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DE69806123T2 - Verfahren zum zuführen von bauelementen, verfahren zum formen von bauteilanordnungsdaten und die diese verfahren verwendende bestückungsvorrichtung für elektronische bauteile - Google Patents

Verfahren zum zuführen von bauelementen, verfahren zum formen von bauteilanordnungsdaten und die diese verfahren verwendende bestückungsvorrichtung für elektronische bauteile

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Publication number
DE69806123T2
DE69806123T2 DE69806123T DE69806123T DE69806123T2 DE 69806123 T2 DE69806123 T2 DE 69806123T2 DE 69806123 T DE69806123 T DE 69806123T DE 69806123 T DE69806123 T DE 69806123T DE 69806123 T2 DE69806123 T2 DE 69806123T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
component
replacement
section
components
data
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Fee Related
Application number
DE69806123T
Other languages
English (en)
Other versions
DE69806123D1 (de
Inventor
Shigeki Imafuku
Takeshi Kuribayashi
Satoshi Nonaka
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Panasonic Corp
Original Assignee
Matsushita Electric Industrial Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Matsushita Electric Industrial Co Ltd filed Critical Matsushita Electric Industrial Co Ltd
Application granted granted Critical
Publication of DE69806123D1 publication Critical patent/DE69806123D1/de
Publication of DE69806123T2 publication Critical patent/DE69806123T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05KPRINTED CIRCUITS; CASINGS OR CONSTRUCTIONAL DETAILS OF ELECTRIC APPARATUS; MANUFACTURE OF ASSEMBLAGES OF ELECTRICAL COMPONENTS
    • H05K13/00Apparatus or processes specially adapted for manufacturing or adjusting assemblages of electric components
    • H05K13/04Mounting of components, e.g. of leadless components
    • H05K13/0452Mounting machines or lines comprising a plurality of tools for guiding different components to the same mounting place
    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05KPRINTED CIRCUITS; CASINGS OR CONSTRUCTIONAL DETAILS OF ELECTRIC APPARATUS; MANUFACTURE OF ASSEMBLAGES OF ELECTRICAL COMPONENTS
    • H05K13/00Apparatus or processes specially adapted for manufacturing or adjusting assemblages of electric components
    • H05K13/08Monitoring manufacture of assemblages
    • H05K13/086Supply management, e.g. supply of components or of substrates
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T29/00Metal working
    • Y10T29/53Means to assemble or disassemble
    • Y10T29/53004Means to assemble or disassemble with means to regulate operation by use of templet, tape, card or other replaceable information supply

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Microelectronics & Electronic Packaging (AREA)
  • Operations Research (AREA)
  • Supply And Installment Of Electrical Components (AREA)

Description

    TECHNISCHES GEBIET
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf die Bereitstellung eines effizienten Bauteilmontageverfahrens zum Unterscheiden der Typen einer Vielzahl von zugeführten Bauteilen, wie z. B. denjenigen, die von zwei Firmen vertrieben werden, die in einer zugewiesenen Montageposition verwendet werden können, um die Montagequalität einer Elektronikbauteilmontagevorrichtung für die Montage elektronischer Bauteile des Setz-, Wannen-, Haft- und Substrattyps und anderer Typen auf einer gedruckten Platine zu verbessern, und auf eine Vorrichtung für das Verfahren.
  • STAND DER TECHNIK
  • Ein herkömmliches Bauteilzuführverfahren, das sich auf die Bauteilmontage bezieht, sowie eine Vorrichtung für das Verfahren sind offenbart in den Dokumenten der offengelegten japanischen Patentveröffentlichung Nr. 4-155998 und der offengelegten japanischen Patentveröffentlichung Nr. 4-164398. In dieser Veröffentlichung ist ein Bauteilzuführverfahren offenbart, das sich auf die Bauteilmontage bezieht, sowie eine Vorrichtung für das Verfahren, wobei mehrere Teilekassetten zum Speichern von Bauteilen, die auf gedruckten Platinen zu montieren sind, abnehmbar an der Bauteilmontagevorrichtung angebracht sind, so dass die Teilekassetten sich in Längsrichtung der Vorrichtung hin und her bewegen können und eine der Teilekassetten, die die benötigten Bauteile speichert, an einer Bauteilzuführposition der Vorrichtung positioniert werden kann. Nachdem eine der Teile kassetten, die die benötigten Bauteile speichert, an einer Bauteilzuführposition positioniert worden ist, bewegt sich ein Bauteilmontagekopf (Saugkopf) der Vorrichtung zum Bauteilzuführabschnitt und saugt eines der Bauteile in der positionierten Teilekassette an, und bewegt sich anschließend zu einer Platine, auf der das angesaugte Bauteil montiert wird, während er sich über einen Erfassungsabschnitt hinweg bewegt. Wenn das angesaugte Bauteil über den Erfassungsabschnitt geführt wird, wird die Konfiguration des Bauteils und dergleichen von einem Detektor erfasst, um zu erkennen, ob das angesaugte Bauteil das benötigte Bauteil ist. Wenn dies nicht zutrifft, wird das angesaugte Bauteil nicht auf der Platine montiert und in einen Auswurfabschnitt ausgeworfen. Wenn das angesaugte Bauteil das benötigte Bauteil ist, wird es auf der Platine montiert.
  • Die Montagevorrichtung ist in Fig. 2 gezeigt, wobei ein Beispiel ihres Bauteilzuführabschnitts in Fig. 8 gezeigt ist. Bauteilzuführeinheiten (Teilekassetten) 10 sind an mehreren Bauteilzuführpositionen (Z1, Z2, . . ., Zn, . . .) an einem Bauteilzuführabschnitt 5 montiert. Ein Erfassungsabschnitt 9 stellt den Bauteiltyp des Bauteils fest, wobei das Bauteil einem Bauteilmontageabschnitt 6 zugeführt wird und auf einer auf einem Montagetisch 2 befindlichen gedruckten Platine montiert wird.
