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DE69805708T2 - Verfahren zur Herstellung von einem Kettenstich-, Tulle- oder derartigem Stützstoff und nach diesem Verfahren hergestellten Stoff - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von einem Kettenstich-, Tulle- oder derartigem Stützstoff und nach diesem Verfahren hergestellten Stoff

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DE69805708T2
DE69805708T2 DE69805708T DE69805708T DE69805708T2 DE 69805708 T2 DE69805708 T2 DE 69805708T2 DE 69805708 T DE69805708 T DE 69805708T DE 69805708 T DE69805708 T DE 69805708T DE 69805708 T2 DE69805708 T2 DE 69805708T2
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DE
Germany
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fabric
tulle
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Prior art date
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DE69805708T
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DE69805708D1 (de
Inventor
Cesare Pederzini
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Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • DTEXTILES; PAPER
    • D04BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
    • D04BKNITTING
    • D04B21/00Warp knitting processes for the production of fabrics or articles not dependent on the use of particular machines; Fabrics or articles defined by such processes
    • D04B21/10Open-work fabrics
    • D04B21/12Open-work fabrics characterised by thread material
    • DTEXTILES; PAPER
    • D04BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
    • D04BKNITTING
    • D04B21/00Warp knitting processes for the production of fabrics or articles not dependent on the use of particular machines; Fabrics or articles defined by such processes
    • D04B21/14Fabrics characterised by the incorporation by knitting, in one or more thread, fleece, or fabric layers, of reinforcing, binding, or decorative threads; Fabrics incorporating small auxiliary elements, e.g. for decorative purposes
    • D04B21/18Fabrics characterised by the incorporation by knitting, in one or more thread, fleece, or fabric layers, of reinforcing, binding, or decorative threads; Fabrics incorporating small auxiliary elements, e.g. for decorative purposes incorporating elastic threads

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Knitting Of Fabric (AREA)
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  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)
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  • Socks And Pantyhose (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung eines stützenden Kettenstich-, Tüll- oder ähnlichen Gewirkes bzw. Gewebes, und ein durch dieses Verfahren erzeugtes Gewebe oder Gewirke, welches insb. zur Verwendung auf dem Gebiet der Korsagen vorgesehen ist.
  • Es sind Gewebe oder Gewirke bekannt, insb. zur Herstellung von Korsageartikeln, welche einen Stützeffekt haben, d. h. sie sind dazu in der Lage, Zugkräfte in unterschiedliche Richtungen auf den Körper des Trägers auszuüben, derart, daß sie den Körper des Trägers in den ausgewählten Bereichen formen.
  • Der Stützeffekt wird gegenwärtig erreicht durch Aufbringen einer Schicht von flüssigem Silikon auf ein elastisches Gewebe, welches vorher produziert und ausgerüstet wird. Die Polymerisation des Silikons mit Ameisensäure erfolgt dann, und danach folgt ein Waschen und ein am Ende erfolgendes Trocknen des resultierenden Erzeugnisses in einem Ofen bei 180ºC.
  • In dem speziellen Fall der Herstellung von Spitzenbändern, welche vorgesehen sind für die Herstellung von Stützbüstenhaltern, Stützstrümpfen und bei der Produktion von elastischen Bändern für Hosen- oder Rockbünde und Beinrändern ist es gemäß diesem Herstellungsverfahren notwendig, die Spitzenbänder zu bilden, die Ausrüstung durchzuführen und dann die Spitzenbänder der Silikonbeschichtungsbehandlung zu unterwerfen. Diese Arbeit wird üblicherweise durch spezialisierte Betriebsstätten durchgeführt, welche unterschiedlich sind von den Herstellern, welche die Spitzenbänder erzeugen.
  • Aufgrund dieser Tatsache werden lange Herstellzeiten und hohe Kosten bei der Herstellung dieser Artikel festgestellt.
  • Darüber hinaus kann die Anwendung von Silikon zur Erzeugung des Stützeffekts Größenveränderungen an den behandelten Geweben oder Gewirken bewirken; insb. kann sie die Breite der Spitzenbänder verringern.
