der letzten Periode eines Zeitschlitzes der Prozess zum Umschalten zu einem anderen Kanal, auf dem ein Empfangsschlitz Rx in der nächsten TDMA-Frameperiode empfangen wird, durchgeführt.
  • Es sei zum Beispiel angenommen, dass alle Steuerinformationen CCH von der Heimstation und von Peripheriezellen in dem Zustand gesendet werden, wie in 8 dargestellt, und dass die Zeitschlitznummern 13–16 zur Kommunikation in dem Kanal des sechsunddreißigsten Bandschlitzes eine Suchperiode bilden. Während einer Periode der Zeitschlitznummer 13 wird der erste Bandschlitz empfangen, sodass Steuerinformationen CCH für diesen Kanal empfangen werden können. Noch während einer Periode des Zeitschlitzes 15 wird der siebzehnte Bandschlitz empfangen, sodass Steuerinformationen CCH für diesen Kanal empfangen werden können.
  • Auf diese Weise versuchen während einer TDMA-Frameperiode für eine Zellensuche wenigstens zwei Kanäle, Steuerinformationen zu empfangen. Falls ein Kanalumschalten schnell durchgeführt werden kann, können alle einen TDMA-Frame bildenden Zeitschlitze versuchen, einen Kanal zum Übertragen eines jeweils unterschiedlichen Steuerinformationskanals CCH (vier Bandschlitze in einem TDMA-Frame) zu empfangen. Während der Zellensuchperiode jedes Daten-Frames wird der Kanal zum Versuchen des Empfangs geändert, sodass für mehrere Daten-Frameperioden der Empfang von Steuerinformationskanälen CCH von allen Basisstationen, die angrenzend an die derzeit kommunizierende Basisstation positioniert sind, versucht wird. Dann bestimmt während der Zellensuchperiode die Station einen Frequenzkanal, in dem der Schlitz für Steuerinformationen CCH von durch die Basisstation gesendeten Steuerinformationen existiert, und dann wird der bestimmte Frequenzkanal empfangen.
  • Falls der Schlitz für Steuerinformationen CCH, der während der Zellensuchperiode zu empfangen versucht wird, erfolgreich empfangen wird, wird der Empfangszustand (zum Beispiel der Empfangspegel) zu dem Zeitpunkt durch den Steuerabschnitt 41 der Station bestimmt, und Daten des bestimmten Empfangszustandes werden mit zu übertragenden Informationen der Basisstation zugeführt (zum Beispiel Daten in Zusammenhang mit dem Sendeschlitz für Benutzerinformationen).
  • Der Steuerabschnitt 20 der Basisstation bestimmt durch die von der Station übertragenen Empfangszustandsdaten für Steuerinformationen, ob die Position der aktuellen Station in den Bereich der Heimstation fällt oder nicht. Auf diese Weise hat jede Station eine Zellensuchperiode in einem Daten-Frame und bestimmt den Kommunikationszustand basierend auf den während der Zellensuchperiode erhaltenden Daten, um so eine effiziente Zellensuche zu gewährleisten. Das heißt, im Vergleich zu einem früheren Fall, in dem eine Zellensuche immer in einem TDMA-Frame durchgeführt wird, können, da die Frequenz der Zellensuche verkleinert werden kann, mehr Perioden, die zum Übertragen von Benutzerinformationen verfügbar sind, gewährleistet werden, und die Kommunikationskapazität kann erhöht werden und die für die Zellensuche an den Stationen notwendige Energie kann gespart werden.
  • Wenn durch den obigen Prozess bestimmt wird, dass die Station in der Nähe der Grenze zwischen dem Kommunikationsbereich dieser Heimstation und dem Kommunikationsbereich einer anderen Basisstation positioniert ist, (wenn zum Beispiel bestimmt wird, dass der Empfangspegel von Signalen von der Heimstation an der Station im Wesentlichen gleich dem Empfangspegel von Signalen von einer anderen Basisstation an der Station ist), wird bestimmt, ob ein Umschaltprozess zum Wechseln zu einer anderen Basisstation für die Kommunikation notwendig ist oder nicht.
  • Um zu bestimmen, ob ein solcher Umschaltprozess notwendig ist oder nicht, werden die Steuerdaten zu einer geeigneten Station gesendet, um Zellensuchperioden unter Verwendung von Daten in Zusammenhang mit Sendeschlitzen für Benutzerinformationen zu vergrößern und die Menge der gesendeten Benutzerinformationen entsprechend dem Anstieg der Zellensuchperioden zu verringern. 10 zeigt den Kommunikationstakt für einen Daten-Frame von einer Station, wenn die Zellensuche häufiger durchgeführt werden soll. In dem Beispiel von 10 sind der fünfte und der siebte TDMA-Frame in den acht TDMA-Frames, die einen Daten-Frame bilden, als Zellensuchperioden bestimmt, und während jeder Periode wird der Zellensuchvorgang durchgeführt.
