[go: up one dir, main page]

DE69819214T3 - Förderer zum Transportieren von Artikeln mit einem Kragen oder dergleichen - Google Patents

Förderer zum Transportieren von Artikeln mit einem Kragen oder dergleichen Download PDF

Info

Publication number
DE69819214T3
DE69819214T3 DE69819214T DE69819214T DE69819214T3 DE 69819214 T3 DE69819214 T3 DE 69819214T3 DE 69819214 T DE69819214 T DE 69819214T DE 69819214 T DE69819214 T DE 69819214T DE 69819214 T3 DE69819214 T3 DE 69819214T3
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
guides
objects
conveying device
stop
collar
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE69819214T
Other languages
English (en)
Other versions
DE69819214D1 (de
DE69819214T2 (de
Inventor
Joel Trenel
Philippe Declercq
Fabien Laquay
Jean-Luc Meunier
Gilles Blanchet
Bruno Travail
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
NTS, LES MUREAUX, FR
Original Assignee
NTS
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Family has litigation
First worldwide family litigation filed litigation Critical https://patents.darts-ip.com/?family=9510576&utm_source=google_patent&utm_medium=platform_link&utm_campaign=public_patent_search&patent=DE69819214(T3) "Global patent litigation dataset” by Darts-ip is licensed under a Creative Commons Attribution 4.0 International License.
Application filed by NTS filed Critical NTS
Publication of DE69819214D1 publication Critical patent/DE69819214D1/de
Publication of DE69819214T2 publication Critical patent/DE69819214T2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE69819214T3 publication Critical patent/DE69819214T3/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G51/00Conveying articles through pipes or tubes by fluid flow or pressure; Conveying articles over a flat surface, e.g. the base of a trough, by jets located in the surface
    • B65G51/02Directly conveying the articles, e.g. slips, sheets, stockings, containers or workpieces, by flowing gases
    • B65G51/03Directly conveying the articles, e.g. slips, sheets, stockings, containers or workpieces, by flowing gases over a flat surface or in troughs
    • B65G51/035Directly conveying the articles, e.g. slips, sheets, stockings, containers or workpieces, by flowing gases over a flat surface or in troughs for suspended articles, e.g. bottles
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G2201/00Indexing codes relating to handling devices, e.g. conveyors, characterised by the type of product or load being conveyed or handled
    • B65G2201/02Articles
    • B65G2201/0235Containers
    • B65G2201/0244Bottles
    • B65G2201/0247Suspended bottles

