HINTERGRUND DER ERFINDUNG
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Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Steuerung
der Leerlaufdrehzahl einer Brennkraftmaschine, die durch
eine variable Vibro-Isolationshaltevorrichtung gehalten
wird, deren Vibro-Isolationswesensmerkmal bzw.
Charakteristik entsprechend einer eingegebenen
Vibrationscharakteristik variabel gesteuert wird.
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Bei einem Automobil usw. enthält eine Vorrichtung zum
Halten einer Brennkraftmaschine auf einer Fahrzeugkörperseite
die Verwendung einer Vibro-Isolationshaltevorrichtung, die
eine Funktion enthält, um eine Vielzahl Vibrationen, wie
z. B. Maschinengeschaukel und Leerlaufvibrationen der
Brennkraftmaschine, an einer Übertragung auf die
Fahrzeugkörperseite zu hindern.
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Was als die Vibro-Isolationshaltevorrichtung bekannt ist,
ist eine variable Vibro-Isolationshaltevorrichtung, deren
Vibro-Isolationscharakteristik entsprechend der
Charakteristik der Vielfalt Vibrationen, wie bei dem Fall einer
Aktivbefestigung, variabel ist, die in der Japanischen
Patentanmeldungsoffenlegungsschrift Nr. 3-66949 offenbart
ist, und ist eine flüssigkeitsabgedichtete
Vibro-Isolationsvorrichtung, die in der Japanischen
Patentanmeldungsoffenlegungsschrift Nr. 6-137361 offenbart ist.
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Die in der Japanischen Patentanmeldungsoffenlegungsschrift
Nr. 3-66949 offenbarte Aktivbefestigung soll die
Vibrationen, die von der Brennkraftmaschine auf die
Fahrzeugkörperseite übertragen werden, durch Expansion und Kontraktion
eines piezoelektrischen Element-Laminatbauteils gedämpfen,
um den Vibrationen zu folgen, wenn die Vibrationen von der
Brennkraftmaschine eingegeben werden.
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Ferner enthält die in der Japanischen
Patentanmeldungsoffenlegungsschrift Nr. 6-137361 offenbarte
flüssigkeitsabdichtende Vibro-Isolationsvorrichtung, die die Grundlage
des unabhängigen Anspruchs 1 bildet, ein elastisches
Bauteil, das aus Gummi in der Vorrichtung ausgebildet ist,
eine Hauptflüssigkeitskammer, in die eine Flüssigkeit
abgedichtet ist, eine Zusatzflüssigkeitskammer, die über einen
Drosseldurchgang (eine Öffnung) mit dieser
Hauptflüssigkeitskammer kommuniziert, und eine bewegbare Membran, um
ein Inneres der Zusatzflüssigkeitskammer in eine
Flüssigkeit abgedichtete Kammer und eine Luftkammer zu
unterteilen. Die Flüssigkeit abgedichtete Vibro-
Isolationsvorrichtung ist ausgebildet, um eine dynamische
Federcharakteristik der ganzen Vorrichtung zu verändern,
indem ein Einlassluftunterdruck und ein Atmosphärendruck
bzw. Umgebungsdruck wahlweise eingeführt wird, wodurch die
Vibro-Isolationscharakteristiken, die auf eine Vielzahl
Vibrationscharakteristiken angepasst sind, aktualisiert
werden.
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Die variablen Vibro-Isolationshaltevorrichtungen, die zuvor
beschrieben worden sind, können Dämpfungswirkungen und
Vibro-Isolationswirkungen, die der Vielzahl Vibrationen
entsprechen, enthalten und daher die Fahreigenschaften
verbessern.
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Bei der zuvor beschriebenen, variablen
Vibro-Isolationshaltevorrichtung werden Bedingungen bei einer verwendeten
Umgebung nicht in Betracht gezogen. Wenn beispielsweise die
Vorrichtung, die eingestellt ist, um gewünschte Vibro-
Isolations- und Dämpfungscharakteristiken bei
Normaltemperaturen zu erhalten, bei extrem niedriger Temperatur
verwendet wird, kann die dynamische Federcharakteristik der
ganzen Vorrichtung nicht auf eine gewünschte Charakteristik
aufgrund des Hartwerdens des elastischen Bauteils und einer
Veränderung bei den Expansions-
/Kontraktionscharakteristiken des piezoelektrischen
Elements gesteuert werden, wodurch die Vibro-Isolationswirkung
und die Dämpfungswirkung verschlechtert wird.
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Wenn ferner die in der Japanischen
Patentanmeldungsoffenlegungsschrift Nr. 6-137361 offenbarte Flüssigkeit
abgedichtete Vibro-Isolationsvorrichtung in einem Hochland usw.
verwendet wird, kann die dynamische Federcharakteristik der
ganzen Vorrichtung aufgrund einer Veränderung des
Atmosphärendrucks verändert werden, und die Vibro-Isolationswirkung
verschlechtert sich.
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Ferner kann die in der Japanischen
Patentanmeldungsoffenlegungsschrift Nr. 3-66949 offenbarte Aktivbefestigung eine
geringe Antriebsspannung des piezoelektrischen Elements
haben, wenn sich die Batterie im Laufe der Zeit
verschlechtert, und eine Verringerung der Vibro-Isolations- und
Dämpfungswirkungen auslösen.
