DE69810763T2 - Fahrzeugkarosserieanordnung - Google Patents
FahrzeugkarosserieanordnungInfo
- Publication number
- DE69810763T2 DE69810763T2 DE69810763T DE69810763T DE69810763T2 DE 69810763 T2 DE69810763 T2 DE 69810763T2 DE 69810763 T DE69810763 T DE 69810763T DE 69810763 T DE69810763 T DE 69810763T DE 69810763 T2 DE69810763 T2 DE 69810763T2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- vehicle
- air conditioning
- arrangement according
- conditioning unit
- air
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Fee Related
Links
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B62—LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
- B62D—MOTOR VEHICLES; TRAILERS
- B62D25/00—Superstructure or monocoque structure sub-units; Parts or details thereof not otherwise provided for
- B62D25/08—Front or rear portions
- B62D25/14—Dashboards as superstructure sub-units
- B62D25/142—Dashboards as superstructure sub-units having ventilation channels incorporated therein
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60H—ARRANGEMENTS OF HEATING, COOLING, VENTILATING OR OTHER AIR-TREATING DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR PASSENGER OR GOODS SPACES OF VEHICLES
- B60H1/00—Heating, cooling or ventilating [HVAC] devices
- B60H1/00507—Details, e.g. mounting arrangements, desaeration devices
- B60H1/00514—Details of air conditioning housings
- B60H1/00535—Mounting or fastening of the housing to the vehicle
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Combustion & Propulsion (AREA)
- Transportation (AREA)
- Physics & Mathematics (AREA)
- Thermal Sciences (AREA)
- Body Structure For Vehicles (AREA)
- Vehicle Interior And Exterior Ornaments, Soundproofing, And Insulation (AREA)
- Diaphragms For Electromechanical Transducers (AREA)
Description
- Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Anordnung für eine Karosseriestruktur eines Fahrzeugs entsprechend dem Oberbegriff des Anspruchs 1. Die Erfindung soll insbesondere als Last tragende, in die Karosserie integrierte Struktur in Verbindung mit dem Armaturenbrett eines Personenwagens dienen.
- Moderne Motorfahrzeuge, z. B. Personenwagen, weisen in den meisten Fällen eine Karosseriestruktur auf, die im vorderen Teil des Fahrzeugs ein Zwischenpaneel in Form einer Platte umfasst, die den Raum für die Insassen von dem Motorraum abtrennt. Eine derartige Karosseriekonstruktion weist gewöhnlich auch eine Querstrebe auf, die im Bereich des Armaturenbrettes des Fahrzeugs angeordnet ist und sich in einem rechten Winkel zur Längachse des Fahrzeugs erstreckt. In der Mehrzahl der modernen Fahrzeuge ist die Querstrebe starr an den entsprechenden Seiten der Karosserie angebracht und überbrückt auf diese Weise den Raum zwischen den beiden Seiten der Karosserie.
- Die Querstrebe besteht gewöhnlich aus Stahl und ist so ausgebildet, dass die Karosserie eine vorbestimmte Steifigkeit und Festigkeit erhält, sie ist außerdem so ausgeformt und dimensioniert, dass das Steuersystem an ihr montiert werden kann, d. h. die Steuersäule und das Steuerrad. In einigen Fällen kann die Querstrebe auch so dimensioniert sein, dass sie bei einem Unfall Schutz gegen das Eindringen des Motors in den Raum für die Insassen bietet und außerdem der ganzen Konstruktion um das Armaturenbrett herum eine hohe natürliche Frequenz verleiht.
- Die Querstrebe kann auch Teil eines Seitenaufprallsystems sein, damit bei einem Unfall eine Belastung absorbiert werden kann, was ebenfalls zu einer erhöhten Sicherheit des Fahrzeugs beiträgt. Außerdem kann die Querstrebe zum Anbringen verschiedener Sicherheitssysteme in dem Fahrzeug dienen, z. B. für Airbags und einer Schutzeinrichtung für die Knie.
- Gewöhnlich bildet die zwischen den Seitenteilen befestigte Querstrebe auch ein Abstützelement für das Armaturenbrett des Fahrzeugs, das üblicherweise eine Gruppe von Instrumenten, ein Audiosystem, ein Handschuhfach usw. umfasst. Das Armaturenbrett ist ebenso mit Luftverteilungskanälen, gewöhnlich in Form eines Entfrostungs- und eines Ventilationskanals, ausgestattet, um Luft in den Raum für die Fahrzeuginsassen einzuführen. Die Querstrebe trägt auch oft die Klimaanlageneinheit des Fahrzeugs, die z. B. die erforderlichen Vorrichtungen zur Erzeugung Temperatur geregelter Luft oder zum Filtern von Luft umfasst. Die Klimaanlageneinheit ist von einem Kasten oder Gehäuse umgeben, das diese Teile aufnimmt und das fest an der Querstrebe angebracht ist.
- In moderenen Fahrzeugen stellt die Querstrebe in zunehmendem Maße einen Ausgangspunkt für den Montagevorgang um das Armaturenbrett herum dar, bei dem eine Anzahl von Bauteilen an oder in Verbindung mit der Querstrebe montiert werden.
