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DE69730844T2 - Verfahren und vorrichtung zum empfang eines signals in einem digitalen hochfrequenz-kommunikationssystem - Google Patents

Verfahren und vorrichtung zum empfang eines signals in einem digitalen hochfrequenz-kommunikationssystem Download PDF

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Publication number
DE69730844T2
DE69730844T2 DE69730844T DE69730844T DE69730844T2 DE 69730844 T2 DE69730844 T2 DE 69730844T2 DE 69730844 T DE69730844 T DE 69730844T DE 69730844 T DE69730844 T DE 69730844T DE 69730844 T2 DE69730844 T2 DE 69730844T2
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DE
Germany
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signal
output
outputs
time
received
Prior art date
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Application number
DE69730844T
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A. Thomas SEXTON
Fuyun Ling
A. Kenneth STEWART
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Motorola Mobility LLC
Original Assignee
Motorola Inc
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Publication date
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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
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  • Digital Transmission Methods That Use Modulated Carrier Waves (AREA)

Description

  • Gebiet der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich im Allgemeinen auf drahtlose Kommunikationssysteme und im Besonderen auf ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Empfangen eines Signals in einem digitalen Radiofrequenzkommunikationssystem.
  • Hintergrund der Erfindung
  • In einem typischen drahtlosen Kommunikationssystem, wie z. B. einem digitalen Radiofrequenz (RF)-Funktelefonsystem, kommuniziert eine Basisstation, die eine Steuerung und eine Mehrzahl von Sendern und Empfängern hat, über einen RF-Kanal mit einer Mobilstation, die in einem Bereich arbeitet, der von der Basisstation versorgt wird.
  • Das Übertragen eines Kommunikationssignals über einen RF-Kanal durch ein Medium, wie z. B. Luft, hat zur Folge, dass sich ein empfangenes Kommunikationssignal von dem ur sprünglich übertragenen Kommunikationssignal wesentlich unterscheidet. Zum Beispiel kann das übertragene Kommunikationssignal durch sich langsam verändernde Kanalparameter, wie z. B. Kanalverstärkung, Phasenverschiebung und Zeitverzögerung, verändert werden und kann weiter durch eine Menge von Rauschen korrumpiert werden. Um eine genaue Abschätzung des ursprünglich übertragenen Signals zu erzeugen, ist es für den Empfänger wichtig, im Besonderen für einen nichtkohärenten Empfänger, während einer Wiederherstellung des Kommunikationskanals ein genaues Timing aufrechtzuerhalten.
  • Es besteht daher ein Bedarf an einem Verfahren und einer Vorrichtung zum Empfangen eines Signals in einem digitalen Radiofrequenzkommunikationssystem, das das Timing während einer Wiederherstellung des Signals genau einstellt.
  • Die WO 96 22661 A offenbart ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Verfolgen der Frequenz und Phase von Signalen in Spreizspektrumkommunikationssystemen, die die zur Verfügung stehende Trägerfrequenz und Phaseninformationen effizienter nutzen, durch Verwenden eines wesentlichen Teils oder der gesamten Menge an Energie, die das Frequenzspektrum eines empfangenen Trägersignals in Anspruch nimmt, einschließlich der Energie aus Kommunikationssignalen, die für andere Systemanwender vorgesehen sind. Mehrere Spreizspektrumkommunikationssignale werden parallel in Datenempfänger eingegeben, wo sie durch Verwenden von vorausgewählten Entspreizungscodes bei einem einstellbaren Phasenwinkel entspreizt und über Mehrfachorthogonalcodes, die in dem Kommunikationssystem aktiv sind, decodiert werden. Mehrfachdecodierte Signale werden dann kombiniert, um ein Einphasendetektionssignal zu bilden, das durch mindestens eine Verfolgungsschleife verwendet wird, um die Frequenz und Phase des Trägersignals für die empfangenen Kommunikationssignale zu verfolgen. Die Verfolgungsschleife erzeugt ein Timingsignal, das verwendet wird, um den während der Entspreizung verwendeten Phasenwinkel einzustellen. In einer weiteren Ausführungsform werden die Kommunikationssignale durch Verwenden von geeigneten PN-Codes entspreizt und in gleichphasige (I) und um 90° verschobene (Q) Kanäle getrennt, wo Datensymbole durch schnelle Hadamard-Transformatoren verarbeitet werden, um entsprechende Datenbits zu erzeugen. Die Daten werden in paarweisen Produkten zwischen den Kanälen gebildet und über mehrere oder alle aktiven orthogonalen Teilnehmercodes summiert. Diese Summe zeigt ein Maß an, bis zu dem sich die abgeschätzte Phase von der tatsächlichen Phase des empfangenen Kommunikationssignals unterscheidet, und wird verwendet, um die Phase für die Anwendung für die PN-Codes einzustellen.