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Um diese Probleme zu beseitigen wurde hierzu eine
Störungssteuerungsvorrichtung bei einer
Aktivvibro-Isolationsvorrichtung vorgesehen, die in der Japanischen
Patentanmeldungsoffenlegungsschrift Nr. 6-288421 offenbart ist. Diese
Störungssteuerungsvorrichtung erfasst eine Temperatur des
piezoelektrischen Elements und hält, wenn die erfasste Elementtemperatur
einen vorbestimmten Wert oder mehr hat, den
Antrieb der Aktivbefestigung an. Die
Störungsteuerungsvorrichtung bestimmt, dass die Expansions-
/Kontraktionscharakteristiken des piezoelektrischen
Element-Laminatbauteils größtenteils schwanken, wenn die
Elemententemperatur hoch ist, wodurch die gewünschten Vibro-
Isolations- und Dämpfungswirkungen nicht erhalten werden,
nebenbei erwähnt, kann die Vibration weiter verschlechtert
werden, und hält daher den Antrieb der Aktivbefestigung an.
Wie zuvor beschrieben worden ist, ist die
Störungssteuerungsvorrichtung ausgebildet, um ein Auftreten von
Vibrationen zu verhindern, die einen entgegengesetzten Einfluss
auf den Fahrzeugbetrieb bei einer derartigen Umgebung
ausüben, bei der die erwünschte Vibro-Isolationscharakteristik
nicht erhalten wird.
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Die Vibrationen der Brennkraftmaschine werden jedoch durch
einfaches Stoppen des Antriebs der Aktivbefestigung bei der
Umgebung, bei der die erwünschte Vibro-
Isolationscharakteristik nicht erhalten wird, direkt auf
die Fahrzeugkörperseite übertragen. Insbesondere wird die
Anzahl Leerlaufumdrehungen der Brennkraftmaschine, die
durch die Aktivbefestigung gehalten wird, derart gesteuert,
um geringer als bei der Brennkraftmaschine zu sein, die
durch eine herkömmliche Maschinenbefestigung gehalten wird,
wodurch für die Vibro-Isolationswirkung der
Aktivbefestigung ermöglicht wird, und wenn der Antrieb der
Aktivbefestigung angehalten wird, die Leerlaufvibrationen, die höher
als normal sind, auf die Fahrzeugkörperseite zu übertragen.
Dies kann zu einem Problem führen, bei dem ein Krankwerden
beim Fahren verursacht wird.
ÜBERBLICK ÜBER DIE ERFINDUNG
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Um beim Fahren die obigen Probleme des Verursachens eines
Krankheitsgefühles zu überwinden, ist es bei einer
Brennkraftmaschine, die durch eine variable Vibro-
Isolationshaltevorrichtung zum Aktualisieren der Vibro-
Isolationswesensmerkmale bzw. Charakteristiken entsprechend
einer Vielzahl Vibrationen gehalten wird, eine Aufgabe der
Erfindung eine Technologie zu schaffen, die eine
Verschlechterung der Leerlaufvibrationen verhindert, selbst
wenn eine gewünschte Vibro-Isolationswirkung aufgrund von
Veränderungen bei den verwendeten Umgebungsbedingungen
nicht erhalten wird.
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Die Erfindung nimmt die folgenden Bauweisen auf, um die
zuvor erwähnten Probleme zu beseitigen.
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Gemäß einem Gesichtspunkt der Erfindung enthält ein
Verfahren zum Steuern des Leerlaufs einer Brennkraftmaschine, die
durch eine variable Vibro-Isolationshaltevorrichtung
gehalten wird, wobei eine Vibro-Isolationscharakteristik davon
variabel gesteuert wird, um die Leerlaufvibrationen bei
einem Leerlaufbetrieb zu verringern, einen Schritt zum
Erhöhen der Anzahl Leerlaufumdrehungen der Brennkraftmaschine
um eine vorbestimmte Anzahl Umdrehungen bei einer
verwendeten Umgebung, bei der eine erwünschte Vibro-
Isolationswirkung nicht durch die variable Vibro-
Isolationshaltevorrichtung erhalten wird.
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Normalerweise wird eine Frequenz der Leerlaufvibrationen
der Brennkraftmaschine höher, wenn die Anzahl Umdrehungen
der Maschine höher werden, und die Leerlaufvibrationen
können kaum auf die Fahrzeugkörperseite übertragen werden.
Daher wird bei der verwendeten Umgebung, bei der die
gewünschte Vibro-Isolationscharakteristik durch die variable
Vibro-Isolationshaltevorrichtung nicht erhalten werden
kann, die Leerlaufvibrationen der Brennkraftmaschine kaum
auf die Fahrzeugkörperseite übertragen werden können, indem
die Anzahl Leerlaufumdrehungen um eine vorbestimmte Anzahl
Umdrehungen erhöht wird, wodurch die Verschlechterung der
Leerlaufvibrationen verhindert wird.
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Im Folgenden wird beschrieben, was als verwendete Umgebung
betrachtet werden kann, bei der die variable
Vibro-Isolationshaltevorrichtung nicht in der Lage ist, die gewünschte
Vibro-Isolationscharakteristik zu aktualisieren.
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(1) Wenn die variable Vibro-Isolationshaltevorrichtung
eine Vorrichtung, die zumindest ein elastisches Bauteil hat,
unter einer verwendeten Umgebung ist, bei der eine
Temperatur des elastischen Bauteils oberhalb eines oberen
Grenzwertes oder unterhalb eines unteren Grenzwertes ist,
verändern sich die Charakteristiken des elastischen Bauteils,
und daher vermag die variable Vibro-
Isolationshaltevorrichtung eine gewünschte Vibro-
Isolationscharakteristik nicht zu aktualisieren.
