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DE69819300T2 - Fussmatte mit angeformter tür - Google Patents

Fussmatte mit angeformter tür Download PDF

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DE69819300T2
DE69819300T2 DE69819300T DE69819300T DE69819300T2 DE 69819300 T2 DE69819300 T2 DE 69819300T2 DE 69819300 T DE69819300 T DE 69819300T DE 69819300 T DE69819300 T DE 69819300T DE 69819300 T2 DE69819300 T2 DE 69819300T2
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DE
Germany
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doors
partition
door
mat according
hook
Prior art date
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DE69819300T
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T. Michael CAMPBELL
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Cascade Engineering Inc
Original Assignee
Cascade Engineering Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
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    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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    • B60R13/08Insulating elements, e.g. for sound insulation
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02GINSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
    • H02G3/00Installations of electric cables or lines or protective tubing therefor in or on buildings, equivalent structures or vehicles
    • H02G3/22Installations of cables or lines through walls, floors or ceilings, e.g. into buildings
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
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    • B60R13/0846Insulating elements, e.g. for sound insulation for duct, cable or rod passages, e.g. between engine and passenger compartments
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L5/00Devices for use where pipes, cables or protective tubing pass through walls or partitions
    • F16L5/02Sealing

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Description

  • Hintergrund der Erfindung
  • Querverweis
  • Erfindungsgebiet
  • Die vorliegende Erfindung betrifft Schalldämmmatten und insbesondere Trennwandmatten für Fahrzeuge nach dem Oberbegriff der Ansprüche 1 und 16. Die Trennwandmatte blockiert die Schallübertragung aus dem Motorraum durch die feuerfeste Wand und in die Fahrgastzelle.
  • Beschreibung des Standes der Technik
  • Bei den meisten gegenwärtigen Automobilen trennt eine feuerfeste Stahlwand den Motorraum von der Fahrgastzelle. Um die Schallübertragung aus dem Motorraum durch die feuerfeste Wand und in die Fahrgastzelle zu verringern, wird typischerweise eine Schalldämmmatte (auch als Trennwandmatte bekannt) aus einem elastomeren Material geformt. Die Trennwandmatte wird an die feuerfeste Wand montiert und überdeckt diese, so dass eine Außenfläche der Matte mit einer Bodenfläche des Fahrzeugteppichs in Kontakt ist, und sie erstreckt sich über den Teppich hinaus zu einem oberen Abschnitt der feuerfesten Wand hinter dem Armaturenbrett. Die Trennwandmatte ist typischerweise von der feuerfesten Wand durch eine Absorptionsschicht beabstandet, die üblicherweise aus einem offenzelligen Schaumstoff oder Fiberglasmaterial aufgebaut ist.
  • In der Trennwandmatte sind mehrere Öffnungen zum Aufnehmen einer entsprechenden Anzahl von Montagebolzen ausgebildet, die von der feuerfesten Wand abstehen, um die Trennwandmatte daran zu befestigen. Andere Öffnungen in der Trennwandmatte sind mit Öffnungen in der feuerfesten Wand ausgerichtet, die zum Durchführen von Kabelführungen, Kabelbäumen, Lenksäulen, Zubehörbefestigungen und dergleichen bestimmt sind. Gewisse Fahrzeugzubehörteile werden typischerweise vor der Installation der Trennwandmatte montiert, andere Zubehörteile danach. Die Installation eines Kabelbaums, der sich durch eine Öffnung in der Trennwandmatte erstreckt, ist normalerweise ein schwieriges Unterfangen. Ein typischer Fahrzeugkabelbaum beinhaltet mehrere Drähte, die zusammengewickelt sind, um ein Kabel zu bilden. Einer oder mehrere der Drähte können in einem elektrischen Stecker enden, der größer ist als der Durchmesser des Kabels, und es können mehrere elektrische Stecker in einem einzelnen Kabelbaum vorhanden sein. Da die Trennwandmatte ausgelegt ist, um die Fahrgastzelle von dem Motorraum zu isolieren, muss die Kabelbaum-Öffnung in der Trennwandmatte so bemessen sein, dass sie eng um das Kabel herum passt. Da jedoch die elektrischen Stecker größer sind als der Durchmesser des Kabels, ist es schwierig, die Stecker durch die Kabelbaum-Öffnung hindurch zu installieren, ohne die Trennwandmatte, die Stecker oder die elektrische Verbindung zwischen den Drähten und den Steckern zu beschädigen. Um eine mögliche Beschädigung zu vermeiden, erstreckt sich typischerweise ein Schlitz von einem Rand der Trennwandmatte zu der Kabelbaum-Öffnung. Obwohl der Schlitz die Installation des Kabelbaums erleichtert, verschlechtern die Öffnung und der Schlitz die Schallreduktionsqualität der Trennwandmatte.
