DE69719000T2 - Abtastung für blockierte Tür bei einem Aufzugssystem - Google Patents
Abtastung für blockierte Tür bei einem AufzugssystemInfo
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Description
- Die vorliegende Erfindung bezieht sich im Allgemeinen auf Aufzüge und betrifft im Spezielleren die Detektion von blockierten Türen bei einem Aufzugsystem.
- Bei Aufzugsystemen ist es üblich, eine oder mehrere automatische Schiebetüren zu verwenden. Detektionssysteme werden zum Feststellen des Vorhandenseins von Hindernissen in der Bewegungsbahn der Türen vor und während des Schließvorgangs zum Schutz der Fahrgäste verwendet. Typischerweise verhindern die Systeme im Fall eines Hindernisses ein Schließen der Aufzugtüren, wobei sie vorzugsweise die Aufzugtüren wieder öffnen.
- Ein bekanntes System zum Detektieren von Objekten in der Bewegungsbahn einer Aufzugtür platziert einen Lichtstrahl in einer Bahn über die Türöffnung hinweg und verwendet einen Sensor zum Detektieren einer Unterbrechung des Lichtstrahls, die auftreten würde, wenn ein Hindernis in der Bewegungsbahn der Tür vorhanden ist. Bei Feststellung der Unterbrechung gibt der Sensor ein Signal ab, um die Steuerung des Türbetriebs zu ändern, wobei vorzugsweise die Tür wieder geöffnet wird. Dieser Systemtyp stellt jedoch nur Hindernisse in der Bewegungsbahn der Tür fest, detektiert jedoch keine Türblockage, die durch andere Gründe bedingt ist, wie z. B. eine defekte Türschiene oder einen defekten Motor. Zusätzlich dazu verursacht eine Lichtstrahl-Detektionsvorrichtung zusätzliche Komplexität sowie zusätzliche Kosten bei einem Türsystem.
- Ein weiteres bekanntes System zum Feststellen von Türhindernissen beinhaltet einen Inkremental-Codierer zum Schaffen einer Geschwindigkeits- oder Positions-Rückkopplung. Der Codierer arbeitet, indem eine drehbare Codierer-Welle mit einer Tür-Motorwelle verbunden ist, um sich gemeinsam mit dieser zu drehen. Die Anzahl, Richtung und Geschwindigkeit der Codiererwellen-Rotationen zeigen somit die Bewegungsrichtung, die Bewegungsgeschwindigkeit sowie die Position der Aufzugtür an. Der Codierer schafft somit die Fähigkeit zum Feststellen von Abweichungen in der Bewegung der Tür. Der Codierer verursacht jedoch zusätzliche Kosten und zusätzliche Komplexität bei dem Türsystem und muss zum Zusammenarbeiten mit einer großen Anzahl verschiedener Motorausbildungen konfiguriert werden. Die Kosten für die Modernisierung von vielen verschiedenen Türsystemen sind somit hoch.
- Ein weiteres bekanntes System zum Detektieren von Türhindernissen beinhaltet einen Stromsensor zum Feststellen eines Anstiegs bei einer Last eines Türmotors. Dieses Detektionssystem stellt fest, dass ein Hindernis vorhanden ist, wenn ein Strom des Türmotors ansteigt. Jedoch beeinflussen Schwankungen bei einer mechanischen Last, wie z. B. dem Gewicht der Landezonentüren bei dem Aufzugsystem, die Leistungseigenschaften dieses Typs von Detektionssystem. Das Gewicht der Landezonentüren kann von Landezone zu Landezone beträchtlich variieren. Der Motorstrom wird zum Schaffen eines Ausgleichs für das variierende Gewicht derart eingestellt, dass ein gewünschtes Geschwindigkeitsprofil erzielt wird. Zum Beispiel benötigt eine relativ schwere Tür einen höheren Motorstrom. Der höhere Strom kann jedoch von dem Detektionssystem fälschlicherweise als Hindernis interpretiert werden. Ferner sind die Kosten in Verbindung mit dem Sensor und seiner zugehörigen Komponenten, wie z. B. von Einrichtungen zum Übertragen von Information von einer Stelle mit hoher Spannung zu einer Stelle mit niedriger Spannung, relativ hoch.
