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DE69817831T2 - Verfahren eines endgerätes zum zusammenfügen von aus verschiedenen zonen gesendeten nachrichtenfragmenten - Google Patents

Verfahren eines endgerätes zum zusammenfügen von aus verschiedenen zonen gesendeten nachrichtenfragmenten Download PDF

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Publication number
DE69817831T2
DE69817831T2 DE69817831T DE69817831T DE69817831T2 DE 69817831 T2 DE69817831 T2 DE 69817831T2 DE 69817831 T DE69817831 T DE 69817831T DE 69817831 T DE69817831 T DE 69817831T DE 69817831 T2 DE69817831 T2 DE 69817831T2
Authority
DE
Germany
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characters
fragment
message
zone
fragments
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE69817831T
Other languages
English (en)
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DE69817831D1 (de
Inventor
Thomas Eric EATON
Alan Von MOCK
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Motorola Mobility LLC
Original Assignee
Motorola Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Motorola Inc filed Critical Motorola Inc
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Publication of DE69817831T2 publication Critical patent/DE69817831T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04BTRANSMISSION
    • H04B1/00Details of transmission systems, not covered by a single one of groups H04B3/00 - H04B13/00; Details of transmission systems not characterised by the medium used for transmission
    • H04B1/06Receivers
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04WWIRELESS COMMUNICATION NETWORKS
    • H04W88/00Devices specially adapted for wireless communication networks, e.g. terminals, base stations or access point devices
    • H04W88/02Terminal devices
    • H04W88/022Selective call receivers
    • H04W88/023Selective call receivers with message or information receiving capability

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Mobile Radio Communication Systems (AREA)

Description

  • Gebiet der Erfindung
  • Diese Erfindung bezieht sich auf selektive Rufempfänger, und besonders auf selektive Rufempfänger, die angepasst sind, um Nachrichten zu empfangen, während sie von einer Reichweitenzone in eine andere Reichweitenzone wandern.
  • Hintergrund der Erfindung
  • In einem typischen RF-(Radiofrequenz-)Nachrichtensystem werden Nachrichten an einen oder mehrere selektive Rufempfänger (oder Sende-/Empfangsgeräte) gesendet, die bei dem System angemeldet sind. Diese angemeldeten selektiven Rufempfänger (oder Sende-/Empfangsgeräte) werden hier als SUs (Teilnehmereinheiten) bezeichnet.
  • Wenn eine lange Nachricht an eine SU zu senden ist, wird die Nachricht in nummerierte Fragmente aufgeteilt be vor sie gesendet wird. Die Fragmente werden dann sequentiell gesendet, und die angesprochene bzw. adressierte SU hängt jedes empfangene Fragment an ein unmittelbar vorausgehendes Fragment an, um eine vollständige Nachricht für den Benutzer der SU zusammenzustellen bzw. zu kompilieren.
  • Einer SU ist es typischerweise gestattet zu wandern, d. h., sich von einer Reichweitenzone zu einer anderen Zone zu bewegen. wenn die SU in einer ersten Zone ist, empfängt sie Nachrichten auf einem ersten Kanal; wenn die SU sich zu einer anderen Zone bewegt, empfängt die SU Nachrichten auf einem anderen Kanal. Ein potentielles Problem entsteht, wenn die SU ein oder mehrere Fragmente von einer langen Nachricht empfängt, während sie in der ersten Zone ist, und sich dann zu einer zweiten Zone bewegt, bevor sie die vollständige Nachricht empfangen hat. Wenn das Kommunikationssystem weiß, welche Fragmente von der SU empfangen wurden während es in der ersten Zone war, kann das System einen Basisstationssender in der zweiten Zone anweisen, die verbliebenen Fragmente der Nachricht zu senden. Auf diese Weise werden von der SU keine Fragmente verpasst und es werden keine doppelten Fragmente übertragen.
  • In einem Zwei-Wege-Nachrichtensystem, in dem die SU Informationen empfangen und senden kann, sendet die SU jedes Mal, wenn sie ein vollständiges Fragment empfängt, eine Empfangsbestätigung (ACK). Auf diese Weise weiß das Nachrichtensystem, welche Fragmente von der SU empfangen oder nicht empfangen worden sind. Wenn diese SU zu einer anderen Zone wandert, können die verbliebenen Fragmente an die SU wie oben beschrieben gesendet werden.
  • Das Problem des Wanderns in einem Ein-Weg-Nachrichtensystem ist nicht so einfach zu beheben. In einem Ein-weg-System empfängt die SU nur, sie sendet nicht. Das System stellt eine Abdeckung für mehrere Zonen durch Platzieren eines Basis-Stations-Senders in jeder Zone bereit, wobei die Sender gleichzeitig auf verschiedenen Kanälen senden. Das bedeutet, dass dieselbe Nachricht (identifiziert durch dieselbe Nachrichtennummer) von jedem Basis-Stations-Sender auf seinem eigenen Kanal gesendet wird, diese Sendungen sind aber nicht miteinander synchronisiert. Die Nachricht kann in einer Zone Sekunden oder Minuten später gesendet werden, als dieselbe Nachricht in einer anderen Zone gesendet wird.