  • In dieser Elektronikbauteilmontagevorrichtung ist der Bauteiltyp, der an der geeigneten Zuführposition des Bauteilzuführabschnitts gesetzt werden soll, nicht auf einen Typ beschränkt, wobei manchmal das Bauteil ein ähnliches Bauteil eines anderen Herstellers oder ein kostengünstigeres Bauteil mit verschiedenen Eigenschaften wie z. B. verschiedenen Bauteilklassen mit verschiedenen Toleranzen und dergleichen ist. Wenn das Bauteil identisch ist, unterscheidet sich manchmal der Bauteiltypname auf der Herstellerseite von dem Bauteiltypnamen, der auf der Lieferantenseite für individuelle Kontrollzwecke angegeben ist. Es ist daher schwierig, die Komponente, die derzeit in einer beliebigen Bauteilzuführposition zu setzen ist, nur anhand des Bauteiltypnamens zu spezifizieren, aufgrund der Praxis des Bezugs von Bauteilen von zwei oder drei Bauteilherstellern (was im folgenden als Zweiwege-Bezug bezeichnet wird) zu dem Zweck, die Bauteile zuverlässig zu erhalten und vorzubereiten. Es existieren dementsprechend mehrere Bauteile, die verwendet und montiert werden können (als Austauschbauteile bezeichnet), neben dem Grundbauteil, das korrekt verwendet wird (im folgenden als Hauptbauteil bezeichnet). Zum Beispiel ist jedes der Hauptbauteile ein Bauteil, das normalerweise verwendet wird oder die beste Qualität aufweist. Wenn daher auf diese Bauteile zurückgegriffen wird, ist es erforderlich, diesen einen einzigartigen Bauteiltypnamen als einen Hauptbauteiltypnamen oder repräsentativen Bauteiltypnamen mit einem gewissen Austauschcode zu geben und die Bauteile mit einem Namensetikett zu versehen oder das Etikett neu auszugeben und anzubringen, wobei dies ungünstigerweise die Kosten erhöht.
  • Genauer wird vorgeschlagen, dass die herkömmliche Vorrichtung eine Bauteilmontageoperation durchführt unter Verwendung eines NC- Programms, das Daten aufweist, in welchen die Nummern der Bauteilanordnungspositionen Z0, Z1, Z2, Z3, Z4, . . . Zn nur den Hauptbauteilen der Bauteiltypnamen P0, P1, n, P2n, P3n, P4n, . . . Pnn entsprechen, jedoch nicht irgendeinem Austauschbauteil entsprechen. Wenn in einer solchen Vorrichtung eines der Hauptbauteile P1n aufgebraucht ist, wird die Montageoperation der Vorrichtung gestoppt. Anschließend gibt ein Operator Informationen ein, dass das verbrauchte Hauptbauteil durch ein Austauschbauteil P1 s ersetzt werden kann, woraufhin die Vorrichtung unter dem NC-Programm erneut startet, das die obige Ersetzungsinformation enthält. Dies bedeutet jedoch eine Reduktion der Produktivität.
  • Ansonsten wird an der Produktionsstelle die Entscheidungsgenauigkeit des zu montierenden Bauteiltyps sichergestellt durch Erzeugen einer Vergleichsliste oder dergleichen des Hauptbauteils, das an die richtige Zuführposition zu setzen ist, mit den Austauschbauteilen, Vergleichen jedes Bauteils mit der Vergleichsliste oder Durchführen einer ähnlichen Maßnahme und Überprüfen des Bauteils mittels zweier Operatoren, um somit nicht das falsche Bauteil zur Montage auszuwählen, oder Durchführen einer ähnlichen Maßnahme, wenn das Bauteil gesetzt wird. Aufgrund eines Fehlers der Operatoren oder dergleichen wird jedoch ein defektes Produkt hergestellt, hervorgerufen durch irrtümliches Setzen und irrtümliches Montieren von Bauteilen. Außerdem tritt ungünstigerweise ein Fehler zum Zeitpunkt der Erkennung und Korrektur der Position des von einem Bauteilmontagekopf gehaltenen Bauteils auf aufgrund einer Differenz der Außenkonfiguration, einer Differenz der Abmessungen und der Dicke des Verbindungsanschlussabschnitts und einem Farbunterschied zwischen dem Austauschbauteil und dem Hauptbauteil. Dementsprechend ist es erforderlich, die Bauteilerkennungsdaten zu ersetzen durch Zuweisen des regulären Bauteilerkennungsdatensatzes im Bauteilzuführungsabschnitt zum Zweck der Ausführung der richtigen Operation, und die Montagevorrichtung einmalig zu stoppen zum manuellen Ausführen der Entscheidung und Zuweisung, wobei dies die Produktivität in Form eines Stoppverlustes der Anlage reduziert.
  • Die europäische Patentanmeldung 0 476 577 A2 offenbart ein Teilezuführverfahren, das die Schritte umfasst: Lesen einer Identifizierungsmarke einer Einheit und Holen der Teilenummerdaten der Einheit aus einer Datenbank in einem Speicher auf der Grundlage von Daten über die Art der Teile, Schreiben der jeweiligen oben erhaltenen Daten auf ein Speichermittel einer Zuführvorrichtung, und Zurückschreiben der Teilenummerdaten, die auf das Speichermittel geschrieben worden sind, entsprechend der Operation einer Maschine zum Entfernen der Teile von der Zuführvorrichtung.
  • Das US-Patent 4.610.083 offenbart ein Elektronikbauteilanpassungssystem, das in Verbindung mit einer Bauteiltransportanordnung arbeitet. Die Bauteile werden sequentiell zu einem Aufnahmepunkt bewegt, woraufhin eine vorgegebene Anzahl von Bauteilen in die gleiche Schaltung eingebaut wird. Wenn ein Bauteile tragendes Zuführungsband in Richtung des Bauteilaufnahmepunktes verschoben wird, erfasst ein elektrooptischer Sensor die Anwesenheit oder Abwesenheit von Bauteilen auf dem Zuführungsband und liefert diese Informationen an eine Mikrocomputer-Steuervorrichtung. Wenn der Sensor entscheidet, dass weniger als die erforderliche Anzahl von Bauteilen zwischen dem Sensor und dem Aufnahmepunkt vorhanden ist, rückt der Mikrocomputer das Zuführungsband zur nächsten Gruppe passender Bauteile vor, um zu verhindern, dass Bauteile unterschiedlicher angepasster Gruppen in die gleiche Schaltung eingebaut werden.
  • Um der wirklichen Situation am Produktionsort gerecht zu werden, ist es eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Bauteilzuführverfahren zum Implementieren einer hochzuverlässigen Bauteilmontageprüfung, die mehrere Austauschbauteile am Bauteilzuführabschnitt enthält, selbst wenn das Austauschbauteil für die Montage verwendet wird, und ein zugehöriges Bauteilanordnungsdaten-Erzeugungsverfahren zu schaffen. Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist, ein hochzuverlässiges Montageverfahren zu scharfen durch automatisches Auswählen der Bauteilerkennungsdaten, die für das Austauschbauteil erforderlich sind, und effektives Ausführen der Bauteilerkennung und der Korrektur am Bauteilmontageabschnitt.
