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DE69825104T2 - Mobile Kommunikationsanordnung mit Frequenz und Zeitschlitzteilung für TDMA und CDMA Signalen zur Qualitätsverbesserung - Google Patents

Mobile Kommunikationsanordnung mit Frequenz und Zeitschlitzteilung für TDMA und CDMA Signalen zur Qualitätsverbesserung Download PDF

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Publication number
DE69825104T2
DE69825104T2 DE1998625104 DE69825104T DE69825104T2 DE 69825104 T2 DE69825104 T2 DE 69825104T2 DE 1998625104 DE1998625104 DE 1998625104 DE 69825104 T DE69825104 T DE 69825104T DE 69825104 T2 DE69825104 T2 DE 69825104T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
signal
tdma
time
cdma
communication
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE1998625104
Other languages
English (en)
Other versions
DE69825104D1 (de
Inventor
Yoshinori Chiyoda-ku Uchida
Shinji Chiyoda-ku Matsumoto
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Mitsubishi Electric Corp
Original Assignee
Mitsubishi Electric Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Mitsubishi Electric Corp filed Critical Mitsubishi Electric Corp
Publication of DE69825104D1 publication Critical patent/DE69825104D1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE69825104T2 publication Critical patent/DE69825104T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04BTRANSMISSION
    • H04B7/00Radio transmission systems, i.e. using radiation field
    • H04B7/24Radio transmission systems, i.e. using radiation field for communication between two or more posts
    • H04B7/26Radio transmission systems, i.e. using radiation field for communication between two or more posts at least one of which is mobile
    • H04B7/2618Radio transmission systems, i.e. using radiation field for communication between two or more posts at least one of which is mobile using hybrid code-time division multiple access [CDMA-TDMA]

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Mobile Radio Communication Systems (AREA)
  • Time-Division Multiplex Systems (AREA)

Description

  • HINTERGRUND DER ERFINDUNG
  • 1. Gebiet der Erfindung
  • Die Erfindung handelt von einem Mobilkommunikationssystem, das folgendes verwendet: ein Frequenzmultiplex-Vielfachzugriffsverfahren (FDMA), ein Zeitmultiplex-Vielfachzugriffsverfahren (TDMA) und ein Codemultiplex-Vielfachzugriffsverfahren (CDMA) oder ein zeitlich geteiltes Codemultiplex-Vielfachzugriffsverfahren (zeitlich geteilter CDMA). Die Erfindung bezieht sich auf ein Mobilkommunikationssystem, das die Implementierungen einer gemeinsamen Nutzung eines Funkfrequenzspektrums (im folgenden gemeinsame Frequenznutzung) und einer gemeinsamen Zeitschlitznutzung in einem Rahmen (im folgenden gemeinsame Zeitschlitznutzung) schafft.
  • 2. Beschreibung des verwandten Gebiets
  • Das Mobilkommunikationssystem enthält z. B. eine Vielzahl von Mobilstationen und mindestens eine Basisstation. Beispiele der Mobilstation umfassen ein Kraftfahrzeugkommunikationsgerät und ein tragbares Kommunikationsendgerät. Die Basisstation kommuniziert über einen Funkkanal mit der Mobilstation. Vom Gesichtspunkt der Kanaleffizienz aus wird besonders für die gemeinsame Frequenznutzung und für die gemeinsame Zeitschlitznutzung der FDMA-, der TDMA- und der CDMA-Verfahren ein starker Fortschritt in der Zukunft des Mobilkommunikationssystems erwartet.
  • Die gemeinsame Frequenznutzung durch verschiedene Spreizcodes ist in dem CDMA-Verfahren bereits implementiert worden.
  • Die folgenden Verfahren in Bezug auf ein Mobilkommunikationssystem sind durch die Anmelder als Patentanmeldungen eingereicht worden: eine gemeinsame Zeitschlitznutzung durch TDMA-Signale und zeitlich geteilte CDMA-Signale in dem gleichen Zeitschlitz; und eine gemeinsame Frequenznutzung und gemeinsame Zeitschlitz nutzung durch TDMA-Signale und zeitlich geteilte CDMA-Signale in dem gleichen Zeitschlitz. (US-A-S 805 581, WO 98/24191, WO 98/44656).
  • Hinsichtlich eines Systems zur gemeinsamen Nutzung mehrerer CDMA-Signale ist z. B. in der US-A-S 363 403 ein "Speed Spectrum CDMA Subtractive Interference Canceler and Method" (IDC, von D. L. Schilling u. a., eingereicht: 22. April 1993) offenbart. Allerdings offenbart die Patentschrift kein System zur Handhabung eines zeitlich geteilten CDMA-Verfahrens.
  • In Bezug auf ein adaptives Filter des zeitlich geteilten CDMA-Verfahrens ist z. B. in der US-A-S 511 068 ein "Mobile Communication System capable of Transmitting and Receiving a Radio Signal obtained by TDMA and CDMA without Interference" (NEC, von T. Sato, eingereicht: 6. Dezember 1994) offenbart. Allerdings offenbart die Patentschrift nicht die gemeinsame Frequenznutzung eines CDMA-Signals und TDMA-Signals in demselben Zeitschlitz.
  • Das Problem bei dem herkömmlichen Mobilkommunikationssystem ist, daß es kein effektives Verfahren für einen Kanal erwähnt, der die verschiedenen Zugriffsverfahren gemeinsam nutzt. Das heißt, es erwähnt weder ein Verfahren der gemeinsamen Frequenznutzung und der gemeinsamen Zeitschlitznutzung durch eine Vielzahl von TDMA-Signalen noch ein Verfahren der gemeinsamen Zeitschlitznutzung durch die zeitlich geteilten CDMA-Signale.
  • Außerdem erwähnt es für die Kommunikation zwischen der Mobilstation und der Basisstation weder ein effektives Verfahren zum Zuweisen der TDMA-Signale noch ein Verfahren zur gemeinsamen Zeitschlitznutzung durch die zeitlich geteilten CDMA-Signale. Außerdem wird für die Kommunikation zwischen der Mobilstation und der Basisstation kein effektives Verfahren angegeben, um die TDMA-Signale und die zeitlich geteilten CDMA-Signale in jeder Kommunikation vom Gesichtspunkt der Kommunikationsqualität des Gesamtsystems zuzuweisen.
  • ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Ein Mobilkommunikationssystem gemäß dem Oberbegriff von jedem der Ansprüche 1 bis 3 ist beschrieben in: YOSHINO, H., U. A.: "In-lab performance evaluation results of interference canceling equalizer (ICE)", 1997 13TH INTERNATIONAL CONFE-RENCE ON DIGITAL SIGNAL PROCESSING PROCEEDINGS. DSP 97 (CAT. NR. 97TH8306), PROCEEDINGS OF THE 13TH INTERNATIONAL CONFERENCE ON DIGITAL SIGNAL PROCESSING, SANTORINI, GRIECHENLAND, 2.–4. JULI 1997, S. 1003–1006, Bd. 2, XP002178270, 1997, New York, NY, USA, IEEE, USA, ISBN: 0-7803-4137-6.
  • Die Erfindung versucht, die oben erwähnten Probleme zu lösen, und ist auf die Schaffung eines Mobilkommunikationssystems gerichtet, das die gemeinsame Frequenznutzung und die gemeinsame Zeitschlitznutzung der Vielzahl von TDMA-Signalen oder der zeitlich geteilten CDMA-Signale implementiert. Ferner ist die Erfindung auf die Schaffung eines Mobilkommunikationssystems mit verbesserter Kommunikationsqualität des Gesamtsystems für diese gemeinsame Frequenznutzung und gemeinsame Zeitschlitznutzung gerichtet.
  • Dieses Problem wird gemäß den mehreren Aspekten der Erfindung gelöst mit einem Mobilkommunikationssystem gemäß Anspruch 1, 2 oder 3.
  • KURZBESCHREIBUNG DER ZEICHNUNG
  • Die vorliegende Erfindung wird besser verständlich aus der nachstehenden ausführlichen Beschreibung sowie aus der beigefügten Zeichnung, die lediglich veranschaulichend angegeben werden und die vorliegende Erfindung somit nicht einschränken. Es zeigen:
  • 1 ein Blockschaltbild eines Mobilkommunikationssystems für die Ausführungsform 1;
  • 2 ein Frequenzspektrum des in der Basisstation empfangenen Kommunikationssignals mit gemeinsamer Frequenznutzung für die Ausführungsform 1;
  • 3 eine Struktur eines durch den Synchronwortcode identifizierten TDMA-Signals für die Ausführungsform 1;
  • 4 ein ausführliches Diagramm, das eine Beziehung zwischen dem Frequenzspektrum und dem Zeitschlitz eines Kommunikationssignals für die Ausführungsform 1 erläutert;
  • 5 ein Blockschaltbild eines Antennendiversityempfängers für die Ausführungsform 1 (1/2);
  • 6 ein Blockschaltbild eines Antennendiversityempfängers für die Ausführungsform 1 (2/2);
  • 7 ein Blockschaltbild einer Mobilfunk-Vermittlungsstelle für die Ausführungsform 2;
  • 8 eine Steuertabelle, die die Kommunikationsverfahrensparameter für die Ausführungsform 2 erläutert;
  • 9 ein Blockschaltbild eines Mobilkommunikationssystems für die Ausführungsform 3;
  • 10 eine Steuertabelle, die die Sende-/Empfangsleistungsinformationen für die Ausführungsform 3 erläutert;
  • 11 ein Frequenzspektrum eines in der Mobilstation empfangenen Kommunikationssignals mit gemeinsamer Frequenznutzung für die Ausführungsform 3;
  • 12 ein Frequenzspektrum eines in der Basisstation empfangenen Kommunikationssignals mit gemeinsamer Frequenznutzung für die Ausführungsform 3;
  • 13 eine Steuertabelle, die die Betriebsinformationen der Gemeinschaftssignal-Löscheinrichtung und des Nutzsignalempfängers für die Ausführungsform 3 erläutert;
  • 14 ein Blockschaltbild des Antennendiversityempfängers für die Ausführungsform 3 (1/2);
  • 15 ein Blockschaltbild des Antennendiversityempfängers für die Ausführungsform 3 (2/2);
  • 16 einen weiteren Mobilkommunikationssystemblock für die Ausführungsform 3;
  • 17 eine Steuertabelle, die die Informationen über die Empfangsleistung zum Entscheiden der Verbindungsübergabe für die Ausführungsform 3 erläutert;
  • 18 einen Ablaufplan der Verbindungsübergabesequenz für die Ausführungsform 3;
  • 19 ein Frequenzspektrum eines in der Basisstation empfangenen Kommunikationssignals mit gemeinsamer Frequenznutzung für die Ausführungsform 4;
  • 20 eine Steuertabelle, die die Betriebsinformationen der Gemeinschaftssignal-Löscheinrichtung und des Nutzsignalempfängers für die Ausführungsform 4 erläutert;
  • 21 einen Ablaufplan der Verbindungsübergabesequenz für die Ausführungsform 4;
  • 22 einen Verbindungsübergabeprozeß für die Ausführungsform 4;
  • 23 ein Blockschaltbild des Verfahren-Einstellprozessors in der Mobilfunk-Vermittlungsstelle für die Ausführungsform 4;
  • 24 ein Frequenzspektrum des in der Basisstation empfangenen Kommunikationssignals mit gemeinsamer Frequenznutzung für die Ausführungsform 5;
  • 25 eine Steuertabelle, die die Betriebsinformationen der Gemeinschaftssignal-Löscheinrichtung und des Nutzsignalempfängers für die Ausführungsform 5 erläutert;
  • 26 ein Frequenzspektrum des in der Basisstation empfangenen Kommunikationssignals mit gemeinsamer Frequenznutzung für die Ausführungsform 5;
  • 27 eine Steuertabelle, die die Betriebsinformationen der Gemeinschaftssignal-Löscheinrichtung und des Nutzsignalempfängers für die Ausführungsform 5 erläutert;
  • 28 einen Ablaufplan der Verbindungsübergabe für die Ausführungsform 5;
  • 29 einen Verbindungsübergabeprozeß für die Ausführungsform 5;
  • 30 eine Konfiguration von Zonen in dem Mobilkommunikationssystem für die Ausführungsform 6;
  • 31 eine Relation zwischen dem Frequenzspektrum und dem Zeitschlitz für das Kommunikationssignal;
  • 32 einen ausführlichen Ablaufplan, der eine Relation zwischen dem Frequenzspektrum und dem Zeitschlitz des Kommunikationssignals für die Ausführungsform 6 erläutert;
  • 33 eine Steuertabelle der Funkverfahrensparameter für die Ausführungsform 6;
  • 34 eine Steuertabelle der Funkverfahrensparameter für die Ausführungsform 6;
  • 35 eine Steuertabelle der Funkverfahrensparameter für die Ausführungsform 7;
  • 36 eine Konfiguration der Zonen in dem Mobilkommunikationssystem für die Ausführungsform 7;
  • 37 ein Diagramm, das eine Relation zwischen dem Frequenzspektrum und dem Zeitschlitz des Kommunikationssignals für die Ausführungsform 7 erläutert; und
  • 38 ein ausführliches Diagramm, das eine Relation zwischen dem Frequenzspektrum und dem Zeitschlitz des Kommunikationssignals für die Ausführungsform 7 erläutert.