  • Die Fragmentgröße kann ebenfalls von Zone zu Zone variieren. Selbst wenn die Infrastrukturausrüstung in jeder Zone die gleichzeitig zu sendende Nachricht in ähnlich nummerierte Fragmente aufteilt, kann die Fragmentgröße von Zone zu Zone in Abhängigkeit vom Nachrichtenverkehr in einer Zone variieren.
  • Betrachtet man die oben erwähnten Unterschiede, die von Zone zu Zone vorkommen, und die Tatsache, dass das Einweg-Nachrichten-System nicht wissen kann welche Fragmente tatsächlich durch eine angesprochene SU empfangen wurden, kann man verstehen, dass es dort keine Sicherheit gibt, dass eine wandernde SU eine vollständige Nachricht empfangen wird, und dass gleichermaßen keine Sicherheit gegeben ist, dass die wandernde SU nicht einige Informationen doppelt empfangen hat.
  • Die US 4,956,641 lehrt ein Verfahren zum Beseitigen von Fehler enthaltenden Zeichen von an einen Funkrufempfänger hereinkommenden Nachrichten, wobei dann die fehlerfreien Zeichen von jeder Nachricht auf Übereinstimmungen verglichen werden.
  • Was deshalb benötigt wird, ist ein Verfahren für eine SU, um mehrere Fragmente einer Nachricht zu empfangen, die von verschiedenen Zonen gesendet werden, und um diese Fragmente zu einer vollständigen Nachricht zusammenzusetzen, ohne Verdoppelung von Informationen.
  • Entsprechend der vorliegenden Erfindung wird ein Verfahren für eine Teilnehmereinheit bereitgestellt, um eine vollständige Nachricht für ein Nachrichtensystem zu kompilieren, wobei lange Nachrichten in Fragmente aufgeteilt werden, von denen jedes eine Vielzahl von Zeichen enthält, und wobei die Fragmente an Teilnehmereinheiten gesendet werden, die von einer Zone zu einer anderen Zone wandern können, wie in Anspruch 1 beansprucht.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • 1 veranschaulicht ein Nachrichtensystem, in dem SUs von Zone zu Zone wandern und Nachrichtenfragmente von auf verschiedenen Kanälen arbeitenden Sendern empfangen können;
  • 2 stellt Fragmente einer Nachricht dar, die von einer SU von zwei verschiedenen Sendern, die in verschiedenen Zonen angeordnet sind und auf verschiedenen Kanälen arbeiten, empfangen wurde;
  • 3 ist ein Blockdiagramm einer SU, die gemäß der Erfindung arbeitet;
  • 4 veranschaulicht, wie der Speicher aus 3 Informationen, die im bevorzugten Betrieb der Erfindung verwendet werden, speichert; und
  • 5 und 6 bilden ein Flussdiagramm, das zeigt, wie die CPU (zentrale Verarbeitungseinheit) aus 3 vorzugs weise programmiert ist, um die SU zu veranlassen, gemäß der Erfindung zu arbeiten.
  • Beschreibung einer bevorzugten Ausführungsform
  • Gemäß 1 umfasst ein RF-(Radiofrequenz-)Nachrichtensystem 10 Sender 12, die in Zonen A, B und C angeordnet sind. SUs 14 in Zone A empfangen Nachrichten von dem Sender in Zone A auf einem bestimmten Kanal (Frequenz). Die Sender in den Zonen B und C senden auf verschiedenen Kanälen an die SUs, die in ihren jeweiligen Zonen angeordnet sind.
  • Wie vorstehend beschrieben, werden lange Nachrichten in Fragmenten gesendet. Eine Nachricht, die an eine angepeilte SU 14 in Zone A zu senden ist, erhält eine Nachrichtennummer, wird in nummerierte Fragmente aufgeteilt, und die Fragmente werden sequentiell durch den Sender in Zone A gesendet. Dieselbe Nachricht, die durch dieselbe Nachrichtennummer identifiziert wird, wird gleichzeitig ("simulcast") durch die Sender in den Zonen B und C gesendet, nachdem sie in Fragmente aufgeteilt worden ist.
  • Es wird angenommen, dass die angepeilte SU, die in Zone A angeordnet ist, sich auf Zone B zubewegt und, dass die Nachricht, die an sie gesendet wird, fünf Fragmente enthält. Die angepeilte SU empfängt die ersten vier Fragmente während sie in Zone A ist, und dann bewegt sich die SU zu Zone B. Mittlerweile sendet der Sender in Zone A die verbliebenen Fragmente der Nachricht, aber die SU empfängt die verbliebenen Fragmente vom Sender in Zone A nicht, weil die SU sich in Zone B bewegt hat, jenseits der Reichweite des Senders von Zone A. Das ist in 2 dargestellt, die zeigt, dass die angepeilte SU die Fragmente 1, 2, 3 und 4 empfangen hat, die gemeinsam eine Teilnachricht 13 bilden, vom Sender in Zone A. Nach dem Empfang von Fragment Nummer 4 hat die angepeilte SU die Zone A verlassen und Zone B erreicht.
