DE69819300T2 - Fussmatte mit angeformter tür - Google Patents
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Description
- Hintergrund der Erfindung
- Querverweis
- Erfindungsgebiet
- Die vorliegende Erfindung betrifft Schalldämmmatten und insbesondere Trennwandmatten für Fahrzeuge nach dem Oberbegriff der Ansprüche 1 und 16. Die Trennwandmatte blockiert die Schallübertragung aus dem Motorraum durch die feuerfeste Wand und in die Fahrgastzelle.
- Beschreibung des Standes der Technik
- Bei den meisten gegenwärtigen Automobilen trennt eine feuerfeste Stahlwand den Motorraum von der Fahrgastzelle. Um die Schallübertragung aus dem Motorraum durch die feuerfeste Wand und in die Fahrgastzelle zu verringern, wird typischerweise eine Schalldämmmatte (auch als Trennwandmatte bekannt) aus einem elastomeren Material geformt. Die Trennwandmatte wird an die feuerfeste Wand montiert und überdeckt diese, so dass eine Außenfläche der Matte mit einer Bodenfläche des Fahrzeugteppichs in Kontakt ist, und sie erstreckt sich über den Teppich hinaus zu einem oberen Abschnitt der feuerfesten Wand hinter dem Armaturenbrett. Die Trennwandmatte ist typischerweise von der feuerfesten Wand durch eine Absorptionsschicht beabstandet, die üblicherweise aus einem offenzelligen Schaumstoff oder Fiberglasmaterial aufgebaut ist.
- In der Trennwandmatte sind mehrere Öffnungen zum Aufnehmen einer entsprechenden Anzahl von Montagebolzen ausgebildet, die von der feuerfesten Wand abstehen, um die Trennwandmatte daran zu befestigen. Andere Öffnungen in der Trennwandmatte sind mit Öffnungen in der feuerfesten Wand ausgerichtet, die zum Durchführen von Kabelführungen, Kabelbäumen, Lenksäulen, Zubehörbefestigungen und dergleichen bestimmt sind. Gewisse Fahrzeugzubehörteile werden typischerweise vor der Installation der Trennwandmatte montiert, andere Zubehörteile danach. Die Installation eines Kabelbaums, der sich durch eine Öffnung in der Trennwandmatte erstreckt, ist normalerweise ein schwieriges Unterfangen. Ein typischer Fahrzeugkabelbaum beinhaltet mehrere Drähte, die zusammengewickelt sind, um ein Kabel zu bilden. Einer oder mehrere der Drähte können in einem elektrischen Stecker enden, der größer ist als der Durchmesser des Kabels, und es können mehrere elektrische Stecker in einem einzelnen Kabelbaum vorhanden sein. Da die Trennwandmatte ausgelegt ist, um die Fahrgastzelle von dem Motorraum zu isolieren, muss die Kabelbaum-Öffnung in der Trennwandmatte so bemessen sein, dass sie eng um das Kabel herum passt. Da jedoch die elektrischen Stecker größer sind als der Durchmesser des Kabels, ist es schwierig, die Stecker durch die Kabelbaum-Öffnung hindurch zu installieren, ohne die Trennwandmatte, die Stecker oder die elektrische Verbindung zwischen den Drähten und den Steckern zu beschädigen. Um eine mögliche Beschädigung zu vermeiden, erstreckt sich typischerweise ein Schlitz von einem Rand der Trennwandmatte zu der Kabelbaum-Öffnung. Obwohl der Schlitz die Installation des Kabelbaums erleichtert, verschlechtern die Öffnung und der Schlitz die Schallreduktionsqualität der Trennwandmatte.
