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HINTERGRUND DER ERFINDUNG
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Bereich der Erfindung
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Diese
Erfindung betrifft im Allgemeinen eine Farbe bzw. Tinte auf Wasserbasis,
die einen metallischen Glanz (der manchmal als metallische Farbe
bezeichnet wird) aufweist, welche verwendet werden kann zum direkten
Befüllen
einer zylindrischen Kammer eines Kugelschreibers. Im Spezielleren
betrifft die vorliegende Erfindung einen Kugelschreiber mit einer
Farbe auf Wasserbasis, welche einen metallischen Glanz von Gold, Silber
usw. aufweisen kann.
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Beschreibung der verwandten
Technik
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Farben,
die einen metallischen Glanz aufweisen, sind z.B. offenbart worden
in JP-A-61-123,684, JP-A-63-95,277 und JP-A-04-126,782. Jedoch zeigen
diese Farben derartige Probleme, dass sie stets eine sehr geringe
Viskosität
aufweisen und häufig
nicht in der Lage sind Präzipitation
von Metallpulver, das ein hohes spezifisches Gewicht aufweist, zu
verhindern. Wenn die Farben nach dem Stand der Technik verwendet werden,
ist daher Vibration oder Rühren
im Allgemeinen vor der Anwendung erforderlich.
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In
JP-A-07-145,339 wird in einem Beispiel ein Polysaccharid, wie etwa
Guayule- oder Xanthangummi (welche
der Farbe eine Scherverdünnungseigenschaft
verleihen können)
offenbart, das zu einer Farbe gegeben wird, um Präzipitation
des Metallpulvers zu verhindern. Die Metallionen, die von dem Metallpulver
dissoziieren, reagieren mit dem natürlichen Polysaccharid (ein
makromolekulares Viskositätserhöhungsmittel),
was möglicherweise
einen starken Beitrag zur Viskosität der Farbe durch Alterung
induziert, d.h. die Farbe wird mit der Zeit viskoser.
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EP 0 890 620 A ,
die gemäß Artikel
54(3) EPC Stand der Technik ist, beschreibt eine Farbe auf Wasserbasis
mit metallischem Glanz für
einen Kugelschreiber und welche Aluminiumpulver, ein organisches
Lösungsmittel,
wie etwa ein Glykol, ein Maskierungsmittel, das als ein Metallionenmaskierungsmittel
angesehen werden kann, ein Verdickungsmittel, welches ein quervernetzendes
Acrylsäurepolymer
sein kann, und optional Dispergiermittel bzw. Dispersionsmittel,
oberflächenaktive
Mittel, Rostschutzmittel, pH-Wert-Einstellungsmittel, Fungizide
und Farbpigmente umfasst, und wobei der Rest Wasser ist. Es erfolgt
keine Angabe des Ausgiebigkeitsfaktors bzw. der unteren Fließgrenze.
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Ein
natürliches
Polysaccharid besitzt im Allgemeinen eine kleinere untere Fließgrenze
als eine synthetische makromolekulare Substanz. Daher kann wenn
eine synthetische makromolekulare Substanz als ein Viskositätserhöhungsmittel
verwendet wird, die Präzipitation
eines metallischen Pulvers nicht vollständig verhindert werden, selbst
wenn die Viskosität
der Farbe auf ein hohes Niveau eingestellt wird und das spezifische Gewicht
des metallischen Pulvers bzw. Metallpulvers die untere Fließgrenze überschreitet.
Die untere Fließgrenze
versteht sich im Allgemeinen als der Betrag der Scherkraft, der
erforderlich ist, um eine Farbe aus einem Gelzustand in einen Solzustand überzuführen. Weiterhin
kann selbst wenn eine natürliche
makromolekulare Substanz als ein Viskositätserhöhungsmittel verwendet wird,
die Präzipitation
des metallischen Pulvers nicht verhindert werden, da die untere
Fließgrenze
davon sehr klein ist, es sei denn, die Viskosität der Farbe ist extrem hoch.
Das Einstellen der Viskosität
auf ein hohes Niveau erfordert eine Erhöhung der Menge der zugegebenen
natürlichen
makromolekularen Substanz. Die meisten makromolekularen Viskositätserhöhungsmittel,
die im Stand der Technik bekannt sind, zeigen eine filmbildende
Eigenschaft aufgrund der Verdampfung von Wasser aus Farben auf Wasserbasis.
Die filmbildende Eigenschaft makromolekularer Viskositätserhöhungsmittel
und die Fülle
der Farbe führen
zur Verfestigung der Farbe an der Schreiberspitze, wodurch eine gleichmäßige Initiierung
der Farbe aus dem Schreiber stark verhindert wird.
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ZUSAMMENFASSUNG
DER ERFINDUNG
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Ein
Gegenstand der Erfindung ist die Bereitstellung einer Farbe bzw.
Tinte mit metallischem Glanz, welche die Präzipitation eines metallischen
Pulvers selbst bei einer geringen Viskosität verhindert, die Bildung eines
Filmes auf der Schreiberspitze ausschließt und den anfänglichen
Ausfluss der Farbe aus dem Schreiber verbessert, selbst nachdem
der Schreiber unverschlossen aufbewahrt war.
