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DE69729133T2 - Steckverbinder - Google Patents

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Publication number
DE69729133T2
DE69729133T2 DE69729133T DE69729133T DE69729133T2 DE 69729133 T2 DE69729133 T2 DE 69729133T2 DE 69729133 T DE69729133 T DE 69729133T DE 69729133 T DE69729133 T DE 69729133T DE 69729133 T2 DE69729133 T2 DE 69729133T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
housing
moisture
arrangement according
hood
connector
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE69729133T
Other languages
English (en)
Other versions
DE69729133D1 (de
Inventor
Satoru Yokkaichi-City Mie Nishide
Hajime Yokkaichi-City Mie Kawase
Takahiro Yokkaichi-City Mie Yoneda
Takafumi Yokkaichi-City Mie Kishi
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Sumitomo Wiring Systems Ltd
Original Assignee
Sumitomo Wiring Systems Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from JP02382496A external-priority patent/JP3155190B2/ja
Priority claimed from JP08031985A external-priority patent/JP3131136B2/ja
Priority claimed from JP08031984A external-priority patent/JP3131135B2/ja
Application filed by Sumitomo Wiring Systems Ltd filed Critical Sumitomo Wiring Systems Ltd
Application granted granted Critical
Publication of DE69729133D1 publication Critical patent/DE69729133D1/de
Publication of DE69729133T2 publication Critical patent/DE69729133T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R13/00Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
    • H01R13/40Securing contact members in or to a base or case; Insulating of contact members
    • H01R13/42Securing in a demountable manner
    • H01R13/436Securing a plurality of contact members by one locking piece or operation
    • H01R13/4361Insertion of locking piece perpendicular to direction of contact insertion
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R13/00Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
    • H01R13/46Bases; Cases
    • H01R13/52Dustproof, splashproof, drip-proof, waterproof, or flameproof cases
    • H01R13/5227Dustproof, splashproof, drip-proof, waterproof, or flameproof cases with evacuation of penetrating liquids

Landscapes

  • Connector Housings Or Holding Contact Members (AREA)

Description

  • TECHNISCHES GEBIET
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Verbinder, welcher mit einer Rückhalteeinrichtung versehen ist, und bezieht sich insbesondere auf einen elektrischen Verbinder, in welchem vereinfachte Anordnungen zum Wasserdichtmachen vorgesehen sind.
  • HINTERGRUND DER ERFINDUNG
  • Bei elektrischen Verbindern, welche entfernbare oder zusammenpassende bzw. abgestimmte Teile aufweisen, ist es schwierig, den notwendigen Anordnungsabstand bzw. Baueinheitenabstand in einem Ausmaß zu eliminieren bzw. zu entfernen, welches ausreichend ist, um ein Eindringen von Feuchtigkeit in den Abstand bzw. Zwischenraum aufgrund von Oberflächenspannungs- oder Kapillareffekten zu verhindern. Getrennte, flexible Dichtungen können erforderlich sein, und diese können Kosten bemerkenswert steigern. Eine Reduktion des Abstands macht einen Zusammenbau schwieriger und kann in jedem Fall zu einem Durchtreten von Feuchtigkeit aufgrund von Kapillareffekten führen.
  • Unter Verbindern gibt es jene, wie sie beispielsweise in JP-A-3-29276 beschrieben wurden, wobei eine Rückhalteeinrichtung als ein Mittel verwendet wird, um ein Entfernen eines Anschlußpaßstücks zu verhindern, welches in einer Anschlußpaßstück-Gehäusekammer aufgenommen ist. Ein derartiger Verbinder weist eine Konfiguration auf, bei welcher in seinem Verbindergehäuse ein Rückhalteeinrichtungs-Einsetzloch so ausgebildet ist, um sich nach außen zu einer Außenfläche bzw. -seite darauf zu öffnen, wobei eine Rückhalteeinrichtung angebracht ist, indem sie in das Rückhalteein richtungs-Einsetzloch eingesetzt wird, um ein Anschlußpaßstück zurückzuhalten.
  • In dem oben beschriebenen Verbinder tritt, da die Konfiguration eine derartige ist, daß das Rückhalteeinrichtungs-Einsetzloch nach außen zu der Außenfläche des Verbindergehäuses öffnet, zwangsläufig ein kleiner Raum zwischen dem Rückhalteeinrichtungs-Einsetzloch und der Rückhalteeinrichtung auf. Wenn Feuchtigkeit in diesen Raum durchtritt, neigt diese dazu, aufgrund von Oberflächenspannungseffekten eingesaugt zu werden. Als ein Ergebnis ist diese Art von Verbinder in einer Umgebung ungeeignet, in der Wasser vorhanden ist. Es werden andere Verbinder verwendet, bei welchen Mittel zum Wasserabdichten, wie beispielsweise ein Dichtungsglied oder dgl. eingesetzt wird, aber obwohl ein derartiger Verbinder einen hohen Grad an Wasserdichtung aufweist, sind die Kosten ebenso wesentlich erhöht.
  • Ähnliche Abstände bzw. Zwischenräume können um die Peripherie bzw. den Umfang von zusammenpassenden Verbindern existieren, beispielsweise in dem Bereich einer überlappenden Haube bzw. Kappe und ebenso zwischen zusammenpassenden innenliegenden Flächen von Verbindergehäusen.
  • Die vorliegende Erfindung wurde unter Berücksichtigung dieser Probleme entwickelt und zielt darauf ab, eine Bewegung von Feuchtigkeit in die Frei- bzw. Abstandsräume zu verhindern, welche zwischen entfernbaren oder zusammenpassenden Teilen eines elektrischen Verbinders ausgebildet sind, während Kosten gering gehalten werden.
  • ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Gemäß einem ersten Aspekt der Erfindung wird ein elektrischer Verbinder zur Verfügung gestellt, umfassend ein Gehäuse, welches eine Anschluß- bzw. Kontaktöffnung und eine damit verbindende Rückhalteeinrichtungsöffnung aufweist, wobei die Anschlußöffnung in Verwendung einen elektrischen Anschluß aufnimmt und das Gehäuse weiters eine Rückhalteeinrichtung umfaßt, welche in die Rückhalteeinrichtungsöffnung einsetzbar ist, um einen elektrischen Anschluß in dem Gehäuse zurückzuhalten, wobei die Rückhalteeinrichtung einen kleinen peripheren bzw. Umfangsabstand in der Rückhalteeinrichtungsöffnung aufweist, welcher ausreichend ist, um einen Übergangs- bzw. Transferdurchtritt für Feuchtigkeit durch Oberflächenspannungseffekt auszubilden, wobei eine dieser Rückhalteeinrichtung und Rückhalteeinrichtungsöffnung integral eine Feuchtigkeit stoppende Struktur in diesem Durchtritt beinhalten, um im wesentlichen einen Durch- bzw. Übertritt von Wasser einwärts davon zu verhindern.
