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DE69730483T2 - Katheter mit verringertem Querschnitt - Google Patents

Katheter mit verringertem Querschnitt Download PDF

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DE69730483T2
DE69730483T2 DE69730483T DE69730483T DE69730483T2 DE 69730483 T2 DE69730483 T2 DE 69730483T2 DE 69730483 T DE69730483 T DE 69730483T DE 69730483 T DE69730483 T DE 69730483T DE 69730483 T2 DE69730483 T2 DE 69730483T2
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DE
Germany
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catheter
outer diameter
transition piece
tubular body
patient
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Daniel J. Balbierz
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Ethicon Inc
Original Assignee
Johnson and Johnson Medical Inc
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Publication date
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    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
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    • A61M25/00Catheters; Hollow probes
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Description

  • Hintergrund der Erfindung
  • Fachgebiet der Erfindung
  • Die Erfindung bezieht sich generell auf einen medizinischen Katheter und Kathetersatz zum Plazieren von Kathetern bei einem Patienten.
  • Beschreibung des Standes der Technik
  • Katheter sind im Fachgebiet der Medizin üblich, wobei sie in den unterschiedlichsten Anwendungen von Bedeutung sind. Der Begriff „Katheter" wird üblicherweise verwendet, um ein röhrenförmiges Instrument zu bezeichnen, das in eine Körperhöhle oder in eine Körperöffnung eingeführt wird, die auf natürliche oder chirurgische Weise geöffnet wird. Gefäßkatheter zum Beispiel kommen in vielen verschiedenen Formen vor und dienen für viele verschiedene Anwendungen. Ein Gefäßkatheter besteht typischerweise aus einem Anschlußstück und einer Röhre oder Kanüle, durch welche das Fluid fließt. Das Anschlußstück kann eine Anzeigekammer enthalten, die es ermöglicht, den Katheter individuell so zu setzen, daß man das Blut in der Anzeigekammer sieht, wodurch angezeigt wird, daß der Katheter in die Vene eingetreten ist. Es gibt verschiedene Typen von Gefäßkathetern. Die Haupttypen umfassen den kurzen peripheren Katheter, der typischerweise nur ein kurzes Stück (zum Beispiel 51 mm bis 76 mm (2 Zoll bis 3 Zoll)) in eine Vene in der Hand oder im Arm des Patienten gesetzt wird. Es gibt auch Venenkatheter, die länger sind und einen Katheter mittlerer Länge einschließen, der ungefähr 152 mm bis 203 mm (6 Zoll bis 8 Zoll) in die Vene eines Patienten gesetzt wird, und einen peripher inserierten Zentralkatheter („PICC"), der peripher gesetzt, zum Beispiel in den Arm eines Patienten, und ein beträchtliches Stück, zum Beispiel in die obere Hohlvene, eingeführt wird. Ein weiterer Typ eines Gefäßkatheters ist der zentral-venöse Katheter, der typischerweise in der inneren Drosselvene oder der Schlüsselbeinvene gesetzt wird, wobei dieser unter der Haut implantiert, unter der Haut getunnelt, etc. wird.
  • Ein übliches Verfahren, einen Katheter bei einem Patienten zu setzen, geschieht durch eine Einführungshilfe. In diesem Verfahren wird eine Einführungshilfe, welche eine Nadel enthält, in einem Patienten und in einer Vene gesetzt. Die Nadel wird dann entfernt, und der Katheter wird durch die Einführungshilfe in die Vene eingeführt.