  • Silikon wird allgemein in Streifen aufgebracht, welche üblicherweise 5 mm breit sind und 5 cm voneinander beabstandet; deshalb ist der Auftrag auf die Spitzenbänder uneben.
  • Ein anderer Nachteil, der aus diesem Herstellverfahren resultiert, besteht darin, daß es ein Erzeugnis schafft, welches durch den Träger nicht leicht toleriert wird, da der Kontakt von Silikon auf der Haut unbequem sein kann und Hautreizungen in den Bereichen verursachen kann, an denen es haftet, an welchen Bereichen eine Transpiration der Haut nicht erlaubt ist.
  • Ein anderer Nachteil dieses Herstellungsverfahrens ist die Tatsache, daß die Silikonbänder nicht leicht in der gleichen Farbe wie das Gewebe oder Gewirke eingefärbt werden können.
  • Das Ziel der vorliegenden Erfindung besteht darin, die vorerwähnten Probleme dadurch zu lösen, daß man ein Verfahren vorsieht, welches es erlaubt, ein Kettenstich-, Tüll- oder ähnliches Gewebe oder Gewirke mit einem exzellenten Stützeffekt unter geringen Kosten und mit reduzierten Herstellzeiten gegenüber konventionellen Herstellverfähren zu produzieren.
  • Innerhalb des Rahmens dieser Aufgabe besteht ein Ziel der vorliegenden Erfindung darin, ein Verfahren zu schaffen, welches den Erhalt eines stützenden Gewebes oder Gewirkes mit höherer Qualität erlaubt, welches besser verträglich und komfortabler zu verwenden ist.
  • Eine andere Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, ein Verfahren zu schaffen, welches es erlaubt, Gewebe oder Gewirke zu schaffen, welche einen Stützeffekt über ihre gesamte Ausdehnung aufweisen, welche mit den gegenwärtigen Herstellverfähren nicht praktisch erzeugt werden können, weil es unmöglich ist, eine Polymerisation und Trocknung über die gesamte Breite des Gewebe- oder Gewirkebands zu erreichen.
  • Ein anderes Ziel der Erfindung besteht darin, ein stützendes Gewebe oder Gewirke zu schaffen, bei dem das Material zur Erzeugung des Stützeffekts in der gleichen Farbe wie das Gewebe oder Gewirke in befriedigender Weise und ohne zusätzliche Verfahrensschritte gefärbt werden kann.
  • Dieses Ziel, diese Aufgaben und andere, welche nachfolgend offenbar werden, werden durch ein Verfahren zur Herstellung eines stützenden Kettenstich-, Tüll- oder ähnlichen Gewebes oder Gewirkes erreicht, welches darin besteht, daß ein Kettenstich-Gewirke oder -Gewebe gebildet wird durch Einfügen mindestens eines ersten elastischen Fadens während der Herstellung; es ist dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein zweiter elastischer Faden, der aus nacktem Elastomer besteht, während deren Bildung zwischen die Maschen eingefügt wird und dadurch, daß der genannte zweite elastische Faden in Bereichen für eine vorgegebene Anzahl von Maschen auf derjenigen Seite des Gewirkes oder Gewebes schwebend gehalten wird, die dazu vorgesehen ist, in Richtung auf die Haut des Benutzers gerichtet zu sein.
  • Das stützende Gewebe oder Gewirke, welches mit dem erfindungsgemäßen Verfahren erzeugt wird und vorgesehen ist, insb. im Gebiet der Korsagen verwendet zu werden, umfaßt Kettenstichmaterialien, Tüll oder ähnliches, in welche ein erstes elastisches Garn eingefügt ist. Es ist dadurch gekennzeichnet, daß es mindestens einen zweiten elastischen Faden umfaßt, der aus nacktem Elastomer gemacht ist, welcher in Maschen des Kettenstichmaterials oder Tülls oder von ähnlichem eingefügt wird und in Bereichen für eine vorgegebene Anzahl von Maschen vorsteht auf derjenigen Seite, welche dazu vorgesehen ist, in Richtung auf die Haut des Trägers gerichtet zu sein.
