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DE69813708T2 - Kunststofffolie zur bodenbedeckung - Google Patents

Kunststofffolie zur bodenbedeckung Download PDF

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DE69813708T2 DE69813708T DE69813708T DE69813708T2 DE 69813708 T2 DE69813708 T2 DE 69813708T2 DE 69813708 T DE69813708 T DE 69813708T DE 69813708 T DE69813708 T DE 69813708T DE 69813708 T2 DE69813708 T2 DE 69813708T2
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    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01GHORTICULTURE; CULTIVATION OF VEGETABLES, FLOWERS, RICE, FRUIT, VINES, HOPS OR SEAWEED; FORESTRY; WATERING
    • A01G13/00Protection of plants
    • A01G13/30Ground coverings
    • A01G13/32Mats; Nets; Sheets or films

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  • Environmental Sciences (AREA)
  • Protection Of Plants (AREA)
  • Lining Or Joining Of Plastics Or The Like (AREA)

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf eine Plastikfolie zur Bodenabdeckung, hergestellt mit dem Verfahren des Auswerfens aus einer ebenen oder rundförmigen Form (Matrix), zum Gebrauch für die Bodenabdeckung oder Abdeckung mittels niedrigen Tunnels. Die Plastikfolie zur Bodenabdeckung, für ihre sichere Zurückhaltung auf dem Boden oder am niedrigen Tunnel, trägt an ihre Seiten kleine wiederholende selbstständige Wassertaschen, welche als das notwendige Zurückhaltungsgewicht dienen. Die Menge des Wassers, welche in den selbstständigen Wassertaschen gespeichert wird ist solche, dass einerseits die Plastikfolie zur Bodenabdeckung fest auf den Boden oder auf dem Gerüst des niedrigen Tunnels festgehalten wird und andererseits dass das Aufheben dieser leicht ist, zur Erledigung der notwendigen Pflegearbeiten und besonders bei der Ernte.
  • Die bis jetzt benutzte einfache Plastikfolie zur Bodenabdeckung oder zur Abdeckung mittels niedrigen Tunnels, zum Anbau von Spargeln und Gemüse oder Obst zum Beispiel, werden bei ihrem verlegen fest und permanent auf die Anbaulinie angepasst. So wird der Länge entlang oder in ordentlichen Abständen, in beiden Seiten Gewicht angelegt (grundsätzlich Erde), mit Ziel diese auf die Anbaulinie bei Wind, Schnee, usw. festzuhalten.
  • Aber derartige Abdeckungen haben einen bedeutenden Nachteil, weil sie keinen Zugang zum abgedeckten Damm anbieten.
  • Aus diesem Grund wurden verschiedene Lösungen angeboten, mit Plastikfolien zur Bodenabdeckung, welche an den Seiten entlang offene Aufnahmepunkte zur Aufnahme von Erde gebildet werden oder dünne Schnürre werden integriert, welche mit Hilfe von Haken die Plastikfolie fest auf den Boden halten.
  • Diese Lösung aber, obwohl sie die Probleme der einfachen Plastikfolien löst, ist schwierig genug bei der Anwendung, während sie besonders im Fall der Erde den erneuten Gebrauch der Plastikfolie unmöglich macht.
  • Zusätzlich sind die Verlege- und Befestigungskosten der Plastikfolie bedeutend hoch, da sehr viel Arbeitszeit notwendig ist.
  • Eine letzte Methode die entwickelt wurde, ist die Lösung der Wasserzuführung als Gewicht, entlang der Plastikfolie, (entweder mittels einer rohrartigen Umfaltung an den Seiten oder mittels Einführung oder Ankleben eines flexibeln Plastikrohres, mit kleinem Durchmesser, an seinen Seiten) welche zwar das Problem des erneuten Gebrauchs löst, hat aber einen bedeutenden Nachteil dass auch wenn ein sehr kleines Loch – was durchaus möglich sein kann – im Rohr mit dem Wasser entsteht, dann läuft das Wasser aus, mit Folge die Unbrauchbarkeit der Plastikfolie zur Bodenabdeckung, auch für einen einjährigen Gebrauch.