  • Ein zweites Verfahren zum Setzen eines Katheters in einem Patienten, das häufig als Über-der-Nadel-Einführung („OTN") bezeichnet wird, setzt die Katheterkanüle direkt über der Nadel, die verwendet wird, um den Katheter in die Vene einzuführen. Die Nadel ist typischerweise mit einem Draht oder einem Stillet verbunden, was ermöglicht, die Nadel aus dem distalen Ende oder dem Ende des Anschlußstückes der Katheterkanüle zu entfernen, nachdem das proximale Ende der Katheterkanüle in der Vene gesetzt ist. Nachdem die Nadel entfernt wurde, wird der Katheter vorwärts in die Vene geschoben und an der gewünschten Stelle plaziert. Der OTN-Katheter erlaubt die Verwendung einer Nadel mit kleinerem Außendurchmesser bei einer gegebenen Größe des Außendurchmessers der Katheterkanüle. Der klinische Nutzen der OTN-Herangehensweise liegt in der Maximierung der Größe des gesetzten Katheters im Vergleich zu der Größe der verwendeten Nadel. Eine kleinere Nadel bedeutet, daß man leichter Zugang zur Vene findet und dem Patienten weniger Schmerzen zufügt.
  • Die 1 und 2 zeigen die verschiedenen Typen von Einführverfahren der Gefäßkatheter. 1 zeigt ein Durch-die-Einführungshilfe-Einführverfahren („TTI") und 2 ein OTN-Einführverfahren. Bei dem Typ der TTI-Einführung werden eine Einführungshülse 20 und eine Nadel 30 in die Vene eines Patienten eingeführt. Nachdem die Nadel 30 eingeführt wurde, wird diese entfernt und die Katheterkanüle 10 wird durch die Einführungshülse 20 vorwärts geschoben. Wenn die Katheterkanüle durch die Einführungshilfe gesetzt wird, ist der maximale Außendurchmesser der Katheterkanüle, die gesetzt ist, geringfügig kleiner als der Innendurchmesser der Einführungshilfe oder geringfügig kleiner als der Außendurchmesser der Nadel. In 1 wird zum Beispiel mindestens eine 19-Gauge Nadel 30 benötigt, um eine 20-Gauge Katheterkanüle 10 zu plazieren.
  • In dem OTN-Einführverfahren wird eine Nadel 40 in einen Patienten eingeführt, wobei sich die Nadel 40 in einer Katheterkanüle 10 befindet und wobei die Nadel einen Draht oder ein Stillet 50 aufweist, der/das an einem Anschlußstück 60 am distalen Ende der Katheterkanüle 10 angebracht ist. Nachdem die Nadel 40 und ein Teil der Katheterkanüle 10 in den Patienten eingeführt sind, wird die Nadel 40 aus dem Patienten entfernt, indem das Anschlußstück 60 vom Patienten weggezogen wird. Nachdem die Nadel 40 entfernt ist, wird die Katheterkanüle 10 vorwärts zur gewünschten Plazierung in dem Patienten ge schoben. 2 zeigt, daß eine Nadel mit einem kleineren Außendurchmesser, zum Beispiel 22-Gauge, verwendet werden kann, um eine Katheterkanüle mit einem größeren Außendurchmesser, zum Beispiel 20-Gauge, zu plazieren.
  • Weitere Kathetervorrichtungen werden in DE-A-31 07 983 und in WO-A-86/01414 offenbart. DE-A-31 07 983 bildet die Grundlage für den Oberbegriff von Anspruch 1.
  • Kurze Beschreibung der Erfindung
  • Es werden ein Katheter, ein Kathetersatz und ein Verfahren zum Setzen eines Katheters offenbart. Der erfindungsgemäße Katheter wird in Anspruch 1 definiert, und der erfindungsgemäße Kathetersatz wird in Anspruch 8 definiert. Es wird in Betracht gezogen, daß das Übergangselement an das Ende des röhrenförmigen Körpers gekoppelt ist oder als integraler Bestandteil des Körpers ausgebildet wird. Ein Vorteil des Katheters mit einem Übergangselement-Teil, das einen Außendurchmesser aufweist, der kleiner ist als der Innendurchmesser der Öffnung in der Katheter-Einführurgshilfe, liegt darin, daß er ein Verfahren zum Setzen eines TTI-Katheters zuläßt, der größer ist als der Innendurchmesser der Einführungshilfe, indem zuerst das Übergangselement durch die Einführungshilfe gesetzt wird. Das schafft den Vorteil der OTN-Einführung hinsichtlich der Nadelgröße, aber ermöglicht, daß ein größerer Katheter in der Vene plaziert werden kann wegen des nachfolgende Entfernens der Einführungshilfe, nachdem das Übergangselement in der Vene plaziert ist.
  • Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung werden aus der ausführlichen Beschreibung, den Zeichnungen und den Ansprüchen, wie sie im folgenden dargelegt werden, verständlich.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • 1 ist eine seitliche Draufsicht einer Anordnung einer Katheter-Einführung-durch-die-Einführungshilfe.
  • 2 ist eine seitliche Draufsicht einer Anordnung einer OTN-Katheter-Einführung.
  • 3 ist eine seitliche Draufsicht eines Katheters der Erfindung mit einer TTI-Anordnung.
  • Die 4 bis 9 zeigen das Verfahren des Setzens eines Katheters bei einem Patienten, wobei das Übergangselement an das Ende des röhrenförmigen Körpers des Katheters gekoppelt oder als integraler Bestandteil ausgebildet ist.
  • 10 zeigt eine Draufsicht des Übergangselementes des Katheters der Erfindung im Schnitt entlang der Schnittlinie A-A in 9, wobei das Übergangselement sich ausdehnt, um sich im wesentlichen der Querschnittsfläche des röhrenförmigen Körpers des Katheters anzupassen.
  • 11 zeigt eine seitliche perspektivische Darstellung des Katheters der Erfindung einschließlich des Übergangselementes, wobei sich das Übergangselement ausdehnt, um sich im wesentlichen dem Durchmesser des röhrenförmigen Körpers des Katheters anzupassen.
  • 12 zeigt eine Draufsicht des Übergangselementes des Katheters der Erfindung im Schnitt entlang der Schnittlinie A-A in 9, wobei das Übergangselement sich entfaltet, um sich im wesentlichen der Querschnittsfläche des röhrenförmigen Körpers des Katheters anzupassen.
  • 13 ist eine perspektivische Seitendarstellung des Katheters der Erfindung, wobei das Übergangselement gefaltet ist, um die Querschnittsfläche von diesem Bereich des Katheters zu reduzieren.
  • 14 ist eine perspektivische Seitendarstellung des Katheters der Erfindung, wobei das Übergangselement sich im entfalteten Zustand befindet, um sich im wesentlichen der Querschnittsfläche des röhrenförmigen Körpers des Katheters anzupassen.
  • 15 ist eine seitliche Draufsicht eines erfindungsgemäßen Katheters, wobei der Bereich des Übergangselementes sich im Übergang mit schrittweise abnehmendem Durchmesser oder abnehmender Querschnittsfläche befindet.
  • Ausführliche Beschreibung der Erfindung
  • Die Erfindung bezieht sich auf einen Katheter und einen Kathetersatz, wobei der Katheter ein im wesentlichen rohrförmigen Körper und ein Übergangselement umfaßt. Der im wesentlichen rohrförmige Körper weist einen Außendurchmesser auf, der nicht kleiner als der Innendurchmesser einer Öffnung in einer Katheter-Einführungshilfe ist, welche so ausge bildet ist, daß ein Teil des Katheters in den Körper eines Patienten eingeführt werden kann. Das Übergangselement wird angrenzend an ein erstes Ende des röhrenförmigen Körpers positioniert. Das Übergangselement hat einen Außendurchmesser, der kleiner als der Außendurchmesser des röhrenförmigen Körpers ist und kleiner als der Innendurchmesser der Öffnung in der Katheter-Einführungshilfe. Der Katheter wird verwendet, indem man eine Einführungshilfe bei einem Patienten setzt, die einen Katheter mit einem im wesentlichen rohrförmigen Körper und ein Übergangselement vorsieht, das Übergangselement durch die Öffnung im Körper der Einführungshilfe einführt, die Einführungshilfe aus dem Patienten entfernt und einen Teil des röhrenförmigen Körpers des Katheters im Patienten plaziert. In der folgenden ausführlichen Beschreibung werden spezifische Ausführungsformen der Erfindung beschrieben unter Bezugnahme auf besondere Stoffe. Zahlreiche spezifische Details werden dargelegt, wie zum Beispiel spezifische Stoffe, Anordnungen und Verfahren zum Setzen eines Katheters. Es ist jedoch für den Fachmann einleuchtend, daß diese spezifischen Details nicht verwendet werden müssen, um die Erfindung auszuführen. Andererseits sind bekannte Stoffe und Verfahren nicht im Detail beschrieben worden, um zu vermeiden, daß die Erfindung unnötigerweise unverständlich wird.
