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GEBIET DER ERFINDUNG
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Diese
Erfindung betrifft eine tragbare Datenerfassungsvorrichtung, die
zum Anbringen an einem Einkaufswagen ausgelegt ist, und insbesondere
eine tragbare Datenerfassungsvorrichtung, die zum Anbringen an einem
Einkaufswagen ausgelegt ist und ein einziehbares, daran gebundenes,
selektiv betätigbares
Datenformular-Lesegerät
umfasst, das an einem Gehäuse
der tragbaren Datenerfassungsvorrichtung befestigt ist.
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ALLGEMEINER STAND DER TECHNIK
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In
einem Einzelhandelsgeschäft
oder Lebensmittelgeschäft
schiebt ein Kunde üblicherweise einen
Einkaufswagen durch die Gänge
und wählt Warenartikel
aus. Wenn der Käufer
fertig ist, geht er bzw. sie zu einem Registrierkassen-/Datenterminal in einem
Kassenbereich des Geschäfts.
Das Registrierkassen-/Datenterminal umfasst üblicherweise eine in der Hand
gehaltene und/oder stationäre
Datenformular-Lese-
und Decodieranordnung ("Datenformular-Lesegerät"). Wenn ein fest
angebrachtes Datenformular-Lesegerät verwendet wird, hält ein Kassierer
des Geschäfts
das Strichcode-Datenformular
jedes Artikels vor das Datenformular-Lesegerät, das heißt, das Datenformular wird
entlang einer oberen Fläche
eines Glasfensters bewegt, unter dem das Datenformular-Lesegerät angebracht
ist. Wenn ein in der Hand gehaltenes Datenformular-Lesegerät verwendet
wird, "zielt" der Kassierer mit
dem Lesegerät auf
das Datenformular jedes Artikels, wenn sich der Artikel an dem Terminal
vorbei bewegt. In jedem Fall wird ein Signal für gutes Lesen und Decodieren
nach jedem erfolgreichen Lese- und Decodiervorgang des Datenformulars
ausgelöst,
um den Kassierer zu benachrichtigen, dass das Datenformular des
Artikels erfolgreich gelesen und decodiert worden ist. Das Signal
kann ein hörbarer
Ton oder ein "Beep" sein. Wenn kein "Beep" zu hören ist,
wiederholt der Kassierer den Leseprozess für den Artikel, bis er erfolgreich
ist.
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Das
Datenformular jedes Artikels umfasst eine Produktkennzeichnung,
die verwendet wird, um eine Produktbeschreibung und einen Preis
für den Artikel
von einer entfernten Datenbank abzurufen. Eine sichtbare Anzeige
auf dem Terminal zeigt die Produktbeschreibung des Artikels und
den Preis für jeden
Artikel nach dem Lesen und Decodieren des Datenformulars an. Wenn
alle Artikel, die von einem Kunden gekauft worden sind, an das Lesegerät gehalten
worden sind, liefert das Terminal einen Gesamtpreis für alle Artikel
des Kunden und druckt einen Registrierbeleg, der eine Produktbeschreibung für jeden
Artikel und seinen Preis, eine Zwischensumme für alle Artikel, einen Steuerbetrag
und einen fälligen
Gesamtbetrag auflistet. Der vom Kunden angebotene Betrag wird von
dem Kassierer unter Verwendung einer Terminal-Tastatur eingegeben.
Der angebotene Betrag und das fällige
Rückgeld
werden ebenfalls auf dem Registrierbeleg gedruckt. Der Kassierer
nimmt die Zahlung von dem Kunden an und gibt das Rückgeld aus.
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Mit
einem solchen Registrierkassen-/Datenterminalsystem ist eine Reihe
von Problemen verbunden, einschließlich: (1) Unannehmlichkeit
für Kunden,
die in langen Schlangen an den Kassen warten; (2) Nutzung von wertvoller
Grundfläche
für den
Kassenbereich, wenn eine Reihe von Registrierkassen-/Datenterminals verwendet
wird; und (3) Produktpreise müssen
entweder auf Etiketten gedruckt werden, die auf jedem Artikel befestigt
werden müssen,
oder an den Lagerregalen neben dem Lagerplatz des Artikels ausgezeichnet
werden, damit ein Kunde den Preis eines ausgewählten Artikels kennt.
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In
einem vorgeschlagenen alternativen System wird einem Kunden ein
tragbares, in der Hand gehaltenes Datenterminal mit einem in der
Hand gehaltenen Datenformular-Lesegerät übergeben, wenn er bzw. sie
das Geschäft
betritt. Der Kunde verwendet das Lesegerät, um das Strichcode-Datenformular auf
jedem Artikel zu lesen, bevor oder während er den Artikel in seinen
bzw. ihren Einkaufswagen legt. Ein Speicher in dem tragbaren Datenterminal
speichert eine abgerufene Produktbeschreibung und einen Preis für jeden
ausgewählten
Artikel. Am Kassenbereich druckt ein Kassierer des Geschäfts nur noch
einen Registrierbeleg auf Basis der Daten, die in dem Datenformular-Lesegerät gespeichert
sind, und nimmt die Zahlung von dem Kunden entgegen.
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Es
gibt eine Reihe von Nachteilen, die mit diesem vorgeschlagenen alternativen
tragbaren Datenterminalsystem verbunden sind. Zuerst muss der Kunde
die Datenerfassungsvorrichtung während
der Einkaufsphase tragen. Die Vorrichtung stellt ein weiteres Element
dar, das von dem Kunden zusätzlich zu
dem Einkaufswagen, den Artikeln, die eingekauft werden, und möglicherweise
Kindern mitgenommen werden muss. Dies ist für den Kunden unbequem und kann
dazu führen,
dass die Vorrichtung beschädigt
wird, weil sie falsch bedient oder von einem eiligen Kunden fallen
gelassen wird. Zweitens muss der Einzelhändler eine Grundfläche im Eingangsbereich reservieren,
in dem die Vorrichtungen an die Kunden übergeben und von ihnen eingesammelt
werden. Drittens kann die Vorrichtung leicht gestohlen werden.
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Asthana
und andere: "An
indoor wireless system for personalized shopping assistance", IEEE Computer Society
Press, Los Alamitos, CA, US, Seite 69–74, offenbart ein Innenraum-Funksystem
für eine
individuell angepasste Einkaufsunterstützung mit einem zentralisierten
Server und Persönlichen Einkaufsassistenten
(Personal Shopping Assistants), die den Kunden gehören.
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WO 93/04449 offenbart ein
Produktinformationensystem für
Käufer,
in dem eine Vielzahl von entfernten Einheiten für Käufer in einer Einzelhandelseinrichtung
zur Verfügung
gestellt werden, die Strichcode-Scanner an einem Kassiererschalter
verwendet, um die Einkäufe
eines Käufers
zu erfassen.
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Was
benötigt
wird, ist ein bequemeres System, um Kunden eine tragbare Datenerfassungsvorrichtung
mit einem Datenformular-Lesegerät
zur Verfügung
zu stellen, das von einem Kunden verwendet werden kann, um Datenformulare
von Artikeln, die während
einer Einkaufsphase zum Kauf gewählt
werden, zu lesen.
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Offenbart
wird eine tragbare ("hand
held") Datenerfassungsvorrichtung
mit einem in der Hand gehaltenen Datenformular-Lesegerät. Die Vorrichtung umfasst
ein Gehäuse,
das einen Klemmmechanismus aufweist, um das Gehäuse sicher an einem Schiebegriff
eines Einkaufswagens anzuklemmen. Das Gehäuse begrenzt einen Innenbereich,
in dem die elektrische Schaltung der Vorrichtung angeordnet ist.
Die Vorrichtung umfasst des Weiteren ein in der Hand gehaltenes
Datenformular-Lesegerät,
das mit einem einziehbaren elektrischen Kabel an das Gehäuse gebunden
ist. Das Lesegerät
arbeitet in zwei Modi: einem Darstellungs- bzw. Präsentationsmodus und
einem Handheld-Modus. Wenn das Datenformular-Lesegerät in einer Öffnung in
dem Gehäuse
angeordnet ist, sind die Abbildungs- und Beleuchtungsbaugruppen
des Lesegeräts
kontinuierlich in Betrieb, um ein Datenformular eines Artikels zu
lesen, der an das Lesegerät
gehalten wird. Dies wird als Präsentationsmodus
bezeichnet. Im Handheld-Modus des Betriebs wird das Lesegerät aus der Öffnung in
dem Gehäuse
herausgezogen. Wenn das Lesegerät
von dem Gehäuse
weggezogen wird, sind die Abbildungs- und Beleuchtungsbaugruppen
deaktiviert. Der Kunde bewegt das Lesegerät so, dass er damit auf ein
Datenformular von ausgewählten
Artikeln "zielt". Ein Auslöser auf
dem Lesegerät
wird gedrückt,
um die Abbildungs- und Beleuchtungsbaugruppen des Lesegeräts einzuschalten.
Die Beleuchtungsbaugruppe umfasst eine Zielerfassungsbaugruppe,
um das Zielen des Lesegeräts
auf das Ziel-Datenformular zu unterstützen. Wenn die Abbildungsbaugruppe
ein decodierbares Bild des Datenformulars generiert, decodiert die
Decodierungsschaltung, die in dem Gehäuse angeordnet ist, das abgebildete
Datenformular. Wenn das Datenformular erfolgreich gelesen und decodiert
worden ist, gibt ein in dem Gehäuse
angebrachter Lautsprecher einen hörbaren Ton oder ein "Beep" aus, um dem Kunden anzuzeigen,
dass das Datenformular des Artikels gelesen und decodiert worden
ist. Das Lesegerät
wird dann wieder in seine Position in der Gehäuseöffnung zurückgebracht. Das Kabel, welches
das Lesegerät und
die elektrische Schaltung in dem Gehäuse verbindet, wird automatisch
von einem Aufwickelmechanismus in dem Gehäuse aufgewickelt.
