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Die Erfindung bezieht sich auf eine
Plastikfolie zur Bodenabdeckung, hergestellt mit dem Verfahren des
Auswerfens aus einer ebenen oder rundförmigen Form (Matrix), zum Gebrauch
für die
Bodenabdeckung oder Abdeckung mittels niedrigen Tunnels. Die Plastikfolie
zur Bodenabdeckung, für
ihre sichere Zurückhaltung
auf dem Boden oder am niedrigen Tunnel, trägt an ihre Seiten kleine wiederholende selbstständige Wassertaschen,
welche als das notwendige Zurückhaltungsgewicht
dienen. Die Menge des Wassers, welche in den selbstständigen Wassertaschen
gespeichert wird ist solche, dass einerseits die Plastikfolie zur
Bodenabdeckung fest auf den Boden oder auf dem Gerüst des niedrigen
Tunnels festgehalten wird und andererseits dass das Aufheben dieser
leicht ist, zur Erledigung der notwendigen Pflegearbeiten und besonders
bei der Ernte.
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Die bis jetzt benutzte einfache Plastikfolie
zur Bodenabdeckung oder zur Abdeckung mittels niedrigen Tunnels,
zum Anbau von Spargeln und Gemüse oder
Obst zum Beispiel, werden bei ihrem verlegen fest und permanent
auf die Anbaulinie angepasst. So wird der Länge entlang oder in ordentlichen
Abständen,
in beiden Seiten Gewicht angelegt (grundsätzlich Erde), mit Ziel diese
auf die Anbaulinie bei Wind, Schnee, usw. festzuhalten.
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Aber derartige Abdeckungen haben
einen bedeutenden Nachteil, weil sie keinen Zugang zum abgedeckten
Damm anbieten.
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Aus diesem Grund wurden verschiedene
Lösungen
angeboten, mit Plastikfolien zur Bodenabdeckung, welche an den Seiten
entlang offene Aufnahmepunkte zur Aufnahme von Erde gebildet werden oder
dünne Schnürre werden
integriert, welche mit Hilfe von Haken die Plastikfolie fest auf
den Boden halten.
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Diese Lösung aber, obwohl sie die Probleme der
einfachen Plastikfolien löst,
ist schwierig genug bei der Anwendung, während sie besonders im Fall der
Erde den erneuten Gebrauch der Plastikfolie unmöglich macht.
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Zusätzlich sind die Verlege- und
Befestigungskosten der Plastikfolie bedeutend hoch, da sehr viel
Arbeitszeit notwendig ist.
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Eine letzte Methode die entwickelt
wurde, ist die Lösung
der Wasserzuführung
als Gewicht, entlang der Plastikfolie, (entweder mittels einer rohrartigen
Umfaltung an den Seiten oder mittels Einführung oder Ankleben eines flexibeln
Plastikrohres, mit kleinem Durchmesser, an seinen Seiten) welche
zwar das Problem des erneuten Gebrauchs löst, hat aber einen bedeutenden
Nachteil dass auch wenn ein sehr kleines Loch – was durchaus möglich sein
kann – im
Rohr mit dem Wasser entsteht, dann läuft das Wasser aus, mit Folge
die Unbrauchbarkeit der Plastikfolie zur Bodenabdeckung, auch für einen
einjährigen
Gebrauch.
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Dies ist auch der Grund dass solche
Lösungen
nicht in praktischer Ebene fortgeschritten sind.
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Die Gesamtheit der obigen Probleme
der üblichen
Plastikfolien und Methoden zur Bodenabdeckung wird mit vorliegender
Erfindung der Plastikfolie zur Bodenabdeckung gelöst, mit
der Kombination folgender Merkmale:
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- 1. Wird aus Plastikfolie hergestellt, welche die angemessene
Dicke hat aber auch Reiss- und Dehnungsbeständigkeitseigenschaften und
als Rohmaterial können
die LLDPE, LDPE, EVA, PP oder deren Kombination gebraucht werden.