  • 3 zeigt eine seitliche Draufsicht einer Katheter-Anordnung der Erfindung. 3 zeigt einen Katheter 100, der aus einem im wesentlichen röhrenförmigen Körperbereich 110 und einem Übergangselement-Bereich 130 (im folgenden als Übergangselement 130 bezeichnet) besteht. Der im wesentlichen röhrenförmige Körper der Kanüle 110 ist mit einem Anschlußstück 120 am distalen Ende der Katheterkanüle 100 verbunden. Der Katheter 100 ist so ausgeführt, daß er in einem Patienten durch eine Einführungshilfe 160 gesetzt werden kann. Die Einführungshilfe besteht aus Griffen 140 und einer Hülse 150. Die Einführungshilfe 160 umfaßt weiterhin eine entfernbare Nadel 170. Um den Katheter 100 in einem Patienten zu setzen, werden die Einführungshilfe 160 und die Nadel 170 zuerst an der gewünschten Stelle, beispielsweise in der Vene eines Patienten, in herkömmlicher Art und Weise plaziert. Als nächstes wird die Nadel 170 von dem distalen Ende der Einführungshilfe 160 entfernt, so daß lediglich die Einführungshülse 150 im Patienten verbleibt. Danach wird der Katheter der Erfindung durch die Einführungshülse 150 in die Vene eingeführt. Wie bereits ausgeführt wurde, umfaßt der Katheter 100 ein Übergangselement 130, das einen Außendurchmesser, der kleiner als der Innendurchmesser der Öffnung in der Einführungshülse 150 ist, aufweist. Das Übergangselement 130 des Katheters 100 wird durch die Einführungshilfe 160 in die Vene geschoben. Nachdem das Übergangselement 130 sicher durch die Einführungshilfe 160 hindurch und in die Vene plaziert wurde, wird die Einführungshilfe 160 aus dem Patienten entfernt und zerlegt oder geteilt und von der Stelle am Patienten getrennt, wie es im Stand der Technik üblich ist. Es sollte klar sein, daß die Teilung der Einführungshilfe 160 bewerkstelligt werden kann, während die Einführungshilfe 160 entfernt wird, zum Beispiel um Platz für ein kürzeres Übergangselement 130 zu haben. Der röhrenförmige Körper 110 des Katheters kann dann in den Patienten vorwärts bewegt werden, indem dieser dem Übergangselement 130 durch die Öffnung folgt, die durch die Nadel 170 und die Einführungshülse 150 erzeugt wurde. Um die Einführung des röhrenförmigen Körpers 110 zu unterstützen, enthält der röhrenförmige Körper 110 wahlweise eine konische vordere Kante 115, die allmählich den bestehenden Einschnitt, der durch die Nadel 170 in der Haut des Patienten erzeugt wurde, öffnet.