  • Die Zellensuchperioden sind auf diese Weise auf das Doppelte erhöht. Dadurch kann der aktuelle Kommunikationszustand einer Station genauer erfasst werden, eine schnelle Bestimmung kann erfolgen, um zu sehen, ob ein Umschaltprozess zum Umschalten zu einer anderen Basisstation für die Kommunikation erforderlich ist oder nicht, und erforderlichenfalls kann der Umschaltprozess durch die Basisstation schnell abgewickelt werden. Das heißt, im vorliegenden Ausführungsbeispiel wird während des Normalbetriebs die Zellensuche einmal für einen Daten-Frame durchgeführt, was eine weniger häufige Zellesuche bedeutet als in dem Fall, in dem die Zellensuche zweimal für einen TDMA-Frame durchgeführt wird. Falls dagegen die Zellensuche als wichtig erkannt wird, kann die Zellensuche gleich häufig oder häufiger als im früheren Fall durchgeführt werden, sodass der Umschaltprozess richtig durchgeführt werden kann. In diesem Zusammenhang zeigt 10 den Fall, in dem die Zellensuchperioden in einem Daten-Frame auf das Doppelte erhöht sind, aber mehr Zellensuchperioden in Abhängigkeit von dem Kommunikationszustand in diesem Zeitpunkt akzeptierbar sein können.
  • Außerdem kann, falls mit den so erhöhten Zellensuchperioden bestimmt werden kann, dass der Kommunikationszustand mit der Heimstation noch besser als jener mit anderen Basisstationen ist, die Anzahl der Zellensuchperioden auf das ursprüngliche Niveau reduziert werden.
  • Ferner kann im vorliegenden Ausführungsbeispiel der Verstärkungsfaktor des Sendeleistungsverstärkers 32a in der Hochfrequenzschaltung 32 jeder Station variabel eingestellt werden. Zum Beispiel wird der Verstärkungsfaktor des Sendeleistungsverstärkers 32a auf einen relativ größeren Wert eingestellt, um eine größere Sendeleistung für eine bessere Kommunikation mit der Basisstation vorzusehen, falls durch den obigen Prozess bestimmt wird, dass die Station in der Nähe der Grenze zwischen dem Kommunikationsbereich der Heimstation und dem Kommunikationsbereich einer anderen Basisstation positioniert ist. Falls die Sendeleistung von der Basisstation ebenfalls eingestellt werden kann, kann die Sendeleistung auf einen größeren Wert eingestellt werden, falls bestimmt wird, dass die Station in der Nähe der Grenze zwischen den Kommunikationsbereichen positioniert ist, wie oben beschrieben.
  • Außerdem wird im vorliegenden Ausführungsbeispiel, falls die Zellensuchperioden erhöht sind, wie in 10 dargestellt, die Menge der zwischen der Basisstation und der Station zu übertragenden Benutzerinformationen um das Maß entsprechend dem Abfall der Sendeschlitzperiode für diese Benutzerinformationen unter der Steuerung der Basisstation reduziert. Insbesondere sollten, da die Sendeschlitze und die Empfangsschlitze in einer Daten-Frameperiode von sieben Zeitschlitzen auf sechs Zeitschlitze reduziert sind, die Menge der Benutzerinformationen auf sechs Siebtel reduziert werden. Falls die Zellensuchperioden verringert werden, sollte die Datenmenge wieder auf das ursprüngliche Niveau zurückkehren. Eine solche Variation der Datenmenge, die übertragen werden kann, kann durch eine Variation des Kompressionsverhältnisses für Audiodaten, falls die zu übertragenden Benutzerinformationen Audiodaten sind, oder durch vorübergehendes Verändern der Datenübertragungsrate, falls die zu übertragenden Benutzerinformationen von verschiedenen Datentypen einschließlich E-Mail-Daten sind, angegangen werden.
  • Die Menge der übertragenen Benutzerinformationen kann auch mit anderen Faktoren als der Variation der Übertragungsmenge basierend auf der Erhöhung oder Verminderung der Zellensuchperioden verändert werden. Zum Beispiel kann, falls bestimmt wird, dass die Station in der Nähe der Grenze zwischen dem Kommunikationsbereich dieser Heimstation und dem Kommunikationsbereich einer anderen Basisstation positioniert ist, d.h. falls die Basisstation bestimmt, dass der Kommunikationszustand zwischen der derzeitigen Basisstation und der Station relativ schlecht ist, unter der Steuerung der Basisstation der Zustand, in dem die Benutzerinformationen übertragen werden können, durch Vermindern der Übertragungsrate für in einem Zeitschlitz zu übertragende Daten beibehalten werden. Eine solche Verminderung der Datenübertragungsrate kann zum Beispiel durch Verändern des Codierverfahrens oder des Modulationsverfahrens erzielt werden.
