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Hintergrund
der Erfindung
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Die
vorliegende Erfindung betrifft ein Tintenstrahl-Aufzeichnungsblatt und insbesondere
ein Tintenstrahl-Aufzeichnungsblatt,
das ein Substrat aus Papier aus hauptsächlich natürlichem Zellstoff (natürlicher
Pulpe) und einer auf dem Substrat ausgebildeten Tinten-Aufnahmeschicht
umfasst, welches die Bildung von Bildern hoher Qualität mit einem
Tintenstrahl-Aufzeichnungsverfahren ermöglicht, worin eine wässrige Tinte
zur Anwendung gelangt, und welches eine nur geringfügige Welligkeit
nach der Aufzeichnung zeigt und ergibt und ausgezeichnete Eigenschaften
aufweist.
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Mit
dem Tintenstrahl-Aufzeichnungsverfahren werden Buchstaben oder Bilder
aufgezeichnet, wobei Tintentröpfchen
durch verschiedene Arbeitsprinzipien ausgespritzt werden, um auf
einem Aufzeichnungsblatt, wie auf Papier, abgeschieden zu werden.
Die Tintenstrahl-Aufzeichnung weist solche günstigen Merkmale auf, dass
eine Hochgeschwindigkeitsaufzeichnung ermöglicht, nur wenig Geräusche erzeugt,
mehrfarbige Aufzeichnung leicht durchgeführt, keine Beschränkung bezüglich der
Art von Mustern verursacht und keine Entwicklungs-Fixierung benötigt werden.
Somit breitet sich die Tintenstrahl-Aufzeichnung rasch als Vorrichtungen zur
Aufzeichnung verschiedener Buchstaben, einschließlich von Kanji (japanischer
Schriftzeichen) und Farbbildern, aus. Ferner sind die mit den mehrfarbigen
Tintenstrahl-Aufzeichnungsverfahren
gebildeten Bilder keinesfalls gegenüber denen mit einem Mehrfarben-Druck
gedruckten oder gegenüber
den mit einer Farbfotografie erhaltenen unterlegen. Dabei erstreckt
sich die Anwendung der Tintenstrahl-Aufzeichnung auf das Gebiet einer Voll-Farbbildaufzeichnung,
wobei die Anzahl von Kopien auch nicht so groß ist und weniger Kosten pro Kopie
als bei Anwendung des fotografischen Verfahrens entstehen.
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Um
holzfreie Papiere oder beschichtete Papiere zum gewöhnlichen
Bedrucken oder Beschriften als Aufzeichnungsblätter zur Tintenstrahl-Aufzeichnung
benutzen und verwenden zu können,
sind Anstrengungen zur Verbesserung der Drucker-Hardware oder der
Tintenzusammensetzung unternommen worden. Allerdings sind Verbesserungen
bei Aufzeichnungsblättern
auch immer mehr erforderlich geworden, um mit den Entwicklungen
bei der Drucker-Hardware, wie den immer schnelleren Geschwindigkeiten,
der Entwicklung einer immer feineren Definition und von Bildern
in voller Farbe, Schritt zu halten. Das heißt, die Aufzeichnungsblätter sollten
die folgenden Eigenschaften aufweisen: die Bilddichte gedruckter
Tinten-Punkte ist hoch und die Eigenschaften ihres Farbtons sind
hell und auffallend; die Tintenabsorbiergeschwindigkeit ist so hoch,
dass die aufgebrachte Tinte nicht ausblutet oder sich ausbreitet,
sogar wenn die aufgezeichneten Punkte zusätzlich übereinander gesetzt werden;
die Diffusion der aufgezeichneten Punkte ist in Richtung der Ebene
nicht größer als erforderlich
und der Umkreisrand der Punkte ist scharf und abgegrenzt; und die
Qualität
der Bilder verändert sich
im Zeitverlauf oder durch die Umgebungsumstände nicht, wobei die Aufzeichnungsblätter z.
B. eine ausgezeichnete Licht-, Wasser-, Ozonbeständigkeit usw. aufweisen.
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Zur
Erfüllung
dieser Erfordernisse sind verschiedene Vorschläge gemacht worden. Zur Verbesserung der
Tintenabsorption und Verhinderung der Diffusion der aufgezeichneten
Punkte sind beispielsweise Verfahren, umfassend die Bildung einer
Tinten-Aufnahmeschicht auf einer Trägerunterlage (JP 52-9074 und
JP 58-72495 usw.) und ein Verfahren unter Verwendung eines spezifischen
Mittels zum Adsorbieren einer Farbstoff-Komponente als Ergebnis
des Augenmerks auf die Tatsache vorgeschlagen worden, dass die Verteilung der
Farbstoffkomponente der Tinte in einer Tinten-Aufnahmeschicht die charakteristischen
Farbtoneigenschaften und die Schärfe
der Bilder beeinflusst (JP 55-144172). Zur Verbesserung der Licht-,
Wasser-, Ozonbeständigkeit
usw. sind die Einbringung eines basischen Oligomers (JP 60-11389),
die Anwendung eines Polyvinylamin-Copolymers in der Basis- oder Überzugsschicht
auf der Basis (JP 64-8085) usw. vorgeschlagen worden. Die Anforderungen
an diese charakteristischen Eigenschaften werden allerdings immer
schwieriger und härter.
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Andererseits
sind Tintenstrahl-Drucker preiswert geworden, und es ist mit ihnen
die leichte Bildung von Bildern mit ausgezeichneter Bild- und Farbreproduzierbarkeit,
z. B. bezüglich
der Schärfe
und der Farbtoneigenschaften, sogar mit und bei einem PC ermöglicht worden.
Demzufolge haben sich Tintenstrahl-Drucker von speziellen Aufzeichnungsvorrichtungen,
die nur von speziellen Personen genutzt wurden, hin zu ganz allgemein
angewandten Aufzeichnungsvorrichtungen verändert. Da sie gleiche Qualität wie die
von Drucksachen und Fotografien zu liefern vermögen, sind sie auch als Drucker
für persönlich erzeugte
Bild-Postkarten oder Digital-Fotografien
eingesetzt worden. In diesem Fall sind das gleiche Gefüge und Gefühl wie das
der Bild-Postkarten oder fotografischen Drucke beansprucht worden.
Darüber
hinaus wird, bei Verwendung der Tintenstrahl-Drucker für einen
derartigen Zweck, eine große
Menge an Tinte eingesetzt, wodurch das folgende Problem entsteht:
ein Aufzeichnungsblatt weist nach der Aufzeichnung Welligkeit bzw.
Gewelltheit wegen des in der Tinte enthaltenen Lösungsmittels auf, das das Basispapier
des Blattes erreicht hat, so dass der entstandene Druck nicht attraktiv
ist. Daher stellt die Gewährleistung
der oben beschriebenen Eigenschaften ein unbedingtes Erfordernis
für einen
Tintenstrahl-Drucker und ein Tintenstrahl-Aufzeichnungsblatt dar.
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Mit
der Diversifikation der Anwendungen von Tintenstrahl-Aufzeichnungsblättern sind
diese auch zur Verwendung als Poster oder POP-Kunstwerke herangezogen
worden. Außerdem
sind sie auch als Etiketten, wie für Etiketten zur Preisangabe,
Warenbezeichnung (Barcodes), zur Qualitäts- und Gewichtsangabe, als
Etiketten (Sticker) für
Reklamezwecke usw. angewandt worden, indem eine Kleberschicht auf
der Rückseite
der Blätter
gebildet wurde. Da ferner diese Tintenstrahl-Aufzeichnungsetiketten
genügend
gut an verschiedenen Haftgrundlagen haften und somit leicht zu befestigen
sind, können
sie beispielsweise an Blättern
mit wärmeempfindlichen
und magnetischen Eigenschaften und mit Offset-Bedruckbarkeit durch
eine Kleberschicht befestigt werden, um kombinierte Funktionen zu
verleihen und zu ergeben. Daher breitet sich deren Anwendung in
Zugfahrkarten, Dauerkarten, verschiedenen sonstigen Karten usw.
aus.
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Tinten
werden in Lösungsmittel-basierte
Tinten und wässrige
Tinten eingeteilt. Die wässrigen
Tinten sind zahlreicher als die Lösungsmittel-basierten Tinten
wegen ihres Preises, ihrer Sicherheit, leichten Handhabbarkeit usw..
Allerdings bringt wegen der oben erwähnten Diversifikation der Anwendungen
von Tintenstrahl-Aufzeichnungsblättern
die wässrige
Tinte beachtliche Probleme mit sich, wie eine Verhinderung des Ausblutens
der Tinte, was durch den Kontakt des Wassers mit einer bedruckten
Oberfläche
verursacht wird, sowie die notwendige Herabsetzung der Gewelltheit
der Blätter,
die durch das Wasser verursacht wird, das das Basispapier erreicht
hat. Keine hinreichend gute Maßnahme
gegen diese Probleme ist ergriffen worden, wobei die Probleme bei
Tintenstrahl-Aufzeichnungsblättern,
in denen als ihr Medium eine Trägerunterlage
aus hauptsächlich
natürlichem
Zellstoff mit der Funktion eines Tintenabsorbers verwendet ist,
besonders dringlich sind und unmittelbar gelöst werden müssen.
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Tintenstrahl-Aufzeichnungsblätter können ganz
grob gemäß ihrer
Form in diejenigen vom Glattpapier-Typ, dargestellt durch sogenannte
Feinpapiere bzw. gebundene Papiere, und in diejenigen vom beschichteten
Typ eingeteilt werden, die eine Trägerunterlage wie aus Papier
(z. B. aus Feinpapier), synthetischem Papier oder aus synthetischer
Harzfolie, und eine Tinten-Aufnahmeschicht auf der Trägerunterlage
umfassen. Im Fall der Tintenstrahl-Aufzeichnungsblätter vom
beschichteten Typ beeinflussen verschiedene Eigenschaften der durch
Direktüberzug
gebildeten Tinten-Aufnahmeschicht die Druckqualität. Demzufolge
ist die spezifische Oberflächenfläche und
Partikelform von Pigmenten im Hinblick auf das Absorptionsvermögen, die
Transparenz und den Brechungsindex der Pigmente bezüglich der
Farbtoneigenschaften und Farbreproduzierbarkeit sowie die Überzugsschichtstruktur,
das Oberflächenprofil
usw. bezüglich
der Bildqualität
untersucht worden. Außerdem
sind zur Herabsetzung der Welligkeit bzw. Gewelltheit der Blätter nach
dem Bedrucken die Unterwasser-Ausdehnung der Blätter, wie offenbart in JP 3-38376,
3-133687, 3-199081 und 8-300809, deren Vermischung mit Synthese-
oder Glasfasern, das jeweilige Überzugsverfahren
usw. untersucht worden.
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US 5,619,241 betrifft ein
Tintenstrahl-Druckpapier, das sich zum Erhalt von Bildern hoher
Qualität
eignet und frei vom Auslaufen der zugemischten Farbe der Tinte und
dgl. ist, wobei ein Mehrfarben-Tintenstrahl-Druckverfahren mit einer
Wasserfarben-Tinte durchgeführt
wird, und ein Tintenstrahl-Druckverfahren unter
Verwendung des Druckpapiers wird ebenfalls beschrieben. Das Druckpapier
ist hauptsächlich
aus Holzzellstoff gebildet, der mit Glasfaser, Synthesefaser und
dgl. gemischt ist. Ferner ist ein sogenannter Anstrich auf zumindest
eine Seite der Oberfläche
des Papiers aufgebracht.