  • AUSFÜHRLICHE BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORMEN
  • Es wird nun ausführlich auf die derzeitigen bevorzugten Ausführungsformen der Erfindung Bezug genommen, für die Beispiele in der beigefügten Zeichnung veranschaulicht sind, wobei gleiche Bezugszeichen in den verschiedenen Ansichten gleiche Elemente bezeichnen.
  • Ausführungsform 1.
  • Im folgenden wird das Mobilkommunikationssystem der Ausführungsform 1 gemäß dieser Erfindung beschrieben.
  • 1 ist ein Blockschaltbild über das implementierte System für die gemeinsame Zeitschlitznutzung und für die gemeinsame Frequenznutzung in dem Mobilkommunikationssystem für die Ausführungsform 1. Es folgt die Beschreibung der in der Figur mit Bezugszeichen versehenen Komponenten. 1 und 2 sind Mobilstationen (MS), wie etwa das Kraftfahrzeug- und das Zellenkommunikationsgerät. 3 und 4 sind Basisstationen (BS), die über Funkkanäle mit der Mobilstation 1 (MS1) und mit der Mobilstation 2 (MS2) kommunizieren. 5 und 6 sind die Funkbereiche (im folgenden Zellen), die die Basisstation 3 (BS1) und die Basisstation 4 (BS2) umfasst. 7 und 8 sind Diversityantennen der Basisstation 3 (BS1) und 9 und 10 sind Diversityantennen der Basisstation 4 (BS2). 11 ist die Mobilfunk-Vermittlungsstelle (MSC), die die verschiedenen Kommunikationen in der Basisstation 3 (BS1) und in der Basisstation 4 (BS2) steuert. Die Mobilfunk-Vermittlungsstelle 11 ist mit einem öffentlichen Fernsprechwählnetz 12 (PSTN) verbunden. Sync W1 und Sync W2 sind in der Figur Synchronwortcodes, die in dem später beschriebenen TDMA-System als Kommunikationssignale verwendet werden.
  • Als Modulationsverfahren von der Mobilstation 1 (MS1) und von der Mobilstation 2 (MS2) zu der Basisstation 3 (BS1) und zu der Basisstation 4 (BS2) gibt es die folgenden Beispiele der verwendeten digitalen Modulationsverfahren: Frequenzumtastung (FSK); Binärphasenumtastung (BPSK); Quadraturphasenumtastung (QPSK); Quadraturdifferenzphasenumtastung (QPSK); π/4-Quadraturdifferenzphasenumtastung (π/4-QDPSK); Quadraturamplitudenminimumumtastung (QAMSK); und Gaußsche Quadraturminimumumtastung (QGMSK).
  • Als Mehrfachzugriffsverfahren werden die folgenden Verfahren verwendet: FDMA, TDMA, CDMA sowie zeitlich geteiltes CDMA.
  • Es werden die folgenden doppeltgerichteten Kommunikationsverfahren verwendet: ein Frequenzmultiplexverfahren (FDD-Verfahren), das die Frequenz der Sender- und Empfängersignale teilt; und ein Zeitmultiplexverfahren (TDD-Verfahren), das die Zeit der Sender- und Empfängersignale teilt.
  • 2 erläutert ein Frequenzspektrum der gemeinsamen Frequenznutzung eines in der Basisstation empfangenen Kommunikationssignals für die Ausführungsform 1. Die horizontale Achse ist in 2 die Frequenz, und die vertikale Achse ist eine Signalleistung, die einem Pegel der Empfangsleistung in der Basisstation entspricht. Die TDMA-Signale #16A und #16B scheinen auf der Frequenzachse verschoben zu sein, wobei aber angemerkt wird, daß sowohl #16A als auch #16B in einem gleichen Frequenzkanal sind. Das FDMA-Signal #15 und die zwei TDMA-Signale #16A und 16B nutzen in diesem Diagramm einen Teil des Frequenzspektrums mit den Zeit- CDMA-Signalen #17, #18 und #19 gemeinsam (was eine später beschriebene "Zeitunterteilung" bedeutet).
  • Wie später erwähnt wird, sind insbesondere die TDMA-Signale #16A und #16B in demselben Zeitschlitz und in demselben Frequenzkanal. Die zwei TDMA-Signale #16A und #16B sind TDMA-Signale für die gemeinsame Frequenznutzung und für die gemeinsame Zeitschlitznutzung. In dem ersten Zeitschlitz aus 4 ist für jedes Signal eine ausführliche Anordnung der Frequenz/Zeit veranschaulicht.
  • 3 ist eine Konfiguration für einen Zeitschlitz eines TDMA-Signals für die zuvor beschriebene gemeinsame Zeitschlitznutzung und für die gemeinsame Frequenznutzung. Wie diese Figur zeigt, sind die Synchronwortcodes für die zwei TDMA-Signale 13 und 14 verschieden, wobei die Differenz ermöglicht, daß sie als eine Signalkennung voneinander wirken (im folgenden wird das TDMA-Signal für die gemeinsame Zeitschlitznutzung und für die gemeinsame Frequenznutzung als "durch Synchronwortcodes identifiziertes TDMA-Signal" bezeichnet).
  • Für dieses durch Synchronwortcodes identifizierte TDMA-Signal ist in einer Abhandlung von Jin Yoshino u. a. mit dem Titel "Performance of Interference Canceling Equalizer (ICE) for Mobile Radio Communication", Institute of Electronics, Information and Communication Engineers of Japan, 1996 Communication Society Conference Paper B-412, "ein System zur gleichzeitigen Nutzung des gleichen Frequenzkanals und des gleichen Zeitschlitzes durch eine Vielzahl von Nutzern" erwähnt. Die Abhandlung behandelt lediglich ein System für das TDMA-Signal. In der Ausführungsform 1 behandelt ein System nicht nur das TDMA-Signal, sondern auch das zeitlich geteilte CDMA-Signal.
  • 4 ist ein ausführliches Diagramm für die gemeinsame Zeitschlitznutzung und für die gemeinsame Frequenznutzung von Kommunikationssignalen in der Beziehung von Frequenzspektrum und Zeitschlitz für die Ausführungsform 1.
  • Die horizontale Achse bezeichnet in 4 eine Frequenz, und die vertikale Achse gibt die Zeit an. Die Frequenz f1-f11 auf der horizontalen Achse bezeichnet Frequenzen. TX ist die Zeit, die für den Basisstationssender zugewiesen ist, und RX ist die Zeit, die für den Basisstationsempfänger zugewiesen ist. T1-T4 sind die vier Zeitsegmente, in die die für den Empfänger zugewiesene Zeit TX zeitlich geteilt ist. R1-R4 sind die vier Zeitsegmente, in die für den Empfänger zugewiesene Zeit RX zeitlich geteilt ist. Ein Satz aus TX und RX bildet in dem TDD-System einen Rahmen. Das heißt, in der Ausführungsform zerfällt ein Rahmen in Halbrahmen, um zwei halbe Rahmen für den Sender und Empfänger zu erzeugen. Die geteilten Rahmen zerfallen jeweils zeitlich in vier. Allerdings ist die Anzahl der Zeitschlitze in diesem Beispiel nicht begrenzt.
  • Der Schlitz 21Ctx sendet einen Zeitschlitz vom zeitlich geteilten CDMA-Typ und der Schlitz 21Crx empfängt einen Zeitschlitz vom gleichen Typ. In dem vorliegenden Mobilkommunikationssystem werden die auf dem CDMA beruhenden Signale mittels Zeitschlitzen segmentiert. Dem Schlitz 21Ctx/21Crx sind die zeitlich geteilten CDMA-Signale #17, #18 und #19 mit drei verschiedenen Spreizcodes zugewiesen. Stattdessen können alle Zeitschlitze wie ein allgemeines CDMA-Signal einem einzigen CDMA-Signal zugewiesen sein. In diesem Fall können die Zeitsegmente T2, T3 und T4 ähnlich wie das Zeitsegment T1 von dem gleichen CDMA-Signal verwendet werden.
  • Die folgenden sind Zeitschlitze vom zeitlich geteilten CDMA-Typ zum Senden und Empfangen, d. h. (ein Sender/Empfänger-Paar): Schlitz 22Ctx/22Crx, Schlitz 23Ctx/23Crx, Schlitz 31Ctx/31Crx und Schlitz 32Ctx/32Crx sowie der Schlitz 21Ctx/21Crx. Den jeweiligen Zeitschlitzen sind die zeitlich geteilten CDMA-Signale #2, #3, #4 und #5 zugewiesen.
  • Der Schlitz 16TABtx/16TABrx ist der TDMA-Typ eines Zeitschlitzes. In diesem Schlitz sind zwei verschiedene Synchron-TDMA-Signale zugewiesen, die durch Synchronwortcodes identifiziert sind (die TDMA-Signale #16A und #16B aus 2). Der Schlitz 23Ttx/23Trx, der Schlitz 24Ttx/24Trx, der Schlitz 25Ttx/25Trx und der Schlitz 32Ttx/32Trx sind gleichfalls vom TDMA-Typ der Zeitschlitze.
  • Der Schlitz 26Ftx/26Frx ist ein FDMA-TDD-Typ eines Zeitschlitzes, der in einem Steuerkanal oder in einem Funktelephonkommunikationskanal verwendet wird. Die Schlitze 27FA und 27FB sind vom FDMA-FDD-Typ der Frequenzschlitze.
  • In einem Frequenzgebiet f5 und f6 und in den Sender- und Empfängerzeitsegmenten T1 und R1 aus 4 ist eine vermischte Beziehung zwischen dem FDMA-Signal, dem durch Synchronwortcodes identifizierten TDMA-Signal und dem wie in 2 gezeigten zeitlich geteilten CDMA-Signal veranschaulicht. In diesem Gebiet nutzen die zeitlich geteilten CDMA-Signale #17, #18 und #19 (Schlitz 21Ctx/21Crx) einen Teil der Frequenz und ein Zeitsegment (T1/R1) mit folgendem gemeinsam: einem FDMA-FDD-Signal (Schlitz 27FA); einem FDMA-TDD-Signal (Schlitz 26Ftx/26Frx); und dem durch Synchronwortcodes identifizierten TDMA-Signal (Schlitz 26TABtx/16TABrx).
  • Ein TDMA-Signal (Schlitz 23Ttx/23Trx) nutzt gleichfalls einen Teil des Frequenzbereichs und ein Zeitsegment (T4/R4) mit dem zeitlich geteilten CDMA-Signal #3 (Schlitz 23Ctx/23Crx) gemeinsam.
  • Ein zeitlich geteiltes CDMA-Signal #5 (Schlitz 32Ctx/32Crx) nutzt gleichfalls einen Teil des Frequenzbereichs und ein Zeitsegment (T3/R3) mit dem FDMA-FDD-Signal (Schlitz 27FA); mit dem FDMA-TDD-Signal (Schlitz 26Ftx/26Frx); und mit dem TDMA-Signal (Schlitz 32Ttx/32Trx) gemeinsam.
  • Die 5 und 6 zeigen Blockschaltbilder der Antennendiversityempfänger (im folgenden Empfänger) des Mobilkommunikationssystems aus Ausführungsform 1. Der Empfänger ist entweder auf die Mobilstation oder auf die Basisstation eingestellt, wo das durch das empfangene Kommunikationssignal übermittelte CDMA-Signal oder zeitlich geteilte CDMA-Signal als ein Gemeinschaftssignal regeneriert wird. Der Empfänger besitzt eine Funktion zum Löschen des Gemeinschaftssignals aus dem Kommunikationssignal und zum Entnehmen der durch Synchronwortcodes identifizierten TDMA-Signale #16A und #16B als ein wie in den 2 und 3 gezeigtes Nutzsignal.