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Der
Gegenstand der Erfindung kann erreicht werden durch Bereitstellen
einer Farbe auf Wasserbasis, umfassend:
1–15 Gew.-% Aluminiumpulver,
das so behandelt wurde, dass es nicht mit Wasser reagiert;
10–40 Gew.-%
eines Feuchtigkeitsrückhaltemittels;
0,05–0,5 Gew.-%
eines Metallionenmaskierungsmittels, umfassend mindestens eine Komponente,
ausgewählt
aus der Gruppe, bestehend aus Milchsäure, Weinsäure und Zitronensäure;
0,1–0,5 Gew.-%
eines quervernetzenden Acrylsäurepolymers
mit einem Molekulargewicht im Zahlenmittel im Bereich von 3.000.000–5.000.000;
30–80 Gew.-%
Wasser;
2–8
Gew.-% eines Dispersionsmittels; und
0,2–1,5 Gew.-% eines Rostschutzgleitmittels,
worin die Farbe eine untere Fließgrenze im Bereich von 0,5
bis 3,0 Pa aufweist.
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Die
vorliegende Erfindung betrifft auch die Verwendung der Farbe, die
hier vorstehend beschrieben ist, welche einen metallischen Glanz
aufweist, als eine Drektbefüllungsfarbe
für einen
Kugelschreiber.
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In
einem weiteren Aspekt der vorliegenden Erfindung wird ein Verfahren bereitgestellt
zum Herstellen der Farbe, wie hier zuvor beschrieben, umfassend
(i) Mischen des Aluminiumpulvers, des Feuchtigkeitsrückhaltungsmittels,
des Metallionenmaskierungsmittels, des Wassers, des Dispersionsmittels
und des Rostschutzgleitmittels; (ii) Zugeben des quervernetzenden
Acrylsäurepolymers;
und (iii) Homogenisieren bis das quervernetzende Acrylsäurepolymer
dispergiert ist.
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Detaillierte
Beschreibung der Erfindung
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Die
vorliegende Erfindung liefert eine Farbe, die geeignet ist zur Verwendung
in einem Kugelschreiber, die stabil bleibt, um dem Alterungseffekt
zu widerstehen, ausgezeichnetes Schreibverhalten zeigt und metallischen
Glanz besitzt. Die Farbe der vorliegenden Erfindung kann optional
ein pH-Wert-Einstellungsmittel und/oder ein Pilzschutzmittel enthalten
und die Farbe zeigt vorzugsweise eine untere Fließgrenze
im Bereich von 0,5–3,0
Pa. Wie hier verwendet, ist "untere
Fließgrenze" der Betrag der Scherkraft,
der erforderlich ist, um eine Farbe von einem Gelzustand in einen
Solzustand überzuführen. Das
heißt
die Farbe beginnt zu fließen, wenn
die Farbe einen Solzustand bildet. Daher kann Schreiben nur in einem
zufriedenstellenden Maße
erreicht werden wenn die Farbe in einem Solzustand ist. Die untere
Fließgrenze
ist daher die Kraft, die erforderlich ist, um eine Farbe, die im
Gelzustand ist, in einen Solzustand beim Beginnen eines Schreibens überzuführen.
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Das
Aluminiumpulver der Farbe auf Wasserbasis umfasst vorzugsweise sphärische oder
schuppige Teilchen, die 5 μm–30 μm Teilchengröße aufweisen.
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Das
Metallmaskierungsmittel der Farbe auf Wasserbasis umfasst ein oder
mehrere Mitglieder, ausgewählt
aus der Gruppe, bestehend aus Milchsäure, Weinsäure und Zitronensäure.
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Eine
Farbe auf Wasserbasis umfasst optional weiterhin etwa 5–20 Gew.-%
eines Pigments. Dieses optionale Pigment der Farbe auf Wasserbasis
kann, falls es verwendet wird, ausgewählt sein aus z.B. der Gruppe,
bestehend aus gelbem Pigment, blauem Pigment, grünem Pigment und rotem Pigment.
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Die
vorliegende Erfindung richtet sich auf eine Farbe auf Wasserbasis
mit metallischem Glanz. Im Gegensatz zu herkömmlichen ähnlichen Farben verhindert
die vorliegende Farbe im Wesentlichen Präzipitation von Aluminiumpulver,
bringt im Wesentlichen keine schrittweise Veränderung der Zusammensetzung
mit sich und verleiht ausgezeichnetes Farbverhalten wenn sie in
einem Kugelschreiber auf Wasserbasis verwendet wird.
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Die
vorliegende Erfindung verwendet vorzugsweise mindestens ein quervernetzendes
Acrylsäurepolymer
zum Verhindern, dass die Spitze des Kugelschreibers einen Film bildet
aufgrund von Wasserverdampfung. Dies ist zumindest teilweise aufgrund
der Tatsache möglich,
dass das quervernetzende Acrylsäurepolymer
keinen Film bildet. Daher zeigt die Farbe eine überragende Fähigkeit
zum Ausfließen
aus dem Schreiber, selbst wenn der Schreiber unverschlossen aufbewahrt
worden ist.
