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DE69734425T2 - Echounterdrückersteuerung in einem Satellitennachrichtenübertragungssystem - Google Patents

Echounterdrückersteuerung in einem Satellitennachrichtenübertragungssystem Download PDF

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DE69734425T2
DE69734425T2 DE69734425T DE69734425T DE69734425T2 DE 69734425 T2 DE69734425 T2 DE 69734425T2 DE 69734425 T DE69734425 T DE 69734425T DE 69734425 T DE69734425 T DE 69734425T DE 69734425 T2 DE69734425 T2 DE 69734425T2
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Germany
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signal
audio signal
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synchronization
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Shinya Minato-ku Muraoka
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NEC Corp
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    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
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    • H04J3/06Synchronising arrangements
    • H04J3/0602Systems characterised by the synchronising information used
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
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    • H04M9/00Arrangements for interconnection not involving centralised switching
    • H04M9/08Two-way loud-speaking telephone systems with means for conditioning the signal, e.g. for suppressing echoes for one or both directions of traffic
    • H04M9/082Two-way loud-speaking telephone systems with means for conditioning the signal, e.g. for suppressing echoes for one or both directions of traffic using echo cancellers

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  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Radio Relay Systems (AREA)
  • Cable Transmission Systems, Equalization Of Radio And Reduction Of Echo (AREA)
  • Filters That Use Time-Delay Elements (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine digitale Satellitennachrichtenübertragungsvorrichtung, die einen Audio-Echokompensator hat.
  • Wie in 1 gezeigt, hat eine herkömmliche Satellitennachrichtenübertragungsvorrichtung einen Audio-Echokompensator 301, einen Audiokodierer 308 zum Kodieren eines von dem Audio-Echokompensator 301 ausgegebenen Audiosignals E1 in ein kodiertes Audiosignal in einem Format, das für eine einzelne Satellitenschaltung bestimmt wurde, einen Modulator 310 zum Modulieren des kodierten Audiosignals von dem Audiokodierer 308 gemäß eines für eine einzelne Satellitenschaltung bestimmten Modulationsverfahrens und Umwandeln des modulierten Audiosignals in ein Audiosignal mit einer Funkfrequenz, eine Antenne 313 zum Senden des Audiosignals von dem Modulator 310 und Empfangen eines von einer externen Quelle gesendeten Audiosignals, einen Demodulator 311 zum Demodulieren eines von der Antenne 313 empfangenen Audiosignals und Erzeugen und Ausgeben von Sychronisationsrahmendaten R2 und eines Synchronisationsrahmensignals FP auf der Grundlage des demodulierten Audiosignals, einen Audiodekoder 309 zum Dekodieren der Synchronisationsrahmendaten R2 und des Synchronisationsrahmensignals FP, die von dem Demodulator 311 ausgegeben werden, in ein digitales Audiosignal X und Ausgeben des digitalen Audiosignals X an den Echokompensator 301, und ein Verzweigungsfilter 312 zum Ausgeben des Audiosignals von dem Modulator 310 an die Antenne 313 und Ausgeben des Audiosignals von der Antenne 313 an den Demodulator 311.
  • Der Echokompensator 301 weist auf: einen Abgriffkoeffizientenspeicher 305 zum Erzeugen und Ausgeben von N Abgriffkoeffizienten HR, eine Erkennungsvorrichtung 307 für empfangene Audiosignale, die mit dem digitalen Audiosignal X von dem Audiodekoder 309 versorgt wird und bestimmt, ob ein empfangenes Audiosignal vorhanden ist oder nicht und ein ermitteltes Ergebnis ausgibt, eine Gegensprecherkennungsvorrichtung 306, die mit einem in einer Sendeschaltung 2 erzeugten Audiosignal Y und dem digitalen Audiosignal X versorgt wird, und wenn das Audiosignal Y und das digitale Audiosignal X gleichzeitig vorhanden sind, ein Signal ausgibt, das ein derartiges gleichzeitiges Vorhandensein anzeigt, ein adaptives Filter 302 zum Erzeugen und Ausgeben eines Quasi-Echosignals HX auf der Grundlage der von dem Abgriffkoeffizientenspeicher 305 ausgegebenen Abgriffkoeffizienten HR und Ausgeben eines Signals HW, um auf der Grundlage des von der Erkennungsvorrichtung 307 für empfangene Audiosignale ermittelten Ergebnisses und eines von der Gegensprecherkennungsvorrichtung 306 ausgegebenen Signals Abgriffkoeffizienten für den Abgriffkoeffizientenspeicher 305 zu schätzen, und ein Subtrahierglied 303, das mit dem in der Schaltung 2 erzeugten Audiosignal Y und dem Quasi-Echosignal HX von dem adaptiven Filter 302 versorgt wird und das Quasi-Echosignal HX von dem Audiosignal Y subtrahiert, um das Audiosignal E1 zu erzeugen, das gesendet werden soll.