  • OFFENBARUNG DER ERFINDUNG
  • Um dieses Problem zu lösen, sind das Bauteilzuführverfahren, das zugehörige Datenerzeugungsverfahren und die Bauteilmontagevorrichtung der vorliegenden Erfindung gekennzeichnet durch die Entscheidung durch Vergleich, ob ein Bauteil das reguläre Bauteil ist, auf der Grundlage von Bauteilanordnungsdaten, die mehrere (Austausch)-Bauteiltypnamen der Bauteile aufweisen, die an der richtigen Zuführposition des Bauteilzuführabschnitts montiert werden können.
  • Zur Erfüllung dieser und anderer Aspekte wird gemäß einem ersten Aspekt der vorliegenden Erfindung ein Bauteilzuführverfahren geschaffen für einen Bauteilzuführabschnitt, der ein Bauteil einem Bauteilmontageabschnitt zum Montieren des Bauteils auf einer gedruckten Schaltungsplatine zuführt, wobei das Verfahren die folgenden Schritte aufweist:
  • Erfassen eines Bauteiltyps, der in der Bauteilzuführposition angeordnet ist, mittels Bauteilanordnungsdaten, die mehrere Austauschbauteiltypennamen von Bauteilen enthalten, welche in einer geeigneten Zuführposition montiert werden können, und mittels eines Erfassungsabschnitts; und Entscheiden, ob das Bauteil, welches in der Bauteilzuführposition angeordnet ist, ein reguläres Bauteil ist durch Vergleichen des Bauteils mit einer Vielzahl von montierbaren Austauschbauteilnamen der Bauteilanordnungsdaten.
  • Gemäß einem zweiten Aspekt der vorliegenden Erfindung wird ein Bauteilanordnungsdaten-Erzeugungsverfahren geschaffen zum Erzeugen von Bauteilanordnungsdaten, die in einem Bauteilzuführabschnitt mehrere Austauschbauteiltypennamen der Bauteile enthalten, welche in einer geeigneten Zuführposition montiert werden können.
  • Gemäß einem dritten Aspekt der vorliegenden Erfindung wird ein Bauteilanordnungsdaten-Erzeugungsverfahren geschaffen für einen Bauteilzuführabschnitt zum automatischen Erzeugen von Bauteilanordnungsdaten, die mehrere Austauschbauteiltypennamen von Bauteilen, welche in einer geeigneten Zuführposition montiert werden können, enthalten, durch einen Erfassungsvorgang mittels eines Erfassungsabschnitts des Bauteiltyps eines Bauteils, welches in einer Zuführposition angeordnet ist, und mittels eines Editierungs- und Registrierungsvorganges zum Schreiben des erfassten Bauteiltyps in Bauteilanordnungsdaten.
  • Gemäß einem vierten Aspekt der vorliegenden Erfindung wird eine Bauteilmontagevorrichtung geschaffen, die ein Montagesteuermittel zum Implementieren eines der Bauteilzuführverfahren oder der Datenerzeugungsverfahren, die in den ersten bis dritten Aspekten beansprucht sind, enthält.
  • Gemäß einem fünften Aspekt der vorliegenden Erfindung wird ein Verfahren nach irgendeinem der ersten bis dritten Aspekte geschaffen, das die Schritte umfasst:
  • Speichern einer ausgetauschten Position einer Austauschbauteilzuführeinheit des Bauteilzuführabschnitts; und
  • Überprüfen von Daten der Bauteilzuführeinheit an der Austauschposition.
  • Gemäß einem sechsten Aspekt der vorliegenden Erfindung wird ein Verfahren nach irgendeinem der ersten bis dritten Aspekte geschaffen, das die Schritte umfasst:
  • Speichern einer Austauschposition einer Austauschbauteilzuführeinheit des Bauteilzuführabschnitts;
  • Überprüfen von Daten der Bauteilzuführeinheit an der Austauschposition und einer Bauteilzuführeinheit benachbart zu der Austauschposition. Gemäß der vorliegenden Erfindung wird ein hochzuverlässiges effektives Bauteilzuführverfahren (zum Verhindern eines irrtümlichen Setzens) für eine Vielzahl von Austauschbauteilen der Zweiwege-Lieferung oder dergleichen erhalten.
  • KURZBESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • Diese und andere Aspekte und Merkmale der vorliegenden Erfindung werden deutlich anhand der folgenden Beschreibung in Verbindung mit ihren bevorzugten Ausführungsformen und mit Bezug auf die beigefügten Zeichnungen, in welchen:
  • Fig. 1 ein Flussdiagramm ist, das ein Bauteilzuführverfahren gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt;
  • Fig. 2 eine perspektivische Ansicht einer Bauteilmontagevorrichtung ist;
  • Fig. 3 eine erläuternde Ansicht der Bauteilanordnungsdaten einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist;
  • Fig. 4 eine erläuternde Ansicht der Bauteilanordnungsdaten einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist;
  • Fig. 5 ein Flussdiagramm eines automatischen Bauteilanordnungsdaten- Erzeugungsverfahrens ist;
  • Fig. 6 eine erläuternde Ansicht einer Systemkonstruktion gemäß einem Bauteilanordnungsdaten-Erzeugungsverfahren ist;
  • Fig. 7 eine perspektivische Ansicht einer Bauteilmontagevorrichtung ist;
  • Fig. 8 eine Seitenansicht eines Bauteilzuführabschnitts des Standes der Technik ist;
  • Fig. 9 ein Blockschaltbild ist, das den Steuerabschnitt der Ausführungsform zeigt;
  • Fig. 10 eine erläuternde Ansicht der Bauteilanordnungsdaten einer weiteren Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist;
  • Fig. 11 und 12 Diagramme der Ausgabeergebnisse sind, nachdem ein Teil der Daten in den Bauteilanordnungsdaten der Fig. 3 durch bestimmte Daten ersetzt worden sind;
  • Fig. 13 ein Flussdiagramm ist, das den Austausch der Teilekassette in der Ausführungsform zeigt; und
  • Fig. 14 ein Flussdiagramm ist, das den Austausch der Teilekassette in der Ausführungsform zeigt.
  • BESTE AUSFÜHRUNGSFORM DER ERFINDUNG
  • Vor der weiteren Beschreibung der vorliegenden Erfindung ist zu beachten, dass in allen beigefügten Zeichnungen ähnliche Teile durch ähnliche Bezugszeichen bezeichnet sind.