- Die JP-A-1/293251 offenbart eine ebene Schicht mit einer Mehrzahl von Rippen, die mit einem Karosseriebauteil in Kontakt sind, um eine Mehrzahl von schallisolierenden abgeschlossenen Räumen, die mit den Rippen unterteilt sind, zwischen dem Karosseriebauteil und einem Schichtmaterial zu bilden. Ein weiches, schallabsorbierendes Material ist in einem Raum eingebettet, der von Rippen umgeben ist, die um eine Komponente, die durch den Isolator hindurchgeführt ist, angeordnet sind. Der Isolator scheint um die Komponente, die durch den Isolator hindurchgeführt ist, herum verformt zu sein.
- Zusammenfassung der Erfindung
- Die Erfindung betrifft eine Trennwandmatte für ein Kraftfahrzeug nach Ansprüchen 1 und 16.
- Die erfindungsgemäße Trennwandmatte umfasst eine ebene Schicht, die geeignet ist, an der feuerfesten Wand befestigt zu werden und die wenigstens eine Zubehöröffnung hat, die mit einer Öffnung in der feuerfesten Wand ausgerichtet ist, wenn die ebene Schicht an der feuerfesten Wand montiert ist. Die Trennwandmatte beinhaltet ferner wenigstens eine Tür mit gegenüberliegenden Seiten, wobei eine Seite beweglich an der ebenen Schicht befestigt ist und die andere Seite einen Abschnitt hat, der geeignet ist, einem Abschnitt des Fahrzeugzubehörs zu entsprechen. Die Tür ist zwischen einer offenen Stellung, in der das Fahrzeugzubehör durch die ebene Schicht geführt werden kann, und einer geschlossenen Stellung beweglich, in der wenigstens eine Tür geeignet ist, einem Abschnitt des Fahrzeugzubehörs im Wesentlichen zu entsprechen, um ein Fahrzeugzubehör zumindest teilweise bezüglich der ebenen Schicht abzudichten.
- Vorzugsweise umfasst die Trennwandmatte ein Paar von gegenüberliegenden Türen, die beweglich an der ebenen Schicht befestigt sind, um sich zwischen einer offenen Stellung, bei der das Fahrzeugzubehör durch die ebene Schicht geführt werden kann, und einer geschlossenen Stellung zu bewegen, in der die Türen geeignet sind, das Fahrzeugzubehör im Wesentlichen und eng zu umgeben, um das Fahrzeugzubehör relativ zur ebenen Schicht abzudichten. Beide Türen des Türenpaares haben gegenüberliegende erste und zweite Seitenränder, wobei jeweils der erste Rand scharnierartig an der ebenen Schicht befestigt ist und jeweils der zweite Rand wenigstens einen Abschnitt hat, der geeignet ist, wenigstens einem Abschnitt des Fahrzeugzubehörs zu entsprechen, wenn die Türen geschlossen sind. Darüber hinaus kann jede Tür einen Kragen umfassen, der von dem zweiten Rand der Tür ausgeht, und jeder Kragen definiert den Abschnitt des zweiten Randes, der geeignet ist, einem Abschnitt des Fahrzeugzubehörs zu entsprechen.
- Die Trennwandmatte gemäß der vorliegenden Erfindung kann außerdem einen lösbaren Verschluss zum Befestigen der beiden Türen aneinander in der geschlossenen Stellung umfassen. Vorzugsweise umfasst der lösbare Verschluss eine Klammer, die an der einen Tür befestigt ist, und einen Haken, der an der anderen Tür befestigt ist und der in der Klammer aufgenommen ist, wenn die Türen geschlossen sind. In einer Ausführungsform ist der Haken V-förmig mit einer Spitze, von der sich auseinanderlaufende, gegenüberliegende Seiten erstrecken, die in voneinander beabstandeten rückwärtigen Rändern enden. Die Klammer ist C-förmig mit federnden Rasten, die über den rückwärtigen Enden des Hakens liegen, um die beiden Türen in der geschlossenen Stellung aneinander zu befestigen. In einer zweiten Ausführungsform ist der Haken sichelförmig und die Klammer D-förmig, wobei sie eine Öffnung definiert, in der der sichelförmige Haken aufzunehmen ist, und der sichelförmige Haken liegt über dem geraden Abschnitt des D-förmigen Hakens, um die Türen aneinander zu befestigen.