  • 41 und 42 sind in 5 Diversityantennen (im folgenden Antennen), die äquivalent zu 7 und 8 oder 9 und 10 aus 1 sind. 43 und 44 sind RF-Verstärker (RF/ZF-AMP). Die Antennen 41 und 42 geben ein Kommunikationssignal ein, das ein Funkfrequenzsignal ist. Das Funkfrequenzsignal wird in dem RF/ZF-AMP mit einem festen Verstärkungsfaktor verstärkt. Das verstärkte Funkfrequenzsignal wird mit einem von einem (nicht gezeigten) Lokaloszillator ausgegebenen Lokaloszillatorsignal gemischt und in dem RF/ZF-AMP in ein Zwischenfrequenzsignal umgewandelt.
  • Das Zwischenfrequenzsignal besitzt die folgenden Frequenzkomponenten: eine Zwischenfrequenz f0 des CDMA-Signals oder des zeitlich geteilten CDMA-Signals; und eine Zwischenfrequenz f0 + n·fd des FDMA-Signals oder des TDMA-Signals, das das Nutzsignal ist (n: 0, 1, 2, ..., fd: Frequenzintervall für einen zusammenhängenden Kanal des FDMA-Signals oder TDMA-Signals).
  • Die punktiert angedeuteten Einheiten in 5 (69-1 und 69-2) dienen zur Regenerierung gemeinsam genutzter Signale, d. h. eines Interferenzsignals in einem Kommunikationssignal. Es wird die geforderte Anzahl von gemeinsam genutzten Signalregeneriereinheiten bzw. Gemeinschaftssignal-Regeneriereinheiten für die Gemeinschaftssignale, die erzeugt und gelöscht werden müssen, vorbereitet. 5 veranschaulicht zwei Gemeinschaftssignal-Generiereinheiten, die das zeitlich geteilte CDMA-Signal als Gemeinschaftssignal verwenden. Es folgt eine ausführliche Erläuterung der Konfiguration der Gemeinschaftssignal-Regeneriereinheit.
  • 45 und 46 sind CDMA-Orthogonalcodekorrelatoren (im folgenden Korrelator), die die von den RF-Verstärkern 43 und 44 ausgegebenen Zwischenfrequenzsignale eingeben. Der Korrelator verwendet ein Korrelationscodesignal von einem Korrelationscodegenerator 47-1 (47-2) zum Entnehmen eines Zeichengeschwindigkeitssignals aus dem CDMA-Signal oder aus dem zeitlich geteilten CDMA-Signal.
  • Die durch die Korrelatoren 45 und 46 erfaßten Zeichengeschwindigkeitssignale werden in die Entzerrer 48 und 49 eingegeben, die die durch die Mehrwegübertragungen verursachte Störung löschen. Die Ausgangssignale von den Entzerrern 48 und 49 werden unter Verwendung eines Addierers 50 addiert, der ein Gemeinschaftskanalsignal mit der gelöschten Übertragungsstörung ausgibt. Der Addierer besitzt die folgenden Additionsverfahren: Auswahlkombination; Gleichverstärkungskombination; Maximalverhältniskombination; und Maximalquadratkombination.
  • Das Ausgangssignal des Addierers wird durch eine Auswerteschaltung 51 gemessen, wo Informationen 57 über gemeinsame Kanalnutzung (die Informationsausgangssignale der Gemeinschaftsfrequenzen 1 und 2) erhalten werden. Wenn der Empfänger in der Basisstation des Mobilkommunikationssystems eingestellt wird, wo eine gemeinsame Frequenznutzung möglich ist, werden die Informationen 57 über gemeinsame Kanalnutzung als Informationen zum Empfang seines von der Mobilstation übertragenen Signals verwendet.
  • 52 ist ein digitaler Modulator für den Gemeinschaftskanal. Unter Verwendung der Ausgangssignale (des Korrelationscodesignals von dem Korrelationscodegenerator 47-1 (47-2) und der Informationen über gemeinsame Kanalnutzung von der Auswerteschaltung 51) moduliert ein innerer Sender (nicht gezeigt) die Signale, um ein inneres Modulationssignal für den Gemeinschaftskanal auszugeben. Das innere Modulationssignal für den Gemeinschaftskanal besitzt keine Rauschsignalkomponente. (Die Rauschsignalkomponente ist in dem Gemeinschaftskanalsignal enthalten, welches das Eingangssignal der Auswerteschaltung 51 ist.) Außerdem wird somit eine Hinzufügung der Rauschsignalkomponente verhindert, falls die Gemeinschaftssignalkomponente aus dem Kommunikationseingangssignal der Auswerteschaltung 51 gelöscht wird.
  • Ein inneres Modulationssignal für den Gemeinschaftskanal wird in zwei Ausbreitungswegsimulatoren 55-1 (55-2) und 56-1 (56-2) eingegeben. Der Ausbreitungswegsimulator simuliert die in Mehrwegübertragungen verwendeten Ausbreitungswegeigenschaften. Der Simulator 55-1 (55-2) simuliert eine Ausbreitungswegeigenschaft des an der Antenne 41 ankommenden Gemeinschaftssignals, und der Simulator 56-1 (56-2) simuliert eine Ausbreitungswegeigenschaft des an der Antenne 42 ankommenden Gemeinschaftssignals. Die Ausbreitungswegkoeffizienten 58 und 59 zeigen die Ausbreitungswegeigenschaft der Simulatoren 55-1 (55-2) und 56-1 (56-2).
  • Die Ausbreitungswegkoeffizienten 58 und 59 werden durch die inverse Matrix der Entzerrerkoeffizienten 53 und 54 in den Entzerrern 48 und 49 erzeugt. Die inverse Matrix wird von einem Prozessor 60 erzeugt. Durch den Ausbreitungswegsimulator 55-1 (55-2) wird unter Verwendung des Entzerrerkoeffizienten von dem Entzerrer 48 ein Ausbreitungsweg für das Gemeinschaftssignal implementiert, das zu der Antenne 41 führt. Durch den Ausbreitungswegsimulator 56-1 (56-2) wird unter Verwendung des Entzerrerkoeffizienten von dem Entzerrer 49 der Ausbreitungsweg für das Gemeinschaftssignal implementiert, das zu der Antenne 42 führt.
  • Die Gemeinschaftsfrequenz-Regeneriereinheit wird von den Blöcken 4560 konfiguriert. In 5 sind zwei der Gemeinschaftsfrequenz-Regeneriereinheiten veranschaulicht. Die Anzahl der Einheiten, die eingestellt werden müssen, ist die Anzahl der Gemeinschaftsfrequenzsignale. 61 und 62 sind Addierer, die das Gemeinschaftsfrequenzsignal getrennt regenerieren. In 5 sind die Addierer 61 und 62 zweckmäßigkeitshalber in der Gemeinschaftsfrequenz-Regeneriereinheit 69-2 gezeichnet.
  • Der punktierte Umriss 100 aus 6 bezeichnet eine Nutzsignal-Regeneriereinheit. Durch die Gemeinschaftssignal-Regeneriereinheit 69-1 (69-2) wird das zuvor beschriebene Gemeinschaftssignal von einem Kommunikationssignal getrennt regeneriert und das durch die Addierer 61 und 62 hinzugefügte Gemeinschaftssignal aus einem Kommunikationssignal gelöscht, um das Nutzsignal zu regenerieren. Es folgt eine Erläuterung der Konfiguration für die Nutzsignal-Regeneriereinheit.
  • 71 und 72 sind Verzögerungsschaltungen. Die Verzögerungsschaltungen geben Zwischenfrequenzsignale ein, die von den RF/ZF-Verstärkern 43 und 44 ausgegeben werden, und verzögern das Zwischenfrequenzsignal für eine Zeitdauer, bis die Gemeinschaftssignal-Regeneriereinheiten das Gemeinschaftssignal erzeugen. 73 und 74 sind Addierer, die das Gemeinschaftssignal, das ein Ausgangssignal von den Addierern 61 und 62 ist, von dem Ausgangssignal der Verzögerungsschaltungen 71 und 72 subtrahieren. Der Addierer wirkt als eine Gemeinschaftssignal-Beseitigungseinheit.
  • 75 und 76 sind Verstärker mit angebrachten Filtern. Die Filter-Verstärker wählen von dem Ausgangssignal der Addierer 73 und 74 das Nutzsignal von FDMA/TDMA aus und verstärken es, indem sie das Gemeinschaftssignal löschen. 77 und 78 sind Signalkopiegeneratoren, wo auf der Grundlage der Ausbreitungswegparameter der Schätzeinrichtungen 85 und 86 und auf der Grundlage eines Zeichenkandidatensignals von einer später beschriebenen MLSE 90 eine Kopie des durch den Synchronwortcode identifizierten TDMA-Signals #16A erzeugt wird.
  • 79 und 80 sind Signalkopiegeneratoren, wo eine Kopie des durch den erzeugten Synchronwortcode identifizierten TDMA-Signals #16B erzeugt wird. 81, 82, 83 und 84 sind Addierer, die jedes Kopiesignal löschen und ein im voraus geschätztes Fehlersignal ausgeben. Die Parameterschätzeinrichtungen 85 und 86 schätzen die Ausbreitungswegparameter der Mehrwegübertragung.
  • Die Quadratfehlersignalsynthetisierer 87 und 88 quadrieren das im voraus geschätzte Fehlersignal und geben ein Quadratfehlersignal aus. 89 ist ein Addierer, der das Quadratfehlersignal von den Quadratfehlersignalsynthetisierern erzeugt und ausgibt. Die MLSE 90 gibt das Quadratfehlersignal von dem Addierer 89 ein und unter Verwendung eines Viterbi-Algorithmus die durch die Synchronwortcodes identifizierten TDMA-Signale #16A und #16B aus, die das Nutzsignal und das Zeichenkandidatensignal sind. 91 und 92 sind die Ausgänge der Nutzsignale #16A und #16B.
  • Eine ausführliche Erläuterung für die Konfiguration des Betriebs nach Durchlaufen der gefilterten Verstärker 75 und 76 ist in den Abhandlungen von Jin Yoshino u. a. mit dem Titel "Performance of Interference Canceling Equalizer (ICE) for Mobile Radio Communication", Institute of Electronics, Information and Communication Engineers of Japan, 1996 Communication Society Conference Paper B-412, und außerdem in einer Abhandlung mit dem Titel "Adaptive Interference Canceler Based on
    RLS-MLSE", Journal for the Society of Electronic Information Communication 1994, B-2, Bd. J77-B-2, Nr. 2, erwähnt.
  • Obgleich in dieser Beschreibung keine Erläuterung erfolgt, welche Art von Filtern oder Verstärkern in den Korrelatoren 45 und 46 und in den Filter-Verstärkern 75 und 76 verwendet werden sollten, ist anzunehmen, daß die Verstärker einen richtigen Verstärkungsgrad haben und die Filter mit einem geeigneten Bandpassfilter ausgestattet sind. Diese Funktionen können entweder als Hardware oder als Software implementiert sein.
  • Gemäß der vorausgehenden Erläuterung wurden die zeitlich geteilten CDMA-Signale als Gemeinschaftssignal aus dem Kommunikationssignal gelöscht, um das durch das Synchroncodewort identifizierte TDMA-Signal als Nutzsignal zu entnehmen. Diese Beziehung kann auch umgekehrt werden. Das heißt, das durch den Synchronwortcode identifizierte TDMA-Signal wird als Gemeinschaftssignal und das zeitlich geteilte CDMA-Signal als Nutzsignal entnommen.
  • In diesem Fall wird das durch den Synchronwortcode identifizierte TDMA-Signal in der Gemeinschaftssignal-Regeneriereinheit regeneriert und das zeitlich geteilte CDMA-Signal in der Nutzsignal-Regeneriereinheit regeneriert. Offensichtlich sollten die Konfigurationen jeder Regeneriereinheit für die Regenerierung jedes Signals geeignet sein.