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(2) Wenn die variable Vibro-Isolationshaltevorrichtung
eine Flüssigkeit abgedichtete Art Maschinenbefestigung ist,
die durch Abdichten einer Flüssigkeit in einer Vorrichtung
vorgesehen wird, verändern sich bei einer verwendeten
Umgebung, bei der eine Temperatur der Flüssigkeit oberhalb
eines oberen Grenzwertes oder unterhalb eines unteren
Grenzwertes ist, die Charakteristik der Flüssigkeit, und daher
ist die variable Vibro-Isolationshaltevorrichtung nicht in
der Lage die gewünschte Vibro-Isolationscharakteristik zu
aktualisieren.
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(3) Wenn die variable Vibro-Isolationshaltevorrichtung
eine Vorrichtung zum Veränderung einer
Vibro-Isolationscharakteristik ist, indem der Atmosphärendruck in die
Vorrichtung eingeführt wird, verringert sich bei einer verwendeten
Umgebung, bei der der Atmosphärendruck oberhalb eines
oberen Grenzwertes oder unterhalb eines unteren Grenzwertes
ist, der Atmosphärendruck und daher ist die variable Vibro-
Isolationshaltevorrichtung nicht in der Lage, die
gewünschte Vibro-Isolationscharakteristik zu aktualisieren.
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(4) Wenn die variable Vibro-Isolationshaltevorrichtung
eine durch eine Batteriespannung angetriebene Vorrichtung
ist, kann bei einer verwendeten Umgebung, bei der die
Batteriespannung oberhalb eines oberen Grenzwertes oder
unterhalb eines unteren Grenzwertes ist, die variable Vibro-
Isolationshaltevorrichtung nicht präzise angetrieben
werden, und daher ist die variable
Vibro-Isolationshaltevorrichtung nicht in der Lage, die gewünschte
Vibro-Isolationscharakteristik zu aktualisieren.
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Bei den zuvor erwähnten Fällen (1) bis (4) steigt, wenn die
Anzahl Leerlaufumdrehungen der Brennkraftmaschine durch
eine vorbestimmte Anzahl Umdrehungen erhöht wird, die
Frequenz der Leerlaufvibrationen, und daher werden die
Leerlaufvibrationen kaum auf die Fahrzeugkörperseite
übertragen. Als Folge daraus wird das Krankfühlen beim Fahren
selbst bei der verwendeten Umgebung unterdrückt, bei der
die Vibro-Isolationscharakteristik der variablen Vibro-
Isolationshaltevorrichtung nicht auf eine gewünschte
Charakteristik gesteuert werden kann.
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Dieses wird zusammen mit anderen Aufgaben und Vorteilen
nachfolgend verdeutlicht, indem Details im Aufbau und
Betrieb nachfolgend ausführlicher beschrieben und beansprucht
werden, wobei auf die beigefügten Zeichnungen, die einen
Bestandteil davon ausbilden, Bezug genommen wird, worin
sich gleiche Bezugszeichen durchweg auf gleiche
Bestandteile beziehen.
KURZBESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
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Andere Aufgaben und Vorteile der vorliegenden Erfindung
werden durch die folgende Beschreibung in Verbindung mit
den beigefügten Zeichnungen verdeutlicht, in denen:
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Fig. 1 eine Ansicht ist, die einen Aufbau einer
Verbrennung schematisch zeigt, bei dem eine variable Vibro-
Isolationshaltevorrichtung gemäß der Erfindung angewendet
wird;
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Fig. 2 eine Ansicht ist, die einen Aufbau der
variablen Vibro-Isolationshaltevorrichtung schematisch darstellt;
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Fig. 3 eine erläuternde Ansicht ist, die einen Betrieb
der variablen Vibro-Isolationshaltevorrichtung zeigt; und
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Fig. 4 ein Flussdiagramm ist, das eine Anzahl
Leerlauf-Drehsteuerungsroutinen zeigt.
AUSFÜHRLICHE BESCHREIBUNG DER ERFINDUNG
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Ein Ausführungsbeispiel einer variablen
Vibro-Isolationshaltevorrichtung gemäß der Erfindung wird nachfolgend mit
Bezug auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben.
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Fig. 1 ist eine Ansicht, die einen Aufbau einer
Brennkraftmaschine schematisch darstellt, bei dem die variable Vibro-
Isolationshaltevorrichtung der Erfindung angewendet wird.
Diese Brennkraftmaschine 1 enthält eine Vielzahl Zylinder
29, in die die axial gleitendenden Kolben 18 eingeführt
sind. Der Kolben 18 ist mit einer als eine
Maschinenausgabewelle definierten Kurbelwelle 27 verbunden. Dann ist ein
Verbrennungsraum 19 oberhalb des Kolbens 18 ausgebildet,
und eine Zündkerze 20 ist eingepasst, wobei sie diesem
Brennraum 19 gegenüberliegt. Ferner ist der Brennraum 19
mit Öffnungskanten einer Einlassöffnung 21 und einer
Auslassöffnung
22 vorgesehen. Diese Öffnungskanten werden
durch ein Einlassventil 23 und ein Auslassventil 24
geöffnet und geschlossen, die an der Brennkraftmaschine 1
gesichert sind. Dann werden das Einlassventil 23 und das
Auslassventil 24 derart betätigt, dass sie durch eine
einlassseitigen Nockenwelle 25 und eine auslassseitigen
Nockenwelle 26, die an einem, Zylinderkopf der Brennkraftmaschine 1
drehbar befestigt sind, jeweils geöffnet und geschlossen
werden.
