DE69816067T2 - Ballensammler - Google Patents
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Description
- Die Erfindung betrifft einen Ballensammler gemäß dem Oberbegriff von Anspruch 1. Das Ballenausgabegerät, hinter dem der Ballensammler angeschlossen ist, ist beispielsweise eine Ballenvorrichtung oder ein Einwickelgerät zum Einschlagen eines Ballens in eine Folie.
- Ein Ballensammler gemäß dem Oberbegriff von Anspruch 1 ist in der EP-A-O
110 056 offenbart. Bei dem bekannten Ballensammler ist die waagerechte Achse zum Neigen des drehbaren Lagerteils vor den Rädern des Ballensammlers, nahe dem Ballenausgabeauslass des Ballenausgabegeräts angeordnet. Das drehbare Lagerteil kann sich von einer waagerechten Stellung herunter tiefer zwischen die Räder neigen, bis ein rückwärtiger Teil den Boden berührt. Das Neigen oder Drehen des drehbaren Ballenlagerteils erreicht man durch Verwendung eines Zylinders. Das Kehrsperrelement umfasst ein Portal mit einem oberen Querriegel. Das Portal wird in einer Ruhestellung derart durch Federmittel gehalten, dass in der Ruhestellung ein Abstand zwischen dem Riegel und einer Ballenauflagerungsfläche darunter geringer ist als der Durchmesser des Ballens, jedoch größer als die Hälfte dieses Durchmessers. Wenn ein Ballen von dem Ballenausgabegerät nach hinten rollt, greift er in den Portalriegel ein, sodass der Riegel nach oben und nach hinten schwingt, wodurch der Ballen darunter hindurch treten kann. Wenn der Ballen unter dem Portalriegel hindurchgetreten ist, schwingt das Portal zurück in seine Ruhestellung. Ein Ballen, der an dem Portal vorbei gelaufen ist, wird daran gehindert, von dem Ballenlagerteil herunter zu rollen, indem das Ballenlagerteil in einer waagerechten Stellung gehalten wird und indem am rückwärtigen Ende des Ballenlagerteils komplexe, drehbare Rückhaltemittel angeordnet sind. Wenn das Ballenlagerteil geneigt wird, indem der Zylinder aktiviert wird, wird das Rück haltemittel durch die Neigungsbewegung gesteuert, sodass es in Richtung des Bodens schwingt. Der Ballen kann dann von dem Ballensammler auf den Boden rollen. - Der Ballensammler im Stand der Technik ist hinsichtlich seiner Verwendung dadurch beschränkt, dass der Abstand zwischen seinem Portalriegel und der darunter befindlichen Ballenauflagerungsfläche fest ist. Während des Entladens kann der Ballensammler keinen anderen Ballen von dem Ballenausgabegerät aufnehmen, weil das vordere Ende des Ballenlagerteils den anderen Ballen daran hindert, auf das Lagerteil herauf zu rollen. Dies begrenzt auch die Möglichkeiten für den Benutzer, Ballen an bestimmten Stellen auf dem Land abzusetzen, während die Produktion und Ausgabe weiterer Ballen fortgesetzt wird. Weil die Drehachse in einem großen Abstand vor den Rädern des Ballensammlers angeordnet ist, ist der Neigungswinkel des Ballenlagerteils ziemlich gering. Dies kann Probleme verursachen, wenn der Ballensammler auf einem ebenen oder einem geneigten Untergrund verwendet wird.
- Es ist eine Aufgabe der Erfindung, die Nachteile des bekannten Ballensammlers zu verringern.
- Darum wird erfindungsgemäß in erster Linie ein Ballensammler nach Anspruch 1 geschaffen.
- Der Ballensammler gemäß der Erfindung schafft einen Speicherplatz für einen einzigen, runden Ballen, den man an einem gewünschten Punkt absetzen kann, während das Ballenausgabegerät den nächsten Ballen vorbereitet. Der gewünschte Punkt kann innerhalb einer Spanne von mehr oder weniger der Hälfte des Abstandes liegen, der zwischen Ballen bestünde, die direkt von der Ballenvorrichtung auf dem Land abgesetzt würden. Andererseits, falls das Absetzen eines Ballens auf dem Boden aufgeschoben wird, bis das Ballenausgabegerät den nächsten Ballen beinahe fertig hat, und falls diese zwei Ballen anschließend auf dem Boden kurz hintereinander abgesetzt werden, können Paare von Ballen auf dem Boden im zweifachen des obigen Abstandes voneinander abgesetzt werden. Das bedeutet, dass es möglich ist, die Ballen auf dem Land innerhalb eines großen Abstandsbereiches voneinander abzusetzen und entsprechend einer gewünschten Anordnung, solchermaßen, dass man die Ballen anschließend leichter auf ein Transportfahrzeug laden kann.
