[go: up one dir, main page]

DE698174C - lten von Anlaufwicklungen elektrischer Motoren - Google Patents

lten von Anlaufwicklungen elektrischer Motoren

Info

Publication number
DE698174C
DE698174C DE1938A0087643 DEA0087643D DE698174C DE 698174 C DE698174 C DE 698174C DE 1938A0087643 DE1938A0087643 DE 1938A0087643 DE A0087643 D DEA0087643 D DE A0087643D DE 698174 C DE698174 C DE 698174C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
winding
heat
strip
dependent
bimetal
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1938A0087643
Other languages
English (en)
Inventor
Edward I Schaefer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
AEG AG
Original Assignee
AEG AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by AEG AG filed Critical AEG AG
Application granted granted Critical
Publication of DE698174C publication Critical patent/DE698174C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02PCONTROL OR REGULATION OF ELECTRIC MOTORS, ELECTRIC GENERATORS OR DYNAMO-ELECTRIC CONVERTERS; CONTROLLING TRANSFORMERS, REACTORS OR CHOKE COILS
    • H02P1/00Arrangements for starting electric motors or dynamo-electric converters
    • H02P1/16Arrangements for starting electric motors or dynamo-electric converters for starting dynamo-electric motors or dynamo-electric converters
    • H02P1/42Arrangements for starting electric motors or dynamo-electric converters for starting dynamo-electric motors or dynamo-electric converters for starting an individual single-phase induction motor

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Thermally Actuated Switches (AREA)
  • Protection Of Generators And Motors (AREA)