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Das
Lesegerät
umfasst die Beleuchtungsbaugruppe zum Beleuchten des Datenformulars
eines ausgewählten
Artikels mit einer Vielzahl von Beleuchtungs-LEDs und umfasst auch
Zielerfassungs-LEDs, die ein "Fadenkreuz"-Muster erzeugen, um
mit der Vorrichtung richtig auf das Ziel-Datenformular zu zielen.
Die Größe des Fadenkreuzmusters entspricht
im Wesentlichen dem Sichtfeld bzw. dem Zielbereich der Abbildungsbaugruppe.
Die Beleuchtungsbaugruppe umfasst auch eine Linsenanordnung, um
das Licht, das von den Beleuchtungs- und Zielerfassungs-LEDS abgegeben
wird, richtig über einen
Bereich zu fokussieren, der im Wesentlichen dem Sichtfeld bzw. Zielbereich
der Abbildungsgruppe entspricht.
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Die
Abbildungsbaugruppe ist vorzugsweise eine zweidimensionale CCD (ladungsgekoppelte Vorrichtungs-)Abbildungsbaugruppe,
die eine Bordkamerabaugruppe mit einer zweidimensionalen Fotosensor-Anordnung
umfasst. Die Abbildungsbaugruppe umfasst des Weiteren eine Steuer-
und Decodierer-Platine, auf der eine Schaltung angebracht ist, die
einen Mikroprozessor zum Steuern von Arbeitsabläufen der Vorrichtung und eine
Bildverarbeitungs- und
Decodierschaltung zum Verarbeiten und Decodieren des Datenformularbilds
aus einem zusammengesetzten analogen Videosignal umfasst, das von
der Bordkamerabaugruppe generiert wird. Die Abbildungsbaugruppe
der vorliegenden Erfindung kann verwendet werden, um sowohl ein-
als auch zweidimensionale Strichcode-Datenformulare sowie Matrix-Datenformulare (MaxiCode,
Data Matrix, Code 1 usw.) zu lesen. Ein eindimensionaler Strichcode
umfasst eine horizontale Linie von abwechselnden vertikal ausgerichteten
schwarzen und weißen Strichen
mit unterschiedlichen Breiten, z. B. UPC-Strichcode, während ein
zweidimensionaler Strichcode aus einer Vielzahl von horizontalen
Linien eines Strichcodes besteht, z. B. PDF-417, Supercode usw.
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Wie
oben angemerkt, umfasst die elektrische Schaltung der tragbaren
Datenerfassungsvorrichtung den Mikroprozessor zum Steuern von Arbeitsabläufen der
Einrichtung. Die Schaltung umfasst auch die Abbildungs- und Decodierschaltung
zum Decodieren eines Datenformulars, das von dem Datenformular-Lesegerät gelesen
wird, und eine Kommunikationsschaltung, um Daten zu entfernten Einrichtungen
zu senden und Daten von diesen zu empfangen. Das Gehäuse trägt auch
einen Bildschirm zur optischen Anzeige mit einer darüber liegenden
berührungsempfindlichen
Schicht, welche die Benutzerschnittstelle mit dem Mikroprozessor
bereitstellt. Wenn ein Datenformular eines Artikels gelesen wird, werden
der Preis des Artikels und die Produktbeschreibung von einer entfernten
Datenbank abgerufen und auf dem Bildschirm zur optischen Anzeige angezeigt.
Die Kommunikationsschaltung, die ein Funkfrequenz-(rf)Sender/Empfänger-Modul
(Transceiver) umfasst, ruft den Preis des Artikels und die Produktbeschreibung über ein
zellulares Kommunikationsnetzwerk ab, von dem die Einrichtung ein
Bestandteil ist. Am Ende einer Einkaufsphase werden eine Auflistung
aller Artikel und deren Produktbeschreibungen und Preise auf dem
Bildschirm angezeigt, und ein Kundenbeleg wird von einer Druckbaugruppe
gedruckt, die in dem Gehäuse
angeordnet ist.
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Der
Anzeigebildschirm der Vorrichtung zeigt eine Anzahl von Bildschirmmenüs und dazugehörige berührungsempfindliche
Antwortfelder und/oder virtuelle Tastenfelder oder Tastaturen für die Benutzereingabe
von Daten und Befehlen an die Vorrichtung an. Die einem Kunden angebotenen
menügesteuerten
Optionen umfassen das Auswählen
von Rezepten für
einen Artikel, dessen Datenformular gelesen wurde, und das Bestellen
von zubereiteten Artikeln aus der Feinkostabteilung des Geschäfts, der
Fleischabteilung usw. Die Kommunikationsschaltung gestattet, dass
ein Einsatzort der Vorrichtung zu Sicherheitszwecken überwacht
werden kann.
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Diese
und andere Vorteile und Merkmale dieser Erfindung sind unter Berücksichtigung
der folgenden ausführlichen
Beschreibung der Erfindung in Verbindung mit den begleitenden Zeichnungen
eindeutig zu verstehen.
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KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
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1 ist
eine Perspektivansicht einer tragbaren Datenerfassungsvorrichtung
der vorliegenden Erfindung, die an einem Einkaufswagen angebracht ist,
wobei ein Datenformular-Lesegerät
der Vorrichtung in einem Handheld-Modus verwendet wird;
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2 ist
eine andere Perspektivansicht der tragbaren Datenerfassungsvorrichtung
von 1, die an dem Einkaufswagen angebracht ist, wobei
das Datenformular-Lesegerät
der Vorrichtung in einem Präsentationsmodus
verwendet wird;
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3 ist
eine Ansicht, teilweise im Schnitt und teilweise im Aufriss, der
tragbaren Datenerfassungsvorrichtung von 1;
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4 ist
eine Ansicht, teilweise im Schnitt und teilweise in Draufsicht,
des zurückziehbaren,
daran gebundenen Datenformular-Lesegeräts der tragbaren Datenerfassungsvorrichtung
von 1;
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5 ist
eine schematische Darstellung von ausgewählten Elektronikmodulen und
der Schaltung der tragbaren Datenerfassungsvorrichtung von 1;
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6 ist
ein Ablaufdiagramm, das Verarbeitungsschritte der tragbaren Datenerfassungsvorrichtung
von 1 in Verbindung mit einer Einkaufsphase in einem
Einzelhandelsgeschäft
unter Verwendung der Vorrichtung darstellt;
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7 ist
eine repräsentative
Begrüßungsanzeige,
die auf einem berührungsempfindlichen
Anzeigebildschirm der tragbaren Datenerfassungsvorrichtung von 1 angezeigt
wird;
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8 ist
ein repräsentatives
Einführungsmenü, das auf
dem berührungsempfindlichen
Anzeigebildschirm der tragbaren Datenerfassungsvorrichtung von 1 in
Verbindung mit einer Einkaufsphase angezeigt wird;
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9 ist
ein repräsentatives
Menü, das
auf dem berührungsempfindlichen
Anzeigebildschirm der tragbaren Datenerfassungsvorrichtung von 1 angezeigt
wird, nachdem ein Strichcode-Datenformular eines Artikels gelesen
worden ist;
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10 ist
ein Ablaufdiagramm, das Verarbeitungsschritte der tragbaren Datenerfassungsvorrichtung
von 2 in Verbindung mit einer Routine für die Bezahlung/das
Aus-Checken von
Artikeln darstellt, die zum Kauf ausgewählt wurden;
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11 ist
ein repräsentativer
Bildschirmaufbau, der auf dem berührungsempfindlichen Anzeigebildschirm
der tragbaren Datenerfassungsvorrichtung von 1 in Verbindung
mit einer Routine für die
Bezahlung von Artikeln angezeigt wird, die zum Kauf ausgewählt wurden;
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12 ist
ein Ablaufdiagramm, das Verarbeitungsschritte der tragbaren Datenerfassungsvorrichtung
von 1 in Verbindung mit einer Hilfsroutine darstellt,
die einen Kunden bei der Suche nach einem gewünschten Artikel unterstützen soll;
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13 ist
ein repräsentativer
Bildschirmaufbau, der auf dem berührungsempfindlichen Bildschirm
der tragbaren Datenerfassungsvorrichtung von 1 in Verbindung
mit einer Hilfsroutine angezeigt wird, die einen Kunden bei der
Suche nach einem gewünschten
Artikel unterstützen
soll;
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14 ist
ein Ablaufdiagramm, das Verarbeitungsschritte der tragbaren Datenerfassungsvorrichtung
von 1 in Verbindung mit einer Routine zum Bereitstellen
eines Rezepts unter Verwendung eines ausgewählten Nahrungsmittelartikels
darstellt;
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15 ist
ein repräsentativer
Bildschirmaufbau, der auf dem berührungsempfindlichen Bildschirm
der tragbaren Datenerfassungsvorrichtung von 1 in Verbindung
mit einer Routine zum Bereitstellen eines Rezepts unter Verwendung
eines ausgewählten
Nahrungsmittelartikels angezeigt wird;
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16 ist
ein Ablaufdiagramm, das Verarbeitungsschritte der tragbaren Datenerfassungsvorrichtung
von 1 in Verbindung mit einer Routine zum Anzeigen
eines Plans des Einzelhandelsgeschäfts darstellt, in dem die tragbare
Datenerfassungsvorrichtung von 1 verwendet
wird;
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17 ist
ein Ablaufdiagramm, das Verarbeitungsschritte der tragbaren Datenerfassungsvorrichtung
von 1 in Verbindung mit einer Routine darstellt, die
einem Kunden ermöglicht,
einen zubereiteten Artikel während
einer Einkaufsphase zu bestellen;
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18 ist
ein repräsentativer
Bildschirmaufbau, der auf dem berührungsempfindlichen Bildschirm
der tragbaren Datenerfassungsvorrichtung von 1 in Verbindung
mit einer Routine angezeigt wird, die einem Kunden ermöglicht,
einen zubereiteten Artikel während
einer Einkaufsphase zu bestellen;
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19 ist
eine schematische Darstellung von Kommunikationszellen eines zellularen
Kommunikationssystems, das von einer Streuspektrumsfunkschaltung
(spread spectrum communications circuitry) der tragbaren Datenerfassungsvorrichtung von 1 verwendet
wird;
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20 ist
ein Ablaufdiagramm, das Verarbeitungsschritte der tragbaren Datenerfassungsvorrichtung
von 1 in Verbindung mit einer Routine darstellt, die
Unterstützung
für den
Kunden und Überwachung
eines Einsatzorts des Einkaufswagens bereitstellt;
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21 ist
eine alternative Ausführungsform einer
tragbaren Datenerfassungsvorrichtung der vorliegenden Erfindung,
die an einem Einkaufswagen angebracht ist; und
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22 ist
eine weitere alternative Ausführungsform
einer tragbaren Datenerfassungsvorrichtung der vorliegenden Erfindung,
die an einem Einkaufswagen angebracht ist.