  • Weitere Eigenschaften und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden aus der nachfolgenden detaillierten Beschreibung eines bevorzugten, jedoch nicht ausschließlichen Ausführungsbeispiels des Verfahrens gemäß der Erfindung ersichtlich, welches erläutert wird anhand eines nicht beschränkenden Beispiels in den anliegenden Zeichnungen:
  • Fig. 1 bis 3 sind schematische Ansichten von drei Konfigurationen von Stützgewebe oder -gewirke, welche mit dem Verfahren gemäß der Erfindung geschaffen wurden.
  • Das erfindungsgemäße Verfahren ist vorgesehen zur Ausübung vorzugsweise auf Wirk- oder Strickmaschinen, welche Kettenstich-, Tüll- oder ähnliche Gewebe oder Gewirke bilden.
  • Genauer kann das erfindungsgemäße Verfahren bevorzugt ausgeführt werden mit Hilfe von Web- oder Wirkstühlen des sogenannten "Multiple Beam" Typs, welche mechanisch oder elektronisch betätigt werden und durch andere mögliche Variationen, einschließlich konventioneller Jacquard-Raschel- Stühle, Jacquardtronic-Stühle und Textronic-Stühle.
  • In der Praxis wird mit dem erfindungsgemäßen Verfahren ein elastisches Gewebe oder Gewirke gebildet, in einer an sich bekannten Weise durch Bildung eines Kettenstich-, Tüll- oder ähnlichen Gewebes oder Gewirkes, beispielsweise indem man ein Garn 1 zur Bildung der Kettenstiche, des Tülls oder ähnlichem verwendet und mindestens ein zweites elastisches Garn 2, welches in einer an sich bekannten Weise zwischen die Maschen der Kettenstiche, des Tülls oder ähnlichem eingefügt ist, so daß man ein elastisches Gewebe oder Gewirke erhält.
  • Gemäß der Erfindung wird während der Bildung der Kettenstiche, des Tülls oder ähnlichem, welche vom Garn 1 gebildet werden, mindestens ein zweites elastisches Garn 3 zwischen die genannten Kettenstiche, Tüll oder ähnliches zusammen mit einem elastischen Garn 2 eingesetzt; das genannte zweite elastische Garn ist aus nacktem Elastomer hergestellt und wird schwebend in Bereichen 4 gehalten, welche eine vorgegebene Anzahl von Maschen, die mit dem Garn 1 gebildet sind, abdecken.
  • Die Bereiche 4 stehen auf der Seite des Gewebes oder Gewirkes vor, welche vorgesehen ist, zur Haut des Trägers gerichtet zu sein, und welche nicht abgedeckt sind durch die anderen Fäden, welche zur Bildung des Gewebes oder Gewirkes verwendet werden.
  • In der Praxis wird in einem Web- oder Wirkstuhl des sogenannten Multiple Beam Typs der letzte Satz von Musterketten einem einzelnen Grundkamm zugeordnet für die Zuführung des zweiten elastischen Garns 3, welches hinzugefügt wird zu demjenigen, welches bereits auf dem Stuhl vorhanden ist, um das elastische Gewebe oder Gewirke zu weben oder zum Zuführen des zweiten elastischen Garns 2. In der Praxis sind zwei Kämme des Grundtyps an mindestens zwei Positionen des Stuhls vorhanden. Der Grundkamm in der letzten und einzigen Stellung ist eingefädelt mit dem elastischen Garn 2 und der letzte Kamm ist eingefädelt mit dem elastischen Garn 3, welches aus nacktem Elastomer besteht, vorzugsweise desjenigen Typs, der in der Wirtschaft bekannt ist unter dem Namen "Clear", welcher besser gefärbt werden kann und eine Feinheitsnummer hat, welche höher ist als der Durchschnitt.
  • Das Einfädeln des zweiten elastischen Garns 3 kann entsprechend den Anforderungen von "voll" bis "eins voll", "'eins leer" variieren, in Streifen in den gewählten Bereichert des Gewebes oder Gewirkes, beispielsweise an den Rändern des Gewebebands oder Gewirkebands oder in anderer Weise.
