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DE69819273T2 - Antenne gebildet durch eine Vielzahl von akustischen Detektoren - Google Patents

Antenne gebildet durch eine Vielzahl von akustischen Detektoren Download PDF

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DE69819273T2
DE69819273T2 DE69819273T DE69819273T DE69819273T2 DE 69819273 T2 DE69819273 T2 DE 69819273T2 DE 69819273 T DE69819273 T DE 69819273T DE 69819273 T DE69819273 T DE 69819273T DE 69819273 T2 DE69819273 T2 DE 69819273T2
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DE
Germany
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detectors
antenna
processing
antenna according
acoustic
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE69819273T
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Wolfgang Tager
Gregoire Le Tourneur
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Gula Consulting LLC
Original Assignee
France Telecom SA
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Publication date
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Publication of DE69819273T2 publication Critical patent/DE69819273T2/de
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Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine akustische Antenne gebildet aus einer Vielzahl einzelner akustischer Messwandler, insbesondere eine akustische Empfangsantenne, das heißt gebildet aus einer Vielzahl akustischer Detektoren oder Mikrophone. Aufgrund des Gegenseitigkeitsprinzips, gilt die Erfindung auch für eine akustische Sendeantenne.
  • Der Hauptgegenstand einer akustischen Empfangsantenne besteht darin, alle Fehler des Empfangs zu reduzieren und gleichzeitig die Nutzinformation zu wahren, das heißt die vom Sprecher oder von der Nutzquelle gesendete Information.
  • Um die Schwierigkeiten besser einzuschätzen, die die Erfindung überwinden soll, wird nachstehend eine herkömmliche theoretische Studie der akustischen Antennennetze unter Heranziehung des Falls einer Antenne. mit willkürlicher Geometrie bestehend aus akustischen Detektoren herangezogen, die willkürliche Richtwirkungsdiagramme haben.
  • Die auf den Detektoren der Antenne empfangenen akustischen Signale werden verschlechtert durch: (1) andere Sender; (2) eine Mehrbahnenausbreitung; (3) in einigen Fällen durch ein Echo; (4) das elektronische Rauschen der Detektoren und Verstärker und (5) eventuell das Quantisierungsrauschen für eine digitale Verarbeitung.
  • Es wird ein lineares und auditives Modell angenommen, das heißt, dass die nicht linearen Verschlechterungen nicht berücksichtigt werden. In der Folge werden die Störungen (1) bis (3) „räumlich kohärent" oder einfach „kohärent" genannt, während die Störungen (4) und (5) „inkohärent" genannt werden.
  • Die Leistung einer Antenne angesichts einer kohärenten Störung wird durch ihr Richtwirkungsdiagramm gegeben. Der Sprecher wird als im Nahfeld situiert angenommen, was heißt, dass man, statt sich für eine Richtung zu inte ressieren, sich eher für einen Punkt im Raum interessiert. Es wird angenommen, dass die Quellen kohärenter Störungen im Fernfeld sind.
  • Es wurde eine Formel ausgewählt, die die Verbesserung der Rauschzahl mit kohärenten Störungen ausdrückt, unter der Annahme eines diffusen Felds im Vergleich zu einem Allrichtungsdetektor, der an der Stelle des der Antenne am nächsten liegenden Detektors platziert ist. Die Reflexionen werden als Bildquellen verarbeitet. Es reicht daher, das Ausbreitungsgesetz im Freifeld zu kennen sowie das Richtwirkungsdiagramm jedes Detektors.
  • Ein charakteristisches Modell für die Ausbreitung ist das folgende:
    Figure 00020001
    wobei
    xm das Signal des Detektors m, auch Beobachtung genannt,
    t die Zeit
    Up,m die Richtwirkung des Detektors m in die Richtung der Quelle p
    SP das von der Quelle p gesendete Signal
    dp,m die Entfernung Quelle p – Detektor m
    c die Ausbreitungsgeschwindigkeit
    bm(t) das inkohärente Rauschen (elektrisches und Quantisierungsrauschen) auf dem Detektor m ist.
  • Um die Berechnung zu vereinfachen, geht man in den Frequenzbereich über:
    Figure 00030001
    wobei
    X, S, B Beobachtung, gesendetes Signal und Rauschen im Frequenzbereich
    f Frequenz ist.
  • Die Antennenverarbeitung kann wie ein skalares Produkt im Frequenzbereich gesehen werden. Das Signal am Verarbeitungsausgang wird in der folgenden Form ausgedrückt:
    Figure 00030002
    Angenommen, die Nutzquelle ist die Quelle p = 1. Eine klassische Antennenverarbeitung besteht darin, das Signal wieder in Phase zu bringen, eventuell die Detektoren zu gewichten, um einen Kompromiss zwischen Öffnung der Hauptkeule und dem Niveau der Nebenkeulen zu erstellen und diese Summe zu berechnen. Man kann durch einen Satz Koeffizienten ausdrücken:
    Figure 00030003
    wobei gm(f) real und positiv ist.
  • Am Ausgang hat man daher:
    Figure 00030004
  • Die drei Glieder der oben stehenden Summe entsprechen jeweils dem Nutzsignal, den kohärenten Störungen und dem inkohärenten Rauschen. Diese Gleichung kann für eine willkürliche lineare Verarbeitung verwendet werden, wenn man komplexe Werte für gm(f) erlaubt. Um den Richtwirkungsfaktor zu erzielen, muss man die Position einer Störquelle, p = 2, variieren und den Durchschnitt des Rests des Störsignals berechnen. Man führt zuerst einen Amplitudenfaktor ein, dessen letztes Glied dazu dient, einen unabhängigen Faktor der Entfernung zu erzielen, wenn sie groß genug ist:
    Figure 00040001
    und man erzielt mit
    Figure 00040002
    die komplexe Verstärkung des Nutzsignals:
    Figure 00040003
    die komplexe Verstärkung des kohärenten Störungssignals:
    Figure 00040004
  • Den Richtwirkungsfaktor:
    Figure 00040005
  • Mit den folgenden vektoriellen Darstellungen: g(f) = ((g1(f), ..., gM(f)) a1(f) = (a1,1, ..., a1,M)und
    Figure 00050001
    erzielt man:
    Figure 00050002
    und schließlich, mit den Matrizen A(f) = a H / 1(f)a1(f) und
    Figure 00050003
    hat man:
    Figure 00050004
  • Wie bereits angegeben, basieren diese Gleichungen auf einem Ausbreitungsmodell, das sehr gut im Freifeld ohne Hindernisse geeignet ist. Um die Berechnung an eine Situation anzupassen, in der sich das Modell als nicht ausreichend genau erweist, kann man das Ausbreitungsmodell durch Messungen ersetzen. In diesem Fall stellen die Vektoren d2(f) gemessene Ausbreitungsvektoren dar.
