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DE69816826T2 - Tragbare landwirtschaftliche, vibrierende, sammelnde maschine - Google Patents

Tragbare landwirtschaftliche, vibrierende, sammelnde maschine Download PDF

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DE69816826T2
DE69816826T2 DE69816826T DE69816826T DE69816826T2 DE 69816826 T2 DE69816826 T2 DE 69816826T2 DE 69816826 T DE69816826 T DE 69816826T DE 69816826 T DE69816826 T DE 69816826T DE 69816826 T2 DE69816826 T2 DE 69816826T2
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DE
Germany
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rod
motor
subframe
front part
main frame
Prior art date
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DE69816826T
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Inventor
Josep Gurri Molins
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Hispaes SA
Original Assignee
Hispaes SA
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Publication date
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Priority claimed from ES9702281U external-priority patent/ES1038129Y/es
Priority claimed from ES9800454U external-priority patent/ES1039383Y/es
Priority claimed from ES9800497U external-priority patent/ES1039539Y/es
Priority claimed from ES9800852U external-priority patent/ES1039793Y/es
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D46/00Picking of fruits, vegetables, hops, or the like; Devices for shaking trees or shrubs
    • A01D46/26Devices for shaking trees or shrubs; Fruit catching devices to be used therewith
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
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    • A01D46/26Devices for shaking trees or shrubs; Fruit catching devices to be used therewith
    • A01D2046/266Portable devices to shake branches

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  • Harvesting Machines For Specific Crops (AREA)
  • Soil Working Implements (AREA)
  • Apparatuses For Bulk Treatment Of Fruits And Vegetables And Apparatuses For Preparing Feeds (AREA)

Description

  • Gebiet der Erfindung
  • Dieses Patent betrifft ein tragbares Landwirtschaftsgerät zum Schütteln und Ernten von Baumobst, das zum Ernten von Früchten wie z. B. Oliven oder Mandeln vorgesehen ist, die dadurch von den Bäumen gepflückt werden, daß man an einem Baumast oder Nebenstamm eine lineare Wechsel- oder Schwingungsbewegung durchführt, die durch einen bereits bekannten schwingungserzeugenden Mechanismus erfolgt, der von einem Motor angetrieben und mittels einer Stange übertragen wird, die an ihrem Ende ein Glied trägt, das den Ast/Nebenstamm greift. Insbesondere betrifft die Erfindung Geräte vom obigen Typ, welche tragbar sind und mit ihrer eigenen Antriebseinrichtung ausgerüstet sind, um in der Lage zu sein, ihre Funktion auch dort auszuüben, wo keine passende Antriebskraftstromsteckdose oder Lichtsteckdose zur Verfügung steht. Die meisten von dieser Erfindung vorgeschlagenen Einrichtungen sind auch auf andere Geräte, hauptsächlich landwirtschaftliche Geräte, anwendbar, welche mit einem einem Stangenende zugeordneten Werkzeug versehen sind, beispielsweise bei Gartengeräten mit einer Säge für in sehr großer Höhe befindliche mittelgroße Äste, einer Schere für das Beschneiden grüner Zweige und hoch gelegener kleiner Äste oder Maschinen, die mit einem an dem Rahmen selbst angebrachten Werkzeug ausgestattet sind, wie beispielsweise einer Schere zum Beschneiden tief gelegener und kleiner Äste, Messermähmaschinen, Lochstanzen usw., deren Betrieb eine reaktive Pendel- oder Schüttelbewegung (wegen der in bezug auf die Maschine höheren Masse des bearbeiteten Baums) auf den Aufbau, mit dem der Motor gekoppelt ist, überträgt.
  • Die starke Vibration und insbesondere das gelegentliche Abprallen, das bei dieser Art von Gerät auftritt, fordern zur Sicherung der Lebensdauer des Aufbaus die Notwendigkeit einer Einrichtung, die den Aufbau seiner Bauteile und insbesondere die Verbindung des Motors mit dem Geräterahmen sowie die Verbindung der Stange mit dem Schwingungserzeugungsmechanismus verstärkt, wobei die von den Kopplungsabschnitten ertragenen Überbeanspruchungen soweit wie möglich reduziert werden.
  • Hintergrund der Erfindung
  • Es sind mehrere Geräte mit den erwähnten Eigenschaften bekannt, insbesondere die Dokumente FR-A-2 305 927, US-A-3 924 390 sowie das Gebrauchsmuster ES-A-1000253, welches eine Konstruktion offenbart, die klassisch wurde und bei diesem Gerätetyp generalisiert wird. Die Gebrauchsmuster ES-A-1034422 und ES-A-1034423 desselben Anmelders betreffen Halterungen für diesen Gerätetyp.
