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DE69805697T3 - Desinfizierende und fungizide Zusammensetzung auf der Basis von Peressigsäure und einem Aminoxid - Google Patents

Desinfizierende und fungizide Zusammensetzung auf der Basis von Peressigsäure und einem Aminoxid Download PDF

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DE69805697T3
DE69805697T3 DE69805697T DE69805697T DE69805697T3 DE 69805697 T3 DE69805697 T3 DE 69805697T3 DE 69805697 T DE69805697 T DE 69805697T DE 69805697 T DE69805697 T DE 69805697T DE 69805697 T3 DE69805697 T3 DE 69805697T3
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DE
Germany
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formula
weight
carbon atoms
radical
compound
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DE69805697T
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DE69805697D1 (de
DE69805697T2 (de
Inventor
Catherine Hamon Godin
Yves Gouges
Daniel Le Rouzic
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Chemoxal SA
Bioxal SA
Original Assignee
Chemoxal SA
Societe dExploitation de Produits pour les Industries Chimiques SEPPIC SA
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Priority claimed from FR9716490A external-priority patent/FR2772620B1/fr
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    • A61L2/18Liquid substances or solutions comprising solids or dissolved gases
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    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
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    • A01N37/00Biocides, pest repellants or attractants, or plant growth regulators containing organic compounds containing a carbon atom having three bonds to hetero atoms with at the most two bonds to halogen, e.g. carboxylic acids
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Description

  • Die Erfindung betrifft neue Peressigsäure enthaltende Desinfektionsmittelzusammensetzungen.
  • Derartige Lösungen finden heutzutage in zahlreichen Industriesektoren umfangreiche Anwendung. Das wachsende Interesse an Peressigsäure beruht auf ihrer breiten bioziden Wirkung, insbesondere gegenüber Bakterien, Algen, Hefen, Schimmelpilzen, Pilzen und Viren. Verdünnte Peressigsäurelösungen weisen jedoch auf den gemeinhin behandelten Oberflächen, beispielsweise im Medizin- und Krankenhaussektor, in der Agrarlebensmittelindustrie, der pharmazeutischen Industrie, der Kosmetikindustrie, der Mikroelektronikindustrie, der Bioindustrie, in Gemeinschaften und allgemeiner bei allen Arbeiten, für die eine Kontrolle der Mikroorganismenpopulation notwendig ist, ein unzureichendes Benetzungsverhalten auf. Die zu behandelnden Oberflächen sind sehr unterschiedlich; genannt seien beispielsweise gewerbliche oder öffentliche Einrichtungen, Gerätschaften, Werkzeuge und Utensilien, Behältnisse wie Tanks, konservierende Verpackungen, Rohre und Schläuche. Daher hat man versucht, die Oberflächenspannung dieser Desinfektionsmittellösungen durch Zusatz von Tensiden zu senken. Von den Druckschriften des Standes der Technik seien insbesondere diejenigen erwähnt, in denen Zusammensetzungen beschrieben werden, die eine Persäure und ein nichtionisches Tensid enthalten, wie die internationalen Patentanmeldungen WO 88/08667, WO 93/10088 und WO 94/14321 oder die europäischen Patentanmeldungen EP 193 416 und EP 596 493 .
  • Allerdings besitzt keine der im Stand der Technik beschriebenen Desinfektionsmittelzusammensetzungen auf Basis von Peressigsäure alle für den kommerziellen Einsatz notwendigen Eigenschaften, nämlich: die Lösung sollte sowohl Peressigsäure und das Tensid enthalten, zeitlich stabil sein, ein großes Benetzungsvermögen und ein geringes Schäumvermögen besitzen, leicht abspülbar sein, klar aussehen und möglichst geringe Mengen an chemischen Produkten enthalten, dabei aber nach Verdünnung eine ausreichende Wirkung gegenüber Mikroorganismen aufweisen, und schließlich sollte bzw. sollten das verwendete Tensid bzw. die verwendeten Tenside mit Peressigsäure verträglich sein. Darüber hinaus muß die Desinfektionsmittellösung bei der Desinfektion und Sterilisation von Gerätschaften unbedingt eine verbesserte fungizide Wirkung aufweist. Diese Anforderung ist unumgänglich, wenn es um medizinisch-chirurgische Arbeiten geht, wie z.B. bei der chirurgischen oder explorativen Endoskopie, die gerade einen schnellen Aufschwung durchläuft. Es ist daher zu befürchten, daß eine Vervielfachung von endoskopischen Arbeiten mit einer Vervielfachung von postendoskopischen Infektionen einhergeht. Daher sind die Desinfektionsmethoden für wiederverwendbare medizinische Gerätschaften für den Schutz der Patienten wie auch des Pflegepersonals gegen Infektionsrisiken von großer Bedeutung.