  • Der Einschnitt, der durch die Nadel 170 in einem Patienten erzeugt wurde, ist groß genug, um die Einführungshülse 150 einführen zu können. So ist vorgesehen, daß der Einschnitt auch groß genug sein sollte, daß er für den röhrenförmigen Körper 110 des erfindungsgemäßen Katheters ausreicht. Der röhrenförmige Körper 110 des erfindungsgemäßen Katheters weist einen Außendurchmesser auf, der nicht kleiner ist, als der Innendurchmesser der Öffnung in der Katheter-Einführungshilfe 160, oder nicht kleiner als der Außendurchmesser der Nadel 170. In einer Ausführungsform ist der Außendurchmesser bzw. das Lehrenmaß des röhrenförmigen Körpers 110 der Katheter-Kanüle 100 ungefähr gleich dem Außendurchmesser der Einführungshülse 150 oder der Nadel 170. In einer weiteren Ausführungsform nutzt die Erfindung die elastische Eigenschaft der Haut aus. Die Elastizität der Haut läßt eine Öffnung in der Haut zu, das heißt, einen Nadeleinschnitt, wodurch diese um 2 Gauge-Größen gedehnt werden kann, um einen Gegenstand mit einem größeren Durchmesser als der Öffnung aufzunehmen. Die Erfindung zieht zum Beispiel in Betracht, daß ein durch eine 22-Gauge-Nadel ausgeführter Schnitt, um einen Katheter einzuführen, einen 20-Gauge Katheter aufnehmen kann, wenn man die durch die Erfindung beschriebene Technik verwendet.
  • Die 4 bis 9 zeigen ein Verfahren zum Einführen des Katheters der Erfindung, wobei das Übergangselement 130 des Katheters an das Ende des röhrenförmigen Körpers 110 des Katheters 100 gekoppelt oder als integraler Bestandteil desselben ausgebildet ist. Zuerst werden, wie in 4 gezeigt wird, eine Nadel 170 und eine Einführungshilfe 160, die eine Einführungshülse 150 enthält, durch die Haut 200 eines Patienten und in eine Vene 210 plaziert. Wenn sich dann die Nadel 170 an dem richtigen Ort in der Vene 210 befindet, wird die Nadel aus der Einführungshilfe 160 durch den Einführungshilfen-Körper 140 entfernt. Als nächstes wird, wie in 5 gezeigt wird, der Katheter 100 in der Vene 210 plaziert. Der Katheter 100 der Erfindung enthält ein Übergangselement 130 mit einem Außendurchmesser, der kleiner als der Außendurchmesser des röhrenförmigen Körpers 110 des Katheters und kleiner als der Innendurchmesser der Einführungshülse 150 ist. So zielt die Erfindung zum Beispiel darauf ab, daß für eine 22-Gauge Einführungshülse das Übergangselement 130 des Katheters 100 einen Außendurchmesser kleiner als der Innendurchmesser der Hülse 150 hat. Nachdem die Plazierung des Übergangselementes 130 des Katheters 100 in der Vene 210 gesichert ist, wird die Einführungshilfe 160 einschließlich der Einführungshülse 150 aus der Vene 210 und der Haut 200 des Patienten, wie in 6 gezeigt wird, entfernt.
  • Nachdem die Einführungshilfe 160 von der Haut entfernt ist, zeigt 7, daß die Einführungshilfe von dem Katheter weggezogen wird. Hier muß bemerkt werden, daß die Einführungshilfe 160 von dem Katheter weggezogen werden kann, während die Einführungshilfe 160 gerade entfernt wird, zum Beispiel um Platz für einen Katheter 100 mit einem kürzeren Übergangselement 130 zu haben. Um das Wegziehen und das Entfernen der Einführungshilfe 160 zu erleichtern, können die Einführungshilfen-Griffe 140 und die Hülse 150 aus einem dauerfesten Material von veränderlicher Dicke und einem Paar von gegenüberliegenden Wänden, dünner als der Rest der Einführungshilfe 160, ausgeführt sein. Auf diese Weise wird die Einführungshilfe 160 an den gegenüberliegenden dünneren Seitenwänden geteilt, wie in 7 gezeigt wird. Alternativ können die Einführungshilfen-Griffe 140 und die Hülse 150 entlang der gegenüberliegenden Seiten eingekerbt oder geschlitzt sein und entlang der eingekerbten oder geschlitzten Abschnitte geteilt werden. In ähnlicher Weise ist die Hülse 150 aus ausreichend dünnem Material gefertigt, so daß die Hülse 150 leicht getrennt werden kann, wenn die Einführungshilfe 160 geteilt wird.