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Nachfolgend wird die Brennkraftmaschine 1 mit einem
Kurbelwellenpositionssensor 28 ausgestattet, der aus einem
Zeitabstimmungsrotor 28a zusammen mit der Kurbelwelle 27 und
einer elektromagnetischen Aufnahme 28b und einem
Wassertemperatursensor 30 aufgebaut ist, um ein elektrisches Signal,
das einer Temperatur eines Kühlwassers entspricht,
auszugeben. Ausgabesignale des Kurbelwellenpositionssensors 28
und des Wassertemperatursensors 30 werden über einen
elektrischen Draht zu einer elektrischen Steuereinheit (ECU) 31
zum Steuern der Maschine eingegeben.
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Als Nächstes kommuniziert die Einlassöffnung 21 mit einer
Einlasszweigröhre 5, die an der Brennkraftmaschine 1
angebracht ist, wobei die Einlasszweigröhre 5 mit einem Serge-
Tank 6 verbunden ist, und der Serge-Tank 6 ist über eine
Einlassröhre 7 mit einem Luftfilterbehälter 9 verbunden.
Dann wird ein Brennstoffeinspritzventil an der
Einlasszweigröhre 5 befestigt, so dass ein Einspritzloch davon der
Einlassöffnung 21 gegenüberliegt, und die Einlassröhre 7
ist mit einem Drosselventil 8 zum Öffnen und Schließen
eines Einlassdurchgangs innerhalb der Einlassröhre 7
vorgesehen, die mit einem nicht dargestellten Beschleuniger
verschlossen ist.
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Nachfolgend ist die Einlassröhre 7, die stromaufwärts von
dem Drosselventil 8 angeordnet ist, mit einem
Luftstrommessgerät 12, um ein elektrisches Signal auszugeben, das
einer Luftstrommenge (Einlassluft) innerhalb der
Einlassröhre 7 entspricht, und mit einem
Einlasslufttemperatursensor 13 zur Ausgabe eines elektrischen Signals eingerichtet,
das einer Temperatur der Einlassluft entspricht. Die
Sensoren 12, 13 sind über elektrische Drähte mit der ECU 31
verbunden.
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Ferner ist die Einlassröhre 7 mit einer Bypassröhre 10
eingerichtet, um eine stromabwärtige Seite und eine
stromaufwärtige Seite hinsichtlich des Drosselventils 8 miteinander
kommunizieren zu lassen. Diese Bypassröhre 10 ist mit einem
Leerlaufgeschwindigkeitssteuerungsventil (ISCV) 11 zum
Steuern einer Fließgeschwindigkeit frischer Luft verbunden,
die innerhalb der Bypassröhre 10 fließt.
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Das Leerlaufgeschwindigkeitssteuerungsventil 11 ist aus
einem Ventilbauteil, das mit Wiederholungen öffnet und
schließt, und einem Solenoid zum Antreiben dieses
Ventilbauteils aufgebaut. Wenn ein Antriebsimpulssignal
eingegeben wird, das ein Betriebsverhältnis hat, das einem
Verhältnis eines ganz geöffneten Zeitpunkts bis zu einem ganz
geschlossenem Zeitpunkt des Ventilbauteils entspricht,
treibt das Solenoid das Ventilbauteil in Übereinstimmung
mit dem Antriebsimpulssignal an, wodurch die
Fließgeschwindigkeit der Luft innerhalb der Bypassröhre 10 gesteuert
wird.
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Als Nächstes wird die Brennkraftmaschine 1 auf einer
Fahrzeugkörperseite 4 eine Automobils durch eine variable
Maschinenbefestigung 2 und eine Maschinenbefestigung 3
gehalten. Die variable Maschinenbefestigung 2 ist als eine der
variablen Vibro-Isolationshaltevorrichtungen gemäß der
Erfindung
veranschaulicht. Die variable Maschinenbefestigung
2 enthält, wie in Fig. 2 und 3 dargestellt ist, ein
äußeres, zylindrisches Metallbauteil 32 mit einem geöffneten,
oberen Abschnitt, eine Trennplatte 33, die aus einem
scheibenförmigen, festen Bauteil ausgebildet ist, das einen
Außendurchmesser hat, der im Wesentlichen gleich einem
Innendurchmesser dieses äußeren, zylindrischen Metallbauteils 32
ist, um ein Inneres des äußeren, zylindrischen
Metallbauteils 32 in eine obere und eine untere Kammer, zwei
Kammern, aufzuteilen, ein Vibro-Isolationsgrundbauteil 35, das
aus einem elastischen Material, wie z. B. Gummi, gefertigt
ist und an dem äußeren, zylindrischen Metallbauteil 32 fest
angebracht ist, indem es in einen Raum höher als die
Trennplatte 33 eingepresst wird, und ein
Vibro-Isolationsgrundbauteil 36, das aus einem elastischen Material, wie z. B.
Gummi, ausgebildet ist und an dem äußeren, zylindrischen
Metallbauteil 32 fest eingepasst ist, indem es in einem
Raum tiefer als die Trennplatte 33 eingepresst wird.