Description

  • Wärmeabhängiger Schalter für das Zu-: und: Abschalten von Anlaufwicklungen " - elektrischer Motoren Es- ist bekannt; für das Zu- und Abschalten von Anlaufwicklungen - elektrischer Maschi-, neri, insbesondere Einphasemnötoren; wärmeabhängige Schalter zu verwenden,- wobei das Wärmelement vom Strom der Betriebswick= Jung -beeinflußt wird. Wenn die Anlaufwicklungen nur kurzzeitig belastet werden dürfen; so- ist mit den bekannten Einrichtungen. ein zuverlässiger. Schutz meist nicht zu ' erreichen, da die -nur -kurzzeitige Einwirkung des Betriebstromes das wärmeabhängige Element nur ungenau =ansprechen läßt: Diese Schwierigkeiten lassen sich ach der Erfindung- dadurch beseitigen, . daß ein zu '-einem Teil der Anlaufwicklung -parallel ge, schalteter Bimetallstreifen des Schalters-auch näclr dem Abschalten der Anlaufwicklung. durch die _ Transföimatorwirkung der Be: triebswicklung von einer drehzahlabhängigen Spannung beeinflußt wird. Ausführungsbeispiele der Erfindung .sind. -in der. Zeichnung dargestellt. -In. allen Abi. bildungen bedeutet- 1o die Netzleitung, die durch-'einen geeigneten Schalter vöm Motor abgetrennt werden kann,--während der Läufer mit -i i, die Betriebswicklung reit -i a und die Anlaufwicklung mit 13 bezeichnet sind: .Der wärmeabhängige Schalter, der- gemäß Abb. 1 die- Anlaufwicklung i3 nach dem Hochlauf des Motors abschältet; besteht in seinerein=, fä:chsten Ausführung aus zwei Bimetällstreifen r 4 und 15; die bei 16 in einer Fassung be@ festigt- sind und an ihren freien Enden Schalt kontakte17 und 18 tragen, die mit der An: läufwicklung verbunden sind. - Die Anordnung ist dabei so getroffen, daß -der untere -Strei# fen 14 dauernd mit einem Teil 19 der Anlauf. wicklung in Reihe liegt. , - ' Die Arbeitsweise des Schalters ist folgende Im strornlösen Zustand sind die Kontaktei 7. und i8 geschlossen; wird jedoch der Motor an Spannungen gelegt, j;o durchfließt der Strom der Anlaufwicklung den Streifen i 5. und teilweise den Streifen 14. Beide Bimetall-, streifen werden dadurch erwärmt, biegen sich nach unten durch, und die öffnung der Kontakte wird durch den Streifen 14 erreicht, der sich schneller als Streifen 15 umbiegt. Nach diesem Schaltvorgang kühlt sich der Streifen 15 wieder ab und kehrt in seine Anfangsstellung zurück. Streifen 14. dagegen bleibt erwärmt und wird weiter durch den Strom der Teilwicklung i 9 aufgeheizt. In dieser Teilwicklung wird infolge der Transformatonvirkung der Betriebswicklung 12 eine Span, nung proportional der Drehzahl des Motors induziert. Der Schalter bleibt also solange geöffnet, als der Motor unter normalen Verhältnissen arbeitet. Tritt jedoch eine überlastung ein, so daß die Drehzahl absinkt oder der Läufer festgebremst wird, so fällt die in, der Anlaufwicklung induzierte Spannüng, der Streifen 14. kühlt sich ab und schließt die, Kontakte 17 und 18.
  • Die infolge der Wärmeentwicklung .auftre# tende Durchbiegung beider Bimetallstreifen nach. nur einer Seite ist insofern wichtig, als" dadurch Temperaturdifferenzeil in der Umgebung der Bimetallstreifen weitgehend aus, geschaltet werden. Man kann auch auf diese; Weise eine gewisse Zeitverzögerung für den Schaltvorgang erreichen, wenn man den S.trei@ fen 14 so ausbildet, daß seine Abkühlung länger dauert als bei dem anderen Streifen. Es, vergeht dann eine gewisse Zeit, bis :der Streifen 14 den Streifen 15 bei seiner Aufwärtsbewegung in die Anfangsstellung eingeholt hat und die Kontakte schließt. Dies Charakteristikum kann auch dadurch erzielt -werden, daß die Widerstandswerte beider Streifen, oder ihrer Zuleitungen voneinander abweichen. Man wird dann den Widerstand -des Streifens 15 kleiner wählen als denjenigen des Streifens 14, die Teilwicklung i 9 geeignet anzapfen oder die Verbindungen zwischen Streifen 14 und der Teilwicklung i9 vertauschen. Eine Vertauschung der Verbin, dungen hat zur Folge, daß der Strom durch, 14 während der Hochlaufperiode ansteigt,, ohne daß das Betriebsverhältnis geändert, wird.
