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DE69816561T2 - Modulartiger Mehrweg-Stauförderer mit unter Last versenkbaren Antriebsriemen - Google Patents

Modulartiger Mehrweg-Stauförderer mit unter Last versenkbaren Antriebsriemen Download PDF

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Publication number
DE69816561T2
DE69816561T2 DE69816561T DE69816561T DE69816561T2 DE 69816561 T2 DE69816561 T2 DE 69816561T2 DE 69816561 T DE69816561 T DE 69816561T DE 69816561 T DE69816561 T DE 69816561T DE 69816561 T2 DE69816561 T2 DE 69816561T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
conveyor
modular
carrier
module
accumulation
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE69816561T
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English (en)
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DE69816561D1 (de
Inventor
Gerard Beaucote
Pascal De Guglielmo
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Aries Packaging SAS
Original Assignee
Aries Packaging SAS
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Publication date
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Publication of DE69816561T2 publication Critical patent/DE69816561T2/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G15/00Conveyors having endless load-conveying surfaces, i.e. belts and like continuous members, to which tractive effort is transmitted by means other than endless driving elements of similar configuration
    • B65G15/10Conveyors having endless load-conveying surfaces, i.e. belts and like continuous members, to which tractive effort is transmitted by means other than endless driving elements of similar configuration comprising two or more co-operating endless surfaces with parallel longitudinal axes, or a multiplicity of parallel elements, e.g. ropes defining an endless surface
    • B65G15/105Conveyors having endless load-conveying surfaces, i.e. belts and like continuous members, to which tractive effort is transmitted by means other than endless driving elements of similar configuration comprising two or more co-operating endless surfaces with parallel longitudinal axes, or a multiplicity of parallel elements, e.g. ropes defining an endless surface the surface being formed by two or more ropes
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G47/00Article or material-handling devices associated with conveyors; Methods employing such devices
    • B65G47/22Devices influencing the relative position or the attitude of articles during transit by conveyors
    • B65G47/26Devices influencing the relative position or the attitude of articles during transit by conveyors arranging the articles, e.g. varying spacing between individual articles
    • B65G47/261Accumulating articles
    • B65G47/268Accumulating articles by means of belt or chain conveyor

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Structure Of Belt Conveyors (AREA)
  • Attitude Control For Articles On Conveyors (AREA)

Description

  • Die Erfindung bezieht sich eine Beförderungsvorrichtung sowie auf einen Akkumulationsförderer mit einer derartigen Vorrichtung.
  • Die aus dem Stand der Technik bekannten Akkumulationsförderer können in drei große Kategorien eingeteilt werden.
  • Eine erste Kategorie von Akkumulationsförderern ist die der flexiblen Akkumulationsförderer.
  • Diese erste Klasse von Förderern ist von der Art, dass der Eingangsdurchsatz und der Ausgangsdurchsatz voneinander unabhängig sind.
  • Schwerkraft-Rollenförderer, Rollenkettenförderer, durch Zugkraftorgane angetriebene Rollenförderer und die Segmente von durch Ketten angetriebenen Rollenförderern stellen die häufigsten Beispiele für diese erste Kategorie von Akkumulationsförderern dar.
  • Eine zweite Kategorie von Akkumulationsförderern ist die der Ablauf-Akkumulationsförderer. Diese zweite Klasse von Förderern ist von der Art, dass die Produktgruppen gleichzeitig zum Ausgang des Förderers verbracht werden, wobei diese Gruppen indexiert sind.
  • Bestimmte Bandförderer, bestimmte durch Ketten gesteuerte Rollenförderer gehören zu dieser zweiten Kategorie von Akkumulationsförderern.
  • Eine dritte Kategorie von Akkumulationsförderern umfasst Hin-und-Her-Förderer, wobei die Förderer mit Schwinghebel im Verhältnis zu einer zum Beispiel horizontalen Achse hin- und herschwingen.
  • Bei diesen Förderern kann die Akkumulation als fest bezeichnet werden, wobei eine Ladung des Förderers bei jeder seiner Bewegung eintritt austritt.
  • Die Wahl des Typs eines Akkumulationsförderers hängt von zahlreichen Faktoren ab, wie zum Beispiel der Größe und dem Gewicht der zu befördernden Artikel, der mechanischen Merkmale dieser zu befördernden Artikel und insbesondere ihrer eventuellen Zerbrechlichkeit, den Umfeldbedingungen und dem zulässigen Platzverbrauch des Förderers.
  • Die Herstellungs- oder Verpackungsverfahren implizieren sehr häufig Stufen verschiedener Dauer, Akkumulationsförderer werden sehr stark vor Maschinenposten in Anspruch genommen, bei denen die längsten Operationen realisiert werden.
  • Zum Beispiel sind in Gruppierungsmaschinen, Maschinen zur thermischen oder nicht thermischen Behandlung von Lebensmitteln Pufferzonen zur Lagerung vorhanden.
  • Somit sind Kettenförderer häufig mit Akkumulationsbändem versehen.
  • Fixe Lagersysteme in Linie vom Typ FIFO, flexible Lagersysteme mit unabhängigen Ein- und Ausgängen vom Typ FIFO können somit in der Lebensmittel-, chemischen oder pharmazeutischen Industrie angetroffen werden.