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Dann wird der Raum durch das Vibro-Isolationsgrundbauteil
35 und die Trennplatte 33 oberhalb der Trennplatte 33
begrenzt und durch eine Membrane 39 in einen Raumabschnitt 37
und einen Raumabschnitt unterteilt. Dann wird in dem
Raumabschnitt 37 eine Flüssigkeit abgedichtet.
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Ferner wird ein Raumabschnitt 38 durch das
Vibro-Isolationsgrundbauteil 36 und die Trennplatte 33 unterhalb der
Trennplatte 33 der variablen Maschinenbefestigung 2
begrenzt, und eine Flüssigkeit wird in diesem Raumabschnitt
38 abgedichtet. Dann kommuniziert der Raumabschnitt 38 mit
dem Raumabschnitt 37 durch eine Öffnung 40, die an der
Trennplatte 33 vorgesehen ist.
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Ferner kommuniziert ein Kommunikationsdurchgang durch den
Raumabschnitt 41 mit der Außenseite, ist in der Trennplatte
33 und ebenfalls in dem äußeren, zylindrischen
Metallbauteil 32 ausgebildet und kommuniziert mit einem
Vakuumschalterventil VSV16.
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Hier ist das Ventil VSV16 mit dem Kommunikationsdurchgang
34 verbunden und ist als Dreiwegeventil ausgebildet, durch
das ein Durchgang 14, der mit der Einlassröhre 7 verbunden
ist, die stromaufwärtiger als das Drosselventil 8
angeordnet ist, und ein Durchgang 15 verbunden sind, der mit dem
Serge-Tank 6 verbunden ist. Dieses Dreiwegeventil hat ein
Ventilbauteil, um eine Verbindung (Verschließen des
Durchgangs 15) zwischen der variablen Maschinenbefestigung 2 und
dem Durchgang 14 und eine Verbindung (Verschließen des
Durchgangs 14) zwischen der variablen Befestigung 2 und dem
Durchgang 15 zu schalten, und ein Solenoid, um das
Ventilbauteil in Übereinstimmung mit einem von der ECU31
gesendeten Steuersignal anzutreiben. Das Solenoid schließt die
Verwendung einer Batterie 44 als eine Antriebsquelle ein,
die in dem Fahrzeug befestigt ist.
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Dann wird es der variablen Maschinenbefestigung 2 durch das
VSV16 ermöglicht, mit dem Durchgang 14 zu kommunizieren,
wobei zu diesem Zeitpunkt, wie in Fig. 2 gezeigt ist, die
Umgebungsluft (Druck), die innerhalb der Einlassröhre 7
fließt, in den Raumabschnitt 41 der variablen
Maschinenbefestigung 2 geführt wird.
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Wenn gleichzeitig die Kapazität des Raumabschnitts 41
erhöht wird, verringert sich eine Kapazität einer
Betriebsflüssigkeitskammer 37, wodurch ein Druck innerhalb der
Flüssigkeitsbetriebskammer 37 erhöht wird.
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Auf der anderen Seite wird es der variablen
Maschinenbefestigung 2 durch das VSV16 ermöglicht, mit dem Durchgang 15
zu kommunizieren, wobei zu diesem Zeitpunkt, wie in Fig. 3
gezeigt ist, ein Einlassluftunterdruck innerhalb des Serge-
Tanks 6 in den Raumabschnitt 41 der variablen
Maschinenbefestigung 2 geführt wird, wodurch Umgebungsluft aus dem
Raumabschnitt 41 herausgesaugt wird. Da zu diesem Zeitpunkt
die Membran 39 an die Trennplatte 33 gedrückt wird, wird
die Kapazität des Raumabschnitts 41 verringert, und
gleichzeitig wird die Kapazität der Flüssigkeitsbetriebskammer 37
erhöht. Als Folge daraus wird das Innere der
Flüssigkeitsbetriebskammer 37 entspannt. Als Nächstes beurteilt die
ECU31 einen Betriebszustand der Brennkraftmaschine 1 aus
Ausgangssignalen, die von den entsprechenden Sensoren
übertragen worden sind, und steuert nachfolgend die Zündkerze
20, das Brennstoffeinspritzventil 17, das
Leerlaufgeschwindigkeitssteuerungsventil 11 oder VSV16 in Übereinstimmung
mit dem beurteilten Betriebszustand.
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Wenn das Leerlaufgeschwindigkeitssteuerungsventil 11
gesteuert wird, berechnet die ECU31 eine Zielzahl für
Leerlaufumdrehungen, die dem Betriebszustand der
Brennkraftmaschine 1 entspricht, und berechnet eine tatsächliche Anzahl
Maschinenumdrehungen von den Ausgabesignalen des
Kurbelwellenpositionssensors 28. Nachfolgend vergleicht die ECU31
die Zielzahl der Leerlaufumdrehungen mit der tatsächlichen
Anzahl der Maschinenumdrehungen und berechnet ein optimales
Betriebsverhältnis, um Abweichungen dazwischen zu
verringern. Dann legt die ECU31 ein Impulssignal, das dem
Betriebsverhältnis entspricht, an das
Lehrlaufgeschwindigkeitssteuerungsventil 11 und führt die Steuerung durch, so
dass die tatsächliche Anzahl der Maschinenumdrehungen die
Zielanzahl der Leerlaufumdrehungen wird.
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Wenn das VSV16 gesteuert wird, um die Leerlaufvibrationen
der Brennkraftmaschine 1 zu dämpfen, bestimmt ferner die
ECU31 eine Richtung der Vibrationen der Brennkraftmaschine
1, die durch Verbrennung gemischter Gase in jedem Zylinder
39 verursacht werden, von einer Zündungszeitabstimmung
(oder einer Zeitabstimmung des Explosionshubs) jedes
Zylinders 29. Dann steuert die ECU31 das VSV16, um die
Vibrationen der obigen Vibrationsrichtung zu puffern. Hier soll die
Brennkraftmaschine 1 in einer Drehrichtung der Kurbelwelle
27 (Rechtsdrehung in Fig. 1) bei jedem Explosionshub jedes
Zylinders 29 gedreht werden, und daher wird bei dieser
Gelegenheit eine Kraft in einer Kompressionsrichtung auf die
variable Maschinenbefestigung 2 aufgewendet. Dann steuert
die ECU31 das VSV16, so dass die variable
Maschinenbefestigung 2 mit dem Durchgang 15 kommuniziert, und entspannt den
Raumabschnitt 37, der den Vibrationen der
Brennkraftmaschine 1 folgt. Zu diesem Zeitpunkt verkleinert sich eine
dynamische Federkonstante der variablen Maschinenbefestigung 2,
die den Vibrationen der Kompressionsrichtung folgt, und
daher werden die Vibrationen in der Kompressionsrichtung
durch die variable Maschinenbefestigung 2 absorbiert.
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Wenn nachfolgend die Brennkraftmaschine 1 aufgrund eines
Reagierens der obigen Drehungen in der entgegengesetzten
Richtung dreht, wird eine Kraft in einer Zugrichtung auf
die variable Maschinenbefestigung 2 aufgewendet. Dann
steuert die ECU31 das VSV16, so dass die variable
Maschinenbefestigung 2 mit dem Durchgang 14 kommuniziert und der Druck
in dem Raumabschnitt erhöht sich, der den Vibrationen der
Brennkraftmaschine 1 folgt. Zu diesem Zeitpunkt erhöht sich
die dynamische Federkonstante der variablen
Maschinenbefestigung 2, die den Vibrationen in der Zugrichtung folgt, und
daher werden die Vibrationen in der Zugrichtung durch die
variable Maschinenbefestigung 2 absorbiert.
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Ferner bestimmt die ECU31, ob eine verwendete Umgebung der
variablen Maschinenbefestigung 2 diejenige ist oder nicht,
in der eine Vibro-Isolationscharakteristik der variablen
Maschinenbefestigung 2 zu einer gewünschten Charakteristik
gesteuert werden kann. Wenn die verwendete Umgebung
bestimmt wird, dass sie zur Kontrolle der Vibro-
Isolationscharakteristik der variablen Maschinenbefestigung
2 zu der gewünschten Charakteristik nicht geeignet ist,
erhöht die ECU31 die Zielzahl der Leerlaufumdrehungen, die
zur Steuerung des Leerlaufgeschwindigkeitssteuerungsventils
11 verwendet werden, bis zu einer Anzahl Umdrehungen, bei
der die Leerlaufvibrationen nicht auf die
Fahrzeugkörperseite 4 übertragen werden.
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Die variable Maschinenbefestigung 2 ist hier aufgebaut, um
durch wahlweises Einführen des Atmosphärendrucks und des
Einlassluftunterdrucks die gewünschte Vibro-
Isolationscharakteristik zu aktualisieren. Daher kann der
Druck in dem Raumabschnitt 37 nicht bis zu einem
gewünschten Druck gesteuert werden, und bei einer derartigen
Umgebung, bei der der Atomsphärendruck niedrig ist, kann die
gewünschte Vibro-Isolationscharakteristik nicht
aktualisiert werden, und ein Grad des Einlassluftunterdrucks wird
wie in einem Hochland etc. klein.
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Ferner enthält die variable Maschinenbefestigung 2
elastische Bauteile 35, 36, und die Flüssigkeit wird in der
Vorrichtung abgedichtet. Daher sinken die Temperaturen der
elastischen Bauteile 35, 36 und der Flüssigkeit auf eine
extrem geringe Temperatur, und ein Härtegrad der elastischen
Bauteile 35, 36 und ebenfalls eine Viskosität der
Flüssigkeit verändert sich dort. Wenn die Charakteristiken der
elastischen Bauteile 35, 36 und der Flüssigkeit verändert
werden, verändert sich daher die Federkonstante der
variablen Maschinenbefestigung 2, wodurch als Folge davon die
Vibro-Isolationscharakteristik der variablen
Maschinenbefestigung 2 nicht zu der gewünschten Charakteristik
gesteuert werden kann.
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Ferner ist die variable Maschinenbefestigung 2 aufgebaut,
um die gewünschte Vibro-Isolationscharakteristik durch
genauen Betrieb des VSV16 zu aktualisieren, und daher, wenn
die Antriebsspannung des VSV16, d. h. die Ausgabespannung
der Batterie 44, absinkt, wird das VSV16 nicht fehlerfrei
arbeiten, woraus resultiert, dass die
Vibro-Isolationscharakteristik der variablen Maschinenbefestigung 2 nicht
zu einer gewünschten Charakteristik gesteuert werden kann.
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Wie zuvor beschrieben worden ist, wird, unter den
Bedingungen, bei denen sowohl der Umgebungsdruck als auch die
Außenlufttemperatur gering sind, oder in einem Zustand, wo
die Batteriespannung absinkt, die Vibro-
Isolationscharakteristik der variablen Maschinenbefestigung
2 nicht die gewünschte Charakteristik erreichen, und daher
besteht die Notwendigkeit, um ein Absinken der
Leerlaufvibrationen durch Verwendung einer Vorrichtung zu verhindern,
die anders als die variable Maschinenbefestigung 2 ist.