  • US-A-4 873 820 offenbart ein Gerät vom obigen Typ, welches eine Gelenkeinheit aufweist, die zum Verbinden der genannten Stange mit einem Schwingungsübertragungselement dient. Die Gelenkeinheit weist einen Kugelzapfen auf, der an einer Pleuelstange des Schwingungserzeugungsmechanismus angebracht und mit einem gegabelten Ende der Stange mittels eines Bolzens verbunden ist, wobei zwischen der Pfanne und dem Bolzen ein Nadelkäfig vorgesehen ist. Der Bolzen ist jedoch nicht so ausgelegt, daß er bei möglichen Überbeanspruchungen, die höher als die durch den Vibrationsbetrieb des Geräts erzeugten normalen Beanspruchungen sind, bricht oder versagt. Ferner gestattet die Gelenkeinheit keine freie Drehung der Stange in beide Richtungen um ihre Achse.
  • All diese Maschinen sind dadurch gekennzeichnet, daß sie einen Hauptrahmen aufweisen, der einen Schwingungsbewegungserzeugungsmechanismus (beispielsweise eine Pleuelstangen-Kurbel-Einheit), der von einem herkömmlichen Zwei- oder Viertaktverbrennungsmotor angetrieben ist, sowie eine lange geführte Stange oder einen Pfahl aufnimmt, dessen von dem Gerät am weitesten entferntes Ende ein Element zum Greifen des Baumastes oder Nebenstamms aufweist, wobei die Stange außerdem diejenige ist, die die Schwingungsbewegung von dem Erzeugungsmechanismus bis zu dem Greifelement überträgt. Die von dieser Art Mechanismen erzeugte Schwingungsbewegung ist eine relativ hochfrequente lineare Wechselbewegung.
  • Ein bei diesem Gerätetypus auftretendes Problem besteht darin, daß sie gerade wegen der Art der von ihnen auszuführenden Funktion starke Schwingungen und gelegentliches Abprallbewegungen aushalten (starke Beanspruchung in einer nicht festgelegten Längs- oder Drehrichtung mit weiterer Rückwärtsbewegung und Wiederholung), die auf die sie bedienende Bedienperson übertragen werden und sich auf mehrere Arten auf diese auswirken. Während das Phänomen der Schwingungen kontinuierlich und relativ regelmäßig auftritt und die Bedienperson früh ermüden läßt, tritt das Phänomen des Abprallens unerwartet und gelegentlich heftig auf, und es kann der Bedienperson unterschiedlich schwere Verletzungen sowie den Teilen des Gerätes Schäden zufügen.
  • Mit Bezug auf das Phänomen des Abprallens kann gefolgert werden, daß es durch die Schwingungsbewegung des Gerätes selbst erzeugt wird, wenn es in Resonanz und/oder in Gegentakt zu der Schwingbewegung des Baumastes oder Stammes, der geschüttelt wird, gelangt, was eine starke und plötzliche Heftigkeit der Reaktion bei dem an dem Gerätestangenende angeordneten Greifelement auslöst. Diese Heftigkeit der Reaktion kann, abhängig von ihrer Richtung, eine heftige Drehbewegung der Stange um ihre Längsachse, eine heftige Biegebewegung der Stange, vergleichbar mit einer Peitschbewegung, oder beides zusammen provozieren. Aus diesem Grunde besteht ein allgemeines Interesse an der Entwicklung von Vorrichtungen dieses Typs von Schüttel- und Erntegeräten, die die möglichen Auswirkungen, die dieses Abprallphänomen auf die körperliche Unversehrtheit der Bedienperson haben kann, verhindern.
  • Ein weiterer Nachteil dieser Art von Geräten liegt darin, daß das Greifelement an dem freien Ende der Stange in einer vorbestimmten Ausrichtung in bezug auf das Gerät bleibt, weil das Verbindungssystem zwischen der Stange und dem schwingungserzeugenden Mechanismus keine Drehung der Stange um ihre eigene Achse zuläßt.
  • Werden diese Motoren jedoch bei tragbaren Geräten, d. h. unabhängigen Geräten, wie den oben erwähnten Schüttel-Ernte-Geräten, Säg- oder Beschneidungsgeräten und dergleichen, eingesetzt, sind auch ihre Rahmen und Gehäuse starken Schwingungen und einer im wesentlichen längsgerichteten Pendel- oder Hin- und Herbewegung ausgesetzt, die durch die Aktion/Reaktion der Schwingungskräfte oder Schüttelbewegungen, die zum Herunterschütteln der Früchte, zum Schneiden oder aufgrund anderer Zwecke auf den Baumast oder Stamm ausgeübt werden, ausgelöst werden. Diese Hin- und Her-Pendelbewegung und die erzeugten Schwingungen erzeugen in Anbetracht der Trägheit des Gewichts des Motors selbst und seiner Position an einem Ende des Geräts, in der er in bezug auf den Hauptrahmen, mit dem er mittels eines kragenförmigen Teils verbunden ist, stark übersteht, sehr häufig einen (teilweisen oder vollständigen) frühen Bruch der Gehäuse und Rahmenverbindung des Motorblockaufbaus mit dem Körper des Schwingungsmechanismus bzw. eines ähnlichen Mechanismus.