  • Die JP-A-1/293251 offenbart eine ebene Schicht mit einer Mehrzahl von Rippen, die mit einem Karosseriebauteil in Kontakt sind, um eine Mehrzahl von schallisolierenden abgeschlossenen Räumen, die mit den Rippen unterteilt sind, zwischen dem Karosseriebauteil und einem Schichtmaterial zu bilden. Ein weiches, schallabsorbierendes Material ist in einem Raum eingebettet, der von Rippen umgeben ist, die um eine Komponente, die durch den Isolator hindurchgeführt ist, angeordnet sind. Der Isolator scheint um die Komponente, die durch den Isolator hindurchgeführt ist, herum verformt zu sein.
  • Zusammenfassung der Erfindung
  • Die Erfindung betrifft eine Trennwandmatte für ein Kraftfahrzeug nach Ansprüchen 1 und 16.
  • Die erfindungsgemäße Trennwandmatte umfasst eine ebene Schicht, die geeignet ist, an der feuerfesten Wand befestigt zu werden und die wenigstens eine Zubehöröffnung hat, die mit einer Öffnung in der feuerfesten Wand ausgerichtet ist, wenn die ebene Schicht an der feuerfesten Wand montiert ist. Die Trennwandmatte beinhaltet ferner wenigstens eine Tür mit gegenüberliegenden Seiten, wobei eine Seite beweglich an der ebenen Schicht befestigt ist und die andere Seite einen Abschnitt hat, der geeignet ist, einem Abschnitt des Fahrzeugzubehörs zu entsprechen. Die Tür ist zwischen einer offenen Stellung, in der das Fahrzeugzubehör durch die ebene Schicht geführt werden kann, und einer geschlossenen Stellung beweglich, in der wenigstens eine Tür geeignet ist, einem Abschnitt des Fahrzeugzubehörs im Wesentlichen zu entsprechen, um ein Fahrzeugzubehör zumindest teilweise bezüglich der ebenen Schicht abzudichten.
  • Vorzugsweise umfasst die Trennwandmatte ein Paar von gegenüberliegenden Türen, die beweglich an der ebenen Schicht befestigt sind, um sich zwischen einer offenen Stellung, bei der das Fahrzeugzubehör durch die ebene Schicht geführt werden kann, und einer geschlossenen Stellung zu bewegen, in der die Türen geeignet sind, das Fahrzeugzubehör im Wesentlichen und eng zu umgeben, um das Fahrzeugzubehör relativ zur ebenen Schicht abzudichten. Beide Türen des Türenpaares haben gegenüberliegende erste und zweite Seitenränder, wobei jeweils der erste Rand scharnierartig an der ebenen Schicht befestigt ist und jeweils der zweite Rand wenigstens einen Abschnitt hat, der geeignet ist, wenigstens einem Abschnitt des Fahrzeugzubehörs zu entsprechen, wenn die Türen geschlossen sind. Darüber hinaus kann jede Tür einen Kragen umfassen, der von dem zweiten Rand der Tür ausgeht, und jeder Kragen definiert den Abschnitt des zweiten Randes, der geeignet ist, einem Abschnitt des Fahrzeugzubehörs zu entsprechen.