  • Gemäß dem obigen Ausführungsbeispiel ist ein Frequenzkanal (Bandschlitz) zum Übertragen von Benutzerinformationen zwischen einer Basisstation und einer Station auf einen bestimmten Frequenzkanal fixiert. Jedoch kann eine Frequenzspringen genannte Technik benutzt werden, um den Übertragungsfrequenzkanal von einem zu einem anderen für jeden TDMA-Frame zu verändern. Eine solche Technik erlaubt eine gleichmäßige Benutzung der verfügbaren Übertragungsbänder und bei dem gut gehaltenen Übertragungszustand kann die Zellensuche richtig durchgeführt werden, um gewünschte Eigenschaften für die Übertragung von Benutzerinformationen sicherzustellen. Außerdem kann, wenn sich die Station in einen anderen Bereich bewegt, der Umschaltprozess richtig durchgeführt werden, um einen gewünschten Kommunikationszustand sicherzustellen.
  • In dem obigen Ausführungsbeispiel sind die Einzelheiten der Kommunikation und die Frame-Konstruktionen nur beispielhaft dargestellt und sollten keine Einschränkung des obigen Ausführungsbeispiels bilden. Insbesondere ist die vorliegende Erfindung gemäß dem obigen Ausführungsbeispiel auf die Übertragung von Mehrträgersignalen angewendet, und natürlich kann die vorliegende Erfindung auch auf das Übertragen von anders modulierten Signalen angewendet werden. Außerdem ist die vorliegende Erfindung gemäß dem obigen Ausführungsbeispiel auf ein drahtloses Telefonsystem gemäß dem Zellularkommunikationssystem angewendet, und natürlich kann die vorliegende Erfindung auch auf andere Kommunikationssysteme angewendet werden.
  • Gemäß dem in Anspruch 1 beschriebenen Kommunikationsverfahren muss eine Station einen Suchvorgang für zur Verfügung stehende Basisstationen zum Empfang von Steuerinformationen nur einmal in mehreren vorbestimmten Zeitschlitzperioden für eine solche intermittierende Kommunikation von Benutzerinformationen durchführen. Deshalb kann ein gewünschter Suchvorgang in jedem Intervall erreicht werden.
  • Gemäß dem Kommunikationsverfahren in Anspruch 2 wird während eines Suchvorgangs, falls bestimmt wird, dass die Station in der Nähe der Grenze des Kommunikationsbereichs für die derzeit kommunizierende Basisstation positioniert ist, die Anzahl der Zeitschlitze für die Kommunikation der Benutzerinformationen unter der Steuerung der Basisstation verkleinert und diese verminderten Zeitschlitze werden benutzt, um einen Frequenzkanal zu empfangen, in dem die Steuerinformationen übertragen werden, und um die Anzahlperioden zum Durchführen eines Suchvorgangs für zur Verfügung stehende Basisstationen zu erhöhen. Hierdurch kann eine für einen Umschaltprozess notwendige andere Basisstation zum schnellen Durchführen des richtigen Umschaltprozesses gesucht werden. Ins besondere kann, falls ein relativ längeres Intervall für normale Suchvorgänge eingestellt ist, die Suchvorgangsperiode vergrößert werden, falls ein Umschaltprozess erforderlich ist, sodass ein gewünschter Umschaltprozess erzielt werden kann.
  • Gemäß dem in Anspruch 3 beschriebenen Kommunikationsverfahren werden Informationen eines Frequenzkanals oder Zeitschlitzes, in denen die Steuerinformationen von der Basisstation gesendet werden, an die Steuerinformationen angehängt, und ein während des Suchvorgangs für zu Verfügung stehende Basisstationen an der Station empfangener Frequenzkanal wird aus den an die Steuerinformationen angehängten Informationen bestimmt. Hierdurch kann ein Frequenzkanal oder Zeitschlitz, der während des Suchvorgangs empfangen wird, an der Station bestimmt werden.
  • Gemäß dem in Anspruch 4 beschriebenen Kommunikationsverfahren wird ein Frequenzsprungvorgang durchgeführt, um den zum Übertragen der Benutzerinformationen zwischen der Basisstation und der Station benutzten Frequenzkanal in einen vorbestimmten Zustand in Zeitschlitzen durchzuführen. Hierdurch kann eine Suchvorgangsperiode in dem Zustand eines effizient eingestellten Frequenzkanals richtig eingestellt werden.
  • Gemäß dem in Anspruch 5 beschriebenen Kommunikationsverfahren werden zur Kommunikation der Benutzerinformationen und der Steuerinformationen die Informationen separat auf mehreren Hilfsträgern in einem Frequenzkanal moduliert und gesendet, und die separat auf den mehreren Hilfsträgern modulierten Informationen werden an dem Empfangsende demoduliert. Hierdurch kann eine Suchvorgangsperiode in dem Zustand einer effizient mit Mehrträgersignalen erreichten Übertragung richtig eingestellt werden.
