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DE69737965T2 - Unterbrechungsfreie Stromversorgung - Google Patents

Unterbrechungsfreie Stromversorgung Download PDF

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DE69737965T2
DE69737965T2 DE1997637965 DE69737965T DE69737965T2 DE 69737965 T2 DE69737965 T2 DE 69737965T2 DE 1997637965 DE1997637965 DE 1997637965 DE 69737965 T DE69737965 T DE 69737965T DE 69737965 T2 DE69737965 T2 DE 69737965T2
Authority
DE
Germany
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converter
voltage
output
regulated
input signal
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE1997637965
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English (en)
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DE69737965D1 (de
Inventor
Kenneth Leslie Pasadena Stuart
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Northrop Grumman Guidance and Electronics Co Inc
Original Assignee
Litton Systems Inc
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Application granted granted Critical
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02JCIRCUIT ARRANGEMENTS OR SYSTEMS FOR SUPPLYING OR DISTRIBUTING ELECTRIC POWER; SYSTEMS FOR STORING ELECTRIC ENERGY
    • H02J9/00Circuit arrangements for emergency or stand-by power supply, e.g. for emergency lighting
    • H02J9/04Circuit arrangements for emergency or stand-by power supply, e.g. for emergency lighting in which the distribution system is disconnected from the normal source and connected to a standby source
    • H02J9/06Circuit arrangements for emergency or stand-by power supply, e.g. for emergency lighting in which the distribution system is disconnected from the normal source and connected to a standby source with automatic change-over, e.g. UPS systems
    • H02J9/062Circuit arrangements for emergency or stand-by power supply, e.g. for emergency lighting in which the distribution system is disconnected from the normal source and connected to a standby source with automatic change-over, e.g. UPS systems for AC powered loads

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  • Charge And Discharge Circuits For Batteries Or The Like (AREA)

Description

  • Hintergrund der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich im Allgemeinen auf eine unterbrechungsfreie Stromversorgung (UPS) und insbesondere auf eine UPS mit hohem Wirkungsgrad, die einen glatten Übergang von einem Nutzleistungsstrom zu einem Batteriestrom ohne Ausfall bereitstellt.
  • Unterbrechungsfreie Stromversorgungen werden in vielen elektrischen und elektronischen Systemen verwendet, um einen Schutz gegen einen Verlust oder eine Verschlechterung des Betriebs im Falle eines Nutzleistungsstromausfalls zu bieten. Ein typisches UPS-System liefert einen Notstrom für das geschützte System von einer Batteriequelle, die durch den Nutzleistungsstrom geladen gehalten wird. Das Management der Batterieaufladung ist oft Teil des Betriebs des UPS-Systems.
  • UPS-Systeme werden gewöhnlich als „online" oder „offline" bezeichnet. Eine Online-UPS enthält gewisse Elektronikschaltungen in einem stromversorgten Zustand, um das Vorhandensein eines Stromausfalls schneller festzustellen und dem geschützten System Notstrom zuzuführen. Eine Offline-UPS liefert Strom nur an ein Minimum der Elektronikschaltung, und bei einem Ausfall des Nutzleistungsstroms muss eine andere Elektronikschaltung mit Strom versorgt werden, so dass das Verfahren der Übertragung von Reservestrom umgesetzt werden kann.
  • Ein Beispiel für ein Online-UPS-System 10 nach dem Stand der Technik ist in 1 gezeigt. Ein Nutzleistungsstrom 11, der in diesem Fall ein 120 V-Wechselstrom ist, wird an einen Brückengleichrichter 12 angelegt. Der Brückengleichrichter 12 führt eine Gleichrichtung von Wechselstrom zu Gleichstrom durch, der an den Eingang eines Halbbrückenumsetzers 14 angelegt wird. Der Zweck des Halbbrückenumsetzers 14 ist es, einen geregelten Gleichstromausgang 16 zu liefern, der in diesem Beispiel 36 V Gleichstrom ist. Der Ausgang 16 wird zur Batterieaufladung und zum Betreiben eines Doppelt-Vorwärts-Umsetzers 18 verwendet. Die Batterieaufladung wird durch die Batteriemonitor- und Ladesteuerung 34 überwacht, die den Ausgang des Halbbrückenumsetzers 14 regelt, so dass er die ordnungsgemäße Ladespannung und den ordnungsgemäßen Strom an die 36 V-Batterie 38 liefert. Die Batteriemonitor- und Ladesteuerung 34 liefert auch ein Fehlersignal durch einen Halbbrücken-Pulsbreitenmodulator (PWM) 36, das an den Steuereingang des Halbbrückenumsetzers 14 angelegt wird und Teil der Rückkopplungsschleife ist, die den Ausgang 16 regelt. Der Doppelt-Vorwärts-Umsetzer 18 wird verwendet, um einen geregelten 60 V-Gleichstromausgang 20 bereitzustellen. Der 60 V-Gleichstromausgang 20 wird an den Eingang eines Vollwellen-(F/W)-Brückeninverters 22 angelegt, der die Funktion durchführt, den 60 V-Gleichstromausgang 20 in einen 60 V-Wechselstromausgang 24 unter Verwendung eines Steuersignals 30 umzusetzen. Das Steuersignal 30 wird durch den F/W-Brückeninverter-Steuerabschnitt des Vorwärts- und F/W-Brückencontrollers 32 bereitgestellt. Das Pulsbreiten-Steuersignal 26 wird durch den Vorwärts-Umsetzer-Controllerabschnitt des Vorwärts- und F/W-Brückencontrollers 32 erzeugt. Das Eingangssignal 28 an den Vorwärts- und F/W-Brückencontroller 32 enthält eine Spannungs- und/oder Strominformation, die von Sensoren abgeleitet wird, die den 60 V-Gleichstromausgang 20 überwachen. Das Signal 28 liefert eine Spannungs- und Lastinformation, aus der der Vorwärts- und F/W-Brückencontroller 32 das Pulsbreiten-Steuersignal 26 erzeugt, als Teil der Rückkopplungsschleife, die den 60 V-Gleichstromausgang 20 regelt. Der Vorwärts- und F/W-Brückencontroller 32 erzeugt auch das Steuersignal 30, welches den Betrieb des F/W-Brückeninverters 22 steuert.
  • Das Online-UPS antwortet schnell auf das Auftreten eines Nutzstromausfalls. Dies ist dadurch ersichtlich, dass man bemerkt, dass die Batterie 38 direkt in dem Strompfad von 36 V-Gleichstrom an dem Ausgang 16 zu 60 V-Gleichstrom an dem Ausgang 20 und zu dem endgültigen 60 V-Wechselstromausgang 24 verwendet wird. Im Falle des Verlusts des Nutzleistungsstroms 42 gibt es nichts umzuschalten – die Batterie 38 ist bereits „online", was bedeutet, dass der Notstrom unmittelbar zur Verfügung steht und an das geschützte System angelegt wird. Der Stromwirkungsgrad von Online-UPS-Systemen ist vermindert, weil zwei Umsetzer, der Halbbrückenumsetzer 14 und der Doppel-Vorwärts-Umsetzer 18, statt eines einzigen Umsetzers verwendet werden, der mehr effizient sein könnte. Die meisten Online-UPS-Systeme verwenden einen einzigen Inverter, der bei einer Nutzleistungs-Wechselstromfrequenz arbeitet, statt eines Doppel- Vorwärts-Umsetzers 18 und eines F/W-Brückeninverters 22, dies führt jedoch zu einer erhöhten Größe und einem erhöhten Gewicht, weil Niederfrequenz-Stromtransformatoren und Wellenformungs-Induktoren erforderlich sind, um einen Sinus- oder Quasi-Rechteck-Ausgang bereitzustellen. Es ist auch zu beachten, dass zwei Umsetzer mehr komplexe, elektromagnetische Interferenz-(EMI)-Charakteristiken erzeugen als ein einziger Umsetzer.