  • Wie in 2 der beigefügten Zeichnungen gezeigt, weist der Demodulator 311 auf: einen Frequenzwandler 403 zum Umwandeln der Frequenz eines von der Antenne 313 empfangenen und über das Verzweigungsfilter 312 eingegebenen Signals (siehe 1), eine Demodulationsschaltung 402 zum Demodulieren des Signals, das von dem Frequenzwandler 403 in ein digitales Basisbandsignal R1 frequenzgewandelt wurde, und eine Rahmensynchronisationsschaltung 401 zum Erkennen eines Musters, das die erste Zeitsteuerung für effektive Daten aus dem digitalen Basisbandsignal R1 anzeigt, das von dem Demodulationsschaltung 402 ausgegeben wird, und zum Erzeugen und Ausgeben von Synchronisationsrahmendaten R2 und einem Synchronisationsrahmensignal FP aus dem erkannten Muster.
  • Der Betrieb der herkömmlichen Satellitennachrichtenübertragungsvorrichtung wird weiter unten beschrieben.
  • In einem Sendebetrieb arbeitet die herkömmliche Satellitennachrichtenübertragungsvorrichtung wie folgt:
    Wenn von dem Echokompensator 301 ein Audiosignal E1 ausgegeben wird, das gesendet werden soll, wird das Audiosignal E1 an den Audiokodierer 308 geliefert. Der Audiokodierer 308 kodiert das Audiosignal E1 in ein kodiertes Audiosignal in einem Format, das für die einzelne Satellitenschaltung bestimmt wurde, und gibt das kodierte Audiosignal an den Modulator 310 aus.
  • Der Modulator 310 moduliert das kodierte Audiosignal gemäß einem Modulationsverfahren, das für die einzelne Satellitenschaltung bestimmt wurde, und wandelt das modulierte Audiosignal in ein Audiosignal mit einer Funkfrequenz um.
  • Das von dem Modulator 310 ausgegebene Audiosignal wird über das Verzweigungsfilter 312 an die Antenne 313 geliefert, von der das Audiosignal in Richtung eines (nicht gezeigten) Satelliten gesendet wird.
  • Eine bisherige Satellitenstation, insbesondere eine Satellitenstation, die häufig batteriebetrieben ist, verwendet ein sprachbetätigtes Verfahren (oder VOX-Verfahren), das die elektrische Leistung des eingegebenen Audiosignals E1 mit dem Audiokodierer 308 mißt und bestimmt, daß es ein zu sendendes Audiosignal gibt, und das Audiosignal nur dann an eine andere Station sendet, wenn die gemessene elektrische Leistung über einem gewissen Schwellwert ist. Die dargestellte herkömmliche Satellitennachrichtenübertragungsvorrichtung arbeitet nach diesen Prinzipien.
  • In einem Empfangsbetrieb arbeitet die herkömmliche Satellitennachrichtenübertragungsvorrichtung wie folgt:
    Wenn von der Antenne 313 ein Audiosignal von einer anderen Station empfangen wird, wird das empfangene Audiosignal durch das Verzweigungsfilter 312 an den Demodulator 311 geliefert.
  • In dem Demodulator 311 wandelt der Frequenzwandler 403 die Frequenz des empfangenen Audiosignals um, und der Demodulator 402 demoduliert das frequenzgewandelte Audiosignal in ein digitales Basisbandsignal R1. Dann erkennt die Rahmensynchronisationsschaltung 401 in der Satellitenschaltung ein inhärentes Muster (auf das hier im weiteren als UW Bezug genommen wird), das den Beginn der Daten aus dem digitalen Basisbandsignal R1 anzeigt, und erkennt den Beginn von Daten jedes Rahmens aus dem Muster, wobei sie auf diese Weise Synchronisationsrahmendaten R2 und ein Synchronisationsrahmensignal FP erzeugt (siehe 3 der beigefügten Zeichnungen). Die Synchronisationsrahmendaten R2 und das Synchronisationsrahmensignal FP werden dann an den Audiodekoder 309 ausgegeben.