  • Gemäß dem in Anspruch 6 beschriebenen Kommunikationsverfahren wird, falls bestimmt wird, dass die Station in der Nähe der Grenze des Kommunikationsbereichs für die derzeit kommunizierende Basisstation positioniert ist, die Kommunikationskapazität zwischen der Station und der Basisstation unter der Steuerung der Basisstation verringert. Hierdurch kann die Kommunikationskapazität für jede Station in Abhängigkeit von der Position der Station richtig eingestellt werden, und deshalb kann eine gewünschte Kommunikation erreicht werden, wo immer sie durchgeführt wird.
  • Gemäß dem in Anspruch 7 beschriebenen Kommunikationsverfahren kann die Sendeleistung von der Basisstation oder der Station in Abhängigkeit von dem Kommunikationszustand zu diesem Zeitpunkt variiert werden. Hierdurch können die Einstellungen der Kommunikationskapazität und der Sendeleistung unabhängig von Situationen irgendeine gewünschte Kommunikation vorsehen.
  • Gemäß dem in Anspruch 8 beschriebenen Sendeverfahren und der in Anspruch 18 beschriebenen Basisstation, auf die das Sendeverfahren angewendet ist, wird das Senden der Benutzerinformationen zu einer vorbestimmten Station intermittierend in einer vorbestimmten Zeitschlitzperiode durchgeführt. Ferner wird das Senden der Benutzerinformationen wenigstens einmal in mehreren vorbestimmten Zeitschlitzperioden gestoppt, und während der Zeitschlitzperioden, in denen das Senden der Benutzerinformationen gestoppt ist, wird die Station zum Durchführen eines Suchvorgangs für zur Verfügung stehende Basisstationen veranlasst. Hierdurch kann eine gewünschte Steuerung über die Station erzielt werden.
  • Gemäß dem in Anspruch 9 beschriebenen Sendeverfahren und der in Anspruch 19 beschriebenen Basisstation, auf die das Sendeverfahren angewendet ist, kann ein Umschaltprozess zwischen der Basisstation und der derzeit kommunizierenden Station schnell und richtig gesteuert werden.
  • Gemäß dem in Anspruch 10 beschriebenen Sendeverfahren und der in Anspruch 20 beschriebenen Basisstation, auf die das Sendeverfahren angewendet ist, werden Informationen eines Frequenzkanals oder Zeitschlitzes, in denen die Steuerinformationen von der Basisstation gesendet werden, an die Steuerinformationen angehängt. Hierdurch kann an der mit der Basisstation kommunizierenden Station ein während des Suchvorgangs empfangener Frequenzkanal oder Zeitschlitz bestimmt werden, und deshalb kann der an der Station durchgeführte Suchvorgang richtig gesteuert werden.
  • Gemäß dem in Anspruch 11 beschriebenen Sendeverfahren und der in Anspruch 21 beschriebenen Basisstation, auf die das Sendeverfahren angewendet ist, wird ein Frequenzsprungvorgang durchgeführt, um den zum Senden der Benutzerinformationen von der Basisstation benutzten Frequenzkanal zu einem vorbestimmten Zustand in Zeitschlitzen zu ändern. Hierdurch kann eine Suchvorgangsperiode an der Station in dem Zustand eines effizient eingestellten Frequenzkanals richtig eingestellt werden.
  • Gemäß dem in Anspruch 12 beschriebenen Sendeverfahren und der in Anspruch 22 beschriebenen Basisstation, auf die das Sendeverfahren angewendet ist, werden zur Übertragung der Benutzerinformationen und der Steuerinformationen die Informationen moduliert und separat auf mehreren Hilfsträgern in einem Frequenzkanal gesendet. Hierdurch kann eine Suchvorgangsperiode an der Station in dem Zustand einer effizient mit Mehrträgersignalen erreichten Übertragung richtig eingestellt werden.
  • Gemäß dem in Anspruch 13 beschriebenen Empfangsverfahren und der in Anspruch 23 beschriebenen Station, auf die das Empfangsverfahren angewendet ist, muss die Station einen Suchvorgang für zur Verfügung stehende Basisstationen zum Empfangen von Steuerinformationen nur einmal in mehreren vorbestimmten Zeitschlitzperioden für eine solche intermittierende Kommunikation von Benutzerinformationen durchführen. Deshalb kann ein gewünschter Suchvorgang für zur Verfügung stehende Basisstationen in irgendeinem Intervall erzielt werden.