  • Eine ungleichmäßige Erwärmung läßt sich auch durch Änderung der Anschlußstellen an den Streifen erzielen, wie das in Aub. 2 für. den Fall dargestellt ist, daß der Streifen i 5 über eine Schelle oder Feder 2o an den einen Netzleiter gelegt ist. Je nach der Stellung der Schelle witd nun der Streifen mehr oder. weniger erwärmt, so daß die Auslösung des Schalters entsprechend verändert werden kann und der Schalter sich bei verschieden, einstellbaren Drehzahlen öffnet. Zu diesem Zweck _ besteht das untere Bimetallglied auEi zwei Streifen 21 und 22 von verschieden, hohem Widerstand, die an ihren freien Enden, durch Isolierstoff zusammengehalten werden. Der untere Bimetallstreifen 21 wird nicht vom, Strom der Anlaufwicklung durchflossen, da; der Kontakt 23- ihm gegenüber isoliert angeordnet ist; vielmehr. verläuft der Strom durch den Streifen 22 mit hohem Widerstand, der sich somit schneller erwärmt als der Streifen 21- und diesen -nur durch Wärmeleitung und -strahlung aufheizt. Es wird so eine Wärme= trägheit hinsichtlich der Bewegung des Streifens 21 erreicht, so daß der Schalter für die längste Hochlaufperiode, die mittels der Schelle 2o einstellbar ist, geschlossen bleibt. Falls der Läufer stehenbleibt, vergeht dann eine längere Zeit, bis der Schalter sich wieder schließt. Wird aber dieHochlaufzeit überschritten, ohne daß der Motor anläuft, so biegt sich der Bimetallstreifen 21 nach unten durch und öffnet den Stromkreis. Die Abhängigkeit von der Drehzahl wird stets beibehalten, dä der Streifen 21 mit der Teilwicklung.i 9 verbunden ist .und durch ihren Strom erwärmt wird; der Schalter bleibt also geöffnet, solange der Motor seine Drehzahl ,nicht ändert. öffnet sich der Schalter während der Hochlaufperiode, so kühlt sich der obere Streifen ab und bringt seinen Kontakt 17 . in die ursprüngliche Lage zurück., Für den Kontakt 23 ist das jedoch nur dann möglich, wenn die Motordrehzahl ,absinkt und die Spannung, die in dem Teil i 9 der Anlaufwicklung induziert wird, nicht mehr ausreicht, einen hinreichend großen Strom durch den Streifen 21 zu schicken.
  • Bei einem Schalter nach Abb.3 sind die Verbindungen so getroffen, daß der Anlaufstrom durch den unteren Bimetallstreifen 14 fließt und ihn erwärmt. Ein zusätzlicher hoher Widerstand 24, der sich schneller erwärmt, ist unmittelbar unter dem Streifen 14 angeordnet und wird durch den Strom der Teilwicklung i 9 erwärmt, wenn der Motor seine Drehzahl erreicht hat. Infolge der Wärmeleitung und -strahlung bleibt der -Streifen 14 so lange gebogen, als die Motordrehzahl nicht absinkt. Auch bei dieser Anordnung kann die Auslösung .reit Hilfe einer Stromzuleitungschelle 25. beliebig geändert werden.
  • Will man den Motor außerdem vor überlastung- schützen, so kann dies durch zwei weitere Bimetallstreifen 26 und 27, etwanaeh Abb. 4, erfolgen. Durch eine Blattfeder 29, die am freien Ende eines der Streifen befestigt ist, läßt . sich eine Schnappwirkung und eine Zeitverzögerung erreichen. Fließt kein .Strom und sind die Streifen kalt, -so sind alle Kontakte geschlossen. Wenn der Motor erregt wird; werden die Streifen-4 und 15 erwärmt und biegen sich in einem verschiedenen -Verhältnis nach unten, um den Stromkreis der Anlaufwicklung nach-:der gewünschten Zeit zu ,öffnen. Wenn der Moför normal arbeitet, bleiben die Kontakte offen, da der Strons der Teü,#vicklung 19 durch den .Streifen 14 fließt, ihn. erwärmt und so in der offenen Stellung hält.
  • Die Bimetallstreifen 26 und 27 werden vom -Betriebstrom durchflossen und versuchen, sich nach oben zu biegen, und zwar Streifen. 26 langsamer als Streifen 27. Die Kontakte, öffnen sich nur dann, wenn der Strom seine normale Größe ,übersteigt und dabei die Zeitdauer länger als die normale Hochlaufzeit ist. Kann- der Anlaufstromkreis aus irgendeinem Grunde nicht geöffnet werden, oder bleibt eine überlastuhg längere Zeit, bestehen, dann öffnen die Kontakte 26 und 27 den Motorstromkreis. -Wie aus Abb. 5 ersichtlich, kann auch der obere Bimetallstreifen durch eine Feder. 3 i ersetzt werden, die .sich leicht gegen das, isolierte Anschlagstück 33 legt. Der Streifen 34 biegt sich bei Erwärmung nach unten. Durch, ihn fließen die Ströme der beiden Motorwicklungen, wenn die Kontakte geschlossen sind. Bei geöffneten Kontakten fließt nur der Strom der- Betriebswicklung durch einen einstell, baren Teil des Streifens 34, der magnetisches Material enthält und von dem Elektro, magneten 35. beeinflußt wird. Der Elektromagnet wird mit dem Teil 19 der 'Anlaufwicklung verbunden. Je höher die Motordrehzahl steigt, um so größer wird die Kraft des Magneten, so daß der Stromkreis. der An-' lau£wicklung rockartig - geöffnet wird. Er bleibt offen, da der Streifen 34 von dem Strom der Betriebswicklung erwärmt und von dem Elektromagneten festgehalten wird. Bleibt der Motor stehen oder' wird er vom Netz abgeschaltet, so kehrt der magnetischen Bimetallstreifen in seine Ausgangstellung zurück und schließt den Stromkreis der Anlaufwicklung. Diese Schnappschaltung kann naturgemäß auch durch einen dem Streifen 34 zugeordneten Dauermagneten erreicht werden.