  • Nachdem die Einführungshilfe 160 vom Zielort entfernt wurde und nicht länger das Übergangselement 130 des Katheters umfaßt, wird der Katheter 100 weiter vorwärts geschoben, so daß der röhrenförmige Körper 110 in die Haut 200 und die Vene 210 des Patienten eingeführt werden kann. 8 zeigt das Einführen des röhrenförmigen Körpers 110 in die Haut 200 und die Vene 210 des Patienten. Der röhrenförmige Körper 110 hat einen Außendurchmesser nicht kleiner als der Innendurchmesser der Öffnung in der Einführungshilfe 160. Indem die Erfindung die elastische Eigenschaft der Haut 200 ausnutzt, sieht die Erfindung vor, daß der röhrenförmige Teil 110 ungefähr 2 Gauge größer als der Einschnitt, der durch die Nadel 170 (und die Einführungshülse 150) erzeugt wurde, dimensioniert werden kann. Folglich ist beabsichtigt, daß, bei einer durch eine 22-Gauge Nadel ausgeführten Öffnung in der Haut 200, der röhrenförmige Körper 110 des Katheters 100 in einer Ausführungsform einen Außendurchmesser hat, der einer 20-Gauge Größe entspricht. Der röhrenförmige Körper 110 wird vorwärts in die Vene zur richtigen Stelle geschoben.
  • 9 zeigt eine Ausführungsform der Erfindung, in der, nachdem das Übergangselement 130 des Katheters in das Körper-Fluid des Patienten, zum Beispiel in das Blut eingeführt ist, das Übergangselement 130 einen Hohlraum mit einer Querschnittsfläche einnimmt, die der Querschnittsfläche des Hohlraumes des röhrenförmigen Körpers 110 entspricht. In diesem Fall, da die ganze Kanüle 100 eine Querschnittsfläche aufweist, die dem Hohlraum des röhrenförmigen Körpers 110 entspricht, wird der Fluid-Fluß durch den Katheter verbessert. Mit anderen Worten, die Erfindung erwartet keine Reduzierung der Fließmenge durch die gesamte Länge der Katheterkanüle.
  • Die 10 bis 11 zeigen eine Ausführungsform, in der das Übergangselement 130 sich ausdehnt, um sich im wesentlichen der Querschnittsfläche des röhrenförmigen Körpers 110 anzupassen. Das Übergangselement 130 ist aus einem Material gefertigt, das anschwillt oder sich ausdehnt, wenn es einem Körper-Fluid ausgesetzt wird. Ein solches Material ist Aquavene®, ein eingetragenes Warenzeichen der Menlo Care Corporation aus Palo Alto, Kalifornien. Aquavene® ist eine Zusammensetzung aus einem Hydrogel und einem Elastomer. Dieses Material wird in den US-Patenten Nr. 4.883.699 und 4.911.691, übertragen an Menlo Care, beschrieben. Andere Stoffe enthalten thermisch aktivierte Hydrogele, Hydrogel-Derivate, hydrophile Polyurethane und bestimmte Gedächtnis-Polymere.
  • 10 zeigt ein Übergangselement 130, das einen Hohlraum mit einer Querschnittsfläche von einem Durchmesser 250 aufweist, das sich, wenn es einem Körper-Fluid ausgesetzt wird, auf eine Querschnittsfläche mit einem Durchmesser 260 ausdehnt. Der Ausdehnungsbereich der Katheterfläche liegt typischerweise bei mindestens zwei Gauge Größen. 11 zeigt eine perspektivische Seitenansicht der Katheterkanüle, die einen Hohlraum des Übergangselementes 130 aufweist, das sich ausgedehnt hat, um sich im wesentlichen der Querschnittsfläche des Teiles des röhrenförmigen Körpers 110 anzupassen.