  • Die Trennwandmatte gemäß der vorliegenden Erfindung kann außerdem einen lösbaren Verschluss zum Befestigen der beiden Türen aneinander in der geschlossenen Stellung umfassen. Vorzugsweise umfasst der lösbare Verschluss eine Klammer, die an der einen Tür befestigt ist, und einen Haken, der an der anderen Tür befestigt ist und der in der Klammer aufgenommen ist, wenn die Türen geschlossen sind. In einer Ausführungsform ist der Haken V-förmig mit einer Spitze, von der sich auseinanderlaufende, gegenüberliegende Seiten erstrecken, die in voneinander beabstandeten rückwärtigen Rändern enden. Die Klammer ist C-förmig mit federnden Rasten, die über den rückwärtigen Enden des Hakens liegen, um die beiden Türen in der geschlossenen Stellung aneinander zu befestigen. In einer zweiten Ausführungsform ist der Haken sichelförmig und die Klammer D-förmig, wobei sie eine Öffnung definiert, in der der sichelförmige Haken aufzunehmen ist, und der sichelförmige Haken liegt über dem geraden Abschnitt des D-förmigen Hakens, um die Türen aneinander zu befestigen.
  • Kurzbeschreibung der Figuren
  • Die Erfindung wird im Folgenden unter Bezugnahme auf die Zeichnungen beschrieben, bei denen:
  • 1 eine perspektivische Ansicht eines Abschnitts einer erfindungsgemäßen Trennwandmattenanordnung eines Fahrzeugs ist, die ein Paar von integral geformten Türen hat, die in der geschlossenen Position verschlossen sind;
  • 2 eine Draufsicht auf die integral geformten Türen von 1 ist;
  • 3 eine Querschnittsansicht eines Abschnitts der Türen in einer teilweise offenen Stellung und einer integralen Verschlussanordnung entlang der Linie 3-3 von 2 ist;
  • 4 eine Querschnittsansicht ähnlich derjenigen von 3 ist, bei der die Türen sich in einer geschlossenen und verschlossenen Stellung befinden;
  • 5 eine Seitenansicht einer zweiten Ausführungsform der Erfindung ist, die die integral geformten Türen in einer teilweise offenen Position zeigt;
  • 6 eine Seitenansicht der zweiten Ausführungsform der Erfindung ähnlich derjenigen von 5 ist, die die Türen in der geschlossenen und verschlossenen Position zeigt; und
  • 7 eine Draufsicht auf die integral geformten Türen von 5 in einer geschlossenen und verschlossenen Stellung ist.
  • Detaillierte Beschreibung der bevorzugten Ausführungsformen
  • Wie in den 1 bis 4 gezeigt ist, beinhaltet eine Trennwandmatte 10 eine ebene Schicht 12 mit einem Paar von integral geformten Türen 14, 15 und einer Absorptionsschicht 18, die an einer Innenfläche 19 der ebenen Schicht 12 angebracht ist. Vorzugsweise ist die ebene Schicht 12 aus einem mit Füllstoff versehenen formbaren elastomeren Polymer gebildet, wie beispielsweise elastomerem Polypropylen. Die Trennwandmatte 10 ist von der Fahrgastzellenseite an der feuerfesten Wand 17 eines Fahrzeugs befestigt und dient als Schalldämmschicht, um die Übertragung von Schall aus dem Motorraum durch die feuerfeste Wand und in die Fahrgastzelle des Fahrzeugs zu verringern. Eine Außenfläche 16 der ebenen Schicht 12 ist typischerweise einer Unterseite eines Fahrzeugteppichs (nicht gezeigt) zugewandt und erstreckt sich über den Teppich hinaus hinter das Armaturenbrett. Die Innenfläche 19 der ebenen Schicht 12 ist typischerweise der feuerfesten Wand zugewandt und kann die Absorptionsschicht 18 beinhalten, so dass die ebene Schicht 12 von der feuerfesten Wand um eine Distanz beabstandet ist, die gleich der Dicke der Absorptionsschicht ist. Obwohl dies nicht gezeigt ist, können die Türen 14, 15 ebenfalls eine Absorptionsschicht beinhalten.