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Framework For Endless Conveyors (AREA)
  • Attitude Control For Articles On Conveyors (AREA)
  • Filling Of Jars Or Cans And Processes For Cleaning And Sealing Jars (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft die Förderung von Gegenständen, welche einen Kragen oder ähnliches aufweisen, der einen Vorsprung bildet und ihr Aufhängen während des Transports ermöglicht. Sie hat insbesondere eine Fördereinrichtung zum Gegenstand, bei der die Gegenstände transportiert werden, indem sie mit Hilfe ihres Kragens an zwei Unterhals-Führungen aufgehängt sind, die als Führungsschienen dienen, und indem sie insbesondere mit Hilfe eines Luftstrahls hintereinander vorwärtsgetrieben werden. Die Erfindung wird hauptsächlich angewendet zum Transport von leichten Gegenständen aus Kunststoff, wie z. B. Behälter (Flakons oder Flaschen, usw.) aus PET, PVC, usw., insbesondere bei den Behandlungsvorgängen dieser Gegenstände, wobei die Fördereinrichtung zum Beispiel genutzt wird, um leere Behälter in Reihe von einer stromaufwärts liegenden Maschine zur Herstellung dieser Behälter (Blaseinrichtung) bis zu einer stromabwärts liegenden Maschine zum Füllen dieser Behälter (Füllmaschine) zu transportieren.
  • Auf dem Gebiet des Abfüllens von Flaschen ist es bis heute weit verbreitet, Druckluft-Fördereinrichtungen zu verwenden, bei denen leere Flaschen, oder allgemeiner Gegenstände, hintereinander zwischen zwei Unterhals-Führungen geführt werden, indem sie mit Hilfe eines Vorsprungs (Kragens) ihres Halses gehalten werden. Die Gegenstände werden unter der Wirkung von Luftstrahlen einzeln hintereinander oder in ganzen Zügen von Flaschen in Bewegung versetzt. Solche Fördereinrichtungen wurden zum Beispiel bereits in der internationalen Patentanmeldung WO 90/10587 und in der britischen Patentanmeldung GB 2.092.981 beschrieben. In diesen beiden Veröffentlichungen werden die Transport-Luftstrahlen hauptsächlich auf den Hals der Gegenstände oberhalb ihres Kragens gerichtet. Bei anderen bekannten Arten von Fördereinrichtungen können die Luftstrahlen auch auf den Körper der Gegenstände unterhalb der Höhe des Kragens gerichtet sein.
  • Während ihres Transports haben die Gegenstände, die nur an ihrem Kragen gehalten werden, die Neigung, in Bezug auf die Senkrechte zu kippen. Das Kippen der Behälter in Bezug auf die Senkrechte in einer Richtung quer zu ihrer Transportrichtung beeinträchtigt ihre Förderbarkeit und verursacht außerdem Gefahren des Loslösens oder des Verhakens der Gegenstände. Bisher wurde also vorgeschlagen, dieses Kippen in einer Richtung quer zur Transportrichtung dadurch zu begrenzen, dass die Fördereinrichtungen mit seitlichen Führungen ausgestattet wurden, die zu beiden Seiten der Transportstrecke der Gegenstände angeordnet waren. In der Praxis befinden sich diese seitlichen Führungen in Höhe eines zylindrischen Abschnitts des Körpers der Gegenstände, wobei sie einen Abstand zueinander aufweisen, der geringfügig größer ist als der Durchmesser dieses zylindrischen Abschnitts. Die Gegenstände werden also an ihrem Kragen getragen und während ihres Transports mit Hilfe dieser Führungen in einer senkrechten Ebene quer zu ihrer Transportrichtung im wesentlichen senkrecht gehalten. Die oben erwähnten Führungen sind aber nicht ausreichend, um einen guten Transport der Gegenstände zu erhalten. Insbesondere ermöglichen es diese Führungen nicht, ein Blockieren der Gegenstände während ihres Transports zu vermeiden.
  • In der Praxis treten die Blockierungen der Gegenstände während des Transports am häufigsten in der Phase des Ansammelns der Gegenstände auf, d. h. in einer Phase, in der die Gegenstände einen statischen oder in einer Verschiebung mit sehr geringer Geschwindigkeit befindlichen Zug bilden, wobei die Gegenstände miteinander in Kontakt stehen und aneinander gedrückt sind.
  • Diese Blockierungen der Gegenstände in der Sammelphase haben mehrere Ursachen. Allgemein gesagt, üben die Gegenstände, da sie gegenein ander gedrückt sind, einen Schub aus, der die Tendenz hat, sie senkrecht in Bezug auf die Unterhals-Führungen hochsteigen zu lassen. Es kann in diesem Fall vorkommen, dass mindestens einer der Gegenstände aufgrund dieses senkrechten Hochsteigens durch Einklemmen zwischen den Unterhals-Führungen in Stellung blockiert wird. Es kommt auch vor, dass die Gegenstände, wenn sie ein Profil aufweisen, das zu ihrem Einklemmen oder ineinander Verschachteln beiträgt, sich bei einem senkrechten Hochsteigen gegenseitig blockieren, ohne sich unbedingt durch Einklemmen zwischen den Unterhals-Führungen zu blockieren. Es wurde auch festgestellt, dass die Gefahren der Blockierung häufiger beim Transport von Kunststoffgegenständen, und insbesondere Flaschen aus PET, auftraten, die direkt aus einer Blaseinrichtung kamen. Dies kann durch die Tatsache erklärt werden, dass das die Wände der aus der Blaseinrichtung kommenden Kunststoffgegenstände bildende thermoplastische Harz in einem solchen Zustand ist, dass die Wände dieser Gegenstände klebend sind, und dass eine einfache Reibung eines Gegenstands gegen den anderen beim Hochsteigen der Gegenstände dazu führt, dass die Gegenstände aneinander kleben. Ein weiterer Grund für das Blockieren der Gegenstände in der Sammelphase ist mit der Tatsache verbunden, dass ein mit großer Geschwindigkeit mit einem Zug von gesammelten Gegenständen in Kontakt gelangender Gegenstand die Tendenz hat, in Bezug auf die Transportrichtung stark zu kippen, indem er sich auf den letzten Gegenstand des Sammelzugs auflegt. Der folgende Gegenstand kommt dann gegen die Basis dieses in Transportrichtung geneigten Gegenstands in Anlage und übt auf diesen einen mechanischen Schub aus, der die Tendenz hat, ihn zwischen den Unterhals-Führungen hochsteigen zu lassen und in der geneigten Stellung zu blockieren.
  • Im Patent US.5,421,678 wurde bereits vorgeschlagen, eine Luftfördereinrichtung mit oberen Führungsschultern (Bezugszeichen 42 in den 4, 7 und 8 dieser Druckschrift) auszustatten, deren Hauptaufgabe es ist, im Fall eines Hochsteigens von Gegenständen als Anschlag zu dienen. Diese Lösung hat aber die beiden folgenden größeren Nachteile. Mit dieser Lösung verringert man zwar das Problem des Blockierens der Gegenstände zwischen den Unterhals-Führungen, aber man erzeugt eine neue Gefahr der Blockierung der Gegenstände zwischen den Führungsschultern, insbesondere beim Hochsteigen der Behälter in der Sammelphase. Diese Lösung ist also in Bezug auf das Problem des Blockierens der Gegenstände in der Sammelphase nicht zufriedenstellend. Der andere Nachteil dieser Lösung ist mit dem Problem der Bestimmung der optimalen Einstellung des Abstands der Führungsschultern zueinander verbunden. Indem man auf den Abstand zwischen den Führungsschultern einwirkt, erlaubt man nämlich mehr oder weniger das Hochsteigen der Gegenstände; das heißt in der Praxis, dass, je näher die Führungsschultern beieinander liegen, desto besser ist die senkrechte Blockierung der Gegenstände. Indem man auf den Abstand der Führungsschultern zueinander einwirkt, beeinflusst man aber auch den vorderen oder hinteren Kippwinkel der Gegenstände in einer senkrechten Ebene in ihrer Transportrichtung; in der Praxis heißt das, je geringer der Abstand der Führungsschultern, desto begrenzter ist der Kippwinkel der Gegenstände. Es ist aber bekannt, dass ein zu großer Kippwinkel der Gegenstände während ihres Transports ein vorderes oder hinteres Blockieren der Gegenstände in Bezug auf die Unterhals-Führungen erzeugen kann, dass es aber trotzdem notwendig ist, dass die transportiert werdenden Gegenstände in Bezug auf die Senkrechte in ihrer Transportrichtung leicht um einen Mindestkippwinkel schwanken können müssen, um eine bessere Transportierbarkeit der Gegenstände zu erhalten. Mit der Lösung der oberen Führungsschultern des Patents US.5,421,678 muss man also eine Einstellung des Abstands der Führungsschultern in Abhängigkeit von zwei Bedingungen wählen: Gewährleistung eines wirksamen Anschlags beim Hochsteigen der Gegenstände und Erhalt einer guten Be grenzung des vorderen oder hinteren Kippwinkels der Gegenstände während ihres Transports. Diese beiden Bedingungen erschweren die Wahl der Einstellung des optimalen Abstands der Führungsschultern.
  • Die vorliegende Erfindung schlägt eine neue Lösung vor, die es ermöglicht, die Gefahren des Blockierens der Gegenstände, insbesondere in der Sammelphase, zu reduzieren und gleichzeitig die beiden oben erwähnten, der Verwendung von oberen Führungsschultern mit Anschlagfunktion, wie sie im Patent US.5,421,678 gelehrt wird, innewohnenden Nachteile zu beseitigen. Diese Lösung wird durch die Fördereinrichtung des Anspruchs 1 erhalten.