- Ein Ziel der vorliegenden Erfindung besteht in der Schaffung eines Verfahrens zum Detektieren einer blockierten Tür bei einem Aufzugtürsystem.
- Gemäß der vorliegenden Erfindung umfasst ein Verfahren zum Feststellen, ob eine automatische Schiebetür eines Aufzugs blockiert ist, folgende Schritte: Initiieren einer Bewegung der Aufzugtür; Starten einer Zeitgeberzählung bei Initiierung der Bewegung der Tür; Feststellen, ob die Zeitgeberzählung abgelaufen ist, bevor ein Türpositions-Referenzschalter betätigt wird; und Feststellen, dass die Aufzugtür blockiert ist, wenn die Zeitgeberzählung vor Betätigung des Türpositions-Referenzschalters abgelaufen ist.
- Die vorliegende Erfindung hat den Vorteil, dass sie eine Türblockierungs-Detektion ohne die mit dem Stand der Technik verbundene Komplexität oder Kosten schafft. Außerdem beinhaltet die vorliegende Erfindung die Fähigkeit zum Detektieren der blockierten Aufzugtür unabhängig von der Ursache der Blockierung. Ferner detektiert die vorliegende Erfindung die blockierte Tür während Türschließvorgängen sowie auch während Türöffnungsvorgängen, so dass das Aufzugtürsystem in beiden Fällen geeignete Maßnahmen ergreifen kann.
- Der Türpositions-Referenzschalter ist vorzugsweise derart angeordnet, dass er betätigt wird, wenn sich die Tür auf einem Teil ihres Weges entlang ihrer Bewegungsbahn befindet, z. B. an einer Stelle, an der eine Verzögerung beginnen soll. Vorzugsweise ist mehr als ein Schalter entlang der Bewegungsbahn der Tür vorgesehen und wird eine Zeitgeberzählung in Bezug auf jeden Schalter ausgeführt.
- Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nun lediglich als Beispiel unter Bezugnahme auf die Zeichnungen erläutert. Es zeigen:
- Fig. 1 eine Frontansicht eines sich von der Mitte aus öffnenden Aufzugtürsystems;
- Fig. 2 eine Darstellung eines Beispiels eines Aufzugtür-Geschwindigkeitsprofils; und
- Fig. 3 ein Flußdiagramm zur Veranschaulichung der Arbeitsweise eines Ausführungsbeispiels der vorliegenden Erfindung.
- Unter Bezugnahme auf Fig. 1 ist ein Beispiel eines sich von der Mitte aus öffnenden Aufzugtürsystems 10 dargestellt. Aufzugtüren 12, 14 sind an einer Türschiene 16 verschiebbar derart angeordnet, dass sich die Türen 12, 14 entlang der Schiene 16 zwischen einer geöffneten und einer geschlossenen Position bewegen. Das Türsystem 10 beinhaltet eine Türsteuerung 18 mit einem Speicher 20 und einem Prozessor 22 zum Speichern und Ausführen verschiedener Programme zum Steuern der Türen 12, 14. Eine motorisierte Türeinheit ("Türbetätiger") 24 ist über einen Schwenkarm 26 und eine Gestängeanordnung 28 mit einer ersten Tür 12 betriebsmäßig verbunden, um die Türen 12, 14 ansprechend auf ein von der Türsteuerung 18 geliefertes Befehlssignal automatisch zu öffnen und zu schließen. Eine zweite Tür 14 ist mit der ersten Tür 12 mechanisch derart gekoppelt, dass eine Bewegung der ersten Tür 12 eine Bewegung der zweiten Tür 14 in synchronisierter Weise hervorruft. Bei einem Ausführungsbeispiel beinhaltet eine mechanische Gestängeeinrichtung zum Koppeln der Türen ein Riemenscheiben-/Seil-System, wobei die Ausführung desselben den Fachleuten allgemein bekannt ist.