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Dies ist der Fall, bei dem in Übereinstimmung mit der
Erfindung die Fahrzeugkörperseite 4 mit einem
Außenlufttemperatursensor 42 zum Ausgeben eines elektrischen Signals, das
einer Außenlufttemperatur entspricht, und einem
Atmosphärendrucksensor 43 zum Ausgeben eines elektrischen Signals
eingerichtet ist, das einem Atmosphärendruck entspricht,
und bei dem diese Sensoren 42, 43 über elektrische Drähte
mit der ECU31 verbunden sind, so dass die Ausgabesignale
der Sensoren 42, 43 in die ECU31 eingegeben werden. Ferner
ist die Batterie 44 über einen elektrischen Draht mit der
ECU31 verbunden, und dadurch wird die Ausgabespannung der
Batterie 44 der ECU31 eingegeben.
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Beim Leerlauf der Brennkraftmaschine 1 wird dann die ECU31
die Ausgabesignale des Ausgabetemperatursensors 42 und des
Atmosphärendrucksensors 43 und ebenfalls die Ausgabespannung
der Batterie 44 eingeben. Wenn die Außentemperatur
unterhalb einer vorbestimmten Temperatur ist: B (ºC), wenn
der Atmosphärendruck unterhalb eines vorbestimmten
Atmosphärendrucks ist: A (mmHg) und wenn die Batteriespannung
unterhalb einer vorbestimmten Spannung: C (V) ist, bestimmt
die ECU31, dass die Vibro-Isolationscharakteristik der
variablen Maschinenbefestigung 2 nicht zu einer bestimmten
Charakteristik gesteuert werden kann. Nachfolgend stoppt
die ECU31 die Steuerung der variablen Maschinenbefestigung
2, d. h. stoppt die Steuerung des VSV16 und stellt
gleichzeitig die Zielanzahl der Leerlaufumdrehungen um eine
vorbestimmte Anzahl Umdrehungen höher als normal, bei der die
Zielanzahl der Leerlaufumdrehungen zur Steuerung des
Leerlaufgeschwindigkeitssteuerungsventils 11 verwendet wird.
Dann führt die ECU31 die Steuerung durch, so dass die
Leerlaufvibrationen kaum auf die Fahrzeugkörperseite 4
übertragen werden, indem eine Vibrationsfrequenz der
Leerlaufvibrationen erhöht wird.
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Folgend werden ein Betrieb und die Wirkungen des
Ausführungsbeispiel erläutert.
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Wenn bestimmt wird, dass die Brennkraftmaschine 1 in dem
Leerlaufzustand ist, führt die ECU31 eine
Verwendungsumgebungs-Bestimmungsroutine durch, wie in Fig. 4 gezeigt ist.
Bei dieser Verwendungsumgebungs-Bestimmungsroutine gibt, um
damit zu starten, die ECU31 einen Ausgabesignalwert des
Atmosphärendrucksensors 43 ein und bestimmt, ob dieser
Ausgabesignalwert einen bestimmten Wert: A (mmHg) überschreitet
oder nicht (S401).
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Wenn bei der Bestimmung in S401 der Ausgabesignalwert des
Atmosphärendrucksensors 43 den vorbestimmten Wert: A (mmHg)
überschreitet, fährt die ECU31 mit S402 fort, wobei die
ECU31 den Ausgabesignalwert des Außentemperatursensors 42
eingibt und bestimmt, ob der Ausgabesignalwert einen
bestimmten Wert: B (ºC) überschreitet oder nicht.
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Wenn beim Bestimmen in S402 der Ausgabesignalwert des
Außentemperatursensors 42 den vorbestimmten Wert: B (ºC)
überschreitet, fährt die ECU31 mit S403 fort, wobei die
ECU31 den Spannungswert der Batterie 44 eingibt und
bestimmt, ob der Spannungswert einen vorbestimmten Wert: C
(V) überschreitet oder nicht.
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Wenn beim Bestimmen in S403 die Batteriespannung den
vorbestimmten Wert: C (V) überschreitet, bestimmt die ECU31,
dass die variable Maschinenbefestigung 2 unter der Umgebung
verwendet wird, bei der die Vibro-Isolationscharakteristik
der variablen Maschinenbefestigung 2 zu der gewünschten
Charakteristik steuerbar ist, und beendet die Verfahren bei
der Verwendungsumgebungs-Bestimmungsroutine. Bei diesem
Fall wird die Steuerung der variablen Maschinenbefestigung
2, d. h. die Steuerung des VSV16, fortgesetzt.
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Wenn bei der Bestimmung in S401 der Ausgabesignalwert des
Atmosphärendrucksensors 43 unterhalb des vorbestimmten
Wertes: A (mmHg) ist, bestimmt die ECU31, dass die variable
Maschinenbefestigung 2 unter der Umgebung verwendet wird,
bei der die Vibro-Isolationscharakteristik der variablen
Maschinenbefestigung 2 zu einer gewünschten Charakteristik
nicht steuerbar ist, und stoppt die Steuerung der variablen
Maschinenbefestigung 2, d. h. die Steuerung des VSV16.