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AUSFÜHRLICHE BESCHREIBUNG
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Eine
tragbare Datenerfassungsvorrichtung der vorliegenden Erfindung ist
allgemein in 1 und 2 gezeigt.
Die Vorrichtung 10 umfasst ein Gehäuse 12, das einen
interaktiven, berührungsempfindlichen
Anzeigebildschirm 14 trägt.
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Das
Gehäuse 12 ist
auf einem Schiebegriff 16 eines Einkaufswagens 18 angebracht.
Der interaktive Berührungs-Anzeigebildschirm 14 ist
so angebracht, dass er durch eine Öffnung in einer geneigten Vorderfläche 20 des
Gehäuses 12 sichtbar
ist. Der Anzeigebildschirm 14 befindet sich in einem geeigneten
Winkel, um von einem Kunden, der seine bzw. ihre Hände auf
dem Einkaufswagengriff 16 hat, problemlos betrachtet werden
zu können.
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Eine
Datenformular-Lesebaugruppe, die ein in der Hand gehaltenes Strichcode-Datenformular-Lesegerät 22 umfasst,
ist zurückziehbar
mit einem elektrischen Kabel 24 an das Gehäuse 12 gebunden
oder daran befestigt. Das Kabel 24 umfasst eine Vielzahl
von Leitungen 140 (4) zum Zuführen von
Energie zu dem Lesegerät 22,
zum Koppeln eines zusammengesetzten analogen Videosignals 28 (5),
das ein Strichcode-Datenformular 30 darstellt, (in Durchsicht
in 1 und in Draufsicht in 4 gezeigt),
mit einem Prozessor 32, der auf einer Steuer- und Decodierer-Platine 33 (3 und
schematisch in 5) in dem Gehäuse 12 angebracht
ist. Die Schaltung an der Steuer- und Decodierer-Platine 33 und
das Datenformular-Lesegerät 22 umfassen eine
Datenformular-Lese- und Decodier-Baugruppe.
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Das
Datenformular-Lesegerät 22 arbeitet
in zwei Modi: a) einem Handheld-Modus; und b) einem Präsentationsmodus.
Der Handheld-Modus wird in 1 dargestellt,
wobei das Lesegerät 22 durch
den Kunden aus einer Öffnung
in einer Seite 38 des Gehäuses 12 entnommen
wird. Wenn es in der Öffnung 36 gehalten
ist, erstreckt sich das Lesegerät 22 leicht über die
Seite 38 hinaus, so dass der Kunde einen vorderen Teil
des Lesegeräts
problemlos ergreifen und aus der Öffnung herausgleiten lassen
kann. Der Kunde bewegt das Lesegerät 22 zu einem Datenformular 30 eines
Artikels, den der Kunde zu kaufen oder dessen Preis er zu kennen
wünscht.
Der Kunde drückt
einen Trigger 40, um eine Abbildungsbaugruppe 42 und
eine Beleuchtungsbaugruppe 44 des Lesegeräts 22 einzuschalten.
Die Beleuchtungsbaugruppe 44 liefert ein gleichmäßiges Beleuchtungsmuster,
das im Wesentlichen einem Abbildungsbereich oder Sichtfeld 46 der
Abbildungsbaugruppe 42 entspricht, und erzeugt zusätzlich ein
stärkeres
Fadenkreuz-Beleuchtungsmuster 48, um den Kunden beim Positionieren
des Lesegeräts 22 zu
unterstützen,
so dass sich das Datenformular 30 eines Artikels 50 richtig
innerhalb des Abbildungsbereichs des Lesegeräts befindet. Das gleichmäßige Beleuchtungsmuster
und das Fadenkreuz-Zielerfassungsmuster wechseln schnell zwischen
dem aus- und eingeschalteten Zustand, so dass eines ausgeschaltet
ist, während
das andere eingeschaltet ist. Mit diesem Beleuchungsmusterwechsel
wird die Schwierigkeit vermieden, ein erfasstes Datenformularbild
decodieren zu müssen,
das mit einem starken Fadenkreuz-Beleuchtungsmuster darauf überlagert
ist. Der Wechsel zwischen Beleuchtungs- und Fadenkreuzmuster ist
schnell genug, dass es für
den Kunde den Anschein hat, als wäre das Fadenkreuz-Zielerfassungsmuster
kontinuierlich eingeschaltet.
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Während der
Trigger 40 gedrückt
gehalten wird, zielt der Kunde mit dem Fadenkreuzmuster 48 auf
eine Mitte des Datenformulars 30. Der Kunde bewegt das
Lesegerät 22 zu
dem Artikel 50, bis ein hörbarer Ton oder ein "Beep" von einem Lautsprecher 130 ausgesendet
wird, der angibt, dass das Datenformular 30 erfolgreich
gelesen und decodiert worden ist. Der Preis des Artikels und der
Name bzw. die Beschreibung des Produkts und die Produktgröße werden
auf der Anzeigevorrichtung 14 sichtbar (siehe 9 und
Block 222). Nachdem das "Beep" zu hören war,
wird das Lesegerät 22 zu
der Öffnung 36 zurückgebracht
und hineingeschoben.
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In
dem Präsentationsmodus
des Betriebs ist das Lesegerät 22 in
der Gehäuseöffnung 36 angeordnet,
und der Kunde liest ein Datenformular 52, das an einem
Artikel 54 befestigt ist, indem er den Artikel zu dem Lesegerät 22 bewegt.
Während
das Lesegerät 22 in
der Gehäuseöffnung 36 ver bleibt,
wird ein Magnetschalter 158 (4), der
in einem rückwärtigen Abschnitt
eines modularen Gehäuses 142 des Lesegeräts 22 umschlossen
ist, durch einen Magneten 160 eingeschaltet, der in der Öffnung 36 positioniert
ist, wenn sich das Lesegerät 22 in
der Öffnung befindet.
Das Betätigen
des Magnetschalters 158 verursacht, dass die Abbildungsbaugruppe 42 und die
Beleuchtungsbaugruppe 44 eingeschaltet werden. Somit ist
das Lesegerät 22 kontinuierlich
bereit, ein Datenformular zu lesen, wenn es in der Öffnung 36 angeordnet
ist. Wenn ein "Beep" zu hören ist, weiß der Kunde,
dass das Datenformular 52 erfolgreich abgebildet und decodiert
worden ist. In diesem Modus ist das Beleuchtungsmuster kontinuierlich eingeschaltet
und das Fadenkreuz-Beleuchtungsmuster ist deaktiviert, da eine richtige "Zielerfassung" des Lesegeräts 22 nicht
von Belang ist. Der Handheld-Modus wird vorteilhafterweise verwendet,
wenn ein Artikel in einem Regal zu groß oder zu sperrig ist, um aus
dem Regal herausgenommen zu werden, oder wenn der Kunde nur einen
Preis prüfen
möchte, ohne
den Artikel aus dem Regal zu nehmen. Der Präsentationsmodus wird vorteilhafterweise
eingesetzt, wenn ein ausgewählter
Artikel kleiner und leichter zu handhaben ist.
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Ein
Magnetstreifen-Lesegerät 60 ist
in einer oberen Fläche 125 des
Gehäuses 12 ausgeformt. Das
Streifen-Lesegerät 60 umfasst
eine geschlitzte Öffnung 61a in
der oberen Fläche
und umfasst ein Streifen-Sensor- und Lesegerät 61b (3),
das entlang der Öffnung
angeordnet ist. Eine entsprechende Magnetstreifen-Decodierschaltung
(5) ist auf der Steuer- und Decodierer-Platine 33 angebracht.
Das Magnetstreifen-Lesegerät 60 wird
in Verbindung mit einer Kundenidentifizierungs-Unterroutine verwendet,
die weiter unten zu erörtern
ist. Das Gehäuse 12 trägt auch
eine Thermodrucker-Baugruppe 62 (3), die
so funktioniert, dass sie am Ende der Einkaufsphase für den Kunden
einen Papierbeleg 63 oder ein Rezept für einen Artikel ausdruckt.