  • Gemäß dem in Anspruch 14 beschriebenen Empfangsverfahren und der in Anspruch 24 beschriebenen Station, auf die das Empfangsverfahren angewendet ist, wird während des Suchvorgangs, falls bestimmt wird, dass die Basisstation in der Nähe der Grenze des Kommunikationsbereichs für die derzeit kommunizierende Basisstation positioniert ist, die Anzahl der Zeitschlitze zum Empfang der Benutzerinformationen verringert. Die verminderten Zeitschlitze werden benutzt, um einen Frequenzkanal zu empfangen, in dem die Steuerinformationen übertragen werden, sodass die Anzahl der Perioden zum Durchführen eines Suchvorgangs für zur Verfügung stehende Basisstationen erhöht ist. Deshalb kann eine für einen Umschaltprozess notwendige weitere Basisstation schnell gesucht werden. Insbesondere kann, falls ein relativ längeres Intervall für normale Suchvorgänge eingestellt ist, die Suchvorgangsperiode vergrößert werden, falls ein Umschaltprozess erforderlich ist, sodass ein gewünschter Umschaltprozess erzielt werden kann.
  • Gemäß dem in Anspruch 15 beschriebenen Empfangsverfahren und der in Anspruch 25 beschriebenen Station, auf die das Empfangsverfahren angewendet ist, wird ein während des Suchvorgangs für zu Verfügung stehende Basisstationen empfangener Frequenzkanal aus Informationen eines Frequenzkanals oder Zeitschlitzes, in denen die Steuerinformationen übertragen werden und der an die Steuerinformationen angehängt ist, bestimmt. Hierdurch kann ein während des Suchvorgangs empfangener Frequenzkanal oder Zeitschlitz einfach bestimmt werden.
  • Gemäß dem in Anspruch 16 beschriebenen Empfangsverfahren und der in Anspruch 26 beschriebenen Station, auf die das Empfangsverfahren angewendet ist, wird ein Frequenzsprungvorgang durchgeführt, um den zum Empfang der Benutzerinformationen benutzten Frequenzkanal zu einem vorbestimmten Zustand in Zeitschlitzen zu ändern. Hierdurch kann eine Suchvorgangsperiode in dem Zustand eines effizient eingestellten Frequenzkanals richtig eingestellt werden.
  • Gemäß dem in Anspruch 17 beschriebenen Empfangsverfahren und der in Anspruch 27 beschriebenen Station, auf die das Empfangsverfahren angewendet ist, wird zum Empfang der Benutzerinformationen und der Steuerinformationen ein durch separates Modulieren der Informationen auf mehrere Hilfsträgern in einem Frequenzkanal gebildetes Mehrträgersignal empfangen und die separat auf jedem Hilfsträger modulierten Informationen werden demoduliert. So kann in dem Zustand, in dem eine effiziente Übertragung mit Mehrträgersignalen erzielt wird, eine Suchvorgangsperiode richtig eingestellt werden.
  • Während bevorzugte Ausführungsbeispiele der Erfindung beschrieben worden sind, ist es für den Fachmann offensichtlich, dass verschiedene Änderungen und Modifikationen versucht werden können, weshalb in den anhängenden Ansprüchen alle solche Änderungen und Modifikationen, wie sie in den Schutzumfang der Ansprüche fallen, abgedeckt sind.

Claims (22)

  1. Kommunikationsverfahren zum Kommunizieren von Benutzerinformationen (TCH) und Steuerinformationen (CCH) zwischen mehreren in einem vorbestimmten Zustand angeordneten Basisstationen und einer Station, wobei das Kommunikationsverfahren die Schritte aufweist: – Bilden von Zeitschlitzen durch Unterteilen der Zeit in vorbestimmte Zeitdauern, um die Benutzerinformationen (TCH) und die Steuerinformationen (CCH) in den Zeitschlitzeinheiten zu übertragen; – Übertragen der Benutzerinformationen (TCH) zwischen den Basisstationen und der Station intermittierend in einer vorbestimmten Zeitschlitzperiode; – Stoppen des Sendens und Empfangens der Benutzerinformationen (TCH) an der Station einmal in mehreren der vorbestimmten Zeitschlitzperioden für die intermittierende Übertragung; und – Empfangen eines Frequenzkanals an der Station, in welchem die Steuerinformationen (CCH) von den Basisstationen zu senden sind, um so einen Suchvorgang für verfügbare Basisstationen durchzuführen, gekennzeichnet durch folgende Schritte: falls durch den Suchvorgang bestimmt wird, dass die Station in der Nähe der Grenze des Kommunikationsbereichs positioniert ist, in dem die derzeit übertragende Basisstation vorhanden ist, – Verringern der Anzahl von Zeitschlitzen zur Übertragung der Benutzerinformationen (TCH) unter der Steuerung der Basisstation; und – Verwenden der Periode der verringerten Zeitschlitze, um einen Frequenzkanal zu empfangen, in dem die Steuerinformationen (CCH) zu senden sind, um so die Anzahl der Zeitdauern zum Durchführen eines Suchvorgangs für verfügbare Basisstationen zu erhöhen.