  • In der so beschriebenen Ausführungsform 1 ist die Konfiguration des Mobilkommunikationssystem effizient für eine gemeinsame Frequenznutzung und gemeinsame Zeitschlitznutzung unter Verwendung von Kommunikationssignalen, die auf einer Vielzahl von Zugriffsverfahren beruhen, damit die Anzahl der Funktelephonkommunikationssignale erhöht werden kann. Außerdem wäre eine Installation der Erfindung in der Basisstation effizient, in der sie einen Systemausfall in der Basisstation beseitigen kann, wenn in dem von der Mobilstation zur Basisstation gehenden Kanal ein übermäßiger Pegel des Kommunikationssignals erzeugt wird.
  • Ferner wäre eine Installation der Erfindung in der Mobilstation effizient, in der die Anzahl der Kanäle erhöht werden kann, um die TDMA-Signale mit verschiedenen Synchronwortcodes in zwei verschiedenen Basisstationen gleichzeitig zu empfangen, und in der ferner der gleichzeitige Empfang der TDMA-Signale unter Verwendung eines einzigen Kanals, der denselben Zeitschlitz und denselben Frequenzbereich belegt, implementiert werden kann.
  • Ausführungsform 2.
  • Im folgenden wird das Mobilkommunikationssystem der Ausführungsform 2 gemäß dieser Erfindung beschrieben. 7 ist ein Blockschaltbild, der eine Mobilfunk-Vermittlungsstelle veranschaulicht, die die gemeinsame Frequenznutzung und gemeinsame Zeitschlitznutzung in dem Mobilkommunikationssystem für die Ausführungsform 2 implementiert. Es folgt die Beschreibung der in der Figur angegebenen mit Bezugszeichen versehenen Komponenten.
  • 111 ist eine PSTN-Schnittstelleneinheit, die mit einem öffentlichen Fernsprechwählnetz 12 verbunden ist. 115 ist eine Basisstations-Schnittstelleneinheit, die mit Basisstationen verbunden ist. 113 ist ein Verfahren-Einstellprozessor, der die zur Übertragung zwischen den Basisstationen und der mit der Mobilfunk-Vermittlungsstelle verbundenen Mobilstation angewendeten Zugriffsverfahren steuert.
  • Der Verfahren-Einstellprozessor umfaßt das folgende: eine später beschriebene Datensteuerungs-Speichereinheit, die Steuerdaten in Bezug auf verschiedene Zugriffsverfahren speichert; und eine Zugriffsverfahren-Steuereinheit für das System, die auf der Grundlage der Steuerdaten die verschiedenen Zugriffsverfahren zwischen der Mobilstation und der Basisstation in dem System steuert. 112 ist ein Kommunikationswegaustauscher, der auf der Grundlage der Steuerung des zuvor erwähnten Verfahren-Einstellprozessors Austausche zwischen der PSTN-Schnittstelleneinheit und der Basisstations-Schnittstelleneinheit steuert. 114 ist ein Signalisierungsprozessor, der die gesamte Mobilfunk-Vermittlungsstelle wie etwa die Verarbeitung der Telephonnummern steuert. 3, 4 und 116 sind die mobilen Basisstationen.
  • 8 ist eine Steuertabelle für Kommunikationsverfahrensparameter (im folgenden Parameter), die Steuerdaten sind, die in der Datensteuerungs-Speichereinheit in den zuvor erwähnten Verfahren-Einstellprozessoren 113 gespeichert sind. Die Steuertabelle enthält verschiedene Parameter, die sich auf die in Funkverbindungen zwischen den Basisstationen und der Mobilstation verwendeten Funkzugriffsverfahren beziehen. Die Parameter sind für jede Kanalkommunikation klassifiziert und aus verschiedenen Begleitinformationen für den Kommunikationskanal hergestellt.
  • Das folgende sind die Begleitinformationen für 8: eine Nummer des Zeitschlitzes für jede Kanalkommunikation; eine Nummer für den Frequenzkanal; eine Datenrate; ein Übertragungstyp (Zugriffsverfahren); Chiprate (für das CDMA-Verfahren); Informationen zum Identifizieren des Zugriffsverfahrens (Synchronwortcode für TDMA und verschiedene Spreizcodenummern für CDMA).
  • Die den Kommunikationskanälen 1015 und 1016 entsprechenden Informationen definieren in der Steuertabelle die Parameter eines Kommunikationskanals, der von der in 1 gezeigten Mobilstation 1 (MS1) verwendet wird. Das heißt, die Mobilstation 1 (MS1) besitzt zwei Kommunikationskanäle. Ferner sind die zwei Kommunikationskanäle in demselben Frequenzkanal der Nummer 5. Außerdem ist die Nummer des Zeitschlitzes ebenfalls die selbe, wobei die Nummer des Zeitschlitzes die 1 ist. Allerdings sind die Synchronwortcodes zwischen SyW1 und SyW2 verschieden, wobei die Differenz ermöglicht, die zwei Kommunikationssignale gegeneinander zu identifizieren.
  • Außer dem Definieren des Frequenzkanal und des Zeitschlitzes ist es wichtig, das TDMA-Signal und das CDMA-Signal (den Spreizcode für CDMA und das Synchronwortcode für TDMA) zu unterscheiden. Die beiden Codes des TDMA- und des CDMA-Verfahrens werden auf der gleichen Ebene gesteuert wie die Zugriffsverfahren-Identifizierungsinformationen in der Steuertabelle.
  • Das heißt, der Verfahren-Einstellprozessor ist mit Funktionen versehen, um Mobilkommunikationskanäle mit einer Vielzahl von Synchronwortcodes zu steuern und zu identifizieren, um die gemeinsame Zeitschlitznutzung und die gemeinsame Frequenznutzung des TDMA-Signals zu implementieren. Da die Synchronwortcodes des TDMA-Signals und die Spreizcodes des CDMA-Signals auf der gleichen Ebene gesteuert werden, kann das Zugriffsverfahren außerdem unter Beachtung der Gesamtqualität des Kommunikationssystems zugewiesen werden.
  • In der vorangehenden Erläuterung ist der Verfahren-Einstellprozessor in der Mobilfunk-Vermittlungsstelle vorgesehen. Dies erfolgt, damit die Mobilfunk-Vermittlungsstelle die Zugriffsverfahren in Bezug auf eine Vielzahl von Basisstationen in dem Mobilkommunikationssystem steuert. In der Basisstation ist ein ähnlicher Verfahren-Einstellprozessor mit einer ähnlichen Funktion wie oben vorgesehen, um das Zugriffsverfahren in einer Zelle der Basisstation zu steuern. Das Kommunikationsverfahren in der Zelle der Basisstation wird auf der Grundlage dieser Steuerung gesteuert. In diesem Fall werden die zuvor erwähnte Datensteuerungs-Speichereinheit zu einer Datensteuerungs-Speichereinheit der Basisstation und die Systemzugriffsverfahren-Steuereinheit zu einer Zugriffsverfahren-Steuereinheit der Basisstation.
  • In der so beschriebenen Ausführungsform 2 steuert eine Konfiguration des Verfahren-Einstellprozessors in der Mobilfunk-Vermittlungsstelle gemäß der Steuertabelle gleichzeitig die Synchronwortcodes des TDMA-Signals und die Spreizcodes des zeitlich geteilten CDMA-Signals. Die Zugriffsverfahren werden für eine Vielzahl von TDMA-Signalen und zeitlich geteilten CDMA-Signalen in Anbetracht der Gesamtqualität des Kommunikationssystems effektiv zugewiesen und gesteuert.
  • Ausführungsform 3.
  • Im folgenden wird das Mobilkommunikationssystem der Ausführungsform 3 gemäß dieser Erfindung beschrieben. 9 ist ein Systemblockschaltbild des Mobilkommunikationssystems, das die gemeinsame Zeitschlitznutzung und die gemeinsame Frequenznutzung für die Ausführungsform 3 implementiert. 9 veranschaulicht eine Situation, in der die Mobilstation 1 (MS1) aus 1 von der Basisstation 3 (BS1) getrennt ist und allmählich in eine Zone der Basisstation 4 (BS2) eintritt.
  • 10 ist eine Steuertabelle für Sendeleistungsinformationen, die in dem Speicher des Verfahren-Einstellprozessors des Mobilkommunikationssystems für die Ausführungsform 3 gespeicherte Steuerdaten sind. In den Steuerdaten sind Informationen in Bezug auf die Sender- und Empfängerleistungen der Basis/Mobil-Stationen enthalten, die als Begleitinformationen für jeden der Kommunikationskanäle in 10 betrachtet werden.
  • Es wird angenommen, daß eine elektrische Feldstärke für den Empfänger in 4 Klassen (3: maximale Empfangsstärke, 2: mittlere Empfangsstärke, 1: optimale Empfangsstärke, 0: Nullsignal) klassifiziert ist. Ein Zwischenzahlenwert für jede Klasse, z. B. 0,5, ist weder die optimale Empfangsstärke noch ein Nullsignal. Der Zahlenwert in der Klammer gibt einen Signalpegel der von der Basisstation gesendeten und von der benachbarten Basisstation empfangenen elektrischen Welle an.
  • Als ein Beispiel für einen Kommunikationskanal 1016 empfängt die Basisstation 3 (BS1) das Übertragungssignal von der Basisstation 4 (BS2) mit der Stärke der Klasse 0,5. Ferner wird angenommen, daß eine elektrische Feldstärke für den Sender in 4 Klassen (3: maximale Sendestärke, 2: mittlere Sendestärke, 1: optimale Sendestärke, 0: Nullsignal) klassifiziert ist.
  • Zwischen der Mobilstation 1 (MS1) und der Basisstation 3 (BS1) wird ein Kommunikationskanal 1015 verwendet. Gleichzeitig empfängt die Mobilstation 1 (MS1) unter Verwendung des Kommunikationskanals 1016 Informationen von der Basisstation 4 (BS2) mit demselben Zeitschlitz und demselben Frequenzbereich, aber einem anderen Synchronwortcode. Das heißt, zwischen der Mobilstation 1 (MS1) und den zwei Basisstationen sind zwei Kommunikationskanäle gleichzeitig eingestellt.
  • 11 erläutert das Frequenzspektrum für die gemeinsame Frequenznutzung eines in der Mobilstation 1 (MS1) empfangenen Kommunikationssignals für die Ausführungsform 3. Der Typ der Signale und des Frequenzspektrums für 11 ist wie in 2 beschrieben. Für die Ausführungsform 3 ist die Mobilstation 1 (MS1) von der Basisstation 3 (BS1) getrennt und nähert sich der Basisstation 4 (BS2). 11 unterschei det sich von 2 in Bezug auf die Differenz des Signalleistungspegels für das TDMA-Signal #16A und für das TDMA-Signal #16B, wobei die Leistungspegeldifferenz zwischen dem TDMA-Signal #16A und dem TDMA-Signal #16B schmaler ist. Diese Ausführungsform bezieht sich nicht auf den Empfangspegel des CDMA-Signals in der Mobilstation, da er der gleiche wie der in 2 gezeigte Empfangspegel ist.
  • 12 erläutert das Frequenzspektrum für die gemeinsame Frequenznutzung eines in der Basisstation 3 (BS1) empfangenen Kommunikationssignals für die Ausführungsform 3. 13 ist die Steuertabelle für Betriebssteuerinformationen über die Gemeinschaftssignal-Regeneriereinheit (Gemeinschaftssignal-Löscheinrichtung) und über das Nutzsignal (Nutzsignalempfänger), die im Speicher der Basisstation 3 (BS1) in den Verfahren-Einstellprozessoren 113 gespeichert sind.
  • In 13 sind Informationen in Bezug auf die Gemeinschaftssignal-Löscheinrichtung und auf den Nutzsignalempfänger, die in dem Empfänger der Basisstation gewählt werden, als Begleitinformationen zu dem Kommunikationskanal enthalten. Die Klassifikation der elektrischen Feldstärke für den Empfang ist die gleiche wie in 10. Die 14 und 15 sind Blockschaltpläne der Antennendiversityempfänger in den Basisstationen für die Ausführungsform 3.
  • Die Kommunikationskanäle werden in dem Empfänger für jede Kommunikation in Reaktion auf die Steuertabelle aus 13 eingestellt, wobei dort entweder die Gemeinschaftssignal-Löscheinrichtung oder der Nutzsignalempfänger eingestellt wird. Die 14 und 15 zeigen Funktionsblöcke der Basisstation für den allgemeinen Fall, d. h. die gemeinsam genutzten Signale als eine Vielzahl aus FDMA-Signal, TDMA-Signal und CDMA-Signal und die Nutzsignale als eine Vielzahl aus FDMA-Signal, TDMA-Signal und CDMA-Signal.