  • Eine getrennte flexible bzw. bewegliche Dichtung wird dadurch vermieden, und somit können die Kosten des Verbinders niedrig gehalten werden, während eine effektive Barriere für einen Feuchtigkeitseintritt zur Verfügung gestellt wird. In einer bevorzugten Ausführungsform umfassen das Gehäuse und die Rückhalteeinrichtung einstückige Plastik- bzw. Kunststofformen.
  • Vorzugsweise ist der Abstand im wesentlichen konstant, wobei die Rückhalteeinrichtung und Rückhalteeinrichtungsöffnung entsprechende gekröpfte Abschnitte beinhalten, wodurch sich dieser Abstand um einen beträchtlichen Winkel dreht, wobei die gekröpften Abschnitte die Feuchtigkeit stoppende Struktur darstellen bzw. erzeugen.
  • Der gekröpfte Abschnitt der Rückhaltereinrichtung und Rückhalteeinrichtungsöffnung kann auf einem konvexen Abschnitt abgeschrägt sein, um den peripheren Abstand zu vergrößern, wodurch er dazu neigt bzw. tendiert, Oberflächenspannungseffekte zu eliminieren.
  • In einer anderen Ausführungsform ist der periphere Abstand im wesentlichen konstant, wobei eine der Rückhalteeinrichtung und Rückhalteeinrichtungsöffnung eine Vertiefung bzw. Aussparung beinhalten, wodurch dieser periphere Abstand erhöht wird, wobei die Vertiefung die Feuchtigkeit stoppende Struktur herstellt. Wieder neigt der vergrößerte Abstand zum Eliminieren von Oberflächenspannungseffekten.
  • In einer bevorzugten Ausführungsform weist die Anordnung bzw. -baueinheit zwei Anschlußöffnungen und eine Rückhalteeinrichtungsöffnung auf, welche sich durch eine der Anschlußöffnungen zu der anderen Anschlußöffnung erstreckt, wobei die Feuchtigkeit stoppende Struktur zwischen diesen Anschlußöffnungen angeordnet ist. Eine Abzugs- bzw. Abflußöffnung kann sich zwischen den Anschlußöffnungen erstrecken und die Rückhalteeinrichtungsöffnung kreuzen, wobei die Feuchtigkeit stoppende Struktur in dieser Abfluß- bzw. Ablauföffnung angeordnet ist. Dies hat den Vorteil, daß ein Fortschreiten von Feuchtigkeit nicht nur gestoppt wird; die Feuchtigkeit wird direkt in einen Abfluß- bzw. Ablaufkanal des Verbinders freigesetzt und nach außen geleitet.
  • Gemäß einem anderen Aspekt stellt die Erfindung eine Verbinderanordnung bzw. -baueinheit zur Verfügung, umfassend wechselweise bzw. gegenseitig miteinander eingreifbare Verbindergehäuse, wobei eines dieser Gehäuse eine Rippe aufweist, welche in der Eingreifrichtung vorragt, und das andere dieser Gehäuse ein dicht passendes Aufnahmeglied aufweist, welches adaptiert ist, die Rippe aufzunehmen. Bei einer derartigen Anordnung definieren die Rippe und das aufnehmende bzw. Aufnahmeglied einen relativ schmalen Abstand im wesentlichen rechtwinkelig zu den zusammenpassenden Flächen des Gehäuses, und welcher dazu dient, den Abstand von der Außenseite des Gehäuses zu den elektrischen Anschlüssen innerhalb des Gehäuses zu vergrößern. Dieser vergrößerte Feuchtigkeitspfad ist eine effektive bzw. wirksame Barriere für einen Feuchtigkeitseintritt bzw. -zutritt.
  • Vorzugsweise ist die Rippe peripher bzw. am Umfang und fortlaufend, und das aufnehmende Glied umfaßt eine fortlaufende Rille bzw. kontinuierliche Nut. Eine derartige Anordnung stellt eine Feuchtigkeitspfadlänge zur Verfügung, welche das Doppelte des Vorragens der Rippe beträgt. Das Abstand/Pfadlängen-Verhältnis übersteigt vorzugsweise 50:1 und kann von der Größenordnung von 100:1 sein. Eine vergrößerte Vertiefung kann an der Basis der Rille vorgesehen sein, wodurch Oberflächenspannungseffekte eliminiert werden.
  • Gemäß einem dritten Aspekt stellt die Erfindung eine Verbinderanordnung zur Verfügung, umfassend Verbindergehäuse, welche wechselweise bzw. gegenseitig entlang einer Verbindungsachse in Eingriff bringbar sind, wobei eines dieser Gehäuse einen vorspringende Haube bzw. Kappe aufweist und das andere dieser Gehäuse einen Rand aufweist, welcher in der Richtung dieser Achse in dem in vollständigem Eingriff befindlichen Zustand vorragt, wobei diese Haube adaptiert ist, um diesen Rand über einen Abschnitt des Umfangs bzw. der Peripherie davon zu bedecken bzw. abzudecken, wenn sich die Gehäuse in Verwendung in Eingriff befinden. Eine derartige Haube hindert Feuchtigkeit direkt am Erreichen der Schnittstellen bzw. Zwischenflächen zwischen den Verbindergehäusen, und stellt dadurch einen Schutz gegen Feuchtigkeitseintritt zur Verfügung.
  • In einer bevorzugten Ausführungsform ist die Haube von der Außenfläche des jeweiligen Gehäuses auswärts gerichtet abgestuft, wodurch eine Leiste zur Verfügung gestellt wird, um Feuchtigkeit daran zu hindern, an der Außenfläche des Gehäuses die Kante bzw. den Rand der Haube zu erreichen. Eine derartige Leiste ist wirksam beim Reduzieren der Menge von Feuchtigkeit auf der Haube, und dadurch beim Reduzieren der Wahrscheinlichkeit eines Feuchtigkeitseintritts.
  • Vorzugsweise erstreckt sich die Haube teilweise rund um das jeweilige Gehäuse; in einer bevorzugten Ausführungsform ist das Gehäuse rechtwinkelig bzw. rechteckig und die Haube erstreckt sich auf drei Seiten davon. In der bevorzugten Ausführungsform ist der Mutter- bzw. Buchsenverbinder fast vollständig in den Vater- bzw. Steckerverbinder eingesetzt, um so einen guten Widerstand gegen ein Eindringen von Feuchtigkeit zu bieten. In einem derartigen Fall deckt die Haube das Oberteil bzw. die Oberseite und teilweise die Seiten des freigelegten Endes des Buchsenverbinders ab, wobei die unbedeckten seitlichen Abschnitte bzw. Seitenabschnitte durch die Hand ergriffen werden können, um ein Trennen der Verbindergehäuse zu ermöglichen. Eine Haube kann auch an der Rückseite eines oder beider Gehäuse vorgesehen sein, um einen Schutz gegen Feuchtigkeitseintritt, typischerweise durch die üblichen Drahtkanäle, zur Verfügung zu stellen.