- Kurzbeschreibung der Figuren
- Die Erfindung wird im Folgenden unter Bezugnahme auf die Zeichnungen beschrieben, bei denen:
-
1 eine perspektivische Ansicht eines Abschnitts einer erfindungsgemäßen Trennwandmattenanordnung eines Fahrzeugs ist, die ein Paar von integral geformten Türen hat, die in der geschlossenen Position verschlossen sind; -
2 eine Draufsicht auf die integral geformten Türen von1 ist; -
3 eine Querschnittsansicht eines Abschnitts der Türen in einer teilweise offenen Stellung und einer integralen Verschlussanordnung entlang der Linie 3-3 von2 ist; -
4 eine Querschnittsansicht ähnlich derjenigen von3 ist, bei der die Türen sich in einer geschlossenen und verschlossenen Stellung befinden; -
5 eine Seitenansicht einer zweiten Ausführungsform der Erfindung ist, die die integral geformten Türen in einer teilweise offenen Position zeigt; -
6 eine Seitenansicht der zweiten Ausführungsform der Erfindung ähnlich derjenigen von5 ist, die die Türen in der geschlossenen und verschlossenen Position zeigt; und -
7 eine Draufsicht auf die integral geformten Türen von5 in einer geschlossenen und verschlossenen Stellung ist. - Detaillierte Beschreibung der bevorzugten Ausführungsformen
- Wie in den
1 bis4 gezeigt ist, beinhaltet eine Trennwandmatte10 eine ebene Schicht12 mit einem Paar von integral geformten Türen14 ,15 und einer Absorptionsschicht18 , die an einer Innenfläche19 der ebenen Schicht12 angebracht ist. Vorzugsweise ist die ebene Schicht12 aus einem mit Füllstoff versehenen formbaren elastomeren Polymer gebildet, wie beispielsweise elastomerem Polypropylen. Die Trennwandmatte10 ist von der Fahrgastzellenseite an der feuerfesten Wand17 eines Fahrzeugs befestigt und dient als Schalldämmschicht, um die Übertragung von Schall aus dem Motorraum durch die feuerfeste Wand und in die Fahrgastzelle des Fahrzeugs zu verringern. Eine Außenfläche16 der ebenen Schicht12 ist typischerweise einer Unterseite eines Fahrzeugteppichs (nicht gezeigt) zugewandt und erstreckt sich über den Teppich hinaus hinter das Armaturenbrett. Die Innenfläche19 der ebenen Schicht12 ist typischerweise der feuerfesten Wand zugewandt und kann die Absorptionsschicht18 beinhalten, so dass die ebene Schicht12 von der feuerfesten Wand um eine Distanz beabstandet ist, die gleich der Dicke der Absorptionsschicht ist. Obwohl dies nicht gezeigt ist, können die Türen14 ,15 ebenfalls eine Absorptionsschicht beinhalten. - Die Türen
14 ,15 haben eine Querschnittsform, die der Form des Fahrzeugzubehörs entspricht. Die Türen14 ,15 haben, wie gezeigt, vorzugsweise die Form einer halben Kuppel, um eine vollständige Kuppel zu bilden, wenn die Türen entlang einer Nahtlinie22 in der geschlossenen Stellung aneinander anstoßen. Ein Halbkragen20 ist mit jeder der Türen14 ,15 integral ausgebildet und erstreckt sich von diesen nach oben. Die Halbkragen20 bilden eine Öffnung21 in der ebenen Schicht12 , wenn sich die Türen in der geschlossenen Stellung befinden. Die Halbkragen20 und die Öffnung21 sind geeignet, in Abhängigkeit von der Größe der Kragen und der Öffnung und der Anordnung der Trennwandmatte elektrische Kabel23 aufzunehmen, wie in1 durch gestrichelte Linien dargestellt ist, Lenksäulenschäfte, Aktuatorstangen etc. Es können mehrere Paare von Kragen zusammen mit ihren zugehörigen Türen an unterschiedlichen Orten an der Trennwandmatte angeordnet sein, um verschiedene Fahrzeugzubehöre unterzubringen. - Eine Abstandswand
