DE69807414T2 - Ständer zum Auflegen von Angelruten - Google Patents
Ständer zum Auflegen von AngelrutenInfo
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01K—ANIMAL HUSBANDRY; AVICULTURE; APICULTURE; PISCICULTURE; FISHING; REARING OR BREEDING ANIMALS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NEW BREEDS OF ANIMALS
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Description
- Die vorliegende Erfindung betrifft einen Ständer, insbesondere, jedoch nicht ausschließlich, zum Stützen einer oder mehrerer Angelruten, aufweisend ein längliches Hauptteil, wobei mindestens ein Ende desselben mit einem Schwenkmittel versehen ist, von dem aus sich zwei Arme erstrecken, die schwenkbar am Schwenkmittel angebracht sind, so dass sie zwischen einer Position, in der sie im Wesentlichen parallel zum länglichen Hauptteil verlaufen, und einer Position, in der sie vom länglichen Hauptteil weg in Bezug aufeinander nach außen gespreizt sind, schwenkbar sind, wobei jene Enden der Arme am Schwenkmittel so aneinander gekoppelt sind, dass eine Bewegung eines der Arme von der Bewegung des anderen abhängt und eine Bewegung eines der Arme gegen den anderen Arm und gegen die Achse des länglichen Hauptteils eine Bewegung des anderen Armes gegen jene Achse bewirkt.
- Derartige Ständer für Angelruten sind dort sinnvoll, wo es schwer oder unmöglich ist, Uferstöcke in den Boden einzuführen. Beispielsweise kann es sich bei dem Untergrund um Kiesgruben, Beton oder hölzerne Plattformen handeln.
- Ein Nachteil dieser bisher gefertigten Ständer besteht darin, dass die Arme zufällig aus ihrer gewünschten Stellung relativ zur Achse des länglichen Hauptteils verstellt werden können.
- Die Vorliegende Erfindung soll eine derartige zufällige Verlagerung verhindern.
- Die US-A-5400996 offenbart einen tragbaren Angelrutenständer mit Stützarmen zum Halten der Angelrute in einer Vielzahl erhöhten, verstellbaren Positionen; mit Beinen, die den Ständer in einer stehenden Position halten; mit einer Umklappvorrichtung zum schnellen, einfachen und effizienten Lagern und Transportieren desselben sowie mit einer Verriegelungsvorrichtung zum Sichern desselben.
- Die Erfindung ist demgemäß auf einen Ständer gerichtet, der einen Aufbau hat, wie er in der Einleitung der vorliegenden Beschreibung erläutert ist, und bei dem jeder Arm an dem von dem Schwenkmittel beabstandeten Ende mit Haltemitteln ausgestattet ist, um es zu ermöglichen, dass ein Stab oder ein Rohr vom Ständer in einer aufrechten Position am Ende des Armes gehalten wird, wobei der letztere ebenso wie das längliche Hauptteil im Wesentlichen horizontal ausgerichtet sind.
- Ein derartiger Ständer ist leicht aufzustellen, unterzubringen und macht es soviel einfacher, beispielsweise für einen Angler, sich von einer Stelle zu einer anderen zu bewegen.
- Vorzugsweise sind die beiden Arme so gekoppelt, dass sie sich zwangsläufig immer an einander entgegengesetzten Seiten der Achse befinden und jeder sich zwangsläufig im Wesentlichen im selben Winkel relativ zur Achse wie der andere Arm befindet, um eine Symmetrie in der Position der Arme relativ zum länglichen Hauptteil aufrechtzuerhalten.
- Eine einfache und effektive Maßnahme die Symmetrie aufrecht zu erhalten besteht darin, die Enden der Arme, die sich an dem Schwenkmittel befinden, mit ineinander greifenden bogenförmigen Zahnabschnitten zu versehen.
- Vorzugsweise ist das längliche Hauptteil mit zwei Schwenkmitteln ausgestattet, nämlich einem an einem Ende des länglichen Hauptteils und das andere am anderen Ende, wobei jedes Schwenkmittel mit einem Paar solcher Arme ausgestattet ist.
