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DE69816211T2 - Fahrerplattform, Motorhaube und Kraftstofftank für Kleinschlepper zur Ermöglichung einer maximalen Sicht für die Bedienperson - Google Patents

Fahrerplattform, Motorhaube und Kraftstofftank für Kleinschlepper zur Ermöglichung einer maximalen Sicht für die Bedienperson Download PDF

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DE69816211T2
DE69816211T2 DE69816211T DE69816211T DE69816211T2 DE 69816211 T2 DE69816211 T2 DE 69816211T2 DE 69816211 T DE69816211 T DE 69816211T DE 69816211 T DE69816211 T DE 69816211T DE 69816211 T2 DE69816211 T2 DE 69816211T2
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DE
Germany
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driver
tractor
fuel tank
platform
seat
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE69816211T
Other languages
English (en)
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DE69816211D1 (de
Inventor
David L. Knight
Jr. Robert D. Kurtz
Donald J. Hager
Kevin W. Ward
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
CNH Industrial Italia SpA
Original Assignee
CNH Industrial Italia SpA
CNH Italia SpA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60KARRANGEMENT OR MOUNTING OF PROPULSION UNITS OR OF TRANSMISSIONS IN VEHICLES; ARRANGEMENT OR MOUNTING OF PLURAL DIVERSE PRIME-MOVERS IN VEHICLES; AUXILIARY DRIVES FOR VEHICLES; INSTRUMENTATION OR DASHBOARDS FOR VEHICLES; ARRANGEMENTS IN CONNECTION WITH COOLING, AIR INTAKE, GAS EXHAUST OR FUEL SUPPLY OF PROPULSION UNITS IN VEHICLES
    • B60K15/00Arrangement in connection with fuel supply of combustion engines or other fuel consuming energy converters, e.g. fuel cells; Mounting or construction of fuel tanks
    • B60K15/03Fuel tanks
    • B60K15/063Arrangement of tanks
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
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    • B60K15/00Arrangement in connection with fuel supply of combustion engines or other fuel consuming energy converters, e.g. fuel cells; Mounting or construction of fuel tanks
    • B60K15/03Fuel tanks
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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Cooling, Air Intake And Gas Exhaust, And Fuel Tank Arrangements In Propulsion Units (AREA)
  • Body Structure For Vehicles (AREA)

Description

  • Diese Erfindung bezieht sich auf eine Verbesserung eines Ackerschleppers und insbesondere auf eine Verbesserung der Fahrerplattform, der Motorhaube und des Treibstofftanks eines kompakten landwirtschaftlichen Traktors oder Ackerschleppers.
  • Ackerschlepper wurden über Jahrzehnte für eine Vielzahl von landwirtschaftlichen Arbeiten verwendet. Traktoren wurden vielseitiger und werden nunmehr für eine größere Anzahl von landwirtschaftlichen Aufgaben verwendet. Um einen wachsenden Nischenmarkt zu berücksichtigen, wurde ein kleinerer Traktor oder ein kompakter Traktor, der üblicherweise im Bereich von 25–35 PS arbeitet, eingeführt. Die meisten Kleinschlepper werden auf kleineren Bauernhöfen oder von Autobahn- und Straßendienststellen verwendet, wo sie eine Vielzahl von Aufgaben, wie z. B. Mähen, Rechen und Landschaftspflege ausführen. In letzterer Zeit wurde ein Ladeausleger mit einer Schaufelbefestigung am vorderen Ende dieser Schlepper befestigt, was es dem Schlepper ermöglicht, eine Vielzahl von Lasten zu heben und zu tragen. Um den Ladeausleger und die Schaufel zu steuern, wurde eine Ladesteuerung in der Nähe des Fahrersitzes angeordnet, von wo aus der Fahrer den Lader-Ausleger anheben oder absenken und die an dem Ausleger befestigte Schaufel drehen kann. Es wurde jedoch festgestellt, dass es häufig für den Fahrer eines Kleinschleppers schwierig ist, die Schaufel zu beobachten, was Probleme beim sicheren und wirkungsvollen Betrieb einer Schaufel hervorrufen kann. Dies ist besonders schwierig, weil der Fahrer eines Kleinschleppers gegebenenfalls keine umfangreiche Übung oder Erfahrung beim Betrieb eines Schleppers hat. Typischerweise versperrt die Motorhaube, die den Motorblock abdeckt, den Blick auf die Schaufel, wenn sie abgesenkt wurde. Dies macht es für einen Fahrer schwierig, Material einfach zu schaufeln.