  • Dies ist auch der Grund dass solche Lösungen nicht in praktischer Ebene fortgeschritten sind.
  • Die Gesamtheit der obigen Probleme der üblichen Plastikfolien und Methoden zur Bodenabdeckung wird mit vorliegender Erfindung der Plastikfolie zur Bodenabdeckung gelöst, mit der Kombination folgender Merkmale:
    • 1. Wird aus Plastikfolie hergestellt, welche die angemessene Dicke hat aber auch Reiss- und Dehnungsbeständigkeitseigenschaften und als Rohmaterial können die LLDPE, LDPE, EVA, PP oder deren Kombination gebraucht werden.
    • 2. Es werden seinen Seiten entlang enge Streifen aus der selben Plastikfolie umgefaltet und in jede von diesen, werden durch
    • a) einen der Länge nach ununterbrochenen thermalgeschweissten Saum, welcher das Ende des engen umgefalteten Streifens mit der unterliegenden Plastikfolie seiner Länge nach schweisst, und
    • b) der Länge nach wiederholenden geformten Thermalschweissungen, jeder geometrischen oder natürlichen Form, wo jede von der Faltestelle des engen umgefalteten Streifens anfängt und wenigstens 30 mm vom ununterbrochenen geschweissten Saum entfernt ist und schweisst thermal den engen umgefalteten Streifen mit der unterliegenden Plastikfolie, ihrem Schema nach der Länge nach pro Seite, folgendes gebildet:
    • 1. Das Wasserzufuhrrohr für die Füllung der selbstständigen Wassertaschen. Das Wasserzufuhrrohr für die Füllung der selbstständigen Wassertaschen wird zwischen dem ununterbrochenen geschweissten Saum und den wiederholenden geformten Schweissungen umgeschlossen. Sein kleinster Durchmesser und absoluter zirkulären Querschnitt ist 10 mm und ist fest oder veränderlich, nach der Farm der geformten Schweissung
    • 2. Die selbstständige Wassertaschen. Jede selbstständige Wassertasche wird zwischen der Faltestelle des engen umgefalteten Streifens und zwei aufeinanderfolgenden geformten Schweissungen umgeschlossen (jede geformte Schweissung ist die Grenze zwischen zwei aufeinanderfolgenden selbstständigen Wassertaschen) und kommuniziert nur mit dem Wasserzufuhrrohr für die Füllung der selbstständigen Wassertaschen mittels des Einlaufdurchgangs des Wassers und hat die Eigenschaft im Gebrauch das aufgenommene Wasser vom Wasserzufuhrrohr für die Füllung der selbstständigen Wassertaschen einzukesseln. Ihre höchste Länge, in jeder Bauform ist bis zu 100 cm und vorzugsweise 30 cm und die höchste Breite bis zu 30 cm und vorzugsweise 10 cm. Ihre Form, wie sie auf der Plastikfolie zur Bodenabdeckung ersichtlich ist kann jede geometrische oder natürliche Form sein, wie Rechteck, Parallelogramm, Dreieck, Kreis, Trapez, usw.
    • 3. Die Durchgänge zur Aufnahme des Wassers vom Wasserzufuhrrohr für die Füllung der selbstständigen Wassertaschen. Jeder Einlaufdurchgang wird von den nähesten Punkten zwischen den zwei aufeinanderfolgenden wiederholten geformten Schweissungen, gebildet. Er hat eine Länge von 5 bis 100 mm und vorzugsweise 10 mm
  • Diese Erfindung bietet folgende Vorteile an:
    Schnelle und sichere Verlegung der Plastikfolie zur Bodenabdeckung, ohne bedeutende Arbeitskosten. So wird die Plastikfolie zur Bodenabdeckung, welche in Rollen mit Längen, vorzugsweise 100–1000 Meter verfügbar ist, mit dem Abwickeln mittels einer mechanischen- oder handbewegten Abwickelmaschine, mit Anschluss eines Wasserleitungsrohrs, am Mund des Wasserzufuhrrohr für die Füllung der selbstständigen Wassertaschen, mit Wasser unter Druck gefüllt. Das Wasser das das Wasserzufuhrrohr für die Füllung der selbstständigen Wassertaschen durchläuft, füllt gleichzeitig die selbstständige Wassertaschen mittels Einlaufdurchgängen. So wird der ganze Teil der Plastikfolie zur Bodenabdeckung, welcher abgewickelt wurde, direkt und ohne Gefahr mit
  • Wasser gefüllt und mit dem Wassergewicht wird es auf dem Damm oder auf dem Gerüst des niedrigen Tunnels angepasst.