- 2. Es werden seinen Seiten entlang enge Streifen aus der selben
Plastikfolie umgefaltet und in jede von diesen, werden durch
- a) einen der Länge
nach ununterbrochenen thermalgeschweissten Saum, welcher das Ende
des engen umgefalteten Streifens mit der unterliegenden Plastikfolie
seiner Länge
nach schweisst, und
- b) der Länge
nach wiederholenden geformten Thermalschweissungen, jeder geometrischen
oder natürlichen
Form, wo jede von der Faltestelle des engen umgefalteten Streifens
anfängt
und wenigstens 30 mm vom ununterbrochenen geschweissten Saum entfernt
ist und schweisst thermal den engen umgefalteten Streifen mit der
unterliegenden Plastikfolie, ihrem Schema nach der Länge nach
pro Seite, folgendes gebildet:
- 1. Das Wasserzufuhrrohr für
die Füllung
der selbstständigen
Wassertaschen. Das Wasserzufuhrrohr für die Füllung der selbstständigen Wassertaschen
wird zwischen dem ununterbrochenen geschweissten Saum und den wiederholenden
geformten Schweissungen umgeschlossen. Sein kleinster Durchmesser und
absoluter zirkulären
Querschnitt ist 10 mm und ist fest oder veränderlich, nach der Farm der
geformten Schweissung
- 2. Die selbstständige
Wassertaschen. Jede selbstständige
Wassertasche wird zwischen der Faltestelle des engen umgefalteten
Streifens und zwei aufeinanderfolgenden geformten Schweissungen
umgeschlossen (jede geformte Schweissung ist die Grenze zwischen
zwei aufeinanderfolgenden selbstständigen Wassertaschen) und kommuniziert
nur mit dem Wasserzufuhrrohr für
die Füllung
der selbstständigen Wassertaschen
mittels des Einlaufdurchgangs des Wassers und hat die Eigenschaft
im Gebrauch das aufgenommene Wasser vom Wasserzufuhrrohr für die Füllung der
selbstständigen
Wassertaschen einzukesseln.
Ihre höchste Länge, in jeder Bauform ist bis
zu 100 cm und vorzugsweise 30 cm und die höchste Breite bis zu 30 cm und
vorzugsweise 10 cm. Ihre Form, wie sie auf der Plastikfolie zur
Bodenabdeckung ersichtlich ist kann jede geometrische oder natürliche Form sein,
wie Rechteck, Parallelogramm, Dreieck, Kreis, Trapez, usw.
- 3. Die Durchgänge
zur Aufnahme des Wassers vom Wasserzufuhrrohr für die Füllung der selbstständigen Wassertaschen.
Jeder Einlaufdurchgang wird von den nähesten Punkten zwischen den
zwei aufeinanderfolgenden wiederholten geformten Schweissungen,
gebildet. Er hat eine Länge
von 5 bis 100 mm und vorzugsweise 10 mm
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Diese Erfindung bietet folgende Vorteile
an:
Schnelle und sichere Verlegung der Plastikfolie zur Bodenabdeckung,
ohne bedeutende Arbeitskosten. So wird die Plastikfolie zur Bodenabdeckung,
welche in Rollen mit Längen,
vorzugsweise 100–1000
Meter verfügbar
ist, mit dem Abwickeln mittels einer mechanischen- oder handbewegten
Abwickelmaschine, mit Anschluss eines Wasserleitungsrohrs, am Mund
des Wasserzufuhrrohr für
die Füllung
der selbstständigen Wassertaschen,
mit Wasser unter Druck gefüllt.
Das Wasser das das Wasserzufuhrrohr für die Füllung der selbstständigen Wassertaschen
durchläuft,
füllt gleichzeitig
die selbstständige
Wassertaschen mittels Einlaufdurchgängen. So wird der ganze Teil
der Plastikfolie zur Bodenabdeckung, welcher abgewickelt wurde,
direkt und ohne Gefahr mit
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Wasser gefüllt und mit dem Wassergewicht wird
es auf dem Damm oder auf dem Gerüst
des niedrigen Tunnels angepasst.