  • Ausführungsvarianten der Erfindung gehen klarer aus der nachfolgenden Beschreibung hervor, welche als nicht einschränkendes Beispiel zu verstehen ist und sich auf die beiliegende Zeichnung bezieht, in der:
  • 1 ein schematischer Querschnitt durch eine vereinfachte, nicht beanspruchte Variante einer Luftfördereinrichtung ist, die für den Transport von Flaschen verwendet wird und als oberen Anschlag ein angesetztes Keilstück gleichmäßiger Stärke einsetzt;
  • 2 das Restspiel (Jr') schematisch darstellt, das zwischen dem als oberer Anschlag wirkenden Keilstück und dem oberen Ende des Halses einer Flasche vorhanden ist, die um einen Kippwinkel (B) in Bezug auf die Senkrechte und in Transportrichtung geneigt ist;
  • 3 ein Prinzipquerschnitt durch eine erste verbesserte Variante einer erfindungsgemäßen Luftfördereinrichtung ist, die ein Keilstück mit einer zentralen Aussparung einsetzt, welche einen Längskanal bildet;
  • 4 eine Prinzipansicht einer zweiten, nicht beanspruchten verbesserten Ausführungsvariante einer Luftfördereinrichtung ist, die einen oberen Anschlag mit einstellbarer Höhe einsetzt; und
  • 5 ein Prinzipschnitt durch eine dritte verbesserte Ausführungsvariante einer erfindungsgemäßen Luftfördereinrichtung ist, die ein ausgespartes Keilstück mit einer beweglichen Platte mit einstellbarer Höhe einsetzt.
  • Die schematisch in 1 dargestellte Fördereinrichtung wird verwendet, um mit Hilfe von Druckluft Flaschen 1 in Reihe hintereinander zu transportieren. Jede Flasche 1 hat einen Hals 1a, der dem Flaschenhals entspricht, welcher im besonderen dargestellten Beispiel im wesentlichen zylindrisch ist und einen Durchmesser d aufweist, und ist in Höhe ihres Halses 1a mit einem äußeren Kragen 2 versehen, der einen Vorsprung bildet. Jede Flasche 1 weist außerdem einen Hauptkörper 1c von im wesentlichen zylindrischer Form auf, der sich in einem sich verengenden Abschnitt 1b verlängert, welcher sich bis zum Hals 1a erstreckt und dessen Querschnitt in Richtung des Kragens 2 abnimmt. Die Flaschen 1 werden an zwei Führungsschienen 3, üblicherweise Unterhals-Führungen genannt, aufgehängt transportiert. Im besonderen in 1 dargestellten Beispiel weist die Fördereinrichtung einen Blaskasten 4 auf, der einen im wesentlichen rechteckigen Querschnitt hat und in üblicher Weise mit Druckluft versorgt wird, die vorzugsweise vorher gefiltert wurde. Im Inneren des Blaskastens 4 ist ein Blaskanal 5 mit kleinerem Querschnitt in Form eines umgekehrten U ausgebildet, der von einer oberen Wand 5a zwei Seitenwänden 5b begrenzt wird. Der Blaskanal 5 steht mit dem Blaskasten 4 über Schlitze 5c in Verbindung, die in den Seitenwänden 5b ausgebildet und über die ganze Länge des Blaskanals 5 regelmäßig verteilt sind. Die Druckluft innerhalb des Kastens 4 dringt ins Innere des Blaskanals 5 ein, indem sie auf die Flaschen 1 oberhalb ihres Kragens 2 gerichtet ist, und treibt dadurch die Flaschen hintereinander in einer Richtung quer zur Ebene der 1 an, wobei die Flaschen 1 während ihres Transports von den Unterhals-Führungen 3 geführt und gehalten werden. In einer anderen Ausführungsvariante könnte die Transportluft auch in Richtung des Körpers der Flaschen unterhalb ihres Kragens 2 geblasen werden, indem sie zum Beispiel zwischen zwei seitlichen senkrechten Wanden kanalisiert wird, die sich zu beiden Seiten der Transportstrecke der Flaschen befinden.
  • In der Variante der 1 ist die Fördereinrichtung mit einem angesetzten, länglichen Keilstück 6 mit einer konstanten Stärke e versehen. Dieses Keilstück 6 ist durch ein beliebiges bekanntes Mittel an der Innenseite der oberen Wand 5a des Blaskanals 5 befestigt. Dieses Keilstück 6 erstreckt sich in Längsrichtung über die ganze Länge des Blaskanals 5. Dieses Keilstück 6 dient als oberer Anschlag und ermöglicht es, das Hochsteigen der Flaschen zwischen den Unterhals-Führungen 3 zu begrenzen. Die Wahl der Stärke e des Keilstücks 6 ermöglicht es, den Abstand H festzulegen, der die Unterseite 6a des als oberer Anschlag wirkenden Keilstücks 6 von der Oberseite 3a der Unterhals-Führungen 3 trennt, und dadurch die Höhe des oberen Anschlags in Abhängigkeit von den zu transportierenden Gegenständen zu regeln. Vorzugsweise wird die Stärke e des Keilstücks 6 (d. h. in anderen Worten der Abstand H) so festgelegt, dass zwischen der Unterseite 6a des Keilstücks 6 und dem oberen Ende 1d einer in senkrechter Stellung von den Unterhals-Führungen 3 getragenen Flasche (1) ein Restspiel Jr verbleibt, das strikt unter der Kontakthöhe Hc liegt, d. h. dem Abstand, der die Unterhals-Führungen 3 vom Kontaktquerschnitt Sc der Flasche trennt. Dieser Kontaktquerschnitt Sc entspricht dem Querschnitt des Verengungsabschnitts 1b der Flasche, dessen Durchmesser gleich dem Abstand Eg der Unterhals-Führungen 3 ist. Aufgrund dieses Merkmals wird vorteilhaft erweise beim Aufsteigen der Flasche 1 in senkrechter Stellung zwischen den Unterhals-Führungen 3 vermieden, dass der Kontaktquerschnitt Sc die Unterhals-Führungen 3 erreicht, wodurch nämlich ermöglicht wird, ein Blockieren der Flasche in senkrechter Stellung durch Einklemmen zwischen den beiden Unterhals-Führungen 3 zu verhindern. Allgemeiner gesagt, ermöglicht das Keilstück 6 durch Begrenzung des Hochsteigens einer Flasche 1 die Reduzierung der Gefahren des Blockierens der Flaschen 1 in der Sammelphase, wenn die Flaschen hintereinander unter der Wirkung des Zusammendrückens hochsteigen, das sie aufeinander ausüben, oder wenn die Flaschen in der Ankunftsphase kippend hochsteigen.
  • Man versteht, das in der Sammelphase der Flaschen 1 die Wirksamkeit des als oberer Anschlag wirkenden Keilstücks 6 umso besser ist, je geringer das Restspiel Jr (1) ist. In der Variante der 1 muss dieses Spiel Jr aber ausreichend groß vorgesehen werden, um die Bewegung der Flaschen 1 während ihres Transports nicht zu stören, wie dies klarer aus 2 hervorgeht.
  • Unter Bezugnahme auf 2 haben die Flaschen 1 während ihres Transports die Tendenz, nach vorne und nach hinten um ihre Stellung des senkrechten Gleichgewichts in ihrer Transportrichtung gemäß einem in dieser Figur mit B bezeichneten Kippwinkel zu schwanken. Der maximale Wert dieses Winkels B kann zum Beispiel vorteilhafterweise mit Hilfe von Längsführungen 7 (1) geregelt werden, die zu beiden Seiten der Transportstrecke der Flaschen in Höhe des Verengungsabschnitts 1b der Flaschen positioniert sind, und deren Abstand E einstellbar ist. Bei der Einstellung des Abstands E der Längsführungen 7 regelt man vorteilhafterweise den vorderen oder hinteren maximalen Kippwinkel B der Flaschen 1 in ihrer Transportrichtung. Vorzugsweise werden die beiden Längsführungen 7 derart eingestellt, dass der Winkel B geringer als oder gleich 30° ist, was es ermöglicht, die Gefahren des Blockierens einer Flasche 1 durch Kippen nach vorne oder nach hinten während des Transports wirksam zu begrenzen. Außerdem werden die beiden Führungen 7 vorzugsweise so eingestellt, dass dieser Winkel B größer als oder gleich 10° ist. Es wurde klargestellt, dass jenseits eines Werts von 10° für den Kippwinkel B die Flaschen die Tendenz hatten, in einer ihre gute Förderung beeinträchtigenden Weise stoßweise und zu schnell um ihre Gleichgewichtsstellung schwankend transportiert zu werden.
  • Wenn eine Flasche 1 in ihrer Transportrichtung um einen Winkel B nach vorne oder nach hinten kippt, steigt ein Abschnitt ihres oberen Endes 1d aufgrund dieses Kippens hoch, wie dies in 2 zu sehen ist. Um eine Störung der Bewegung der Flaschen 1 zu vermeiden, ist es also wichtig, dass im Fall eines Kippens einer Flasche 1 um einen Winkel B das Ende 1d nicht mit der Unterseite 6a des Keilstücks 6 in Kontakt gelangt, wie dies in 2 durch ein Restspiel Jr' dargestellt ist. Da es bekannt ist, dass das Hochsteigen des Endes 1d der Flasche 1 maximal ist, wenn der vordere oder hintere Kippwinkel B der Flasche 1 45° beträgt, wird die Stärke des Keilstücks vorzugsweise so gewählt, dass im Fall eines Kippens der Flasche um einen Winkel B der Größenordnung von 45° ein Restspiel Jr verbleibt.