- Für den Durchschnittsfachmann ist in Anbetracht der vorliegenden Beschreibung erkennbar, dass die vorliegende Erfindung auch in Verbindung mit anderen Aufzugtürsystemen verwendet werden kann, die auf einer einzigen Seite gleitend öffnende Türsysteme, teleskopische Türsysteme und Linearmotor-Türsysteme beinhalten, jedoch nicht darauf beschränkt sind. Außerdem ist für die Zwecke der vorliegenden Beschreibung eine Tür dann blockiert, wenn ihre Bewegung gestoppt, behindert oder beeinträchtigt wird, während die Türsteuerung die Tür zu bewegen versucht.
- Es wird mindestens ein Positions-Referenzschalter 30 zum Liefern von Positionsinformation zu der Türsteuerung 18 verwendet. In einem Beispiel wird der Schalter 30 dazu verwendet, der Türsteuerung 18 eine Anzeige dahingehend zu liefern, dass die Türen einen Verzögerungspunkt erreicht haben, an dem die Türen mit ihrer Verzögerung beginnen sollten. Nichts desto trotz kann ein beliebiger Positions-Referenzschalter, der Information hinsichtlich der Position der Türen liefert, im Umfang der vorliegenden Erfindung verwendet werden. Bei einem Ausführungsbeispiel besitzt das Türsystem zwei Positions-Referenzschalter, wobei der erste zum Anzeigen eines Verzögerungspunktes zum Öffnen der Türen dient und der zweite zum Anzeigen eines Verzögerungspunktes zum Schließen der Türen dient.
- Bei einem Ausführungsbeispiel ist der Positions-Referenzschalter 30 an dem Türbetätiger 24 angeordnet, um die Bewegung des Schwenkarms 26 zu detektieren und Positionsinformation über die Türen 12, 14 zu liefern, während sich diese zwischen der geöffneten und der geschlossenen Position bewegen. Bei einem weiteren Ausführungsbeispiel ist der Positions-Referenzschalter 30 in der Nähe der Schiene 16 derart angeordnet, dass mindestens eine der Türen 12, 14 den Schalter 30 betätigt, während sie den Schalter entweder während eines Öffnungsvorgangs oder während eines Schließvorgangs passiert.
- Unter Bezugnahme auf Fig. 2 ist ein Beispiel eines Türgeschwindigkeitsprofils 32 für ein Türsystem 10 mit zwei Positions-Referenzschaltern dargestellt. Das dargestellte Geschwindigkeitsprofil 32 gilt für einen Schließvorgang. Ein Türöffnungspositions-Referenzschalter wird dazu verwendet, der Türsteuerung 18 einen Türöffnungs-Verzögerungspunkt 34 anzuzeigen. Somit beginnt die Türsteuerung 18 mit der Verzögerung der Türen 12, 14 an dem Türöffnungs-Verzögerungspunkt 34 während eines Öffnungsvorgangs. Ein Türschließpositions-Referenzschalter wird dazu verwendet, der Türsteuerung 18 einen Türschließ-Verzögerungspunkt 36 anzuzeigen. Somit beginnt die Türsteuerung 18 mit der Verzögerung der Türen 12, 14 an dem Türschließ-Verzögerungspunkt 36 während des Schließvorgangs. Selbstverständlich hat der Türöffnungs-Verzögerungsschalter keinen Einfluss auf die Türbetätigung beim Schließen der Tür, und in ähnlicher Weise hat auch der Türöffnungs- Verzögerungsschalter keinen Einfluss auf den Vorgang beim Öffnen der Tür. Die Schalter werden jedoch beide betätigt, wenn sich die Tür in eine der Richtungen bewegt, und können somit für die Referenzpositionsbestimmung gemäß der vorliegenden Erfindung verwendet werden, wie dies nachfolgend beschrieben wird.