  • Unter den wiederverwendbaren medizinischen Gerätschaften sind flexible Endoskope jedoch besonders teuer. Angesichts der begrenzten Zahl dieser Geräte in Krankenhäusern werden sie immer häufiger wiederverwendet, woraus sich eine zunehmende Verkürzung der Zeitspanne zwischen zwei Eingriffen ergibt. Aus diesem Grund führen diese Praktiken zu neuen Desinfektionsmethoden, die in erster Linie durch Einfachheit, Schnelligkeit und verringerte Kosten gekennzeichnet sind.
  • Bei der Verwendung von Peressigsäure alleine als Fungizid sind jedoch hohe Wirkdosen erforderlich. Meistens mangelt es den Lösungen an Beständigkeit. Daher ist es wichtig, sie durch Zusatz eines Fungizids zu verstärken und dadurch die Lebensdauer der Desinfektionsbäder zu verlängern und die zu verwendenden Wirkdosen zu verringern.
  • Antimikrobielle Wirkstoffe haben unterschiedliche Wirkungsmodi. Im allgemeinen wirken sie entweder auf intrazelluläre Komponenten (Enzyme, Mitochondrien usw.) oder extrazelluläre Komponenten (Cytoplasmamembran und Zellwand). Damit Verbindungen, die im Zellinneren wirken, zu ihrem Ziel gelangen, müssen sie die durch die Cytoplasmamembran gebildete Barriere überwinden, weshalb es wichtig ist, auf letztere einzuwirken. Quaternäre Ammoniumverbindungen haben bekanntlich eine hervorragende antimikrobielle Wirksamkeit, die auf ihren Tensidcharakter und ihre positive Ladung zurückzuführen ist. Da die Zellmembran negativ geladen ist, können sie schnell darin absorbiert und fixiert werden, was zur Störung der Cytoplasmamembran, Änderung der Zellpermeabilität und Ausfällung der Zellbestandteile führt und einen schnellen Zelltod auch bei niedrigen Dosen bewirkt. Daher haben sich positiv geladene und hochmolekulare Verbindungen als interessant erwiesen (Betaine, Phosphoniumsalze, Zwitterionen, quaternäre Ammoniumverbindungen usw.). Die technische Nutzung von quaternären Ammoniumverbindungen ist in der Literatur vielfach beschrieben. Aminoxide sind interessant, da sie in saurer Lösung kationisch werden.
  • Aminoxide waren Gegenstand zahlreicher Untersuchungen. Sie sind im allgemeinen biologisch abbaubar und haben sich als sehr wirksame Bestandteile in Wasch- und Reinigungsmiteln und Shampoos, aber auch bei der Desinfektion, erwiesen. Hierzu sei auf den Übersichtsartikel von S.H. Shapiro, Ergänzungsband zur 2. Auflage von Kirk Othmer's Encyclopedy of Chemical Technology, Seite 32 bis 50, verwiesen.
  • Aminoxide wurden bisher nur als Cotenside in verdickten Zusammensetzungen verwendet. Hierzu seien beispielhaft die internationalen Patentanmeldungen WO 96/19558, WO 96/19559, WO 96/17044, US-PS 5,078,896 und die britische Patentanmeldung GB 2,255,507 aufgeführt. In der deutschen Patentanmeldung DE 4331942 wird eine aus 53 Gew.-% Wasser, 12 Gew.-% Essigsäure, 2 Gew.-% Phosphorsäure, 30 Gew.-% Wasserstoffperoxid und 3 Gew.-% Kokosalkyldimethylaminoxid hergestellte Reinigungszusammensetzung beschrieben.
