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DE69811973T2 - Bodenheizung für Wasserhitzungsgerät, insbesondere Wasserkocher - Google Patents

Bodenheizung für Wasserhitzungsgerät, insbesondere Wasserkocher

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Publication number
DE69811973T2
DE69811973T2 DE1998611973 DE69811973T DE69811973T2 DE 69811973 T2 DE69811973 T2 DE 69811973T2 DE 1998611973 DE1998611973 DE 1998611973 DE 69811973 T DE69811973 T DE 69811973T DE 69811973 T2 DE69811973 T2 DE 69811973T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
heating
upper side
kettle
gold
floor heating
Prior art date
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Expired - Fee Related
Application number
DE1998611973
Other languages
English (en)
Other versions
DE69811973D1 (de
Inventor
Didier Berty
Gilles Miquelot
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SEB SA
Original Assignee
SEB SA
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Publication date
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Expired - Fee Related legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J27/00Cooking-vessels
    • A47J27/21Water-boiling vessels, e.g. kettles
    • A47J27/21008Water-boiling vessels, e.g. kettles electrically heated
    • A47J27/21041Water-boiling vessels, e.g. kettles electrically heated with heating elements arranged outside the water vessel

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Cookers (AREA)

Description

  • Diese Erfindung betrifft eine Bodenheizung für einen Behälters zur Aufnahme von zu erhitzendem Wasser, insbesondere einen Wasserkocher.
  • Ferner betrifft die Erfindung einen Wasserkocher mit einem solchen Boden.
  • Ein solcher Wasserkocher ist aus der Schrift EP 0 574 310 bekannt. Ein anderer Typ Wasserkocher ist aus der Schrift EP 0 656 740 bekannt.
  • Im Allgemeinen ist die Bodenheizung als Metallschale ausgeführt, deren Oberseite dazu bestimmt ist, mit dem Wasser in Kontakt zu kommen, wobei die Unterseite ein Heizelement enthält. Letzteres weist als Stromanschluss zwei Ausgangsklemmen auf, die mit den Leitungsdrähten eines Stromversorgungskabels verbunden sind. Das Heizelement kann ein angelöteter, angeschweißter oder angebördelter, röhrenförmiger Widerstand oder auch eine Siebdruck-Wideratandsbahn sein, deren Ausgangsklemmen dann als Bereiche aus Metall ausgeführt sind.
  • Ein erster Nachteil von Wasserkochern mit Bodenheizung besteht darin, dass sich durch die im Wasser enthaltenen mineralischen Elemente und insbesondere Kalk beim Gebrauch auf dem Boden der Schale eine Ablagerung von Kalk bildet. Diese Tendenz zur Ablagerung von Kalk macht regelmäßige Pflege des Wasserkochers erforderlich, insbesondere mit einer organischen Säure.
  • Ein weiterer Nachteil betrifft die Bodenheizungen mit Widerstandssbahn: Letztere muss nämlich durch ein dielektrisches Email, dessen Befestigung durch die Art des verwendeten Metalls - und zwar rostfreier Ferritstahl - erleichtert wird, elektrisch von dem Metall der Schale isoliert werden. Dafür hat dieser Stahl eine weniger gute Korrosionsbeständigkeit.
  • Diese Erfindung hat zur Aufgabe, diese Nachteile zu beseitigen.
  • Sie betrifft daher eine Bodenheizung eines Behälters zur Aufnahme von zu erhitzendem Wasser, insbesondere eines Wasserkochers, wobei diese Bodenheizung eine Oberseite, die dazu bestimmt ist, mit dem Wasser in Kontakt zu kommen, und eine Unterseite, an der ein Heizelement sitzt, aufweist.
  • Gemäß dieser Erfindung ist diese Bodenheizung dadurch gekennzeichnet, dass diese Oberseite mit einer Goldschicht beschichtet ist.
  • Gold hat den Vorteil, dass es lebensmittelverträglich ist. Auf der anderen Seite hat man festgestellt, dass die Haftung von Kalk auf diesem Metall viel schwächer ist als auf Stahl, und dass sich dieser Kalk leicht lösen lässt. Und schließlich schützt die chemische Inertheit der Goldbeschichtung vor Korrosion.
  • Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform ist die Oberseite der Bodenheizung mit einer Unterschicht aus Silber beschichtet, die eventuell eine weitere Unterschicht aus Kupfer überdeckt.
  • Wenn an der Unterseite des heizenden Bodens ein Siebdruck-Widerstand sitzt, sind die Bereiche für dessen elektrischen Anschluss in vorteilhafter Weise ebenfalls aus Gold ausgeführt. Der Fluss des elektrischen Stroms in diesen Bereichen, der den Betrieb des Heizelements steuert, wird dadurch verbessert.
  • Die Goldbeschichtung der Schale und der Bereiche der Unterseite erfolgt gleichzeitig durch Elektrolyse oder chemischen Niederschlag. Auf diese Weise werden der Bodenheizung in einem einzigen Arbeitsvorgang auf einer Seite Korrosionsschutz- und Kalkschutzeigenschaften und auf der anderen Seite Eigenschaften der verbesserten Leitfähigkeit verliehen.