- Bevorzugt ist das längliche Hauptteil teleskopartig in seiner Länge einstellbar.
- Zwischen den oberen Enden zweier aufrechter Stäbe oder Rohre, die jeweils an den Enden zweier Arme gehalten sind, welche vom selben Schwenkmittel aus verlaufen, kann sich eine Querstange erstrecken und an denselben befestigt sein, wodurch das längliche Hauptteil, die Arme, die Stäbe oder Rohre und die Querstange bezüglich ihrer Position zu einander festgelegt sind.
- Eine entsprechende Anordnung von Stäben oder Rohren und der Querstange kann am anderen Ende des Ständers vorgesehen sein, wobei Rutenauflagen an den Querstangen vorgesehen sein können, um es zu ermöglichen, dass eine oder mehrere Angelruten darauf gestützt werden können.
- Eine oder mehrere der Rutenauflagen kann einen oder mehrere Bissanzeiger aufweisen.
- Mindestens einer der Stäbe oder Rohre kann in seiner Länge teleskopartig einstellbar sein.
- Das oder jedes Haltemittel weist vorzugsweise einen ringförmigen Querschnitt auf.
- Die Haltemittel können so konstruiert sein, dass ein Stab oder ein Rohr, der/das von ihnen gehalten wird, auf diese Weise in im Wesentlichen jeder Position entlang seiner Länge gehalten werden kann. Hierdurch kann man einen Ständer erhalten, bei dem sich die Stangen am einen Ende des Ständers bezüglich des Haltemittels weiter nach unten erstrecken als die am anderen, damit er für einen geneigten Untergrund eingesetzt werden kann. In gleicher Weise können die Stäbe, die sich durch ein Armpaar erstrecken sich bezüglich des Haltemittels weiter nach unten erstrecken als die anderen, damit er für einen unebenen Untergrund eingesetzt werden kann.
- Somit kann die Querstange oder die Querstangen, unabhängig von der Neigung oder Unebenheit des Untergrundes, ohne weiteres horizontal ausgebildet sein.
- Ein Beispiel eines Ständers, der gemäß der vorliegenden Erfindung ausgeführt ist, ist in den beigefügten Zeichnungen dargestellt, in denen:
- Fig. 1 eine perspektivische Ansicht des einsatzbereiten Ständers von oben in einer ausgezogenen Stellung zeigt;
- Fig. 2 eine Draufsicht auf den in Fig. 1 dargestellten Ständer zeigt;
- Fig. 3 eine Rückansicht des in Fig. 1 dargestellten Ständers zeigt;
- Fig. 4 ein Ende des in Fig. 1 dargestellten Ständers in einem vergrößerten Maßstab zeigt;
- Fig. 5 Teile des in Fig. 1 dargestellten Ständers in einem noch größeren Maßstab zeigt, wobei eines seiner Teile durchsichtig erscheint, um weitere darin enthaltene Bauteile zu zeigen;
- Fig. 6 eine Seitenansicht des in Fig. 1 dargestellten Ständers zeigt;
- Fig. 7 eine Seitenansicht des in Fig. 1 dargestellten Ständers in zusammengeklappten Zustand bereit zum Verstauen zeigt;
- Fig. 8 eine Draufsicht auf in Fig. 7 dargestellter Teile detaillierter und in größerem Maßstab zeigt;
- Fig. 8a, 8b, 8c bzw. 8d eine perspektivische Ansicht, eine Seitenansicht, eine Draufsicht bzw. eine Rückansicht einer in Fig. 8 dargestellten Befestigung zeigt;
- Fig. 9 einen Zusammenbau des in Fig. 1 dargestellten Ständers gemeinsam mit aufrecht stehenden Stangen und Querstangen zeigt;
- Fig. 10 eine Rückansicht des in Fig. 9 dargestellten Zusammenbaus zeigt;
- Fig. 11 eine Seitenansicht des in Fig. 9 dargestellten Zusammenbaus zeigt;
- Fig. 12 eine Explosionsdarstellung des in Fig. 9 dargestellten Zusammenbaus mit Rutenauflagen zeigt;
- Fig. 13 den Zusammenbau nach Fig. 9 mit vorgesehenen Rutenauflagen, dargestellt mit von diesen gestützten Ruten, zeigt;
- Fig. 14 den Zusammenbau nach Fig. 9 zeigt, der so abgewandelt worden ist, dass ein Paar aufrecht stehender Stäbe im Wesentlichen länger ausgebildet ist und bezüglich dem in Fig. 1 dargestellten Ständer weiter nach unten und weiter nach oben absteht als die am anderen Ende des Ständers vorgesehenen Stäbe; und
- Fig. 15 eine Rückansicht eines Zusammenbaus zeigt, der dem in Fig. 9 dargestellten gleicht, jedoch mit einer längeren Querstange.