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Die
vorliegende Erfindung erzielt die Bildung einer Farbe mit einer
hohen unteren Fließgrenze
durch Aufnahme von 0,1–0,5
Gew.-% eines quervernetzenden Acrylsäurepolymers mit einem Molekulargewicht
im Zahlenmittel im Bereich von 3.000.000–5.000.000 in die Farbe. Wenn
das quervernetzende Acrylsäurepolymer eine
geringe untere Fließgrenze
aufweist, kann es dazu neigen zu fluidisieren, selbst unter geringen
Scherbelastungen, und Präzipitation
von Aluminiumpulver wird induziert. Wenn das Acrylsäurepolymer
eine hohe untere Fließgrenze
aufweist, kann das Polymer im Wesentlichen die Präzipitation
von Aluminiumpulver verhindern, da es nicht fluidisiert, sofern
es nicht einer Belastung ausgesetzt wird, die die untere Fließgrenze übersteigt.
Die Fließgrenze
einer Farbe nach der vorliegenden Erfindung ist im Bereich von etwa
0,5–3,0
Pa (die Größenordnung
wird bestimmt durch ein Rheometer, hergestellt von Thermal Analysis
Corp., und vertrieben unter der Produktkennzeichnung "CSL-100", bei 20°C). Wenn
die untere Fließgrenze
weniger als etwa 0,5 Pa ist, kann die Präzipitation von Aluminiumpulver
nicht ausreichend verhindert werden. Wenn die untere Fließgrenze
etwa 3,0 Pa überschreitet,
kann die Farbe mangelhaft bezüglich
der Fluidität
sein und kann keinen reichlichen Ausfluss zulassen, der erforderlich
ist zum Schreiben. Jedoch untere Fließgrenzen von etwa 3,0 und 5,0
Pa sind ebenfalls möglich.
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Wenn
das Molekulargewicht des quervernetzenden Acrylsäurepolymers kleiner als etwa
3.000.000 ist, kann Präzipitation
von Aluminiumpulver auftreten, da die Metallionen, die im Verlauf
der Zeit erzeugt werden, das Polymer zersetzen, wodurch die untere
Fließgrenze
des Polymers erniedrigt wird. Zusätzlich, falls das Molekulargewicht
kleiner als 3.000.000 ist, kann das Metallionmaskierungsmittel zu
einem gewissen Ausmaß weniger
wirkungsvoll beim Verhindern der Präzipitation sein. Auf der anderen
Seite, falls das Molekulargewicht etwa 5.000.000 überschreitet,
kann es sein, dass die Farbe nicht den Alterungseffekten widerstehen
kann, da es sein kann, dass es nicht möglich ist, das quervernetzende
Acrylsäurepolymer
in der Farbe gleichmäßig zu dispergieren.
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Wenn
die Menge des quervernetzenden Acrylsäurepolymers, das aufgenommen
werden soll, kleiner als etwa 0,1 Gew.-% ist, kann es sein, dass
eine unterer Fließgrenze,
die die Präzipitation
von Aluminiumpulver verhindern kann, schwierig zu erreichen ist.
Wenn die Menge etwa 0,5 Gew.-% überschreitet,
kann es sein, dass die Farbe möglicherweise
eine zu hohe untere Fließgrenze
zeigt, was umgekehrt einen ausreichenden Ausfluss der Farbe zum
Schreiben verhindert.
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Die
vorliegende Erfindung umfasst ein Metallionenmaskierungsmittel,
das so wirken kann, dass es die dissoziierten Metallionen in der
Farbe daran hindert mit dem quervernetzenden Acrylsäurepolymer
zu reagieren. Die Verwendung eines Metallionenmaskierungsmittels
verhindert daher wesentlich die Verschlechterung, die mit der Viskosität verbunden
ist und die Verschlechterung der unteren Fließgrenze aufgrund von Alterung.
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Die
Menge des Metallionenmaskierungsmittels, das aufzunehmen ist, ist
im Bereich von 0,05–0,5 Gew.-%.
Wenn diese Menge weniger als etwa 0,05 Gew.-% ist, kann die Reaktion
des quervernetzenden Acrylsäurepolymers
mit den dissoziierten Metallionen nicht ausreichend verhindert werden
und die Verschlechterung der unteren Fließgrenze durch Alterung kann
auftreten.
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Umgekehrt,
falls diese Menge etwa 0,5 Gew.-% überschreitet, kann das überschüssige Metallionenmaskierungsmittel
es verhindern, dass das quervernetzende Acrylsäurepolymer quillt, wobei möglicherweise die
physikalischen Eigenschaften der Farbe nachteilig beeinflusst werden.
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Beispiele
geeigneter Metallionenmaskierungsmittel, welche eine starke Säurekoordinierungswirkung zeigen,
umfassen organische Säuren,
wie etwa Milchsäure,
Weinsäure
oder Zitronensäure.
Ein Mittel, das eine starke Säurekoordinierungswirkung
zeigt, erweist sich als besonders geeignet zur Verwendung als ein
Metallionenmaskierungsmittel. Ein Maskierungsmittel dieser Qualität bildet
ein Chelat mit Metallionen und maskiert die Wirkung der Metallionen.