  • Bezug nehmend auf 2 ist ein typisches nicht schaltendes Offline-UPS-System 40 gezeigt. Wenn ein Stromausfall auftritt, wird der ferroresonante Transformator 46 durch den geregelten Gleichstrom-Wechselstrom-Inverter 52 mit Strom versorgt, der von der Reservebatterie 48 des Systems arbeitet. Der geregelte Gleichstrom-Wechselstrom-Inverter 52 ist normalerweise in dem nicht arbeitenden Zustand, bis ein Schaltcontroller 54 ein Problem in dem Wechselstromausgang 56 feststellt, wobei zu diesem Zeitpunkt der geregelte Gleichstrom-Wechselstrom-Inverter 52 gestartet und Strom an den ferroresonanten Transformator 46 geliefert wird. Das Hauptproblem mit diesem Ansatz ist es, dass Zeit vergeht oder „Ausfallzeiten" zwischen dem Verlust der Wechselstrom-Hauptversorgung, dem Feststellen des Ausfalls und der Inbetriebnahme des geregelten Gleichstrom-Wechselstrom-Inverters 52 auftreten. In den meisten UPS-Systemen, die gegenwärtig in Benutzung sind, ergibt sich daraus ein momentaner Verlust an Ausgangsleistung.
  • Der Betrieb des nicht schaltenden Offline-UPS-Systems 40 ist wie folgt. Der Strom, der von dem Nutzleistungsstrom 42 (120 V-Wechselstrom) zur Verfügung steht, wird durch den elektronischen Schalter 44 an den ferroresonanten Transformator 46 weitergegeben, der einen Wechselstromausgang 56 mit quasi rechteckiger Wellenform erzeugt. Wenn der Nutzleistungsstrom 42 unterbrochen ist, stellt der Schaltcontroller 54 einen Abfall in dem Wechselstromausgang 56 fest und schaltet den elektronischen Schalter 44 ab, während der elektronische Schalter 50 eingeschaltet und die Batterie 48 mit dem geregelten Gleichstrom-Wechselstrom-Inverter 52 verbunden wird. Bei der Durchführung dieses Übergangs und beim Abtasten des tatsächlichen Abfalls in dem Wechselstromausgang 56 geht Zeit verloren, da die Ausgangswellenform in hohem Maße von der Größe des Laststroms abhängt, der durch den ferromagnetischen Transformator 46 weitergegeben wird. Daher führen die Sensorschaltungen in dem Schaltcontroller 54 eine gewisse Verzögerung ein, um „sicherzustellen", dass tatsächlich ein Stromverlust vorliegt. Mehr entwickelte Controller können auch den Nutzleistungsstrom 42 abtasten, um die Verzögerungen in dem Ansprechen des ferroresonanten Transformators 46 zu umgehen; es gibt jedoch immer noch eine endliche Zeit, um den geregelten Gleichstrom-Wechselstrom-Inverter 52 von einem Kaltstart online zu bringen.
  • Wenn die Nutzleistungs-Stromversorgung 42 wieder zur Verfügung steht, wartet der Schaltcontroller 54 während einer gewissen Zeit, um den ferroresonanten Transformator 46 wieder zurück zu schalten, um einen Schutz gegen unsinnige Schaltvorgänge zu bieten, bspw. eine momentane Stromwiederherstellung, Stromspitzen usw.. Diese Zeit kann bis zu einer oder mehreren Minuten dauern. Wenn die Umschaltung durchgeführt wird, gehen gewöhnliche ein Zyklus oder zwei Zyklen des Wechselstroms verloren, bis sich der ferroresonante Transformator 46 stabilisiert.
  • Vorhandene UPS-Designansätze für Kabelfernseh-(CATV)-Systeme fallen typischerweise in eine von zwei Kategorien: a) ferroresonante Stromversorgungen und b) Umschalt-Modus-Stromversorgungen. Einer der zwei Typen, die ferroresonante Variante, ist bei weitem die gängigste wegen der Einfachheit des Aufbaus, sie ist jedoch im Allgemeinen nicht in der Lage, den Ausgang beizubehalten, wenn sie von der Nutzleistungsstrom auf Batteriestrom umschaltet, was einen Abfall in dem Ausgang verursacht, der in der neuen Generation von CATV-Systemen nicht toleriert werden kann, die nun entwickelt werden. Der ferroresonante Transformator reduziert die 120 V-Wechselstrom auf den 60 V-Wechselstrom, der für CATV-Anwendungen benötigt wird, ist aufgrund des Designs in der Lage, die Ausgangsspannung gegenüber Schwankungen der Eingangsleitungsspannung und Ausgangslast-Stromänderungen zu regeln, und er ist einfach und kostengünstig, leidet jedoch unter einem Verlust an Wirkungsgrad bei allen Lastströmen außer seinem maximalen Nennstrom. Herkömmliche UPS-CATV-Systeme beruhen auf der Erfassung des Nutzstromausfalls und auf der Umschaltung auf einen batteriebetriebenen Inverter, um die Wechselstromausgangsleistung zu erzeugen. Ein voller Zyklus der Wechselstromleistung (17 ms bei 60 Hz) oder mehr kann vergehen, bevor der Inverter online geht, während welcher Zeit der Strom für das CATV-System verloren geht. Dieser Verlust kann hingenommen werden, wenn nur Fernsehübertragungen von dem Kabel durchgeführt werden, er wird jedoch unerträglich, wenn digitale Daten ebenfalls übertragen werden.
  • Die Stromversorgung mit Umschaltmodus, die dieses Problem nicht hat, ist in der Handhabung des Stromes nicht effizient, was zu höheren Kosten beim Nutzleistungsstrom und einem hohen Maß an Wärmeerzeugung führt. Der Nutzleistungsstrom wird immer durch Gleichstrom-Gleichstrom-Umsetzer verarbeitet, selbst wenn Nutzleistungsstrom vorhanden ist, woraus sich der geringe Wirkungsgrad ergibt. Es gibt jedoch keine Umschaltung des Batterieumsetzers, um die Batterie online zu machen, und daher gibt es keine Ausfallperiode. Das Online-System ist gewöhnlich nicht in dem CATV-Gebiet zu finden wegen seinem geringen Wirkungsgrad.
