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DE69802671T2 - Gekühlten korb für stahlwerksanlagen - Google Patents

Gekühlten korb für stahlwerksanlagen

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Publication number
DE69802671T2
DE69802671T2 DE69802671T DE69802671T DE69802671T2 DE 69802671 T2 DE69802671 T2 DE 69802671T2 DE 69802671 T DE69802671 T DE 69802671T DE 69802671 T DE69802671 T DE 69802671T DE 69802671 T2 DE69802671 T2 DE 69802671T2
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DE
Germany
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basket
tubes
basket according
wall
scrap
Prior art date
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DE69802671T
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English (en)
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DE69802671D1 (de
Inventor
Giampietro Benedetti
Angelico Della Negra
Gianni Gensini
Milorad Pavlicevic
Alfredo Poloni
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Danieli and C Officine Meccaniche SpA
Original Assignee
Danieli and C Officine Meccaniche SpA
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Publication date
Priority claimed from IT97GO000007 external-priority patent/IT1304325B1/it
Priority claimed from ITGO970019 external-priority patent/IT1304335B1/it
Application filed by Danieli and C Officine Meccaniche SpA filed Critical Danieli and C Officine Meccaniche SpA
Publication of DE69802671D1 publication Critical patent/DE69802671D1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE69802671T2 publication Critical patent/DE69802671T2/de
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    • F27DDETAILS OR ACCESSORIES OF FURNACES, KILNS, OVENS OR RETORTS, IN SO FAR AS THEY ARE OF KINDS OCCURRING IN MORE THAN ONE KIND OF FURNACE
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    • F27D3/0025Charging or loading melting furnaces with material in the solid state
    • F27D3/0027Charging vertically with corbs
    • F27D3/0028Corbs
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
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    • F27D1/12Casings; Linings; Walls; Roofs incorporating cooling arrangements
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    • F27D13/00Apparatus for preheating charges; Arrangements for preheating charges
    • F27D13/002Preheating scrap
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Description

    GEBIET DER ANMELDUNG
  • Diese Erfindung bezieht sich auf einen gekühlten Korb für Stahlwerksanlagen gemäß dem Hauptanspruch.
  • Der gekühlte Korb gemäß der Erfindung wird zum Beladen und zum darauf folgenden Entladen von Schrott in Zusammenhang mit elektrischen Öfen oder anderen Anlagen zum Schmelzen von Metallen verwendet.
  • Der gekühlte Korb gemäß der Erfindung kann mit Anlägen zum Vorwärmen von Schrott verwendet werden, welche die von dem Ofen erzeugten Abgase verwenden und vorteilhafterweise mit Systemen, welche die Vorgänge des Vorheizens, des Positionierens, des Abladens in den Ofen und des Repositionierens automatisch durchführen.
  • STAND DER TECHNIK
  • In Schmelzanlagen von Stahlwerken, welche Systeme zum Beschicken diskontinuierlich arbeitender Öfen verwenden, enthält der Stand der Technik die Verwendung von Behältern, bekannt als Körbe, welche mit Schrott gefüllt werden, der zum Schmelzen gesandt wird, innerhalb des Ofens entladen werden und dann in den Bereich, in dem der Schrott beladen wird, zurückgebracht werden.
  • Derartige Körbe besitzen an dem unteren Teil Mittel, die vorübergehend geöffnet werden können, wie z. B. Schilde, Zähne, Klappen oder dergleichen, welche sich öffnen, wenn der Korb in Ausrichtung mit dem Ofenmund gebracht ist, um den innerhalb enthaltenen Schrott herauszulassen.
  • Um die Schmelzzeiten zu verringern und um die Wirksamkeit der ersten Schritte des Zyklus innerhalb des Ofens zu verbessern, ist es nach dem Stand der Technik auch wohlbekannt, den Schrott in dem Korb vor seinem Entladen unter Verwendung der den Ofen verlassenden Abgase einem Vorwärmen auszusetzen.
  • Diese Abgase werden üblicherweise in geeignete Räume gebracht, wo die Körbe abgestellt sind. Letztere werden voll mit heißem Schrott allmählich entfernt und dann mit kaltem Schrott gefüllt zurückgebracht.
  • Auch die Verwendung turmartiger Behälter ist bekannt. Sie werden auf beweglichen Wagen in Nähe des Schmelzofens angeordnet und können von einer Vorwärmposition in eine Position gebracht werden, in welcher der heiße Schrott in den Ofen entladen wird.
  • Diese Behälter werden entweder mit Hilfe von Förderbändern beladen, welche kostspielig sind und auch beträchtlichen Raum einnehmen, oder durch mit Hilfe von Brückenkränen gehandhabte Körbe, welche den Schrott von oben in den Behälter entleeren.
  • Wird der Behälter von oben befüllt, so werden sehr hohe Hallen benötigt, die üblicherweise nicht vorhanden sind, und sie erfordern schwere und kostspielige Aufbauten, die für diesen Zweck errichtet werden.
  • Der Vorwärmvorgang, bringt eine Menge von Vorteilen mit sich, da der Ofen auf diese Weise mit bereits auf der korrekten Temperatur befindlichen Schrott beschickt wird.
  • Wenn jedoch das Vorwärmen in dem Korb durchgeführt wird, bringt dies auch einige Nachteile, verursacht durch das exzessive und gefährliche Überheizen der Wände und des Bodens des Korbes.
  • In Anbetracht der hohen Temperaturen der Abgase, welche den Korb umgeben und gegebenenfalls innerhalb desselben zirkulieren, gibt es beträchtliche Temperaturerhöhungen, auch in der Behälterstruktur, welche Betriebsprobleme in der Handhabung und Bewegung des Korbes mit sich bringen.
  • Weiters werden zusammen mit den Abgasen auch Pulver, Schlacke und anderer Schmutz in das Innere des Korbes gefördert und diese können, wenn sie den Schrott passieren, ein Zusammenhaften der Schrottstücke und damit Schwierigkeiten beim Entladen des Schrotts aus dem Korb in den Ofen verursachen.
  • Wenn der Schrott in den Ofen entladen wird, fällt er mit Gewalt und verursacht ungeheure Hitzestöße, die aus dem Ofen entweichen. Diese treffen den Korb und verursachen weiteren unerwünschten Schaden. Außerdem entweichen während des Entladens reichliche Mengen von Pulver, Partikeln und anderen Schadstoffen aus dem Ofen und verschmutzen die Umgebung und den Ofenmund.
  • Ein weiteres Problem im Zusammenhang mit Körben für Schrott nach dem Stand der Technik betrifft die Handhabung und die Handhabungszeiten, welche die Zeiten des Abstich/Abstich-Zyklus verlängern.
  • Ein anderes Problem ist die geringe Wirksamkeit des Wärmeübergangs von den Abgasen in den Schrott.
  • Dem Anmelder sind keine Körbe für Schrott zum Beladen von Schmelzsystemen bekannt, welche alle obgenannten Nachteile vermeiden können.
  • Zu dem Stand der Technik gehört die US-A-5.106.063, welche einen gekühlten Behälter für in einen Schmelzofen zu entladenden Schrott beschreibt.
  • Dieser Behälter besitzt im wesentlichen einen inneren Auskleidungsaufbau von zylindrischer Form und aus Metall, gestützt durch eine äußere Tragestruktur, die aus einer Mehrzahl von rohrförmigen Elementen besteht, welche an dem Umfang angeordnet und von einander in Abstand liegen, in deren Inneren das Kühlfluidum fließt.
  • Der Boden des Behälters besteht aus zwei Hälften, die geöffnet werden können, um den Schrott in das Innere des Ofens zu entladen. Diese beiden sind mit einem Kühlsysteme mit einem zirkulierenden Fluidum ausgerüstet.