  • 16 ist ein Systemblockschaltbild eines weiteren Mobilkommunikationssystems, das die gemeinsame Zeitschlitznutzung und die gemeinsame Frequenznutzung für die Ausführungsform 3 implementiert. 17 erläutert die in dem Mobilkommunikationssystem der Ausführungsform 3 verwendete Steuertabelle für die Entscheidung von Verbindungsübergabe-Empfangsleistungsinformationen, die in dem Speicher der Verfahren-Einstellprozessoren 113 gespeichert sind (vergleiche 16). Die Unterteilung der Klassen in Bezug auf die elektrische Feldstärke für den Empfang ist die gleiche wie in 10.
  • Die Kommunikationskanäle 1013 und 1016 verwenden TDMA-Signale, die in der Basisstation 4 (BS2) zugewiesen sind, wobei die Kommunikationskanäle 1013 und 1016 in dieser Figur aber keinen Anruf besitzen und leere Kanäle angeben. Wenn die Sendeleistung der Mobilstation für 17 bei einem Maximum von 3 ist und die elektrische Feldstärke für den Empfang in der Basisstation wie in den Kommunikationskanälen 1015 und 1017 auf dem Wert 1 ist, wird angenommen, daß sich die Mobilstation in einer äußersten Zone befindet. 18 ist ein Verbindungsübergabesequenz-Ablaufplan der Mobilstation für die Ausführungsform 3.
  • Unter Verwendung der 17 und 18 werden die Einrichtungen zum Erreichen einer Verbindungsübergabeentscheidung in dem Mobilkommunikationssystem erläutert.
  • Der erste Schritt S101 in der Verbindungsübergabeoperation ist die Wahl eines Kommunikationskanals, wobei die Sendeleistung der Mobilstation 3 und die elektrische Feldstärke für den Empfang des Signals in der Basisstation 1 ist. Unter Verwendung von 17 als Beispiel wird der Kommunikationskanal 1015 gewählt. Nach der Wahl, d. h. in Schritt S101, geht der Prozeß noch nicht zu S102 über, sondern er geht erst zu S102 über, nachdem auf einen Bitratenfehler des Kommunikationskanals geprüft worden ist, wobei der Schritt zu S102 übergeht, falls festgestellt worden ist, daß er einen bestimmten Wert (Schwellenwert) überschreitet. Somit sucht ein Prozessor in S101 der Reihe nach in einer Vielzahl von Kommunikationskanälen nach dem Bitratenfehler, wobei die Verbindungsübergabeprozedur von dem Kommunikationskanal mit dem Fehlerwert, der einen bestimmten Wert übersteigt, beginnen kann oder mit anderen Worten zu S102 fortschreitet.
  • In Schritt S102 werden die folgenden Sequenzen ausgeführt: ein Aufwärtsstreckensignal des Kommunikationskanals 1015, das von der Mobilstation 1 (MS1) zu der Basisstation 3 (BS1) übertragen wird, wird der Reihe nach von den sechs benachbarten Basisstationen empfangen und daraufhin das Ergebnis gemeldet und in die Steuertabelle der Empfangsleistungsinformationen in dem Verfahren-Einstellprozessor der Mobilfunk-Vermittlungsstelle aus 17 geschrieben.
  • In Schritt S103 wird die folgende Sequenz ausgeführt: Für jede benachbarte Basisstation wird die Basisstation mit der maximalen Feldstärke (für den Empfang) als Verbindungsübergabeziel gewählt (falls das elektrische Feld das Gleiche ist, wird die mit der kleinsten Nummer gewählt). Für das Beispiel aus 17 wird die Basisstation 4 (BS2) gewählt.
  • Nach Schritt S104 wird in Reaktion auf den Signaltyp bei dem Verbindungsübergabeziel eine Verbindungsübergabeprozedur ausgeführt. Zum Beispiel wird die Verbindungsübergabeprozedur ausgeführt, die dem CDMA-Signal entspricht (Schritt S105), falls das Signal an dem Verbindungsübergabeziel ein herkömmlicher Typ eines zeitkontinuierlichen CDMA-Signals ist (Schritt S104). Da bereits eine große Anzahl von Verbindungsübergabeprozeduren angekündigt worden sind, wird die Erläuterung der Verbindungsübergabeprozedur weggelassen.
  • Wenn in Schritt S106 eine Menge Zeitschlitze in einem Umfang verfügbar sind, daß die Verbindungsübergabe durch Übergang zu einem anderen Zeitschlitz ausgeführt werden kann, wird die herkömmliche TDMA-Verbindungsübergabeprozedur ausgeführt (Schritt S107). Da bereits eine große Anzahl von Verbindungsübergabeprozeduren angekündigt worden sind, wird die Erläuterung der Verbindungsübergabeprozedur weggelassen. Dies ist ähnlich für den Fall des Übergangs zu demselben Zeitschlitz mit einem anderen Frequenzbereich.
  • Falls durch Übergang vom TDMA-Signal zu einem dem Zeitschlitz zugewiesenen zeitlich geteilten CDMA-Signal eine Verbindungsübergabe ausgeführt wird (Schritt S108), wird eine Verbindungsübergabeprozedur unter Verwendung des zeitlich geteilten CDMA-Signals (Schritt S109) ausgeführt. Die Verbindungsübergabeprozedur unter Verwendung des zeitlich geteilten CDMA-Signals wurde in der oben erwähnten von den Erfindern eingereichten Patentanmeldung beschrieben.
  • Wenn der zu verwendende Zeitschlitz in den Schritten S104, S106 und S108 nicht verfügbar ist, wird für das TDMA-Signal, das dieselbe Frequenz wie das zeitlich geteilte CDMA-Signal gemeinsam nutzt, eine Verbindungsübergabe implementiert. Als ein solches TDMA-Signal ist der Kommunikationskanal 1013 aus 17 geeignet. Der Kommunikationskanal 1013 ist ein Kommunikationskanal für ein der Basisstation 4 (BS2) zugewiesenes TDMA-Signal, wobei es momentan aber keinen Anruf gibt und er ein leerer Kanal ist. Die Einzelheit der Verbindungsübergabesequenz an den Kommunikationskanal 1013 (Schritt S111) wird in Ausführungsform 4 erläutert.
  • Wenn das TDMA-Signal, das die Frequenz und den Zeitschlitz mit dem zeitlich geteilten CDMA-Signal gemeinsam genutzt, in Schritt S110 gemäß 18 nicht vorhanden ist (wenn der Kommunikationskanal 1013 in 17 belegt ist), geht der Schritt zu Schritt S112 über, in dem das TDMA-Signal die Frequenz und den Zeitschlitz mit dem vorhandenen TDMA-Signal (dem durch den Synchronwortcode identifizierten TDMA-Signal) gemeinsam nutzt. Im Fall von 17 wird der Kommunikationskanal 1016 (16B) verwendet. Einzelheiten der Verbindungsübergabesequenz (Schritt S112) von dem Kommunikationskanal 1015 (BS1) und 1016 (BS2) werden in Ausführungsform 5 erläutert.
  • In der so beschriebenen Ausführungsform 3, d. h., wobei der Sendeleistungspegel des Kommunikationssignals jeder Basisstation/Mobilstation in dem Verfahren-Einstellprozessor in der Mobilfunk-Vermittlungsstelle gesteuert wird, ist die Konfiguration wirksam, um die Verbindungsübergabe in der Zelle des Kommunikationssystems unter Verwendung der gemeinsamen Nutzung der Frequenz und des Zeitschlitzes für TDMA-, CDMA- und FDMA-Signale zu implementieren.
  • Da außerdem die Gemeinschaftssignal-Löscheinrichtung und der Nutzsignalempfänger vorgesehen sind, die einer Vielzahl von TDMA-Signal, CDMA-Signal und FDMA-Signal in dem Diversityempfänger entsprechen, und da die Gemeinschaftssignal- Löscheinrichtung und der Nutzsignalempfänger für jeden Kommunikationskanal durch den Verfahren-Einstellprozessor der Mobilfunk-Vermittlungsstelle gesteuert werden, sind somit das Löschen des Gemeinschaftssignals und das Entnehmen des Nutzsignals wirksam implementiert.
  • Ausführungsform 4.
  • Im folgenden wird das Mobilkommunikationssystem der Ausführungsform 4 gemäß dieser Erfindung beschrieben. Die Ausführungsform 4 bezieht sich auf die Verbindungsübergabesequenz (Schritt S111 aus 18) eines TDMA-Signals, das eine Frequenz und einen Zeitschlitz mit dem zeitlich geteilten CDMA-Signal gemeinsam nutzt. Wenn im Ergebnis der Verbindungsübergabesequenz in 18 der Schritt S111 gewählt wird, beginnt der Schritt mit der Prüfung des zeitlich geteilten CDMA-Signals in der umgebenden Verbindungsweiterleitungs-Zielbasisstation 4 (BS2).
  • 19 ist ein Frequenzspektrum des in der Basisstation 4 (BS2) empfangenen Kommunikationssignals für die Ausführungsform 4. Die punktierten Linien der Kommunikationskanäle 1013 und 1016 in 19 geben an, daß diese leere Kanäle sind. Das in 19 gezeigte Frequenzspektrum gibt einen Eingangssignalstatus des Empfängers der Verbindungsübergabe-Zielbasisstation 4 (BS2) an, bevor die Verbindungsübergabe beginnt.
  • 20 ist eine Steuertabelle von Betriebssteuerinformationen für die Gemeinschaftssignal-Löscheinrichtung und für den Nutzsignalempfänger der Basisstation 4 (BS2), die in dem Speicher in dem Verfahren-Einstellprozessor für die Ausführungsform 4 gespeichert sind. Die Klassifizierung der elektrischen Feldstärke für den Empfang ist die gleiche wie in 10. In dieser Figur sind den Kommunikationskanälen 1013 und 1016 in der Basisstation 4 (BS2) TDMA-Signale zugewiesen, wobei es momentan aber keinen Anruf gibt und ein leerer Kanal gezeigt ist.
  • 21 veranschaulicht einen Verbindungsübergabesequenz-Ablaufplan eines TDMA-Signals, das eine Frequenz und einen Zeitschlitz mit einem zeitlich geteilten CDMA- Signal gemeinsam nutzt. 22 veranschaulicht einen Verbindungsübergabeprozeß eines TDMA-Signals, das eine Frequenz und einen Zeitschlitz mit einem zeitlich geteilten CDMA-Signal gemeinsam nutzt.
  • Der Schritt S121 aus 21 und die Schritte S141 und S142 aus 22 bestimmen das Verbindungsübergabeziel der Mobilstation 1 (MS1), das die Basisstation 4 (BS2) ist, d. h. eine Situation, wenn die geographische Nähe zwischen der Basisstation 4 (BS2) und der Mobilstation 1 (MS1) bestimmt ist, wobei unbekannt bleibt, welchen Kommunikationskanal die Verbindungsübergabe leert.
  • Zu allererst wird der Zustand des Gemeinschaftssignals der Basisstation 4 (BS2), insbesondere in dem Zustand der elektrischen Welle für das CDMA-Gemeinschaftssignal, gemessen (Schritt S122 aus 21 und Schritt S145 aus 22). Die zuvor erwähnte 20 ist die Steuertabelle der gemeinsamen Nutzung des Meßergebnisses, das auf dem Meßprozeß beruht.
  • Es wird nun zur Erläuterung des Einrichtungsprozesses der Gemeinschaftssignal-Löscheinrichtungen (der Gemeinschaftssignal-Entferneinheiten) übergegangen, der die Charakteristik des Mobilkommunikationssystems für die Ausführungsform 4 ist. In den Schritten S123 und S124 aus 21 (oder in Schritt S147 aus 22) werden in der Basisstation 4 (BS2) die Gemeinschaftssignal-Löscheinrichtungen CDMA1C und CDMA2C für die Kommunikationskanäle 1018 und 1019 eingestellt. Der Zustand ist in 20 in der Spalte der Gemeinschaftssignal-Löscheinrichtung gezeigt.
  • Momentan sind die Übertragungen des gemeinsam genutzten CDMA-Signals zwischen der Basisstation 4 (BS2) und zwei über die Kommunikationskanäle 1018 und 1019 verbundenen Mobilstationen bereits belegt. Wenn diese Signale in dem Nutzsignalempfänger der Basisstation 4 (BS2) demoduliert werden und wenn die Übertragung in dem Kommunikationskanal 1015 stattfindet, gehen die zwei Kommunikationskanäle 1018 und 1019 außerdem von dem Zustand der Verarbeitung in dem Nutzsignalempfänger in den Zustand der Verarbeitung in der Gemeinschaftssignal-Löscheinrichtung über.