  • Eine weitere Ausführungsform des Katheters mit einem Übergangselement, wie in 9 dargestellt, das sich auf einen Hohlraum mit einer Querschnittsfläche ausdehnt, die sich im wesentlichen der Querschnittsfläche des Hohlraumes des röhrenförmige Teiles anpaßt, wird in den 12 bis 14 dargestellt. Die 12 bis 14 zeigen eine Ausführungsform, in der das Übergangselement 130 einen zusammengefalteten Zustand 270 und einen entfalteten Zustand 280 enthält. In dem zusammengefalteten Zustand 270 weist das Übergangselement 130 eine Fläche mit reduziertem Durchmesser auf. In dem entfalteten Zustand 280 hat das Übergangselement 130 einen Außendurchmesser, der im wesentlichen gleich dem des röhrenförmigen Körpers 110 ist. Der zusammengefaltete Zustand 270 wird dadurch erreicht, indem man einen Teil des Übergangselementes 130 nach innen faltet, um den effek tiven Außendurchmesser der Kanüle zu reduzieren. 13 zeigt eine perspektivische Seitenansicht des Übergangselementes im zusammengefalteten Zustand. 14 zeigt eine perspektivische Seitenansicht des Übergangselementes 130 in dem entfalteten Zustand mit einem Außendurchmesser, der im wesentlichen gleich dem Außendurchmesser des röhrenförmigen Körpers 110 ist.
  • 15 zeigt eine Ausführungsform, in welcher der Bereich des Übergangselementes in abgestuften Übergangsschritten für eine gesteigerte Flexibilität an der Spitze des Katheters erfolgt. In 15 umfaßt der Bereich des Übergangselementes die Übergangselement-Bereiche mit abnehmenden Querschnittsflächen 515, 520 und 525, die sich von einem Ende des röhrenförmigen Körpers 500 her erstrecken.
  • Wiederum ist beabsichtigt, daß die abgestuften Übergangselemente-Bereiche 515, 520 und 525 an das Ende des röhrenförmigen Körpers 500 gekoppelt oder als integraler Bestandteil desselben ausgebildet sein können. Weiterhin ist vorgesehen, daß die Übergangselement-Bereiche 515, 520 und 525 hohle Röhren sind, die aus einem Material gefertigt sind, das anschwillt, wenn es einem Körper-Fluid ausgesetzt ist. Schließlich sollte es selbstverständlich sein, daß der abgestufte Übergangsbereich aus einer variierenden Anzahl von Übergangsstufen bestehen kann. 15 zeigt aus Gründen der Anschaulichkeit drei Bereiche mit variierenden Querschnittsflächen, aber es können auch mehr oder weniger Bereiche verwendet werden.
  • In der vorgehenden ausführlichen Beschreibung wurde die Erfindung speziell unter Bezugnahme auf Gefäßkatheter beschrieben. Es sollte jedoch anerkannt werden, daß die Erfindung mit anderen Kathetertypen, die in den Körper eingeführt werden, kompatibel ist. Folglich ist es beabsichtigt, daß der erfindungsgemäße Katheter und das Verfahren zum Setzen des Katheters anwendbar sein sollen, um jede Art von Katheteranwendungen, einschließlich, aber nicht beschränkt, auf Anwendungen von Gefäßkathetern, neurologischen Kathetern und Harnblasenkatheter, zu ersetzen.
  • In der vorgehenden ausführlichen Beschreibung wurde die Erfindung unter Bezugnahme auf ihre speziellen beispielhaften Ausführungsformen beschrieben. Es ist jedoch klar, daß verschiedene Modifikationen und Änderungen davon ausgeführt werden können, ohne vom Schutzumfang der Erfindung abzuweichen, wie er in den Ansprüchen dargelegt ist. Die Beschreibung und die Zeichnungen sollten demgemäß in einem beschreibenden Sinne statt in einem einschränkenden Sinne betrachtet werden.