  • Wenngleich diese Lösung eine recht wirksame Kühlung des Schrottbehälters gibt und unter normalen Betriebsbedingungen einen zufriedenstellenden Vorwärmzyklus, kann sie unter bestimmten Umständen nicht ganz so wirksam sein und Anlass zu verschiedenen Nachteilen während der Wartungsvorgänge und/oder dem Austausch von Einzelteilen geben.
  • Tatsächlich besitzt dieses Kühlsystem einen einzelnen Kreislauf für die Zirkulation des Kühlfluidums, so dass es unmöglich ist, die verschiedenen Einzelteile des Behälters (Wände und Boden) auf unterschiedliche Art zu kühlen, wenn dies aufgrund der herrschenden unterschiedlichen Temperaturen erforderlich und/oder vorteilhaft ist.
  • Noch mehr ins Gewicht fällt, dass unter bestimmten Arbeitsbedingungen die getrennte Anordnung der rohrförmigen Elemente, in welchen das Kühlfluidum zirkuliert, einen nicht gleichförmigen Kühleffekt an dem Behälter verursacht und in der Folge eine Beschädigung des Behälters.
  • Weiters beschränkt die Stetigkeit des inneren Auskleidungsaufbaus des Behälters dessen thermische Ausdehnung wesentlich, und dies kann in Hinblick auf den Umstand, dass dieser Aufbau ständig extrem hohen Temperaturen ausgesetzt ist, ein Problem werden.
  • Diese Stetigkeit macht auch die Vorgänge der Wartung oder der Instandsetzung des Behälters komplexer und schwieriger, da es erforderlich ist, auf der gesamten Struktur der. Auskleidung einzugreifen.
  • Es wird weiters unmöglich, den Korb mit der gewünschten Menge von Schrott zu beladen, falls sich der in den Korb eingebrachte Schrott verfängt oder eine ungewünschte Lage einnimmt, wodurch sich Hohlräume innerhalb des Korbes bilden können.
  • Aber auch der in der US-A-5.106.063 vorgeschlagene Behälter enthält einmal mehr die zuvor genannten Nachteile betreffend die Verschmutzung der Umgebung beim Einladen des Schrotts in den Ofen, der Optimierung der Manipulationszeiten und des Abstich/Abstich- Zyklus sowie der Verwertung des thermischen Potenzials der für das Vorwärmen verwendeten Abgase.
  • Der Anmelder hat daher diese Erfindung entworfen, erprobt und ausgeführt um die Nachteile des Standes der Technik zu beseitigen und um weitere Vorteile zu erhalten.
  • DIE DARSTELLUNG DER ERFINDUNG
  • Die Erfindung ist in dem Hauptanspruch niedergelegt und charakterisiert, wogegen die abhängigen Ansprüche Varianten der Idee der Hauptausführungsform beschreiben.
  • Das Ziel der Erfindung ist die Schaffung eines Korbes zu Verwendung bei den Vorgängen des Ladens/Entladens von. Schrott in Zusammenwirken mit einem elektrischen Ofen in Stahlanlagen, welcher es erlaubt, dass der Schrott direkt von den Abgasen erwärmt wird, die das vierte Loch des Ofens verlassen, und gleichzeitig alle Vorgänge zu optimieren, um die Abstich zu Abstich-Zeit auf ein technologisches Minimum zu reduzieren.
  • Ein Ziel der Erfindung liegt auch darin, einen Korb zu schaffen, welcher mit einem Kühlsystem ausgerüstet ist, das in seinen verschiedenen Aufbauteilen unterschiedlich ist, wodurch eine Überhitzung ausgeschlossen wird, auch in Verbindung mit jenem Mittel des Bodens des Korbes, das vorübergehend geöffnet werden kann.
  • Ein weiteres Ziel der Erfindung liegt darin, ein System zu erhalten, welches die Umweltverschmutzung beschränkt, die hervorgerufen ist durch das Austreten von Pulvern, glühenden Teilchen und anderen Schadstoffen in den Bereich um den Ofen während des Entladeschritts und in den Bereich um den Korb selbst während des Vorwärmschritts.
  • Ein anderes Ziel liegt darin, während der Schritte des Entladens des Schrotts, das Entweichen von Abgasen und Wärme in das den Ofen umgebende Gebiet auf ein Minimum zu beschränken und die Wärmeenergie der Vorwärmabgase maximal auszunützen.
  • Ein weiteres Ziel liegt darin, die Handhabung des Korbes zu vereinfachen, um einen organischen Arbeitszyklus im wesentlichen ohne nutzlose Stillstandszeiten zu erhalten, dies ohne Verwendung des üblichen Brückenkrans, ausgenommen jene Zeit, in der es absolut notwendig ist, und wenn er frei von anderen Aktivitäten ist.
  • Die Erfindung hat es sich auch zu Ziel gesetzt, eine koordinierte Struktur zu schaffen, die aus dem Korb und beweglichen Mitteln zum Bewegen des Korbes zu dem Ofen und von diesem weg besteht. Diese Struktur enthält automatische Systeme für gegenseitige Verbindungen und automatisierte Phasen, welche alle Vorgänge regeln.
  • Ein weiteres Ziel der Erfindung ist es, die Notwendigkeit zu vermeiden, die Laufbahnen der Brückenkräne, welche die Körbe manipulieren müssen, in exzessive Höhen zu bringen, wie dies der Fall bei stationären Vorwärmbehältern ist.
  • Ein weiteres Ziel der Erfindung ist es, ein wirksames Abfallen des Schrotts in das Innere des Ofens während des Entladeschritts zu garantieren, und eine bestmöglichste Abdichtung zu erreichen, um ein mögliches Lecken und Durchsickern, sowohl von Hitze, als auch von Pulvern oder anderen Schadstoffen in die Umgebung zu verhindern.
  • Auch ist es ein Ziel der Erfindung, soviel wie möglich wärmeerzeugende Leistung der Abgase auszunutzen, welche während des Vorwärmeschritts durch den Korb verlaufen.
  • Ein arideres Ziel der Erfindung liegt in der Verringerung der Betriebszeiten, die für die Instandhaltung und oder Wiederherstellung des Aufbaus des Korbes erforderlich sind, bei gleichzeitiger Vereinfachung dieser Vorgänge.
  • Der gekühlte Korb gemäß der Erfindung besteht im wesentlichen aus einem Behälter, der in seinem oberen Teil offen ist, und dem ein passendes Abdecksystem zugeordnet werden kann, wobei der Querschnitt üblicherweise zylindrisch oder diesem ähnlich ist.
  • Gemäß einer Variante besitzt der Korb eine in Richtung des Bodens erweiterte Form, um das Herauskommen des Schrotts während des Entladeschritts zu erleichtern.
  • Der gekühlte Korb besitzt einen oberen Teil, welcher im wesentlichen als Speicher- und Sicherheitsbereich arbeitet, einen unteren Teil, welcher den Schrott enthaltenden Bereich begrenzt und einen Boden, der mit Haltemitteln ausgestattet ist, die vorübergehend geöffnet werden können.
  • Dem oberen Speicher- und Sicherheitsbereich kommt die Funktion zu, während des Beladeschritts vorübergehend die Kapazität des Korbes zu erhöhen, falls sich während dieses Schritts der Schrott verfängt oder unrichtig gelegen ist, und daher nicht den gesamten zur Verfügung stehenden Raum in dem darunter liegenden, für den Schrott vorgesehenen Bereich einnehmen kann, oder falls der Schrott ein geringeres Schüttgewicht besitzt.
  • Der darunter liegende Raum ist dazu bestimmt, die korrekte Menge Schrott zu enthalten, die für jeden Zyklus in den Ofen entladen werden soll, und das Volumen des unteren Teils definiert im wesentlichen die Kapazität des Korbes.