- Die übliche Anordnung dieser Querstrebe und des Zwischenpaneels weisen bestimmte Probleme und Nachteile auf. Zuerst soll erwähnt werden, dass moderne Fahrzeuge mit den üblichen Querstrebenkonstruktionen nicht so ausgebildet sind, dass eine Koordination oder Integration bei Einbau dieses Teils in das Fahrzeug vorgenommen wird. Das bedeutet, dass der Bereich um die Querstrebe und das Zwischenpaneel einen komplexen Teil des Fahrzeugs darstellen, in dem eine Anzahl verschiedener Bauteile koordiniert werden müssen, was sich einerseits auf ihre Konstruktion und Funktion bezieht, und andererseits auf die Art und Weise, wie sie in dem Fahrzeug montiert werden. Bauteile, die zu einer Reihe unterschiedlicher technischer Bereiche gehören, müssen somit in diesem Teil des Fahrzeugs koordiniert werden. Auf diese Weise erhält man eine sehr komplexe Anordnung, die gewöhnlich einen geringen Grad von Integration aufweist. Dies wirkt sich in negativer Weise auf die Herstellung, das Gewicht und die Kosten des Fahrzeug aus.
- Üblicherweise geht die Mehrzahl der Autohersteller so vor, dass die Querstrebenanordnung mit Hilfe einer Anzahl unterschiedlicher und einzelner Komponenten montiert wird, die normalerweise von verschiedenen technischen Abteilungen oder Subunternehmern entwickelt werden, z. B. das System zur Klimatisierung der Luft, die Trennwände und die Luftkanäle des Fahrzeugs. Diese Komponenten werden dann derart montiert, dass sie eine vollständige und vorgefertigte Struktur bilden. Diese vollständige Struktur kann dann in Verbindung mit dem Armaturenbrett in dem Fahrzeug montiert werden.
- Ein weiteres Problem stellt die Tatsache dar, dass die Querstrebe relativ schwer ist, was unter anderem durch die Notwendigkeit bedingt ist, dass sie mit Rücksicht auf das Gewicht des Armaturenbrettes, des Steuersystems und in gewissen Fällen der Klimatisierungseinheit dimensioniert werden muss. Die Querstrebe muss insbesondere in der Lage sein Vibrationen zu widerstehen, die sich mit Rücksicht auf das Gewicht des Steuerrades und des Steuersystems ergeben. Die Erfordernisse, die sich aus der Sicherheit bei Unfällen ergeben, machen es ebenfalls notwendig, die Querstrebe so zu dimensionieren, dass sie bei einem Unfall auftretende große Belastungen absorbieren kann, die einerseits vom Inneren des Autos her entstehen (d. h. durch das Steuersystem usw.) und andererseits von der Außenseite her einwirken.
- In gewissen Fällen ergibt sich ein besonderes Problem aus der Tatsache, dass die Klimaanlageneinheit an der Querstrebe aufgehängt ist und so eine große Belastung für die Querstrebe darstellt. Das relativ große Gewicht, der Klimaanlageneinheit, ungefähr 12 kg, trägt in der Tat zu dieser großen Belastung bei. Die Querstrebe muß somit derart dimensioniert sein, dass sie die Klimaanlageneinheit tragen kann und ebenso Vibrationen widersteht, die sich daraus ergeben, dass die Querstrebe zusammen mit der Klimaanlageneinheit vibriert.
- Die US-AA 733739 offenbart ein Armaturenbrett, bei dem zwei Teile durch einen Klebstoff miteinander verbunden sind und einen kastenähnlichen Querträger bilden, der geformte Räume und Wände aufweist, die wenigstens Teile von Strukturelementen für die Ventilations-, die Heizungs- und die Klimatisierungseinheit bilden.
- Das Ziel der vorliegenden Erfindung besteht darin eine verbesserte Anordnung für die Karosserie eines Fahrzeugs und insbesondere eine Anordnung mit einem geringen Gewicht und einer hohen Festigkeit vorzuschlagen, die leicht in ein Fahrzeug eingebaut werden kann und ebenso einen hohen Grad an funktionaler Integration der Bauteile in dem Bereich um das Armaturenbrett eines Fahrzeugs aufweist. Dieses Ziel wird durch eine Anordnung erreicht, die die in Anspruch 1 angegebenen Merkmale aufweist.
- Die Erfindung weist eine Last tragende Struktur auf, die im Wesentlichen quer zu der Längsrichtung des Fahrzeugs angeordnet ist und an jeder Seite des Fahrzeugs montiert ist, sowie ein Klimaanlagensystem mit einer Klimaanlageneinheit, die Komponenten zur Luftbehandlung aufweist, wobei die Klimaanlageneinheit ein Gehäuse besitzt, welches zumindest teilweise die Komponenten zur Luftbehandlung beherbergt, und wobei die Klimaanlageneinheit funktional in die Struktur integriert ist. Die Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass die Struktur ein Zwischenpaneel aufweist, welches den Fahrgastraum des Fahrzeugs von dem Motorraum trennt und gleichzeitig zumindest teilweise eine Seitenwand des Gehäuses bildet.
- Es wird erwähnt, dass die Belastungen, die von der Last tragenden Struktur absorbiert werden sollen, auf der einen Seite aus Belastungen bestehen, die auf die Karosserie des Fahrzeugs einwirken (und die auf seine Festigkeit und Steifigkeit einwirken) und auf der anderen Seite Belastungen, die durch die verschiedenen Komponenten entstehen, die auf dieser Struktur montiert sind.