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Eine
Farbe der vorliegenden Erfindung verwendet vorzugsweise Aluminiumpulver
als ein Metallpulver. Dies ist so, da die Aufnahme eines Aluminiumpulvers
Bildung einer Farbe auf Wasserbasis erlaubt, die den metallischen
Glanz von Silberfarbe besitzt. Eine Farbe auf Wasserbasis wird,
falls sie als eine Grundfarbe verwendet wird, und kombiniert wird
mit einer Vielzahl von Pigmenten mit verschiedener Farbe, im Allgemeinen leicht
eine Farbe mit metallischem Glanz erzeugen, entsprechend der Farbe
des zugegebenen Pigments.
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Das
Aluminiumpulver reagiert mit Wasser in der Farbe und erzeugt Wasserstoff.
Daher sollte das Aluminiumpulver vorzugsweise einer Oberflächenbehandlung
mit einem oberflächenaktivenmittel
und einer Fettsäure
unterzogen werden, worin die Fettsäureschicht, die gebildet wird,
vorzugsweise nicht mit Wasser reagieren kann.
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Vorzugsweise
kann das Aluminiumpulver sphärische
oder schuppige Teilchen mit einer mittleren Teilchengröße umfassen,
die ungefähr
im Bereich von etwa 5 μm–30 μm liegt.
Die Teilchengröße ist ein
mittlerer Durchmesser wenn das Pulver sphärische Teilchen umfasst oder
ein mittlerer Oberflächendurchmesser
wenn das Pulver schuppige Teilchen umfasst.
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Zum
Verhindern, dass die Farbe an der Schreiberspitze trocknet, kann
ein Feuchtigkeitsrückhaltemittel in
der Farbe aufgenommen sein. Wenn die Menge dieses Mittels, die eingebracht
werden soll, weniger als etwa 10 Gew.-% ist, kann das Mittel keine
im Wesentlichen zufriedenstellende Feuchtigkeitswirkung auf das Aluminiumpulver
zeigen und kann weiterhin nicht eine gleichmäßige Dispersion des Aluminiumpulvers
in dem gewünschten
Ausmaß bereitstellen.
Wenn die Menge des Feuchtigkeitsrückhaltemittels etwa 40 Gew.-% überschreitet,
kann das Mittel weder ausreichend das quervernetzende Acrylsäurepolymer
quellen noch ihm eine ausreichende untere Fließgrenze verleihen. Dies kann
umgekehrt zu einer verringerten Inhibierung und Präzipitation
des Aluminiumpulvers führen.
Daher ist die Menge des Feuchtigkeitsrückhaltemittels, die eingebracht wird,
im Bereich von 10–40
Gew.-%.
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Beispiele
geeigneter Feuchtigkeitsrückhaltemittel
umfassen mindestens ein wasserlösliches
Mittel, ausgewählt
aus der Gruppe, bestehend aus Ethylenglykol, Propylenglykol, Glycerin,
Diethylenglykol, Triethylenglykol, Dipropylenglykol, Thiodiglykol,
Polyglycerin, Polyethylenglykol, Polypropylenglykol, Methylcellulsolv, Butylcellusolv,
Methylcarbitol und Ethylcarbitol.
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Ein
Dispersionsmittel wird vorzugsweise in die Farbe aufgenommen zum
Verbessern der Fähigkeit
der Farbe dem Alterungseffekt zu widerstehen, insbesondere zum Verbessern
der Dispersion des Aluminiumpulvers und eines Pigments (falls es
verwendet wird) in der Farbe. Wenn die Menge des Dispersionsmittels,
das aufgenommen wird, kleiner als etwa 2 Gew.-% ist, kann das Dispergiermittel
das Aluminiumpulver nicht einheitlich im gewünschten Maße dispergieren. Wenn die Menge
etwa 8% bezüglich
des Gewichts überschreitet, kann
der Überschuss
des Dispersionsmittels möglicherweise
das Quellen des quervernetzenden Acrylsäurepolymers stören. Daher
ist die aufzunehmende Menge des Dispersionsmittels im Bereich von
2 Gew.-%–8 Gew.-%.
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Ein
makromolekulares Dispersionsmittel oder ein nich-ionisches oberflächenaktives
Mittel werden vorzugsweise als das Dispersionsmittel verwendet.
Im Speziellen sind SOLSPERSE S20000 (Zeneca K. K.) und Johncryl
1535 (Johnson Polymer K. K.) geeignete Beispiele solcher Dispersionsmittel.
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Die
Farbe umfasst ein Rostschutzmittel, da die Farbe auf Wasserbasis
ist und die Kugelschreiberspitze häufig aus Eisen hergestellt
ist. Die vorliegende Farbe umfasst auch ein Gleitmittel, um es der
Schreiberspitze zu ermöglichen
zu rotieren. Daher ist es vorteilhaft, ein Rostschutzgleitmittel
zu verwenden, das diese beiden Eigenschaften kombiniert. Wenn die
Menge des Rostschutzgleitmittels, das aufgenommen werden soll, kleiner
als etwa 0,2 Gew.-% ist, kann das Additiv keine ausreichende Gleitqualitäten der
Farbe verleihen. Als ein Ergebnis könnte der Schreiber daran gehindert
werden, eine geeignete Schreibqualität zu erzeugen oder feine Linien
zu bilden. Daher ist die Menge des Rostschutzgleitmittels im Bereich
von 0,2–1,5
Gew.-%.
