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DE69813693T2 - Gesockelte elektrische lampe - Google Patents

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DE69813693T2
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DE
Germany
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lamp
base
insulator plate
housing
plate
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DE69813693T
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Christiaan Peter KEIM
Jan Minderhoud
Pieter Verburg
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Koninklijke Philips NV
Original Assignee
Koninklijke Philips Electronics NV
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J5/00Details relating to vessels or to leading-in conductors common to two or more basic types of discharge tubes or lamps
    • H01J5/50Means forming part of the tube or lamps for the purpose of providing electrical connection to it
    • H01J5/54Means forming part of the tube or lamps for the purpose of providing electrical connection to it supported by a separate part, e.g. base
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J5/00Details relating to vessels or to leading-in conductors common to two or more basic types of discharge tubes or lamps
    • H01J5/50Means forming part of the tube or lamps for the purpose of providing electrical connection to it
    • H01J5/54Means forming part of the tube or lamps for the purpose of providing electrical connection to it supported by a separate part, e.g. base
    • H01J5/62Connection of wires protruding from the vessel to connectors carried by the separate part
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J61/00Gas-discharge or vapour-discharge lamps
    • H01J61/70Lamps with low-pressure unconstricted discharge having a cold pressure < 400 Torr

Landscapes

  • Common Detailed Techniques For Electron Tubes Or Discharge Tubes (AREA)
  • Fastening Of Light Sources Or Lamp Holders (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft eine gesockelte elektrische Lampe mit:
    einem vakuumdicht verschlossenen lichtdurchlässigen röhrenförmigen Lampengefäß;
    einem elektrischen Element in dem Lampengefäß;
    einem Lampensockel, versehen mit einem hervorstehenden Kontaktstift, der an dem Lampengefäß befestigt ist;
    einem mit dem elektrischen Element und dem genannten Kontaktstift verbundenen elektrischen Leiter,
    wobei der genannte Lampensockel ein Gehäuse aus Metallplattenmaterial umfasst, das einen zylindrischen Mantel und eine Achse aufweist, und aus einem Stück damit eine Basis, die quer zur Achse und vom Lampengefäß entfernt liegt und die eine Öffnung aufweist,
    in welcher Basis ein Hohlraum gebildet ist, in dem eine Isolatorplatte, die die genannte Öffnung überdeckt, von einem gebördelten Abschnitt in dem Gehäuse festgehalten wird, welche Isolatorplatte den genannten Kontaktstift trägt, sodass der genannte Kontaktstift in die Öffnung eindringt.
  • Eine derartige elektrische Lampe ist aus US-A-2.457.789 bekannt.
  • Bei der bekannten Lampe wird der Hohlraum in der Basis des Lampensockelmantels gebildet, indem die Basis örtlich eingedrückt wird. Nach Einbringen der Isolatorplatte in den Hohlraum von außen wird die genannte Platte mit Hilfe eines gebördelten Abschnitts, der in der Basis hergestellt wird, in dem Hohlraum fixiert. Der gebördelte Abschnitt verkleinert den Zugang des Hohlraums und schließt somit die Platte ein. Die Bildung des Hohlraums hat das Gehäuse örtlich doppelwandig gemacht, was dem Gehäuse einen verhältnismäßig großen Materialgehalt gibt.
  • Die bekannte Lampe ist eine röhrenförmige Leuchtstofflampe, die an ihrem Lampensockel zwei Kontaktstifte aufweist. Die Stifte müssen über eine zuvor bestimmte minimale Länge aus der Basis ragen. Der gebördelte Abschnitt, der die Isolatorplatte fest hält, hat eine Dicke von zweimal der Materialdicke des Gehäuses. Die Kontaktstifte ragen wegen dieser Dicke daher weniger weit aus der Basis heraus als außerhalb der Isolatorplatte. Um dies zu kompensieren, müssen sie extra lang sein. Dies ist ein Nachteil, der in den häufig verwendeten röhrenförmigen Leuchtstofflampen, die zwei derartige Lampensockel aufweisen, noch größer ist.