24 ist integral mit der ebenen Schicht12 geformt und erstreckt sich von der Außenfläche16 nach außen und von der Innenfläche19 nach innen (4 und5 ), um ein kastenartiges Gehäuse zu bilden. Ein unterer Rand25 der Wand24 ist geeignet, an der feuerfesten Wand17 anzuliegen, wenn die ebene Schicht12 in dem Fahrzeug installiert ist. Die Türen14 und15 sind integral mit einem ersten und einem zweiten Filmscharnier26 ,28 an äußeren gegenüberliegenden Rändern der Wand24 ausgebildet, so dass die Türen von der Fläche16 um eine vorbestimmte Strecke beabstandet sind und sich bezüglich der Wand24 drehen. Die Gelenke26 und28 werden gebildet, indem eine Rille oder ein Schlitz in die äußere Fläche der Wand24 geschnitten oder geformt wird. Auf diese Weise können sich die Türen14 und15 nach außen um das Filmgelenkt22 drehen und wird verhindert, dass sie sich über die geschlossene Stellung hinaus drehen, wenn die Türen einander berühren. Die Höhe der Wand24 kann variiert werden, um den Abstand zwischen den Türen und der Fläche16 einzustellen. - Eine Schnappverschlussanordnung
30 steht nach oben von den Türen14 ,15 auf gegenüberliegenden Seiten der Halbkragen20 ab. Die Anordnung30 beinhaltet eine C-förmige Klammer32 , die integral mit der Tür14 ausgebildet ist und von ihr nach oben absteht, und einen sichelförmigen Haken33 , der integral mit der Tür15 ausgebildet ist und von dieser nach oben absteht. Eine Verstärkungsrippe34 ist mit einem geschlossenen rückwärtigen Abschnitt36 der Klammer32 und der Tür14 ausgebildet, um Kräften zu widerstehen, die erzeugt werden, wenn die Verschlussanordnung geöffnet und geschlossen wird. Die Klammer32 beinhaltet ein Paar von beabstandeten Rasten38 , die über einen oberen Rand40 (3 ) der Tür14 vorstehen, um am Haken33 anzugreifen und ihn im Wesentlichen zu umgeben, wenn die Türen in der geschlossenen Stellung sind. Die Beine der C-förmigen Klammer32 biegen sich ausreichend, wenn der Haken33 zwischen die Beine gezwängt wird, wenn die Türen14 ,15 geschlossen werden, so dass der Haken33 in der Klammer32 einrastet und aufgenommen wird. Eine jede der Rasten38 hat eine divergierende Führungsfläche39 , die eine Untergriffsschulter41 bildet. Die Führungsflächen39 gleiten am Haken33 entlang, um die Rasten zu spreizen, wenn die Klammern auf die Haken33 gezwängt werden, bis die Untergriffsschultern41 über die Ränder der Haken33 rasten, wie in2 dargestellt ist. Sobald die Klammern32 auf dem Haken33 eingerastet sind, wirken sie einer Trennung entgegen, um dadurch die Türen in einer geschlossenen Stellung zu halten. Obwohl eine spezielle Verschlussanordnung beschrieben wurde, wird darauf hingewiesen, dass andere Verschlüsse, die entweder mit der Trennwandmatte und den Türen ausgebildet sind, oder separat gebildet sind, verwendet werden können. - In