- Die Erfindung geht von einem Problem aus, das in bisher bekannten Fahrzeugen auftritt, die eine Querstrebe als Abstützelement für das Armaturenbrett des Fahrzeugs und für eine Reihe von Komponenten verwenden, die auf oder in Verbindung mit der Querstrebe montiert werden. In solchen bekannten Fahrzeugen erhält man eine sehr komplexe Anordnung, die negative Auswirkungen auf die Herstellung und die Kosten des Fahrzeugs haben. Außerdem ist das Gewicht eines solchen Fahrzeugs hoch, da die Querstrebe so dimensioniert ist, dass sie nicht nur der Belastung durch das Armaturenbrett und das Steuersystem gewachsen ist, sondern in bestimmten Fällen auch der Belastung durch das Gehäuse der Klimaanlageneinheit. Um dieses Problem gemäß der Erfindung zu lösen, wird die Wand zwischen dem Motorraum und dem Fahrgastraum ebenfalls als Wand für das Gehäuse verwendet, das wenigstens teilweise die Komponenten für die oben erwähnte Luftbehandlung aufnimmt.
- Durch die Erfindung wird eine Anordnung vorgesehen, bei der die Klimaanlageneinheit mit den Luftverteilungskanälen integriert werden kann, die ihrerseits einen Teil der Last tragenden Struktur bilden. Entsprechend einer bevorzugten Ausführungsform ist das Gehäuse der Klimaanlageneinheit so angepasst, dass sie zu einer verstärkenden Funktion und hoher Festigkeit beiträgt.
- Die erfindungsgemäße Anordnung weist einen hohen Grad an Integration auf, d. h. die Anordnung kann aus verschiedenen Teilen zu einem einzigen funktional integrierten Bauteil vorfabriziert werden, das dann in einem Fahrzeug montiert wird. Eine solche funktionale Integration kann z. B. durch ein Zwischenpaneel in dem Fahrzeug erreicht werden, das zumindest teilweise eine Seitenwand für das Gehäuse der Klimaanlageneinheit bildet.
- Im Gegensatz zu der seit langem üblichen Fahrzeugtechnologie, bei der die Querstrebe und das Zwischenpaneel mit Hilfe einer Reihe von unterschiedlichen und getrennten Bauteilen angebracht werden, die dicht gedrängt an ihrem Platz im Fahrzeug montiert sind, basiert die vorliegende Erfindung auf der grundsätzlichen Idee, dass der gesamte Aufbau der Querstrebe ein Teil darstellt, das in den übrigen Teil der Fahrzeugkarosserie integriert ist.
- Durch die Erfindung wird ein geringeres Gewicht, eine einfachere Herstellung und eine leichtere Montage in dem Fahrzeug erreicht. Es ergibt sich in der erfindungsgemäßen Karosseriestruktur eine einfachere Anordnung mit weniger Zwischenräumen, da z. B. das Zwischenpaneel gleichzeitig eine Wand in der Klimaanlageneinheit bildet.
- Durch die Erfindung kann das Gewicht im Vergleich mit den üblichen Systemen, die einen geringeren Grad an Integration aufweisen, erheblich verringert werden. Trotz des geringen Gewichts erlaubt es die Erfindung die geforderten Werte für die Festigkeit und Steifigkeit zu erfüllen, die in Verbindung mit modernen Personenfahrzeugen üblicherweise erfüllt sein müssen.
- Weitere vorteilhafte Ausbildungen der Erfindung ergeben sich aus den weiter unten angegebenen Unteransprüchen.
- Der Begriff "Klimaanlageneinheit" bedeutet in diesem Zusammenhang eine Auswahl von Bestandteilen in Form eines Wärmetauschers, eines Ventilators, eines Verdampfers und Teilen zur Regulierung der Luft, die eingesetzt werden können, um Temperatur geregelte Luft zu erzeugen und zu behandeln; dazu gehört auch ein Gehäuse zur Unterbringung dieser Komponenten.
- Der Begriff "Klimatisiersystem" bedeutet in diesem Zusammenhang ein System, das aus der Klimaanlageneinheit besteht und ebenso aus einer Anzahl von Leitungen, Ventilationsblenden, Ventilatoren usw., um die Luft zu verteilen und an die verschiedenen Punkte in dem Fahrzeug zu führen.
- Der Begriff "funktionale Integration" bezieht sich in diesem Zusammenhang auf die Tatsache ein vorgegebenen Element in dem Fahrzeug so anzuordnen, dass es wenigstens zwei Funktionen erfüllt, was sich aus einer Unterteilung ergibt, die gleichzeitig eine Seitenwand des Gehäuses für die Klimaanlageneinheit bildet. Deshalb bezieht sich dieser Begriff nicht nur auf die Tatsache, dass zwei Komponenten nebeneinander montiert sind, oder in einem Stück hergestellt werden.
- Die Erfindung wird im Folgenden detaillierter an Hand einer bevorzugten und beispielsweisen Ausführungsform in Verbindung mit den beigefügten Zeichnungen beschrieben. Diese zeigen in
- Fig. 1 eine schematische und perspektivische Ansicht einer erfindungsgemäßen Anordnung und
- Fig. 2 einen Querschnittsansicht der Anordnung gemäß Fig. 1.
- Die Erfindung ist insbesondere für den Gebrauch in Fahrzeugen gedacht und stellte eine funktional integrierte, Last tragende Anordnung für das Armaturenbrett eines Fahrzeugs dar. Die Fig. 1 und 2 zeigen die grundsätzliche Konstruktion der Erfindung und deren Montage in einem Fahrzeug 1 (das in strichpunktierten Linien dargestellt ist).