  • Die US 4,805,191 offenbart, dass es in einem digitalen Datenempfänger wünschenswert ist, die entzerrten Daten zum Erlangen von Zeitsynchronisationsinformationen zu verwenden. Die Erfindung von D2 gibt vor, den Timingkonflikt zwischen einem Entzerrer, der bei einer T/2-Rate arbeitet, und einer Timingwiederherstellungsschaltung, die die Ausgabe des Entzerrers verwendet, zu minimieren. Ein Interpolator interpoliert T1- und T2-Datenabtastwerte aus dem Entzerrer und stellt die Datensignale R und S zur Verfügung, die mit gleichmäßigem Abstand relativ zu der Spitzenbaudamplitude angeordnet sind, die durch die Timingwiederherstellungsschaltung leicht verarbeitet werden kann.
  • Zusammenfassung der Erfindung
  • Gemäß einem Aspekt der vorliegenden Erfindung wird ein Verfahren zum Empfangen eines Signals zur Verfügung gestellt, das eine Mehrzahl von empfangenen Symbolen umfasst, die mit einer Mehrzahl von übertragenen Symbolen verknüpft sind, wie in Anspruch 1 beansprucht.
  • Die Vorteile der vorliegenden Erfindung werden dem Fachmann auf dem Gebiet aus der nachfolgenden Beschreibung der bevorzugten Ausführungsform der Erfindung, die in Abbildungen gezeigt und beschrieben worden ist, sofort klar werden. Es ist klar, dass die Erfindung andere und verschiedene Ausführungsformen umfassen kann und ihre Details hinsichtlich verschiedener Aspekte modifiziert werden können. Dementsprechend müssen die Zeichnungen und Beschreibungen als von Natur aus veranschaulichend und nicht als beschränkend angesehen werden.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • 1 ist ein Blockdiagramm eines typischen drahtlosen Kommunikationssystems.
  • 2 ist ein Blockdiagramm eines Basisstationssenders zum Erzeugen einer Kommunikationssignalwellenform.
  • 3 ist ein Diagramm eines digital codierten und verschachtelten Rahmens, der durch den Sender von 2 erzeugt wird.
  • 4 ist ein partielles Blockdiagramm einer Vorrichtung zum Empfangen der Kommunikationssignalwellenform, die durch den in 2 dargestellten Sender erzeugt wird, ge mäß einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
  • 5 ist ein Graph, der die empfangene Kommunikationssignalwellenform zu dem idealen Zeitpunkt des Empfangs T darstellt.
  • 6 ist ein Flussdiagramm eines Verfahrens zum Empfangen der Kommunikationssignalwellenform, die durch den in 2 dargestellten Sender erzeugt wird, gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
  • Beschreibung einer bevorzugten Ausführungsform
  • Wir wenden uns den Zeichnungen zu, in denen gleiche Zahlen gleiche Komponenten bezeichnen, darin stellt 1 ein drahtloses Kommunikationssystem 200, wie z. B. ein digitales CDMA-Funktelefonsystem, dar. Die Basisstationen 210, 212 und 214 kommunizieren mit einer Mobilstation 216, die in einem Bereich 220 arbeitet, der durch die Basisstation 212 versorgt wird. Die Bereiche 222 und 224 werden jeweils durch die Basisstationen 214 und 210 versorgt. Die Basisstationen 210, 212 und 214 sind mit einer Basisstationssteuerung 250 gekoppelt, die unter anderem einen Prozessor 262 und einen Speicher 264 umfasst und die ihrerseits mit einer mobilen Vermittlungsstelle 260 gekoppelt ist, die auch einen Prozessor 262 und einen Speicher 264 umfasst.
  • Eine drahtlose Mehrfachzugriffskommunikation zwischen den Basisstationen 210, 212 und 214 und der Mobilstation 216 findet über Radiofrequenz (RF)-Kanäle statt, die physikalische Pfade zur Verfügung stellen, über die digitale Kommunikationssignale, wie z. B. Sprache, Daten und Video übertragen werden. Basis-zu-Mobilstation-Kommunikationen treten auf einem Vorwärtsverbindungskanal auf, während solche Kommunikationen, die auf einem umgekehrten Verbindungskanal vorkommen, als Mobil-zu-Basisstation-Kommunikationen bezeichnet werden. Ein Kommunikationssystem, das eine CDMA-Kanalisierung verwendet, wird ausführlich in TIA/EIA Interim Standard IS-95A, Mobile Station-base Station Compatibility Standards for Dual-Mode Wideband Spread Spectrum Cellular Systems, Telecommunications Industry Association, Washington, D.C. Juli 1993 [IS-95A] und „TIA Telecommunications Systems Bulletin: Support for 14.4 kbps Data Rate and PCS Interaction for Wideband Spread Spectrum Cellular Systems", Februar 1996 [the Bulletin], dem IS-95A und dem Bul-letin, beschrieben.
  • Wie in 1 gezeigt, ist das Kommunikationssignal 213 auf einem IS-95 Vorwärtsverbindungskanal, wie z. B. einem Rufkanal oder einem Verkehrskanal, durch die Basisstation 212 zu der Mobilstation 216 übertragen worden. Das Kommunikationssignal 215 ist über einen IS-95-Rückverbindungskanal, wie z. B. einen Zugangskanal oder einen Verkehrskanal, durch die Mobilstation 216 an die Basisstation 212 übertragen worden.