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US 5,616,409 betrifft ein
Tintenstrahl-Aufzeichnungsmedium, das einen Überzug umfasst, der auf mindestens
einer Oberfläche
des Substrats ausgebildet und dadurch gekennzeichnet ist, dass das
genannte Substrat eine auftretende Dichte von 0,6 bis weniger als
0,75 g/cm
3 und einen Steckigt-Leimungsgrad
von 2 bis 18 s aufweist und der Überzug
durch Aufbringen eines Überzugsmittels
gebildet ist, das ein weißes
Pigment enthält,
dessen spezifische BET-Oberfläche 100
bis 400 m
2/g bei einer Menge im Bereich
von 2 bis 10 g/m
2 beträgt. Das entstandene Papier
ist aus gebleichtem Hartholz-Kraft-Zellstoff hergestellt und mit
verseiftem Polyvinylalkohol und einer Wasserfarbe aus einem kationischen
Polymer überzogen.
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US 5,589,259 betrifft ein
Tintenstrahl-Aufzeichnungspapier und insbesondere ein Aufzeichnungspapier,
das sich zur Farb-Tintenstrahl-Aufzeichnung
mit einer wässrigen
Tinte eignet. Das offenbarte Papier ist aus Laubholz-Bleich-Kraft-Zellstoff
in Kombination mit Nadelholz-Bleich-Kraft-Zellstoff hergestellt
und weist zusätzlich
eine Überzugsschicht
auf.
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JP-A-06
278 358 betrifft Transferblätter,
die ein neutrales Kolophonium-Leimungsmaterial und eine Lösung zum
Leimungspressen enthalten, die vorzugsweise aus einer wässrigen
Polyacrylamidharz-Lösung
besteht.
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JP-A-61
047 291 betrifft ein wärmeempfindliches
Aufzeichnungsverfahren. Die Dichte des verwendeten Transferblattes
beträgt
1,25 g/cm3. Der Grund für die hohe Dichte des wärmeempfindlichen
Aufzeichnungsblattes beruht auf der Notwendigkeit von Wärmeleitfähigkeit
für das
wärmeempfindliche
Aufzeichnungsblatt zur Übertragung
des Farbstoffes. Weist das wärmeempfindliche
Aufzeichnungsblatt eine nur niedrige Dichte auf, verschlechtern
sich die Übertragungseigenschaften
des Farbstoffes wegen der Wärmeisolierung
durch Luft im Substrat.
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JP-A-08
258 399 betrifft ein Transferblatt, das sowohl zur Tintenstrahl-Aufzeichnung
als auch zur Elektrofotografie verwendet wird, aber keine Tinten-Aufnahmeschicht
aufweist. Zufällig
ist herausgefunden worden, dass bei einem Tintenstrahl-Aufzeichnungsverfahren
mit einer wässrigen
Tinte, die einen Direkt-Farbstoff zugefügt enthält, das Bräunungsphänomen eines Druckteilbereichs,
falls der IP-Cobb-Leimungsgrad
10 g/m2 oder weniger beträgt, beachtlich
wird und die angestrebten Effekte nicht erwartet werden können.
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JP-A-61
237 689 betrifft wärmeempfindliche
Aufzeichnungspapiere. Dieses Dokument lehrt, dass, je kleiner der
darin spezifizierte Cobb-Leimungsgrad ist, sich die Glätte der
Oberfläche
in der Stufe des Überziehens
mit der wärmeempfindlichen
Zusammensetzung um so weniger verschlechtert und die Farb-Aufzeichnungsdichte
um so höher
wird. Wird allerdings die Cobb-Leimung verringert, wird eine große Menge
an Leimungsmittel benötigt,
was zu einer vermehrten Bildung von Flecken, die beim Papierherstellverfahren
verursacht werden, und außerdem
zu einem Anstieg der Kosten führt.
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JP-A-06
278 358 betrifft ein Papier zur Tintenstrahl- und elektrofotografischen
Aufzeichnung, das sich sowohl für
das Tintenstrahl- als auch das elektrofotografische Aufzeichnungsverfahren
eignet, wobei das Papier keine ein Pigment enthaltende Überzugsschicht
zur Aufnahme einer wässrigen
Tinte aufweist. Es ist herausgefunden worden, dass die Druckeigenschaften
durch Spezifizierung des Cobb-Leimungsgrades
auf 13 ± 2
g/m2 optimiert werden.
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Zusammenfassung
der Erfindung
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Mit
der vorliegenden Erfindung soll ein Tintenstrahl-Aufzeichnungsblatt bereitgestellt werden,
das Tintenstrahl-Bilder
hoher Qualität
zu ergeben vermag, die sich bei den Farbtoneigenschaften und der
Schärfe auszeichnen,
und attraktiv bei nur ganz geringfügiger Welligkeit nach der Bildaufzeichnung
ist, wenn das Blatt in einem Tintenstrahl-Aufzeichnungsverfahren verwendet wird,
in welchem wässrige
Tinte zur Anwendung gelangt. Mit der vorliegenden Erfindung soll
auch ein Tintenstrahl-Aufzeichnungsblatt bereitgestellt werden,
das sich bei den Überzugseigenschaften
für eine Überzugslösung für die Tinten-Aufnahmeschicht
auszeichnet, frei von einer Uneinheitlichkeit des Überzugs
der Tinten-Aufnahmeschicht
ist und sich warm wie Papier anfühlt.
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Zum
Erreichen der obigen Leistungseigenschaften, d. h. einer guten Druckqualität und verringerten Welligkeit
des Aufzeichnungsblattes nach der Bildaufzeichnung, führten die
hier auftretenden Erfinder ganz ernsthaft und mit dem sich folgerichtig
einstellenden Erfolg Untersuchungen dahingehend durch, die Welligkeit eines
Tintenstrahl-Aufzeichnungsblattes nach der Bildaufzeichnung durch
Bildung einer Tinten-Aufnahmeschicht
auf einem Papier-Substrat zu verhindern, das eine höhere Dichte
als diejenigen von gewöhnlichem
beschichteten Basis- oder Feinpapier aufweist. Außerdem haben
die hier auftretenden Erfinder herausgefunden, dass ein Tintenstrahl-Aufzeichnungsblatt,
das sich bei der Schärfe
des Bildes auszeichnet und frei von Welligkeit nach der Aufzeichnung
ist, durch Bildung einer Tinten-Aufnahmeschicht auf einem Papier-Substrat
erhältlich
ist, das eine Wasserabsorption in einem spezifischen Bereich aufweist.
Da verschiedene Eigenschaften der gebildeten Tinten-Aufnahmeschicht weitgehend
vom Papier-Substrat abhängen,
erwägten
die hier auftretenden Erfinder, dass die Verbesserung der Glätte des
Papier-Substrats die am meisten bevorzugte Maßnahme zum Erhalt einer einheitlichen
Tinten-Aufnahmeschicht
ist. Somit haben die hier auftretenden Erfinder ein Tintenstrahl-Aufzeichnungsblatt
erfunden, das sich bei den Überzugseigenschaften
der Überzugslösung für seine
Tinten-Aufnahmeschicht auszeichnet, frei von Uneinheitlichkeit des Überzugs
der Tinten-Aufnahmeschicht ist, sich bei der Schärfe des Bildes auszeichnet,
Tintenstrahl-Bilder hoher Qualität
ergibt und sich warm wie Papier anfühlt.
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Das
heißt,
die erste Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung ist auf ein Tintenstrahl-Aufzeichnungsblatt
gerichtet, umfassend ein Substrat aus Papier aus hauptsächlich natürlichem
Zellstoff und eine Tinten-Aufnahmeschicht,
die auf mindestens einer Seite des Substrats als Überzug vorliegt,
worin die Tinten-Aufnahmeschicht auf dem Substrat gebildet ist,
das eine Blatt-Dichte von 1,01 g/cm3 oder
mehr aufweist, gemessen mit dem in JIS P8118 vorgeschriebenen Verfahren.
Die erste Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung ist auch auf ein Tintenstrahl-Aufzeichnungsblatt
gerichtet, umfassend ein Substrat aus Papier aus hauptsächlich natürlichem
Zellstoff und eine Tinten-Aufnahmeschicht, mit der mindestens eine
Seite des Substrats überzogen
ist, worin die Tinten-Aufnahmeschicht auf dem Substrat ausgebildet
ist, das einen Cobb-Leimungsgrad von 2,0 bis 13,0 g/m2 aufweist,
gemessen mit dem Wasserabsorptionstest mit dem in JIS P8140 vorgeschriebenen
Cobb-Leimungsgradverfahren. Ferner ist die zweite Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung auf ein Tintenstrahl-Aufzeichnungsblatt
gerichtet, umfassend ein Substrat aus Papier aus hauptsächlich natürlichem
Zellstoff und eine Tinten-Aufnahmeschicht, mit der mindestens eine
Seite des Substrats überzogen
ist, worin das in Anspruch 1 genannte Substrat eine Dickenungleichmäßigkeit
in Maschinenrichtung, die hierin nachfolgend als (Rpy) spezifiziert
ist (hierin nachfolgend bezeichnet als Ungleichmäßigkeitsindex), von 150 mV
oder weniger und eine durchschnittliche Mittellinienrauigkeit (in
der Zentrumsebene) in Maschinenrichtung im gesamten Wellenlängenbereich
(SRa) von 1,6 μm
oder weniger, wie gemessen mit einem dreidimensionalen Oberflächenrauigkeitsmeßgerät vom Fühler(Spurensucher)-Typ,
aufweist.
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Detaillierte
Beschreibung der Erfindung
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Die
Tintenstrahl-Aufzeichnungsblätter
der vorliegenden Erfindung werden nun im Detail erläutert und beschrieben.
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Das
Tintenstrahl-Aufzeichnungsblatt gemäß der ersten Ausführungsform
der Erfindung umfasst ein Substrat aus Papier aus hauptsächlich natürlichem
Zellstoff und eine Tinten-Aufnahmeschicht,
mit der mindestens eine Seite des Substrats überzogen ist, wobei das genannte
Papier eine Blatt-Dichte von 1,01 g/cm3 oder mehr,
wie gemessen mit dem in JIS P8118 vorgeschriebenen Verfahren, und
einen in Anspruch 1 genannten Cobb-Leimungsgrad aufweist.
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Das
in der ersten Ausführungsform
der Erfindung verwendete Substrat weist eine Blatt-Dichte von 1,01
g/cm3 oder mehr, bevorzugt von 1,03 g/cm3 oder mehr und noch bevorzugter von 1,05
g/cm3 oder mehr auf. Die von den hier auftretenden
Erfindern durchgeführte
Untersuchung hat ganz klar ergeben, dass in ganz spezifischer Weise
das Substrat mit der Blatt-Dichte
von 1,01 g/cm3 oder mehr durch Anwendung
eines, vorzugsweise einer Kombination von zwei oder mehreren davon,
der folgenden Verfahren (1) bis (6) erhältlich ist.
- (1)
Als natürlicher
Zellstoff, der eingesetzt wird, wird Hartholz-Zellstoff aus Kurzfasern
mit der Eignung zur Papierherstellung mit glatter Oberfläche in einem
höheren
Mengenanteil verwendet. In spezifischer Weise wird beispielsweise
der in JP 60-69649 beschriebene und als Beispiel angegebene Hartholz-Zellstoff
in einem Mengenanteil von 60 Gew.-% oder mehr und vorzugsweise von
75 Gew.-% oder mehr eingesetzt, bezogen auf das Gewicht der zu verwendenden
Zellstoffmischung.