  • In einer bevorzugten Ausführungsform weisen Abflußöffnungen von jeweiligen Gehäusen schräg zulaufende bzw. sich verjüngende Mündungen für ein gegenseitiges abdichtendes Eingreifen auf; die Mündungen verjüngen sich vorzugsweise in demselben Sinn, jedoch unter einem unterschiedlichen Winkel, um einen Linienkontakt, am bevorzugtesten benachbart zu dem Umfang der inneren Mündung sicherzustellen. Jeweilige Anschlußöffnungen können in derselben Weise auch sich verjüngende Öffnungen für ein gegenseitiges, dichtendes Eingreifen aufweisen.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • Andere Eigenschaften bzw. Merkmale der Erfindung werden aus der folgenden Beschreibung von verschiedenen bevorzugten Ausführungsformen ersichtlich werden, welche lediglich beispielhaft in den beigefügten Zeichnungen gezeigt werden, in welchen:
  • 1 eine Diagonalansicht ist, welche den eingepaßten Zustand von einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt.
  • 2 eine diagonale Ansicht des getrennten Zustands von 1 ist.
  • 3 eine Querschnittsansicht des eingepaßten Zustands von 1 ist.
  • 4 eine Querschnittsansicht des getrennten Zustands von 1 ist.
  • 5 eine Diagonalansicht einer Halte- bzw. Rückhalteeinrichtung ist, welche an einem Buchsen-Verbindergehäuse angebracht bzw. festgelegt ist.
  • 6 eine Diagonalansicht einer Rückhalteeinrichtung ist, welche an einem Stecker-Verbindergehäuse angebracht ist.
  • 7 eine teilweise vergrößerte Querschnittsansicht ist, welche eine Feuchtigkeit abdichtende Struktur in einem verbindenden Abschnitt eines Feuchtigkeit entfernenden Lochs zeigt.
  • 8 eine teilweise vergrößerte Querschnittsansicht ist, welche eine wasserdichtende Struktur an dem offenen Ende einer Anschlußpaßstück-Gehäusekammer zeigt.
  • 9 ein axialer Querschnitt durch einen eine Haube aufweisenden Verbinder ist; und
  • 10 ein axialer Querschnitt ist, welcher den Verbinder von 1 mit einem darin eingesetzten zusammenpassenden Verbinder zeigt.
  • BESCHREIBUNG VON BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORMEN
  • Eine Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist mit Bezug auf 1 bis 8 nachfolgend erklärt.
  • Ein Verbinder umfaßt ein Paar von Vater- bzw. Stecker- und Mutter- bzw. Buchsen-Verbindergehäusen 10 und 30, welche gegenseitig bzw. wechselweise anbringbar und trennbar sind; Anschlußpaßstücke bzw. elektrische Kontakte 12 und 32, welche an den Verbindergehäusen 10 und 30 angebracht bzw. festgelegt sind; Halte- bzw. Rückhalteeinrichtungen 20 und 40, welche die Anschlußpaßstücke 12 und 32 in den Verbindergehäusen 10 und 30 unterstützen; und eine zu beschreibende vereinfachte wasserdichtende Struktur.
  • Das Stecker-Verbindergehäuse 10 weist zwei Anschlußpaßstück-Gehäusekammern bzw. Anschluß- bzw. Kontaktöffnungen 11 übereinander auf. Das Vater- bzw. Stecker-Anschlußpaßstück 12 wird von dem offenen hinteren Ende der Kammer 11 eingesetzt und wird in einer bestimmten Position mittels einer Lanze 13 und einer Rückhalteeinrichtung 20 gehalten, welche noch zu beschreiben sind. Ein Flachstecker bzw. Dorn 12A des Stecker-Anschlußpaßstücks 12 ragt nach außen von dem offenen vorderen Ende der Anschlußpaßstück-Gehäusekammer 11 vor und setzt sich in ein Haubenglied 14 fort, welches in einer rechtwinkeligen röhrenförmigen Weise von dem Umfang der vorderen Endfläche des Stecker-Verbindergehäuses 10 vorragt.
  • Ein Feuchtigkeit entfernendes Loch 15, welches sich in einer Vorwärts-Rückwärts-Richtung erstreckt, ist in dem Raum zwischen den beiden Anschlußpaßstück-Gehäusekammern 11 ausgebildet. Dieses Feuchtigkeit entfernende Loch 15 öffnet sich bzw. mündet nach außen in der hinteren bzw. rückwärtigen Endfläche des Stecker-Verbindergehäuses 10 und verbindet mit einem Feuchtigkeit entfernenden Loch 35 des Buchsen-Verbindergehäuses 30, welches später zu beschreiben ist.
  • Ein Rückhalteeinrichtungs-Einsetzloch 16 ist auf dem Stecker-Verbindergehäuse 10 ausgebildet und öffnet sich zu der unteren Fläche bzw. Seite des Stecker-Verbindergehäuses 10 und tritt vertikal durch die untere Steckerverbinder-Gehäusekammer 11 und das Feuchtigkeit entfernende Loch 15 durch, um zu der unteren Fläche der oberen Steckeranschlußpaßstück-Gehäusekammer 11 zu münden. Die Rückhalteeinrichtung 20 kann in das Rückhalteeinrichtungs-Einsetzloch 16 in einer temporären bzw. vorübergehenden stoppenden Position, welche das Einsetzen des Stecker-Anschlußpaßstücks 12 erlaubt, und in einer vollständig stoppenden Position eingesetzt werden, welche das Stecker-Anschlußpaßstück 12 in einer nicht entfernbaren Position erhält. Die Rückhalteein richtung 20 weist ein Stecker-Anschlußpaßstück-Durchgangsloch 21 auf, welches mit der unteren Stecker-Anschlußpaßstück-Gehäusekammer 11 verbunden ist, und ein Feuchtigkeit entfernendes Durchgangsloch 22, welches mit dem Feuchtigkeit entfernenden Loch 15 verbunden ist. Das obere Ende der Rückhalteeinrichtung 20 ragt in die obere Stecker-Anschlußpaßstück-Gehäusekammer 11 vor.