  • Abb. 6 zeigt ein Metallgehäuse 36 mit zwei Bimetallstreifen 37 und 38, die durch das Gehäuse elektrisch leitend verbunden sind. Ihre freien Enden ruhen aufeinander. Zwischen ihnen befindet sich. ein Isolierstück, das, am Streifen 38 befestigt äst. Neben dem Isolierstück ist ein Kontakt angeordnet, der dem festen Kontakt 39 gegenüberliegt. Streifen 38 schließt in kaltem Zustande die Kontakte und versucht, in warmem Zustande die Kontakte noch fester zu schließen. Streifen 37 ist mit dem Teil i9 der Anlaufwicklung verbunden und biegt sich, wenn .er erwärmt wird, , nach- unten: -Die Anläufivicklt7:ng 13 erhält denStrom über die geschlossenen Kontakte, wenn der Motor an das hletz :geschalte.t wird. Die Streifen -37 und 38 werden ,dann erwärmt und arbeiten einander -entgegen, so daß_ die Kontakte -zunächst -geschlossen bleiben.. Mit dem .Ansteigen der . Motordrehzahl und der, Spannung. in -dein Teil:ig der Anlaufwicklung erwärmt. sich der Streifen 37 schneller als Streifen 38, drückt ihn nach unten-und öffnet die Kontakte. Bleibt der Motor stehen oder wird er vom Netz abgeschaltet, dann kühlt sich der Streifen 37 ab, und die Kontakte schließen sich. Bei dieser Anordnung wird die - Anlaufwicklung nicht gegen dauernde Erregung geschützt, falls der Motor stehenbleibt. Es . muß also hierfür ein besonderer Schutz vorgesehen werden. Die DifferentialGvirkung dieser thermischen Verzögerungseinrichtung ist sehr .empfindlich gegenüber-einer Stromänderung in den verschiedenen Streifen, da die Erwärmung proportional mit dem Quadrat des Stromes zunimmt.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Wärmeabhängiger Schalter für das Zu- und Abschalten von Anlaufwicklungen elektrischer Motoren, insbesondere Einphasenmotoren, dadurch gekennzeichnet, daß ein zu einem Teil der Anlaufwicklung parallel geschalteter Bimetallstreifen dieses Schalters auch nach dem Abschalten der Anlaufwicklung durch die Transformatorwirkung der Betriebswicklung von einer drehzahlabhängigen Spannung beeinflußt wird. ,
  2. 2. Wärmeabhängiger Schalter nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß ein von dem Strom der Anlaufwicklung durchflossener Widerstand durch Wärmeleitung oder. Wärmestrahlung den von der drehzahlabhängigen Spannung beeinflußten Bimetällstreifen zusätzlich erwärmt.
  3. 3. Wärmeabhängiger Schalter nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Auslösestromstärken durch Gleitkontakte an den Bimetallstreifen eingestellt werden.
  4. 4. Wärmeabhängiger Schalter nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet; daß ein parallel zu einem Teil der Anlaufwicklung geschalteter Widerstand durch Wärmeleitung oder Wärmestrahlung einen Bimetallstreifen erwärmt.
  5. 5. Wärmeabhängiger Schalter nach Anspruch i, dadurch. gekennzeichnet, daß zwei Bimetallstreifen durch ein Gehäuse leitend miteinander verbunden und ihre freien Enden durch ein Isolierstück -getrennt sind.
  6. 6. Wärmeabhängiger Schalter. nach An- Spruch i, dä durch gekennzeichnet; daß durch Anordnung -von 1 Blattfedern (a9) an dem freien Ende eines, Bimetallstreifens beim Schalten eine Schnappwirkung erzielt wird. "
  7. 7. Wärmeabhängiger Schalter nach Anspruch r, dadurch gekennzeichnet, daß die Wicklung eines Abschaltmagneten (35) mit einem' Neil der Arifaufwicklting -verbunden ist. B. Wärmeabhängiger Schalter nach Anspruch z, dadurch" gekennzeichnet, daß die Schaltelemente, die zur Unterbrechung des Stromkreises dienen, aus zwei Bimetall. - streife. oder" einem Bimetällstreifen und einer Blattfeder bestehen.
DE1938A0087643 1937-07-30 1938-07-31 lten von Anlaufwicklungen elektrischer Motoren Expired DE698174C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US698174XA 1937-07-30 1937-07-30