- (2) Als Bedingungen zum Schlagen des Zellstoffes wird der Zellstoff
mit einem Schlagwerkzeug so geschlagen, dass der Gehalt an Langfasern
so niedrig wie möglich
ist. Der Begriff "Schlagen", wie er in der vorliegenden
Beschreibung bezeichnet wird, bedeutet mechanische Behandlungen
des Zellstoffes, wobei die Zellstoff-Aufschlämmung durch einen relativ engen
Offenraum zwischen dem Drehrotor und einem stationären Stator
geleitet wird. Beispielsweise schließt "Schlagen" ein Verfahren, wobei die Zellstoff-Aufschlämmung in
einem Chargen-System durch Anwendung eines gewöhnlich herangezogenen Hollander-Schlagwerkzeugs
behandelt wird, und eine Verfeinerungsbehandlung ein, wobei die
Zellstoff-Aufschlämmung durch
einen Verfeinerer oder, alternativ dazu, durch mehrere Verfeinerer
geleitet wird, die in Reihe oder parallel angeordnet sind. In spezifischer
Weise wird der Zellstoff so geschlagen, dass die gewichtete Durchschnittsfaserlänge 0,40
bis 0,85 mm, vorzugsweise 0,45 bis 0,75 mm und bevorzugter 0,45
bis 0,70 mm, wie gemessen gemäß JAPAN
TAPPI Paper Pulp Testing Method Nr. 52-89 "Fiber Length Testing Method for Paper
and Pulp", und das
kummulative Gewicht der Fasern mit einer Länge von 1 mm oder weniger 70% oder
mehr und der Mahlgrad des geschlagenen Zellstoffes 200 bis 330 mlCSF
betragen.
- (3) Das Substrat wird in einer Fourdrinier-Maschine so hergestellt,
dass eine einheitliche Bildung erfolgt, wobei ein geeignetes Papierherstellverfahren
mit einer Zellstoff-Aufschlämmung, die
Additive enthält,
zur Anwendung gelangt. In spezifischer Weise wird z. B. 1. eine
saubere Turbulenz auf die Zellstoff-Aufschlämmung ausgeübt, 2. gelangt eine Fourdrinier-Maschine
mit einem geeigneten oberen Entwässerungsmechanismus,
wie die in JP 61-284762 beschriebene oder als Beispiel angegebene
zur Anwendung, und 3. wird als Pressung im Nass-Teil eine Mehrplatten-Nass-Pressung, vorzugsweise
eine Drei-Platten- oder Mehrplatten-Nass-Pressung höherer Ordnung durchgeführt, wobei
eine Glättungswalze
in der End-Platte des Press-Teils vorgesehen ist.
- (4) Nass-Verpressen wird im Laufe der Trocknung des nassen Papiers
angewandt. Der Begriff "Nass-Verpressen", auf den in der
vorliegenden Beschreibung Bezug genommen wird, bezeichnet und bedeutet
eine Vorrichtung, die in einer Trocknerzone vorgesehen ist und nasse
Papiere zu einem halb-getrockneten Zustand verpresst. Beispielsweise
schließt "Nass-Verpressen" einen Brecher-Stapel
ein. In spezifischer Weise wird das nasse Papier einer Mehrplatten-Nass-Verpressung,
wie der in JP 3-29945 beschriebenen oder als Beispiel angegebenen,
unterzogen.
- (5) Eines von verschiedenen wasserlöslichen Polymeren, hydrophilen
Kolloiden oder von Polymer-Latizes kann in das Substrat eingebracht
oder darauf aufgebracht werden. In spezifischer Weise kann eines
der verschiedenen wasserlöslichen
Polymeren, hydrophilen Kolloiden oder der Polymer-Latizes in das
Substrat in einer Menge von 1,0 g/m2 oder
mehr, bezogen auf Feststoffe, beispielsweise mit einer Leimungspresse, Setz-Leimungspresse,
mit einem Klingen- oder Rakel-Überziehverfahren
eingebracht oder darauf aufgebracht werden.
- (6) Nach dessen Herstellung wird das Papier, das das Substrat
darstellt, in einem Maschinen-Kalander, Superkalander, Wärme-Kalander
oder dgl. kalandert. In spezifischer Weise wird das Substrat vorzugsweise
z. B. der thermischen bzw. Wärme-Kalanderung
unterzogen, die in JP 60-126397 beschrieben oder als Beispiel angegeben
ist.
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Das
Tintenstrahl-Aufzeichnungsblatt gemäß der ersten Ausführungsform
der Erfindung umfasst ein Substrat aus Papier aus hauptsächlich natürlichem
Zellstoff und eine Tinten-Aufnahmeschicht,
mit der mindestens eine Seite des Substrats überzogen ist, worin das genannte
Papier einen Cobb-Leimungsgrad
(bei einer Kontaktzeit mit reinem Wasser von 30 s) von 2,0 bis 13,0
g/m2 aufweist, wie gemessen mit dem Wasserabsorptionstest
mit dem in JIS P8140 vorgeschriebenen Cobb-Leimungsgradverfahren.
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Das
Substrat, das in der ersten Ausführungsform
der Erfindung verwendet wird, weist einen Cobb-Leimungsgrad von
2,0 bis 13,0 und vorzugsweise von 2,0 bis 11,0 g/m2 auf.
Beträgt
sein Cobb-Leimungsgrad weniger als 1,0 g/m2,
ist die Haftung der auf dem Substrat ausgebildeten Tinten-Aufnahmeschicht
unerwünscht niedrig.
Beträgt
der Cobb-Leimungsgrad mehr als 15,0 g/m2,
ist der Effekt der Herabsetzung der Welligkeit nach der Bildaufzeichnung
unerwünscht
ungenügend.
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Es
gibt verschiedene Verfahren zum Erhalt des Substrats mit einem Cobb-Leimungsgrad
von 2,0 bis 13,0 g/m2, welches in der vorliegenden
Erfindung zur Anwendung gelangt. Diese werden ganz grob in die folgenden
zwei Gruppen eingeteilt.
- (1) Verfahren, bei
denen die Menge des eingebrachten Leimungsmittels und die Menge
des aufgebrachten Oberflächen-Leimungsmittels bei
der Produktion des Substrats variiert werden. Bei diesem Verfahren
wird das Eindringvermögen
einer Flüssigkeit
in das Substrat durch Variieren der Benetzbarkeit der Zellstoff-Fasern
im Substrat oder auf der Substratoberfläche gesteuert.
- (2) Verfahren, bei denen die Leerstruktur des Substrats verändert wird.
Die Lucas-Washburn-Gleichung ist als Modell-Gleichung gut bekannt, die das Eindringen
einer Flüssigkeit
in Kapillaren ausdrückt.
Diese Gleichung zeigt, dass die Eindringtiefe der Flüssigkeit
proportional zur Zeit und der Quadratwurzel des Radius der Kapillare
und umgekehrt proportional zur Quadratwurzel der Viskosität der Flüssigkeit
ist. Das heißt,
ein weiteres Verfahren zur Lösung
der Aufgabe der vorliegenden Erfindung beruht auf einem Verfahren
zur Herabsetzung der Leerräume
des Substrats (des Radius der Kapillare) durch Einstellen verschiedener
Papierherstellbedingungen wie folgt: Zellstoff, der leicht zu einem
dichteren Papier hergestellt werden kann, z. B. Hartholz-Zellstoff aus Kurzfasern
und mit der Eignung zur Papierherstellung mit glatter Oberfläche, wird
in einem Mengenanteil von 60 Gew.-% oder mehr und vorzugsweise von
75 Gew.-% oder mehr verwendet, bezogen auf das einzusetzende Gewicht
der Zellstoffmischung; die Zellstoff-Schlagbedingungen werden sauber ausgewählt; ein
Polymer wird zur Zellstoff-Aufschlämmung gegeben; Mehrplatten-Nass-Pressung wird angewandt;
ein Oberflächen-Leimungsmittel
oder ein wasserlösliches
Polymer werden in einer Überziehausrüstung auf
dem Weg zugefügt;
und nach der Papierherstellung wird das Papier mit einem Maschinen-Kalander, Superkalander,
Wärme-Kalander
oder dgl. kalandert.
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Das
Tintenstrahl-Aufzeichnungsblatt gemäß der zweiten Ausführungsform
der Erfindung umfasst gemäß Anspruch
1 ein Substrat aus Papier aus hauptsächlich natürlichem Zellstoff und eine
Tinten-Aufnahmeschicht, mit der mindestens eine Seite des Substrats überzogen
ist, worin das genannte Papier einen Ungleichmäßigkeitsindex Rpy von 150 mV
oder weniger, wie gemessen unter den nachfolgend beschriebenen Bedingungen,
und eine durchschnittliche Mittellinienrauigkeit in Maschinenrichtung
im gesamten Wellenlängenbereich
(SRa) von 1,6 μm
oder weniger aufweist, wie gemessen mit einem dreidimensionalen
Oberflächenrauigkeitsmessgerät vom Fühler-Typ.
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Der "Ungleichmäßigkeitsindex" (Rpy), auf den in
der zweiten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung Bezug genommen wird, ist wie folgt definiert.
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Man
lässt eine
Probe zwischen einem Paar kugelförmiger
Fühler
bzw. Spurensucher laufen, und es wird ein Filmdickenmessgerät angewandt,
das die Variation der Dicke der Probe als elektrisches Signal durch ein
elektrisches Mikrometer misst, die Variation der Dicke der Probe
in der Maschinenrichtung wird durch Rastern der Probe in der Maschinenrichtung
bei einer konstanten Geschwindigkeit von 1,5 m/min nach Einstellung des
Nullpunktes unter der Bedingung gemessen, dass der empfindliche
Bereich des elektrischen Mikrometers ±15 μm/±3 V beträgt. Das Mess-Fenster (hanning
window) und FFT werden auf das elektrische Signal durch ein FFT-Analysiergerät angelegt,
worauf der Durchschnittswert der 128-fachen Integration gebildet
wird, wodurch das Energiespektrum (Einheit: mV2)
erhalten wird. Der erhaltene Energiewert wird von 2 bis 25 Hz integriert,
mit 2/3 multipliziert und dann auf die halbe Energie angehoben.
Der so ermittelte Wert (Einheit: mV) ist der Ungleichmäßigkeitsindex
(Rpy).
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Konkret,
wird Rpy wie folgt ermittelt. Man lässt die Probe zwischen einem
Paar kugelförmiger
Fühler, mit
ca. 5 mm Durchmesser, mit einem Messdruck von ca. 30 g/Hub laufen,
und die Variation der Dicke der Probe wird durch Rastern der Probe
in Maschinenrichtung mit einer konstanten Geschwindigkeit von 0,025
ms–1 (1,5
m/min) nach Einstellung des Nullpunktes unter der Bedingung eines
Empfindlichkeitsbereiches des elektrischen Mikrometers von ±15 μm/±V unter
Verwendung eines Filmdickenmessgeräts von Anritsu Corp. gemessen,
das die Dickenvariation als elektrisches Signal durch ein elektrisches
Mikrometer misst. Das Energiespektrum wird durch das elektrische
Signal erhalten, wobei ein Mess-Fenster (hanning window) und FFT
durch das FFT-Analysiergerät
CF-300 von Ono Sokki K. K. (Eingabesignal AC: ±10 mV; Probennahme bei 512
Punkten) im Frequenzbereich von 0 bis 50 Hz zur Anwendung gelangen,
und das Energiespektrum im linearen Maßstab (Einheit: mV) wird durch
Bildung des Durchschnittswertes der 128-fachen Integration ermittelt.
Das Quadrat des Energiewertes im linearen Maßstab im Frequenzbereich von
2 bis 25 Hz wird integriert, und der erhaltene Wert wird mit 2/3
multipliziert und auf die halbe Energie angehoben. Die weiteren
Frequenz-Analysebedingungen
folgen den anfänglichen
Festlegungsbedingungen des FFT-Analysiergeräts CF-300.
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Die
durchschnittliche Mittelinienrauigkeit (in der Zentrumsebene) in
Maschinenrichtung im gesamten Wellenlängenbereich (SRa), gemessen
mit einem dreidimensionalen Oberflächenrauigkeitsmessgerät vom Fühler-Typ, ist in der dritten
Ausführungsform
der Erfindung durch die folgende Gleichung (1) definiert:
worin
Wx die Länge
der Probenoberflächenregion
in der X-Achsenrichtung
(der Maschinenrichtung), Wy die Länge der Probenoberflächenregion
in der Y-Achsenrichtung (der Richtung senkrecht zur Maschinenrichtung) und
Sa die Fläche
der Probenoberflächenregion
sind.