- Vor dem Beginn eines normalen Betriebs wird ein Kalibrierlauf durchgeführt, so dass Zeitintervalle, die eine regelmäßige, störungslose Türbewegung in allen relevanten Betriebsarten charakterisieren, gemessen und in dem Speicher gespeichert werden. Zum Beispiel werden Intervalle zwischen einer Initiierung einer Türbetätigung und den Verzögerungspunkten gemessen und in dem Speicher gespeichert. Zusätzlich kann ein zweites Zeitintervall zwischen den beiden Verzögerungspunkten gemessen und in dem Speicher gespeichert werden. Diese Zeitintervalle variieren in Abhängigkeit von der Ausbildung des Türsystems, wobei die vorliegende Erfindung nicht auf einen bestimmten Wert oder Wertebereich von Zeitintervallen beschränkt ist.
- Zusätzlich dazu wird bei einem Ausführungsbeispiel eine Toleranz zu den Zeitintervallen hinzu addiert, um einen Ausgleich für vorübergehende Schwankungen hinsichtlich Reibung, Temperatur, Versorgungsspannung oder anderen derartigen Faktoren zu schaffen, die einen Einfluss auf den Türbetrieb haben. Bei einem speziellen Ausführungsbeispiel wird eine Toleranz von 20% des Intervalls verwendet.
- Ferner wird bei einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung ein adaptives Programm verwendet, das eine Kompensation für langsame Einbußen beim Türbetrieb bzw. der Türleistung vorsieht. Das adaptive Programm sorgt für eine automatische Einstellung der Zeitintervalle gemäß tatsächlichen Zeitintervallen, die während eines normalen Türbetriebs gemessen werden. Die tatsächlichen Zeitintervalle werden aufgezeichnet, gemittelt und von dem adaptiven Programm gespeichert, und die Durchschnittswerte werden als Ersatz für zuvor gespeicherte Werte für die Zeitintervalle verwendet. Auf diese Weise wird eine fälschliche Detektion eines Blockierzustands, die durch langsame Einbußen bedingt ist, auf ein Minimum reduziert. Das adaptive Programm befindet sich in dem Speicher und läuft in vorbestimmten Intervallen, beispielsweise einmal pro Monat, ab.
- Unter Bezugnahme auf Fig. 3 veranschaulicht die nachfolgende Beschreibung eine Arbeitsweise eines Ausführungsbeispiels der vorliegenden Erfindung, das einen ersten Positions-Referenzschalter und einen zweiten Positions-Referenzschalter aufweist; jedoch können im Umfang der vorliegenden Erfindung auch nur ein Positions-Referenzschalter oder mehr als zwei Positions-Referenzschalter verwendet werden.
- Das Profil und ein Zeitgeber werden beide in dem ersten Schritt 38 iniziiert. Als nächstes wird bestimmt, ob eine von dem Zeitgeber vorgenommene Zeitgeberzählung in einem Schritt 42 abgelaufen ist. Wenn die Zeitgeberzählung abgelaufen ist, bevor der erste Positionsschalter betätigt wird, trifft die vorliegende Erfindung in einem Schritt 46 die Feststellung, dass die Aufzugtüren blockiert sind. In einem Schritt 48 wird als nächstes festgestellt, ob die Türblockierung während des Schließvorgangs oder während des Öffnungsvorgangs aufgetreten ist. Wenn sich das Türsystem 10 bei Auftreten der Blockierung in dem Schließvorgang befand, wird von der Türsteuerung 18 in einem Schritt 50 die Anweisung für eine Türumkehr gegeben. Wenn jedoch die Blockierung während des Öffnungsvorgangs aufgetreten ist, dann gibt die Türsteuerung 18 in einem Schritt 52 die Anweisung, dass dem Türbetätiger 24 weniger Energie zugeführt wird, um dadurch eine mögliche Beschädigung des Türsystems 10 zu minimieren.