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Beispiele
geeigneter Rostschutzgleitmittel umfassen ein oder mehrere Verbindungen,
ausgewählt
aus der Gruppe, bestehend aus oberflächenaktiven Mitteln des Phosphorestertyps,
Benzotriazol und Fettsäureestern.
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Vorzugsweise
kann ein pH-Wert-Einstellungsmittel zum Steuern des Quellens des
quervernetzenden Acrylsäurepolymers
verwendet werden.
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Beispiele
geeigneter pH-Wert-Einstellungsmittel, die in der vorliegenden Erfindung
verwendet werden können,
umfassen eines oder mehrere, ausgewählt aus der Gruppe, bestehend
aus Monoethanolamin, Diethanolamin, Triethanolamin, N,N-Dimethylethanolamin,
N,N-Diethanolamin, N,N- Dibutylethanolamin
und N,N-Methyldiethanolamin.
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Ein
Pilzschutzmittel kann in der vorliegenden Farbe verwendet werden,
um das Wachstum von Pilzen in der Farbe zu verhindern, und es kann
ebenfalls die Fähigkeit
der Farbe verbessern dem Alterungseffekt zu widerstehen.
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Beispiele
geeigneter Pilzschutzmittel umfassen 1,2-Benzoisothiazolin-3-on,
2,3-Benzoisothiazolin-3-on,
Natriumbenzoat und Natriumdehydroacetat.
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Die
Aufnahme des Aluminiumpulvers verleiht im Allgemeinen einen metallischen
Glanz mit einer silbernen Farbe der hergestellten Farbe. Wenn ein
Pigment zu der Farbe mit dieser silbernen Farbe gegeben wird, bildet
es typischerweise eine Farbe mit einem metallischen Ton, der dem
zugegebenen Pigment entspricht.
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Die
Menge des optionalen Pigments, falls es aufgenommen ist, ist vorzugsweise
im Bereich von etwa 5 Gew.-%–20
Gew.-%. Wenn diese enthaltene Menge weniger als etwa 5 Gew.-% ist,
kann das Pigment keine perfekte Färbung zeigen. Wenn die Menge
etwa 20 Gew.-% überschreitet,
kann das Pigment bewirken, dass die Farbe trocknet und sich rasch
an der Schreiberspitze verfestigt, wobei möglicherweise der anfängliche
Ausfluss der Farbe zum Schreiben beeinträchtigt wird.
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Wenn
das aufzunehmend Pigment gelb ist, nimmt die hergestellte Farbe
einen metallischen Glanz mit goldener Farbe an. Beispiele geeigneter
gelber Pigmente, die gemäß der vorliegenden
Erfindung verwendet werden können,
umfassen Pigment Gelb (Pigment Yellow) 1, 3, 12, 93, 94, 109 usw.
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Wenn
das aufzunehmende Pigment blau ist, nimmt die hergestellte Farbe
einen metallischen Glanz mit einem blauen metallischen Ton an. Beispiele
geeigneter blauer Pigmente, die gemäß der vorliegenden Erfindung
verwendet werden können,
umfassen Pigment Blau (Pigment Blue) 15, 16, 17 usw.
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Wenn
das aufzunehmende Pigment grün
ist, nimmt die hergestellte Farbe einen metallischen Glanz mit einem
grünen
metallischen Ton an. Beispiele verwendbarer grüner Pigmente, die für die Verwendung
gemäß der vorliegenden
Erfindung geeignet sind, umfassen Pigment Grün (Pigment Green) 7, 36 usw.
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Wenn
das aufzunehmende Pigment rot ist, nimmt die hergestellte Farbe
einen metallischen Glanz mit einem roten metallischen Ton an. Beispiele
geeigneter roter Pigmente, die gemäß der vorliegenden Erfindung verwendet
werden können,
umfassen Pigment Rot (Pigment Red) 3, 5, 202, 122, 149 usw.
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Alle
hier vorgenommenen Bezugnahmen auf Prozentanteile bezüglich des
Gewichts bzw. Gewichtsprozentanteile basieren auf dem Gesamtgewicht
der Farbe, es sei denn, es ist anders angegeben.
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Beispiele
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Beispiel 1
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Eine
Farbe mit silberner Farbe wurde erhalten durch Mischen aller Komponenten
der folgenden Zusammensetzung, ausgenommen das quervernetzte Acrylsäurepolymer,
durch inniges Mischen des Gemischs, unter Verwendung eines Magnetrührers bei
60°C für etwa eine
Stunde. Das quervernetzte Acrylsäurepolymer wird
dann zu dem resultierenden Gemisch gegeben. Das Verfahren wird fortgesetzt
durch Rühren
des Gemischs unter Verwendung eines Homogenisierungsrührers bis
zur gründlichen
Dispersion.
| Aluminiumpulver | 1,0
Gew.-% |
| Ethylenglykol | 20,0
Gew.-% |
| Milchsäure | 0,2
Gew.-% |
| quervernetzendes
Acrylsäurepolymer
B | 0,3
Gew.-% |
| entionisiertes
Wasser | 71,3
Gew.-% |
| Dispersionsmittel | 5,0
Gew.-% |
| Rostschutzgleitmittel | 1,0
Gew.-% |
| Pilzschutzmittel | 0,2
Gew.-% |
| Triethanolamin | 1,0
Gew.-% |
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Ein
makromolekulares Dispersionsmittel (Johncryl 1535; Johnson Polymer
K. K.) wurde als das Dispersionsmittel verwendet.
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1,2-Benzoisothiazolin-3-on
(PROXEL XL-2; Zeneca K. K.) wurde als das Pilzschutzmittel verwendet.