- Entsprechend einem bevorzugten Ausführungsbeispiel ist die Erfindung um eine Karosseriestruktur 2 herum aufgebaut, die ihrerseits aus einer Anzahl von Bauteilen besteht. Zuerst soll erwähnt werden, dass die Karosseriestruktur 2 eine Last tragende Struktur in Form eines Windschutzscheibenträgers 3 enthält. Dieser Windschutzscheibenträger 3 erstreckt sich im wesentlichen quer zur Längsrichtung des Fahrzeugs 1 und überspannt den Raum zwischen den Seitenteilen des Fahrzeugs 1. Der Windschutzscheibenträger 3 hat auch einen kastenförmigen Querschnitt. Was sich besonders klar aus Fig. 2 ergibt ist, dass der Windschutzscheibenträger 3 so aufgebaut ist dass er einen Luftführungskanal 4 begrenzt, der sich im wesentlichen zwischen den Endteilen des Windschutzscheibenträgers 3 erstreckt. Der Luftführungskanal 4 öffnet sich zu drei Luftauslässen 5, 6 und 7 hin, von denen sich jeweils einer an den Endteilen des Windschutzscheibenträgers 3 befindet und einer 7 in der Mitte des Windschutzscheibenträgers 3.
- Der Windschutzscheibenträger 3 begrenzt auch einen quer verlaufenden Entfrostungskanal 8, der ebenfalls einen Luftauslass 9 aufweist, der gegen die Windschutzscheibe des Fahrzeugs 1 gerichtet ist, wenn der Windschutzscheibenträger 3 montiert ist. Die Karosseriestruktur 2 enthält auch eine Verteilungskammer 10, die aus einem abgedichteten und abgeteilten Raum besteht, der sich quer zur Längsrichtung des Fahrzeugs 1 erstreckt und ganz an der Rückseite des Motorraums verläuft.
- Der Windschutzscheibenträger 3 ist wenigstens teilweise funktional in eine Klimaanlageneinheit 11 integriert, die in an sich bekannter Weise einen Teil eines Klimaanlagensystems darstellt und Bauteile enthält, die der Erzeugung von Temperatur geregelter Luft und der Behandlung von Luft (z. B. der Filterung) dienen. Das Klimaanlagensystem weist auch Kanäle auf, um die Luft in dem Fahrzeug 1 zu verteilen. Diese Bauteile können z. B. aus einem Ventilator, einem Luftfilter, einem Verdampfer und einem Wärmetauscher bestehen. Die Klimaanlageneinheit 11 ist so ausgebildet und angeschlossen, dass sie Luft zu dem Luftführungskanal 4 und zu dem Entfrostungskanal 8 führen kann.
- Die Klimaanlageneinheit 11 ist mit einem Gehäuse 12 ausgestattet, das diese Bauteile oder wenigstens einige dieser Bauteile aufnimmt. Das Gehäuse 12 ist vorzugsweise mit zwei Stützbeinen 13, 14 versehen. Das Gehäuse 12 ist ebenso inn wesentlichen kastenförmig ausgebildet und ist unterhalb des Windschutzscheibenträgers 3 angeordnet und liegt neben einem anderen Element in Form eines Zwischenpaneels 15. Dieses Zwischenpaneel 15 bildet vorzugsweise ein funktional integriertes Teil der quer verlaufenden Karosseriestruktur 2 und ist im Wesentlichen in Form einer Platte ausgebildet, die sich im Wesentlichen quer zu der Längsrichtung des Fahrzeugs 1 erstreckt. In an sich bekannter Weise besteht der Zweck des Zwischenpaneels darin, den Fahrgastraum des Fahrzeugs 1 vom Motorraum zu trennen.
- Entsprechend diesem Ausführungsbeispiel ist die Klimmanlageneinheit 11 so ausgebildet, dass ihre Stützbeine 13, 14 fest mit einem Teil der Karosserie verbunden sind, vorzugsweise mit dem Boden 16 des Fahrzeugs (siehe Fig. 2). Alternativ kann das Gehäuse 12 selbst derart ausgebildet sein, das es mit dem Boden 16 zusammengebaut ist (d. h. ohne die Verwendung von eigenen Stützbeinen). Entsprechend einer anderen alternativen Ausführungsform kann die Klimaanlageneinheit 12 ebenso derart ausgeführt sein, dass sie nicht auf dem Boden 16 aufsitzt. Auch dann, wenn man sie als Teil der quer verlaufenden Last tragenden Struktur konstruiert, hat sie eine Last absorbierende und verstärkende Funktion.
- Die Karosseriestruktur 2 ist so angepasst, dass sie zusätzliche Bauteile trägt (nicht gezeigt), z. B. die Steuersäule, einen Satz Pedale, ein Audiosystem und ähnliches. Während der Endmontage des Fahrzeugs 1, wird die Karosseriestruktur 2 mit einer Abdeckung 17 für das Armaturenbrett versehen, die so montiert ist, dass sie die Karosseriestruktur 2 abdeckt. Erfindungsgemäß hat die Abdeckung 17 für das Armaturenbrett im Wesentlichen keine Last tragende Funktion, aber sie stützt kleinere Bauteile ab, z. B. Ventilationsblenden 18, 19, 20, durch die aus dem Luftführungskanal 4 austretende Luft in den Fahrgastraum des Fahrzeugs 1 geleitet, wird.