  • Die vorliegende Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass in einem Bauteilzuführabschnitt 5, der ein Bauteil zu einer gedruckten Platine zuführt, ein Erfassungsprozess mittels Bauteilanordnungsdaten 200 durchgeführt wird, die mehrere Austauschbauteiltypnamen von Bauteilen enthalten, die an einer geeigneten Zuführposition 100 und einem Erfassungsabschnitt 9 eines in der Bauteilzuführposition 100 gesetzten Bauteiltyps montiert werden können, sowie ein Vergleichs- und Entscheidungsprozeß zum Entscheiden, ob das in der Bauteilzuführposition 100 gesetzte Bauteil ein reguläres Bauteil ist, durch Vergleichen desselben mit mehreren montierbaren Bauteilnamen der Bauteilanordnungsdaten 200. Selbst wenn das Bauteil ein ähnliches Bauteil eines anderen Herstellers oder ein kostengünstigeres Bauteil ist, oder wenn der Bauteiltypname verschieden ist, kann mit dieser Anordnung das Austauschbauteil (Typname), das die geeignete Verwendung und Montage verträgt, leicht in einer kurzen Zeitspanne korrekt festgestellt werden. Dies beseitigt die Notwendigkeit der Arbeit zur Herstellung eines Etiketts mit dem repräsentativen Bauteilnamen, die Neuausgabe des Etiketts oder die Erstellung einer Vergleichsliste der Austauschbauteile, und bewirkt eine Reduktion des Aufwands in der Fertigung und verhindert eine irrtümliche Bauteilmontage in einer Bauteilsetzstufe, wodurch ein hochzuverlässiges effektives Bauteilzuführverfahren erhalten werden kann.
  • Die Erfindung umfasst ein Bauteilanordnungsdaten-Erzeugungsverfahren für einen Bauteilzuführabschnitt, das mehrere (Austausch)-Bauteiltypnamen von Bauteilen enthält, die an der geeigneten Zuführposition montiert werden können. Es ist lediglich erforderlich, ein Paar von Bauteilanordnungsdaten zu erzeugen und zu kontrollieren, ohne mehrere Bauteilanordnungsdaten zu erzeugen und zu kontrollieren, die den Kombinationen einer Vielfalt von verwendeten Austauschbauteilen entsprechen, wie im Bauteilzuführabschnitt angeordnet, wodurch die Bauteilanordnungsdaten leicht in einer kurzen Zeitspanne erzeugt werden können.
  • Die Erfindung umfasst ein Bauteilanordnungsdaten-Erzeugungsverfahren für einen Bauteilzuführabschnitt zum automatischen Erzeugen von Bauteilanordnungsdaten mit mehreren Austauschbauteiltypnamen von Bauteilen, die an der geeigneten Zuführposition montiert werden können, durch einen Erfassungsprozess mittels eines Erfassungsabschnitts für den Bauteiltyp eines in der Zuführposition gesetzten Bauteils, und durch einen Editierungs- und Registrierungsprozess zum Schreiben des erfassten Bauteiltyps in die Bauteilanordnungsdaten. Dies bewirkt die Ausführung der Montage, während korrekt und einfacher mehrere Bauteiltypnamen erzeugt werden und die Erzeugung hochzuverlässiger Bauteilanordnungsdaten erreicht wird, welche als Referenz des Bauteilzuführ- und Montageverfahrens dienen.
  • Die Erfindung umfasst eine Elektronikbauteilmontagevorrichtung, die dadurch gekennzeichnet ist, dass sie mit einem Montagesteuermittel versehen ist, um irgendeines der Bauteilzuführverfahren oder der Datenerzeugungsverfahren zu implementieren. Mit der Funktion irgendeines dieser Verfahren oder einer Kombination derselben wird effektiv eine geeignete Elektronikbauteilmontage mit einer höheren Zuverlässigkeit im Bauteilmontageprozess unter Verwendung mehrerer Austauschbauteile bewerkstelligt.
  • Im folgenden werden Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung mit Bezug auf die Fig. 1 bis 7 beschrieben.
  • Erste Ausführungsform
  • Fig. 1 ist ein Flussdiagramm eines Bauteilzuführverfahrens gemäß einer ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, während Fig. 2 eine perspektivische Ansicht einer Bauteilmontagevorrichtung ist. In dieser Vorrichtung 1 sind mehrere Teilekassetten 10 zum Speichern von Bauteilen 13, die auf gedruckten Platinen zu montieren sind, abnehmbar an der Bauteilmontagevorrichtung befestigt, so dass die Teilekassetten längs der Längsrichtung der Vorrichtung hin und her bewegt werden können und eine der Teilekassetten, die die benötigten Bauteile speichert, an einem Bauteilzuführabschnitt 5 der Vorrichtung positioniert werden kann. Die Teilekassette 10 weist gegurtete Bauteile auf, wobei jedes der Bauteile in einer der Aussparungen eines langgestreckten Elements aufgenommen ist und mit einem Abdeckband oder Verschlüssen abgedeckt ist, wobei dann, wenn eines der Bauteile sequentiell an einer Bauteilzuführposition der Teilekassette 10 positioniert wird, das Abdeckband vom langgestreckten Element entfernt wird. Die Platine wird zu einer Montageposition in der Vorrichtung 1 bewegt und dort positioniert, wobei nach der Bauteilmontage die Platine von der Montageposition aus der Vorrichtung 1 heraus befördert wird mittels einer Platinenbeförderungsvorrichtung. Nachdem die eine Teilekassette, die die benötigten Bauteile speichert, an einer Bauteilzuführposition positioniert worden ist, bewegt sich ein Bauteilmontagekopf (Saugkopf) der Vorrichtung zum Bauteilzuführabschnitt und saugt eines der Bauteile in der positionierten Teilekassette an, woraufhin er sich zu einer Platine bewegt, auf der das angesaugte Bauteil montiert wird, während er über einen Erfassungsabschnitt läuft. Wenn das angesaugte Bauteil über den Erfassungsabschnitt geführt wird, werden die Konfiguration und dergleichen des Bauteils von einem Detektor erfasst, um zu erkennen, ob das angesaugte Bauteil das benötigte Bauteil ist. Falls dies nicht zutrifft, wird das angesaugte Bauteil nicht auf der Platine montiert und in einen Auswurfabschnitt ausgeworfen. Wenn das angesaugte Bauteil das benötigte Bauteil ist, wird es' auf der Platine montiert.