Die Druckbaugruppe 62 gibt den Beleg oder das Rezept durch eine
schlitzförmige Öffnung 64 in einer
aufrechten Vorderfläche 66 des
Gehäuses 12 aus.
Ein Knopf zur Anforderung von Unterstützung 68, der sich
durch eine Öffnung
in der geneigten Vorderfläche 20 des
Gehäuses
erstreckt, wird von einem Käufer
betätigt,
um Unterstützung
durch das Geschäftspersonal
anzufordern, wie im Folgenden in Verbindung mit 20 erörtert wird.
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Die
Vorrichtung 10 umfasst auch eine Hochleistungsbatterie 70 (2),
die in einem Behälter angebracht
ist, der auf einer unteren Ablage des Einkaufswagens 18 angeordnet
ist. Die Batterie 70 verwendet vorzugsweise Bleisäure-Technologie
wegen ihrer niedrigen Kosten, hohen Energiekapazität und des
fehlenden Memory-Effekts. Das mit einer Bleisäurebatterie verbundene Gewicht
ist nicht von Belang, weil sie auf dem Wagen 18 angebracht
ist. Eine typische dreizellige 6-Volt-Bleisäurebatterie wie des Typs, der
auf einem Motorrad verwendet wird, weist eine Energiekapazität auf, die
ausreicht, um die Vorrichtung 10 für eine Zeitperiode von mehr
als 24 Stunden mit Energie zu versorgen. Ein Stromzuführungskabel 74 verbindet
die Batterie 70 mit der (in 5 schematisch
gezeigten) Stromversorgungsschaltung 76 in dem Gehäuse 12.
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3 ist
eine Ansicht, teilweise im Schnitt und teilweise im Aufriss, des
Gehäuses 12.
Die Vorrichtung 10 ist an dem Einkaufswagengriff 16 mittels einer
Klemmbaugruppe befestigt, die das Gehäuse 12 an den Wagenschiebegriff 16 anklemmt.
Die Klemmbaugruppe umfasst eine verstellbare Klemme 80 und
eine bogenförmige
Klemmfläche 82 des
Gehäuses 12.
Zwei Gruppen von Gewindeschrauben 84, 86, (wobei
nur eine Gruppe von zwei Gewindeschrauben in 3 zu sehen
ist), erstrecken sich zwischen der Klemme 80 und Gewindeöffnungen
in dem Gehäuse 12,
um die verstellbare Klemme 80 an dem Gehäuse 12 zu
befestigen. Wenn die zwei Gruppen von Gewindeschrauben 84, 86 angezogen
werden, wird das Gehäuse 12 an
dem Schiebegriff 16 des Wagens 18 befestigt.
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Die
Thermodruckerbaugruppe 62 umfasst einen Thermodruckkopf 90 und
eine gegenüber
liegende Schreibwalze 92, um das Papier 63 gegen
den Druckkopf 90 zu positionieren. Ein Motor 94 treibt eine
Zuführwalze 96 an.
Die Zuführwalze 96 arbeitet in
Verbindung mit einer Umlenkwalze 98, um Papier 63 von
einer Papierrolle 100 an dem Druckkopf 90 vorbei
abzuziehen und dem Beleg- oder Rezept-Ausdruck 63 aus der
schlitzförmigen Öffnung 64 in
dem Gehäuse 12 zuzuführen. Die
Druckertreiberschaltung 101 zum Betreiben der Druckerbaugruppenkomponenten
ist auf der Steuer- und Decodierer-Platine 33 angebracht, die
in dem Gehäuse 12 angeordnet
ist. Wenigstens ein Teil der Schaltung 101 kann in einem
Code ausgebildet sein, der in einem Speicher 106, der durch
einen Speicherchip auf der Steuer- und Decodierer-Platine 33 repräsentiert
wird, gespeichert ist und von dem Prozessor 32 ausgeführt wird, die
beide auf der Platine 102 liegen.
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Der
benutzerinteraktive Anzeigebildschirm 14 umfasst ein Flüssigkristallanzeige-(LCD)Anzeigefeld 110 und
ein darüber
liegendes, berührungsempfindliches,
widerstandsfähiges
Kontaktfeld 112. Die Schaltung zum Betreiben des Bildschirms 14 und
des Felds 112 umfasst eine LCD-Treiber-Schaltung 114 und eine Kontaktfeld-Treiberschaltung 116.
Außerdem
können
die Schaltungen 114, 116 zum Betreiben der LCD-Anzeige
und der Kontaktfelder 110, 112 wenigstens teilweise
in einer Software implementiert sein, die im Speicher 106 gespeichert
und von dem Prozessor 32 ausgeführt wird.
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Die
Streuspektrumsfunk-Kommunikationsschaltung 118 kann in
einem oder mehreren IC-Chips ausgebildet sein, die auf der Platine 33 angebracht sind.
Alternativ kann die Streuspektrums-Kommunikationsschaltung 18 auf
einer separaten Platine mit einer PCMCIA-Schnittstelle implementiert
und an der Platine 102 über
eine standardmäßige PCMCIA-Schlitzschnitt stelle
befestigt sein. Eine Antennenleitung 122 verbindet die
Kommunikationsschaltung mit einem Antennenmast 124, der
sich durch eine Öffnung
in der oberen Fläche 125 des
Gehäuses 12 erstreckt.
Alternativ könnte
der Antennenmast innen im Gehäuse
angeordnet werden. Die Kommunikationsschaltung 118 umfasst
ein Funkfrequenz-(rf)Sender/Empfänger-Modul,
das decodierte Strichcodedaten zu einem (in 19 schematisch gezeigten)
Host- oder Leit-Rechner 1260 unter Verwendung eines (ebenfalls
schematisch in 19 gezeigten) zellularen Streuspektrumfunknetzes überträgt. Die
decodierten Daten umfassen eine Produktkennzeichnung, die in dem
Datenformular des Artikels verschlüsselt ist. Das Sender/Empfänger-Modul wiederum
empfängt
Daten, die sich auf den Artikel beziehen, von dem Host-Rechner 1260,
z. B. eine Produktbezeichnung oder Beschreibung für den Artikel,
den Preis des Artikels usw. Der Host-Rechner 1260 ruft
die Daten von einer Datenbank ab, die Produktinformationen, welche
die Produktkennzeichnung als Suchbegriff enthält.
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Wie
vorher erörtert,
wird die Energie zum Betreiben der Vorrichtung 10 von der
Batterie 70 zugeführt,
die auf der unteren Ablage 72 des Einkaufswagens 18 angeordnet
ist. Das Stromzuführungskabel 74 verbindet
die Batterie 70 mit der Stromversorgungsschaltung 76,
die auf der Steuer- und Decodierer-Platine 33 in dem Gehäuse 12 angebracht
ist. Das Gehäuse 12 umfasst
auch einen Stromversorgungsanschluss 128, an den eine externe
Energiequelle zum Aufladen der Batterie 70 angeschlossen werden
kann. Die Stromversorgungsschaltung 76 steuert das Laden
und steuert das Umwandeln der Batterie-Energiezufuhr in die entsprechenden
elektrischen Parameter für
die Verwendung durch verschiedene Schaltungs- und Elektronik-Module
der Vorrichtung 10.
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Das
Gehäuse 12 trägt auch
den Lautsprecher 130, der hinter einer vergitterten Öffnung 132 in dem
Gehäuse 12 angebracht
ist. Der Lautsprecher 130 wird durch eine Audioanzeige- Treiberschaltung 134 angetrieben,
die auf der Steuer- und Decodierer-Platine 33 angebracht
ist und dem Kunden eine Audio-Rückmeldung
in der Form eines "Beep" von einer halben
Sekunde liefert, um ein erfolgreiches Lesen und Decodieren des Strichcode-Datenformulars anzuzeigen.
-
4 ist
eine Schnittansicht des Lesegeräts 22 und
eines Abschnitts der Vorrichtung 10 in dem Bereich der Öffnung 36,
die Details eines Aufwickel- oder Kabeleinziehmechanismus 138 des
Datenformular-Lesegeräts 22 zeigt.
Das Lesegerät 22 ist
mit dem Gehäuse 12 über das
Kabel 24 verbunden. Das Kabel 24 umfasst die Vielzahl
von Leitungen 140 zum: a) Ankoppeln der Antriebsenergie 26 an
das Lesegerät 22;
b) Ankoppeln des zusammengesetzten Videosignals 28 von
dem Lesegerät 22 an
den Prozessor 32; und c) Ankoppeln der Steuersignale von dem
Prozessor 32 an das Lesegerät 22. Das Kabel 24 ist
an einem Gehäuse 142 des
Lesegeräts
mit einer Klemm-Kabeltülle 144 befestigt,
um zu verhindern, dass das Lesegerät 22 physisch von
dem Kabel 24 getrennt wird.
-
Das
Lesegerät-Gehäuse 142 ist
eine modulare Einheit, die eine obere Hälfte und eine passende untere
Hälfte
umfasst. Nur die untere Hälfte
des Lesegerät-Gehäuses ist
in 4 gezeigt, so dass die internen Komponenten des
Lesegeräts 22 in
der Figur sichtbar sind. Um das Lesegerät 22 weiterhin an dem
Kabel 24 zu befestigen, kann das Kabel direkt innen im
Lesegerät-Gehäuse zu einem
(nicht gezeigten) Knoten geknotet werden. Die Vielzahl der Leitungen 140 wird
durch eine Verbindungsvorrichtung 148 elektrisch mit einer
Platine 146 in dem Lesegerät-Gehäuse 142 gekoppelt.
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In
dem Gehäuse 12 wird
das Kabel 24 um eine Aufwickelspule 150 gewickelt.
