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DE69825943T2 - Hochspannungstransformator und Beleuchtungsvorrichtung mit Fahrzeuglampe dafür - Google Patents

Hochspannungstransformator und Beleuchtungsvorrichtung mit Fahrzeuglampe dafür Download PDF

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DE69825943T2 DE69825943T DE69825943T DE69825943T2 DE 69825943 T2 DE69825943 T2 DE 69825943T2 DE 69825943 T DE69825943 T DE 69825943T DE 69825943 T DE69825943 T DE 69825943T DE 69825943 T2 DE69825943 T2 DE 69825943T2
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Yoshihiko Mizuho-ku Komura
Takafumi Mizuho-ku Oshima
Noriyasu Mizuho-ku Sugimoto
Minoru Mizuho-ku Yasuda
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Niterra Co Ltd
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NGK Spark Plug Co Ltd
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    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B41/00Circuit arrangements or apparatus for igniting or operating discharge lamps
    • H05B41/02Details
    • H05B41/04Starting switches
    • H05B41/042Starting switches using semiconductor devices
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01FMAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
    • H01F27/00Details of transformers or inductances, in general
    • H01F27/40Structural association with built-in electric component, e.g. fuse

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Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft einen Hochspannungstransformator, der in Fahrzeugscheinwerferanschaltvorrichtungen, Zündvorrichtungen und ähnlichen Vorrichtungen benutzt wird, und eine Scheinwerferanschaltvorrichtung, die diesen benutzt.
  • Erfindungsgebiet
  • Eine Entladungslampe, wie beispielsweise eine Metallhalogenlampe, wird als Fahrzeugscheinwerfer benutzt. Die Entladungslampe ist abnehmbar mit einer Steckdose, die vorne am Fahrzeug vorgesehen ist, verbunden. In diesem Fall sind die Elektroden der Entladungslampe mit den Anschlüssen der Steckdose verbunden. In diesem Zustand wird elektrische Leistung von einer Stromquelle über die Steckdosenanschlüsse an die Entladungslampe geliefert, um den Scheinwerfer anzuschalten. Die Stromquelle liefert Spannungen von ca. 400 V an einen Anschalttransformator. Der Transformator erhöht dann die Spannung und produziert an seiner Sekundärspule eine Hochspannung und liefert diese an die Steckdosenanschlüsse. Im Stand der Technik bekannte Transformatoren sind aus Fr2,344,109 und DE 87,11,8084 bekannt.
  • In der Vorrichtung, die solch einen Hochspannungstransformator zum Erhöhen der Spannung von 400 V auf einer Hochspannung von 13 kV benutzt, tritt häufig im Hochspannungsbereich der Vorrichtung eine Kriechstromentladung auf. Strom, der sich durch diese kriechende Entladung bildet, fließt entlang der Oberfläche der Steckdose zum Kerngehäuse. Die Hochspannung fällt abrupt ab, was möglicherweise dazu führt, dass das Anschalten der Lampe oder die Zündung fehlschlägt.
  • ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Demgemäß ist es eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung einen Hochspannungstransformator bereitzustellen, bei dem das Kriechproblem nicht auftritt.
  • Diese Aufgabe wird durch einen Hochspannungstransformator nach Anspruch 1 gelöst.
  • Bei solch einem Aufbau sind die Spalte und das isolierende Teil zwischen dem Spulenkörper und der inneren Wand der zylindrischen Wand des Kerngehäuses angeordnet, so dass die flanschartigen Platten nicht mit der inneren Wand der zylindrischen Wand des Kerngehäuses in Kontakt kommen. Deshalb reicht der Oberflächenabstand des Spulenkörpers bis an eine Kontaktoberfläche des Spulenkörpers, wo er in Kontakt mit dem Kernblock kommt, der als Vorderwand des Kerngehäuses dient, an dem sich ein hochspannungsseitiges Verbindungsmittel befindet. Der Oberflächenabstand ist vergrößert.