  • In diesem Beispiel hat der Sender in Zone B die Fragmente 1, 2 und 3 gesendet, während die angepeilte SU noch in Zone A war. Das erste Fragment, das durch die angepeilte SU auf dem in Zone B verwendeten Kanal empfangen wurde, ist Fragment Nummer 4, das einige, aber nicht notwendiger Weise alle der in Fragment Nummer 4 enthaltenen Informationen, die vorher, als die SU in Zone A war, empfangen wurde, verdoppeln kann. Die angepeilte SU empfängt dann den Rest der Nachricht, Fragment 5, von dem Sender in Zone B. Die Fragmente 4 und 5 aus Zone B bilden eine weitere Teilnachricht 15.
  • In diesem Beispiel hat die angepeilte SU zwei Fragmente Nummer 4 empfangen, eines aus Zone A und eines aus Zone B. Identisch nummerierte Fragmente, die aus verschiedenen Zonen gesendet werden, enthalten wahrscheinlich verschiedene Informationen. Mit dieser Erfindung ist die SU in der Lage, festzustellen wenn sie doppelte Kopien derselben Information empfangen hat, eine Kopie der doppelten Information zu löschen und die nicht verdoppelte Information zu kombinieren, um eine vollständige Nachricht zu bilden. Eine SU, die in dieser Weise arbeitet, kann aus konventionellen Komponenten konstruiert sein und programmiert werden, um erfindungsgemäß zu arbeiten. Eine solche SU 16 ist in 3 gezeigt.
  • Die dargestellte SU 16, die in Form eines selektiven Rufempfängers gezeigt ist, weist eine Schaltung auf, die eine Antenne 17, einen RF-Demodulator 18 und einen digita len Decodierer 19 zum Empfangen und Decodieren hereinkommender Nachrichten umfasst. Durch die Antenne 17 empfangene Nachrichten werden durch den konventionellen Demodulator 18 demoduliert, um demodulierte analoge Daten als ein Eingangssignal für den Decodierer 19 bereitzustellen, der ebenfalls eine konventionelle Konstruktion aufweisen kann.
  • Das Ausgangssignal von dem Decodierer 19 wird als ein Eingangssignal für einen Prozessor 20 verwendet, der beispielsweise ein MC68HC05 von Motorola, Inc. sein kann. Der Prozessor 20 kann auch konventionell sein, aber er ist programmiert, um die SU 16 zu veranlassen, erfindungsgemäß zu arbeiten, wie später diskutiert wird.
  • Der Prozessor 20 umfasst eine CPU 21 und einen ROM 22, der das Anweisungsprogramm für die CPU und andere Informationen speichert, die die SU 16 gemäß eines bevorzugten Aspektes der Erfindung verwendet.
  • Der Prozessor beinhaltet auch einen externen Schnittstellenanschluss 24 zur Kopplung von Signalen von der CPU 21 an einen Anzeige-Treiber 26. Die zuletzt genannte Vorrichtung steuert eine Anzeige 28 an, die eine konventionelle Flüssigkristallanzeige sein kann, zur Anzeige decodierter Nachrichten.
  • Timer 30 sind mit der CPU 21 gekoppelt, um eine Zeitbasis zum Sammeln von Daten vom Decodierer 19 in genauen Intervallen zu geben.
  • Der Benutzer kann verschiedene Funktionen der SU kontrollieren, mittels vom Benutzer bedienbarer Tasten, die mit Lesen (32), Auswählen (34), Nächste (36) und Vorhergehende (38) betitelt sind, die mit der CPU über eine Tastenschnittstelle 40 und einen externen Schnittstellenanschluss 42 gekoppelt sind. Die Tasten können verwendet werden, um zu veranlassen, dass eine empfangene Nachricht auf der Anzeige 28 angezeigt wird, dass durch die Nachrichten gescrollt werden kann, dass das Lesen der Nachrichten beendet wird, und für verschiedene andere konventionelle Funktionen.
  • Der Prozessor 20 umfasst auch einen RAM (Random Access Memory) 44, der einen Nachrichtenspeicher 46 und einen Programmspeicher 48 aufweist.
  • Der Programmspeicher 48 arbeitet als ein Zwischenspeicher ("scratch pad memory") für eine vorübergehende Speicherung von neuen Nachrichten (bevor sie im Nachrichtenspeicher 46 gespeichert werden) oder von durch die CPU 21 gelieferten Rechenergebnissen.