  • Man kann dieses Ergebnis verallgemeinern, indem man eine Gewichtung U(f, φ, θ) des quadratischen Fehlers der Integralen gemäß der Richtung:
    Figure 00060001
    einführt.
  • Es wird angenommen, dass das inkohärente Rauschen nicht von einem Detektor zum anderen gekoppelt ist, und dass seine Leistung gleich σ 2 / b(f)für alle Detektoren ist. Die Dämpfung des inkohärenten Rauschens wird in diesem Fall wie folgt ausgedrückt:
    Figure 00060002
  • Bei dieser Studie kann man die klassische Verzögerungs-Gewichtungs-Summationsverarbeitung unter Fokussieren im Fernfeld ableiten. Für eine geradlinige Antenne mit gleichmäßiger Beabstandung d der Detektoren, wird die komplexe Verstärkung des kohärenten Störsignals G2:
    Figure 00060003
    und man kann das Richtwirkungsdiagramm Ωf,φ0(φ) für eine gegebene Frequenz ziehen, indem man φ variiert:
    Figure 00070001
  • Diese klassische Verarbeitung war seit 1946 Gegenstand zahlreicher Studien. Man kennt die Methode von C. L. Dolph, die in der Fachzeitschrift „Proceedings of the I. R. R. on Waves and Electrons", Band 34, Nr. 6, Juni 1946, S. 335– 348, beschrieben ist. Bei dieser Methode beabstandet man die Detektoren im gleichen Abstand und regelt ihre Empfindlichkeiten in Übereinstimmung mit den Koeffizienten der Polynome von Tchebycheff so, dass man einen Frequenzgang erzielt, der eine Hauptkeule eines gegebenen Niveaus und mehrere Nebenkeulen niedrigerer Niveaus, die praktisch gleich sind, umfasst. Da man nur Bruchteile der Empfindlichkeiten der Detektoren verwendet, ergibt das Netz einen Frequenzgang, der ein Signal-Stör-Verhältnis hat, das geringer ist als das, das man bei der vollen Sensibilität jedes Detektors hätte. Wenn andererseits die Entfernung zwischen den Detektoren im Vergleich zu Wellenlänge zu groß oder zu klein ist, sinken die Leistungen der Antenne.
  • In kürzerer Vergangenheit beschreibt das Dokument FR-A-2 472 326 eine Optimierungsmethode einer linearen Geometrie für eine akustische Antenne mit klassischer Summation der Signale der Detektoren. Man kann davon ausgehen, dass es sich um eine lineare Verzögerungs-Summe-Antenne mit veränderlichem Abstand handelt. Diese Antenne funktioniert nur um eine Frequenz im engen Band gut, und die Antenne ist im Vergleich zur Wellenlänge relativ groß.
  • In noch jüngerer Vergangenheit beschreibt das Dokument FR-A-2 722 637 eine Antennengeometrie, bei der die Detektoren in einer horizontalen Ebene auf einer konkaven Linie zum Sprecher verteilt sind. Man summiert die Signale der Detektoren in Phase. Die Antenne wird in Unterantennen aufgeteilt, jede gekennzeichnet durch eine spezifische Beab standung zwischen Detektoren, und jede einem Teil des Frequenzbands zugewiesen. Bei niedrigen Frequenzen trifft man immer auf Schwierigkeiten.
  • Die klassischen Verarbeitungen dieses Typs wurden durch andere Forscher untersucht, die verschiedene Gewichtungskoeffizienten ausgewählt haben, um die Öffnung der Hauptkeule und das Niveau der Nebenkeulen des Richtwirkungsdiagramms zu ändern. Zu beachten ist, dass man bei diesen Behandlungen die Richtwirkungsdiagramme der Detektoren nicht nutzt.
  • Wenn die Antenne akustische Breitbandsignale empfangen soll, das heißt mit Frequenzen, die so niedrig sind wie 20 Hz, trifft man bei den klassischen Verarbeitungen auf zwei Schwierigkeiten: Eine zwingend hohe Anzahl der Detektoren der Antenne und eine grofle Antennengröße. Die klassischen Verarbeitungen bewirken daher eine kostspielige und platzaufwändige Lösung.
  • Als Variante wurde eine so genannte „Optimalgewinn"-Antennenverarbeitung vorgeschlagen, bei der der Richtwirkungsfaktor optimiert ist. Man kann dazu im Werk „Antenna Handbook" herausgegeben 1993 von Y. T. Lo und S. W. Lee, Band II, Kapitel 11 mit der Bezeichnung „Array Theory" und insbesondere auf den Seiten 11–61 bis 11–79 dieses Kapitels 11 nachlesen. Gemäß der oben dargelegten vorliegenden Studie, wird die Maximierung des Richtwirkungsfaktors (Relation 5) für eine Quelle im Fernfeld (die α sind alle gleich 1) ausgehend von den Relationen 4 und 5 ausgedrückt durch:
    Figure 00080001
    und, unter Festlegung einer Transferfunktion gleich der Einheit in die Richtung des Nutzsignals durch die Auflage: g(f)aH1 (f) = 1 (8)
  • Durch diese Verarbeitung kann man die Entfernung zwischen den Detektoren verringern, die im Vergleich zur Wellenlänge kleiner wird. Man erzielt damit eine gute räumliche Selektivität mit einer Antenne kleiner Größe. Die Nachteile dieser Optimalgewinn-Antenne sind schwache Robustheit, das heißt ein schnelles Abnehmen der Leistungen, wenn die Optimierung nicht perfekt ist oder wenn man von den optimalen Nutzungsbedingungen abweicht; die Verstärkung des inkohärenten Rauschens; und das Absinken der Leistungen, wenn die Information nicht aus der „End-Fire"-Richtung kommt.