  • Wenn eine Änderung des Typs der gedruckten Platine, die hergestellt werden soll, auftritt oder Bauteile ausgehen infolge des Verbrauchs von Bauteilen 13 im Bauteilzuführabschnitt 5, wird in der Montagevorrichtung 1 die Teilekassette 10, die das zugehörige Bauteil 13 enthält, zum Nachfüllen ausgetauscht, woraufhin ein Fertigungsstartschalter oder ein Bauteilnachfüllungs-Abschlussschalter an einen Bedienungsabschnitt 7 gedrückt wird, woraufhin ein Bauteilzuführungs-Prüfungsstart in einem in Fig. 1 gezeigten Prozess #0 gestartet wird. Wenn z. B. ein Austauschbauteil P1b in einer Bauteilzuführeinheit gesetzt ist, wird der Bauteiltypname P1b der Teilekassette 10 in der Bauteilzuführposition Z1 von einem Erfassungsabschnitt 9 über einen Bauteilerfassungsprozess #1 erfasst. Das heißt, die Informationen, die in einem an der Teilekassette vorgesehenen IC-Speicher oder IC- Chip gespeichert sind, werden an der Bauteilzuführposition Z1 vom Erfassungsabschnitt 9 gelesen, um Daten über den Bauteiltypnamen, den Herstellernamen, die Anzahl der Bauteile (aktuelle Speicherzahl) und dergleichen zu erhalten. Bevor die Montageoperation gestartet wird, werden alle von den Teilekassetten 10 eingelesenen Informationen in einen Speicherabschnitt 26 eingelesen, um ein Bauteilverzeichnis zu erzeugen. Die Daten im Bauteilverzeichnis werden in den im folgenden beschriebenen Prozessen verwendet.
  • In einem Vergleichs- und Entscheidungsprozeß #9 wird P1n 203 im Fall von Z1 gelesen unter den Beilteiltypnamen 202, die der Position entsprechen, aus den Bauteilanordnungsdaten 200, die mehrere Austauschbauteiltypnamen 204 von Bauteilen enthalten, die an einer Bauteilanordnungsposition der Nummer 201 montiert werden können, wie in Fig. 3 gezeigt ist, mittels eines Bauteilanordnungsdaten-Leseprozesses #2, wobei dies einem Bauteiltypvergleich in einem Prozess #3 unterzogen wird. Wenn es inkompatibel ist (nein), wird die Anwesenheit oder Abwesenheit eines Austauschbauteils 204 in einem Prozess #6 festgestellt. Wenn ein solches vorhanden ist (ja) werden die Austauschbauteiltypnamen P1a und P1b schrittweise erneut eingelesen und wiederholt dem Vergleichs- und Entscheidungsprozeß in den Prozessen #2 und #3 unterworfen. Wenn das Austauschbauteil P1b in Ordnung ist, wird entschieden, ob eine weitere Prüfung des nächsten zugewiesenen Zuführpositionsbauteils in einem Prozess #4 stattfindet. Der Programmablauf rückt zum Bauteilentscheidungsprozeß #1 vor im Fall des Endes (nein), oder die Bauteilzuführprüfung endet im Fall des Endes (ja). Nachdem der Prozess #6 durchgeführt worden ist, kann alternativ der Prozess #2 ausgeführt werden, wie durch eine strichpunktierte Linie A in Fig. 1 gezeigt ist.
  • Wenn P2m irrtümlich in der Bauteilzuführposition Z1 gesetzt ist, existiert das Bauteil nicht als Austauschbauteil in den gleichen Prozessen #2, #3 und #6. Daher werden die Historie eines Operatoraufrufs, der durch das Aufleuchten einer Überwachungslampe, eine Anzeige auf einer CRT des Bedienungsabschnitts 7 und die Übertragung einer Fehlernachricht mittels einer Kommunikationsvorrichtung implementiertwird, sowie die Ergebnisse (Datum und Zeit, Zuführposition, Bauteiltypname und dergleichen) der Bauteilzuführüberprüfung in einen Fehlerinformationsprozess #7 gesichert (z. B. in einem Informationsabschnitt 210 oder dergleichen aufgezeichnet), und im Speicherabschnitt 26 gespeichert, so dass der Fehler anschließend vom Bedienungsabschnitt 7 verfolgt und analysiert werden kann oder dergleichen. In einem Prozess #8 ist es möglich, zwischen der Fortsetzung der Überprüfung und einem vorläufigen Ende zu wählen, wodurch jedes Mal dann eine Rückstellung erreicht werden kann, wenn ein Fehler auftritt oder die Überprüfung anderer zugewiesenen Bauteile Z3, Zn, . . . vom Prozess #4 fortgesetzt wird.
  • Wenn ein neues Bauteil P2x im Z2 gesetzt wird und der Bauteilprüfungsstart #0 ausgeführt wird, wird das Bauteil ausgehend vom Prozess #2 den gleichen Prozessen unterworfen, um mit P2n entsprechend Z2 unter dem Bauteiltypnamen 202 und 203 im Prozess #3 verglichen zu werden. Folglich ergibt sich die Antwort nein, wobei, da der Austauschbauteiltyp 204 in einem Prozess #6 nicht existiert, im Prozess #7 Fehlerinformationen ausgegeben werden. Wenn das Bauteil P2x als ein neues Austauschbauteil von P2n verwendet werden kann, wird es vom Bedienungsabschnitt 7 zugewiesen und zusätzlich als Austauschbauteiltypname 204 von Z2 der Bauteilanordnungsdaten 200 registriert. Anschließend wird P2x erneut als Austauschbauteil von P2n geprüft, wobei über die Prozesse #8 → #4 → #1, . . . ermöglicht wird, dass es im Prozess #3 als in Ordnung beurteilt wird.
  • Als eines der anderen Bauteilanordnungsdaten-Erzeugungsverfahren ist es erlaubt, das Erzeugen und Editieren frei auszuführen, wie z. B. das Ersetzen eines Hauptbauteils 203 durch ein Austauschbauteil 204 in den Bauteiltypnamen 202 von Zn einer beliebigen Bauteilanordnungspositionsnummer 201, das Ändern, Löschen, Hinzufügen, Einsetzen und Kopieren. Im Vergleichs- und Entscheidungsprozeß 9 kann somit eine effektive Bauteilüberprüfung mit weniger Ausschuss durchgeführt werden durch Ändern der Priorität beim Vergleichen des Bauteiltyps im Bauteilanordnungs-Leseprozess #2 und dem Bauteiltypvergleichsprozess #3.
  • Es ist zu beachten, dass Z0, P0, Pa und Pb der Bauteilanordnungsdaten 200 Parameter 205 (im folgenden bezeichnet als Bauteilzuführparameter) zum Setzen der Steuerbedingungen des Bauteilzuführabschnitts sind. Im Vergleichs- und Entscheidungsprozeß #9 kann eine Operation ausgeführt werden, die kollektiv ein Austauschbauteil (OR) A ungültig macht, wenn Pa = 0 gilt (wobei 0 bedeutet, dass kein Austauschbauteil erfasst worden ist), das Austauschbauteil (OR) A gültig macht, wenn Pa = 1 gilt (wobei 1 bedeutet, dass ein Austauschbauteil erfasst worden ist), und die Bauteiltypnamen P1a, P3a, Pna, . . ., die als Austauschbauteil (OR) A designiert sind, als Hauptbauteile behandelt, wenn Pa = 100 gilt, oder eine ähnliche Operation.