  • Der letzte Kamm, welcher das zweite elastische Garn 3 trägt, welches aus nacktem Elastomer besteht, und welches anfänglich im ersten Kamm auf der Seite ist, welche technisch als "Front" des Stuhls bekannt ist, arbeitet wie folgt: Er kreuzt die Nadel für eine oder mehrere Maschen, vorzugsweise zwei oder vier, so daß das zweite elastische Garn 3 durch die Grundmaschen eingesetzt wird, welche durch den Faden 1 gebildet werden, in einer Weise, welche ähnlich ist zu dem, was mit dem ersten elastischen Garn 2 geschieht, so daß das zweite elastische Garn 3 fest mit dem Grund des Gewebes oder Gewirkes gekoppelt wird und dann das elastische Garn 3 bewegungslos zwischen den Nadeln für eine vorgegebenen Anzahl von Maschen hält.
  • Über den gesamten Bereiche, in dem das elastische Garn 3 bewegungslos zwischen einer Nadel und der nächsten bleibt, wird es nicht durch irgendein anderes Garn abgedeckt und bleibt auf diese Weise vorstehend angeordnet auf einer Seite des Gewebes oder Gewirkes, auch wenn es mit dem Rest des Gewebes oder Gewirkes verbunden ist.
  • Die Bereiche 4 des elastischen Garns 3 haften eng an dem Grund des Gewebes oder Gewirkes, obwohl sie nicht durch andere Garne abgedeckt sind und geben dem Gewebe oder Gewirke den gewünschten Halt auf der Haut in einer Weise, welcher eingestellt werden kann von schwach bis stark, in Abhängigkeit von der Anzahl von eingesetzten elastischen Fäden.
  • Die anliegenden Zeichnungen zeigen anhand eines nicht beschränkenden Beispiels einen üblichen elastischen Grund, der von einem Rasselwirkstuhl gebildet ist. Das Bezugszeichen 1 bezeichnet das Garn zur Bildung der Kettenstiche; das Bezugszeichen 2 bezeichnet das elastische Garn, das in bekannter Weise zur Erreichung eines Stretchgewirkes in die Kettenstiche eingefügt wird; das Bezugszeichen 3 bezeichnet das elastische Garn, welches aus nacktem Elastomer gemacht ist zur Erzeugung des Stützeffekts gemäß dem vorliegenden Verfahren; und das Bezugszeichen 5 bezeichnet einen zusätzlichen Faden, der durch eine Grundkette des Stuhls getragen wird, um die verschiedenen Kettenstiche wechselseitig zu verbinden.
  • In der Praxis erzeugt das erfindungsgemäße Verfahren ein Kettenstich-, Tüll- oder ähnliches Gewirke oder Gewebe, insb. ein Spitzenbandgewebe oder -gewirke, welches vorgesehen ist zur Herstellung von Korsageartikeln, welches zusammengesetzt ist aus Kettenstichen, Tüll oder ähnlichem, in welche ein erstes elastisches Garn 2 und ein zweites elastisches Garn 3 aus nacktem Elastomer eingesetzt sind; dieses nackte Elastomergarn wird auch in die Kettenstiche, den Tüll oder ähnliches eingesetzt und steht in Segmenten vor für eine vorgegebene Anzahl von Maschen, und zwar auf der Seite des Gewebes oder Gewirkes, welches in Richtung auf die Haut des Trägers weisen soll, wobei auf diese Weise Bereiche erhalten werden, in denen das Gewebe oder Gewirke fester auf der Haut des Trägers haften und deshalb der beabsichtigte Stützeffekt erzielt wird.
  • In der Praxis wurde beobachtet, daß das erfindungsgemäße Verfahren die beabsichtigten Ziele und Aufgaben vollständig erreicht, da es erlaubt, Gewebe oder Gewirke zu erzeugen, die einen Stützeffekt haben, ohne daß man einen zusätzlichen Arbeitsgang zum Aufbringen von Silikonbändern benötigt.
  • Ein anderer Vorteil des erfindungsgemäßen Verfahrens besteht darin, daß es direkt in Betriebsstätten zum Erzeugen von Kettenstich-, Tüll- oder ähnlichen Geweben oder Gewirken ausgeführt werden kann, ohne daß es der Einschaltung von speziellen Betriebsstätten zum Anbringen von Silikonstreifen bedarf.