  • Unter den jüngeren Arbeiten in Zusammenhang mit akustischen „End-Fire"-Antennen, kann man den Artikel mit dem Titel „Practical Supergain" von H. Cox et al., erschienen in „IEEE Transactions on Acoustic Speech und Signal Processing", Band ASSP-34, Nr. 3, Juni 1986, Seiten 393– 398, zitieren. Auch diese Optimalgewinn-Antenne ist optimiert, um im Fernfeld zu zielen, denn es wird das Modul nicht genutzt. Außerdem gibt es keine möglichen linearen Auflagen und die Richtwirkung der Detektoren kommt nicht in Betracht. Die Gewichtung unterliegt nur einer Auflage hinsichtlich der Verstärkung in Bezug auf das nicht gekoppelte weiße Rauschen.
  • Es wurde auch versucht, die Leistungen zu verbessern, indem anpassende Algorithmen verwendet werden, die es erlauben, das Feld zu schätzen und seine Entwicklung mitzuverfolgen. Die Ergebnisse sind zufriedenstellend, wenn die folgenden drei Bedingungen eingehalten werden: (1) die Anzahl der Quellen muss im Vergleich zur Anzahl der Detektoren klein sein; (2) das Umgebungsgeräusch ist energiereicher als die indirekten Bahnen der Nutzquelle; und (3) die Feldvariation ist nicht zu schnell. Ist die erste Bedingung nicht erfüllt, ist es schwierig, das Feld aufgrund der Mehrdeutigkeiten zu analysieren. Die zweite Bedingung ist erforderlich, damit man das zu minimierende Störsignal nicht mit dem Nutzsignal verwechselt. Die dritte Bedingung ist erforderlich, damit der Algorithmus mit einem ausreichend kleinen Anpassungsschritt folgen kann, um ein instabiles Verhalten zu vermeiden.
  • Ausgehend von diesen Basisverarbeitungen, die alle im Fernfeld gültig sind: klassische Verarbeitungen, Optimalgewinn, mit anpassenden Algorithmen, wurde versucht, eine Verarbeitung der Keulenbildung durch Verzögerung-Gewichtung-Summation unter Fokussieren im Nahfeld zu entwickeln. Statt die Verzögerungen für eine Richtung auszugleichen, gleicht man die Verzögerungen für einen Punkt im Nahfeld aus. Während die bekannten, zuvor erwähnten Verarbeitungen gut verstanden werden, weil das Richtwirkungsdiagramm durch die Fourier-Transformation der Gewichtung ausgedrückt werden kann, wurden für die Fokussierung im Nahfeld nur wenige zufriedenstellende Ergebnisse veröffentlicht.
  • Im Artikel mit dem Titel „Near-Field Beamforming for Microphone Arrays" von J. G. Ryan und R. A. Goubran, erschienen in „Proceedings of IEEE ICASSP", 1997, S. 363–366, wird das Glied 1/R für die Schwächung berücksichtigt, undman nutzt daher das Modul der Signale. Man verwendet auch eine geradlinige Geometrie klassischer gleichmäßig beabstandeter Antennen. Man integriert jedoch nicht das Richtwirkungsdiagramm der Detektoren. Wie wir weiter unten sehen werden, optimiert man außerdem eine Funktion, die von den zu verarbeitenden Signalen abhängt, und man integriert keine zusätzlichen linearen Auflagen.
  • Die bisher erwähnten Verarbeitungen lösen nämlich bestimmte Schwierigkeiten nicht, denn, einerseits, gehören die zu verarbeitenden Schallsignale zu einem Breitbandfrequenzenspektrum, das sich über mehrere Oktaven erstreckt, zum Beispiel von 100 bis 8000 Hz, und, andererseits, gibt es Schallquellen im Nahfeld, für die die Annahme der Ausbreitung der Schallwellen durch ebene Wellen nicht geprüft ist. Insbesondere kann eine kleine klassische Antenne bei Niederfrequenzen nicht selektiv sein.
  • Ein Gegenstand der vorliegenden Erfindung besteht darin, eine Antennenverarbeitung vorzusehen, die es erlaubt, die herkömmlichen klassischen Verarbeitungen zu verbessern, ausgehend von einer Verarbeitung des Optimalgewinntyps, bei dem das Modul verarbeitet wird, um keine Verzerrungen des Nutzsignals einzutragen, das aus einer Schallquelle im Nahfeld kommt, und das eine bestimmte Anzahl von Auflagen erfüllt.
  • Ein weiterer Gegenstand der Erfindung besteht darin, eine Antenne vorzusehen, die aus einer Mehrzahl von akustischen Detektoren zusammengesetzt ist, deren Ausgangssignale verarbeitet werden, wobei das Ausgangssignal der Verarbeitung in der Qualität höher ist als das Ausgangssignal einer Antenne des Stands der Technik, wenn sich das akustische Nutzsignal im Nahfeld befindet.
  • Ein weiterer Gegenstand der Erfindung besteht darin, eine Antenne vorzusehen, deren Verarbeitung eine bessere Selektivität bei niedrigen Frequenzen bietet.
  • Ein weiterer Gegenstand der Erfindung besteht darin, eine Antenne vorzusehen, die Folgendes hat:
    • - einen hohen Richtwirkungsfaktor,
    • - ein wenig verzerrtes Nutzsignal und
    • - eine hohe Reduzierung des inkohärenten Rauschens.
  • Gemäß einem Merkmal der vorliegenden Erfindung ist eine Antenne gebildet aus einer Mehrzahl akustischer Detektoren vorgesehen, deren Ausgangssignale der Detektoren einer Verarbeitung des Optimalgewinntyps unterworfen werden, mit einer Auflage, was das Modul betrifft, und einer nichtlinearen Auflage, die die Dämpfung des inkohärenten Rauschens festlegt, wobei die theoretische Formulierung dieser Auflagen die Folgende ist: g(f)aH1 (f) = e–j2xfr (9) und
    Figure 00120001
    wobei die erste Auflage bedeutet, dass die Gesamtübertragungsfunktion eine reine τ-Verzögerung ist, und die zweite Auflage bedeutet, dass für die Dämpfung inkohärenten Rauschens eine Grenze festgelegt ist.