  • Die Türen 14, 15 haben eine Querschnittsform, die der Form des Fahrzeugzubehörs entspricht. Die Türen 14, 15 haben, wie gezeigt, vorzugsweise die Form einer halben Kuppel, um eine vollständige Kuppel zu bilden, wenn die Türen entlang einer Nahtlinie 22 in der geschlossenen Stellung aneinander anstoßen. Ein Halbkragen 20 ist mit jeder der Türen 14, 15 integral ausgebildet und erstreckt sich von diesen nach oben. Die Halbkragen 20 bilden eine Öffnung 21 in der ebenen Schicht 12, wenn sich die Türen in der geschlossenen Stellung befinden. Die Halbkragen 20 und die Öffnung 21 sind geeignet, in Abhängigkeit von der Größe der Kragen und der Öffnung und der Anordnung der Trennwandmatte elektrische Kabel 23 aufzunehmen, wie in 1 durch gestrichelte Linien dargestellt ist, Lenksäulenschäfte, Aktuatorstangen etc. Es können mehrere Paare von Kragen zusammen mit ihren zugehörigen Türen an unterschiedlichen Orten an der Trennwandmatte angeordnet sein, um verschiedene Fahrzeugzubehöre unterzubringen.
  • Eine Abstandswand 24 ist integral mit der ebenen Schicht 12 geformt und erstreckt sich von der Außenfläche 16 nach außen und von der Innenfläche 19 nach innen (4 und 5), um ein kastenartiges Gehäuse zu bilden. Ein unterer Rand 25 der Wand 24 ist geeignet, an der feuerfesten Wand 17 anzuliegen, wenn die ebene Schicht 12 in dem Fahrzeug installiert ist. Die Türen 14 und 15 sind integral mit einem ersten und einem zweiten Filmscharnier 26, 28 an äußeren gegenüberliegenden Rändern der Wand 24 ausgebildet, so dass die Türen von der Fläche 16 um eine vorbestimmte Strecke beabstandet sind und sich bezüglich der Wand 24 drehen. Die Gelenke 26 und 28 werden gebildet, indem eine Rille oder ein Schlitz in die äußere Fläche der Wand 24 geschnitten oder geformt wird. Auf diese Weise können sich die Türen 14 und 15 nach außen um das Filmgelenkt 22 drehen und wird verhindert, dass sie sich über die geschlossene Stellung hinaus drehen, wenn die Türen einander berühren. Die Höhe der Wand 24 kann variiert werden, um den Abstand zwischen den Türen und der Fläche 16 einzustellen.
  • Eine Schnappverschlussanordnung 30 steht nach oben von den Türen 14, 15 auf gegenüberliegenden Seiten der Halbkragen 20 ab. Die Anordnung 30 beinhaltet eine C-förmige Klammer 32, die integral mit der Tür 14 ausgebildet ist und von ihr nach oben absteht, und einen sichelförmigen Haken 33, der integral mit der Tür 15 ausgebildet ist und von dieser nach oben absteht. Eine Verstärkungsrippe 34 ist mit einem geschlossenen rückwärtigen Abschnitt 36 der Klammer 32 und der Tür 14 ausgebildet, um Kräften zu widerstehen, die erzeugt werden, wenn die Verschlussanordnung geöffnet und geschlossen wird. Die Klammer 32 beinhaltet ein Paar von beabstandeten Rasten 38, die über einen oberen Rand 40 (3) der Tür 14 vorstehen, um am Haken 33 anzugreifen und ihn im Wesentlichen zu umgeben, wenn die Türen in der geschlossenen Stellung sind. Die Beine der C-förmigen Klammer 32 biegen sich ausreichend, wenn der Haken 33 zwischen die Beine gezwängt wird, wenn die Türen 14, 15 geschlossen werden, so dass der Haken 33 in der Klammer 32 einrastet und aufgenommen wird. Eine jede der Rasten 38 hat eine divergierende Führungsfläche 39, die eine Untergriffsschulter 41 bildet. Die Führungsflächen 39 gleiten am Haken 33 entlang, um die Rasten zu spreizen, wenn die Klammern auf die Haken 33 gezwängt werden, bis die Untergriffsschultern 41 über die Ränder der Haken 33 rasten, wie in 2 dargestellt ist. Sobald die Klammern 32 auf dem Haken 33 eingerastet sind, wirken sie einer Trennung entgegen, um dadurch die Türen in einer geschlossenen Stellung zu halten. Obwohl eine spezielle Verschlussanordnung beschrieben wurde, wird darauf hingewiesen, dass andere Verschlüsse, die entweder mit der Trennwandmatte und den Türen ausgebildet sind, oder separat gebildet sind, verwendet werden können.