  • Es wurde jedoch nun unerwarteterweise gefunden, daß Amioxide bei saurem pH-Wert in Synergie mit Peressigsäure wirken, und zwar bei Lösungskonzentrationen, die nicht zu einer merklichen Verdickung der Lösung führen und die Stabilität nicht beeinträchtigen.
  • Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist daher eine Zusammensetzung gemäß Anspruch 1.
  • Wenn R1 für einen acyclischen Rest steht, handelt es sich insbesondere um einen linearen oder verzweigten Alkylrest, der unsubstituiert oder ein- oder mehrfach substituiert sein kann, wobei der Substituent bzw. die Substituenten unabhängig voneinander unter Hydroxyl-, Alkyloxy-, Alkylthio-, Carboxyl- und Alkoxycarbonylresten, Halogenatomen oder Cycloalkyl- oder Phenylresten ausgewählt ist bzw. sind; wenn R1 für einen cyclischen Rest steht, handelt es sich um einen ein- oder mehrkernigen Rest, der unsubstituiert oder ein- oder mehrfach substituiert sein kann, wobei der Substituent bzw. die Substituenten unabhängig voneinander unter Hydroxyl-, Alkyloxy-, Alkylthio-, Carboxyl- und Alkoxycarbonylresten, Halogenatomen oder Cycloalkyl- oder Phenylresten oder auch Alkylresten ausgewählt ist bzw. sind; wenn R1 für einen einkernigen Rest steht, handelt es sich um einen Phenyl- oder Cycloalkylrest; wenn R1 für einen mehrkernigen Rest steht, handelt es sich insbesondere um gesättigte, aromatische oder einen aromatischen Kern enthaltende Bicyclen; wenn R1 und R2 gemeinsam mit dem Stickstoffatom, an das sie gebunden sind, für einen Heterocyclus stehen, handelt es sich um einen gesättigten oder aromatischen einkernigen Rest oder einen gesättigten, aromatischen oder einen aromatischen Kern enthaltenden mehrkernigen Rest; dieser ein- oder mehrkernige Rest kann unsubstituiert oder ein- oder mehrfach substituiert sein kann, wobei der Substituent bzw. die Substituenten unabhängig voneinander unter Hydroxyl-, Alkyloxy-, Alkylthio-, Carboxyl- und Alkoxycarbonylresten, Halogenatomen oder Cycloalkyl- oder Phenylresten oder auch Alkylresten ausgewählt ist bzw. sind.
  • Ohne Anspruch auf Vollständigkeit zu erheben, seien als Beispiele die Verbindungen der Formel (I) gemäß obiger Definition, worin R1 für einen Methyl-, Ethyl-, Propyl-, Butyl-, Phenyl-, Tolyl-, Benzyl-, Octyl-, Nonyl-, Decyl-, Undecyl-, Dodecyl-, Tridecyl-, Tetradecyl-, Pentadecyl-, Hexadecyl-, Heptadecyl-, Octadecyl-, Imidazolinyl-, Morpholinyl-, Piperidinyl-, Oxazolinyl-, Piperazinyl-, Pentyl-, Hexyl-, Heptyl-, Norbornyl-, Cyclopentyl-, Cyclohexyl-, Thiazolyl-, Oxazolyl-, Naphthyl-, Tetrahydronaphthyl-, Phenethyl-, Pyridyl-, Chinolyl-, 1-Carboxypyridyl-, 1-Methoxycarbonylpyridyl- oder 1-Ethoxycarbonylpyridylrest steht, oder die Verbindungen der Formel (I) gemäß obiger Definition, worin R1 und R2 mit dem Atom, an das sie gebunden sind, für einen Imidazolinyl-, Morpholinyl-, Piperidinyl-, Oxazolinyl-, Piperazinyl-, Pyridyl-, Chinolyl-, 1-Carboxypyridyl-, 1-Methoxycarbonylpyridyl- oder 1-Ethoxycarbonylpyridyl-, Thiazolyl- oder Oxazolylrest stehen, genannt.
  • Derartige Verbindungen der Formel (I) können nach dem Fachmann geläufigen Verfahren aus dem entsprechenden Amin hergestellt werden oder sind im Handel unter dem Markenzeichen AROMOX® erhältlich, wie die Verbindung AROMOX® MCD-W.