  • Zweite Ausführungsform
  • Fig. 4 erläutert Ausführungsformen der zweiten und dritten Erzeugungsverfahren für die Bauteilanordnungsdaten 200.
  • Fig. 4A umfasst Bauteilanordnungsdaten 200a und 220, wobei die Bauteilanordnungsdaten 200, die in der ersten Ausführungsform erläutert worden sind, eine Verknüpfung des Bauteiltyps (Hauptbauteil) 203 aufweisen, wobei die Austauschbauteile 204A, B, . . . getrennt sind. In einem Fall, in welchem die Bauteilanordnungsposition gleich Zn ist, kann Pnm von 200 als Hauptbauteiltypname mit Pnm, Pna, Pnb, . . . von 220 verknüpft sein. Wie oben beschrieben worden ist, müssen die Bauteilanordnungsdaten nur durch bestimmte Daten miteinander verknüpft sein, auch wenn sie in mehrere oder nicht weniger als zwei Typen unterteilt sind. Wenn z. B. 220 die Bauteilanordnungspositionsnummern Z1, Z2, . . . aufweist und der Austauschbauteiltyp 204 als Verknüpfung mit diesen verwendet wird, kann die gleiche Wirkung erzielt werden. Die anderen Informationen 210 können ein integrierter Körper an unabhängigen Daten sein.
  • Fig. 4B zeigt Bauteilanordnungsdaten 200b mit einer Konstruktion, in der die Bauteilanordnungsdaten 200 in ein bekanntes NC-Programm 230 als Befehlsdaten zum Betreiben der Montagevorrichtung 1 eingebaut sind. Die Montagevorrichtung 1 nimmt ein Bauteil von Zn der Bauteilanordnungspositionsnummer 201 anhand einer Montagenummer K und prüft im Erfassungsabschnitt die Tatsache, ob das Bauteil von Zn entweder das Hauptbauteil Znm oder das Austauschbauteil Pna, Pnb, . . . des Bauteiltypnamens ist an den Koordinaten Xk, Yk der gedruckten Platine unter den Bedingungen eines Steuerbefehls SK (z. B. Montagegeschwindigkeit und Drehrichtung des Bauteils). Bei Übereinstimmung kann die Montage ausgeführt werden. Das vorangehende ist ein Beispiel des Erzeugungsverfahrens der Bauteilanordnungsdaten 200b. Es ist ferner akzeptabel, die Erkennungsdaten des Bauteils entsprechend den Bauteiltypnamen 203 und 204 aus dem anderen Informationsabschnitt 210 in der Montagestufe zu lesen und die richtige Erkennungskorrektur durch die regulären Erkennungsdaten, die dem Bauteil entsprechen, auszuführen, wodurch verhindert wird, dass die Montagevorrichtung bei einem Erkennungsfehler aufgrund eines Austauschbauteils stoppt.
  • Wie oben beschrieben worden ist, können mehrere Bauteiltypnamen von Bauteilen, die an der richtigen Zuführposition montiert werden können, miteinander verknüpft und einander zugeordnet werden. Mit dem Erzeugungsverfahren, wie in den Bauteilanordnungsdaten 200, 200a und 200b gezeigt, können Bauteilanordnungsdaten erzeugt werden, die einen oder mehrere Austauschbauteiltypnamen aufweisen. Obwohl die in den Fig. 3 und 4 gezeigten verschiedenen Daten auf der Grundlage von Daten in einer Tabellenform beschrieben worden sind, können die Daten beliebige Formen von Zahlen, Buchstaben, Symbolen, Figuren, Bildern und dergleichen aufweisen, die sich in einer Datenbank befinden oder über ein Netz verknüpft sind.
  • Ferner ist es akzeptabel, das Hauptbauteil 203 und die Austauschbauteile 204 der Bauteiltypnamen 202 von Z1, Z2, . . . in den Bauteilanordnungsdaten 200, 200a und 200b automatisch einzugeben, hinzuzufügen, zu registrieren, zu editieren oder ähnliche Arbeiten durchzuführen mittels der Bauteilzuführparameter 205 in einem Editierungs- und Registrierungsprozess #101 durch Setzen einer Anzahl von Bauteilen in willkürlichen Bauteilzuführpositionen, Lesen des Typnamens des gesetzten Bauteils im Bauteilerfassungsprozess #1 und mehrmaliges Durchführen der Prozesse entsprechend einer Proze dur, wie in Fig. 5 gezeigt, bei den Prozessen #150 und #151.
  • In einem Fall, in dem mehrere Bauteilzuführabschnitte 5 existieren und die Bauteilzuführabschnitte 5 individuell betrieben werden, oder in einem ähnlichen Fall, sind für jeden von diesen ähnliche Bauteile 13 in Teilekassetten 10 angeordnet. Es ist akzeptabel, die Bauteilzuführsteuerung auszuführen durch Erzeugen von Bauteilanordnungsdaten 200 von irgendeinem der Bauteilzuführabschnitte 5 und mehrfaches Kopieren der Daten für die anderen Bauteilzuführabschnitte 5, wobei anschließend die Bauteilanordnungsdaten 200 als diejenigen für den gesamten Bauteilzuführabschnitt verwendet werden.
  • Dritte Ausführungsform
  • Fig. 6 ist ein Beispiel in einem Fall, in welchem die obenerwähnten Bauteilanordnungsdaten 200, 200a und 200b von einer Datenerzeugungsvorrichtung 50 wie z. B. einem externen Personalcomputer oder dergleichen gebildet werden.
  • Die Bauteilanordnungsdaten 200, die erzeugt und im Speicherabschnitt 50 gespeichert worden sind, werden in einen Steuerabschnitt 27 oder einen Speicherabschnitt 26 der Montagevorrichtung 1 über ein Eingabe- und Ausgabemittel 52 eingegeben, welches mittels Kommunikation oder einem Medium wie z. B. einer Diskette implementiert wird. Der Steuerabschnitt 27 führt die Bauteilzufuhr und die Überprüfung entsprechend dem Flussdiagramm der Fig. 1 aus, ähnlich der obenerwähnten Weise auf der Grundlage der eingegebenen Bauteilanordnungsdaten 200.
  • Um die obenbeschriebenen Operationen zu erläutern, wird hier die genaue Konstruktion der Vorrichtung in den ersten und zweiten Ausführungsformen mit Bezug auf Fig. 9 beschrieben.