- Ein grundsätzliches Prinzip der Erdfindung ist, dass die Karosseriestruktur 2 so anzupassen, dass sie einen hohen Grad an funktionaler Integration erlaubt in der Weise, dass wenigstens ein Teil der Klimaanlageneinheit, z. B. die Wände ihres Gehäuses 12, funktional mit dem Windschutzscheibenträger 3 oder mit dem Zwischenpaneel 15 integriert sind. Auf diese Weise können die Wände des Gehäuses 12 (z. B. die obere Begrenzungswand) zur gleichen Zeit Wände zur Abgrenzung des Luftführungskanals 4 und/oder des Entfrostungskanals 8 darstellen. Ein anderes Beispiel für diese funktionale Integration ist, den Windschutzscheibenträger 3 so anzuordnen, dass eine vorgegebene Wand zwei unterschiedliche Funktionen haben kann, z. B. die Trennwand 21, die den Luftführungskanal 4 von dem Entfrosterkanal 8 trennt und aus einer einzigen Wand bestehen kann und nicht, - wie im Stand der Technik, wo diese zwei Kanäle gewöhnlich als zwei getrennte Einheiten in einer Querstrebe montiert werden (und deshalb zwei Trennwände aufweisen). Außerdem bildet die Rückwand des Gehäuses 12 vorzugsweise und gleichzeitig einen Teil des Zwischenpaneels 15.
- Ein weiteres Beispiel für die funktionale Integration ist, dass das Gehäuse 12 zur gleichen Zeit ein Geräuschdämpfer oder eine Schalldämmung sein kann, um den Motorlärm in dem Fahrgastraum des Fahrzeugs einzuschränken. Der Luftführungskanal 4 und der Entfrostungskanal 8 stellen ebenso Last aufnehmende Bauteile dar, die einen Teil des quer verlaufenden Windschutzscheibenträgers 3 darstellen. Die Klimaanlageneinheit 11 bildet ebenso ein verstärkendes Bauteil (neben ihrer Ausbildung zur Luftbehandlung), da sie funktional in den Windschutzscheibenträger 3 integriert ist. Die Stützbeine 13, 14 können ebenso gleichzeitig als Seitenwände des Gehäuses 12 der Klimaanlageneinheit 12 dienen.
- Es ist deshalb so, dass wenigstens ein Teil des Klimaanlagensystems erfindungsgemäß als ein Bauteil der tragenden Struktur der Karosseriestruktur 2 ausgebildet ist, das zu einer hohen Lastaufnahme und einem verringerten Gewicht in der gesamten Fahrzeugkarosserie führt. Insbesondere wegen des Gehäuses 12 der Klimaanlageneinheit 11, die mit dem Windschutzscheibenträger 3 funktional integriert ist, ist das Gehäuse als eine kastenförmige Konstruktion ausgebildet, die eine verstärkende Funktion hat. Dies trägt zu einer erhöhten Festigkeit der Karosserie bei.
- Die in den Figuren gezeigte integrierte Anordnung kann entsprechend hergestellt werden, indem eine Anzahl unterschiedlicher Teile miteinander verbunden werden. Die in der Karosseriestruktur 2 eingeschlossenen Teile, d. h. der Windschutzscheibenträger 3, der Luftführungskanal 4, der Entfrostungskanal 8, das Gehäuse 12 der Klimaanlageneinheit, die Stützbeine 13, 14, die Verteilungskammer 10 und das Zwischenpaneel 15, werden vorzugsweise aus glasfaserverstärktem Polypropylen hergestellt und werden entsprechend durch Heißpressen, das an sich bekannt ist, hergestellt. Wegen dieser Materialauswahl und der oben beschriebenen funktionalen Integration kann eine erhebliche Gewichtseinsparung im Vergleich mit vorbekannten Anordnung mit einem geringeren Grad von Integration erreicht werden. Wegen der Materialauswahl kann die erfindungsgemäße Anordnung auch wiederverwertet werden, was Vorteile für die Umwelt hat.
- Die verschiedenen Teile werden vorzugsweise durch Schweißen miteinander verbunden. Nachdem die Teile miteinander verbunden sind, wird eine vollständige integrierte Struktur erhalten, die an einen Autohersteller geliefert und dann in einem Fahrzeug 1 als eine einzige Einheit in Verbindung mit dem Vorgang der Fahrzeugherstellung montiert werden kann. Die Anordnung gemäß der Erfindung ist deshalb zur Massenproduktion von Fahrzeugen geeignet. Außerdem trägt die erfindungsgemäße Integration der Karosseriestruktur wegen der verschiedenen zusammengeschweißten Teile zu einer Verringerung störender und quietschender Geräusche bei.
- Während der Endmontage des Fahrzeugs 1 wird die Karosseriestruktur 2 so angeordnet, dass sie mit dem übrigen Teil des Fahrzeugs verbunden wird. Zum Beispiel kann jedes Endteil des Windschutzscheibenträgers 3 fest mit der entsprechenden Seite des Fahrzeugs 1 verbunden werden; der Windschutzscheibenträger 3 oder das Zwischenpaneel 15 kann aber auch mit dem Boden 16 verbunden werden derart, dass die Karosseriestruktur 2 einen Teil bildet, der mit dem übrigen Teil des Fahrzeugs 1 integriert ist.