  • Wegen der Senkung eines Pegels der Gemeinschaftssignale, der sich aus dem Betrieb in der Gemeinschaftswellen-Löscheinrichtung der Basisstation 4 (BS2) ergibt, nimmt ein Rauschpegel der Nutzsignale (in diesem Fall des Kommunikationskanals 1015 oder 1013) oder ein Pegel der Störsignale ab. Dies kann den Informationsfehler reduzieren und die Sendeleistung der Mobilstation 1 (MS1) verringern.
  • Es wird nun der Schritt S125 aus 21 (oder die Schritte S148, S149 und S150 aus 22) erläutert. Die Mobilfunk-Vermittlungsstelle sendet ein Befehlssteuersignal an die Mobilstation 1 (MS1) und an die Basisstation 4 (BS2) und verbindet daraufhin gleichzeitig erstmals die Basisstation 4 (BS2) mit dem TDMA-Signal mit der Mobilstation 1 (MS1), um die TDMA-Kommunikation mit dem Verbindungsübergabeziel zu beginnen. Der Schritt S156 aus 22 zeigt einen Zustand des Starts dieser Kommunikation.
  • Danach stellt die Mobilfunk-Vermittlungsstelle die Leistung der Sender zwischen der Basisstation 4 (BS2) und der Mobilstation 1 (BS1) so ein, daß die jeweiligen Empfänger eine optimale elektrische Feldstärke für den Empfang erreichen können (Schritte S157 und S158 aus 22). Danach informiert die Basisstation 4 (BS2) die Mobilfunk-Vermittlungsstelle über die jeweiligen Sendeleistungen und elektrischen Feldstärken für den Empfang. Daraufhin schließt die Mobilfunk-Vermittlungsstelle die Kommunikation zwischen der Basisstation 3 (BS1) und der Mobilstation 1 (MS1) ab (wobei der Funkkanal weiter verbunden ist).
  • Somit ist der Funkkanal in diesem Beispiel zwischen der Mobilstation 1 (MS1) und den zwei Basisstationen 3 (BS1) und 4 (BS2) von einem Punkt des Starts der TDMA-Kommunikation (Schritt S126 aus 22) bis zu einem Punkt des Verbindungsabschlussbefehls (Schritt S161 aus 22) verbunden. Andererseits ist zusätzlich zu dem wie oben beschriebenen Fall vom Schritt S156 bis S129 aus 21 ein Fall des Erhaltens eines Ergebnisses durch empirisches Ermittlungsverfahren für das TDMA-Signal bei dem Verbindungsübergabeziel ebenfalls enthalten.
  • 23 ist ein Blockschaltbild der Verfahren-Einstellprozessoren 113 in der Mobilfunk-Vermittlungsstelle in Bezug auf die Verbindungsübergabe. Die Verbindungsübergabesequenz und der Verbindungsübergabeprozeß der 21 und 22 werden durch eine Wanderprozeß-Steuereinheit 146 (für das sogenannte Roaming) implementiert. Die Wanderprozeß-Steuereinheit 146 beginnt die Verarbeitung auf der Grundlage der Anweisung von einem Empfangsleistungsspeicher für die Verbindungsübergabe 144 (einem Speicher, der eine Steuertabelle für Empfangsleistungsinformationen zum Entscheiden der Verbindungsweiterleitung wie in 17 gezeigt speichert).
  • Der tatsächliche Prozeß startet durch den periodischen Zugriff auf Dateninformationen in dem Empfangsleistungsspeicher zur Verbindungsübergabe 144 durch die Wanderprozeß-Steuereinheit 146. Ferner führt die Funksystem-Steuereinheit 147 eine Aufzeichnungssteuerung verwandter Informationen für den Empfangsleistungsspeicher für die Verbindungsübergabe 144 aus.
  • Somit ist die Konfiguration in der beschriebenen Ausführungsform 4 wirksam beim Implementieren der Verbindungsübergabe von einem zeitlich geteilten CDMA-Signal zu dem TDMA-Signal, die einen Zeitschlitz und eine Frequenz mit dem zeitlich geteilten CDMA-Signal gemeinsam nutzen. Der Sendeleistungspegel des Kommunikationssignals zwischen den Basisstationen und der Mobilstation wird in dem Verfahren-Einstellprozessor in der Mobilfunk-Vermittlungsstelle organisiert, so daß die Verbindungsübergabe von einem zeitlich geteilten CDMA-Signal zu einem TDMA-Signal, das die Frequenz und den Zeitschlitz mit dem zeitlich geteilten CDMA-Signal gemeinsam nutzt, in der Zelle des Kommunikationssystems, die den Frequenzkanal und den Zeitschlitz für TDMA-, CDMA- und FDMA-Signale gemeinsam nutzt, wirksam implementiert ist.
  • Ausführungsform 5.
  • Im folgenden wird das Mobilkommunikationssystem der Ausführungsform 5 gemäß dieser Erfindung beschrieben. Die Ausführungsform 5 bezieht sich auf den Verbindungsübergabeprozeß (Schritt S112 aus 18) des durch den Synchronwortcode identifizierten TDMA-Signals, das die Frequenz und den Zeitschlitz mit dem momentan übertragenen TDMA-Signal gemeinsam nutzt. Falls im Ergebnis der Verbindungsübergabesequenz in 18 der Schritt S112 gewählt wird, beginnt der Schritt, falls die Verbindungsübergabe-Zielbasisstation 4 (BS2) kommuniziert, mit dem Prüfen des TDMA-Signals, das die Frequenz und den Zeitschlitz mit dem zeitlich geteilten CDMA-Signal gemeinsam nutzt, durch die momentan kommunizierende Mobilstation 1 (MS1).
  • 24 ist das Frequenzspektrum des in der Basisstation 4 (BS2) empfangenen Kommunikationssignals für die Ausführungsform 5. Die punktierte Linie des Kommunikationskanals 1016 gibt an, daß der Kanal leer ist. Das in 24 gezeigte Frequenzspektrum gibt eine Situation an, in der ein Eingangssignal in den Empfänger im Speicher der Basisstation 4 (BS2) gespeichert wird, bevor die Verbindungsübergabe beginnt.
  • Entsprechend der Situation aus 24 zeigt 25 eine Steuertabelle von Betriebssteuerinformationen für die Gemeinschaftssignal-Löscheinrichtung und den Nutzsignalempfänger der Basisstation 4 (BS2), die in dem Speicher in dem Verfahren-Einstellprozessor 113 für die Ausführungsform 5 gespeichert sind. Die Klassifikation der Klassen in Bezug auf die elektrische Feldstärke für den Empfang ist die gleiche wie in 10. Der Kommunikationskanal 1016 ist das der Basisstation 4 (BS2) zugewiesene TDMA-Signal, wobei es momentan aber keinen Anruf gibt und ein leerer Kanal gezeigt ist.
  • Die Basisstation 4 beginnt die Verbindung der Mobilstation 1 über den Kommunikationskanal 1016. Es heißt, daß sowohl die Mobilstation 1 (MS1) als auch die Basisstation 4 (BS2) eine Störungslöscheinrichtungs-Empfangsfunktion besitzt, die in 6 als 100 veranschaulicht ist. 24 ist das Frequenzspektrum des in der Basisstation 4 (BS2) empfangenen Kommunikationssignals für die Ausführungsform 5.
  • Entsprechend der Situation in 26 zeigt 27 eine Steuertabelle der Betriebssteuerinformationen für die Gemeinschaftssignal-Löscheinrichtung und für den Nutzsignalempfänger, die im Speicher der Basisstation 4 (BS2) in dem Verfahren-Einstellprozessor für die Ausführungsform 5 gespeichert sind. Die Klassifikation der Klassen in Bezug auf die elektrische Feldstärke für den Empfang ist die gleiche wie in 10.
  • 28 und 29 veranschaulichen einen Verbindungsübergabesequenz-Ablaufplan und einen Verbindungsübergabeprozeß des (durch den Synchronwortcode identifizierten) TDMA-Signals, das die Frequenz und den Zeitschlitz mit dem oben erwähnten TDMA-Signal gemeinsam nutzt. In Schritt S171 gemäß 28 und in den Schritten S191 und S192 gemäß 29, wo die Verbindungsübergabe-Zielbasisstation 4 (BS2) der Mobilstation 1' (MS1) entschieden wird, wird außerdem bestimmt, welcher Verbindungsübergabe-Kommunikationskanal zu verwenden ist.
  • Allerdings ist das zeitlich geteilte CDMA-Signal, das die Frequenz und den Zeitschlitz mit dem kommunizierenden TDMA-Signal gemeinsam nutzt, d. h. das Gemeinschaftssignal für den CDMA, weiter unbekannt. Somit wird ein Gemeinschaftssignal der Basisstation 4 (BS2), insbesondere der Zustand des elektrischen Felds des CDMA-Gemeinschaftssignals, gemessen (Schritt S172 aus 28 und Schritt S196 aus 29). Die zuvor beschriebene 25 ist das Meßergebnis, das auf dem oben erwähnten Meßprozesses beruht.
  • Es wird nun zu dem Einstellprozeß der Gemeinschaftssignal-Löscheinrichtung (der Gemeinschaftssignal-Entferneinheit) übergegangen, die die Charakteristik der Mobilkommunikation für die Ausführungsform 5 ist. Ferner liegt die Charakteristik für die Ausführungsform 5, in der es das gemeinsam genutzte TDMA-Signal gibt, dort, wo die Gemeinschaftssignal-Löscheinrichtungen sowohl für das gemeinsam genutzte CDMA-Signal als auch für das gemeinsam genutzte TDMA-Signal eingestellt werden.
  • Der von der Ausführungsform 4 als unterschiedlich anzumerkende Punkt wird im folgenden klar erläutert. Die CDMA-Löscheinrichtung für die Ausführungsform 4 führt das Löschen des CDMA-Gemeinschaftssignals von einer Situation aus, wo das TDMA-Signal die Frequenz und den Zeitschlitz mit dem zeitlich geteilten CDMA- Signal oder mit dem CDMA-Signal gemeinsam nutzt. Andererseits gibt es in der Ausführungsform 5 eine CDMA-Signal-Löscheinrichtung und eine TDMA-Signal-Löscheinrichtung. Die CDMA-Löscheinrichtung besitzt genau den gleichen Betrieb wie die zuvor beschriebene CDMA-Löscheinrichtung für die Ausführungsform 4.
  • Die andere Löscheinrichtung, die TDMA-Löscheinrichtung, besitzt eine Funktion zum Entfernen eines der TDMA-Signale gemäß einer Situation, wo die zwei TDMA-Signale dieselbe Frequenz und denselben Zeitschlitz gemeinsam nutzen, d. h., das mit der Basisstation 3 (BS1) kommunizierende TDMA-Signal oder das TDMA-Signal mit dem anderen Synchronwortcode wird nach Löschen des zeitlich geteilten CDMA-Signals oder des CDMA-Gemeinschaftssignals zur Entfernung gewählt.
  • Das verbleibende TDMA-Signal ist das Nutzsignal, wobei aber das entfernte TDMA-Signal von der TDMA-Löscheinrichtung ebenfalls ausgegeben wird, d. h. von dieser Löscheinrichtung zwei Typen von TDMA-Signalinformationen ausgegeben werden, wobei die zwei TDMA-Signale verschiedene Synchronwortcodes haben.
  • Zur Unterscheidung der TDMA-Löscheinrichtung dieser Ausführungsform von der in Ausführungsform 4 wird die beschriebene TDMA-Löscheinrichtung als "durch Synchronwortcodes identifizierte TDMA-Löscheinrichtung" bezeichnet. Damit eine solche "durch Synchronwortcodes identifizierte TDMA-Löscheinrichtung" in die Mobilstation und in die Basisstation integriert wird, ist ein in 6 mit 100 veranschaulichter Block geeignet.