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Ein
oberflächenaktives
Mittel des Phosphorestertyps (PLYSURF A-208S; Daiichi Kogyo K. K.)
wurde als das Rostschutzgleitmittel verwendet.
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Die
hergestellte Farbe bzw. Tinte mit silberner Farbe wurde zum direkten
Befüllen
in einem Kugelschreiber auf wässriger
Basis verwendet. Die Ergebnisse sind in Tabelle 1 gezeigt.
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Beispiele 2–10
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Farben
wurden durch Befolgen des Verfahrens von Beispiel 1, unter Verwendung
der in Tabelle 1 gezeigten Farbezusammensetzungen, erhalten. Beispiel
8 erzeugte eine Farbe mit goldener Farbe. Die Ergebnisse sind in
Tabelle 1 gezeigt.
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Das
in den Beispielen verwendete Aluminiumpulver ist ein Pulver (4010SW;
Showa Aluminum K. K.) mit einem mittleren Teilchendurchmesser von
ungefähr
20 μm, worin
die Oberfläche
mit Fettsäure
behandelt war.
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Das
Rostschutzgleitmittel, das in den Beispielen verwendet wird, ist
ein oberflächenaktives
Mittel des Phosphorestertyps (PLYSURF A-208S; Daiichi Kogyo K. K.).
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Das
Pilzschutzmittel, das in den Beispielen verwendet wird, ist 1,2-Benzoisothiazolin-3-on
(PROXEL XL-2; Zeneca K. K.).
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Das
Dispersionsmittel, das in den Beispielen verwendet wird, ist eine makromolekulare
Substanz (Johncryl 1535; Johnson Polymer K. K.).
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Das
quervernetzende Acrylsäurepolymer
B, das in den Beispielen verwendet wird, ist ein quervernetzendes
Acrylsäurepolymer
(HIVIS WAKO 104; Wako Pure Chemical Industries Ltd.) mit einem Molekulargewicht
im Gewichtsmittel von etwa 3.000.000.
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Das
quervernetzende Acrylsäurepolymer
C, das in den Beispielen verwendet wird, ist ein quervernetzendes
Acrylsäurepolymer
mit einem Molekulargewicht im Gewichtsmittel von etwa 5.000.000.
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BEURTEILUNG
DER FARBEZUSAMMENSETZUNGEN
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Die
Präzipitation
von metallischem Pulver wurde beurteilt. Diese Eigenschaft wird
bestimmt durch Befestigen einer Probe mit 100 cm
3 Volumen
einer gegebenen Farbe, Zentrifugieren dieser Probe für 10 Minuten, visuelles
Beobachten der gerührten
Farbe und Einteilen des Zustands der Farbe in der folgenden Vierpunkteskala:
Separation-Präzipitation
des metallischen Pulvers, erzeugt unter 300 G ... X
Separation-Präzipitation
des metallischen Pulvers, erzeugt zwischen 300 G–400 G ... Δ
Separation-Präzipitation
des metallischen Pulvers, erzeugt zwischen 400 G–600 G ... O
Keine Separation,
Präzipitation
von metallischem Pulver erzeugt, selbst über 600 G ...
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Die
Fähigkeit
der Farbe dem Alterungseffekt zu widerstehen wurde beurteilt. Diese
Eigenschaft wurde bestimmt indem man eine gegebene Farbe ruhig in
einem geschlossen Glasgläschen
stehen ließ,
unter den experimentellen Bedingungen von 50°C und 0% RH (relative Feuchtigkeit)
und Untersuchen der beobachteten Farbe unter einem Mikroskop, um
die physikalischen Eigenschaften zu bestimmen, die physikalischen
Eigenschaften zu beurteilen und den Zustand der Farbe auf der folgenden
Vierpunktskala einzustufen:
In der Farbe gebildete Ablagerung
oder Veränderungen
von nicht weniger als 30%, die in den physikalischen Eigenschaften
auftreten, im Vergleich mit Anfangsniveaus, innerhalb eines Monats
Stehenlassen ... X
In der Farbe gebildete Ablagerung oder Veränderungen
von nicht weniger als 30%, die in den physikalischen Eigenschaften
auftreten, im Vergleich mit Anfangsniveaus, nach einem bis zwei
Monaten Stehenlassen ... Δ
In
der Farbe gebildete Ablagerung oder Veränderungen von nicht weniger
als 30%, die in den physikalischen Eigenschaften auftreten, im Vergleich
mit Anfangsniveaus, nach zwei bis drei Monaten Stehenlassen ...