  • Unter mindestens einer Verbindung der Formel (I) ist zu verstehen, daß es sich entweder um eine einzige Verbindung der Formel (I) oder ein Gemisch von Verbindungen der Formeln (I) handelt; in letzterem Fall beziehen sich die angegebenen Gewichtsprozentanteile selbstverständlich auf das gesamte Gemisch.
  • Unter mindestens einem nichtionischen Tensid sind ein oder mehrere Tenside zu verstehen, die in wäßriger Lösung kaum oder gar nicht ionisiert werden. Als Beispiele seien alkoxylierte Fettalkohole genannt.
  • Als nichtionisches Tensid der Formel (II) eignen sich im Rahmen der vorliegenden Erfindung insbesondere Genapol® 2822, Genapol® 2908D, Genapol® 2909D, oder Simulsol® NW 900, die alle im Handel erhältlich sind und die folgende chemische Zusammensetzung aufweisen:
    Figure 00060001
  • Unter mindestens einer Verbindung der Formel (II) ist zu verstehen, daß es sich entweder um eine Verbindung der Formel (II) oder ein Gemisch von Verbindungen der Formeln (II) handelt; in letzterem Fall beziehen sich die angegebenen Gewichtsprozentanteile selbstverständlich auf das gesamte Gemisch.
  • In der Definition der Formel (II) bedeutet die Gruppe [CH(R8)-CH(R6)-O]n, daß es sich um eine Kette handeln kann, die nur aus Ethoxygruppen (R6 und R8 = H), nur aus Propoxygruppen (R6 oder R8 = CH3), nur aus Butoxygruppen (R6 oder R8 = CH2-CH3) oder aus einem Gemisch von zwei oder allen drei Arten von Gruppen aufgebaut ist.
  • Im letzteren Fall sind die verschiedenen Fragmente blockartig oder statistisch verteilt.
  • Gegenstand der Erfindung ist insbesondere die Zusammensetzung gemäß obiger Definition, worin in Formel (I) R1 für einen linearen oder verzweigten aliphatischen Rest mit 8 bis 18 Kohlenstoffatomen steht und R2 und R3 jeweils für einen Methylrest stehen.
  • Gemäß einer ersten bevorzugten Variante der vorliegenden Erfindung stammt R1 in der Formel (I) aus der Gruppe bestehend aus Octyl-, Decyl-., Dodecyl-, Tetradecyl- und Hexadecylresten.
  • Als Verbindung der Formel (I) eignet sich im Rahmen der vorliegenden Erfindung insbesondere Kokosdimethylaminoxid, Myristylaminoxid, Dihydroxyethylkokosaminoxid, Dimethylstearylaminoxid oder Diethylstearylaminoxid.
  • Gemäß einer zweiten bevorzugten Variante der vorliegenden Erfindung steht R7 in der Formel (II) für ein Wasserstoffatom.
  • Gemäß einer dritten bevorzugten Variante der vorliegenden Erfindung steht die Gruppe [CH(R8)-CH(R6)-O]n in der Formel (II) nur für Struktureinheiten [CH2-CH2-O]n oder eine Kette aus etwa zwischen 5 und 8 Struktureinheiten -(CH2-CH2-O)- und etwa zwischen 1 und 5 Struktureinheiten -(CH2-CH(CH3)-O)-, wobei die Struktureinheiten in der Kette blockartig oder statistisch verteilt sind.
  • Die erfindungsgemäßen wäßrigen Lösungen können außerdem auch noch dem Fachmann bekannte übliche Verbindungen wie Stabilisatoren enthalten; derartige Verbindungen sind im allgemeinen in der zur Herstellung der erfindungsgemäßen Zusammensetzungen verwendeten Lösung von Peressigsäure und Wasserstoffperoxid vorhanden; außerdem handelt es sich beispielsweise um starke Säuren oder deren alkalische Salze, Sequestriermittel oder Radikalfänger; genannt seien Schwefelsäure, Phsophorsäure, Natriumpyrophosphat oder auch Dipicolinsäure, Phosphonsäuren oder Butylhydroxytoluole. Je nach dem vorgesehenen Verwendungszweck kann die erfindungsgemäße Zusammensetzung auch noch Farbstoffe und/oder Parfüms enthalten.