  • Weitere Besonderheiten und Vorteile der Erfindung gehen aus der folgenden Beschreibung hervor.
  • Die beigefügten Zeichnungen, die als nicht einschränkende Beispiele gelten, stellen dar:
  • Fig. 1 eine schematische Schnittansicht eines elektrischen Wasserkochers mit Bodenheizung,
  • Fig. 2 eine vergrößerte Ansicht der Bodenheizung von Fig. 1.
  • Bezugnehmend auf Fig. 1 umfasst der Wasserkocher einen Hohlkörper 1, der aus einem Kunststoff wie beispielsweise Polypropylen geformt ist und an dessen Außenwand ein Handgriff angeformt ist. Diametral gegenüber diesem Handgriff weist der Körper 1 eine Ausweitung der Wand auf, die einen Ausgussschnabel bildet.
  • Im Bereich des Bodens 10 des Körpers 1 des Wasserkochers und parallel zu diesem erstreckt sich eine Bodenheizung, die in der Form einer Schale 2 aus rostfreiem Ferritstahl ausgeführt ist und deren Rand 3 auf einem ringförmigen Kranz 4 ruht, der an der Innenwand des Körpers 1 aufgeformt ist. Zwischen der Schale 2 und ihrer ringförmigen Halterung 4 ist eine Dichtung 5 angeordnet.
  • Der Boden oder die Oberseite 6 der Schale, die die untere Einfüllgrenze des Wasserkochers darstellt, ist dazu bestimmt, mit dem Wasser in Kontakt zu kommen.
  • Gemäß dieser Erfindung wird durch eine Goldbeschichtung auf dieser gesamten Oberfläche 6 eine Korrosionsschutz- und Kalkschutzbehandlung sowie zugleich eine ästhetische Endbearbeitung gewährleistet.
  • Die Unterseite 7 der Schalte stellt die obere Wand einer Kammer 9 dar, die die elektrischen Anschlusselemente des Heizelements schützt, von denen nur einige in Fig. 2 schematisch dargestellt sind, da ihnen eine im Prinzip bekannte Technik zugrunde liegt. Die folgende Beschreibung bezieht sich daher nur auf zwei von ihnen, die von der Erfindung betroffen sind.
  • Das an der Unterseite 7 sitzende Heizelement ist in der Form einer Widerstands- Siebdruckbahn ausgeführt, bei der nur einer der beiden Bereiche 11, die die Ausgangsklemmen bilden, in Fig. 2 dargestellt ist. Ein elektrischer Kontakt 12 wird dergestalt gegen jeden dieser Bereiche 11 gedrückt, dass dadurch der elektrische Anschluss des Heizelements oder der Widerstandsbahn hergestellt wird. Wie die Oberseite 6 der Schale sind auch die Bereiche 11 einem Vorgang des Vergoldens unterzogen worden, wodurch ihre elektrische Leitfähigkeit verbessert wird.
  • Dieser Vergoldungsvorgang kann durch Elektrolyse oder chemischen Niederschlag erfolgen. Zunächst wird die Oberfläche der Schale 2 durch Sandstrahlen und dann durch elektrochemisches Polieren vorbereitet. Auf die Unterseite 7 wird eine Maske gelegt, damit nur die Bereiche 11 und die Oberseite 6 mit Gold überzogen werden.
  • Die Stärke der Goldbeschichtung kann sehr gering sein, beispielsweise kann sie zwischen 0,1 und 2 um betragen.
  • Bei einem ersten Ausführungsbeispiel der Erfindung wird die Goldbeschichtung auf eine Unterschicht aus Silber aufgebracht, deren Stärke zwischen 5 und 10 um liegen kann.
  • Bei einem weiteren Ausführungsbeispiel wird vor der Unterschicht aus Silber eine Unterschicht aus Kupfer vorgesehen. Da der rostfreie Ferritstahl der Bodenheizung Nickel enthält, erhält man auf diese Weise eine Folge von Metallschichten mit sinkenden elektrochemischen Potentialen, wodurch die Korrosionserscheinung durch den Stapeleffekt vermieden wird.
  • Es ist festzustellen, dass durch die Goldbeschichtung die Haftung des Kalks auf der Oberseite der Schale der Bodenheizung gering ist und dass er sich bei einfachem Entkalken leicht ablöst.
  • Da sich der größte Teil der Kalkschicht als kleine Partikel in dem Wasser des Behälters ablöst, ist es von Vorteil, den Wasserkocher mit einem Filter 20 zu versehen, der vor dem Ausgussschnabel angebracht wird, so dass er gegebenenfalls die freigesetzten Kalkpartikel auffängt.
  • Die erfindungsgemäße Bodenheizung des Wasserkochers vereint also die Eigenschaften des Korrosionsschutzes und Kalkschutzes durch Beschichtung mit Gold, einem Metall, das sich mit der Verwendung von Lebensmitteln verträgt. Die gleiche Beschichtung verleiht den Bereichen des Widerstandes zufriedenstellende elektrische Eigenschaften.
  • Die Beschreibung nimmt zwar auf ein Heizelement Bezug, das in Form einer Widerstandsbatm ausgeführt ist, jedoch ist die erfindungsgemäße Behandlung der Oberseite der Bodenheizung auch anwendbar, wenn es sich bei dem Heizelement um einen röhrenförmigen Widerstand des eingangs erwähnten Typs handelt.
  • Die erfindungsgemäße Goldbeschichtung bietet die Möglichkeit einer gleichzeitigen Behandlung der Widerstandsbahn, falls die Bodenheizung einen Siebdruck-Widerstand enthält.