5 bis7 , die eine zweite Ausführungsform zeigen, beinhaltet eine Trennwandmatte10' eine ebene Schicht12' mit einem Paar von integral geformten Türen14' ,15' . Vorzugsweise ist die ebene Schicht12' aus einem mit Füllstoff versehenen elastomeren formbaren Polymer gebildet, wie beispielsweise elastomerem Polypropylen. Die Trennwandmatte10' ist an der feuerfesten Wand (nicht gezeigt) eines Fahrzeugs von der Fahrgastzellenseite befestigt und dient als Schalldämmschicht, um die Übertragung von Schall aus dem Motorraum durch die feuerfeste Wand und in die Fahrgastzelle des Fahrzeugs zu verringern. Eine Außenschicht16' der ebenen Schicht12' ist typischerweise der Unterseite eines Fahrzeugsteppichs (nicht gezeigt) zugewandt und erstreckt sich über den Teppich hinaus hinter das Armaturenbrett. Die Innenfläche19' der ebenen Schicht12' ist typischerweise der feuerfesten Wand zugewandt und kann die Absorptionsschicht (nicht gezeigt) beinhalten, so dass die ebene Schicht12' von der feuerfesten Wand um eine Distanz beabstandet ist, die gleich der Dicke der Absorptionsschicht ist. Obwohl dies nicht gezeigt ist, können die Türen14' ,15' ebenfalls eine Absorptionsschicht beinhalten. - Die Türen
14' ,15' haben vorzugsweise die Form einer Halbkuppel und bilden eine vollständige Kuppel, wenn die Türen in der geschlossenen Stellung entlang einer Nahtlinie22' aneinander anstoßen. Ein Halbkragen20' ist integral mit einer jeden Tür14' ,15' ausgebildet und erstreckt sich von dieser nach oben. Die Halbkragen20' bilden eine Öffnung60 in der ebenen Schicht12' , wenn die Türen sich in der geschlossenen Stellung befinden, wie in7 gezeigt ist. Die Halbkragen20' und die Öffnung60 sind geeignet, in Abhängigkeit von der Größe der Kragen und der Öffnung und der Anordnung der Trennwandmatte elektrische Kabel, Lenksäulenschafte, Aktuatorstangen und dergleichen aufzunehmen. Verschiedene Paare von Kragen mit ihren zugehörigen Türen können an verschiedenen Orten an der Trennwandmatte angeordnet sein, um verschiedene Fahrzeugzubehöre unterzubringen. - Die Türen
14' und15' sind integral mit einem ersten und einem zweiten Filmgelenk26' ,28' an der Außenfläche16' der Trennwandmatte ausgebildet, so dass die Türen von der Fläche16' um eine vorbestimmte Distanz beabstandet sind und sich bezüglich der ebenen Schicht12' drehen. Die Gelenke26' und28' werden gebildet, indem eine Rille oder ein Schlitz in die ebene Schicht geschnitten oder geformt wird. Auf diese Weise können sich die Türen14' und15' nach außen um die Filmgelenke26' ,28' drehen und wird verhindert, dass sie sich über die geschlossene Stellung hinaus drehen, wenn die Türen einander berühren. - Eine Schnappverschlussanordnung
30' steht nach oben von den Türen14' ,15' auf gegenüberliegenden Seiten der Halbkragen20' ab. Die Anordnung30' beinhaltet eine im Wesentlichen D-förmige Klammer48 , die integral mit der Tür14' ausgebildet ist und von dieser nach oben absteht, und einen sichelförmigen Haken33' , der integral mit der Tür15' ausgebildet ist und von dieser nach oben absteht. Eine Klammerhalterung52 ist mit der Tür14' und dem geschlossenen rückwärtigen Teil36' der Klammer48 , der einen im Wesentlichen geraden Rand50 bildet, ausgebildet. Die Klammerhalterung52 widersteht Kräften, die erzeugt werden, wenn die Verschlussanordnung geöffnet und geschlossen wird. Der im Wesentlichen gerade Rand50 der D-förmigen Klammer48 fängt den Haken33' ein und greift an diesem an, und der gekrümmte Abschnitt54 der D-förmigen Klammer umgibt im Wesentlichen den Haken, wenn die Türen sich in der geschlossenen Stellung befinden. Die Verschlussanordnung30' verbiegt sich in ausreichendem Maß, wenn die Klammer48 über den Haken33' gezwängt wird, wenn