  • Die erfindungsgemäße wäßrige Lösung kann außerdem auch noch ein Farbmittel, wie einen Farbstoff, insbesondere eine Verbindung mit einer Monoazofunktion -N=N-, oder ein in Form einer gebrauchsfertigen Dispersion vertriebenes Pigment, insbesondere aus der Familie der Phthalocyanine, enthalten.
  • Gegenstand der Erfindung ist insbesondere eine Zusammensetzung gemäß obiger Definition in Form einer wäßrigen Lösung mit 0,0001 bis 1 Gew.-% eines Farbmittels. Unter Farbmittel sind alle Mittel zu verstehen, die mit Peressigsäure verträglich sind, und insbesondere die in der am 21. Juni 1995 veröffentlichten europäischen Patentanmeldung EP 0658309 beschriebenen Mittel und insbesondere die folgenden Verbindungen: Orange soleil W2002 oder Rouge vif W3002, von der Firma Wacker; HOSTAFINE® Bleu B26 oder HOSTAFINE® vert GN von der Firma Hoechst AG sowie der Farbstoff E102.
  • Je nach der vorgesehenen Verwendung kann die erfindungsgemäße Zusammensetzung eine mehr oder weniger große Peressigsäurekonzentration aufweisen.
  • Derartige gebrauchsfertige Zusammensetzungen haben vorzugsweise ein Gewichtsverhältnis von Peressigsäure plus Essigsäure zu Wasserstoffperoxid von weniger als 1.
  • Die Herstellung der erfindungsgemäßen Zusammensetzung erfolgt nach dem Fachmann bekannten Verfahren, insbesondere ausgehend von handelsüblichen oder in der Literatur beschriebenen Tensidlösungen. Man kann beispielsweise entweder das Produkt der Formel (I) zu einer Peressigsäure, Wasserstoffperoxid und Essigsäure enthaltenden wäßrigen Lösung geben oder das dem Produkt der Formel (I) entsprechende tertiäre Amin in diese Lösung geben; die Verbindung der Formel (I) wird dann durch Einwirkung des Wasserstoffperoxids auf das tertiäre Amin in situ hergestellt.
  • Gegenstand der Erfindung ist gemäß einer anderen Ausgestaltung die Verwendung gemäß Anspruch 5.
  • Die zu behandelnde Oberfläche kann aus einem beliebigen Material und insbesondere aus Holz, Glas, Metall, beispielsweise emailliertem Stahl oder rostfreiem Stahl, Keramik oder organischem Polymer, wie beispielsweise Polyethylen, Polypropylen, Polycarbonat, Polyamid, Polyester, wie Polyethylenterephthalat (PET), Polyurethan, Fluorpolymeren, wie PTFE, PVDF und PFA, und Polyvinylchlorid (PVC), bestehen; es kann sich dabei auch um eine mit einer Glycerophthalsäure-, Acryl- oder Vinylfarbe überzogene Oberfläche handeln.
  • Gemäß einer anderen bevorzugten Ausgestaltung der vorliegenden Erfindung kann die oben beschriebene gebrauchsfertige Zusammensetzung zur Desinfektion und Entkalkung von in allen Stationen der Dialysekette eingesetzten Gerätschaften, wie insbesondere Wasserbehandlungskreisläufen für die Hämodialyse und insbesondere die Rezirkulationsschleife, Dialysegeneratoren, Dialysatoren, Hämofiltern, Hämodialysatoren oder Hämodiafiltern verwendet werden.
  • Gemäß einer anderen bevorzugten Ausgestaltung der vorliegenden Erfindung wird die Zusammensetzung gemäß obiger Definition in der Krankenhaushygiene, insbesondere zur Desinfektion von wiederverwendbaren medizinisch-chirurgischen Gerätschaften, wie beispielsweise Endoskopen, verwendet. Für eine derartige Verwendung ist die oben beschriebene Zusammensetzung (C) besonders gut geeignet.
  • Aufgrund ihrer Stabilität und Unbedenklichkeit kann die Zusammensetzung gemäß obiger Definition auch außerhalb von Krankenhäusern verwendet werden, insbesondere durch den freien Arzt zur Reinigung und Desinfektion seiner wiederverwendbaren Gerätschaften für die Konsultation, wie beispielsweise zahnmedizinischen Gerätschaften oder Akupunkturnadeln. Für eine derartige Verwendung sind die oben beschriebenen Zusammensetzungen (A) oder (C) auch besonders gut geeignet.