  • Die CPU 21 ist programmiert, um es der SU 16 zu gestatten, gemäß der Erfindung in der folgenden Weise zu arbeiten. Die SU 16 empfängt mindestens ein erstes Fragment einer Nachricht von einem Sender, der auf einem ersten Kanal arbeitet und in einer ersten Zone angeordnet ist, beispielsweise in Zone A in 1. Die SU speichert die empfangenen Fragmente im Speicher. Die SU empfängt dann mindestens ein zweites Fragment von derselben Nachricht von einem Sender, der auf einem zweiten Kanal arbeitet und in einer zweiten Zone angeordnet ist, beispielsweise in Zone B. Vorzugsweise wird das Fragment/werden die Fragmente, die vom Sender in der zweiten Zone empfangen werden, ebenfalls im Speicher gespeichert. Die SU korreliert mindestens einige der Zeichen im zweiten Fragment mit Zeichen im ersten Fragment, um übereinstimmende Zeichen zu identifizieren. Wenn keine Übereinstimmung gefunden wird, bedeutet dies, dass doppelte Kopien eines Fragmentes nicht empfangen wurden, und die SU kombiniert die Fragmente, die von der ers ten und zweiten Zone als Teil einer Nachricht empfangen wurden, die auf der Anzeige 28 (3) angezeigt werden kann. Wenn die SU eine doppelte Information findet, wird sie gelöscht; nicht doppelte Fragmente werden kombiniert, um eine vollständige Nachricht zu bilden. Diese Technik erlaubt es den SUs von Zone zu Zone zu wandern, während Fragmente, die von verschiedenen Sendern empfangen wurden, zu einer vollständigen Nachricht zusammengefügt werden. Dies ist besonders nützlich bei selektiven Rufempfängern, die nicht in der Lage sind, den Empfang von Nachrichtenfragmenten zu bestätigen.
  • Die Art, in der die SU vorzugsweise Nachrichtenfragmente im Speicher speichert und andere Gesichtspunkte der Erfindung werden jetzt zuerst mit Bezug auf 4 beschrieben. Die Tabelle, die in 4 gezeigt ist, stellt einen Teil des Speichers der SU und vorzugsweise einen Teil des Speichers 44 (3) dar. Die veranschaulichte Tabelle zeigt, dass die SU 16 zwei Nachrichten, Nummer 1 und 2, empfangen hat, wie in der ersten Spalte der Tabelle gezeigt. Die zweite Spalte der Tabelle zeigt einen Kanal ID (hier auch als Markierung bezeichnet) und eine dritte Spalte enthält, den Text der empfangenen Nachrichtenfragmente. In dem veranschaulichten Beispiel ist ein erster Teil der Nachricht Nummer 1 eine Teilnachricht, die von einem Sender empfangen wurde, der auf einem bestimmten Kanal arbeitet; der zweite Teil der Nachricht Nummer 1 ist eine Teilnachricht, die von einem anderen Sender empfangen wurde, der auf einem anderen Kanal arbeitet.
  • Die SU kennt den Kanal auf dem sie eine Nachricht erhält, und sie markiert die Fragmente, die sie auf jedem Kanal empfängt, mit einem Markierer oder einer Kanal-ID. In diesem Fall markiert die SU den ersten Teil der Nachricht Nummer 1 als von einem Sender stammend, der auf einem als A ausgewiesenen Kanal arbeitet. Der zweite Teil der Nachricht Nummer 1, der von einem Sender stammt, der auf einem anderen Kanal arbeitet, wird als von einem Sender, der auf einem als B ausgewiesenen Kanal arbeitet, markiert. Somit werden Nachrichtenfragmente, die auf verschiedenen Kanälen empfangen werden, verschiedene Markierungen durch die SU zugeordnet. Die SU vergleicht diese Markierungen, um festzustellen, ob die empfangenen Nachrichtenfragmente durch in verschiedenen Zonen arbeitende Sender gesendet wurden. Es ist auch zu beachten, dass bestimmte Informationen in der Teilnachricht "der Bericht ist fertig" in der anderen Teilnachricht "der Bericht ist fertig für Ihre Unterschrift" dupliziert sind. Mit dieser Erfindung werden diese duplizierten Informationen gelöscht, und nicht dupliziertete Informationen werden kombiniert, um eine vollständige Nachricht zu bilden.
  • Unter erneuter Bezugnahme auf 4 kann festgestellt werden, dass die SU 16 auch eine vollständige kurze Nachricht empfangen hat, die als eine Nachricht Nummer 2 ausgewiesen ist, von demselben Sender, der auf dem als B ausgewiesenen Kanal arbeitet.
  • Die Verwendung von Markierungen, um Fragmente einer Nachricht einem besonderen Kanal zuzuordnen, wird vorteilhafterweise durch die SU 16 verwendet, wie es nun unter Bezugnahme auf das in 5 gezeigte Flussdiagramm beschrieben wird. Die Schritte des dargestellten Flussdiagramms werden vorzugsweise auf einer Fragment-für-Fragment-Basis ausgeführt, d. h. sie werden einmal für jedes empfangene Fragment ausgeführt.
  • Im ersten Schritt 50 wird eine hereinkommende Nachricht durch die SU empfangen. Wenn die Nachricht kurz und nicht fragmentiert (Schritt 52) ist, fährt das Programm mit Schritt 54 fort, in dem die hereinkommende Nachricht in konventioneller weise bearbeitet wird (ein geeigneter Alarm wird erzeugt, und die Nachricht wird für die Anzeige vorbereitet).