  • Der Audiodekoder 309 dekodiert die Synchronisationsrahmendaten R2 und das Synchronisationsrahmensignal FP von dem Demodulator 311 in ein digitales Audiosignal X, das an den Echokompensator 301 ausgegeben wird.
  • Gemäß dem Sprachbetätigungsverfahren wird die Rahmensynchronisationsschaltung 401 des Demodulators 311 zu anderen Zeiten, als wenn UW aufgrund eines Empfangsfehlers nicht erkannt wird, nicht synchronisiert, wenn der Beteiligte an der anderen Station nicht spricht, weil von dem Satelliten kein Signal empfangen wird. In diesem Fall, ist das Synchronisationsrahmensignal FP fest auf "0", und die (tatsächlich nicht synchronisierten) Synchronisationsrahmendaten R2 sind in der Rahmensynchronisationsschaltung 401 undefiniert.
  • Der Betrieb des Echokompensators 301 wird weiter unten beschrieben.
  • Wenn das digitale Audiosignal x von dem Audiodekoder 309 geliefert wird, wird das digitale Audiosignal X an die Schaltung 2 ausgegeben und wird auch an das adaptive Filter 302, die Gegensprecherkennungsvorrichtung 306 und Erkennungsvorrichtung 307 für empfangene Audiosignale geliefert.
  • Das adaptive Filter 302 berechnet gemäß der folgenden Gleichung (1) auf der Grundlage des gelieferten digitalen Audiosignals X und der von dem Abgriffkoeffizientenspeicher 305 ausgegebenen Abgriffkoeffizienten ein Quasi-Echosignal HX:
    Figure 00050001
    wobei j den Grad einer Zeitbasis und i die Nummer des Abgriffkoeffizienten darstellt.
  • Die Gegensprecherkennungsvorrichtung 306 bestimmt auf der Grundlage eines gewissen Schwellwerts aus dem Verhältnis der elektrischen Leistung des Audiosignals Y von der Schaltung 2 und des digitalen Audiosignals X, ob nur ein gesendetes Audiosignal vorhanden ist oder sowohl gesendete als auch empfangenen Signale vorhanden sind. Wenn sowohl gesendete als auch empfangene Signale vorhanden sind, dann gibt die Gegensprecherkennungsvorrichtung 306 ein Signal aus, welches dem adaptiven Filter 302 das Ende der Berechnung von Abgriffkoeffizienten anzeigt.
  • Die Erkennungsvorrichtung 307 für empfangene Audiosignale mißt zu jeder Zeit die elektrische Leistung des digitalen Audiosignals X. Wenn die elektrische Leistung des digitalen Audiosignals X kleiner als ein gewisser Schwellwert ist, dann bestimmt die Erkennungsvorrichtung 307 für empfangene Audiosignale, daß es kein empfangenes Audiosignal gibt, und gibt ein Signal aus, welches dem adaptiven Filter 302 das Ende der Berechnung von Abgriffkoeffizienten anzeigt.
  • Wenn von dem adaptiven Filter 302 das Quasi-Echosignal HX erzeugt wird, wird das Quasi-Echosignal HX an das Subtrahierglied 303 geliefert, welches das Quasi-Echosignal HX von dem Audiosignal Y von der Schaltung 2 subtrahiert und die Differenz als ein zu sendendes Audiosignal E1 an die Schaltung 1 ausgibt.
  • Gleichzeitig wird das Audiosignal E1 auch an das adaptive Filter 302 geliefert. Nachdem es das Quasi-Echosignal HX erzeugt hat, schätzt das adaptive Filter 302 Abgriffkoeffizienten gemäß der folgenden Gleichung (2):
    Figure 00050002
    wobei μ ein Parameter zum Bestimmen der Konvergenzrate und Stabilität eines Echounterdrückungsbetrags ist.