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Konkret,
kann SRa mit einem SE-3AK-Messgerät und einem SPA-11-Analysiergerät, welche
von Kosaka Laboratory, Ltd. hergestellt werden, als dreidimensionales
Oberflächenrauigkeitmessgerät vom Fühler-Typ
bzw. als dreidimensionales Rauigkeitsanalysiergerät unter
den folgenden Bedingungen bestimmt werden: Abschnittswert = 0,8
mm, Wx = 20 mm, Wy = 8 mm, und daher gilt: Sa = 160 mm2.
Die Datenverarbeitung in der X-Achsenrichtung
wird durch Probennahme bei 500 Punkten durchgeführt, und die Rasterung in der Y-Achsenrichtung
wird in 17 Linien oder mehr durchgeführt.
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Das
in der zweiten Ausführungsform
der Erfindung verwendete Substrat weist einen oben spezifizierten
Ungleichmäßigkeitsindex
Rpy von 150 mV oder weniger, vorzugsweise von 140 mV oder weniger,
und noch bevorzugter von 130 mV auf. Die von den hier auftretenden
Erfindern durchgeführte
Untersuchung hat es ganz klar gemacht, dass in spezifischer Weise
das Substrat, das einen Ungleichmäßigkeitsindex Rpy von 150 mV
oder weniger aufweist, durch Anwendung eines, vorzugsweise einer
Kombination von zwei oder mehr davon, bevorzugter einer Kombination
von drei oder mehr davon, am meisten bevorzugt einer Kombination von
vier oder mehr davon, der oben beschriebenen Verfahren (1) bis (4)
und (6) als die erste Ausführungsform der
Erfindung erhältlich
ist.
-
Außerdem weist
das in der zweiten Ausführungsform
der Erfindung verwendete Substrat eine durch die Gleichung (1) definierte
durchschnittliche Mittellinienrauigkeit SRa von 1 bis 1,6 μm oder weniger,
vorzugsweise bis 1,4 μm
oder weniger und noch bevorzugter bis 1,2 μm oder weniger auf. Die von
den hier auftretenden Erfindern durchgeführte Untersuchung hat es ganz
klar gemacht, dass in spezifischer Weise das Substrat, das eine
durchschnittliche Mittellinienrauigkeit SRa von 1,6 μm oder weniger
aufweist, durch Anwendung eines, vorzugsweise einer Kombination
von zwei oder mehr davon, noch bevorzugter einer Kombination von
drei oder mehr davon, der folgenden Verfahren erhältlich ist.
- (1) Als der natürliche Zellstoff wird Sulfit-Zellstoff
(vorzugsweise Hardholz-Sulfit-Zellstoff) mit der Eignung zur Herstellung
von Papier mit glatter Oberfläche
in einem hohen Mengenanteil eingesetzt. In ganz spezifischer Weise
wird der in JP 60-67940 beschriebene oder als Beispiel angegebene
Hartholz-Sulfit-Zellstoff in einem Mengenanteil von 30 Gew.-% oder
mehr und vorzugsweise von 50 Gew.-% oder mehr eingesetzt, bezogen
auf das Gewicht der zu verwendenden Zellstoff-Mischung.
- (2) Nass-Verpressen wird im Laufe der Trocknung des nassen Papiers
angewandt. In ganz spezifischer Weise wird das nasse Papier einer
Mehrplatten-Nass-Verpressung wie der in JP 3-29945 beschriebenen oder
als Beispiel angegebenen unterzogen.
- (3) Eines von verschiedenen wasserlöslichen Polymeren, hydrophilen
Kolloiden oder von Polymer-Latizes wird in das Substrat eingebracht
oder darauf aufgebracht. In ganz spezifischer Weise wird eines der
verschiedenen wasserlöslichen
Polymeren, hydrophilen Kolloiden oder der Polymer-Latizes in das
Substrat in einer Menge von 1,0 g/m2 oder
mehr, bezogen auf Feststoffe, z. B. durch Leimungspressen, Setz-Leimungspressen,
Klingen- oder Rakel-Überziehen
eingebracht oder darauf aufgebracht.
- (4) Nach dessen Herstellung wird das Papier, das das Substrat
darstellt, mindestens zwei Serien von Kalanderungen mit einem Maschinen-Kalander,
einem Superkalander, einem Wärme-Kalander
usw. unterzogen. In ganz spezifischer Weise wird das Papier z. B.
einer Maschinen-Kalanderung und/oder thermischen Maschinen-Kalanderung
als Erst-Serien-Kalanderung(en)
unterzogen, worauf gegebenenfalls eine Maschinen-Kalanderung und
dann die thermische Weich-Kalanderung,
die in JP 4-110939 beschrieben oder als Beispiel angegeben sind,
als Zweit-Serien-Kalanderungen folgen.
-
Als
Zellstoff, der das Substrat darstellt, das zur Durchführung einer
jeden der ersten und zweiten Ausführungsformen der vorliegenden
Erfindung verwendet wird, wird natürlicher Zellstoff, der wie
oben beschrieben sauber ausgewählt
ist, in vorteilhafter Weise eingesetzt. Als natürlicher Zellstoff werden Holzzellstoff,
wie Weichholzzellstoff, Hartholzzellstoff oder eine Mischung davon,
verwendet, die einer herkömmlichen
Bleichbehandlung mit Chlor, Hypochlorit, Chlordioxid oder dgl.,
einer Alkali-Extraktion
oder Alkali-Behandlung und gegebenenfalls einer Oxidationsbleichung
mit Wasserstoffperoxid, Sauerstoff oder dgl. oder einer Kombination dieser
Behandlungen unterzogen worden sind. Verschiedene Zellstoffe, wie
Kraft-, Sulfit-, Soda-Zellstoff usw. können verwendet werden.
-
Verschiedene
Additive können
in das Substrat, das zur Durchführung
der vorliegenden Erfindung verwendet wird, bei der Zubereitung einer
Zellstoff-Aufschlämmung
eingebracht werden. Es ist von Vorteil, z. B. die folgenden Additive
in sauberer Kombination einzubringen: Leimungsmittel, wie Fettsäuren und/oder
Metallsalze der Fettsäuren,
die Alkylketen-Dimer-Emulsion oder die epoxidierten höheren Fettsäureamide,
die in JP 62-7534 beschrieben oder als Beispiel angegeben sind,
Alkenyl- oder Alkylbernsteinsäureanhydrid-Emulsionen,
Kolophonium-Derivate usw.; Trockenfestigkeitsmittel, wie anionisches,
kationisches oder ampholytisches Polyacrylamid, Polyvinylalkohole,
kationisierte Stärke,
pflanzliches Galactomannan usw.; Nassfestigkeitsmittel, wie Polyamin-,
Polyamido-Epichlorhydrin-Harz,
usw.; Füllstoffe,
wie Ton, Kaolin, Calciumcarbonat, Titanoxid, usw.; Fixiermittel,
wie wasserlösliche
Aluminiumsalze (z. B. Aluminiumchlorid und Aluminiumsulfat), usw.;
pH-Einstellungsmittel, wie Natriumhydroxid, Natriumcarbonat, Schwefelsäure, usw.;
und die Farbpigmente, Farbstoffe, Fluoreszenzaufheller und dgl.,
die in JP 63-204251 und 1-266537, usw. beschrieben oder als Beispiele
angegeben sind.
-
Die
Zusammensetzung, die aus einem von verschiedenen wasserlöslichen
Polymeren, hydrophilen Kolloiden oder von Polymer-Latizes, einem
antistatischen Mittel und aus weiteren Additiven besteht, kann in das
Substrat, das zur Durchführung
der vorliegenden Erfindung verwendet wird, beispielsweise durch
Leimungspressen, Setz-Leimungspressen, Klingen- oder Rakel-Überziehen
eingebracht oder darauf aufgebracht werden. Es ist von Vorteil,
die folgenden Substanzen in sauberer Kombination einzubringen: wasserlösliche Polymere
oder hydrophile Kolloide, wie die Stärke-basierten Polymeren, die
in JP 1-266537 beschrieben oder als Beispiele angegeben sind, Polyvinylalkohol-basierte
Polymere, Gelatine-basierte Polymere, Polyacrylamid-basierte Polymere,
Cellulose-basierte Polymere, usw.; Emulsionen und Latizes, wie Petroharz-Emulsionen, Emulsionen
oder Latizes von Copolymeren, die als Komponente mindestens Ethylen
und Acrylsäure (oder
Methacrylsäure)
aufweisen, die in JP 55-4027 und 1-180538 beschrieben oder als Beispiele
angegeben sind, Emulsionen oder Latizes aus Styrol-Butadien, Styrol-Acryl,
Vinylacetat-Acryl,
Ethylen-Vinylacetat- und Butadien-Methylmethacrylat-Copolymeren und deren
Carboxy-modifizierten Versionen usw.; antistatische Mittel, wie
Alkalimetallsalze (z. B. Natriumchlorid und Kaliumchlorid), Erdalkalimetallsalze
(z. B. Calciumchlorid und Bariumchlorid), kolloidale Metalloxide
(z. B. kolloidales Silika), organische antistatische Mittel (z.
B. Polystyrolsulfonate) usw.; Füllstoffe,
wie Ton, Kaolin, Calciumcarbonat, Talkum, Bariumsulfat, Titanoxid
usw.; pH-Einstellmittel,
wie Salz-, Phosphor-, Zitronensäure,
Natriumhydroxid; und die oben als Beispiele genannten Farbpigmente,
Farbstoffe und Fluoreszenzaufheller.
-
Die
Dicke des Substrats, das zur Durchführung der vorliegenden Erfindung
verwendet wird, ist nicht besonders eingeschränkt. Das Basisgewicht des Substrats
kann im Bereich von 20 bis 300 g/m2, vorzugsweise von
80 bis 280 und noch bevorzugter von 100 bis 250 g/m2 ausgewählt sein.
-
Das
Tintenstrahl-Aufzeichnungsblatt der vorliegenden Erfindung ist eines
vom beschichteten Typ und umfasst gemäß Anspruch 1 das oben genannte
Substrat und eine darauf ausgebildete Tinten-Aufnahmeschicht. Der
in der vorliegenden Beschreibung verwendete Begriff "Tinten-Aufnahmeschicht" bedeutet z. B. eine
Schicht, die hauptsächlich
aus mindestens einem Pigment und mindestens einem Binder zusammengesetzt
ist und Leerräume
aufweist, in die ein in der Tinte enthaltenes Lösungsmittel eindringt und das
Lösungsmittel
dort hält
oder absorbiert, und eine Schicht, die aus hauptsächlich mindestens
einer hochmolekularen Substanz zusammengesetzt ist, die sich in
einem in der Tinte enthaltenen Lösungsmittel
auflöst
oder darin aufquillt. Jede dieser Schichten kann aus einer Einzelschicht,
zwei oder mehr Schichten oder einer Kombination aus einer Pigment-
und einer Polymer-Schicht ohne irgendein Problem als die Tinten-Aufnahmeschicht
zusammengesetzt sein, die in der vorliegenden Erfindung verwendet
wird.
-
Ist
eine solche Tinten-Aufnahmeschicht auf dem Substrat ausgebildet,
das in der ersten Ausführungsform
der Erfindung verwendet wird, lässt
sie sich einheitlich herstellen. Bei Aufzeichnung von Bildern auf
der Tinten-Aufnahmeschichtoberfläche mit
einem Tintenstrahl-Drucker ist ein Aufzeichnungsblatt erhältlich,
das sich bei der Färbung
und Schärfe
der aufgezeichneten Bilder auszeichnet und keine Gewelltheit des
Blattes, sogar nach Trocknung der aufgezeichneten Bilder, zeigt
und ergibt.