  • In dem so gebildeten Hochspannungstransformator ist ein Positionierungsvorsprung an einer Stelle des isolierenden Teils (im Folgenden auch als isolierender Ring bezeichnet) ausgebildet. Die Stelle liegt auf dem isolierenden Ring, nahe an der Niederspannungsseite der Sekundärspule. Die Spitze des Positionierungsvorsprungs des isolierenden Rings ist so ausgebildet, dass sie mit der umlaufenden Kante einer flanschartigen Platte des Spulenkörpers in Kontakt gedrückt wird, wobei der Spulenkörper so positioniert wird, dass sich die Spalte im Kerngehäuse ausbilden. Durch das Vorsehen des Positionierungsvorsprungs sind die Spalte um den Spulenkörper herum uniform ausgebildet, und ein ausreichender Oberflächenabstand wird gesichert. Der Grund warum sich der Positionierungsvorsprung nahe an der Niederspannungsseite befindet, ist der, dass der Kontakt des Positionierungsvorsprungs mit dem Spulenkörper keine Kriechstromentladung bildet, da keine Hochspannung vorhanden ist.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER FIGUREN
  • In den begleitenden Zeichnungen ist:
  • 1 eine Frontansicht, die eine Fahrzeugscheinwerferanschaltvorrichtung zeigt, die eine Ausführung der vorliegenden Erfindung ist;
  • 2 eine Ansicht von oben, die die Fahrzeugscheinwerferanschaltvorrichtung zeigt;
  • 3 eine Seitenansicht, die die Fahrzeugscheinwerferanschaltvorrichtung zeigt;
  • 4 eine longitudinale Querschnittsansicht, die die Fahrzeugscheinwerferanschaltvorrichtung 1 zeigt, wenn diese von links betrachtet wird;
  • 5 eine longitudinale perspektivische Querschnittsansicht eines Anschalttransformators 30;
  • 6 eine Querschnittsansicht, die längs der Linie A–A der 5 genommen ist;
  • 7A eine vergrößerte Querschnittsansicht, die einen Kernabschnitt des Hochspannungstransformators zeigt;
  • 7B ein weiteres Beispiel des Kernabschnitts des Hochspannungstransformators; und
  • 8A und 8B sind teilweise vergrößerte Ansichten der 5.
  • BEVORZUGTE AUSFÜHRUNGSFORMEN DER ERFINDUNG
  • Eine detaillierte Beschreibung der vorliegenden Erfindung wird unter Bezugnahme auf die begleitenden Zeichnungen beschrieben.
  • Eine Fahrzeugscheinwerferanschaltvorrichtung 1, die einen Hochspannungstransformator 30 (auch als Anschalttransformator 30 bezeichnet) benutzt, der gemäß der vorliegenden Ausführung ausgebildet ist, wird unter Bezugnahme auf die begleitenden Zeichnungen beschrieben. Die Fahrzeugscheinwerferanschaltvorrichtung 1, wie in den 1 bis 4 gezeigt, umfasst üblicherweise ein Gehäuse 2, eine Steckdose 10 und einen Anschalttransformator 30, oder ähnliches. Das Gehäuse 2 und die Steckdose 10 sind beide aus Kunstharz hergestellt.