  • Offline- und Online-UPS-Systeme besitzen beide Vorteile, die sie aus unterschiedlichen Gründen attraktiv machen. Das herkömmliche Online-UPS-System stellt einen ununterbrochenen Betrieb für das geschützte System sicher, während das herkömmliche Offline-UPS-System den Vorteil eines besseren Betriebswirkungsgrades bietet als das Online-UPS-System. Es gibt jedoch auch Nachteile sowohl des Online-UPS-Systems als auch des Offline-UPS-Systems. Das herkömmliche Online-UPS-System ist durch einen geringen Betriebswirkungsgrad charakterisiert, da zwei statt einem Umsetzer verwendet werden müssen, um einen kontinuierlichen Betrieb des geschützten Systems zu garantieren. Die erforderliche Umsetzerschaltung führt auch zu einer erhöhten Größe, Gewicht und EMI-Bedenken für das Online-UPS-System. Das typische Offline-UPS-System ist durch Zeitlücken und Spitzen charakterisiert, wenn es erforderlich wird, die Reservebatterie statt dem Nutzleistungsstrom zu verwenden, um Strom zu dem geschützten System zuzuführen. Zum gegenwärtigen Zeitpunkt ist eine Vielzahl von Designansätzen erforderlich, um diese und andere Nachteile herkömmlicher Online- und Offline-UPS-Systeme auszugleichen. Es gibt daher einen noch nicht befriedigten Bedarf im Stand der Technik, ein UPS-System zu haben, das aus den Vorteilen von herkömmlichen Online- und Offline-UPS-Systemen Nutzen zieht, während ihre Nachteile auf ein Minimum herabgesetzt werden.
  • Weitere Informationen zum Stand der Technik sind in der DE 15 88 133 zu finden, die eine Schaltung offenbart, um die Ausgangsspannung eines Gleichstrom-Wechselstrom-Umsetzers konstant zu halten. Insbesondere lehrt sie, dass im Normalbetrieb die Ausgangsspannung des Gleichrichters, die den Gleichstrom-Wechselstrom-Umsetzer von der öffentlichen Nutzstromleitung speist, als eine Funktion der Ausgangsspannung des Gleichstrom-Wechselstrom-Umsetzers in dem erforderlichen Bereich der Toleranz gesteuert wird, und dass beim Ausfall der Netzspannung eine umgesetzte Gleichspannung, die als eine Funktion der Ausgangsspannung des Gleichstrom-Wechselstrom-Umsetzers gesteuert wird, der Batteriespannung überlagert wird, die zur Speisung des Gleichstrom-Wechselstrom-Umsetzers dient.
  • Zusammenfassung der Erfindung
  • Es wäre im Stand der Technik vorteilhaft, ein UPS-Verfahren und eine Struktur zu entwickeln, die die besten Merkmale von beiden herkömmlichen Online- und Offline-UPS-Systemen enthalten, während die Nachteile, die mit herkömmlichen Online- und Offline-UPS-Systemen verbunden sind, und die oben diskutiert wurden, reduziert oder eliminiert werden.
  • Es wäre des Weiteren vorteilhaft im Stand der Technik, einen grundlegenden UPS-Designansatz statt einer Vielzahl von Designansätzen für eine maximale Anzahl von Anwendungsfällen zu benutzen.
  • Die Erfindung wird durch die Merkmale in den unabhängigen Ansprüchen definiert. Bevorzugte Ausführungsbeispiele sind in den beigefügten Ansprüchen definiert.
  • Daher wird ein UPS-System erläutert, welches eine Verminderung der Nachteile liefert, die sowohl bei herkömmlichen Online- als auch Offline-UPS-Systemen vorhanden sind und oben erläutert wurden, wobei ein einziger Designansatz verwendet wird, um die erwünschten Betriebsziele für UPS-System einschließlich eines ununterbrochenen Betriebs des geschützten Systems, eines guten Betriebswirkungsgrads und reduzierter EMI-Charakteristiken zu erreichen. Das UPS verwendet zweifache, gleichzeitige Rückkopplungsschleifen, um die Nutzleistungsstrom-Notstrom-Umschaltungen zu steuern, und sie umfasst ein neuartiges Verfahren einer synchronisierten Wechselstrom-Ausgangserzeugung, die eine Null-Strom-Umschaltung, eine Niedrig-Strom-Wellenformung und hohe Umsetzer-Umschaltfrequenzen bereitstellt.
  • Beschreibung der Zeichnungen
  • Die neuartigen Merkmale, die für die Erfindung charakteristisch gehalten werden, werden in den beigefügten Ansprüchen angegeben. Die Erfindung selbst sowie eine bevorzugte Art der Benutzung und weitere Ziele und Vorteile davon werden jedoch am Besten unter Bezugnahme auf die folgende detaillierte Beschreibung eines beispielhaften Ausführungsbeispiels verständlich, wenn sie im Zusammenhang mit den beigefügten Zeichnungen gelesen wird, in denen:
  • 1 eine Voll-Online-UPS-Anordnung gemäß dem Stand der Technik ist;
  • 2 eine typische, nicht schaltende Offline-UPS-Anordnung gemäß dem Stand der Technik ist;
  • 3 eine unterbrechungsfreie Online-Nutzstromversorgung gemäß einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung ist;
  • 4 eine graphische Darstellung von 60 Hz-Generatorwellenformen gemäß dem bevorzugten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung ist; und
  • 5 eine graphische Darstellung von UPS-Regelcharakteristiken entsprechend einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung ist.
  • Beschreibung der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung verknüpft die besten Merkmale von herkömmlichen Offline- und Online-UPS-Systemen in einer ausfallfreien UPS mit hohem Wirkungsgrad. Zusammen mit Hochfrequenz-Wellenformungstechniken werden eine Hochfrequenzumschaltung, um Größe und Gewicht auf ein Minimum herabzusetzen, und die Vorteile der ausfallfreien Online-UPS, ein hoher Betriebswirkungsgrad ähnlich wie bei Offline-UPS-Designs ebenfalls bereitgestellt. Die UPS der vorliegenden Erfindung liefert einen unterbrechungsfreien Betrieb an ein geschütztes System ohne Zeitverzögerungen oder „Ausfälle" im Betrieb bei Verlust des Nutzleistungsstroms und mit einem Minimum an unerwünschten EMI-Charakteristiken.
  • Bezug nehmend auf die unterbrechungsfreie Online-Stromversorgung (UPS) 60, die in 3 gezeigt ist, kann man sehen, dass der Nutzleistungsstrom 62 durch den Gleichrichter 63 gleichgerichtet wird, und dass der resultierende Gleichstrom an einen Halbbrückenumsetzer 64 angelegt wird.
  • Der Halbbrückenumsetzer 64 erzeugt eine geregelte Gleichspannung unter Verwendung von hohen Schaltfrequenzen. Diese hohen Frequenzen können weit variieren von etwa 20 Kilohertz zu mehr als etwa 100 Kilohertz, je nach der speziellen Anwendung der UPS. Dies ist durch den Schalttransformator 66 und die Isolationsdiode und den Gleichrichter 68 gezeigt. Der Halbbrückenumsetzer 64 versorgt unter der Steuerung des Pulsbreitenmodulators 84 den 60 V-Gleichstrombus 70. Der 60 V-Gleichstrombus 70 wird dann an den F/W-(Vollwellen = Full-Wave)-Brückenumsetzer 72 angelegt, der den Gleichstrom in einen Wechselstrom umsetzt, um einen Wechselstromausgang 74 zu erzeugen.