  • Gemäß einem weiteren Merkmal ist die Verarbeitung noch einer weiteren Auflage unterworfen, die zum Beispiel die Präsenz einer oder mehrerer Nullen des Optimalgewinndiagramms in eine oder bestimmte Richtungen bedeutet, das heißt. C(f)gH(f) = p(f) (11)wobei C(f) eine Matrix von Ausbreitungsvektoren ist,
    und
    p(f) ein komplexer Verstärkungsvektor für jeden Ausbreitungsvektor ist.
  • Gemäß einem weiteren Merkmal, wird die Verarbeitung durch einen mathematischen Operator in einem so genannten Opti malgewinn-Modul-Phase-Organigramm oder SDMP konkretisiert, dessen Eingangsdaten die Geometriedaten der Antenne und des Ausbreitungsmodells, die Gewichtungsdaten und die Daten in Zusammenhang mit den oben genannten Auflagen sind, und wobei die Ausgangsdaten im Frequenzbereich die Koeffizienten einer Vielzahl digitaler Filter sind, die so zahlreich sind wie die akustischen Detektoren.
  • Gemäß einem weiteren Merkmal ist eine Antenne, gebildet aus einer Mehrzahl akustischer Detektoren vorgesehen, von welchen ein erster Teil gegenüber einer nahen Nutzquelle angeordnet aus Detektoren besteht, die in einer ersten Reihe ausgerichtet sind, und ein zweiter Teil hinter der ersten Reihe in Bezug auf die nahe Nutzquelle angeordnet aus Detektoren besteht, die in mindestens einer zweiten Reihe ausgerichtet sind.
  • Gemäß einem weiteren Merkmal, ist die gemeinsame Richtung der Reihen Detektoren im ersten und im zweiten Teil quer zur mittleren Richtung der akustischen Nutzwellen.
  • Gemäß einem weiteren Merkmal, ist die gemeinsame Richtung der Reihen Detektoren im ersten und zweiten Teil in Bezug auf die mittlere Richtung der akustischen Nutzwellen leicht schräg.
  • Gemäß einem weiteren Merkmal sind die Detektoren des ersten Teils symmetrisch auf logarithmische Art um den mittleren Detektor verteilt.
  • Gemäß einem weiteren Merkmal sind die Detektoren des ersten Teils selektiv mehreren Unterantennen zugewiesen, wobei jede Unterantenne mit einem bestimmten Band von Frequenzen assoziiert ist und die selektiv dieser Unterantenne zugewiesenen Detektoren Ausgangssignale abgeben, die durch eine herkömmliche Verarbeitung behandelt werden, wobei die Frequenzbänder an einander stoßend sind und ihre Einheit nicht unter praktisch l kHz sinkt, wobei jede Verarbeitung aus einer spezifischen Filterung besteht und die Ausgangssignale jedes spezifischen Filters summiert werden.
  • Gemäß einem weiteren Merkmal, wird jedes Ausgangssignal eines Detektors in der Antenne durch ein Filter gefiltert, das gleichzeitig den SDMP-Algorithmus für niedrige Frequenzen, das Teilen in Frequenzbänder nach der Methode der logarithmischen Antenne und die klassische Bildung des Kanals für Frequenzen durchführt, die nicht nach dem SDMP-Algorithmus verarbeitet werden.
  • Gemäß einem weiteren Merkmal, verwendet man ein Ausbreitungsmodell.
  • Gemäß einem weiteren Merkmal, verwendet man eine Messung der Ausbreitungsvektoren.
  • Die Merkmale der vorliegenden Erfindung, die oben erwähnt wurden, sowie weitere ergeben sich klarer bei der Lektüre der nachfolgenden Beschreibung von Ausführungsformen, wobei sich diese Beschreibung auf die anliegenden Zeichnungen bezieht, unter welchen:
  • 1 eine Skizze ist, die die Verarbeitung der Ausgangssignale der akustischen Detektoren einer beliebigen erfindungsgemäßen Antenne darstellt,
  • 2 eine schematische Ansicht eines ersten erfindungsgemäßen Antennenbeispiels ist,
  • 3 und 4 jeweils zwei Module von Diagrammen und zwei Phasenunterschieddiagramme darstellen, die die Filter betreffen, die in der Antenne der 2 verwendet werden,
  • 5 ein Blockschaltbild eines Verarbeitungsschaltkreises der Ausgangssignale der Detektoren der Antenne der 2 ist,
  • 6 schematisch drei Frequenzgangkurven in Abhängigkeit von der Frequenz darstellt, die gemäß drei verschiedenen Annahmen erzielt werden,
  • 7 eine schematische Ansicht einer zweiten Ausführungsform einer erfindungsgemäßen U-Antenne ist,
  • 8 ein Blockschaltbild eines Verarbeitungsschaltkreises von Ausgangssignalen der Detektoren der Antenne der 7 ist,
  • 9 eine schematische Ansicht einer dritten Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Pi-Antenne ist, und
  • 10 eine schematische Ansicht einer vierten Ausführungsform einer erfindungsgemäßen T-Antenne ist.
  • 1 zeigt symbolisch das SDMP-Organigramm 10, das die Eingangsdaten einer Einheit 11 empfängt, die digitale Daten in Zusammenhang mit der topografischen Lage der Detektoren der Antenne sowie der Nutzquelle enthält, von einer Einheit 12, die Daten in Zusammenhang mit den linearen Auflagen enthält, von einer Einheit 13, die Daten in Zusammenhang mit der räumlichen Gewichtung enthält, von einer Einheit 14, die die Daten in Zusammenhang mit den Auflagen für die ausgewählte Dämpfung des inkohärenten Rauschens enthält und von einer Einheit 15, die Daten in Zusammenhang mit den Definitionen der Unterantennen enthält. Das Organigramm 10 liefert Ausgangsdaten an eine Einheit 16, wobei sich die Ausgangsdaten auf einen Satz Koeffizienten von M digitalen Filtern im Frequenzbereich beziehen, wobei M gleich der Anzahl der Detektoren der Antenne ist.
