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DE69816419T2 - Anschlusskontaktanordnung für integrierte schalteinheit - Google Patents

Anschlusskontaktanordnung für integrierte schalteinheit Download PDF

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Publication number
DE69816419T2
DE69816419T2 DE69816419T DE69816419T DE69816419T2 DE 69816419 T2 DE69816419 T2 DE 69816419T2 DE 69816419 T DE69816419 T DE 69816419T DE 69816419 T DE69816419 T DE 69816419T DE 69816419 T2 DE69816419 T2 DE 69816419T2
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DE
Germany
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section
electrical
extends
thickness dimension
connection
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE69816419T
Other languages
English (en)
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DE69816419D1 (de
Inventor
Joseph Andrew PALMER
Ronald Mark GRAVES
David Ian COCHRANE
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Robertshaw Controls Co
Original Assignee
Invensys Appliance Controls New Zealand Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Invensys Appliance Controls New Zealand Ltd filed Critical Invensys Appliance Controls New Zealand Ltd
Application granted granted Critical
Publication of DE69816419D1 publication Critical patent/DE69816419D1/de
Publication of DE69816419T2 publication Critical patent/DE69816419T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H37/00Thermally-actuated switches
    • H01H37/02Details
    • H01H37/04Bases; Housings; Mountings
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H1/00Contacts
    • H01H1/58Electric connections to or between contacts; Terminals
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H37/00Thermally-actuated switches
    • H01H37/02Details
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  • Breakers (AREA)
  • Switch Cases, Indication, And Locking (AREA)
  • Connections Arranged To Contact A Plurality Of Conductors (AREA)

Description

  • TECHNISCHES GEBIET
  • Die vorliegende Erfindung betrifft in elektrischen Vorrichtungen vorgesehene Kontaktanordnungen. Insbesondere, jedoch nicht ausschließlich, betrifft die Erfindung flache Regelvorrichtungen für elektrische Geräte wie z. B. Kochplatten in elektrischen Öfen. Jedoch ist die Anwendung einer solchen Vorrichtung nicht auf Haushaltsgeräte beschränkt.
  • DER ERFINDUNG ZUGRUNDELIEGENDER ALLGEMEINER STAND DER TECHNIK
  • Regelvorrichtungen, allgemein bekannt als Energieregler oder Flachschalter, werden in erster Linie für Haushaltsgeräte benutzt, wo das Erhitzen eines Elements in einem Ofen oder einer Kochplatte geregelt werden muß. Die Regelvorrichtungen lassen die Elektrizität als Impulse zu den Elementen gelangen, und es ist bekannt, daß längere Impulse zu höheren Elementtemperaturen führen. Die Länge dieser Impulse läßt sich verlängern oder verkürzen durch Drehen eines Knopfes an der Regelvorrichtung und damit Erhöhen oder Verringern der Elementtemperatur. Der Knopf ist an einer Bedienelementwelle befestigt, die im allgemeinen senkrecht zu einer Befestigungsplatte steht, die auch ein Anschlußgehäuse trägt. Eine Anzahl elektrischer Anschlüsse sind in dem Rnschlußgehäuse zusammengefaßt durch Einschieben der Befestigungsteile der Anschlüsse in Schlitze im Gehäuse, die sich in einer Richtung senkrecht zur allgemeinen Ebene der Befestigungsplatte erstrecken, d. h. parallel zur Bedienelementwelle (siehe 1). Anschlüsse können verstemmt sein, damit sie in der richtigen Stellung bleiben.
  • Bei dieser Bauart treten eine Anzahl inhärenter Nachteile auf. Erstens erfordert der Zusammenbau die gesonderte Anwendung einer Befestigungsplatte und eines Gehäuses. Zweitens erfordert das Einschieben der Anschlüsse senkrecht zur Befestigungsplatte beim Zusammenbau der Regelvorrichtung eine Gesamttiefe der Vorrichtung, die größer ist als die Länge der Anschlüsse, da sich die Befestigungsteile der Anschlüsse in Schlitze erstrecken, die in Längsrichtung der Anschlüsse ausgerichtet sind. Das Verstemmen der Anschlüsse ist ferner ein zusätzlicher Zusammenbauschritt, der die Anzahl der Zusammenbauoperationen vergrößert.
  • Es ist daher eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, mindestens einen der obigen Nachteile zu überwinden oder der Öffentlichkeit eine nützliche Auswahl zu bieten.
  • OFFENBARUNG DER ERFINDUNG
  • US-A-4,473,726 offenbart eine elektrische Vorrichtung und Regelvorrichtungen gemäß zweier Aspekte der vorliegenden Erfindung mit den Merkmalen der Oberbegriffe der Ansprüche 1 bzw. 4. Die vorliegende Erfindung ist in diesen zwei Aspekten gekennzeichnet durch die Merkmale der kennzeichnenden Teile dieser Ansprüche mit wahlweisen Merkmalen, die in den abhängigen Ansprüchen aufgeführt sind. Ein weiterer Aspekt der vorliegenden Erfindung ist ein Fertigungsverfahren einer Regelvorrichtung gemäß Anspruch 10.