  • Die Erfindung trachtet nach der Überwindung dieser Probleme, indem sie für diesen Zweck eine derartige Einrichtung, die einerseits der Verbindung des Motors mit dem Gerät eine große Festigkeit verleiht sowie eine andere Einrichtung vorschlägt; um eine Verbindung oder Kopplung zwischen der an ihrem freien Ende das Greifteil tragenden Stange und dem Schwingungsmechanismus oder einem mit dem Mechanismus verbundenen Teil zu erzielen, wodurch es ermöglicht wird, daß die Stange sich dreht oder gelegentlich bricht, falls eine gewisse Überbeanspruchung überschritten wird.
  • Kurzbeschreibung der Erfindung
  • Die Erfindung betrifft ein tragbares Landwirtschaftsgerät zum Schütteln und Ernten von Baumobst nach Anspruch 1.
  • Andere Merkmale und Vorteile der Erfindung werden deutlich anhand der ausführlichen Beschreibung mehrerer Beispiele nicht einschränkender Ausführungsformen, die in den beigefügten Zeichnungen dargestellt sind.
  • Kurzbeschreibung der Zeichnungen
  • Die Zeichnungen zeigen:
  • 1 eine schematisierte Seitenansicht des erfindungsgemäßen Schwingungsgeräts, welches das vorgeschlagene Verbindungsorgan und die vorgeschlagene Verbindungshalterung, welche der das Greifteil tragenden Stange zugeordnet sind, und einen Aufbau von Teilen aufweist, die einen äußeren Hilfsrahmen bilden, der an dem Motor angebracht ist und ihn mit dem Hauptrahmen verbindet;
  • 2 eine schematisierte Ansicht der Verbindungshalterungsbefestigung, innerhalb des Maschinenrahmens befestigt, zusammen mit dem schwingungserzeugenden Mechanismus, die eine Drehung der Stange ermöglicht;
  • 3 eine ebenso explodierte Seitenansicht der Verbindungshalterung, bei der die sie bildenden mehreren Elemente erkennbar sind;
  • 4 eine schematisierte Ansicht, die eine alternative Ausführungsform der Verbindungshalterung zeigt, die in diesem Falle außerhalb des Maschinenrahmens befindlich ist, nur teilweise dargestellt ist und direkt mit dem distalen Stangenende des Greifteils verbunden ist;
  • 5 und 6 eine Ansicht und eine Explosionsdarstellung der Verbindungshalterung;
  • 7 eine schematisierte Ansicht eines Teils des Geräts, wobei das offenbarte Verbindungsorgan einen Schutz gegen Überbeanspruchungen bietet;
  • 8 eine explodierte Ansicht des in 7 gezeigten Verbindungsorgans;
  • 9 eine Ansicht einer alternativen vereinfachten Ausführungsform des Verbindungsorgans von 7 und 8;
  • 10 eine Explosionsdarstellung des Verbindungsorgans von 9;
  • 11 bis 14 eine Ansicht, eine Rückansicht, eine Ansicht von unten bzw. eine Ansicht von oben der einen Hilfsrahmen zur Verstärkung der Verbindung des Motors mit dem Hauptrahmen bildenden Elemente, die die Schwingungswirkungen verringern.
  • Ausführliche Beschreibung der mehreren Ausführungsformbeispiele
  • Zunächst auf 1 Bezug nehmend, zeigt diese ein erfindungsgemäßes tragbares Landwirtschaftsgerät zum Schütteln und Ernten, welches einen bereits bekannten schwingungserzeugenden Mechanismus 1 aufweist, der von einem Motor 2 angetrieben wird, wobei die Schwingungen durch eine Stange 33 übertragen werden, die an ihrem Ende ein Greifelement 4 trägt. Dieses Greifelement 4 hat die Funktion, einen Baumast oder Nebenstamm zu halten, um die von dem Motor erzeugten Schwingungen zwecks Abschütteln der von ihnen getragenen Früchte darauf zu übertragen.