  • Das Buchsen-Verbindergehäuse 30 paßt in das Haubenglied 14 des Stecker-Verbindergehäuses 10, wie dies in 1 dargestellt ist. Zwei Buchsen-Anschlußpaßstück-Gehäusekammern 31, eine über der anderen, sind in dem Buchsen-Verbindergehäuse 30 ausgebildet. Das Buchsen-Anschlußpaßstück 32 wird von dem offenen hinteren Ende der Buchsen-Anschlußpaßstück-Gehäusekammer 31 eingesetzt und wird in einer bestimmten Position mittels einer Lanze 33 und einer Rückhalteeinrichtung 40 gehalten, welche später beschrieben werden wird. Das Buchsen-Anschlußpaßstück 32 nimmt den Flachstecker 12A von dem vorderen offenen Ende der Buchsen-Anschlußpaßstück-Gehäusekammer 31 auf.
  • In dem Buchsen-Verbindergehäuse 30 ist ein Feuchtigkeit entfernendes Loch 35, welche sich in einer Vorwärts-Rückwärts-Richtung erstreckt, in dem Raum zwischen den beiden Buchsen-Anschlußpaßstück-Gehäusekammern 31 ausgebildet. Dieses Feuchtigkeit entfernende Loch 35 mündet in der rückwärtigen Endfläche des Buchsen-Verbindergehäuses 30 und ist mit dem Feuchtigkeit entfernenden Loch 15 des Stecker-Verbindergehäuses 10 verbunden.
  • Darüber hinaus ist ein Rückhalteeinrichtungs-Einsetzloch 36 auf dem Buchsen-Verbindergehäuse 30 ausgebildet, und öffnet sich zu der oberen Fläche des Buchsen-Verbindergehäuses 30 und tritt vertikal durch die obere Buchsen-Anschlußpaßstück-Gehäusekammer 31 und das Feuchtigkeit entfernende Loch 35, wie betrachtet, durch, wobei es zu der oberen Wandfläche der unteren Buchsen-Anschlußpaßstück-Gehäusekammer 31 mündet. Die Rückhalteeinrichtung 40 kann an dem Rückhalteeinrichtungs-Einsetzloch 36 in einer temporären, stoppenden Position, welches das Einsetzen des Buchsen-Anschlußpaßstücks 32 erlaubt, und in einer vollständigen stoppenden Position angebracht werden, welche das Buchsen-Anschlußpaßstück 32 in einem nicht entfernbaren Zustand hält. Die Rückhalteeinrichtung 40 weist ein Buchsen-Anschlußpaßstück-Durchgangsloch 41, welches mit der oberen Buchsen-Anschlußpaßstück-Anschlußkammer 31 verbunden ist, und ein Feuchtigkeit entfernendes Durchtrittloch 42 auf, welches mit dem Feuchtigkeit entfernenden Loch 35 verbunden ist. Das untere Ende der Rückhalteeinrichtung 40 ragt in die untere Buchsen-Anschlußpaßstück-Gehäusekammer 31 vor. Es ist zu beachten, daß in 3 elektrische Anschlüsse bzw. Kontakte in den jeweiligen oberen Kammern, jedoch nicht in den unteren Kammern, dargestellt bzw. illustriert sind.
  • Das Haubenglied 14 weist eine vorspringende bzw. vorragende Haube 14a auf, welche sich in der Anwendung über den zusammenpassenden bzw. abgestimmten Verbinder (siehe 1) erstreckt. Die Haube weist eine Stufe 14b an der vorderen Kante bzw. dem vorderen Rand auf und erstreckt sich rund um drei Seiten des Gehäuses, wie dies illustriert ist. Die obere Fläche bzw. Seite des Steckerverbinders weist eine Klammerstruktur bzw. Spangenstruktur 14c auf, um es dem Gehäuse zu ermöglichen, in einer bestimmten Ausrichtung angebracht zu werden. Eine im allgemeinen "U"-förmige, hintere Haube 14d ist an dem anderen Ende des Verbindergehäuses vorgesehen.
  • Als nächstes wird eine in dem Verbinder der vorliegenden Erfindung vorgesehene wasserdichtende Struktur beschrieben.
  • Eine wasserdichtende Struktur wird in dem kleinen Raum verwendet, welcher zwischen den Rückhalteeinrichtungen 20 und 40 und den Rückhalteeinrichtungs-Einsetzlöchern 16 und 36 ausgebildet ist, und in dem Raum, welcher zwischen sich treffenden Flächen 18 und 38 (den vorderen Endflächen, welche einander während eines Einpassens gegenüberliegen) der Stecker- und Buchsen-Verbindergehäuse 10 und 30 ausgebildet ist.
  • Die innere Wandfläche der vorderen Seite (der rechten Seite in 3 und 4) des Stecker-Rückhalteeinrichtungs-Einsetzlochs 16 ist so ausgebildet, um in der Aufwärts-Abwärts-Richtung, wie betrachtet, gerade zu sein. Jedoch ist die hintere innere Wandfläche so ausgebildet, daß an der Höhe, wo das Wasser entfernende Loch 15 ausgebildet ist, sich das obere Teil der inneren Wandfläche so biegt, daß dieses mehr zu der vorderen Seite hin positioniert ist als das untere Teil der inneren Wandfläche, wodurch eine gekröpfte Form gebildet wird. Auf diese Weise ist bzw. wird ein Feuchtigkeit stoppendes Glied 19 ausgebildet. Der gebogene Abschnitt von diesem Feuchtigkeit stoppenden Glied 19 weist, von der Seite betrachtet, rechtwinkelige Ecken auf und dient dazu, eine Bewegung von Feuchtigkeit in dem Abstand bzw. Freiraum zu behindern.
  • Die vordere Wandfläche der Rückhalteeinrichtung 20 ist in eine C-förmige Vertiefung bzw. Aussparung an einer Höhe entsprechend der Höhe der oberen Wandfläche des Wasser entfernenden Durchtrittslochs 22 ausgeschnitten, wodurch ein Feuchtigkeit stoppendes Glied 23 gebildet wird. Die Kante des offenen Endes dieses Feuchtigkeit stoppenden Glieds 23 ist unter 45° abgewinkelt und die beiden gebogenen Abschnitte an dem oberen und unteren Ende des inneren Endes des Wasser stoppenden Glieds 23 weisen rechtwinkelige Ecken auf. Außerdem ist die hintere Wandfläche der Rückhalteeinrichtung 20 an einer Stelle weggeschnitten, welche sich leicht oberhalb der Höhe befindet, welche der Stelle des Feuchtigkeit entfernenden Durchgangslochs 22 entspricht, wodurch ein gekröpft geformtes Wasser stoppendes Glied 24 gebildet wird, welches mit dem Feuchtigkeit stoppenden Glied 19 des Rückhalteeinrichtungs-Einsetzlochs 16 zusammenpaßt. Unter den beiden gebogenen Abschnitten des Feuchtigkeit stoppenden Glieds 24 der Rückhalteeinrichtung 20 ist der vordere gebogene Abschnitt unter einem rechten Winkel abgewinkelt, während der hintere gebogene Abschnitt eine Fläche aufweist, welche unter von 45° abgewinkelt ist (siehe 3).