  • Gemäß einem ersten Aspekt der vorliegenden Erfindung ist vorgesehen eine elektrische Vorrichtung, die umfaßt: Einen Körperabschnitt; ein oder mehrere an dem Körperabschnitt befestigte elektrische Elemente, wobei der Körperabschnitt und das eine oder die mehreren elektrischen Elemente eine Baugruppe mit Längen-, Breiten- und Dickendimensionen definieren, wobei die Dickendimension die minimale Außendimension der Baugruppe ist; und wenigstens einen elektrischen Anschluß, der an dem Körperabschnitt befestigt ist, wobei der elektrische Anschluß einen Befestigungsabschnitt und einen Kontaktabschnitt besitzt, wobei sich der Befestigungsabschnitt quer zu der Richtung der Dickendimension erstreckt; dadurch gekennzeichnet, daß der Befestigungsabschnitt in einer Aussparung aufgenommen ist, die sich von der Seite des Körperabschnitts aus erstreckt, welche im wesentlichen zu der Dickendimension ausgerichtet ist, wobei der Befestigungsabschnitt für ein gleitendes Einführen in die Aussparung angepaßt ist, und der Kontaktabschnitt des elektrischen Anschlusses im wesentlichen zu der Dickendimension ausgerichtet ist, wobei sich der Kontaktabschnitt des elektrischen Anschlusses nicht wesentlich über die Dickenrichtung hinaus erstreckt.
  • Vorzugsweise erstreckt sich der Befestigungsabschnitt der elektrischen Vorrichtung gemäß einem ersten Aspekt der vorliegenden Erfindung im wesentlichen senkrecht zur Richtung der Dickendimension. Zum Beispiel kann sich der Befestigungsabschnitt in jeder von zwei rechtwinkligen Richtungen senkrecht zur Dickendimension erstrecken, parallel zur allgemeinen Ebene des Körperabschnitts, so daß er nicht zur Gesamtdicke der elektrischen Vorrichtung beiträgt. Der Befestigungsabschnitt kann sein ein ebenes Glied, das so ausgerichtet ist, daß sich die Dickendimension im wesentlichen senkrecht zur Ebene des Befestigungsabschnitts erstreckt. Ferner wird bevorzugt, daß der Kontaktabschnitt des elektrischen Anschlusses eine im wesentlichen flache Kontaktfläche aufweist, die im wesentlichen nach der Dickendimension ausgerichtet ist. In einer höchst bevorzugten Form der Erfindung erstreckt sich der Kontaktabschnitt der elektrischen Anschlüsse nicht wesentlich über die Dickendimension hinaus. Somit kann in der bevorzugten Form der Erfindung der Kontakt ein L-förmiges Glied sein, wobei der Befestigungsabschnitt und der Kontaktabschnitt entsprechende Schenkelabschnitte des L-förmigen Glieds definieren.
  • Geeigneterweise ist der Anschluß an oder anliegend an eine Seite des Körperabschnitts angeordnet, die im wesentlichen nach der Dickendimension ausgerichtet ist. An der Seite des Körperabschnitts kann ein Schlitz vorgesehen sein, wobei der Schlitz eine komplementäre Form zum Befestigungsabschnitt des Anschlusses hat und der Befestigungsabschnitt des Anschlusses im Schlitz eingesetzt wird.
  • Vorteilhafterweise ist zwischen dem Befestigungsabschnitt des Anschlusses und dem Körperabschnitt ein Reibungssitz vorgesehen. Als Alternative ist ein Schnappsitz zwischen dem Befestigungsabschnitt des Anschlusses und dem Körperabschnitt vorgesehen.
  • Vorzugsweise ist der Körperabschnitt im wesentlichen eben. In einer bevorzugten Form der Erfindung sind eine Vielzahl von Anschlüssen vorgesehen und das elektrische Element (die elektrischen Elemente) und die Anschlüsse sind so befestigt, daß sie sich von der gleichen Fläche des Körperabschnitts aus erstrecken. Die Vorrichtung kann ferner eine Rotationsstelleinrichtung beinhalten, die so befestigt ist, daß sie sich von der anderen Fläche des Körperabschnitts aus in einer Richtung erstreckt, die im wesentlichen nach der Dickendimension ausgerichtet ist.
  • In einer handelsüblichen Ausführungsform der Erfindung ist der Körperabschnitt von einer einteiligen kunststoffgeformten Konstruktion.
  • Gemäß einem anderen Aspekt der vorliegenden Erfindung ist vorgesehen eine Regelvorrichtung für ein elektrisches Gerät, welche wenigstens einen elektrischen Anschluß und einen im wesentlichen ebenen Körperabschnitt mit einem oder mehreren elektrischen Elementen an einer Fläche des Körperabschnitts befestigt enthält, dadurch gekennzeichnet, daß der elektrische Anschluß eine L-Form mit einem Befestigungsabschnitt und einem Kontaktabschnitt ist, wobei der Befestigungsabschnitt für ein gleitendes Zusammenfügen mit dem Körperabschnitt in einer Richtung im wesentlichen parallel zu der Ebene des Körperabschnitts in eine Aussparung ist, welche sich im wesentlichen parallel zu der Ebene des Körperabschnitts erstreckt, wobei sich der Kontaktabschnitt nicht wesentlich über das eine oder die mehreren an der Fläche des Körperabschnitts befestigten elektrischen Elemente hinaus erstreckt. "Im wesentlichen eben" bedeutet dabei, daß sich der Körperabschnitt weitgehend in einer einzigen Ebene erstreckt mit einer durchschnittlichen Dickendimension quer zur Ebene, die im wesentlichen kleiner ist, als das Ausmaß des Körperabschnitts innerhalb der Ebene.