- Die Erfindung ist nicht auf die beispielsweisen, oben beschriebenen und in den Zeichnungen gezeigten Ausführungsformen eingeschränkt, sondern sie kann innerhalb des Schutzbereichs der Patentansprüche abgewandelt werden. Zum Beispiel kann die Erfindung in verschiedenen Fahrzeugtypen, z. B. in Personenwagen und Lastwagen eingesetzt werden.
- Es können eine Anzahl verschiedener Materialien für die Teile, die in die Karosseriestruktur eingeschlossen sind, eingesetzt werden. Was Materialien aus Kunststoff angeht, können sowohl Thermoplaste als auch Duroplaste verwendet werden. Außerdem können die Teile im Prinzip auch z. B. aus Stahlblech, Aluminium oder Magnesium oder aus diese Metalle enthaltenden Legierungen gefertigt werden. Kombinationen verschiedener Materialien in verschiedenen Bauteilen sind ebenfalls möglich. Zum Beispiel kann das Zwischenpaneel 15 aus Stahlblech hergestellt werden, während das Gehäuse 12 der Klimaanlageneinheit aus einem Verbundwerkstoff hergestellt sein kann.
- Es ist auch möglich den Windschutzscheibenträger 3 zum Beispiel zusätzlich zu dem dargestellten Luftführungs- 4 bzw. Entfrostungskanal 8 mit einem Kanal (nicht gezeigt) für elektrische Leitungen auszubilden.
- Endlich muss sich der Windschutzscheibenträger 3 nicht notwendigerweise von einer Seite des Fahrzeugs 1 zu der anderen erstrecken, sondern er kann auch in dem Fahrzeug mittels des Boden 16 befestigt werden.
Claims (10)
1. Anordnung für eine Karosseriestruktur (2) eines Fahrzeugs
(1), mit einer lasttragenden Struktur (3, 15), welche im
Wesentlichen quer zu der Längsrichtung des Fahrzeugs (1)
angeordnet ist, und einem Klimaanlagensystem, welches
eine Klimaanlageneinheit (11) mit Komponenten zur
Luftbehandlung aufweist, wobei die Klimaanlageneinheit
(11) ein Gehäuse (12) besitzt, welches zumindest
teilweise die Komponenten zur Luftbehandlung beherbergt,
und wobei die Klimaanlageneinheit (11) funktional in die
Struktur (3, 15) integriert ist, dadurch gekennzeichnet,
dass die Struktur (3, 15) ein Zwischenpaneel (15)
aufweist, welches den Fahrgastraum des Fahrzeugs von dem
Motorraum trennt und gleichzeitig zumindest teilweise
eine Seitenwand des Gehäuses (12) bildet.
2. Anordnung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (12) als ein
verstärkendes und kraftverzehrendes Element für auf die
Struktur (3, 15) einwirkende Lasten gebildet ist.
3. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, dass die Struktur (3, 15) steif
in Zuordnung zu jeder Seite des Fahrzeugs (1) angeordnet
ist.
4. Anordnung nach einem der vorangehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass das Zwischenpanel (15) ein
funktionell integriertes Teil der lasttragenden Struktur
(3, 15) bildet.
5. Anordnung nach einem der vorangehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass das Klimaanlagensystem
Kanäle (4, 8) zur Luftverteilung aufweist, wobei die Kanäle
(4, 8) in die Struktur (3) integriert gebildet sind.
6. Anordnung nach Anspruch 5
dadurch gekennzeichnet, dass die Kanäle (4, 8) zur
Luftverteilung einen Heiz- bzw. Entfrostungskanal (8) und
einen Belüftungskanal (4) aufweisen.
7. Anordnung nach Anspruch 5 oder 6,
dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (12) zumindest
teilweise eine abgrenzende Wand eines der Kanäle (4, 8)
bildet.
8. Anordnung nach einem der vorangehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (12) steif mit
einem Karosserieabschnitt (16) des Fahrzeuges (1)
verbunden ist.
9. Anordnung nach Anspruch 8,
dadurch gekennzeichnet, dass der Karosserieabschnitt (16)
aus dem Boden (16) des Fahrzeugs (1) besteht.