  • In 5 bis 7, die eine zweite Ausführungsform zeigen, beinhaltet eine Trennwandmatte 10' eine ebene Schicht 12' mit einem Paar von integral geformten Türen 14', 15'. Vorzugsweise ist die ebene Schicht 12' aus einem mit Füllstoff versehenen elastomeren formbaren Polymer gebildet, wie beispielsweise elastomerem Polypropylen. Die Trennwandmatte 10' ist an der feuerfesten Wand (nicht gezeigt) eines Fahrzeugs von der Fahrgastzellenseite befestigt und dient als Schalldämmschicht, um die Übertragung von Schall aus dem Motorraum durch die feuerfeste Wand und in die Fahrgastzelle des Fahrzeugs zu verringern. Eine Außenschicht 16' der ebenen Schicht 12' ist typischerweise der Unterseite eines Fahrzeugsteppichs (nicht gezeigt) zugewandt und erstreckt sich über den Teppich hinaus hinter das Armaturenbrett. Die Innenfläche 19' der ebenen Schicht 12' ist typischerweise der feuerfesten Wand zugewandt und kann die Absorptionsschicht (nicht gezeigt) beinhalten, so dass die ebene Schicht 12' von der feuerfesten Wand um eine Distanz beabstandet ist, die gleich der Dicke der Absorptionsschicht ist. Obwohl dies nicht gezeigt ist, können die Türen 14', 15' ebenfalls eine Absorptionsschicht beinhalten.
  • Die Türen 14', 15' haben vorzugsweise die Form einer Halbkuppel und bilden eine vollständige Kuppel, wenn die Türen in der geschlossenen Stellung entlang einer Nahtlinie 22' aneinander anstoßen. Ein Halbkragen 20' ist integral mit einer jeden Tür 14', 15' ausgebildet und erstreckt sich von dieser nach oben. Die Halbkragen 20' bilden eine Öffnung 60 in der ebenen Schicht 12', wenn die Türen sich in der geschlossenen Stellung befinden, wie in 7 gezeigt ist. Die Halbkragen 20' und die Öffnung 60 sind geeignet, in Abhängigkeit von der Größe der Kragen und der Öffnung und der Anordnung der Trennwandmatte elektrische Kabel, Lenksäulenschafte, Aktuatorstangen und dergleichen aufzunehmen. Verschiedene Paare von Kragen mit ihren zugehörigen Türen können an verschiedenen Orten an der Trennwandmatte angeordnet sein, um verschiedene Fahrzeugzubehöre unterzubringen.
  • Die Türen 14' und 15' sind integral mit einem ersten und einem zweiten Filmgelenk 26', 28' an der Außenfläche 16' der Trennwandmatte ausgebildet, so dass die Türen von der Fläche 16' um eine vorbestimmte Distanz beabstandet sind und sich bezüglich der ebenen Schicht 12' drehen. Die Gelenke 26' und 28' werden gebildet, indem eine Rille oder ein Schlitz in die ebene Schicht geschnitten oder geformt wird. Auf diese Weise können sich die Türen 14' und 15' nach außen um die Filmgelenke 26', 28' drehen und wird verhindert, dass sie sich über die geschlossene Stellung hinaus drehen, wenn die Türen einander berühren.