  • Es ist nicht notwendig das Ende und den Anfang der Plastikfolie zur Bodenabdeckung in jeder Deckungsreihe mit besonderen Zubehören zu befestigen und dies weil das Wasser, nachdem es aus dem Wasserzufuhrrohr für die Füllung der selbstständigen Wassertaschen in die selbstständige Wassertaschen eingeleitet wird, wird es in diesen eingekesselt und es läuft nicht auswärts.
  • Im Falle wo ein Loch in einer selbstständigen Wassertasche entsteht, wird diese geleert und wird unaktiv, ohne aber die Stabilität des Zustandes zu beeinflussen, da die selbständige benachbarte Wassertaschen intakt bleiben. Je grösser die Anzahl der selbstständigen Wassertaschen pro Meter desto kleiner ist pro eventuellem Loch der Prozentsatz zur Minderung des Gewichtes des Zurückhaltungswassers.
  • Die Abdeckung kann auch unter starkem Wind stattfinden, da der Effekt des Befestigungsgewichtes unmittelbar ist.
  • Das Wasser selbst wird auch als wärmendes Element benutzt da es von der Sonne gewärmt wird und diese Wärme überträgt es langsam zum unterliegenden Boden (besonders im Falle wo die selbstständige Wassertasche eine grosse Breite hat).
  • Am Ende der Ernte wird sie leicht vom Wasser entleert und so wird bedeutende Zeit zum Wickeln der Plastikfolie zur Bodenabdeckung gespart.
  • Sie bietet eine bessere Möglichkeit zum erneuten Gebrauch, wie auch zum Recycling nach seinem letzten Gebrauch, da der Gebrauch des Wassers als Befestigungsgewicht sicher ist und rein zum Plastikmaterial.
  • Mittels der speziellen Anfertigung der selbstständigen Wassertaschen kann eine Richtungsbestimmung zum Entleeren vom Wasser entstehen. Dies hilft zur Mechanisierung der Anwendung, so dass mit den niedrigsten Arbeitskosten und in weniger Zeit die Plastikfolie zur Bodenabdeckung, am Ende der Ernte, mit der Hilfe des mechanischen Wickelsystems wieder in eine Rolle gewickelt wird, mit gleichzeitigem Entleeren des ganzen Inhaltes des Wassers.
  • In der Folge wird die Erfindung in Bezug zu den folgenden Figuren beschrieben:
  • 1: Aussicht der Plastikfolie zur Bodenabdeckung (1) und Einzelheiten des Wasserzufuhrrohrs für die Füllung der selbstständigen Wassertaschen (6) und der selbstständigen Wassertaschen (7).
  • 2: Verschiedene Linearformen von geformten Schweissungen (4.1–4.6) und entsprechende Einzelheiten der Konstruktion des Wasserzufuhrrohrs für die Füllung der selbstständigen Wassertaschen (6) und der selbstständigen Wassertaschen (7).
  • 3: Verschiedene Linearformen von geformten Schweissungen (4.7–4.9) welche Richtungsbestimmung im Entleeren des Wassers aus den entsprechenden Wassertaschen (7) anbieten kann und entsprechende Einzelheiten der Konstruktion des Wasserzufuhrrohrs für die Füllung der selbstständigen Wassertaschen (6) und der entsprechenden Wassertaschen (7).
  • 4: Verschiedene Formen von nicht linearen geformten Schweissungen (4.10– 4.12) und entsprechende Einzelheiten der Konstruktion des Wasserzufuhrrohrs für die Füllung der selbstständigen Wassertaschen (6) und der selbstständigen Wassertaschen (7).