  • Eine Angabe des erfindungsgemäßen SDMP-Organigramms, das den oben genannten mathematischen Operator konkretisiert, ist im Anhang am Ende der vorliegenden Beschreibung angegeben. Dieses Organigramm ist in der MATLAB-Sprache geschrieben, die dem Fachmann bekannt ist.
  • Wenn man über einen Satz M-Filter im Frequenzbereich verfügt, kann man entweder ein Filtern im Frequenzbereich mit Multiplikation durchführen oder durch einen herkömmlichen Algorithmus für die Konzeption von Filtern umwandeln, zum Beispiel der Algorithmus des Typs „kleinstes verallgemeinertes Quadrat", um einen Satz Filter im Zeitbereich zu erzielen und dann eine Filterung im Zeitbereich mit Faltung.
  • In 2 ist die Antenne aus zwei akustischen Detektoren oder Mikrophonen 21 und 22 gebildet, die hinter einander in Bezug auf einen Sprecher oder eine akustische Nutzquelle 23 angeordnet sind. Die Detektoren 21 und 22 der Nutzquelle 23 sind gefluchtet. Die Entfernung d zwischen den Detektoren beträgt zum Beispiel 30 cm und ist gleich der Entfernung des Detektors 21 von der Quelle 23. Diese einfache Antenne symbolisiert daher eine Tonaufnahme im Nahfeld. Außerdem und immer noch mit dem Ziel der Einfachheit, wird angenommen, dass die beiden Detektoren ein Optimalgewinnorganigramm haben.
  • Die Ausgänge der Detektoren 21 und 22 sind jeweils an die Ausgänge von Tiefpassfiltern 24 und 25 angeschlossen, deren Ausgänge an die Eingänge eines Summierverstärkers 26 angeschlossen sind, der das Ausgangssignal der Antenne in 27 liefert.
  • Mit einer klassischen Behandlung – „Ausgleichen des Verzugs aufgrund der Ausbreitung und dann Summation" – bei sehr niedrigen Frequenzen, werden die kohärenten Störungen, die aus allen Richtungen kommen, in Phase summiert, was die Leistung vervierfacht, das heißt mit der unten stehenden Formel (2): |G2|2 = (1 + 1)2 = 4
  • Das Nutzsignal wird auch in Phase hinzugefügt, aber die Amplitude des Signals am Detektor 2 ist zweimal kleiner als auf dem Detektor 1, was eine Verstärkung des Nutzsignals ergibt, die gleich: |G1|2 = (1 + 0,5)2 = 2,25ist und einen Richtwirküngsfaktor – unten stehende Formel (3) – von:
    Figure 00170001
    hat.
  • Wenn man subtrahiert, statt eine Summation wie bei der klassischen Verarbeitung durchzuführen, hat man: |G2|2 = (1 – 1)2 = 0ein Nutzsignal: |G1|2 = (1 – 0,5)2 = 2,25
  • So tendiert der Richtwirkungsfaktor ins Unendliche, wenn die Frequenz Null zugeht. Hingegen ist die Verarbeitung weniger robust, denn das Nutzsignal ist am Ausgang schwach. Die Verstärkung des Signals verstärkt alles, was auf den zwei Detektoren 1 und 2 nicht identisch ist, das heißt das inkohärente Rauschen, das sich in Leistung hinzufügt: 12 + 12 = 2 was eine Verstärkung des inkohärenten Rauschens im Vergleich zum Nutzsignal gleich:
    Figure 00180001
    bedeutet.
  • Diese Verstärkung bleibt im Vergleich zum unendlichen Richtwirkungsfaktor klein. Es zeigt sich, dass die erfindungsgemäfle Verarbeitung es erlaubt, einen Kompromiss zwischen dem Richtwirkungsfaktor und der Verstärkung des inkohärenten Rauschens zu finden.
  • Es wurden drei erfindungsgemäße Verarbeitungen in verschiedenen hypothetischen Fällen untersucht:
    • – bei der Annahme (a) gibt es keine Auflage für die Verstärkung des inkohärenten Rauschens,
    • – bei der Annahme (b), akzeptiert man eine Verstärkung des inkohärenten Rauschens zwischen 0 und 5 dB, und
    • – bei der Annahme (c), nimmt man eine Dämpfung des inkohärenten Rauschens gleich der klassischen Lösung, das heißt
      Figure 00180002
  • Bei der Annahme (a) verwendet man Tiefpassfilter 24 und 25, deren Diagramme der Module in Abhängigkeit von der Frequenz jeweils in Punkt 3 angegeben sind. Man kann sehen, dass bei f = 0 die Amplituden der Module gleich sind, was die oben stehenden Gleichheiten rechtfertigt: Über 400 Hz sinken die Amplituden deutlich um –4 dB, und erreichen –12 dB für das Filter 24 und –18 dB für das Filter 25.
  • Immer noch in der Annahme (a), zum Aufzeigen der Komponenten des Nutzsignals, zeigen die Phasenunterschieddiagramme in Abhängigkeit von der Frequenz, 4, unter Berücksichtigung der Tatsache der Verzögerung, dass die Frequenzgänge der Filter 24 und 25 bei f = 0 Gegenphase sind, jedoch über 400 Hz praktisch den gleichen Wert haben.