  • Das Gerät ist dadurch gekennzeichnet, daß es eine Einrichtung zum Neutralisieren des Schwingungseffekts und des gelegentlichen Abprallens auf die Stange 3 und einen den Motor 2 mit dem Maschinenrahmen 6 verbindenden Teil aufweist, welche aufweist: eine Verbindungshalterung 5, die ein Ende der Stange 3 oder einen Verlängerungsteil 3a derselben distal von dem Element 4 hält, die mit dem Schwingungsmechanismusübertragungselement 1a verbunden ist und ermöglicht, daß die Stange 3 sich um ihre Achse in beide Richtungen frei dreht; ein Verbindungsorgan 7, 7a mit einem ersten Teil 8 und einem zweiten Teil 9, die einstückig mit einem ersten Segment 3a bzw. einem zweiten Segment 3b der Stange 3 oder entsprechend mit der Stange 3 und mit einem Element zur Verbindung mit dem schwingungserzeugenden Mechanismus 1 ausgebildet sind, das mit ihnen verbunden zwischen ihnen eingesetzt werden kann, gehalten von einem lösbaren Sperrglied, über ein Halteelement 11, welches aus einem Material besteht, das beim Erdulden von Überbeanspruchungen, die einen vorbestimmten Wert oder eine vorbestimmte Schwelle überschreiten, brechen kann; und einen den Motor 2 umgebenden Hilfsrahmen 20 mit zumindest einem Vorderteil 21, der über eine erste Fläche mit dem Motor 2 gekoppelt ist, einem rückwärtigen Teil 22, der über eine der ersten gegenüberliegende zweite Fläche, die die Hauptwelle umgibt, gekoppelt ist, sowie ein höhergelegenes Spannteil 23 und ein tiefergelegenes Spannteil 24, die an ihren Enden mit dem Vorderteil 21 und dem rückwärtigen Teil 22 über mindestens zwei ihrer gegenüberliegenden Seiten verbunden sind, wobei die streckbaren Spannteile 23, 24 parallel zu der linearen Wechselbewegung oder Pendelrichtung des Motors wirken, wobei sie den Motor umschließen und in dieser Richtung zusammendrücken, wobei der Hilfsrahmen 20 mit dem rückwärtigen Ende des Hauptrahmens 6 des Geräts verbunden ist.
  • Wie in 2 gezeigt, befindet sich die Verbindungshalterung 5 innerhalb des Maschinenhauptrahmens 6 an einer Stelle zwischen dem eine lineare Wechselschwingbewegung erzeugenden Mechanismus 1 und einem inneren linear geführten Teil einer Stange 3a, die die lineare Wechselbewegung überträgt, wobei die Stange 3a an ihrem äußeren Teil verbunden ist, dem Stangenende 3, das sich distal von dem Greifelement 4 befindet. Die Halterung 5 weist einen axialen Teil oder Kern 30 auf, der in der Nähe eines seiner Enden mit einem Kragen 31 versehen ist und dessen anderes Ende ein Verbindungselement 32 zum koaxialen Verriegeln des Kerns 30 mit dem Ende des Innenteils 3a der Stange 3 aufweist, wobei der Kern 30 zusammen mit zwei Axiallagern 33, eines auf jeder Seite des Kragens 31, in ein an einem Ende eines Körpers 35 befindliches Gehäuse 34 eingesetzt angeordnet ist, wobei das Gehäuse 34 in der Nähe seiner Öffnung mit einem Gewindeteil 34a versehen ist, welcher zur Aufnahme einer eingeschraubten Büchse 36 mit Außengewinde vorgesehen ist, welche koaxial auf den Kern 30 eingebettet gekoppelt ist und als Halteteil für den Kragen 31 zwischen den beiden Lagern 33 dient, wobei der Körper 35 an seinem gegenüberliegenden Ende einen gabelförmigen Teil 35a mit einer Durchgangsöffnung 36 aufweist, die zum Anbringen eines Bolzens 37 für seine Verbindung mit dem eine lineare Wechselschwingungsbewegung erzeugenden Mechanismus 1 senkrecht zu seiner Längsachse verläuft.
  • Der gabelförmige Teil 35a mit einer zu seiner Längsachse senkrecht verlaufenden Durchgangsöffnung 36 zum Anbringen eines Bolzens 37 ist durch ein Radiallager 38 mit einem Pleuelstangenkopf 1a verbunden, der in einem Linearschwingungswechselbewegung erzeugenden Pleuelstangen-Kurbel-Mechanismus enthalten ist.
  • In der in den 4 bis 6 gezeigten Variante der Ausführungsform befindet sich die Verbindungshalterung 50 außerhalb des Motorhauptrahmens 6 und weist ein axiales Teil 51 auf, das in der Nähe des ersten Endes eines Kragens 52 oder Randes in bestimmtem Abstand von einem zweiten Ende eines Teils 53 für eine Schraubverbindung oder eine andere mechanische Verriegelungseinrichtung vorgesehen ist, wobei das Stangenende 3 distal von dem Greifelement 4 koaxial an das Gewindeteil 53 gekoppelt ist, dessen axialer Teil 51 in einen rohrförmigen Körper 54 eingeschoben angeordnet ist, wobei der Körper einen trinkglasförmigen erweiterten Teil 54a aufweist, der an seinem Boden den Kragen 52 aufnehmen kann, wobei der Teil 54a mit einem Innengewinde versehen ist, um eine mit seiner Öffnung verbundene Büchse 55 mit Außengewinde aufzunehmen, die koaxial auf dem Axialteil 51 gekoppelt ist, wobei sein Gewindeteil 53 nach außen ragt, um den Kragen 52 innerhalb des trinkglasförmigen Körpers 54a zu erfassen, wobei zuvor auf jeder der Flächen des Kragens 52 ein Nadellager 56 angeordnet ist und wobei der rohrförmige Teil 54 ein Teil 54b aufweist, der zwecks Verbindung mit einem Schwingelement 56 als Ausbuchtung profiliert ist.