  • 2 ist ein Blockdiagramm eines Senders 10 zur Verwendung in einer Mobilstation, wie z. B. der Mobilstation 216, zum Erzeugen des Kommunikationssignals 215. Eine Datenbitreihe 17, die eine Sprach-, Video- oder eine andere Art von Information sein kann, tritt in einen Codierer mit variabler Rate 19 ein, der ein Signal 21 erzeugt, das eine Reihe von Übertragungskanalrahmen umfasst, die variierende Übertragungsdatenraten haben. Die Übertragungsdatenrate eines jeden Rahmens hängt von den Merkmalen der Datenbitreihe 17 ab.
  • Der Codierblock 28 umfasst einen Konvolutionscodierer 30 und einen Interleaver 32. Bei dem Konvolutionscodierer 30 kann der Übertragungskanalrahmen durch einen 1/3 Rate-Codierer, durch Verwenden gut bekannter Algorithmen, wie z. B. einem Konvolutionscodieralgorithmus, der das nachfolgende Decodieren der Rahmen erleichtert, codiert werden. Der Interleaver 32 arbeitet, um die Inhalte der Rahmen zu mischen, durch Verwenden allgemein bekannter Verfahren, wie z. B. Blockverschachtelungsverfahren.
  • Wie in 3 gezeigt, umfasst jeder Rahmen 34 von digital codierten und verschachtelten Bits sechsundneunzig Gruppen von sechs codierten Bits, insgesamt 576 Bits. Jede Gruppe von sechs codierten Bits stellt einen Index 35 für einen von vierundsechzig Symbolen, wie z. B. Walsh-Codes, dar. Ein Walsh-Code ist mit einer einzelnen Zeile oder Spalte einer Vierundsechzig-zu-Vierundsechzig-Hadamard-Matrix verknüpft, einer Quadratmatrix von Bits mit einer Dimension, die eine Potenz von zwei ist. Typischerweise werden die Bits, die einen Walsh-Code umfassen, als Walsh-Chips bezeichnet.
  • Es wird noch einmal auf 2 Bezug genommen, darin wird jeder der sechsundneunzig Walsh-Code-Indizes 35 in dem Rahmen 34 in einen M-stufigen orthogonalen Modulator 36 eingegeben, der vorzugsweise ein vierundsechzigstufiger orthogonaler Modulator ist. Für jeden eingegebenen Walsh-Code-Index 35 erzeugt der M-stufige orthogonale Modulator 36 bei dem Ausgang 38 einen entsprechenden Vierundsechzig-Bit-Walsh-Code W 39. Somit wird für jeden Rahmen 34 der in den M-stufigen orthogonalen Modulator 36 eingegeben wird, eine Reihe von sechsundneunzig Walsh-Codes W 39 erzeugt.
  • Der Scrambler-/Spreader-Block 40 führt der Reihe von Walsh-Codes W 39 durch Verwenden gut bekannter Verscrambelungsverfahren unter anderem eine Pseudozufallsrausch(PN)-Sequenz zu. Bei dem Block 42 wird die verscrambelte Reihe von Walsh-Codes W 39 durch Verwenden eines Offset-Vierphasenumtastungs(OQPSK)-Modulationsverfahrens oder eines anderen Modulationsverfahrens phasenmoduliert, aufwärtsgewandelt und als das Kommunikationssignal S(T) 12 von der Antenne 46 übertragen.
  • 4 ist ein partielles Blockdiagramm einer Vorrichtung 60 in einer Basisstation, wie z. B. der Basisstation 212 (in 1 gezeigt), zum Empfangen des Kommunikationssignals R(T), das ursprünglich durch die Mobilstation 216 als das Kommunikationssignal S(T) 12 übertragen wurde. Der Empfänger 60 ist vorzugsweise ein RAKE-Empfänger, der eine Reihe von Fingern hat, obwohl nur ein einzelner Finger gezeigt wird. Der Empfänger 60 kann kohärent, nicht-kohärent oder quasi-kohärent sein.
  • Die Antenne 62 empfängt das Kommunikationssignal R(T) 18, das eine Reihe von empfangenen Rahmen umfasst. Bei dem Block 64 wird durch gut bekannte Verfahren und Schaltungen eine Front-End-Verarbeitung, wie z. B. Filtern, Frequenzabwärtswandlung und Phasendemodulation, des Kommunikationssignals R(T) 18 durchgeführt.