  • Gemäß der Erfindung enthält der obere Teil oder Sicherheitsteil eine Wand, die aus einem Bündel benachbarter Rohre besteht, in welchen das Kühlfluidum, üblicherweise Wasser, zirkuliert.
  • Gemäß einer ersten Ausführungsform besitzen die benachbarten Rohre eine vertikale Ausdehnung und sind Teil des Korbaufbaus.
  • Gemäß einer Variante sind die benachbarten Rohre auf einer horizontalen Ebene angeordnet.
  • Der untere Teil des Korbes, welcher den den Schrott enthaltenden Bereich definiert, besitzt eine erste Innenwand, welcher eine zweite Außenwand zugeordnet ist, die aus benachbarten Rohren besteht, in welchen das Kühlfluidum zirkuliert.
  • Bei einer ersten Ausführungsform ist der Verlauf der benachbarten Rohre vertikal.
  • Gemäß einer Variante, verlaufen die benachbarten Rohre horizontal.
  • Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung sind der obere Teil und der untere Teil als Baukastenpaneele verwirklicht, welche individuell angebracht/entfernt werden können.
  • Diese Paneelanordnung des Korbes ermöglicht raschere und einfachere Vorgänge für die Wartung und/oder Wiederherstellung, da es möglich ist, an den individuellen Paneelen einzugreifen, statt an dem gesamten Aufbau, und möglicherweise einen Teil davon auszutauschen, falls in dem Kühlsystem Abnutzung oder Fehlfunktion auftritt.
  • Gemäß einer anderen Variante wirken die Paneele mit Verbindungs- und Gleitmitteln zusammen, welche im Falle einer thermischen Ausdehnung eine Beschädigung verhindern.
  • Nach einer Variante sind die erste innere Wand und die zweite äußere Wand des unteren Teils durch Füllmaterial mit einem geeigneten Wärmeleitkoeffizienten getrennt.
  • Bei einer Ausführungsform der Erfindung besteht die erste innere Wand aus einer Lage aus Refraktormaterial.
  • Diese Lösung ermöglicht es, die benachbarten Rohre sowohl vor den hohen Temperaturen innerhalb des Korbes, als auch vor einer Beschädigung, hervorgerufen durch das Entladen des Schrotts, zu schützen. Auf diese Weise ist es möglich, die Dispersion von Heizenergie in die äußere Umgebung zu beherrschen und so den Wirkungsgrad des Vorwärmprozesses zu verbessern.
  • Gemäß einer Variante besitzt die erste innere Wand einen Rohrkreislauf, in dem Kühlfluidum zirkuliert. Die Rohre dieses Kreislaufes sind von den benachbarten Rohren der zweiten äußeren Wand getrennt angeordnet und ihr Achsabstand ist größer als jener des äußeren Rohrkreislaufs.
  • Gemäß einer anderen Variante befindet sich zwischen den beiden Kreisläufen eine Lage aus Refraktormaterial.
  • Gemäß einer weiteren Variante sind die Rohre der ersten inneren Wand an dem Vorderteil mit einer Lage aus Refraktormaterial beschichtet.
  • Gemäß der Erfindung begünstigen die Zwischenräume zwischen den Rohren der ersten inneren Wand die Ablagerung von Teilchen und Pulvern, die von den Abgasen mitgetragen werden, an den Kühlrohren der zweiten äußern Wand. Wenn sie sich abkühlen, verfestigen sich diese Teilchen und Pulver und verankern sich an den Rohren.
  • Dies führt dazu, dass eine bedeutende Schicht einen einzelnen Körper bildet, welcher die Rohre isoliert und sie vor mechanischen Kräften schützt.
  • Darüber hinaus wird die, durch diese monolithische Schicht während des Vorheizens der Schlacke gespeicherte Wärme dann durch Strahlung während des darauf folgenden Vorwärmzyklus abgegeben, wodurch der Wirkungsgrad erhöht wird.
  • Bei einer Variante gibt es zumindest auf den Rohren der ersten inneren Wand aus Rohren Mittel, welche die Bildung der monolithischen Schicht fördern, wodurch die Ablagerung der Teilchen und Pulver darauf begünstigt wird.
  • Gemäß einer Variante ist zwischen den beiden Rohrkreisläufen ein dritter Kreislauf vorgesehen. Der Achsabstand der Rohre besitzt einen Mittelwert bezüglich jener der vorgenannten zwei Kreisläufe.
  • Bei einer bevorzugten Ausführungsform wird zumindest der innere Rohrkreislauf unabhängig gespeist, wodurch es möglich ist, dass dieser im Fall eines Bruchs oder einer Fehlfunktion ausgeschlossen wird, wogegen der äußere Rohrkreislauf seine Funktion fortführt.
  • Gemäß einer Variante der Erfindung sind die Rohrkreisläufe miteinander durch Hakenmittel verbunden, um eine stabilere und festere Gesamtheit des Aufbaus zu erhalten.
  • Bei einer Ausführungsform der Erfindung sind die Rohre als durchgehender Aufbau ohne dazwischen liegende Verschweißungen oder Stöße ausgebildet, was die Anzahl von kritischen Punkten in dem Aufbau des Korbes verringert.
  • Entsprechend einer anderen Variante ist der Querschnitt der Rohre weder kreisförmig noch zusammengesetzt, damit die Kühlflüssigkeit lediglich in dem, dem Wärmefluss ausgesetzten Teil des Rohres zirkuliert, wodurch der Wärmeübergangskoeffizient der Kühlrohre optimiert wird.
  • Der Wärmeübergangskoeffizient wird auch gemäß einer Variante durch Regulierung der Geschwindigkeit des Zuflusses des Kühlfluidums bestimmt.
  • In Übereinstimmung mit dem im wesentlichen kreisförmigen Boden besitzt der Korb nach der Erfindung eine Mehrzahl von bewegbaren, gezahnten Rückhaltemitteln, welche radial angeordnet und längs des Umfangs miteinander mit Hilfe eines äußeren Ringes verbunden sind.
  • Die Zähne weisen eine Kastenstruktur auf, innerhalb der das Kühlfluidum fließt und gemäß der Erfindung wirkt der äußere Ring als Kollektor und Speisung für das Kühlfluidum.
  • Gemäß einer Variante der Erfindung besitzt auch die Abdeckung des Korbes ein Kühlsystem mit zirkulierendem Kühlfluidum.
  • Nach der Erfindung besitzen zumindest der obere Teil und der untere Teil des Korbes Kreisläufe unterschiedlicher und autonomer Kühlung.
  • Nach einer bevorzugten Ausführungsform weist jeder Komponententeil des Korbes einen zugehörigen und unabhängigen Kühlkreislauf auf.
  • Dank der autonomen Kreisläufe für die Zirkulation des Kühlfluidums in den verschiedenen Komponententeilen des Korbes können diese Zonen entsprechend den Temperaturen, welchen Sie ausgesetzt sind, auf unterschiedliche Weise gekühlt werden, oder entsprechend anderen, mit dem Vorwärmzyklus verbundenen Notwendigkeiten, wodurch man Verschwendung verhindert und daher die Erhaltungskosten des Systems verringert.
  • Im Sinne der Erfindung besitzt der gekühlte Korb, vorteilhafter Weise in einer Lage nahe seiner Basis, seitliche Verlängerungen, auf welchen sich Positionier- und Zentrierlöcher oder zapfen befinden, wodurch der Korb von Zeit zu Zeit korrekt auf einem bewegbaren Bewegungsmittel positioniert werden kann, um eine koordinierte und funktionale Struktur zu bilden.
  • Mit dieser Ausführungsform ist es möglich, die mit Schrott gefüllten und für das Vorwärmen bereiten Körbe in einer Position nahe des Ofens anzuordnen, ohne dass der Aufbau der Halle geändert werden müsste, und ohne die Notwendigkeit der Verwendung anderer Behälter oder Aufbauten.