  • Die innere Wandfläche der vorderen Seite (der linken Seite in 3 und 4) des Buchsen-Rückhalteeinrichtungs-Einsetzlochs 36 ist auf eine ähnliche Weise zu der oben beschriebenen des Steckerverbinders ausgebildet.
  • Ähnliche Feuchtigkeit stoppende Strukturen 39, 43, 44 sind ausgebildet, wobei die Glieder 43 und 44 45° Winkel aufweisen, wie dies dargestellt ist.
  • Die zusammentreffende Fläche bzw. Seite des Buchsen-Verbindergehäuses 30 weist eine rechtwinkelig geformte Rippe 45 (nachfolgend als eine periphere bzw. Umfangsrippe bezeich net) auf, welche entlang des externen Umfangs davon gebildet ist und in einer nach vorne gerichteten Richtung vorragt. Übereinstimmend damit weist die zusammentreffende Fläche 18 des Stecker-Verbindergehäuses 10 ein aufnehmendes Glied 25 auf, welches in eine Form einer rechtwinkeligen Rille ausgebildet ist, um so die periphere Rippe 45 aufzunehmen. Da Abmessungstoleranzen in Betracht gezogen werden, ist ein sehr kleiner Abstand bzw. Freiraum zwischen dieser peripheren Rippe 45 und dem aufnehmende Glied 25 ausgebildet. Die Länge dieses Freiraums ist jedoch relativ lang, welche dazu neigt, Oberflächenspannungs- und Kapillareffekte zu eliminieren, so daß keine Feuchtigkeit in den Verbinder durchtritt bzw. eintritt.
  • Darüber hinaus weist die zusammentreffende Fläche 38 des Buchsen-Verbindergehäuses 30 ein Paar von Rippen 46 (nachfolgend als verbindende bzw. Verbindungsrippen bezeichnet) auf. Diese Verbindungsrippen 46 sind plattenförmig und ragen vorne entlang von Ebenen vor, welche vertikal und mit den jeweiligen oberen und unteren Flächen des Feuchtigkeit entfernenden Lochs 35 ausgerichtet sind. Beide der Seitenkanten dieser Verbindungsrippen 46 sind mit der Innenfläche der peripheren Rippe 45 verbunden. Entsprechend dazu weist die zusammentreffende Fläche 18 des Stecker-Verbindergehäuses 10 aufnehmende bzw. Aufnahmeglieder 26 auf, welche durch ein Wegschneiden der oberen und unteren Kante des offenen Endes des Feuchtigkeit entfernenden Lochs 15 gebildet ist, wobei die aufnehmenden Glieder 26 die Verbindungsrippen 46 aufnehmen. Die Feuchtigkeit entfernenden Löcher 15 und 35 der Verbindergehäuse 10 und 30 sind mittels der Verbindungsrippen 46 und der aufnehmenden Glieder 26 verbunden.
  • Die vorderen Enden der oberen und unteren Verbindungsrippen 46 weisen wasserdichte ab- bzw. unterstützende Glieder 46A auf, welche sich derart verjüngen, daß sie sich in der Auswärtsrichtung spreizen; und die inneren Enden der aufnehmenden Glieder 26 weisen wasserdichte unterstützende Glieder 26A auf, welche in einer vorderen bzw. nach vorne gerichteten Richtung auslaufen (siehe 7). Der Winkel eines Verjüngens bzw. Zulaufens des wasserdichten unterstützenden Glieds 46A der Verbindungsrippe 46 (d.h., der Winkel in bezug auf die Einpaßrichtung der Verbindergehäuse) ist eingestellt, um weniger als jener des wasserdichten unterstützenden Glieds 26A des aufnehmenden Glieds 26 zu sein. Die wasserdichten unterstützenden Glieder 46A stellen einen dichten bzw. unmittelbaren linearen Kontakt mit den unterstützenden Gliedern 26A her; als ein Ergebnis ist ein Lecken bzw. Durchsickern von Feuchtigkeit in dem Verbindungsbereich der Wasser entfernenden Löcher 15 und 35 verhindert.
  • Die obere und untere Seite des Wasser entfernenden Lochs 35 weisen kurzschließende und Kurzschluß öffnende Glieder 47 auf, welche so ausgebildet sind, um von der zusammentreffenden Fläche 38 des Buchsen-Verbindergehäuses 30 vorzuragen (siehe 2). Diese kurzschließenden und einen Kurzschluß öffnenden bzw. freigebenden Glieder 47 sind jeweils in die Stecker-Verbindergehäuse 10 einsetzbar und dienen zum Kurzschließen der Stecker-Anschlußpaßstücke 12 und zum Freigeben ihres Kurzschließens. Die kurzschließenden und Kurzschluß öffnenden Glieder 47 sind so ausgebildet, um in den beiden Räumen aufgenommen zu sein, welche durch die peripheren Rippen 45 und die Verbindungsrippen 46 hergestellt werden. Dementsprechend sind andere Teile an einem Zusam menstoßen bzw. Kollidieren mit den kurzschließenden und Kurzschluß öffnenden Glieder 47 gehindert.
  • Die zusammentreffende Fläche 18 des Stecker-Verbindergehäuses 10 weist eine Anschlußpaßstückrippe 28 auf, welche entlang der Mündungskante des offenen Endes der Stecker-Anschlußpaßstück-Gehäusekammer 11 ausgebildet ist. Wie in der vergrößerten Ansicht von 8 gezeigt wird, ist der Umfang der Außenseite der Anschlußpaßstückrippe 28 verjüngend ausgebildet. Entsprechend dazu weist die zusammentreffende Fläche 38 des Buchsen-Verbindergehäuses 30 ein sich einwärts verjüngendes bzw. zulaufendes aufnehmendes Glied 48 auf, wobei die Verjüngung entlang der Mündungskante des offenen Endes der Buchsen-Anschlußpaßstück-Gehäusekammer 31 stattfindet. Die Anschlußpaßstückrippe 28 tritt in das aufnehmende Glied 48 ein.