  • Das Blockschaltbild der 5 zeigt eine Ausführungsform einer Verarbeitung – Filterung, Summation – am Ausgang der Detektoren 21 und 22 im Zeitbereich. Die Ausgänge der Detektoren 21 und 22 sind jeweils an die Mikrophonverstärkereingänge 28 und 29 angeschlossen, deren Ausgänge jeweils an die Analog-Digital-Wandler-Eingänge 30 und 31 angeschlossen sind, deren Ausgänge jeweils an die Speichereingänge 32 und 33 angeschlossen sind, die Schieberegister bilden, die zum Beispiel jeweils zweiunddreißig Zellen enthalten. Der seitliche Ausgang einer Zelle des Speichers 30 assoziiert mit dem Detektor 24 ist an einen Steuertor-Eingang 34.1.n angeschlossen, dessen zweiter Eingang ein Signal mit dem Koeffizienten h.1.n empfängt. Der seitliche Ausgang einer Zelle des Speichers 31, assoziiert mit Detektor 25, ist an einen Steuertor-Eingang 34.2.n angeschlossen, dessen zweiter Eingang ein Signal mit dem Koeffizienten h.2.n empfängt. Die Parameter n, die oben genannt sind, variieren diskret von eins bis zweiunddreißig je nach Rang der Zelle im Schieberegister. Die Ausgänge der Steuertore 34.1.n und 34.2.n sind an die entsprechenden Eingänge eines digitalen Summierverstärkers 26 angeschlossen, dessen Ausgang in 27 das Antennensignal liefert.
  • In 6 ist die Variation des Richtwirkungsfaktors in Abhängigkeit von der Frequenz in der Annahme (a) durch die Kurve a1 angegeben, die von 25 dB bis 5 dB unter 100 Hz sinkt und zeigt, dass man die Leistungen bei niedrigen Frequenzen im Vergleich zu den einer klassischen Antenne, die durch die Kurve 1d angegeben ist, verbessert. Die Kurve 2a zeigt die Dämpfungsvariation an.
  • Immer noch in 6 gemäß Annahme (b), bei der man eine Verstärkung des inkohärenten Rauschens zwischen 0 und 5 dB akzeptiert, zeigt die Kurve 1b, dass man die Leistungen bei niedrigen Frequenzen bis 5 dB verbessert, das heißt da, wo die klassischen Lösungen nicht mehr gut funktionieren. Die Kurve 2b entspricht der Variation der auferlegten minimalen Dämpfung.
  • Schließlich zeigt bei der Annahme (c), bei der eine Dämpfung des inkohärenten Rauschens gleich der klassischen Lösung genommen wurde, die Kurve 1c, dass man zwischen 2 dB für die niedrigen Frequenzen und 0,6 dB für die hohen Frequenzen gewinnen kann. Die mit der Geraden 2d identische Gerade 2c entspricht den minimalen auferlegten Dämpfungsvariationen.
  • Man stellt bei den drei Annahmen fest, dass die Antenne umso weniger richtend ist als die Dämpfung des inkohärenten Rauschens stark ist, dass der erfindungsgemäße Algorithmus bessere Ergebnisse ergibt als die klassische Lösung 1d und 2d, wenn man die Kurven 1c und 1d vergleicht, und dass der Richtwirkungsfaktor bei den niedrigen Frequenzen angehoben werden kann.
  • Man kann daher einen Kompromiss zwischen der Dämpfung des inkohärenten Rauschens und dem Richtwirkungsfaktor auswählen.
  • In 7 wurde gegenüber einer Nutzquelle 100 schematisch eine U-Antenne mit dreizehn Detektoren 101 bis 113 dargestellt, die im beschriebenen Beispiel Detektoren mit Richtwirkungsdiagramm in Kardioide nach vorn gerichtet sind, das heißt die Region, die die Quelle 100 in Bezug auf die Antenne enthält. Die neun ersten Detektoren 101 bis 109 sind symmetrisch um den Detektor 105 auf einer ersten Geraden D1 angeordnet, die folgenden Detektoren 110 und 111 sind auf einer zweiten Geraden D2 angeordnet und die zwei letzten Detektoren 112 und 113 auf der dritten Geraden D3. Die Geraden D1, D2 und D3 sind parallel und senkrecht zu einer Geraden D4, die durch den Detektor 105 läuft, und auf der die Nutzquelle 100 installiert ist. Beispielsweise beträgt die Entfernung der Quelle 100 von der Geraden D1 60 cm, und die Geraden D2 und D3 sind jeweils hinter der Geraden D1 in 15 und 30 cm angeordnet. Die Detektoren 110 und 112 sind hinter dem Detektor 101 gefluchtet, und die Detektoren 111 und 113 sind hinter dem Detektor 109 so gefluchtet, dass die Schenkel des U gebildet werden.
  • Auf der Geraden D1 variieren die Abstände zwischen den Detektoren 105, 104, 103, 102 und 101 unter logarithmischem Steigen und symmetrisch zu den Abständen zwischen den Detektoren 105, 106, 107, 108 und 109.
  • Zwischen 105 und 104 beträgt der Abstand 2,5 cm; zwischen 104 und 103 beträgt er 2, 5 cm; zwischen 103 und 102 5 cm; und zwischen 102 und 101 10 cm. Der Detektor 110 liegt 15 cm hinter dem Detektor 101, wie 111 hinter 109, und der Detektor 112 ist 15 cm hinter dem Detektor 110 platziert, wie 113 hinter 112.
  • Das Blockschaltbild der 8 zeigt die Frequenzausführung der Filterung der Ausgangssignale der Detektoren 101 bis 113 der 7. Der Detektor 101 versorgt einen Verstärker A01 gefolgt von einem Analog-Digital-Wandler B01, gefolgt von einem Schaltkreis C01, der gemäß dem Algorithmus der schnellen Transformation von Fourier (TFR mit Null Padding) angeschlossen an den Serieneingang eines Filters D01 funktioniert, dessen Ausgang an einen entsprechenden Eingang eines Summators SOM angeschlossen ist. Der parallele Eingang des Filters D01 empfängt den Satz Koeffizienten, der vom SDMP-Organigramm für dieses Filter berechnet wird.
  • In 8 wurde der Detektor 113 gezeigt, der einen Verstärker A13 gefolgt von einem Analog-Digital-Wandler B13, gefolgt von einem Schaltkreis C13, welcher wie der Schaltkreis C01 funktioniert, angeschlossen an den Serieneingang eines Filters D13, dessen Ausgang an einen entsprechenden Eingang des Summators SOM angeschlossen ist, umfasst. Der parallele Eingang des Filters D13 empfängt auch einen Satz Koeffizienten, der vom SDMP-Organigramm berechnet wird.