  • In den Schritten S173 und S174 gemäß 28 (oder in Schritt S197 gemäß 29) werden in der Basisstation 4 (BS2) die CDMA-Löscheinrichtungen CDMA1C und CDMA2C für die Kommunikationskanäle 1018 und 1019 vorgesehen. 25 veranschaulicht die Situation in der Spalte der Gemeinschaftssignal-Löscheinrichtung. Wie aus dieser Spalte zu sehen ist, sind die Kommunikationskanäle 1018 und 1019, die CDMA-Kanäle sind, momentan zwischen der Basisstation 4 (BS2) und den zwei Mobilstationen belegt, wobei die zwei Kommunikationskanäle 1018 und 1019 außerdem, wenn diese Signale durch den Nutzsignalempfänger der Basisstation 4 (BS2) demoduliert werden und falls der Kommunikationskanal 1015 auftritt, von dem Zustand der Verarbeitung in dem Nutzsignalempfänger in den Zustand der Verarbeitung in dem Gemeinschaftssignal übergehen.
  • Das "durch Synchronwortcodes identifizierte TDMA-Signal" wird in der Basisstation 4 (BS2) eingestellt. Das heißt, für den Kommunikationskanal 1016 aus 25 wird die der 100 aus 6 gleichwertige Löscheinrichtung mit dem Synchronwortcode SyW2 eingestellt. Von dieser Löscheinrichtung werden zwei Nutzsignale #16A (Kommunikationskanal 1015) und #16B (Kommunikationskanal 1016) ausgegeben.
  • Da für die Einstellung auf die Mobilstation lediglich ein Signal verwendet wird, kann die Löscheinrichtung einfach als "Löscheinrichtung" bezeichnet werden, während aber beim Einstellen auf die Basisstation wie in 6 beide Signale als Informationen verwendet werden, so daß ihre Bezeichnung einfach als "Löscheinrichtung" ungeeignet ist. Aus Zweckmäßigkeitsgründen verwendet diese Beschreibung die Bezeichnung "durch einen Synchronwortcode identifizierte TDMA-Löscheinrichtung".
  • Wie für die Basisstation 4 (BS2) zu sehen ist, sinkt wegen eines Sinkens des Pegels des Gemeinschaftssignals, das sich aus dem Betrieb der Gemeinschaftswellen-Löscheinrichtung ergibt, der Rauschpegel oder der Störungspegel des Nutzsignals (für diesen Fall die Kommunikationskanäle 1015 oder 1013), um die Fehlerrate der Informationen zu reduzieren, während sonst die Sendeleistung der Mobilstation 1 (MS1) herabgesetzt wird.
  • In Schritt S175 gemäß 28 (Schritte S198, S199 und S120 gemäß 29) erzeugt die Mobilfunk-Vermittlungsstelle gleichzeitig die Befehlssteuersignale für die Mobilstation 1 (MS1) und für die Basisstation 4 (BS2), um durch Verbinden der Basisstation 4 (BS2) und der Mobilstation 1 (MS1) erstmals unter Verwendung des durch die Synchronwortcodes mit zwei verschiedenen Codes identifizierten TDMA-Signals die TDMA-Kommunikation mit dem Verbindungsübergabeziel zu beginnen. Der Schritt 206 aus 29 gibt die Situation nach Beginn dieser Kommunikation an.
  • Nach diesem Schritt stellt die Mobilfunk-Vermittlungsstelle zwischen der Basisstation 4 (BS2) und der Mobilstation 1 (MS1) die Empfangsleistung ein, um bei jedem Empfänger die optimale Empfangsfeldstärke zu erreichen (Schritte S207 und S208 aus 29). Nach diesem Schritt informiert die Basisstation 4 (BS2) die Mobilfunk-Vermittlungsstelle über die Empfangsleistungsintensität und die Empfangsleistung jedes Empfängers, um die Kommunikation zwischen der Basisstation 3 (BS1) und der Mobilstation 1 (MS1) abzuschließen.
  • Somit ist für dieses Beispiel ein Fall veranschaulicht, wenn die Mobilstation 1 (MS1) vom Beginn der TDMA-Kommunikation (Schritt S206 in 29) bis zum Abschluss des Verbindungsabschlussbefehls (Schritt S211 in 29) in einer Funkverbindung zwischen den zwei Basisstationen 3 (BS1) und 4 (BS2) ist. Andererseits enthält der Fall außer dem obigen Fall ebenfalls das Erhalten eines empirischen Ermittlungsverfahrens des TDMA-Signals beim Verbindungsübergabeziel aus den Schritten S176 bis S179 in 28.
  • Somit ist die Konfiguration in der somit beschriebenen Ausführungsform 5 der Erfindung wirksam beim Implementieren der Verbindungsübergabe von einem zeitlich geteilten CDMA-Signal, das eine Frequenz und einen Zeitschlitz mit einem TDMA-Signal gemeinsam nutzt, wobei das Verfahren den Prozessor der Mobilfunk-Vermittlungsstelle zum Steuern des Sendeleistungspegels des Kommunikationssignals in den Basisstationen und in der Mobilstation einstellt, wo die TDMA-, die CDMA- und die FDMA-Signale in der Zelle des Kommunikationssystems einen Frequenzkanal und einen Zeitschlitz gemeinsam nutzen. Da in dieser Ausführungsform außerdem zwei getrennte TDMA-Signale verwendet werden können, die den Zeitschlitz und die Frequenz gemeinsam nutzen, ist diese bei der wirksamen Verwendung der Frequenz äußerst vorteilhaft.
  • Ausführungsform 6.
  • Im folgenden wird das Mobilkommunikationssystem der Ausführungsform 6 gemäß dieser Erfindung beschrieben. 30 veranschaulicht eine Zellenstruktur, die aus einer Vielzahl konzentrischer Kreiszonen für die Ausführungsform 6 hergestellt ist. Die Charakteristik der Zellenstruktur sind die entsprechenden Reihenfolgen der konzentrischen Zonen und des zeitlich geteilten CDMA-Signals und TDMA-Signals. Diese entsprechenden Reihenfolgen sind in 31 gezeigt. 32 erläutert ausführlich die Beziehung zwischen einem Frequenzspektrum der gemeinsamen Frequenznutzung und der gemeinsamen Zeitschlitznutzung des Kommunikationssignals und einem Zeitschlitz für die Ausführungsform 6.
  • Für 30 ist eine Sendeleistung von der Basisstation BS1 zur Mobilstation MS21, die sich in Zone 11 befindet, kleiner als die Sendeleistung von der Basisstation BS1 zur Mobilstation MS25 in Zone 13 (die sich weiter von BS1 als die Zone 11 befindet). Wenn zeitlich geteilte CDMA-Signale von beiden in dem gleichen Zeitschlitz zugewiesen werden, findet somit eine Maskierung eines Abwärtsstreckenkanals mit kleinerer Sendeleistung mit demjenigen mit größerer Sendeleistung statt. Das heißt, für jene Signale mit kleinerer Sendeleistung ist die gemeinsame Nutzung mit dem Signal mit größerer Sendeleistung gleichwertig mit der Erhöhung des Rauschens. Für das geforderte Signal ist es wünschenswert, eine Blockierung durch ein anderes Signal zu vermeiden.
  • Wie die 31 und 32 zeigen, kann die zuvor erwähnte Maskierung dadurch vermieden werden, daß das Signal mit einer kleineren Sendeleistung für die Mobilstation MS21, die sich in der Zone 11 von der Basisstation BS1 befindet, dem Zeitschlitz CDMA#41-1 des zeitlich geteilten CDMA-Signals zugewiesen wird, während das Signal mit einer größeren Sendeleistung für die Mobilstation MS25, die sich in Zone 13 von der Basisstation BS1 befindet, dem Zeitschlitz CDMA#41-3 zugewiesen wird.
  • 33 ist eine Steuertabelle von Informationen über die Sendeleistung und die Position der Mobilstation, die in dem Speicher des Verfahren-Einstellprozessors gespeichert sind und die der Situation aus 30 der Ausführungsform 6 entsprechen. Die Klassifikation der Klassen für die elektrische Feldstärke für den Empfang und für die Sendeleistung sind die gleichen wie in 10. Zum Beispiel befindet sich in 33 diese Mobilstation MS21, die einem Kommunikationskanal 1021 zugewiesen ist, in Zone 11, wobei ihre Sendeleistung das Minimum der Klassen, d. h. 1, ist. Die Mobilstation MS27, die dem anderen Kommunikationskanal 1027 zugewiesen ist, befindet sich in Zone 13, wobei ihre Sendeleistung das Maximum der Klassen, d. h. 3, ist.
  • 34 ist eine Steuertabelle von Informationen über Sende/Empfangs-Leistungen und über die Mobilstationsposition, die die in dem Speicher des Verfahren-Einstellprozessors 113 gespeicherten Steuerdaten sind, die der Situation in 30 für die Ausführungsform 6 entsprechen. Die Klassifikation der Klassen für die elektrische Feldstärke für die Empfangs- und für die Sendeleistung sind die gleichen wie in 10.
  • Wenn sich in 33 die Mobilstation MS27, die dem Kommunikationskanal 1027 zugewiesen ist, in Zone 13 befindet (vergleiche 30), ist ihre Sendeleistung, wie in 33 gezeigt, die Klasse 3, d. h. die maximale Klasse. Wenn eine Anzahl von Mobilstationen mit der Sendeleistung der Klasse 3 in der Zone 13 zunimmt, so daß ein gefordertes C/N (Träger/Rauschen) des Signals nicht mehr erhalten werden kann, wird der zugewiesene Zeitschlitz für eine der Anzahl der Mobilstationen auf den Zeitschlitz T4 in 31, d. h. auf CDMA#41-4, geändert.
  • Dadurch kann das Signal das geforderte C/N erhalten. Für den Kommunikationskanal 1027 in 34 ist die Position der Mobilstation die Zone 13 und gibt an, daß der Zeitschlitz 4 ist. In diesem Fall können durch Ändern des Zeitschlitzes ein Maskieren kleinerer Signale sowie eine übermäßige Zuweisung von Kommunikationskanälen zu demselben Zeitschlitz vermieden werden.
  • Für Signale mit größerer Sendeleistung, die von der Basisstation zu der Mobilstation gesendet werden, die sich in einer Außenzone weit von einem Zentrum der Zelle befindet, ist die Konfiguration in der somit beschriebenen Ausführungsform 6 wirksam, um die Sättigung des Empfängers in der Mobilstation, der sich in einer Innenzone von der zuvor erwähnten Außenzone befindet, zu vermeiden. Die Spreizung des Kommunikationskanalzeitschlitzes für die Mobilstation, die sich in einer Zone hoher Dichte von Mobilstationen befindet, ermöglicht eine Verhinderung der C/N-Verschlechterung.
  • Die Intensität des Eingangssignals für den Empfang in der Basisstation wird gleichfalls für irgendwelche Aufwärtsstreckensignale unterdrückt, die von Mobilstationen irgendeiner der Zonen gesendet werden. Dies verhindert das Auftreten eines Umstands, wo lediglich ein besonderes Signal für die Kommunikation möglich ist, während alle anderen für die Kommunikation unmöglich sind.
  • Ausführungsform 7.
  • Im folgenden wird das Mobilkommunikationssystem der Ausführungsform 7 gemäß dieser Erfindung beschrieben. 35 veranschaulicht eine Zellenstruktur, die aus einer Vielzahl konzentrischer Kreiszonen für die Ausführungsform 7 hergestellt ist. Die Charakteristik der Zellenstruktur sind die entsprechenden Reihenfolgen konzentrischer Zonen und der Zeitschlitz des zeitlich geteilten CDMA-Signals und TDMA-Signals. Die entsprechenden Reihenfolgen sind in 36 gezeigt. 37 veranschaulicht ausführlich die Relation zwischen einem Frequenzspektrum der gemeinsamen Frequenznutzung und der gemeinsamen Zeitschlitznutzung des Kommunikationssignals und einem Zeitschlitz für die Ausführungsform 7.
  • In 35 ist lediglich die Mobilstation für den TDMA gezeigt. Allerdings kommuniziert die in 30 veranschaulichte Mobilstation für den zeitlich geteilten CDMA gleichzeitig in der Zelle 303.
  • In 35 ist die Sendeleistung von der Basisstation BS1 zu der Mobilstation MS21, die sich in Zone 11 befindet (vergleiche 30), zum Ausführen der zeitlich geteilten CDMA-Kommunikation kleiner als die Sendeleistung von der Basisstation BS1 zu der Mobilstation MS35 zum Ausführen der TDMA-Kommunikation, die sich in Zone 13 befindet (vergleiche 35). Die Zone 13 befindet sich weiter von der Basisstation BS 1 weg als die Zone 11.