  • Wie in der 4 gezeigt, umfasst das Kunstharzgehäuse 2 einen Hauptabschnitt 5 und einen länglichen Abschnitt 6, der sich vom kreisförmigen Hauptabschnitt 5 nach außen erstreckt. Das Vorderende des Hauptabschnitts 5 ist offen, um eine kreisförmige Verbindungsöffnung 3 bereitzustellen, die durch die ringförmige, umlaufende Wand 8 definiert wird. Wenn man von oben schaut, ist der längliche Abschnitt 6 U-förmig ausgebildet. Ein zylindrischer Vorsprung, mit einem durchgehenden Loch 7, das längs darin ausgebildet ist, steht vom Zentralbereich des Bodens des U-förmigen länglichen Abschnitts 6 nach außen ab. Bleidrähte werden durch das durchgehende Loch 7 des zylindrischen Vorsprungs nach außen geführt. Eine Leiterplatte 90 befindet sich auf der unteren Oberfläche des Gehäuses 2. Die Leiterplatte 90 ist mit den inneren Enden von Nadelanschlüssen 95 verbunden. Ein Raum ist im länglichen Abschnitt 6 des Gehäuses 2 ausgebildet. Der Raum wird benutzt um Stromkreiskomponenten (nicht gezeigt), wie beispielsweise einen Kondensator, auf die Leiterplatte 90 zu montieren. Eine Öffnung 9 ist auf der Rückseite des Gehäuses 2 ausgebildet. Der Anschalttransformator 30, die Leiterplatte 90 und weitere Bauteile werden durch die Öffnung 9 in das Gehäuse 2 eingeführt. Die Öffnung 9 wird mit einer Abdeckung 9a abgedeckt.
  • Die Steckdose 10, wenn verbunden, wird in die Verbindungsöffnung 3 des Hauptabschnitts 5 des Gehäuses 2 eingeführt. Die Steckdose 10, mit einer zylindrischen Form, umfasst einen Hochspannungsanschluss 12, der sich in einem zentralen Bereich davon befindet, und eine Reihe Niederspannungsanschlüsse 13 (wobei eine dieser in der 4 dargestellt ist), die nach außen hin vom Hochspannungsanschluss 12 beabstandet sind.
  • Der Aufbau des Anschalttransformators 30 wird unter Bezugnahme auf die 4 bis 7B beschrieben.
  • Der Anschalttransformator 30 ist so aufgebaut, dass ein Spulenkörper 40 in ein Kerngehäuse 31 mit einem Eisenkern 35 angeordnet wird.
  • Das Kerngehäuse 31 ist aus einem magnetischen Material, beispielsweise Ferrit, hergestellt. Eine Reihe Kernblöcke 32 und 33, deren äußere Durchmesser gleich sind, werden miteinander verbunden und bilden einen zylindrischen Körper mit kurzer Länge, bzw. das Kerngehäuse 31. Der äußere Durchmesser des zylindrischen Körpers wird so ge wählt, dass er gleich dem inneren Durchmesser des Hauptabschnitts 5 des Gehäuses 2 ist. Ein spezielles Beispiel eines zylindrischen Blocks hat 37 mm als Durchmesser.
  • Der Kernblock 32 des Kerngehäuses 31 ist ein dünner scheibenähnlicher Block, der ungefähr 2 mm dick ist, und der als Vorderwand des Kerngehäuses 31 dient. Ein Spulenkörper 40 wird in einem Teil durch Spritzgusstechnik auf den Kernblock 32 ausgebildet. Wie in der 8A gezeigt, ist durch den Kernblock 32 ein durchgehendes Loch 54 gebildet, das sich leicht vom Zentrum des Kernblocks 32 entfernt befindet.
  • Die Details des Kernblocks 33 des Kerngehäuses 31 sind in den 5 und 8B dargestellt. Wie gezeigt, umfasst der Kernblock 33 eine zylindrische Wand 34, einen Eisenkern 35 und eine Rückwand 36, die die zylindrische Wand 34 und den Eisenkern 35 schneidet. Die zylindrische Wand 34 steigt senkrecht vom äußeren umlaufenden Rand der Rückwand 36 auf. Der Eisenkern 35 steigt senkrecht vom zentralen Bereich des Kernblocks 33 auf. Ein durchgehendes Loch 37 geht in der längs liegenden Richtung durch den Eisenkern 35 durch, wobei es sich gleichzeitig leicht außerhalb des Zentrums des Kernblocks 33 befindet. Ein dicker Abschnitt 48 des Spulenkörpers 40 (der später beschrieben wird) wird in das durchgehende Loch 37 eingefügt. Der Kernblock 33 wird als individuelles Bauteil hergestellt und, beim Zusammenbau, an der Rückseite der Einheitsstruktur, die den Kernblock 32 und den Spulenkörper 40 umfasst, wie später beschrieben, angeordnet. Drei Löcher 39 sind in der Rückwand 36 ausgebildet.