  • In Fig. 9 führt der Steuerabschnitt 27 die Steuerung der gesamten Vorrichtung durch. Der Steuerabschnitt 27 enthält eine CPU 400, einen inneren Speicherabschnitt 401, einen Austauschbauteilsteuerabschnitt 402, einen Vergleichs-Entscheidungs-Steuerabschnitt 403, einen Eingabe/Ausgabe- Steuerabschnitt 404, einen Positionierungssteuerabschnitt 405 und einen Erkennungssteuerabschnitt 406. Der innere Speicherabschnitt 401 speichert vorübergehend Daten des Speicherabschnitts 26 und Daten, die nach der Berechnung und der Vergleichsentscheidung erhalten werden. Der Austauschbauteilsteuerabschnitt 402 steuert den Prozess #6. Der Vergleichs- Entscheidungs-Steuerabschnitt 403 steuert den Prozess #3. Der Eingabe/Ausgabe-Steuerabschnitt 404 steuert den Datenaustausch zwischen dem Inneren und dem Äußeren der Vorrichtung und die Eingabe und die Ausgabe mittels einer Diskette oder des Speicherabschnitts über einen Eingabe/Ausgabe-Abschnitt 450. Der Positionierungssteuerabschnitt 405 steuert die Positionierung des Saugkopfes zum Ansaugen des Bauteils, das auf der Platine montiert werden soll, in X- und Y-Richtung senkrecht zueinander auf der Oberfläche der Platine und den Rotationswinkel um die Z-Richtung senkrecht zu den X- und Y-Richtungen, den Antrieb des Kopfes und den Tischverschiebungsantrieb eines Tisches, auf dem die Platine positioniert ist. Der Erkennungssteuerabschnitt 406 steuert die Erkennung der Platine und des Bauteils unter Verwendung einer Erkennungskamera 460, um das Bauteil zu erkennen. Der Erfassungsabschnitt 9 erfasst die Informationen des Bauteilzuführabschnitts 5 durch Lesen der Informationen, die in IC- Codes oder Strichcodes gespeichert sind, die beispielsweise an den Teilekassetten 10 vorgesehen sind.
  • Der Speicherabschnitt 26 enthält ein MC-Programm zur Durchführung der Bauteilmontage und dergleichen, und enthält Bauteilanordnungsdaten 200, Bauteiltypdaten 220 und andere Informationsdaten 210. Der Bauteilzuführabschnitt 5 besitzt die Teilekassetten oder Magazine, in denen die Komponenten gespeichert sind. Der Montageabschnitt 2 enthält einen XY-Tisch zum Positionieren der Montageaufnahmepositionen der Platine an den spezifizierten Montagepositionen. Der Speicherabschnitt 26 kann innerhalb des Steuerabschnitts 27 angeordnet sein.
  • Gemäß der obigen Konstruktion, mit Ausnahme der obigen Operationen, können die folgenden Operationen ausgeführt werden.
  • Fig. 10 zeigt eine Tabelle ähnlich der Fig. 3, mit Ausnahme der Bauteiltypnamen P2a und P3b der Austauschbauteile (OR) A und B an der Bauteilan ordnungspositionsnummer Z2. Als ein Beispiel kann im Vergleichs- und Entscheidungsprozeß #9 eine Operation ausgeführt werden, die das Hauptbauteil 203 und ein Austauschbauteil (OR) B kollektiv ungültig macht, wenn P0 = 0 und Pb = 0 gilt, und nur das Austauschbauteil (OR) A gültig macht, wenn Pa = 1 gilt. Dies bedeutet, dass die Hauptbauteile durch die Austauschbauteile A ersetzt werden. Eine solche Operation kann auf Fälle angewendet werden, in welchen die Bauteilmontage durchgeführt wird entsprechend dem europäischen Sicherheitsstandard oder dergleichen, den Klassen von Produkten wie z. B. qualitativ hochwertigen Produkten oder normalen Produkten, den Gebrauchsbedingungen oder den Fertigungsbedingungen wie z. B. Temperatureigenschaften, Wiederverwertung und Haltbarkeit, den Kundenbedürfnissen wie z. B. Änderung von Produkttypen oder Bauteilen, und dergleichen. Gemäß dieser Operation kann die Vorrichtung ohne irgendeine Änderung des NC-Programms einer Vielzahl von Spezifikationen gerecht werden, indem einfach die Austauschbauteile zugewiesen werden.
  • Als ein weiteres Beispiel werden nur dann, wenn aufgrund des Bauteilaustauschs oder der Operatoren oder der Programmbefehle einige oder mehrere Daten der vielen Daten geändert werden, lediglich geänderte Daten im Speicherabschnitt 26 gespeichert, ohne die gesamten Daten zu speichern. Wenn z. B. nur fünf Daten unter den 100 Daten geändert werden, werden fünf veränderte Daten erzeugt und im Speicherabschnitt 26 gespeichert, ohne die unveränderten Daten zu speichern. Gemeinsame Daten werden vorzugsweise vor und nach der Änderung von Daten nicht verändert. Wenn beispielsweise der Speicherabschnitt 26 anfangs die in Fig. 3 gezeigten Daten aufweist und die Hauptbauteile P0, P3n, ... Pnm durch die Austauschbauteile P1a, P3a, ... Pna ersetzt werden durch Zuweisen der Bauteilaustauschbeziehung von P0 = P1a und P3n = p3a und so weiter, werden nur die in Fig. 11 gezeigten Ausgangsergebnisse im Speicherabschnitt 26 gespeichert. Wenn als ein weiteres Beispiel das Speichermedium 26 die in Fig. 3 gezeigten Daten anfangs aufweist und die Hauptbauteile P0, ... Pnrri durch die Austauschbauteile P1b, ... P1na ersetzt werden durch Zuweisen der Bauteilaustauschbeziehung P0 = P1b, wird nur das in Fig. 12 gezeigte Ausgangsergebnis im Speicherabschnitt 26 gespeichert.
  • Wie ferner in Fig. 13 gezeigt ist, werden dann, wenn beim Ersetzungsstartprozess #500 eine der Teilekassetten 10 durch eine neue ersetzt wird, die Positionsdaten der ersetzten Teilekassette 10 im voraus im Speicherabschnitt 26 und der gleichen im Prozess #501 gespeichert durch Eingabe vom Operator oder durch die Erfassung am Bauteilzuführabschnitt 5. Anschließend werden die ersetzten Bauteildaten im Prozess #502 daraufhin geprüft, wie sich die Daten verändert haben. Als ein weiteres Beispiel, wie in Fig. 14 gezeigt ist, werden die Bauteildaten in den ersetzten Teilekassetten 10 und die Bauteildaten in den Teilekassetten 10 vor und nach der Ersetzungsposition (neben der ersetzten Position auf beiden Seiten) im Prozess #503 daraufhin geprüft, wie sich die Daten verändert haben, um somit eine irrtümliche Erfassung der ausgetauschten Daten aufgrund einer Fehlerfassung der Austauschposition der Teilekassette 10 zu beseitigen.