10. Anordnung nach einem der vorangehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass die Struktur (3, 15) und die
Klimaanlageneinheit (11) im Wesentlichen aus
fiberglasverstärktem Polypropylen hergestellt sind.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| SE9701601A SE512389C2 (sv) | 1997-04-29 | 1997-04-29 | Arrangemang vid karosstruktur för fordon |
| PCT/SE1998/000761 WO1998049024A1 (en) | 1997-04-29 | 1998-04-27 | Arrangement for vehicle body structure |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE69810763D1 DE69810763D1 (de) | 2003-02-20 |
| DE69810763T2 true DE69810763T2 (de) | 2003-11-20 |
Family
ID=20406758
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE69810763T Expired - Fee Related DE69810763T2 (de) | 1997-04-29 | 1998-04-27 | Fahrzeugkarosserieanordnung |
Country Status (7)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US6231116B1 (de) |
| EP (1) | EP0979175B1 (de) |
| JP (1) | JP2002504039A (de) |
| AT (1) | ATE231077T1 (de) |
| DE (1) | DE69810763T2 (de) |
| SE (1) | SE512389C2 (de) |
| WO (1) | WO1998049024A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102008043512A1 (de) * | 2008-11-06 | 2010-05-27 | Lisa Dräxlmaier GmbH | Selbsttragendes modulares Cockpitsystem |
Families Citing this family (22)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19753178A1 (de) * | 1997-11-20 | 1999-06-10 | Sommer Allibert Lignotock Gmbh | Cockpit für Kraftfahrzeuge |
| DE19854940B4 (de) * | 1998-11-27 | 2006-09-07 | Behr Gmbh & Co. Kg | Baugruppe für ein Cockpit eines Kraftfahrzeuges |
| FR2795379B3 (fr) | 1999-06-23 | 2001-08-17 | Allibert Ind | Cockpit perfectionne de planche de bord |
| DE10014606A1 (de) * | 2000-03-24 | 2001-10-11 | Behr Gmbh & Co | Querträger in Hybridbauweise |
| JP2001328460A (ja) | 2000-05-23 | 2001-11-27 | Denso Corp | 車両用コクピットモジュール組付体およびその組付方法 |
| DE10044379A1 (de) * | 2000-09-08 | 2002-04-04 | Behr Gmbh & Co | Bauteil für ein Kraftfahrzeug |
| US6371551B1 (en) * | 2000-10-24 | 2002-04-16 | Ford Global Technologies, Inc. | Integrated steering column, instrument panel, and cowl body structure |
| JP4526719B2 (ja) * | 2001-02-20 | 2010-08-18 | 富士重工業株式会社 | ブロアユニットの取付構造及びその取付方法 |
| US6769733B2 (en) * | 2001-10-16 | 2004-08-03 | Alcoa Inc. | Bulkhead assembly for a motor vehicle |
| DE10160936A1 (de) * | 2001-12-12 | 2003-06-26 | Daimler Chrysler Ag | Klimaanlage für Kraftfahrzeuge |
| FR2834271B1 (fr) * | 2001-12-27 | 2004-02-20 | Sai Automotive Allibert Ind | Ensemble structurel de planche de bord et procede pour le realiser |
| US6756004B2 (en) | 2002-04-24 | 2004-06-29 | Lear Corporation | Method for manufacturing cockpit-type instrument panels |
| DE10220025A1 (de) * | 2002-05-04 | 2003-11-20 | Behr Gmbh & Co | Querträger |
| JP4173694B2 (ja) * | 2002-06-18 | 2008-10-29 | 株式会社ケーヒン | 車両用隔壁 |
| US7000969B2 (en) * | 2002-08-30 | 2006-02-21 | Visteon Global Technologies, Inc. | Instrument panel with integrated HVAC and electronic systems |
| US6808045B2 (en) * | 2002-11-27 | 2004-10-26 | Dow Global Technologies, Inc. | Secondary acoustic attenuator for vehicle |
| AU2003257346A1 (en) * | 2003-08-28 | 2005-03-16 | Abc Interior Systems Inc. | Integrated vehicle instrument panel |
| FR2872742B1 (fr) | 2004-07-07 | 2008-12-05 | Valeo Climatisation Sa | Poutre de renfort d'un habitacle organisee pour la reception d'un module de distribution selective d'air d'une installation de chauffage, de ventilation et/ou de climatisation |
| FR2875471B1 (fr) | 2004-09-23 | 2007-04-06 | Valeo Climatisation Sa | Element structurant d'un habitacle de vehicule alimente en air comportant un module de distribution selective d'air |
| DE102006026358A1 (de) * | 2005-09-19 | 2007-03-29 | Visteon Global Technologies, Inc., Van Buren Township | Lastaufnehmende Komponente zur Abstützung eines Fahrzeugquerträgers |
| US8596712B2 (en) | 2011-07-01 | 2013-12-03 | Honda Motor Co., Ltd. | Vehicle cabin intrusion management |
| KR101724938B1 (ko) | 2015-10-28 | 2017-04-07 | 현대자동차주식회사 | 차량용 카울 크로스 어셈블리 구조 |
Family Cites Families (15)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3447185A1 (de) * | 1984-12-22 | 1986-06-26 | Ford-Werke AG, 5000 Köln | Kraftfahrzeug-windlauf-armaturenbrett-bauteil aus kunststoff mit integrierter belueftungs- und heizungsanlage |
| US5088571A (en) * | 1990-12-17 | 1992-02-18 | General Motors Corporation | Modular structural instrument panel carrier |
| US5311960A (en) * | 1992-12-17 | 1994-05-17 | Ford Motor Company | Two piece multifunctional composite structural cross vehicular beam |
| JP2753444B2 (ja) * | 1993-05-14 | 1998-05-20 | 株式会社カンセイ | 車両用インストルメントパネル部構造 |
| US5364159A (en) * | 1993-06-15 | 1994-11-15 | Davidson Textron Inc. | Structural instrument panel carrier assembly |