  • Falls nötig, beispielsweise in einer Variante, kann der Eisenkern 35 im Kernblock 32, der sich an der Vorderseite des Kernblocks 33 befindet, angeordnet sein.
  • Ein Aufbau des Spulenkörpers 40, der mit dem Kernblock 32 zusammengebaut wird, wird im Folgenden beschrieben.
  • Der Spulenkörper 40 wird aus Kunstharz hergestellt. Wie gezeigt, umfasst der Spulenkörper 40 eine zylindrische Spulenbasis 46, die in engen Kontakt mit der äußeren Fläche des Eisenkerns 35 gebracht wird. Mehrere flanschartige Platten 41 erstrecken sich radial von der äußeren Oberfläche der zylindrischen Spulenbasis 46 nach außen. Die flanschartigen Platten 41 und die innere Oberfläche der zylindrischen Wand 34 des Kernblocks 33 bilden im Wesentlichen Räume 42, mittlere Räume 44, die sich zwischen den Räumen 42 befinden, und andere Räume 45. Eine Sekundärspule 49 wird nach und nach in die Räumen 42 und die mittleren Räumen 44 gewickelt, und eine Primärspule, wie beispielsweise eine dünne Schicht, wird in den Raum 45 gewickelt. In der vorliegenden Erfindung ist es möglich, dass der Spulenkörper aus Gummi, Kunstharz, wie LCP, PPE, PBT, Polyimid und Polyamid, oder Keramik, wie Alumina, Mica, Silica, Glas und Si3N4 hergestellt ist.
  • Wie in der 5 gezeigt, stehen ein vorstehendes Teil 52a und weitere vorstehende Teile 52b (wobei eines in der Figur dargestellt ist) von der Rückseite des Spulenkörpers 40 ab. Diese vorstehenden Teile 52a und 52b werden in die drei Löcher 39 (vovon zwei in der Figur dargestellt sind) der Rückwand 36 eingeführt, wodurch der Spulenkörper 40 und der Kernblock 33 miteinander verbunden werden. Durchgehende Löcher sind in den vorstehenden Teilen 52a und 52b ausgebildet. Beide Enden der Primärspule 50 werden durch diese durchgehenden Löcher hindurchgeführt. Der Wicklungsendanschluss der Sekundärspule 49 und beide Enden der Primärspule 50 werden mit entsprechenden elektrischen Bahnen der Leiterplatte 90 verbunden.
  • Der Spulenkörper 40 wird in das durchgehende Loch 37 des Eisenkerns 35 eingeführt; er hat einen dicken Abschnitt 48, der durch den Kernblock 32 hindurchpasst; und ein Verbindungsloch 47 ist im dicken Abschnitt 48 ausgebildet, wobei sich dieses vom Zentrum des Spulenkörpers 40 entfernt befindet. Eine Abschirmplatte 56, die sich an den Spulenkörper 40 anschließt, ist auf der Vorderseite des Kernblocks 32 vorgesehen. Das Verbindungsloch 47 ist in der Abschirmplatte 56 ausgebildet. Ein zylindrischer Teil 57 steht von der Abschirmplatte 56 ab, wobei er koaxial mit dem Verbindungsloch 47 angeordnet ist.
  • Ein hochspannungsseitiges Verbindungsstück 55 wird in das Verbindungsloch 47 eingeführt (5). Der Wicklungsanfangsanschluss (Hochspannungsanschluss) der Sekundärspule 49 wird durch das durchgehende Loch 53 des dicken Abschnitts 48 in das Verbindungsloch 47 eingeführt und elektrisch mit dem hochspannungsseitigen Verbindungsstück 55 verbunden. Die Sekundärspule 49 wird daraufhin durch die mittleren Räume 44 in die Räume 42 gewickelt, und der Wicklungsendanschluss der Sekundärspule wird auf der Rückseite des Anschalttransformators 30 durch das vorstehenden Teil 52a hinausgeführt.