  • In der Variante der 3 wurde das Keilstück 6 dahingehend verbessert, dass es eine zentrale Längsaussparung 6b in seiner Unterseite 6a aufweist, die einen zentralen Längskanal bildet. In erfindungsgemäß wesentlicher Weise ist die Breite L der Aussparung 6b strikt kleiner als der Durchmesser D des oberen Endes 1d der Flasche. Durch dieses Merkmal kann die Unterseite 6a des Keilstücks 6 ihre Funktion als oberer Anschlag, insbesondere in der Sammelphase der Flaschen, wenn eine Flasche 1 in senkrechter Stellung in Bezug auf die Führungsschienen 3 nach oben steigt, ausüben. Der zentrale ausgesparte Bereich 6b des Keilstücks 6 ermöglicht vorteilhafterweise das Kippen der Flasche 1 um einen Winkel B nach vorne oder nach hinten, so dass ein Abschnitt des Endes 1d der Flasche in den von der Aussparung 6b gebildeten Kanal hochsteigt, ohne mit dem Keilstück 6 in Kontakt zu kommen. Aufgrund der Struktur des Keilstücks 6 der 3 ist es also vorteilhafterweise möglich, einerseits die Stärke e des Keilstücks derart zu wählen, dass ein geringes Restspiel Jr erhalten wird, wenn die Flasche 1 in senkrechter Stellung ist, und andererseits die Geometrie der Aussparung 6b (d. h. hauptsächlich die Breite L der Aussparung 6b und ihre Höhe h) so anzupassen, dass ein Restspiel Jr (3) zwischen der Bodenwand 6c der Aussparung 6b und dem unteren Ende 14 einer Flasche 1 verbleibt, die von den Unterhals-Führungen 3 gemäß einem gegebenen vorderen oder hinteren Kippwinkel B gehalten wird. Vorzugsweise wird die Geometrie der Aussparung 6b so gewählt, dass ein Restspiel Jr' vorhanden ist, wenn die Flasche 1 gemäß einem vorderen oder hinteren Kippwinkel B geneigt ist, der in der Größenordnung von 45° liegt.
  • Im Rahmen dieser Variante der 3 kann man in Betracht ziehen, kein angesetztes Keilstück, sondern von vorneherein eine Fördereinrichtung vorzusehen, deren Blaskanal 5 eine obere Wand 5a aufweist, in der ein gleichwertiger Längskanal vorgesehen ist, der die gleiche Funktion erfüllt wie die zentrale Aussparung 6b des Keilstücks 6. In diesem Fall wird die Höhe des Blaskanals ausreichend gering vorgesehen, damit die Unterseite der Wand 5a zu beiden Seiten des zentralen Kanals dieser Wand die Funktion des oberen Anschlags erfüllt. In einer anderen Variante kann ebenfalls in Betracht gezogen werden, ein angesetztes Keilstück 6 zu verwenden, das kein massives Keilstück ist, in dessen Stärke eine Aussparung ausgebildet wurde, sondern zum Beispiel ein Blech, das so in Form gebracht wurde, dass es einen einspringenden Kanal aufweist, der die gleiche Funktion wie die zentrale Aussparung 6b erfüllt. Schließlich ist es auch möglich, ein aus zwei einzelnen Längselementen gebildetes Keilstück zu verwenden, die an der Innenseite der oberen Wand 5a des Blaskanals 5 befestigt und voneinander durch einen Kanal einer Länge L getrennt sind, der die gleiche Funktion wie die zentrale Aussparung 6b des Keilstücks 6 der 3 erfüllt.
  • Die Verwendung eines angesetzten Keilstücks 6 mit einer berechneten Stärke e ermöglicht es vorteilhafterweise, die existierenden Fördereinrichtungen auf einfache Weise auf einen gegebenen Typ von Flaschen anzupassen, indem die Stärke des Keilstücks präzise gewählt wird, um die Gefahren des Blockierens der Flaschen bei einem Hochsteigen der Flaschen in Bezug auf die Führungsschienen 3 der Fördereinrichtung zu reduzieren. In den besonderen, dargestellten Beispielen hat die Geometrie der zentralen Aussparung 6b des Keilstücks 6 die Form eines umgedrehten U, wobei die Seitenwände des U im wesentlichen senkrecht zum Boden 6c der Aussparung liegen. Diese Geometrie schränkt die Erfindung aber nicht ein. Die zentrale Aussparung 6b könnte eine beliebige gekrümmte geometrische Form aufweisen, und beispielsweise bogenförmig mit einem Krümmungsradius sein, der dem Krümmungsradius des oberen Endes 14 der Flaschen 1 angepasst ist. Auch weist das Keilstück 6 der Variante der 1 in diesem Beispiel einen Querschnitt von rechteckiger Form auf. Die Erfindung ist natürlich nicht auf diese besondere Form des Keilstücks 6 beschränkt, da der Querschnitt des Keilstücks 6 beliebig sein kann, da es ausreicht, wenn es eine Kontaktmantellinie zwischen der Flasche und dem Keilstück gibt. Das Keilstück 6 in der Variante der 1 könnte zum Beispiel einen zylindrischen oder halbzylindrischen Querschnitt aufweisen.
  • In 4 ist eine weitere nicht beanspruchte, verbesserte Ausführungsvariante dargestellt, bei der die Fördereinrichtung 4 mit einem länglichen Keilstück 6 geringer Stärke ausgestattet ist, dessen Stellung in der Höhe einstellbar ist. Im dargestellten Beispiel kann das Keilstück 6 zwischen zwei Stellungen, einer oberen und einer unteren, mittels eines Druckluftzylinders 8 mit zwei Positionen höhenverstellt werden. In der oberen Stellung, wie sie in durchgezogenen Strichen in 4 dargestellt ist, kommt das Keilstück 6 zum Beispiel mit der oberen Wand 5a Blaskanals 5 in Kontakt. In dieser Stellung ist das zwischen den Flaschen 1 und dem Keilstück 6 existierende Restspiel maximal; die Flaschen 1 können frei transportiert werden, ohne dass ihr oberes Ende 1d mit dem Keilstück 6 in Kontakt kommt. In der unteren Stellung (wie sie zum Beispiel gestrichelt in 4 dargestellt ist) ist das Restspiel zwischen den Flaschen und dem Keilstück 6 auf einen Mindestwert eingestellt. In der Praxis ist die Luftfördereinrichtung in mehrere aufeinanderfolgende Abschnitte unterteilt, wobei jeder Abschnitt ein Keilstück 6 aufweist, dessen Höhe unabhängig von den Keilstücken 6 der anderen Abschnitte eingestellt werden kann. Die Abschnitte der Fördereinrichtung, in denen die Flaschen sich in der Transportphase befinden, sind so konfiguriert, dass ihr Keilstück 6 in der oberen Stellung eingestellt ist. In den Fördereinrichtungsabschnitten, die Sammelzonen der Flaschen 1 entsprechen, werden die Keilstücke 6 dieser Abschnitte dagegen vorteilhafterweise in der unteren Stellung eingestellt, um die Gefahren des Blockierens der Flaschen beim Ansammeln zu verringern. Die Steuerung der jedem Keilstück 6 zugeordneten Zylinder 8 kann ausgehend von Erfassungssignalen automatisiert werden, die von kontaktlosen Messfühlern von der Art Photozellen oder Ultraschallmessfühler ausgesendet werden, die sich in Höhe jedes Abschnitts befinden, und die die automatische Erfassung einer Ansammlung von Flaschen in einem gegebenen Abschnitt ermöglichen.
  • Wenn man die Variante der 4 mit derjenigen der 3 vergleicht, entspricht die untere Stellung des Keilstücks 6 der 4 der Höhe der Unterseite 6a des Keilstücks 6 der 3, und die obere Stellung ent spricht der Höhe des Bodens 6c der zentralen Längsaussparung 6b des Keilstücks 6 der 3.
  • In einer anderen Ausführungsvariante kann in Betracht gezogen werden, die Variante der 4 so zu verändern, dass das Keilstück 6 mehrere Stellungen einnehmen kann. Insbesondere ist es in einer verbesserten Variante möglich, indem zum Beispiel ein Druckluftzylinder 8 mit drei Positionen verwendet wird, eine zusätzliche Stellung für das Keilstück 6 vorzusehen, die sich unter der Höhe der unteren Stellung der 4 befindet und einer sogenannten Freisetzungsstellung entspricht. Diese Freisetzungsstellung wird in Abhängigkeit von der Geometrie der Flaschen 1 so festgelegt, dass in dieser Stellung das Keilstück 6 sich nahe genug bei den Unterhals-Führungen 3 befindet, um das Freisetzen einer zum Beispiel in der nach vorne oder nach hinten geneigten Stellung unabsichtlich blockierten Flasche 1 zu ermöglichen.
  • In der Variante der 5 findet man wieder das Keilstück 6 mit zentraler Aussparung der Variante aus 3. In dieser Variante der 5 weist der obere Anschlag außerdem eine Längsplatte 6d auf, die in der Längsaussparung 6b des Keilstücks 6 angeordnet ist und die in einer senkrechten Ebene translationsbeweglich ist, um in der Höhe eingestellt werden zu können. Genauer gesagt, kann die Höhenstellung dieser Platte 6d mittels eines Zylinders 8' mit zwei Stellungen zwischen einer oberen Stellung (in durchgezogenen Strichen dargestellt), in der die Platte 6d sich nahe dem Boden 6c der Längsaussparung 6b befindet, eingestellt werden. Diese obere Stellung entspricht der oberen Stellung des Keilstücks 6 der Variante der 4. Die untere Stellung (gestrichelt dargestellt) entspricht einer Stellung des Freisetzens der Flaschen 1. Diese Stellung des Freisetzens der Platte 6d befindet sich auf einer Zwischenhöhe zwischen einerseits der Unterseite 6a des Keilstücks 6 und dem oberen Ende 1d einer Flasche 1, die von den Unterhals-Führungen 3 in senkrechter Stellung gehalten wird. In anderen Worten, wenn man sich auf die 5 bezieht, wenn die Platte 6d in der Freisetzungsstellung ist, befindet sie sich in einem Abstand H' in Bezug auf die Oberseite 3a der Unterhals-Führungen 3, der zwischen einerseits der Höhe H und andererseits der Höhe Hb liegt, die der Höhe des oberen Bereichs der Flasche 1 entspricht, üblicherweise Mündungslippe genannt, der sich zwischen dem oberen Ende 1d der Flasche 1 und dem Kragen 2 (einschließlich Kragen) erstreckt. Vorzugsweise wird die Höhe H' geringfügig größer als die Höhe Hb vorgesehen. Es sollte hier betont werden, dass die der Freisetzungsstellung der Platte 6d entsprechende Höhe H' vorzugsweise strikt größer sein muss als die Höhe Hb der Flaschen 1, um bei den Freisetzungsvorgängen einen klemmenden Kontakt der Flaschen 1 zwischen der Platte 6d und den Unterhals-Führungen 3 zu verhindern.