  • Je nach der Verfügbarkeit des Nutzleistungsstroms 62 werden der Halbbrückenumsetzer 64 oder der Gegentaktumsetzer 78 verwendet, um den 60 V-Gleichstrombus 70 zu regeln, der den F/W-Brückenumsetzer 72 speist. Es ist jedoch zu verstehen, dass der Halbbrückenumsetzer 64 und der Gegentaktumsetzer 78 ein beliebiger Typ von Gleichstrom-Gleichstrom-Umsetzer mit hoher Schaltfrequenz sein kann, der von einem gleichgerichteten Nutzleistungsstrom 62 oder einer Batterie 76 respektive betrieben wird. Der Halbbrückenumsetzer 64 und der Gegentaktumsetzer 78 werden gleichzeitig mit Eingangsstrom versorgt (außer wenn der Nutzleistungsstrom 62 verloren gegangen ist), und die Ausgänge des Halbbrückenumsetzers 64 und des Gegentaktumsetzers 78 sind Dioden, die in solch einer Weise als ODER geschaltet sind, so dass der Halbbrückenumsetzer 64 oder der Gegentaktumsetzer 78 unabhängig voneinander die Gleichspannung liefern können, die an dem 60 V-Gleichstrombus 70 erforderlich ist, so dass der F/W-Brückenumsetzer 72 den Wechselstromausgang 74 erzeugen kann.
  • Parallel zu der Wechselstrom-Hauptstrompfad ist der batteriebetriebene Gegentaktumsetzer 78 vorgesehen, der unter der Steuerung des Pulsbreitenmodulators 86 steht. Der Gegentaktumsetzer 78 erzeugt eine geregelte Gleichspannung unter Verwendung von hohen Schaltfrequenzen (bspw., jedoch nicht beschränkt auf, näherungsweise 20 Kilohertz oder mehr als 100 Kilohertz). Dies ist durch den Schalttransformator 80 und die Isolationsdiode und den Gleichrichter 82 gezeigt.
  • Anders als bei der typischen Offline-UPS wird jedoch an den Gegentaktumsetzer 78 jederzeit Batteriestrom angelegt, und er ist jederzeit in der Lage, sofort Strom an den F/W-Brückenumsetzer 72 zuzuführen. Der Grund dafür, dass er dies nicht tut, wenn der Nutzleistungsstrom 62 zur Verfügung steht, liegt darin, dass der Fehlerverstärker 92 so ausgeführt ist, dass er dem Halbbrückenumsetzer 64 bei der Aufrechterhaltung des 60 V-Gleichstrombus 70 den Vorzug gibt und den Gegentaktumsetzer 78 nur dann zur Beibehaltung der Regelungsfunktion ansteuert, wenn der Halbbrückenumsetzer 64 den Bedarf nicht decken kann, bspw., wenn ein Ausfall des Nutzleistungsstroms 62 stattfindet und kein gleichgerichteter Gleichstrom an dem Ausgang des Halbbrückenumsetzers 64 zur Verfügung steht. Die Steuerung des Gegentaktumsetzers 78 erfolgt über einen Verstärker 88, und die Steuerung des Halbbrückenumsetzers 64 erfolgt über einen Verstärker 90, die beide durch den Fehlerverstärker 92 betrieben werden. Der Verstärker 90 hat als Eingang eine Versatzspannung 110, die so ausgelegt ist, dass sie den Halbbrückenumsetzer 64 „bevorzugt".
  • Als Ergebnis davon, dass der Halbbrückenumsetzer 64 und der Gegentaktumsetzer 78 gleichzeitig mit Strom versorgt und betriebsbereit sind, gibt es keinen Ausfall oder Abfall in dem 60 V-Wechselstromausgang 74 der UPS, wenn ein Stromausfall an dem Nutzleistungsstrom 62 auftritt, da alles, was erforderlich ist, damit der Gegentaktumsetzer 78 online geht, darin besteht, dass die Ausgangsspannung des Fehlerverstärkers 92 sich leicht verschiebt und die Wirkung der Versatzspannung 110 überwindet. Dies ist auch vorteilhaft insofern, dass die Batterie 76 mithelfen kann, um Start-Stromspitzen und plötzliche Abfälle oder Ausfallübergänge in dem Nutzleistungsstrom 62 zu überwinden und dann ebenso schnell in den Offline-Zustand zurück zu kehren.
  • Bezug nehmend auf 4 sei angenommen, dass der gegenwärtige Zeitpunkt in dem UPS-Betrieb der Zeitpunkt a ist. Strom wird durch den Nutzleistungsstrom 62 zugeführt, der Halbbrückenumsetzer 64 ist in Betrieb und gibt Strom an den 60 V-Gleichstrombus 70 und von dort an den Eingang des F/W-Brückenumsetzers 72 ab. Der F/W-Brückenumsetzer 72 ist in dem Polaritäts-Invertierungszustand und der Wechselstromausgang 74 ist bei 60 V negativer Polarität.
  • Der 120-PPS-Pulsgenerator 104 ist der tatsächliche Takt für die 60 Hz-Produktion; weil es erforderlich ist, dieselben Arbeitsgänge an jedem Zeitpunkt der Umschaltung der Ausgangspolarität durchzuführen, arbeitet der Pulsgenerator bei 120 Hz. Die R/S (Reset/Set = Rücksetz/Setz)-Verriegelungsschaltung 103 ist ein Schalter vom Typ mit zwei Eingängen – ein Eingang schaltet die R/S-Verriegelungsschaltung 103 EIN, und der andere Eingang schaltet die R/S-Verriegelungsschaltung 103 AUS. Einer der zwei Eingänge der R/S-Verriegelungsschaltung 103 ist der Puls von dem 120-PPS-Pulsgenerator 104; der andere Eingang ist das Ausgangssignal des Spannungsvergleichers 96. Daher wird die R/S-Verriegelungsschaltung 103 in Wirklichkeit durch jeden Puls von dem 120 PPS-Pulsgenerator 104 eingeschaltet, und sie wird durch das Ausgangssignal des Spannungsvergleichers 96 ausgeschaltet. Das Ausgangssignal der R/S-Verriegelungsschaltung 103 steuert den Betrieb eines Rampengenerators 102. Es ist zu beachten, dass, obwohl die Verriegelungsschaltung 103 als R/S-Verriegelungsschaltung beschrieben wurde, die auch als R/S-Flip-Flop oder R/S-Multivibrator bekannt ist, andere Verriegelungsschaltungstypen, bspw. ein J-K-Flip-Flop, verwendet werden können.
  • Der Spannungsvergleicher 96 überwacht den 60 V-Gleichstrombus 70. Wenn die Spannung des 60 V-Gleichstrombusses 70 auf ein Niveau unterhalb der Spannungsreferenz 100 abfällt, schaltet der Ausgang des Spannungsvergleichers 96 von tief auf hoch um. Wenn der 60 V-Gleichstrombus 70 die Übergangs-Spannungsreferenz 100 übersteigt, schaltet der Ausgang des Spannungsvergleichers 96 auf normal zurück. Der Ausgang des Spannungsvergleichers 96 speist sowohl die R/S-Verriegelungsspannung 103 als auch den 60 Hz-Rechteckwellengenerator 94.