  • Geeigneterweise sind eine Vielzahl elektrischer Anschlüsse auf diese Weise im Körperabschnitt zusammengebaut. Jeder der elektrischen Anschlüsse kann einen Befestigungsabschnitt beinhalten, der sich im wesentlichen parallel zu der Ebene des Körperabschnitts erstreckt, und einen Kontaktabschnitt, der sich im wesentlichen senkrecht dazu erstreckt. Die Aussparungen können in der Form von Schlitzen, Öffnungen und Vertiefungen auftreten und erwünschtermaßen wird ein Reibungssitz zwischen den einzelnen elektrischen Anschlüssen und ihren entsprechenden Aufnahmemitteln erzielt.
  • In einer bevorzugten Form dieses Aspekts der Erfindung ist auch eine Stelleinrichtung an dem Körperabschnitt befestigt, wobei die Stelleinrichtung eine Längsachse aufweist, die sich im wesentlichen senkrecht zur Ebene des Körperabschnitts erstreckt. In einer stark bevorzugten Form der Erfindung hat der Körperabschnitt die Form einer einteilig geformten Befestigungsplatte, wobei die Aufnahmeschlitze integral in der Befestigungsplatte ausgebildet sind.
  • Die Regelvorrichtung kann die Form eines Energiereglers (Stufenlosschalters) annehmen, der einen Bimetallschalter aufweist und in einem Haushaltsgerät benutzt werden soll. Der Körperabschnitt kann hinter einer Frontabdeckung des elektrischen Geräts angeordnet sein.
  • Gemäß einem weiteren Aspekt der vorliegenden Erfindung ist vorgesehen ein Verfahren zum Herstellen einer Regelvorrichtung für ein elektrisches Gerät, wobei das Verfahren umfaßt: Bereitstellen einer Baugruppe von Längen-, Breitenund Dickendimensionen, wobei die Dickendimension die minimale Außendimension der Baugruppe ist, die Baugruppe ein oder mehrere elektrische Elemente befestigt an einem Körperabschnitt enthält, der Körperabschnitt eine Vielzahl von Aussparungen enthält, die in wenigstens einer Seite davon ausgebildet sind, wobei die Seite im wesentlichen zu der Dickendimension ausgerichtet ist; Bereitstellen einer Vielzahl von elektrischen Anschlüssen, wobei jeder von den Anschlüssen einen Kontaktabschnitt und einen Befestigungsabschnitt enthält; Einführen von jedem der Anschlüsse in entsprechende Aussparungen, wobei sich der Befestigungsabschnitt quer zu der Dickendimension erstreckt, der Kontaktabschnitt im wesentlichen zu der Dickendimension ausgerichtet ist, und sich nicht wesentlich über die Dickendimension hinaus erstreckt.
  • Zwecks leichteren Verständnisses der Erfindung wird jetzt eine Ausführungsform anhand der Zeichnungen beschrieben, in diesen ist:
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • 1 ist eine Seitenansicht eines typischen Energiereglers auf dem Stand der Technik;
  • 2 ist eine Seitenansicht eines Energiereglers gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
  • 3 ist eine Querschnitts-Detailansicht eines Anschlusses des Energiereglers gemäß 2 in einer nicht zusammengebauten Konfiguration;
  • 4 ist eine Detailansicht ähnlich der 3, jedoch in zusammengebauter Konfiguration;
  • 5 ist eine Prinzipskizze, die die Wirkungsweise eines Bimetallschalters zeigt, der in den Energieregler gemäß 2 eingebaut ist, wobei der Bimetallschalter in Betriebsstellung gezeigt wird;
  • 6 ist eine schematische Ansicht, ähnlich der in 5, wobei der Schalter jedoch in Aus-Stellung steht;
  • 7 illustriert schematisch eine Stelleinrichtung zur Anwendung in Verbindung mit dem Bimetallschalter, der in 5 und 6 gezeigt wird;
  • 8 ist eine Seitenansicht eines Energiereglers ähnlich dem in 2, jedoch mit einigen kleinen Veränderungen;
  • 9 ist eine Ansicht des Energiereglers in 8 von unten;
  • 10 ist eine Draufsicht auf ein Federglied zur Anwendung im Bimetallschalter in 5;
  • 11 ist eine Seitenansicht des Federglieds in 10; und
  • 12 ist eine Querschnittsansicht entlang der Linie A-A in 10.
  • BESTE METHODE ZUR AUSFÜHRUNG DER ERFINDUNG
  • In 1 wird der Energieregler 10 auf dem Stand der Technik gezeigt; er enthält eine Befestigungsplatte 12 und ein gesondertes Anschlußgehäuse 14. Eine Stelleinrichtung, enthaltend eine Reglerwelle 15, ist auf der Befestigungsplatte 12 und am Anschlußgehäuse 14 befestigt. Eine Anzahl elektrischer Anschlüsse 16 werden gezeigt, die verstemmt oder durch Schlitze im Gehäuse 14 eingehängt sind, wobei sich die Schlitze senkrecht zur Ebene der Befestigungsplatte 12 erstrecken. Man sieht, daß die eingearbeiteten Schlitze im Anschlußgehäuse 14, die mit der Längsrichtung der elektrischen Anschlüsse 16 ausgerichtet sind, zu einem übermäßigen Volumen des Reglers 10 führen, insbesondere in der Richtung, die mit der Achse der Stelleinrichtung 15 ausgerichtet ist. Diese Dimension beträgt in der Regel 25 bis 50 mm, wie in der Figur gezeigt wird.