Claims (8)

  1. Luftfördereinrichtung für Gegenstände, die mit einem einen Vorsprung bildenden Kragen (2) versehen sind, wobei die Fördereinrichtung zwei beabstandete Unterhals-Führungen (3) aufweist, entlang derer die Gegenstände transportiert werden sollen, wobei sie über ihren Kragen (2) an den Unterhals-Führungen (3) aufgehängt sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Luftfördereinrichtung oberhalb der Unterhals-Führungen (3) einen Blaskanal (5) aufweist, mit zwei Seitenwänden (5b) und einer oberen Wand (5a), wobei die obere Wand (5a) einen zentralen Längskanal (6b) aufweist und dadurch, dass die untere Seite der oberen Wand (5a) einen Längsanschlag (6) auf beiden Seiten des zentralen Kanals bildet, der die Aufgabe hat, den Aufstieg der Gegenstände zwischen den Unterhals-Führungen (3) zu begrenzen.
  2. Fördereinrichtung nach Anspruch 1 für Gegenstände, die unter ihrem Kragen (2) einen Verengungsabschnitt (1b) aufweisen, dessen Querschnitt sich in Richtung des Kragens verringert und über einen Kontaktquerschnitt (Sc) verläuft, dessen Durchmesser gleich dem Abstand (Eg) der Unterhals-Führungen (3) ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Längsanschlag (6) in einem solchen Abstand (H) zu den Unterhals-Führungen (3) vorgesehen ist, dass zwischen dem Anschlag (6) und dem oberen Ende eines in senkrechter Stellung von den Unterhals-Führungen (3) gehaltenen Gegenstands ein Restspiel (Jr) bleibt, das strikt geringer ist als die Kontakthöhe (Hc), die die Unterhals-Führungen (3) und den Kontaktquerschnitt (Sc) dieses Gegenstands in der senkrechten Stellung trennt.
  3. Fördereinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Geometrie des Kanals (6b) so vorgesehen ist, dass ein Restspiel (Jr') zwischen dem Anschlag (6) und dem oberen Ende eines von den Unterhals-Führungen (3) mit einem Vor- oder Rückschwenkwinkel von 45° gehaltenen Gegenstands vorhanden ist.
  4. Fördereinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass sie eine Längsplatte (6d) aufweist, die senkrecht vor dem zentralen Kanal (6b) angeordnet und höhenverstellbar ist.
  5. Fördereinrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Platte (6d) vorgesehen ist, um in mindestens zwei Stellungen höhenverstellt zu werden: – einer oberen Stellung, in der die Platte (6d) im zentralen Kanal (6b) angeordnet ist, – einer unteren Stellung der Entsperrung der Gegenstände, in der die Platte (6d) sich unterhalb des Niveaus der Unterseite (6a) des Anschlags (6) befindet.
  6. Fördereinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Anschlag (6) aus einem Blech besteht, das so geformt ist, dass es einen einspringenden Kanal aufweist.
  7. Fördereinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass sie außerdem zwei obere Längsführungen (7) aufweist, die zu beiden Seiten des Wegs der Gegenstände angeordnet sind und deren Aufgabe es ist, den Vor- oder Rückschwenkwinkel (B) der Gegenstände in einer senkrechten Ebene und in ihrer Transportrichtung zu begrenzen.
  8. Fördereinrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Stellungen der beiden oberen Führungen (7) so geregelt sind, dass der Vor- oder Rückschwenkwinkel (B) eines Gegenstands während des Transports einerseits kleiner oder gleich 30°, und vorzugsweise kleiner oder gleich 25°, und andererseits größer oder gleich 10° ist.
DE69819214T 1997-08-25 1998-07-24 Förderer zum Transportieren von Artikeln mit einem Kragen oder dergleichen Expired - Lifetime DE69819214T3 (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
FR9710770A FR2767517B1 (fr) 1997-08-25 1997-08-25 Convoyeur pour recipients avec guides permettant de limiter le basculement des recipients par rapport a la verticale dans leur direction de transport
FR9710770 1997-08-25