Die Aufwickelspule 150 dreht sich um einen zentralen Zapfen 152 der
Spule. Der Zapfen 152 ist ein hohler Zylinder dergestalt,
dass das Kabel 24 durch den Zapfen 152 geführt und
mit der Schaltung in dem Gehäuse 12 verbunden
werden kann. Eine spiralförmig
gewickelte Vor spannfeder 154 ist an dem Zapfen 152 in
der Mitte der Aufwickelspule 150 und an dem Federdorn 156 am
Umfang der Aufwickelspule 150 befestigt, um die Spule in
einer dem Uhrzeigersinn entgegengesetzten Richtung vorzuspannen
(wie in 4 zu sehen). Diese Anordnung
hält das
Kabel 24 unter Spannung, wenn das Lesegerät 22 aus
der Gehäuseöffnung 20 entfernt
wird.
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Wie
vorher erörtert,
umfasst das Lesegerät 22 einen
Benutzer-Trigger 40, (der in 1 gezeigt ist),
der von dem Kunden gedrückt
wird, um eine Strichcode-Lesephase zu initiieren, wenn das Lesegerät in dem
Handheld-Modus verwendet wird. Der Trigger 40 verhindert,
dass nicht gewünschte
Datenformulare gelesen werden, wenn das Lesegerät 22 zu einem gewünschten
Datenformular bewegt wird und darauf zielt. Wenn das Lesegerät 22 in
der Gehäuseöffnung 36 des
Konsolengehäuses 12 positioniert
ist, ist der Trigger 40 nicht zugänglich. Des Weiteren, weil
das Lesegerät 22 dazu
bestimmt ist, zum Lesen eines Datenformulars irgendeines Artikels
verwendet zu werden, der vor das Lesegerät gehalten wird, ist ein manuell
aktivierter Leseknopf unpraktisch. Daher wird ein Magnetschalter 158 in
dem Lesegerät-Gehäuse 142 durch
einen Magneten 160, der direkt an der Innenseite der Gehäusewand 162 angebracht
ist, welche die Öffnung 36 definiert,
in einen eingeschalteten Zustand "ausgelöst", wenn das Lesegerät 22 in der Öffnung positioniert
wird. Der Magnetschalter 158 veranlasst, dass die Abbildungsbaugruppe 42 und
die Beleuchtungsbaugruppe 44 des Lesegeräts 22 eingeschaltet
werden. Die Kante, die durch die Gehäusewand 162 und die
Seitenwand 38 ausgebildet wird, ist abgerundet (4),
um zu vermeiden, dass eine Außenfläche des
Kabels 24 durchgescheuert wird.
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Das
Lesegerät 22 verwendet
vorzugsweise eine zweidimensionale Abbildungsbaugruppe. Die Abbildungsbaugruppe 42 umfasst
eine zweidimensionale Fotosensor-Anordnung 170 (4)
und eine optische Baugruppe, die in einem Linsengehäuse oder
einer Abdeckung 172 gehalten wird, um ein Bild des Datenformulars 30 in
dem Zielbereich 46 auf die Fotosensor-Anordnung 170 zu fokussieren.
Schaltungen auf den Platinen 174, 176 und 146 arbeiten so,
dass sie nacheinander Ladungen auslesen, die sich auf Fotosensoren
der Fotosensor-Anordnung 104 sammeln und das zusammengesetzte
Videosignal 28 generieren, das für aufeinander folgende Datenübertragungsblöcke des
abgebildeten Datenformulars 30 repräsentativ ist. Das Videosignal 28 ist
an die auf der Steuer- und Decodierer-Platine 33 angeordnete
Bildverarbeitungsschaltung 178 gekoppelt, die einen Teil
des zusammengesetzten Videosignals, das einen erfassten Bilddaten-Übertragungsblock darstellt,
in eine Reihe von Grauskalenwerten umwandelt, deren Größen das
relative Reflexionsvermögen
von Bereichen des abgebildeten Datenformulars 30 repräsentieren.
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Die
Bildverarbeitungsschaltung 178 führt dann eine Zellenextraktionsanalyse
durch, um das abgebildete Datenformular in dem Speicher 106 neu zu
konfigurieren. Die Decodierschaltung 34 decodiert dann
die Darstellung des abgebildeten Datenformulars, das in dem Speicher 106 gespeichert
ist. Wenigstens ein Abschnitt der Bildverarbeitungs- und Decodierschaltung
kann in Code implementiert sein, der durch den Prozessor 32 ausgeführt wird.
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Die
Beleuchtungsbaugruppe 44 des Lesegeräts 22 umfasst vier
Gruppen von vier auf der Oberfläche
angebrachten Beleuchtungs-LEDs 180, die auf einer Platine 182 positioniert
sind (nur zwei Gruppen der vier Gruppen von Beleuchtungs-LEDs sind
in 4 zu sehen). Die Beleuchtungs-LEDs leiten Beleuchtung
durch eine entsprechende ausgerichtete Linse 181 einer
Linsenanordnung 184 zu dem Abbildungs-Zielbereich 46.
Zwei Zielerfassungs-LEDS 186, 188 arbeiten so,
dass sie Beleuchtung durch eine ausgerichtete Linse 189 in
der Linsenanordnung 184 leiten und das Fadenkreuz-Beleuchtungsmuster in
dem Zielbereich 46 erzeugen, um den Bediener beim relativen
Positionieren des Lesegeräts 22 und des
Datenformulars 30 zu unterstützen. Wie oben angemerkt, wird
das Fadenkreuz-Beleuchtungsmuster nur erzeugt, wenn das Lesegerät 22 im
Handheld-Modus verwendet wird. Somit wird den Zielerfassungs-LEDs 186, 188 keine
Energie zugeführt, wenn
das Lesegerät 22 im
Präsentationsmodus
verwendet wird. Gefluchtete Öffnungen
in der Platine 182 gestatten, dass die Beleuchtung von
den Zielerfassungs-LEDS durch die Linse 189 geleitet wird. Eine
ausführlichere
Beschreibung der Komponenten einer geeigneten zweidimensionalen
Abbildungsbaugruppe für
ein in der Hand gehaltenes Datenformular-Lesegerät und seinen Betrieb ist in
der U.S.-Patentanmeldung mit der Seriennr. 08/609,344 zu finden,
die am 1. März
1996 eingereicht wurde und den Titel PORTABLE DATA COLLECTION DEVICE WITH
LED TARGETING AND ILLUMINATION ASSEMBLY trägt, wobei ihr Inhalt hierin
unter Bezugnahme darauf aufgenommen wird.
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6 ist
ein Ablaufdiagramm einer Betriebsroutine der tragbaren Datenerfassungsvorrichtung 10 in Übereinstimmung
mit der vorliegenden Erfindung. Wenn der Einkaufswagen 18 unbenutzt
vor einem Geschäft
steht, wird eine Anfangsmeldung 200 auf dem Bildschirm 14 angezeigt.
Eine typische Anfangsmeldung ist in 7 gezeigt.
Wie im Schritt 300 in 6 angegeben,
enthält
die Meldung 200 eine kurze Begrüßungsmeldung, die verkaufsfördernde
Werbung enthalten könnte,
und Anweisungen zum Eingeben einer Kundenidentifizierungsnummer.
Die Kundenidentifizierungsnummer kann durch Berühren des interaktiven, berührungsempfindlichen
Anzeigebildschirms 14 an den entsprechenden Bereichen oder
Blöcken
des Bildschirms eingegeben werden, wobei ein virtuelles Tastenfeld 210 auf
dem Bildschirm angezeigt wird. Alternativ kann die Kundenidentifizierungsnummer
in die Vorrichtung eingegeben werden, indem das Datenformular-Lesegerät 22 verwendet
wird, um ein Strichcode-Datenformular auf einer (nicht gezeigten)
Kundenausweiskarte zu lesen, oder indem der Magnetstreifen der Kundenausweiskarte
durch das Magnetstreifen-Lesegerät 60 gezogen
wird. Nach der Eingabe der Kundenidentifizierungsnummer wird der
Kunde aufgefordert, eine persönliche
Identifikationsnummer (PIN-Nummer) einzugeben.
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Nachdem
der Kunde eine Identifizierungsnummer und eine PIN-Nummer eingegeben
hat, fährt die
Identifizierungsroutine mit Schritt 302 fort, in dem die
Kundenidentifizierungs- und
die PIN-Nummer validiert werden. Die Validierung umfasst das Übertragen
der Kundenidentifizierungsnummer und der PIN unter Verwendung der
Kommunikationsschaltung 118 zu dem Host-Rechner 1260,
in dem die Nummern mit einer Liste von gültigen Nummern verglichen werden.
Der Host-Rechner 1260 überträgt ein Gültig- oder
Ungültig-Signal
zu der Vorrichtung 10 zurück. Die Kundenidentifizierungsnummer
und die PIN-Nummer können
unter Verwendung von standardmäßigen Verschlüsselungstechniken
verschlüsselt
werden, um zu verhindern, dass Unberechtigte die Nummer durch Abfangen
der Funkfrequenz-Übertragungen
erhalten.
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Nachdem
der Vorrichtungsprozessor 32 ein Validierungssignal erhalten
hat, wird im Schritt 304 ein Bildschirmmenü eines Menüs von verfügbaren Diensten 202 auf
der Anzeigeeinrichtung 14 angezeigt. Das Menü 202 der
angebotenen Dienste ist in 8 gezeigt.