  • Eine Schnappverschlussanordnung 30' steht nach oben von den Türen 14', 15' auf gegenüberliegenden Seiten der Halbkragen 20' ab. Die Anordnung 30' beinhaltet eine im Wesentlichen D-förmige Klammer 48, die integral mit der Tür 14' ausgebildet ist und von dieser nach oben absteht, und einen sichelförmigen Haken 33', der integral mit der Tür 15' ausgebildet ist und von dieser nach oben absteht. Eine Klammerhalterung 52 ist mit der Tür 14' und dem geschlossenen rückwärtigen Teil 36' der Klammer 48, der einen im Wesentlichen geraden Rand 50 bildet, ausgebildet. Die Klammerhalterung 52 widersteht Kräften, die erzeugt werden, wenn die Verschlussanordnung geöffnet und geschlossen wird. Der im Wesentlichen gerade Rand 50 der D-förmigen Klammer 48 fängt den Haken 33' ein und greift an diesem an, und der gekrümmte Abschnitt 54 der D-förmigen Klammer umgibt im Wesentlichen den Haken, wenn die Türen sich in der geschlossenen Stellung befinden. Die Verschlussanordnung 30' verbiegt sich in ausreichendem Maß, wenn die Klammer 48 über den Haken 33' gezwängt wird, wenn die Türen 14', 15' geschlossen werden, so dass der Haken 33' in der Klammer 48 in einer Rastverbindung aufgenommen wird. Ein jeder Haken 33' hat eine Innenfläche 56, die eine Untergriffsschulter 58 bildet. Die Innenflächen 56 gleiten entlang dem geraden Rand 50 der Klammer 48, wenn die Klammern auf die Haken 33' gezwängt werden, bis die Untergriffsschultern 58 über den Rändern der Haken 33' einrasten. Wenn die Klammern 48 auf den Haken 33' einrasten, widerstehen die Klammern 48 einer Trennung und halten dadurch die Türen in einer geschlossenen Stellung. Obwohl eine spezielle Verschlussanordnung beschrieben wurde, wird darauf hingewiesen, dass andere Verschlüsse, die entweder mit der Trennwandmatte und den Türen ausgebildet sind oder separat ausgebildet sind, verwendet werden können.
  • Wenn es bei der ersten Ausführungsform beispielsweise nötig ist, einen Kabelbaum 52, wie er in 3 mit gestrichelten Linien dargestellt ist, der ein Kabel 23 hat, das mehrere Drähte 44 umfasst, die elektrisch mit einem oder mehreren Steckern 46 verbunden sind, durch eine installierte Trennwandmattenanordnung zu führen, wird ein Paar von Türen 14, 15 mit ihren zugehörigen Halbkragen 20 und einer Öffnung 21 an dem benötigten Ort an der Trennwandmatte angeordnet. Die Halbkragen 20 und die Öffnung 21 sind so bemessen, dass sie das Kabel 23 eng anliegend aufnehmen, wenn sich die Türen 14, 15 in der geschlossenen Stellung befinden. Die Türen werden geöffnet, indem eine ausreichende Kraft auf die Verschlussanordnung 30 ausgeübt wird und dann die Türen nach außen gedreht werden, um den Haken aus der Klammer auszuklinken. Der Stecker 44 des Kabelbaums, der typischerweise größer ist als der Durchmesser der Öffnung 21, wenn die Türen geschlossen sind, wird dann durch die vergrößerte Öffnung der Trennwandmatte gefädelt. Der Stecker 44 kann dann auf bekannte Weise an der feuerfesten Wand 17 installiert werden, und das Kabel 23 kann in der Öffnung 21 angeordnet werden, sobald der Stecker die Trennwandmatte verfassen hat. Dann werden die Türen geschlossen und in der Lage durch das Einschließen des Hakens 33 in der C-förmigen Klammer 32 in der Lage gesichert. In der geschlos senen Position passen die Halbkragen 20 eng um das Kabel, um gegenüber Lärm abzudichten, der in dem Motorraum vorliegen kann.
  • Die gleiche Kabelbauminstallation, die oben im Zusammenhang mit 3 beschrieben wurde, kann auf die zweite Ausführungsform von 5 bis 7 angewendet werden, außer dass der sichelförmige Haken 33' in der D-förmigen Klammer 32' aufgenommen wird, um die Türen aneinander zu befestigen.
  • Obwohl die obige Prozedur in Verbindung mit der Installation eines Kabelbaums beschrieben wurde, wird darauf hingewiesen, dass die gleiche Prozedur für die Installation, für den Zugang zu und/oder das Entfernen von anderen Fahrzeugzubehören verwendet werden kann.