  • Der Rampengenerator 102 vermindert den Ausgang des Referenzspannungsmodulators 106 oder „führt ihn auf der Rampe herunter". In der Praxis arbeiten diese beiden Einheiten zusammen, um die Referenzspannung, die an den Eingang des Fehlerverstärkers 92 durch den Referenzspannungsmodulator 106 angelegt wird, zu reduzieren und sie dann auf ihren eingestellten Referenzwert von etwa 5 V Gleichspannung anzuheben. Der Betrieb des Rampengenerators 102 und des Referenzspannungsmodulators 106 in der Stromversorgung kann mit einer automatischen Geschwindigkeitssteuerung an einem Automobil verknüpft werden, die den Wagen bei einer festen Geschwindigkeit hält, bis das Bremspedal berührt wird, wobei zu diesem Zeitpunkt der Wagen verzögert, und die dann den Wagen auf die vorher eingestellte Geschwindigkeit zurückbringt, wenn der „Wiederaufnahme"-Knopf gedrückt wird. In der UPS der vorliegenden Erfindung „setzt" der 120 PPS-Pulsgenerator 104 die R/S-Verriegelungsschaltung 103 zu dem Zeitpunkt „b" (analog zu dem Berühren des Bremspedals), und der 60 V-Gleichstrombus 70 folgt der Referenzspannung proportional nach unten in Richtung auf Null, was von der Zeit „b" zu der Zeit „c" in 4 gezeigt ist. Wenn der 60 V-Gleichstrombus 70 einen vorgegebenen, minimalen Wert erreicht, der durch die Übergangsspannungsreferenz 100 bestimmt ist, erzeugt der Spannungsvergleicher 96 eine Ausgangsspannung, die die R/S-Verriegelungsschaltung 103 an dem Zeitpunkt „c" zurücksetzt (abschaltet). Dies ist analog zu dem Betätigen von „Wiederaufnahme" an der Automobil-Geschwindigkeitssteuerung. Zum gleichen Zeitpunkt schaltet der Ausgang des Spannungsvergleichers 96 den 60 Hz-Rechteckwellengenerator 94 in seine Wechselstrom-Ausgangsphase zurück, wodurch die Polarität der 60 V-Ausgangswechselspannung 74 geändert wird. Zwischen den Zeitpunkten „c" und „d" gestatten der Rampengenerator 102 und der Referenzspannungsmodulator 106, dass der Fehlerverstärker-Referenzeingang des Fehlerverstärkers 92 auf seinen eingestellten Punkt von +5 V zu dem Zeitpunkt „d" ansteigt.
  • Bei dem nächsten Halbzyklus des 120 PPS-Pulsgenerators 104 wird der vorstehende Betrieb wiederholt, wobei dieses Mal der F/W-Brückenumsetzer 72 wiederum eine negative Spannung erzeugt, usw. ad infinitum. Dieses Verfahren liefert eine zyklische Nachstellung der Referenzspannung, die den 60 V-Gleichstrombus 70 setzt, in einer solchen Weise, dass der 60 V-Gleichstrombus 70 auf der Rampe auf Null Volt herabgeführt wird und wiederum auf den erforderlichen Wert bei einer 120 Hz Wiederholrate nach oben gebracht wird. Die Polaritätsumkehr in dem F/W-Brückenumsetzer 72 wird zu dem Zeitpunkt einer minimalen oder Nullspannung durchgeführt, wie oben beschrieben wurde, und dies hat viel geringere Umschaltverluste und Beanspruchung in dem F/W-Brückenumsetzer 72 zur Folge. Es resultiert auch in einer geringeren elektromagnetischen Interferenz (EMI) und einem höheren Umschaltwirkungsgrad, und dies stellt eine Verbesserung über die derzeit in diesem Gebiet vorhandener Ausrüstung dar. Bei Batteriebetrieb findet dieselbe Betriebsweise statt mit der Ausnahme, dass der 60 V-Gleichstrombus 70 durch den Gegentaktumsetzer 78 statt den Halbbrückenumsetzer 64 gehalten wird.
  • Während der Nutzleistungsstrom 62 vorhanden ist, wird die Regelung des 60 V-Gleichstrombusses 70 dadurch aufrecht erhalten, dass der 60 V-Gleichstrombus 70 durch ein Widerstands-Teilernetzwerk abgetastet wird, das nicht gezeigt ist, jedoch effektiv Teil des Fehlerverstärkers 92 ist, und dass diese proportionale Spannung mit dem Ausgang des Referenzspannungsmodulators 106 verglichen wird. Der Ausgang des Fehlerverstärkers 92 wird zu dem Verstärker 88 und dem Verstärker 90 geführt. Dem Verstärker 90 wird die Versatzspannung 110 an einem seiner Eingänge zugeführt, so dass der Verstärker 90 bei einer geringeren Eingangsspannung als der Verstärker 88 zu arbeiten beginnt. Der Verstärker 90 steuert den Pulsbreitenmodulator 84, der den Halbbrückenumsetzer 64 steuert. Ein geringerer Abfall in dem 60 V-Gleichstrombus 70 und daher in dem Wechselstromausgang 74 bewirkt eine große Verschiebung in dem Ausgang des Fehlerverstärkers 92. Dieser Abfall in der Gleichspannung, der normalerweise durch eine Veränderung in dem Nutzleistungsstrom 62 verursacht wird (wie in der graphischen Darstellung 1 von 5 gezeigt ist) vergrößert die Breite des Pulsbreitenmodulierten Steuersignals, das an den Halbbrückenumsetzer 64 angelegt wird, wodurch der Abfall an dem 60 V-Gleichstrombus 70 kompensiert wird (siehe graphische Darstellungen 2 und 3 von 5).
  • Obwohl der Gegentaktumsetzer 78 und der Pulsbreitenmodulator 86 ebenfalls durch den Ausgang des Verstärkers 88 gesteuert sind, der mit dem Ausgang des Fehlerverstärkers 92 in Beziehung steht, ist der Versatz, der an dem Pfad des Halbbrückenumsetzers 64 angelegt wird, derart, dass der Gegentaktumsetzer 78 davon abgehalten wird, Strom zu liefern, wenn der Ausgang des Halbbrückenumsetzers 64 die Regelung des 60 V-Gleichstrombusses 70 aufrecht erhalten kann.