  • Der Sucher 300, wobei der Betrieb und die Konstruktion von Suchern im Allgemeinen gut bekannt sind, versucht auf das empfangene Signal R(T) 18 zu ungefähr dem Zeitpunkt des Empfangs des R(T) 18 zu verriegeln, wobei er bei einer Mehrzahl von Zeitoffsets nach dem R(T) 18 sucht. Wenn der Empfänger 60 einmal auf dem Signal R(T) 18 bei einem Zeitoffset gesperrt hat, das die ideale Zeit des Empfangs des R(T) 18 annähert, die als rechtzeitiges Offset OT 400 bezeichnet wird, kann der Empfänger 60 auch das R(T) 18 bei einem Zeitoffset überwachen, das etwas früher ist als das OT 400, das als frühes Offset E 402 bezeichnet wird, und bei einem Zeitoffset, das etwas später ist als das OT 400, das als spätes Offset L 404 bekannt ist. Das frühe Offset E 402 und das späte Offset 404 sind vorzugsweise eine Walsh-Chip-Periode voneinander getrennt.
  • Bei jedem Zeitoffset 400, 402 und 404 entfernt der Descrambler-/Despreader-Block 66 unter anderem den PN-Code, der der Reihe von Walsh-Codes W 39 (in 2 gezeigt) durch den Scrambler-Block 44 (auch in 2 gezeigt) zugeführt wird. In dem IS-95 Rückverbindungskanal umfasst ein empfangener Rahmen des empfangenen Signals 18 sechsundneunzig empfangene Symbole, oder Walsh-Codes, die jedes vierundsechzig Bit lang sind. Die empfangenen Walsh-Codes sind während der Übertragung jedoch durch verschiedene Kanalparameter verändert worden und erscheinen dem Empfänger 60 einfach als empfangene Signalabtastwerte. Die empfangenen Walsh-Codes werden hierin dennoch als die empfangenen walsh-Codes RW bezeichnet.
  • Es wird wieder auf 4 Bezug genommen, darin wird jeder empfangene Walsh-Code RW 68, nachdem er den Descrambler-/Despreader-Block 66 verlassen hat, in einen orthogonalen Demodulator 70, wie z. B. einen schnellen Hadamard-Transformator (FHT), eingegeben. Der FHT 70 kann, in Abhängigkeit von seiner Größe, durch Verwenden einer kommerziell verfügbaren Hardware als eine Matrix von Addierern oder als ein multiplexierter Addierer implementiert werden. Alternativ kann der FHT 70 durch Verwenden eines konventionellen digitalen Signalprozessors (DSP), wie z. B. eines Motorola DSP, Artikelnummer 56166 oder einer anwendungsspezifischen integrierten Schaltung (ASIC), implementiert werden.
  • Nach dem Empfangen eines empfangenen Walsh-Codes RW 68, erzeugt der FHT 70 eine Reihe von Ausgangssignalen 72. Die Ausgaben 72, die mit dem empfangenen Walsh-Code RW 68 verknüpft sind, der in den FHT 70 zu der frühen Offsetzeit E 402 eingegeben wird, werden als der Satz von frühen Ausgaben bezeichnet, die Ausgaben 72, die durch den FHT 70 in Reaktion auf den empfangenen Walsh-Code 68 zu der rechtzeitigen Offsetzeit OT 400 erzeugt werden, werden als der Satz von rechtzeitigen Ausgaben bezeichnet und die Ausgaben 72, die mit der späten Offsetzeit L 404 verknüpft sind, werden als der Satz von späten Ausgaben bezeichnet.
  • Vierundsechzig Ausgangssignale 72 werden durch den FHT 70 je Walsh-Code RW 68 erzeugt. Jedes Ausgangssignal 72 hat einen Index, der einen der vierundsechzig möglichen Walsh-Codes W 39 bezeichnet, die durch den M-stufigen orthogonalen Modulator 36 (in 2 gezeigt) erzeugt werden. Somit werden in dem IS-95 Rückverbindungskanal vierundsechzig Ausgangssignale 72, die vierundsechzig möglichen übertragenen Walsh-Codes 39 entsprechen, erzeugt, wenn ein empfangener Walsh-Code RW 68 in den FHT 70 eingegeben wird. Es ist klar, dass jedes Ausgangssignal 72 zusätzlich zu einem Index auch eine verknüpfte komplexe Zahl (nicht gezeigt) hat. Vorzugsweise werden dem realen und dem imaginären Teil der komplexen Zahl jeweils sieben Bits zugeteilt, obwohl weniger oder mehr Bits möglich sind. Der Einfachheit halber werden der Index und die komplexe Zahl gemeinsam als Ausgangssignal 72 bezeichnet.
  • Jedes Ausgangssignal 72 hat weiter einen verknüpften Energiewert (nicht gezeigt), der im Allgemeinen durch Grö ßenquadrieren der mit dem Ausgangssignal 72 verknüpften komplexen Zahl berechnet wird. Der Energiewert entspricht im Allgemeinen einem Vertrauensmaß, oder einer Wahrscheinlichkeit, dass das Ausgangssignal 72 einen Walsh-Code W 39 indiziert, der einem empfangenen Walsh-Code RW 68 entspricht, der in dem FHT 70 eingegeben wurde. Der Energiewert kann jede beliebige geeignete Bandbreite haben und kann z. B. vierzehn Bits breit sein.