  • Der Ausgang des Summators SOM ist an einen Schaltkreis E angeschlossen, der gemäß einem Algorithmus der schnellen Transformation von Fourier (TFRI mit Overlap Add) funktioniert, gefolgt von einem Digital-Analog-Wandler F, der das Ausgangssignal der Antenne liefert. In der Praxis kann der Algorithmus in Echtzeit anhand eines DSP (Texas Instrument C50) realisiert werden.
  • Praktisch teilt man für die Verarbeitung die Antenne der 7 in vier Unterantennen, von welchen die ersten drei Antennen, in welchen die Detektoren 101 bis 109 der Geraden D1 eingreifen, zum Decken von drei Oktaven in hohen Frequenzen verwendet werden und die vierte, in welcher die Detektoren 101 bis 113 eingreifen, zum Decken der Frequenzen von 0 bis 1 kHz verwendet wird.
  • Wie oben erwähnt, sind die Detektoren 101 bis 109 auf der Geraden D1 symmetrisch logarithmisch verteilt, was es in bekannter Weise erlaubt, die Anzahl der Detektoren zu verringern, hier auf neun. Eine Anzahl von fünf Detektoren pro Oktavenband erweist sich als ausreichend. Man verwendet die Detektoren 103 bis 107, die die erste Unterantenne bilden, für das Band 4 bis 7 kHz; die Detektoren 102, 103, 105, 107 und 108, die die zweite Unterantenne für das Band 2 bis 4 kHz bilden und die Detektoren 101, 102, 105, 108 und 109, die die dritte Unterantenne für das Band 1 bis 2 kHz bilden.
  • In der vierten Unterantenne greifen bei der Verarbeitung alle Detektoren 101 bis 113 unter Verwendung des erfindungsgemäßen Algorithmus ein, das heißt unter Berücksichtigung der Unterschiede der Module und der Phasenunterschiede auf den Detektoren 110 bis 113, ähnlich wie bei der oben für die Antenne der 2 erwähnten Verarbeitung.
  • Daher ist die erfindungsgemäße Verarbeitung für ein breites Frequenzband nützlich, zum Beispiel für Sprache ein Band von 20 Hz bis 7 kHz.
  • In 9 umfasst eine Variante der Antenne der 6 gegenüber einer Nutzquelle 200 dreizehn Detektoren 201 bis 213 mit Richtwirkungsdiagramm in Kardioide. Die neun ersten Detektoren 201 bis 209 sind symmetrisch um den Detektor 205 auf einer ersten Geraden D1 gefluchtet, die zwei folgenden Detektoren 210 und 211 sind auf einer zweiten Geraden D2 angeordnet, und die zwei letzten Detektoren 212 und 213 auf einer dritten Geraden D3. Die Geraden D1 bis D3 liegen parallel und senkrecht zu einer Geraden D4, die durch den Detektor 205 und die Nutzquelle 200 verläuft. Im gezeigten Beispiel sind die gegenseitigen Entfernungen zwischen den Geraden D1 bis D3 und der Quelle 200 identisch mit den anlässlich der Antenne 6 erwähnten.
  • Auf der Geraden D1 sind die gegenseitigen Entfernungen zwischen den Detektoren 201 bis 209 gleich mit denen, die zwischen den Detektoren 101 bis 109 bestehen.
  • Die Detektoren 210 und 212 sind hinter der Mitte des Segments 201202 gefluchtet und die Detektoren 211 und 213 hinter der Mitte des Segments 208209. In die Tiefe sind ihre gegenseitigen Entfernungen die gleichen wie in 7.
  • Die Verschiebungen der Detektoren 210 bis 213 zur Mitte der Antenne sind der Grund, warum sie Pi-Antenne genannt wird.
  • Die Ausgangssignale der Pi-Antenne werden gemäß dem erfindungsgemäßen Optimalgewinn-Modul-Phase-Organigramm verarbeitet.
  • In 10 umfasst eine weitere Variante der Antenne 6 gegenüber einer Nutzquelle 300 dreizehn Detektoren 301 bis 313 mit Richtwirkungsdiagramm in Kardioide. Die neun ersten Detektoren 301 bis 309 haben auf der Geraden D1 die gleiche Anordnung wie die neun ersten Detektoren der 6.
  • Die vier letzten Detektoren 310 bis 313 sind nach einander gemäß der gleichen Geraden D4 der 6 gefluchtet, hinter 305, sodass mit den Detektoren 301 bis 309 eine T-Antenne gebildet wird. Die Entfernung zwischen den Detektoren 310 und 305 ist gleich 10 cm, wie zwischen den Detektoren 311 und 310, zwischen 312 und 311, und zwischen 313 und 312.
  • Die Ausgangssignale der T-Antenne werden gemäß dem erfindungsgemäßen Optimalgewinn-Modul-Phase-Organigramm verarbeitet.
  • Bei den Varianten kann man den U-, Pi- oder T-Antennen, die oben in Bezug auf die 7, 8 oder 9 beschrieben sind, eine gerade Struktur geben, man kann ihnen eine schräge Struktur geben, das heißt, dass die Geraden D1, D2, D3 nicht mehr senkrecht zu Geraden D4 sind, sondern mit ihr einen bestimmten Winkel bilden, wobei die Nutzquellenposition weiterhin mit der Geraden D4 gefluchtet ist.
  • In 1 wurde eine Einheit 11 dargestellt, die die digitalen Daten in Zusammenhang mit der topografischen Lage der Detektoren der Antenne sowie der Nutzquelle enthält. Diese Einheit 11 umfasst auch Daten in Bezug auf das Aus breitungsmodell und/oder, wie oben erwähnt, Messungen der Impulsreaktionen.
  • Wie bereits erwähnt, ist nachstehend ein SDMP-Organigramm in MATLAB-Sprache angegeben.
