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DE69811913T2 - Verfahren und vorrichtung zur bestimmung von positionsfehlern von schneidmessern in abwälzfräsern - Google Patents

Verfahren und vorrichtung zur bestimmung von positionsfehlern von schneidmessern in abwälzfräsern Download PDF

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DE69811913T2
DE69811913T2 DE69811913T DE69811913T DE69811913T2 DE 69811913 T2 DE69811913 T2 DE 69811913T2 DE 69811913 T DE69811913 T DE 69811913T DE 69811913 T DE69811913 T DE 69811913T DE 69811913 T2 DE69811913 T2 DE 69811913T2
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J. Hermann STADTFELD
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Gleason Works
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Gleason Works
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft im Allgemeinen Schneidwerkzeuge zum Schneiden von Kegel- und Hypoidrädern mit gekrümmten Flanken. Insbesondere betrifft die vorliegende Erfindung ein Verfahren zum Bestimmen und Ausgleichen von Stirnflächen-Indexfehlern von beispielsweise Schneidplatten, die in Wälzfräser-Schneidköpfen montiert sind.
  • Bei der Herstellung von Kegel- und Hypoidrädern mit gekrümmten Flankenlinien werden als Schneidwerkzeug vor allem Stirnfräser oder Wälzfräser verwendet, also Schneidwerkzeugarten, die im Bereich des Getriebebaus wohlbekannt sind. Bei Stirnfräsern sind die Schneidplatten im Schneidkopf so angeordnet, dass mit jedem Abtauchen des Schneidwerkzeugs eine Zahnkerbe ausgebildet wird, und der Fräser dann zurückgezogen und das Werkstück zur nächsten Zahnkerbenposition gedreht werden muss, um die nächste Zahnkerbe auszubilden.
  • Ein Wälzfräser umfasst Schneidplatten, die nicht ein einer Linie, aber in Gruppen, gewöhnlich in Paaren, die eine innere Schneidplatte und eine äußere Schneidplatte umfassen, um einen Fräser angeordnet sind. Anders als bei den meisten Stirnfräsverfahren, bei denen während ihrer Ausbildung alle Schneidplatten durch die Zahnkerbe laufen, umfasst ein Stirnfräser aufeinanderfolgende Gruppen von Schneidplatten, die durch die jeweiligen aufeinanderfolgenden Zahnkerben laufen, wobei jede Platte in der Gruppe einen kompletten Schnitt entlang dem Längsabschnitt der Zahnkerbe ausbildet. Der Fräsen und das Werkstück drehen sich in zeitlich zueinander abgestimmter Beziehung, wodurch eine kontinuierliche Weitersetzung des Werkstücks und eine kontinuierliche Ausbildung der einzelnen Zahnkerben des Getriebes ermöglicht wird.
  • Schneidwerkzeuge für Stirnfräs- oder Wälzfräsverfahren bestehen üblicherweise aus scheibenförmigen Schneidköpfen mit stabartigen Schneidplatten, die beispielsweise aus Werkzeugstabstahl bestehen, welche in Schlitzen im Schneidkopf eingeführt und angeordnet werden. Jede Schneidplatte umfasst eine vordere Spanfläche, eine Schneidkante, eine in einem vorbestimmten Freiwinkel angeordnete Seiten schneidfläche, eine Freikante, eine Seitenfreikante und eine Oberseite. Beispiele für Schneidköpfe mit eingeführten stabartigen Schneidplatten sind in den Patentveröffentlichungen US-A-4.575.285 von Blakesley und US-A-4.621.954 von Kitchen et al. aufgezeigt.
  • Damit alle Platten der gleichen Art, vor allem die inneren oder äußeren Platten, dieselbe Spandicke erzeugen und somit dieselbe Beanspruchung und Abnutzung haben, ist die radiale Lage der Schneidkante von größter Bedeutung. Abweichungen des Plattenschafts und der Lage der Schneidkante relativ zum Schaft sowie Abweichungen der "Abnutzung" der Schlitze im Schneidkopf können sich summieren.