die Türen14' ,15' geschlossen werden, so dass der Haken33' in der Klammer48 in einer Rastverbindung aufgenommen wird. Ein jeder Haken33' hat eine Innenfläche56 , die eine Untergriffsschulter58 bildet. Die Innenflächen56 gleiten entlang dem geraden Rand50 der Klammer48 , wenn die Klammern auf die Haken33' gezwängt werden, bis die Untergriffsschultern58 über den Rändern der Haken33' einrasten. Wenn die Klammern48 auf den Haken33' einrasten, widerstehen die Klammern48 einer Trennung und halten dadurch die Türen in einer geschlossenen Stellung. Obwohl eine spezielle Verschlussanordnung beschrieben wurde, wird darauf hingewiesen, dass andere Verschlüsse, die entweder mit der Trennwandmatte und den Türen ausgebildet sind oder separat ausgebildet sind, verwendet werden können. - Wenn es bei der ersten Ausführungsform beispielsweise nötig ist, einen Kabelbaum
52 , wie er in3 mit gestrichelten Linien dargestellt ist, der ein Kabel23 hat, das mehrere Drähte44 umfasst, die elektrisch mit einem oder mehreren Steckern46 verbunden sind, durch eine installierte Trennwandmattenanordnung zu führen, wird ein Paar von Türen14 ,15 mit ihren zugehörigen Halbkragen20 und einer Öffnung21 an dem benötigten Ort an der Trennwandmatte angeordnet. Die Halbkragen20 und die Öffnung21 sind so bemessen, dass sie das Kabel23 eng anliegend aufnehmen, wenn sich die Türen14 ,15 in der geschlossenen Stellung befinden. Die Türen werden geöffnet, indem eine ausreichende Kraft auf die Verschlussanordnung30 ausgeübt wird und dann die Türen nach außen gedreht werden, um den Haken aus der Klammer auszuklinken. Der Stecker44 des Kabelbaums, der typischerweise größer ist als der Durchmesser der Öffnung21 , wenn die Türen geschlossen sind, wird dann durch die vergrößerte Öffnung der Trennwandmatte gefädelt. Der Stecker44 kann dann auf bekannte Weise an der feuerfesten Wand17 installiert werden, und das Kabel23 kann in der Öffnung21 angeordnet werden, sobald der Stecker die Trennwandmatte verfassen hat. Dann werden die Türen geschlossen und in der Lage durch das Einschließen des Hakens33 in der C-förmigen Klammer32 in der Lage gesichert. In der geschlos senen Position passen die Halbkragen20 eng um das Kabel, um gegenüber Lärm abzudichten, der in dem Motorraum vorliegen kann. - Die gleiche Kabelbauminstallation, die oben im Zusammenhang mit
3 beschrieben wurde, kann auf die zweite Ausführungsform von5 bis7 angewendet werden, außer dass der sichelförmige Haken33' in der D-förmigen Klammer32' aufgenommen wird, um die Türen aneinander zu befestigen. - Obwohl die obige Prozedur in Verbindung mit der Installation eines Kabelbaums beschrieben wurde, wird darauf hingewiesen, dass die gleiche Prozedur für die Installation, für den Zugang zu und/oder das Entfernen von anderen Fahrzeugzubehören verwendet werden kann.
- Obwohl die Erfindung in Verbindung mit einer Schalldämmschicht mit einer integralen Tür zur Verwendung mit einer feuerfesten Wand eines Fahrzeugs beschrieben wurde, wird darauf hingewiesen, dass die Erfindung darauf nicht notwendigerweise beschränkt ist, und dass die Erfindung praktiziert werden kann, wo immer die Installation oder das Entfernen von großen Gegenständen durch eine kleine Öffnung in einer Materialschicht benötigt wird, oder wo Zugang hinter eine Materialschicht erwünscht ist.