  • Durch Einwirken auf den Satz von rechtzeitigen Ausgaben moduliert der Decodierblock 76, der einen Maximum-Likelihood-Decodierer 77, einen Deinterleaver 78 und einen Konvolutionsdecodierer 80 umfassen kann, weiter das demodulierte empfangene Signal R(T) 18, wobei er das übertragene Signal 12 abschätzt und das Signal 81 ausgibt. Nach dem Demodulationsprozess kann der Neucodierer („re-encoder") 28, der im Wesentlichen dem in 2 gezeigten Codierer 28 ähneln kann, die übertragenen digital codierten und verschachtelten Bits (in 3 dargestellt), die Indizes zu den Walsh-Codes 39 darstellen, neu erzeugen. Die Elemente des Decodierblocks 76 können in einer Vielfalt von Weisen implementiert werden. Zum Beispiel kann der Maximum-Likelihood-Decodierer 77, der Indizes auf die Walsh-Codes 39 einschätzt, gemäß gut bekannter Verfahren in Hardware oder Software implementiert werden. Maximum-Likelihood-Decodierer werden im Allgemeinen in J. Proakis, „Digital Communications", McGraw-Hill, Kapitel 6, Abschnitt 7 (1983) beschrieben und eine Beschreibung eines Maximum-Likelihood-Decodierens zur Verwendung in einem IS-95A-Basisstationsempfänger kann in R. Walton and M. Wallace, „Near Maximum Likelihood Demodulation for M-ary Orthogonal Signalling", IEEE VTC, Seiten 5 – 8 (1993) gefunden werden.
  • In einer ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung akzeptiert der Komparator 100 den Satz von frühen Ausgaben und den Satz von späten Ausgaben aus dem FHT 70, wobei der Unterschied zwischen dem Energiewert von mindestens einer späten Ausgabe aus dem Satz von späten Ausgaben und dem Energiewert von mindestens einer frühen Ausgabe aus dem Satz von frühen Ausgaben berechnet wird. Wenn nur eine Ausgabe 72 sowohl aus dem Satz von frühen Ausgaben als auch dem Satz von späten Ausgaben ausgewählt wird, ist die ausgewählte Ausgabe 72 vorzugsweise die Ausgabe 72, die einen Energiewert hat, der das höchste Vertrauensmaß hat, dass die ausgewählte Ausgabe 72 einen Walsh-Code 39 indiziert, der der empfangenen Walsh-Code-Gruppe RW 68 entspricht, die in den FHT 70 eingegeben wird. Im Allgemeinen hat die ausgewählte Ausgabe 72 aus dem Satz von frühen Ausgaben einen anderen Index als die ausgewählte Ausgabe 72 aus dem Satz von späten Ausgaben. Der berechnete Unterschied zwischen der ausgewählten Ausgabe 72 aus dem späten Ausgabensatz und der ausgewählten Ausgabe 72 aus dem frühen Ausgabensatz, verlässt den Komparator 100 bei der Linie 101. Dieser berechnete Unterschied kann durch jede beliebige Zahl von Bits dargestellt werden, wird jedoch vorzugsweise durch ein einzelnes Bit dargestellt, das mit dem Vorzeichen des Unterschiedes verknüpft ist, das als ein Timingmaß bezeichnet wird.
  • Nach einigen zusätzlichen Verarbeitungsschritten bei den Elementen 131, 133 und 140 (weiter unten diskutiert) wird das Timingmaß in die Sucher-/Timingeinstellschaltung 300 eingegeben, die das rechtzeitige Offset OT 400 einstellt, so dass der Empfänger 60 auf dem Signal R(T) 18 bei dem Zeitoffset, das die ideale Zeit des Empfangs des R(T) 18 annähert, gesperrt bleibt (ebenso weiter unten diskutiert).
  • In einer zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung kann ein Speicher 110, der z. B. ein kommerziell verfügbarer Schreib-/Lesespeicher sein kann, an einem Punkt in dem Empfänger 60 angeordnet sein, um Timingmaße zu speichern, die aus dem Komparator 100 bei der Linie 101 ausgegeben werden. Für jedes Diversity-Element in dem Empfänger 60 wird vorzugsweise ein getrennter Speicher 110 zur Verfügung gestellt.
  • Der Komparator 100 berechnet vorzugsweise den Unterschied zwischen den Energiewerten, die mit jedem Paar von entsprechenden Indizes in dem Satz von späten Ausgaben und dem Satz von frühen Ausgaben verknüpft sind, wobei die Timingmaße, die sich aus jedem der vierundsechzig Vergleiche ergeben, gespeichert werden. Alternativ kann der Speicher 110 weniger als alle vierundsechzig Timingmaße speichern, die durch den Komparator 100 je empfangenem Walsh-Code 68 erzeugt werden. Zum Beispiel kann es sein, dass der Speicher 110 nur eine Teilmenge (z. B. ein oder acht oder sechzehn) der Timingmaße speichert.