  • Ein Verfahren zum Messen und Abrichten von sowohl Stirnfräsern als auch Wälzfräsern, um radiale Lagefehler von Schneidplatten zu korrigieren, ist in der Patentveröffentlichung WO-A-97/07930 von The Gleason Works (Stadtfeld), die nach dem Wissen des Anmelders den nächsten Stand der Technik darstellt, offenbart. Bei diesem Verfahren ist die Schneidseiten-Freifläche der Schneidplatte im Wesentlichen parallel zur versetzten Fortbewegungsrichtung einer Sonde. Die Schneidseiten-Freifläche wird abgetastet, um die radiale Position der Schneidseite zu bestimmen, und die Position wird aufgezeichnet. Die aufgezeichnete Position wird dann mit einer vorbestimmten Position verglichen.
  • Während die radiale Position einer Schneidplatte sowohl bei Stirnfräs- als auch bei Wälzfräsarbeiten von Bedeutung ist, ist bei Wälzfräsverfahren jedoch auch die Position der Stirnfläche (Indexposition) einer Schneidplatte von Bedeutung. Um das zu verstehen, muss die zeitlich abgestimmte Beziehung zwischen dem sich drehenden Werkzeug und dem sich drehenden Werkstück in Betracht gezogen werden. Wenn eine Schneidplatte sich in Bezug auf andere gleichartige Platten im Schneidkopf nicht in einer angemessenen Position (Indexposition) befindet, kommt die Schneidplatte entweder zu früh oder zu spät an ihrer jeweiligen Zahnkerbe an. Die von der Zahnkerbe entfernten Späne sind so entweder dicker oder dünner als jene, die durch andere Schneidplatten in anderen Zahnkerben erzeugt werden, wodurch das Schneidwerkzeug ungleichmäßig beansprucht wird und sich ungleichmäßig abnutzt.
  • Ein Ziel der vorliegenden Erfindung ist die Bereitstellung eines Verfahrens zum Bestimmen und Ausgleichen des Ausmaßes von Indexfehlern, die bei Wälzfräsern auftreten.
  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zum Bestimmen und Ausgleichen von Stirnflächen-Indexfehlern gleichartiger Schneidplatten, die in einem Wälzfräser-Schneidkopf montiert sind. Der Schneidkopf ist um eine Schneidachse drehbar und die gleichartigen Schneidplatten (z.B. inneren Schneidplatten oder äußeren Schneidplatten) weisen jeweils eine Schneidkante auf und sind in einer Vielzahl von Plattengruppen im Schneidkopf angeordnet.
  • Das Verfahren der Erfindung umfasst das Bestimmen der Winkelposition der Stirnfläche einer oder mehrerer der gleichartigen Schneidplatten in Bezug auf die Schneidachse durch Drehen der Schneidkante der gleichartigen Schneidplatten relativ zu einem Winkelerfassungsmittel wie beispielsweise einer berührenden Sonde oder berührungslosen Sonde. Die gemessenen Stirnflächen-Winkelpositionen werden mit jeweiligen theoretischen Stirnflächen-Winkelpositionen verglichen und eine Winkeldifferenz Δφc wird berechnet.
  • Dann wird ein Stirnflächen-Indexfehler Fd einer Schneidplatte bestimmt, das Ausmaß dieses Fehler wird mit akzeptablen Grenzwerten verglichen, und wenn diese Grenzwerte überschritten werden, wird die Platte ersetzt oder der Fräser ausrangiert.
  • Andererseits kann der berechnete Stirnflächen-Indexfehler Fd auch in einen Fehler normal zur Flanke Nε umgewandelt werden, und die Position der Schneidplatte kann axial in einem Ausmaß ΔH eingestellt werden, um den Fehler normal zur Zahnflanke auszugleichen.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • 1 zeigt das Wälzfräsverfahren zum Ausbilden von Kegelrädern.
  • 2 ist eine graphische Darstellung eines Beispiels eines Winkelpositionsfehlers (Indexfehlers) der Stirnfläche einer Schneidplatte in einem Wälzfräsen-Schneidkopf.
  • 3 ist eine vergrößerte Darstellung des Indexfehlers von 2 in Dreiecksform.
  • 4 zeigt eine Anordnung von Näherungssensoren zur Bestimmung der Winkelpositionen der Stirnflächen von Schneidplatten im Verfahren der Erfindung.
  • 5 ist eine schematische Darstellung eines Geräts, auf dem das Verfahren der Erfindung ausgeführt werden kann.