- Wenn der erste Positions-Referenzschalter in dem Schritt 44 betätigt wird, bevor die erste Zeitgeberzählung in dem Schritt 42 abgelaufen ist, dann wird der Zeitgeber in einem Schritt 54 zurückgesetzt. Als nächstes wird festgestellt, ob eine zweite Zeitgeberzählung vor Betätigung des zweiten Positions-Referenzschalters abgelaufen ist. Wenn dies der Fall ist, wird in einem Schritt 46 festgestellt, dass die Türen blockiert sind. Die übrigen Schritte nach der Feststellung, dass die Türen blockiert sind, d. h. die Schritte 48, 50, 52, werden in der vorstehend beschriebenen Weise ausgeführt.
- Wenn der zweite Positions-Referenzschalter in dem Schritt 60 betätigt wird, bevor die zweite Zeitgeberzählung abgelaufen ist, setzt die Türsteuerung 18 den normalen Türbetrieb, wie das Starten der Verzögerung der Türen, fort.
- Es können verschiedene Änderungen an der vorstehenden Beschreibung im Rahmen der vorliegenden Erfindung vorgenommen werden, die durch die Ansprüche definiert sind, wie dies für einen Fachmann auf dem Gebiet der vorliegenden Erfindung erkennbar ist.
Claims (8)
1. Verfahren zum Detektieren, ob eine automatische Schiebetür eines
Aufzugs blockiert ist, wobei das Verfahren folgende Schritte
aufweist:
Initiieren einer Bewegung der Aufzugtür (12, 14);
Starten einer Zeitgeberzählung bei Initiierung der Bewegung der Tür;
Feststellen, ob die Zeitgeberzählung abgelaufen ist, bevor ein
Türpositions-Referenzschalter (30) betätigt wird; und
Feststellen, dass die Aufzugtür blockiert ist, wenn die
Zeitgeberzählung vor Betätigung des Türpositions-Referenzschalters abgelaufen
ist.
2. Verfahren nach Anspruch 1,
bei dem weiterhin festgestellt wird, dass die Aufzugtür (12, 14)
während eines Öffnungsvorgangs blockiert wurde.
3. Verfahren nach Anspruch 2,
bei dem weiterhin die Energiezufuhr zu einem Türbetätiger (24)
ansprechend auf die Feststellung reduziert wird, dass die Aufzugtür (12,
14) während des Öffnungsvorgangs blockiert wurde.
4. Verfahren nach Anspruch 1, 2 oder 3,
bei dem weiterhin festgestellt wird, dass die Aufzugtür während
eines Schließvorgangs blockiert wurde.
5. Verfahren nach Anspruch 4,
bei dem weiterhin eine Türumkehr ansprechend auf die Feststellung
initiiert wird, dass die Aufzugtür während des Schließvorgangs
blockiert wurde.
6. Verfahren nach einem der vorausgehenden Ansprüche,
bei dem weiterhin eine Türverzögerung initiiert wird, wenn der
Positions-Referenzschalter vor Ablauf der Zeitgeberzählung betätigt
wird.
7. Verfahren nach einem der vorausgehenden Ansprüche, das
weiterhin folgende Schritte aufweist:
Feststellen, ob eine zweite Zeitgeberzählung abgelaufen ist, bevor
ein zweiter Positions-Referenzschalter betätigt wird, wenn der
Aufzugtürpositions-Referenzschalter (30) vor Ablauf der
Zeitgeberzählung betätigt wird; und
Feststellen, dass die Aufzugtür blockiert ist, wenn die zweite
Zeitgeberzählung vor Betätigung des zweiten
Positions-Referenzschalters abgelaufen ist.
8. Verfahren nach Anspruch 7,
bei dem weiterhin eine Türverzögerung initiiert wird, wenn der
zweite Positions-Referenzschalter vor Ablauf der zweiten
Zeitgeberzählung betätigt wird.
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