  • Wie bei 6 gesagt, ist der Teil 53 mit einem Gewinde versehen.
  • In dem Gerät ist auch ein Außengehäuse 70 als Buchse vorgesehen, die den Anfangsabschnitt der Stange 3 schützt und ebenso die Verbindungshalterung 50 oder das Verbindungsorgan 7, 7a abdeckt, wobei es möglich ist, daß die Bedienperson es mit einer Hand greift, ohne Verletzungen zu riskieren.
  • Gemäß 6 befindet sich zwischen dem Gewindeteil 53 und dem Teilende 51 ein glattes Stück 57, dessen Funktion darin besteht, als Führung für eine innen verschraubte Fassung 58 zu dienen, die die Stange 3 abschließt.
  • In bezug auf das Überbeanspruchung begrenzende Verbindungsorgan wird gemäß 7 und 8 das erwähnte Verriegelungsteil von einer Büchse 10 gebildet, und das Halteelement besteht aus einem Ring 11, der in einer Nut 9c eines sich nicht so weit erstreckenden Verbindungsteils 9 untergebracht ist.
  • Die Kopplung zwischen dem ersten und zweiten Verbindungsteil (8, 9) ist ein konisches Verbindungsstück, das ein männliches Teil 9a eines der Verbindungsteile (9) aufweist, das in ein anderes weibliches Teil 8a des anderen Verbindungsteils 8 eingeschoben angeordnet ist, wobei die beiden Verbindungsteile 8, 9 mit Verlängerungen für eine permanente oder lösbare Verbindung mit den Segmenten 3a, 3b der Stange 3 oder einem schwingungsübertragenden Element und einem von dem Greifhaken 4 distalen Ende der Stange 3 versehen sind.
  • Mit Bezug auf 7 und 8 sei darauf verwiesen, daß der erste Verbindungsteil 8 an einem seiner Enden mit einer äußeren Ausbuchtung 8b versehen ist, das in eine zugehörige innere Ausbuchtung an dem Ende des ersten Segments 3a eingeschraubt werden kann, wobei der erste Verbindungsteil 8 an seinem anderen Ende mit größerem Durchmesser mit einer weiblichen abgestumpften koaxialen Ausnehmung 8a versehen und eine äußere Ausbuchtung 8c aufweist, und daß das zweite Verbindungsteil 9 an einem seiner Enden mit einer inneren zylindrischen Öffnung 9b versehen ist, die mit einem zugehörigen Ende des zweiten Segments 3b der Stange 3 mittels Druck verbunden oder verschraubt sein kann, wobei der zweite Verbindungsteil 9 an seinem anderen Ende koaxial mit einem männlichen abgestumpften Vorsprung 9a versehen ist, dessen Kegelform identisch mit derjenigen der weiblichen Ausnehmung 8a ist und der in diese eingeführt werden kann, wobei der zweite Verbindungsteil 9 mit einem zylindrischen mittleren Bereich versehen ist, der mit zwei Ringnuten 9c, 9d versehen ist, wobei in deren erstgenannte der Haltering 11 eingesetzt ist und in deren zweiter ein weiterer Haltering 12 eingesetzt ist und in dem Raum zwischen den beiden genannten Halteringen 11, 12 ein Kragen 10a der Verriegelungsbüchse 10 verriegelt, welche an ihrem gegenüberliegenden Ende eine Ausbuchtung aufweist, die mit einem Innengewinde versehen ist, das mit der zugehörigen äußeren Ausbuchtung 8c des ersten Verbindungsteils 8 verschraubt werden kann.
  • In denselben Figuren bleibt der Ring 12 in einer Nut 9d des Verbindungsteils untergebracht und außerhalb der Büchse 10, wenn diese die Teile 8, 9 verbindet, so daß der Ring 12 einen Anschlag bildet, der die Trennung der beiden Teile 8, 9 beim Abschrauben der Büchse 10 aktiv unterstützt.