  • 5: Einzelheit der abgeänderten Konstruktion der Plastikfolie zur Bodenabdeckung, wo zwei Wasserzufuhrrohre für die Füllung der selbstständigen Wassertaschen pro engem gefalteten Streifen (6.a–6.b) gebildet werden.
  • 6: Einzelheit der Konstruktionsart des Wasserzufuhrrohrs für die Füllung der selbstständigen Wassertaschen (6) und der selbstständigen Wassertaschen (7) im Falle wo die letzten eine grosse Breite haben, so dass sie hauptsächlich als System passiver Heizung funktionieren und Form der geformten Schweissung (4.13) aus welcher Sie herrühren.
  • 7: Verfahren zur Abdeckung mit der Plastikfolie zur Bodenabdeckung (1) im Spargelanbau (12).
  • In der Folge wird die Art der Erfüllung der Erfindung beschrieben:
    In einer Plastikfolie (1), hergestellt mit der Methode des Auswerfens aus einer ebenen oder rundförmigen Form, werden ihre zwei Enden umgefaltet (2) der Länge nach, so dass zwei umgefaltete Streifen mit Breite bis zu 40 cm und vorzugsweise 15 cm gebildet werden. Jeder enge umgefaltete Streifen wird mit dem unterliegenden Teil der Plastikfolie geschweisst, mit einem der Länge nach ununterbrochenem Schweissaum (3) und in einem Abstand höchstens bis 5 cm und vorzugsweise 2 cm an ihrem Rand (2).
  • Gleichzeitig in jedem umgefalteten Streifen, mittels eines rotierenden Schweissemechanismus oder bewegenden Schweissbackens findet eine geformte Schweissung statt (4) mittels welcher der enge umgefaltete Streifen mit dem unterliegenden Teil der Plastikfolie geschweisst wird. Die geformte Schweissung hat irgendwelche Linearform, geradlinig (wie in 4.1, 4.2, 4.3, 4.4, 4.7, 4.8) oder bogenförmig (wie in 4.5, 4.6, 4.9) oder eine natürliche Form (wie in 4.10, 4.11, 4.12).
  • Diese geformte Schweissung wird in ordentlichen Abständen – von 10 bis 100 cm entsprechend ihrer Form und vorzugsweise 30 cm – entlang der Plastikfolie und auf dem engen umgefalteten Streifen, wiederholt.
  • Der entlang näheste Abstand zwischen zwei aufeinanderfolgenden geformten Schweisungen (4) ist von 5 bis 100 mm und vorzugsweise 10 mm und stimmt überein mir den Einlaufdurchgängen (8) des Wassers vom Wasserzufuhrrohr für die Füllung der selbstständigen Wassertaschen (6) in jeder selbstständigen Wassertasche (7). Die geformte Thermalschweissungen (4) beginnen von der Faltestelle der Plastikfolie (5) und enden in einem Abstand von höchstens 30 mm von dem unterbrochenen thermalgeschweisen Saum (3), so dass derart die Kommunikation zwischen der unabhängigen Wassertaschen (7) gehindert wird.
  • Das Wasserzufuhrrohr für die Füllung der selbstständigen Wassertaschen (6), wird von diesem Teil des umgefalteten Streifens gebildet, welcher zwischen den ununterbrochenen (3) und den wiederholten geformten Thermalschweissungen (4) liegt. Sein Durchmesser in absolutem zirkulären Querschnitt ist wenigstens 20 mm (fest oder veränderlich nach der Form der geformten Thermalschweissung).
  • Jede selbstständige Wassertasche (7) wird zwischen der Faltestelle der Faltung (5) und zwei aufeinanderfolgenden geformten Thermalschweissungen gebildet. Die höchste Grössen dieser sind in Länge 10 bis 100 cm und vorzugsweise 30 cm und in Breite 2 bis 30 cm und vorzugsweise 10 cm.
  • Jeder Einlaufdurchgang (8) des Wassers wird zwischen den nähesten Punkten von zwei aufeinanderfolgenden geformten Thermalschweissungen gebildet.