- Der Ballensammler gemäß der Erfindung ist vergleichsweise einfach und kostengünstig, sehr manövrierbar und einfach zu transportieren, falls er nicht zum Sammeln von Ballen und zum Absetzen derselben auf dem Land verwendet wird.
- Die Erfindung wird unten unter Bezugnahme auf die anliegenden Zeichnungen erläutert:
-
1 zeigt eine perspektivische Ansicht einer bevorzugten Ausführungsform eines Ballensammlers gemäß der Erfindung, auf dem sich ein Ballen in einer vorderen Stellung befindet, der von einer Ballenvorrichtung kommt; -
2 zeigt eine perspektivische Ansicht wie die in1 , aber mit dem Ballen in einer rückwärtigen Stellung; -
3 zeigt eine perspektivische Ansicht des Ballensammlers und der Ballenvorrichtung gemäß der1 und2 in einer absetzenden Stellung; und -
4 zeigt eine perspektivische Ansicht der Kombination des Ballensammlers und der Ballenvorrichtung gemäß der vorstehenden Figuren, bei der der Ballensammler sich in einer hochgestellten Ruhestellung befindet. -
1 zeigt eine perspektivische Ansicht eines Ballensammlers1 , der hinter einer Ballenvorrichtung2 angeschlossen ist. Der Ballensammler1 umfasst einen Rahmen5 , an dem zwei Schwenkräder6 befestigt sind. Im Betrieb wird der Ballensammler1 von der Ballenvorrichtung2 in eine Fahrtrichtung7 mitgezogen. Eine Auflagerungsplattform10 , die ein vorderes Teil11 und ein rückwärtiges Teil12 umfasst, ist auf dem Rahmen5 zwischen den beiden Schwenkrädern6 eingebaut. Durch einen Auslass15 derselben gibt die Ballenvorrichtung2 nach hinten in einer Richtung16 und auf die Auflagerungsplattfarm10 einen scheibenförmigen, runden Ballen18 aus, dessen eine Achse parallel zum Boden und quer zur Fahrtrichtung7 verläuft. Das rückwärtige Lagerteil12 weist eine sich nach oben erstreckende Kehrspenklappe20 auf, die um eine Welle21 drehbar ist, die sich nach unten erstreckende Arme22 aufweist. Zugfedern23 sind zwischen den Enden der Arme22 und dem Rahmen5 befestigt. - Wenn die Sammelvorrichtung
2 einen Ballen18 in die Richtung16 auswirft, rollt der Ballen18 anschließend auf das vordere Lagerteil11 und gegen die Kehrsperrklappe20 , mit dem Ergebnis, dass sich die Kehrspenklappe20 gegen die Wirkung der Federn23 in Richtung des Teils24 dreht, sodass der Ballen18 über die Klappe20 hinüber und dahinter rollt. Ein weiteres Rollen des Ballens18 wird durch eine Rückhalteplatte28 verhindert. - Die Kehrspenklappe
20 ist auf einer Konstruktion mit einem röhrenförmigen Stück30 angebaut, das parallel zur Fahrtrichtung7 über ein geeignetes Rohr32 des rückwärtigen Lagerteils12 verschiebbar ist. Die Konstruktion für die Klappe20 kann in eine solche Stellung geschoben und darin befestigt werden, dass, nach dem ein Ballen18 an der Klappe20 vorbei zum Ende vorgedrungen ist, die Klappe20 sich wieder nach oben drehen kann, wie mittels eines Pfeils35 in2 angedeutet ist, und der Ballen18 anschließend zwischen der Klappe20 und der Rückhalteplatte28 zurückgehalten wird. - Das rückwärtige Lagerteil
12 ist um eine Welle41 ) drehbar, die parallel zum Boden und quer zu der Fahrtrichtung7 angeordnet ist, und die zwischen der Klappe20 und der Rückhalteplatte28 eingebaut ist. - Das rückwärtige Lagerteil
12 wird in einer waagerechten Lagerstellung mittels eines Zylinders42 gehalten, der zwischen dem Rahmen5 und rückwärtigen Lagerteil12 angebracht ist. Der Zylinder42 wird mittels Zuleitungen43 ,44 von einem Traktor (nicht dargestellt) versorgt, der vor der Ballenvorrichtung angeschlossen ist. - Wenn sich ein Ballen