  • Obwohl die Montagevorrichtungen der obenerwähnten ersten, zweiten und dritten Ausführungsformen Teilekassetten der gleitenden Bauteilzuführeinheit am Bauteilzuführabschnitt 5 und am festen Erfassungsabschnitt 9 gemäß der obigen Beschreibung aufweisen, können sie eine Bauteilzuführeinheit wie in Fig. 7 gezeigt aufweisen, die einen Bauteilzuführabschnitt 5 enthält, der eine Wanne, eine Substratkassette usw. aufweist, sowie einen Montageabschnitt 6 für die Durchführung der Positionierung und einen Erfassungsabschnitt 9, der am Montageabschnitt 6 montiert ist. Der Erfassungsabschnitt kann ein beliebiges Mittel sein, wie z. B. eine Kamera, ein optisches System, ein elektromagnetisches System, ein Laser oder ein Mittel, das die Speichervorrichtung des Montageabschnitts 2 verwendet, solange er den Typ einer Vielzahl von Bauteilen feststellen kann, wodurch die gleiche Wirkung erzielt wird.
  • Obwohl der Speicherabschnitt 11 der Bauteiltypnamen der Bauteile 13 in einer Vielfalt von Versandformen, die vom Erfassungsabschnitt 9 erfasst werden, beschrieben worden ist als ein Abschnitt, der an der Teilekassette 10 als der Bauteilzuführeinheit gemäß der Beschreibung montiert ist, kann er ein Identifikationscode sein, den das jeweilige Bauteil 13 besitzt (eine Vielfalt von integrierten Körpern der Haspel, des Substrats, der Wanne oder dergleichen), oder ein Identifikationscode wie z. B. ein zweidimensionaler Strichcode, der am jeweiligen Bauteil angebracht ist, solange damit der Bauteiltyp unterschieden werden kann.
  • Das Bauteilzuführverfahren und das Datenerzeugungsverfahren der vorliegenden Erfindung können nicht nur auf elektronische Bauteile, sondern auch auf Halbleiter, Verbinder, kompakte mechanische Montagebauteile und so weiter mit einer ähnlichen Konstruktion angewendet werden, wobei entsprechend ähnliche Funktionen und Wirkungen erzielt werden.
  • Wie oben beschrieben worden ist, können gemäß der vorliegenden Erfindung die kostengünstigeren Bauteile des Zweiwege-Bezugs verwendet werden als das Bauteil, das in der richtigen Zuführposition des Bauteilzuführabschnitts gesetzt werden soll, wobei ein irrtümliches Setzen ferner beseitigt wird durch automatisches schnelles Prüfen des Austauschbauteils, wodurch ein hochzuverlässiges Bauteilzuführverfahren und -montageverfahren geschaffen werden kann.
  • Ferner werden die Belastungen für die Operatoren beim Erzeugen der Daten, Ändern des Plans, Nachfüllen und Ersetzen von Bauteilen, wenn die Bauteile ausgehen, und bei anderen Operationen reduziert, wodurch eine Personaleinsparung erreicht wird und ein Verlust aufgrund des Anhaltens der Anlage wegen eines Fehlers oder dergleichen reduziert wird, so dass die Erfindung als geeignetes Mittel zum Verbessern der Produktivität dient.
  • Obwohl die vorliegende Erfindung in Verbindung mit ihren bevorzugten Ausführungsformen und mit Bezug auf die beigefügten Zeichnungen vollständig beschrieben worden ist, ist zu beachten, dass verschiedene Änderungen und Modifikationen für Fachleute offensichtlich sind. Solche Änderungen und Modifikationen sollen im Umfang der vorliegenden Erfindung, der durch die beigefügten Ansprüche definiert wird, enthalten sein, sofern sie nicht hiervon abweichen.

Claims (6)

1. Bauteilzuführverfahren für einen Bauteilzuführabschnitt (5), der ein Bauteil einem Bauteilmontageabschnitt zum Montieren des Bauteils auf einer gedruckten Schaltungsplatine zuführt, wobei das Verfahren die folgenden Schritte aufweist:
Erfassen (#1) eines Bauteiltyps, der in der Bauteilzuführposition angeordnet ist, mittels Bauteilanordnungsdaten (200), die mehrere Austauschbauteiltypennamen (202) von Bauteilen enthalten, welche in einer geeigneten Zuführposition (100) montiert werden können, und mittels eines Erfassungsabschnitts (9); und
Entscheiden (#9), ob das Bauteil, welches in der Bauteilzuführposition angeordnet ist, ein reguläres Bauteil ist durch Vergleichen des Bauteils mit einer Vielzahl von montierbaren Austauschbauteilnamen der Bauteilanordnungsdaten.
2. Erzeugungsverfahren für Bauteilanordnungsdaten zum Erzeugen von Bauteilanordnungsdaten (200), die in einem Bauteilzuführabschnitt (5) mehrere Austauschbauteiltypennamen (202) der Bauteile enthalten, welche in einer geeigneten-Zuführposition (100) montiert werden können.
3. Erzeugungsverfahren für Bauteilanordnungsdaten für einen Bauteilzuführabschnitt (5) zum automatischen Erzeugen von Bauteilanordnungsdaten (200), die mehrere. Austauschbauteiltypennamen (202) von Bauteilen, welche in einer geeigneten Zuführposition (100) montiert werden können, enthalten, durch einen Erfassungsvorgang (#1) mittels eines Erfassungsabschnitts (9) des Bauteiltyps eines Bauteils, welches in einer Zuführposition angeordnet ist, und mittels eines Editierungs- und Registrierungsvorganges (#101) zum Schreiben des erfassten Bauteilstyps in Bauteilanordnungsdaten.
4. Bauteilmontagevorrichtung, enthaltend ein Montagesteuermittel zum Implementieren eines der Bauteilzuführverfahren oder der Datenerzeugungsverfahren, die in den Ansprüchen 1, 2 und 3 beansprucht sind.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, enthaltend die folgenden Schritte:
Speichern einer ausgetauschten Position einer Austauschbauteilzuführeinheit des Bauteiizuführabschnitts;
Überprüfen von Daten der Bauteilzuführeinheit an der Austauschposition.
6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, enthaltend die folgenden Schritte:
Speichern einer Austauschposition einer Austauschbauteilzuführeinheit des Bauteiizuführabschnitts;
Überprüfen von Daten der Bauteilzuführeinheit an der Austauschposition und einer Bauteilzuführeinheit benachbart zu der Austauschposition.
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