  • Obwohl die Erfindung in Verbindung mit einer Schalldämmschicht mit einer integralen Tür zur Verwendung mit einer feuerfesten Wand eines Fahrzeugs beschrieben wurde, wird darauf hingewiesen, dass die Erfindung darauf nicht notwendigerweise beschränkt ist, und dass die Erfindung praktiziert werden kann, wo immer die Installation oder das Entfernen von großen Gegenständen durch eine kleine Öffnung in einer Materialschicht benötigt wird, oder wo Zugang hinter eine Materialschicht erwünscht ist.

Claims (18)

  1. Trennwandmatte für ein Motorfahrzeug, das einen Motorraum und eine Fahrgastzelle umfaßt, die durch eine feuerfeste Wand (17) getrennt sind, die wenigstens eine Öffnung hat, durch die Fahrzeugzubehör (23) durchgeführt werden kann, wobei die Trennwandmatte folgendes umfaßt: eine ebene Schicht (12), die an der feuerfesten Wand (17) befestigbar ist, um Schall zu dämmen, der aus dem Motorraum durch die feuerfeste Wand in die Fahrgastzelle übertragen wird, und die zumindest eine Zubehöröffnung (21) hat, die zum Ausrichten mit der wenigstens einen Öffnung in der feuerfesten Wand bestimmt ist, wenn die ebene Schicht an der feuerfesten Wand montiert ist; gekennzeichnet durch ein Paar von gegenüberliegenden Türen (14, 15), die gegenüberliegende erste und zweite Ränder haben und beweglich an der ebenen Schicht (12) befestigt sind, um sich zwischen einer offenen Stellung, bei der die zweiten Ränder (22) einer jeden der Türen (14, 15) relativ getrennt sind, um eine relativ weite Zubehöröffnung zu bilden, und einer geschlossenen Stellung zu bewegen, in der die zweiten Ränder (22) einer jeden Tür (14, 15) dicht beieinander liegen und zwischeneinander die Zubehöröffnung (21) bilden.
  2. Trennwandmatte nach Anspruch 1, bei der ein jedes erstes Ende (26, 28) schwenkbar an der ebenen Schicht (12) befestigt ist, um eine Drehung zwischen der offenen und der geschlossenen Position zu gestatten.
  3. Trennwandmatte nach Anspruch 1 oder 2, bei der eine jede Tür einen Kragen (33, 36) umfaßt, der vom zweiten Rand ausgeht, wobei ein jeder Kragen in der geschlossenen Stellung zum Teil die Zubehöröffnung (21) definiert.
  4. Trennwandmatte nach Anspruch 3, bei der die Kragen (33, 36) einen halbkreisförmigen Querschnitt haben.
  5. Trennwandmatte nach einem der Ansprüche 1 bis 4, bei der eine jede Tür (14, 15) eine Teilkuppel bildet.
  6. Trennwandmatte nach einem der Ansprüche 1 bis 5, bei der eine jede Tür (14, 15) integral mit der ebenen Schicht (12) ausgebildet ist.
  7. Trennwandmatte nach einem der Ansprüche 1 bis 6, die ein Filmgelenk (26, 28) umfaßt, daß zwischen dem ersten Rand einer jeden Tür (14, 15) und der ebenen Schicht (12) ausgebildet ist.
  8. Trennwandmatte nach Anspruch 7, bei der das Filmgelenk (26, 28) durch eine reduzierte Dicke des Materials zwischen der Tür (14, 15) und der ebenen Schicht (12) definiert wird.
  9. Trennwandmatte nach einem der Ansprüche 1 bis 8, die einen lösbaren Verschluss (30) zum aneinander Befestigen der Türen (14, 15) in der geschlossenen Stellung umfaßt.
  10. Trennwandmatte nach Anspruch 9, bei der der lösbare Verschluss (30) eine Klammer (32) umfaßt, die an einer der Türen (14, 15) befestigt ist, und einen Haken (33) umfaßt, der an der anderen der Türen (15, 14) befestigt ist und der in der Klammer (32) aufgenommen ist, wenn die Türen sich in der geschlossenen Stellung befinden.