Das Menü umfasst
eine Meldung 204, die angibt, dass der Kunde ein Strichcode-Datenformular
eines Artikels lesen kann, um den Artikel zum Kauf auszuwählen, oder
einen vorher ausgewählten Artikel
aus der Gesamtheit der laufenden Einkäufe entfernen kann, die in
dem Speicher 106 gespeichert sind. Des Weiteren listet
das Menü 202 mehrere
andere Dienste auf, die dem Bediener zur Verfügung stehen. Um einen dieser
Dienste auszuwählen,
kann der Bediener auf einen Bereich auf dem Bildschirm 14 drücken, der
den zutreffenden virtuellen Schaltflächen 206, 208, 210, 212, 214 auf
der Anzeige 14 entspricht. Schritt 306 von 6 stellt
den Kunden dar, der ein Strichcode-Datenformular liest, das zu einem Artikel
gehört,
oder der einen Dienst auswählt.
Wenn der Kunde ein Strichcode-Datenformular liest, fährt die
Routine mit Schritt 308 fort, in welchem dem Kunden eine
Bestätigungsbildschirmanzeige 220 angezeigt
wird.
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Eine
beispielhafte Bestätigungsbildschirmanzeige 220 ist
in 9 gezeigt. Die Bestätigungsbildschirmanzeige 220 umfasst
einen Informationsbereich 222, in dem eine Produktbezeichnung
oder -beschreibung, Produktgröße und der
Produktpreis des Artikels angezeigt werden, dessen Daten gelesen
worden sind. Diese mit dem Artikel verbundenen Informationen werden
von einer Datenbank erhalten, auf die vom Host-Rechner 1260 aus
zugegriffen wird. Das Datenformular des Artikels umfasst eine Produktkennzeichnung
oder Identifizierungsnummer. Nach dem Decodieren des Datenformulars
des Artikels veranlasst der Prozessor 32 in Zusammenwirken
mit der Kommunikationsschaltung des Funk-Sender/Empfänger-Funkmoduls
und unter Verwendung eines zellularen Streuspektrum-Kommunikationssystems,
dass die Produktkennzeichnung über
Funkverbindungen zu dem Host-Rechner 1260 übertragen
wird, der ebenfalls einen Sender/Empfänger aufweist und Teil des
zellularen Kommunikationssystems ist. Der Host-Rechner 1260 greift
auf eine (nicht gezeigte) Datenbank zu, um eine Produktbezeichnung,
Produktgröße und einen
mit der Produktkennzeichnung verbundenen Preis zu suchen. Der Host-Rechner 1260 überträgt die dem
Artikel zugeordneten abgerufenen Daten in Paketen zusammen mit geeigneten
Steuer-, Fehlerprüf-
und Protokolldaten. Das Sender/Empfänger-Funkmodul der Vorrichtung 10 empfängt die Übertragung
der abgerufenen Daten, und der Prozessor 32 veranlasst,
das einige oder alle der abgerufenen Daten in dem Informationsbereich 222 angezeigt
werden.
-
Basierend
auf den Informationen, die in dem Informationsbereich 222 angezeigt
werden, kann der Kunde seinen bzw. ihren Wunsch bestätigen, den
Artikel zu erwerben, indem ein Bereich auf dem Bildschirm 14 gedrückt wird,
welcher der virtuellen Schaltfläche 224 entspricht
(die Produktbezeichnung des Artikels wird in den Raum eingefügt, der
in der Schaltfläche 224 mit "PRODUKT X" bezeichnet ist). Wenn
der Kunde den Artikel nicht zu kaufen wünscht, dessen Datenformular
gelesen worden ist, drückt
der Kunde auf einen Bereich auf dem Bildschirm 14, welcher
der virtuellen Schaltfläche 226 entspricht,
(vorausgesetzt, der Artikel ist vorher zum Kauf ausgewählt worden).
Wenn der Kunde das Datenformular einfach ignorieren möchte, dessen
Lesevorgang gerade beendet worden ist, wird ein Bereich des Bildschirms 14 berührt, welcher
der virtuellen Schaltfläche 228 entspricht.
-
Die
Bestätigungsbildschirmanzeige 220 kann
auch einen Meldungsbereich 230 umfassen, in dem andere
Informationen über
das Produkt angezeigt werden können.
Zum Beispiel, wenn das Produkt ein Tabakprodukt ist, kann die Warnung
des Gesundheitsministeriums angezeigt werden. Wenn das Produkt Alkohol
enthält,
kann der Meldungsbereich anzeigen, dass das Alter des Käufers beim
Verlassen des Geschäfts überprüft wird.
-
Außerdem kann
die Bestätigungsbildschirmanzeige 220 vorteilhafterweise
ein Menü umfassen, das
Kategorien von Informationen auflistet, die für den Kunden zur Verfügung stehen.
Wenn es zum Beispiel einen Coupon oder Rabatt gibt, der von dem Geschäft für ein bestimmtes
Produkt angeboten wird, veranlasst eine Menü-Auswahl, die auf der virtuellen Auswahl-Schaltfläche 232 dargestellt
wird, wenn ein Bereich auf dem Bildschirm 14 berührt wird,
welcher der Schaltfläche 232 entspricht,
dass die Druckbaugruppe 62 den Coupon oder Rabatt ausdruckt.
Wenn das Geschäft
alternative Produkte hat und dem Kunden eine breitere Auswahl bieten
möchte,
kann die Anzeige 220 eine optionale Menü-Auswahl anbieten, die veranlasst,
wenn ein Bereich des Bildschirms 14 berührt wird, welcher der Schaltfläche 234 entspricht, dass
der Bildschirm eine Liste von alternativen Produkten, deren jeweilige
Beschreibung und den jeweiligen Stückpreis anzeigt.
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Die
Bestätigungsbildschirmanzeige 220 kann
auch eine optionale Menü-Auswahl
bereitstellen, die veranlasst, wenn ein Bereich des Bildschirms 14 berührt wird,
der einer virtuellen Schaltfläche 236 entspricht,
dass der Bildschirm 14 zusätzliche Informationen anzeigt,
wie beispielsweise Nährstoffinformationen
für das
ausgewählte
Produkt. Eine weitere optionale Menü-Auswahl der Anzeige 220 wird
als virtuelle Schaltfläche 238 gezeigt,
die dem Kunden Rezepte für
die Verwendung des ausgewählten
Produkts liefert. Wenn die virtuelle Auswahl-Schaltfläche 238 ausgewählt ist,
würde die
Anzeige 14 die Bezeichnungen aller Rezepte aus der Rezeptdatenbank des
Geschäfts
anzeigen, die das Produkt verwenden, und eines oder mehrere der
Rezepte können
für den
Druck durch die Druckbaugruppe 62 ausgewählt werden.
-
Wenn,
wie in 6 im Schritt 310 angegeben, eine Menü-Auswahlschaltfläche 232, 234, 236, 238 ausgewählt wird,
wird das Programm für
den Block durch den Prozessor 32 im Schritt 312 als
eine getrennte Unterroutine ausgeführt und führt den Kunden nach Beendigung
im Schritt 308 wieder zur Bestätigungsbildschirmanzeige 220 zurück. Wenn
keine Unterroutine ausgewählt
ist, wartet die Routine im Schritt 314 auf die Bediener-Bestätigung.
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Wenn
der Kunde sich entscheidet, den Artikel zu kaufen, indem er auf
die virtuelle Schaltfläche 224 zum
Kaufen des Artikels drückt,
geht die Routine vom Schritt 314 zum Schritt 316 über, in
dem der Artikel zu der laufenden Gesamteinkaufsliste hinzugefügt wird,
die in dem Speicher 106 gespeichert ist. Dann kehrt die
Routine zu dem Menü von
verfügbaren
Diensten im Schritt 304 zurück. Wenn der Kunde den Artikel
löschen
möchte,
dessen Datenformular vorher gelesen und zum Kauf bestätigt worden
ist, wird ein Bereich des Bildschirms 14 berührt, welcher der
virtuellen Schalt fläche 226 entspricht,
und die Routine geht vom Schritt 314 zum Schritt 318 über. Diese
Option wird gewählt,
wenn der Artikel zu einem früheren
Zeitpunkt in der Einkaufsphase unter Verwendung der virtuellen Schaltfläche 224 zum
Kauf bestätigt
worden ist und der Kunde zu einem späteren Zeitpunkt der Phase seine
bzw. ihre Meinung über
den Kauf des Artikels geändert
hat und den Artikel in das Regal zurückstellen und den Artikel aus der
laufenden Einkaufsliste in dem Speicher 106 löschen möchte. Im
Schritt 318 wird der Artikel aus der laufenden Einkaufsliste
des Kunden entfernt. Nach dem Löschen
kehrt die Routine zum Menü von
verfügbaren
Diensten im Schritt 304 zurück.
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Wenn
der Kunde den Artikel vorher nicht zum Kauf bestätigt hat und den Artikel nicht
kaufen möchte,
wird ein Bereich des Bildschirms gedrückt, welcher der virtuellen
Schaltfläche 228 entspricht, wodurch
die Routine veranlasst wird, das gelesene Datenformular zu verwerfen
oder zu ignorieren. In diesem Fall kehrt die Routine in einer Schleife
vom Schritt 314 zum Dienste-Menü 202 im Schritt 304 zurück. Wenn
der Kunde im Schritt 306 kein Strichcode-Datenformular
gelesen hat, fährt
die Routine mit Schritt 320 fort, in dem sie prüft, ob der
Kunde die Kassen- oder Check-out-Unterroutine gewählt hat. Wenn
ein Bereich des Bildschirms 14 gedrückt wird, welcher der virtuellen
Schaltfläche 214 entspricht,
ist handelt es sich beim ausgewählten
Dienst um Kasse, und die Routine fährt mit Schritt 322 fort,
in dem die Kassen-Routine (10) ausgeführt wird,
und dann endet der Prozess.