O
Keine Ablagerung in der Farbe oder Veränderungen von weniger als 30%
gebildet, die in den physikalischen Eigenschaften auftreten, im
Vergleich mit Anfangsniveaus nach nicht weniger als drei Monaten
Stehenlassen ...
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Die
Eigenschaft des anfänglichen
Ausflusses von Farbe wurde beurteilt. Diese Eigenschaft wurde bestimmt
indem man einen gegebenen Kugelschreiber in einem unverschlossenen
Zustand für
einen Monat ruhig flach liegen ließ, unter den experimentellen
Bedingungen von 50°C
und 30% RH und nachfolgendes Kühlen
des Schreibers auf Raumtemperatur und hiernach Verwendung des Schreibers
zum Schreiben einer geraden Linie und Beurteilen des Ausflusses
der Farbe in der folgenden Vierpunkteskala:
Keine gerade Linie,
die 10 cm überschreitet,
erhalten ... X
Eine vollständige
gerade Linie, die keinen undeutlichen oder diskontinuierlichen Teil
enthält,
innerhalb einer Strecke von 5–10
cm erhalten ... Δ
Eine
vollständige
gerade Linie, die keinen undeutlichen oder diskontinuierlichen Teil
enthält,
innerhalb einer Strecke von 3–5
cm erhalten ... O
Eine vollständige gerade Linie, die keinen
undeutlichen oder diskontinuierlichen Teil enthält, innerhalb einer Strecke
von nicht mehr als 3 cm erhalten ...
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Die
Schreibqualität
wurde beurteilt. Diese Eigenschaft wurde bestimmt durch Verwendung
eines gegebenen Schreibers für
manuelles Schreiben eines Probemusters und beurteilen des erzeugten
Musters auf der folgenden Vierpunkteskala:
Eine perfekte Spur
der Farbe, die keinen klecksigen oder diskontinuierlichen Teil enthält, wurde
erhalten ...
Eine
Spur mit einer Qualität,
die tolerabel für
praktische Zwecke ist, wurde erhalten ... O
Eine Spur von eher
schlechter Qualität
wurde erhalten ... Δ
Eine
Spur von sehr schlechter Qualität
wurde erhalten ... X
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Beispiele 11–18
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Farben
wurden durch Befolgen des Verfahrens von Beispiel 1 erhalten, unter
Verwendung der Farbezusammensetzungen, die in Tabelle 2 gezeigt
sind. Die Ergebnisse sind in Tabelle 2 gezeigt.
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Die
verwendeten Materialien und die übernommenen
Verfahren zur Beurteilung waren die gleichen wie diejenigen, die
in Tabelle 1 gezeigt sind.
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Vergleichsbeispiele 1–10
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Farben
mit silberner Farbe wurden erhalten durch Befolgen des Verfahrens
von Beispiel 1, unter Verwendung der Farbezusammensetzungen, die
in Tabelle 3 gezeigt sind. Die Eigenschaften sind in Tabelle 3 gezeigt.
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Die
verwendeten Materialien, ausgenommen das quervernetzende Acrylsäurepolymer
A, welches ein quervernetzendes Acrylsäurepolymer mit einem Molekulargewicht
im Zahlenmittel von 2.000.000 war, und das quervernetzende Acrylsäurepolymer
D, welches ein quervernetzendes Acrylsäurepolymer mit einem Molekulargewicht
im Zahlenmittel von 6.500.000 war, und das übernommene Testverfahren waren
die gleichen wie diejenigen, die in Tabelle 1 gezeigt sind.
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Vergleichsbeispiele 11–14
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Farben
mit silbener Farbe wurden erhalten durch Befolgen des Verfahrens
von Beispiel 1, unter Verwendung der Farbezusammensetzungen, die
in Tabelle 4 gezeigt sind. Die Eigenschaften sind in Tabelle 4 gezeigt.
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Die
verwendeten Materialien und das übernommene
Beurteilungsverfahren waren die gleichen wie diejenigen, die in
Tabelle 1 gezeigt sind.
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In
Vergleichsbeispiel 1 zeigte, wenngleich keine Präzipitation aufgrund der Zugabe
von Aluminiumpulver in einer kleinem Ausmaß auftrat, eine Spur der Farbe
eine schlechten Farbton und unzureichenden metallischen Glanz; zusätzlich enthielt
eine Spur der Farbe deutlich unklare und diskontinuierliche Teile.
Im Hinblick auf die Tatsache, dass die Farbe Wasser als ein Hauptlösungsmittel
aufwies, stieg die Viskosität
der Farbe aufgrund der Verdampfung von Wasser an der Schreiberspitze
an. Das Verhältnis
von quervernetzendem Acrylsäurepolymer
B in der Farbe stieg mit der Zunahme der Viskosität an. Die
Kapazität
des Farbflusses nahm als Ergebnis der zunehmenden Verfestigung von
Farbe durch die Verdampfung von Wasser ab.