Claims (18)
- Trennwandmatte für ein Motorfahrzeug, das einen Motorraum und eine Fahrgastzelle umfaßt, die durch eine feuerfeste Wand (
17 ) getrennt sind, die wenigstens eine Öffnung hat, durch die Fahrzeugzubehör (23 ) durchgeführt werden kann, wobei die Trennwandmatte folgendes umfaßt: eine ebene Schicht (12 ), die an der feuerfesten Wand (17 ) befestigbar ist, um Schall zu dämmen, der aus dem Motorraum durch die feuerfeste Wand in die Fahrgastzelle übertragen wird, und die zumindest eine Zubehöröffnung (21 ) hat, die zum Ausrichten mit der wenigstens einen Öffnung in der feuerfesten Wand bestimmt ist, wenn die ebene Schicht an der feuerfesten Wand montiert ist; gekennzeichnet durch ein Paar von gegenüberliegenden Türen (14 ,15 ), die gegenüberliegende erste und zweite Ränder haben und beweglich an der ebenen Schicht (12 ) befestigt sind, um sich zwischen einer offenen Stellung, bei der die zweiten Ränder (22 ) einer jeden der Türen (14 ,15 ) relativ getrennt sind, um eine relativ weite Zubehöröffnung zu bilden, und einer geschlossenen Stellung zu bewegen, in der die zweiten Ränder (22 ) einer jeden Tür (14 ,15 ) dicht beieinander liegen und zwischeneinander die Zubehöröffnung (21 ) bilden. - Trennwandmatte nach Anspruch 1, bei der ein jedes erstes Ende (
26 ,28 ) schwenkbar an der ebenen Schicht (12 ) befestigt ist, um eine Drehung zwischen der offenen und der geschlossenen Position zu gestatten. - Trennwandmatte nach Anspruch 1 oder 2, bei der eine jede Tür einen Kragen (
33 ,36 ) umfaßt, der vom zweiten Rand ausgeht, wobei ein jeder Kragen in der geschlossenen Stellung zum Teil die Zubehöröffnung (21 ) definiert. - Trennwandmatte nach Anspruch 3, bei der die Kragen (
33 ,36 ) einen halbkreisförmigen Querschnitt haben. - Trennwandmatte nach einem der Ansprüche 1 bis 4, bei der eine jede Tür (
14 ,15 ) eine Teilkuppel bildet. - Trennwandmatte nach einem der Ansprüche 1 bis 5, bei der eine jede Tür (
14 ,15 ) integral mit der ebenen Schicht (12 ) ausgebildet ist. - Trennwandmatte nach einem der Ansprüche 1 bis 6, die ein Filmgelenk (
26 ,28 ) umfaßt, daß zwischen dem ersten Rand einer jeden Tür (14 ,15 ) und der ebenen Schicht (12 ) ausgebildet ist. - Trennwandmatte nach Anspruch 7, bei der das Filmgelenk (
26 ,28 ) durch eine reduzierte Dicke des Materials zwischen der Tür (14 ,15 ) und der ebenen Schicht (12 ) definiert wird. - Trennwandmatte nach einem der Ansprüche 1 bis 8, die einen lösbaren Verschluss (
30 ) zum aneinander Befestigen der Türen (14 ,15 ) in der geschlossenen Stellung umfaßt. - Trennwandmatte nach Anspruch 9, bei der der lösbare Verschluss (
30 ) eine Klammer (32 ) umfaßt, die an einer der Türen (14 ,15 ) befestigt ist, und einen Haken (33 ) umfaßt, der an der anderen der Türen (15 ,14 ) befestigt ist und der in der Klammer (32 ) aufgenommen ist, wenn die Türen sich in der geschlossenen Stellung befinden. - Trennwandmatte nach Anspruch 10, bei der der Haken (