  • Wenn die hereinkommende Nachricht fragmentiert ist (was durch den Status eines bestimmten mit der Nachricht gesendeten Bits angezeigt wird), rückt das Programm zu Schritt 56 vor. An diesem Punkt wird eine Markierung angebracht oder dem empfangenen Nachrichtenfragment zugeordnet, das hier als "gegenwärtiges" Nachrichtenfragment bezeichnet ist. Zum Beispiel zeigt 4 eine Markierung A (als Kanal-ID bestimmt), die an die Anfangsfragment(e) der Nachricht Nummer 1 angebracht ist und eine Markierung B, die an das/die verbleibende(n) Fragment e) der Nachricht Nummer 1 angebracht sind.
  • Zurückkehrend zu 5, bestimmt Schritt 58, ob die Nachricht andere Fragmente aufweist, die vorher empfangen worden sind. Wenn die Antwort "Nein" ist, bedeutet dies, dass das untersuchte Fragment das erste Fragment einer neuen Nachricht ist, und das Programm schreitet zu Schritt 60 weiter, um das Fragment zu speichern.
  • Wenn Schritt 58 ergeben hat, dass andere Fragmente vorhanden waren, wird Schritt 62 ausgeführt, um festzustellen, ob diese anderen Fragmente und das gegenwärtige Fragment alle von demselben Kanal oder derselben Zone stammen. Diese Entscheidung wird durch Vergleichen der Markierung, die dem vorher empfangenen Fragment zugeordnet ist, mit der Markierung getroffen, die durch Schritt 56 dem gegenwärtigen Fragment zugeordnet wurde.
  • Wenn das gegenwärtige Fragment und das vorher empfangene Fragment von dieser Nachricht von demselben Kanal oder derselben Zone stammen, zeigt dies an, dass alle Fragmente der Nachricht von derselben Zone gesendet worden sind. Alle Fragmente werden dann durch Schritt 59 kombiniert (aneinander angefügt). Das Programm fährt dann mit Schritt 61 fort, um zu bestimmen, ob eine vollständige Nachricht empfangen wurde. Wenn das letzte Fragment der Nachricht empfangen worden ist, geht das Programm zu Schritt 54 weiter, um die Nachricht für die Anzeige vorzubereiten. Wenn das letzte Fragment nicht empfangen worden ist, fährt das Programm mit Schritt 60 fort, um das Fragment oder die kombinierten Fragmente zu speichern und erwartet die Ankunft des nächsten Fragmentes.
  • Unter erneuter Bezugnahme zu auf Schritt 62 zeigt, wenn die Markierungen des gegenwärtigen Fragmentes und des vorhergehenden Fragmentes nicht zusammenpassen, dies an, dass die Fragmente aus verschiedenen Zonen sind, und das Programm fährt mit Schritt 62A fort. Die SU bestimmt, ob alle vorhergehenden Fragmente aus dieser Zone (die Zone aus der das gegenwärtige Fragment gesendet wurde) durch Schritt 75 (6) kombiniert worden sind. Wenn sie so kombiniert worden sind, als ein Ergebnis eines früheren Programmdurchlaufes, dann fährt das Programm mit Schritt 59 fort. Alle Fragmente werden kombiniert und, wenn die Nachricht vollständig ist (Schritt 61), wird die Nachricht durch Schritt 54 zur Anzeige vorbereitet.
  • Unter erneuter Bezugnahme auf Schritt 62A läuft das Programm, wenn nicht alle vorhergehenden Fragmente von die ser Zone durch Schritt 75 vorhergehend kombiniert wurden, mit Schritt 63 weiter, wo die SU Fragmente mit denselben Markierungen kombiniert. Zum Beispiel haben in 2 die Fragmente 1 bis 4, die die Teilnachricht 13 bilden, alle dieselbe Markierung, so dass diese Fragmente miteinander kombiniert werden. In ähnlicher Weise würden die Fragmente 4 und 5 der Teilnachricht 15 miteinander kombiniert, wenn sie ebenfalls zu diesem Zeitpunkt empfangen worden wären.
  • Im nächsten Schritt 64 (6) bestimmt die SU, ob dies der erste Versuch ist, um die in der gegenwärtigen Nachricht empfangenen Informationen zu korrelieren. (Nur eine den nächsten Schritt 65 verwendende Korrelation findet für jede Nachricht statt.) Wenn die Antwort "Ja" ist, fährt das Programm mit Schritt 65 fort.
  • Bei Schritt 65 vergleicht die SU eine ausgewählte Gruppe von N (N ist eine ganze Zahl, die im Schritt 65 gleich dem Wert 10 gesetzt wurde) Zeichen in dem gegenwärtigen Fragment mit einer Gruppe ähnlicher Größe von Zeichen in dem/den vorangehenden Fragment(en), wobei mit dem letzten in dem vorangehenden Fragment empfangenen Zeichen begonnen wird und sich auf den Anfang der Nachricht zu vorgearbeitet wird, wie es detaillierter anhand des Beispiels aus 2 beschrieben wird.