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Es ist nicht notwendig das Ende und
den Anfang der Plastikfolie zur Bodenabdeckung in jeder Deckungsreihe
mit besonderen Zubehören
zu befestigen und dies weil das Wasser, nachdem es aus dem Wasserzufuhrrohr
für die
Füllung
der selbstständigen Wassertaschen
in die selbstständige
Wassertaschen eingeleitet wird, wird es in diesen eingekesselt und
es läuft
nicht auswärts.
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Im Falle wo ein Loch in einer selbstständigen Wassertasche
entsteht, wird diese geleert und wird unaktiv, ohne aber die Stabilität des Zustandes
zu beeinflussen, da die selbständige
benachbarte Wassertaschen intakt bleiben. Je grösser die Anzahl der selbstständigen Wassertaschen
pro Meter desto kleiner ist pro eventuellem Loch der Prozentsatz
zur Minderung des Gewichtes des Zurückhaltungswassers.
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Die Abdeckung kann auch unter starkem Wind
stattfinden, da der Effekt des Befestigungsgewichtes unmittelbar
ist.
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Das Wasser selbst wird auch als wärmendes Element
benutzt da es von der Sonne gewärmt
wird und diese Wärme überträgt es langsam
zum unterliegenden Boden (besonders im Falle wo die selbstständige Wassertasche
eine grosse Breite hat).
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Am Ende der Ernte wird sie leicht
vom Wasser entleert und so wird bedeutende Zeit zum Wickeln der
Plastikfolie zur Bodenabdeckung gespart.
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Sie bietet eine bessere Möglichkeit
zum erneuten Gebrauch, wie auch zum Recycling nach seinem letzten
Gebrauch, da der Gebrauch des Wassers als Befestigungsgewicht sicher
ist und rein zum Plastikmaterial.
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Mittels der speziellen Anfertigung
der selbstständigen
Wassertaschen kann eine Richtungsbestimmung zum Entleeren vom Wasser
entstehen. Dies hilft zur Mechanisierung der Anwendung, so dass
mit den niedrigsten Arbeitskosten und in weniger Zeit die Plastikfolie
zur Bodenabdeckung, am Ende der Ernte, mit der Hilfe des mechanischen
Wickelsystems wieder in eine Rolle gewickelt wird, mit gleichzeitigem
Entleeren des ganzen Inhaltes des Wassers.
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In der Folge wird die Erfindung in
Bezug zu den folgenden Figuren beschrieben:
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1:
Aussicht der Plastikfolie zur Bodenabdeckung (1) und Einzelheiten
des Wasserzufuhrrohrs für
die Füllung
der selbstständigen
Wassertaschen (6) und der selbstständigen Wassertaschen (7).
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2:
Verschiedene Linearformen von geformten Schweissungen (4.1–4.6)
und entsprechende Einzelheiten der Konstruktion des Wasserzufuhrrohrs
für die
Füllung
der selbstständigen
Wassertaschen (6) und der selbstständigen Wassertaschen (7).
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3:
Verschiedene Linearformen von geformten Schweissungen (4.7–4.9)
welche Richtungsbestimmung im Entleeren des Wassers aus den entsprechenden
Wassertaschen (7) anbieten kann und entsprechende Einzelheiten
der Konstruktion des Wasserzufuhrrohrs für die Füllung der selbstständigen Wassertaschen
(6) und der entsprechenden Wassertaschen (7).
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4:
Verschiedene Formen von nicht linearen geformten Schweissungen (4.10– 4.12)
und entsprechende Einzelheiten der Konstruktion des Wasserzufuhrrohrs
für die
Füllung
der selbstständigen Wassertaschen
(6) und der selbstständigen
Wassertaschen (7).
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5:
Einzelheit der abgeänderten
Konstruktion der Plastikfolie zur Bodenabdeckung, wo zwei Wasserzufuhrrohre
für die
Füllung
der selbstständigen
Wassertaschen pro engem gefalteten Streifen (6.a–6.b)
gebildet werden.
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6:
Einzelheit der Konstruktionsart des Wasserzufuhrrohrs für die Füllung der
selbstständigen
Wassertaschen (6) und der selbstständigen Wassertaschen (7)
im Falle wo die letzten eine grosse Breite haben, so dass sie hauptsächlich als
System passiver Heizung funktionieren und Form der geformten Schweissung
(4.13) aus welcher Sie herrühren.