  • Diese letzteren Lampen müssen beim Einsetzen in eine Lampenfassung um 90° um ihre Achse gedreht werden, um die Kontaktstifte mit Kontaktpunkten der Fassung in Kontakt zu bringen. Dabei muss der mechanische Widerstand des Lampenfassung durch die Verbindung zwischen dem Lampengefäß, das um seine Achse gedreht wird, und dem Gehäuse des Lampensockels, und durch die Verbindung zwischen dem Gehäuse des Lampensockels und der Isolatorplatte, und durch die Verbindung zwischen der Isolatorplatte und den Kontaktstiften überwunden werden. Sollte die Isolatorplatte relativ zum Gehäuse drehen, könnten die zu den Kontaktstiften führenden Leiter miteinander kurzgeschlossen werden und/oder losgerissen werden, und/oder die Lampe würde nicht in einer festen Lage in der Lampenfassung liegen. Bei der bekannten Lampe, bei der die Basis eine gesonderte Öffnung für jeden Kontaktstift hat, kann eine Drehung der Isolatorplatte zu einem Kurzschluss in dem und eine elektrische Spannung an dem Gehäuse des Lampensockels führen. Dieses Problem einer relativen Drehung tritt nicht auf, wenn der Lampensockel nur einen Kontaktstift aufweist. Diesem Problem wird bei der bekannten Lampe dadurch begegnet, dass dem Gehäuse mit Hilfe einer örtlichen Einbuchtung der Basis gegen die genannte Platte an eine zusätzliche Klemmkraft auf der Isolatorplatte gegeben wird.
  • Der bekannte Lampensockel hat in seinem Mantel eine spezielle Marke, d. h. eine Rille, um anzugeben, wo die Kontaktstifte sich befinden, wenn die Lampe in eine Fassung eingesetzt wird, d. h. welche Drehlage von der Lampe eingenommen wird.
  • Der Erfindung liegt als Aufgabe zugrunde, eine gesockelte elektrische Lampe der eingangs erwähnten Art zu verschaffen, die einen Lampensockel mit einfacher Konstruktion hat, die verhältnismäßig wenig Material erfordert und die unter anderem einen Kontaktstift mit zusätzlicher Länge vermeidet.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass die Basis nach außen hin verformt ist, um darin den Hohlraum zu bilden, und der gebördelte Abschnitt in dem Gehäuse gegen eine dem Lampengefäß zugewandte Seite der Isolatorplatte drückt.
  • Die erfindungsgemäße Lampe hat den Vorteil, dass der Kontaktstift weniger weit aus der Basis herausragt als aus der Isolatorplatte, und zwar um nicht mehr als eine Länge gleich der Dicke der Basis, und auch dass das Gehäuse einen verhältnismäßig kleinen Materialgehalt hat, da, abgesehen von dem gebördelten Abschnitt, doppelwandige Abschnitte in dem Gehäuse vermieden werden.
  • Es ist günstig, wenn der gebördelte Abschnitt im Wesentlichen rund um die Achse herum gegen die Isolatorplatte drückt. Diese Ausführungsform hat den Vorteil, dass die Isolatorplatte im Umfang gestützt wird und daher gut imstande ist, von einer Lampenfassung ausgeübte Kräfte direkt axial zum Lampengefäß hin zu aufzunehmen.
  • Das elektrische Element der Lampe kann eine Elektrode in einem ionisierbaren Medium sein. Gegenüber dem Lampensockel um die Lampe herum kann ein elektrischer Leiter vorhanden sein, um den Lampensockel dort kapazitiv mit einer Speisequelle zu koppeln. Mehr allgemein hat die Lampe ein Paar Elektroden in einem ionisierbaren Medium, wie z. B. einem Edelgas oder einem Edelgas mit Quecksilber als elektrisches Element. In diesem Fall kann das Lampengefäß mit einem fluoreszierenden Material beschichtet sein. Das Lampengefäß hat dann gewöhnlich zwei Lampensockel.
  • Die Lampe kann so entworfen sein, dass eine Elektrode mittels eines Stromdurchgangs vor der Zündung der Lampe erwärmt wird. In diesem Fall hat der Lampensockel zwei Kontaktstifte, die je mit einem jeweiligen mit der Elektrode verbundenen Leiter verbunden sind.
  • Bei einer speziellen Ausführungsform hat die Isolatorplatte eine längliche Form, und der Hohlraum in der Basis hat eine entsprechende Form. Diese Ausführungsform hat verschiedene Vorteile:
    Das Gehäuse und die Isolatorplatte sind durch ihre Form gegen wechselseitiges Verdrehen gesichert, sodass Reibung zum Erreichen dieser Sicherung nicht wichtig ist;
    die Basis ist nicht rotationssymmetrisch, sodass von der Seite der Lampe aus wahrgenommen werden kann, welche Lage der Lampensockel mit seinem Stifte relativ zu einer Lampenfassung einnimmt. Spezielle Marken auf dem Mantel des Gehäuses können daher entfallen;
    die Isolatorplatte hat eine kleinere Fläche. Der Lampensockel erfordert weniger von diesem verhältnismäßig kostspieligen Material; die Isolatorplatte kann mit verhältnismäßig geringen Materialverlusten aufgrund von Abfall aus einer größeren Platte ge schnitten werden und der gebördelte Abschnitt kann die Platte näher bei der Mitte unterstützen, sodass eine dünnere, weniger kostspielige Platte verwendet werden kann, um die gleiche Festigkeit zu erhalten.