  • Die oben beschriebene Zusammensetzung B1 eignet sich insbesondere zur Desinfektion von medizinischchirurgischen Instrumenten, wie beispielsweise Endoskopen, wenn die Desinfektion in Desinfektionswaschmaschinen für diese Instrumente vorgenommen wird. In diesem Fall wird die Zusammensetzung B1 bei der Verwendung in der Maschine auf 1/3 bis 1/10 und insbesondere auf 1/5 verdünnt.
  • Je nach Verwendungszweck wird die erfindungsgemäße Zusammensetzung manuell, halbautomatisch oder automatisch verwendet, beispielsweise durch Zerstäuben, Tauchen, Tünchen oder Rezirkulieren in dem Gerät, dessen Innenwände zu desinfizieren sind.
  • Gemäß einer letzten Ausgestaltung der vorliegenden Erfindung wird die Zusammensetzung oder verdünnte Lösung von einem porösen Material, wie einem Schwamm, Papier oder Stoff, absorbiert, wobei man eine gebrauchsfertige Formulierung auf einem festen Träger, wie beispielsweise einem Tuch, erhält.
  • Die Erfindung wird nun anhand der folgenden Beispiele erläutert, ohne sie einzuschränken.
  • A – HERSTELLUNG DER ERFINDUNGSGEMÄSSEN ZUSAMMENSETZUNGEN
  • Durch Zugabe von Genapol 2908D (II) und Kokosdimethylaminoxid (Ia) bzw. Tetradecyldimethylaminoxid (b), die unter dem Markenzeichen Aromox vertrieben werden, zu einer handelsüblichen Lösung von Peressigsäure wurden die folgenden Zusammensetzungen hergestellt.
  • Figure 00110001
  • Aus den erfindungsgemäßen Zusammensetzungen 1 bis 6 wurden durch Verdünnung in Wasser die folgenden Zusammensetzungen hergestellt:
    Figure 00110002
    Figure 00120001
  • Mit Ausnahme der Lösung 6A, in der es sich bei der Verbindung der Formel (I) um die Verbindung (Ib) handelt, enthalten alle anderen Lösungen die Verbindung (Ia).
  • B – ANALYSE DER FUNGIZIDEN EIGENSCHAFTEN DER ERFINDUNGSGEMÄSSEN ZUSAMMENSETZUNGEN
  • Die Beurteilung der fungiziden Wirkung der erfindungsgemäßen Zusammensetzungen erfolgte an Candida parapsilosis gemäß AFNOR NFT 72 201 (Kontaktzeit: 15 Minuten; Temperatur: 20°C). Dabei werden die folgenden logarithmischen Abnahmen erhalten:
    Figure 00130001
  • C – VERGLEICHSSTUDIE
  • Die fungizide Wirkung der folgenden wäßrigen Lösungen auf Candida parapsilosis wurde gemäß der Norm AFNOR NFT 72201 (Kontaktzeit: 15 Minuten; Temperatur: 20°C) beurteilt:
    Figure 00130002
    Figure 00140001
  • Dabei werden die folgenden logarithmischen Abnahmen erhalten:
    Figure 00140002
  • Aus den Ergebnissen geht hervor, daß:
    • – zur Erzielung einer logarithmischen Abnahme von 4,6 eine PES-Konzentration in einer Lösung ohne Aminoxid von 0,29 vorliegen muß (Lösung B);
    • – zur Erzielung einer logarithmischen Abnahme von 5,5 in saurem Medium eine Aminoxidkonzentration in einer Lösung ohne Peressigsäure von 0,003% vorliegen muß (Lösung A);
    • – man mit einer Lösung, die gleichzeitig halb so viel Peressigsäure (0,14) und 2,5mal weniger Aminoxid (0,0012) enthält, eine logarithmische Abnahme von mehr als 7, also eine um einen Faktor von 100 größere fungizide Wirkung, erzielt (Lösung 4C).
  • Die gefundenen hervorragenden Ergebnisse sind daher auf eine durch die Anwesenheit von Peressigsäure und einem Aminoxid in der gleichen Lösung induzierte Synergie zurückzuführen.