  11. Trennwandmatte nach Anspruch 10, bei der der Haken (33) sichelförmig ist, mit einer Spitze, von der sich auseinanderlaufende, gegenüberliegende Seiten erstrecken, die in voneinander beabstandeten rückwärtigen Rändern enden, und bei der die Klammer (32) C-förmig mit federnden gegenüberliegenden Rasten (38) ist, wobei die Spitze des Hakens beim Aufnehmen des Hakens in der Klammer (32) zwischen die Rasten (38) gerät und die Seiten des Hakens (33) die Rasten (38) auslenken, bis die voneinander beabstandeten rückwärtigen Enden des Hakens (33) die Rasten (38) passieren, die in ihre unausgelenkte Position zurückfedern und die rückwärtigen Enden des Hakens (33) übergreifen, um die Türen (14, 15) aneinander zu befestigen.
  12. Trennwandmatte nach Anspruch 10, bei der der Haken (33') sichelförmig ist und die Klammer (48) D-förmig ist, wobei sie eine Öffnung definiert, in der der sichelförmige Haken (33') aufgenommen ist, wenn die Türen (14, 15) geschlossen sind, und der sichelförmige Haken (33') über einem geraden Ab schnitt der D-förmigen Öffnung liegt, um die Türen (14, 15) aneinander zu befestigen.
  13. Trennwandmatte nach einem der Ansprüche 10, bis 12, bei der zwischen der Klammer (32, 48) und der Tür (14) eine Verstärkungsrippe (52, 39) vorgesehen ist.
  14. Trennwandmatte nach einem der Ansprüche 1 bis 13, bei der die ebene Schicht (12) eine Wand (24) umfaßt, die sich von einer Unterseite (19) der ebenen Schicht (12) erstreckt, um die ebene Schicht (12) von der feuerfesten Wand (17) zu beabstanden.
  15. Trennwandmatte nach einem der Ansprüche 1 bis 14, bei der eine Mehrzahl von Zubehöröffnungen (21) in der ebenen Schicht (12) und zugehörige Paare von Türen (14, 15) für eine jede dieser Zubehöröffnungen vorhanden sind.
  16. Trennwandmatte für ein Motorfahrzeug, das einen Motorraum und eine Fahrgastzelle umfaßt, die durch eine feuerfeste Wand (17) mit wenigstens einer Öffnung, durch die ein Fahrzeugzubehörteil (23) geführt ist, getrennt sind, wobei die Trennwandmatte folgendes umfaßt: eine ebene Schicht (12) zur Befestigung an der feuerfesten Wand, um Schall zu dämpfen, der aus dem Motorraum durch die feuerfeste Wand in die Fahrgastzelle übertragen wird, die wenigstens eine Zubehöröffnung (21) zur Ausrichtung mit der wenigstens einen Öffnung der feuerfesten Wand (17) hat, wenn die ebene Schicht (12) an der feuerfesten Wand (17) befestigt ist; gekennzeichnet durch: wenigstens eine Tür (14, 15) mit gegenüberliegenden Rändern, wobei der eine Rand schwenkbar an der ebenen Schicht befestigt ist und der andere Rand (22) wenigstens einen Teil der Zubehöröffnung (21) definiert, wobei die wenigstens eine Tür durch Rotation um einen Rand (26, 27) beweglich ist zwischen einer offenen Position, in der der andere Rand (22) sich von der ebenen Schicht (12) weg dreht, um einen offenen Raum in der ebenen Schicht (12) für das Durchführen eines Fahrzeugzubehörteils freizulegen, und einer geschlossenen Position, in der der offene Raum bedeckt ist.
  17. Trennwandmatte nach Anspruch 16, bei der die wenigstens eine Tür (14, 15) einen Kragen umfaßt, der sich von dem anderen Rand (22) erstreckt und den Teil der Zubehöröffnung (21) definiert.
  18. Trennwandmatte nach einem der Ansprüche 16 oder 17, die ein Filmgelenk (26, 28) zwischen dem einen Rand der wenigstens einen Tür (14, 15) und der ebenen Fläche (12) umfaßt.
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