  • Ein weiterer Nachteil bei derzeitigen Schlepperkonstruktionen ist die fehlende Fähigkeit des Fahrers, den Zapfwellenantrieb (PTO) und die Anbauvorrichtung zu beobachten, die an der Rückseite des Kleinschleppers angeordnet ist. Typischerweise können vom Fahrersitz des Kleinschleppers aus die Anbauvorrichtung und die Zapfwellenkupplung nicht ohne weiteres beobachtet werden, und die meisten geschleppten Arbeitsgeräte sind ebenfalls teilweise verdeckt.
  • Ein zusätzlicher Nachteil bei vielen Kleinschleppern ist das Vorhandensein eines Getriebebuckels, der in der Mitte der Fahrerplattform angeordnet ist. Dies stellt eine Fallgefahr für den Fahrer dar.
  • Es würde vorteilhaft sein, einen Kleinschlepper zu haben, auf dem es für einen Fahrer einfacher sein würde, die Ladeschaufel, die Anbauvorrichtung, den Zapfwellenantrieb oder ein geschlepptes Arbeitsgerät zu betrachten. Es würde weiterhin vorteilhaft sein, einen Kleinschlepper zu haben, der eine Fahrerplattform hat, die es dem Fahrer ermöglicht, einfach auf dem Schlepper Platz zu nehmen und diesen zu verlassen.
  • Ein Schlepper gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1 ist aus der US-A-4 268 048 bekannt, aus der es bereits bekannt ist, den Treibstofftank von einer Stelle hinter dem Motor zu einer Stelle hinter dem Fahrersitz zu bewegen, um den Zugang an den Fahrerstand zu verbessern. Hierbei wird jedoch die Sichtbarkeit des unteren hinteren Teils des Schleppers in schwerwiegender Weise beeinträchtigt.
  • Es ist daher ein Ziel der vorliegenden Erfindung, einen Ackerschlepper zu schaffen, der dem Fahrer eine maximale Betrachtungsmöglichkeit nach hinten trotz des Vorhandenseins eines auf der Rückseite befestigten Treibstofftanks mit ausreichender Kapazität ermöglicht.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung wird ein Ackerschlepper geschaffen, der folgendes umfasst:
    • – ein Paar von Vorderrädern;
    • – ein Paar von Hinterrädern, die teilweise durch ein Paar von Kotflügeln abgedeckt sind;
    • – eine Fahrerplattform mit einem Lenkrad und einem Fahrersitz;
    • – eine hintere Anbauvorrichtung zur Anbringung von Arbeitsgeräten an den Schlepper;
    • – einen Zapfwellenantrieb; und
    • – einen Treibstofftank, der sich zwischen dem Paar von Kotflügeln hinter dem Fahrersitz befindet.
  • Der Schlepper ist dadurch gekennzeichnet, dass der Treibstofftank folgendes umfasst:
    • – einen geneigten Bereich, der von dem Fahrersitz nach unten in Richtung auf das hintere Ende des Schleppers geneigt ist, um es dem Fahrer zu ermöglichen, den Zapfwellenantrieb und die Anbauvorrichtung zu beobachten;
    • – abgeschrägte Bereiche, die auf jeder Seite des geneigten Abschnittes angeordnet sind; und
    • – einen gestreckten Abschnitt zwischen jedem abgeschrägten Bereich und einen hinteren Kotflügel, der es einem Fahrer ermöglicht, ein gesamtes geschlepptes 2-Meter-Arbeitsgerät zu beobachten.
  • Die Erfindung beseitigt die Mängel des Standes der Technik durch Schaffung einer kompakten Schlepper-Fahrerplattform-, Motorhauben- und Treibstofftank-Konstruktion, die dem Fahrer eine maximale Beobachtungsmöglichkeit der Ladeschaufel, der Anbauvorrichtung, des Zapfwellenantriebs und eines geschleppten Arbeitsgerätes ermöglicht. Der Schlepper weist eine geneigte Motorhaube mit einer oberen Konsole, einer unteren Konsole und einer Motorhaubenöffnung auf. Der Fahrersitz wurde gegenüber bekannten Konstruktionen auf der Fahrerplattform nach vorne bewegt. Die geneigte Art des Treibstofftanks sowie die Neuanordnung des Fahrersitzes in Vorwärtsrichtung auf der Fahrerplattform ermöglicht es dem Fahrer, einfacher den hinteren Teil des Schleppers zu beobachten. Bei der Fahrerplattform ist weiterhin das Getriebe in der Mitte der Plattform angeordnet. Der Getriebebuckel wurde verringert, um einen einfacheren Zugang des Fahrers an die Fahrerplattform zu ermöglichen. Ein elastischer Schwingungsisolator wurde unter der Fahrerplattform angeordnet, um die Schwingungen des Schleppers zu dämpfen.