  • Weiters ermöglicht es der koordinierte und funktionale Aufbau, der durch die Koordination des Korbes gemäß der Erfindung mit dem bewegbaren Bewegungsmittel erhalten wird, den Korb auch zum Entladen des vorgewärmten Schrotts direkt in den Ofen zu verwenden, wobei bei minimalen Wärmeverlusten die Zykluszeiten extrem reduziert werden.
  • Bei einer Ausführungsform der Erfindung führt die Anordnung des Korbes auf dem bewegbaren Mittel zu einem automatischen Kuppeln der Fluidverbindungen, sodass die unterschiedlichen Fluida von den entsprechenden Quellen zu den verschiedenen Rohren oder Verbindungen auf dem Korb geführt werden.
  • Gemäß einer ersten Ausführungsform der Erfindung besitzen die Körbe in einer unteren Lage einen Abgaseinlassring, welcher vorübergehend mit dem Entladerohr verbunden wird.
  • Entsprechend einer Variante der Erfindung arbeitet in der Vorwärmposition der gekühlte Korb mit Einlassmitteln zusammen, die auf der Ebene darunter angeordnet sind und sich vorübergehend mit dem Boden des Korbes mit Hilfe einer Verbindungsstelle verbinden, welche von einer Einlassposition in eine Außerbetriebsposition bewegt werden kann. Diese Verbindungsstelle besitzt vorteilhafterweise Dichtmittel.
  • Gemäß einer Ausführungsform der Erfindung besitzt das bewegliche Mittel zum Bewegen des Korbes einen Einlassring, der mit dem Ablassrohr für die Abgase verbunden ist und mit dem unteren Teil des Korbes sowie mit bewegbaren Haubenelementen zusammenwirkt.
  • Die bewegbaren Haubenelemente besitzen eine geschlossene Position, welche den Wänden des Korbes zugeordnet ist, sowie eine offene Position, welche angehoben und von den Wänden des Korbes entfernt ist.
  • Entsprechend einer Variante besitzen die bewegbaren Haubenmittel Abdichtmittel, welche das hermetische Abdichten gegen Durchsickern und Lecken verbessern.
  • Während des Entladens des Schrotts in den Ofen sind die Haubenelemente in einer geschlossenen Position angeordnet, in welcher sie mit den Wänden des Korbes zusammenwirken und zum Einfangen der Abgase dienen, welche oben aus dem Ofen austreten und sich um den Boden des Korbes verteilen.
  • Diese Abgase werden somit vollständig innerhalb des Einlassrings geführt und mittels des Abgaberohres ausgegeben, wodurch eine Kontaminierung der Umgebung und Wärmeverluste aus dem Inneren des Ofens vermieden werden.
  • In Einklang mit einer weiteren Variante sind in Zusammenwirken mit zumindest einer Wand zumindest einem der Zähne, welche den Boden des Korbes festlegen, Temperaturüberwachungsmittel vorgesehen, welche dazu geeignet sind, jedes mögliche Überhitzen zu vermeiden und die Schritte automatisch zu steuern.
  • Gemäß einer anderen Variante ist der Korb nach der Erfindung mit zumindest einer Leitung zum Zuführen von Sauerstoff ausgestattet, welchem die Funktion zukommt, Nachverbrennungsreaktionen der Abgase innerhalb des Korbes und um den Schrott herum zu erzeugen und gleichzeitig die Temperatur anzuheben.
  • Nach noch einer anderen Variante sind die Abdeckmittel und/oder Seitenwände des Korbes mit Brennern ausgerüstet, um eine Nachverbrennung der Abgase zu erhalten, die innerhalb · des Korbes während des Vorwärmschritts geführt sind.
  • Im Sinne der Erfindung sind die verschiedenen Schritte und Arbeiten, die mit dem Betrieb des Korbes verbunden sind, von dem Augenblick an, in dem der Korb mit Schrott beladen ist und mit dem bewegbaren Bewegungsmittel einen koordinierten und funktionalen Aufbau bildet, bis zu dem Moment, zu dem er leer und wieder zurückgebracht ist, mit Hilfe eines Computermittels betrieben und gesteuert.
  • DARSTELLUNG DER ZEICHNUNGEN
  • Die beigefügten Figuren sind als nicht einschränkendes Beispiel gegeben und zeigen einige bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung wie folgt:
  • Fig. 1 zeigt ein Diagramm einer möglichen Anwendung des gekühlten Korbes gemäß der Erfindung in Zusammenwirken mit einem elektrischen Bogenofen,
  • Fig. 2 zeigt einen Längsschnitt des gekühlten Korbes gemäß der Erfindung von einem ersten Augenpunkt,
  • Fig. 3 zeigt einen Längsschnitt des gekühlten Korbes gemäß der Erfindung von einem zweiten Augenpunkt,
  • Fig. 4 zeigt einen Querschnitt des gekühlten Korbes gemäß der Erfindung,
  • Fig. 5 zeigt ein Detail eines Querschnitts der Seitenwand des gekühlten Korbes gemäß der Erfindung,
  • Fig. 6 zeigt das Detail A der Fig. 4
  • Fig. 7 zeigt das Detail B der Fig. 4,
  • Fig. 8 zeigt das Detail C der Fig. 3,
  • Fig. 9 zeigt einen Schnitt eines Details des Bodens des gekühlten Korbes gemäß der Erfindung,
  • Fig. 10 zeigt einen Schnitt gemäß E zu E der Fig. 9,
  • Fig. 11 zeigt in schematischer Form den gekühlten Korb gemäß der Erfindung während des Entladens des Schrotts in den Ofen,
  • Fig. 12 zeigt in schematischer Form das Detail des Schnellkuppelsystems zwischen dem gekühlten Korb und dem bewegbaren Bewegungsmittel,
  • Fig. 13 zeigt in schematischer Form eine Variante der Fig. 1,
  • Fig. 14 zeigt eine Variante der Fig. 11,
  • Fig. 15 zeigt einen Schnitt einer Variante des Dichtungssystems zwischen den Rohren und dem Boden des Korbes,
  • Fig. 16 zeigt den Schnitt gemäß D bis D der Fig. 15,
  • Fig. 17 ist eine Teilansicht eines Querschnitts des unteren Teils des gekühlten Korbes gemäß einer Variante der Erfindung
  • Fig. 18a zeigt eine Variante der Fig. 17,
  • Fig. 18b zeigt den Schnitt gemäß E bis E der Fig. 18a,
  • Fig. 19 zeigt eine Variante der Fig. 17 und 18a,
  • Fig. 20 und 21 zeigen mögliche Ausführungsformen der Verankerungsmittel für die Rohre der Fig. 17 und 18a.
  • BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • der gekühlte Korb 10 gemäß der Erfindung ist in Fig. 1 mit ihm zugeordneten bewegbaren Bewegungsmitteln mit einem Wagen 12 gezeigt, sodass ein koordinierter und funktionaler Aufbau 44 gebildet wird, der mit einem elektrischen Bogenofen 11 zusammenwirkt.
  • In diesem Fall kann der bewegbare Wagen 12 Hin- und Zu-Bewegungen ausführen, die mit der Bewegung des Daches 13 des Ofens 11 zusammenpassen.
  • In Verbindung mit dem vierten Loch 14 des Ofens 10 ist ein Rohr 15 vorgesehen, welches die den Ofen 11 verlassenden Abgase in Richtung der Innenseite des gekühlten Korbes 10 führen, der mit Schrott gefüllt ist.
  • In diesem Fall werden die Abgase von oben durch eine Öffnung in dem Abdecksystem 16 geführt, welches dem gekühlten Korb 10 vorübergehend zugeordnet werden kann.