  • Angenommen, die SU hat die Fragmente mit den Nummern 1 bis 4 aus Zone A empfangen und nur Fragment Nummer 4 aus Zone B. Bei Ausführung von Schritt 62, wird die SU festgestellt haben, dass ein Fragment Nummer 4 aus einer Zone und das andere Fragment Nummer 4 von einer anderen Zone stammt. Die Fragmente 1 bis 4 aus Zone A werden kombiniert (Schritt 63). Weil dies der erste Versuch ist, die Nachricht zu korrelieren (Schritt 64), fährt das Programm damit fort, den Vergleich auszuführen, der durch Schritt 65 aufgerufen wird.
  • Wenn Fragment Nummer 4 der Teilnachricht 15 beim Ausführen von Schritt 65 das gegenwärtige Fragment ist, dann werden vorzugsweise die ersten 10 Zeichen des Fragmentes im Vergleichsschritt verwendet. Diese ersten 10 Zeichen sind durch den schraffierten Bereich von Fragment 4, das das Bezugszeichen 66 trägt, gekennzeichnet. Die Zeichengruppe 66 wird verglichen mit einer Gruppe ähnlicher Größe aus Zeichen des vorhergehenden Fragmentes, dem Fragment Nummer 4 der Teilnachricht 13, wobei mit den letzten 10 Zeichen (Bezugszeichen 67) des vorhergehenden Fragmentes begonnen wird. Das heißt, Gruppe 66 wird mit Gruppe 67 verglichen, um festzustellen, ob sie identisch sind. wenn keine Übereinstimmung gefunden wird, wird Gruppe 66 mit der nächsten der vorhergehenden Gruppe von 10 Zeichen in demselben Fragment verglichen. Der Vergleich wird fortgeführt, wobei ein Zeichen zur Zeit rückwärts in Richtung auf den Anfang der Teilnachricht 13 zu bearbeitet wird, bis eine Übereinstimmung gefunden ist oder bis die Gruppe 66 mit den Zeichen in jedem Fragment der Teilnachricht 13 verglichen worden ist. Im Beispiel, das in 2 gezeigt ist, ist angenommen, dass eine Übereinstimmung gefunden wurde, wenn die Gruppe 66 mit der Gruppe 69 verglichen wird.
  • Bezüglich 6 führt die SU nun Schritt 70 aus, um festzustellen, ob eine Korrelation gefunden wurde. Im Beispiel, das in 2 gezeigt ist, wurde eine Übereinstimmung zwischen den Zeichengruppen 66 und 69 gefunden. Wenn eine derartige Übereinstimmung nicht gefunden worden ist, fährt das Programm mit Schritt 68 fort. Durch Schritt 68 werden keine Fragmente gelöscht. Alle empfangenen Fragmente werden separat gehalten, bis die ganze Nachricht empfangen worden und bereit ist, um angezeigt zu werden. An diesem Punkt werden die empfangenen Fragmente in der Reihenfolge ihres Empfangs aneinander gehängt.
  • Wenn eine Korrelation bei der Ausführung von Schritt 70 gefunden wird, geht das Programm zu Schritt 72, wo ein zusätzlicher Vergleich durchgeführt wird. Allgemein gilt, wenn eine Übereinstimmung zwischen einer ausgewählten Gruppe von Zeichen (beispielsweise Gruppe 66) in einem Fragment und einer Gruppe von Zeichen ähnlicher Größe (beispielsweise Gruppe 69) in einem Fragment einer anderen Teilnachricht gefunden wird, dann werden die verbleibenden Zeichen in dem einen Fragment mit den verbleibenden Zeichen in dem Fragment der anderen Teilnachricht verglichen, um festzustellen, ob eine vollständige Übereinstimmung zwischen den Fragmenten vorliegt. Gemäß 2 erfordert, wenn eine Übereinstimmung zwischen der Zeichengruppe 66 und der Zeichengruppe 69 gefunden wird, Schritt 72, dass die Korrelation bis zum Ende des vorhergehenden Nachrichtenfragmentes erweitert wird, d. h., dass die verbleibenden Zeichen 71 in Fragment Nummer 4 der Teilnachricht 15 als eine Gruppe zu vergleichen sind, mit den verbleibenden Zeichen 73 im Fragment Nummer 4 der Teilnachricht 13. Wenn für all die verbleibenden Zeichen 73 in der Teilnachricht 13 (Schritt 74) keine vollständige Übereinstimmung nicht gefunden wird, kehrt das Programm zu Schritt 68 zurück. Wenn eine vollständige Übereinstimmung gefunden wird, dann besagt dies, dass Fragment Nummer 4 der Teilnachricht 13 nicht in der Teilnachricht 15 dupliziert ist. Keine Zeichen werden gelöscht.
  • Wenn eine vollständige Übereinstimmung für jedes Zeichen in der Zeichengruppe 69 und für jedes Zeichen in den verbleibenden Zeichen 73 gefunden wird (Schritt 74), dann fährt das Programm mit Schritt 75 fort, wo eine Kopie der doppelten Zeichen gelöscht wird; die anderen Fragmente der Nachricht werden kombiniert, um eine Nachricht zu bilden, und das Programm fährt mit Schritt 59 fort (5).