  • Wenn zeitlich geteilte CDMA-Signale von beiden in dem gleichen Schlitz zugewiesen werden, findet somit eine Maskierung eines Abwärtsstreckenkanals mit einer kleineren Sendeleistung mit dem mit einer größeren Sendeleistung statt. (Der CDMA-Empfänger verbreitert das TDMA-Signal in derselben Frequenzbandbreite. An einem Eingangsanschluss der Empfangsinformations-Auswerteschaltung ist das verbreiterte TDMA-Signal gleichwertig einem Rauschen für das CDMA-Signal.) Das heißt, für diese Signale mit kleinerer Sendeleistung ist die gemeinsame Nutzung mit einem Signal mit größerer Sendeleistung gleichwertig mit der Erhöhung des Rauschens. Für das Nutzsignal ist es wünschenswert, eine Blockierung durch ein anderes Signal zu vermeiden.
  • Wie die 36 und 37 zeigen, kann die zuvor erwähnte Maskierung dadurch vermieden werden, daß das Signal mit einer kleineren Sendeleistung für die Mobilstation MS21, die sich in der Zone 11 von der Basisstation BS1 befindet, dem Zeitschlitz CDMA#42-1 des Zeit-CDMA-Signals zugewiesen wird, während das Signal mit einer größeren Sendeleistung für die Mobilstation MS35, die sich in Zone 13 von der Basisstation BS1 befindet, dem Zeitschlitz CDMA#42-3 zugewiesen wird.
  • 38 ist eine Steuertabelle von Informationen über die Sendeleistung und über die Position der Mobilstation, die in dem Speicher des Verfahren-Einstellprozessors gespeichert sind und die der Situation aus 35 für die Ausführungsform 7 entsprechen. Die Klassifikation der Klassen für die elektrische Feldstärke für die Empfangs- und Sendeleistung ist die gleiche wie in 10. In 38 sind für die Mobilstationen MS21-MS27, die zeitlich geteilte CDMA-Kommunikationen ausführen, und für die Mobilstationen MS31-MS37, die TDMA-Kommunikationen ausführen, die Beziehung der Position jeder Zone und die Sendeleistungs- und Empfangssignalstärke veranschaulicht.
  • Zum Beispiel befindet sich die Mobilstation MS31, die einem Kommunikationskanal 1031 zugewiesen ist, in der Zone 11, wobei ihre Sendeleistung das Minimum der Klassen, d. h. gleich 1, ist. Die Mobilstation MS35, die dem anderen Kommunikations kanal 1035 zugewiesen ist, befindet sich in der Zone 13, wobei ihre Sendeleistung das Maximum der Klassen, d. h. gleich 3, ist.
  • Der Kommunikationskanal 1037 in 38 veranschaulicht die anderen Beispiele für die Ausführungsform 7. In 35 befindet sich die Mobilstation MS37, die die TDMA-Kommunikation ausführt, die dem Kommunikationskanal 1037 zugewiesen ist, in der Zone 13, wobei ihre Empfangsleistung wie in 38 gezeigt das Maximum der Klasse 3 ist. Wenn eine Anzahl von Mobilstationen ansteigt, die die TDMA-Kommunikationen oder die zeitlich geteilten CDMA-Kommunikationen mit der Sendeleistungsklasse 3 in der Zone 13 ausführen, so daß ein gefordertes C/N des Signals nicht mehr aufrechterhalten werden kann, wird der zugewiesene Zeitschlitz für eine der Anzahl der Mobilstationen in den Zeitschlitz T4 in 31, d. h. in CDMA#42-4, geändert.
  • Dadurch kann das Signal das geforderte C/N erhalten. Für den Kommunikationskanal 1037 in 38 ist die Position der Mobilstation die Zone 13, wobei sie angibt, daß der Zeitschlitz 4 ist. In diesem Fall können das Maskieren kleinerer Signale durch Ändern des Zeitschlitzes sowie ein übermäßiges Zuweisen von Kommunikationskanälen zu dem gleichen Zeitschlitz vermieden werden.
  • Je größer die Sendeleistung ist, die für das zeitlich geteilte CDMA-Signal und TDMA-Signal des Mobilkommunikationssystems, die den Frequenzkanal und den Zeitschlitz gemeinsam nutzen, von der Basisstation zu der Mobilstation übertragen wird, die in einer Außenzone weit von der Mitte der Zone positioniert ist, desto wirksamer ist die Konfiguration in der somit beschriebenen Ausführungsform 7 beim Vermeiden der Sättigung des Empfängers der Mobilstation, die sich in einer Innenzone von der zuvor erwähnten Außenzone befindet.
  • Das Spreizen des Kommunikationskanal-Zeitschlitzes für die Mobilstation, die sich in einer Zone hoher Dichte von Mobilstationen befindet, ermöglicht die Verhinderung der C/N-Verschlechterung. Die Stärke des Eingangssignals für den Empfang in der Basisstation wird für irgendeines der Aufwärtsstreckensignale, die von den Mobilstationen irgendeiner der Zone übertragen werden, gleich unterdrückt. Dies verhindert das Auftreten eines Umstands, wo lediglich ein besonders Signal für die Kommunikation möglich ist, während alle anderen für die Kommunikation unmöglich sind.

Claims (3)

  1. Mobilkommunikationssystem für Funkverkehr, das folgendes aufweist: Stationen, die eine Vielzahl von Mobilstationen (1, 2) und mindestens eine Basisstation (3, 4) aufweisen, wobei die Mobilkommunikation zwischen den Stationen (1, 2, 3, 4) mit einem Kommunikationssignal (TDMA, FDMA, CDMA) unter Anwendung eines bestimmten Verfahrens aus einer Vielzahl von Vielfachzugriffsverfahren durch gemeinsame Nutzung von einer von Frequenz und Zeit ausgeführt wird, wobei die Stationen folgendes aufweisen: eine Empfangseinheit (7 bis 10), um auf der Basis eines TDMA-Verfahrens ein Kommunikationssignal zu empfangen, das ein erstes und ein zweites TDMA-Signal aufweist, die durch Synchronwortcodes identifiziert sind, wobei die TDMA-Signale jeweils einen verschiedenen Synchronwortcode haben und dem gleichen Frequenzbereich und Zeitschlitz zugewiesen sind; und wobei das zeitlich geteilte CDMA-Signal einen Teil des Frequenzbereiches und des Zeitschlitzes gemeinsam mit den TDMA-Signalen nutzt; und dadurch gekennzeichnet, daß die Empfangseinheit so ausgebildet ist, daß sie auf der Basis eines CDMA-Verfahrens ein Kommunikationssignal empfängt, das ferner ein zeitlich geteiltes CDMA-Signal aufweist, das durch einen Spreizcode frequenzgespreizt und einem Zeitunterteilungs-Zeitschlitz zugewiesen ist; und daß die Stationen ferner folgendes aufweisen: – eine gemeinsam genutzte Signalregeneriereinheit (69-1, 69-2) zum Regenerieren des zeitlich geteilten CDMA-Signals aus dem empfangenen Kommunikationssignal und zum Ausgeben des zeitlich geteilten CDMA-Signals als Gemeinschaftssignal; – eine Gemeinschaftssignal-Entfernungseinheit (73 bis 76) zum Entfernen des Gemeinschaftssignals aus dem Kommunikationssignal; und – eine Nutzsignal-Regeneriereinheit (100) zum Regenerieren des TDMA-Signals, das durch einen Synchronwortcode identifiziert ist, nach dem Entfernen des zeitlich geteilten CDMA-Signals aus dem Kommunikationssignal und zum Ausgeben eines code-identifizierten TDMA-Signals als Nutzsignal (91, 92).
  2. Mobilkommunikationssystem für Funkverkehr, das folgendes aufweist: Stationen, die eine Vielzahl von Mobilstationen (1, 2) und mindestens eine Basisstation (3, 4) aufweisen, wobei die Mobilkommunikation zwischen den Stationen (1, 2, 3, 4) mit einem Kommunikationssignal (TDMA, FDMA, CDMA) unter Anwendung eines bestimmten Verfahrens aus einer Vielzahl von Vielfachzugriffsverfahren durch gemeinsame Nutzung von einer von Frequenz und Zeit ausgeführt wird, wobei die Stationen folgendes aufweisen: eine Empfangseinheit (7, 10), um auf der Basis eines TDMA-Verfahrens ein Kommunikationssignal zu empfangen, das ein erstes und ein zweites TDMA-Signal aufweist, die durch Synchronwortcodes identifiziert sind, wobei die TDMA-Signale jeweils einen verschiedenen Synchronwortcode haben und dem gleichen Frequenzbereich- und Zeitschlitz zugewiesen sind; und wobei das zeitlich geteilte CDMA-Signal einen Teil des Frequenzbereiches und des Zeitschlitzes gemeinsam mit den TDMA-Signalen nutzt; und dadurch gekennzeichnet, daß die Empfangseinheit so ausgebildet ist, daß sie auf der Basis eines CDMA-Verfahrens ein Kommunikationssignal empfängt, das ferner ein zeitlich geteiltes CDMA-Signal aufweist, das durch einen Spreizcode frequenzgespreizt und einem Zeitunterteilungs-Zeitschlitz zugewiesen ist; und daß die Stationen ferner folgendes aufweisen: – eine gemeinsam genutzte Signalregeneriereinheit (69-1, 69-2) zum Regenerieren des TDMA-Signals, das durch einen Synchronwortcode identifiziert ist, aus dem empfangenen Kommunikationssignal und zum Ausgeben des TDMA-Signals als Gemeinschaftssignal; – eine Gemeinschaftssignal-Entfernungseinheit (73 bis 76) zum Entfernen des TDMA-Signals aus dem Kommunikationssignal; und – eine Nutzsignal-Regeneriereinheit (100) zum Regenerieren des zeitlich geteilten CDMA-Signals nach dem Entfernen des TDMA-Signals aus dem Kommunikationssignal und zum Ausgeben des zeitlich geteilten CDMA-Signals als Nutzsignal (91, 92).
  3. Mobilkommunikationsverfahren für Funkverkehr mit Stationen, die eine Vielzahl von Mobilstationen (1, 2) und mindestens eine Basisstation (3, 4) aufweisen, wobei die Mobilkommunikation zwischen den Stationen (1, 2, 3, 4) mit einem Kommunikationssignal (TDMA, FDMA, CDMA) unter Anwendung eines bestimmten Verfahrens aus einer Vielzahl von Vielfachzugriffsverfahren durch gemeinsame Nutzung von einer von Frequenz und Zeit ausgeführt wird, wobei das Verfahren die folgenden Schritte aufweist: Empfangen eines Kommunikationssignals, das ein erstes und ein zweites TDMA-Signal aufweist, die durch Synchronwortcodes identifiziert sind, wobei die TDMA-Signale jeweils einen verschiedenen Synchronwortcode haben und dem gleichen Frequenzbereich und Zeitschlitz zugewiesen sind, auf der Basis eines TDMA-Verfahrens; und wobei das zeitlich geteilte CDMA-Signal einen Teil des Frequenzbereiches und des Zeitschlitzes gemeinsam mit den TDMA-Signalen nutzt; und dadurch gekennzeichnet, daß das Empfangen des Kommunikationssignals ferner das Empfangen eines zeitlich geteilten CDMA-Signals aufweist, das durch einen Spreizcode frequenzgespreizt und einem Zeitunterteilungs-Zeitschlitz zugewiesen ist, auf der Basis eines CDMA-Verfahrens; und daß das Verfahren ferner die folgenden Schritte aufweist: – Regenerieren (69-1, 69-2) von einem von dem zeitlich geteilten CDMA-Signal und dem durch einen Synchronwortcode identifizierten TDMA-Signal aus dem empfangenen Kommunikationssignal als Gemeinschaftssignal, um das Gemeinschaftssignal (91, 92) auszugeben; – Entfernen (73, 74) des jeweiligen Gemeinschaftssignals aus dem Kommunikationssignal; und – Regenerieren (100) von einem von dem durch einen Synchronwortcode identifizierten TDMA-Signal und dem zeitlich geteilten CDMA-Signal als Nutzsignal nach dem Entfernen des jeweiligen Gemeinschaftssignals aus dem Kommunikationssignal, um das code-identifizierte TDMA-Signal bzw. das zeitlich geteilte CDMA-Signal als Nutzsignal auszugeben.
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