  • Detaillierte Beschreibung der bevorzugten Ausführungsform
  • Im Folgenden wird die vorliegende Erfindung unter Bezugnahme auf die beiliegenden Zeichnungen im Detail erklärt. Gleichartige Elemente sind in allen Figuren mit denselben Bezugszeichen bezeichnet.
  • 1 zeigt ein herkömmliches Verfahren zur Ausbildung von wälzgefrästen Kegelrädern. Das Werkstück-Zahnrad 12 und der Fräser 14 drehen sich in einer zeitlich abgestimmten Beziehung. Der Fräser 14 weist innere Platten 16, welche die konvexen Profile 24 der Zahnflanken bilden, und äußere Platten 18, welche die konkaven Profile 22 der Zahnflanken bilden, auf. Die Schneidplatten kommen mit dem Werkstück-Zahnrad an der Spitze 26 in Kontakt und treten an der Rückenkante 28 aus.
  • Wie oben erwähnt, ist die Position der Stirnfläche der Schneidplatten in Wälzfräsverfahren (des erzeugenden oder nicht erzeugenden Typs) von Bedeutung. Aufgrund der Tatsache, dass der Schneidkopf und der Zahnradkörper während des Fräsverfahrens kinematisch miteinander verbunden sind und sich gleichzeitig in einem vorbestimmten zeitlichen Verhältnis drehen, führt eine unpassende Winkelposition der Stirnfläche (d.h. ein Indexfehler) der Schneidflächen zu unterschiedlichen Spandicken.
  • 2 ist eine graphische Darstellung eines Beispiels eines Winkelpositionsfehlers (Indexfehlers) der Stirnfläche einer Schneidplatte in einem Wälzfräser-Schneidkopf. Der Wälzkreis ist in 2 mit 30 bezeichnet, der Grundkreis mit 32, und der radiale Abstand mit S. Da diese Komponenten von 2 in der Beschreibung von Wälzfräsverfahren allgemein bekannt sind, sind hierzu wohl keine weiteren Erklärungen für das Verständnis der vorliegenden Erfindung notwendig.
  • In 2 bezeichnet der Punkt P1 die gewünschte (theoretische) Lage der Stirnfläche einer Schneidplatte für eine Schneidezahnflanke 34. Die Schneidachse ist mit Ac bezeichnet, und der nominale Schneidradius mit Rc. Wenn jedoch die Schneidplatte durch ein Erfassungsmittel (4), wie etwa eine Sonde, vorzugsweise eine Sonde des berührungslosen Typs (z.B. Impulsaufnehmer), läuft, entspricht die tatsächliche Lage der Schneidkante, und somit der Stirnfläche, dem Punkt P2, der auf der gleichweit entfernten Flankenlinie 36 dargestellt ist.
  • Folglich kann der Indexfehler der Schneidplatte, der zwischen den Lagen P1 und P2 existiert, durch den Plattenkreisabstand Fd dargestellt werden, der analog zum Winkelmaß eines Drehfehlers Δφc in Bezug auf die Schneidachse Ac verläuft. Da der Stirnflächenfehler Fd bei identischen Schneidradien Rc auftritt, erzeugen die normalen Radien Rw und R'w (normal zur Flankenlinie 34) eine mit der Flanke 34 nahezu identische Leitlinie. Da die tatsächlichen Ausmaße jedes Indexfehlers in Bezug auf den Schneidkopfradius gewöhnlich sehr klein sind, beispielsweise etwa weniger als 100 μm betragen, können die gekrümmten Abschnitte (d.h. die Zahnflanke 34 und der Plattenkreis Fd) als gerade Linien betrachtet werden, wodurch die dreieckige Anordnung von 3 erhalten wird und die folgenden Gleichungen gelten:
    Δφc = ΔφMessung – (360°/Zahl der Plattengruppen) [umgewandelt in Radianten]
    worin Δφc = Drehfehlerwinkel und
    ΔφMessung = Winkelmessung zwischen aufeinanderfolgenden
    gleichartigen Platten ist.
  • Sobald der Drehfehlerwinkel berechnet ist, kann der Stirnflächenfehler Fd nach der folgenden Gleichung bestimmt werden: Fd = Δφc × Rc worin Δφc in Radianten angegeben ist und
    Rc = nominaler Schneidradius.