  • Das Abdecksystem 16 arbeitet mit einem passenden Abstütz- und Verbindungsträger 61 zusammen, der auf dem oberen Teil des gekühlten Korbes 10 vorhanden ist und der die Abdichtmittel enthält.
  • Die Abgase werden in dem in Fig. 1 gezeigten Fall mit Hilfe eines Ringes 17 aufgenommen und abgeführt, der im. Zusammenwirken mit dem unteren Teil des gekühlten Korbes 10 angeordnet ist und mittels des Abführrohres 18 zum Reinigen und Abführen gesandt.
  • Wenn der gekühlte Korb 10, nachdem er den vorgewärmten Schrott abgeladen hat, von seiner Position, in der durch einen vollen Korb ersetzt wird, entfernt wurde, werden die den Ofen verlassenden Abgase direkt von dem vierten Loch mittels des Zweiges 19 zu dem Abfuhrrohr 18 geführt.
  • Auf dem Rohr 15, dem Zweig 19 und dem Rohr 18 sind Sperrmittel vorgesehen, nämlich 20a, 20b, 20c, die vorübergehend aktiviert werden können, sodass man die gewünschten Umleitungen des Abgasstromes gemäß den Schritten des Arbeitszyklus des gekühlten Korbes 10 erhalten kann, wenn er mit dem bewegbaren Wagen 12 kombiniert ist, um den koordinierten und funktionalen Aufbau 44 zu bilden.
  • Der gekühlte Korb 10 gemäß der Erfindung ist im Detail mit zwei Längsschnitten in Fig. 2 und 3 gezeigt.
  • Bei den gezeigten Ausführungsform besitzt der gekühlte Korb 10 eine im wesentlichen zylindrische Form.
  • Gemäß einer Variante die hier nicht gezeigt ist, ist der gekühlte Korb 10 in Richtung des Bodens in einem Winkel von zwischen 1º und 5º erweitert, um den Abgang des Schrotts während des Entladeschritts zu unterstützen.
  • Der gekühlte Korb 10 besitzt in diesem Fall einen ersten oberen Teil 10a, einen zweiten unteren Teil 10b und einen Boden 10c.
  • Der erste obere Teil 10a besitzt einen Abstütz- und Verbindungsträger 61, sodass er mit dem Abdecksystem 16 zusammenwirken kann. Darüber hinaus besitzt er die üblichen Mittel 54 zum Bewegen des Korbes 10, z. B. mit Hilfe eines Krans.
  • Dem ersten oberen Teil 10a kommt die Funktion zu, dass er für jenen Fall Schrott enthält, dass sich dieser verfängt und in einer solchen Weise unrichtig angeordnet ist, dass er den von dem zweiten unteren Teil 10b definierten Behälterbereich nicht komplett ausfüllt.
  • In diesem Fall besitzt der erste obere Teil 10a eine Wand 21, welche aus einem Bündel 122 von Rohren besteht, mit benachbarten Rohren 22 extrem nah beieinander, in welchen das Kühlfluidum fließt.
  • Gemäß einer hier nicht gezeigten Variante besitzt das Bündel von Röhren 122 Rohre 22, welche horizontal angeordnet sind.
  • Der zweite untere Teil 10b besitzt eine. Wand 23, welche durch eine erste innere Wand 24 gebildet ist, der auf dem äußeren Teil eine zweite äußere Wand 71 zugeordnet ist, die aus einem Bündel von Rohren 125 aus vertikalen Rohren 25 besteht, welche sehr nahe beisammen sind und in welchen das Kühlfluidum fließt.
  • Gemäß einer in den Fig. 18a und 18b gezeigten Variante enthält das Bündel von Rohren 125, welche die äußere Wand 71 bilden, Rohre 25, die auf einer horizontalen Ebene angeordnet sind.
  • Einer anderen Variante entsprechend befindet sich in den Zwischenräumen zwischen der inneren Wand 24 und der äußeren Wand 71 ein Füllmaterial 26 mit einem geeigneten Wärmeleitkoeffizienten, beispielsweise Siliziumkarbid oder ein anderes geeignetes Material.
  • Bei der in den Fig. 6, 7, 15, und 16 gezeigten Ausführung ist die innere Wand aus einer Mehrzahl metallischer Elemente zusammengesetzt, die wie ein Kreisbogen angeordnet sind, und die miteinander mit Hilfe von Verbindungs- und Gleitplatten 27 verbunden sind, welche zumindest eine teilweise thermische Ausdehnung der Wand erlauben und mögliche Deformationen oder Brüche, die durch dieses Phänomen hervorgerufen sind, verhindern.
  • Die durchgehende innere Wand 24 erlaubt es, dass der Schrott ohne auf irgendwelche Widerstände zu treffen abfällt, und sie kann auch im Falle der Abnutzung leicht ausgebessert oder ersetzt werden.
  • Fig. 17, 18a, 18b und 19 zeigen Varianten der inneren Wand 24.
  • Die in Fig. 19 gezeigte Ausführungsform zeigt eine innere Wand 24, die aus einer Schicht aus Refraktormaterial 72 mit großer Härte und Widerstand und von geeigneter Dicke besteht.
  • Die Schicht aus Refraktormaterial 72 bildet eine Schutzbarriere für das Bündel von Rohren 125, das auf diese Weise thermisch isoliert ist und nicht den hohen Temperaturen ausgesetzt wird, welche sich innerhalb des Korbes 10 entwickeln.
  • Darüber hinaus wird dadurch die Ausbreitung der Hitzeenergie, welche von den Abgasen entwickelt wird, in Richtung der äußeren Umgebung beschränkt und der Wirkungsgrad des Vorwärmprozesses erhöht.
  • Die große Härte der Schicht aus Refraktormaterial 72 schützt auch das Bündel von Rohren 125 von mechanischen Kräften, die von dem Laden/Entladen des Schrotts herrühren.
  • Bei der in Fig. 17, 18a, 18b gezeigten Ausführungsform besitzt die innere Wand 24 auch ein inneres Bündel von Rohren 173, welches getrennt von dem Bündel Rohren 125 der äußeren Wand 71 angeordnet ist.
  • Die Rohre 73 des inneren Bündels von Rohren 173 sind voneinander entsprechend einem gewünschten Achsabstand distanziert und, in diesem Fall, im wesentlichen parallel zu den Rohren 25 des Bündels von Rohren 125.
  • Die Rohre 73 des inneren Bündels von Rohren 173 sind darüber hinaus in ihrem Abschnitt, welcher der Innenseite des Korbes 10 zugewandt ist, mit einer Lage aus Refraktormaterial 74 beschichtet, welches durch Sprühen aufgetragen ist.
  • Die distanzierte Anordnung der Rohre 73 begünstigt während des Vorwärmprozesses die Ablagerung von Partikeln und Pulvern, die von den Vorwärmabgasen herrühren, auf den Rohren 73. Die Partikel verfestigen sich, amalgamieren miteinander und bilden einen monolithischen Block 75, welcher im wesentlichen das innere Bündel von Rohren 173 vereinigt.
  • Der monolithische Block 75 wirkt als thermische Isolierbarriere und bewahrt das Bündel von Rohren 125 und 173 vor Beschädigungseffekten der hohen Temperaturen innerhalb des Korbes 10 und jeden möglichen Einschlägen von dem Schrott 11.
  • Darüber hinaus beschränkt er die Dispersion von Wärmeenergie an die äußere Umgebung auf ein Minimum und speichert tatsächlich einen Teil dieser Energie, den er während des darauf folgenden Vorwärmzyklus abgibt.