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7:
Verfahren zur Abdeckung mit der Plastikfolie zur Bodenabdeckung
(1) im Spargelanbau (12).
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In der Folge wird die Art der Erfüllung der
Erfindung beschrieben:
In einer Plastikfolie (1), hergestellt mit der Methode des Auswerfens
aus einer ebenen oder rundförmigen
Form, werden ihre zwei Enden umgefaltet (2) der Länge nach,
so dass zwei umgefaltete Streifen mit Breite bis zu 40 cm und vorzugsweise
15 cm gebildet werden. Jeder enge umgefaltete Streifen wird mit
dem unterliegenden Teil der Plastikfolie geschweisst, mit einem
der Länge
nach ununterbrochenem Schweissaum (3) und in einem Abstand
höchstens
bis 5 cm und vorzugsweise 2 cm an ihrem Rand (2).
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Gleichzeitig in jedem umgefalteten
Streifen, mittels eines rotierenden Schweissemechanismus oder bewegenden
Schweissbackens findet eine geformte Schweissung statt (4) mittels
welcher der enge umgefaltete Streifen mit dem unterliegenden Teil
der Plastikfolie geschweisst wird. Die geformte Schweissung hat
irgendwelche Linearform, geradlinig (wie in 4.1, 4.2, 4.3, 4.4, 4.7, 4.8)
oder bogenförmig
(wie in 4.5, 4.6, 4.9) oder eine natürliche Form (wie
in 4.10, 4.11, 4.12).
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Diese geformte Schweissung wird in
ordentlichen Abständen – von 10
bis 100 cm entsprechend ihrer Form und vorzugsweise 30 cm – entlang
der Plastikfolie und auf dem engen umgefalteten Streifen, wiederholt.
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Der entlang näheste Abstand zwischen zwei aufeinanderfolgenden
geformten Schweisungen (4) ist von 5 bis 100 mm und vorzugsweise
10 mm und stimmt überein
mir den Einlaufdurchgängen
(8) des Wassers vom Wasserzufuhrrohr für die Füllung der selbstständigen Wassertaschen
(6) in jeder selbstständigen
Wassertasche (7). Die geformte Thermalschweissungen (4)
beginnen von der Faltestelle der Plastikfolie (5) und enden
in einem Abstand von höchstens
30 mm von dem unterbrochenen thermalgeschweisen Saum (3),
so dass derart die Kommunikation zwischen der unabhängigen Wassertaschen (7)
gehindert wird.
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Das Wasserzufuhrrohr für die Füllung der selbstständigen Wassertaschen
(6), wird von diesem Teil des umgefalteten Streifens gebildet,
welcher zwischen den ununterbrochenen (3) und den wiederholten
geformten Thermalschweissungen (4) liegt. Sein Durchmesser
in absolutem zirkulären
Querschnitt ist wenigstens 20 mm (fest oder veränderlich nach der Form der
geformten Thermalschweissung).
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Jede selbstständige Wassertasche (7)
wird zwischen der Faltestelle der Faltung (5) und zwei
aufeinanderfolgenden geformten Thermalschweissungen gebildet. Die
höchste
Grössen
dieser sind in Länge
10 bis 100 cm und vorzugsweise 30 cm und in Breite 2 bis
30 cm und vorzugsweise 10 cm.
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Jeder Einlaufdurchgang (8)
des Wassers wird zwischen den nähesten
Punkten von zwei aufeinanderfolgenden geformten Thermalschweissungen gebildet.
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Manche Formen der geformten Thermalschweissung
(wie die 4.7, 4.8, 4.9) können eine Richtungsbestimmung
im Entleeren der selbstständigen
Wassertaschen geben (7).
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Diese bilden so eine Form in jeder
selbstständigen
Wassertasche, dass durchlaufend den zu einer Richtung, der Länge nach,
Teil, entlang der Plastikfolie zur Bodenabdeckung, der letzte Teil
den wir treffen, der Einlaufdurchgang ist. Drückend zu dieser Richtung wird
das Wasser sehr leicht geleert.