  • In der Beschreibung wird der Aufbau des Hochspannungstransformators 30 im Folgenden dargestellt.
  • Ein isolierender Ring 70 wird auf und entlang der Innenseite der zylindrischen Wand 34 des Kerngehäuses 31 platziert. Der Durchmesser jeder flanschartigen Platte 41 wird so gewählt, dass die Spitze der flanschartigen Platte 41 nicht in Kontakt mit der inneren Seite des isolierenden Rings 70 kommt. Dadurch werden Spalte 72 zwischen den Spitzen der flanschartigen Platten 41 und der inneren Seite des isolierenden Rings 70 gebildet. Um die Spalte 72 zu gewährleisten, hat der isolierende Ring 70 einen Positionierungsvorsprung 71. Der Positionierungsvorsprung 71, der nach innen vorsteht, ist am Ende des isolierenden Rings 70 ausgebildet, dort wo der Ring gegen einen Teil der Rückwand 36, die sich nah an dem Wicklungsendanschluss (Niederspannungsanschluss) der Sekundärspule 49 befindet, anstößt. Die Höhe des Positionierungsvorsprungs 71 entspricht jedem Spalt 72. Genauer ist die Spitze des Positionierungsvorsprungs 71 des isolierenden Rings 70 so ausgebildet, dass sie mit dem umlaufenden Rand der untersten flanschartigen Platte 41 des Spulenkörpers 40 anstößt, wobei sich diese am nächsten zur Rückwand 36 des Kernblocks 33 befindet. Als Ergebnis wird der Spulenkörper 40 bezüglich des Kerngehäuses 31 ausgerichtet, und die Spalte 72 werden zwischen den Spitzen der flanschartigen Platten 41 (außer der untersten flanschartigen Platte 41) und der inneren Seite des isolierenden Rings 70 gewährleistet. Falls nötig, können die Spalte 72 mit einem isolierenden Material wie beispielsweise Kunstharz imprägniert werden. Man beachte, dass der Positionierungsvorsprung 71 sich nah an der Niederspannungsseite befindet. Der Grund dessen ist, dass der Kontakt des Positionierungsvorsprungs 71 mit dem Spulenkörper 40 nicht zu einer Kriechstromentladung führt, da keine Hochspannung vorhanden ist. Ein Spalt 73 ist zur Isolation zwischen dem Kernblock 32, der als Frontwand des Kerngehäuses 31 dient, und der obersten flanschartigen Platte 41 ausgebildet. Übrigens ist es, in diesem Fall, nicht nötig, dass der Positionierungsvorsprung 71 immer vorgesehen ist. Beispielsweise ist in der 7B kein Positionierungsvorsprung 71 dargestellt.
  • Durch Bereitstellung des isolierenden Rings 70 und der isolierenden Spalte 72 ist der Spulenkörper 40 elektrisch von der zylindrischen Wand 34 des Kernblocks 33 isoliert. Die Bereitstellung des isolierenden Rings 70 verhindert eine Flächenentladung, die an sonsten auftreten würde. Durch das Vorhandensein der Spalte 72 kommt der Spulenkörper 40 nur an zwei Stellen mit dem Kerngehäuse 31 in Kontakt; mit der inneren Wand eines vorderen Teils (Hochspannungsseite) des Kerngehäuses und mit der inneren Wand eines hinteren Teils (Niederspannungsseite). Die Spalten 72 trennen den Spulenkörper 40 von der inneren Wand des isolierenden Rings 70. Dadurch wird der Oberflächenabstand des Spulenkörpers 40 vergrößert, er reicht nämlich von der Stelle, wo die unterste flanschartige Platte 41 des Spulenkörpers 40 in Kontakt mit dem Kernblock 33 steht bis zu einer anderen Position, wo die oberste flanschartige Platte 41 in Kontakt mit dem Kernblock 32 ist.