Claims (9)

  1. Zusammensetzung (A) in Form einer wässrigen Lösung, umfassend: 0,0005 Gew.-% bis 0,05 Gew.-% Peressigsäure 0,01 Gew.-% bis 0,30 Gew.-% Essigsäure 0,3 Gew.-% bis 5 Gew.-% Wasserstoffperoxid, 0,0005 Gew.-% bis 0,01 Gew.-% mindestens einer Verbindung der Formel (I) und 0,0001 Gew.-% bis 0,005 Gew.-% mindestens einer Verbindung der Formel (II), oder Zusammensetzung (B1) in Form einer wässrigen Lösung, umfassend: 0,25 Gew.-% bis 0,75 Gew.-% Peressigsäure 6 Gew.-% bis 10 Gew.-% Wasserstoffperoxid, 2 Gew.-% bis 10 Gew.-% Essigsäure 0,015% bis 0,75 Gew.-% der Verbindung der Formel (I) und 0,0001 Gew.-% bis 0,15 Gew.-% der Verbindung der Formel (II) oder Zusammensetzung (C) in Form einer wässrigen Lösung, umfassend: 0,05 Gew.-% bis 0,10 Gew.-% Peressigsäure 3 Gew.-% bis 4 Gew.-% Wasserstoffperoxid, 2 Gew.-% bis 3 Gew.-% Essigsäure 0,003 Gew.-% bis 0,006 Gew.-% der Verbindung der Formel (I), 0,001 Gew.-% bis 0,005 Gew.-% der Verbindung der Formel (II), 0,1 Gew.-% bis 0,8 Gew.-% Natriumdihydrogenphosphat, 0,05 Gew.-% bis 0,1 Gew.-% Natriumpyrophosphat, 0,0001 Gew.-% bis 0,05 Gew.-% eines Färbemittels, Zusammensetzungen (A), (B1) und (C), wobei die Verbindung der Formel (I) für die Formel (I) steht: (R1)(R2)(R3)N→O (I)in welcher R1 entweder für einen linearen oder verzweigten zyklischen oder azyklischen Rest steht, der 1 bis 40 Kohlenstoffatome und eventuell 1 bis 6 Heteroatome umfasst, ausgewählt aus Sauerstoff, Schwefel oder Stickstoff, und R2 und R3, gleich oder verschieden, für einen linearen oder verzweigten Alkylrest stehen, der 1 bis 4 Kohlenstoffatome oder einen linearen oder verzweigten Hydroxyalkylrest umfasst, der 1 bis 4 Kohlenstoffatome umfasst; oder R1 und R2 zusammen mit dem Stickstoffatom, an das sie gebunden sind, für einen gesättigten oder ungesättigten, substituierten oder nicht substituierten Heterocyclus stehen, der 5 bis 8 Kohlenstoffatome und 1 bis 4 Heteroatome umfasst, ausgewählt aus Sauerstoff, Stickstoff oder Schwefel, und R3 für einen linearen oder verzweigten Alkylrest steht, der 1 bis 4 Kohlenstoffatome oder einen linearen oder verzweigten Hydroxyalkylrest umfasst, der 1 bis 4 Kohlenstoffatome umfasst, in denen die Formel (II) R5-O-[CH(R8)-CH(R6)-O]n-R7 (II)für die Verbindung der Formel (II) steht, in welcher R5 für einen linearen oder verzweigten, gesättigten oder ungesättigten aliphatischen Rest steht, der 5 bis 31 Kohlenstoffatome und vorzugsweise 10 bis 16 Kohlenstoffatome enthält; R6 für ein Wasserstoffatom, einen Methylrest oder einen Ethylrest steht, R8 für ein Wasserstoffatom, einen Methylrest oder einen Ethylrest steht, wobei als vereinbart gilt, dass mindestens einer der zwei Reste R6 oder R8 für ein Wasserstoffatom steht, R7 für ein Wasserstoffatom oder einen linearen oder verzweigten Alkylrest, der 1 bis 4 Kohlenstoffatome umfasst, oder für einen Benzylrest steht, n für eine Zahl zwischen 1 und 50 steht und n vorzugsweise nicht unter 20 liegt, wobei als vereinbart gilt, dass in den Zusammensetzungen (A), (B1) und (C), i) das Gewichtsverhältnis zwischen der Verbindung der Formel (I) und der Peressigsäure kleiner oder gleich 0,2 ist, und ii) das Gewichtsverhältnis zwischen der nicht ionischen oberflächenaktiven Substanz der Formel (II) und der Peressigsäure kleiner oder gleich 0,2 ist, und wobei als vereinbart gilt, dass die nicht ionische oberflächenaktive Substanz, die in der Lösung vorhanden ist, weder eine Verbindung der Formel (III) (R9)(R10)CH-(O-CH2-CH2)n-OH (III)in welcher R9 und R10 unabhängig voneinander für ein Wasserstoffatom oder einen linearen oder verzweigten Alkylrest stehen, wobei die Gesamtzahl der Kohlenstoffatome in R9 plus R10 zwischen 7 und 22 liegt, n zwischen 1 und 15 und das Zahlenverhältnis zwischen der Gesamtzahl der Kohlenstoffatome in R9 plus R10 und n größer oder gleich 3/1 ist, noch ein Nonylphenol-ethoxylat mit einem Ethoxylierungsgrad zwischen 4 und 8 ist.