  • Gemäß einer in 9 und 10 dargestellten vereinfachten Variante der Ausführungsform weist das Verbindungsorgan 7a einen Teil 40 auf, der mittels einem seiner Enden mit dem Ende des ersten Segments 3a oder einem einstückig damit ausgebildeten Hilfsteil 41 verbunden sein kann und dessen anderes Ende so ausgebildet ist, daß es mit dem Anfang des zweiten Segments 3b oder einem dieses verlängernden Hilfsteil 42 verbunden werden kann, wobei der Verbindungsteil 40 mit einer Schrägfläche 43 versehen ist, die mit einer zugeordneten Schrägfläche 44 des Endes des zweiten Segments 3b oder dem Verstärkungsteil 42 zur Bildung einer Sitznut für den Innenteil eines ringförmigen Halteelements 45 zusammenwirkt, um einen Schutz gegen Überbeanspruchungen zu bilden.
  • Gemäß dieser Variante wird das Sperrglied von einer Büchse 46 gebildet, die derart ausgebildet ist, daß sie mit einem ihrer Enden mit dem Ende des ersten Segments 3a oder dem Hilfsteil 41 verbunden werden kann und an ihrem anderen Ende mit einer Innennut 46a zur Aufnahme des äußeren Teils des ringförmigen Halteelements 45 versehen ist.
  • Die Passung zwischen dem Teil 40 und dem ersten Segment 3a oder dem Ende des Hilfsteils 4 ist eine konische Passung, die den männlichen Teil 40a des Teils 40 umfaßt, der in dem ersten Segment 3a oder dem weiblichen Teil 41a des Endes des Hilfsteils 41 eingeführt angeordnet ist.
  • Die Verbindung zwischen der Sperrbüchse 46 und dem Hilfsteil 41 kann eine Schraubverbindung oder eine Bajonettbefestigung sein.
  • Die Verbindung zwischen dem Verbindungsteil 40 und dem Ende des zweiten Segments 3b oder dem Verstärkungsteil 42 ihrerseits wird entsprechend einer Schraubverbindung oder einer Bajonettbefestigung ausgeführt.
  • In diesen 9 und 10 ist ersichtlich, daß das ringförmige Halteelement 45 zwischen der von den beiden Schrägflächen (43 und 44) gebildeten Nut und der Innennut 46a der Befestigungsbüchse 46 verriegelt bleibt, wobei die Büchse 46 mit den Teilen (40 und 3a oder 40 und 41) drehbar so verbunden ist, daß die Büchse 46 im verschraubten Zustand die Teile (40 und 3a oder 40 und 41) verbindet und das Lösen der konischen Passung zwischen den Teilen (40 und 3a oder 40 und 41) nach dem Lösen der Verschraubung aktiv unterstützt, so daß die Nut 48 im Falle der Überschreitung eines vorbestimmten Beanspruchungsschwellenwerts ein Scheren des Rings 45 bewirkt, wobei die beiden Segmente 3a und 3b der Stange gelöst bleiben.
  • In den 10 bis 14 ist zu erkennen, daß der Hilfsrahmen eine Einrichtung aufweist, die den Motor und den Aufbau der Hilfsteile, die einen Verstärkungsunterrahmen 20 bilden, umgibt, wobei zumindest ein Vorderteil 21 und ein rückwärtiges Teil 22 an dem vorderen bzw. rückwärtigen Teil des Aufbaus anliegen und unter der Spannung der Spannelemente 23, 24 miteinander verbunden sind, wobei der Unterrahmen 20 durch das Vorderteil 21 mit einem Gerätehauptrahmen 6 verbunden ist, der einen Mechanismus zur Übertragung einer geeigneten Bewegung auf das Arbeitswerkzeug aufnimmt.
  • Wie in diesen Figuren zu erkennen, weist der Unterrahmen 20 grundsätzlich ein Vorderteil 21 auf, das generell an dem Kupplungsblock 25 des Aufbaus anliegt, wobei das Teil 21 mit einem mittleren Teil versehen ist, mit dem der Motorrahmen 2 mittels Schrauben, Flanschen, Schweißen oder einem anderen System verbunden ist und von dem eine oder mehrere Klammern abstehen, deren Enden mittels eines höhergelegenen und eines tiefergelegenen Spannteils 23 bzw. 24 mit einem anderen Teil verbunden sind, das den Motor mit dem Rückteil festsetzt. Zusätzlich zu dem Vorderteil 21, das den Aufbau trägt, sind die Spannteile 23, 24 an ihrem vorderen Teil mit dem rückwärtigen Ende des Hauptrahmens 6 verbunden.
  • Das Vorderteil 21 des Unterrahmens 20 kann von einem Teil gebildet sein, der eine Verlängerung des rückwärtigen Teils des Hauptrahmens 6 ist.
  • In einem allgemeineren Fall wird das Vorderteil 21 des Unterrahmens 20 von einem unabhängigen Teil gebildet, das mit einem Teil zum Verbinden mit einem Ende des Hauptrahmen 6 versehen ist, mit welchem es mittels einer bereits bekannten Verbindungseinrichtung fest verbunden ist.