  • Wenn der Halbbrückenumsetzer 64 nicht in der Lage ist, den 60 V-Gleichstrombus 70 in den Regelgrenzen zu halten, erhöht der Fehlerverstärker 92 seinen Ausgang um einen ausreichenden Betrag, um die Versatzspannung 110 zu überwinden. Dies ist in der Mitte der graphischen Darstellung von 5 gezeigt. Der Gegentaktumsetzer 78 wird nun in dem erforderlichen Maße angetrieben, um den 60 V-Gleichstrombus 70 innerhalb der Regelgrenzen zu halten, bis der Halbbrückenumsetzer 64 Strom liefern kann. Die folgenden Bedingungen bewirken, dass ein Betrieb des Gegentaktumsetzers 78 stattfindet: Vollständiger Verlust an Nutzleistungsstrom 62, Spannungsabfall des Nutzleistungsstroms 62 in einem solchen Maße, dass der Halbbrückenumsetzer 64 die Regelung des 60 V-Gleichstrombusses 70 nicht aufrecht erhalten kann, Spannungsabfälle oder Lastspitzen an dem Nutzleistungsstrom 62, plötzliche Lastübergänge, bspw. Einschaltspitzen, die durch Einschalten einer Last verursacht werden, wobei die Schutzstrombeschränkung in dem Halbbrückenumsetzer 64 seine Fähigkeit einschränkt, den vollen, benötigten Strom zu liefern, und wobei der Gegentaktumsetzer 78 angesteuert wird, um das Aufrechterhalten der Regelung des 60 V-Gleichstrombusses 70 zu unterstützen, und absichtliches Abschalten des Halbbrückenumsetzers 64 (bspw. durch eine Kontroll-Bedienungsperson zum Testen des Systems).
  • Zusammenfassend sind sowohl der Halbbrückenumsetzer 64 als auch der Gegentaktumsetzer 78 unter der Steuerung der gleichen Rückkopplungsregelschleife mit der Ausnahme, dass die Schleife zuerst versucht, den Ausgang des Halbbrückenumsetzers 64 im Fall einer Verminderung in dem 60 V-Gleichstrombus 70 anzuheben, und, wenn der erforderliche Gleichstrom nicht durch den Halbbrückenumsetzer 64 geliefert werden kann (durch Verlust der Hauptstromversorgung oder mehrwiegende Stromabfallbedingungen), hilft die Schleife den batteriebetriebenen Gegentaktumsetzer 78 den erforderlichen 60 V-Gleichstrombus 70 auf Niveau zu halten. Andererseits wird der batteriebetriebene Gegentaktumsetzer 78 durch die Schleife in den ausgeschalteten Zustand vorgespannt und verbraucht keinen Strom von der Batterie 76. Daher wird der Übergang von dem durch den Nutzstrom versorgten Halbbrückenumsetzer 64 zu dem batteriebetriebenen Gegentaktumsetzer 78 durch eine geringe Verschiebung in dem Arbeitspunkt der Regelschleife erreicht, die auftritt, gut bevor ein erheblicher Abfall in dem 60 V-Gleichstrombus 70 auftreten kann. Die Rückumschaltung, wenn der Nutzleistungsstrom 62 wieder zur Verfügung steht, ist ebenso glatt und schnell. Als Ergebnis gibt es kein Relay oder eine andere Umschaltung, wenn zwischen dem Nutzleistungsstrom 62 und dem Batteriestrom 76 umgeschaltet wird. Dies ist im Gegensatz zu herkömmlichen UPS-Systemen, die Relays oder Festkörper-Schaltvorrichtungen verwenden, die beschädigende Umschaltübergänge und Spitzen während Übergängen erzeugen können. Da die gesamte Umschaltung der Umsetzer bei hohen Frequenzen durchgeführt wird, ist die Antwort der UPS auf Last- und Leitungsveränderungen extrem schnell. Schwere 60 Hz-Transformatoren sind nicht erforderlich. Der Punkt, an dem der Notstrom zugeführt zu werden beginnt, ist auch leicht einstellbar, da er durch eine interne Versatzspannung gesteuert wird.
  • Es ist zu beachten, dass der Doppel-Vorwärts-Umsetzer 18 in 1 aus dem Strompfad des Wechselstrom-Hauptversorgungsbetriebs der vorliegenden Erfindung entfernt worden ist, so dass die Betriebsverluste dieses Elements eliminiert sind, was zu einem erhöhten Wirkungsgrad führt, der vergleichbar zu dem der Offline-UPS-Anordnung von 2 ist. Da nur ein Gleichstrom-Gleichstrom-Umsetzer Strom zu einem Zeitpunkt liefert, wird die Möglichkeit für EMI-Probleme reduziert.
  • Einige Wechselstrom-Reserve-UPS-Systeme, bspw. diejenigen für Rechner und andere Ausrüstung, müssen eine Ausgangswellenform neu erzeugen, die eine Sinuswellenform nahe wiedergibt. Die einfachsten Einheiten verwenden ein Paar von Transistorschaltern, um die Batteriespannung an Wicklungen abwechselnder Polarität eines Leistungstransformators bei einer Frequenz von 60 Hz anzulegen. Ein Resonanzfilterabschnitt rundet die Rechteckwellen in eine geeignete sinusartige Form ab. Aufwendigere Einheiten erzeugen eine Totzeit zwischen den Schaltübergängen, was eine „stufenartige" Wellenform ergibt, die leichter zu filtern ist und weniger Beanspruchung auf die Schalttransistoren ausübt. Eine Pulsbreitenmodulations-Umschaltwellenform kann in höheren Stromsystemen verwendet werden. Diese Erfindung kann auf sinusartige Erfordernisse durch Ersatz des Rampengenerators 102 durch einen halbsinusförmigen (kosinusförmigen) Spannungsgenerator angewendet werden, der direkt durch den 120 PPS-Pulsgenerator 104 getriggert wird. Der Spannungsvergleicher 96 würde eliminiert, und der 60 Hz-Rechteckwellengenerator 94 würde durch den 120 PPS-Pulsgenerator 104 umgeschaltet. Unterschiedliche Wellenformen können auch dadurch erzeugt werden, dass die erforderliche Wellenform an die Spannungsreferenz 108 von 3 angelegt wird.
  • Die CATV-Anwendung erfordert keinen rein sinusförmigen Ausgang. Tatsächlich liefert die UPS mit ferroresonantem Transformator typischerweise das, was als „quasi Rechteckwellen"-Ausgang bezeichnet wird, der eine Sinuswelle darstellt, deren Spitzen abgeschnitten oder trunkiert sind. Je näher diese Wellenform einer wahren Rechteckwelle kommt, umso besser, da der Strom während der Anstiegs- und Abfallszeiten der Wellenform nicht effektiv geliefert wird. Die Verwendung einer reinen Rechteckwelle erzeugt jedoch Harmonische höherer Ordnung, die EMI erzeugen. Daher erreicht die Herstellung einer Rechteckwelle mit geformten Anstiegs- und Abfallzeiten den besten Kompromiss. Diese Erfindung umfasst die Steuerung der Ausgangswellenform-Anstiegs- und -Abfallzeiten durch Modulation des Gleichstromflusses in einer einfachen Weise mit geringer Leistung.
  • Leitungsfrequenzschwankungen haben keinen Übergang auf den Batteriebetrieb zur Folge, da die Wechselstromzeitsteuerung der UPS durch den internen Frequenzstandard 104 beherrscht wird. Daher ist die UPS-Technologie mit kleinen (instabilen) Generatoren verwendbar, eine Fähigkeit, die bei gegenwärtigen UPS-Systemen mit Umschaltung und ferroresonantem Transformator nicht zur Verfügung steht.