-
Obwohl
der Grund für
die Welligkeit bzw. Gewelltheit nicht offensichtlich ist, wird die
Ursache dafür
wie folgt angenommen: Im allgemeinen wird, wenn Wasser in ein Aufzeichnungsblatt
eindringt, der das Blatt darstellende Zellstoff gequollen und unterliegt
einem Spannungsabbau, so dass örtliche
Unebenheiten der Blattoberfläche,
die bei erneutem Trocknen verursacht werden, zurückbleiben. Allerdings wird
vermutet, dass, wenn Papier mit einer Blatt-Dichte von 1,01 g/cm3 oder
mehr als das Substrat hergestellt wird, es fast keinen Raum zwischen
den Zellstofffasern gibt, so dass der Grad der örtlichen Unebenheit bzw. Ungleichmäßigkeit sehr
niedrig ist. Es wird ebenfalls vermutet, dass im Fall eines Substrats,
das sehr niedrige Wasserabsorptionseigenschaften, d. h. einen Cobb-Leimungsgrad
im Bereich von 2,0 bis 13,0 g/m2, wie das
in der ersten Ausführungsform
der Erfindung verwendete Substrat aufweist, keine Welligkeit bzw.
Gewelltheit verursacht werden, weil die Quellung und der Spannungsabbau
des Zellstoffs sehr gering sind, so dass der Grad der örtlichen Unebenheit
bzw. Ungleichmäßigkeit
sehr niedrig ist.
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Außerdem kann,
wenn die Tinten-Aufnahmeschicht auf dem Substrat gebildet wird,
das in der zweiten Ausführungsform
der Erfindung verwendet wird, diese glatt und einheitlich hergestellt
werden. In diesem Fall ist, wenn Tinte auf der Tinten-Aufnahmeschichtoberfläche mittels
eines Tintenstrahl-Druckers
abgeschieden wird, ein aufgezeichneter Punkt erhältlich, der ganz eng die Form
eines echten Kreises annimmt, weil die Tinten-Aufnahmeschichtoberfläche, die
durch Überzug
gebildet wird, einheitlich ist, so dass sich die Tinte einheitlich
in der Richtung der Tinten-Aufnahmeschichtoberfläche ausbreitet.
Der Grund dafür
wird wie folgt angenommen: die überschüssige Tinte
dringt einheitlich in die Richtung der Dicke des Substrats, ausgehend
von der Tinten-Aufnahmeschichtoberfläche, ein. Andererseits neigt,
wenn die Tinten-Aufnahmeschicht auf einem Substrat mit einer Dickenungleichmäßigkeit
und Durchschnittsrauigkeit, die außerhalb ihrer jeweiligen Bereiche
liegen, die in der vorliegenden Erfindung spezifiziert sind, die
Tinten-Aufnahmeschichtoberfläche
dazu, eine Nicht-Einheitlichkeit des Überzugs aufzuweisen, so dass
sich die Tinte in der Richtung der Aufzeichnungsoberfläche in einem
uneinheitlichen Mengenanteil ausbreitet. Als Folge davon wird ein
aufgezeichneter Punkt ungleich einem echten Kreis erhalten, und
die Schärfe
der Bilder ist nicht genügend
gut, weil sich die Tinte unterschiedlich in unterschiedlichen Stellen
ausbreitet. Darüber
hinaus wird das Eindringen von Tinte in das Substrat unregelmäßig, so
dass der Umkreis der Punkte unscharf wird, wodurch sich die Schärfe der
Bilder verschlechtert.
-
In
einer Ausgestaltung der vorliegenden Erfindung, worin eine Tinten-Aufnahmeschicht
aus hauptsächlich
mindestens einem Pigment und mindestens einem Binder verwendet ist,
kann das Pigment ein herkömmliches
Pigment sein. Das Pigment schließt, z. B., anorganische oder
organische Pigmente, wie Kieselsäuren
(z. B. kolloidales Silika und amorphes Silika), Aluminiumoxide oder
Aluminiumoxid-Hydrate (z. B. Aluminiumoxid-Sol, kolloidales Aluminiumoxid,
kationisches Aluminiumoxid oder Hydrate davon und Pseudo-Boehmit),
Aluminiumsilikat, Magnesiumsilikat, Magnesiumcarbonat, leichtes
Calciumcarbonat, Kaolin, Talkum, Calciumsulfat, Bariumsulfat, Titandioxid,
Zinkoxid, Zinksulfid, Zinkcarbonat, Satinweiß, Diatomeenerde, Calciumsilikat,
Aluminiumhydroxid, Lithopon, Zeolith, hydratisierten Halloysit,
Magnesiumhydroxid, Styrol-Kunststoffpigmente,
Acryl-Kunststoffpigmente, Polyethylene, Mikrokapseln, Harnstoffharze,
Melaminharze usw. ein.
-
Unter
den oben als Beispiele genannten anorganischen Pigmenten sind poröse anorganische
Pigmente, wie poröses
synthetisches amorphes Silika, poröses Magnesiumcarbonat, poröses Aluminiumoxid usw.
bevorzugt. Insbesondere können
bevorzugt poröses
synthetisches amorphes Silika oder poröses Aluminiumoxid-Hydrat verwendet
werden, die ein großes
Poren-Fassungsvermögen aufweisen.
Nicht-poröse
anorganische Pigmente können
ebenfalls als das Pigment für
die in der vorliegenden Erfindung verwendete Tinten-Aufnahmeschicht
eingesetzt werden, weil Partikel der nicht-porösen anorganischen Pigmente
während des
Eindringens einer Überzugslösung und
noch weiter während
des Überziehens
und Trocknens zusammengelagert bzw. aggregiert werden, um eine poröse Überzugsoberfläche zu bilden.
Die porösen
anorganischen Pigmente und die nicht-porösen anorganischen Pigmente
können
gleichzeitig ohne jedes Problem verwendet werden.
-
Der
Binder schließt,
z. B., Polyvinylalkohole und Derivate davon, Polyvinylacetate, oxidierte
Stärke, veretherte
Stärke,
Cellulosederivate (z. B. Carboxymethylcellulose und Hydroxyethylcellulose),
Kasein, Gelatine, Sojabohnen-Protein, Silyl-modifizierte Polyvinylalkohole,
Maleinanhydrid-Harze, Latizes von Copolymeren vom konjugierten Dien-Typ
(z. B. Styrol-Butadien-Copolymere und Methylmethacrylat-Butadien-Copolymere), Latizes
von Acrylpolymeren (z. B. Polymere oder Copolymere von Acryl- und
Methacrylestern und Polymere oder Copolymere von Acryl- und Methacrylsäure), Latizes
von Vinylcopolymeren (z. B. Ethylen-Vinylacetat-Copolymere), Latizes
von mit funktionellen Gruppen modifizierten Polymeren, erhalten
durch Modifierung eines der obigen verschiedenen Polymeren durch
Verwendung eines Monomers, das funktionelle Gruppen wie eine Carboxylgruppe
enthält,
wässrige
Binder aus wärmehärtenden
synthetischen Harzen (z. B. Melamin- und Harnstoffharze) und synthetische
Harzbinder (z. B. Polymethylmethacrylate, Polyurethanharze, ungesättigte Polyesterharze,
Vinylchlorid-Vinylacetat-Copolymere, Polyvinylbutyrale und Alkydharze)
ein. Dieser Binder können
einzeln oder als Mischung davon verwendet werden. Zur Farbstoff-Fixierung
können
herkömmliche
kationische Harze in Kombination mit den Bindern verwendet werden.
-
Die
eingesetzte Gesamtmenge des oder der Binder kann in Abhängigkeit
von den charakteristischen Eigenschaften eines gewünschten
Tintenstrahl-Aufzeichnungsblattes sauber eingestellt werden. Sie
beträgt gewöhnlich 5
bis 60 Gew.-Teile
pro 100 Gew.-Teile des oder der Pigmente. Außerdem kann die Tinten-Aufnahmeschicht
in sauberer Weise weitere Additive, wie Pigment-Dispergiermittel,
Verdickungsmittel, Fluiditätsverbesserungsmittel,
Entschäumungsmittel,
Schaum-Inhibitoren,
Form-Freisetzungsmittel, Schäumungsmittel, Eindringmittel,
Farbpigmente, Farbstoffe, Fluoreszenzaufheller, UV-Absorber, Antioxidanzien,
Antiseptika, Mehltau- und Wasserbeständigkeitsmittel, Nass- und Trockenfestigkeitsmittel
usw., enthalten.
-
In
einer weiteren Ausgestaltung der vorliegenden Erfindung, worin die
Tinten-Aufnahmeschicht verwendet ist, die aus hauptsächlich mindestens
einer hochmolekularen Substanz zusammengesetzt ist, die sich in
dem in der Tinte enthaltenen Lösungsmittel
löst oder
darin quillt, schließt
die hochmolekulare Substanz, z. B., Polyvinylalkohol, Polyvinylacetat,
oxidierte Stärke,
veretherte Stärke,
Gelatine und ihre Derivate, Cellulosederivate (z. B. Carboxymethylcellulose
und Hydroxyethylcellulose, verschiedene Tinte-absorbierende Polymere
(z. B. Polyvinylpyrrolidone, Polyethylenoxide, Acrylpolymere und
Vinylacetalpolymere) usw. ein. Diese hochmolekularen Substanzen
können
einzeln oder als Mischung davon verwendet werden. Eine Mehrschicht-Struktur,
die die hochmolekularen Substanzen enthält, kann ebenfalls als die
Tinten-Aufnahmeschicht in
der vorliegenden Erfindung zur Anwendung gelangen.
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Zur
Bildung der Tinten-Aufnahmeschicht durch Überziehen können verschiedene Überziehausrüstungsgegenstände, Überziehvorrichtungen
vom Klinge-, Walze-, Rakel-, Stab-Stange-, Pfortenwalze-, Vorhang-, Kurzverweil-,
Gravur- und vom Flexo-Gravur-Typ, Ausrüstungsgegenstände vom
Leimungspresse-, Gleit-Silo-Typ usw., in An- oder Ab-Maschinen-Überziehverfahrensweise
angewandt werden.
-
Nach
dem Überziehen
kann eine Endbearbeitung mit einem Kalander, wie einem Maschinen-,
Wärme-,
Super- und Weichkalander oder dgl., durchgeführt werden.
-
Obwohl
die Dicke der Tinten-Aufnahmeschicht nicht besonders eingeschränkt ist,
beträgt
die Überzugsmenge
vorzugsweise 0,5 bis 60 g/m2.
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Auf
der einen Seite des in der vorliegenden Erfindung verwendeten Substrats,
welche umgekehrt zur Tinten-Aufnahmeschichtseite
liegt, können
verschiedene Rücküberzugschichten
ausgebildet sein, um die antistatischen Eigenschaften, das Blatt-Einspeisvermögen, die
Eigenschaften zur Verhinderung von Kräuselungen, die Beschriftbarkeit,
das Aufnahmevermögen
für Stärke usw.
zu verbessern. Die Rücküberzugsschichten können eine
saubere Kombination von anorganischen oder organischen antistatischen
Mitteln, hydrophilen Bindern, Latizes, Härtungsmitteln, Pigmenten, Gleitmitteln,
Mattierungsmitteln, oberflächenaktiven
Mitteln usw. enthalten.
-
Die
Tinte, auf die in der vorliegenden Beschreibung Bezug genommen wird,
ist eine Aufzeichnungsflüssigkeit,
die mindestens ein Färbungsmittel,
mindestens ein flüssiges
Medium und weitere Additive umfasst. Das Färbungsmittel schließt, z. B.,
wasserlösliche
und disperse Farbstoffe, wie Direkt-, saure, basische, Reaktiv-,
Nahrungsmittel-Farbstoffe usw., Farbpigmente und Kohlenstoffruß, ein.