  • Das rückwärtige Teil 22 weist einen ringförmigen Teil auf, das den Starter 26 des Motors 2 aufweist und mit einer Öffnung versehen ist, durch die der Starter 27 angeordnet ist, der aus diesem ringförmigen Teil herausragt, wobei radiale Arme davon abstehen, die an ihren Enden mit den Spannteilen 23, 24 verbunden sind.
  • Das rückwärtige Teil 22 ist an dem Rahmen des Motors 2 verschraubt.
  • Wie in 12 dargestellt, bleibt das rückwärtige Teil 22 in Anlage an der Rückseite des Motors 2, wobei zwischen dem Teil und den Motor ein (nicht gezeigtes) elastisches Element angeordnet ist, das unter dem Spannungsdruck der Verbindungsspannteile 23, 24 des Vorderteils 21 und des rückwärtigen Teils 22 auf den Motor zusammengedrückt wird.
  • Erfindungsgemäß ist die Ausdehnung des Vorderteils 21 und des rückwärtigen Teils 22 des Unterrahmens 20 derart, daß sie die Schutzumhüllung des Motors 2 und der Hilfsteile bildet, wodurch verhindert wird, daß sie einen gelegentlichen Schlag auf ihre kritischen Teile wie Vergaser, Abgasrohr, Zündkerze, Kraftstofftank oder dergleichen sowie den Teil, der an seinen Seiten in geeigneter Weise von dieser Umhüllung abgedeckt wird, erhalten.
  • Alternativ ist vorgesehen, daß die Verbindungsspannteile 23, 24 so angeordnet sind, daß sie die Seiten des Motors 2 und des Hilfsteilaufbaus abdecken.

Claims (14)

  1. Tragbares Landwirtschaftsgerät zum Schütteln und Ernten von Baumobst, das zum Ernten von Obst wie z. B. Oliven oder Mandeln vorgesehen ist, die von den Bäumen dadurch gepflückt werden, dass man an einem Baumast oder Nebenstamm eine lineare Wechsel- oder Schwingungsbewegung durchführt, die durch einen schwingungserzeugenden Mechanismus (1) erfolgt, der von einem Motor (2) angetrieben und mittels einer Stange (3) übertragen wird, die an ihrem Ende ein Glied (4) trägt, das den Ast/Nebenstamm greift, dadurch gekennzeichnet, dass sie Mittel aufweist, mit denen die Wirkung des Schütteins und des gelegentlichen Zurückprallens von einem Verbindungsstück des Motors (2) mit dem Geräterahmen (6) neutralisiert wird, mit einem Hilfsrahmen (20), der den Motor (2) zumindest mit einem vorderen Teil (21) umgibt, der an eine die Hauptwelle umgebende erste Fläche des Motors (2) gekoppelt ist. wobei ein rückwärtiger Teil (22) an eine zweite, der ersten Fläche gegenüberliegende Fläche gekoppelt ist, sowie mindestens zwei Spannelementen (23, 24), die an ihren Enden mit dem vorderen (21) und rückwärtigen Teil (22) verbunden sind, und zwar an mindestens zwei gegenüberliegenden Seiten, wobei die gegebenenfalls gestreckten Spannelemente (23, 24) parallel zur Richtung der linearen Wechsel- bzw. Schwingungsbewegung des Geräts wirken, wobei sie den Motor (2) einschließen und in dieser Richtung zusammendrücken, wobei dessen Hilfsrahmen (20) mit dem rückwärtigen Ende des Gerätehauptrahmens (6) verbunden ist.
  2. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Hilfsrahmen (20) Mittel aufweist, durch die der Motor und der Hilfsteilaufbau umhüllt wird, die einen Verstärkungsunterrahmen (20) darstellen, mit mindestens einem Vorderteil (21) und einem Rückteil (22), die an dem Vorder- und Rückteil des Aufbaus anliegen und unter der Spannung der Spannelemente (23, 24) miteinander verbunden sind, wobei der Unterahmen (20) über das Vorderteil (21) mit einem Gerätehauptrahmen (6) verbunden ist, in dem ein Mechanismus zur Übertragung einer geeigneten Bewegung auf das Arbeitswerkzeug untergebracht ist.
  3. Gerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Unterrahmen (20) grundsätzlich ein Vorderteil (21) aufweist, das im allgemeinen am Kupplungsblock (25) des Aufbaus anliegt, wobei das Teil (21) einen Mittelteil aufweist, an dem der Motorrahmen (2) mit Schrauben, Flanschen, durch Verschweißen oder auf andere Weise befestigt ist und über den eine oder mehrere Klammern vorstehen, deren Enden durch höherliegende (23) und niedrigerliegende (24) Spannelemente mit einem anderen Teil verbunden sind, das die Maschine an der Rückseite verschließt.