- Der in den Fig. 1 bis 8 dargestellte Ständer umfaßt ein teleskopartig einstellbares, rohrförmiges, längliches Hauptteil 10 aus Aluminium mit zwei hohlen gegossenen Kunststoff- oder Aluminiumdruckguß-Schwenklagern 12 an seinen beiden Enden. Jedes Lager 12 ist mit einem Paar Arme 14 versehen, welche von diesem in einem "V" nach außen abstehen und jeweils in dem Schwenklager 12 schwenkbar gehaltene Enden aufweisen. Beide Arme sind auch aus Aluminium gefertigt und gleichfalls in ihren Längen teleskopartig einstellbar, wobei jeder Arm 14 an seinem zum Schwenklager 12 entfernteren Ende ein rohrförmiges Stangen-Haltemittel 16 hat. Die rohrförmigen Haltemittel 16 sind Gießteile und so orientiert, dass ihre Achsen im Wesentlichen parallel zueinander und rechtwinklig zu den Armen 14 sowie dem länglichen Hauptteil 10 verlaufen. Jedes Haltemittel 16 hat Klemmittel 17, mit denen es in einer Position an einer Stange oder an einem durch es hindurch geschraubten Uferstock zu klemmen ist. Die Klemmittel 17 können in Form einer Flügelschraube oder einer Nocken betätigten Verriegelungsvorrichtung ausgebildet sein, wobei Letztere aufgrund der Einfachheit der Einstellbarkeit bevorzugt ist, und um die Möglichkeit einer Markierung oder Beschädigung einer Stange oder eines Uferstocks zu vermindern.
- Wie deutlicher in Fig. 5 gezeigt ist, haben die inneren Enden der Arme 14 miteinander in Eingriff stehende, bogenförmige, verzahnte Abschnitte 18 oder Zahnradabschnitte, wobei die Bögen auf den jeweiligen Schwenkzapfen 20 der hohlen Schwenklager 12 zentriert sind. Im hohlen Schwenklager 12 sind Schlitze 22 ausgebildet, um die Schwenkbewegung jedes Armes 14 um den Schwenkzapfen 20 zu erleichtern.
- Es ist somit erkennbar, dass die verzahnten Abschnitte 18 sicherstellen, dass die Arme 14 immer symmetrisch bezüglich des länglichen Teils 10 angeordnet sind, und dass der Winkel, den einer der Arme zur Achse des Teiles einnimmt, im Wesentlichen immer der gleiche Winkel ist, den der andere Arm des Paares zu dieser Achse einnimmt. Wenn einer der Arme 14 in Richtung des anderen Armes 14 und in Richtung der Achse des Teiles 10 bewegt wird, bewegt sich der andere Arm 14 in Richtung der Achse entsprechend. Folglich können die Arme, während der Abstand zwischen den Enden der Arme 14 unendlich variiert werden kann, sobald ihr Abstand festgelegt ist, nicht mehr aus ihren Symmetriepositionen bezüglich des Hauptteiles 10 herausgeschlagen werden.