  • Der Stirnflächenfehler Fd kann mit einer vorbestimmten Toleranzgrenze verglichen werden, und wenn der vorbestimmte Toleranzwert überschritten wird, kann die Schneidplatte ersetzt oder das Schneidwerkzeug ausrangiert werden.
  • Andererseits kann auch ein (normaler) Radialfehler Nε vom Stirnflächenfehler abgeleitet werden, indem der Fehler normal zur Flanke 34 berechnet wird. Dieser normale Fehler Nε wird durch den Abschnitt des normalen Schneidradius R'w gebildet, der sich zwischen den in 2 dargestellten Punkten P2 und P3 erstreckt. Der normale Fehler wird wie folgt bestimmt: Nε = Fd sinδ worin Nε = Fehler normal zur Flanke,
    Fd = Stirnflächenfehler und
    δ = theoretischer Platten-Winkelversatz.
  • Der theoretische Platten-Winkelversatz δ kann mit Hilfe der folgenden Gleichung berechnet werden: δ = arcsin[zw × m/2 × Rc] worin δ = theoretischer Platten-Winkelversatz,
    zw = Zahl der Plattengruppen,
    m = Modul und
    Rc = nominaler Schneidradius ist.
  • Der Winkel δ hängt von der jeweiligen Bauform des Zahnrads ab. Wenn beispielsweise ein Schneidkopf mit 17 Platten und einem Radius von 88 mm verwendet wird, ergibt die oben gegebene Formel einen Winkel von etwa 26° mit einem durchschnittlichen Modul von 4,5 mm. Der Fehler-Beeinflussungsfaktor sinδ beträgt folglich 0,43. Der radiale (normale) Einfluss Nε des Stirnflächenfehlers Fd ist daher im Durchschnitt etwa 40% des Stirnflächenfehlers.
  • Eine bevorzugte Anordnung zum Messen des Indexfehlers von gleichartigen Schneidplatten auf einem Wälzfräser ist in 4 dargestellt. Vorzugsweise werden berührungslose Sonden, wie beispielsweise induktive Näherungssensoren, angeordnet, um ein Signal auszusenden, wenn die Schneidkante einer gleichartigen Platte vorbeiläuft, oder im Falle von berührenden Sonden, wenn sie in Kontakt mit der Schneidkante treten. In 4 sind ein äußerer Platten-Näherungssensor 37 und ein innerer Platten-Näherungssensor 38 an den Computer des Geräts angeschlossen, der jedesmal, wenn ein Näherungssensor ein Signal aussendet, Meßwerte von einem Frässpindel-Kodieren aufzeichnet. Eine Platte von jeder Gruppe gleichartiger Platten wird als Bezugsplatte ausgewählt. Die im Computer gespeicherten Unterschiede der Winkelwerte werden dann mit dem theoretischen Neigungswert (Indexwert) verglichen und der Indexfehler jeder Schneidkante (Plattenstirn) wird durch die oben angeführte Gleichung für Δφc erhalten.
  • Der normale Fehler Nε kann als Fehlerkomponente in die radiale Richtung angesehen werden und also solches auf ähnliche Weise wie der gemessene Radialfehler in der oben erwähnten Patentveröffentlichung WO-A-97/07930 ausgeglichen werden. Der normale Fehler kann unabhängig oder in Kombination mit dem in der oben erwähnten Anmeldung erläuterten gemessenen Seiten-Freistell-(Radial-)Fehler betrachtet werden, um zu einer Größe zu gelangen, durch die die axiale Position einer Schneidplatte eingestellt werden kann, um solche Radial- und/oder Index-Positionsfehler zu korrigieren.
  • Die folgende Gleichung kann verwendet werden, um die Größe der axialen Einstellung der Schneidplatte zu bestimmen: ΔH = (ΔM – Nε)/sinα worin ΔH = axiale Einstellung der Schneidplatte
    ΔM = Differenz zwischen gemessener radialer Position der Schneidplatte und theoretischer radialer Position der Schneidplatte
    Nε = Fehler normal zur Flanke
    α = Platten-Eingriffswinkel.