  • Der in Frage kommende Spannungsabfall tritt im Wesentlichen im Hochspannungsbereich der Vorrichtung auf. In diesem Zusammenhang ist der Weg ausgehend von der Sekundärspule 49 im obersten Raum 42 zu einer Kontaktfläche des Spulenkörpers 40, wo er in Kontakt mit dem Kernblock 32 kommt, über die Oberfläche der flanschartigen Platten 41, eine Kernroute für den Stromfluss der Kriechstromentladung. Man beachte hier, dass im Hochspannungstransformator der vorliegenden Ausführungsform der isolierende Spalt 73 zwischen der obersten flanschartigen Platte 41 und dem Kernblock 32 vorhanden ist. Das Vorhandensein des isolierenden Spalts 73 vergrößert wesentlich den Oberflächenabstand, so dass dieser bezüglich dem Auftreten von Kriechstrom oberhalb dessen maximalen Abstands liegt, für den Kriechstromentladung auftreten wird.
  • Da der Hochspannungstransformator der vorliegenden Ausführungsform die Spalte 72 und 73 aufweist, ist er daher frei von Kriechstromentladung, die durch die an der Sekundärspule 49 des Transformators auftretende Hochspannung entstehen könnten, und auch vom Spannungsabfall, der sich aus diesem Kriechstrom ebenso ergibt.
  • Da der Hochspannungstransformator 30, der so aufgebaut ist, durch das Kerngehäuse 31 abgeschlossen wird, hat er einen sauberen, einfachen Aufbau. Durch die Ausbildung des länglichen Abschnitts 6 wird im Gehäuse 2 ein ordentlicher Raum ausgebildet.
  • Innerhalb der Verbindungsöffnung 3 sind, in Verbindung mit den Niederspannungsanschlüssen 13 der Steckdose 10, einige zylindrische Abschnitte 61 an Stellen vorgesehen, die sich nahe am umlaufenden Rand der Verbindungsöffnung befinden. Nieder spannungsseitige Verbindungsstücke 62 werden in die zylindrischen Abschnitte 61 eingeführt.
  • Die zylindrischen Abschnitte 61 sind integral mit dem Gehäuse 2 ausgebildet. Niederspannungsmetallstücke (Erdungspfade) 63 sind im Gehäuse 2 durch Spritzgusstechnik ausgebildet. Ein Ende jedes Erdungspfads 63 ist in den entsprechenden zylindrischen Abschnitt 61 eingeführt und mit dem entsprechenden niederspannungsseitigen Verbindungsstück 62 verbunden. Das andere Ende 64 des Erdungspfads 63 wird auf die Rückseite geführt, durch das entsprechende durchgehende Loch in der Leiterplatte 90 hindurchgeführt und mit einem Niederspannungspfad (Erdungspfad) auf der Leiterplatte 90 verbunden. Übrigens kann in diesem Fall der zylindrische Abschnitt 61 integral mit dem niederspannungsseitigen Verbindungsstück 62 verbunden sein.
  • Um das hochspannungsseitige Verbindungsstück 55 oder jedes der niederspannungsseitigen Verbindungsstücke 62 herzustellen, wird ein Blech so gebogen, dass es (im Querschnitt) eine dreieckige Form annimmt, wobei die Spitze offen ist. Wird die Steckdose 10 in die Verbindungsöffnung 3 eingeführt, so wird der Hochspannungsanschluss 12 in die Öffnung des hochspannungsseitigen Verbindungsstücks 55 eingeführt, und die zwei Niederspannungsanschlüsse 13 in die Öffnungen des niederspannungsseitigen Verbindungsstücks 62 eingeführt, wodurch die elektrische Verbindung hergestellt wird. Nebenbei ist es in diesem Fall möglich, dass das hochspannungsseitige Verbindungsstück 55 integral mit dem Verbindungsloch 47 verbunden ist.