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Wenn
die Kassen-Routine im Schritt 320 nicht ausgewählt worden
ist, fährt
die Routine mit Schritt 324 fort, in dem sie bestimmt,
ob eine andere Unterroutine vorhanden ist, die der virtuellen Schaltfläche 206 (Unterroutine
zum Unterstützen
der Suche nach einem Artikel 12), 208 (Unterroutine zum
Anzeigen des Plans des Geschäfts 16), 210 (Unterroutine
zum Erhalten eines Rezepts – 14), 212 (Unterroutine
zum Bestellen eines zubereiteten Artikels 17) entspricht.
Wenn keine andere Unterroutine ausgewählt worden ist, kehrt die Routine
in einer Schleife zum Schritt 304 zurück, in dem der Bildschirmaufbau 202 des
Menüs von
Diensten für den
Kunden angezeigt wird. Wenn im Schritt 324 jedoch eine
Unterroutine ausgewählt
worden ist, geht die Routine zum Schritt 326 über, in
dem die Dienst-Unterroutine ausgeführt wird. Nach Beendigung der
Unterroutine kehrt die Routine wieder zum Schritt 304 zurück, in dem
der Bildschirmaufbau 202 des Menüs von Diensten angezeigt wird.
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Die
Kassen-Unterroutine ist in 10 gezeigt.
In dem ersten Schritt 400 zeigt die Unterroutine dem Kunden
einen Kassen-Bildschirm an. 11 ist eine
Beispiel-Bildschirmanzeige 250 für Bezahlung. Die Anzeige 250 umfasst
einen Belegbereich 252, in dem ein Bild des Belegs für den Kunden
angezeigt wird. Zwei virtuelle Scroll-Pfeile 254, 256 werden
vom Kunden verwendet, um einen längeren
Beleg zu scrollen. Wenn der Kunde die Prüfung des Belegs beendet hat,
muss er bzw. sie die Zahlung bestätigen, indem ein Bereich auf
dem Bildschirm 14 gedrückt
wird, der einer virtuellen Bestätigungs-Schaltfläche 258 entspricht,
und im Schritt 402 eine Zahlungsart auswählen. Eine
Zahlungsart wird ausgewählt,
indem ein Bereich des Bildschirms 14 gedrückt wird,
der einer virtuellen Schaltfläche 260 für Barzahlung,
einer virtuellen Schaltfläche 262 für Zahlung
mit Lastschriftkarte, einer virtuellen Schaltfläche 264 für Kreditkartenzahlung
oder einer virtuellen Schaltfläche 264 für Scheckzahlung
entspricht. Im Schritt 404 wird ein Ausdruck des Belegs
durch die Druckbaugruppe 62 gedruckt, und die Kassen-Unterroutine
endet.
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12 ist
ein Ablaufdiagramm für
die Suchhilfe-Unterroutine, die mit dem Block 206 des Anfangsmenüs 202 (8)
verbunden ist. In dem ersten Schritt 500 wird dem Kunden
ein Suchhilfe-Bildschirm angezeigt. In 13 ist
eine beispielhafte Bildschirmanzeige 270 gezeigt. Eine
alphabetische Produktliste wird in einem Scroll-Feld 272 angezeigt. Im
Schritt 502 werden die virtuellen Pfeil-Schaltflächen 274, 276 verwendet,
um einen optisch hervorgehobenen Balken durch die Liste zu scrollen.
Alternativ kann die virtuelle Tastatur 280 verwendet werden,
um eine Produktbezeichnung einzugeben, indem nacheinander Bereiche
des Bildschirms 14 gedrückt
werden, um eine Produktbezeichnung zu buchstabieren. Wenn die Produktbezeichnung
buchstabiert wird, erscheinen die getippten Buchstaben im Block 281,
und die Scroll-Liste bewegt sich zu den Produkten, auf welche die
teilweise eingetippte Beschreibung passt. Nachdem der Kunde den
optisch hervorgehoben Balken 278 über dem gewünschten Artikel positioniert
hat, wird eine virtuelle Auswahl-Schaltfläche 282 verwendet,
um die optisch hervorgehobene Auswahl zu bestätigen, die Suchhilfe-Unterroutine
geht zum Schritt 504 über,
in dem der Lagerplatz des ausgewählten
Artikels für
den Kunden angezeigt wird.
-
14 ist
die Unterroutine zum Suchen eines Rezepts, das mit einem Produkt
verbunden ist. Der erste Schritt 600 zeigt dem Kunden eine
Rezept-Bildschirmanzeige 790 an, (die in 15 gezeigt
ist). Der Kunde verwendet eine virtuelle Tastatur 792,
um ein Suchwort einzugeben, das im Block 794 erscheint.
Alternativ kann das Lesegerät 22 verwendet
werden, um ein Datenformular eines Artikels zu lesen, wobei nach
dem Decodieren des Datenformulars des Artikels die Bezeichnung des
Produkts automatisch als der Suchbegriff in den Block 794 eingegeben
wird. Nach der Eingabe verwendet der Kunde die virtuellen Tasten 796, 798,
um für
das im Block 794 eingegebene Wort eine Suche nach Titel
(virtuelle Taste 794) oder nach Bestandteil (virtuelle
Taste 796) auszuwählen.
Die Suchworteingabe des Kunden ist im Schritt 702 dargestellt.
Im Schritt 704 wird die Liste von Übereinstimmung in dem Scroll-Feld 800 gezeigt.
Die virtuellen Scroll-Pfeile 802, 804 werden verwendet,
um einen optisch hervorgehobenen Balken 806 über die
Liste zu bewegen. Wenn der optisch hervorgehobene Balken 806 sich über einem gewünschten
Artikel befindet, wird die virtuelle Auswahl-Schaltfläche 808 zum Auswählen eines
Rezepts verwendet.
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Die
Benutzerauswahl eines gewünschten
Artikels mit dem optisch hervorgehobenen Balken 806 und
die Auswahl-Taste 808 werden vom Schritt 706 angezeigt.
Im Schritt 708 wird das ausgewählte Rezept von der Druckbaugruppe 62 gedruckt.
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16 ist
ein Ablaufdiagramm der Unterroutine zum Anzeigen eines Plans des
Geschäfts.
Diese Routine ist mit dem Block 208 des Anfangsmenüs 202 verbunden.
Die Unterroutine weist nur einen einzigen Schritt 900 auf,
der darin besteht, einen Plan des Geschäfts auf dem Anzeigebildschirm 14 anzuzeigen.
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17 ist
ein Ablaufdiagramm für
eine Unterroutine, die es dem Käufer
ermöglicht,
im Verlauf der Einkaufsphase zubereitete Nahrungsmittel zu bestellen,
wie beispielsweise eine Feinkostbestellung oder Kuchenbestellung.
Diese Routine ist mit der Auswahl von Block 212 des Anfangsmenü-Bildschirmaufbaus 202 verbunden.
Im Schritt 1000 wird ein Bestellungs-Bildschirmmenü 1100 auf
dem Anzeigebildschirm 14 angezeigt. Das Menü 1100 umfasst
virtuelle Schaltflächen,
die einer Auflistung von Abteilungen entsprechen, bei denen speziell
gefertigte Artikel bestellt werden können. Die Abteilungen, die speziell
gefertigte Artikel erzeugen, umfassen die Backwaren-Abteilung (virtuelle
Schaltfläche 1102), die
Floristen-Abteilung (virtuelle Schaltfläche 1104), die Feinkost-Abteilung
(virtuelle Schaltfläche 1106) und
die Metzgerei- oder Fleischwaren-Abteilung (virtuelle Schaltfläche 1108).
Schritt 1002 der Unterroutine stellt das Erhalten der Käufereingabe
dar. Dies kann einfach nur das Auswählen eines Artikels aus einer
Auswahl-Bildschirmanzeige sein (nicht dargestellt, aber ähnlich wie
das Scroll-Feld 272, mit Ausnahme dessen, dass die Artikel
auf speziell gefertigte Artikel begrenzt wären, die von der ausgewählten Abteilung
erhältlich
sind). Oder, wenn der gewünschte Artikel
eine kundenspezifische Anpassung erfordert, wie beispielsweise ein
Geburtstagskuchen, kann Schritt 1002 das elektronische
Durchblättern
mehrere Bildschirmseiten zum Auswählen des entsprechenden Kuchens
und der Zuckergussverzierung und die Eingabe des Namens und des
Alters des Empfängers
umfassen. Sobald der gewünschte
Artikel eingegeben worden ist, fährt
die Routine mit Schritt 1004 fort, in dem die Bestellung
bestätigt
wird. Wenn das Geschäft
den Artikel fertig hat, kann der Kunde durch einen vom Lautsprecher 130 ausgegebenen
Ton darauf hingewiesen werden, oder eine (nicht gezeigte) Meldung,
die auf dem Anzeigebildschirm 14 aufblinkt, meldet dem
Kunden, dass der speziell gefertigte Artikel von der entsprechenden Abteilung
abgeholt werden kann.
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19 ist
eine schematische Darstellung der Zugangspunkt-Versorgung des zellularen
Streuspektrum-Kommunikationsnetzes auf einem Parkplatz 1200.
Wie oben angemerkt, verwendet die Kommunikationsschaltung 118 der
Vorrichtung das zellulare Streuspektrum-Kommunikationsnetz zum Kommunizieren
mit dem Host-Rechner 1260. Die Zugangspunkte 1238, 1240 und 1242 stellen
interne Zugangspunkte des Netzwerks dar. Interne Zugangspunkte weisen
omnidirektionale Antennen und damit annähernd kreisförmige Kommunikationsversorgungsbereiche
oder Zellen auf. Die Zugangspunkte 1244, 1246, 1248 und 1250 sind
Rand-Zugangspunkte des Netzes. Jeder weist eine Richtantenne auf,
um Versorgungsbereiche oder Zellen auszubilden, wie durch die zwei
Ellipsen angegeben wird, die um jeden der Punkte gezogen sind.