  • Gemäß der in den Fig. 20 und 21 gezeigten Variante besitzen die Rohre 25 und/oder die Rohre 73 Halteelemente 76 an der äußeren Oberfläche, welche in Richtung der Innenseite des Korbes 10 zeigen, und welche geeignet sind, die Ablagerung und Ansammlung von Partikeln und Pulvern zu fördern und damit auch die Bildung des monolithischen Blocks 75.
  • In Fig. 20 bestehen die Verankerungselemente 76 aus segmentierten Rippen 77, die in diesem Fall versetzt verteilt sind. In Fig. 21 bestehen die Verankerungselemente 26 aus Längsrippen 78, die in diesem Fall bogenförmig sind.
  • Gemäß einer hier nicht gezeigten Variante besitzt die innere Wand 24 ein drittes Bündel von Rohren, die in einer Zwischenposition zwischen den Bündeln von Rohren 125 und 173 angeordnet sind. Das dritte Bündel von Rohren besteht aus Kühlrohren, welche in einem gegenseitigen Achsabstand angeordnet sind, zwischen jenem der Kühlrohre 25 und 73.
  • Das innere Bündel von Rohren 173 wird vorteilhafterweise unabhängig von dem äußeren Bündel von Rohren 125 gespeist bzw. dem dritten Bündel von Rohren, wenn es vorgesehen ist. Dies erlaubt es, dass sie im Falle von Brüchen oder Fehlfunktionen ausgeschlossen werden können, sodass es möglich ist, alleine mittels des äußeren Bündels von Rohren 125 den Kühleffekt für den Korb 10 aufrecht zu erhalten.
  • Gemäß einer hier nicht gezeigten Variante sind die Rohre 25 und/ oder 73 und/ oder die Rohre des allfälligen dritten Bündels von Rohren im Querschnitt nicht kreisförmig. Sie sind beispielsweise oval oder aus einer zusammengesetzten Art, sodass sie den Durchgang des Kühlfluidums lediglich auf jenen Teil der Rohre beschränken, welcher in das Innere des Korbes 10 zeigt.
  • Gemäß einer Variante sind die Kreisläufe der Rohre strukturell miteinander mit Hilfe geeigneter Hakenelemente verbunden.
  • Entsprechend dem Trennbereich zwischen dem ersten oberen Teil 10a und dem zweiten unteren Teil 10b des gekühlten Korbes 10 befindet sich in diesem Fall eine ringförmige Leitung 55, die mit einer Mehrzahl von Düsen 28 zum Zweck der Einführung von Sauerstoff in den Korb 10 und um den Schrott herum ausgestattet ist, um Nachverbrennungsreaktionen der durch den Korb 10 im Inneren des Korbes 10 verlaufenden Abgase zu aktivieren.
  • Abgesehen von der Erhöhung der. Temperatur der Abgase ermöglichen es die Nachverbrennungsreaktionen auch, eine wirksame Reinigung der Abgase zu erhalten.
  • Gemäß einer weiteren Variante, die als Beispiel lediglich in Fig. 13 gezeigt ist, ist der gekühlte Korb 10 in seinem oberen Teil, beispielsweise in dem Raum unmittelbar unterhalb des Abdecksystems 16, mit einer Mehrzahl von Brennern 66 ausgerüstet.
  • In diesem Fall sind die Wand 21 des unteren Teils 10a und/oder die Wände 24, 71 des zweiten unteren Teil 10b des gekühlten Korbes als Paneele 29 ausgebildet, wobei jedes einen definierten Abschritt eines Bogens des zugehörigen Umfangsabschnittes des gekühlten Korbes 10 bedeckt. Mit dieser Lösung können rasche Wartungsarbeiten durchgeführt werden.
  • Zwischen den Paneelen 29 befinden sich auch Wärmedehnungsfugen 80 (Fig. 18a, 19), welche bei Auftritt dieses Phänomens Brüche oder Beschädigungen der Paneele 29 verhindern.
  • Jedes der Paneele 29 besitzt einen eigenen Einlass 30a und einen eigenen Auslass 30b für das Kühlfluidum, angeschlossen an die zugehörigen Zuführ- und Abführeinheiten für das Kühlfluidum.
  • Fig. 8 zeigt im Detail ein System zur Zuführung/Abführung des Kühlfluidums.
  • Die Figur zeigt die Elemente 31a, welche die Rohre 22 eines Paneels 29 des ersten oberen Teils 10a verbinden und die Elemente 31b, welche die Rohre 25 eines Paneels 29 auf dem zweiten unteren Teil 10b verbinden, mit den zugehörigen Bereichen zum Speisen 32a und Abführen 32b des Kühlfluidums.
  • Gemäß der Erfindung besitzen zumindest der obere Teil 10a und der untere Teil 10b autonome und unterschiedliche Kreisläufe zum Zuführen und Abführen des Kühlfluidums.
  • Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung besitzt auch das Abdecksystem 16 einen Kühlkreislauf mit zirkulierendem Fluidum.
  • Gemäß einer Ausführungsform ist das Abdecksystem 16 in seiner Zusammensetzung identisch mit dem Aufbau des zweiten unteren Teils 10b des Korbes 10 und kann mit einer inneren Wand ausgebildet sein, welche aus einer Schicht aus Refraktormaterial besteht, oder - alternativ - mit einer inneren Wand, welche aus einem inneren Bündel von Rohren besteht.
  • Die Rohre der Bündel des Abdecksystems 16 können radial oder horizontal angeordnet sein.
  • Im vorliegenden Fall besteht der Boden 10c des gekühlten Korbes 10 aus Mitteln, welche vorübergehend geöffnet werden können und aus einer Mehrzahl von Zähnen 33 bestehen, die radial und voneinander im Abstand angeordnet sind.
  • Jeder Zahn 33 ist durch eine Kastenstruktur festgelegt, in deren Inneren man das Kühlfluidum längs einer gewünschten Bahn fließen lässt.
  • Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung besitzt der Korb 10 Kühlkreisläufe, die für jeden seiner Komponententeile (Abdeckung 16, oberer Teil 10a, unterer Teil 10b, Boden 10c) autonom sind. Auf diese Weise kann der Kühlvorgang entsprechend den spezifischen Anforderungen und Arbeitsbedingungen unterschiedlich gehalten sein.
  • Im vorliegenden Fall wird das Kühlfluidum durch einen peripheren Ring 34 zugeführt, welcher als Verteiler für das Fluidum wirkt.
  • Jeder Zahn 33 besitzt innen eine Trenn- und Überführplatte 35 und jeder Zahn ist mit dem vorgehenden und dem nachfolgenden Zahn 33 (Fig. 10) durch den peripheren Ring 34 verbunden.
  • Dem Zahn 33 ist ein Dicht- und Versteifungsring 56 zugeordnet.
  • Wenn dem beladenen gekühlten Korb 10 zur Bildung des koordinierten und funktionalen Aufbaus 44 der bewegbare Wagen 12 zugeordnet ist und er sich in der Position zum Vorwärmen des Schrotts befindet, wirkt der Dicht- und Versteifungsring 56 mit einem Verbindungsring 57 zusammen.
  • Mit Hilfe eines geeigneten Bewegungsmittels 58 kann der Verbindungsring 57 vorübergehend längs des darunter liegenden Einlassrohrs 59 versetzt werden, sodass er die gewünschte Abdichtung für den Einlass der Abgase bildet.
  • Der Boden 10c des gekühlten Korbes 10 ist in zwei Teilen aufgebaut, nämlich 110c und 210c, welche von einer ersten geschlossenen Position, gezeigt durch eine durchgehende Linie in Fig. 2, in eine zweite offene Position, gezeigt durch eine strichlierte Linie in Fig. 2, bewegt werden können.