- Die Arme können um ihre Schwenkzapfen 20 herum soweit geschwenkt werden, bis sie längs des Hauptteiles 10 verlaufen, so wie es in der in Fig. 7 gezeigten Stellung zum Verstauen dargestellt ist. In dieser Stallung werden die zum Schwenklager 12 weiter entfernten Enden jedes Armpaares durch einen Clip 24 in ihrer Stellung gesichert. Letzterer umfaßt einen Brückenabschnitt 26, welcher sich zwischen zwei im Wesentlichen zylindrischen Abschnitten 28 erstreckt, welche in die jeweiligen rohrförmigen Haltemittel 16 eingeführt werden können.
- Bei dem in den Fig. 9 bis 11 gezeigten Zusammenbau ist jedes rohrförmige Haltemittel 16 mit einer aufrecht stehenden Stange oder einem aufrecht stehenden Uferstock versehen, welche bzw. welcher sich durch das Haltemittel 16 erstreckt und an diesem fest gehalten ist. Querstangen bzw. Summerstangen erstrecken sich quer zu den oberen Enden jedes Paares aufrecht stehender Stangen 30 und sind an diesen gesichert. Jede Querstange 32 ist mit drei Befestigungen 34, eine an jedem Ende und eine in der Mitte, versehen.
- Bezug nehmend auf die Fig. 12 und 13 sind die Befestigungen 34 an einem Ende mit Rutenauflagen 36 versehen, während die Befestigungen 34 an den anderen Enden mit Bißanzeigern 38 ausgestattet sind. Hierdurch können drei Ruten 40 von den Rutenauflagern 36 und den Bißanzeigern 38 abgestützt werden.
- Der in Fig. 14 gezeigte Zusammenbau ist so abgewandelt, dass die Stangen 30 an seinem einen Enden wesentlich länger sind und sich nach unten von dem Ständer erstrecken als die Stangen an seinem anderen Ende, ferner erstrecken sie sich auch nach oben um ein größeres Maß.
- Auf diese Weise kann ein Ausgleich bei einem geneigten Untergrund vorgenommen und die Angelruten sogar in die zur Neigung des Untergrundes entgegengesetzte Richtung geneigt werden. Es ist in diesem Zusammenhang klar erkennbar, dass die beiden Stangen 30 eines Paares von unterschiedlicher Länge sein können, um einen unebenen Untergrund zu berücksichtigen.
- Fig. 15 zeigt eine breitere Querstange 50, die mit vier Befestigungen versehen ist, wobei die Arme 14 aufgrund deren telekopartiger Verstellung verlängert werden können und die beiden Arme 14 jedes Paares ausreichend voneinander soweit ausgebreitet sind, damit sie die größere Länge der Querstange 50 aufnehmen können.
- Eine Vielzahl von Veränderungen und Abwandlungen des dargestellten Ständers und des Zusammenbaus sind für den Leser erkennbar, ohne dass die sich daraus ergebenden Abwandlungen außerhalb des Schutzbereiches der in den beigefügten Ansprüchen definierten Erfindung liegen. Beispielsweise kann der Ständer nur an einem seiner Enden mit einem Schwenkmittel und einem von diesem abstehenden Paar Arme versehen sein, während das andere Ende lediglich mit einem einfachen festen Haltemittel, ähnlich dem in den Figuren an den Armenden gezeigten, ausgestattet ist, wobei dieses einzelne Haltemittel dazu verwendet wird, eine einzelne, aufrecht stehende Stange mit einer an ihrem oberen Ende befestigten Querstange zu stützen, um eine T-Form zu bilden.