18 auf dem hinteren Lagerteil12 befindet und sich der Ballensammler1 an einem gewünschten Punkt auf dem Land befindet, bedient der Fahrer der Ballenvorrichtung2 den Zylinder42 , was dazu führt, dass sich das rückwärtige Lagerteil12 in der Richtung des Pfeils45 dreht, d. h. mit der Rückhalteplatte28 in Richtung des Bodens, wie in3 gezeigt. Der Ballen18 rollt infolgedessen von dem rückwärtigen Lagerteil12 gemäß dem Pfeil46 über die Rückhalteplatte28 und auf den Boden. Der Fahrer bedient dann den Zylinder42 , um das rückwärtige Lagerteil12 zurück in die vorherige Stellung zu drehen. - Der Ballensammler wirkt als ein Puffer für einen Ballen
18 , der auf dem Land an einem gewünschten Punkt eines Fahrweges abgesetzt werden kann, solange die Ballenvorrichtung2 nicht den nächsten Ballen auswirft. Wenn der Ballensammler1 einen Ballen18 auf dem Boden absetzt, wenn die Ballenvorrichtung2 den näch sten Ballen halb fertig hat, ergibt sich bezüglich des Punktes zum Absetzen des nächsten Ballens eine Spanne von mehr oder weniger der halben Entfernung, um die die Ballen voneinander auf dem Boden direkt von der Ballenvorrichtung abgesetzt würden. Andererseits, wenn das Absetzen eines Ballens auf dem Boden solange hinausgeschoben wird, bis die Ballenvorrichtung2 fast mit dem nächsten Ballen fertig ist, und falls diese zwei Ballen dann auf dem Boden kurz hintereinander abgesetzt werden, kann man Paare von Ballen, die sich im zweifachen des oben genannten Abstandes voneinander befinden, auf dem Boden absetzen. Indem der Ballensammler1 gemäß der Erfindung verwendet wird, können somit Ballen18 genau an gewünschten Punkten abgesetzt werden, beispielsweise auf eine Weise, dass säuberliche Reihen von Ballen18 auf dem Land abgesetzt werden, die sowohl parallel zur Fahrtrichtung7 der Ballenvorrichtung2 als auch quer dazu verlaufen. Dies vereinfacht das Laden der Ballen1.8 , die auf dem Land abgesetzt sind, auf ein Transportfahrzeug. - Andere Vorteile des Ballensammlers
1 gemäß der Erfindung bestehen darin, dass der Sammler1 kompakt, einfach und billig ist. - Der Vorteil der Kompaktheit mit einer kurzen Länge parallel zur Fahrtrichtung
7 , ermöglicht einen Transport des Ballensammler1 , wie in4 gezeigt, an der Rückseite der Ballenvorrichtung2 in einer aufwärts gestellten Stellung gemäß einem Pfeil50 gegenüber dem Auslass15 der Ballenvorrichtung2 , der mittels einer Kappe51 . verschlossen ist. Dies macht den Transport der Kombination des Ballensammlers1 und der Ballenvorrichtung2 einfacher und sicherer, sowohl auf dem Land als auch auf der öffentlichen Straße. - Um die Stellung des Ballensammlers
1 , die in4 gezeigt ist, zu erreichen, weist der Sammler1 und die Ballenvorrichtung2 zwei Gabelkupplungen53 auf, die jeweils eine Welle54 aufweisen, deren Achsen einander überlagern. Ein Zy linder56 , der durch Zuleitungen57 ,58 von dem oben genannten Traktor (nicht dargestellt) versorgt wird, ist zwischen dem Ballensammler1 und der Ballenvorrichtung2 eingebaut. Wenn der Zylinder56 ausgefahren ist, befindet sich der Ballensammler1 in einer Arbeitsstellung, wie in1 ,2 und3 gezeigt ist, und in einer eingefahrenen Stellung des Zylinder56 erhält man die in4 gezeigte Ruhestellung des Ballensammlers1 . Die Ruhestellung kann mittels eines Verriegelungsmittels60 ,61 verriegelt werden. - Verschiedene Änderungen sind für einen Fachmann innerhalb des Bereichs der Erfindung möglich.