  • Beispiel der Verwendung des SDMP-Algorithmuns
  • Diese Datei enthält zwei Teile:
  • Der SDMP-Teil enthält
    die Geometrie des Problems (Antenne, Position des Sprechers, Position des Störgeräuschgenerators) die linearen Auflagen für den Sprecher und den Störgeräuschgenerator die nicht lineare Auflage für die Dämpfung des inkohärenten Rauschens
    am Ende des SDMP-Teil nennt man den Algorithmus makeG
    der klassische Antennenanteil ist ein Algo zum Bilden der Keule Verzögerung-Gewichtung-Summe
  • SDMP-Antennenteil
  • Definition der Geometrie der Antenne und Sprecherposition sowie eines Störgeräuschgenerators
  • Figure 00260001
  • Figure 00270001
  • Figure 00280001
  • Teil klassische Antenne
  • Konzeption einer klassischen Antenne für die hohen Frequenzen angewandt auf die 9 Mikrophone vorn (3 Unterantennen zu 5)
    Figure 00280002
    Figure 00290001
    Figure 00300001
  • Berechnung
    • Funktion G = makeG(GeometrieDatei, AusbreitungsModell, FrequenzenVektor, AbtastFrequenz, UnterAntenne, DämpfungInkohärentesRauschen, PräfixMatrixAuflagen, PräfixVektorAuflagen, dphi, dtheta)
    • GeometrieDatei ist eine Datei, die die Antennengeometrie so enthält, dass das AusbreitungsModell die Verzögerung und Dämpfung durch die Ausbreitung berechnen kann
    • FrequenzenVektor (1, AnzFrequenzen): Enthält die Frequenzen, für die die Filter berechnet sind
    • UnterAntenne: (AnzahlDetektoren, AnzahlFrequenzen): Beschreibt welche Detektoren für jede Frequenz verwendet werden
    • DämpfungInkohärentesRauschen: minimal geforderte Dämpfung des inkohärenten Rauschens
    • PräfixMatrixAuflagen: Präfix, um die Matrizen linearer Auflagen zu erhalten
    • PräfixVektorAuflagen: Präfix, um die Vektoren linearer Auflagen zu erhalten
    • G (AnzahlDetektoren, AnzahlFrequenzen): Filter im Frequenzbereich
  • Figure 00300002
  • Figure 00310001
  • Berechnung der Filter Frequenz nach Frequenz
    Figure 00310002
  • Integration über alle Richtungen
    Figure 00310003
  • Figure 00320001
  • Figure 00330001
  • Lesen der Geometrie
    Figure 00340001
  • Figure 00350001
  • Ausbreitungsmodell
    Figure 00350002
  • Figure 00360001
  • Diese SDMP-Organigramm ist in der MATLAB-Sprache geschrieben.

Claims (11)

  1. Antenne gebildet durch eine Vielzahl von akustischen Detektoren, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausgangssignale der Detektoren einer Verarbeitung des Optimalgewinntyps unterworfen werden, mit einer Auflage, was das Modul betrifft, und einer nicht linearen Auflage, die die Dämpfung des inkohärenten Rauschens festlegt, wobei die theoretische Formulierung dieser Auflagen die folgende ist: g(f)aH1 (f) = e–j2xfr (9)und
    Figure 00370001
    wobei die erste Auflage bedeutet, dass die gesamte Übertragungsfunktion eine reine τ-Verzögerung ist und die zweite Auflage bedeutet, dass für die Dämpfung inkohärenten Rauschens eine Grenze festgelegt ist.
  2. Antenne nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Verarbeitung noch einer weiteren Auflage unterworfen wird, die die Präsenz einer oder mehrerer Nullen des Optimalgewinndiagramms in eine oder bestimmte Richtungen bedeutet, das heißt: C(f)gH(f) = p(f) (11)wobei C(f) eine Matrix von Ausbreitungsvektoren ist und p(f) ein komplexer Verstärkungsvektor für jeden Ausbreitungsvektor ist.
  3. Antenne nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Verarbeitung durch einen mathematischen Operator in einem so genannten Optimalgewinn-Modul-Phase-Organigramm oder SDMP konkretisiert wird, dessen Eingangsdaten die Geometriedaten der Antenne und des Ausbreitungsmodells, die Gewichtungsdaten und die Daten in Zusammenhang mit den oben genannten Auflagen sind, und dessen Ausgangsdaten im Frequenzbereich die Koeffizienten einer Vielzahl digitaler Filter sind, die so zahlreich wie die akustischen Detektoren sind.
  4. Antenne nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass sie aus einer Mehrzahl von akustischen Detektoren gebildet ist, von welchen ein erster Teil, gegenüber einer nahen Nutzquelle angeordnet aus Detektoren besteht, die in einer ersten Reihe ausgerichtet sind, und ein zweiter Teil hinter der ersten Reihe in Bezug auf die nahe Nutzquelle angeordnet aus Detektoren besteht, die in mindestens einer zweiten Reihe ausgerichtet sind.
  5. Antenne nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die gemeinsame Richtung der Reihen Detektoren im ersten und zweiten Teil quer zur mittleren Richtung der akustischen Nutzwellen ist.
  6. Antenne nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die gemeinsame Richtung der Reihen Detektoren im ersten und zweiten Teil in Bezug auf die mittlere Richtung der akustischen Nutzwellen leicht schräg ist.
  7. Antenne nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Detektoren des ersten Teils symmetrisch auf logarithmische Art um den mittleren Detektor verteilt sind.
  8. Antenne nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Detektoren des ersten Teils selektiv mehreren Unterantennen zugewiesen sind, wobei jede Unterantenne mit einem bestimmten Band Frequenzen assoziiert ist und die selektiv dieser Unterantenne zugewiesenen Detektoren Ausgangssignale abgeben, die durch eine herkömmliche Verarbeitung behandelt werden, wobei die Frequenzbänder aneinander stoßend sind und ihre Einheit nicht unter praktisch 1 kHz sinkt, wobei jede Verarbeitung aus einer spezifischen Filterung besteht und die Ausgangssignale jedes spezifischen Filters summiert werden.
  9. Antenne nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass jedes Ausgangssignal eines Detektors von einem Filter gefiltert wird, das gleichzeitig den SDMP-Algorithmus für die niedrigen Frequenzen, das Teilen in Frequenzbänder nach der Methode der logarithmischen Antenne und die klassische Bildung des Kanals für Frequenzen durchführt, die nicht nach dem SDMP-Algorithmus verarbeitet werden.
  10. Antenne nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass man ein Ausbreitungsmodell verwendet.
  11. Antenne nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass man eine Messung der Ausbreitungsvektoren verwendet.
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