  • Manche Formen der geformten Thermalschweissung (wie die 4.7, 4.8, 4.9) können eine Richtungsbestimmung im Entleeren der selbstständigen Wassertaschen geben (7).
  • Diese bilden so eine Form in jeder selbstständigen Wassertasche, dass durchlaufend den zu einer Richtung, der Länge nach, Teil, entlang der Plastikfolie zur Bodenabdeckung, der letzte Teil den wir treffen, der Einlaufdurchgang ist. Drückend zu dieser Richtung wird das Wasser sehr leicht geleert.
  • Als eine abgeänderte Lösung (5), könnten zwei Reihen mit Wasserzufuhrrohren für die Füllung der selbstständigen Wassertaschen (6a) und (6b) pro engen umgefalteten Streifen gebildet werden, welche in Abständen Kommunizieren könnten, so dass die Anwendung gesichert wird, im Falle wo das einzige Wasserzufuhrrohr für die Füllung der selbstständigen Wassertaschen (6) durchlocht. In diesem Fall wird das äussere Wasserzufuhrrohr für die Füllung der selbstständigen Wassertaschen (6a) zwischen einem ununterbrochenen (3) und einem unterbrochenen Thermalschweissungs-saum umschlossen und das innere Wasserzufuhrrohr für die Füllung der selbstständigen Wassertaschen (6.b) zwischen dem unterbrochenen thermalgeschweissten Saum (9) und den wiederholenden geformten Thermalschweissungen (4).
  • Schliesslich im Falle wo die passive Heizung (6) hauptsächlich von Interesse ist, könnten die selbstständige Wassertaschen (7) eine grössere Breite haben, hergestellt mittels entsprechenden geformten Thermalschweissungen.
  • Die Plastikfolie zur Bodenabdeckung (1) wird bei der Produktion in Rollen von 100–1000 Metern gewickelt und zur Erleichterung der Produktion könnte es absolut symmetrisch seinem entlang zentralen Achsen sein. Während der Verlegung im Feld (7), am Mund jedes Wasserzufuhrrohr für die Füllung der selbstständigen Wassertaschen (6) wird leicht eine Wasserleitung (13) angeschlossen, füllend mit Wasser alle selbstständige Wassertaschen die sich an diesem Teil der Plastikfolie zur Bodenabdeckung die ausgewickelt wurde, befinden.
  • So ist ein sicheres Verlegen der Plastikfolie unmittelbar und kann auch unter Umständen unter starken Windeinflüssen stattfinden. Es ist nicht notwendig die Plastikfolie zur Bodenabdeckung am Ende und am Anfang jeder Bodenbedeckungsreihe zu befestigen, so dass die Wasserzufuhrrohre für die Füllung der selbstständigen Wassertaschen gedichtet werden, weil die nützliche Menge des Wassers sich in den selbstständigen Wassertaschen befindet (7) und der Ausfluss von diesen zum Wasserzufuhrrohr für die Füllung der selbstständigen Wassertaschen (6) während seines Gebrauchs nicht von Wichtigkeit ist, so dass während der Zeit der Bodenabdeckung ein unwichtiger Verlust von Wasser besteht. Im Falle wo eine selbstständige Wassertasche (7), während ihres Gebrauchs durchlocht, wird nur diese entleert ohne wesentlich die Stabilität der Befestigung der Plastikfolie zur Bodenabdeckung zu beeinflussen.
  • Alles obige hat als Folge die bedeutende Verbesserung der Art des Anbaus und Ersparung von Arbeitskosten.
  • Eine grössere Ersparung in Arbeitskosten haben wir im Falle der selbstständigen Wassertaschen mit Richtungsbestimmung. In diesem Falle wird auch das Wickeln der Plastikfolie zur Bodenabdeckung völlig mechanisiert, um auch im nächsten Jahr gebraucht zu werden.
  • Wenn Sie nicht mehr brauchbar zur Bodenabdeckung ist, kann Sie leichter als die andere Plastikfolien die zur Bodenabdeckung benuzt werden recycelt werden, weil Sie weniger von der Erde beschmutzt wird.