Claims (13)
1. Ständer, insbesondere, jedoch nicht ausschließlich, zum
Stützen einer oder mehrerer Angelruten, aufweisend ein
längliches Hauptteil (10), wobei mindestens ein Ende
desselben mit einem Schwenkmittel (12) versehen ist, von dem
aus sich zwei Arme (14) erstrecken, die schwenkbar am
Schwenkmittel (12) angebracht sind, so dass sie zwischen
einer Position, in der sie im Wesentlichen parallel zum
länglichen Hauptteil (10) verlaufen, und einer Position, in
der sie vom länglichen Hauptteil (10) weg in Bezug
aufeinander nach außen gespreizt sind, schwenkbar sind, wobei
jene Enden der Arme (14) am Schwenkmittel (12) so aneinander
gekoppelt sind, dass eine Bewegung eines der Arme (14) von
der Bewegung des anderen abhängt und eine Bewegung eines der
Arme (14) gegen den anderen Arm (14) und gegen die Achse des
länglichen Hauptteils (10) eine Bewegung des anderen Armes
(14) gegen jene Achse bewirkt, dadurch gekennzeichnet, dass
jeder Arm (14) an dem von dem Schwenkmittel (12)
beabstandeten Ende mit Haltemitteln (16) ausgestattet ist, um
es zu ermöglichen, dass ein Stab oder ein Rohr (30) vom
Ständer in einer aufrechten Position am Ende des Armes (14)
gehalten wird, wobei der letztere ebenso wie das längliche
Hauptteil (10) im Wesentlichen horizontal ausgerichtet sind.
2. Ständer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass
die beiden Arme (14) so gekoppelt sind, dass sie sich
zwangsläufig immer an einander entgegengesetzten Seiten der
Achse befinden und jeder sich zwangsläufig im Wesentlichen im
selben Winkel relativ zur Achse wie der andere Arm (14)
befindet, um eine Symmetrie in der. Position der Arme (14)
relativ zum länglichen Hauptteil (10) aufrechtzuerhalten.
3. Ständer nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass
die Enden der Arme (14), die sich an dem Schwenkmittel (12)
befinden, mit ineinander greifenden bogenförmigen
Zahnabschnitten (18) versehen sind.
4. Ständer nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, dass das längliche Hauptteil (10) mit zwei
Schwenkmitteln (12) ausgestattet ist, nämlich einem an einem
Ende des länglichen Hauptteils (10) und das andere am anderen
Ende, wobei jedes Schwenkmittel (12) mit einem Paar solcher
Arme (14) ausgestattet ist.
5. Ständer nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, dass das längliche Hauptteil (10)
teleskopartig in seiner Länge einstellbar ist.
6. Ständer nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, dass jeder Arm (14) in seiner Länge
teleskopartig einstellbar ist.
7. Ständer nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, dass das oder jedes Haltemittel (18) einen
ringförmigen Querschnitt aufweist.
8. Ständer nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, dass die Haltemittel (18) so konstruiert
sind, dass ein Stab oder ein Rohr (30), der/das von ihnen
gehalten wird, auf diese Weise bei im Wesentlichen jeder
Position entlang seiner Länge gehalten werden kann.
9. Ständer nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, dass sich zwischen den oberen Enden zweier
aufrechter Stäbe oder Rohre (30), die jeweils an den Enden
zweier Arme (14) gehalten werden, welche sich vom selben
Schwenkmittel (12) aus erstrecken, eine Querstange (32)
erstreckt und an denselben befestigt ist, wodurch das
längliche Hauptteil (10), die Arme (14), die Stäbe oder Rohre
(30) und die Querstange (32) bezüglich ihrer Position zu
einander festgelegt sind.
10. Ständer nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass
dieselbe oder im Wesentlichen dieselbe Anordnung von Stäben
oder Rohren (30) und der Querstange (32) am anderen Ende des
Ständers vorhanden ist.
11. Ständer nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet,
dass eine oder mehrere Rutenauflagen (34) auf der oder jeder
Querstange (32) vorhanden ist, um es zu ermöglichen, dass
eine oder mehrere Angelruten darauf gestützt werden.
12. Ständer nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass
eine oder mehrere der Rutenauflagen (34) einen oder mehrere
Bissanzeiger (38) aufweisen.
13. Ständer nach mindestens einem der Ansprüche 9 bis 12,
dadurch gekennzeichnet, dass mindestens einer der Stäbe oder
Rohre (30) in seiner Länge teleskopartig einstellbar ist.
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