  • Wenn die Ausführung von Schritt 74 nicht die vollständige Überlappung ergibt, nach der gesucht wird, fährt das Programm mit Schritt 68 fort. Es wird kein weiterer Versuch zur Korrelation der Teilnachrichten für diese bestimmte Nachricht mehr unternommen.
  • Zurückkehrend zu Schritt 64 würde, wenn die in Schritt 65 angeforderte Korrelation versucht worden ist, aber keine Übereinstimmung gefunden worden ist, das Programm beim Empfang des nächsten Fragmentes wieder die Schritte 50 bis 63 und dann Schritt 64 ausführen. Weil das nicht die erste Korrelation ist, geht das Programm weiter zu Schritt 76, wo die SU bestimmt, ob beim letzten Programmdurchlauf eine Korrelation gefunden wurde, als Schritt 65 ausgeführt wurde, jedoch eine unvollständige Korrelation gefunden wurde, als Schritt 72 ausgeführt wurde. In 2 zum Beispiel, wenn eine Übereinstimmung zwischen Gruppe 66 und einer Gruppe von Zeichen (z. B. Gruppe 69) in irgendeinem Fragment von der Teilnachricht 13 gefunden wurde, fanden alle der verbleibenden Zeichen, die zwischen Gruppe 69 und dem Ende der Teilnachricht 13 angeordnet sind, auch eine identische Übereinstimmung in der Teilnachricht 15? Wenn eine Übereinstimmung mit allen Zeichen bis zum Ende der Teilnachricht 13 gefunden wurde, dann ist die Antwort auf die Frage in Schritt 76 "NEIN", und das Programm fährt mit Schritt 68 fort. Wenn die in Schritt 76 gefundene Antwort "JA" ist, dann bedeutet dies, dass dort zusätzliche Zeichen in der Teilnachricht 13 sind, die auf eine Korrelation zu untersuchen sind. Diese Bedingung tritt zum Beispiel auf, wenn die Zeichengruppe 66 eine Übereinstimmung mit einer Gruppe von Zeichen im Fragment 3 der Teilnachricht 13 findet und die verbleibenden Zeichen 71 mit den nächsten 10 Zeichen in der Teilnachricht 13 übereinstimmen, aber zusätzliche Zeichen auf das Ende der Teilnachricht 13 zu vorhanden sind, für die keine Übereinstimmung versucht wurde. In diesem Fall geht das Programm zu Schritt 78.
  • Bei Schritt 78 kehren wir zum Punkt in der Teilnachricht 13 zurück, an dem die Korrelation zuletzt gefunden wurde. Zum Beispiel, wenn Fragment 4 der Teilnachricht 15 vollkommen die letzte Hälfte von Fragment 3 und die erste Hälfte von Fragment 4 der Teilnachricht 13 überlappt, dann verursachen die Schritte 78 und 72 eine Korrelation, die zwischen Fragment 5 und der letzten Hälfte von Fragment 4 zu versuchen ist. Wenn eine vollständige Überlappung (Übereinstimmung) gefunden wird (Schritt 74), wird die doppelte Information gelöscht und die nicht doppelte Information kombiniert (Schritt 75). Dieser Vorgang wird solange fortgeführt, bis das letzte Fragment der Nachricht empfangen worden ist, und die Korrelation versucht worden ist, woraufhin Schritt 59 ausgeführt wird. Alle nicht gelöschten Fragmente werden dann in der Reihenfolge ihres Empfangs angehängt und die korrigierte Nachricht ist fertig, um angezeigt zu werden.
  • Es wird Situationen geben, wo mindestens ein Zeichen nicht richtig decodiert ist, und ein Fehlerindikator den Platz von dem fehlenden undecodierten Zeichen einnimmt.
  • vorzugsweise wird ein solcher Fehler als eine Übereinstimmung zu jedem Zeichen angesehen, das zu Zwecken der Ausführung dieser Erfindung verglichen wird.
  • Es wird nachvollzogen werden, dass das vorliegende Verfahren zum Zusammenfügen bzw. Kompilieren von Nachrichtenfragmenten erlaubt, dass SUs in einem Ein-weg-Nachrichtensystem von Zone zu Zone wandern können und dennoch eine Nachricht ohne Verdoppeln der Information richtig zusammenfügen können. Alles was erforderlich ist, ist eine Modifikation der Software der SU, wie oben beschrieben. Für die Infrastruktur des Nachrichtensystems ist keine Modifikation erforderlich.
  • Obwohl die Erfindung anhand einer bevorzugten Ausführungsform beschrieben worden ist, ist es für Fachleute offensichtlich, dass verschiedene Modifikationen und Änderungen durchgeführt werden können, ohne die Erfindung zu verlassen. Entsprechend ist es beabsichtigt, dass alle derartigen Änderungen und Variationen als innerhalb des Schutzumfangs der Erfindung liegend angesehen werden, wie er durch die angefügten Ansprüche definiert ist.