  • Es ist günstig, wenn die Basis für die beiden Kontaktstifte eine gemeinsame Öffnung hat. Die Kriechstrecke zwischen den Stiften und dem Mantel kann dann möglichst groß sein, bei gegebenem Abstand zwischen den Kontaktstiften und dem Durchmesser des Gehäuses.
  • Der Lampensockel kann mechanisch mit dem Lampengefäß gekoppelt werden, beispielsweise indem der Lampensockel in einem Hohlraum in dem Lampengefäß eingebuchtet ist. Auch kann der Lampensockel mit Kitt befestigt werden. Es ist hierzu günstig, wenn die Isolatorplatte eine Aussparung aufweist, die von der Basis frei gelassen wird. Beim Aushärten des Kitts in dem Lampensockel entwickelte Dämpfe können hier hindurch entweichen. Dadurch wird verhindert, dass die genannten Dämpfe in dem Lampensockel einen Druck aufbauen, der den Lampensockel verlagern würde, bevor der Kitt ausgehärtet ist. Die Isolatorplatte könnte jedoch auch für diesen Zweck eines oder mehrere Löcher aufweisen.
  • Eine Ausführungsform der erfindungsgemäßen gesockelten elektrischen Lampe ist in der Zeichnung dargestellt. Es zeigen:
  • 1 die Lampe in Seitenansicht;
  • 2 den Lampensockel entlang II in 1;
  • 3 die Lampe entlang III in 2 gesehen und
  • 4 den Lampensockel entlang IV in 2 gesehen.
  • In 1 hat die gesockelte elektrische Lampe ein vakuumdicht verschlossenes, lichtdurchlässiges röhrenförmiges Lampengefäß 1, in dem ein elektrisches Element 2 angeordnet ist. Ein mit einem hervorstehenden Kontaktstift 4 versehener Lampensockel 3 ist an dem Lampengefäß 1 befestigt. Ein elektrischer Leiter 5 ist mit dem elektrischen Element 2 und dem Kontaktstift 4 verbunden. Der Lampensockel 3, siehe auch 2 bis 4, umfasst ein Gehäuse 10 aus einem Metallplattenmaterial, das einen zylindrischen Mantel 11 und eine Achse 12 aufweist, und aus einem Stück damit eine Basis 13, die quer zur Achse 12 und vom Lampengefäß 1 entfernt liegt und die eine Öffnung 14 aufweist. In der Basis 13 ist ein Hohlraum 15 gebildet, in dem eine Isolatorplatte 16, die die genannte Öffnung 14 überdeckt, von einem gebördelten Abschnitt 17 in dem Gehäuse 10 festgehalten wird. Die Isolatorplatte 16 trägt den genannten Kontaktstift 4, sodass der genannte Kontaktstift 4 in die Öffnung 14 eindringt.
  • Die Basis 13 ist nach außen hin verformt, um darin den Hohlraum 15 zu bilden, und der gebördelte Abschnitt 17 drückt in dem Gehäuse 10 gegen eine dem Lampengefäß 1 zugewandte Seite 18 der Isolatorplatte 16.
  • Die abgebildete Lampe hat zwei identische Lampensockel 3, die je zwei Kontaktstifte 4 haben, von denen jeder über einen jeweiligen Leiter 5 mit dem elektrischen Element 2 verbunden sind. Die abgebildete Lampe ist eine Niederdruck-Entladungslampe, deren Lampengefäß 1 eine Beschichtung aus fluoreszierendem Pulver aufweist. Die Lampe hat zwei Elektroden in einem ionisierbaren Medium, Edelgas und Quecksilber, als elektrisches Element 2, wobei die Elektroden mittels eines Stromdurchgangs zum Zündung der Lampe erwärmt werden können.
  • Der abgebildete Lampensockel 3, siehe 2 bis 4, hat ein Gehäuse 10 aus Aluminium, das mittels Tiefziehen aus Plattenmaterial geformt worden ist. Die Isolatorplatte 16, beispielsweise aus Hartpapier, oder auch aus einem anderen Isolatormaterial, beispielsweise vollständig aus Kunststoff, ist mit darin durch Bördeln befestigten und anschließend von innen in den Hohlraum 15 gebrachten Kontaktstiften 4 versehen. Die Isolatorplatte 16 wird danach befestigt, indem der gebördelte Abschnitt 17 hergestellt wird, der von der Außenseite des Lampensockels 3 als umlaufende scharfe Naht sichtbar ist.
  • Die Isolatorplatte 16 hat eine längliche Form, siehe 2 bis 4, und der Hohlraum 15 hat eine entsprechende Form.
  • Der gebördelte Abschnitt 17 drückt nahezu rund um die Achse 12 gegen die Isolatorplatte 16. Die Isolatorplatte 16 hat eine Aussparung 19, zwei Aussparungen in 2 und 3, die von der Basis 13 zum Entlüften des Lampensockels 3 offen gelassen wird.