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Die
tragbare Datenerfassungsvorrichtung 10, die auf dem Einkaufswagen 18 angebracht
ist, der auf dem Geschäftsparkplatz 1200 zum
Fahrzeug eines Kunden geschoben wird, kann von Zelle zu Zelle wandern
und den Funkkontakt mit dem Host-Rechner 1260 aufrecht
erhalten, der ebenfalls als Zugangspunkt arbeitet und einen Versorgungsbereich auf weist,
der im Wesentlichen den Grenzen des Geschäfts 1202 entspricht.
Daher stellt die Vorrichtung 10 eine Unterstützungsruf-
und Diebstahlsicherungs-Unterroutine bereit.
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20 ist
ein Ablaufdiagramm des Betriebs der Unterstützungsruf- und Diebstahlsicherungs-Unterroutine.
Im Schritt 1300 überwacht
die Unterroutine, ob der Unterstützungsknopf 68 gedrückt worden ist.
Wenn der Knopf gedrückt
worden ist, sendet die Vorrichtung 10 im Schritt 1302 ein
lautes Piepsgeräusch
aus dem Lautsprecher 130, und das Ladenpersonal wird im
Schritt 1304 durch eine Meldung benachrichtigt, die auf
einem Anzeigebildschirm des Host-Rechners 1260 angezeigt
wird. Die Meldung enthält
eine Ortsangabe der Zelle, in der sich der Wagen 18 befindet.
Entsprechendes Ladenpersonal kann dem Kunden dann zu Hilfe kommen.
-
Wenn
alternativ im Schritt 1300 der Unterstützungsknopf 68 nicht
gedrückt
worden ist, prüft
die Subroutine im Schritt 1306, ob der Wagen aus dem Bereich
seiner gegenwärtigen
Zelle herausgeschoben worden ist, und wenn der Wagen 18 sich
außerhalb
seiner gegenwärtigen
Zelle befindet, bestimmt die Unterroutine im Schritt 1308,
ob sie die Kommunikationsschaltung 118 der Vorrichtung
bei einem anderen Zugangspunkt erneut registrieren kann. Wenn sich
der Wagen 18 außerhalb
des Bereichs der gegenwärtigen
Zelle der Vorrichtung bewegt hat und nicht bei einem anderen Zugangspunkt
erneut registriert werden kann, befindet sich der Einkaufswagen außerhalb
der Grenzen des Geschäfts
und des Parkplatzes. Im Schritt 1310 gibt der Lautsprecher 130 an dem
Wagen einen kontinuierlich Ton ab, und auf dem Anzeigebildschirm 14 blinkt
kontinuierlich eine Meldung, die dazu auffordert, den Wagen 18 zum
Geschäft
zurückzubringen.
Im Schritt 1314 wird eine entsprechende Meldung auf dem
Anzeigebildschirm des Host-Rechners 1260 angezeigt, um
das Ladenpersonal darauf hinzuweisen, dass der Wagen 18 vom
Ladengrundstück
entfernt worden ist, und liefert Informati onen, die angeben, in
welcher Zelle sich der Wagen 18 zuletzt befunden hat.
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Ein
entsprechendes drahtloses lokales Netzwerksystem, das Zugangspunkte
und die Kommunikationsschaltung für die Vorrichtung umfasst,
ist unter der Produktbezeichnung "Arlan System" von Aironet Wireless Communications,
Inc. in Akron, Ohio erhältlich.
Andere geeignete zellulare Netzwerksysteme wären diejenigen, die dem Standard
Draft IEEE 802.11 erfüllen.
Details eines zellularen Streuspektrum-Kommunikationsnetzes sind in der U.S.-Patentanmeldung
Seriennr. 80/523,942 erläutert,
die am 6. September 1995 eingereicht wurde und den Titel CELLULAR
COMMUNICATION SYSTEM WITH DYNAMICALLY MODIFIED DATA TRANSMISSION
PARAMETERS trägt,
deren Inhalt hierin in ihrer Gesamtheit durch Verweis aufgenommen
wird.
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21 ist
eine alternative Ausführungsform der
tragbaren Datenerfassungsvorrichtung der vorliegenden Erfindung.
Die Vorrichtung 1400 umfasst ein Gehäuse 1410, das im Querschnitt
eine umgedrehte "L"-Form aufweist und
lösbar
an einem Schiebegriff 1416 eines Einkaufswagens 1414 angebracht
ist. Unter dem Schiebegriff 1416 erstreckt sich ein größerer Abschnitt
des Gehäuses 1410 als
beim Gehäuse der
ersten Ausführungsform.
Ein ähnlicher
Klemmmechanismus wie derjenige, der in der ersten Ausführungsform
offenbart wurde, befestigt das Gehäuse an dem Wagengriff 1416.
Eine (nicht gezeigte) Batterie, die in einem Gehäuse auf einer unteren Ablage
des Wagens getragen wird, versorgt die elektrische Schaltung der
Vorrichtung und die Module wie in der ersten Ausführungsform
mit Energie.
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Die
Vorrichtung 1400 umfasst eine elektrische Schaltung in
dem Gehäuse 1410 und
ein zurückziehbares
Datenformular-Lesegerät 1422,
das der Schaltung ähnlich
ist, die in Verbindung mit der Vorrichtung 10 beschrieben
wurde, die in der ersten Ausführungsform
beschrieben worden ist, und umfasst einen Anzeigebildschirm 1414 mit
einer interaktiven, berührungsempfindlichen
Deckschicht, ähnlich dem
Anzeigebildschirm 14 in der ersten Ausführungsform. Die Vorrichtung 1400 umfasst
des Weiteren das zurückziehbare
Datenformular-Lesegerät 1422,
das dem Lesegerät 22 ähnlich ist,
das in der ersten Ausführungsform
beschrieben worden ist, und umfasst einen Kabel-Aufwickelmechanismus,
der dem Kabel-Aufwickelmechanismus 138 ähnlich ist, der in der ersten
Ausführungsform
beschrieben worden ist. Eine vordere Fläche 1490 des Gehäuses umfasst
vier außen
liegende drückbare
Knöpfe 1491, 1492, 1493, 1494,
die einen mittleren drückbaren Knopf 1495 umgeben.
Der obere und der untere Knopf 1491, 1492 arbeiten
als Pfeiltasten in Aufwärts-
und Abwärtsrichtung,
wenn ein optisch hervorgehobener Balken auf dem Anzeigebildschirm 1414 angezeigt
wird, und der rechte und der linke Knopf 1493, 1494 arbeiten
als Pfeiltasten in Richtung nach rechts und links, wenn ein Cursor
auf dem Anzeigebildschirm angezeigt wird.
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22 ist
eine weitere alternative Ausführungsform
der tragbaren Datenerfassungsvorrichtung der vorliegenden Erfindung.
Die Vorrichtung 1500 umfasst ein Gehäuse 1510, das im Querschnitt eine "L"-Form aufweist und lösbar an einem Schiebegriff 1516 eines
Einkaufswagens 1514 angebracht ist. Unter dem Schiebegriff 1516 erstreckt
sich ein größerer Abschnitt
des Gehäuses 1510 als
beim Gehäuse
der ersten Ausführungsform.
Ein ähnlicher Klemmmechanismus
wie derjenige, der in der ersten Ausführungsform offenbart wurde,
befestigt das Gehäuse
an dem Wagengriff 1516. Eine (nicht gezeigte) Batterie,
die in einem Gehäuse
auf einer unteren Ablage des Wagens getragen wird, versorgt die
elektrische Schaltung der Vorrichtung und die Module wie in der
ersten Ausführungsform
mit Energie.
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Die
Vorrichtung 1500 umfasst eine elektrische Schaltung in
dem Gehäuse 1510 und
ein zurückziehbares
Datenformular-Lesegerät 1522,
das eine elektrische Schaltung aufweist, die der elektrischen Schaltung ähnlich ist,
die in der ersten Ausführungsform
beschrieben worden ist, und umfasst einen Anzeigebildschirm 1514 mit
einer interaktiven, berührungsempfindlichen
Deckschicht, ähnlich
dem Anzeigebildschirm 14 in der ersten Ausführungsform. Die
Vorrichtung 1500 umfasst des Weiteren das zurückziehbare
Datenformular-Lesegerät 1522,
das dem Lesegerät 22 ähnlich ist,
das in der ersten Ausführungsform
beschrieben worden ist, und umfasst einen Kabel-Aufwickelmechanismus,
der dem Kabel-Aufwickelmechanismus 138 ähnlich ist,
der in der ersten Ausführungsform
beschrieben worden ist. Eine vordere Fläche 1590 des Gehäuses umfasst
ein Tastenfeld 1591, das eine Vielzahl von drückbaren Tasten
aufweist. Die Tasten des Tastenfelds arbeiten so, dass sie an Stelle
der virtuellen numerischen Tastenfeldanzeige auf dem Anzeigebildschirm 14,
die in der ersten Ausführungsform
erörtert
wurde, eine numerische Eingabe in den Vorrichtungsprozessor gestatten.
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Zwar
wurde die vorliegende Erfindung unter Bezug auf eine gewisse besondere
Ausführungsform beschrieben,
doch ist es die Absicht der Erfindung, alle Modifizierungen und
Abänderungen
der offenbarten Auslegung aufzunehmen, die in den Umfang der Ansprüche im Anhang
fallen.