  • Um ein Quasi-Echosignal HX zu erzeugen, liest das adaptive Filter 302 die N Abgriffkoeffizienten HR aus dem Abgriffkoeffizientenspeicher 305. Dann erzeugt das adaptive Filter 302 unter Verwendung der N Abgriffkoeffizienten HR ein Quasi-Echosignal HX. Um nachfolgend Abgriffkoeffizienten HR zu schätzen, schätzt das adaptive Filter 302 Abgriffkoeffizienten HR gemäß der Gleichung (2) neu. Das adaptive Filter 302 sendet die berechneten Abgriffkoeffizienten HR als das Signal HW an den Abgriffkoeffizientenspeicher 305, wo sie gespeichert werden.
  • Jedes Mal, wenn ein digitales Audiosignal X an das adaptive Filter 302 angelegt wird, berechnet das adaptive Filter 302 Abgriffkoeffizienten und aktualisiert sie. Die wesentlichen Eigenschaften des adaptiven Filters 302 werden auf diese Weise an die wesentlichen Eigenschaften eines tatsächlichen Echowegs angenähert, so daß das zu sendende Audiosignal E1 minimiert wird, um zu verhindern, daß aufgrund des digitalen Audiosignals X ein Echosignal Y gesendet wird.
  • Die herkömmliche Satellitennachrichtenübertragungsvorrichtung kann in eine Schaltungsanordnung eingebaut werden, die, wie in 4 der beigefügten Zeichnungen gezeigt, mit einem Quasi-Echosignal Y, das von einem adaptiven Filter 604 erzeugt wird, ein Echo kompensiert, welches erzeugt wird, wenn ein empfangenes von einem Lautsprecher 602 neu erzeugtes Audiosignal von einem Freisprechmikrophon 601 aufgenommen wird (siehe die offengelegte japanische Patentveröffentlichung Nr. 1994–13940).
  • In der in 4 gezeigten Satellitennachrichtenübertragungsvorrichtung bestimmt eine Erkennungsvorrichtung 608 für empfangene Audiosignale wie folgt, ob es ein empfangenes Audiosignal gibt oder nicht:
    Wenn angenommen wird, daß ein Sprechersignal (gesendetes oder empfangenes Signal) mit einer Abtastperiode i durch a(i) dargestellt wird, dann ist eine Autokorrelations funktion S(j), wenn das Sprechersignal a(i) um die j-fache Abtastperiode verschoben wird, gegeben durch: S(j) = Σ a(i) × a(i + j)/Σ a(i) × a(i) (3)
  • Es werden zwei Autokorrelationsfunktionen S(j) für jedes i, das von 1 bis N reicht, bestimmt (ein Wert mit einer längeren Periode als dem möglichen maximalen Grundton des Sprechersignals a(i)).
  • In einer Erkennungsvorrichtung 607 für gesendete Audiosignale und einer Erkennungsvorrichtung 608 für empfangene Audiosignale wird der Parameter j in einem gegebenen Bereich mit einem Mittelwert, welcher dem mittleren Grundton des Sprechersignals entspricht, verändert, wodurch mehrere Autokorrelationsfunktionen S(j) bestimmt werden. Dann wird ein Maximalwert, zum Beispiel Smax(j), der Autokorrelationsfunktionen S(j) bestimmt. Wenn der Maximalwert Smax(j) groß ist, dann wird bestimmt, daß es ein Sprechersignal gibt (gesendetes Signal oder empfangenes Signal). Wenn der Maximalwert Smax(j) klein ist, dann wird bestimmt, daß es kein Sprechersignal gibt.
  • Die weiter oben beschriebene herkömmliche Satellitennachrichtenübertragungsvorrichtung leidet unter den folgenden Problemen:
    • (1) Wenn der Schwellwert zur Bestimmung, ob ein empfangenes Signal vorhanden ist oder nicht, in der Erkennungsvorrichtung für empfangene Audiosignale nicht optimal festgelegt ist und bestimmt wird, daß ein empfangenes Signal vorhanden ist und Abgriffkoeffizienten selbst dann berechnet werden, wenn kein empfangenes Signal vorhanden ist, dann können die wesentlichen Eigenschaften des adaptiven Filters möglicherweise verschlechtert werden. Wenn Umgebungsbedingungen und Hintergrundrauschen für nachrichtenübertragende Stationen beträchtlich unterschiedlich sind, z.B. bei tragbaren Telefonen oder mobilen Satellitennachrichtenübertragungen, die davon abhängen, wie diese Stationen verwendet werden, ist es erheblich schwierig, den Schwellwert auf ei nen optimalen Pegel einzustellen, und es dauert eine beträchtliche Zeitspanne, nach dem Schwellwert zu suchen.