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In
Vergleichsbeispiel 2 suspendierte die Farbe das metallische Pulver
unzureichend. Daher trat Präzipitation
des Aluminiumpulvers bei einer unteren Fließgrenze der Farbe auf, da eine
große
Menge Aluminiumpulver verwendet wurde. Als ein Ergebnis der verfestigten
Farbe, die die Schreiberspitze verstopft, konnte der Schreiber keinen
gleichmäßigen Ausfluss
von Farbe mehr erzeugen.
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In
Vergleichsbeispiel 3 konnte das Aluminiumpulver nicht gleichmäßig in der
Farbe dispergiert werden. Die Farbe zeigte Agglomeration und Präzipitation
des Aluminiumpulvers aufgrund einer unzureichenden Menge Ethylenglykol,
die als ein Feuchtigkeitsrückhaltemittel
zuzugeben ist, woraus eine unzureichende Feuchtigkeitswirkung resultiert.
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In
Vergleichsbeispiel 4 zeigte die Farbe eine geringe untere Fließgrenze,
was Präzipitation
induzierte, da die überschüssige Menge
Ethylenglykol Quellen des quervernetzenden Acrylsäurepolymers
verhinderte.
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In
Vergleichsbeispiel 5 war die Menge der Milchsäure, welche als Metallionenmaskierungsmittel
zugegeben wurde, gering. Schrittweise dissoziierte Metallionen reagierten
mit dem quervernetzenden Acrylsäurepolymer,
woraufhin die Farbe eine Erhöhung
der Viskosität
zeigte. Eine Viskositätserhöhung war
verbunden mit einem schlechten Ausfluss aus dem Schreiber, selbst
wenn die Präzipitation
des Aluminiumpulvers verhindert werden konnte.
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In
Vergleichsbeispiel 6 war die Menge der zugegebenen Milchsäure zu groß. Die überschüssige Milchsäure erschwerte
das Quellen des quervernetzenden Acrylsäurepolymers bis zu einem Punkt,
bei welchem die Farbe eine ausreichende untere Fließgrenze
erreichen konnte und induzierte Präzipitation des Aluminiumpulvers.
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In
Vergleichsbeispiel 7 und Vergleichsbeispiel 8 hatten die quervernetzenden
Acrylsäurepolymere
geringe Molekulargewichte; als ein Ergebnis unterlagen die quervernetzenden
Acrylsäurepolymere
schrittweiser Zersetzung, aufgrund des nicht wirkungsvollen Widerstands
gegenüber
Metallionen. Selbst mit der Zugabe von Milchsäure als ein Metallionenmaskierungsmittel,
konnte die Farbe keine untere Fließgrenze erreichen, die hoch
genug ist, um Präzipitation
des Aluminiumpulvers zu verhindern, was zu Präzipitation des Aluminiumpulvers
führt.
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In
Vergleichsbeispiel 9 und Vergleichsbeispiel 10 hatten die quervernetzenden
Acrylsäurepolymere große Molekulargewichte;
als ein Ergebnis konnten die quervernetzenden Acrylsäurepolymere
nicht einheitlich in der Farbe gequollen werden. Daher zeigte die
Farbe eine geringe Fähigkeit
dem Alterungseffekt zu widerstehen.
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In
Vergleichsbeispiel 11 und Vergleichsbeispiel 12 wurde Xanthangummi,
ein natürlicher
Gummi, als ein Viskositätsverbesserungsmittel
bzw. Viskositätserhöhungsmittel
für Farbe
anstelle des quervernetzenden Acrylsäurepolymers verwendet. Der
Xanthangummi zeigte eine geringe untere Fließgrenze im Vergleich mit einem
quervernetzenden Acrylsäurepolymer,
wobei Präzipitation
des Aluminiumpulvers induziert wird. Wenn die zuzugebende Menge
des Xanthangummis erhöht
wurde, was die Viskosität
erhöhte
und die untere Fließgrenze
der Farbe erhöhte,
um Präzipitation
von Aluminiumpulver zu verhindern, wie in Vergleichsbeispiel 10 gezeigt,
zeigte die Farbe eine Verschlechterung einer Vielzahl von Eigenschaften
und induzierte Präzipitation aufgrund
von Alterung.
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In
Vergleichsbeispiel 13 war die Menge von zugegebenem quervernetzendem
Acrylsäurepolymer
gering. Daher konnte die Farbe keine wirkungsvolle untere Fließgrenze
erreichen, was zur Präzipitation
des Aluminiumpulvers führt.
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In
Vergleichsbeispiel 14 war die Menge zugegebenes quervernetzendes
Acrylsäurepolymers
groß. Die
Farbe zeigte hohe Viskosität
und eine hohe untere Fließgrenze,
wobei es gelang, Präzipitation
des Aluminiumpulvers zu verhindern. Nichtsdestotrotz zeigte der
Schreiber einen Abbau der Eigenschaften der Farbe und schrittweise
Induktion von Präzipitation
des quervernetzenden Acrylsäurepolymers
trat ein.
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In
den Beispielen 1–18
erzeugten die Farben ausnahmslos hervorragende sichtbare Eigenschaften.
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Das
Prioritätsdokument,
die japanische Patentanmeldung 8-3111150, eingereicht am 18. Oktober 1996,
wird hier in seiner Vollständigkeit
durch Bezugnahme eingeführt.