  • Die Vorteile dieser Erfindung werden aus einer Betrachtung der folgenden ausführlichen Offenbarung der Erfindung ersichtlich, insbesondere bei Betrachtung in Verbindung mit den beigefügten Zeichnungen, in denen:
  • 1 eine Seitenansicht des Kleinschleppers mit einem Fahrer ist, der sich auf dem Fahrersitz befindet,
  • 2 eine Seitenansicht des Kleinschleppers ohne dem Fahrer, jedoch mit einem Lader-Ausleger und einer Schaufel ist,
  • 3 eine seitliche Rückansicht des Schleppers ist, die Einzelheiten des geneigten Treibstofftanks zeigt, und
  • 4 eine Rückansicht des Schleppers ist, die die Einzelheiten des geneigten Treibstofftanks zeigt.
  • Unter Bezugnahme auf die Zeichnungen ist es möglich, die Hauptelemente und den allgemeinen Betrieb der vorliegenden Erfindung zu beobachten. Bezugnahmen auf links und rechts werden aus Bequemlichkeitsgründen verwendet und werden so bestimmt, als ob man an der Rückseite des Schleppers steht und in Richtung auf das vordere Ende in der normalen Fahrtrichtung blickt. In ähnlicher Weise werden Ausdrücke wie z. B. „vorwärts" und „rückwärts" durch die normale Fahrtrichtung des Schleppers bestimmt. Nach oben oder nach unten gerichtete Richtungen sowie horizontale oder vertikale Ebenen beziehen sich auf den Boden oder die Arbeitsoberfläche.
  • Die 1–4 zeigen einen üblichen Ackerschlepper, der die vorliegende Erfindung enthält. Ein typischer Ackerschlepper 1 weist ein Paar von Vorderrädern 9 (von denen lediglich eines gezeigt ist) und ein Paar von Hinterrädern 6 (von denen lediglich eines gezeigt ist) für eine Bewegung und eine Abstützung des übrigen Teils des Schleppers auf. Es gibt einen Motorraum 8 zur Lieferung von Leistung und einen Treibstofftank 40. Eine Fahrerplattform 20 enthält einen Fahrersitz 4, von dem aus der Fahrer eine Vielzahl von landwirtschaftlichen Arbeiten beobachten und steuern kann. Ein von einer Lenksäule getragenes Lenkrad 5 befindet sich vor dem Fahrersitz 4. Es ist ein Satz von rechten und linken (nicht gezeigten) Steuereinrichtungen zur Steuerung der Anbauvorrichtung 7, des Zapfwellenantriebs (PTO) 12 und verschiedener anderer landwirtschaftlicher Systeme vorgesehen. Die Anbauvorrichtung 7 kann eine Vielzahl von geschleppten und getragenen Arbeitsgeräten ziehen und tragen, wie z. B. einen Kastenabstreifer, eine Mähvorrichtung, einen Rechen oder einen Pflug. Der Zapfwellenantrieb und/oder die Schlepper-Hydraulik kann dazu verwendet werden, Leistung an das Arbeitsgerät zu liefern, wenn dies erforderlich ist. Die Hinterräder sind durch einen Kotflügel 13 abgedeckt, während der Fahrer durch ein Überroll-Schutzsystem (ROPS) 2 geschützt ist. Bei manchen Schleppern ist dieser Schutz jedoch in eine geschlossene Kabinenstruktur eingefügt. Neben einer Anbauvorrichtung haben viele Schlepper einen Lader-Ausleger 10 und eine Ladeschaufel 11 zur Ausführung einer Vielzahl von landwirtschaftlichen Aufgaben. Der Lader-Ausleger 10 kann angehoben und abgesenkt werden, wodurch die Schaufel, die schwenkbar an den Ausleger befestigt ist, ebenfalls in Verbindung mit dem Ausleger angehoben und abgesenkt wird. Die Schaufel kann weiterhin gegenüber dem Ausleger gedreht werden, um es zu ermöglichen, dass Material aufgeschürft und mitgenommen wird.
  • Die Oberseite der Motorhaube 30 weist eine Neigung 31 auf, was es einem Fahrer mit mittlerer Statur und Körperbau ermöglicht, in der Lage zu sein, die Oberseite 11a der Lader-Schaufel zu sehen. Die Sichtlinie 50 dieses Fahrers ist in 1 gezeigt. Dadurch, dass er in der Lage ist, die Oberseite 11a der Lader-Schaufel zu sehen, ist der Fahrer in der Lage, die Schaufel sicher zu handhaben, wenn sie sich in einer abgesenkten Position befindet.