  • Schliesslich können der Plastikfolie weitere Materiale zugesetzt werden (wie EVA, Kaolin, usw.) welche die Thermalausstrahlung des Bodens absorbieren oder reflektieren oder Materiale welche die ultraviolette Ausstrahlung (UV-Absorbers) der Sonne absorbieren oder deren Kombination, leihend derart der Plastikfolie zur Bodenabdeckung zusätzliche Eigenschaften.

Claims (4)

  1. Plastikfolie zur Bodenabdeckung (1), hergestellt aus Material mit hoher Reiss- und Dehnungsbeständigkeit (wie LLDPE, LDPE, PP, EVA usw. oder deren Kombination) jeder Farbe, charakterisiert aus der Tatsache dass sie an jeder ihrer Seiten entlang: a) wiederholende (ununterbrochen ihrer Länge entlang) selbstständige Wassertaschen (7) trägt, bestimmt während des Gebrauchs zur Wasserfüllung, welches Wasser das notwendige Gewicht zu ihrer sicheren Festhaltung auf dem Boden oder an den Tunnels ist b) Füllungsrohr (6) mir Wasser aus den wiederholenden selbstständigen Wassertaschen (7) bestimmt beim Gebrauch zur Wasserfüllung jeder selbstständigen Wassertasche (7) c) Einlaufdurchgänge (8) des Wassers aus dem Füllungsrohr (6) an jeder selbstständigen Wassertasche (7) trägt, welche mittels Umfaltung des enden Streifens entlang der Plastikfolie gebildet werden und ihre Thermalschweissung mit dem unterliegenden feil der Plastikfolie, mittels eines ununterbrochenen thermalgeschweissten Saums (3) seines Endes entlang (2) und wiederholenden der Länge entlang der geformten Thermalschweissungen (4), welche von der Umfaltung des enden umgefalteten Streifens (5) beginnen und bei einem Abstand von höchstens 3 Zentimetern von dem ununterbrochenen thermalgeschweissten Saum enden und derart, dass: i) jede wiederholende unabhängige Wassertasche (7) zwischen der Falte der Umfaltung (5) und zwei aufeinanderfolgenden geformten Thermalschweissungen (4) geformt wird ii) das Füllungsrohr (6) zwischen des ununterbrochenen thermalgeschweissten Saums (3) und der wiederholenden geformten Thermalschweissungen (4) gebildet wird iii) jeder Einlaufdurchgang (8) des Wassers zwischen den nähesten Punkten der zwei aufeinanderfolgenden geformten Thermalschweissungen (4) gebildet wird.
  2. Plastikfolie zur Bodenabdeckung, nach Anspruch 1, charakterisiert von der Tatsache dass (wie aus der Aufsicht der Plastikfolie sichtbar ist) jede wiederholende selbstständige Wassertasche (7) jede geometrische oder natürliche Form haben kann, entsprechend der Form der geformten Thermalschweissung (4.1 bis 4.13) und Grössen in Länge bis zu 1 Meter und vorzugsweise 30 cm und Breite bis zu 30 cm und vorzugsweise 10 cm, jedes Füllungsrohr (6) kleinste Breite 3 cm und jeder Einlaufdurchgang (8) des Wassers eine Öffnung von wenigstens 5 mm.
  3. Plastikfolie zur Bodenabdeckung nach den Ansprüchen 1 und 2, charakterisiert von der Tatsache dass sie an jeder ihrer Seiten entlang auch ein zweites Füllungsrohr trägt, gebildet durch Zusatz, der Länge entlang, eines in Abständen unterbrochenen thermalgeschweissten Saums (9) mittels des ununterbrochenen thermalgeschweissten Saums (3) (und parallel zu diesem) und der wiederholenden der Länge entlang von geformten Thermalschweissungen (4).
  4. Plastikfolie zur Bodenabdeckung, nach den Ansprüchen 1 bis 3 charakterisiert aus der Tatsache dass sie in ihrer Masse Materiale trägt, welche die Thermalausstrahlung des Bodens, absorbieren oder reklektieren, wie EVA, Kaolin, usw. oder Materiale welche die ultraviolette Ausstrahlung der Sonne (UV-Absorbers) absorbieren oder deren Kombination.
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