    • (2) Im Fall eines Empfangsfehlers in Satellitenschaltungen werden von dem Demodulator undefinierte Daten an den Audiodekoder ausgegeben, der dazu neigt, fehlerhaft zu arbeiten und Rauschen zu erzeugen. Wenn das erzeugte Rauschen an das Subtrahierglied angelegt wird, verschlechtert es die wesentlichen Eigenschaften des adaptiven Filters.
  • In US-A-4 712 235 sind ein Verfahren und eine Vorrichtung für eine verbesserte Steuerung und Zeitteilung eines Echokompensators bekannt. Das Echokompensator-Steuerungsverfahren nutzt zwei adaptive Pegelerkennungsvorrichtungen zum Steuern oder Verhindern des Aktualisierens von Koeffizienten in dem Echokompensator. Das Aktualisieren wird nur erlaubt, wenn ein tatsächlich empfangenes Signal vorhanden ist und kein von der adaptiven Pegelerkennungsvorrichtung gemessenes Sendesignal vorhanden ist. Während Perioden, in denen keine gesendeten oder empfangenen Signale vorhanden sind, wird das Aktualisieren verhindert und die adaptive Pegelerkennungsvorrichtung legt einen Rauschreferenzpegel fest. Wenn Sendeaktivitäten vorhanden sind, aber keine Empfangsaktivitäten vorhanden sind, ermöglicht das Blockieren der Echokompensatoraktualisierung, daß die adaptive Pegelerkennungsvorrichtung den Referenzpegel für das Hintergrundrauschen sucht und festlegt, und verhindert die Störung der Echokompensatorkoeffizienten, die durch das Gegensprechen auftreten würde, wenn plötzlich ein Empfangssignal vorhanden wäre.
  • Es ist eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Satellitennachrichtenübertragungsvorrichtung zur Verfügung zu stellen, die in der Lage ist, genau zu bestimmen, ob ein empfangenes Audiosignal vorhanden ist oder nicht, ohne von Umgebungsbedingungen beeinflußt zu sein, um dadurch zu verhindern, daß die wesentlichen Eigenschaften eines adaptiven Filters verschlechtert werden.
  • Die Aufgabe wird durch die Merkmale der Patentansprüche gelöst.
  • In der Anordnung der vorliegenden Erfindung demoduliert der Demodulator ein von der Antenne empfangenes Signal und erzeugt Synchronisationsrahmendaten und ein Synchronisationsrahmensignal. Zu diesem Zeitpunkt erzeugt der Demodulator auch ein Synchronisationsstatussignal, das anzeigt, ob das Synchronisationsrahmensignal mit einer konstanten Periode erzeugt wird oder nicht. Der Echokompensator bestimmt auf der Grundlage des Synchronisationsstatussignals, das von dem Demodulator erzeugt und von der Verzögerungsschaltung für eine gegebene Zeitperiode verzögert wurde, ob es ein Audiosignal gibt oder nicht. Auf der Grundlage des bestimmten Ergebnisses schätzt der Echokompensator Abgriffkoeffizienten zum Erzeugen des Quasi-Echosignals und aktualisiert das Quasi-Echosignal.
  • Da ein empfangenes Audiosignal auf der Grundlage eines Rahmensynchronisationsstatus der Satellitenschaltungen erkannt wird, kann das Audiosignal mit Genauigkeit erkannt werden.
  • Die obige und andere Aufgaben, Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden aus der folgenden Beschreibung mit Bezug auf die beigefügten Zeichnungen, die ein Beispiel der vorliegenden Erfindung darstellen, deutlich.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • 1 ist ein Blockschaltbild einer herkömmlichen Satellitennachrichtenübertragungsvorrichtung mit einem Echokompensator;
  • 2 ist ein Blockschaltbild eines Demodulators der in 1 gezeigten Satellitennachrichtenübertragungsvorrichtung;
  • 3 ist ein Zeitdiagramm eines digitalen Basisbandsignals, eines Synchronisationsrahmensignals und von Synchronisationsrahmendaten, die von dem in 2 gezeigten Demodulator erzeugt werden;
  • 4 ist ein Blockschaltbild einer anderen herkömmlichen Satellitennachrichtenübertragungsvorrichtung;
  • 5 ist ein Blockschaltbild einer Satellitennachrichtenübertragungsvorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung; und
  • 6 ist ein Blockschaltbild eines Demodulators der in 5 gezeigten Satellitennachrichtenübertragungsvorrichtung.