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE69819214D1 DE69819214D1 (de) 2003-11-27
DE69819214T2 DE69819214T2 (de) 2004-08-26
DE69819214T3 true DE69819214T3 (de) 2010-04-01

Family

ID=9510576

Family Applications (4)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1207124T Pending DE1207124T1 (de) 1997-08-25 1998-07-24 Convoyeur permettant le transport d'articles pourvus d'une collerette ou similaire
DE1007456T Pending DE1007456T1 (de) 1997-08-25 1998-07-24 Förderer zum transportieren von artikeln mit einem kragen oder dergleichen
DE69819214T Expired - Lifetime DE69819214T3 (de) 1997-08-25 1998-07-24 Förderer zum Transportieren von Artikeln mit einem Kragen oder dergleichen
DE69808783T Expired - Lifetime DE69808783T2 (de) 1997-08-25 1998-07-24 Förderer zum transportieren von artikeln mit einem kragen oder dergleichen

Family Applications Before (2)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1207124T Pending DE1207124T1 (de) 1997-08-25 1998-07-24 Convoyeur permettant le transport d'articles pourvus d'une collerette ou similaire
DE1007456T Pending DE1007456T1 (de) 1997-08-25 1998-07-24 Förderer zum transportieren von artikeln mit einem kragen oder dergleichen