  • In der zweiten offenen Position, wenn der gekühlte Korb 10 mit Hilfe des bewegbaren Wagens 12 über dem Mund des Ofens 11 angeordnet ist, öffnen die Zähne 33 und entladen den in dem Korb 10 enthaltenen Schrott in den Ofen 11.
  • Im vorliegenden Fall wird das Öffnen und Schließen des Bodens 20c durch Aktivieren der geeigneten Öl-dynamischen Antriebe 36 erhalten, welche entsprechenden Abschnitten 110c und 210c, entsprechend dem zugehörigen Angriffspunkt 37, zugeordnet sind.
  • Jeder Abschnitt 110c und 210c rotiert um den zugehörigen Gelenkspunkt 38 und öffnet sich, um den Schrott zu entladen.
  • Die äußere Wand 40 jedes Abschnitts 110c, 210c des Bodens 10c besitzt Dichtmittel 39, welche in der entsprechenden geschlossenen Position mit der äußeren Wand 71 von Rohren 35 des unteren Teils 10b des gekühlten Korbes 10 zusammenwirken.
  • Fig. 15 und 16 zeigen im Detail eine Variante des Dichtsystems zwischen den bewegbaren Abschnitten 110c, 210c und dem Körper des Korbes 10, sodass keine Luft in den Korb 10 eintritt und/oder keine Abgase während des Vorwärmschritts herausgelangen.
  • Jeder Abschnitt 110c, 210c besitzt eine äußere Wand 40, welcher an der Innenseite eine Abdichtschicht 67 zugeordnet ist, benachbart zu einem Anschlagring 79, der außerhalb des unteren Teils der äußeren Wand 71 des Körper des Korbes 10 angeordnet ist.
  • Entsprechend dem Bereich der gegenseitigen Verbindung in der geschlossenen Position besitzt ein bewegbarer Abschnitt 110c ein konisch erweitertes Aufnahmemittel 68 und der andere bewegbare Abschnitt 210c besitzt an dem Vorderteil ein männliches Einführsegment 69, das mit einem vorderen Abdichtmittel 70 ausgerüstet ist.
  • In diesem Fall befinden sich auf dem oberen Teil zumindest eines Zahnes 33 Temperaturüberwachungsmittel 41, beispielsweise ein Thermoelement.
  • Im vorliegenden Fall sind im Zusammenwirken mit dem unteren Teil 10b des gekühlten Korbes 10 seitliche Verlängerungen 42 vorgesehen, welche dazu dienen, den Korb 10 korrekt auf dem bewegbaren Wagen 12 zu positionieren und um automatisch die gewünschten elektrischen, hydraulischen und Sauerstoffverbindungen zu erhalten.
  • Zumindest die Fluidverbindungen der Kühlleitungen 46 und die Speiseverbindungen 47 der Öl-dynamischen Antriebe 36 laufen in die seitlichen Verlängerungen 42 zusammen (Fig. 12).
  • Auf den seitlichen Verlängerungen 42 sind Zentrierlöcher 43 vorgesehen, welche mit passenden Zapfen 45 auf dem bewegbaren Wagen 12 zusammenwirken.
  • Das Positionieren des gekühlten Korbes 10 auf dem bewegbaren Wägen 12 verursacht ein automatisches Schnellkuppeln der Fluidverbindungen 46 und 47 mit den entsprechenden Zuführverbindungen 48, welche an die zugehörigen Fluidquellen angeschlossen sind.
  • Im vorliegenden Fall befindet sich auf dem Rahmen des bewegbaren Wagens 12 ein Einlassring 49, welcher während des Entladens des Schrotts in den Ofen 11 erlaubt, dass die Abgase in Richtung eines Abgasrohres 50 gezogen werden, welches an die Reinigungs- und Entsorgungsanlage angeschlossen ist.
  • Der Einlassring 49 wirkt mit Haubenelementen 51 zusammen, welche zumindest teilweise den Einlassring 49 umgeben und ihm in Entsprechung mit dem Verbindungslager 52 fest zugeordnet sind.
  • Die Haubenelemente 51, die zumindest während des Entladens des Schrotts in den Ofen nahe den Wänden des gekühlten Korbes 10 sind, bestimmen im wesentlichen eine Einlasskammer 60, welche gegen die äußere Umgebung abgeschlossen ist. Das hermetische Abdichten der Einlasskammer 60 wird durch die Anwesenheit von Abdichtelementen 53 sichergestellt, welche mit den Wänden des gekühlten Korbes 10 zumindest in der geschlossenen Position der Haubenelemente 51 zusammenwirken.
  • Die Verwendung der Haubenelemente 51 verhindert zusammen mit dem durch den Einlassring 59 erreichten Einlass der Abgase, dass die Abgase in die äußere Umgebung entweichen und minimiert den Wärmeverlust aus dem Inneren des Ofens 11.
  • Die Haubenelemente 51 können um das Verbindungslager mit Hilfe von Antrieben, die hier nicht gezeigt sind, verdreht werden, sodass sie eine offene Position einnehmen, wie dies durch eine strichlierte Linie in Fig. 11 gezeigt ist.
  • Die offene Position wird von den Haubenelementen 51 eingenommen, zumindest wenn der beladene gekühlte Korb 10 installiert ist und wenn der leere gekühlte Korb 10 mit Hilfe des zugehörigen bewegbaren Wagens 12 zum Bewegen des Korbes 10 entfernt ist.
  • Gemäß der in Fig. 14 gezeigten Variante sind die Haubenelemente 151 stationär und besitzen einen ersten Einlasskanal 49, der genau oberhalb des Mundes des Ofens 11 angeordnet ist, sowie einen zweiten Einlasskanal 159, der mit einem Kanal 64 verbunden ist, welcher seinerseits mit dem Hauptablassrohr 50 verbunden ist.
  • Die strichlierten Linien bezeichnen die Verzweigung der Abgase und Gase aus dem Mund des Ofens 11 in die Einlassleitungen 49, 149 und von hier zu den Ablasskanälen 64 und 50.
  • Diese Ausbildung, welche größere Einlassleitungen 49, 149 ergibt, sichert eine extrem hohe Einlasswirksamkeit, welche es auch möglich machen kann, den Sekundäreinlass auf dem Dach der Halle wegzulassen und dadurch hohe Einsparungen zu erreichen.
  • Gemäß der in Fig. 14 gezeigten Ausführungsform besitzt der Einlasskanal 49 Löcher 65 an der unteren Seite, welche es erlauben, dass die Abgase und Gase, welche dazu neigen, sich unterhalb des bewegbaren Wagens 12 zu zerstreuen, hineingeführt und kanalisiert werden.
  • Oberhalb des zweiten Einlasskanals 149 befindet sich ein bewegbares, abgedichtetes Verschlusssystem 63, welches zur Bildung einer geschlossenen Einlasskammer 60 an dem Umfang des Korbes 10 führt. Das geschlossene, abgedichtete Verschlusssystem 63 kann in eine offene Lage gebracht werden, beispielsweise um den Korb 10 von dem bewegbaren Wagen 12 zu bewegen.
  • Fig. 13 zeigt eine mögliche Variante der Fig. 1 entsprechend der Ausführung nach Fig. 9.
  • Bei dieser Ausführungsform werden die vorheizenden Abgase von dem Boden des Korbes 10 abgegeben und zu einer Sammel- und Sedimentationskammer 62 gesandt, welche unterhalb des Korbes 10 gelegen ist, von wo sie dann mit Hilfe des Rohres 118 abgegeben werden.
  • Der bewegbare Wagen 12 besitzt im vorliegenden Fall zwei Teile 112 und 212: Der Teil 112 des bewegbaren Wagens 12 dient zum Positionieren und Bewegen des gekühlten Korbes 10, wogegen der Teil 212 zum Positionieren und Bewegen des Daches 13 des Ofens 11 dient. Üblicherweise sind die beiden Teile 112 und 212 verbunden, nämlich mechanisch oder elektrisch, jedoch können sie während Wartungsarbeiten oder für spezielle Vorgänge getrennt arbeiten.