Claims (9)

1. Bodenheizung (2) aus rostfreiem Ferritstahl für einen Behälter zur Aufnahme von zu erhitzendem Wasser, insbesondere für einen Wasserkocher, wobei diese Bodenheizung eine Oberseite (6), die dazu bestimmt ist, mit dem Wasser in Kontakt zu kommen, und eine Unterseite (7), an der ein Heizelement sitzt, aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass diese Oberseite (6) mit einer Goldschicht beschichtet ist.
2. Bodenheizung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Stärke der Goldbeschichtung zwischen 0,1 und 2 um beträgt.
3. Bodenheizung nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Oberseite (6) mit einer Unterschicht aus Silber beschichtet ist.
4. Bodenheizung nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Oberseite (6) nacheinander mit einer Unterschicht aus Kupfer und dann mit einer Unterschicht aus Silber beschichtet wird.
5. Bodenheizung nach einem der Ansprüche 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Stärke der Unterschicht aus Silber zwischen 5 und 10 um liegt.
6. Bodenheizung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Heizelement ein Siebdruck-Widerstand ist, der an der Unterseite (7) sitzt und sind dessen Bereiche (11), die den elektrischen Anschluss ermöglichen, mit Gold überzogen sind.
7. Bodenheizung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Goldbeschichtung auf der Oberseite (6) und auf den Bereichen (11) der Unterseite (7) in einem einzigen Arbeitsvorgang durch galvanische und/oder chemische Abscheidung erfolgt.
8. Elektrischer Wasserkocher mit einer Bodenheizung nach einem der Ansprüche 1 bis 7.
9. Elektrischer Wasserkocher nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass er einen Filter (20) aufweist, der geeignet ist, die in dem Wasser frei schwebenden Kalkpartikel aufzufangen.
DE1998611973 1997-04-10 1998-04-08 Bodenheizung für Wasserhitzungsgerät, insbesondere Wasserkocher Expired - Fee Related DE69811973T2 (de)

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