  • Die Druckschrift EP 291 105 beschreibt einen Akkumulationsrollenförderer mit einer ausschaltbaren Reibscheibe.
  • Die Druckschrift EP 420 907 beschreibt einen Förderer mit Förderband mit einem mit zwei Absorptionselementen der Kräfte versehenen Endlosförderband, die sich auf die gesamte Länge des Förderbandes erstrecken und von denen daher jedes mit einem Teil des jeweiligen Randes des Förderbandes verbunden ist und auf derselben Seite des Förderbandes vorsteht, wobei dieses in einem aufgerichteten Zustand ist.
  • Die Patentschrift EP 326 660 beschreibt einen Akkumulations-Rollenförderer mit Antrieb durch Zwischenrollen.
  • Der in der Druckschrift EP 326 660 beschriebene Förderer ist für die Lagerung und den Transport von Kollis ohne Akkumulationsdruck konzipiert, wobei die Zwischenrollen von einer Eingreifposition in eine Ruheposition ausgeschaltet werden können.
  • Die Druckschrift EP 363 287 beschreibt eine Produktionslinie mit dynamischem Pufferlager. Diese Produktionslinie umfasst zwei Förderer, von denen jeder zwei aufeinander folgende Maschinen verbindet und eine Akkumulation der aus der ersten Maschine stammenden Teile erlaubt, wobei dieses Pufferlager die temporären Abweichungen des Produktionsdurchsatzes der beiden Maschinen aufzufangen ermöglicht. Ein am Ausgang der ersten Maschine angeordneter Akkumulationssensor erlaubt den Stopp derselben und des Förderers bei exzessiver Akkumulation der Teile auf dem Förderer, wobei dieser Förderer oberhalb einen Abschnitt hat, der selektiv bei einer hohen Geschwindigkeit V1 oder einer kleinen Geschwindigkeit V2 arbeiten kann und einen mit einem zweiten Akkumulationssensor versehenen Abschnitt unterhalb.
  • Bei einer Akkumulation von Teilen bis zur Höhe des zweiten Sensors geht der Abschnitt oberhalb von Betrieb mit der hohen Geschwindigkeit V1 zum Betrieb mit niedriger Geschwindigkeit V2 über.
  • Das Dokument EP 245 806 beschreibt einen Akkumulationsförderer für eine Maschine zur Behandlung von Flaschen mit einem Fließband mit durch Tonsignale geregelter Geschwindigkeit.
  • Andere Arten von Akkumulationsförderern werden zum Beispiel in den Druckschriften EP 178 636 , EP 85 886 , EP 95 858 , EP 256 926 beschrieben.
  • Ein Förderer gemäß des Oberbegriffs des Anspruchs 1 ist aus der Druckschrift GB 892 839 bekannt.
  • Die aus dem Stand der Technik bekannten Akkumulationsförderer weisen zahlreiche Nachteile auf. Herkömmlicherweise arbeiten diese Förderer nach einem Modus alles oder nichts. Ein Sensor erkennt die exzessive Akkumulation von Produkten im Verhältnis zu einem vorbestimmten Schwellenwert, was die abrupte Änderung der Fördergeschwindigkeit nach sich zieht.
  • Wenn die aus dem Stand der Technik bekannten Förderer nicht im Modus alles oder nichts arbeiten, was die Vermeidung von Rucks und Stößen zwischen den beförderten Produkten erlaubt, sind komplizierte Vorrichtungen für die Einstellung und die schwierige Instandhaltung vorgesehen.
  • Gegenstand der Erfindung ist die Bereitstellung einer einfachen Fördervorrichtung mit Akkumulation, die nicht die Nachteile der aus dem Stand der Technik bekannten Vorrichtungen aufweist und insbesondere die Förderung und die Akkumulation von leichten und/oder empfindlichen Produkten erlauben.
  • Die erfindungsgemäße Anlage erlaubt insbesondere die Verhinderung einer deren Überlagerung nach sich ziehenden Verschiebung der Produkte, eine Überlagerung, die für das folgende Verfahren, das diese Produkte erfahren müssen, schädlich oder mit ihm sogar unvereinbar wäre.
  • In dieser Hinsicht ist die erfindungsgemäße Anlage besonders zur Beförderung von Töpfen mit einer hohen Öffnungsseite mit größerer Fläche als der ihrer Basis geeignet, wie zum Beispiel thermogeformten Töpfen für Milchprodukte.
  • Zu diesem Zweck bezieht sich die Erfindung gemäß eines ersten Aspekts auf eine Beförderungsvorrichtung mit Förderband mit zwei Rückführorganen an wenigstens einem Endlosband, wobei wenigstens eines der beiden Rückführorgane derart in Rotation angetrieben wird, dass die Verschiebung des besagten, in Spannung zwischen den Rückführorganen angebrachten Förderbandes hervorgerufen wird, wobei diese Vorrichtung einen mit einer Auskehlung versehenen Träger umfasst, dadurch gekennzeichnet, dass der besagte Träger wenigstens einen Stützbereich der unteren Fläche des Förderbandes umfasst, wobei dieser Stützbereich in einer Höhe entfernt vom Boden der Auskehlung ist, wobei das Förderband sich unter der Wirkung einer großen Beförderungslast in der Auskehlung versenken kann.