  • Ein weiterer Vorteil des erfindungsgemäßen Verfahrens besteht darin, daß es die Herstellung von Stützgeweben oder - gewirken erlaubt, welche besser verträglich und komfortabler zu tragen sind.
  • Das auf diese Weise beschriebene Verfahren kann zahlreichen Modifikationen und Änderungen unterworfen werden, welche sämtlich innerhalb des Rahmens des erfindungsgemäßen Konzepts liegen; alle Details können außerdem durch andere technisch äquivalente Elemente ersetzt werden.
  • Die Offenbarungen in der italienischen Patentanmeldung Nr. MI97A001730, von der diese Anmeldung die Priorität beansprucht, werden durch Bezugnahme hier eingeschlossen.
  • In der Praxis können die verwendeten Materialien alle sein, die den Anforderungen entsprechen.
  • Wo in irgendeinem Anspruch erwähnte technische Merkmale von Bezugszeichen gefolgt werden, sind solche Bezugszeichen ausschließlich eingefügt, um die Lesbarkeit und Verständlichkeit der Ansprüche zu steigern, und dementsprechend haben solche Bezugszeichen keine limitierende Wirkung auf die Interpretation eines jeden Merkmals, welches beispielhaft durch derartige Bezugszeichen identifiziert ist.

Claims (4)

1. Verfähren zur Herstellung eines stützenden Kettenstich-, Tüll- oder ähnlichen Gewirkes bzw. Gewebes, welches in der Bildung eines Kettenstich-, Tüll- oder ähnlichen Gewirkes oder Gewebes durch Einfügen mindestens eines elastischen Fadens in die Maschen der Kettenstiche, des Tülls oder von ähnlichem während deren Bildung besteht; dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein zweiter elastischer Faden (3), der aus nacktem Elastomer besteht, zwischen die Maschen (1) während deren Bildung eingefügt wird und dadurch, daß der genannte zweite elastische Faden (3) in Bereichen (4) für eine vorgegebene Anzahl von Maschen auf derjenigen Seite des Gewirkes oder Gewebes schwebend gehalten wird, die dazu vorgesehen ist, in Richtung auf die Haut des Benutzers gerichtet zu sein.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der genannte zweite elastische Faden (3) eine größere Feinheitsnummer hat als der genannte erste elastische Faden.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der genannte zweite elastische Faden (3) aus einem färbbaren Elastomer besteht.
4. Kettenstich-, Tüll- oder ähnliches, stützendes Gewirke oder Gewebe, insb. zur Herstellung von Korsageartikeln, umfassend Kettenstiche (1), in die ein erster elastischer Faden (2) eingefügt ist, dadurch gekennzeichnet, daß es mindestens einen zweiten elastischen Faden (3) umfaßt, der aus nacktem Elastomer gemacht ist, welcher in Maschen der Kettenstiche, des Tülls oder von ähnlichem eingefügt ist und in Bereichen (4) für eine vorgegebene Anzahl von Maschen vorsteht auf derjenigen Seite, welche dazu vorgesehen ist, in Richtung auf die Haut des Benutzers gerichtet zu sein.
DE69805708T 1997-07-22 1998-07-13 Verfahren zur Herstellung von einem Kettenstich-, Tulle- oder derartigem Stützstoff und nach diesem Verfahren hergestellten Stoff Expired - Lifetime DE69805708T2 (de)

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IT97MI001730A IT1293750B1 (it) 1997-07-22 1997-07-22 Procedimento per la produzione di un tessuto autoreggente con lavorazione a maglia a catenella e tessuto autoreggente

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DE69805708D1 DE69805708D1 (de) 2002-07-11
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DE69805708T Expired - Lifetime DE69805708T2 (de) 1997-07-22 1998-07-13 Verfahren zur Herstellung von einem Kettenstich-, Tulle- oder derartigem Stützstoff und nach diesem Verfahren hergestellten Stoff

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EP (1) EP0893528B1 (de)
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ES (1) ES2174355T3 (de)
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