  • Wenn nur der normale Fehler in Betracht gezogen wird, wird die Gleichung natürlich wie folgt reduziert: ΔH = –Nε/sinα
  • Wenn erwünscht, können der Fehler normal zur Flanke Nε und der Radialfehler ΔM addiert werden, um einen Gesamt-Fehlerwert zu erhalten, der mit einem als Fehlertoleranzgrenze dienenden, effektiven Gesamt-Fehlerwert verglichen werden kann. Der Gesamt-Fehlerwert muss innerhalb der Toleranz liegen, die durch den Gesamt-Fehlerwert definiert wird. Wenn die Summe aus dem gemessenen Radialfehler und dem aus dem normalen Fehler abgeleiteten Radialfehler den Gesamt-Fehlerwert übersteigt, wird die axiale Position der Schneidplatte in Übereinstimmung mit der oben angeführten Gleichung eingestellt.
  • 5 zeigt ein Mess-/Abrichtgerät 40 zur Durchführung des für Stirnfräser und/oder Wälzfräser beschriebenen Verfahrens der Erfindung. Ein ähnliches Gerät ist aus der oben erwähnten Patentveröffentlichung WO-A-97/07930 bekannt.
  • Das Gerät 40 umfasst einen Gerätesockel 42, auf dem ein Werkzeugspindel-Gehäuse 44 montiert ist, das eine um eine Werkzeugachse T drehbare Werkzeugspindel 46 umfasst. Die Drehung der Werkzeugspindel 46 wird durch einen Gleichstrom-Servomotor 48 in Verbindung mit Anti-Flankenspiel-, Schnecken- und Radgetriebe (nicht dargestellt) erzielt. Die Positionierung der Spindel wird durch einen Drehgeber (nicht dargestellt), beispielsweise einen Drehgeber der Firma Heidenhain, geregelt, der mit dem Steuergerät in einem geschlossenen Regelkreis in Kommunikation ist. Die Drucktastenstationen 50 und 80 umfassen Start- und Notausschalttasten, und ein elektronisches Handrad 52 ermöglicht die Anordnung und Einstellung der rotierenden Werkzeugspindel 46. Die Steuertafel 54 umfasst einen Bildschirm und eine Tastatur, um Informationen in das Steuergerät einzugeben, das ein zur multiplen Achsensteuerung fähiges Steuergerät (z.B. ein PC mit 386SX-25MHz CPU, CNC, PLC) ist. Elektrische Geräte sind im Stromgehäuse 82 untergebracht.
  • Des Weiteren ist/sind auf dem Gerätesockel 42 zumindest eine, vorzugsweise zwei, Kontakt-Messsonden 20 (eine für die inneren Platten und eine für die äußeren Platten), beispielsweise berührende Messsonden der Firma Heidenhain, montiert, um die radiale Position der Schneidplatten anzuzeigen. Andererseits können auch berührungslose Sonden verwendet werden. Die Sonden können in die Sondenbasen 58 zurückgezogen werden, wobei die Vorwärtsbewegung vorzugsweise durch eine Feder und die Rückwärtsbewegung elektrisch oder durch Vakuum ausgelöst wird. Die Sonden 20 und die Sondenbasen 58 befinden sich auf dem Tisch 60 und können im Winkel eingestellt werden (Schwenkungseinstellung), wie durch den Pfeil 62 dargestellt ist. Die Halteposition der Sonden kann durch jede bekannte Vorrichtung, beispielsweise eine ablesbare Skala (nicht dargestellt) auf der Sondenbasis 58 oder eine elektronische Skala, deren Ablesungen auf der Skala oder dem Bildschirm gezeigt werden, angezeigt werden.
  • Außerdem sind Sonden 37 und 38 dargestellt, die entweder berührende oder berührungslose Sonden sein können, um die Winkelposition der Schneidkante (und folglich der Stirnfläche) von gleichartigen Schneidplatten und so den Stirnflächen-Indexfehler zu bestimmen. Unter Verwendung der Ausrichtung von 4 misst die Sonde 37 die Schneidkanten der äußeren Schneidplatten und Sonde 38 die Schneidkanten der inneren Schneidplatten.
  • Auf dem Tisch 60 sind auch ein Plattenanschlag 30 und eine Basis 66 montiert. Der Plattenanschlag 30 kann linear entlang einer Achse Z1 bewegt werden, wobei die Bewegung durch einen Servomotor 68 ausgelöst wird und die Positionierung durch einen linearen Kodieren (nicht dargestellt), beispielsweise einen linearen Kodierer der Firma Heidenhain, der mit dem Steuergerät in einem geschlossenen Regelkreis in Kommunikation ist, geregelt wird. Die Stirn des Plattenanschlags 30 ist im Wesentlichen flach und besteht vorzugsweise aus einem Carbid-Material.