33 ) sichelförmig ist, mit einer Spitze, von der sich auseinanderlaufende, gegenüberliegende Seiten erstrecken, die in voneinander beabstandeten rückwärtigen Rändern enden, und bei der die Klammer (32 ) C-förmig mit federnden gegenüberliegenden Rasten (38 ) ist, wobei die Spitze des Hakens beim Aufnehmen des Hakens in der Klammer (32 ) zwischen die Rasten (38 ) gerät und die Seiten des Hakens (33 ) die Rasten (38 ) auslenken, bis die voneinander beabstandeten rückwärtigen Enden des Hakens (33 ) die Rasten (38 ) passieren, die in ihre unausgelenkte Position zurückfedern und die rückwärtigen Enden des Hakens (33 ) übergreifen, um die Türen (14 ,15 ) aneinander zu befestigen. - Trennwandmatte nach Anspruch 10, bei der der Haken (
33' ) sichelförmig ist und die Klammer (48 ) D-förmig ist, wobei sie eine Öffnung definiert, in der der sichelförmige Haken (33' ) aufgenommen ist, wenn die Türen (14 ,15 ) geschlossen sind, und der sichelförmige Haken (33' ) über einem geraden Ab schnitt der D-förmigen Öffnung liegt, um die Türen (14 ,15 ) aneinander zu befestigen. - Trennwandmatte nach einem der Ansprüche 10, bis 12, bei der zwischen der Klammer (
32 ,48 ) und der Tür (14 ) eine Verstärkungsrippe (52 ,39 ) vorgesehen ist. - Trennwandmatte nach einem der Ansprüche 1 bis 13, bei der die ebene Schicht (
12 ) eine Wand (24 ) umfaßt, die sich von einer Unterseite (19 ) der ebenen Schicht (12 ) erstreckt, um die ebene Schicht (12 ) von der feuerfesten Wand (17 ) zu beabstanden. - Trennwandmatte nach einem der Ansprüche 1 bis 14, bei der eine Mehrzahl von Zubehöröffnungen (
21 ) in der ebenen Schicht (12 ) und zugehörige Paare von Türen (14 ,15 ) für eine jede dieser Zubehöröffnungen vorhanden sind. - Trennwandmatte für ein Motorfahrzeug, das einen Motorraum und eine Fahrgastzelle umfaßt, die durch eine feuerfeste Wand (
17 ) mit wenigstens einer Öffnung, durch die ein Fahrzeugzubehörteil (23 ) geführt ist, getrennt sind, wobei die Trennwandmatte folgendes umfaßt: eine ebene Schicht (12 ) zur Befestigung an der feuerfesten Wand, um Schall zu dämpfen, der aus dem Motorraum durch die feuerfeste Wand in die Fahrgastzelle übertragen wird, die wenigstens eine Zubehöröffnung (21 ) zur Ausrichtung mit der wenigstens einen Öffnung der feuerfesten Wand (17 ) hat, wenn die ebene Schicht (12 ) an der feuerfesten Wand (17 ) befestigt ist; gekennzeichnet durch: wenigstens eine Tür (14 ,15 ) mit gegenüberliegenden Rändern, wobei der eine Rand schwenkbar an der ebenen Schicht befestigt ist und der andere Rand (22 ) wenigstens einen Teil der Zubehöröffnung (21 ) definiert, wobei die wenigstens eine Tür durch Rotation um einen Rand (26 ,27 ) beweglich ist zwischen einer offenen Position, in der der andere Rand (22 ) sich von der ebenen Schicht (12 ) weg dreht, um einen offenen Raum in der ebenen Schicht (12 ) für das Durchführen eines Fahrzeugzubehörteils freizulegen, und einer geschlossenen Position, in der der offene Raum bedeckt ist. - Trennwandmatte nach Anspruch 16, bei der die wenigstens eine Tür (
14 ,15 ) einen Kragen umfaßt, der sich von dem anderen Rand (22 ) erstreckt und den Teil der Zubehöröffnung (21 ) definiert. - Trennwandmatte nach einem der Ansprüche 16 oder 17, die ein Filmgelenk (
26 ,28 ) zwischen dem einen Rand der wenigstens einen Tür (14 ,15 ) und der ebenen Fläche (12 ) umfaßt.
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