  • Die Haube 14a bedeckt die zusammentreffende Fläche der Gehäuse und dient dazu, ein Durchtreten von Feuchtigkeit dort hinein zu verhindern. Darüber hinaus weist die Stufe 14b eine Leiste auf, welche Feuchtigkeit auf der Oberfläche des Verbinders daran hindert, zu der Kante der Haube hin zu fließen; diese Anordnung minimiert den Betrag bzw. das Ausmaß an Feuchtigkeit, welcher(s) die Kante der Haube erreichen kann. Wie illustriert, ist die Leiste im wesentlichen rechtwinkelig zu der oberen Oberfläche des Gehäuses. Eine rückwärtige Haube 14d kann vorgesehen sein (9), um die üblichen Öffnungen am anderen Ende des Verbindergehäuses abzuschirmen.
  • Als nächstes wird die Bedienung bzw. Betätigung der vorliegenden Ausführungsform erklärt. Die Anschlußpaßstücke 12 und 32 sind bzw. werden in die Verbindergehäuse 10 und 30 eingesetzt und die Rückhalteeinrichtungen 20 und 40 sind bzw. werden eingepaßt. In diesem Zustand, in welchem die Verbindergehäuse 10 und 30 zusammengepaßt sind, wird die folgende vereinfachte wasserdichtende Funktion bewirkt.
  • Die untere Fläche des Stecker-Verbindergehäuses 10 weist einen Raum auf, welcher sich zwischen der Rückhalteeinrichtung 20 und dem Rückhalteeinrichtungs-Einsetzloch 16 öffnet. Wenn sich Feuchtigkeit an dem offenen Endglied ansammelt, gibt es eine Möglichkeit eines Eintretens von Feuchtigkeit in den Raum aufgrund einer Oberflächenspannung. Jedoch ist die Feuchtigkeit, welche in dem Raum eintritt, durch die gekröpft geformten Feuchtigkeit stoppenden Glieder 19 und 24 und das C-förmige Feuchtigkeit stoppende Glied 23 daran gehindert sich zu verteilen, wobei diese entlang des Pfads eines Eintritts des Wassers gebildet sind. D.h., in den gekröpft geformten, Feuchtigkeit stoppenden Gliedern 19 und 24 wird es, da der Abstand zwischen den gegenseitig gegenüberliegenden Flächen der Rückhalteeinrichtung 20 und des Rückhalteeinrichtungs-Einsetzlochs 16 über eine lange Strecke aufrecht erhalten bzw. gewährleistet ist, für die Feuchtigkeit schwierig, das innere Ende zu erreichen. In dem C-förmigen, Feuchtigkeit stoppenden Glied 23 ist der Raum zwischen den gegenseitig gegenüberliegenden Flächen der Rückhalteeinrichtung 20 und des Rückhalteeinrichtungs-Einsetzlochs 16 breit, wodurch der Oberflächenspannungseffekt zerstört wird. Als ein Ergebnis ist Feuchtigkeit daran gehindert, weiter fortzuschreiten, und ein einfacher wasserdichtender Effekt ist erzeugt, wodurch Feuchtigkeit daran gehindert wird, sich zu der Innenseite der Feuchtigkeit stoppenden Glieder 19, 23 und 24 hin zu verteilen.
  • Außerdem wird, sogar wenn Feuchtigkeit, welche in die Stecker-Anschlußpaßstück-Gehäusekammer 11 von dem offenen Ende der hinteren Endfläche des Stecker-Verbindergehäuses 10 eingetreten ist, in den Raum zwischen dem Rückhalteeinrichtungs-Einsetzloch 16 und der Rückhalteeinrichtung 20, wie in dem oberen Fall, eintritt, ein Verteilen von Feuchtigkeit zu der Innenseite hin durch die Wasser stoppenden Glieder 19, 23 und 24 verhindert.
  • Weiters schreitet, da die Feuchtigkeit stoppenden Glieder 19, 23 und 24 so ausgebildet sind, um über dem Feuchtigkeit entfernenden Kanal 15 angeordnet zu sein, sogar wenn überschüssige Feuchtigkeit in die Wasser stoppenden Glieder 19, 23 und 24 überfließt, diese Feuchtigkeit nicht zu dem inneren Ende fort, sondern fließt eher in das Feuchtigkeit entfernende Loch 15 und wird nach außen hin freigegeben.
  • Wie in dem Fall des Stecker-Verbindergehäuses 10 sind auch in dem Buchsen-Verbindergehäuse 30 die gekröpft geformten, Feuchtigkeit stoppenden Glieder 39 und 44 und das C-förmige, Wasser stoppende Glied 43 entlang des Pfads des Wasserflusses in dem Raum zwischen der Rückhalteeinrichtung 40 und dem Rückhalteeinrichtungs-Einsetzloch 36 ausgebildet, wobei dies in dem Verhindern eines Verteilens von Wasser resultiert, welches in den Raum eintritt. Sogar wenn überschüssige Feuchtigkeit in die Feuchtigkeit stoppenden Glieder 39, 43 und 44 überfließt, schreitet diese Feuchtigkeit nicht zu dem inneren Ende fort, sondern fließt eher in den Feuchtigkeit entfernenden Kanal 35 und wird nach außen hin freigegeben. Außerdem ist es, da das Buchsen-Verbindergehäuse 30 in dem Haubenglied 14 beinhaltet ist und das offene Ende des Rückhalteeinrichtungs-Einsetzlochs 36 von außen her versteckt ist, schwierig, daß ein Auslaufen von Feuch tigkeit von dem offenen Ende des Rückhalteeinrichtungs-Einsetzlochs 36 her stattfindet.
  • Da die Rippen 45 und 46 und die aufnehmenden Glieder 25 und 26 zwischen den zusammentreffenden Flächen 18 und 38 des Stecker- und Buchsen-Verbindergehäuses 10 und 30 ausgebildet sind, erstreckt sich der durch die gegenüberliegenden bzw. zueinander gerichteten Flächen der Verbindergehäuse 10 und 30 ausgebildete Raum über eine lange Länge bzw. Strecke. Als ein Ergebnis ist es, sogar wenn Feuchtigkeit durch den Raum zwischen dem äußeren Umfang des Buchsen-Verbindergehäuses 30 und dem inneren Umfang des Haubenglieds 14 eintritt, möglich, das Verteilen von Feuchtigkeit in dem Gebiet der peripheren bzw. Umfangsrippe 45 zu stoppen. Der vergrößerte innere Freiraum 45a agiert in der Weise der Vertiefung 23, um eine Oberflächenspannung zu brechen und ein Kriechen von Feuchtigkeit durch Kapillareffekte zu verhindern. Wenn Feuchtigkeit in den Raum zwischen den vorragenden Flächen 18 und 38 durch ein Passieren über die periphere Rippe 45 eintritt, ist es möglich, das Verteilen von Feuchtigkeit in dem Freiraum oder an der Verbindungsrippe 46 zu stoppen.