  • Der Tisch 60 kann linear entlang der Säule 70 (Y-Achse) bewegt werden, um die Sonden 20 und den Plattenanschlag 30 vertikal zu positionieren. Die Bewegung des Tisches 60 entlang der Y-Achse wird manuell durch einen Einstellknopf 72, der über eine Führungsschrauben- oder Zahnstangenanordnung funktioniert, erzielt. Die Säule 70 ist auf einem Schieber 74 angeordnet und kann darauf bewegt werden, um die Sonde(n) und den Plattenanschlag 30 entlang der Breite des Gerätesockels 42 (X-Achse) zu positionieren, wobei die Bewegung manuell durch den Einstellhebel 76 erzielt wird, der über eine Führungsschrauben- oder Zahnstangenanordnung funktioniert. Der Schieber 74 ist auf einem Schieber 78 angeordnet, mit dem die Sonde(n) 20 und der Plattenanschlag 30 zur Werkzeugspindel 46 hin und von ihr weg bewegt werden können (Z2-Achse), um den notwendigen Abstand zum Einspannen und Entfernen von Fräsern aus der Werkzeugspindel 46 zu schaffen. Die Bewegung des Schiebers 74 in die Z2-Richtung auf dem Schieber 78 wird manuell erzielt, indem der Schieber 74 mit Hilfe eines Stopp- und Sperrmechanismus (nicht dargestellt), durch den der Schieber 74 in einer reproduzierbaren vorgeschobenen Arbeitsposition nahe dem Werkzeugspindel-Gehäuse 44 befestigt werden kann, zur Frässpindel 46 und von ihr weg bewegt wird. Andererseits kann die Bewegung des Schiebers 74 entlang der Z2-Achse auch manuell durch einen Einstellhebel, der über eine Führungsschrauben- oder Zahnstangenanordnung funktioniert, erzielt werden.
  • Die Position des Tisches 60 entlang der Y-Achse und der Säule 70 entlang der X-Achse, und wahlweise des Schiebers 74 entlang der Z2-Achse, wird vorzugsweise durch ablesbare Skalen (nicht dargestellt) überwacht, die sich auf der Säule 70 bzw. dem Schieber 74 befinden. In alternativen Ausführungsformen können elektronische Skalen verwendet werden, um Positionsablesungen für die Y-, X- und/oder Z-Achse bereitzustellen und die Ablesungen auf dem Bildschirm zu zeigen, oder Kodierer und Servomotoren als Teil des geschlossenen Regelkreises können verwendet werden, um die Positionen der Komponenten entlang der Y-, X- und/oder Z-Achse zu überwachen und zu regeln.

Claims (10)

  1. Verfahren zum Bestimmen und Ausgleichen von Stirnflächen-Indexfehlern gleichartiger Schneidplatten (16, 18), die in einem Wälzfräser-Schneidkopf (14) montiert sind, der um eine Schneidachse (Ac) drehbar ist, wobei die gleichartigen Schneidplatten jeweils eine Schneidkante aufweisen und in einer Vielzahl von Plattengruppen im Schneidkopf angeordnet sind, wobei das Verfahren umfasst: das Bestimmen der Winkelposition der Stirnfläche einer oder mehrerer der gleichartigen Schneidplatten in Bezug auf die Schneidachse durch Drehen der Schneidkante der gleichartigen Schneidplatten relativ zu einem Winkelerfassungsmittel (37, 38), das Vergleichen der gemessenen Stirnflächen-Winkelpositionen mit jeweiligen theoretischen Stirnflächen-Winkelpositionen und Berechnen einer Winkeldifferenz Δφc, das Bestimmen eines Stirnflächen-Indexfehlers Fd der Schneidplatten nach der Gleichung Fd = Δφc × Rc worin Rc der nominale Schneidradius ist, das Vergleichen des bestimmten Stirnflächen-Indexfehlers mit einem vorbestimmten Stirnflächenfehlertoleranzbereich, und entweder das axiale Einstellen der Position oder das Ersetzen jener Schneidplatten (16, 18) im Schneidkopf, bei denen der bestimmte Stirnflächen-Indexfehler außerhalb des vorbestimmten Toleranzbereichs liegt, wobei die axiale Einstellung in einem solchen Ausmaß erfolgt, dass der bestimmte Stirnflächenfehler ausgeglichen wird.