  • Das Förderband kann aus einem aus der Polymere, wie PVC, PP, PTFE, PA, Elastomer, durch Naturfasern, mineralische oder synthetische Fasern verstärkte Polymere, mit Metallfasern vermischten Elastomeren umfassenden Gruppe ausgewählten Material hergestellt sein.
  • Das Förderband kann einen runden Querschnitt haben, wobei seine Ausdehnungsachse darüber hinaus gegenüber den Stützbereichen in einer Entfernung unterhalb der oberen Fläche des Trägers angeordnet ist, wobei sein Durchmesser kleiner ist als die laterale Öffnung der Auskehlung.
  • Der Träger kann aus der Polymere, wie PVC, PP, PTFE, PA, Elastomeren, Metalllegierungen umfassenden Gruppe ausgewählten Material hergestellt sein.
  • In einem Ausbildungsmodus ist der Träger aus hochdichtem Polymer oder jedem anderen äquivalenten, gegen Abrieb widerstandsfähigem, leicht zu bearbeitendem und eine geringe Feuchtigkeitsaufnahme sowie geringe Ausdehnungskoeffizienten in feuchter Atmosphäre aufweisendem Polymer hergestellt.
  • Der Träger kann zwei Auskehlungen umfassen, wobei sich in jeder von ihnen ein Förderband verschiebt.
  • Die beiden Auskehlungen können deutlich identische Formen aufweisen, wobei die Förderbänder geometrisch deutlich identisch sind.
  • Die beiden Auskehlungen können im Querschnitt deutlich unterschiedliche Formen aufweisen, wobei die Förderbänder im Querschnitt unterschiedliche Formen haben.
  • Die beiden Auskehlungen können im Verhältnis zu einer Symmetrieebene in Längsrichtung des Trägers symmetrisch angeordnet sein.
  • Gemäß eines zweiten Aspekts bezieht sich die Erfindung auf einen modularen Multiwege-Akkumulationsförderer mit wenigstens zwei der besagten Vorrichtungen.
  • Jede ein Modul des Beförderers bildende Beförderungsvorrichtung umfasst zwei Rollen, von denen wenigstens eine an eine mit einem Regelantrieb versehene Motorvorrichtung angeschlossen ist.
  • Die Förderbänder eines bestimmten Moduls sind im Modul oberhalb oder im Modul unterhalb des betrachteten Moduls transversal von den Förderbändern der entsprechenden Beförderungswege verschoben.
  • Die transversale Verschiebung zwischen den Förderbändern der anliegenden Module ist bei jedem Beförderungsweg deutlich identisch mit der die Symmetrieebene der Träger und der Trägheitsachse der beförderten Produkte trennenden Entfernung.
  • Dieser modulare Akkumulationsförderer umfasst Erkennungsmittel für die Sättigung einer Akkumulations-Pufferzone von Produkten.
  • Die Erkennungsmittel sind Steuermitteln der Rotation wenigstens eines Rückführorgans der Förderbänder eines Förderers zugeordnet.
  • Gemäß eines dritten Aspekts bezieht sich die Erfindung auf die Anwendung des besagten modularen Multiwege-Akkumulationsförderers auf die Beförderung von Töpfen, von Gruppen von Töpfen oder Topfdecken, wie zum Beispiel thermogeformten Töpfen, zum Beispiel für Milchprodukte.
  • Weitere Gegenstände und Vorteile der Erfindung werden im Verlauf der nachstehenden Beschreibung der Ausführungsmodi unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen deutlicher, in denen:
  • 1 eine perspektivische Ansicht eines Kabelträgers einer erfindungsgemäßen Beförderungsvorrichtung ist;
  • 2 eine Ansicht einer Gruppe von Kabelträgern gemäß Darstellung in 1 ist, wobei diese Träger zur Integration in eine Beförderungsvorrichtung für Töpfe bestimmt ist;
  • 3 eine Schnittperspektive gemäß der Ebene P der 2 ist;
  • 4 eine Detailansicht der 3 ist;
  • 5 eine perspektivische Ansicht der Antriebsmittel gemäß den aufeinander folgenden Abschnitten eines erfindungsgemäßen modularen Akkumulationsförderers ist;
  • 6 eine Detailansicht der 5 ist;
  • 7 eine laterale schematische Ansicht des in 5 dargestellten Förderers ist;
  • 8 eine Vorderansicht einer Antriebsrolle der Förderbänder eines modularen Akkumulationsförderers gemäß Darstellung in 5 ist;
  • 9 eine Detailansicht der 8 ist;
  • die 10 und 11 schematische, der Kinematik der Akkumulationsförderabschnitte in Lagersituation, freier Beförderung und Haldenverladung entsprechende Diagramme sind.
  • Es wird zunächst auf 2 Bezug genommen.
  • Gemäß eines ersten Aspekts bezieht sich die Erfindung auf einen Beförderungsweg 1 einer Akkumulationsvorrichtung.
  • Die schematisch in 2 dargestellte Vorrichtung umfasst vier Beförderungswege 1a, 1b, 1c, 1d.
  • Eine erfindungsgemäße Beförderungs- und Akkumulationsvorrichtung kann jedoch mehr als vier oder weniger als vier Seite an Seite und mehr oder weniger voneinander entfernte Beförderungswege beinhalten.