  2. Zusammensetzung wie in Anspruch 1 definiert, für welche in Formel (I) R1 für einen linearen oder verzweigten aliphatischen Rest steht, der 8 bis 18 Kohlenstoffatome umfasst, und R2 und R3 jeweils für einen Methylrest stehen und in der Formel (I) R1 vorzugsweise ausgewählt wird aus einem Oktyl-, Decyl-, Dodecyl-, Tetradecyl- oder Hexadecylrest.
  3. Zusammensetzung, wie in einem der Ansprüche 1 oder 2 definiert, für welche in der Formel (II) R7 für ein Wasserstoffatom steht, und die Gruppe [CH(R8)-CH(R6)-O]n entweder nur für die strukturellen Motive [CH2-CH2-O]n steht, oder die Gruppe [CH(R8)-CH(R6)-O]n für eine Kette steht, die ungefähr aus 5 bis 8 strukturellen Motiven -(CH2-CH2-O)- und ungefähr aus 1 bis 5 strukturellen Motiven -(CH2-CH(CH3)-O) besteht, wobei die strukturellen Motive in der Kette aufeinander folgend oder zufällig verteilt sind.
  4. Zusammensetzung wie in einem der Ansprüche 1 bis 3 definiert, die außerdem eine oder mehrere Verbindungen umfasst, ausgewählt aus den Färbemitteln, wie etwa den Farbstoffen, die eine Monoazo-Funktion -N=N- aufweisen, oder den Pigmenten der Familie der Phtalocyanine, den Stabilisierungsmitteln, wie etwa den starken Säuren oder deren Alkalisalze, oder die außerdem ein korrosionshemmendes Mittel umfasst, ausgewählt aus den Phosphorsäuresalzen und vorzugsweise aus Natriumdihydrogenphosphat oder Natriumhydrogenphosphat.
  5. Verwendung der Zusammensetzung, wie in einem der Ansprüche 1 bis 4 definiert, um harte Oberflächen in der Krankenhaushygiene zu desinfizieren, besonders, um das medizinisch-chirurgische Material zu desinfizieren.
  6. Verwendung nach Anspruch 5, außerhalb von Krankenhäusern, um die während der Sprechstunden verwendeten Geräte in freien Arztpraxen zu desinfizieren.
  7. Verwendung einer Zusammensetzung, wie in Anspruch 1 definiert, um wieder verwendbare medizinische Ausrüstungsgegenstände und besonders Endoskope zu desinfizieren.
  8. Verwendung der Zusammensetzung (B1), wie in Anspruch 1 definiert, um medizinisch-chirurgische Instrumente in Wasch- und Desinfektionsmaschinen zu desinfizieren, wobei die Instrumente etwa Endoskope sind.
  9. Verwendung nach einer der Ansprüche 5 oder 6, um das Material, das in allen Phasen des Dialyseprozesses eingesetzt wird, wie etwa besonders die Wasseraufbereitungskreisläufe, für die Hämodialyse und insbesondere den Umwälzkreislauf, die Dialysatwasseraufbereitungsgeräte, die Dialysatoren, die Hämofilter, die Hämodialysatoren oder die Hämodiafilter, zu desinfizieren und zu entkalken.
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