- Beispielsweise kann die Auflagerungsplattform
10 aus einer röhrenförmigen Konstruktion ohne Abdeckplatte bestehen. - An Stelle der Zugfedern
23 können eine oder mehrere Druckfedern zwischen dem Rahmen5 und der Klappe20 eingebaut werden. Außerdem kann an Stelle der Federn23 ein Gegengewicht an den Enden der Arme22 angebaut werden, beispielsweise ein Rohr, das mit einem schweren Material gefüllt ist und parallel zum Boden verläuft. - Ferner kann die Schiebekonstruktion
30 ,32 mit der Kehrsperrklappe20 auf dem Rahmen5 an einer Stelle wie der in1 und2 gezeigten angebaut sein, anstatt auf dem rückwärtigen Lagerteil12 . Die letztgenannte und dargestellte Ausführungsform hat den Vorteil, dass, wenn sich das rückwärtige Lagerteil12 gemäß dem Pfeil45 in3 neigt, es besser sichergestellt ist, dass ein Ballen18 vom rückwärtigen Lagerteil12 auf den Boden rollt, wenn beispielsweise die Kombination von Ballenvorrichtung und Ballensammler1 , einen Abhang herunterfährt. - Zusätzlich kann man die Konstruktion mit der Kehrspenklappe
20 durch Kehrsperrmittel ersetzen oder ergänzend, die auf die Seitenränder eines vorüber laufenden Ballens18 einwirken. Zu diesem Zweck kann eine Konstruktion wie die gezeigte Konstruktion verwendet werden, bei der jedoch die Drehachse senkrecht verläuft. - Ferner können für die Zylinder
42 und56 andere Mittel verwendet werden, um das rückwärtige Lagerteil12 bezüglich des Rahmens5 oder den Rahmen5 bezüglich der Ballenvorrichtung2 zu drehen. Selbst vollständig manuell bediente Mittel können verwendet werden. Alternativ besteht die Möglichkeit, an Stelle des Zylinders42 einen Verriegelungsmechanismus einzubauen, von dem Teile auf dem Rahmen5 oder dem Lagerteil12 angebaut sind, wobei der Mechanismus selbstverriegelnd ausgebildet ist, wenn das Lagerteil12 in die höchste Stellung des rückwärtigen Teils davon gedreht wird, was mittels einer geeigneten Lage des Massenschwerpunkts des Lagerteils12 unter seinem eigenen Gewicht erreicht werden kann, während, wenn der Bediener den Mechanismus entriegelt, sich das Lagerteil12 mit einem darauf gestützten Ballen18 unter seinem eigenen Gewicht zum Boden dreht. Die Drehung zurück zum Boden kann durch Verwendung einer Zugfeder gefördert werden, die zwischen dem Rahmen5 und dem Lagerteil12 eingebaut ist. - Bei einer geeigneten Länge des Lagerteils
12 – in Fahrtrichtung7 betrachtet – können etliche Konstruktionen mit einer Kehrsperrklappe wie der Klappe20 eingebaut werden, wobei in diesem Fall ein Ballen18 auch zwischen zwei benachbarten Kehrsperrklappen20 zurückgehalten werden kann. Wenn das Lagerteil12 nach unten gedreht wird, rollen alle Ballen18 von dem Lagerteil12 zu Boden. - Obwohl der Ballensammler
1 gemäß der Erfindung zum Gebrauch hinter einer Ballenvorrichtung2 erläutert ist, kann man den Ballensammler auch für andere Arten von Ballenausgabegeräten verwenden, beispielsweise hinter einem Einwikkelgerät, das jeden Ballen in eine Folie einschlägt und in Folien eingeschlagene Ballen durch eine Ausgabeöffnung an den Ballensammler1 auswirft.