  • Die Fahrzeugscheinwerferanschaltvorrichtung kann in einer einfachen Art und Weise aufgebaut werden, wobei der Hochspannungstransformator 30, die Leiterplatte 90 und ähnliches durch die Öffnung 9 in das Gehäuse 2 eingeführt werden, und die Verbindungsöffnung 3 mit der isolierenden Abschirmplatte 56 abgedeckt wird, und wobei die Steckdose in die Verbindungsöffnung 3 eingeführt und damit verbunden wird.
  • Im Betrieb wird an die Bleidrähte eine Spannung von ungefähr 400 V angelegt, wobei die Bleidrähte mit den Nadelanschlüssen 95, die sich durch das durchgehende Loch 7 hindurch erstrecken, verbunden sind. Die Spannung wird dann über die damit verbundenen Schaltkreise der Leiterplatte 90 an die Primärspule des Hochspannungstransformators angelegt. Der Transformator boostet die Spannung bis auf eine Spannung von 13 kV oder höher, und die geboostete Spannung, ohne dass eine Kriechstromentladung entsteht, wird von der Sekundärwicklung 49 an das hochspannungsseitige Verbindungsstück 55 und dadurch an den Hochspannungsanschluss 12 der Steckdose 10 angelegt.
  • Die so hergestellte Fahrzeugscheinwerferanschaltvorrichtung 1 wird vorne im Motorraum eines Fahrzeugs befestigt; eine Entladungslampe (nicht gezeigt), wie beispielsweise eine Metallhalogenlampe, wird mit der Steckdose 10 verbunden; die niederspannungsseitigen Anschlüsse 13 werden mit den außenliegenden Elektroden der Entladungslampe verbunden; der Hochspannungsanschluss 13 wird mit der Zentralelektrode verbunden; und Hochspannung von 13 kV oder mehr wird an der Entladungslampe angelegt, um die Lampe anzuschalten.
  • Es ist klar, dass der Hochspannungstransformator als Zündvorrichtung des Fahrzeugs benutzt werden kann.
  • Wie aus der vorangehenden Beschreibung ersichtlich, wird im Hochspannungstransformator der Erfindung ein isolierender Ring 70 auf und entlang der inneren Oberfläche eines Kerngehäuses 31 platziert, und Spalte 72 und 73 werden zwischen den Spitzen der flanschartigen Platten 41 des Spulenkörpers 40 und der inneren Seite des isolierenden Rings 70 ausgebildet.
  • Bei solch einem Aufbau werden die Spalten 72 und 73 und der isolierende Ring 70 zwischen dem Spulenkörper 40 und der inneren Wand des Kerngehäuses 31 ausgebildet, so dass die flanschartigen Platten 41 des Spulenkörpers 40 nicht in Kontakt mit der inneren Oberfläche der zylindrischen Wand 34 des Kerngehäuses 31 kommen. Daher tritt keine flächige Entladung auf. Ferner reicht der Oberflächenabstand des Spulenkörpers 40 bis zu einer Kontaktfläche des Spulenkörpers 40, wobei diese mit der Vorderwand des Kerngehäuses 31 in Kontakt kommt. Der Oberflächenabstand wird vergrößert. Der Spannungsabfall durch Kriechstromentladung tritt nicht auf.
  • Ferner wird der Positionierungsvorsprung 71 an einer Stelle am isolierenden Ring 70 ausgebildet, die nahe der Niederspannungsseite der Sekundärspule 49 am isolierenden Ring 70 ist. Die Spitze des Positionierungsvorsprungs 71 des isolierenden Rings 70 drückt gegen den umlaufenden Rand der flanschartigen Platte 41 des Spulenkörpers 40, wobei der Spulenkörper 40 symmetrisch innerhalb des Kerngehäuses 31 positioniert wird. Durch Bereitstellung des Positionierungsvorsprungs 71 werden die Spalte 72 symmetrisch um den Spulenkörper 40 ausgebildet, wodurch ein ausreichender Oberflächenabstand gesichert wird.