  4. Gerät nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Vorderteil (21) des Unterrahmens (20) aus einem Abschnitt besteht, der eine Verlängerung des Rückteils des Hauptrahmens (6) darstellt.
  5. Gerät nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Vorderteil (21) des Unterrahmens (20) aus einem unabhängigen Abschnitt besteht, der mit einem Abschnitt zum Ankoppeln an das Ende des Hauptrahmens (6) versehen ist, mit dem dieser mittels bereits bekannter Verbindungsmittel dicht verbunden ist.
  6. Gerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Rückteil (22) einen ringförmigen Abschnitt mit dem Starter (26) des Motors (2) und einer Bohrung, durch die der Starter (27), der über das ringförmige Teil hinausragt, sowie dort beginnende radiale Arme aufweist, die an ihren Enden mit den Spannelementen (23, 24) verbunden sind.
  7. Gerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Rückteil (22) am Motorrahmen (2) angeschraubt ist.
  8. Gerät nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Rückteil (22) stets an der Rückfläche des Motors (2) anliegt, wobei zwischen dem Teil und dem Motor ein elastisches Element zwischengeschaltet ist, das unter dem Spanndruck der Verbindungsspannelemente (23, 24) des Vorderteils (21) und Rückteils (22) des Motors (2) zusammengedrückt wird.
  9. Gerät nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Spannelemente (23, 24) mit dessen Vorderteil (21) verbunden sind, durch das der Aufbau am rückwärtigen Ende des Hauptrahmens (6) befestigt wird.
  10. Gerät nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Öffnungsweite zwischen dem Vorderteil (21) und dem Rückteil (22) des Unterrahmens (20) so bemessen ist, dass hierdurch eine Schutzumhüllung des Motors (2) und der Hilfsteile bestimmt wird, durch die verhindert wird, dass kritische Teile wie Vergaser, Auspuffrohr, Zündkerze, Benzintank oder auch andere Teile sowie die von der Verpackung abgedeckten Teile, wie z. B. Seiten, gelegentlich einer Schlagwirkung ausgesetzt sind.
  11. Gerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungsspannelemente (28, 24) so angeordnet sind, dass sie den Motor (2) und die Seiten des Hilfsteilaufbaus abdecken.
  12. Gerät nach Anspruch 1, das weiterhin Mittel umfasst, durch die das Halten/Greifen eines Astes bzw. Nebenstamms erleichtert und somit die Wirkung eines gelegentlichen Abprallens von der Stange (3) neut ralisiert wird, mit einer Verbindungshalterung (5, 50), durch das das vom Element (4) entfernt liegende Ende der Stange (3) oder dessen teilweise Verlängerung (3a) mit dem den Schwingungsmechanismus übertragenden Element (1a) in Verbindung gehalten wird, wodurch eine freie Drehung der Stange (3) in beiden Richtungen um ihre Längsachse ermöglicht wird.
  13. Gerät nach Anspruch 1, dass weiterhin Mittel zur Begrenzung von Überbeanspruchungen umfasst, durch die die nachteilige Wirkung von Schwingungen und gelegentlichem Abprallen von der Stange (3) ausgeglichen wird, mit einem Verbindungsorgan (7, 7a) mit einem ersten (8) und einem zweiten (9) Teil, die zusammen mit dem ersten (3a) bzw. zweiten (3b) Abschnitt der Stange (3) ein einziges Stück bilden oder daran befestigt sind, wobei das erste (8) und zweite (9) Teil miteinander eine koppelnde Passung bilden und durch ein lösbares Sperrglied (10) zusammengehalten werden, das durch ein Halteelement (11) aus einem Material unterstützt wird, das beim Aushalten einer Überbeanspruchung über einen vorgegebenen Wert oder eine vorgegebene Schwelle Bruch erleidet.
  14. Gerät nach Anspruch 1, weiterhin umfassend: eine Verbindungshalterung (5), die das von dem Element (4) entfernt liegende Ende der Stange (3) oder dessen teilweise Verlängerung (3a) mit dem den Schwingungsmechanismus übertragenden Element (1a) in Verbindung gehalten wird, wodurch eine freie Drehung der Stange (3) in beiden Richtungen um ihre Längsachse ermöglicht wird; sowie ein Verbindungsorgan (7, 7a) mit einem ersten (8) und einem zweiten (9) Teil, die zusammen mit dem ersten (3a) bzw. zweiten (3b) Abschnitt der Stange (3) ein einziges Stück bilden oder daran befestigt sind, wobei das erste (8) und zweite (9) Teil miteinander eine koppelnde Passung bilden und durch ein lösbares Sperrglied (10) zusammengehalten werden, das durch ein Halteelement (11) aus einem Material unterstützt wird, das beim Aushalten einer Überbeanspruchung über einen vorgegebenen Wert oder eine vorgegebene Schwelle Bruch erleidet.
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