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Als eine abgeänderte Lösung (5),
könnten
zwei Reihen mit Wasserzufuhrrohren für die Füllung der selbstständigen Wassertaschen
(6a) und (6b) pro engen umgefalteten Streifen
gebildet werden, welche in Abständen
Kommunizieren könnten, so
dass die Anwendung gesichert wird, im Falle wo das einzige Wasserzufuhrrohr
für die
Füllung
der selbstständigen
Wassertaschen (6) durchlocht. In diesem Fall wird das äussere Wasserzufuhrrohr
für die
Füllung
der selbstständigen
Wassertaschen (6a) zwischen einem ununterbrochenen (3)
und einem unterbrochenen Thermalschweissungs-saum umschlossen und
das innere Wasserzufuhrrohr für
die Füllung
der selbstständigen
Wassertaschen (6.b) zwischen dem unterbrochenen thermalgeschweissten
Saum (9) und den wiederholenden geformten Thermalschweissungen
(4).
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Schliesslich im Falle wo die passive
Heizung (6) hauptsächlich von
Interesse ist, könnten
die selbstständige
Wassertaschen (7) eine grössere Breite haben, hergestellt
mittels entsprechenden geformten Thermalschweissungen.
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Die Plastikfolie zur Bodenabdeckung
(1) wird bei der Produktion in Rollen von 100–1000 Metern gewickelt
und zur Erleichterung der Produktion könnte es absolut symmetrisch
seinem entlang zentralen Achsen sein. Während der Verlegung im Feld (7), am Mund jedes Wasserzufuhrrohr
für die Füllung der
selbstständigen
Wassertaschen (6) wird leicht eine Wasserleitung (13)
angeschlossen, füllend mit
Wasser alle selbstständige
Wassertaschen die sich an diesem Teil der Plastikfolie zur Bodenabdeckung
die ausgewickelt wurde, befinden.
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So ist ein sicheres Verlegen der
Plastikfolie unmittelbar und kann auch unter Umständen unter starken
Windeinflüssen
stattfinden. Es ist nicht notwendig die Plastikfolie zur Bodenabdeckung
am Ende und am Anfang jeder Bodenbedeckungsreihe zu befestigen,
so dass die Wasserzufuhrrohre für
die Füllung
der selbstständigen
Wassertaschen gedichtet werden, weil die nützliche Menge des Wassers sich
in den selbstständigen
Wassertaschen befindet (7) und der Ausfluss von diesen
zum Wasserzufuhrrohr für
die Füllung
der selbstständigen
Wassertaschen (6) während
seines Gebrauchs nicht von Wichtigkeit ist, so dass während der
Zeit der Bodenabdeckung ein unwichtiger Verlust von Wasser besteht.
Im Falle wo eine selbstständige
Wassertasche (7), während
ihres Gebrauchs durchlocht, wird nur diese entleert ohne wesentlich
die Stabilität
der Befestigung der Plastikfolie zur Bodenabdeckung zu beeinflussen.
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Alles obige hat als Folge die bedeutende Verbesserung
der Art des Anbaus und Ersparung von Arbeitskosten.
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Eine grössere Ersparung in Arbeitskosten haben
wir im Falle der selbstständigen
Wassertaschen mit Richtungsbestimmung. In diesem Falle wird auch
das Wickeln der Plastikfolie zur Bodenabdeckung völlig mechanisiert,
um auch im nächsten Jahr
gebraucht zu werden.
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Wenn Sie nicht mehr brauchbar zur
Bodenabdeckung ist, kann Sie leichter als die andere Plastikfolien
die zur Bodenabdeckung benuzt werden recycelt werden, weil Sie weniger
von der Erde beschmutzt wird.
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Schliesslich können der Plastikfolie weitere Materiale
zugesetzt werden (wie EVA, Kaolin, usw.) welche die Thermalausstrahlung
des Bodens absorbieren oder reflektieren oder Materiale welche die
ultraviolette Ausstrahlung (UV-Absorbers)
der Sonne absorbieren oder deren Kombination, leihend derart der
Plastikfolie zur Bodenabdeckung zusätzliche Eigenschaften.