  • Insbesondere gibt es, da die wasserdichten unterstützenden Glieder 46A und 26A auf der Verbindungsrippe 46 und auf dem aufnehmenden Glied 26 ausgebildet sind, welches auf dem verbindenden Abschnitt der Feuchtigkeit entfernenden Löcher 15 und 35 vorgesehen ist, kein Auslaufen bzw. Lecken von Wasser in die Wasser entfernenden Löcher 15 und 35 in den Raum zwischen den zusammentreffenden Flächen 18 und 38. Außerdem ist es, da die Anschlußpaßstückrippe 28 an dem offenen Endabschnitt der Stecker-Anschlußpaßstück-Gehäusekammer 11 vorgesehen ist, für Feuchtigkeit schwierig, in die Stecker-Anschlußpaßstück-Gehäusekammer 11 von dem Raum zwischen den zusammentreffenden Flächen 18 und 38 einzutreten.
  • Wie oben beschrieben wurde, ist in der vorliegenden Ausführungsform durch ein Bereitstellen von Feuchtigkeit stoppenden Gliedern 19, 23, 24, 39, 43 und 44 in dem Raum zwischen den Rückhalteeinrichtungen 20 und 40 und den Rückhalteeinrichtungs-Einsetzlöchern 16 und 36 ein Verteilen von Feuchtigkeit in diesem Raum verhindert. Dementsprechend ist bzw. wird ein wasserdichtender Effekt erzielt. Insbesondere ist, da die Feuchtigkeit stoppenden Glieder 19, 23, 24, 39, 43 und 44 über den Feuchtigkeit entfernenden Löchern 15 und 35 so angeordnet sind, um es Feuchtigkeit zu erlauben, nach außen von den Verbindergehäusen zu fließen, ein überlegener wasserdichtender Effekt erzielt. Die Feuchtigkeit stoppenden Strukturen brechen effektiv bzw. wirksam den Kapillarpfad und setzen Feuchtigkeit in den zentralen bzw. Zentralkanal 15, 35 frei; die Feuchtigkeit wird andernfalls in dem Freiraum durch Kapillarwirkung zurückgehalten. Weiters ist, da die Feuchtigkeit stoppenden Glieder 19, 23, 24, 39, 43 und 44 und die Feuchtigkeit entfernenden Löcher 15 und 35 zwischen der oberen und unteren Anschlußpaßstück-Gehäusekammer 11 und 31 angeordnet sind, der Übergang von Feuchtigkeit von den Anschlußpaßstück-Gehäusekammern 11 und 31, welche an einem Ende angeordnet sind, zu den Anschlußpaßstück-Gehäusekammern 11 und 31, welche an dem anderen Ende angeordnet sind, ebenso verhindert.
  • Die Haube 14a und Leiste 14b reduzieren weiters die Möglichkeit, daß Feuchtigkeit den Raum zwischen den Verbindern erreicht und somit die elektrische Leitfähigkeit zwischen den jeweiligen Anschlüssen beeinflußt bzw. stört; die Lei ste richtet bzw. leitet Feuchtigkeit effektiv bzw. wirksam zu der Rückseite oder über die Seite des Gehäuses.
  • Die vorliegende Erfindung ist nicht auf die Ausführungsformen beschränkt, welche oben mit Hilfe der Figuren beschrieben wurden. Beispielsweise liegen die unten beschriebenen Möglichkeiten ebenso innerhalb des technischen Bereichs der vorliegenden Erfindung. Außerdem kann die vorliegende Erfindung auf vielerlei Weisen anders als jene unten beschriebenen ausgeführt sein, ohne von dem Gültigkeitsbereich davon abzuweichen.
    • (1) Obwohl in der obigen Ausführungsform das vordere Feuchtigkeit stoppende Glied in einer gekröpften Form ausgebildet wurde, kann dieses gekröpft geformte, Feuchtigkeit stoppende Glied in gleicher Weise bzw. gleichwertig an der vorderen und hinteren Seite vorgesehen sein, oder kann nur an der hinteren Seite vorgesehen sein.
    • (2) Obwohl in der oben beschriebenen Ausführungsform das vordere, Feuchtigkeit stoppende Glied so ausgebildet ist, um C-förmig zu sein, kann das C-förmige, Feuchtigkeit stoppende Glied sowohl an der vorderen als auch hinteren Seite vorgesehen sein oder kann nur an der hinteren Seite vorgesehen sein.
    • (3) Obwohl in der oben beschriebenen Ausführungsform das C-förmige, Feuchtigkeit stoppende Glied nur an der Rückhalteeinrichtungsseite vorgesehen wurde, kann es ebenso an der Seite des Rückhalteeinrichtungs-Einsetzlochs vorgesehen werden.
    • (4) Obwohl in der oben beschriebenen Ausführungsform das Wasser stoppende Glied zwischen den Anschlußeinsetz-Gehäusekammern vorgesehen ist, kann das Feuchtigkeit stoppende Glied gleichfalls zwischen der äußeren Fläche des Verbindergehäuses und der Anschlußpaßstück-Gehäusekammer vorgesehen sein bzw. werden.
    • (5) Obwohl in der oben beschriebenen Ausführungsform das Feuchtigkeit entfernende Loch zwischen den Anschlußpaßstück-Gehäusekammern vorgesehen ist, kann das Feuchtigkeit entfernende Loch ebenfalls zwischen der Außenfläche des Verbindergehäuses und der Anschlußpaßstück-Gehäusekammer vorgesehen werden.
    • (6) Obwohl in der oben beschriebenen Ausführungsform das Feuchtigkeit entfernende Loch vorgesehen wurde, kann die Konfiguration ebenfalls derart sein, daß kein Feuchtigkeit entfernendes Loch vorgesehen ist.
    • (7) Obwohl eine abgestufte Haube beschrieben wurde, um einen Fluß von Feuchtigkeit zu der Kante der Haube zu begrenzen bzw. beschränken, kann die Stufe weggelassen werden; die Seitenwände zu der vorragenden Haube sind optional. Die vorragende Haube an dem hinteren bzw. rückwärtigen Ende ist optional. Darüber hinaus kann eine hintere Haube sowohl am Stecker- wie auch am Buchsenverbinder vorgesehen sein.
    • (8) Obwohl in der obigen Ausführungsform das aufnehmende Glied auf dem Stecker-Verbindergehäuse ausgebildet ist und das Rippenglied auf dem Buchsen-Verbindergehäuse ausgebildet ist, kann es ebenfalls angeordnet werden, daß das Stecker-Verbindergehäuse die Rippe aufweist und das Buchsen-Verbindergehäuse das aufnehmende Glied aufweist.