Family Applications After (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE69808783T Expired - Lifetime DE69808783T2 (de) 1997-08-25 1998-07-24 Förderer zum transportieren von artikeln mit einem kragen oder dergleichen

Country Status (9)

Country Link
US (1) US6488449B1 (de)
EP (2) EP1007456B1 (de)
JP (1) JP3983474B2 (de)
AU (1) AU8868298A (de)
DE (4) DE1207124T1 (de)
ES (2) ES2210088T5 (de)
FR (1) FR2767517B1 (de)
MX (1) MXPA04002053A (de)
WO (1) WO1999010263A1 (de)

Families Citing this family (29)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
IT1305257B1 (it) * 1998-01-15 2001-04-19 Sipa Spa Impianto perfezionato per il trasferimento ordinato sequenziale dicontenitori in resina termoplastica.
IT1308585B1 (it) 1999-12-23 2002-01-08 Lino Lanfranchi Apparato per il trasporto sospeso di contenitori provvisti di collaresporgente.
FR2806067A1 (fr) 2000-03-08 2001-09-14 Netra Systems Procede de transport d'articles entre deux rails de guidage sous l'action de jets d'air et convoyeur a air pour la mise en oeuvre de ce procede
FR2806068A1 (fr) 2000-03-08 2001-09-14 Netra Systems Procede de transport d'articles en position inclinee vers l'arriere entre deux rails de guidage et sous l'action de jets d'air, et convoyeur a air pour la mise en oeuvre de ce procede
DE20112256U1 (de) 2001-07-25 2002-12-05 KRONES AG, 93073 Neutraubling Luftförderer
JP4017898B2 (ja) * 2002-03-18 2007-12-05 東洋自動機株式会社 スパウト又はスパウト付き袋の搬送装置
WO2003086918A1 (en) * 2002-04-16 2003-10-23 Schmalbach-Lubeca Ag Process and conveyor for transporting suspended containers, installation and process for manufacturing and transporting containers
US6736573B1 (en) * 2002-10-30 2004-05-18 Goldco Industries, Inc. Selective conveying of unstable articles having a neck ring
JP4378761B2 (ja) * 2003-01-06 2009-12-09 富士レビオ株式会社 ピペットチップの取出装置
WO2004096680A1 (fr) 2003-04-25 2004-11-11 Netra Systems Systeme a positionnement reglable pour convoyeur
FR2854152A1 (fr) 2003-04-25 2004-10-29 Netra Systems Systeme a positionnement reglable pour convoyeur, et notamment systeme de guidage reglable, et convoyeur equipe de ce systeme
DE102004055098A1 (de) * 2004-11-15 2006-05-24 Krones Ag Behälterumgreifer
FR2890061A1 (en) * 2005-08-29 2007-03-02 Sidel Sas Container loader for transporter has ejector for incorrectly loaded containers equipped with receiver synchronised with movement of gripper
FR2890062B1 (fr) * 2005-08-29 2008-10-31 Sidel Sas Dispositif de chargement ou de dechargement de recipients comportant un col sur un element de transport
DE102005043436B4 (de) * 2005-09-13 2014-02-13 Schaeffler Technologies AG & Co. KG Radlagereinheit für Kraftfahrzeuge und Verfahren zur Herstellung desselben
US7481606B2 (en) * 2006-06-08 2009-01-27 Freddy Robert Lyons System, method, and apparatus for air-propelled conveyance of workpieces in sanitary environments
JP5135916B2 (ja) * 2007-06-29 2013-02-06 澁谷工業株式会社 エア搬送コンベヤ
JP2009035356A (ja) * 2007-07-31 2009-02-19 Suntory Ltd ボトル搬送装置およびボトル搬送方法
CH704401A1 (de) * 2011-01-28 2012-07-31 M Tanner Ag Fördereinrichtung für zylindrische Körper, mit in Förderrichtung geneigten Ablaufschienen.
DE102011056441A1 (de) * 2011-12-14 2013-06-20 Krones Ag Vorrichtung zum Transportieren von Kunststoffvorformlingen
CA2882922C (en) * 2014-02-21 2020-12-01 Septimatech Group Inc. Guide rail system with cover element
FR3028254B1 (fr) * 2014-11-10 2019-04-12 Sidel Participations Procede de transport de preformes de recipients en matiere plastique
DE102015205984A1 (de) * 2015-04-02 2016-10-06 Krones Aktiengesellschaft Verfahren und Führungssystem für den Transport von Behältern oder Behälter-komponenten in Industrieanlagen für die Behälterherstellung und/oder Produktabfüllung
FR3051780A1 (fr) * 2016-05-25 2017-12-01 Sidel Participations Procede de deblocage du defilement de corps creux dans un convoyeur a glissiere
US9884733B1 (en) * 2017-08-11 2018-02-06 Flexibility Engineering, Llc Conveyed bottle guide apparatus and method
WO2020150413A1 (en) * 2019-01-18 2020-07-23 Société des Produits Nestlé S.A. Systems, methods, and devices for unjamming a manufacturing line
FR3102702B1 (fr) * 2019-11-05 2021-11-05 Sidel Participations Procédé de guidage d'une préforme redressée dans un interstice d'un dispositif d'alignement et de redressement de préformes et dispositif d'alignement et de redressement associé
CN113264368B (zh) * 2021-06-16 2022-10-11 上海紫泉饮料工业有限公司 一种防止塑料瓶堵塞的连续输送通道
DE102023109658A1 (de) * 2023-04-18 2024-10-24 Krones Aktiengesellschaft Vorrichtung und Verfahren zum Transportieren von Kunststoffvorformlingen mit Störungsbeseitigung