  • Zur besseren Übersichtlichkeit werden die Beförderungswege 1c und 1d in 2 ohne in den Auskehlungen 3, 3' jedes Trägers 4 untergebrachte Förderbänder 2, 2' dargestellt, wobei der Träger 4 des Weges 1d teilweise in Aufriss derart dargestellt ist, dass seine interne Geometrie sichtbar wird.
  • Zu m Beispiel thermogeformte Töpfe 5 aus Plastik werden auf jedem Weg 1a, 1b, 1c, 1d durch Reibung auf den mobilen Förderbändern 2, 2' in den Auskehlungen 3, 3' der Träger 4a, 4b, 4c, 4d befördert.
  • Dabei umfassen die Töpfe 5 eine obere, deutlich ebene 5a Seite und einen Körper 5b, dessen der Seite 5a entgegengesetzte Basis 5c eine geringere Fläche als die der oberen Fläche 5a hat.
  • In einer besonderen Anwendung der Erfindung sind die Töpfe 5 untereinander durch wenigstens eine ihrer Seiten 6 derart fest verbunden, dass sie ein Band oder eine durch den Förderer angetriebene Decke bilden.
  • Eine erfindungsgemäße Beförderungsvorrichtung ist somit zum Beispiel an die Beförderung in Längsrichtung oder in Querrichtung von Gruppen von zwei, vier, sechs oder acht Töpfen angepasst.
  • Durch „Längsrichtung" wird die Möglichkeit zur Beförderung der Topfgruppen, zum Beispiel von Topfpaaren, in einer zur größten Abmessung der Topfgruppen (siehe 2) deutlich parallelen Beförderungsrichtung D1 bezeichnet.
  • Der Durchmesser d12 der Förderbänder 2, 2' ist an der transversalen Öffnung der Auskehlungen 3, 3' kleiner und gewährleistet somit ein funktionales Spiel.
  • Die Struktur der Träger 4 ist daher derart, dass die Förderbänder 2, 2' stützend auf den Stützbereichen 8 und hervorspringend im Verhältnis zur Oberseite 11 der Träger 4, gegenüber diesen Stützbereichen 8 platziert werden.
  • In einer anderen möglichen Anwendung der Endung sind die Töpfe 5 einzeln.
  • Die Führungsstangen können oberhalb und gegenüber der Beförderungswege 1a, 1b, 1c, 1d vorgesehen sein, wobei diese Führungstangen zum Beispiel an den entgegengesetzten hervorstehenden Rändern 6a, 6b der Topfpaare (siehe 2) zugeordnet sind.
  • Durch „zugeordnet sind" bezeichnet man die Tatsache, dass die entgegengesetzten hervorstehenden Ränder 6a, 6b der Topfpaare (und allgemein die beförderten Gegenstände) im Normalbetrieb nicht durch die Führungsstangen getragen werden.
  • Wie im Folgenden in weiteren Einzelheiten beschrieben wird, werden nämlich die beförderten Gegenstände im Normalbetrieb von den Förderbändern 2, 2' getragen.
  • Jeder Träger 4a, 4b, 4c, 4d beinhaltet zwei deutlich identische Auskehlungen 3, 3'.
  • In dem dargestellten Ausführungsmodus haben diese Auskehlungen eine allgemeine, nach oben offene halbkreisförmige Form.
  • In anderen, nicht dargestellten Ausführungsmodi haben diese Auskehlungen 3, 3' zu denen der in diesen Auskehlungen 3, 3' mobilen Förderbändern 2, 2' unterschiedliche und komplementäre Querschnitte.
  • In dem dargestellten Ausführungsmodus haben die Förderbänder 2, 2' einen halbkreisförmigen Querschnitt.
  • In anderen, nicht dargestellten Ausführungsmodi haben diese Förderbänder 2, 2' quadratische, rechteckige, polygonale oder elliptische Querschnitte, wobei ihre Oberseite transversal größer sein kann als ihre Unterseite oder im Gegenteil schmaler als ihre Unterseite.
  • Jeder Träger 4a, 4b, 4c, 4d kann ein einziges Förderband 2 oder mehr als zwei mobile Förderbänder in Auskehlungen 3 im Querschnitt identischer oder nicht identischer Form beinhalten.
  • In dem dargestellten Ausführungsmodus ist jeder Träger 4 im Verhältnis zu einer Längsebene L (siehe 4) symmetrisch.
  • In dem dargestellten Ausführungsmodus umfasst jedes beförderte Produkt eine allgemeine Symmetrieebene S.
  • Wie aus 4 hervorgeht, wird die Symmetrieebene S der Produkte 5 bei der Beförderung der Produkte 5 transversal zur Symmetrieebene L der Träger 4 um eine Entfernung e verschoben.
  • Wenn die Förderbänder 2, 2' einen deutlich kreisförmigen Querschnitt haben, kann der Kontakt zwischen der Oberseite 7 dieser Förderbänder und der Unterseite 5c der Produkte 5 auf einer Fläche kleiner Abmessung hergestellt werden, wobei das Ausmaß dieser Kontaktfläche insbesondere vom Gewicht der beförderten Produkte, des mechanischen Widerstandes des die Förderbänder 2, 2' bildenden Materials und der Betriebsbedingungen des Förderers abhängt, wie später deutlich wird.
  • Jeder Träger 4 ist mit wenigstens einem Stützbereich 8 der Förderbänder 2, 2' versehen.
  • Die Unterseite 9 der Förderbänder 2, 2' ist immer deutlich in Kontakt mit diesen regelmäßig in einer deutlich konstanten Entfernung d voneinander beabstandeten Stützbereichen.
  • Die Stützbereiche 8 einer gemäß der Längsrichtung D1 gemessenen Länge I bilden die nach oben offenen gekrümmten Flächen, deren Boden vom Boden der Auskehlungen 3, 3' um eine mit der Möglichkeit des Versenkens der runden Fördebänder 2, 2' in den Trägern 4 zusammenhängenden Entfernung h9 enffernt ist.
  • Die Symmetrieachsen 10, 10' der Förderbänder 2, 2' sind deutlich gemäß der Richtung D1 angeordnet und von der Oberseite 11 jedes Trägers 4 um eine niedrigere Höhe h10 als der oben definierten Höhe h9 beabstandet.
  • In dem dargestellten Ausführungsmodus ist die Höhe h9 deutlich mit dem Radius der Förderbänder 2, 2' identisch.
  • Der Durchmesser d12 der Förderbänder 2, 2' ist nämlich größer als die den Boden der Stützbereiche 8 trennenden Höhe h8 und die Oberseite 11 der Träger 4.
  • Die Trägerstruktur 4 erlaubt im Gegenzug dazu den Förderbändern 2, 2' das Herunterfahren zum Boden der Auskehlungen 3,3' zwischen den Stützbereichen 8 Diese zu ihrem Verschwinden, ihrer Versenkung und dem eventuellen Verlust des Reibungskontakts mit der Basis 5c der beförderten Produkte 5 führende Abwärtsbewegung der Förderbänder 2, 2' wird erhalten, sobald die Charge auf einem bestimmten Förderband einen Schwellenwert übersteigt.
  • Wenn die Förderbänder in die Auskehlungen 3, 3' hineinfahren, können die Ränder 6a, 6b der beförderten Produkte gegebenenfalls auf den Führungsstangen 6'a, 6'b ruhen.
  • Wenn die Förderbänder in die Auskehlungen 3, 3' hineinfahren, können die beförderten Produkte 5 als Variante oder darüber hinaus auf den Trägern 4 zwischen den Stützbereichen 8 ruhen.
  • Die Förderbänder 2, 2' werden in Spannung montiert.
  • Diese Förderbänder können ausgehend von einem aus der Plastikmaterial umfassenden Gruppe mit einer oder zwei aus Kettfäden aus Polyester und Schussfäden aus Polyamid hergestellten Textilzwischenschichten, aus Polytetrafluroethylen, Stoffen aus natürlichen, mineralischen oder synthetischen, insbesondere Glas- oder dergleichen Fasern, imprägniertem und/oder mit Plastikmaterial beschichtetem Plastikmaterial, wie zum Beispiel Polytetrafluoroethylen oder dergleichen ausgewählten Material, hergestellt werden.
  • Die Träger 4 werden aus einem aus der Stähle und Metalllegierungen sowie Polyester umfassenden Gruppe ausgewähltem Material hergestellt.
  • In einem Ausführungsmodus werden die Träger 4 aus hochdichtem Polyamid oder jedem anderen, gegen Abrieb widerstandsfähigem, leicht zu bearbeitendem und eine geringe Feuchtigkeitsaufnahme und geringe Ausdehnungskoeffizienten in feuchter Atmosphäre aufweisendem Polymer hergestellt.
  • In der normalen Beförderungsphase ohne Akkumulation von Produkten 5 auf den Förderbändern 2, 2' ist die Oberseite 7 der Förderbänder 2, 2' mit der Unterseite 5c der beförderten Produkte 5 in Kontakt, wobei dieser Kontakt deutlich in einer ersten Ebene P1 (siehe 7) angeordnet ist.
  • Wenn eine große Menge Produkte 5 aufgrund eines verringerten oder inexistenten Ausgangsdurchsatzes der Beförderungsvorrichtung auf den Förderbändern 2, 2' verbleibt, treten die Förderbänder 2, 2' in die Auskehlungen 3, 3' ein und sind ausgenommen gegenüber den Stützbereichen 8 der Förderbänder 2, 2' eventuell nicht mehr im Kontakt mit der Unterseite der beförderten Produkte 5.
  • Parallel dazu erkennen die Akkumulationssensoren die Produkte auf der Multiwege-Beförderungsvorrichtung und eine Verringerung der Antriebsgeschwindigkeit der Förderbänder 2, 2' wird gesteuert.
  • Gemäß eines zweiten Aspekts betrifft die Erfindung einen modularen Akkumulationsförderer mit wenigstens zwei, lateral und deutlich parallel oder oberhalb voneinander angeordneten Vorrichtungen wie soeben beschrieben.
  • Die 5 und 6 stellen die Anordnung von einander unterhalb gemäß einer allgemeinen Förderrichtung D1 platzierten Fördervorrichtungen gemäß obiger Beschreibung dar.
  • In dem dargestellten Ausführungsmodus umfasst jede Vorrichtung fünf deutlich parallele und um eine konstante Länge paarig entfernte Beförderungswege 1a, 1b, 1c, 1d und 1e.
  • Wie oben beschrieben, kann jede Vorrichtung mehr oder weniger als fünf Führungswege vom in 1 dargestellten Typ beinhalten.
  • Jede Vorrichtung umfasst zwei Rückführorgane der jedem Führungsweg zugeordneten Kabel 2, 2' bildende Rollen 13, 13'.
  • Wenigstens eine der Rollen ist an eine mit einem Regelantrieb versehene Motorvorrichtung angeschlossen.
  • Wie in 5 dargestellt, trifft man bei Zugrundelegung einer Beförderungsrichtung in Richtung des Pfeils F auf:
    • – eine Rolle 13a oberhalb zum Antrieb der Kabel eines zweiten Beförderungsmoduls II
    • – eine Rolle 14'a unterhalb für den Antrieb der Kabel eines ersten, teilweise dargestellten Beförderungsmoduls I
    • – eine Rolle 13"a oberhalb für den Antrieb der Kabel eines dritten, teilweise dargestellten Beförderungsmoduls III
    • – die zweite Rolle 14a unterhalb für den Antrieb der Kabel des zweiten Moduls II.
  • In einem Ausführungsmodus wird eine einzige der beiden Rollen jedes Moduls in regulierter Geschwindigkeit angetrieben.
  • So sind zum Beispiel in dem in 5 dargestellten Ausführungsmodus die Rollen 13a, 13''a Rücksenderollen, wobei die Rollen 14'a, 14a motorisierte Rollen sind.
  • Wie deutlich in 6 ersichtlich, sind die Förderbänder eines bestimmten Moduls transversal von den Förderbändern der entsprechenden Wege im Modul oberhalb oder im Modul unterhalb des betrachteten Moduls versetzt.
  • Die Versetzung entspricht der eventuell zwischen der Symmetrieachse L der Träger 4 und der Trägheitsachse der beförderten Produkte 5 bestehenden Versetzung.
  • In dem durch die Achsen der Rollen 13a und 14'a der 6 definierten Intervall befindet sich bei jedem Beförderungsweg 1a, 1b, 1c, 1d oder 1e von einem transversalen Rand des Beförderungsweges zum anderen:
    • – ein erstes Beförderungsband 2 des ersten Moduls I oberhalb;
    • – ein erstes Förderband 2 des zweiten Moduls II, unterhalb;
    • – ein zweites Förderband 2' des ersten Moduls I;
    • – ein zweites Förderband 2' des zweiten Moduls II.
  • Dank dieser Struktur sind alle Bereiche des Förderers potenziell aktiv und es gibt keinen passiven oder „toten" Förderbereich zwischen den Modulen.
  • Die 8 und 9 stellen die Geometrie der Rollen dar. Jede Rolle umfasst wenigsten zwei Paar Auskehlungen 14, 15 durch Führungswege 1a, 1b, 1c, 1d, 1e der zugeordneten Module.
  • Die Tiefe der dem Modul oberhalb entsprechenden Auskehlungen 14 ist größer als die Tiefe der dem Modul unterhalb entsprechenden Auskehlungen 15.
  • Auf diese Weise werden die Produkte 5 beim senkrechten Übergang der Rollen nicht mehr durch die Förderbänder 2, 2' des einem bestimmten Beförderungsweg entsprechenden Moduls oberhalb angetrieben werden, sondern von den Förderbändern 2, 2' des dem besagten Beförderungsweg entsprechenden Moduls unterhalb.
  • In einem Ausführungsmodus umfasst der Förderer wenigstens vier lateral paarig angeordnete Beförderungsmodule, wobei ein Modulpaar oberhalb des anderen Paars angeordnet ist.
  • Das Beförderungssystem kann Erkennungsmittel für die Sättigung einer Akkumulations-Pufferzone von Produkten 5 umfassen.
  • In einem Ausführungsmodus sind diese Erkennungsmittel vom optischen Reflektionstyp, zum Beispiel mit sichtbarem Laser- oder Infrarotstrahl, wobei der Strahl im Verhältnis zur Beförderungsrichtung der Produkte geneigt ist.
  • Die Erkennungsmittel können Steuermitteln der Rotation wenigstens einer Rolle 13, 13' der Förderbänder eines Förderers zugeordnet sein.
  • Die Erkennungsmittel können gemäß verschiedenen Ausführungsmodi Folgendes umfassen:
    • – Spannungssensoren der Förderbänder der Förderer; und/oder
    • – Sensoren für das Vorhandensein von Produkten 5, wobei diese Sensoren wenigstens unterhalb jedes Fördermoduls angeordnet sind und/oder
    • – Drucksensoren der Förderbänder 2 auf den Stützbereichen 8.
  • Die Steuerung der Antriebsgeschwindigkeit der Motorrollen jedes Moduls eines Förderers wird nunmehr unter Bezugnahme auf die 10 besprochen.
  • Im Normalbetrieb werden alle Motorrollen in der Nominalgeschwindigkeit VN angetrieben.
  • In einem Ausführungsmodus ist diese Nominalgeschwindigkeit die maximale Antriebsgeschwindigkeit der Rollen.
  • Bei Auftreten einer Verringerung des Ausgangsdurchsatzes erkennen die dem Endmodul unterhalb (dem 4. Modul in dem in 10 betrachteten Ausführungsmodus) zugeordneten Sensoren das Vorhandensein einer größeren Menge Produkte auf diesem Modul.
  • Infolgedessen wird die Antriebsgeschwindigkeit der Förderbänder dieses Moduls gesenkt, wobei die der anderen Rollen der oberhalb angebrachten Module nicht verändert wird (Kurve A).
  • In dem Fall, in dem der Ausgangsdurchsatz niedrig bleibt beziehungsweise weiter sinkt oder Null wird, wird die Akkumulation der Produkte vom Endmodul unterhalb zu den Modulen oberhalb fortschreiten.
  • Sobald die dem unmittelbar vor dem Endmodul unterhalb zugeordneten Sensoren das Vorhandensein einer größeren Menge Produkte erkennen, wird die Geschwindigkeit dieses Moduls (das Modul II im Fall der 10) gesenkt (Kurve B).
  • Die Antriebsgeschwindigkeit der Rollen des Endmoduls unterhalb wird gegebenenfalls weiter abgesenkt.
  • Im Fall steigender Akkumulation von Produkten in Richtung oberhalb wird die Geschwindigkeit des Moduls somit vom unterhalb nach oberhalb immer weiter bis zum eventuellen Stillstand der Anordnung der Module abgeändert (siehe 10).
  • Sobald der Ausgangsdurchsatz wieder normal wird, wird die Geschwindigkeit der Module im Gegensatz bis zu ihrem Nominalwert vom Modul unterhalb hin zum Modul oberhalb wieder erhöht (siehe 11).
  • Gemäß eines dritten Aspekts bezieht sich die Erfindung auf die Anwendung eines Beförderungssystems gemäß obiger Vorstellung auf die Beförderung von einzelnen oder in Gruppen von zwei, vier, sechs, acht Töpfen, Decken oder Topfbändern, wie zum Beispiel thermogeformten Töpfen für Milchprodukte, zusammengefassten Töpfen.
  • In einer besonderen Anwendung wird das Beförderungssystem in einer aus Maschinen oder Arbeitsplätzen bestehenden Produktionslinie untergebracht, wobei das Beförderungssystem zwei aufeinander folgende Maschinen zum Transport der Produkte 5 von der ersten Maschine zur zweiten Maschine verbindet und dabei eine Akkumulation der Teile 5 zur Bildung eines die temporären Unterschiede zu Produktionsbeginn der besagten beiden Maschinen auffangenden Pufferlagers erlaubt.

Claims (29)

  1. Beförderungsvorrichtung mit Förderband mit zwei Rückführorganen (13, 13') an wenigstens einem Endlosband (2), wobei wenigstens eines der beiden Rückführorgane (13, 13') derart in Rotation angetrieben wird, dass die Verschiebung des besagten, in Spannung zwischen den Rückführorganen (13, 13') angebrachten Förderbandes (2) hervorgerufen wird, wobei diese Vorrichtung einen mit einer Auskehlung (3) versehenen Träger (4) umfasst, dadurch gekennzeichnet, dass der besagte Träger (4) wenigstens einen Stützbereich (8) der unteren Fläche (9) des Förderbandes (2) umfasst, wobei dieser Stützbereich (8) in einer Höhe (h9) entfernt vom Boden der Auskehlung (3) ist, wobei das Förderband (2) sich unter der Wirkung einer großen Beförderungslast in der Auskehlung (3) versenken kann.
  2. Vorrichtung gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sie wenigstens zwei um eine Entfernung d getrennte Längenstützbereiche 1 beinhaltet, wobei die Länge I und die Entfernung d gemäß der Beförderungsrichtung (D1) gemessen werden.
  3. Vorrichtung gemäß Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Förderband (2) aus einem aus der Polymere, wie PVC, PP, PTFE, PA, Elastomer, durch Naturfasern, mineralische oder synthetische Fasern verstärkte Polymere, mit Metallfasern vermischten Elastomeren umfassenden Gruppe ausgewählten Material hergestellt ist.
  4. Vorrichtung gemäß Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Förderband (2) einen runden Querschnitt hat, wobei seine Ausdehnungsachse (10) darüber hinaus gegenüber den Stützbereichen (8) in einer Entfernung (h10) unterhalb der oberen Fläche (11) des Trägers (4) angeordnet ist, wobei sein Durchmesser (12) kleiner ist als die laterale Öffnung der Auskehlung (3).
  5. Vorrichtung gemäß Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Träger (4) aus der Polymere, wie PVC, PP, PTFE, PA, Elastomeren, Metalllegierungen umfassenden Gruppe ausgewählten Material hergestellt ist.
  6. Vorrichtung gemäß Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Träger (4) aus hochdichtem Polymer oder jedem anderen äquivalenten, gegen Abrieb widerstandsfähigem, leicht zu bearbeitendem und eine geringe Feuchtigkeitsaufnahme sowie geringe Ausdehnungskoeffizienten in feuchter Atmosphäre aufweisendem Polymer hergestellt ist.
  7. Vorrichtung gemäß Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Träger (4) zwei Auskehlungen (3, 3') umfasst, wobei sich in jeder von ihnen ein Förderband (2, 2') verschiebt.
  8. Vorrichtung gemäß Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Auskehlungen (3, 3') deutlich identische Formen aufweisen, wobei die Förderbänder (2, 2') geometrisch deutlich identisch sind.
  9. Vorrichtung gemäß Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Auskehlungen (3, 3') im Querschnitt deutlich unterschiedliche Formen aufweisen, wobei die Förderbänder (2, 2') im Querschnitt unterschiedliche Formen haben.
  10. Vorrichtung gemäß Anspruch 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Auskehlungen im Verhältnis zu einer Symmetrieebene (L) in Längsrichtung des Trägers (4) symmetrisch angeordnet sind.
  11. Vorrichtung gemäß Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Hauptträgheitsachse jedes geförderten Produkts (5) im Verhältnis zur Symmetrieebene (L) des Trägers (4) um eine Entfernung (e) beabstandet ist.
  12. Vorrichtung gemäß Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Träger mehr als zwei Auskehlungen (3, 3') umfasst, wobei sich in jeder von ihnen ein Förderband (2, 2') verschiebt.
  13. Modularer Akkumulationsbeförderer mit wenigstens zwei Vorrichtungen gemäß Anspruch 1 bis 12.
  14. Modularer Akkumulationsbeförderer gemäß Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass er wenigstens zwei lateral, deutlich parallel angeordnete Beförderungsvorrichtungen umfasst.
  15. Modularer Akkumulationsförderer gemäß Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass er wenigstens zwei Förderbänder umfasst, eines oberhalb und eines unterhalb angeordnet.
  16. Modularer Akkumulationsförderer gemäß Anspruch 14 oder 15, dadurch gekennzeichnet, dass er wenigstens vier, lateral paarig angeordnete Beförderungsvorrichtungen umfasst, wobei ein Vorrichtungspaar oberhalb des anderen Paares platziert ist.
  17. Modularer Akkumulationsförderer gemäß Anspruch 13 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass er die Beförderungswege lateral begrenzende Führungsstangen umfasst.
  18. Modularen Akkumulationsförderer gemäß Anspruch 13 bis 17, dadurch gekennzeichnet, dass jede ein Modul des Beförderers bildende Beförderungsvorrichtung zwei Rollen (13, 13') umfasst, von denen wenigstens eine an eine mit einem Regelantrieb versehene Motorvorrichtung angeschlossen ist.
  19. Modularer Akkumulationsförderer gemäß Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, dass die Förderbänder eines bestimmten Moduls im Modul oberhalb oder im Modul unterhalb des betrachteten Moduls transversal von den Förderbändern der entsprechenden Beförderungswege verschoben sind.
  20. Modularer Akkumulationsförderer gemäß Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, dass die transversale Verschiebung zwischen den Förderbändern der anliegenden Module bei jedem Beförderungsweg deutlich identisch mit der die Symmetrieebene L der Träger (4) und der Trägheitsachse der beförderten Produkte (5) trennenden Entfernung ist.
  21. Modularer Akkumulationsförderer gemäß Anspruch 18 bis 20, dadurch gekennzeichnet, dass jede Rolle der Beförderungsmodule wenigstens zwei Paar Auskehlungen (14, 15) durch zweikabligen Führungsweg (1a, 1b, 1c, 1d, 1e) umfasst, wobei die dem Modul oberhalb entsprechende Tiefe der Auskehlungen größer ist als die Tiefe des unterhalb zugeordneten Moduls.
  22. Modularer Akkumulationsförderer gemäß Anspruch 13 bis 21, dadurch gekennzeichnet, dass er Erkennungsmittel für die Sättigung einer Akkumulations-Pufferzone von Produkten (5) umfasst.
  23. Modularen Akkumulationsförderer gemäß Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, dass die Erkennungsmittel Steuermitteln der Rotation wenigstens eines Rückführorgans (13, 13') der Förderbänder eines Förderers zugeordnet sind.
  24. Modularen Akkumulationsförderer gemäß Anspruch 22 oder 23, dadurch gekennzeichnet, dass die Erkennungsmittel Spannungssensoren der Förderbänder der Förderer beinhalten.
  25. Modularer Akkumulationsförderer gemäß Anspruch 22 bis 24, dadurch gekennzeichnet, dass die Erkennungsmittel Sensoren für das Vorhandensein von Produkten (5) beinhalten, wobei diese Sensoren wenigstens unterhalb jedes Fördermoduls angeordnet sind.
  26. Modularer Akkumulationsförderer gemäß Anspruch 22 bis 25, dadurch gekennzeichnet, dass die Erkennungsmittel auf den Stützbereichen (8) Drucksensoren der Förderbänder (2) umfassen.
  27. Anwendung eines modularen Förderers gemäß Vorstellung in Anspruch 20 bis 26, mit Förderung von einzelnen Töpfen.
  28. Anwendung eines modularen Förderers gemäß Vorstellung in Anspruch 20 bis 26, mit Förderung einer Topfdecke in Gruppen von zwei, vier, sechs oder acht Töpfen in Längsrichtung oder in Querrichtung.
  29. Anwendung eines modularen Förderers, gemäß Vorstellung in Anspruch 20 bis 26, innerhalb einer aus Maschinen oder Arbeitsplätzen bestehenden Produktionslinie, wobei das Beförderungssystem zwei aufeinander folgende Maschinen zum Transport von Produkten (5) von der ersten Maschine zur zweiten Maschine verbindet und dabei eine Akkumulation von Teilen (5) zur Erstellung eines die temporären Unterschiede des Produktionsbeginns der besagten beiden Maschinen ausgleichenden Pufferlagers erlaubt.
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