Claims (8)

  1. Hochspannungstransformator, der umfasst: – ein Kerngehäuse (31) mit einem Eisenkern (35) der an einem zentralen Bereich des Kerngehäuses angeordnet ist; – einen Spulenkörper (40) aus einem isolierenden Material, der in dem Kerngehäuse (31) angeordnet ist; – eine Sekundärspule (49), die um den Spulenkörper (40) und den Eisenkern (35) des Kerngehäuses (31) gewickelt ist; – eine Primärspule (50), die um den Eisenkern (35) des Kerngehäuses (31) und den Spulenkörper (40) gewickelt ist; – ein hochspannungsseitiges Verbindungsstück (55), das mit der Sekundärspule (49) verbunden ist, und auf einer Seite, der Vorderseite, des Kerngehäuses (31) angeordnet ist; – ein isolierendes Teil (70), das auf der Innenoberfläche der Wand (34) des Kerngehäuses (31) angeordnet ist, wobei die Seitenwände das Kerngehäuse nach außen abgrenzen; wobei Spalte (72, 73) zwischen Enden flanschartiger Platten (41) des Spulenkörpers (40) und der Innenseite des isolierenden Teils (70) ausgebildet sind.
  2. Hochspannungstransformator nach Anspruch 1, der ferner umfasst: – einen Positionierungsvorsprung (71), der am isolierenden Teil (70) vorgesehen ist und der auf einer niederspannungsseitigen Seite der Sekundärspule (49) auf dem isolierenden Teil (70) vorgesehen ist; wobei das Ende des Positionierungsvorsprungs (71) des isolierenden Teils (70) im Kontakt mit dem Umfangsrand einer flanschartigen Platte (41) des Spulenkörpers (40) steht, wobei der Spulenkörper (40) so positioniert ist, dass die Spalte (72, 73) im Kerngehäuse (31) ausgebildet werden.
  3. Hochspannungstransformator nach Anspruch 1, wobei einer der Spalte (73) zwischen einem Kernblock (32), der als vordere Wand des Kerngehäuses (31) dient, und einer obersten flanschartigen Platte (41) ausgebildet ist.
  4. Hochspannungstransformator nach Anspruch 1, mit einigen zylindrischen Abschnitten (61), die an Stellen nahe dem Umfangsrand einer Verbindungsöffnung (3), in Verbindung mit einem Niederspannungsanschluss (13) einer Steckdose (10), vorgesehen sind, und wobei niederspannungsseitige Verbindungsstücke (62) in die zylindrischen Abschnitte (61) eingeführt werden.
  5. Hochspannungstransformator nach Anspruch 4, wobei die zylindrischen Abschnitte (61) integral in einem Gehäuse (2) ausgebildet sind.
  6. Hochspannungstransformator nach Anspruch 4, wobei jedes der niederspannungsseitigen Verbindungsstücke (62) aus einem Blech in eine dreieckige Form gebogen ist, wobei die Spitze offen ist, um eine elektrische Verbindung mit dem Niederspannungsanschluss (13) zu errichten.
  7. Hochspannungstransformator nach Anspruch 1, mit einem Verbindungsloch (47), in das das hochspannungsseitige Verbindungsstück (55) eingeführt wird, in Verbindung mit einem Hochspannungsanschluss (12) einer Steckdose (10).
  8. Hochspannungstransformator nach Anspruch 7, wobei das hochspannungsseitige Verbindungsstück (55) aus einem Blech in eine dreieckige Form gebogen ist, wobei die Spitzeoffen ist, um eine elektrische Verbindung mit dem Hochspannungsanschluss (13) zu errichten.
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