  • 2 illustriert einen Energieregler 20 gemäß der bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. Die Befestigungsplatte und das Anschlußgehäuse sind kombiniert zu einem einteiligen kunststoffgeformten Körperabschnitt 22, der abgesehen von dem Vorsprung zum Befestigen des Drehstell knopfes im wesentlichen eben ist. Der Pfeil zeigt die allgemeine Richtung der Ebene. Mit elektrischen Elementen, die an eine Fläche des Körperabschnitts 22 befestigt wurden, ersieht man, daß die Dickenrichtung entlang jeder Linie liegt, die senkrecht auf dieser Ebene steht. Eine Anzahl elektrischer Anschlüsse 25 werden mit dem einteiligen Körperabschnitt 22 zusammengebaut, wie in weiteren Einzelheiten in 3 und 4 gezeigt wird.
  • Jede der 3 und 4 zeigt einen Teilschnitt durch den Köperabschnitt 22 und einen Schnitt durch einen der elektrischen Anschlüsse 25. Man sieht, daß die elektrischen Anschlüsse 25 einen ersten Anschlußabschnitt 26 zum Herstellen des elektrischen Anschlusses zu elektrischen Komponenten umfassen, wenn der Energieregler 20 in ein elektrisches Gerät (nicht gezeigt) eingebaut wird. Der elektrische Anschluß 25 enthält auch einen zweiten Befestigungsabschnitt 27, der sich quer erstreckt, insbesondere rechtwinklig zum ersten Anschlußabschnitt 26. Der Zusammenbauabschnitt 27 wird aufgenommen durch ein mitwirkendes Aufnahmemittel 30, das in einer Seite des Körperabschnitts 22 vorgesehen ist. Das Aufnahmemittel 30 ist in der Form eines länglichen Schlitzes, im wesentlichen komplementär zur Form des Befestigungsabschnittes 27 vorgesehen. In der zusammengebauten Konfiguration kann man sehen, daß sich der Befestigungsabschnitt 27, und der Aufnahmeschlitz 30 in einer Richtung im wesentlichen parallel zur allgemeinen Ebene des Körperabschnitts 22 erstreckt, der im wesentlichen senkrecht zur Mittellängsachse der Stelleinrichtung 33 (siehe 2) und zur Dickenrichtung des Körperabschnitts steht. Diese Konfiguration mit allen Anschlüssen 25, die Befestigungsabschnitte 27 aufweisen, die sich im wesentlichen parallel zur Ebene des Körperabschnitts 22 erstrecken, verringert wesentlich die Masse des Energie reglers in Richtung senkrecht zur Ebene des Körperabschnitts 22.
  • Der Befestigungsabschnitt 27 ist im Befestigungsschlitz 30 zwecks leichten Zusammenbaus gleitend aufnehmbar. Ein schräg vorstehender Vorsprung 28 ist auf einer Fläche des Befestigungsabschnitts 27 zur Sperrung innerhalb einer weiteren Aussparung 34 angebracht, die im Körperabschnitt 22 zum Anordnen eines Schnappsitzes vorgesehen ist.
  • Der Energieregler 20 ist in erster Linie zur Anwendung in Haushaltsgeräten bestimmt. Der Energieregler 20 steuert das Erwärmen von Elementen in Öfen oder Kochplatten, dadurch daß er die Elektrizität in Impulsen durch die Elemente schickt. Der Energieregler 20 steuert auch die Länge der Impulse und erhöht oder senkt dadurch die Elementtemperatur.
  • Der Energieregler 20 enthält einen eingebauten Bimetallschalter 40 (5 und 6) zum Steuern der Elektrizitätsimpulse zwischen vorgegebenen elektrischen Anschlüssen 25. Der Bimetallschalter 40 ist in 5 und 6 schematisch dargestellt.
  • Der Bimetallschalter 40 beinhaltet den Bimetallstreifen C, der an dem mit A bezeichneten Ende verankert ist. Ein keramisches Heizelement B ist auf der oberen Fläche des Bimetallstreifens C angeordnet. Der Bimetallschalter 40 umfaßt ferner ein Federglied D, dessen Form deutlicher in den 10 bis 12 gezeigt wird. Wie man aus 5 ersehen kann, ist das Federglied D an seinem einen Ende F verankert und eine veränderbare Last wird durch den Bimetallstreifen am anderen Ende 70 gegenüber dem verankerten Ende aufgebracht. Das Federglied D besteht aus einem Streifen aus Federmetall mit zwei beabstandeten Schlitzen 72, die sich beide von einem mittleren Teil 74 des Federstreifens 77 zum zweiten Ende 70 bis zu einem bestimmten Abstand von demselben erstrecken. Ein Querschlitz 75 verbindet die zwei parallelen Schlitze 72 und definieren so einen gelängten Kontaktabschnitt 77 mit einem freien Ende, das mittig relativ zu dem Federstreifen D angeordnet ist. Ein erster Kontakt 79 ist an dem freien Ende des gelängten Kontaktabschnitts 77 befestigt. Der Bimetallschalter 40 hat ferner einen zweiten Kontakt E, der in den ersten Kontakt eingreifbar ist, wenn der Schalter 40 in der Geschlossenstellung steht, wie in 5 ersichtlich.
  • Man sieht ferner, daß das erste Ende F eine Längsnut 81 aufweist, die sich zum Mittelteil 74 erstreckt, was, wie man glaubt, zum Erzeugen von Restspannungen im Federstreifen D beiträgt. Ein zusätzlicher Schlitz 83 ist anliegend an das erste Ende F vorgesehen, um das Federglied D mit dem Lastanschluß 63 zu verstemmen, wie später im Zusammenhang mit 8 und 9 erklärt wird.