| US5676216A (en) * | 1994-04-14 | 1997-10-14 | Ford Global Technologies, Inc. | Structural two-piece composite instrument panel cross-beam with integrated air distribution system |
| US5387023A (en) * | 1994-04-18 | 1995-02-07 | Chrysler Corporation | Reinforced instrument panel assembly |
| JP3596554B2 (ja) * | 1994-08-18 | 2004-12-02 | 本田技研工業株式会社 | インストルメントパネルの取付構造 |
| US5556153A (en) | 1994-10-14 | 1996-09-17 | Davidson Textron Inc. | Instrument panel assembly |
| GB9423776D0 (en) * | 1994-11-25 | 1995-01-11 | Acg Deutschland Gmbh | Dashboard assembly |
| US5673964A (en) * | 1995-08-04 | 1997-10-07 | Ford Motor Company | Integral center-mounted airhandling system with integral instrument panel air-conditioning duct and structural beam |
| US5564515A (en) * | 1995-08-23 | 1996-10-15 | Chrysler Corporation | Instrument panel assembly |
| JP3476983B2 (ja) * | 1995-12-25 | 2003-12-10 | 矢崎総業株式会社 | メータモジュールおよびその組付け構造 |
| US5762395A (en) * | 1996-06-25 | 1998-06-09 | General Motors Corporation | Molded cross car support structure |
| US5934744A (en) * | 1997-10-01 | 1999-08-10 | General Motors Corporation | Cross car structural beam |
-
1997
- 1997-04-29 SE SE9701601A patent/SE512389C2/sv not_active IP Right Cessation
-
1998
- 1998-04-27 DE DE69810763T patent/DE69810763T2/de not_active Expired - Fee Related
- 1998-04-27 AT AT98920786T patent/ATE231077T1/de not_active IP Right Cessation
- 1998-04-27 JP JP54689298A patent/JP2002504039A/ja active Pending
- 1998-04-27 US US09/402,188 patent/US6231116B1/en not_active Expired - Lifetime
- 1998-04-27 EP EP98920786A patent/EP0979175B1/de not_active Expired - Lifetime
- 1998-04-27 WO PCT/SE1998/000761 patent/WO1998049024A1/en not_active Ceased
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102008043512A1 (de) * | 2008-11-06 | 2010-05-27 | Lisa Dräxlmaier GmbH | Selbsttragendes modulares Cockpitsystem |
| DE102008043512B4 (de) * | 2008-11-06 | 2014-09-25 | Lisa Dräxlmaier GmbH | Selbsttragendes modulares Cockpitsystem |
| DE102008043512C5 (de) | 2008-11-06 | 2022-10-06 | Lisa Dräxlmaier GmbH | Selbsttragendes modulares Cockpitsystem |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| WO1998049024A1 (en) | 1998-11-05 |
| DE69810763D1 (de) | 2003-02-20 |
| EP0979175A1 (de) | 2000-02-16 |
| JP2002504039A (ja) | 2002-02-05 |
| US6231116B1 (en) | 2001-05-15 |
| SE9701601D0 (sv) | 1997-04-29 |
| EP0979175B1 (de) | 2003-01-15 |
| ATE231077T1 (de) | 2003-02-15 |
| SE9701601L (sv) | 1998-10-30 |
| SE512389C2 (sv) | 2000-03-13 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE69810763T2 (de) | Fahrzeugkarosserieanordnung | |
| DE3119572C2 (de) | ||
| DE19626441B4 (de) | Cockpit für Kraftfahrzeuge | |
| DE69420829T2 (de) | Strukturelement für armaturenbrett | |
| DE69716065T2 (de) | Querträgerkonstruktion für ein armaturenbrett eines fahrzeuges | |
| DE69604698T2 (de) | Armaturentafel | |
| DE69301923T2 (de) | Querteil für ein armaturenbrett für ein kraftfahrzeug | |
| EP1032528A1 (de) | Cockpit für kraftfahrzeuge | |
| EP1532040A1 (de) | Kraftwagen-karosserie mit einer tragstruktur aus grossformatigen teilmodulen | |
| DE102010009611B4 (de) | Reisemobil sowie Schottbauteil für ein Reisemobil | |
| DE102022118581B3 (de) | Unterbodenverkleidungselement, Kraftfahrzeugrohbau und Verfahren zur Herstellung eines Unterbodenverkleidungselements | |
| WO2020148042A1 (de) | Vorderwagenstruktur für ein kraftfahrzeug, insbesondere für einen personenkraftwagen, sowie kraftfahrzeug, insbesondere personenkraftwagen | |
| DE4104894A1 (de) | Fahrzeugkarosserie | |
| EP3617040B1 (de) | Fahrerhausfrontmodul und verfahren zur herstellung eines fahrerhauses | |
| EP2615014B1 (de) | Verfahren zum Herstellen eines Fahrerhauses für ein Kraftfahrzeug | |
| DE10221950A1 (de) | Stirnwandmodul | |
| EP1562820A1 (de) | Baugruppe für ein cockpit-bereich | |
| EP1862380A1 (de) | Bodenstruktur für eine Kraftfahrzeugkarosserie | |
| DE10036399A1 (de) | Karosserieaussteifendes Bauteil eines PKW | |
| DE19540020A1 (de) | Baueinheit für ein Kraftfahrzeug | |
| DE102011089173A1 (de) | Aufbau für einen Kraftwagen, insbesondere einen Personenkraftwagen | |
| DE102020117209A1 (de) | Verfahren zum Fertigen einer Karosserie für einen Kraftwagen und Karosserie für einen Kraftwagen | |
| EP0931716A1 (de) | Boden-Konstruktion am kippbaren Fahrerhaus eines Lastkraftwagen | |
| DE10018900A1 (de) | Kraftwagen mit einer Tragstruktur | |
| DE202018100138U1 (de) | Fahrzeugkarosserie mit HLK-Einheit |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: LEAR CORP. (N.D.GES.D. STAATES DELAWARE), SOUT, US Owner name: VOLVO PERSONVAGNAR AB, GOETEBORG, SE |
|
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: INTERNATIONAL AUTOMOTIVE COMPONENTS GROUP NORT, US Owner name: VOLVO PERSONVAGNAR AB, GOETEBORG, SE |
|
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |