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DE69805253T2 - Verfahren zur Steuerung der Leerlaufdrehzahl einer Brennkraftmaschine - Google Patents

Verfahren zur Steuerung der Leerlaufdrehzahl einer Brennkraftmaschine

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Publication number
DE69805253T2
DE69805253T2 DE69805253T DE69805253T DE69805253T2 DE 69805253 T2 DE69805253 T2 DE 69805253T2 DE 69805253 T DE69805253 T DE 69805253T DE 69805253 T DE69805253 T DE 69805253T DE 69805253 T2 DE69805253 T2 DE 69805253T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
vibro
internal combustion
variable
combustion engine
revolutions
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE69805253T
Other languages
English (en)
Other versions
DE69805253D1 (de
Inventor
Takanori Tsukamoto
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Toyota Motor Corp
Toyoda Gosei Co Ltd
Original Assignee
Toyota Motor Corp
Toyoda Gosei Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Toyota Motor Corp, Toyoda Gosei Co Ltd filed Critical Toyota Motor Corp
Application granted granted Critical
Publication of DE69805253D1 publication Critical patent/DE69805253D1/de
Publication of DE69805253T2 publication Critical patent/DE69805253T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16FSPRINGS; SHOCK-ABSORBERS; MEANS FOR DAMPING VIBRATION
    • F16F13/00Units comprising springs of the non-fluid type as well as vibration-dampers, shock-absorbers, or fluid springs
    • F16F13/04Units comprising springs of the non-fluid type as well as vibration-dampers, shock-absorbers, or fluid springs comprising both a plastics spring and a damper, e.g. a friction damper
    • F16F13/26Units comprising springs of the non-fluid type as well as vibration-dampers, shock-absorbers, or fluid springs comprising both a plastics spring and a damper, e.g. a friction damper characterised by adjusting or regulating devices responsive to exterior conditions
    • F16F13/264Units comprising springs of the non-fluid type as well as vibration-dampers, shock-absorbers, or fluid springs comprising both a plastics spring and a damper, e.g. a friction damper characterised by adjusting or regulating devices responsive to exterior conditions comprising means for acting dynamically on the walls bounding a working chamber
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02DCONTROLLING COMBUSTION ENGINES
    • F02D41/00Electrical control of supply of combustible mixture or its constituents
    • F02D41/02Circuit arrangements for generating control signals
    • F02D41/14Introducing closed-loop corrections
    • F02D41/1497With detection of the mechanical response of the engine
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02DCONTROLLING COMBUSTION ENGINES
    • F02D41/00Electrical control of supply of combustible mixture or its constituents
    • F02D41/02Circuit arrangements for generating control signals
    • F02D41/14Introducing closed-loop corrections
    • F02D41/16Introducing closed-loop corrections for idling

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Arrangement Or Mounting Of Propulsion Units For Vehicles (AREA)
  • Combined Devices Of Dampers And Springs (AREA)
  • Electrical Control Of Air Or Fuel Supplied To Internal-Combustion Engine (AREA)

Description

    HINTERGRUND DER ERFINDUNG
  • Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Steuerung der Leerlaufdrehzahl einer Brennkraftmaschine, die durch eine variable Vibro-Isolationshaltevorrichtung gehalten wird, deren Vibro-Isolationswesensmerkmal bzw. Charakteristik entsprechend einer eingegebenen Vibrationscharakteristik variabel gesteuert wird.
  • Bei einem Automobil usw. enthält eine Vorrichtung zum Halten einer Brennkraftmaschine auf einer Fahrzeugkörperseite die Verwendung einer Vibro-Isolationshaltevorrichtung, die eine Funktion enthält, um eine Vielzahl Vibrationen, wie z. B. Maschinengeschaukel und Leerlaufvibrationen der Brennkraftmaschine, an einer Übertragung auf die Fahrzeugkörperseite zu hindern.
  • Was als die Vibro-Isolationshaltevorrichtung bekannt ist, ist eine variable Vibro-Isolationshaltevorrichtung, deren Vibro-Isolationscharakteristik entsprechend der Charakteristik der Vielfalt Vibrationen, wie bei dem Fall einer Aktivbefestigung, variabel ist, die in der Japanischen Patentanmeldungsoffenlegungsschrift Nr. 3-66949 offenbart ist, und ist eine flüssigkeitsabgedichtete Vibro-Isolationsvorrichtung, die in der Japanischen Patentanmeldungsoffenlegungsschrift Nr. 6-137361 offenbart ist.
  • Die in der Japanischen Patentanmeldungsoffenlegungsschrift Nr. 3-66949 offenbarte Aktivbefestigung soll die Vibrationen, die von der Brennkraftmaschine auf die Fahrzeugkörperseite übertragen werden, durch Expansion und Kontraktion eines piezoelektrischen Element-Laminatbauteils gedämpfen, um den Vibrationen zu folgen, wenn die Vibrationen von der Brennkraftmaschine eingegeben werden.
  • Ferner enthält die in der Japanischen Patentanmeldungsoffenlegungsschrift Nr. 6-137361 offenbarte flüssigkeitsabdichtende Vibro-Isolationsvorrichtung, die die Grundlage des unabhängigen Anspruchs 1 bildet, ein elastisches Bauteil, das aus Gummi in der Vorrichtung ausgebildet ist, eine Hauptflüssigkeitskammer, in die eine Flüssigkeit abgedichtet ist, eine Zusatzflüssigkeitskammer, die über einen Drosseldurchgang (eine Öffnung) mit dieser Hauptflüssigkeitskammer kommuniziert, und eine bewegbare Membran, um ein Inneres der Zusatzflüssigkeitskammer in eine Flüssigkeit abgedichtete Kammer und eine Luftkammer zu unterteilen. Die Flüssigkeit abgedichtete Vibro- Isolationsvorrichtung ist ausgebildet, um eine dynamische Federcharakteristik der ganzen Vorrichtung zu verändern, indem ein Einlassluftunterdruck und ein Atmosphärendruck bzw. Umgebungsdruck wahlweise eingeführt wird, wodurch die Vibro-Isolationscharakteristiken, die auf eine Vielzahl Vibrationscharakteristiken angepasst sind, aktualisiert werden.
  • Die variablen Vibro-Isolationshaltevorrichtungen, die zuvor beschrieben worden sind, können Dämpfungswirkungen und Vibro-Isolationswirkungen, die der Vielzahl Vibrationen entsprechen, enthalten und daher die Fahreigenschaften verbessern.
  • Bei der zuvor beschriebenen, variablen Vibro-Isolationshaltevorrichtung werden Bedingungen bei einer verwendeten Umgebung nicht in Betracht gezogen. Wenn beispielsweise die Vorrichtung, die eingestellt ist, um gewünschte Vibro- Isolations- und Dämpfungscharakteristiken bei Normaltemperaturen zu erhalten, bei extrem niedriger Temperatur verwendet wird, kann die dynamische Federcharakteristik der ganzen Vorrichtung nicht auf eine gewünschte Charakteristik aufgrund des Hartwerdens des elastischen Bauteils und einer Veränderung bei den Expansions- /Kontraktionscharakteristiken des piezoelektrischen Elements gesteuert werden, wodurch die Vibro-Isolationswirkung und die Dämpfungswirkung verschlechtert wird.
  • Wenn ferner die in der Japanischen Patentanmeldungsoffenlegungsschrift Nr. 6-137361 offenbarte Flüssigkeit abgedichtete Vibro-Isolationsvorrichtung in einem Hochland usw. verwendet wird, kann die dynamische Federcharakteristik der ganzen Vorrichtung aufgrund einer Veränderung des Atmosphärendrucks verändert werden, und die Vibro-Isolationswirkung verschlechtert sich.
  • Ferner kann die in der Japanischen Patentanmeldungsoffenlegungsschrift Nr. 3-66949 offenbarte Aktivbefestigung eine geringe Antriebsspannung des piezoelektrischen Elements haben, wenn sich die Batterie im Laufe der Zeit verschlechtert, und eine Verringerung der Vibro-Isolations- und Dämpfungswirkungen auslösen.
  • Um diese Probleme zu beseitigen wurde hierzu eine Störungssteuerungsvorrichtung bei einer Aktivvibro-Isolationsvorrichtung vorgesehen, die in der Japanischen Patentanmeldungsoffenlegungsschrift Nr. 6-288421 offenbart ist. Diese Störungssteuerungsvorrichtung erfasst eine Temperatur des piezoelektrischen Elements und hält, wenn die erfasste Elementtemperatur einen vorbestimmten Wert oder mehr hat, den Antrieb der Aktivbefestigung an. Die Störungsteuerungsvorrichtung bestimmt, dass die Expansions- /Kontraktionscharakteristiken des piezoelektrischen Element-Laminatbauteils größtenteils schwanken, wenn die Elemententemperatur hoch ist, wodurch die gewünschten Vibro- Isolations- und Dämpfungswirkungen nicht erhalten werden, nebenbei erwähnt, kann die Vibration weiter verschlechtert werden, und hält daher den Antrieb der Aktivbefestigung an. Wie zuvor beschrieben worden ist, ist die Störungssteuerungsvorrichtung ausgebildet, um ein Auftreten von Vibrationen zu verhindern, die einen entgegengesetzten Einfluss auf den Fahrzeugbetrieb bei einer derartigen Umgebung ausüben, bei der die erwünschte Vibro-Isolationscharakteristik nicht erhalten wird.
  • Die Vibrationen der Brennkraftmaschine werden jedoch durch einfaches Stoppen des Antriebs der Aktivbefestigung bei der Umgebung, bei der die erwünschte Vibro- Isolationscharakteristik nicht erhalten wird, direkt auf die Fahrzeugkörperseite übertragen. Insbesondere wird die Anzahl Leerlaufumdrehungen der Brennkraftmaschine, die durch die Aktivbefestigung gehalten wird, derart gesteuert, um geringer als bei der Brennkraftmaschine zu sein, die durch eine herkömmliche Maschinenbefestigung gehalten wird, wodurch für die Vibro-Isolationswirkung der Aktivbefestigung ermöglicht wird, und wenn der Antrieb der Aktivbefestigung angehalten wird, die Leerlaufvibrationen, die höher als normal sind, auf die Fahrzeugkörperseite zu übertragen. Dies kann zu einem Problem führen, bei dem ein Krankwerden beim Fahren verursacht wird.
  • ÜBERBLICK ÜBER DIE ERFINDUNG
  • Um beim Fahren die obigen Probleme des Verursachens eines Krankheitsgefühles zu überwinden, ist es bei einer Brennkraftmaschine, die durch eine variable Vibro- Isolationshaltevorrichtung zum Aktualisieren der Vibro- Isolationswesensmerkmale bzw. Charakteristiken entsprechend einer Vielzahl Vibrationen gehalten wird, eine Aufgabe der Erfindung eine Technologie zu schaffen, die eine Verschlechterung der Leerlaufvibrationen verhindert, selbst wenn eine gewünschte Vibro-Isolationswirkung aufgrund von Veränderungen bei den verwendeten Umgebungsbedingungen nicht erhalten wird.
  • Die Erfindung nimmt die folgenden Bauweisen auf, um die zuvor erwähnten Probleme zu beseitigen.
  • Gemäß einem Gesichtspunkt der Erfindung enthält ein Verfahren zum Steuern des Leerlaufs einer Brennkraftmaschine, die durch eine variable Vibro-Isolationshaltevorrichtung gehalten wird, wobei eine Vibro-Isolationscharakteristik davon variabel gesteuert wird, um die Leerlaufvibrationen bei einem Leerlaufbetrieb zu verringern, einen Schritt zum Erhöhen der Anzahl Leerlaufumdrehungen der Brennkraftmaschine um eine vorbestimmte Anzahl Umdrehungen bei einer verwendeten Umgebung, bei der eine erwünschte Vibro- Isolationswirkung nicht durch die variable Vibro- Isolationshaltevorrichtung erhalten wird.
  • Normalerweise wird eine Frequenz der Leerlaufvibrationen der Brennkraftmaschine höher, wenn die Anzahl Umdrehungen der Maschine höher werden, und die Leerlaufvibrationen können kaum auf die Fahrzeugkörperseite übertragen werden. Daher wird bei der verwendeten Umgebung, bei der die gewünschte Vibro-Isolationscharakteristik durch die variable Vibro-Isolationshaltevorrichtung nicht erhalten werden kann, die Leerlaufvibrationen der Brennkraftmaschine kaum auf die Fahrzeugkörperseite übertragen werden können, indem die Anzahl Leerlaufumdrehungen um eine vorbestimmte Anzahl Umdrehungen erhöht wird, wodurch die Verschlechterung der Leerlaufvibrationen verhindert wird.
  • Im Folgenden wird beschrieben, was als verwendete Umgebung betrachtet werden kann, bei der die variable Vibro-Isolationshaltevorrichtung nicht in der Lage ist, die gewünschte Vibro-Isolationscharakteristik zu aktualisieren.
  • (1) Wenn die variable Vibro-Isolationshaltevorrichtung eine Vorrichtung, die zumindest ein elastisches Bauteil hat, unter einer verwendeten Umgebung ist, bei der eine Temperatur des elastischen Bauteils oberhalb eines oberen Grenzwertes oder unterhalb eines unteren Grenzwertes ist, verändern sich die Charakteristiken des elastischen Bauteils, und daher vermag die variable Vibro- Isolationshaltevorrichtung eine gewünschte Vibro- Isolationscharakteristik nicht zu aktualisieren.
  • (2) Wenn die variable Vibro-Isolationshaltevorrichtung eine Flüssigkeit abgedichtete Art Maschinenbefestigung ist, die durch Abdichten einer Flüssigkeit in einer Vorrichtung vorgesehen wird, verändern sich bei einer verwendeten Umgebung, bei der eine Temperatur der Flüssigkeit oberhalb eines oberen Grenzwertes oder unterhalb eines unteren Grenzwertes ist, die Charakteristik der Flüssigkeit, und daher ist die variable Vibro-Isolationshaltevorrichtung nicht in der Lage die gewünschte Vibro-Isolationscharakteristik zu aktualisieren.
  • (3) Wenn die variable Vibro-Isolationshaltevorrichtung eine Vorrichtung zum Veränderung einer Vibro-Isolationscharakteristik ist, indem der Atmosphärendruck in die Vorrichtung eingeführt wird, verringert sich bei einer verwendeten Umgebung, bei der der Atmosphärendruck oberhalb eines oberen Grenzwertes oder unterhalb eines unteren Grenzwertes ist, der Atmosphärendruck und daher ist die variable Vibro- Isolationshaltevorrichtung nicht in der Lage, die gewünschte Vibro-Isolationscharakteristik zu aktualisieren.
  • (4) Wenn die variable Vibro-Isolationshaltevorrichtung eine durch eine Batteriespannung angetriebene Vorrichtung ist, kann bei einer verwendeten Umgebung, bei der die Batteriespannung oberhalb eines oberen Grenzwertes oder unterhalb eines unteren Grenzwertes ist, die variable Vibro- Isolationshaltevorrichtung nicht präzise angetrieben werden, und daher ist die variable Vibro-Isolationshaltevorrichtung nicht in der Lage, die gewünschte Vibro-Isolationscharakteristik zu aktualisieren.
  • Bei den zuvor erwähnten Fällen (1) bis (4) steigt, wenn die Anzahl Leerlaufumdrehungen der Brennkraftmaschine durch eine vorbestimmte Anzahl Umdrehungen erhöht wird, die Frequenz der Leerlaufvibrationen, und daher werden die Leerlaufvibrationen kaum auf die Fahrzeugkörperseite übertragen. Als Folge daraus wird das Krankfühlen beim Fahren selbst bei der verwendeten Umgebung unterdrückt, bei der die Vibro-Isolationscharakteristik der variablen Vibro- Isolationshaltevorrichtung nicht auf eine gewünschte Charakteristik gesteuert werden kann.
  • Dieses wird zusammen mit anderen Aufgaben und Vorteilen nachfolgend verdeutlicht, indem Details im Aufbau und Betrieb nachfolgend ausführlicher beschrieben und beansprucht werden, wobei auf die beigefügten Zeichnungen, die einen Bestandteil davon ausbilden, Bezug genommen wird, worin sich gleiche Bezugszeichen durchweg auf gleiche Bestandteile beziehen.
  • KURZBESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • Andere Aufgaben und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden durch die folgende Beschreibung in Verbindung mit den beigefügten Zeichnungen verdeutlicht, in denen:
  • Fig. 1 eine Ansicht ist, die einen Aufbau einer Verbrennung schematisch zeigt, bei dem eine variable Vibro- Isolationshaltevorrichtung gemäß der Erfindung angewendet wird;
  • Fig. 2 eine Ansicht ist, die einen Aufbau der variablen Vibro-Isolationshaltevorrichtung schematisch darstellt;
  • Fig. 3 eine erläuternde Ansicht ist, die einen Betrieb der variablen Vibro-Isolationshaltevorrichtung zeigt; und
  • Fig. 4 ein Flussdiagramm ist, das eine Anzahl Leerlauf-Drehsteuerungsroutinen zeigt.
  • AUSFÜHRLICHE BESCHREIBUNG DER ERFINDUNG
  • Ein Ausführungsbeispiel einer variablen Vibro-Isolationshaltevorrichtung gemäß der Erfindung wird nachfolgend mit Bezug auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben.
  • Fig. 1 ist eine Ansicht, die einen Aufbau einer Brennkraftmaschine schematisch darstellt, bei dem die variable Vibro- Isolationshaltevorrichtung der Erfindung angewendet wird. Diese Brennkraftmaschine 1 enthält eine Vielzahl Zylinder 29, in die die axial gleitendenden Kolben 18 eingeführt sind. Der Kolben 18 ist mit einer als eine Maschinenausgabewelle definierten Kurbelwelle 27 verbunden. Dann ist ein Verbrennungsraum 19 oberhalb des Kolbens 18 ausgebildet, und eine Zündkerze 20 ist eingepasst, wobei sie diesem Brennraum 19 gegenüberliegt. Ferner ist der Brennraum 19 mit Öffnungskanten einer Einlassöffnung 21 und einer Auslassöffnung 22 vorgesehen. Diese Öffnungskanten werden durch ein Einlassventil 23 und ein Auslassventil 24 geöffnet und geschlossen, die an der Brennkraftmaschine 1 gesichert sind. Dann werden das Einlassventil 23 und das Auslassventil 24 derart betätigt, dass sie durch eine einlassseitigen Nockenwelle 25 und eine auslassseitigen Nockenwelle 26, die an einem, Zylinderkopf der Brennkraftmaschine 1 drehbar befestigt sind, jeweils geöffnet und geschlossen werden.
  • Nachfolgend wird die Brennkraftmaschine 1 mit einem Kurbelwellenpositionssensor 28 ausgestattet, der aus einem Zeitabstimmungsrotor 28a zusammen mit der Kurbelwelle 27 und einer elektromagnetischen Aufnahme 28b und einem Wassertemperatursensor 30 aufgebaut ist, um ein elektrisches Signal, das einer Temperatur eines Kühlwassers entspricht, auszugeben. Ausgabesignale des Kurbelwellenpositionssensors 28 und des Wassertemperatursensors 30 werden über einen elektrischen Draht zu einer elektrischen Steuereinheit (ECU) 31 zum Steuern der Maschine eingegeben.
  • Als Nächstes kommuniziert die Einlassöffnung 21 mit einer Einlasszweigröhre 5, die an der Brennkraftmaschine 1 angebracht ist, wobei die Einlasszweigröhre 5 mit einem Serge- Tank 6 verbunden ist, und der Serge-Tank 6 ist über eine Einlassröhre 7 mit einem Luftfilterbehälter 9 verbunden. Dann wird ein Brennstoffeinspritzventil an der Einlasszweigröhre 5 befestigt, so dass ein Einspritzloch davon der Einlassöffnung 21 gegenüberliegt, und die Einlassröhre 7 ist mit einem Drosselventil 8 zum Öffnen und Schließen eines Einlassdurchgangs innerhalb der Einlassröhre 7 vorgesehen, die mit einem nicht dargestellten Beschleuniger verschlossen ist.
  • Nachfolgend ist die Einlassröhre 7, die stromaufwärts von dem Drosselventil 8 angeordnet ist, mit einem Luftstrommessgerät 12, um ein elektrisches Signal auszugeben, das einer Luftstrommenge (Einlassluft) innerhalb der Einlassröhre 7 entspricht, und mit einem Einlasslufttemperatursensor 13 zur Ausgabe eines elektrischen Signals eingerichtet, das einer Temperatur der Einlassluft entspricht. Die Sensoren 12, 13 sind über elektrische Drähte mit der ECU 31 verbunden.
  • Ferner ist die Einlassröhre 7 mit einer Bypassröhre 10 eingerichtet, um eine stromabwärtige Seite und eine stromaufwärtige Seite hinsichtlich des Drosselventils 8 miteinander kommunizieren zu lassen. Diese Bypassröhre 10 ist mit einem Leerlaufgeschwindigkeitssteuerungsventil (ISCV) 11 zum Steuern einer Fließgeschwindigkeit frischer Luft verbunden, die innerhalb der Bypassröhre 10 fließt.
  • Das Leerlaufgeschwindigkeitssteuerungsventil 11 ist aus einem Ventilbauteil, das mit Wiederholungen öffnet und schließt, und einem Solenoid zum Antreiben dieses Ventilbauteils aufgebaut. Wenn ein Antriebsimpulssignal eingegeben wird, das ein Betriebsverhältnis hat, das einem Verhältnis eines ganz geöffneten Zeitpunkts bis zu einem ganz geschlossenem Zeitpunkt des Ventilbauteils entspricht, treibt das Solenoid das Ventilbauteil in Übereinstimmung mit dem Antriebsimpulssignal an, wodurch die Fließgeschwindigkeit der Luft innerhalb der Bypassröhre 10 gesteuert wird.
  • Als Nächstes wird die Brennkraftmaschine 1 auf einer Fahrzeugkörperseite 4 eine Automobils durch eine variable Maschinenbefestigung 2 und eine Maschinenbefestigung 3 gehalten. Die variable Maschinenbefestigung 2 ist als eine der variablen Vibro-Isolationshaltevorrichtungen gemäß der Erfindung veranschaulicht. Die variable Maschinenbefestigung 2 enthält, wie in Fig. 2 und 3 dargestellt ist, ein äußeres, zylindrisches Metallbauteil 32 mit einem geöffneten, oberen Abschnitt, eine Trennplatte 33, die aus einem scheibenförmigen, festen Bauteil ausgebildet ist, das einen Außendurchmesser hat, der im Wesentlichen gleich einem Innendurchmesser dieses äußeren, zylindrischen Metallbauteils 32 ist, um ein Inneres des äußeren, zylindrischen Metallbauteils 32 in eine obere und eine untere Kammer, zwei Kammern, aufzuteilen, ein Vibro-Isolationsgrundbauteil 35, das aus einem elastischen Material, wie z. B. Gummi, gefertigt ist und an dem äußeren, zylindrischen Metallbauteil 32 fest angebracht ist, indem es in einen Raum höher als die Trennplatte 33 eingepresst wird, und ein Vibro-Isolationsgrundbauteil 36, das aus einem elastischen Material, wie z. B. Gummi, ausgebildet ist und an dem äußeren, zylindrischen Metallbauteil 32 fest eingepasst ist, indem es in einem Raum tiefer als die Trennplatte 33 eingepresst wird.
  • Dann wird der Raum durch das Vibro-Isolationsgrundbauteil 35 und die Trennplatte 33 oberhalb der Trennplatte 33 begrenzt und durch eine Membrane 39 in einen Raumabschnitt 37 und einen Raumabschnitt unterteilt. Dann wird in dem Raumabschnitt 37 eine Flüssigkeit abgedichtet.
  • Ferner wird ein Raumabschnitt 38 durch das Vibro-Isolationsgrundbauteil 36 und die Trennplatte 33 unterhalb der Trennplatte 33 der variablen Maschinenbefestigung 2 begrenzt, und eine Flüssigkeit wird in diesem Raumabschnitt 38 abgedichtet. Dann kommuniziert der Raumabschnitt 38 mit dem Raumabschnitt 37 durch eine Öffnung 40, die an der Trennplatte 33 vorgesehen ist.
  • Ferner kommuniziert ein Kommunikationsdurchgang durch den Raumabschnitt 41 mit der Außenseite, ist in der Trennplatte 33 und ebenfalls in dem äußeren, zylindrischen Metallbauteil 32 ausgebildet und kommuniziert mit einem Vakuumschalterventil VSV16.
  • Hier ist das Ventil VSV16 mit dem Kommunikationsdurchgang 34 verbunden und ist als Dreiwegeventil ausgebildet, durch das ein Durchgang 14, der mit der Einlassröhre 7 verbunden ist, die stromaufwärtiger als das Drosselventil 8 angeordnet ist, und ein Durchgang 15 verbunden sind, der mit dem Serge-Tank 6 verbunden ist. Dieses Dreiwegeventil hat ein Ventilbauteil, um eine Verbindung (Verschließen des Durchgangs 15) zwischen der variablen Maschinenbefestigung 2 und dem Durchgang 14 und eine Verbindung (Verschließen des Durchgangs 14) zwischen der variablen Befestigung 2 und dem Durchgang 15 zu schalten, und ein Solenoid, um das Ventilbauteil in Übereinstimmung mit einem von der ECU31 gesendeten Steuersignal anzutreiben. Das Solenoid schließt die Verwendung einer Batterie 44 als eine Antriebsquelle ein, die in dem Fahrzeug befestigt ist.
  • Dann wird es der variablen Maschinenbefestigung 2 durch das VSV16 ermöglicht, mit dem Durchgang 14 zu kommunizieren, wobei zu diesem Zeitpunkt, wie in Fig. 2 gezeigt ist, die Umgebungsluft (Druck), die innerhalb der Einlassröhre 7 fließt, in den Raumabschnitt 41 der variablen Maschinenbefestigung 2 geführt wird.
  • Wenn gleichzeitig die Kapazität des Raumabschnitts 41 erhöht wird, verringert sich eine Kapazität einer Betriebsflüssigkeitskammer 37, wodurch ein Druck innerhalb der Flüssigkeitsbetriebskammer 37 erhöht wird.
  • Auf der anderen Seite wird es der variablen Maschinenbefestigung 2 durch das VSV16 ermöglicht, mit dem Durchgang 15 zu kommunizieren, wobei zu diesem Zeitpunkt, wie in Fig. 3 gezeigt ist, ein Einlassluftunterdruck innerhalb des Serge- Tanks 6 in den Raumabschnitt 41 der variablen Maschinenbefestigung 2 geführt wird, wodurch Umgebungsluft aus dem Raumabschnitt 41 herausgesaugt wird. Da zu diesem Zeitpunkt die Membran 39 an die Trennplatte 33 gedrückt wird, wird die Kapazität des Raumabschnitts 41 verringert, und gleichzeitig wird die Kapazität der Flüssigkeitsbetriebskammer 37 erhöht. Als Folge daraus wird das Innere der Flüssigkeitsbetriebskammer 37 entspannt. Als Nächstes beurteilt die ECU31 einen Betriebszustand der Brennkraftmaschine 1 aus Ausgangssignalen, die von den entsprechenden Sensoren übertragen worden sind, und steuert nachfolgend die Zündkerze 20, das Brennstoffeinspritzventil 17, das Leerlaufgeschwindigkeitssteuerungsventil 11 oder VSV16 in Übereinstimmung mit dem beurteilten Betriebszustand.
  • Wenn das Leerlaufgeschwindigkeitssteuerungsventil 11 gesteuert wird, berechnet die ECU31 eine Zielzahl für Leerlaufumdrehungen, die dem Betriebszustand der Brennkraftmaschine 1 entspricht, und berechnet eine tatsächliche Anzahl Maschinenumdrehungen von den Ausgabesignalen des Kurbelwellenpositionssensors 28. Nachfolgend vergleicht die ECU31 die Zielzahl der Leerlaufumdrehungen mit der tatsächlichen Anzahl der Maschinenumdrehungen und berechnet ein optimales Betriebsverhältnis, um Abweichungen dazwischen zu verringern. Dann legt die ECU31 ein Impulssignal, das dem Betriebsverhältnis entspricht, an das Lehrlaufgeschwindigkeitssteuerungsventil 11 und führt die Steuerung durch, so dass die tatsächliche Anzahl der Maschinenumdrehungen die Zielanzahl der Leerlaufumdrehungen wird.
  • Wenn das VSV16 gesteuert wird, um die Leerlaufvibrationen der Brennkraftmaschine 1 zu dämpfen, bestimmt ferner die ECU31 eine Richtung der Vibrationen der Brennkraftmaschine 1, die durch Verbrennung gemischter Gase in jedem Zylinder 39 verursacht werden, von einer Zündungszeitabstimmung (oder einer Zeitabstimmung des Explosionshubs) jedes Zylinders 29. Dann steuert die ECU31 das VSV16, um die Vibrationen der obigen Vibrationsrichtung zu puffern. Hier soll die Brennkraftmaschine 1 in einer Drehrichtung der Kurbelwelle 27 (Rechtsdrehung in Fig. 1) bei jedem Explosionshub jedes Zylinders 29 gedreht werden, und daher wird bei dieser Gelegenheit eine Kraft in einer Kompressionsrichtung auf die variable Maschinenbefestigung 2 aufgewendet. Dann steuert die ECU31 das VSV16, so dass die variable Maschinenbefestigung 2 mit dem Durchgang 15 kommuniziert, und entspannt den Raumabschnitt 37, der den Vibrationen der Brennkraftmaschine 1 folgt. Zu diesem Zeitpunkt verkleinert sich eine dynamische Federkonstante der variablen Maschinenbefestigung 2, die den Vibrationen der Kompressionsrichtung folgt, und daher werden die Vibrationen in der Kompressionsrichtung durch die variable Maschinenbefestigung 2 absorbiert.
  • Wenn nachfolgend die Brennkraftmaschine 1 aufgrund eines Reagierens der obigen Drehungen in der entgegengesetzten Richtung dreht, wird eine Kraft in einer Zugrichtung auf die variable Maschinenbefestigung 2 aufgewendet. Dann steuert die ECU31 das VSV16, so dass die variable Maschinenbefestigung 2 mit dem Durchgang 14 kommuniziert und der Druck in dem Raumabschnitt erhöht sich, der den Vibrationen der Brennkraftmaschine 1 folgt. Zu diesem Zeitpunkt erhöht sich die dynamische Federkonstante der variablen Maschinenbefestigung 2, die den Vibrationen in der Zugrichtung folgt, und daher werden die Vibrationen in der Zugrichtung durch die variable Maschinenbefestigung 2 absorbiert.
  • Ferner bestimmt die ECU31, ob eine verwendete Umgebung der variablen Maschinenbefestigung 2 diejenige ist oder nicht, in der eine Vibro-Isolationscharakteristik der variablen Maschinenbefestigung 2 zu einer gewünschten Charakteristik gesteuert werden kann. Wenn die verwendete Umgebung bestimmt wird, dass sie zur Kontrolle der Vibro- Isolationscharakteristik der variablen Maschinenbefestigung 2 zu der gewünschten Charakteristik nicht geeignet ist, erhöht die ECU31 die Zielzahl der Leerlaufumdrehungen, die zur Steuerung des Leerlaufgeschwindigkeitssteuerungsventils 11 verwendet werden, bis zu einer Anzahl Umdrehungen, bei der die Leerlaufvibrationen nicht auf die Fahrzeugkörperseite 4 übertragen werden.
  • Die variable Maschinenbefestigung 2 ist hier aufgebaut, um durch wahlweises Einführen des Atmosphärendrucks und des Einlassluftunterdrucks die gewünschte Vibro- Isolationscharakteristik zu aktualisieren. Daher kann der Druck in dem Raumabschnitt 37 nicht bis zu einem gewünschten Druck gesteuert werden, und bei einer derartigen Umgebung, bei der der Atomsphärendruck niedrig ist, kann die gewünschte Vibro-Isolationscharakteristik nicht aktualisiert werden, und ein Grad des Einlassluftunterdrucks wird wie in einem Hochland etc. klein.
  • Ferner enthält die variable Maschinenbefestigung 2 elastische Bauteile 35, 36, und die Flüssigkeit wird in der Vorrichtung abgedichtet. Daher sinken die Temperaturen der elastischen Bauteile 35, 36 und der Flüssigkeit auf eine extrem geringe Temperatur, und ein Härtegrad der elastischen Bauteile 35, 36 und ebenfalls eine Viskosität der Flüssigkeit verändert sich dort. Wenn die Charakteristiken der elastischen Bauteile 35, 36 und der Flüssigkeit verändert werden, verändert sich daher die Federkonstante der variablen Maschinenbefestigung 2, wodurch als Folge davon die Vibro-Isolationscharakteristik der variablen Maschinenbefestigung 2 nicht zu der gewünschten Charakteristik gesteuert werden kann.
  • Ferner ist die variable Maschinenbefestigung 2 aufgebaut, um die gewünschte Vibro-Isolationscharakteristik durch genauen Betrieb des VSV16 zu aktualisieren, und daher, wenn die Antriebsspannung des VSV16, d. h. die Ausgabespannung der Batterie 44, absinkt, wird das VSV16 nicht fehlerfrei arbeiten, woraus resultiert, dass die Vibro-Isolationscharakteristik der variablen Maschinenbefestigung 2 nicht zu einer gewünschten Charakteristik gesteuert werden kann.
  • Wie zuvor beschrieben worden ist, wird, unter den Bedingungen, bei denen sowohl der Umgebungsdruck als auch die Außenlufttemperatur gering sind, oder in einem Zustand, wo die Batteriespannung absinkt, die Vibro- Isolationscharakteristik der variablen Maschinenbefestigung 2 nicht die gewünschte Charakteristik erreichen, und daher besteht die Notwendigkeit, um ein Absinken der Leerlaufvibrationen durch Verwendung einer Vorrichtung zu verhindern, die anders als die variable Maschinenbefestigung 2 ist.
  • Dies ist der Fall, bei dem in Übereinstimmung mit der Erfindung die Fahrzeugkörperseite 4 mit einem Außenlufttemperatursensor 42 zum Ausgeben eines elektrischen Signals, das einer Außenlufttemperatur entspricht, und einem Atmosphärendrucksensor 43 zum Ausgeben eines elektrischen Signals eingerichtet ist, das einem Atmosphärendruck entspricht, und bei dem diese Sensoren 42, 43 über elektrische Drähte mit der ECU31 verbunden sind, so dass die Ausgabesignale der Sensoren 42, 43 in die ECU31 eingegeben werden. Ferner ist die Batterie 44 über einen elektrischen Draht mit der ECU31 verbunden, und dadurch wird die Ausgabespannung der Batterie 44 der ECU31 eingegeben.
  • Beim Leerlauf der Brennkraftmaschine 1 wird dann die ECU31 die Ausgabesignale des Ausgabetemperatursensors 42 und des Atmosphärendrucksensors 43 und ebenfalls die Ausgabespannung der Batterie 44 eingeben. Wenn die Außentemperatur unterhalb einer vorbestimmten Temperatur ist: B (ºC), wenn der Atmosphärendruck unterhalb eines vorbestimmten Atmosphärendrucks ist: A (mmHg) und wenn die Batteriespannung unterhalb einer vorbestimmten Spannung: C (V) ist, bestimmt die ECU31, dass die Vibro-Isolationscharakteristik der variablen Maschinenbefestigung 2 nicht zu einer bestimmten Charakteristik gesteuert werden kann. Nachfolgend stoppt die ECU31 die Steuerung der variablen Maschinenbefestigung 2, d. h. stoppt die Steuerung des VSV16 und stellt gleichzeitig die Zielanzahl der Leerlaufumdrehungen um eine vorbestimmte Anzahl Umdrehungen höher als normal, bei der die Zielanzahl der Leerlaufumdrehungen zur Steuerung des Leerlaufgeschwindigkeitssteuerungsventils 11 verwendet wird. Dann führt die ECU31 die Steuerung durch, so dass die Leerlaufvibrationen kaum auf die Fahrzeugkörperseite 4 übertragen werden, indem eine Vibrationsfrequenz der Leerlaufvibrationen erhöht wird.
  • Folgend werden ein Betrieb und die Wirkungen des Ausführungsbeispiel erläutert.
  • Wenn bestimmt wird, dass die Brennkraftmaschine 1 in dem Leerlaufzustand ist, führt die ECU31 eine Verwendungsumgebungs-Bestimmungsroutine durch, wie in Fig. 4 gezeigt ist. Bei dieser Verwendungsumgebungs-Bestimmungsroutine gibt, um damit zu starten, die ECU31 einen Ausgabesignalwert des Atmosphärendrucksensors 43 ein und bestimmt, ob dieser Ausgabesignalwert einen bestimmten Wert: A (mmHg) überschreitet oder nicht (S401).
  • Wenn bei der Bestimmung in S401 der Ausgabesignalwert des Atmosphärendrucksensors 43 den vorbestimmten Wert: A (mmHg) überschreitet, fährt die ECU31 mit S402 fort, wobei die ECU31 den Ausgabesignalwert des Außentemperatursensors 42 eingibt und bestimmt, ob der Ausgabesignalwert einen bestimmten Wert: B (ºC) überschreitet oder nicht.
  • Wenn beim Bestimmen in S402 der Ausgabesignalwert des Außentemperatursensors 42 den vorbestimmten Wert: B (ºC) überschreitet, fährt die ECU31 mit S403 fort, wobei die ECU31 den Spannungswert der Batterie 44 eingibt und bestimmt, ob der Spannungswert einen vorbestimmten Wert: C (V) überschreitet oder nicht.
  • Wenn beim Bestimmen in S403 die Batteriespannung den vorbestimmten Wert: C (V) überschreitet, bestimmt die ECU31, dass die variable Maschinenbefestigung 2 unter der Umgebung verwendet wird, bei der die Vibro-Isolationscharakteristik der variablen Maschinenbefestigung 2 zu der gewünschten Charakteristik steuerbar ist, und beendet die Verfahren bei der Verwendungsumgebungs-Bestimmungsroutine. Bei diesem Fall wird die Steuerung der variablen Maschinenbefestigung 2, d. h. die Steuerung des VSV16, fortgesetzt.
  • Wenn bei der Bestimmung in S401 der Ausgabesignalwert des Atmosphärendrucksensors 43 unterhalb des vorbestimmten Wertes: A (mmHg) ist, bestimmt die ECU31, dass die variable Maschinenbefestigung 2 unter der Umgebung verwendet wird, bei der die Vibro-Isolationscharakteristik der variablen Maschinenbefestigung 2 zu einer gewünschten Charakteristik nicht steuerbar ist, und stoppt die Steuerung der variablen Maschinenbefestigung 2, d. h. die Steuerung des VSV16. Gleichzeitig stellt die ECU31 die Zielanzahl der Leerlaufumdrehungen um eine vorbestimmte Anzahl Umdrehungen höher als normal, wobei die Zielanzahl der Leerlaufumdrehungen für die Steuerung des Leerlaufgeschwindigkeitssteuerungsventils 11 verwendet wird. Zu diesem Zeitpunkt werden aufgrund der Erhöhung der Anzahl Umdrehungen die Leerlaufvibrationen zu Hochfrequenzvibrationen und können kaum auf die Fahrzeugkörperseite 4 übertragen werden.
  • Wenn bei der Bestimmung in S402 der Ausgabesignalwert des Außentemperatursensors 42 unterhalb des vorbestimmten Wertes: B (ºC) ist, oder wenn bei der Bestimmung in S403 die Batteriespannung unterhalb des vorbestimmten Wertes: C (V) ist, fährt nachfolgen die ECU31 mit S404 fort, wobei die ECU31 die Steuerung der variablen Maschinenbefestigung 2 stoppt und gleichzeitig die Zielanzahl der Leerlaufumdrehungen, die zur Steuerung des Leerlaufgeschwindigkeitssteuerungsventils 11 verwendet werden, um die vorbestimmte Anzahl Umdrehungen höher stellt.
  • Wie zuvor beschrieben worden ist, wird gemäß diesem Ausführungsbeispiel die Frequenz der Leerlaufvibrationen durch den Anstieg der Anzahl Leerlaufumdrehungen unter der verwendeten Umgebung erhöht, bei der die Vibro-Isolationswirkung, die von der variablen Maschinenbefestigung 2 hergeleitet wird, wie bei der Verwendung der variablen Maschinenbefestigung 2 bei extrem geringer Temperatur und unter einem extrem niedrigen Druck oder bei einem Zustand, bei dem die Batteriespannung abgesunken ist usw., nicht erhalten wird. Daher sind die Leerlaufvibrationen kaum auf die Fahrzeugkörperseite übertragbar und das Krankfühlen beim Fahren ist gemildert.
  • Anzumerken ist, dass das Ausführungsbeispiel sich mit dem Fall befasst hat, bei dem die Anzahl Leerlaufumdrehungen erhöht wird, wenn der Ausgabesignalwert des Ausgabetemperatursensors 42 unterhalb des vorbestimmten Wertes ist (wenn die Außentemperatur extrem niedrig ist). Wenn der Ausgabesignalwert des Außentemperatursensors 42 über dem vorbestimmten Wert ist, d. h. wenn die Außentemperatur extrem hoch ist, kann jedoch die Anzahl Leerlaufumdrehungen erhöht werden. Gleichartig zu diesem Fall, wenn der Außensignalwert des Atmosphärendrucksensors 43 oberhalb des vorbestimmten Werts ist, d. h. wenn der Atmosphärendruck extrem hoch wird, kann die Anzahl Leerlaufumdrehungen ebenfalls erhöht werden.