Family Cites Families (27)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB2092981B (en) * 1981-02-14 1985-01-09 Smith Dennis Claude Air-bed conveyers
US4822214A (en) * 1987-06-12 1989-04-18 Aidlin Automation Corp. Air conveyor
DE8807146U1 (de) * 1988-06-01 1988-08-18 Holstein Und Kappert Ag, 4600 Dortmund Vorrichtung zum Transportieren von Flaschen
IT1234023B (it) * 1989-03-08 1992-04-24 Sarcmi Spa Trasportatore a getti d'aria combinati per il convogliamento ottimizzato di bottiglie sospese
NL9001589A (nl) 1990-07-12 1992-02-03 Smit Gerardus Transportinrichting voor flessen.
US5246314A (en) 1991-08-06 1993-09-21 Simplimatic Engineering Company Bottle air conveyor with adjustable guides
US5161919A (en) * 1991-08-06 1992-11-10 Simplimatic Engineering Company Bottle air conveyor
US5248045A (en) * 1991-12-12 1993-09-28 The Coca-Cola Company Method and apparatus for uncasing and sorting bottles
US5553080A (en) * 1992-08-13 1996-09-03 Nec Corporation Speech decoding apparatus comprising alarm signal generator operable on deterioration of transmission path quality
US5484237A (en) * 1992-12-29 1996-01-16 Langenbeck; Keith A. Pneumatic conveyor apparatus having air deflectors
US5437521A (en) * 1993-05-13 1995-08-01 Ouellette Machinery Systems, Inc. Air conveyor for bottles
US5421678A (en) * 1993-06-28 1995-06-06 Aidlin; Samuel S. Method and apparatus for conveying bottles
US5542789A (en) * 1994-02-22 1996-08-06 Aidlin; Stephen H. Multi position bottle guide assembly
US5516239A (en) * 1994-02-22 1996-05-14 Pak Air, Inc. Bottle conveyor
US5501552A (en) * 1994-04-29 1996-03-26 Goldco Industries, Inc. Conveying system for unstable articles having a neck ring
CA2149620A1 (en) * 1994-05-24 1995-11-25 Donald J. Simkowski Height adjustable conveyor system
US5553698A (en) * 1994-12-28 1996-09-10 J And J Container Handling Systems Conveyor belt apparatus for bottles
US5567091A (en) * 1995-05-02 1996-10-22 R. A. Pearson Company Swing-arm air conveyor and flexible guide joint for conveying bottles with neck flanges
ES2145643B1 (es) * 1996-02-15 2001-02-16 Sala Jaime Marti Dispositivo para el transporte de botellas vacias en suspension.
US5584614A (en) * 1996-02-28 1996-12-17 Aidlin; Stephen H. Air handling system for a pneumatic conveyor
US5695302A (en) * 1996-03-15 1997-12-09 Simplimatic Engineering Company Thrust slot neck-guided air conveyor
CA2195589A1 (en) * 1996-10-18 1998-04-19 Walter C. Egger Conveyor assembly for the conveying of open containers
US6062773A (en) * 1997-01-31 2000-05-16 Oullette Machinery Systems, Inc. Infeed assembly for use with an air conveyor system
US5947647A (en) * 1997-01-31 1999-09-07 Ouellette Machinery Systems, Inc. Conveyor coupling
US5951211A (en) * 1997-06-16 1999-09-14 Oullette Machinery Systems, Inc. Air conveyor having transitional section
US6024518A (en) * 1998-03-04 2000-02-15 Ouellette Machinery Systems, Inc. Air conveyor with conveyed object hold down guide rail
US6190094B1 (en) * 1999-06-02 2001-02-20 Plastipak Packaging, Inc. Pneumatic conveying apparatus

Also Published As

Publication number Publication date
DE69819214D1 (de) 2003-11-27
EP1207124B2 (de) 2009-09-16
EP1207124B1 (de) 2003-10-22
DE1007456T1 (de) 2001-03-01
MXPA04002053A (es) 2004-06-25
DE1207124T1 (de) 2003-01-09
FR2767517A1 (fr) 1999-02-26
ES2210088T3 (es) 2004-07-01
EP1007456A1 (de) 2000-06-14
EP1007456B1 (de) 2002-10-16
DE69819214T2 (de) 2004-08-26
DE69808783T2 (de) 2003-06-26
ES2186205T3 (es) 2003-05-01
US6488449B1 (en) 2002-12-03
AU8868298A (en) 1999-03-16
EP1207124A1 (de) 2002-05-22
FR2767517B1 (fr) 2001-03-02
ES2210088T5 (es) 2010-01-21
JP2001514141A (ja) 2001-09-11
JP3983474B2 (ja) 2007-09-26
WO1999010263A1 (fr) 1999-03-04
DE69808783D1 (de) 2002-11-21

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69819214T3 (de) Förderer zum Transportieren von Artikeln mit einem Kragen oder dergleichen
EP3380416B1 (de) Transporttasche sowie verfahren zum befüllen und entleeren einer solchen transporttasche
DE2943769C2 (de)
DE60022910T2 (de) Luftförderer mit einer unteren führung
DE69925519T2 (de) Förderband mit seitlicher Faltung
DE19721850A1 (de) Kipp-Förderelement für einen Sortierförderer
AT16353U1 (de) Transporttasche sowie Verfahren zum Befüllen und Entleeren einer solchen Transporttasche
DE2510377B2 (de) Skistockteller
DE4319164C2 (de) Förderer, insbesondere Stetigförderer für Einzelbügel
DE2310291A1 (de) Schraubenfoermig verlaufende rutsche zum abwaertstransport staebchenfoermiger erzeugnisse, insbesondere von zigaretten
DE2313684A1 (de) Verstellbarer sessel
EP0423519B1 (de) Transportbahn zum Weiterleiten von Spinnkannen und Verwendung der Transportbahn
DE19721726C1 (de) Hängefördersystem
WO2004078622A1 (de) Hängefördereinrichtung
CH713082A1 (de) Transporttasche sowie Verfahren zum Befüllen und Entleeren einer solchen Transporttasche.
DE3307757A1 (de) Vorrichtung zum verteilen von gegenstaenden auf zwei oder mehrere abfuhrfoerderer
DE29514927U1 (de) Kette für einen Kettenförderer und Förderanlage, die eine derartige Kette enthält
AT389986B (de) Schubladenzarge
DE60224659T2 (de) Regal zum lagern von produktträgern
EP3371063B1 (de) Vorrichtung und verfahren zum ausleiten von objekten mit nicht-rotationssymmetrischer standfläche
DE7739205U1 (de) Verschlussdeckel insbesondere fuer Flaschen
DE7606940U1 (de) Behaeltnis in Form einer Schale o dgl
DE2601000C3 (de) Durchlaufkanal für Kommissionier-Durchlauflager
EP0514809B1 (de) Förderanlage für als Stückgut ausgebildetes Fördergut
DE1922090A1 (de) Vorrichtung zum Herstellen von Hohlkoerpern aus thermoplastischem Kunststoff

Legal Events

Date Code Title Description
8327 Change in the person/name/address of the patent owner

Owner name: NTS, LES MUREAUX, FR

8366 Restricted maintained after opposition proceedings