  2. Kommunikationsverfahren nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch die Schritte: – Anhängen von Informationen eines Frequenzkanals oder Zeitschlitzes, in dem die Steuerinformationen (CCH) von der Basisstation zu senden sind, an die Steuerinformationen (CCH); und – Bestimmen eines während des Suchvorgangs für verfügbare Basisstationen empfangenen Frequenzkanals an der Station aus den an die Steuerinformationen (CCH) angehängten Informationen.
  3. Kommunikationsverfahren nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch den Schritt: Durchführen eines Frequenzsprungvorgangs, um den zum Senden der Benutzerinformationen (TCH) zwischen der Basisstation und der Station benutzten Frequenzkanal in einen vorbestimmten Zustand in einer Zeitschlitzeinheit zu ändern.
  4. Kommunikationsverfahren nach einem der vorherigen Ansprüche, gekennzeichnet durch die Schritte: Modulieren der Informationen und getrenntes Senden auf mehreren Hilfsträgern in einem Frequenzkanal, und Demodulieren der getrennt auf den mehreren Hilfsträgern modulierten Informationen an dem Empfangsende für die Übertragung der Benutzerinformationen (TCH) und der Steuerinformationen (CCH).
  5. Kommunikationsverfahren zum Kommunizieren zwischen mehreren in einem vorbestimmten Zustand angeordneten Basisstationen und einer Station nach einem der vorherigen Ansprüche, gekennzeichnet durch falls bestimmt wird, dass die Station in der Nähe der Grenze des Übertragungsbereichs angeordnet ist, in dem die derzeit übertragende Basisstation vorhanden ist, Verringern der Übertragungskapazität zwischen der Station und der Basisstation unter der Steuerung der Basisstation.
  6. Kommunikationsverfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Sendeleistung von der Basisstation oder der Station abhängig von dem Übertragungszustand zu dem Zeitpunkt variiert.
  7. Sendeverfahren zum Senden von Benutzerinformationen (TCH) und Steuerinformationen (CCH) von mehreren in einem vorbestimmten Zustand angeordneten Basisstationen, wobei das Sendeverfahren die Schritte aufweist: – Bilden von Zeitschlitzen durch Unterteilen der Zeit in vorbestimmte Zeitdauern, um die Benutzerinformationen (TCH) und die Steuerinformationen (CCH) in den Zeitschlitzeinheiten zu senden; – Durchführen des Sendens der Benutzerinformationen (TCH) intermittierend in einer vorbestimmten Zeitschlitzperiode zu einer vorbestimmten Station; – Stoppen des Sendens der Benuzterinformationen (TCH) wenigstens einmal in mehreren der vorbestimmen Zeitschlitzperioden; – während der Zeitschlitzperioden, während das Senden der Benutzerinformationen (TCH) gestoppt ist, Veranlassen der Station, einen Suchvorgang für verfügbare Basisstationen durchzuführen, gekennzeichnet durch folgende Schritte: falls durch den Suchvorgang bestimmt wird, dass die derzeit übertragende Station in der Nähe der Grenze des Übertragungsbereichs, in dem Basisstation vorhanden ist, positioniert ist, – Verringern der Anzahl der Zeitschlitze zum Senden der Benutzerinformationen (TCH); und – Verwenden der Periode der verringerten Zeitschlitze, um so die Anzahl der Zeitdauern zum Durchführen eines Suchvorgangs für verfügbare Basisstationen an der Station zu erhöhen.
  8. Sendeverfahren nach Anspruch 7, gekennzeichnet durch den Schritt: Anhängen von Informationen eines Frequenzkanals oder Zeitschlitzes, in dem die Steuerinformationen (CCH) gesendet werden sollen, an die Steuerinformationen (CCH).
  9. Sendeverfahren nach Anspruch 7 oder 8, gekennzeichnet durch den Schritt: Durchführen eines Frequenzsprungvorgangs, um den zum Senden der Benutzerinformationen (TCH) von der Basisstation benutzten Frequenzkanal in einen vorbestimmten Zustand in einer Zeitschlitzeinheit zu verändern.
  10. Sendeverfahren nach einem der Ansprüche 7 bis 9, gekennzeichnet durch die Schritte: für das Senden der Benutzerinformationen (TCH) und der Steuerinformationen (CCH) separates Modulieren und Senden der Informationen auf mehreren Hilfsträgern in einem Frequenzkanal.