  • Die Motorhaube 30 hat weiterhin mehrere zusätzliche Verbesserungen. Die Motorhaube weist eine obere Konsole 33 auf, die an der Oberseite der Haube in der Nähe des Lenkrades 5 und der Lenksäule angeordnet ist. Eine untere Konsole 34 ist unterhalb der oberen Konsole 33 angeordnet, und es gibt eine Motorhauben-Öffnung 35 vor und unter der unteren Konsole 34, die es dem Fahrer ermöglicht, einen einfachen Zugang an dem Motorraum 8 zu erhalten. Speziell sind eine häufige Wartung erfordernde Teile, wie z. B. der Ölfilter 14, leicht zu erreichen, ohne dass die Motorhaube entfernt oder neu angebracht wird. An der Vorderseite der Motorhaube 30 befindet sich ein Satz von „umlaufenden" Hauptscheinwerfern 15. Unter den Hauptscheinwerfern befindet sich ein Gitter 36 zum Kühlen des Motors, wobei das Gitter mehrere Halterungen oder Wülste aufweist, um die Luftströmung zu unterstützen und um dazu beizutragen, dass sich eine Steifigkeit für das Gitter und die Motorhaube ergibt.
  • Bei der Fahrerplattform 20 ist das Getriebe 21 am Mittelpunkt des Schleppers angeordnet. Typischerweise ist bei Kleinschleppern der Getriebebuckel ziemlich hoch. Bei der vorliegenden Erfindung liegt der Getriebebuckel 22 ungefähr 70 mm über der Fahrerplattform. Dies macht das Besteigen und Verlassen des Schleppers durch den Fahrer einfacher, der nunmehr nicht über einen großen Getriebebuckel klettern muss. Die Sitzposition bei der vorliegenden Erfindung wurde ungefähr 240 mm auf der Fahrerplattform nach vorne bewegt, verglichen mit bekannten Kleinschleppern. Die Fahrerplattform weist weiterhin einen elastischen Schwingungsisolator 24 auf, der unterhalb der Fahrerplattform angeordnet ist.
  • Der Treibstofftank 40 (wie er in den 3 und 4 gezeigt ist), der eine Kapazität von angenähert 50 Litern hat, ist hinter der Fahrerplattform 20 und allgemein zwischen dem Überroll-Schutzsystem (ROPS) 2 angeordnet. Der untere Teil des Überroll-Schutzsystems 2 ist an drei Seiten durch den Treibstofftank 40 umgeben, um die Kapazität des Tanks soweit wie möglich zu vergrößern. Beim Stand der Technik war der Treibstofftank zwischen dem Fahrer und dem Motor hinter dem hinteren Teil der Motorhaube angeordnet. Durch Entfernen des Treibstofftanks und dessen Anordnung hinter dem Fahrer wird mehr Raum an der Vorderseite der Fahrerplattform geschaffen. Der Tank 40 hat einen Treibstoff-Fülldeckel 41, der hinter dem Überroll-Schutzsystem 2 angeordnet ist. In einer alternativen nicht gezeigten Ausführungsform kann jedoch der Fülldeckel auf einen der hinteren Kotflügel 13 angeordnet sein. Die Position des hinteren Kotflügels würde eine geringfügig einfachere Füllposition ergeben. Der Tank 40 hat ein allgemein geneigtes Aussehen, das mehrere geneigte Flächen umfasst. Es gibt einen geneigten Abschnitt 42 mit einer nach unten geneigten Gradierung vom Fahrersitz 4 aus zur Rückseite des Schleppers hin, was es dem Fahrer ermöglicht, die Anbauvorrichtung 7 und den Zapfwellenantrieb 12 leicht zu sehen. Zwei abgeschrägte Bereiche 43a (rechts) und 43b (links) sind auf jeder Seite des geneigten Bereiches 42 angeordnet, während ein gestreckter Bereich 45 zwischen dem geneigten Bereich 42 und jedem hinteren Kotflügel 13 angeordnet ist. Der Streckbereich 45 ist ein Bereich, der es einem mittleren Fahrer ermöglicht, durch Strecken seines Halses um ungefähr 10 cm die Seiten der Anbauvorrichtung 7 zu betrachten. Die Basis des Treibstofftanks 40 ist oberhalb der Anbauvorrichtung 7 und des Zapfwellenantriebs 12 sowie oberhalb eines Hydraulik-Füllpunktes 16 angeordnet. Der Treibstofftank 40 kann mit einer Glasfaserabdeckung abgedeckt sein, um den Tank weiter zu schützen.