    • (9) Obwohl in der oben beschriebenen Ausführungsform die Rippen an der Peripherie bzw. dem Umfang der gegenüberliegenden Fläche und dem verbindenden Abschnitt des Wasser entfernenden Lochs vorgesehen sind, können die Rippen ebenfalls so vorgesehen sein, daß sie die Anschlußpaßstück-Gehäusekammern umgeben.
    • (10) Obwohl in der oben beschriebenen Ausführungsform das die Feuchtigkeitsfestheit erhaltende Glied in einer zulaufenden bzw. sich verjüngenden Form vorgesehen ist, welche diagonal in bezug auf die Einpaßrichtung ist, kann es ebenfalls so angeordnet werden, daß ein elastisches, sich biegendes Glied in einer einheitlichen Weise entweder auf dem Rippenglied oder dem aufnehmenden Glied oder beiden ausgebildet ist, wobei eine Wasserdichtheit aufgrund des engen Passens aufrecht erhalten wird, welches wegen der Elastizität des elastischen, sich biegenden Glieds erzielt wird. In einem derartigen Fall wird eine Abmessungstoleranz absorbiert und dementsprechend wird ein hoher Grad an Wasserdichtheit erzielt.
    • (11) Obwohl in der oben beschriebenen Ausführungsform ein Wasserdichtheit erhaltendes Glied auf der verbindenden Rippe bzw. Verbindungsrippe des Wasser entfernenden Lochs und seinem aufnehmenden Glied ausgebildet ist, kann es ebenfalls so angeordnet sein, daß das die Wasserdichtheit erhaltende Glied nicht vorgesehen ist. Auch in diesem Fall schreitet, da eine lange Strecke bzw. Länge zwischen den gegenüberliegenden Flächen aufrecht erhalten wird, ein Überströmen von Wasser von dem Wasser entfernenden Loch zu der gegenüberliegenden Fläche nicht fort.
    • (12) Die verschiedenen, Feuchtigkeit stoppenden Maßnahmen, welche hierin offenbart wurden, können in Verbindung oder getrennt, abhängig von dem Verbinder, an welchem diese angewendet werden, verwendet werden und können sowohl an Stecker- wie auch an Buchsenverbindern angewendet sein bzw. werden.

Claims (11)

  1. Verbinderanordnung bzw. -baueinheit, umfassend Verbindergehäuse (10, 30), welche wechselweise bzw. gegenseitig entlang einer Verbindungsachse in Eingriff bringbar sind und jeweils Anschluß- bzw. Kontaktöffnungen (11) aufweisen, welche adaptiert sind, um wechselweise verbundene elektrische Anschlüsse bzw. Kontakte (12) aufzunehmen, wobei eines der Gehäuse (30) innerhalb des anderen Gehäuses (10) in Eingriff bringbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß das eine Gehäuse (30) einen Rand bzw. Flansch bzw. Einfassung (37) aufweist, welcher in der Verbindungsachsenrichtung vorragt, wenn er sich in dem in vollständigem Eingriff befindlichen Zustand befindet, wobei das andere Gehäuse (10) eine vorragende Haube bzw. Kappe bzw. Aufnahme (14a) aufweist, welche adaptiert ist, um den Rand (37) über einen Abschnitt des Umfangs davon abzudecken.
  2. Anordnung nach Anspruch 1, wobei normal zu der Achse die Gehäuse (10, 30) im wesentlichen rechteckig bzw. rechtwinkelig im Querschnitt sind, wobei die Haube (14a) im wesentlichen 'U'-förmig ist und einen mittleren Abschnitt, um eine Seite des Randes (37) abzudecken, und Seitenabschnitte (14e) aufweist, welche adaptiert sind, um Teile von benachbarten Seiten des Rands (37) abzudecken.
  3. Anordnung nach Anspruch 1 oder Anspruch 2, wobei eine außenliegende bzw. nach außen gerichtete Stufe (14b) zwischen dem äußeren Gehäuse (10) und der Haube (14a) definiert ist, wobei die Stufe (14b) ein Hindernis für Feuchtigkeit definiert, welche von der äußeren Fläche bzw. Oberfläche des anderen Gehäuses (10) zu der äußeren Fläche bzw. Oberfläche der Haube (14a) passiert.
  4. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 – 3, wobei das andere Gehäuse eine rückwärtige Haube bzw. Kappe bzw. Aufnahme (14d) beinhaltet, welche davon gegenüberliegend bzw. entgegengesetzt von der Haube (14a) vorragt.
  5. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 – 4, wobei jedes Gehäuse (10, 30) der Anordnung einer Ablauf- bzw. Abzugsöffnung (15, 35) beinhaltet, welche sich zwischen entsprechenden Anschlußöffnungen (11, 31) erstreckt, wobei die Abzugsöffnungen (15, 35) von jedem Gehäuse koaxial sind.
  6. Anordnung nach Anspruch 5, wobei die Abzugsöffnungen (15, 35) entsprechende geneigte bzw. sich verjüngende Mündungen (26A, 46A) für einen wechselweisen dichtenden Eingriff aufweisen.
  7. Anordnung nach Anspruch 6, wobei die Mündungen (26A, 46A) in derselben Richtung und unter einem unterschiedlichen Winkel verjüngt bzw. genügt sind, um einen Linienkontakt sicherzustellen.
  8. Anordnung nach Anspruch 7, wobei der Linienkontakt dem Innenumfang der Mündungen (26A, 46A) benachbart ist.
  9. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 – 8, wobei entsprechende Anschlußöffnungen (11, 31) für einen wechselweisen Kontakt bei einer Verbindung der Gehäuse (10, 30) ausgerichtet sind bzw. fluchten, wobei die Anschlußöffnungen (11, 31) geneigte bzw. sich verjüngende Öffnungen (28, 48) für einen wechselweisen dichtenden Eingriff aufweisen.
  10. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 – 9 und weiters beinhaltend eine Umfangsrippe (45) an einem der Gehäuse und eine Umfangsrille bzw. -nut an dem anderen der Gehäuse, und welche adaptiert ist, um die Rippe (45) aufzunehmen, wobei die Rippe (45) und die Rille einen Freiraum definieren, welcher ausreichend eng und lang ist, um eine Feuchtigkeitsübertragung durch eine Kapillarwirkung zu verhindern.
  11. Anordnung nach Anspruch 10, wobei sich der Freiraum bzw. Zwischenraum über im wesentlichen die doppelte Länge des Vorsprungs bzw. der Erhebung der Rippe (45) erstreckt.
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