  • Der Bimetallstreifen C kann eine veränderbare Last auf das zweite Ende des Federstreifens legen. Die veränderbare Last hängt ab von der Erwärmung des Bimetallstreifens, was die Konfiguration des Bimetallstreifens sowie eine anfängliche Vorspannung bestimmt, die von der Stelleinrichtung 33 aufgebracht wird, und die teilweise in 7 gezeigt wird.
  • Die Stelleinrichtungswelle 33 dreht eine kreisrunde Nockenscheibe 45, die die Stellung eines Nockenstößel (Kalibrierschraube) 47 steuert, der am Bimetallstreifen C befestigt ist.
  • Jetzt soll die Wirkungsweise des Bimetallschalters erklärt werden.
  • Wenn die Stelleinrichtung 33 in der Aus-Stellung steht, liegt der Nockenstößel 47 am untersten Punkt der schrägen Scheibe 45 und nur wenig oder gar keine Vorspannung wird auf den Bimetallstreifen ausgeübt. Die Kontakte zur Heizvorrichtung B sind auch offen und somit wird nur wenig oder gar keine Last auf das zweite Ende des Federglieds D gelegt, so daß der erste und der zweite Kontakt offen sind, wie in 6 gezeigt wird. Wenn die Welle 33 der Stelleinrichtung in Arbeitsstellung gedreht wird, wird der Nockenstößel 47 gehoben und übt somit eine Vorspannung nach oben auf den Bimetallstreifen C aus, der seinerseits eine Last auf das zweite Ende des Federglieds D legt, um die Kontakte zu schließen, wie in 5 gezeigt wird. Dann fließt elektrischer Strom durch diese Kontakte zu den Geräteelementen. Elektrischer Strom fließt durch diese Kontakte auch zur keramischen Heizvorrichtung B, die den Bimetallstreifen C erwärmt, der so konfiguriert ist, daß er sich bei Erwärmung nach unten biegt. Das bewirkt, daß sich die Kontakte öffnen, wie in 6 gezeigt wird, wodurch der Stromfluß zur keramischen Heizvorrichtung B und zum Geräteelement unterbrochen wird und der Bimetallstreifen C sich langsam abkühlt, um wieder die in 5 gezeigte Konfiguration anzunehmen, was bewirkt, daß sich die Kontakte wieder schließen. Dieser Zyklus des wiederholten Öffnen und Schließen der Kontakte schickt elektrischen Strom impulsweise durch die Geräteelemente. Durch Drehen der Stellvorrichtung 33 und Erhöhen der Aufwärtsvorspannung auf den Bimetallstreifen C erhitzt sich notwendigerweise die keramische Heizvorrichtung B für längere Zeitspannen, um die erforderliche Auslenkung des Bimetallstreifens C zu erzeugen. Auf diese Weise nimmt die Länge der Impulse durch die Geräteelemente zu und die Geräteelemente werden daher auf eine höhere Temperatur erhitzt.
  • Wenn die Stelleinrichtungswelle 33 in die "Voll-Ein"-Stellung gedreht wird, erhöht ein Vorsprung auf der schrägen Scheibe die Vorspannung in einem Ausmaß, daß der Bimetallstreifen genügend Last auf das Federglied ausübt, so daß ungeachtet der durch den Bimetallstreifen erzielten Auslenkung die Kontakte geschlossen bleiben und der Strom kontinuierlich zu den Geräteelementen fließt.
  • Wie in 7 ersichtlich, beinhaltet die schräge Scheibe 45 auch einen seitlichen Vorsprung 50 der das Schließen eines Hilfsschalters bewirkt, um Vorrichtungen wie z. B. Kontrolllampen, Extraelemente, Lüfter oder Sicherheitsschaltungen zu betreiben.
  • Der Nockenstößel 47 ist in der Form einer Justierschraube vorgesehen, die in einen Teil des Bimetallstreifens C einschraubend eingreift, um eine Feineinstellung der Impulsrate zu ermöglichen.
  • Der Bimetallstreifen ist in U-Form konfiguriert, wobei ein Schenkel des "U" der Bimetallstreifen ist, wie in 5 und 6 gezeigt wird, und der andere Schenkel des "U" eine Wärmekompensationsvorrichtung definiert, die der Teil ist, an dem der Nockenstößel 47 montiert ist, wie in 7 gezeigt wird. Die Wärmekompensationsvorrichtung wirkt als Wärmeausgleicher, damit, wenn sich die Wärme innerhalb des Energiereglers aufbaut, gesichert ist, daß die Impulse ungeachtet der aufgebauten Wärme konstant bleiben. Die Konfiguration des Bimetallstreifen C ist am deutlichsten in 9 ersichtlich.
  • In Verbindung mit 8 und 9 wird jetzt eine detaillierte Beschreibung der Komponenten des Ernergiereglers 20 gegeben.
  • Bis hierher hat die Bezugszahl 25 kollektiv alle elektrischen Anschlüsse bezeichnet. Ab jetzt werden die Anschlüsse in Bezug auf die 8 und 9 jeweils einzeln identifiziert.