  11. Empfangsverfahren zum Empfangen von Benutzerinformationen (TCH) und Steuerinformationen (CCH), die von mehreren in einem vorbestimmten Zustand angeordneten Basisstationen gesendet werden, wobei das Empfangsverfahren die Schritte aufweist: – Bilden von Zeitschlitzen durch Unterteilen der Zeit in vorbestimmte Zeitdauern, um die Benutzerinformationen (TCH) und die Steuerinformationen (CCH) in den Zeitschlitzeinheiten zu empfangen; – Durchführen des Empfangs der Benutzerinformationen (TCH) intermittierend in einer vorbestimmten Zeitschlitzperiode; – Stoppen des Empfangs der Benutzerinformationen (TCH) einmal in mehreren der vorbestimmten Zeitschlitzperioden für den intermittierenden Empfang; und – Empfangen eines Frequenzkanals, in dem die Steuerinformation (CCH) von den Basisstationen gesendet werden sollen, um so einen Suchvorgang für verfügbare Basisstationen durchzuführen, gekennzeichnet durch die folgenden Schritte: falls durch den Suchvorgang bestimmt wird, dass die Station in der Nähe der Grenze des Übertragungsbereichs positioniert ist, in dem die derzeit übertragende Basisstation vorhanden ist, – Verringern der Anzahl der Zeitschlitze zum Empfang der Benutzerinformationen (TCH); und – Verwenden der Periode der verringerten Zeitschlitze, um einen Frequenzkanal zu empfangen, in dem die Steuerinformationen (CCH) gesendet werden sollen, um so die Anzahl der Zeitdauern zum Durchführen eines Suchvorgangs für verfügbare Basisstationen zu erhöhen.
  12. Empfangsverfahren nach Anspruch 11, gekennzeichnet durch den Schritt: Bestimmen eines während des Suchvorgangs für verfügbare Basisstationen empfangenen Frequenzkanals aus den Informationen eines Frequenzkanals oder Zeitschlitzes zum Senden der empfangenen Steuerinformationen (CCH), der an die empfangenen Steuerinformationen (CCH) angehängt ist.
  13. Empfangsverfahren nach einem der Ansprüche 11 bis 12, gekennzeichnet durch den Schritt: Durchführen eines Frequenzsprungvorgangs, um den zum Empfang der Benutzerinformationen (TCH) benutzten Frequenzkanal in einen vorbestimmten Zustand in einer Zeitschlitzeinheit zu verändern.
  14. Empfangsverfahren nach einem der Ansprüche 11 bis 13, gekennzeichnet durch die folgenden Schritte: für den Empfang der Benutzerinformationen (TCH) und der Steuerinformationen (CCH), Empfangen eines durch separates Modulieren der Informationen auf mehreren Hilfsträgern in einem Frequenzkanal gebildeten Mehrträgersignals und Demodulieren der separat auf jedem Hilfsträger modulierten Informationen.
  15. Basisstation zum Kommunizieren von Benutzerinformationen (TCH) zu einer Station und zum Senden von Steuerinformationen (CCH) an die Station, mit – einer Einrichtung (16a16n, 17a17n) zum Bilden von Zeitschlitzen durch Unterteilen der Zeit in vorbestimmte Zeitdauern; – einer Benutzerinformations-Verarbeitungseinrichtung (1119) zum Durchführen des Sendens und Empfangens der Benutzerinformationen (TCH) zwischen der vorbestimmten Station und der Basisstation intermittierend in einer vorbestimmten Zeitschlitzperiode, und zum Stoppen des Sendens und Empfangs der Benutzerinformationen (CCH) wenigstens einmal in mehreren der vorbestimmten Zeitschlitzperioden; und – einer Steuerinformations-Verarbeitungseinrichtung (11, 12, 14, 1720) zum Senden eines Steuerbefehls an die Station, um einen Suchvorgang für verfügbare Basisstationen durchzuführen, während der Zeitschlitzperiode, während das Senden und Empfangen der Benutzerinformationen (TCH) stoppt, basierend auf den durch die Steuerinformations-Verarbeitungseinrichtung (11, 12, 14, 1720) gesendeten Steuerinformationen (CCH), dadurch gekennzeichnet, dass, falls die Steuerinformations-Verarbeitungseinrichtung (11, 12, 14, 1720) durch den Suchvorgang bestimmt, dass die derzeit übertragende Station in der Nähe der Grenze des Übertragungsbereichs, in dem die Basisstation vorhanden ist, positioniert ist, – die Benutzerinformations-Verarbeitungseinrichtung (1119) die Anzahl der Zeitschlitze zum Senden und Empfangen der Benutzerinformationen (TCH) verringert; und – die Steuerinformations-Verarbeitungseinrichtung (11, 12, 14, 1720) unter Verwendung der Periode der verringerten Zeitschlitze einen Steuerbefehl an die Steuerinformationen (CCH) anhängt, um die Anzahl der Zeitdauern zum Durchführen eines Suchvorgangs für verfügbare Basisstationen in der Station zu erhöhen.