  • Ferner hat sich die Erfindung mit dem Fall befasst, bei dem der Ausgabesignalwert des Außentemperatursensors 42 die Temperatur jedes elastischen Bauteils 35, 36 der variablen Maschinenbefestigung 2 ersetzt. Jedoch kann der Einlasslufttemperatursensor 13, der an dem Einlasssystem der Brennkraftmaschine 1 eingepasst ist, ersetzt werden, oder alternativ dazu kann der Temperatursensor ebenfalls direkt an dem elastischen Bauteil 35 oder 36 der variablen Maschinenbefestigung 2 befestigt werden.
  • Bei dem Ausführungsbeispiel wurden ferner die Erklärungen durch Veranschaulichung der Außentemperatur, des Außendrucks und der Batteriespannung als Parameter zur Bestimmung der verwendeten Umgebung gemacht, bei der die Vibro- Isolationswirkung, die von der variablen Maschinenbefestigung 2 hergeleitet wird, nicht erhalten wird. Die verwendete Umgebung kann jedoch ebenfalls durch Einpassen eines Vibrationssensors an der Brennkraftmaschine 1 und durch Verwendung eines Ausgangssignalswerts dieses Vibrationssensors als ein Parameter bestimmt werden.
  • Ferner hat sich das Ausführungsbeispiel mit dem Fall befasst, bei dem die Steuerung der variablen Maschinenbefestigung 2 unter einer derartigen, verwendeten Umgebung gestoppt wurde, bei der die Vibro-Isolationswirkung durch die variable Maschinenbefestigung 2 nicht erhalten wird. Jedoch kann die Anzahl Leerlaufumdrehungen erhöht werden, während mit der Steuerung der variablen Maschinenbefestigung 2 fortgefahren wird.
  • Die vielen Merkmale und Vorteile der Erfindung werden aus der ausführlichen Beschreibung deutlich, und es ist daher durch die anhängenden Ansprüche beabsichtigt, alle diese Merkmale und Vorteile der Erfindung, die innerhalb des Erfindungsgegenstandes fallen zu schützen. Da ferner zahlreiche Modifikationen und Veränderungen für den Fachmann ohne weiteres in Betracht kommen, ist es nicht beabsichtigt, die Erfindung auf den dargestellten und beschriebenen exakten Aufbau und den Betrieb zu beschränken, und demgemäß kann man auf geeignete Modifikationen und Äquivalente zurückgreifen, die innerhalb des Schutzbereichs der Ansprüche liegen.

Claims (5)

1. Verfahren zum Steuern des Leerlaufs einer Brennkraftmaschine (1), die eine variable Vibro-Isolationshaltevorrichtung (2) hat, von dem ein Vibro-Isolationswesensmerkmal gesteuert wird, um die Leerlaufvibrationen beim Leerlaufbetrieb zu verringern, wobei das Verfahren enthält:
einen Schritt (S404) zum Erhöhen der Anzahl an Leerlaufumdrehungen der Brennkraftmaschine um eine vorbestimmte Anzahl an Umdrehungen bei einer verwendeten Umgebung, bei der eine gewünschte Vibro-Isolationswirkung durch die variable Vibro-Isolationshaltevorrichtung nicht erhalten wird.
2. Verfahren zum Steuern des Leerlaufs einer Brennkraftmaschine gemäß Anspruch 1, wobei die variable Vibro-Isolationshaltevorrichtung eine Vorrichtung ist, die zumindest ein elastisches Bauteil (35, 36) enthält, und
wobei die Anzahl an Leerlaufumdrehungen der Brennkraftmaschine um die bestimmte Anzahl an Umdrehungen innerhalb einer verwendeten Umgebung erhöht wird, bei der eine Temperatur des elastischen Bauteils über einem oberen Grenzwert oder unter einem unteren Grenzwert ist.
3. Verfahren zum Steuern des Leerlaufs einer Brennkraftmaschine gemäß Anspruch 1 oder 2, wobei die variable Vibro- Isolationshaltevorrichtung eine flüssigkeitsdichte Art Maschinenbefestigung ist, die durch Abdichten einer Flüssigkeit in der Vorrichtung gebaut ist, und
wobei die Anzahl an Leerlaufumdrehungen der Brennkraftmaschine um die vorbestimmte Anzahl an Umdrehungen bei einer verwendeten Umgebung erhöht wird, bei der eine Temperatur der Flüssigkeit über einem oberen Grenzwert oder unter einem unteren Grenzwert ist.
4. Verfahren zum Steuern des Leerlaufs einer Brennkraftmaschine gemäß Anspruch 1, 2 oder 3, wobei die variable Vibro-Isolationshaltevorrichtung eine Vorrichtung zum Wechseln des Vibro-Isolationswesensmerkmals durch Einführen eines Umgebungsdrucks in die Vorrichtung ist, und
wobei die Anzahl an Leerlaufumdrehungen der Brennkraftmaschine um die vorbestimmte Anzahl an Umdrehungen bei einer verwendeten Umgebung erhöht wird, bei der der Umgebungsdruck über einem oberen Grenzwert oder unter einem unteren Grenzwert ist.
5. Verfahren zum Steuern des Leerlaufs einer Brennkraftmaschine gemäß einem der Ansprüche 1 bis 4, wobei die variable Vibro-Isolationshaltevorrichtung eine Vorrichtung ist, die durch eine Batteriespannung angetrieben wird, und
wobei die Anzahl an Leerlaufumdrehungen der Brennkraftmaschine um die vorbestimmte Anzahl an Umdrehungen bei einer verwendeten Umgebung erhöht wird, bei der die Batteriespannung über einem oberen Grenzwert oder unter einem unteren Grenzwert ist.
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