Claims (8)
- Ballensammler (
1 ), umfassend einen mobilen Rahmen (5 ), der Räder aufweist und dazu geeignet ist, an ein Ballenausgabegerät (2 ) angeschlossen zu werden, das – in Sammel-Fahrtrichtung (7 ) betrachtet – hinter einem Ballenausgabeauslass (15 ) des Ballenausgabegeräts (2 ) angeordnet ist, Ballenauflagerungsmittel (10 ) mit einem drehbaren rückwärtigen Lagerteil (12 ), das auf dem Rahmen (5 ) angebaut und dazu geeignet ist, einen scheibenförmigen, runden Ballen (18 ), der von dem Auslass (15 ) des Ballenausgabegeräts (2 ) rollt, aufzunehmen und zu stützen, Mittel (28 ), die an dem rückwärtigen Ende des Rahmens angebaut sind, um einen Ballen (18 ), der auf dem rückwärtigen Lagerteil (12 ) gestützt ist, zurückzuhalten, Kehrsperrmittel (20–23 ), die ein drehbares Kehrsperrelement (21 ,22 ) mit einer waagerechten Achse und mit Rückstellmitteln (22 ,23 ) aufweisen, die dazu geeignet sind, in einer Ballendurchlaufstellung des Kehrsperrelements einen Ballen (18 ), der zum rückwärtigen Lagerteil (12 ) rollt, hindurch zu lassen, und den Ballen (18 ) in einer Ballenrückhaltestellung des Kehrsperrelements am Zurückrollen von dem rückwärtigen Lagerteil (12 ) zu hindern, und Neigungssteuerungsmittel (42 ), die zwischen dem Rahmen (5 ) und dem rückwärtigen Lagerteil (12 ) angeschlossen sind, um ein rückwärtiges Ende des rückwärtigen Lagerteils (12 ) zwischen einer oberen Sammelstellung und einer unteren Entladestellung zu neigen, dadurch gekennzeichnet, dass das Kehrsperrelement (20 ,21 ) aus der Ballendurchlaufstellung zu dem Lagerteil (12 ) herunterdrehbar ist, um zu ermöglichen, dass ein Ballen (18 ) darüber hinweg zu der rückwärtigen Stellung rollt. - Ballensammler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Stellung des Kehrsperrmittels (
20–23 ) parallel zur Fahrtrichtung (7 ) einstellbar ist. - Ballensammler nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die sich drehende Welle (
40 ) für das Lagerteil (12 ) zwischen dem Kehrsperrmittel (20–23 ) und dem Rückhaltemittel eingebaut ist. - Ballensammler nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuerungsmittel einen Riegelmechanismus umfassen, von dem Teile an dem Rahmen (
5 ) und dem Lagerteil (12 ) befestigt sind, wobei der Riegelmechanismus durch einen Bediener entriegelbar ist, und wobei die sich drehende Welle (40 ) in einer derartigen Stellung eingebaut ist, dass, falls der Riegelmechanismus entriegelt wird, das Lagerteil (12 ) mit einem darauf befindlichen Ballen (18 ) sich unter seinem eigenen Gewicht zum Boden dreht, und sich zurückdreht, nachdem der Ballen (18 ) von dem Lagerteil (12 ) auf den Boden heruntergerollt ist, und schließlich den Riegelmechanismus verriegelt. - Ballensammler nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Rückbewegung des Lagerteils (
12 ) von einer Feder unterstützt wird, die zwischen dem Rahmen (5 ) und dem Lagerteil (l2 ) eingebaut ist. - Ballensammler nach einem der vorstehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch etliche Kehrsperrmittel (
20–23 ), die – in Fahrtrichtung (7 ) betrachtet – eines nach dem anderen eingebaut sind, um die Ballen (18 ) auf dem Lagerteil (12 ) zwischen benachbarten Kehrsperrmitteln (20–23 ) zu stützen. - Ballensammler nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Rahmen (
1 ) an seiner Vorderseite ein gabelförmiges Kupplungsstück aufweist, das dazu geeignet ist, mit einem gabelförmigen Kupplungsstück der Ballenvorrichtung (2 ) zusammenzuwirken, mit einer gemeinsamen Drehwelle (54 ), die parallel zum Boden und rechtwinklig zu der Fahrtrichtung (7 ) angeordnet ist, und weiteren Steuerungsmitteln (56 ), die mit dem Rahmen (5 ) verbunden sind, wobei die Steuerungsmittel zum Anschluss an die Ballenvorrichtung (2 ) geeignet sind, sodass der Ballensammler (1 ) dem Pressenauslass (15 ) gegenüber oder anderweitig gedreht werden kann, in eine Ruhestellung bzw. in eine Arbeitsstellung. - Ballensammler nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die weiteren Steuerungsmittel einen oder mehrere Zylinder (
56 ) aufweisen.
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