  16. Basisstation nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuerinformations-Verarbeitungseinrichtung (11, 12, 14, 1720) an die Steuerinformationen (CCH) Informationen eines Frequenzkanals oder Zeitschlitzes, in dem die Steuerinformationen (CCH) gesendet werden sollen, anhängt.
  17. Basisstation nach Anspruch 15 oder 16, dadurch gekennzeichnet, dass die Benutzerinformations-Verarbeitungseinrichtung (1119) einen Frequenzsprungvorgang durchführt, um den zum Senden und Empfangen der Benutzerinformationen (TCH) benutzten Frequenzkanal in einen vorbestimmten Zustand in einer Zeitschlitzeinheit zu verändern.
  18. Basisstation nach einem der Ansprüche 15 bis 17, dadurch gekennzeichnet, dass die Benutzerinformations-Verarbeitungseinrichtung (1119) bzw. die Steuerinformations-Verarbeitungseinrichtung (11, 12, 14, 1720) die Benutzerinformationen (TCH) bzw. die Steuerinformationen (CCH) separat auf mehreren Hilfsträgern in einem Frequenzkanal moduliert und sendet.
  19. Station zum Senden und Empfangen von Benutzerinformationen (TCH) und Empfangen von durch mehrere in einem vorbestimmten Zustand angeordnete Basisstationen gesendeten Steuerinformationen (CCH), mit – einer Einrichtung (35, 39) zum Bilden von Zeitschlitzen durch Unterteilen der Zeit in vorbestimmte Zeitdauern, um in der Zeitschlitzeinheit Benutzerinformationen (CCH) zu senden und zu empfangen und Steuerinformationen (CCH) zu empfangen; – einer Benutzerinformations-Verarbeitungseinrichtung (3135, 39, 40) zum Durchführen des Sendens und Empfangens der Benutzerinformationen (TCH) intermittierend in einer vorbestimmten Zeitschlitzperiode, und Stoppen des Sendens und Empfangens der Benutzerinformationen (TCH) einmal in mehreren der vorbestimmten Zeitschlitzperioden für das intermittierende Senden und Empfangen; und – einer Steuerinformations-Verarbeitungseinrichtung (31, 32, 34, 39, 40, 41) zum Empfangen während der Dauer, in der das Senden und Empfangen stoppt, eines Frequenzkanals, in dem die Steuerinformationen (CCH) von den Basisstationen gesendet werden sollen, um so einen Suchvorgang für verfügbare Basisstationen durchzuführen, dadurch gekennzeichnet, dass, falls durch den Suchvorgang mit der Steuerinformations-Verarbeitungseinrichtung (31, 32, 34, 39, 40, 41) bestimmt wird, dass die Station in der Nähe der Grenze des Übertragungsbereichs positioniert ist, in dem die derzeit übertragende Basisstation vorhanden ist, – die Benutzerinformations-Verarbeitungseinrichtung (3135, 39, 40) die Anzahl der Zeitschlitze zum Empfangen der Benutzerinformationen (TCH) verringert; und – die Steuerinformations-Verarbeitungseinrichtung (31, 32, 34, 39, 40, 41) unter Verwendung der Periode der verringerten Zeitschlitze einen Frequenzkanal empfängt, in dem die Steuerinformationen (CCH) übertragen werden sollen, um die Anzahl der Zeitdauern zum Durchführen eines Suchvorgangs für verfügbare Basisstationen zu erhöhen.
  20. Station nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuerinformations-Verarbeitungseinrichtung (31, 32, 34, 39, 40, 41) einen während des Suchvorgangs für verfügbare Basisstationen empfangenen Frequenzkanals basierend auf den an die Steuerinformationen (CCH) angehängten Informationen eines Frequenzkanals oder Zeitschlitzes bestimmt.
  21. Station nach Anspruch 19 oder 20, dadurch gekennzeichnet, dass die Benutzerinformations-Verarbeitungseinrichtung (3135, 39, 40) einen Frequenzsprungvorgang durchführt, um den zum Senden und Empfangen der Benutzerinformationen (TCH) benutzten Frequenzkanal in einen vorbestimmten Zustand in einer Zeitschlitzeinheit zu verändern.
  22. Station nach einem der Ansprüche 19 bis 21, dadurch gekennzeichnet, dass die Benutzerinformations-Verarbeitungseinrichtung (3135, 39, 40) bzw. die Steuerinformations-Verarbeitungseinrichtung (31, 32, 34, 39, 40, 41) ein durch separates Modulieren der Benutzerinformationen (TCH) bzw. der Steuerinformationen (CCH) auf mehreren Hilfsträgern in einem Frequenzkanal gebildetes Mehrkanalsignal empfängt, um so die auf jedem Hilfsträger separat modulierten Informationen zu demodulieren.
DE69829814T 1997-09-30 1998-09-29 Kommunikationsverfahren, sendeverfahren, empfangsverfahren, basisstation und station Expired - Lifetime DE69829814T2 (de)

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