-
Das
Lösungsmittel
in der Tinte schließt,
z. B., Wasser und wasserlösliche
verschiedene organische Lösungsmittel,
z. B. Alkylalkohole mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen, wie Methanol,
Ethanol, n-Propanol, Isopropanol, n-Butanol, sek-Butanol, t-Butanol, Isobutanol
usw., Amide, wie Dimethylformamid, Dimethylacetamid usw., Ketone
und Ketonalkohole, wie Aceton, Diacetonalkohole usw., Ether, wie
Tetrahydrofuran, Dioxan usw., Polyalkylenglykole, wie Polyethylenglykole,
Polypropylenglykole usw.: Alkylenglykol mit 2 bis 6 Alkylengruppen,
wie Ethylenglykol, Propylenglykol, Butylenglykol, Triethylenglykol,
1,2,6-Hexantriol, Thiodiglykol, Hexylenglykol, Diethylenglykol usw.
und Glycerin, Niederalkylether polyhydrischer Alkohole (z. B. Ethylenglykolmethylether, Diethylenglykolmethyl-(oder -ethyl)ether
und Triethylenglkyolmonomethylether) usw., ein. Unter diesen verschiedenen
wasserlöslichen
organischen Lösungsmitteln
sind polyhydrische Alkohole (z. B. Diethylenglykol) und Niederalkylether
polyhydrischer Alkohole (z. B. Triethylenglykolmonomethylether und
Triethylenglykolmonoethylether) bevorzugt. Die weiteren Additive
schließen,
z. B. pH-Einstellmittel, Sequestriermittel, Mehltau-Beständigkeitsmittel,
Viskositätsreguliermittel,
Oberflächenspannungsreguliermittel,
Benetzungsmittel, oberflächenaktive
Mittel und Rost-Verhinderungsmittel ein.
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Das
Tintenstrahl-Aufzeichnungsblatt der vorliegenden Erfindung kann
nicht nur als ein Tintenstrahl-Aufzeichnungsblatt
für wässrige Tinte,
sondern auch als Aufzeichnungsblatt für Tinte verwendet werden, die
zum Aufzeichnungszeitpunkt flüssig
ist. Ein derartiges Aufzeichnungsblatt schließt, z. B., Aufnahmeblätter zur
Wärmetransfer-Aufzeichnung,
die angewandt werden, indem ein mit Tinte überzogenes Blatt, das durch Aufbringen
einer in der Wärme
schmelzbaren Tinte z. B. aus hauptsächlich einer in der Wärme schmelzbaren Substanz
und einem Farbstoff oder Pigment auf eine dünne Unterlage (z. B. einen
Harzfilm, ein Papier hoher Dichte oder auf ein synthetisches Papier)
erhalten wird, von der Rückseite
aus erwärmt
wird, um die Tinte zu schmelzen und zu übertragen, Tintenstrahl-Aufzeichnungsblätter zur
Durchführung
der Aufzeichnung durch Schmelzen einer in der Wärme schmelzbaren Tinte zu Tröpfchen und
durch Ausstoß der
Tröpfchen,
Tintenstrahl-Aufzeichnungsblätter für Tinte,
die durch Auflösen
eines öllöslichen
Farbstoffes in einem Lösungsmittel erhalten
werden, Tintenstrahl-Aufzeichnungsblätter für Tinte, die durch Dispergieren
eines Farbpigments in einem organischen Lösungsmittel erhalten werden,
und Bild-Aufnahmeblätter
ein, die sich für
licht- und druckempfindliche Donor-Blätter eignen, die durch Verwendung
von Mikrokapseln erhalten werden, die ein fotopolymerisierbares
Monomer und farblose oder farbige Farbstoffe oder Pigmente enthalten.
-
Ein
Punkt, der diesen Aufzeichnungsblättern gemeinsam ist, beruht
darauf, dass die Tinte zum Zeitpunkt der Aufzeichnung flüssig ist.
Die flüssige
Tinte dringt oder diffundiert in die Tinten-Aufnahmeschicht des Aufzeichnungsblattes
in Richtung der Tiefe oder in horizontaler Richtung vor der Härtung, Verfestigung
oder Fixierung ein. Die oben als Beispiele genannten verschiedenen
Aufzeichnungsblätter
sollen Absorbiereigenschaften aufweisen, die sich für jedes
Verfahren eignen, und die Tintenstrahl-Aufzeichnungsblätter der
vorliegenden Erfindung können
als jedes der oben als Beispiele genannten verschiedenen Aufzeichnungsblätter ohne
jegliche Einschränkung
verwendet werden. Ferner können
die Tintenstrahl-Aufzeichnungsblätter
der vorliegenden Erfindung als Aufzeichnungsblatt für die Erwärmung und
Fixierung eines Toners zur elektrofotografischen Aufzeichnung verwendet
werden, die in Kopiermaschinen, Druckern usw. in breitem Umfang
zur Anwendung gelangt.
-
Beschreibung
der bevorzugten Ausgestaltung
-
Die
vorliegende Erfindung wird nun unter Bezug auf die folgenden Beispiele
noch weiter erläutert,
welche allerdings den Umfang der Erfindung in keiner Weise einschränken sollen.
In den Beispielen sind die Teile- und Prozentangaben alle auf das
Gewicht bezogen, wenn nicht anderes angegeben ist.
-
Beispiele 1 bis 5 (nicht
erfindungsgemäß)
-
Gemischter
Zellstoff, bestehend aus 85 Gew.-% gebleichtem Hartholz-Kraft-Zellstoff
und aus 15 Gew.-% gebleichtem Weichholz-Sulfit-Zellstoff, wurde
auf den in Tabelle 1 angegebenen Mahlgrad geschlagen bzw. gemahlen.
Eine Zellstoff-Aufschlämmung
wurde durch Zugabe von 3 Gew.-Teilen kationisierter Stärke, 0,2
Gew.-Teilen anionisiertem Polyacrylamid, 0,4 Gew.-Teilen (bezogen
auf Keten-Dimer) einer Alkylketen-Dimer-Emulsion und von 0,4 Gew.-Teilen
Polyamido-Epichlorhydrin-Harz zu 100 Gew.-.Teilen des geschlagenen/gemahlenen
gemischten Zellstoffs hergestellt. Die Zellstoff-Aufschlämmung wurde
zu einem Gewebe in einer Fourdrinier-Maschine gebildet, und das
Gewebe wurde einer Drei-Platten-Nass-Pressung und dann einer Behandlung
mit einer Glättungswalze
im Nass-Teil, einer Zwei-Platten-Nass-Verpressung im anschließenden Trocken-Teil
unterzogen und dann getrocknet. Im Laufe der Trocknung wurde eine
Flüssigkeit
zum Leimpressen, enthaltend 5 Gew.-% Carboxy-modifizierten Polyvinylalkohol, in einer
Menge von 20 g/m2 zum Leimen verpresst,
und das entstandene Produkt wurde so getrocknet, dass der Wassergehalt
des endgültig
erhaltenen Papiers, bezogen auf das knochentrockene Gewicht, 8 Gew.-%
betrug. Das so erhaltene Papier wurde einer Maschinen-Kalanderung beim
in Tabelle 1 angegebenen Lineardruck unterzogen, um ein Substrat
für ein
Tintenstrahl-Aufzeichnungsblatt
zu erhalten, das ein Basisgewicht von 150 g/m2 und
die in Tabelle 1 angegebene Dichte aufwies. Alle so erhaltenen Substrate
wiesen einen Cobb-Leimungsgrad von 15 bis 16 g/m2 (nicht
erfindungsgemäß) auf.
-
Vergleichsbeispiele 1
bis 3
-
Gemischter
Zellstoff, bestehend aus 85 Gew.-% gebleichtem Hartholz-Kraft-Zellstoff
und aus 15 Gew.-% gebleichtem Weichholz-Kraft-Zellstoff, wurde auf
den in Tabelle 1 angegebenen Mahlgrad geschlagen. Zu 100 Gew.-Teilen
des geschlagenen/gemahlenen gemischten Zellstoffs wurden 0,7 Gew.-%
amphotere Stärke
(CatoTM 3210 von Oji National Company, Ltd.)
und 0,1 Gew.-Teile Alkylketen-Dimer-Leimungsmittel (Size PineTM K903
von Arakawa Chemical Co., Ltd.) gegeben. Die entstandene Mischung
wurde zu einem Gewebe in einer Fourdrinier-Maschine gebildet. Das
Gewebe wurde einer Zwei-Platten-Nass-Pressung, aber keiner Behandlung
mit einer Glättungswalze
im Nass-Teil unterzogen und ohne erneutes Nass-Pressen im anschließenden Trocken-Teil
getrocknet. Im Laufe der Trocknung wurde eine Flüssigkeit zum Leimpressen, enthaltend 5
Gew.-% Carboxy-modifizierten Polyvinylakohol, in einer Menge von
20 g/m2 zum Leimen eingepresst, und das
entstandene Produkt wurde so getrocknet, dass der Wassergehalt des
endgültig
erhaltenen Papiers, bezogen auf das knochentrockene Gewicht, 8 Gew.-%
betrug. Das erhaltene Papier wurde einer Maschinen-Kalanderung beim
in Tabelle 1 angegebenen Lineardruck unterzogen. So wurden die Substrate
der Vergleichsbeispiele 1 bis 3 erzeugt, wobei jedes ein Basisgewicht
von 150 g/m2 und die in Tabelle 1 angegebene
Dichte aufwies.
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Herstellung von Tintenstrahl-Aufzeichnungsblättern
-
Eine Überzugslösung mit
einem Feststoffgehalt von ca. 10%, bestehend aus 5 Gew.-Teilen (bezogen auf
Feststoffe) Aluminiumoxid-Sol AS-3 (Pseudo-Boehmit von Catalysts
and Chemicals Industry Co., Ltd.), 1 Gew.-Teil (bezogen auf Feststoffe)
Polyvinylalkohol MA-26 (von Shin-Etsu Chemical Co., Ltd.) und aus
Wasser, wurde als die Zusammensetzung zur Bildung einer Tinten-Aufnahmeschicht
hergestellt. Die Überzugslösung wurde
auf jedes in der oben beschriebenen Weise erzeugte Substrat mit
einem Stabüberziehgerät so aufgebracht,
dass die trockene Überzugsmenge
15 g/m2 betrug. Dann wurde das Substrat
getrocknet, um ein Tintenstrahl-Aufzeichnungsblatt
herzustellen.
-
Die
so in den Beispielen und Vergleichsbeispielen erzeugten Tintenstrahl-Aufzeichnungsblätter wurden
mit dem folgenden Verfahren bewertet. Die erhaltenen Ergebnisse
sind in Tabelle 1 zusammengefasst.
-
Gewelltheit nach Bildaufzeichnung
-
Die
Gewelltheit nach der Bildaufzeichnung wurde bewertet, indem fotografische
Bilder in Hoch-Definition mit breiten Farbton- und Helligkeitsbereichen
gebildet, die Bilder 24 h lang stehen gelassen und die Gewelltheit
der Aufzeichnungsoberfläche
nach Trocknung in den folgenden fünf Gradstufen bewertet wurden:
- ⌾
- keine Gewelltheit
nach Bildaufzeichnung
- O
- fast keine Gewelltheit
nach Bildaufzeichnung
- ♢
- vernachlässigbare
Gewelltheit nach Bildaufzeichnung
- Δ
- ziemlich große Gewelltheit
nach Bildaufzeichnung
- X
- beachtliche Gewelltheit
nach Bildaufzeichnung
-
-
Aus
den in Tabelle 1 dargestellten Ergebnissen ist ersichtlich, dass
die Gewelltheit nach Bildaufzeichnung und Trocknung genügend gut
in den in den Beispielen erhaltenen Tintenstrahl-Aufzeichnungsblättern durch
die Verwendung eines Substrats herabgesetzt war, das eine Dichte
von 1,01/cm3 oder mehr aufwies.