Gleichzeitig stellt die ECU31 die Zielanzahl der
Leerlaufumdrehungen um eine vorbestimmte Anzahl Umdrehungen höher
als normal, wobei die Zielanzahl der Leerlaufumdrehungen
für die Steuerung des
Leerlaufgeschwindigkeitssteuerungsventils 11 verwendet wird. Zu diesem Zeitpunkt werden
aufgrund der Erhöhung der Anzahl Umdrehungen die Leerlaufvibrationen
zu Hochfrequenzvibrationen und können kaum auf die
Fahrzeugkörperseite 4 übertragen werden.
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Wenn bei der Bestimmung in S402 der Ausgabesignalwert des
Außentemperatursensors 42 unterhalb des vorbestimmten
Wertes: B (ºC) ist, oder wenn bei der Bestimmung in S403 die
Batteriespannung unterhalb des vorbestimmten Wertes: C (V)
ist, fährt nachfolgen die ECU31 mit S404 fort, wobei die
ECU31 die Steuerung der variablen Maschinenbefestigung 2
stoppt und gleichzeitig die Zielanzahl der
Leerlaufumdrehungen, die zur Steuerung des
Leerlaufgeschwindigkeitssteuerungsventils 11 verwendet werden, um die vorbestimmte
Anzahl Umdrehungen höher stellt.
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Wie zuvor beschrieben worden ist, wird gemäß diesem
Ausführungsbeispiel die Frequenz der Leerlaufvibrationen durch
den Anstieg der Anzahl Leerlaufumdrehungen unter der
verwendeten Umgebung erhöht, bei der die
Vibro-Isolationswirkung, die von der variablen Maschinenbefestigung 2
hergeleitet wird, wie bei der Verwendung der variablen
Maschinenbefestigung 2 bei extrem geringer Temperatur und unter
einem extrem niedrigen Druck oder bei einem Zustand, bei
dem die Batteriespannung abgesunken ist usw., nicht
erhalten wird. Daher sind die Leerlaufvibrationen kaum auf die
Fahrzeugkörperseite übertragbar und das Krankfühlen beim
Fahren ist gemildert.
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Anzumerken ist, dass das Ausführungsbeispiel sich mit dem
Fall befasst hat, bei dem die Anzahl Leerlaufumdrehungen
erhöht wird, wenn der Ausgabesignalwert des
Ausgabetemperatursensors 42 unterhalb des vorbestimmten Wertes ist (wenn
die Außentemperatur extrem niedrig ist). Wenn der
Ausgabesignalwert des Außentemperatursensors 42 über dem
vorbestimmten Wert ist, d. h. wenn die Außentemperatur extrem
hoch ist, kann jedoch die Anzahl Leerlaufumdrehungen erhöht
werden. Gleichartig zu diesem Fall, wenn der
Außensignalwert des Atmosphärendrucksensors 43 oberhalb des
vorbestimmten Werts ist, d. h. wenn der Atmosphärendruck extrem
hoch wird, kann die Anzahl Leerlaufumdrehungen ebenfalls
erhöht werden.
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Ferner hat sich die Erfindung mit dem Fall befasst, bei dem
der Ausgabesignalwert des Außentemperatursensors 42 die
Temperatur jedes elastischen Bauteils 35, 36 der variablen
Maschinenbefestigung 2 ersetzt. Jedoch kann der
Einlasslufttemperatursensor 13, der an dem Einlasssystem der
Brennkraftmaschine 1 eingepasst ist, ersetzt werden, oder
alternativ dazu kann der Temperatursensor ebenfalls direkt
an dem elastischen Bauteil 35 oder 36 der variablen
Maschinenbefestigung 2 befestigt werden.
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Bei dem Ausführungsbeispiel wurden ferner die Erklärungen
durch Veranschaulichung der Außentemperatur, des
Außendrucks und der Batteriespannung als Parameter zur
Bestimmung der verwendeten Umgebung gemacht, bei der die Vibro-
Isolationswirkung, die von der variablen
Maschinenbefestigung 2 hergeleitet wird, nicht erhalten wird. Die
verwendete Umgebung kann jedoch ebenfalls durch Einpassen eines
Vibrationssensors an der Brennkraftmaschine 1 und durch
Verwendung eines Ausgangssignalswerts dieses
Vibrationssensors als ein Parameter bestimmt werden.
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Ferner hat sich das Ausführungsbeispiel mit dem Fall
befasst, bei dem die Steuerung der variablen
Maschinenbefestigung 2 unter einer derartigen, verwendeten Umgebung
gestoppt wurde, bei der die Vibro-Isolationswirkung durch die
variable Maschinenbefestigung 2 nicht erhalten wird. Jedoch
kann die Anzahl Leerlaufumdrehungen erhöht werden, während
mit der Steuerung der variablen Maschinenbefestigung 2
fortgefahren wird.
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Die vielen Merkmale und Vorteile der Erfindung werden aus
der ausführlichen Beschreibung deutlich, und es ist daher
durch die anhängenden Ansprüche beabsichtigt, alle diese
Merkmale und Vorteile der Erfindung, die innerhalb des
Erfindungsgegenstandes fallen zu schützen. Da ferner
zahlreiche Modifikationen und Veränderungen für den Fachmann ohne
weiteres in Betracht kommen, ist es nicht beabsichtigt, die
Erfindung auf den dargestellten und beschriebenen exakten
Aufbau und den Betrieb zu beschränken, und demgemäß kann
man auf geeignete Modifikationen und Äquivalente
zurückgreifen, die innerhalb des Schutzbereichs der Ansprüche
liegen.