  • Es ist zu erkennen, dass die geneigten und abgeschrägten Bereiche des Treibstofftanks 40 so ausgelegt sind, dass sie es einem Fahrer mit mittlerer Statur und Körperbau ermöglichen, sehr einfach die linken und rechten Seiten eines geschleppten Arbeitsgerätes von zwei Metern zu betrachten, wenn er entlang der Sichtlinie 51 nach unten blickt. Wie dies bereits erwähnt wurde, sind die geneigten und abgeschrägten Bereiche weiter so ausgelegt, dass sie es einem mittleren Fahrer ermöglichen, ohne weiteres die Anbauvorrichtung 7 und den Zapfwellenantrieb 12 zu betrachten. Die nach vorne verlegte Position des Fahrersitzes 20 trägt weiterhin dazu bei, dass der Fahrer in der Lage ist, sowohl die Anbauvorrichtung und den Zapfwellenantrieb als auch einen Frontlader mit größter Einfachheit zu betrachten.

Claims (7)

  1. Ackerschlepper mit: – einem Paar von Vorderrädern (9); – einem Paar von Hinterrädern (6), die teilweise durch ein Paar von Kotflügeln (13) abgedeckt sind; – einer Fahrerplattform (20) mit einem Lenkrad (5) und einem Fahrersitz (4), – einer hinteren Anbauvorrichtung (7) zum Anbau von Arbeitsgeräten an den Traktor, – einem Zapfwellenantrieb (12), und – einem Treibstofftank (40), der zwischen dem Paar von Kotflügeln (13) hinter dem Fahrersitz (4) angeordnet ist, und dadurch gekennzeichnet, dass der Treibstofftank (40) folgendes umfasst: – einen geneigten Bereich (42), der von dem Fahrersitz (4) aus nach unten zur Rückseite des Schleppers geneigt ist, um es dem Fahrer zu ermöglichen, den Zapfwellenantrieb (12) und die Anbauvorrichtung (7) zu betrachten, – abgeschrägte Bereiche (43a, 43b), die auf jeder Seite des geneigten Bereiches (42) angeordnet sind; und – einen gestreckten Bereich (45) zwischen jedem abgeschrägten Bereich (43a, 43b) und einem hinteren Kotflügel (13), der es einem Fahrer ermöglicht, ein gesamtes geschlepptes Arbeitsgerät mit zwei Metern zu beobachten.
  2. Schlepper nach Anspruch 1, der weiterhin ein Überroll-Schutzsystem (2) umfasst, dadurch gekennzeichnet, dass der Treibstofftank (40) zwischen dem Überroll-Schutzsystem (2) angeordnet ist, wobei ein unterer Teil des Überroll-Schutzsystems (2) teilweise von dem Treibstofftank (40) eingekapselt ist.
  3. Schlepper nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Treibstofftank (40) einen Treibstoff-Fülldeckel (41) umfasst, der auf einen der hinteren Kotflügel (13) angeordnet ist.
  4. Traktor nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Treibstofftank (40) weiterhin eine Abdeckung (-) aufweist, die den Treibstofftank (40) umgibt, wobei die Abdeckung aus Glasfasermaterial hergestellt ist.
  5. Schlepper nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Schlepper weiterhin eine geneigte Motorhaube (30) aufweist, die vor der Fahrerplattform (20) angeordnet ist, wobei die Motorhaube eine untere Konsole (34) und eine obere Konsole (33) aufweist, und es einem Fahrer ermöglicht, eine Frontlader-Schaufel (11) zu beobachten.
  6. Schlepper nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Motorhaube (30) weiterhin eine Motoröffnung (35) zum Erreichen eines Ölfilters (14) ohne Entfernen der Motorhaube (30) aufweist.
  7. Schlepper nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Fahrerplattform (20) weiterhin einen Getriebebuckel (22) aufweist, der in dem Mittelabschnitt der Plattform (20) angeordnet ist und sich von dieser aus ungefähr über 70 mm nach oben erstreckt.
DE69816211T 1997-09-22 1998-09-16 Fahrerplattform, Motorhaube und Kraftstofftank für Kleinschlepper zur Ermöglichung einer maximalen Sicht für die Bedienperson Expired - Lifetime DE69816211T2 (de)

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US59470P 1997-09-22

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