  • Die Timingmaße können durch jede beliebige Zahl von Bits dargestellt werden, werden aber vorzugsweise durch ein einzelnes Bit dargestellt, das mit einem Vorzeichen des berechneten Unterschiedes verknüpft ist. Für eine einzelne Leistungssteuergruppe in dem IS-95A Rückkanal, die sechs empfangene Walsh-Codes RW 68 umfasst, kann der Speicher 110 als eine Matrix von Timingmaßen angesehen werden, die vierundsechzig Zeilen und sechs Spalten hat. Der Speicher 110 kann jedoch kleiner oder größer sein und kann z. B. Timing maße für einen vollständigen IS-95A Rückkanalrahmen speichern.
  • Der Selektor 130 empfängt vorzugsweise das demodulierte Signal 81 aus dem Decodierblock 76, das bei dem Neucodierblock 28 neucodiert worden sein kann. Eine Rahmendemodulation wird wahrscheinlich für sechzehn Leistungssteuergruppen durchgeführt, so dass das Signal 81 sechsundneunzig neucodierte Indizes 35 umfasst. Für jeden der sechsundneunzig Indizes 35 adressiert der Selektor 130 die geeignete Zeile und Spalte in dem Speicher 110, um das verknüpfte Timingmaß abzufragen, das vor der Verfügbarkeit des demodulierten Signals 81 berechnet worden sein kann. Nach einigen zusätzlichen Verarbeitungsschritten bei den Elementen 131, 133 und 140 (weiter unten diskutiert) wird das ausgewählte und neuerlangte Timingmaß in die Sucher/Timingeinstellschaltung 300 eingegeben.
  • In einer ersten mit der zweiten Ausführungsform verknüpften Alternative kann der Maximum-Likelihood-Decodierer 77 einmal pro Leistungssteuergruppe betrieben werden (d. h. für sechs aufeinander folgende Sätze von rechtzeitigen Ausgaben), um einen Satz von „siegreichen" sechs Indizes bei der Linie 79 zu erzeugen. Für jeden der sechs Indizes kann der Selektor 130 die angemessene Zeile und Spalte in dem Speicher 110 adressieren, um das verknüpfte Timingmaß neu zu erlangen.
  • In einer zweiten mit der zweiten Ausführungsform verknüpften Alternative kann der Maximum-Likelihood-Decodierer 77 einmal pro Leistungssteuergruppe betrieben werden, um eine Zahl von wahrscheinlichen Sätzen von sechs Indizes bei der Linie 79 zu erzeugen. Für jedes Diversity-Element, wie z. B. ein RAKE-Empfänger-Finger, werden die ausgewählten Sätze von Indizes kombiniert und es wird ein insgesamt wahrscheinlichster Satz erzeugt. Vor dem Kombinieren kann außerdem eine Kanalkorrektur auf die ausgewählten Sätze von Indizes angewendet werden. Ein geeignetes Verfahren zur Kanalkorrektur wird in der US-Patentanmeldung Nr. 08/582,856 mit dem Titel „Method and Apparatur for Coherent Channel Estimation in a Communication System" dem Abtretungsempfänger der vorliegenden Erfindung erteilt. Der resultierende Satz von Indizes hat die höchste Wahrscheinlichkeit die übertragenen Indizes darzustellen und wird verwendet, um die angemessenen Zeilen und Spalten in dem Speicher 110 zu adressieren, um die verknüpften Timingmaße neu zu erlangen.
  • In einer dritten mit der zweiten Ausführungsform verknüpften Alternative kann ein Satz von rechtzeitigen Ausgaben in dem provisorischen Indexabschätzkasten 85 eingegeben werden, der die rechtzeitigen Energiewerte der entsprechenden Indizes aus jedem Diversity-Element in dem Empfänger 60 kombiniert und den Index ausgibt, der bei der Linie 87 den maximalen kombinierten Energiewert hat. Der Selektor 130 kann den Ausgang bei der Linie 87 verwenden, um den Speicher 110 zu adressieren, um das verknüpfte Timingmaß neu zu erlangen.
  • Das (Die) Timingmaß(e), das (die) aus dem Selektor 130 oder dem Komparator 100 ausgegeben wird (werden), zeigt (zeigen) an, ob das rechtzeitige Offset 400 durch die Sucher-/Timingeinstellschaltung 300 verzögert oder vorgerückt werden soll. 5 stellt eine ideale Zeit T 408 zum Empfangen eines Einzelimpulses des R(T) 18 dar. Es wird deutlich, dass das rechtzeitige Offset OT 400 verzögert werden muss, um die ideale Zeit des Empfangs T 408 anzunähern. In diesem Falle ist die Energie des R(T) bei dem späten Offset 404 (d. h. Ausgabe 72 aus dem Satz der späten Ausgaben) größer ist als die Energie des R(T) bei dem frühen Offset 402 (d. h. Ausgabe 72 aus dem Satz der frühen Ausgaben) und der Unterschied ist im Mittel positiv. Das Timingmaß gibt das positive Vorzeichen des Unterschiedes wider, welches anzeigt, dass das rechtzeitige Offset OT 400 früher als die ideale Zeit des Empfangs T 408 ist und verzögert werden muss.