  • BESCHREIBUNG DER KOMPONENTEN
  • Stelleinrichtung (33)
  • Die Stelleinrichtung 33 beinhaltet eine geformte Thermoplastwelle, die in den Körperabschnitt 22 eingeklippt wird und sich darin dreht. Die Rotation der Welle steuert den Schaltmechanismus in der Regelvorrichtung. Sie öffnet und schließt die getrennten Schaltkreise in der Regelvorrichtung. Sie regelt auch den Ausgang des zyklischen Mechanismus durch Verändern des Verhaltens des Bimetallstreifens C mittels der schrägen Nockenscheibe 45 auf einer Seite. Diese Komponente kann viele Formen annehmen, um viele Optionen für Wellengröße und Schaltvorgänge zu ermöglichen. Die Welle sieht auch einen Teil des Sperrmechanismus zwischen ihr und dem Körperabschnitt 22 für eine "Umkehr"-Option des Regulierbetriebs vor.
  • Körperabschnitt (22)
  • Alle Anschlüsse werden von der Seite her eingeschoben und schnappen ein. Die Stelleinrichtungswelle schnappt ein. Der Befestigungsmechanismus der Stelleinrichtungswelle ist ein integraler Teil des Körperabschnitts 22. Eine Rnschlußschutzabdeckung 55 schnappt auch in den Körperabschnitt 22 ein. Diese Komponente sieht auch den zweiten Teil des Sperrmechanismus mit der Stelleinrichtungswelle für die "Umkehr"-Option vor wie oben beschrieben.
  • Anschlußabdeckung (55)
  • Geformte Thermoplast-Abdeckung. Diese wird in den Körperabschnitt 22 eingeschnappt, um Schutz für die Innenmechanismen der Steuerung zu vorzusehen. Sie beinhaltet auch einen Verbindungsstreifen vom Nullpunktanschluß zum keramischen Heizgerät.
  • Phasenanschluß (57)
  • Gepreßter vernickelter Stahlanschluß. Wird eingeschoben und schnappt in den Körperabschnitt 22 ein und sieht zwei externe elektrische Verbindungen mittels Standard-1/4"-Anschlüssen vor. Er stellt die Verbindung mit dem Federglied D für den Hauptzyklus-Mechanismus der Steuerung her. Diese Komponente sieht auch die Verbindung zum Ein-Aus-Anschluß 59 für eine Phasenunterbrechungsschaltung (voller Strom, Anschlüsse benutzt), oder eine Kontrollichtschaltung (Niedrigstrom, kein Anschluß benutzt) vor. Der Anschluß mit der Phasen/Pilot-Verbindung kann auch von den anderen Anschlüssen getrennt sein), um einen isolierten Schaltkreis mit Ein-Aus-Anschlüssen 59 vorzusehen.
  • Neutraler Unterbrechnungsanschluß (58)
  • Gepreßter vernickelter Stahlanschluß. Wird eingeschoben und schnappt in den Körperabschnitt 22 ein und sieht eine externe elektrische Verbindung mittels Standard-1/4"-Anschluß vor. Das Messerkontaktstück dieser Komponente wird von der Stellvorrichtungswelle betätigt. Es schaltet die Null- oder zweite Phasenschaltung in Abhängigkeit von der Anwendung zwischen ihm und dem Nulleiteranschluß 61. Diese Komponente sieht auch die Kraft auf die Stellvorrichtungswelle für eine "Umkehr"-Option vor.
  • Ein-Aus-Anschluß (59)
  • Gepreßter Phosphorbronze-Anschluß. Wird eingeschoben und schnappt in den Körperabschnitt 22 ein und sieht eine externe elektrische Verbindung mittels Standard-1/4"-Anschluß vor. Das Messerkontaktstück dieser Komponente wird von der Stellvorrichtungswelle betätigt. Es wird benutzt zum Schalten einer Phasenunterbrechungsschaltung, Pilotschaltung oder isolierte Schaltung wie oben in Zusammenhang mit dem Phasenkontakt 57 beschrieben. Diese Komponente sieht auch das Einrasten (Indexierung) der Steuerung durch Betätigung in Senkungen auf der Oberfläche der Stellvorrichtungswelle vor.
  • Getrennter Anschluß (60)
  • Gepreßter Phosphorbronze-Anschluß. Wird eingeschoben und schnappt in die Befestigungsplatte ein und sieht eine externe elektrische Verbindung mittels Standard-1/4"-Anschluß vor. Das Messerkontaktstück dieser Komponente wird von der Stellvorrichtungswelle betrieben. Es schaltet eine Verbindung zum Lastanschluß 63, um eine Schaltung für eine zweite Last vorzusehen.
  • Neutraler Anschluß (61)
  • Gepreßter vernickelter Stahlanschluß. Wird eingeschoben und schnappt in die Basis 22 ein und sieht zwei externe elektrische Verbindungen mittels Standard-1/4"-Anschlüssen vor. Er sieht die Verbindung mit dem Nulleiter-Unterbrechungskontakt 58 für die Null- oder zweite Phasenschaltung vor. Er sieht weiter einen Kontakt zum Nulleiter-Verbinder 64 zum Ergänzen der Nulleitungsschaltung mit der Keramischen Heizvorrichtung B vor.
  • Federglied (D)
  • Gepreßte Titan-Kupferfeder. Diese Komponente ist permanent verstemmt mit dem Lastanschluß 63 und ergänzt die Verbindung für den Hauptzyklusmechanismus zwischen dem Phasenanschluß 57 und dem Lastanschluß 63. Die "Zunge" des Dreizacks hat einen Kontakt, der diese Schaltung mit dem Phasenanschluß 57 ergänzt. Interne Spannungen, die beim Ausformen in diese Komponente eingebracht werden, sehen eine "Schapp-Aktion" vor zum Schalten dieser Schaltung. Das zyklische Durchlaufen dieses Schaltkreises wird gesteuert durch das Aufheizen und Abkühlen des Bimetallstreifens B, wodurch das Ende des Federglieds nach oben und nach unten bewegt wird, wodurch sich die Kontakte öffnen und schließen.