  • Während die Erfindung insbesondere gezeigt und unter Bezugnahme auf ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel beschrieben worden ist, ist für den Durchschnittsfachmann verständlich, dass verschiedene Änderungen in der Form und in dem Detail darin gemacht werden können, ohne von dem Schutzumfang der Erfindung, wie er in den Ansprüchen definiert ist, abzuweichen. Bspw., während die UPS des bevorzugten Ausführungsbeispiels ein 60 V-Wechselstrom-Ausgangssignal 74 erzeugt, ist es vollständig beabsichtigt, dass die vorliegende Erfindung verwendet werden kann, um jedes beliebige Wechselspannungs-Ausgangssignal zu erzeugen. Somit kann die vorliegende Erfindung verwendet werden, um einen 90 V-Wechselstrom zu erzeugen, der voraussichtlich von der neuen Generation von CATV-Systemen verwendet werden soll.

Claims (24)

  1. Unterbrechungsfreie Stromversorgungsanordnung (UPS) (60), umfassend: einen ersten Gleichstrom-Gleichstrom-Umsetzer (64) mit einem gleichgerichteten Nutzleistungs-Wechselstrom-Eingangssignal, das ein Ausgangssignal erzeugt; einen zweiten Gleichstrom-Gleichstrom-Umsetzer (78), der ein Leistungs-Eingangssignal hat, das ein Ausgangssignal erzeugt, wobei das gleichgerichtete Nutzleistungs-Wechselstrom-Eingangssignal und das Leistungs-Eingangssignal gleichzeitig an den ersten Wechselstrom-Wechselstrom-Umsetzer beziehungsweise den Wechselstrom-Wechselstrom-Umsetzer angelegt wird, und wobei das Ausgangssignal des ersten Wechselstrom-Wechselstrom-Umsetzers an das Ausgangssignal des zweiten Wechselstrom-Wechselstrom-Umsetzers durch eine Dioden-ODER-Verbindung angekoppelt wird; eine Batteriequelle (76), die das Leistungs-Eingangssignal an den zweiten Wechselstrom-Wechselstrom-Umsetzer liefert; eine Rückkopplungsregelschleife, die mit dem ersten Gleichstrom-Gleichstrom-Umsetzer und dem zweiten Gleichstrom-Gleichstrom-Umsetzer gekoppelt ist, die sicherstellt, dass die geregelte Gleichspannung auf einem erwünschten Spannungsniveau gehalten wird, wobei bei einer Verminderung der geregelten Gleichspannung unter den erwünschten Spannungswert die Rückkopplungsregelschleife zuerst den Wert des Ausgangssignals des ersten Gleichstrom-Gleichstrom-Umsetzers in einem Versuch anhebt, die geregelte Gleichspannung auf dem gewünschten Spannungsniveau zu halten, und, wenn die geregelte Gleichspannung immer noch unterhalb des gewünschten Spannungsniveaus liegt, zwingt die Rückkopplungsregelschleife den zweiten Gleichstrom-Gleichstrom-Umsetzer, die geregelte Gleichspannung auf dem gewünschten Spannungsniveau zu halten; und einen Gleichstrom-Wechselstrom-Umsetzer (72), der die geregelte Gleichspannung als erstes Eingangssignal und eine Wellenform, die von einem Wellengenerator (74) der Rückkopplungsregelschleife ausgegeben wird, als zweites Eingangssignal hat und der die geregelte Wechselspannung umsetzt, um ein Wechselstrom-Ausgangssignal (74) der unterbrechungsfreien Stromversorgung zu erzeugen, worin die unterbrechungsfreie Stromversorgung konfiguriert und geeignet ist, eine geregelte Gleichspannung durch den ersten Gleichstrom- Gleichstrom-Umsetzer zu erzeugen, wenn das gleichgerichtete Nutzleistungs-Wechselstrom-Eingangssignal oberhalb eines vorgegebenen Spannungsniveaus liegt, und durch den zweiten Gleichstrom-Gleichstrom-Umsetzer zu erzeugen, wenn das gleichgerichtete Nutzleistungs-Wechselstrom-Eingangssignal unterhalb des vorgegebenen Spannungsniveaus liegt, so dass ein konstanter Wert der geregelten Gleichspannung aufrecht erhalten wird.
  2. Anordnung nach Anspruch 1, worin die Rückkopplungsregelschleife ferner umfasst: einen Vergleicher (96), der die geregelte Gleichspannung als ein erstes Eingangssignal und einen Übergangsspannungswert als zweites Eingangssignal hat, und der ein Vergleichs-Ausgangssignal erzeugt; einen Wellengenerator, der das Vergleichs-Ausgangssignal des Vergleichers als Eingangssignal hat, der den Wellenformausgang erzeugt; einen Pulsgenerator (104), der ein Pulssignal erzeugt; eine Verriegelungsschaltung (103), die das Vergleichs-Ausgangs-Signal des Vergleichers als erstes Eingangssignal, das Pulssignal des Pulsgenerators als zweites Eingangssignal und ein Ausgangssignal hat; einen Rampengenerator (102), der das Ausgangssignal der Verriegelungsschaltung als Eingangssignal hat und ein Ausgangssignal erzeugt; einen Referenzspannungsmodulator (106), der das Ausgangssignal des Rampengenerators als ein erstes Eingangssignal und einen Spannungsbezugswert als zweites Eingangssignal hat und ein Ausgangssignal erzeugt; einen ersten Verstärker (92), der die geregelte Gleichspannung als erstes Eingangssignal und das Ausgangssignal des Referenzspannungsmodulators als zweites Eingangssignal hat und der das erste Eingangssignal und das zweite Eingangssignal vergleicht, um ein Ausgangssignal zu erzeugen; einen zweiten Verstärker (88), der durch das Ausgangssignal des ersten Verstärkers betrieben wird und der ein Ausgangssignal erzeugt; einen dritten Verstärker (90), der das Ausgangssignal des ersten Verstärkers als erstes Eingangssignal, ein Versatzsignal (110) als zweites Eingangssignal hat und ein Ausgangssignal erzeugt, wobei das Versatzsignal bewirkt, dass der dritte Verstärker bei einer niedrigeren Eingangsspannung als der zweite Verstärker arbeitet, und wobei, wenn das gleichgerichtete Nutzleistungs-Wechselstrom-Eingangssignal unter dem vorgegebenen Spannungsniveau des ersten Verstärkers liegt, der erste Verstärker sein Ausgangssignal ausreichend erhöht, um das Versatzsignal zu überwinden; einen ersten Pulsbreitenmodulator (86), der das Ausgangssignal des zweiten Verstärkers als Eingangssignal hat und ein erstes Steuersignal erzeugt, das den zweiten Gleichstrom-Gleichstrom-Umsetzer steuert; und einen zweiten Pulsbreitenmodulator (84), der das Ausgangssignal des dritten Verstärkers als Eingangssignal hat und ein zweites Steuersignal erzeugt, das den ersten Gleichstrom-Gleichstrom-Umsetzer steuert; wobei während eines Halbzyklus des Pulssignals der Pulsgenerator die Verriegelungsschaltung setzt und die geregelte Gleichspannung proportional dem Spannungsreferenzwert zu einem minimalen Spannungsniveau folgt, das durch den Übertragungsspannungsreferenzwert bestimmt wird, und wobei, wenn die geregelte Gleichspannung näherungsweise gleich dem minimalen Spannungsniveau ist, das Vergleichs-Ausgangssignal des Vergleichers die Verriegelungsschaltung zurücksetzt und den Wellengenerator umschaltet, um eine erste Polarität des Gleichstrom-Wechselstrom-Umsetzers auf eine zweite Polarität umzuschalten, so dass das Wechselstrom-Ausgangssignal ein positiver Wert ist, wenn die geregelte Gleichspannung auf ein erwünschtes Spannungsniveau ansteigt.