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Beispiele 6 bis 9 (nicht
erfindungsgemäß)
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Gemischter
Zellstoff, bestehend aus 85 Gew.-% gebleichtem Hartholz-Kraft-Zellstoff
und 15 Gew.-% gebleichtem Weichholz-Sulfit-Zellstoff, wurde auf einen Mahlgrad
von 320 ml CSF geschlagen. Eine Zellstoff-Aufschlämmung wurde
durch Zugabe von 3 Gew.-Teilen kationisierter Stärke, 0,2 Gew.-Teilen anionisiertem
Polyacrylamid, 0,2 Gew.-Teilen (Beispiel 6), 0,3 Gew.-Teilen (Beispiel
7), 0,4 Gew.-Teilen (Beispiel 8) oder von 0,5 Gew.-Teilen (Beispiel
9) (bezogen auf Keten-Dimer)
einer Alkylketen-Dimer-Emulsion und von 0,4 Gew.-Teilen Polyamido-Epichlorhydrin-Harz
zu 100 Gew.-Teilen geschlagenem/gemahlenem gemischten Zellstoff
hergestellt. Die Zellstoff-Aufschlämmung wurde zu einem Gewebe
in einer Fourdrinier-Maschine gebildet, und das Gewebe wurde einer
Drei-Platten-Nass-Pressung und dann einer Behandlung mit einer Glättungswalze
im Nass-Teil, einer erneuten Zwei-Platten-Nass-Pressung im anschließenden Trocken-Teil
unterzogen und dann getrocknet. Im Laufe der Trocknung wurde eine
Carboxy-modifizierte Polyvinylalkohol-Lösung zum Leimen eingepresst,
um die Menge der anhaftenden Lösung
auf 2,0 g/m2, bezogen auf Feststoffe, einzustellen. Das
entstandene Produkt wurde so getrocknet, dass der Wassergehalt des
endgültig
erhaltenden Papiers, bezogen auf das knochentrockene Gewicht, 8
Gew.-% betrug. Das so erhaltene Papier wurde einer Maschinen-Kalanderung
bei einem Lineardruck von 60 kg/cm unterzogen, um ein Substrat für ein Tintenstrahl-Aufzeichnungsblatt
zu erhalten, das ein Basisgewicht von 150 g/cm2 und
den in Tabelle 2 angegebenen Cobb-Leimungsgrad aufwies. Alle so
erhaltenen Substrate wiesen eine Dichte von 0,98 bis 1,00 g/m3 auf.
-
Beispiele 10 bis 12 (nicht
erfindungsgemäß)
-
Substrate
für Tintenstrahl-Aufzeichnungsblätter, die
den in Tabelle 2 angegebenen Cobb-Leimungsgrad aufwiesen, wurden
in der gleichen Weise wie in Beispiel 8 hergestellt, mit der Ausnahme,
dass eine Flüssigkeit,
bestehend aus 5 Gew.-Teilen Carboxy-modifiziertem Polyvinylalkohol
und aus 0,10 Gew.-Teilen
eines Oberflächen-Leimungsmittels
aus einem Styrol/Acrylsäure-Copolymer
(KN-500 von Harima Chemicals, Inc.), anstatt der im Beispiel 8 verwendeten
Leimpress-Lösung
verwendet und die Menge der anhaftenden Flüssigkeit auf 1,0 g/m2 (Beispiel 10), 2,0 g/m2 (Beispiel
11) oder auf 3,0 g/m2 (Beispiel 12) eingestellt
wurden. Alle Substrate wiesen eine Dichte von 0,98 bis 1,00 g/m3 auf.
-
Vergleichsbeispiele 4
und 9
-
Die
Substrate der Vergleichsbeispiele 4 und 9 mit dem in Tabelle 2 angegebenen
jeweiligen Cobb-Leimungsgrad wurden in der gleichen Weise wie im
Beispiel 6 hergestellt, mit der Ausnahme, dass die Menge der Alkylketen-Dimer-Emulsion,
bezogen auf Keten-Dimer, auf 0,1 Gew.-Teile (Vergleichsbeispiel
4) oder auf 1,0 Gew.-Teile (Vergleichsbeispiel 9) eingestellt wurde.
-
Herstellung von Tintenstrahl-Aufzeichnungsblättern
-
Eine Überzugslösung mit
einem Feststoffgehalt von ca. 10%, bestehend aus 5 Gew.-Teilen (bezogen auf
Feststoffe) Aluminiumoxid-Sol AS-3 (Pseudo-Boehmit von Catalysts
and Chemicals Industry Co., Ltd.), 1 Gew.-Teil (bezogen auf Feststoffe)
Polyvinylalkohol MA-26 (von Shin-Etsu Chemical Co., Ltd.) und aus
Wasser, wurde als die Zusammensetzung zur Bildung einer Tinten-Aufnahmeschicht
hergestellt. Die Überzugslösung wurde
auf jedes in der oben beschriebenen Weise erzeugte Substrat mit
einem Stab-Überziehgerät so aufgebracht,
dass das trockene Überzugsgewicht
15 g/m2 betrug. Dann wurde das Substrat
getrocknet, um ein Tintenstrahl-Aufzeichnungsblatt zu erzeugen.
Im Substrat des Vergleichsbeispiels 9 schälte sich die Tinten-Aufnahmeschicht
ab, so dass das Tintenstrahl-Aufzeichnungsblatt, das mit diesem
Substrat erhalten wurde, nicht bewertet werden konnte.
-
Vergleichsbeispiele 5
bis 8
-
Die
gleichen Substrate wie in den Beispielen 6 bis 9 wurden, so, wie
sie waren, jeweils als Substrate der Vergleichsbeispiele 5 bis 8
ohne Bildung einer Tinten-Aufnahmeschicht
verwendet.
-
Die
in den Beispielen 6 bis 12 und den Vergleichsbeispielen 4 bis 9
so erzeugten Tintenstrahl-Aufzeichnungsblätter wurden mit den folgenden
Bewertungsverfahren bewertet. Die erhaltenen Ergebnisse sind in
Tabelle 2 zusammengefasst.
-
Bildschärfe
-
Die
Bildschärfe
wurde durch Bildung eines fotografischen Bildes in Hoch-Definition
bewertet, wobei das Überfließen und Überlaufen
der Tinte in Augenschein genommen wurde. Ein ausgezeichnetes Tintenstrahl-Aufzeichnungsblatt
wurde mit (markiert mit) O, ein Tintenstrahl-Aufzeichnungsblatt,
das einem herkömmlichen
glich, wurde mit Δ und
ein ungeeignetes Tintenstrahl-Aufzeichnungsblatt wurde mit X bewertet.
-
Gewelltheit nach Bildaufzeichnung
-
Die
Gewelltheit nach Bildaufzeichnung wurde durch Bildung fotografischer
Bilder in Hoch-Definition mit breiten Farbton-Helligkeitsbereichen bewertet, wobei
die Bilder 24 h lang stehen gelassen und die Welligkeit der Aufzeichnungsoberfläche nach
Trocknung in den folgenden fünf
Gradstufen visuell bewertet wurden:
- ⌾
- keine Gewelltheit
nach Bildaufzeichnung
- O
- fast keine Gewelltheit
nach Bildaufzeichnung
- ♢
- vernachlässigbare
Gewelltheit nach Bildaufzeichnung
- Δ
- ziemlich große Gewelltheit
nach Bildaufzeichnung
- X
- beachtliche Gewelltheit
nach Bildaufzeichnung
-
-
Beispiel
6 ist ein Vergleichsbeispiel.
-
Aus
den in Tabelle 2 dargestellten Ergebnissen ist ersichtlich, dass
Tintenstrahl-Aufzeichnungsblätter, die
sich bezüglich
der Bildschärfe
auszeichneten und eine hinreichend verringerte Gewelltheit nach
der Bildaufzeichnung und Trocknung aufwiesen, mit den Beispielen
erhalten wurden, in denen die Tinten-Aufnahmeschicht auf dem Substrat
gebildet wurde, das einen Cobb-Leimungsgrad von 2,0 g/m2 aufwies.
-
Beispiele 13 bis 21
-
Gemischter
Zellstoff, bestehend aus 50 Gew.-% gebleichtem Hartholz-Kraft-Zellstoff,
35 Gew.-% gebleichtem Hartholz-Sulfit-Zellstoff
und aus 15 Gew.-% gebleichtem Weichholz-Sulfit-Zellstoff, wurde auf die jeweilige
in Tabelle 3 angegebene Faserlänge
geschlagen. Eine Zellstoff-Aufschlämmung wurde
durch Zugabe von 3 Gew.-Teilen kationisierter Stärke, 0,2 Gew.-Teilen anionisiertem
Polyacrylamid, 0,4 Gew.-Teilen (bezogen auf Keten-Dimer) Alkylketen-Dimer-Emulsion,
0,4 Gew.-Teilen Polyamido-Epichlorhydrin-Harz
und von geeigneten Mengen eines Fluoreszenzaufhellers, eines blauen
Farbstoffs und eines roten Farbstoffs zu 100 Gew.-Teilen des geschlagenen/gemahlenen
gemischten Zellstoffs gegeben. Die Zellstoff-Aufschlämmung wurde
zu einem Gewebe in einer Fourdrinier-Maschine gebildet, und das
Gewebe wurde einer Drei-Platten-Nass-Pressung und dann einer Behandlung
mit einer Glättungswalze
im Nass-Teil, einem erneuten Zwei-Platten-Nass-Pressen im anschließenden Trocken-Teil
unterzogen und dann getrocknet. Im Laufe der Trocknung wurde eine
Leimpress-Flüssigkeit,
bestehend aus 4 Gew.-Teilen Carboxy-modifiziertem Polyvinylalkohol,
0,5 Gew.-Teilen Fluoreszenzaufheller, 4 Gew.-Teilen Natriumchlorid
und aus 92 Gew.-Teilen Wasser, zum Leimen in einer Menge von 20
g/m2 eingepresst, und das entstandene Produkt
wurde so getrocknet, dass der Wassergehalt des endgültig erhaltenen
Papiers, bezogen auf das knochentrockene Gewicht, 8 Gew.-% betrug.
Das so erhaltene Papier wurde einer Maschinen-Kalanderung mit dem
in Tabelle 3 angegebenen Lineardruck unterzogen. Dann wurde das
Papier entweder einer thermischen Weichkalanderung bei einer Temperatur
von 200°C
und einem Lineardruck von 200 kg/cm oder nicht gemäß der in
Tabelle 3 angegebenen Anweisung unterzogen, um ein Substrat für ein Tintenstrahl-Aufzeichnungsblatt
zu erhalten, das ein Basisgewicht von 150 g/m2 und
die ebenfalls in Tabelle 3 angegebenen Ungleichmäßigkeitsindexwerte Rpy und
durchschnittlichen Mittellinienrauigkeitswerte SRa aufweis.
-
Vergleichsbeispiele 10
bis 15
-
Substrate
der Vergleichsbeispiele 10 bis 15 mit jeweils einem Basisgewicht
von 150 g/m2 und den in Tabelle 3 angegebenen
Ungleichmäßigkeitsindexwerten
Rpy und durchschnittlichen Mittellinienrauigkeitswerten SRa wurden
durch Behandlungen unter den in Tabelle 3 angegebenen Bedingungen
in der gleichen Weise wie in den Beispielen 13 bis 20 erzeugt, mit
der Ausnahme, dass eingemischter Zellstoff, bestehend aus 90 Gew.-%
gebleichtem Hartholz-Kraft-Zellstoff und aus 10 Gew.-% gebleichtem
Weichholz-Kraft-Zellstoff, anstatt des gemischten Zellstoffs eingesetzt
wurde, der in den Beispielen 13 bis 20 verwendet wurde.