  • Lastanschluß (63)
  • Gepreßter vernickelter Stahlanschluß. Wird eingeschoben und schnappt in den Körperabschnitt 22 ein und sieht zwei externe elektrische Verbindungen mittels Standard-1/4"-Anschlüssen vor. Diese Komponente ermöglicht die permanent verstemmte Befestigung des Federglieds D und die schwenkbare Befestigung des Bimetallstreifens B. Er ist der zweite Teil der zyklischen Schaltung zwischen ihm und dem Phasenanschluß 57. Er sieht auch eine Verbindung zum Schalten eines zweiten Lastschaltkreises an den geteilten Anschluß 60 vor.
  • Keramische Heizvorrichtung (B)
  • Geformte Tonerdekeramik mit Widerstandsdünnschicht und Silberkontakten aufgesiebt auf ihre Oberfläche. Diese Komponente schnappt auf einem Ende des Bimetallstreifen C ein und ist elektrisch damit verbunden. Sie liefert eine Verbindung für den Nulleiter-Verbinder 64 auf dem anderen Ende zum Herstellen eines Heizschaltkreises zwischen dem Lastanschluß 63 und dem Nulleiteranschluß 61. Wenn Strom auf diese Komponente geleitet wird, leitet sie die Wärme direkt auf den Bimetallstreifen C zum Durchführen des Steuerzyklus.
  • Bimetallstreifen (C)
  • Gepreßtes Bimetall. Diese Komponente sieht die Schnappbefestigung und die elektrische Verbindung für die keramische Heizvorrichtung B, die Schraubbefestigung für die Kalibrierschraube 47, die Schwenkbefestigung zum Lastanschluß 63 und das (zyklische) Schalten des Federglieds D vor. Wärme von der keramischen Heizvorrichtung 81 bewirkt, daß sich der Bimetallstreifen C krümmt und den Druck auf das Federglied D zurücknimmt, was ermöglicht, daß dieses aufspringt und die Schaltung unterbricht. Der Bimetallstreifen C kühlt dann ab und kehrt schließlich in seine ursprüngliche Stellung zurück, wodurch er bewirkt, daß das Federglied D wieder in die Geschlossenstellung springt und sich der Zyklus wiederholt. Der Ausgang der Steuerung wird verändert durch Drehen der Stelleinrichtung 33, die das Verhalten des Bimetallstreifens C verändert.
  • Nockenstößel (47) (auch als Kalibrierschraube benutzt)
  • Geformte Thermoplastschraube. Diese Komponente ist als Schraube in den Bimetallstreifen 12 geschraubt. Der Vorsprung der Schraube läuft auf einer schiefen Nockenfläche am Ende der Stelleinrichtung 33, damit der Ausgang des zyklischen Mechanismus durch Drehen der Stelleinrichtung verändert werden kann. Die Justierung der Schraube gibt den Ausgang des Zyklusmechanismus bei festgelegten Einstellungen der Stelleinrichtung vor.
  • Nullpunktverbinder (64)
  • Gepreßter rostfreier Stahlverbinder. Diese Komponente paßt in die Anschlußabdeckung 55. Sie stellt die elektrische Verbindung zwischen der keramischen Heizvorrichtung B und dem Nulleiteranschluß 61 her, um den Heizschaltkreis zu ergänzen.

Claims (10)

  1. Elektrische Vorrichtung (20), enthaltend: einen Körperabschnitt (22); ein oder mehrere an dem Körperabschnitt (22) befestigte elektrische Elemente, wobei der Körperabschnitt und das eine oder die mehreren elektrischen Elemente (40) eine Baugruppe mit Längen-, Breiten- und Dickendimensionen definieren, wobei die Dickendimension die minimale Außendimension der Baugruppe ist; und wenigstens einen elektrischen Anschluß (25), der an dem Körperabschnitt befestigt ist, wobei der elektrische Anschluß einen Befestigungsabschnitt (27) und einen Kontaktabschnitt (26) besitzt, wobei sich der Befestigungsabschnitt (27) quer zu der Richtung der Dickendimension erstreckte dadurch gekennzeichnet, daß der Befestigungsabschnitt (27) in einer Aussparung aufgenommen ist, die sich von der Seite des Körperabschnitts (22) aus erstreckt, welche im wesentlichen zu der Dickendimension ausgerichtet ist, wobei der Befestigungsabschnitt (27) für ein gleitendes Einführen in die Aussparung (30) angepaßt ist, und der Kontaktabschnitt des elektrischen Anschlusses im wesentlichen zu der Dickendimension ausgerichtet ist, wobei sich der Kontaktabschnitt des elektrischen Anschlusses nicht wesentlich über die Dickenrichtung hinaus erstreckt.
  2. Elektrische Vorrichtung (20) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich der Befestigungsschnitt (27) im wesentlichen senkrecht zu der Richtung der Dickendimension erstreckt, und/oder wobei der Befestigungsabschnitt (27) im wesentlichen eben und so orientiert ist, daß sich die Dickendimension im wesentlichen senkrecht zu der Ebene des Befestigungsabschnitts (27) erstreckt.