  • Detaillierte Beschreibung der bevorzugten Ausführungsform
  • Wie in 5 und 6 gezeigt, unterscheidet sich eine Satellitennachrichtenübertragungsvorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung von der in 1 gezeigten herkömmlichen Satellitennachrichtenübertragungsvorrichtung dadurch, daß sie einen anderen Demodulator 111 hat und auch zusätzlich eine Verzögerungsschaltung 114 umfaßt. Wie in 6 gezeigt, unterscheidet sich der Demodulator 111 von dem in 2 gezeigten Demodulator 311 dadurch, daß er zusätzlich eine Rahmensynchronisationsüberwachungsschaltung 204 hat.
  • Der Betrieb der Satellitennachrichtenübertragungsvorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung, der sich unterscheidet, wenn es ein empfangenes Audiosignal gibt und wenn es kein empfangenes Audiosignal gibt, wird weiter unten beschrieben. Einzelheiten von anderen Arbeitsgängen sind identisch zu denen, die weiter oben unter Bezug auf die herkömmliche Satellitennachrichtenübertragungsvorrichtung beschrieben sind, und werden weiter unten nicht im Detail beschrieben.
  • Wenn Signale in Satellitenschaltungen gut empfangen werden oder Signale, die effektive Audiodaten enthalten, von einer Endgerätestation empfangen werden, erzeugt eine Rahmensynchronisationsschaltung 201, da eine Rahmensynchronisation hergestellt ist, auf der Grundlage eines von einem Demodulator 202 ausgegebenen digitalen Basisbandsignals R1 ein Synchronisationsrahmensignal FP und Synchronisationsrahmendaten R2 und gibt das Synchronisationsrahmensignal FP und die Synchronisationsrahmendaten R2 an einen Audiodekoder 109 aus.
  • Gleichzeitig wird das Synchronisationsrahmensignal FP mit einer konstanten Periode von der Rahmensynchronisationsschaltung 201 an die Rahmensynchronisationsüberwachungsschaltung 204 ausgegeben, welche ein Synchronisationsstatussignal C1 auf einem „0"-Pegel hält und das Synchronisationsstatussignal C1 an die Verzögerungsschaltung 114 ausgibt.
  • Die Verzögerungsschaltung 114 verzögert das zugeführte Synchronisationsstatussignal C1 um eine bekannte Verarbeitungszeit des Audiodekoders 109, erzeugt ein Synchronisationsstatussignal C2 mit der gleichen Polarität wie das Synchronisationsstatussignal C1 und gibt das Synchronisationsstatussignal C2 an das adaptive Filter 102 aus.
  • Da die Verzögerungsschaltung 114 das Synchronisationsstatussignal C1 verzögert, ist die Zeit, zu der ein digitales Audiosignal X in das adaptive Filter 102 eingegeben wird, und die Zeit, zu der das Synchronisationsstatussignal eingegeben wird, wenn das digitale Audiosignal X von der Satellitenschaltung empfangen wird, gleich.
  • Ein Verfahren zur Berechnung von Abgriffkoeffizienten mit dem adaptiven Filter 102, ein Verfahren zum Erzeugen eines Quasi-Echosignals HX und ein Verfahren zum Beenden der Berechnung von Abgriffkoeffizienten, wenn ein Gegensprechzustand auftritt, sind die gleichen wie sie von der herkömmlichen Satellitennachrichtenübertragungsvorrichtung ausgeführt werden.
  • Jedoch wird das adaptive Filter 102 mit dem Synchronisationsstatussignal C2 versorgt, bevor Abgriffkoeffizienten geschätzt werden sollen. Wenn das Synchronisationsstatussignal C2 einen „0"-Pegel hat, dann schätzt das adaptive Filter 102 Abgriffkoeffizienten. Wenn das Synchronisationsstatussignal C2 einen „1"-Pegel hat, dann schätzt das adaptive Filter 102 keine Abgriffkoeffizienten. Da das Synchronisationsstatussignal C2 in der dargestellten Ausführungsform einen „0"-Pegel hat, schätzt das adaptive Filter 102 gemäß der weiter oben beschriebenen Gleichung (2) Abgriffkoeffizienten und erzeugt gemäß Gleichung (1) unter Verwendung der berechneten Abgriffkoeffizienten und des digitalen Audiosignals X ein neues Quasi-Echosignal HX.