  • Wenn, andererseits, das rechtzeitige Offset OT 400 vorgerückt werden soll, um T 408 anzunähern, ist die Energie des R(T) bei dem späten Offset 404 geringer als die Energie des R(T) bei dem frühen Offset 402 und die Unterschiede sind im Mittel negativ. Das Timingmaß gibt das Vorzeichen des Unterschiedes wider, wobei angezeigt wird, dass das rechtzeitige Offset OT 400 später ist als die ideale Zeit des Empfangs T 408 und vorgerückt werden muss.
  • Wenn das rechtzeitige Offset OT 400 richtig ist, ist der Unterschied zwischen der Energie des R(T) bei dem späten Offset 404 und bei dem frühen Offset 402 im Mittel gleich Null. Das Timingmaß ist Null, wodurch angezeigt wird, dass das rechtzeitige Offset OT 400 nicht geändert werden muss.
  • Es wird wieder auf 4 Bezug genommen, darin können die Timingmaße, die aus dem Speicher 110 durch den Selektor 130 neugewonnen wurden, sowie die Timingmaße 101, die beide vorzugsweise ein Bit breit sind, bei der Schaltung 131 durch eine programmierbare Schleifenverstärkung ≠ 135 skaliert werden und das resultierende Produkt kann bei der Schaltung 133 mit den Inhalten eines Timingmaßakkumulators 140 summiert werden. Wenn der Akkumulator 140 einen vorbestimmten positiven oder negativen Schwellenwert erreicht, kann über die Leitung 141 ein Timingeinstellbefehl an die Sucher-/Timingeinstellschaltung 300 ausgegeben werden.
  • Ein geeigneter Wert von ≠ ist Drei, obwohl der Wert von ≠ auf jeden beliebigen anderen geeigneten Wert programmierbar ist, z. B. einen Wert zwischen Eins und Acht. Die Signalausgabe aus der Schaltung 131 hat eine Bitbreite, die gleich der Bitbreite von ≠ ist, die vorzugsweise mindestens drei Bit breit ist. Die Bitbreite bei dem Akkumulator 140 ist vorzugsweise programmierbar, z. B. auf drei, vier oder fünf Bits. Zusätzlich können aus den ganzzahligen Schleifenverstärkungen durch periodisches Schalten zwischen Verstärkungswerten gebrochene Schleifenverstärkungen gewonnen werden. Ebenso kann ≠ einen Anfangswert beim Start und danach eine andere, Dauerbetriebsverstärkung haben.
  • Eine bevorzugte Ausführungsform eines Verfahrens zum Empfangen eines Signals in einem digitalen Radiofrequenzkommunikationssystem wird in dem Flussdiagramm von 6 dargelegt. Das Verfahren beginnt bei dem Block 500 und geht zu dem Block 502 weiter, wo ein erster Schritt ein Eingeben eines empfangenen Symbols, das mit einem übertragenen Symbol verknüpft ist, in einen Demodulator bei einer ersten Zeit umfasst, um einen Satz von frühen Ausgaben zu erzeugen. Der nächste Schritt, bei dem Block 504, umfasst ein Eingeben des empfangenen Symbols in den Demodulator bei einer zweiten Zeit, um einen Satz von rechtzeitigen Ausgaben zu erzeugen. Der Schritt des Eingebens des empfangenen Symbols in den Demodulator bei einer dritten Zeit, um einen Satz von späten Ausgaben zu erzeugen, wird bei dem Block 505 gezeigt. Der Schritt bei dem Block 506 führt zu einem Vergleichen von mindestens einer Ausgabe in dem Satz von frühen Ausgaben mit mindestens einer Ausgabe in dem Satz von späten Ausgaben, um ein Timingmaß zu erzeugen. Schließlich wird, bei dem Block 508, eine Zeit zum Empfangen des Signals basierend auf dem Timingmaß eingestellt.
  • In einer zweiten Ausführungsform wird das Timingmaß, das in einem Satz von Timingmaßen enthalten sein kann, in einem Speicher gespeichert. Als nächstes wird eine vorbestimmte Zahl von Ausgaben in dem Satz von rechtzeitigen Ausgaben in einen Abschätzer eingegeben, der das übertragene Symbol erzeugt. Basierend auf dem übertragenen Symbol wird das Timingmaß aus dem Speicher ausgewählt. Dann wird, basierend auf der Auswahl, die Zeit zum Empfangen des Signals eingestellt.
  • Obwohl der Empfänger 60 hierin hinsichtlich spezifischer logisch/funktionaler Schaltkreise und Beziehungen beschrieben worden ist, wird bedacht, dass der Empfänger 60 in verschiedenen Weisen konfiguriert werden kann, z. B. mit programmierten Prozessoren oder anwendungsspezifischen integrierten Schaltungen (ASICs). Es ist außerdem klar, dass, wenn ein Element für ein anderes Element empfindlich ist, die Elemente direkt oder indirekt gekoppelt sein können.