  3. Elektrische Vorrichtung (20) nach einem der vorstehenden Ansprüche, wobei jede Kombination von: a) dem Anschluß (25) ein L-förmiges Element ist, wodurch der Befestigungsabschnitt (27) und der Kontaktabschnitt (26) entsprechende Schenkelabschnitte des L-förmigen Elements definieren; b) dem Kontaktabschnitt (26) für einen Kontakt entlang der Seite des Körperabschnitts (22) angepaßt ist; c) der Aussparung (30) in der Form eines Schlitzes vorliegt, welcher in der Form komplementär zu dem Befestigungsabschnitt (27) des Anschlusses ist; d) einem Reibungssitz zwischen dem Befestigungsabschnitt (27) des Anschlusses und dem Körperabschnitt (22) vorgesehen ist; e) einem Schnappsitz zwischen dem Befestigungsabschnitt (27) des Anschlusses und dem Körperabschnitt (22) vorgesehen ist, f) dem Körperabschnitt (22) im wesentlichen eben ist, und wobei optional eine Vielzahl von Anschlüssen (25) vorgesehen sind, und das bzw. die elektrischen Elemente (40) und die Anschlüsse (25) so befestigt sind, daß sie sich von derselben Fläche des Körperabschnitts (22) aus erstrecken, und ferner optional des weiteren eine mechanische Rotationsstelleinrichtung (33) enthalten, die so befestigt ist, daß sie sich von der anderen Fläche des Körperabschnitts (22) aus in eine Richtung erstreckt, welche im wesentlichen zu der Dickendimension ausgerichtet ist; g) dem Körperabschnitt (22) eine einteilige Konstruktion ist, und wobei optional der Körperabschnitt (22) aus einer aus Kunststoff geformten Konstruktion besteht; oder i) der elektrischen Vorrichtung (20) in der Form eines Energiereglers für ein Gerät vorliegt, wobei der Energieregler eine Vielzahl von Anschlüssen (25) enthält.
  4. Regelvorrichtung (20) für ein elektrisches Gerät, welche wenigstens einen elektrischen Anschluß (25) und einen im wesentlichen ebenen Körperabschnitt (22) mit einem oder mehreren elektrischen Elementen an einer Fläche des Körperabschnitts befestigt enthält, dadurch gekennzeichnet, daß der elektrische Anschluß eine L-Form mit einem Befestigungsabschnitt und einem Kontaktabschnitt ist, wobei der Befestigungsabschnitt für ein gleitendes Zusammenfügen mit dem Körperabschnitt (22) in einer Richtung im wesentlichen parallel zu der Ebene des Körperabschnitts (22) in eine Aussparung (30) ist, welche sich im wesentlichen parallel zu der Ebene des Körperabschnitts (22) erstreckt, wobei sich der Kontaktabschnitt nicht wesentlich über das eine oder die mehreren an der Fläche des Körperabschnitts (22) befestigten elektrischen Elemente hinaus erstreckt.
  5. Regelvorrichtung nach Anspruch 4, wobei der Befestigungsabschnitt (27) sich im wesentlichen parallel zu der Ebene des Körperabschnitts (22) erstreckt und sich der Kontaktabschnitt (26) im wesentlichen senkrecht dazu erstreckt.
  6. Regelvorrichtung nach Anspruch 4 oder 5, wobei ein Reibungssitz zwischen dem Befestigungsabschnitt (27) und der Aussparung (30) erzielt wird.
  7. Regelvorrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 6, wobei eine Stelleinrichtung (33) ebenfalls an dem Körperabschnitt (22) befestigt ist, wobei die Stelleinrichtung (33) eine Längsachse besitzt, die sich im wesentlichen senkrecht zu der Ebene des Körperabschnitts (22) erstreckt, und wobei optional die Stelleinrichtung eine Einstellwelle besitzt, die sich aus einer gegenüberliegenden Fläche des Körperabschnitts heraus erstreckt, an welchem die elektrischen Elemente befestigt sind.
  8. Regelvorrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 7, wobei der Körperabschnitt (22) in der Form einer einteilig geformten Befestigungsplatte vorliegt, wobei die Aussparung in der Befestigungsplatte integriert ausgebildet ist.
  9. Regelvorrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 8 in der Form eines Energiereglers für ein Gerät, wobei der Energieregler eine Vielzahl von Anschlüssen enthält.
  10. Verfahren zum Herstellen einer Regelvorrichtung (20) für ein elektrisches Gerät, wobei das Verfahren umfaßt: Bereitstellen einer Baugruppe von Längen-, Breiten- und Dickendimensionen, wobei die Dickendimension die minimale Außendimension der Baugruppe ist, die Baugruppe ein oder mehrere elektrische Elemente (40) befestigt an einem Körperabschnitt (22) enthält, der Körperabschnitt (22) eine Vielzahl von Aussparungen (30) enthält, die in wenigstens einer Seite davon ausgebildet sind, wobei die Seite im wesentlichen zu der Dickendimension ausgerichtet ist; Bereitstellen einer Vielzahl von elektrischen Anschlüssen (25), wobei jeder von den Anschlüssen (25) einen Kontaktabschnitt (26) und einen Befestigungsabschnitt (27) enthält; Einführen von jedem der Anschlüsse (25) in entsprechende Aussparungen (30) wobei sich der Befestigungsabschnitt (27) quer zu der Dickendimension erstreckt, der Kontaktabschnitt (20) im wesentlichen zu der Dickendimension ausgerichtet ist, und sich nicht wesentlich über die Dickendimension hinaus erstreckt.
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