  • Wenn Signale in Satellitenschaltungen schlecht empfangen werden oder es in der anderen Station, bei der keine Signalübertragung ausgeführt wird, kein signifikantes Audiosignal gibt, wird, da in dem Demodulator 111 keine Rahmensynchronisation hergestellt wurde, das von der Rahmensynchronisationsschaltung 201 ausgegebene Synchronisationsrahmensignal FP zu allen Zeiten auf einen „0"-Pegel eingestellt, und die ebenfalls von ihr ausgegebenen Synchronisationsrahmendaten R2 sind undefinierte Daten. Da die Rahmensynchronisationsüberwachungsschaltung 204 das Synchronisationsrahmensignal FP nicht innerhalb einer gewissen festen Zeit empfängt, stellt die Rahmensynchronisationsüberwachungsschaltung 204 das Synchronisationsstatussignal C1 auf einen „1"-Pegel ein. Die Verzögerungsschaltung 114 verzögert das Synchronisationsstatussignal C1 und erzeugt das Synchronisationsstatussignal C2, das an das adaptive Filter 102 geliefert wird.
  • Da das Synchronisationsstatussignal C2 einen „1"-Pegel hat, beendet das adaptive Filter 102 das Schätzen von Abgriffkoeffizienten, bis das Synchronisationsstatussignal C2 einen „0"-Pegel hat. Zu diesem Zeitpunkt wird das Quais-Echosignal HX nicht aktualisiert, da das adaptive Filter 102 das Schätzen von Abgriffkoeffizienten beendet.

Claims (4)

  1. Satellitennachrichtenübertragungsvorrichtung, die aufweist: einen Echokompensator (101) zum Erzeugen eines Quasi-Echosignals (HX) auf der Grundlage von intern erzeugten Abgriffkoeffizienten und Unterdrücken eines in einem Audiosignal, das gesendet werden soll, erzeugten Echos unter Verwendung des erzeugten Quasi-Echosignals (HX); einen Audiokodierer (108) zum Kodieren eines von dem Echokompensator (101) ausgegebenen Audiosignals in ein kodiertes Audiosignal in einem vorbestimmten Format; einen Modulator (110) zum Modulieren des kodierten Audiosignals von dem Audiokodierer (108) gemäß einem vorbestimmten Modulationsverfahren und Umwandeln des modulierten Audiosignals in ein Audiosignal mit einer vorbestimmten Funkfrequenz; eine Antenne (113) zum Ausgeben des Audiosignals von dem Modulator (110) und Empfangen eines von einer externen Quelle gesendeten Audiosignals; einen Demodulator (111) zum Demodulieren des von der Antenne (113) empfangenen Audiosignals und Erzeugen und Ausgeben von Synchronisationsrahmendaten (R2) und eines Rahmensynchronisationssignals (FP) und Erzeugen eines Synchronisationsstatussignals (C1), das anzeigt, ob das Rahmensynchronisationssignal (FP) mit einer konstanten Periode erzeugt wird oder nicht; einen Audiodekoder (109) zum Dekodieren der Rahmensynchronisationsdaten und des Rahmensynchronisationssignals (FP), die von dem Demodulator (111) ausgegeben werden, um ein digitales Audiosignal (X) zu erzeugen und das digitale Audiosignal (X) an den Echokompensator (101) auszugeben; ein Verzweigungsfilter (112) zum Ausgeben des Audiosignals von dem Modulator (110) an die Antenne (113) und Ausgeben des von der Antenne (113) empfangenen Audiosignals an den Demodulator (111); und eine Verzögerungsschaltung (114) zum Verzögern des Synchronisationsstatussignals (C1) um eine vorbestimmte Zeitperiode und Ausgeben des verzögerten Synchronisationsstatussignals (C2) an den Echokompensator (101); wobei der Echokompensator (101) die Abgriffkoeffizienten auf der Grundlage des verzögerten Synchronisationsstatussignals (C2) von der Verzögerungsschaltung berechnet, wenn das Synchronisationsstatussignal (C1) anzeigt, daß das Rahmensynchronisationssignal (FP) mit einer konstanten Zeitperiode erzeugt wird.