  2. Verfahren nach Anspruch 1, worin die Schneidplatte in einem Ausmaß ΔH axial eingestellt wird, um die Stirnfläche auszugleichen, wobei das Ausmaß wie folgt definiert ist: ΔH = –Nε/sinα worin Nε = Fehler normal zur Flanke ? = Platten-Eingriffswinkel und worin Nε = Fd sinδ worin δ = theoretischer Platten-Winkelversatz.
  3. Verfahren nach Anspruch 2, worin das Ausmaß ΔH weiters so definiert ist, dass es eine radiale Einstellung der Position der Schneidplatte umfasst, wobei ΔH wie folgt definiert ist: ΔH = (ΔM – Nε)/sinα worin ΔM = Differenz zwischen gemessener radialer Position der Schneidplatte und theoretischer radialer Position der Schneidplatte.
  4. Verfahren nach Anspruch 1, worin das Winkelerfassungsmittel eine Sonde (37, 38) umfasst.
  5. Verfahren nach Anspruch 4, worin die Sonde eine berührungslose Sonde (37, 38) umfasst.
  6. Verfahren nach Anspruch 4, worin die Sonde eine berührende Sonde umfasst.
  7. Verfahren nach Anspruch 1, worin die gleichartigen Schneidplatten eine erste Gruppe innerer Schneidplatten (16) und eine zweite Gruppe äußerer Schneidplatten (18) umfassen und worin jede Gruppe gleichartiger Schneidplatten einem Winkelpositions-Erfassungsmittel (37, 38) zugeordnet ist.
  8. Verfahren nach Anspruch 1, worin der bestimmte Stirnflächen-Indexfehler in ein entsprechendes Ausmaß eines Radialfehlers umgewandelt wird und zu einem gemessenen Seiten-Freistell-Radialfehler addiert wird, um einen Gesamt-Fehlerwert zu definieren, und worin der Gesamt-Fehlerwert mit einem vorbestimmten effektiven Gesamtfehlerwert verglichen wird und die Position jener Schneidplatten im Schneidkopf, die einen den vorbestimmten effektiven Gesamt-Fehlerwert übersteigenden Gesamt-Fehlerwert aufweisen, in einem solchen Ausmaß axial eingestellt werden, dass der Gesamtfehler ausgeglichen wird.
  9. Verfahren nach Anspruch 1, umfassend: nach dem Bestimmen des Stirnflächen-Indexfehlers Fd der Schneidplatten nach der Gleichung Fd = Δφc × Rc worin Rc der nominale Schneidradius ist, das Umwandeln des Stirnflächen-Indexfehlers der Platten in einen Fehler normal zur Flanke Nε nach der Gleichung Nε = Fdsinδ worin δ = theoretischer Platten-Winkelversatz und das Durchführen der axialen Einstellung der Position der Schneidplatte in einem Ausmaß ΔH, um den Fehler normal zur Flanke auszugleichen, wobei das Ausmaß wie folgt definiert ist: ΔH = –Nε/sinα worin α = Platten-Eingriffswinkel.
  10. Verfahren nach Anspruch 9, worin das Ausmaß ΔH weiters so definiert ist, dass es eine radiale Einstellung der Position der Schneidplatte umfasst, wobei ΔH wie folgt definiert ist: ΔH = (ΔM – Nε)/sinα worin ΔM = Differenz zwischen gemessener radialer Position der Schneidplatte und theoretischer radialer Position der Schneidplatte.
DE69811913T 1997-09-05 1998-07-29 Verfahren und vorrichtung zur bestimmung von positionsfehlern von schneidmessern in abwälzfräsern Expired - Lifetime DE69811913T2 (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
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Publications (2)

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DE69811913T2 true DE69811913T2 (de) 2004-03-04

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DE69811913T Expired - Lifetime DE69811913T2 (de) 1997-09-05 1998-07-29 Verfahren und vorrichtung zur bestimmung von positionsfehlern von schneidmessern in abwälzfräsern

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DE (1) DE69811913T2 (de)
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