  • Bei der abgebildeten Ausführungsform ist die Isolatorplatte 16 in dem Hohlraum 15 eng eingeschlossen. Teilweise deswegen kann der gebördelte Abschnitt 17, der die Isolatorplatte 16 nur wenig überlappt, genügen, um dennoch eine starke Verbindung zu erhalten. Die Abmessung des gebördelten Abschnittes bringt mit sich, dass verhältnismäßig wenig Material für das Gehäuse benötigt wird. Die Verformung der Basis nach außen hin trägt auch hierzu bei, weil das Gehäuse, abgesehen von dem gebördelten Abschnitt, keine doppelwandigen Abschnitte aufweist.
  • Die Kontaktstifte 4 haben die Öffnung 14 in der Basis 13 gemeinsam.
  • Da die Isolatorplatte 16 die Öffnung 14 in der Basis 13 vollständig überdeckt, mit Ausnahme der Aussparung 19, siehe 2, und von der Basis 13 an der Außenseite über ihren gesamten Umfang unterstützt wird, außer wiederum der Aussparung 19, ist es möglich, die Unterstützung an den kurzen Rändern der Platte 16 klein zu wählen, sodass der Abstand vom Gehäuse 10 zu dem benachbarten Kontaktstift 4 trotzdem verhältnismäßig groß ist. An den langen Seiten der Platte 16, in der Figur gerade Seiten, kann die Unterstützung breiter gewählt werden, bei gleichem minimalen Abstand zu den Kontaktstiften 4 sowohl im Querschnitt parallel zu 3 als auch im Querschnitt von 4.
  • Weil die Platte 16 und der Hohlraum 15 die gleiche Form haben, äußern sich die geraden Seiten der Isolatorplatte 16 an der Außenseite des Lampensockels 3 in Form einer flachen Seite 20 des Gehäuses 10, siehe 1 bis 3, die parallel zu einer Ebene durch die Kontaktstifte 4 läuft, siehe 4, sodass daraus bei einer in einer Lampenfassung eingesetzten Lampe 1 die Orientierung der Kontaktstifte 4 deutlich wird.

Claims (6)

  1. Gesockelte elektrische Lampe mit: einem vakuumdicht verschlossenen lichtdurchlässigen röhrenförmigen Lampengefäß (1); einem elektrischen Element (2) in dem Lampengefäß; einem Lampensockel (3), versehen mit einem hervorstehenden Kontaktstift (4), der an dem Lampengefäß (1) befestigt ist; einem mit dem elektrischen Element (2) und dem genannten Kontaktstift (4) verbundenen elektrischen Leiter (5), wobei der genannte Lampensockel (3) ein Gehäuse (10) aus Metallplattenmaterial umfasst, das einen zylindrischen Mantel (11) und eine Achse (12) aufweist, und aus einem Stück damit eine Basis (13), die quer zur Achse (12) und vom Lampengefäß (1) entfernt liegt und die eine Öffnung (14) aufweist, in welcher Basis (13) ein Hohlraum (15) gebildet ist, in dem eine Isolatorplatte (16), die die genannte Öffnung (14) überdeckt, von einem gebördelten Abschnitt (17) in dem Gehäuse (10) festgehalten wird, welche Isolatorplatte (16) den genannten Kontaktstift (4) trägt, sodass der genannte Kontaktstift (4) in die Öffnung (14) eindringt, dadurch gekennzeichnet, dass die Basis (13) nach außen hin verformt ist, um darin den Hohlraum (15) zu bilden, und der gebördelte Abschnitt (17) in dem Gehäuse (10) gegen eine dem Lampengefäß (1) zugewandte Seite (18) der Isolatorplatte (16) drückt.
  2. Gesockelte elektrische Lampe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der gebördelte Abschnitt (1–7) im Wesentlichen rund um die Achse (12) herum gegen die Isolatorplatte (16) drückt.
  3. Gesockelte elektrische Lampe nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Lampensockel (3) zwei Kontaktstifte (4) hat, die über einen jeweiligen Leiter (5) je mit dem elektrischen Element (2) verbunden sind, wobei die Isolatorplatte (16) eine längliche Form und der Hohlraum (15) eine entsprechende Form hat.
  4. Gesockelte elektrische Lampe nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Kontaktstifte (4) die Öffnung (14) in der Basis (13) gemeinsam haben.
  5. Gesockelte elektrische Lampe nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Isolatorplatte (16) eine Aussparung (19) hat, die im Wesentlichen von der Basis (13) offen gelassen wird.
  6. Gesockelte elektrische Lampe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Lampe zwei Lampensockel (3) aufweist.
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