Claims (9)

  1. Katheter (100) zur Anwendung in einer Katheter-Baugruppe, welche eine Katheter-Einführungshilfe (160) zum Einführen eines Teiles des Katheters (100) in das Gefäßsystem eines Patienten aufweist, wobei der Katheter (100) ein proximales Ende und ein distales Ende hat und umfaßt: einen Rohrkörper (110), von welchem ein Teil zum Plazieren in einem Teil des Gefäßsystems eines Patienten ausgebildet ist, wobei dieser Rohrkörper (110) einen Außendurchmesser und einen Hohlraum allgemein gleichmäßigen Innendurchmessers hat, der sich axial durch den Rohrkörper (110) hindurch erstreckt; wobei der Katheter (100) ferner umfaßt: ein Übergangsstück (130) das mit dem proximalen Ende des Rohrkörpers (110) verbunden ist, wobei dieses Übergangsstück einen Hohlraum, der sich axial durch das Übergangsstück (130) erstreckt und koaxial zum Hohlraum im Rohrkörper (110) verläuft und einen Außendurchmesser hat, dadurch gekennzeichnet, daß das Übergangsstück (130) derart ausgebildet ist, daß es vor dem Einführen in das Gefäßsystem einen Außendurchmesser hat, welcher kleiner ist als der Außendurchmesser des Rohrkörpers (110) und der Außendurchmesser des Übergangsstückes (130) nach dem Einführen in das Gefäßsystem im wesentlichen gleich dem Außendurchmesser des Rohrkörpers (110) ist.
  2. Katheter nach Anspruch 1, bei welchem das Übergangsstück (130) mit dem Rohrkörper (110) integriert geformt ist.
  3. Katheter nach Anspruch 1 oder 2, bei welchem der Hohlraum des Übergangsstückes (130) einen allgemein gleichmäßigen Durchmesser hat.
  4. Katheter nach einem der Ansprüche 1 bis 3, bei welchem die erste Anordnung in einem gefalteten Zustand (270) besteht, in welchem ein Teil des Übergangsstückes (130) in Längsrichtung nach innen gefaltet ist und die zweite Anordnung in einem entfalteten Zustand (280) besteht, in welchem der Außendurchmesser des Übergangsstückes (130) im wesentlichen gleich dem Außendurchmesser des Rohrkörpers (110) ist.
  5. Katheter nach einem der Ansprüche 1 bis 4, bei welchem das Übergangsstück (130) aus einem dehnbaren Material besteht, um den Hohlraum des Übergangsstückes (130) in den Zustand der zweiten Anordnung ausdehnen zu können.
  6. Katheter nach Anspruch 5, bei welchem das Übergangsstück (130) ein Verbundkörper aus einem Hydrogel und einem Elastomer ist.
  7. Katheter nach einem der Ansprüche 1 bis 6, bei welchem das Übergangsstück (130) ferner einen distalen Teil (515) und einen proximalen Teil (525) umfaßt, wobei der Außendurchmesser des distalen Teiles (515) größer ist als der Außendurchmesser des proximalen Teiles (525).
  8. Kathetersatz umfassend: eine Einführungshilfe (160) mit einer axialen Öffnung, wobei die Einführungshilfe (160) derart ausgebildet ist, daß ein Teil eines Katheters (100) in den Körper eines Patienten eingeführt werden kann und einen Katheter nach einem der Ansprüche 1 bis 7, bei welchem der Rohrkörper (110) des Katheters (100) einen Außendurchmesser hat, der nicht kleiner ist als der Innendurchmesser der Öffnung in der Einführungshilfe (160) und das Übergangsstück (130) einen Außendurchmesser hat, der kleiner ist als der Innendurchmesser der Öffnung der Einführungshilfe (160).
  9. Satz nach Anspruch 8, bei welchem die Einführungshilfe (160) aus einer Hülse (150) sowie Griffen (140) aus einem festen Material besteht, wobei die Hülse (150) ein Paar einander gegenüberliegender Wandbereiche aufweist, welche dünner als die übrige Hülse (150) sind und wobei sich die einander gegenüberliegenden Wandbereiche im wesentlichen über die Länge der Hülse (150) erstrecken und wobei diese Hülse (150) entlang dieser Wandbereiche teilbar ist.
DE69730483T 1996-12-26 1997-12-24 Katheter mit verringertem Querschnitt Expired - Fee Related DE69730483T2 (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US774975 1996-12-26
US08/774,975 US5902282A (en) 1996-12-26 1996-12-26 Step-down catheter

Publications (2)

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