Claims (8)

  1. Verfahren für eine Teilnehmereinheit (14, 16), um eine vollständige Nachricht für ein Nachrichtensystem (10) zu kompilieren, wobei lange Nachrichten in Fragmente aufgeteilt werden, von denen jedes eine Vielzahl von Zeichen enthält, und wobei die Fragmente an Teilnehmereinheiten (14, 16) gesendet werden, die von einer Zone zu einer anderen Zone wandern können, wobei das Verfahren die folgenden Schritte umfasst: Empfangen mindestens eines ersten Fragmentes einer Nachricht von einem Sender (12), der sich in einer ersten Zone befindet; Zuordnen einer ersten Markierung zu dem ersten Fragment; Speichern des ersten Fragmentes und der Markierung im Speicher; Empfangen mindestens eines zweiten Fragmentes der Nachricht von einem Sender (12), der sich in einer zweiten Zone befindet; Zuordnen einer zweiten Markierung zu dem zweiten Fragment; Speichern des zweiten Fragmentes und der zweiten Markierung im Speicher; und Vergleichen der ersten Markierung mit der zweiten Markierung, um festzustellen, ob das erste und das zweite Fragment aus unterschiedlichen Zonen stammen, dadurch gekennzeichnet, dass, wenn sich die erste Markierung von der zweiten Markierung unterscheidet, mindestens einige Zeichen des zweiten Fragmentes mit Zeichen in dem ersten Fragment korreliert werden, um übereinstimmende Zeichen zu identifizieren, und, wenn keine Übereinstimmung gefunden wird, das erste und zweite Fragment als Teil einer Nachricht kombiniert werden.
  2. Verfahren nach Anspruch 1, wobei, wenn eine vollständige Übereinstimmung zwischen mindestens N Zeichen in dem ersten und zweiten Fragment gefunden wird, eine zusätzliche Korrelation ausgeführt wird, um weitere übereinstimmende Zeichen zu identifizieren.
  3. Verfahren nach Anspruch 1, bei dem das erste Fragment ein Teil einer ersten Teilnachricht ist, die aus der ersten Zone gesendet wurde, wobei das zweite Fragment Teil einer zweiten Teilnachricht ist, die aus der zweiten Zone gesendet wurde, und wobei der Schritt der Korrelation umfasst: Vergleichen einer ausgewählten Zeichengruppe in dem zweiten Fragment mit Zeichengruppen ähnlicher Größe in dem ersten Fragment, wobei an einem Ende der ersten Teilnachricht begonnen, und auf ein gegenüberliegendes Ende der ersten Teilnachricht hingearbeitet wird, bis eine Übereinstimmung zwischen den Zeichengruppen gefunden wird.
  4. Verfahren nach Anspruch 3, bei dem die ausgewählte Zeichengruppe in dem zweiten Fragment die ersten "N" Zeichen der zweiten Teilnachricht aufweist, wobei "N" eine ganze Zahl ist.
  5. Verfahren nach Anspruch 3, bei dem, wenn eine übereinstimmende Zeichengruppe in der ersten Teilnachricht als ein Ergebnis des Vergleichsschrittes gefunden wird, alle verbleibenden Zeichen der ersten Teilnachricht, die zwischen der übereinstimmenden Zeichengruppe und dem Ende der ersten Teilnachricht angeordnet sind, mit Zeichen in der zweiten Teilnachricht verglichen werden.
  6. Verfahren nach Anspruch 5, bei dem, wenn eine Übereinstimmung mit den verbliebenen Zeichen gefunden wird, eine Kopie der übereinstimmenden Zeichen gelöscht wird.
  7. Verfahren nach Anspruch 1, bei dem der Korrelationsschritt umfasst: Vergleichen der ersten "N" Zeichen in dem zweiten Fragment mit Gruppen von "N" Zeichen in dem ersten Fragment, wobei mit den letzten Zeichen, die in dem ersten Fragment empfangen wurden, begonnen wird und auf die ersten Zeichen, die in dem ersten Fragment empfangen wurden, hingearbeitet wird, um übereinstimmende Zeichen zu identifizieren, und wenn N-doppelte Zeichen gefunden werden, vergleichen anderer Zeichen in dem ersten Fragment mit Zeichen in dem zweiten Fragment, und, wenn eine Übereinstimmung zwischen allen anderen Zeichen in dem ersten Fragment und doppelten Zeichen in dem zweiten Fragment gefunden wird, löschen doppelter Zeichen.
  8. Verfahren nach Anspruch 1, bei dem der Korrelationsschritt umfasst: Vergleichen der ersten "N" Zeichen des ersten Fragmentes, das von der zweiten Zone empfangen wurde, mit Gruppen von "N" Zeichen von Fragmenten, die aus der ersten Zone empfangen wurden, um doppelte Gruppen von "N" Zeichen zu identifizieren, wobei "N" eine ganze Zahl ist, und, wenn keine Übereinstimmung gefunden wird, Unterbrechen des Vergleiches der Zeichen und Kombinieren von Fragmenten, die aus der ersten und zweiten Zone empfangen wurden, um die Nachricht zu bilden.
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