-
Herstellung von Tintenstrahl-Aufzeichnungsblättern
-
Eine Überzugslösung mit
einem Feststoffgehalt von ca. 10%, bestehend aus 5 Gew.-Teilen (bezogen auf
Feststoffe) Aluminiumoxid-Sol AS-3 (Pseudo-Boehmit von Catalysts
and Chemicals Industry Co., Ltd.), 1 Gew.-Teil (bezogen auf Feststoffe)
Polyvinylalkohol PVA117 (von Kuraray Co., Ltd.) und aus Wasser,
wurde als Zusammensetzung zur Bildung der Tinten-Aufnahmeschicht
hergestellt. Die Überzugslösung wurde
auf jedes in der oben beschriebenen Weise erzeugte Substrat mit
einem Stab-Überziehgerät so aufgebracht,
dass die trockene Überzugsmenge
50 g/m2 betrug. Dann wurde das Substrat
getrocknet, um ein Tintenstrahl-Aufzeichnungsblatt zu erzeugen.
-
Die
in den Beispielen 13 bis 20 und den Vergleichsbeispielen 10 bis
15 erzeugten Tintenstrahl-Aufzeichnungsblätter wurden mit den folgenden
Bewertungsverfahren bewertet. Die erhaltenen Ergebnisse sind in
Tabelle 3 zusammengefasst.
-
Bildqualität
-
Die
Bildqualität
wurde durch Bildung scharfer fotografischer Bilder in Hoch-Definition
mit breiten Farbton- und Helligkeitsbereichen bewertet, und es wurden
die Ergebnisse der Inaugenscheinnahme der Bilder in den folgenden
fünf Gradstufen
bewertet:
- ⌾
- Ganz ausgezeichnete
Bildqualität
- O
- ausgezeichnete Bildqualität
- ♢
- gute Bildqualität
- Δ
- ziemlich gute Bildqualität
- X
- schlechte Bildqualität
-
Einheitlichkeit der Überzugsschicht
-
Die
Einheitlichkeit der Überzugsschicht
wurde durch visuelle Beurteilung der Uneinheitlichkeit des Überzugs
einer Oberfläche,
die mit 50% Punkten aus 720 dpi schwarzer Tinte bedruckt war, in
den folgenden vier Gradstufen bewertet:
- ⌾
- Keine oder fast keine
Uneinheitlichkeit des Überzugs
- O
- geringe Uneinheitlichkeit
des Überzugs
- ♢
- etwas, aber in der
Praxis zulässige
Uneinheitlichkeit des Überzugs
- X
- in der Praxis unzulässige Uneinheitlichkeit
des Überzugs
-
-
Aus
den in Tabelle 3 dargestellten Ergebnissen ist ersichtlich, dass
Tintenstrahl-Aufzeichnungsblätter, die
genügend
gut sowohl bei der Bildqualität
als auch Einheitlichkeit der Überzugsschicht
waren, in den Beispielen 13 bis 20 erhältlich waren, in denen jedes
Substrat mit einem Rpy-Wert von 150 mV oder weniger und einem SRa-Wert
von 1,6 μm
oder weniger verwendet war.
-
Beispiele 21 bis 24
-
Gemischter
Zellstoff, bestehend aus 50 Gew.-% gebleichtem Hartholz-Kraft-Zellstoff,
35 Gew.-% gebleichtem Hartholz-Sulfit-Zellstoff
und aus 15 Gew.-% gebleichtem Weichholz-Sulfit-Zellstoff, wurden auf die jeweilige
in Tabelle 4 angegebene Faserlänge
geschlagen. Eine Zellstoff-Aufschlämmung wurde
durch Zugabe von 3 Gew.-Teilen kationisierter Stärke, 0,2 Gew.-Teilen anionisiertem
Polyacrylamid, 0,4 Gew.-Teilen (bezogen auf Keten-Dimer) Alkylketen-Dimer-Emulsion,
0,4 Gew.-Teilen Polyamido-Epichlorhydrin-Harz
und von geeigneten Mengen eines Fluoreszenzaufhellers, eines blauen
Farbstoffs und eines roten Farbstoffs zu 100 Gew.-Teilen des geschlagenen/gemahlenen
gemischten Zellstoffs hergestellt. Die Zellstoff-Aufschlämmung wurde
zu einem Gewebe in einer Fourdrinier-Maschine gebildet, und das
Gewebe wurde einer Drei-Platten-Nass-Pressung und dann einer Behandlung
mit einer Glättungswalze
im Nass-Teil, einem erneuten Zwei-Platten-Nass-Pressen im anschließenden Trocken-Teil
unterzogen und dann getrocknet. Im Laufe der Trocknung wurde eine
Leimpress-Flüssigkeit,
bestehend aus 8 Gew.-Teilen Carboxy-modifiziertem Polyvinylalkohol,
0,05 Gew.-Teilen Fluoreszenzaufheller, 4 Gew.-Teilen Natriumchlorid
und aus 88 Gew.-Teilen Wasser, zum Verleimen in einer Menge von
25 g/m2 eingepresst, und das entstandene
Produkt wurde so getrocknet, dass der Wassergehalt des endgültig erhaltenen
Papiers, bezogen auf das knochentrockene Gewicht, 8 Gew.-% betrug.
Das erhaltene Papier wurde einer Maschinen-Kalanderung beim in Tabelle 4 angegebenen
Lineardruck unterzogen. Dann wurde das Papier entweder einer Wärme-Weichkalanderung
bei einer Temperatur von 200°C
und einem Lineardruck von 200 kg/cm oder nicht gemäß der in
Tabelle 4 angegebenen Anweisung unterzogen, um ein Substrat für ein Tintenstrahl-Aufzeichnungsblatt
zu erhalten, das ein Basisgewicht von 150 g/m2 und
die in Tabelle 4 ebenfalls angegebenen Werte der Dichte, des Cobb-Leimungsgrades,
des Ungleichmäßigkeitsindex
Rpy und der durchschnittlichen Mittellinierauigkeit SRa aufwies.
-
Herstellung von Tintenstrahl-Aufzeichnungsblättern
-
Eine Überzugslösung mit
einem Feststoffgehalt von ca. 10%, bestehend aus 5 Gew.-Teilen (bezogen auf
Feststoffe) Aluminiumoxid-Sol AS-3 (Pseudo-Boehmit von Catalysts
and Chemicals Industry Co., Ltd.), 1 Gew.-Teil (bezogen auf Feststoffe)
Polyvinylalkohol PVA117 (von Kuraray Co., Ltd.) und aus Wasser,
wurde als die Zusammensetzung zur Bildung einer Tinten-Aufnahmeschicht
hergestellt. Die Überzugslösung wurde auf
jedes in der oben beschriebenen Weise erzeugte Substrat mit einem
Stab-Überziehgerät so aufgebracht, dass
die trockene Überzugsmenge
15 g/m2 betrug. Dann wurde das Substrat
getrocknet, um ein Tintenstrahl-Aufzeichnungsblatt zu erzeugen.
-
Das
Tintenstrahl-Aufzeichnungsblatt der Beispiele 16 und 22 bis 25 und
Vergleichsbeispiele 10 bis 13 wurde mit den oben beschriebenen Bewertungsverfahren
bewertet, die erhaltenen Ergebnisse sind in Tabelle 4 zusammengefasst.
-
-
Aus
den in Tabelle 4 dargestellten Ergebnissen ist ersichtlich, dass
Tintenstrahl-Aufzeichnungsblätter, die
sowohl bei der Bildqualität
als auch der Einheitlichkeit der Überzugsschicht genügend gut
sind, in den Beispielen 15, 16 und 22 bis 25 erhältlich waren, in denen jedes
Substrat mit einem Rpy-Wert von 150 mV oder weniger und mit einem
SRa-Wert von 1,6 μm
oder weniger verwendet war. Ebenfalls ist ersichtlich, dass ausgezeichnete
Tintenstrahl-Aufzeichnungsblätter,
die frei von Gewelltheit sogar nach Bildaufzeichnung und Trocknung
waren, erhältlich
waren, falls jedes Substrat mit einer Dichte von 1,0 g/cm3 oder mehr oder mit einem Cobb-Leimungsgrad
von 1,0 bis 15 g/m2 zusätzlich zum oben genannten Rpy-Wert
und SRa-Wert verwendet wurde. Ferner ist ersichtlich, dass Tintenstrahl-Aufzeichnungsblätter, die
genügend
gut bei allen Bewertungen waren, insbesondere erhältlich waren,
als jedes Substrat, das alle der oben genannten Bedingungen erfüllte, verwendet
wurde.
-
Wie
in Tabelle 1 gezeigt, ist ein Tintenstrahl-Aufzeichnungsblatt, erhalten durch Überzug einer
Tinten-Aufnahmeschicht
auf dem Substrat für
ein in der ersten Ausführungsform
der Erfindung verwendetes Tintenstrahl-Aufzeichnungsblatt, d. h. auf dem Substrat
mit einer Dichte von 1,01 g/cm3 oder mehr,
ein ausgezeichneten Tintenstrahl-Aufzeichnungsblatt
vom überzogenen
Typ, das keine Gewelltheit sogar nach Bildaufzeichnung und Trocknung
aufweist.
-
Wie
in Tabelle 2 gezeigt, ist ein Tintenstrahl-Aufzeichnungsblatt, erhalten durch Überzug einer
Tinten-Aufnahmeschicht
auf dem Substrat für
ein in der ersten Ausführungsform
der Erfindung verwendetes Tintenstrahl-Aufzeichnungsblatt, d. h. auf dem Substrat
mit einem Cobb-Leimungsgrad
von 1,0 bis 15,0 g/m2, ein ausgezeichnetes
Tintenstrahl-Aufzeichnungsblatt vom überzogenen Typ, das sich bei
der Bildschärfe
auszeichnet und keine Gewelltheit sogar nach Bildaufzeichnung und
Trocknung aufweist.
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Wie
in Tabelle 3 gezeigt, ist ein Tintenstrahl-Aufzeichnungsblatt, das durch Überzug einer
Tinten-Aufnahmeschicht
auf dem Substrat für
ein in der zweiten Ausführungsform
der Erfindung verwendetes Tintenstrahl-Aufzeichnungsblatt, d. h. auf dem Substrat
mit einer Dicken-Ungleichmäßigkeit
in Maschinenrichtung (Rpy) von 150 mV oder weniger und mit einer
durchschnittlichen Mittellinienrauigkeit in Maschinenrichtung im gesamten
Wellenlängenbereich
(SRa) von 1,6 μm
oder weniger, wie gemessen mit einem dreidimensionalen Oberflächenrauigkeitsmessgerät vom Fühler-Typ,
erhalten wird, ein ausgezeichnetes Tintenstrahl-Aufzeichnungsblatt
vom überzogenen
Typ, das keine Uneinheitlichkeit des Überzugs der Tinten-Aufnahmeschichtoberfläche aufweist
und sich bei der Bildqualität
auszeichnet.
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Wie
in Tabelle 4 gezeigt, ist ein Tintenstrahl-Aufzeichnungsblatt, das durch Überzug einer
Tinten-Aufnahmeschicht
auf einem Substrat für
ein Tintenstrahl-Aufzeichnungsblatt,
das die in den obigen drei Ausführungsformen
der Erfindung spezifizierten Bedingungen erfüllt, d. h. auf einem Substrat
mit einer Dichte von 1,01 g/cm3 oder mehr,
einem Cobb-Leimungsgrad von 1,0 bis 15,0 g/m2,
einer Dickenungleichmäßigkeit
in Maschinenrichtung (Rpy) von 150 mV oder weniger und mit einer
durchschnittlichen Mittellinienrauigkeit in Maschinenrichtung im
gesamten Wellenlängenbereich
(SRa) von 1,6 μm
oder weniger, wie gemessen mit einem dreidimensionalen Oberflächenrauigkeitsmessgerät vom Fühler-Typ,
erhalten wird, ein ausgezeichnetes Tintenstrahl-Aufzeichnungsblatt
vom überzogenen
Typ, das sich bei der Bildschärfe
auszeichnet, keine Gewelltheit nach Bildaufzeichnung und Trocknung
zeigt und ergibt, keine Uneinheitlichkeit des Überzugs der Tinten-Aufnahmeschichtoberfläche aufweist
und sich bei der Bildqualität
auszeichnet.