  • Es wird bedacht, dass Zwischenentscheidungen bezüglich des demodulierten Signals 81, die in dem Decodierblock 76 getroffen werden, verwendet werden können. Zusätzlich kann das demodulierte Signal 81, z. B. durch Verwenden einer Schaltung, wie die in 2 dargestellte Schaltung, erneut moduliert werden, um Spreizsequenzen zu erzeugen. In dieser Art und Weise können FHT-Ressourcen geschont werden und die Timingmaße können mehr Bits enthalten.
  • Der IS-95 Rückverbindungskanal ist hierin im Besonderen berücksichtigt worden, aber die vorliegende Erfindung ist auf jeden beliebigen digitalen Kanal anwendbar, ein schließlich, ohne darauf beschränkt zu sein, des Vorwärtsverbindungs-IS-95-Kanals und aller Vorwärts- und Rückverbindungs-TDMA-Kanäle, in allen TDMA-Systemen, wie z. B. Group Special Mobile (GSM), ein europäisches TDMA-System, Pacific Digital Cellular (PDC), ein japanisches TDMA-System und Interim Standard 54 (IS-54), ein US-amerikanisches TDMA-System.
  • Die Prinzipien der vorliegenden Erfindung, die sich auf zellular-basierte digitale Kommunikationssysteme beziehen, können sich auch auf andere Arten von Kommunikationssystemen beziehen, einschließlich, ohne darauf beschränkt zu sein, personaler Kommunikationssysteme, gebündelter Systeme, Satellitenkommunikationssysteme und Datennetzwerke. Ebenso beziehen sich die Prinzipien der vorliegenden Erfindung, die sich auf alle Arten von digitalen Radiofrequenzkanälen beziehen, auch auf andere Arten von Kommunikationskanälen, wie z. B. Radiofrequenzsignalisierungskanäle, elektronische Datenbusse, Wireline-Kanäle, optische Faserverbindungen und Satellitenverbindungen.
  • Es ist außerdem klar, dass andere und weitere Formen der Erfindung und Ausführungsformen, abweichend von den oben beschriebenen spezifischen Ausführungsformen, ersonnen werden können, ohne dabei von dem Umfang der angehängten Ansprüche abzuweichen, und daher soll der Umfang der vorliegenden Erfindung durch die folgenden Ansprüche bestimmt werden.

Claims (6)

  1. Verfahren zum Empfangen eines Signals, das eine Mehrzahl empfangener Symbole umfasst, die mit einer Mehrzahl von übertragenen Symbolen verknüpft sind, wobei das Verfahren die folgenden Schritte umfasst: Erfassen des Signals; Eingeben (502), bei einer ersten Zeit, eines empfangenen Symbols aus der Mehrzahl von empfangenen Symbolen in einen Demodulator, der eine Mehrzahl von Ausgängen hat, um einen Satz von frühen Ausgaben zu erzeugen; Eingeben (504), bei einer zweiten Zeit, des empfangenen Symbols in den Demodulator, um einen Satz von pünktlichen Ausgaben zu erzeugen; Eingeben (505), bei einer dritten Zeit, des empfangenen Symbols in den Demodulator, um einen Satz von späten Ausgaben zu erzeugen; und Vergleichen (506) mindestens einer Ausgabe in dem Satz der frühen Ausgaben mit mindestens einer Ausgabe in dem Satz der späten Ausgaben, um ein Timingmaß zu erzeugen; wobei jede Ausgabe aus der Mehrzahl von Ausgaben des Demodulators einen wert hat, wobei der Wert eine Wahrscheinlichkeit darstellt, mit der das empfangene Symbol einem über tragenen Symbol aus der Mehrzahl von übertragenen Symbolen entspricht; wobei das Verfahren dadurch gekennzeichnet ist, dass der Schritt des Vergleichens weiterhin das Vergleichen der Ausgabe in dem Satz von frühen Ausgaben, die die höchste Wahrscheinlichkeit haben, mit der Ausgabe in dem Satz von späten Ausgaben, die die höchste Wahrscheinlichkeit haben, umfasst.
  2. Verfahren gemäß Anspruch 1, das weiterhin den folgenden Schritt umfasst: basierend auf dem Timingmaß, Einstellen einer Zeit zum Empfangen des Signals.
  3. Verfahren gemäß Anspruch 1, bei dem der Demodulator eine schnelle Hadamard-Transformation ("Fast-Hadamard-Transform") umfasst.
  4. Verfahren gemäß Anspruch 1, bei dem der Schritt des Vergleichens weiterhin umfasst: Bestimmen eines Vorzeichens einer Differenz zwischen der Ausgabe in dem Satz von späten Ausgaben, die die größte Wahrscheinlichkeit haben, und der Ausgabe in dem Satz von frühen Ausgaben, die die größte Wahrscheinlichkeit haben.
  5. Verfahren gemäß Anspruch 4, bei dem, wenn das Vorzeichen positiv ist, die Zeit zum Empfangen des Signals verzögert wird.
  6. Verfahren gemäß Anspruch 4, bei dem, wenn das Vorzeichen negativ ist, die Zeit zum Empfangen des Signals vorgezogen wird.
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