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE698174C true DE698174C (de) 1940-11-04

Family

ID=22091398

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1938A0087643 Expired DE698174C (de) 1937-07-30 1938-07-31 lten von Anlaufwicklungen elektrischer Motoren

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE698174C (de)

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1133457B (de) * 1953-11-23 1962-07-19 Licentia Gmbh Anlassvorrichtung fuer Einphasenwechselstrom-Induktions-motoren
US3061697A (en) * 1958-12-22 1962-10-30 Square D Co Thermal and magnetic trip device
DE1176268B (de) * 1953-12-21 1964-08-20 Licentia Gmbh Vorrichtung zur Erhoehung des Anzugsmomentes von Ferrarismotoren
DE1186135B (de) * 1958-09-26 1965-01-28 Ellenberger & Poensgen Anlassvorrichtung fuer Einphaseninduktionsmotoren

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1133457B (de) * 1953-11-23 1962-07-19 Licentia Gmbh Anlassvorrichtung fuer Einphasenwechselstrom-Induktions-motoren
DE1176268B (de) * 1953-12-21 1964-08-20 Licentia Gmbh Vorrichtung zur Erhoehung des Anzugsmomentes von Ferrarismotoren
DE1186135B (de) * 1958-09-26 1965-01-28 Ellenberger & Poensgen Anlassvorrichtung fuer Einphaseninduktionsmotoren
US3061697A (en) * 1958-12-22 1962-10-30 Square D Co Thermal and magnetic trip device

Similar Documents

Publication Publication Date Title
CH668502A5 (de) Schutzschalter.
DE1613734A1 (de) UEbertemperaturschutz fuer die Wicklung von Wechselstrom-Motoren
DE698174C (de) lten von Anlaufwicklungen elektrischer Motoren
DE2700989A1 (de) Ausloesevorrichtung mit thermischer verzoegerung
DE69826776T2 (de) Einrichtung zum anlassen und schutzen eines Motors
CH443458A (de) Vorrichtung zum Schutze gegen Überlastung eines elektrischen Heizelementes
EP0138069B1 (de) Schutzschalter
DE562038C (de) Einrichtung zum Anlassen eines Einphaseninduktionsmotors mit Hilfe eines Doppelspulenrelais
DE954172C (de) Motorschutzschalter mit thermischer UEberstromausloesung und elektromagnetischer Schnellausloesung
DE2342015A1 (de) Elektrische schaltanordnung mit ptc-widerstand
DE506752C (de) Mehrpoliger elektromagnetisch betaetigter Schalter mit Haltemagnet, insbesondere Motorschutzschalter
DE739499C (de) Selbsttaetiger Schalter fuer mehrere Stromkreise
DE658664C (de) UEberlastungsschutzeinrichtung fuer elektrische Maschinen oder Geraete mit aussetzendem Betrieb
DE572776C (de) Mehrpoliger UEberstromschalter mit thermischer und von dieser unabhaengiger magnetischer Ausloesung in mindestens zwei Polen
DE696668C (de)
DE851378C (de) Thermische Hilfsphasenabschaltung und thermischer UEberstrom-Schutz fuer Elektromotoren
AT317343B (de) Thermisches Überstromrelais
DE707817C (de) Einrichtung zum Steuern mehrerer Stromkreise von elektrischen Maschinen, Geraeten u.dgl.
DE733607C (de) UEberstrom-UEberwachungseinrichtung
DE3129043C2 (de)
DE1121173B (de) Einrichtung zum selbsttaetigen Ein- und Ausschalten der Hilfswicklung von Einphasen-Induktionsmotoren
AT111480B (de) Mehrpoliger Schalter mit thermischer und magnetischer Auslösung.
AT277407B (de) Temperaturregler für elektrische Wärmegeräte
DE632512C (de) Ausloesevorrichtung fuer ein- oder mehrpolige Selbstschalter
DE1078661B (de) UEberhitzungsschutzeinrichtung