  2. Satellitennachrichtenübertragungsvorrichtung nach Anspruch 1, wobei der Echokompensator (101) aufweist: einen Abgriffkoeffizientenspeicher (105) zum Erzeugen und Ausgeben der Abgriffkoeffizienten; eine Gegensprecherkennungsvorrichtung (106) zum Erkennen, ob das von dem Audiodekoder (109) ausgegebene digitale Audiosignal (X) und ein in einer anderen Sendeschaltung erzeugtes Audiosignal (Y) gleichzeitig vorhanden sind oder nicht; ein adaptives Filter (102) zum Erzeugen und Ausgeben des Quasi-Echosignals (HX) auf der Grundlage der Abgriffkoeffizienten und Schätzen von Abgriffkoeffizienten für den Abgriffkoeffizientenspeicher (105) auf der Grundlage des von der Verzögerungsschaltung (114) ausgegebenen verzögerten Synchronisationsstatussignals (C2) und eines erkannten Ergebnisses von der Gegensprecherkennungsvorrichtung (106), und ein Subtrahierglied (103) zum Subtrahieren des Quasi-Echosignals (HX) von dem Audiosignal (Y) und Ausgeben der Differenz als das zu sendende Audiosignal (E1).
  3. Satellitennachrichtenübertragungsvorrichtung nach Anspruch 1, wobei der Demodulator (111) aufweist: einen Frequenzwandler (203) zum Umwandeln der Frequenz des von der Antenne (113) empfangenen Audiosignals; eine Demodulationsschaltung (202) zum Demodulieren des Audiosignals, dessen Frequenz durch den Frequenzwandler (203) umgewandelt wurde, und Ausgeben des demodulierten Audiosignals (R1); eine Rahmensynchronisationsschaltung (201) zum Erkennen eines Musters, das die erste Zeitsteuerung für effektive Daten aus dem demodulierten Audiosignal (R1) anzeigt, und Erzeugen und Ausgeben der Rahmensynchronisationsdaten (R2) und des Rahmensynchronisationssignals (FP) auf der Grundlage des erkannten Musters; und eine Rahmensynchronisationsüberwachungsschaltung (204) zum Erzeugen des Synchronisationsstatussignals (C1), das anzeigt, ob das Rahmensynchronisationssignal (FP) von der Rahmensynchronisationsschaltung (201) mit einer konstanten Periode ausgegeben wird oder nicht, und Ausgeben des Synchronisationsstatussignals (C1) an das adaptive Filter (102).
  4. Satellitennachrichtenübertragungsvorrichtung nach Anspruch 2, wobei der Demodulator (111) aufweist: einen Frequenzwandler (203) zum Umwandeln der Frequenz des von der Antenne (113) empfangenen Audiosignals; eine Demodulationsschaltung (202) zum Demodulieren des Audiosignals, dessen Frequenz von dem Frequenzwandler (203) umgewandelt wurde, und Ausgeben des demodulierten Audiosignals (R1); eine Rahmensynchronisationsschaltung (201) zum Erkennen eines Musters, das die erste Zeitsteuerung für effektive Daten aus dem demodulierten Audiosignal (R1) anzeigt, und Erzeugen und Ausgeben der Rahmensynchronisationsdaten (R2) und des Rahmensynchronisationssignals (FP) auf der Grundlage des erkannten Musters; und eine Rahmensynchronisationsüberwachungsschaltung (204) zum Erzeugen des Synchronisationsstatussignals (C1), das anzeigt, ob das Rahmensynchronisationssignal (FP) von der Rahmensynchronisationsschaltung (201) mit einer konstanten Periode ausgegeben wird oder nicht, und Ausgeben des Synchronisationsstatussignals (C1) an das adaptive Filter (102).
DE69734425T 1996-11-01 1997-10-29 Echounterdrückersteuerung in einem Satellitennachrichtenübertragungssystem Expired - Fee Related DE69734425T2 (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP8291867A JP2982718B2 (ja) 1996-11-01 1996-11-01 衛星通信装置
JP29186796 1996-11-01

Publications (2)

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