  3. Anordnung nach Anspruch 1, worin ein Gleichrichterelement (63) ein Nutzleistungs-Quellensignal gleichrichtet, um das gleichgerichtete Nutzleistungs-Wechselstrom-Eingangssignal zu erzeugen.
  4. Anordnung nach Anspruch 1, worin die erste Polarität des Gleichstrom-Wechselstrom-Umsetzers eine positive Polarität und die zweite Polarität des Gleichstrom-Wechselstrom-Umsetzers eine negative Polarität ist.
  5. Anordnung nach Anspruch 3, worin das Gleichrichterelement ein Gleichrichter (63) ist.
  6. Anordnung nach Anspruch 2, worin der Gleichstrom-Gleichstrom-Umsetzer ein Halbbrückenumsetzer (64) mit hoher Schaltfrequenz und der zweite Gleichstrom-Gleichstrom-Umsetzer ein Gegentaktumsetzer (78) mit hoher Schaltfrequenz ist.
  7. Anordnung nach Anspruch 2, worin der erste Gleichstrom-Gleichstrom-Umsetzer einen ersten Schalttransformator (66) und eine erste Isolationsdiode (68) aufweist, die eine Hochfrequenz ausnutzen, um die geregelte Gleichspannung zu erzeugen, wenn das gleichgerichtete Nutzlast-Wechselstrom-Eingangssignal über dem vorgegebenen Spannungsniveau liegt, und wobei der zweite Gleichstrom-Gleichstrom-Umsetzer einen zweiten Schalttransformator (80) und eine zweite Isolationsdiode (82) aufweist, um die Hochfrequenz auszunutzen, um die geregelte Gleichspannung zu erzeugen, wenn das gleichgerichtete Nutzleistungs-Wechselstrom-Eingangssignal unter dem vorgegebenen Spannungswert liegt.
  8. Anordnung nach Anspruch 2, worin der Wellengenerator ein Rechteckwellengenerator ist.
  9. Anordnung nach Anspruch 2, worin der gleichgerichtete Nutzleistungs-Wechselstrom-Eingang unter dem vorgegebenen Spannungsniveau liegt, wenn die UPS einem Stromausfall unterworfen ist.
  10. Anordnung nach Anspruch 2, worin der gleichgerichtete Nutzleistungs-Wechselstrom-Eingang unterhalb eines vorgegebenen Spannungsniveaus ist, wenn der erste Gleichstrom-Gleichstrom-Umsetzer die Regelung der geregelten Gleichspannung nicht aufrechterhalten kann.
  11. Anordnung nach Anspruch 2, worin der gleichgerichtete Nutzleistungs-Wechselstrom-Eingang unterhalb eines vorgegebenen Spannungsniveaus liegt, wenn ein Abfall oder eine übermäßige Last an dem gleichgerichteten Nutzleistungs-Wechselstrom-Eingang ansteht.
  12. Anordnung nach Anspruch 2, worin der gleichgerichtete Nutzleistungs-Wechselstrom-Eingang unterhalb des vorgegebenen Spannungsniveaus liegt, wenn die UPS einem plötzlichen Lastübergangszustand unterworfen wird.
  13. Anordnung nach Anspruch 12, worin der gleichgerichtete Nutzleistungs-Wechselstrom-Eingang unter einem vorgegebenen Spannungsniveau liegt, wenn der erste Gleichstrom-Gleichstrom-Umsetzer abgeschaltet wird.
  14. Anordnung nach Anspruch 2, worin das Versatzsignal eine Versatzspannung ist.
  15. Anordnung nach Anspruch 2, worin der Wellengenerator ein 60 Hz Rechteckwellengenerator (94) ist.
  16. Anordnung nach Anspruch 2, worin der Pulsgenerator ein 120 PPS (PPS = Pulse pro Sekunde)-Pulsgenerator (104) ist.
  17. Anordnung nach Anspruch 2, worin das zweite vorgegebene Spannungsniveau Null Volt beträgt.
  18. Anordnung nach Anspruch 2, worin die erste Polarität des Gleichstrom-Wechselstrom-Umsetzers eine positive Polarität und die zweite Polarität des Gleichstrom-Wechselstrom-Umsetzers eine negative Polarität ist.
  19. Anordnung nach Anspruch 2, worin, wenn das Wellenform-Ausgangssignal des Wellenform-Generators hin und her geschaltet wird, um die erste Polarität des Gleichstrom-Wechselstrom-Umsetzers auf die zweite Polarität umzuschalten, das Wechselstrom-Ausgangssignal eine Quasi-Rechteckwellenform ist.
  20. Anordnung nach Anspruch 2, worin das UPS für die Verwendung in einer Kabel-Fernsehanwendung (CATV) geeignet ist.
  21. Verfahren zum Erzeugen eines Quasi-Rechteckwellenausgangs einer unterbrechungsfreien Stromversorgung (UPS) (60), das die Schritte umfasst: Erzeugen einer Gleichstrom (DC) geregelten Spannung bei einer hohen Frequenz, worin die Erzeugung der Gleichstrom geregelten Spannung von einem ersten Gleichspannungs-Gleichspannungs-Umsetzer (64) der UPS erzeugt wird, wenn ein Nutzleistungs-Eingangssignal der UPS größer als ein vorgegebenes Spannungsniveau ist, und wobei die Erzeugung der Gleichstrom geregelten Spannung durch einen zweiten Gleichstrom-Gleichstrom-Umsetzer (78) des UPS durchgeführt wird, wenn das Nutzleistungs-Eingangssignal kleiner als das vorgegebene Spannungsniveau ist; zyklisches Einstellen einer Bezugsspannung, die die Gleichstrom geregelten Spannung setzt, um die Gleichstrom geregelten Spannung in einer Rampe auf ein minimales Spannungsniveau herabzusetzen und dann die Gleichstrom geregelten Spannung in einer Rampe auf ein gewünschtes Spannungsniveau zurückzubringen; und Anlegen einer Gleichspannung an einen Polaritäts-Umschalter des UPS, um eine Polarität eines Ausgangssignals des Polaritätsumschalters periodisch umzukehren, wodurch eine quasi-rechteckige Wechselstrom (AC)-Ausgangswellenform des UPS erzeugt wird.
  22. Verfahren nach Anspruch 21, worin der Schritt der zyklischen Einstellung der Bezugsspannung bei einer Wiederholungsrate von 120 Hz auftritt.
  23. Verfahren nach Anspruch 21, worin der Polaritätsumkehrschalter ein Gleichstrom-Wechselstrom-Umsetzer (72) ist.
  24. Verfahren nach Anspruch 23, worin der Gleichstrom-Wechselstrom-Umsetzer ein Vollwellen-Brückenumsetzer (72) ist.
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