Claims (29)

1. Gekühlter Korb für Stahlwerksanlagen, der für die Vorgänge des Beschickens/Entladens mit/von Schrott bei einem Bogenofen (11) sowie zum Vorwärmen desselben Schrotas mittels der aus dem vierten Loch (14) des Ofens austretenden Abgase verwendet wird, wobei der Korb einen Aufnahmekörper mit im wesentlichen zylindrischer Form besitzt und der Aufnahmekörper eine Seitenwand, einen gekühlten mit einem gezahnten, unteren, vorübergehend aufmachbaren Verschlussmittel ausgestatteten Boden und seitlichen Verlängerungen zum Bewegen und Positionieren des Korbes aufweist und der Korb dadurch gekennzeichnet ist, dass der Aufnahmekörper einen ersten oberen Teil (10a), einen zweiten gekühlten unteren Teil (10b) und einen aufmachbaren gekühlten Boden (10c) umfasst, der zweite untere Teil (10b) eine innere Wand (24) und eine äußere Wand (71) aufweist, die äußere Wand (71) aus benachbarten Rohren (25) besteht, durch welche ein Kühlfluidum fließt, dieser zweite untere Teil (10b) ein inneres Volumen festlegt, welches im wesentlichen dem Volumen jener Schrottmenge entspricht, die bei jedem Entladevorgang in den Bogenofen (11) zu entladen ist, der erste obere Teil (10a) eine Wand (21) besitzt, die aus benachbarten Rohren (22) besteht, durch welche ein Kühlfluidum fließt, und der erste obere Teil (10a) als Pufferspeicher wirkt, um die Kapazität des Korbes vorübergehend zu erhöhen.
2. Korb nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass dem ersten oberen Teil (10a) sein eigenes Kühlmittel zugeordnet ist, wobei es verschieden und autonom bezüglich des Kühlmittels des zweiten unteren Teils (10b) ist.
3. Korb nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass dem gezahnten Verschlussmittel (33) des gekühlten Bodens (10c) ein eigenes autonomes Kühlmittel zugeordnet ist.
4. Korb nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Zahn (33) durch eine Kastenstruktur festgelegt ist, innerhalb der man das Kühlfluidum fließen lässt.
5. Korb nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Zwischenräume zwischen der inneren Wand (24) und den benachbarten Rohren (25) der äußeren Wand (71) des zweiten unteren Teils (10b) ein Füllmaterial (26) aufweisen.
6. Korb nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Rohre (25) vertikal angeordnet sind.
7. Korb nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Rohre (25) horizontal angeordnet sind.
8. Korb nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die innere Wand (24) aus Metallblech besteht.
9. Korb nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die innere Wand (24) aus einer Schicht aus Refraktormaterial (72) besteht.
10. Korb nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die innere Wand (24) ein inneres Bündel von Rohren (173) besitzt, mit Rohren (73), in welchen das Kühlfluidum zirkuliert, wobei die Rohre (73) einen größeren Achsabstand besitzen, als die Rohre (25) der äußeren Wand (71) und sich von diesen in Abstand befinden.
11. Korb nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Rohre (73) der inneren Wand (24) und/oder die Rohre (25) der äußeren Wand (71) an dem Vorderteil mit einer Schicht aus Refraktormaterial (72, 74) bedeckt sind.
12. Korb nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Rohre (73) der inneren Wand (24) unabhängig von den Rohren (25) der äußeren Wand (71) versorgt werden.
13. Korb nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest die Rohre (73) der inneren Wand (24) Haltemittel (76, 77, 78) zum Halten von Partikeln und Pulver aufweisen.
14. Korb nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die benachbarten Rohre (22) der Wand (21) des ersten oberen Teils (10a) vertikal angeordnet sind.
15. Korb nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die benachbarten Rohre (22) der Wand (21) des ersten oberen Teils (10a) horizontal angeordnet sind.
16. Korb nach einem der vorgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Rohre (22) des ersten oberen Teils (10a) und/oder die Rohre (25, 73) des zweiten unteren Teils (10b) von einer Art ohne Stöße und/ oder Verschweißungen sind.
17. Korb nach einem der vorgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Rohre (22) des ersten oberen Teils (10a) und/ oder die Rohre (25, 73) des z weiten unteren Teils (10b) nicht kreisförmigen Querschnitt aufweisen.
18. Korb nach einem der vorgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die benachbarten Rohre (22) des ersten oberen Teils (10a) und/oder die Wände (71, 24) des zweiten unteren Teils (10b) als austauschbare Paneele (29) ausgebildet sind.
19. Korb nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, dass die Paneele (29) mit Verbindungs- und Gleitmitteln (27) und/oder mit Wärmedehnungsfugen (80) zusammenwirken.
20. Korb nach einem der vorgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass in Zusammenwirken mit dem ersten oberen Teil (10a) zumindest eine Leitung zum Zuführen von Sauerstoff (55) vorgesehen ist.
21. Korb nach einem der vorgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass in Zusammenwirken mit dem ersten oberen Teil (10a) Nachverbrennungsbrenner (66) vorgesehen sind.
22. Korb nach einem der vorgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass er in dem ersten oberen Teil (10a) einen Abstütz- und Verbindungsträger (61) aufweist, der vorübergehend mit einem Abdecksystem (16) zusammenwirkt, wenn sich dieses in der geschlossenen Lage befindet.
23. Korb nach einem der vorgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass es in dem zweiten unteren Teil (10b) seitliche Verlängerungen (42) mit Zentriermitteln (43) sowie Schnellverschlüsse zu den Rohren (46, 47) besitzt, welche einen bewegbaren Wagen (12) zugeordnet werden können, sodass sie eine koordinierte und funktionale Struktur (44) bilden.
24. Korb nach Anspruch 23, dadurch gekennzeichnet, dass er mit einem Einlassringmittel (49) und mit Haubenelementen (51) auf dem bewegbaren Wagen (12) zumindest während des Abladens des Schrotts in den Ofen (11) zusammenwirkt.
25. Korb nach Anspruch 23, dadurch gekennzeichnet, dass er, wenn er dem bewegbaren Wagen (12) zugeordnet ist, sodass er eine koordinierte und funktionale Struktur (44) bildet, eine erste Position zum. Vorheizen des Schrotts mit dem Abdecksystem (16) in einer geschlossenen Position und mit dem Dach (13) des Ofens (11) in einer Arbeitsposition besitzt, sowie eine zweite Position zum Entladen des Schrotts bei entferntem Dach (13) des Ofens (11), wobei der Korb (10) mit dem Ofen (11) ausgerichtet ist, die Haubenelemente (51, 151) eine geschlossene Einlasskammer (60) oberhalb des Mundes des Ofens (11) bilden, und der Einlassring (49) mit einem Abgasaufnahmesystem verbunden ist.
26. Korb nach Anspruch 24, dadurch gekennzeichnet, dass die Haubenelemente (51) von einer ersten geschlossenen Position um den gekühlten Korb (10) in eine zweite offene Position bewegt werden können.
27. Korb nach Anspruch 25, dadurch gekennzeichnet, dass die Haubenelemente (151) stationär sind, mit den Dichtelementen (63), welche vorübergehend auf dem gekühlten Korb (10) geschlossen werden können, zusammenwirken und einen zweiten Einlassring (149) oberhalb des Einlassringes (49) bilden.
28. Korb nach einem der vorgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass er in Richtung des Bodens erweitert ist.
29. Korb nach einem der vorgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass er ein Abdecksystem (16) mit einem Kühlkreis besitzt, in welchem ein Fluidum zirkuliert.
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